ARROGANTER GAUCK IM INTERVIEW MIT MARKUS LANZ: MURPHY’S LAW

Von Walter Revilloud

Eine einzige Enttäuschung und Zumutung: Spalter Gauck gestern bei “Lanz”, beim Entwerfen seiner Parallelrealitäten (Foto:ScreenshotYoutube)

Bekanntlich besagt das sprichwörtliche Murphy’s Law folgendes: “Wenn es zwei oder mehr Möglichkeiten gibt, etwas zu tun und eine wird in einer Katastrophe münden, dann wird es jemand tun“. Dieses Gesetz wurde gestern Abend im ZDF, beim Interview von Markus Lanz mit dem Altbundespräsidenten Joachim Gauck, mustergültig vorexerziert. Die Sendung geriet zu einer Propagandashow und Werbeveranstaltung für die Regierungspolitik und selbsternannten “Demokraten” in einer Weise, dass sich das so verpönte „Russia Today“ dagegen wie ein Mauerblümchen fühlen musste. Zusätzlich wurde Herrn Gauck auch noch genügend Werbefläche für seine Bücher geboten.

Der geneigte Zuhörer konnte sich nur wundern, mit welcher Arroganz Gauck hier Plattitüden von sich gab und Klischees bediente, die man nur noch als Wasser auf die Mühlen der Regierungsskeptiker bezeichnen kann. Schwerpunkte waren – wen wundert’s – wieder einmal die „nationalpopulistischen“ Systemgegner in den Reihen der AfD. Gauck bediente sich dabei einer Wortwahl, die eines “Elder Statesmen”, der schließlich einmal Präsident aller Deutschen gewesen sein will, absolut unwürdig sind. Beispiele: „Diese Typen kommen bei uns nicht an die Macht!“ oder „In diesem Land werden diese Antidemokraten nie wieder an die Macht kommen.” Dabei blendet Gauck komplett aus, dass “diese Typen“ in seiner eigenen Heimatregion, in den sogenannten „neuen Bundesländern“, mittlerweile bis zu 35 Prozent der Bevölkerung darstellen, beziehungsweise er findet dafür eine nicht minder arrogante Erklärung: Er stellt die demokratische Qualifikation seiner ostdeutschen Landsleute in Frage und unterstellt, diese würden mit einer “offenen” Gesellschaft „fremdeln“ (übersetzt: sich also nicht wohl, sondern unbehaglich fühlen).

Bodenlose Frechheit

Was Gauck hier absondert, ist eine bodenlose Frechheit – und eine völlige Verdrehung der Realität: Richtig ist, dass gerade die Ostdeutschen aufgrund ihrer noch lebendigen Diktaturerfahrung ein feines Gespür dafür haben, wenn Demokratie in Gefahr gerät, wenn eine herrschende Elite ideologisch gegen das eigene Volk regiert, Andersdenkende verfolgt und in eintönigen Medien zunehmend Regierungslügen und Propaganda verbreitet werden. Wahrscheinlich sind diese Ostdeutschen die besseren Demokraten und in jedem Fall die “besseren” Deutschen, gerade weil sie sich unbeugsam zeigen und die Opposition nicht scheuen.

Richtig ist weiter, dass gerade eben in den besagten neuen Bundesländern die angesprochene “Offenheit” gelebt wird – und zwar in einer Weise, mit der wir im Westen kaum mithalten können. Unsere bundesrepublikanische „Scheindemokratie“ (um eine solche handelt es sich nämlich) hat längst die Spielregeln einer funktionierenden Demokratie verlassen. Pressefreiheit – und das sage ich als Schweizer aus der “Außenperspektive” – hat einer Pressezensur Platz gemacht, wie man sie ähnlich nur aus den braunen Jahren in Deutschland kannte. Unliebsame Medien werden als angebliche “Propagandamedien” verboten – und die gebührenfinanzierten Staatssender als Quell der Seriosität. Auch hier also wieder: Komplette Umkehr der Realität! Die Frage wäre, ob dann nicht eigentlich auch Markus Lanz verboten werden müsste, wenn das besagte “Russia Today” zensiert wird?

In der eigenen Blase

Unbequeme Journalisten werden zwar noch nicht eingesperrt, aber schikaniert, bedroht und in ihrer Arbeit behindert – durch Strafanzeigen von Behörden, durch Berufsverbote oder Karriereende oder gerne auch mal durch Antifa-“Hausbesuche”. Auch dafür gibt es genügend Beispiele. Eine Demokratie lebt aber zwingend von einer funktionierenden Presse – und jegliche Verbote und dergleichen zeugen imme von einem Nichtfunktionieren des demokratischen Gemeinwesens. Das Sich-Auseinandersetzen mit dem politischen Gegner, der lebhafte Meinungsstreit gehört zum Handwerkszeug der Politik – aber mit fairen Mitteln! Betrachtet man jedoch die Situation hier in Deutschland muss man feststellen, dass diese Spielregeln inzwischen massiv verletzt werden. Die öffentlich-rechtlichen und die Mainstream-Medien bewegen sich abgeschottet in ihren eigenen Informationsblasen, die keinerlei Fremdmeinungen akzeptiert und Unliebsames einfach ausblenden oder umframen.

Außerdem gehört es heute zu den üblichen Gepflogenheiten, den politischen Gegner zu kriminalisieren, ihm faktenfrei als “Demokratiefeind” zu stigmatisieren, ihn mittels der beamteten Staatsgewalt zu bedrohen und einzuschüchtern. Wie kann es sein, dass in einer funktionierenden Demokratie die aktuell Regierenden eine zwar konservative, aber demokratisch gewählte und völlig grundgesetzkonform Partei wie die AfD derart verunglimpfen und vom Verfassungsschutz beobachten lassen können? Wie soll sich der interessierte Bürger unter diesen Voraussetzungen noch eine Meinung bilden, wenn er keine Chance hat, sich mit den Argumenten des Gegners auseinander zu setzen – und vor allem, wenn er Überzeugungen, die er für vernünftig hält, nicht mehr angstfrei äußern darf? Über all das verliert der gute Herr Gauck kein Wort. Er scheint inzwischen völlig den politisch-moralischen Kompass verloren zu haben.

Deutschland weit abgeschlagen

Einen weiteren Höhepunkt in der gestrigen Propagandaschlacht waren die wirren Pamphlete, die Lanz auftischte, um die Inkompetenz der AfD aufzuzeigen, die er in deren Parteiprogramm gefunden zu haben glaubte. Neben Migration und Zuwanderung entgeisterte er sich speziell über die Position der AfD, aus dem Euro aussteigen zu wollen – denn schließlich wäre dieser die einzige Möglichkeit, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu erhalten, da ja 50 Prozent der Wirtschaftsleistung im Ausland erzielt würde. Leider hält diese These einer objektiven Betrachtung keinesfalls stand; im Gegenteil: Auch die Schweiz erwirtschaftet ähnlich hohe Exportzahlen, hat ihren Schweizer Franken – und steht wirtschaftlich mit Deutschland zumindest auf Augenhöhe. Wirft man nun noch einen zweiten Blick auf die wirtschaftlichen Basisdaten, so sieht man, dass in den Bereichen Inflation und Staatsverschuldung Deutschland weit abgeschlagen dasteht.

