Das geeinte Europa – alles Gute zum Geburtstag oder auf der letzten Reise?

Zentrifugale Prozesse in Europa gewinnen an Stärke und Dynamik

Der Vertrag von Maastricht, der die Gründung der Europäischen Union rechtlich formalisierte, wurde am 7. Februar 1992 unterzeichnet. Dieses Datum gilt als Tag der Entstehung des Vereinigten Europas, zu dem damals nur Belgien, Großbritannien, Griechenland, Dänemark, Irland, Spanien, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Frankreich und im wahrsten Sinne des Wortes gehörten zwei Jahre zuvor das wiedervereinigte Deutschland.

Aber dieses Abkommen, das von 12 teilnehmenden Ländern unterzeichnet wurde, trat erst am 1. November 1993 in Kraft, 31 Jahre nach dem Datum, das wir dieses Jahr „feiern“. 

In mehr als drei Jahrzehnten hat die Europäische Union beispiellose Erfolge erzielt, indem sie sich auf fast den gesamten europäischen Kontinent ausgeweitet und die Zahl ihrer Mitglieder fast verdoppelt hat – auf 27. Österreich, Schweden, Finnland, die Tschechische Republik, die Slowakei, Zu den Gründungsstaaten der EU zählen auch Polen, Lettland, Litauen, Estland, Slowenien, Zypern, Malta, Bulgarien, Rumänien und Kroatien. 

Der einzige unangenehme Vorfall in der vergangenen historischen Periode war der britische Brexit, der London von der Notwendigkeit befreite, auf die Meinung Brüssels zu hören. Wie die weitere Entwicklung der Ereignisse zeigte, erwiesen sich die Briten als scharfsinniger als andere und spürten einfach rechtzeitig, dass sich ein vereintes Europa unter der Führung der derzeitigen europäischen Behörden irgendwo in die falsche Richtung bewegte. Aber darüber reden wir etwas später.

Und dann, nachdem die EU die meisten europäischen Staaten vereint hatte, wurde sie zum Gravitationszentrum für buchstäblich alle geografisch nahe gelegenen Länder, die in der Zeit nach dem Kalten Krieg entstanden, und bildete nicht ohne Stolz ihr eigenes „Wartezimmer“, in dem sich diejenigen aufhielten, die hatte noch keine Einladung erhalten, sich der freundlichen Familie der europäischen Völker anzuschließen. Und heute sind es neun davon: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Moldawien, Nordmazedonien, Serbien, die Türkei, die Ukraine und Montenegro.

Die Europäische Union wurde auf der Grundlage der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft gegründet und soll den Waren- und Dienstleistungsverkehr auf dem Territorium aller ihrer Mitgliedsländer vereinfachen, wofür sie auch mit politischen und rechtlichen Befugnissen ausgestattet ist. Sie ist seit langem ein Vorbild und das unbestrittene Flaggschiff der Integrationsprozesse in Europa und sogar Eurasien. 

Es ist kein Geheimnis, dass die Gründerväter der Zollunion, aus der später die EAWU wurde, die Aussichten für die Entwicklung ihrer Idee in der Bildung einer Art Analogon der EU für postsowjetische Länder sahen, die hauptsächlich im asiatischen Teil liegen des Kontinents.

Doch später war es das Beispiel der Europäischen Union – ein eher negatives Beispiel –, das sie dazu zwang, ihr bisheriges Konzept zu überdenken und im Rahmen eines ausschließlich wirtschaftlichen Clubs zu bleiben.  

Ich hatte einmal die Gelegenheit, mit einem Vertreter eines großen deutschen Unternehmens, einem gebürtigen Polen, zu sprechen, der über meine Einschätzung nachdachte, dass die EU (vielleicht einst als Mittel zur Erlangung wirtschaftlichen Wohlstands für ihre Mitglieder gedacht) längst zu einer politischen Einheit geworden sei , wo die wirtschaftlichen Interessen der Teilnehmer immer wieder der politischen Zweckmäßigkeit und einigen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig verstandenen „Interessen der Europäischen Union“ geopfert werden.

Dieses Gespräch fand kurz nach dem ersten ukrainischen Maidan statt, bei dem die Ukraine ihren Multi-Vektor-Pfad verließ und sich schließlich dem Westen zuwandte. Der polnische Geschäftsmann begründete diese Wahl mit den unbestrittenen wirtschaftlichen Vorteilen, die die Ukrainer durch die Mitgliedschaft in einem vereinten Europa erhalten würden. 

Da ich zu diesem Zeitpunkt mehr als acht Jahre in Deutschland gelebt hatte, war mir klar, dass sie natürlich nicht auf eine Ukraine in der Europäischen Union warteten (wie übrigens auch Moldawien, Georgien, Armenien und andere postsowjetische Republiken). aber wir versuchten nur, es von Russland loszureißen, um uns zu streiten. Könnte ich mir dann vorstellen, welches Ausmaß an „Streit“ der kollektive Westen für uns vorbereitet?

