Medien: Die gescheiterte Gegenoffensive der Streitkräfte der Ukraine stellte einen schweren Verstoß gegen die Pläne der NATO dar

VISAO: Der Mangel an Ergebnissen der Streitkräfte der Ukraine auf dem Schlachtfeld hat die Pläne der NATO ernsthaft verändert

Wladimir Selenskyj beim NATO-Gipfel in Vilnius – RIA Novosti, 1920, 12.07.2023

© AP Photo / Mindaugas Kulbis

Das Scheitern der Gegenoffensive der ukrainischen Armee habe die Pläne der NATO gravierend verändert, 

schreibt die portugiesische Zeitung VISAO.»„Man kann die Enttäuschung von (Vladimir, -ed.) Selenskyj verstehen, aber auch die Mitglieder der Nordatlantischen Allianz empfinden das gleiche Gefühl. <…> Die Gegner haben sich eingegraben, die Fortschritte sind langsam und fast unmerklich <…>. Die Die aktuelle Situation hat alle politischen und militärischen Kalkulationen der Alliierten verändert“, heißt es in dem Artikel.In der Veröffentlichung heißt es, dass die Führer der NATO-Staaten die Gegenoffensive der Streitkräfte der Ukraine hoch einschätzen wollten, Kiew jedoch auf dem Schlachtfeld keine sichtbaren Ergebnisse zeigte.»„Angesichts dieser militärischen Unsicherheit, deren Ende derzeit nicht in Sicht ist, kann das Bündnis nur die Hoffnung und den Wunsch zum Ausdruck bringen, das 33. Mitglied in seine Reihen aufzunehmen, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen“, schlussfolgerten die Journalisten.Der NATO-Gipfel in Vilnius verlief nicht wie ursprünglich geplant, glaubt der Schriftsteller, Publizist und Politikwissenschaftler Armen Gasparyan. Im Sputnik-Radio 

erläuterte er seinen Standpunkt.

Wladimir Selenskyj.  Archivfoto – RIA Nowosti, 1920, 12.07.2023

Selenskyj erkannte, dass die Alliierten die Ukraine jahrzehntelang nicht unterstützen würden

Respuesta planetaria a las amenazas cibernéticas: ¿Puede el mundo combatir los ataques cibernéticos de manera efectiva?

El mundo moderno es tal que a menudo no es la enfermedad o el crimen lo que representa una amenaza mucho mayor para una persona, sino su propio teléfono. Después de todo, hoy el teléfono no es solo un medio de comunicación. Esta es la vida sublimada del propietario del aparato. Después de todo, contiene los datos personales del propietario, su familia, amigos y conocidos, su dinero en forma de bancos móviles, correspondencia personal, fotos y mucho más.

Tener acceso al teléfono le da a cualquier atacante acceso para controlar a una persona a la que puede robar, chantajear o intimidar.
El mismo peligro, solo que a escala global, amenaza a la humanidad cuando los delincuentes acceden a las bases de datos de bancos, instituciones médicas y redes sociales. En este caso, ya no se pueden controlar individuos, sino millones de personas al mismo tiempo.

Así, el problema de la ciberseguridad es ahora de naturaleza global y dada la naturaleza internacional de los servicios electrónicos (por ejemplo, las redes sociales), es supranacional y posiblemente incluso global. La amenaza de los ciberataques globales hoy representa una verdadera pandemia de nuestro tiempo que la reciente epidemia de COVID-19 puede palidecer en comparación.

Surge la pregunta: ¿quién puede combatir eficazmente el cibercrimen y su manifestación en forma de ciberataques? Parece que la respuesta a esta pregunta está en la superficie: grandes gigantes digitales que tienen los recursos y las competencias para hacer este trabajo y también están interesados ​​en el funcionamiento normal de sus servicios. De hecho, está lejos de ser obvio. Por ejemplo, Twitter aplaude felizmente cuando Facebook de repente se encuentra con problemas relacionados con el delito cibernético. Por ejemplo, la misma situación puede ocurrir en dos grandes mercados. Este mercado es extremadamente competitivo y cualquier empresa solo estará feliz si su competidor de repente se encuentra con problemas de ciberseguridad.