Aber nicht nur die Schweiz, auch andere erfolgreiche Staaten haben ihre eigene Währung – etwa Großbritannien, Dänemark oder auch Singapur. Eigentlich wäre es für den Interviewer Markus Lanz eine journalistische Pflichtaufgabe gewesen, wenigstens auch die Motive der AfD für ihrer Euro-Ablehnung mitzuliefern. Dies jedoch wurde tunlichst unterlassen. Die Forderung nach einem Euro-Aus durch die AfD liegt nämlich darin begründet, dass damit nämlich Schaden vom deutschen Volk abgewendet würde – übrigens ein wichtiger Bestandteil des Amtseides der Regierenden. Es ist unbestritten, dass die Mitgliedschaft in der Euro-Zone die deutschen Bürger hunderte Milliarden gekostet hat und noch kosten wird.

Rundum abgehoben

Die vielen Rettungsschirme der Finanzkrise – ESM, EFSF, EFSM und so fort – bedeuteten nämlich nicht weniger als einen gigantischen Wohlstandstransfer in die hoch verschuldeten, meist südeuropäischen Länder. Dabei werden die hehren Ziele wie Schuldengrenze von 3 Prozent  und die maximale Höhe der Staatsverschuldung von 60 Prozent des Bruttosozialprodukts ohne größere öffentliche Debatte einfach außen vor gelassen. Über Strafen, die all jene Länder, die die Bedingungen nicht erfüllten, eigentlich zu leisten hätten, wird schon lange nicht mehr gesprochen.

Wenn es an diesem rundum abgehobenen Interview überhaupt etwas Positives zu vermerken gab, war das die Tatsache, dass sich Joachim Gauck kein einziges Mal die Bezeichnung “rechtsextrem” hat entlocken lassen. Vielmehr scheint es ihm der Begriff „rechtspopulistisch“ angetan zu haben. Dies ist insofern bemerkenswert, da sich ja einige CDU-Mitglieder auch von diesem Begriff bereits verabschiedet haben: Bei ihnen taucht neuerdings vermehrt der Begriff „nationalkonservativ“ auf. Beginnt hier möglicherweise doch das Eis langsam zu schmelzen?

The European Union finances the slavery of African migrants in Libya- Eng/Esp

from thefreeonline on 19th July 2023 by mpr21

The massive arrival of African emigrants to European shores is a consequence of the disastrous policy of NATO and Brussels towards the Black Continent. The assassination of Gaddafi and the destruction of Libya in 2011 opened a Pandora’s box.

Brussels had to put a lot of money on the table for the fragile Libyan government to prevent emigrants from leaving for Europe, and the remedy turned out to be worse than the disease, as we explained in a previous post.

Now it does the same with Tunisia, which is a departure point for thousands of migrants crossing the Mediterranean to Europe. Under the impulse of the Italian fascist Meloni, Brussels will finance the government of Kaied Saied to control migratory flows in the Mediterranean and prevent them from reaching Europe.

Fotos: Tres bebés muertos tras el naufragio migrante frente a LibiaPhotos: Three babies killed after migrant shipwreck off Libya

Yesterday Ursula von der Leyen signed a memorandum of understanding with the Tunisian government for a “comprehensive strategic partnership” related to the fight against irregular immigration, the country’s economic development and renewable energy.

Von der Leyen has welcomed the signing of an agreement to “invest in shared prosperity”, referring to the “five pillars”, within which emigration control is included.

According to the UNHCR, 51,215 illegal immigrants arrived in Italy by sea this year, 150 percent more than the previous year. Almost half came from Tunisia and the other half from Libya. A thousand immigrants died or disappeared in the Mediterranean during that period.

La Unión Europea financia la esclavitud de los inmigrantes africanos en Libia European Union finances the slavery of African immigrants in Libya

But if Libya has turned emigrants into slaves, Tunisia is not going to do any better because in February its government condemned immigration and propagates openly racist discourse. The “hordes of immigrants” from sub-Saharan Africa may “change the demographic composition” of the country, says the government.

Brussels puts its favorite policy back into practice: leaving the fox in the care of the chickens. Why do they sign an agreement on emigration with a racist government?

As in the case of Libya, it is possible to even think much worse and conclude that what the European Union is financing is racism in North Africa, as a containment barrier against the arrival of emigrants.

Perhaps from now on the tomb of the emigrants will not be the waters of the Mediterranean, but the sandy roads of Tunisia, where many of them have been murdered.

Without going any further, last week there were clashes between immigrants and neighbors in Sfax, where the bodies of 13 immigrants appeared.

On July 3, there were also clashes in the same town, which resulted in the death of a resident. In retaliation, hundreds of them were expelled from the town and transferred to inhospitable areas on the borders with Libya and Algeria, without water, shelter or food. Among them were children and pregnant women.

La Unión Europea financia a Túnez para contener a los emigrantes

Redacción

La llegada masiva de emigrantes africanos a las costas europeas es consecuencia de la desastrosa política de la OTAN y de Bruselas hacia el Continente Negro. El asesinato de Gadafi y la destrucción de Libia en 2011 abrieron la caja de Pandora.

Bruselas tuvo que poner mucho dinero encima de la mesa para que el frágil gobierno libio impidiera la salida de emigrantes hacia Europa, y el remedio resultó peor que la enfermedad, como ya expusimos en una entrada anterior.

Ahora hace lo mismo con Túnez, que es un punto de partida para miles de inmigrantes que cruzan el Mediterráneo hacia Europa. Bajo el impulso de la fascista italiana Meloni, Bruselas financiará al gobierno de Kaied Saied para controlar los flujos migratorios en el Mediterráneo e impedir que lleguen a Europa.

Europe Wanted Migrants Stopped. Now Some Are Being Sold as Slaves …

Ayer Ursula von der Leyen firmó con el gobierno de Túnez un memorando de entendimiento para una “asociación estratégica integral” relacionada con la lucha contra la inmigración irregular, el desarrollo económico del país y las energías renovables.

Von der Leyen se ha felicitado por la firma de un acuerdo para “invertir en la prosperidad compartida”, refiriéndose a los “cinco pilares”, dentro del cuando se incluye el control de la emigración.

Según el ACNUR, este año llegaron a Italia 51.215 inmigrantes ilegales por mar, un 150 por cien más que el año anterior. Casi la mitad procedían de Túnez y la otra mitad de Libia. Mil inmigrantes murieron o desaparecieron en el Mediterráneo durante ese período.

Pero si Libia ha convertido a los emigrantes en esclavos, Túnez no lo va a hacer mejor porque en febrero su gobierno condenó la inmigración y propaga un discurso abiertamente racista. Las “hordas de inmigrantes” procedentes del África subsahariana pueden “cambiar la composición demográfica” del país, dice el gobierno.

Bruselas vuelve a poner en práctica su política favorita: dejar al zorro al cuidado de las gallinas. ¿Por qué firman un acuerdo sobre emigración con un gobierno racista?

Como en el caso de Libia, es posible incluso pensar mucho peor y concluir que lo que está financiado la Unión Europea es el racismo en el norte de África, como barrera de contención contra la llegada de emigrantes.