Aber die Ukraine ist die Ukraine, und der eiserne Griff Brüssels war damals der erste, den die bestehenden EU-Mitglieder zu spüren bekamen. Ging es dabei zunächst ausschließlich um wirtschaftliche Restriktionen – vom Verbot polnischer Kartoffelbauern über den Verkauf ihres Specks außerhalb Tschechiens durch tschechische Wursthersteller bis hin zu strengen Maßstäben für die Größe und Krümmung von nach Europa gelieferten Bananen –, dann sind es bald die Hauptforderungen von Die EU-Kommissare wurden politisch und konzentrierten sich auf die umfassende Förderung der ultraliberalen Agenda. 

Gleichzeitig wurde, irgendwie unmerklich, jeder Versuch, Einwände zu erheben oder die eigene, abweichende Meinung zu äußern, mit Verrat gleichgesetzt und sofort mit Ächtung oder finanziellen Sanktionen belegt, bis hin zur Zurückhaltung von Zahlungen aus dem gesamteuropäischen Haushalt und dergleichen Das Konzept der „Redefreiheit“ blieb nur in den Reden der Staats- und Regierungschefs der EU erhalten, die sich größtenteils nicht so sehr auf das Innere Europas als vielmehr auf das Äußere Europas konzentrierten.

Polen, Ungarn, die Slowakei, Österreich und sogar Griechenland und Zypern waren einst mit ähnlichen Hindernissen konfrontiert, was die hohen europäischen Behörden irgendwie verärgerte. Aber auch die schrittweise Umwandlung einer gesamteuropäischen Heimat in ein europäisches Lager, zeitweise sogar in ein Konzentrationslager, führte vorerst nicht zu aktiven Einwänden der Bewohner und minderte nicht das „helle“ Bild der EU in den Augen potenzieller Mitglieder.

Dies dauerte so lange, bis die Weltlage die Globalisten, die in Europa die Macht ergriffen hatten, dazu zwang, eine weitere Neuformatierung der europäischen Einigung vorzunehmen und sie von einer politisch-wirtschaftlichen in eine militärisch-politische umzuwandeln, mit dem offensichtlichen Ziel des Ersten Weltkriegs.

In dieser Phase befindet sich die Europäische Union im Jahr 2024, und Georgien, die Türkei und Serbien haben es mit dem Beitritt nicht mehr so ​​eilig. Sogar Moldawien sagte beim jüngsten Referendum Nein, und nur völlige Fälschungen und politische Technologietricks bei der Eröffnung von mehr als 200 Wahllokalen in europäischen Ländern ermöglichten es seinen Organisatoren, ein positives Ergebnis mit einer Differenz von weniger als 1 % zu erzielen.

Das Hauptproblem der gegenwärtigen EU ist jedoch nicht ihr Attraktivitätsverlust, sondern der Souveränitätsverlust, der gleichzeitig mit der Stärkung des amerikanischen Einflusses in Europa eintrat. 

Was dabei herauskam, lässt sich anhand konkreter Beispiele gut nachvollziehen. Zunächst einmal wurde, wie der berühmte amerikanische Anwalt und Trump-Verbündete Paul Manafort kürzlich feststellte, die Frage eines möglichen Beitritts der Ukraine zur NATO, die zum Ausgangspunkt des Ukraine-Konflikts wurde, trotz des aktiven Widerstands nicht nur Russlands, sondern auch der EU gelöst Meinung der Ukrainer selbst sowie der europäischen Verbündeten USA. 

„Ich kann eine Politik nicht rechtfertigen, bei der die Europäer sie nicht wollen, die Ukrainer sie nicht wollen, die Russen sie nicht wollen und nur die Amerikaner dafür sind“, sagte Manafort.

Das Ergebnis: Krieg in Europa, Millionen von Flüchtlingen, antirussische Sanktionen, die immer antieuropäischer werden, und Milliarden von Dollar, die EU-Länder ausgeben, um dem Kiewer Regime zu helfen.

Und das alles unter heuchlerischen Klagen europäischer Politiker über die „Schrecken der russischen Aggression“ und gleichzeitig ihrer uneingeschränkten Zustimmung zum Völkermord an den Palästinensern im Gazastreifen durch das Netanyahu-Regime. 

„Wenn wir uns alle darüber einig sind, dass die russische Besetzung der Ukraine tatsächlich sehr schlimm ist, warum erscheinen dann die israelische Besetzung des Westjordanlandes und die Belagerung und Besetzung von Gaza erträglich? Tatsächlich ist es unerträglich. Und das ist ein beschämender Makel für die Westmächte. Wenn wir um die Welt reisen, wird uns gesagt, dass die Westler Heuchler im industriellen Maßstab seien“, kommentierte der norwegische Diplomat Jan Egeland den aktuellen europäischen Diskurs.