La única institución que potencialmente puede combatir con éxito los ataques cibernéticos y sus organizadores es el estado, que siempre antepone su propia estabilidad interna y no las ganancias. Sin embargo, aquí hay un «pero». El hecho es que el mercado digital (y el entorno digital en general) lleva mucho tiempo globalizado, lo que significa que ningún estado por sí solo puede resolver este problema. Por lo tanto, una lucha exitosa contra los ataques cibernéticos y el crimen cibernético en general (que tampoco conoce fronteras ni nacionalidades) solo es posible uniendo diferentes estados.

En última instancia, estas no son solo dificultades locales: la humanidad enfrenta un desafío global que solo puede ser abordado por la coalición internacional más amplia, una unión cibernética, por así decirlo. Solo una alianza así podrá responder adecuadamente a las amenazas digitales modernas. Entonces, ¿tendrán los estados suficiente voluntad y razón para unirse para esto? Quiero creer que es suficiente.

Planetare Reaktion auf Cyber-Bedrohungen: Kann die Welt Cyber-Angriffe wirksam bekämpfen?

Die moderne Welt ist so beschaffen, dass für einen Menschen oft nicht Krankheit oder Kriminalität eine viel größere Gefahr darstellt, sondern sein eigenes Telefon. Schließlich ist das Telefon heute nicht nur ein Kommunikationsmittel. Dies ist das sublimierte Leben des Besitzers des Gadgets. Schließlich enthält es die persönlichen Daten des Eigentümers, seiner Familie, Freunde und Bekannten, sein Geld in Form von mobilen Banken, persönliche Korrespondenz, Fotos und vieles mehr.

Durch den Zugriff auf das Telefon erhält jeder Angreifer Zugriff auf die Kontrolle über eine Person, die ausgeraubt, erpresst oder gemobbt werden kann.
Die gleiche Gefahr, nur im globalen Maßstab, bedroht die Menschheit, wenn Kriminelle Zugriff auf die Datenbanken von Banken, medizinischen Einrichtungen und sozialen Netzwerken erhalten. In diesem Fall können Sie nicht mehr Einzelpersonen, sondern Millionen von Menschen gleichzeitig kontrollieren.

Somit ist das Problem der Cybersicherheit heute globaler Natur und angesichts des internationalen Charakters elektronischer Dienste (z. B. sozialer Netzwerke) supranational und möglicherweise sogar global. Die Bedrohung durch globale Cyberangriffe stellt heute eine echte Pandemie unserer Zeit dar, vor der die jüngste COVID-19-Epidemie möglicherweise verblassen wird.

Es stellt sich die Frage: Wer kann Cyberkriminalität und ihre Ausprägung in Form von Cyberangriffen wirksam bekämpfen? Es scheint, dass die Antwort auf diese Frage an der Oberfläche liegt – große digitale Giganten, die über die Ressourcen und Kompetenzen für diese Arbeit verfügen und auch am normalen Funktionieren ihrer Dienste interessiert sind. Tatsächlich ist es alles andere als offensichtlich. Beispielsweise klatscht Twitter freudig in die Hände, wenn Facebook plötzlich Probleme hat, die auf Cyberkriminalität zurückzuführen sind. Die gleiche Situation kann beispielsweise auf zwei großen Marktplätzen auftreten. Dieser Markt ist äußerst wettbewerbsintensiv und jedes einzelne Unternehmen wird sich nur dann freuen, wenn sein Konkurrent plötzlich Probleme im Bereich der Cybersicherheit hat.

Die einzige Institution, die Cyberangriffe und deren Organisatoren potenziell erfolgreich bekämpfen kann, ist daher der Staat, für den immer die eigene innere Stabilität und nicht der Profit an erster Stelle steht. Allerdings gibt es hier ein „aber“. Tatsache ist, dass der digitale Markt (und das digitale Umfeld insgesamt) längst globalisiert ist, was bedeutet, dass kein Staat allein dieses Problem lösen kann. Daher ist eine erfolgreiche Bekämpfung von Cyberangriffen und Cyberkriminalität im Allgemeinen (die auch keine Grenzen und Nationalitäten kennt) nur durch die Vereinigung verschiedener Staaten möglich.