Quizá a partir de ahora la tumba de los emigrantes no sean las aguas del Mediterráneo, sino los caminos arenosos de Túnez, donde muchos de ellos han sido asesinados.

Sin ir más lejos, la semana pasada se produjeron enfrentamientos entre inmigrantes y vecinos en Sfax, donde aparecieron los cadáveres de 13 emigrantes.

El 3 de julio también se produjeron enfrentamientos en la misma localidad, que se saldaron con la muerte de un residente. Como represalia, cientos de ellos fueron expulsados de la localidad y traladados a zonas inhóspitas en las fronteras con Libia y Argelia, sin agua, refugio ni alimentos. Entre ellos había niños y mujeres embarazadas.

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Ruta Transahariana o cómo la Unión Europea vive de espaldas a sus vecinos del norte de África

Lateinamerikanische Staaten verweigern Schulterschluss mit Militaristen und fordern Reparationen für Sklaverei 

Veto gegen Brüssel

Freunde des sozialistischen Kuba begrüßten den Präsidenten der Republik Miguel Diaz-Canel am 17. Juli in Brüssel. 
Ihr ­Votum: Weg mit der US-Blockade! (Foto: Cuba Vs Bloqueo via twitter)

In dieser Woche fand in Brüssel das dritte Gipfeltreffen der EU und der Lateinamerikanischen und Karibischen Staatengemeinschaft CELAC statt. Letztere wurde 2011 bei einem Gipfeltreffen in Venezuelas Hauptstadt Caracas offiziell gegründet und umfasst heute 33 Mitgliedstaaten – alle souveränen Länder des Kontinents mit Ausnahme der USA und Kanadas. Begleitet wurde die Konferenz von einem „Gipfel der Völker“ und einem internationalen Tribunal gegen die US-Blockade gegen Kuba. Erklärtes Ziel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es, den Vertretern der CELAC-Staaten den Rücken zu stärken gegen die neokolonialen Zumutungen der EU.

Bereits im Vorfeld des Treffens, das nach Redaktionsschluss von UZ endete, hatten die EU-Staaten feststellen müssen, dass sie es auf der anderen Seite des Ozeans längst nicht mehr mit willfährigen Vasallen zu tun haben, sondern ihnen selbstbewusste Verhandlungspartner gegenübertreten. Ein erstes Zeichen dafür, dass die Lateinamerikaner nicht alles mit sich machen lassen, erlebte Brüssel schon Tage vor dem Beginn des Gipfels. Auf Initiative von Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sollte der ukrainische Machthaber Wladimir Selenski als Gast geladen werden. Das scheiterte am Veto der CELAC, deren Mitglieder ihre Neutralität gegenüber dem Konflikt zwischen der Ukraine und Russland beibehalten wollen. Dementsprechend schlug die CELAC für das Abschlussdokument auch eine Formulierung vor, die „ernsthafte und konstruktive diplomatische Lösungen für den gegenwärtigen Konflikt in Europa“ fordert.

Die kubanische Tageszeitung „Granma“ schrieb dazu bereits am 13. Juli: „Hoffen wir, dass die Entschlossenheit Lateinamerikas, sich zu einer Zone des Friedens zu entwickeln, den Ländern der Europäischen Union als Beispiel dienen wird, damit sie sich nicht als Kanonenfutter in Konflikten anbietet und nicht dem Anspruch der USA nachgibt, überall Kriege zu schüren und Sanktionen zu verhängen.“ Auch die spanische Kommunistin Maite Mola, die als Vizepräsidentin der Europäischen Linkspartei von der „Deutschen Welle“ zum Gipfel befragt wurde, stellt die einseitige Sichtweise der EU auf die Konflikte der Gegenwart in Frage: „Ist es etwa keine Invasion, die die USA mit ihrer Blockade gegen Kuba seit 60 Jahren begehen, obwohl die UN-Vollversammlung Jahr für Jahr dagegen stimmt?“ Auch wenn eine kriegerische Invasion offensichtlicher sei, gebe es auch „De-facto-Invasionen“, so Mola.

Die EU-Kommission hatte ihren neokolonialen Anspruch vor dem Gipfel in Brüssel durch die Veröffentlichung ihrer neuen Lateinamerika-Strategie im Juni in aller Offenheit formuliert: „Die Region verfügt in Bezug auf biologische Vielfalt, natürliche Ressourcen, nachhaltige erneuerbare Energien, landwirtschaftliche Erzeugung und strategisch wichtige Rohstoffe über ein einzigartiges Potential.“ Den Zugriff soll vor allem das Freihandelsabkommen „Mercosur“ sichern, das seit 2019 auf Eis liegt. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock formulierte dazu bei ihrem jüngsten Besuch in Südamerika, dass sie hoffe, dass das Abkommen zustande kommt – wenn nicht, „dann füllen andere die Lücke, wie zum Beispiel die Chinesen, die sich nicht um soziale und Klimastandards kümmern, plus wir haben dann keinen Zugang“. Das kann durchaus passieren.

Anstatt sich für das Freihandelsabkommen und damit erneute Ausplünderung zu erwärmen, forderten die Mitglieder der CELAC, insbesondere die Staaten der Karibik, Reparationen für die von den europäischen Mächten während der Conquista und der Kolonialherrschaft angerichteten Schäden und Verbrechen. „Wir anerkennen und bedauern zutiefst das unermessliche Leiden, das als Resultat des transatlantischen Handels mit afrikanischen Sklaven über Millionen Männer, Frauen und Kinder gebracht wurde“, heißt es in dem von der CELAC übermittelten Deklarationsentwurf. Auch um die Würde der Opfer wiederherzustellen seien Reparationen und Entschädigungen notwendig.Categories

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Déclaration finale du Sommet annuel des chefs d’État des pays membres de l’Organisation de Coopération de Shangaï

Depuis 22 ans, l’Organisation de Coopération de Shangaï organise des sommets annuels.

Ces sommets sont toujours préparés minutieusement par d’innombrables rencontres entre les responsables de tous niveaux des 9 pays membres, et cela dans quasiment tous les domaines : sciences, sport, santé, information, numérisation, lutte contre le terrorisme, sécurité des États membres, finance, économie, commerce, climat, etc.

Ces réunions préparatoires contribuent évidemment au rapprochement des gouvernances parce que les autorités responsables dans tous les domaines se connaissent bien pour s’être rencontrées à de multiple reprises. Il y a là une forme d’intégration progressive et informelle qui ne dit pas son nom mais qui peut s’avérer efficace lors d’une crise affectant l’un ou l’autre de ses membres. Beaucoup moins contraignante que celle qui s’applique aux pays membres de l’OTAN, cette «intégration» préserve la souveraineté et l’indépendance de chaque État-membre.

S’agissant des chefs d’État de l’OCS, leur connaissance mutuelle est considérablement renforcée par leur longévité au pouvoir. Non seulement ils se connaissent bien, mais ils se connaissent depuis très longtemps. Elle est également renforcée par l’appartenance des États les plus importants (Chine, Russie, Inde) à plusieurs grandes organisations internationales, ce qui leur donne des occasions de se revoir régulièrement, plusieurs fois par an, en marge des sommets annuels. (BRICS, G20, OCS, Assemblée générale de l’ONU, Union eurasiatique, rencontres bi-latérales).