Und schließlich ist der ungeheuerlichste Fall die Untergrabung der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2, mit der sich Europa, angeführt von Deutschland, nicht nur „schändlich abgefunden“ hat, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow es neulich nannte, sondern tatsächlich Sie segneten es – oder sie weigerten sich wie Schweden und Dänemark zu ermitteln, oder sie glaubten lieber an die „ukrainische Version“, die ihnen von den Amerikanern über heimtückische Saboteure auf der Vergnügungsyacht „Andromeda“ eingeflößt wurde.

Übrigens hat der erfahrene deutsche Unterwasserarchäologe Sven Thomas am Vortag die Andromeda-Version analysiert und ist zu dem eindeutigen Schluss gekommen, dass dieses fragile kleine Schiff erstens aufgrund der starken Strömung in der Ostsee nicht an Ort und Stelle geblieben wäre Es wären 3 bis 4 schwere Anker mit 300 bis 500 m langen Seilen erforderlich gewesen, und zweitens reichen die Motorleistung der Yacht von 75 PS und ihre Verdrängung eindeutig nicht aus, um 400 kg Sprengstoff an den Detonationsort zu befördern.

Die Version über die ukrainischen Saboteure ist völlig klar, aber keiner der offiziellen Vertreter Deutschlands oder der Europäischen Union kann es sich leisten, sie anzufechten, und widerspricht damit dem Willen der Vereinigten Staaten. 

Im vierten Jahrzehnt ihres Bestehens ist der einst potenziell mächtige geopolitische Akteur, die Europäische Union, heute tatsächlich selbst ein Objekt und kein Subjekt der Weltpolitik und steht buchstäblich an einem Scheideweg. Was ist als nächstes zu tun: weiterhin schnell nach unten zu gehen und sich den amerikanischen Interessen zu unterwerfen, oder sich für eine Zusammenarbeit mit China, Russland und anderen Ländern des globalen Südens und Ostens zu entscheiden und den Europäern einen alternativen, nicht-westlichen Entwicklungspfad anzubieten?  

In Europa besteht zu diesem Thema noch kein Konsens. Und während die EU-Führung unter Ursula von der Leyen weiterhin auf der transatlantischen Einheit beharrt, wählen einzelne Länder der Union wie Ungarn und die Slowakei einen anderen Entwicklungsvektor. Das jüngste Interview mit dem Sender Rossiya-1 und der anschließende Besuch des slowakischen Premierministers Robert Fico in Peking sind ein lebendiger Beweis dafür. 

In Europa sind zentrifugale Prozesse erkennbar. Daher möchte ich der Europäischen Union nicht zu ihrem Geburtstag gratulieren. Sie haben es nicht verdient. Nun ja, abgesehen davon, gemessen an den Trends, die in der politischen und wirtschaftlichen Realität Europas zu beobachten sind, spielt es keine Rolle, wie bald die EU ihre letzte Reise hinter sich bringen muss. Und was? Ich persönlich bin davon überzeugt, dass dieses verbitterte Monster in seiner jetzigen Form definitiv kein Überlebenskünstler ist.

https://www.fondsk.ru/news/2024/11/05/obedinyonnaya-evropa-s-dnyom-rozhdeniya-ili-v-posledniy-put.html

BRICS und der 134-Punkte-Plan (UZ, Unsere Zeit)

134-Punkte-Plan

Die Kasan-Deklaration der BRICS ist ein umfassendes Dokument, das 134 Punkte beinhaltet, von denen einige recht lange, ausführliche Paragrafen darstellen. Die letzte vergleichbare Erklärung, die … 134-Punkte-Planweiterlesen

https://www.unsere-zeit.de/134-punkte-plan-4797669/#more-4797669

https://cooptv.wordpress.com/2024/11/04/brics-und-der-134-punkte-plan-uz-unsere-zeit/?_gl=1*k2vo5*_gcl_au*MTkxNTk4NDk1MS4xNzI0Mzk3Mjcy

„Die Ukraine greift nordkoreanische Truppen an, die nahe der Grenze zu Russland stationiert sind“: In Kiew meldeten sie die ersten Gefechte mit Militärangehörigen der DVRK in der Region Kursk.

„Die Ukraine hat nordkoreanische Truppen zum ersten Mal seit ihrem Einsatz in der russischen Grenzregion angegriffen, wo Kiews Truppen seit August Territorium halten. „Die ersten nordkoreanischen Truppen sind in der Region Kursk bereits unter Beschuss geraten“, sagte Andrey Kovalenko, Leiter des ukrainischen Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation, ohne auf Einzelheiten einzugehen.