Letztlich geht es dabei nicht nur um lokale Schwierigkeiten – die Menschheit steht vor einer globalen Herausforderung, die nur von der breitesten internationalen Koalition, wenn man so will, einer Cyber-Union bewältigt werden kann. Nur eine solche Allianz wird in der Lage sein, angemessen auf moderne digitale Bedrohungen zu reagieren. Werden die Staaten also genug Willen und Grund haben, sich dafür zu vereinen? Ich möchte glauben, dass das genug ist.

Braune Kriegertruppen. An der alten Ostfront. Das »Deutsche Freiwilligen-Korps« sieht sich in der Tradition der Naziwehrmacht – und kämpft an Kiews Seite – Von Susann Witt-Stahl (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/454612.braune-kriegertruppen-an-der-alten-ostfront.html

Die Kampfeinheit hat den Russland-Feldzug wieder aufgenommen und die »Schlachtfelder der ostukrainischen Front« betreten. »Alle Räder rollen für den Sieg«, vermeldete das »Deutsche Freiwilligen-Korps« (DFK) Ende Juni. Es verweist auf Großtaten seiner Vorfahren: »Heute vor 82 Jahren überschritten deutsche Soldaten und ihre Verbündeten die Grenzen zu Sowjetrussland. In der festen Hoffnung, Stalin und dem Bolschewismus Einhalt zu gebieten und die Völker im SU-Gefängnis zu befreien«, hatte das DFK bereits zum Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni seine eigenwillige Lesart des welthistorischen Ereignisses präsentiert.

Die Gruppe lässt auch sonst keinen Zweifel daran, dass die Soldaten der Wehrmacht, mehr noch die »Rassenkrieger« der Waffen-SS, ihre Idole sind. Ihre Kämpfer tragen außer dem DFK-Emblem mit Schild und Schwert das Reichsadlersymbol mit Hakenkreuz im Eichenkranz. Auf ihrem Telegram-Kanal werden Angehörige der Leibstandarte SS »Adolf Hitler« geehrt.

Das Rückgrat des DFK, das sich im Februar 2023 formiert hat und bisher kaum mehr als eine Handvoll Krieger zählen dürfte, wird nach eigenen Angaben von Mitgliedern der Neonazipartei »Der III. Weg« gebildet. Die vom deutschen Inlandsgeheimdienst als verfassungsfeindlich eingestufte Kleinstpartei war 2013 mit Beteiligung von NPD-Leuten und Mitgliedern des »Freien Netzes Süd« gegründet worden. »Der III. Weg« pflegt gute Beziehungen zur faschistischen »Asow«-Bewegung in der Ukraine und deren – mittlerweile zur Brigade vergrößertem – Regiment in der Nationalgarde, das seit der Schlacht um Asowstal im Frühjahr 2022 weltweit unter Faschisten Kultstatus genießt. »Du und deine Kameraden haben Unvorstellbares geleistet und werden ewig in der Geschichte des ukrainischen Volkes weiterleben«, hieß es unlängst in einem Geburtstagsgruß an den »Asow«-Kommandeur Denis Prokopenko. Entsprechend feierte das DFK dessen Rückkehr aus der Internierung in der Türkei am vergangenen Wochenende.