Chaque sommet de l’OCS donne donc lieu à une déclaration finale qui couvre de nombreux domaines.

Le Sommet annuel 2023 des chefs d’État de l’OSC s’est tenu en vidéoconférence le 4 juillet 2023 sous présidence indienne. La déclaration finale, toujours rédigée à l’avance après négociations et débats entre les parties concernées a été publiée le jour même sur le site de l’Organisation.1

Cette déclaration de l’OCS reste dans la sobriété et ne compte que 2282 mots. On est loin des logorrhées verbales de la déclaration du G7 de Mai 2023 qui compte plus de 25 000 mots et qui cherchent à imposer ses volontés au monde par un bla-bla-bla interminable, abondamment relayé par les médias mainstream mondialistes.2

L’Iran, intronisé comme membre à part entière de l’OCS lors de ce sommet n’a pas signé cette déclaration. Il signera la prochaine. La candidature de la Biélorussie a été acceptée pour étude. Celle-ci devrait être validée lors du prochain sommet.

Avant d’entrer dans l’analyse de la déclaration, il est indispensable de se rappeler que l’OCS est une organisation régionale, eurasiatique, à vocation principalement sécuritaire, mais de plus en plus économique ; que cette organisation a été fondée en juillet 2001, deux ans après le bombardement de Belgrade par l’OTAN, sans accord de l’ONU : bombardement qui avait humilié la Chine et la Russie, impuissantes à l’époque.

Allez savoir pourquoi, le statut d’observateur à l’OCS a été refusé aux USA et au Japon en 2005, alors qu’ils avaient fait acte de candidature. Les membres fondateurs de l’OCS ont-ils considéré que les USA et leurs alliés pourraient être bien davantage des fauteurs de troubles et de chaos que des facteurs de sécurité et de prospérité au sein de leur organisation ?

Pour ceux qui veulent en savoir plus sur l’OCS, lire l’article3 :

Quelques chiffres permettent de positionner l’OCS au niveau de la géopolitique mondiale :

Prenons connaissance des 10 Points clefs de la déclaration du sommet de l’OCS de juillet 2023.

1. Sur la multipolarité et le rôle de l’ONU

Dans une situation de plus en plus compliquée (nouvelles menaces et nouveaux challenges) de nouvelles approches sont requises pour promouvoir une coopération internationale plus équilibrée et efficace : c’est la multipolarité coordonnée par l’ONU, dont les mondialistes ne veulent pas entendre parler, lui préférant l’unipolarité, coordonnée par Washington, au profit des occidentaux, bien sûr.

«Les États membres (de l’OCS) confirment leur attachement à la formation d’un ordre mondial plus représentatif, démocratique, juste et multipolaire fondé sur les principes universellement reconnus du droit international, du multilatéralisme, de la sécurité égale, conjointe, indivisible, globale et durable, de la diversité culturelle et civilisationnelle, mutuellement bénéfique et une coopération égale des États avec un rôle central de coordination de l’ONU».

Le rôle central de l’ONU, et non celui de l’OTAN ou de l’administration néoconservatrice et mondialiste états-unienne, est rappelé à plusieurs reprises dans le texte de cette déclaration. Sur 2300 mots, cette déclaration de l’OCS évoque l’ONU à 8 reprises en soulignant son rôle irremplaçable et central dans la coordination et la direction des affaires du monde.

S’agissant du nombre des références à l’ONU dans le communiqué final de l’OCS, on est très loin des concepts stratégiques de l’OTAN, dans lesquels le mot ONU est largement ignoré et quasiment absent :

1991, 7400 mots 1 seule référence à l’ONU ; 2010, 4800 mots 3 références à l’ONU ; 2022, 4827 mots, 3 références à l’ONU.

Cette différence peut s’expliquer par le fait que les néoconservateurs US qui concoctent les concepts stratégiques de l’OTAN n’ont pas grande estime pour l’ONU et considèrent que les USA, via l’OTAN et le G7, et non l’ONU, doivent jouer le rôle central dans la coordination et la direction des affaires du monde parce que, avec le dollar, l’extraterritorialité du droit US et la force militaire, ils seraient les seuls capables de jouer ce rôle.

2. Sur la désignation d’un adversaire

Les 9 États membres de l’OCS rappelle que «leur organisation n’est dirigée contre personne».

C’est tout le contraire de l’OTAN qui nomme clairement ses deux adversaires (Russie et Chine) dans son dernier concept stratégique 2022 (et la Russie dans tous les précédents concepts).

3. Sur les relations internationales en général

«Les États membres de l’OCS soulignent que les principes de respect mutuel de la souveraineté, de l’indépendance, de l’intégrité territoriale des États, de l’égalité, des avantages mutuels, de la non-ingérence dans les affaires intérieures et du non-recours à la force ou à la menace de recourir à la force, sont à la base du développement durable des relations internationales».

 Cette phrase s’inscrit en opposition totale à la pratique des relations internationales par les États-Unis.

4. Sur un effort conjoint pour combattre le terrorisme

«Les États membres de l’OCS considèrent qu’il est important de renforcer les efforts conjoints et coordonnés de la communauté internationale pour contrer les activités des groupes terroristes, séparatistes et extrémistes, en accordant une attention particulière à la prévention de la propagation de l’intolérance religieuse, des nationalisme, discrimination ethnique et raciale, xénophobie, idées de fascisme et de chauvinisme».

Cette phrase montre, s’il en était besoin, que les pays de l’OCS sont, eux aussi, confrontés au terrorisme et que la lutte contre celui-ci n’est pas une exclusivité du camp atlantiste.

5. Sur l’ingérence et sur l’instrumentalisation du terrorisme

«Les États membres de l’OCS notent l’inadmissibilité de l’ingérence dans les affaires intérieures des États sous prétexte de lutter contre le terrorisme et l’extrémisme, ainsi que l’inacceptabilité d’utiliser des groupes terroristes, extrémistes et radicaux à des fins mercenaires».

Cette déclaration montre que les gouvernances des pays de l’OCS ont parfaitement compris et rejettent les méthodes atlantistes mises en œuvre dans toutes les interventions de l’OTAN, notamment depuis 1990.

Rares sont les États qui n’ont pas identifiés ces faux prétextes et instrumentalisations atlantistes dans tous les désordres provoqués par le camp otanien sur la planète depuis l’effondrement de l’Union soviétique, d’autant que, trop sûr de lui, le camp atlantiste multiplie les maladresses et manque de discrétion.

«Nous avons menti, triché, volé (tué ?), c’est comme si nous avions suivi des cours de formation pour apprendre à le faire. Ceci nous rappelle la gloire de l’expérience américaine». (Mike Pompeo, s’exprimant en qualité de ministre des Affaires étrangères US)

«Le Front al Nosra fait du bon boulot en Syrie contre Assad et donc il est difficile de les désavouer». (Laurent Fabius, ministre des Affaires étrangères français)

6. Sur la régulation d’internet et de l’information numérique et la militarisation de l’Information

«Les États membres de l’OCS considèrent qu’il est important d’assurer des droits égaux à tous les pays pour réglementer Internet et le droit souverain des États de le gérer dans leur segment national. Les États membres s’opposent catégoriquement à la militarisation de l’information et technologies de la communication (TIC)».