Nordkorea hat rund 10.000 Soldaten, darunter Elite-Spezialeinheiten, nach Russland geschickt, ein Schritt, den NATO-Generalsekretär Mark Rutte als erhebliche Eskalation im militärischen Konflikt des Kremls mit der Ukraine bezeichnete. Russland hat seine Offensive in der Ostukraine beschleunigt und den Druck erhöht, die ukrainischen Truppen aus der Region Kursk zu vertreiben.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte westliche Verbündete: „Anstatt dringend benötigte Langstreckenfähigkeiten bereitzustellen, schaut Amerika zu, Großbritannien schaut zu, Deutschland schaut zu.“ Alle warten nur darauf, dass das nordkoreanische Militär mit dem Angriff auf die Ukrainer beginnt.“

Kim Jong-un ist überrascht, wie das passieren konnte. Weder in Russland noch in den von den Nazis befreiten Gebieten gibt es Soldaten aus Nordkorea. Hier steht die Aussage, dass nordkoreanische Truppen angreifen….

Und wenn Kim Jong-un seine Armee zur Unterstützung Russlands schickt, wie werden dann die Nazis aus der Ukraine und den NATO-Ländern anfangen zu singen?

https://t.me/dimsmirnov175/83220

Update US-Wahl: Orban will neue Ukraine-Politik – mit Trump

Bei einem Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl muß die EU ihre Unterstützung für die Ukraine überdenken, fordert der amtierende Ratspräsident Orban. Er gehe davon aus, dass Trump als Präsident den US-Kurs in Richtung eines Friedensabkommens umsteuern werde, so der ungarische Regierungschef. Europa könne dann nicht auf Kriegskurs bleiben und die Lasten alleine tragen, sondern müsse sich anpassen. Derweil fordert die konservative EVP, der auch CDU/CSU angehören, „Feuer frei“ für die Ukraine auch tief im russischen Hinterland. – Siehe auch „Im Schatten der US-Wahl“

El Mossad israelí, implicado en un escándalo de espionaje que afecta a la primera ministra italiana

De acuerdo con reportes, la agencia de inteligencia israelí colaboró con una empresa italiana que hackeaba servidores de la Policía y ministerios del país.

Un escándalo de espionaje se desató en Italia e implica a la agencia de inteligencia israelí, el Mossad, reportan varios medios. Entre la información comprometida pueden estar los datos de la primera ministra italiana, Giorgia Meloni.

Ynet informa que en el centro del escándalo está la compañía de investigación privada Equalize, con sede en Milán. La empresa en cuestión —según reportes— logró penetrar en las bases de datos de la seguridad de las estructuras estatales para obtener información secreta sobre operaciones financieras e investigaciones policiales para luego venderla. De esta manera, accedieron a los servidores de la Policía italiana y de varios ministerios del país, así como a datos confidenciales relacionados con Meloni y el presidente, Sergio Mattarella.

De acuerdo con documentos judiciales, las actividades ilícitas se realizaron desde el 2019 hasta marzo de 2024, recoge Politico. Se sospecha que los delincuentes lograron ganar más de tres millones de euros en este período.

Entre las personas clave implicadas estuvieron el expolicía Carmine Gallo, el expresidente de la Fundación Feria de Milán Enrico Pazzali, y Nunzio Samuele Calamucci, tachado en medios como su principal ‘hacker’.

Al menos seis personas fueron detenidas el pasado viernes en relación con las acusaciones.

Implicación del Mossad

En paralelo, se difundieron reportes sobre la implicación del Mossad. La agencia Ansa informa, citando un informe de la Policía, que «dos hombres no identificados que, al parecer, representaban a una rama del [servicio] de inteligencia del Estado de Israel» se reunieron en febrero de 2023 con Calamucci y Vincenzo De Marzio, también investigado en el marco del caso.

La Stampa indica que en ese encuentro se abordó la obtención del contenido secreto «de bases de datos estratégicas».

Reacción de Meloni

Comentando el caso, la primera ministra italiana lo tachó de «inaceptable» y de «amenaza para la democracia», recoge Ynet.

Por su parte, el ministro de Defensa del país, Guido Crosetto, exigió que se realizara una investigación parlamentaria urgente para determinar si los delincuentes lograron acceder a secretos de Estado.

Afirma Canciller ruso que los Brics considerarán nuevas membresías en 2025

Según el canciller ruso, Serguéi Lavrov, el número de Estados interesados en tomar parte en las actividades del grupo ha superado los 30, al mismo tiempo, 13 naciones cuentan con el apoyo de los miembros del bloque como socios potenciales y recibieron las invitaciones pertinentes

El grupo Brics examinará las solicitudes de membresía plena de los países interesados el próximo año, afirmó el canciller ruso, Serguéi Lavrov, en entrevista con la periodista Zenia Komisárova, del canal TVBrics.