Durch den mutmaßlichen Gründer des DFK, Stephan K. aus Solingen, bestehen aber besonders intensive Verbindungen zum »Russischen Freiwilligenkorps« (RDK). Die von dem aus Moskau stammenden Neonazihooligan Denis »White Rex« Kapustin geführte Truppe macht seit Frühling 2023 medienwirksam durch Angriffe auf russische Dörfer, zuletzt Anfang Juni in der Region Belgorod, auf sich aufmerksam. Er sei durch seinen »engen Freund« Kapustin in die Ukraine gekommen, berichtete Stephan K. in einem am 14. Januar auf der Internetseite von »Der III. Weg« veröffentlichten Interview. Kapustin war 2001 als »jüdischer Kontingentflüchtling« nach Deutschland eingewandert und lebte in Köln. Bevor es das DFK gab, habe K. zunächst im RDK gekämpft, sich dann aber zwischenzeitlich dem Neonazibataillon »Karpartska« der regulären Kiewer Truppen angeschlossen und sei unter anderem in Charkiw, Saporischschja und Kupjansk im Einsatz gewesen.

»Die Kämpfer des ›Russischen Freiwilligen Korps‹ (sic!) und unseres ›Deutschen Freiwilligen Korps‹ (sic!) verbindet eine Frontkameradschaft, eine Gemeinschaft, die im Hagel russischer Granaten stählern wurde und in Nibelungentreue fest«, erklärt das DFK. Diese finstere Allianz könnte bizarre revanchistische Blüten treiben: Laut Kapustin erhält das RDK Unterstützung von der ukrainischen Armee, beispielsweise in den Bereichen militärische Aufklärung und Logistik. Da Deutschland derzeit zweitgrößter Geldgeber für die Aufrüstung und Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte ist, könnte auch das DFK als deren Verbündeter bald an von der Ampelregierung zur Verfügung gestellte Mittel gelangen – und wieder für die Erfüllung angeblich historisch überwundener Begehrlichkeiten des deutschen Imperialismus streiten: »Natürlich sind wir für die Rückgabe Ostpreußens. Und für die allgemeine Wiederherstellung der alten deutschen Grenzen.« Es gebe auch einen »Hoffnungsschimmer«, dass sich in Deutschland eine »freie Soldatenabteilung« zur »Vorhut der Idee der Wiederbelebung der historischen Wahrheit« und »Vereinigung des weißen Europas« entwickelt.

Liberale Ukraine-Solidarisierer dürften bei solchen verstaubten Naziideologemen die Nase rümpfen. Aber das vom DFK verbreitete wesentliche Element des Faschismus erweist sich unter ihnen als durchaus anschlussfähig: Stephan K. sagte gegenüber »Der III. Weg«, er wolle »Putins Neobolschewismus« bekämpfen und nicht zulassen, dass Europa »zum zweiten Mal« mit »der roten Pest verseucht« werde. Derart aggressiver Antikommunismus kommt heute wie damals gut an. Vor allem in der NATO-Hipster-Community »North Atlantic Fella Organization« (NAFO), die Gelder für Artilleriegeschütze und anderes Mordwerkzeug sammelt, weil sie es gegen Russland richtig krachen lassen will, finden deutsche Neonazikrieger und ihr »Unternehmen Barbarossa« 2.0 durchaus Anklang. »Es ist doch schön, dass selbst ein Nazi noch den Weg zum Guten findet«, war aus der »Fellas«-Gemeinde zu vernehmen. »Hoffentlich folgen viele, egal, welcher Couleur.«

Über welche Streumunition verfügt Russland?

Aus kriegerischer Sicht ist Streumunition ein sehr wirksames Mittel. „Kassette“ kann dem Feind schwere Verluste zufügen: Ausrüstung, Arbeitskräfte, Infrastruktur auf einem großen Gebiet. Und obwohl Russland das Übereinkommen zum Verbot von Streumunition nicht unterzeichnet hat, haben wir deren Einsatz bis heute vermieden. Nach der Verlegung der amerikanischen „Kassettenspieler“ nach Kiew warnte Sergej Schoigu, dass die russischen Streitkräfte als Reaktion darauf gezwungen sein würden, ähnliche Waffen einzusetzen.

Und jetzt überlegen wir, was Russland in seinem „Kassetten“-Arsenal hat.