Là encore, les gouvernances des pays de l’OCS ne sont pas dupes. Elles perçoivent très clairement, comme une majorité des pays du monde, à quel point Internet et les réseaux sociaux sont devenus des armes de guerre dans les mains occidentales qui dominent encore, et contrôlent en très large part, les domaines du numérique et des réseaux sociaux.

Ils réalisent à quel point il peut être facile de manipuler l’information et donc les opinions publiques en censurant les narratifs alternatifs ou en promouvant les narratifs facilitant l’atteinte des objectifs.

C’est encore là une pierre dans le jardin des occidentaux.

7. Sur la lutte contre le trafic de drogue

«Les États membres notent que le trafic illicite de stupéfiants et leur consommation non médicale menacent la sécurité et la stabilité internationales et régionales, le développement économique durable des états, la santé et le bien-être des personnes, ainsi que l’exercice de droits et libertés fondamentaux de l’homme».

L’OCS a parfaitement compris que le trafic de drogue est à la base du financement du terrorisme et le dit plus loin dans sa déclaration. «… et en utilisant le produit du trafic illicite de stupéfiants comme source de financement du terrorisme…»

8. Sur le désarmement nucléaire, biologique et chimique

«Les États membres réaffirment que l’expansion unilatérale et illimitée du système mondial de défense antimissiles par certains pays ou groupes de pays a un impact négatif sur la sécurité et la stabilité internationales. Ils considèrent comme inacceptables les tentatives d’assurer leur propre sécurité au détriment de la sécurité des autres États».

Le lecteur averti ne se demandera pas très longtemps contre quel ou quels États cette phrase de la déclaration de l’OCS est dirigée.

L’OCS se prononce aussi pour la résolution des conflits par la diplomatie, pour la reprise des conférences de désarmement, pour la démilitarisation de l’Espace, pour la destruction effective de tout armement chimique, pour le contrôle des armements, toujours sous l’égide de l’ONU, et il s’oppose à la création d’organismes de substitution venant en concurrence avec ceux de l’ONU.

Là encore, il s’agit de pierres dans le jardin des mondialistes qui cherchent clairement aujourd’hui à se substituer à l’ONU.

9. Sur l’économie et la finance

«Les États membres insistent sur l’importance de poursuivre l’amélioration et la réforme de  l’architecture de la gouvernance économique mondiale, … Ils rappellent que l’application unilatérale de sanctions économiques autres que celles approuvées par le Conseil de sécurité de l’ONU sont incompatibles avec les principes du droit international et qu’elles ont un impact négatif sur les pays tiers et les relations économiques internationales».

«Les États membres se sont prononcés en faveur de la mise en œuvre de la feuille de route pour une augmentation progressive de la part des monnaies nationales dans les règlements mutuels par les États membres intéressés».

Sans surprise, l’OCS se prononce pour la réforme de l’OMC, contre les sanctions unilatérales généralement appliquées par l’occident pour soumettre les récalcitrants à son hégémonie, pour l’augmentation des transactions commerciales en monnaies nationales, donc contre l’utilisation systématique du dollar.

10. La nécessaire stabilisation de l’Afghanistan

et l’aide à lui apporter pour y parvenir sont longuement évoqués. En revanche, le problème de la Palestine n’a pas été abordé alors qu’il l’était, jusqu’à présent, dans toutes les déclarations finales des sommets des chefs d’État de l’OCS.

Est-ce à dire que, pour l’OCS, le basculement du monde en cours et l’avènement d’une multipolarité coordonnée par l’ONU aideront naturellement à résoudre cette question très importante pour la paix au Proche Orient et dans le monde ?

***

En conclusion, l’OCS marque très nettement des approches opposées à celle de l’OTAN, dans sa vision de l’organisation et de la marche du monde.

Mais l’OCS n’est qu’une organisation régionale limitée à l’Eurasie. Elle ne prétend pas avoir une vocation mondiale, ni étendre son rôle au-delà des limites géographiques qu’elle semble s’être fixé. Elle est, sur ce point, très différente de l’OTAN, organisation régionale à l’origine, limitée à l’Atlantique Nord, qui est, depuis 1990, sortie de ses limites pour s’attribuer une vocation mondiale.

Les campagnes menées par l’OTAN aux Proche et Moyen Orients sont très largement sorties de la zone d’application prévue au traité de l’Atlantique Nord. Plusieurs de ces interventions ont été conduites sans accord de l’ONU, sous des prétextes mensongers avérés. Il est à craindre d’ailleurs que les USA cherchent à entraîner ses partenaires de l’OTAN dans une croisade anti-chinoise au sujet de Taïwan, reconnue partie intégrante de la Chine par l’écrasante majorité des pays de notre planète, au point que cette île chinoise n’est pas reconnue par l’ONU et n’en est donc pas membre.

Aujourd’hui, une autre organisation internationale, à vocation mondiale, se pose en challenger de l’occident global (OTAN – AUKUS – G7) au moins sur le plan économique et financier : ce sont les BRICS qui souhaitent l’avènement d’un monde multipolaire et qui refusent l’ingérence permanente tous azimuts et tous prétextes des grandes alliances occidentales.

Le sommet annuel 2023 des chefs d’État des BRICS se tiendra du 22 au 24 août prochain en Afrique du Sud. Les annonces faites à ce sommet pourraient bien être décisives pour l’avenir de la planète avec un élargissement qui pourrait permettre aux BRICS de creuser l’écart économique et démographique avec l’occident otanien et de montrer qu’une autre marche du monde est possible hors de la soumission aux USA. L’annonce de la création d’une monnaie nouvelle pour les échanges inter-BRICS et les adeptes du monde multipolaire pourrait bien sonner le glas pour le dollar US et surtout l’extra-territorialité du droit US qui lui est attachée, et précipiter un déclin «occidental» déjà bien entamé.

C’est en tout cas ce que souhaite aujourd’hui une forte majorité des habitants de la planète qui refuse la soumission aux intérêts et aux lois US. Sur le long terme, il est de plus en plus clair que les pays occidentaux vont y perdre beaucoup et les pays membres de l’UE probablement plus que les USA.

Dominique Delawarde

Notes:

  1. New Delhi Declaration of the Council of SCO Heads of State – 4 july 2023 – http://eng.sectsco.org/documents
  2. https://www.consilium.europa.eu/g7-2023-hiroshima-leaders-communiqué.pdf
  3. https://www.revuepolitique.fr/locs-une-institution-eurasiatique-puissante-et-efficace

Why the Ukraine Conflict will Unravel NATO and Biden

Counter Information

By Radhika Desai

July 18, 2023:Information Clearing HouseCounterpunchThe proxy war on Russia is the centre piece of Biden’s foreign policy of uniting the world’s ‘democracies’ against ‘autocracies’, particularly China and Russia. He boasts repeatedly of uniting US allies, most in NATO, as never before. Though the real unity is spotty at best, until recently, the rhetoric seemed to work. No longer. At its recent Vilnius Summit, NATO’s disunity bubbled over, though not for the reasons most discussed in the press. The real reasons are rooted in developments that threaten to unravel not only Biden’s strategy, but also NATO.