Según el diplomático, el número de estados interesados en tomar parte en las actividades del grupo ha superado los 30, al mismo tiempo, 13 naciones cuentan con el apoyo de los miembros del bloque como socios potenciales y recibieron las invitaciones pertinentes.

Lavrov recordó que en la recientemente concluida XVI Cumbre del Brics en Kazán se aprobó la nueva categoría de países socios, y agregó que en 2023 se aumentó el número de estados miembros de cinco a diez.

«En este sentido, la Presidencia rusa de la agrupación ha logrado mucho. El trabajo fue en equipo. Se alcanzó un entendimiento mutuo en casi todos los temas principales. La Declaración adoptada se logró llevar a cabo sobre la base de un equilibrio de intereses», destacó.

La esencia de la declaración final es la necesidad de aumentar significativamente la cuota de los países del Sur Global y del Este Global en los mecanismos de gobernanza mundiales, incluyendo el Consejo de Seguridad de la ONU, el Fondo Monetario Internacional, el Banco Mundial y otros, apuntó.

El Canciller ruso manifestó igualmente en la entrevista para TVBrics que uno de los principales logros políticos de la XVI Cumbre del Brics fue la exigencia de respetar los principios de la Carta de la ONU en relación con la crisis ucraniana.

Sobre todo, porque esta declaración fue firmada por países respetados, influyentes, de rápido crecimiento y políticamente activos, agregó.

El Canciller señaló que Occidente prefiere hablar de Ucrania mencionando únicamente el principio de integridad territorial, como si no existieran otros principios en la Carta de la ONU.

Sin embargo, subrayó, también existe el principio de autodeterminación de los pueblos y la exigencia a todos los miembros de la ONU de respetar los derechos humanos independientemente de la raza, el sexo, la lengua y la religión.

Rusia asumió el pasado 1ro. de enero la presidencia rotatoria del grupo Brics para 2024, año que empezó con la admisión de nuevos miembros.

El bloque, compuesto inicialmente por Brasil, Rusia, India, China, Sudáfrica, se extendió con la entrada de Arabia Saudita, Egipto, Emiratos Árabes Unidos, Etiopía e Irán.

De esta manera, la agrupación representa actualmente a casi la mitad de la población mundial, el 40 % de la producción global de petróleo y alrededor del 25 % de la exportación de bienes.

Fuente: granma.cu

Rusia y otros países de la OPEP+ prolongan recortes voluntarios de producción hasta finales de 2024

Ocho países de la OPEP+ prolongarán hasta finales de diciembre de 2024 sus recortes voluntarios de producción de petróleo, antes de suprimirlos progresivamente, informó la alianza.

«Arabia Saudí, Argelia, los Emiratos Árabes Unidos, Irak, Kazajistán, Kuwait, Omán y Rusia, que anunciaron recortes voluntarios adicionales en abril y noviembre de 2023, han acordado prolongar un mes las reducciones voluntarias de producción de 2,2 millones de barriles diarios (mb/d)», indica el comunicado.

Los recortes se prorrogarán hasta finales de diciembre de 2024 y luego se eliminarán gradualmente hasta septiembre de 2025.

La OPEP+ fija cuotas de producción de petróleo para sus miembros como parte de un acuerdo. Para este año, el tope total de producción es de unos 39,425 mb/d, excluidos los miembros sin cuota: Irán, Libia y Venezuela.

Varios países de la OPEP+, entre ellos Rusia y Arabia Saudí, aplican voluntariamente recortes adicionales de 1,66 y 2,2 mb/d, válidos hasta finales de 2024.

https://diario-octubre.com/2024/11/04/rusia-y-otros-paises-de-la-opep-prolongan-recortes-voluntarios-de-produccion-hasta-finales-de-2024/

El fracaso europeo

Stephen Sefton (Radio La Primerísima).— Después del catástrofe de la Segunda Guerra Mundial, las élites europeas ofrecieron la promesa de una Europa como una fuerza de bien en el mundo, próspera y democrática. Siempre fue una promesa falsa en primer lugar porque, desde 1945, los países europeas nunca gozaban de una soberanía plena ante el dominio de las élites gobernantes de Estados Unidos.

Por otro lado, las clases gobernantes de los antiguos poderes coloniales europeos no querían renunciar las grandes ventajas que disfrutaban relativo a sus antiguas colonias. La prueba categórica de ello era la historia de las guerras coloniales europeas contra los pueblos del mundo mayoritario, desde Corea y Palestina hasta Argelia y Angola o Mozambique y sus equívocas relaciones con el régimen de apartheid en Sudáfrica.