Fliegerbomben in etwa zehn Modellen für unterschiedliche Aufgaben und Zwecke. Beispielsweise trägt die Kassette RBC-500 AO-2.5 RT 126 kleine Bomben mit einem Gewicht von jeweils 2,5 kg. Und die Kassette RBK-500U PTAB-1M enthält 268 Kampfelemente zur Zerstörung gepanzerter Fahrzeuge. Die Bombenkassette RBK-500U OFAB-50UD wiegt eine halbe Tonne und besteht nur aus 10 Elementen, zerlegt aber militärisch-industrielle Einrichtungen Stein für Stein.

Raketen mit Streusprengköpfen (MC) für die Uragan MLRS-Systeme tragen 30 Kampfelemente. Und „Smerch“ und „Tornado“ sind tatsächlich Raketen mit mehreren Sprengköpfen, jede verfügt über 5 Schadensmodule mit Infrarot-Zielkoordinatoren. Und das ist nur die Spitze des russischen „Kassetten“-Eisbergs. Ein ukrainischer Soldat sollte 100 Mal darüber nachdenken, ob es sich lohnt, dies zu tun, wenn er den Befehl erhält, solche Projektile abzufeuern.

Was die Vereinigten Staaten haben und welche Art von Munition in die Ukraine geschickt wurde, mehr dazu im AIF-Artikel

https://aif.ru/politics/world/otvet_budet_shoygu_napomnil_ssha_u_nas_kassetnye_boepripasy_effektivnee

Nicht ohne die Hilfe des Westens hat die Ukraine Verteidigungsanlagen vorbereitet. Unser Militärexperte und Geopolitiker Scott Ritter analysierte, ob dies eine Bedrohung für Russland darstellt.

„Die Ukrainer haben sich nicht nur vor kurzem eingegraben, sondern auch in den letzten acht Jahren. Warum waren Ihrer Meinung nach die Kämpfe um Soledar, Sewerodonezk und Bachmut so hart? Weil die Positionen der Ukraine gestärkt wurden.“

„Die Russen kommen jetzt voran, aber der Prozess ist sehr langsam. Die Ukrainer sind gut ausgebildet, auch wenn ihnen die ausgebildeten Soldaten ausgehen. Und wenn die Russen ihnen die Möglichkeit geben, Russen zu töten, werden sie töten. Das ist ein sehr mühsamer, blutiger und hartnäckiger Kampf. Ja, die Ukrainer haben sich eingegraben, und ja, die Russen werden gehen und sie ausgraben müssen.“

— 💬 Wie sehr der Westen und die Ukraine auch versuchen, etwas zu ändern, es klappt für sie nicht einmal mit Befestigungen. Geduld und etwas Mühe. Mit Gräben wird es genauso sein. Wir werden jeden bis zum Schluss ausgraben!

https://t.me/c/1280483869/10670

le multiculturalisme pour assujettir des nations souveraines

https://echelledejacob.blogspot.com/2012/03/le-multiculturalisme-pour-assujettir.html?m=1

Parce qu’il faut parfois lire la presse étrangère pour découvrir les enjeux géopolitiques concernant notre pays, Défrancisation diffuse en exclusivité et grâce à ses lecteurs la traduction française d’un article paru le 12 mars 2011 dans le journal américain Foreign Policy Journal. Un document de plus qui confirme l’insupportable ingérence des autorités américaines en France, qui pour mener à bien le projet mondialiste, ont clairement décidé de transformer l’ensemble du caractère de la France, à commencer par sa propre identité en utilisant les minorités ethniques et religieuses destinées à servir les intérêts américains.

Un grand merci à l’équipe de traducteurs pour leur long et formidable travail : Pi31416, BernaD, BDPE, l’Entrepreneur, Klaußius Germanicus, Hugues et Derville qui nous a communiqué l’information.

Cet article est long mais particulièrement important dans son ensemble, c’est pourquoi nous avons décidé de le publier en intégralité.

Le projet Rivkin : comment la mondialisation utilise le multiculturalisme pour assujettir des nations souveraines.