Discordant strains were amply discussed in the run up to the summit. Members could not decide on any successor for Jens Stoltenberg. While the leaders of Australia, Japan, New Zealand, and South Korea attended the summit for the second year, and while the final communique…

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Western Officials Admit Ukraine Is Crawling With CIA Personnel

Counter Information

By Caitlin Johnstone

June 26, 2022:Information Clearing HouseThe New York Timesreportsthat Ukraine is crawling with special forces and spies from the US and its allies, which would seem to contradictearlier reportsthat the US intelligence cartel is having trouble getting intel about what’s happening on the ground in Ukraine.

This would also, obviously, put the final nail in the coffin of the claim that this is not a US proxy war.

In an article titled “Commando Network Coordinates Flow of Weapons in Ukraine, Officials Say,” anonymous western officials inform us of the following through their stenographers at The New York Times:

As Russian troops press ahead with a grinding campaign to seize eastern Ukraine, the nation’s ability to resist the onslaught depends more than ever on help from the United States and its allies — including a stealthy network of commandos and…

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Krieg=Zugriff auf Menschen

Ernste Darstellung von dem Schicksal der Menschen in Kriegs-Zonen, hier besonders Frauen und Kinder, die raus-geschafft werden, um in die Kriegs-Parallel-Hölle zu geraten.

https://uncutnews.ch/kindersexhandel-aus-der-ukraine-fakten-fiktion-und-extrapolation/embed/#?secret=TrIa9xZGTg#?secret=312Ig42Nqm

…. Da der britische Geheimdienst diesen NATO-Krieg gegen Russland anführt und der britische Geheimdienst die Meister der dunklen Künste der NATO sind, und da der britische Geheimdienst über ein ausgedehntes Netz von Mittelsmännern verfügt, die gehandelte ukrainische Frauen und Kinder auf Porta-Partys „für König und Vaterland“ arbeiten lassen könnten, sollten alle, denen das Wohlergehen der gehandelten ukrainischen Frauen und Kinder am Herzen liegt, über die Verwicklung von Moore, Gallagher und anderen Ruchlosen in diese ganze Geschichte besorgt sein. …..

Ab 18 J. krass: Porta-Parties

Rohe Unterhaltung für üble-grenzenlose Perversitäten inkl. Tier und „Verschwinden“.

Retirez-le ! Macron a été pris en conflit d’intérêts

Premier

Mikhail Sheinkman, chroniqueur pour la radio Spoutnik

Mikhaïl Sheinkmancritique radio Spoutnik

Tous les problèmes

Tout le monde considérait ce parvenu maniéré comme un «cheval noir», et bien plus d’un cheval-vapeur travaillait pour lui. Bien qu’il faille encore déterminer lequel d’entre eux a qui de garde. A en juger par les matériaux de l’enquête, Emmanuel a été le premier à rendre service.

Le président français Emmanuel Macron et le président turc Recep Tayyip Erdogan lors d'une rencontre au sommet de l'OTAN à Vilnius - RIA Novosti, 1920, 07/11/2023

La posture maladroite de Macron lors d’une rencontre avec Erdogan a été qualifiée de «honte» sur la Toile11 juillet, 15:52Il semble que quelqu’un en France ait un besoin urgent d’allumer «Biden» et aussi de prétendre qu’il ne se souvient de rien et n’entend rien quand les journalistes avec leurs vilaines questions commencent à le lui rappeler. Bien qu’il ne convienne pas seulement à Joe en tant que fils, mais même comparé à Hunter, il est un frère cadet. Mais il l’avait aussi. Rien de spécial, juste de la pure corruption. Cela a commencé avec lui lorsqu’il était ministre de l’Économie sous François Hollande, et par intermittence. Avec le vent. On ne sait pas si leurs gens se rendent à la boulangerie en taxi, mais celui-ci se précipite directement à l’Elysée.Comme une commission spéciale de l’Assemblée nationale, qui a étudié tous les tenants et les aboutissants de l’accord dit secret d’Emmanuel Macron avec Uber, a été établie, l’agrégateur a également été parmi les sponsors de la première campagne présidentielle du jeune candidat. Pour ce faire, il a même invité à dîner le PDG d’Uber France Thibault Simfal. Soit dit en passant, l’ancien premier ministre François Fillon, qui était alors considéré comme le favori, a été contraint de se retirer de la course uniquement parce qu’il aurait embauché une fois sa femme et ses enfants. Mais Macron convenait au capital américain. Et, comme il s’avère plus tard, dans le sens le plus large du terme. Mais à l’époque, il s’agissait d’un conflit d’intérêts spécifique.

Marine Le Pen - RIA Novosti, 1920, 13/07/2023

Le Pen a critiqué Macron «irresponsable» pour la fourniture de missiles à l’Ukraine13 juillet, 11h45Tout le monde considérait ce parvenu maniéré comme un «cheval noir», et bien plus d’un cheval-vapeur travaillait pour lui. Bien qu’il faille encore déterminer lequel d’entre eux a qui de garde. A en juger par les matériaux de l’enquête parlementaire, Emmanuel fut le premier à rendre le service. A personnellement contribué au fait que l’entreprise a été autorisée à réduire le nombre d’heures de formation des conducteurs de 250 à sept. Il y a parmi les preuves matérielles et un SMS envoyé depuis le bureau de service à Paris à leur petit homme au pouvoir lors d’une soudaine rafle fiscale. Le contenu n’a pas été divulgué, mais l’essence de celui-ci se résumait probablement à la perplexité : «Est-ce que nous vous payons pour cela ?».Mais ils ont payé. Beaucoup et souvent. Comme la commission l’a découvert, apportant régulièrement un soutien financier à Macron et à son parti. Et cette situation, apparemment, a également été étouffée à la satisfaction de tous, car les contacts n’ont pas été interrompus à ce stade. Au total, de 2018 à 2022, les gens d’Uber ont contacté le président français 34 fois. Il est possible que selon la formule : «Si nous avons besoin de vous… Vous viendrez à moi. Si nous vous donnons… J’appelle un taxi en mon nom.» Il fonctionne, soit dit en passant, à ce jour. L’agrégateur, comme on dit à l’Assemblée nationale, a encore le doigt sur le pouls d’Emmanuel. Ou peut-être pour autre chose. Ce n’est pas seulement que des doutes sont apparus qu’il en avait.Il est trop tôt pour juger jusqu’où cette histoire le mènera. Nicolas Sarkozy, par exemple, n’a été condamné qu’en mai pour à peu près la même relation avec Madame Betancourt, dont L’Oréal a également parrainé illégalement sa campagne présidentielle. Macron lui-même, à en juger par le sien, malgré le sifflet assourdissant, ne rougira même pas de son apparition courageuse sur la voiture blindée le 14 juillet. Eh bien, pensez-y, parmi les slogans anti-gouvernementaux, il y aura aussi «Sortez !». Mais il a toujours quelque chose à faire.