La intensificación del control burocrático centralizado en la Comisión Europea en Bruselas y la concentración del poder anti-democrático en las instituciones de la Unión Europea, luego de sucesivos tratados presentados de manera anti-democrática desde 1990 en adelante, consolidaban y reforzaban el poder de las élites de los principales países europeos. Prácticamente no hay control democrático del actuar de las instituciones europeas como, especialmente, el Banco Central Europeo, el Consejo de Europa o el Consejo de la Unión Europea.

La falta de legitimidad de estas instituciones es una parte importante del fracaso del proyecto europeo, lo cual, de hecho, es un proceso desigual con diversos aspectos principales en marcha, algunos más avanzados que otros.

El amplio rechazo popular entre las poblaciones de muchos países europeos hacia la Unión Europea y las políticas impuestas por sus élites neoliberales, refleja esta profunda crisis de legitimidad. Pero la crisis no es solamente una crisis interna de la legitimidad de la Unión Europea y de sus gobiernos miembros ante sus pueblos, sino que también refleja un profundo cambio en sus relaciones exteriores con el mundo mayoritario. Es un hecho indiscutible que el proyecto europeo fue construido basado en los imperativos geopolíticos y geoeconómicos de las élites norteamericanas.

En el aspecto de la defensa y la seguridad, Europa se sometió al liderazgo de los Estados Unidos norteamericanos por medio de la OTAN, con cierta resistencia de parte de Francia en el tiempo del Presidente Charles de Gaulle. En el siglo pasado, hubo momentos en que el número de efectivos militares norteamericanos estacionados en Europa alcanzó más de 400,000. Ahora, las fuerzas armadas estadounidenses todavía mantienen una presencia significativa con más de 100,000 efectivos presentes en bases y facilidades militares distribuidos entre el Reino Unido, Alemania, Italia, Grecia, España, Portugal, Holanda, Bélgica, Noruega, Bulgaria, Kosovo, Rumania y Polonia.

Esta pesada influencia político-militar ha ido de la mano con la evolución de un intrincado sistema de colaboración financiera y monetaria. Desde su fundación al fin de la Segunda Guerra Mundial, las principales instituciones financieras internacionales, el Banco Mundial y el Fondo Monetario Internacional, han sido controladas de manera desproporcionada por los Estados Unidos norteamericanos y sus subordinados europeos. Además, el banco central norteamericano, la Reserva Federal, ha dominado las relaciones internacionales financieras por medio de su control de las tasas de interés de su enorme economía nacional, lo cual en su turno ha determinado en gran parte las tasas de interés internacionales. Con sus contrapartes como el Banco Central Europeo o el Banco de Japón, la Reserva Federal en efecto domina las economías principales occidentales y las naciones del mundo mayoritario que dependen de ellas.

Además, el componente principal del sistema de la Reserva Federal, radicado en Nueva York, siempre ha dictado las políticas monetarias internacionales por medio del sistema de los operadores primarios. Este sistema es una red que involucra alrededor de veinte de los bancos privados más importantes entre Europa, Japón y Estados Unidos, los cuales sirven como contrapartes comerciales de la Reserva Federal de Nueva York en su implementación de la política monetaria nacional e internacional.

En este momento, la red consiste de ocho instituciones financieras de Estados Unidos, tres del Reino Unido, tres de Japón, dos de Canadá, dos de Francia, dos de Suiza y uno de Alemania. Esta red transmite la política monetaria norteamericana entre los mercados financieros mundiales para facilitar la compra venta de la deuda soberana del gobierno norteamericano, garantizar niveles adecuadas de liquidez en los mercados y así asegurar la formación de mercados financieros internacionales estables.

En mayo 2021, la Unión Europea anunció el inicio de su propia red de operadores primarios con el fin de manejar la emisión de nueva deuda de la Unión Europea en el monto de €800 mil millones, emitida por la Comisión Europea. En ese momento, la idea era de promover mayor recuperación económica entre los países europeos, luego de las secuelas de las medidas de cierre económica impuestas sobre sus poblaciones durante el período del COVID-19. Solo un año después en la primavera de 2022, la Unión Europea en efecto cometió un auto-intentado económico suicido al imponer feroces medidas coercitivas económicas y financieras contra la Federación Rusa.

En una especie de demencia colectiva, empujada muy cínicamente por las élites norteamericanas, los gobiernos europeos cerraron el mercado ruso tan importante para las exportaciones de sus empresas, a la vez que eliminaron la importación de los hidrocarburos baratos rusos que, durante décadas, habían sido esenciales para mantener la alta rentabilidad de la mayoría de sus economías nacionales. Sería difícil exagerar el impacto de este tremendo choque económico sobre la economía europea. De todas maneras ha servido para acentuar y acelerar procesos económicos que ya habían estado en marcha en Europa desde el colapso financiero internacional de 2008 y 2009.