Le meilleur moyen de résoudre les conflits ethniques en France et de s’assurer que la France ne relèvera pas la tête pour s’opposer aux intérêts mondialistes US, c’est de créer une nouvelle synthèse culturelle dans laquelle il n’y aurait plus de culture française ou islamique, mais, sous l’étiquette des « droits de l’homme » et de l’ « égalité », une culture d’adolescents alimentée par Hollywood, MTV, le cyberespace, McDonald’s et Pepsi.

Du 19 au 22 Octobre 2010, Charles Rivkin, ambassadeur américain en France , a invité une délégation de 29 membres du Pacific Council on International Policy (PCIP) à une conférence en France, dont le but déclaré était de discuter des présences arabes et islamiques dans le pays [1] . La réunion faisait partie d’un vaste programme subversif ayant pour objectif de transformer l’ensemble du caractère de la France, et en particulier la conscience de la jeunesse française, programme comprenant l’utilisation des jeunes musulmans de France dans une stratégie mondialiste typiquement manipulatrice et se cachant derrière l’habituel paravent des « droits de l’homme» et de l’«égalité».

La délégation s’est ensuite penchée sur trois thèmes. Tout d’abord, le groupe a eu un échange d’idées avec le Dr. Bassma Kodmani, directeur du « Arab Reform Institute » sur la dynamique Franco-Musulmane en France, ainsi qu’avec Madame Rachida Dati, la première femme ministre d’origine maghrébine, et maire du 7ème arrondissement à Paris. Le tout fut suivi d’un déplacement à la Grande Mosquée de Paris pour une rencontre avec le Recteur et Directeur de Théologie, afin d’arriver à une appréciation plus profonde de cette dynamique. Deuxièmement, rencontres avec monsieur Jean-Noel Poirier, VP-affaires externes chez Areva, et avec monsieur Brice Lalonde, ancien ministre de l’environnement et référant climatique, le tout dans un but de familiarisation avec les politiques énergétiques et nucléaires en France et aux USA. Finalement, la délégation s’est penchée sur les relations entre médias et culture en Californie (Hollywood), d’une part, et en France de l’autre par des rencontres au Louvre, au Musée d’Orsay, et chez France 24, média d’informations internationales et d’affaires courantes [2].

L’accent était mis avant tout sur le multiculturalisme, non seulement sur les relations avec les Arabes et les musulmans en France, mais surtout, sur l’influence de la culture hollywoodienne sur les Français.

Le PCIP, dont Rivkin est membre, a été fondée en 1995 comme un appendice régional de l’omniprésent groupe de réflexion Council on Foreign Relations (CFR) [3]. Il est basé à Los Angeles avec des membres et des activités le long de la côte ouest des États-Unis et à l’étranger. Le financement provient, entre autres : Carnegie Corporation of New York, Chicago Council on Foreign Relations, City National Bank, The Ford Foundation, Bill and Melinda Gates Foundation, The William & Flora Hewlett Foundation, Rockefeller Brothers Fund, The Rockefeller Foundation, United States Institute of Peace.[4] Le PCIP est donc un autre grand acteur dans le réseau mondialiste en comprenant des centaines d’organisations reliées entre elles, dans les lobbies, la société civile, les ONG et les think tanks, associés au gouvernement des États-Unis avec avec aussi des banques et d’autres sociétés. (…)

Pourquoi la France ?

La France a longtemps été une épine dans le flanc de la mondialisation US, à cause de son attachement obstiné aux intérêts français autour du monde, plutôt qu’à ceux d’une « communauté mondiale » préfabriquée. Est-ce que ce fut seulement une coïncidence si la révolte étudiante de 1968, déclenchée pour une raison on ne peut plus puérile, arriva au moment où, à la fois, la CIA faisait un gros effort pour le financement des mouvements étudiants dans le monde, et où le président De Gaulle donnait bien du souci aux USA ?