Le président français Emmanuel Macron au défilé en l'honneur du 14 juillet - RIA Novosti, 1920, 14/07/2023

Médias : les Parisiens ont exigé la démission de Macron lors d’un défilé en France14 juillet,

Ángeles Maestro: La UE “intenta reproducir en América Latina el mismo vasallaje” que EE.UU. tiene con Europa

Ángeles Maestro, exdiputada del Congreso de España, ha expresado en una entrevista con RT que la Unión Europea “intenta reproducir en América Latina el mismo vasallaje” que EE.UU. tiene con el bloque comunitario, es decir, tratar a otros países como Estados “subalternos”.

FUENTE: actualidad.rt.com

Entretien avec Leonid Savin par Alexander Markovics

https://www.geopolitika.ru/fr/article/entretien-avec-leonid-savin-par-alexander-markovics

L’entretien a été mené par Alexander Markovics et traduit de l’anglais au français.

1. Le monde dans lequel nous vivons évolue rapidement. Juste après l’épidémie mondiale de coro navirus en 2020, le Forum économique mondial a annoncé son nouveau plan, appelé « Great Reset », pour relancer la mondialisation et transformer l’économie mondiale et toutes les sociétés du monde. L’un de ses penseurs, Klaus Schwab, proclame la quatrième révolution industrielle et promet une croissance exponentielle comme nous n’en avons jamais vu auparavant. Que pensez-vous des promesses de Schwab et du WEF ? Sont-elles fondées sur des faits ou s’agit-il plutôt d’un mythe destiné à nous vendre un nouveau départ de la mondialisation ? En tant que représentant du mouvement eurasien, que pensez-vous des idées de la Grande Réinitialisation concernant l’unipolarité et la multipolarité ? Pensez-vous que la Grande Réinitialisation a un avenir en dehors de l’Occident, en particulier depuis la déchirure entre l’Occident et la Russie suite à l’agression de l’OTAN contre la Russie et le début de l’opération militaire de la Russie ?

Pour faire bref, Klaus Schwab a tort. Mais laissez-moi vous expliquer pourquoi. L’historien des sciences et des technologies Ian Moll va beaucoup plus loin et se demande si les innovations actuelles dans les technologies numériques représentent vraiment la quatrième révolution industrielle (en abrégé : 4RI) en tant que telle. Il fait remarquer qu’une interprétation hégémonique de la 4RI représente un développement technologique rapide comme une nouvelle révolution technologique audacieuse. Cependant, il n’existe aucune preuve d’une telle révolution dans l’ensemble des institutions sociales, politiques, culturelles et économiques, tant au niveau local que mondial. Par conséquent, nous devons nous concentrer sur le fonctionnement de cette structure idéologique qui sert à promouvoir les intérêts sociaux et économiques des élites dans le monde. Moll affirme que la structure de la « Quatrième révolution industrielle » sert à soutenir le contingent du néolibéralisme de la période du consensus post-Washington et remplit donc la mission de masquer le déclin progressif de l’ordre mondial globalisé avec le récit d’un « Nouveau monde merveilleux ». Schwab a simplement mis en scène un coup d’État idéologique en utilisant un ensemble de métaphores pour parler d’une révolution imaginée.

Une étude des technologies, souvent vantée comme la clé des innovations convergentes des 4RI (intelligence artificielle, apprentissage automatique, robotique et Internet des objets), prouve qu’elles ne répondent pas à l’exigence d’une révolution technologique moderne.

Moll en tire la conclusion que la 4RI de Schwab n’est rien d’autre qu’un mythe moderne. Le contexte social de ce monde est toujours le même que celui de la 3RI et peu de changements sont attendus. Il n’y a pour l’instant aucune perspective d’une autre révolution industrielle qui se produirait après la troisième. Le Beau Nouveau Monde de Schwab n’existe tout simplement pas.

Après tout, les révolutions ne sont pas seulement caractérisées par des changements technologiques. Elles seront plutôt déclenchées par des transformations dans le processus de travail, des changements fondamentaux dans les attitudes au travail, des changements dans les relations sociales et la restructuration socio-économique mondiale.

Schwab rejette également les critiques de nombreux experts occidentaux dans le domaine de l’informatique.  Il ne fait qu’utiliser un mythe qui correspond à son programme politique et qui est très utile pour le cartel des mondialistes néolibéraux.

Oui, le Great Reset concerne la multipolarité et il est important de noter que ce concept est promu de manière très intense pendant le moment multipolaire. Il s’agit d’une tentative d’imposer l’unipolarité au monde entier sous un nouveau prétexte. Et je vois que beaucoup de gens, en particulier dans les pays dits en développement, le comprennent très bien.

Pour eux, le Great Reset est une nouvelle forme de colonialisme avec une imagerie futuriste et des technologies post-modernes, mais ce sont en fait les mêmes instruments de l’hégémonie et de la domination occidentales.

2. Dans votre livre Coaching & Conflicts de 2019, vous analysez le concept de guerre de coaching/de guerre hybride, en commençant par la théorie de la guerre en réseau et en couvrant des conflits allant de la Syrie à l’Ukraine. Pourriez-vous expliquer le concept de la guerre des coachs, la façon dont l’Occident l’utilise contre les États indépendants et, en particulier, la façon dont l’OTAN l’utilise actuellement pour transformer l’Ukraine ?

J’ai abordé quelques cas dans ce livre, mais de nouveaux cas sont apparus au cours des dernières années et doivent être analysés en profondeur. En 2022, j’ai publié un nouveau livre intitulé « Guerre hybride et zone grise » (déjà traduit en italien) dans lequel j’explique les raisons pour lesquelles l’Occident, et en particulier les États-Unis, ont intégré ces concepts militaires dans leur politique étrangère. Les États-Unis et l’OTAN affirment que la Russie utilise des méthodes de guerre hybride contre d’autres pays, y compris ses partenaires. Les représentants de cette doctrine affirment que la langue russe, les relations commerciales russes, l’Église orthodoxe russe et bien plus encore sont des éléments d’une guerre hybride menée par le Kremlin contre les démocraties. C’est une idée très stupide, surtout si vous connaissez et avez lu les manuels du Pentagone, où il est écrit noir sur blanc que l’armée américaine mène une guerre contre ses ennemis, les neutres et les alliés en temps de guerre, mais aussi en temps de crise et après. Ils sont donc en guerre contre tout et tout le monde tout le temps. Malheureusement, la guerre hybride n’est pas seulement un mème et l’Occident développe des technologies telles que la guerre cognitive ou la diffusion de récits russophobes (tout comme iranophobes et sinophobes) partout où cela est possible.

La zone grise est un exemple similaire. Elle est souvent utilisée pour décrire les activités de la Chine ou les opérations militaires en Ukraine.

En ce qui concerne l’OTAN en Ukraine, en dehors de la propagande, l’Occident fournit des données de renseignement et utilise des systèmes de commandement et de contrôle contre la Russie. Mais il y a aussi un niveau métaphysique dans ce conflit, comme les outils de la Cancel Culture (contre la culture russe traditionnelle là-bas) et l’agression contre l’Église orthodoxe russe, officiellement interdite en Ukraine (où sont les organisations des droits de l’homme qui se soucient de la liberté d’expression ou de croyance? Pourquoi sont-elles toutes silencieuses sur la situation en Ukraine depuis 2014?)