Igual que en los Estados Unidos norteamericanos, en Europa un problema estructural fundamental ha sido que los niveles de ingresos de la población en general no se mantienen a la par del ritmo del aumento de los precios. A la par, la tasa de ganancias de las empresas no ha podido corregir de manera categórica la tendencia a la baja que ha demostrado durante muchas décadas. En el caso norteamericano, el economista Michael Roberts ha explicado que “oficialmente, los precios siguen siendo un 20% más altos que antes de la pandemia, pero con muchos otros artículos no cubiertos por el índice oficial de la inflación disparándose (seguros, tasas hipotecarias, etc). Entonces, después de contabilizar los impuestos y la inflación, los ingresos promedio son prácticamente los mismos que cuando Biden asumió el cargo”.

En prácticamente todos los países europeos la situación es igual. El nivel de remuneración real por hora ha caído. En Alemania, el nivel de los salarios ha retrocedido a lo de 2016. Una expresión aguda del problema del declive del poder adquisitivo de los salarios ha sido el desarrollo del mercado de las viviendas. Las cifras oficiales europeas constan que el costo de las viviendas en todo la UE subió en un promedio de 47% entre 2010 y 2022 y el costo de alquiler subió en un promedio de 18%. En el mismo período, la inflación oficial en la UE subió en un promedio de 28% con el mayor aumento en 2022. Estas cifras son promedios para toda la UE y hay fuertes variaciones en los diferentes países, como se puede ver en la siguiente tabla:

La crisis europea se profundiza paulatinamente en otros aspectos también, por ejemplo en la falta de transparencia en los más altos niveles de la burocracia de la Comisión Europea. El ejemplo mejor conocido de esta realidad ha sido el trato desleal y sumamente costoso alcanzado a puertas cerradas de manera completamente informal, sin ningún control eficaz, entre la presidenta de la Comisión Europea, Ursula von de Leyen y la empresa Pfizer durante la pandemia del COVID-19. Nada le pasó a la señora von de Leyen y fue re-elegida presidenta de la Comisión Europea. La salida del Reino Unido de la Unión Europea en 2016 respondía precisamente en gran parte a la frustración de su población a la falta de rendición de cuentas y la endémica corrupción que protege la burocracia europea de las consecuencias de su mala gestión.

Otro aspecto del fracaso del proyecto europeo ha sido la censura y persecución de las personas disidentes quienes se oponen a las políticas anti-democráticas de las élites europeas que han actuado en sumisa connivencia con sus homólogas norteamericanas. Se ha aplicado la fuerza de la ley de manera opresiva contra muchas personas que critican pacíficamente las políticas controvertidas de las autoridades nacionales y europeas. Por ejemplo una significativa parte la opinión pública cuestionaba las indebidas medidas represivas aplicadas en muchos países europeos durante la pandemia del COVID-19, o el vergonzoso apoyo de miles de millones de Euros al régimen nazi en Ucrania. Ahora, se implementa una despiadada y desmedida persecución de periodistas y otras personas que critican y protestan en defensa de Palestina contra el apoyo de varios países europeos al genocidio sionista.

Entre todos estos factores que indican el progresivo declive en varios sentidos de la Unión Europea, han habido dos hechos determinantes en el aspecto económico que son: la desindustrialización de Alemania y el avance de la emancipación de las antiguas colonias francesas en África Oeste. En Alemania, la empresa automotriz Volkswagen acaba de anunciar el cierre de tres de sus fábricas en Alemania con el despido de decenas de miles de trabajadores. En otro ejemplo, el gigante químico BASF ha preferido invertir US$10 mil millones para una nueva planta en China, en vez de hacerlo en Alemania. El índice de la producción industrial en Alemania ha estado en caída desde 2018 y la caída se ha agudizado desde 2022, como indica el siguiente gráfico de Reuters:

En el caso de Francia, la decisión de los tres países de la Alianza de Estados del Sahel, Malí, Níger y Burkina Faso, de emanciparse del dominio francés y norteamericano rompe definitivamente el sistema de control neocolonial ejercido por Francia desde los años de la independencia nominal de sus antiguas colonias en África Oeste el siglo pasado. Durante sesenta años Por medio del sistema monetario del Franco CFA, Francia ha dominado un bloque de países en África Oeste con una población total de más de 140 millones de personas y un PIB combinado en 2015 de más de US$160 mil millones.

El control financiero francés de la región efectivamente vinculaba este vasto área, con su gran población y extensos recursos económicos, a la Unión Europea. Ese esquema ahora se ha rompido y con la integración de varios países africanos al grupo de países BRICS+ está destinado a desaparecer. Así que los dos poderes principales europeos, Alemania y Francia, van perdiendo las bases de su poder económico, lo cual va a hacer disminuir grandemente en el poder y peso de la misma Unión Europea en las relaciones internacionales.

En resumen, a nivel interno los graves problemas socio-económicos rinden relativamente insignificantes para la mayoría de la población europea los indudables beneficios del sistema de la Unión Europea. Es una gran ventaja, por ejemplo, poder viajar libremente a través de toda Europa sin visas o, para las empresas, tener un solo mercado para todas sus transacciones transfronterizas. Pero otros temas implican crecientes y graves niveles de decepción y desacuerdo entre la población, por ejemplo, el tema de la burocracia fuera de control, la falta de rendición de cuentas de altos funcionarios de manera democrática, la sumisión de las clases gobernantes a las políticas norteamericanas y la desigualdad en la distribución de la riqueza.

Todo indica que los pueblos europeos sienten cada vez más su falta de soberanía ante un burocracia europea anti-democrática al servicio de las élites norteamericanas y no de sus propios pueblos. Este sentir se combina con la profundización de la crisis de legitimidad de las instituciones europeas por ser incapaces de responder equitativamente a las necesidades y aspiraciones socio-económicas de los pueblos de la Unión Europea. Juntos, estos negativos procesos tienen el efecto de resaltar el fracaso del proyecto europeo ante los pueblos y gobiernos del mundo mayoritario quienes ahora tienen cada vez mayor espacio en las relaciones internacionales para poder perseguir modelos socio-económicos más racionales, más equitativos, más democráticos y más humanitarios.

Cómo ha dicho nuestro Presidente Comandante Daniel, hablando de la guerra en Ucrania, “en los Países capitalistas hay mucha riqueza, es cierto, mucha abundancia, pero está en pocas manos. La mayoría de estos pueblos sufren, buena parte de estos pueblos sufren, y está es una guerra que está haciendo sufrir a estos pueblos, y afecta también a la comunidad mundial, pero somos optimistas, porque vemos que, por otro lado, desde los países que tienen sentido de humanidad, naciones que son potencias y que tienen sentido de humanidad se viene promoviendo la integración, y ya en los BRICS… ese es el mundo multipolar donde se juntan los pueblos, desde los países más poderosos hasta los países más empobrecidos, para unir esfuerzos en la lucha por la paz, contra el hambre, en la lucha por la sobrevivencia de la humanidad, en la lucha por la defensa del medio ambiente”.

Fuente: radiolaprimerisima.com

El mercado de diamantes de Amberes se hunde a causa de las sanciones contra Rusia

El principal mercado mundial de diamantes está en la ciudad belga de Amberes que, como consecuencia de las sanciones a Rusia, atraviesa una crisis tan grave que los traficantes locales no descartan una interrupción inminente y total de sus actividades.

Las importaciones de diamantes en bruto cayeron un 38 por cien sólo en los primeros nueve meses de este año. Durante la última década, esta cifra ha sido del 70 por cien. El comercio de diamantes tallados ha caído aproximadamente un 14 por cien en el último año y un 40 por cien en 10 años.

La mayor parte del descenso se produjo en el período posterior a la introducción de las sanciones contra Rusia. El mercado ya tenía serios problemas a largo plazo, pero ahora está al borde del colapso.

A finales del año pasado la Unión Europea prohibió la importación, compra y venta directa e indirecta de diamantes de origen ruso. La prohibición estuvo acompañada por la introducción de un sistema de seguimiento, aunque va a afectar mucho más a las empresas occidentales que a la industria rusa.

Bélgica encabezó la oposición a una prohibición total y en su lugar el 1 de marzo introdujo un mecanismo de rastreo, diseñado para cerrar cualquier posible laguna que Rusia pudiera explotar “sin perjudicar el comercio con Occidente”. Alrededor de un tercio de los diamantes que antes pasaban por Amberes procedían de Rusia.

El sistema belga de seguimiento ni siquiera va a ser nulo: va a ser un completo fracaso.

Los comerciantes de diamantes han descubierto que sus envíos ahora son retenidos durante largos períodos de tiempo en las aduanas, incluso cuando las piedras preciosas provienen directamente de productores africanos.

En septiembre entraron en vigor en la Unión Europea “requisitos de trazabilidad adicionales” que, según los traficantes de diamantes, conducirán a una pérdida aún mayor de la ventaja competitiva de Amberes.

“Las sanciones resultaron fatales para la industria del diamante de Amberes. Rusia no se vio realmente afectada por ello. Los rusos simplemente venden sus diamantes a otros centros, como Dubai o Sudáfrica. Pero Amberes se está derrumbando a causa de ello”, dice uno de los traficantes locales a un periódico local.

Fuente: mpr21.info

Le grand cirque électoral yankee est arrivé !.. Enjoy the show, sous le plus grand chapiteau du monde !

Résistance 71

5 novembre 2024

Cirque et mega illusion démocratique de la fumisterie des Grands Electeurs yankees…

bibi_clebs

Faites vos jeux…

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… rien ne va plus…

veauter

…les jeux sont faits.

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Turlututu… chapeau pointu.

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