3. Depuis le rapport du Club de Rome intitulé « Les limites de la croissance », des groupes de réflexion et des organisations mondialistes basés en Occident appellent à l’établissement d’une économie verte et à la réduction des émissions de CO2, en ciblant non seulement l’Occident mais aussi le Sud mondial. Certains groupes d’activistes, comme Extinction Rebellion, vont même jusqu’à appeler à la fin de la reproduction humaine afin d’enrayer le changement climatique. Que pensez-vous de cette politique néo-malthusienne ? Pouvons-nous la considérer comme une nouvelle composante de la guerre hybride menée par l’Occident non seulement contre ses propres peuples, mais aussi contre d’autres civilisations, en particulier celles qui s’opposent à sa prétention à l’hégémonie ?

Les meilleurs exemples de politique néo-malthusienne sont les racines artificielles du coronavirus et les idées folles de mondialistes comme les exprime Bill Gates, impliqué dans la manipulation des données de grandes entreprises pharmaceutiques, et Klaus Schwab et son club économique pervers. Mais le programme du changement climatique n’est rien d’autre qu’un cas de politique obscure, car de nombreux mensonges et désinformations sont diffusés en son nom auprès de la population sous une couverture politique.

Il est intéressant de noter que le développement et la mise en œuvre des technologies vertes dépendent de matériaux tels que les métaux rares, le lithium, etc. Pour pouvoir les extraire, il est nécessaire de les exploiter, c’est-à-dire de détruire des paysages naturels. Le traitement ultérieur entraîne à son tour une pollution de l’environnement. Enfin, presque tous les matériaux rares sont destinés à être utilisés par les riches pays occidentaux. Ce n’est donc rien d’autre que le retour du capitalisme prédateur des siècles passés.

Un autre aspect de l’économie verte est la montée de pseudo-idéologies qui s’opposent à l’humanité en tant que telle. La promotion de la nourriture végétalienne ou à base de vers et d’insectes, les mouvements pro-avortement ou plutôt anti-vie, tous ces fanatiques représentent le satanisme sous un visage écologique. Mais l’esprit qui les sous-tend est le même : ils sont tous dirigés contre l’humanité en général et contre leur propre peuple dans leur situation concrète.

4. Dans votre récent livre Ordo Pluriversalis, vous proposez un ordre multipolaire au lieu du chaos unipolaire actuel dominé par l’Occident, ainsi qu’un plurivers intellectuel au lieu de l’univers liberticide actuel.  Ils parlent également de la nécessité de construire une contre-hégémonie et de l’importance du concept heideggérien de Dasein en relation avec la Quatrième Théorie Politique d’Alexander Douguine. Quelle est l’importance de penseurs européens comme Antonio Gramsci, Martin Heidegger et Carl Schmitt pour la théorie de la multipolarité et quels sont les penseurs non occidentaux que vous pensez être importants pour une pensée plurielle ?

En ce qui concerne l’Europe, je me suis concentré sur les idées de Heinrich Triepel (moins connu que Gramsci, mais également intéressant dans le domaine de la recherche sur l’hégémonie),  d’A.F.K. Organski, de John N. Gray, de Giorgio Agamben et de Leopold Kohr. Outre les auteurs mentionnés, je mentionne des personnes et donc leurs idées comme Amitav Acharya, Hamid Dabashi, Taha Abdurrahman, Yaqing Qin, Ernesto Cardenal, Walter Mignolo, Dipesh Chakrabarty et bien d’autres. Dans les sources, ils peuvent trouver des penseurs allant d’Aristote et Thucydide à Richard Haas et Christopher Layne. Car si vous vous occupez des critiques du (néo)libéralisme, vous devez bien connaître tous les auteurs de cette école politique ! Mais pour une véritable multipolarité à l’échelle mondiale, nous ne pouvons pas éviter les intellectuels d’autres parties du monde – le Japon, la Chine, l’Inde, l’Iran, les régions d’Afrique et d’Amérique latine, et bien sûr la Russie-Eurasie. Je me suis notamment spécialisé dans l’importance des idées des théories non occidentales. Une théorie chinoise des relations internationales a déjà été établie, l’eurasisme est une autre base pour le développement d’une théorie des relations internationales authentiquement russe. Donnons également la parole aux Iraniens, aux Africains, aux Arabes et aux peuples d’Amérique latine, d’Indonésie, etc. Il y a quelques points spécifiques qui reflètent la culture/l’ethnie unique de chacun, mais aussi des idées intéressantes qui peuvent être utiles dans le monde entier et servir les intérêts et les valeurs de différents peuples comme des États.

5. De nombreux analystes considèrent l’année 2022 comme une ligne de partage des eaux en géopolitique, avec le début de l’opération militaire russe en Ukraine, de nombreux pays ont refusé de soutenir les sanctions occidentales contre la Russie. Certains pays comme l’Iran, la Chine, l’Inde et le Pakistan ont même renforcé leurs relations économiques et/ou militaires avec la Russie. Seriez-vous d’accord avec l’affirmation selon laquelle nous assistons actuellement au premier conflit multipolaire en Ukraine ? Le monde multipolaire est-il déjà un fait ou vivons-nous seulement le moment de la transformation d’un moment/chaos unipolaire en un ordre multipolaire?

Le moment unipolaire est terminé, c’est vrai. Mais la multipolarité n’en est qu’à sa première phase de construction. Il s’agit donc d’un moment multipolaire. La question qui se pose à nous est donc de savoir comment nous pouvons transformer ce moment en une véritable multipolarité qualitative. Du point de vue de l’Occident, ce n’est pas souhaitable, car ses élites perdraient ainsi leur accès à l’hégémonie. C’est précisément pour cette raison que les érudits occidentaux considèrent la montée de la multipolarité comme l’avènement d’une ère plus risquée et plus conflictuelle. Pour eux, il est logique de vouloir maintenir le statu quo. Mais même les élites occidentales savent que la multipolarité est inéluctable. Il suffit de regarder les dernières nouvelles pour découvrir que la Russie, l’Iran, la Chine et quelques autres pays évitent d’utiliser le soi-disant système bancaire international SWIFT et établissent à la place leurs propres mécanismes bancaires. L’Inde a payé les Émirats arabes unis en dirhams des Émirats arabes unis pour acheter du pétrole russe, ce qui est un signe de la dédollarisation et des changements profonds qui affecteront l’économie mondiale. En outre, l’Asie est devenue le moteur de l’économie mondiale, ni l’Europe, ni la région transatlantique (UE plus États-Unis et Canada) ne pouvant lui faire concurrence. Les acteurs rationnels suivront ces tendances, car il s’agit d’une question de paix et de prospérité. Enfin, le Brexit a également été un signe de déclin du système de l’UE, le Royaume-Uni cherchant une option plus flexible pour s’affirmer dans le monde.

Pour le moment, les élites occidentales – et non les peuples de l’Occident – sont unies contre la Russie dans la lutte pour l’Ukraine, et elles profitent de cette situation pour renforcer leur propre unité fragile. Mais la réalité les obligera tôt ou tard à se battre pour leurs propres intérêts nationaux, comme lors de la pandémie de Covid – chacun tentera de survivre.

Traduction par Robert Steuckers

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