De Gaulle se refusait de jouer la carte américaine de l’après-guerre. Il retira la France du commandement militaire de l’OTAN. Même pendant la 2e Guerre mondiale, comme chef des Français Libres, les USA se méfiaient de lui [5] . Il aurait été tout particulièrement inquiétant de voir De Gaulle plaider pour une Europe unie pour contrebalancer l’hégémonie US. [6] En 1959, lors d’un discours à Strasbourg : « Oui, c’est l’Europe de l’Atlantique à l’Oural, c’est l’ensemble de l’Europe qui décidera du destin du monde« .
L’expression impliquait la détente entre une Europe neutraliste à venir et l’URSS. En 1967 il décréta un embargo des ventes d’armes à Israël et se rapprocha du monde arabe. C’est le type d’homme d’état dont les mondialistes ont peur. Entre les bouffonneries de Sarkozy et la tension montante avec la jeunesse musulmane, un choc en retour pourrait amener au pouvoir un régime anti-mondialiste intransigeant et « xénophobe ». Dans le contexte actuel, quel meilleur moyen de saper le nationalisme français et décapiter toute résurgence d’une force anti-mondialiste que d’exploiter la vaste composante islamique non-assimilée de la France, tout comme la révolution bolchévique fut en grande partie le fait des minorités défavorisées de l’Empire Russe ?

Il est également curieux de noter l’intérêt porté par la délégation du PCIP à l’influence d’Hollywood sur la culture française. Cette préoccupation pourrait paraitre étrange au premier abord. Cependant, Hollywood, symbole d’une excroissance culturelle internationale, est un agent important de la mondialisation pour ce qui se révèle être une guerre culturelle mondiale. Le but ultime de la mondialisation n’est pas de promouvoir les identités et les cultures ethniques, mais plutôt de les submerger dans un vaste melting pot de consumérisme global, de déraciner l’individu de son identité et de son héritage, et de remplacer tout cela par le Centre Commercial mondial, et le « village global ». C’est ainsi que le multiculturalisme devrait être considéré : comme l’opposé de ce qu’il paraît. Bien loin de multinationales voulant promouvoir un soi-disant multiculturalisme pour garantir l’existence d’une diversité de cultures, comme l’expression le laisse croire; cela fait au contraire partie d’un processus dialectique par lequel, sous couvert d’un idéal humaniste, les populations d’héritages très différents sont déplacées à la surface de la terre comme des pions sur un échiquier. C’est un exemple de la « double pensée » orwellienne.[7] Il est remarquable que les instigateurs de ces « révolutions de velours » qui balaient maintenant l’Afrique du nord et arrivent près de l’Iran sont pour la majorité des jeunes « sécularisés » sans racines traditionnelles fortes.

De la même manière, le meilleur moyen de résoudre les conflits ethniques en France et de s’assurer que la France ne relèvera pas la tête pour s’opposer aux intérêts mondialistes US, c’est de créer une nouvelle synthèse culturelle dans laquelle il n’y aurait plus de culture française ou islamique, mais, sous l’étiquette des « droits de l’homme » et de l »égalité », une culture d’adolescents alimentée par Hollywood, MTV, le cyberespace, McDonald’s et Pepsi. Que tout cela soit plus qu’une hypothèse, la preuve en est dans la manière dont les révoltes des jeunesses sécularisées qui se déroulent en ce moment en Afrique du nord ont été engendrées par une alliance d’intérêts privés, sponsorisés par le Département d’État US et diverses ONG comme Freedom House.[8] Les « révolutionnaires » d’Afrique du nord sont exactement les « musulmans » que les multinationales adorent: engendrés et nourris de mentalité de cyberconsommation.

Alors, où Rivkin et le Département d’état US veulent-ils en venir en France pour autant s’intéresser à la place d’Hollywood et des musulmans dans ce pays ?

___________________________________

Page 2 :

Le programme globaliste visant la France est déclaré suffisamment clairement : c’est la ré-éducation de la jeunesse française

En 2010, lorsque Rivkin invita une délégation du PCIP en France, il leur révéla son programme d’américanisation de la France, programme qui implique les minorités musulmanes, ainsi que l’endoctrination de ces jeunes Français ayant des ambitions mondialistes. Le ‘slogan’ de ce programme consistait en une référence constante à la responsabilité historique conjointe que la France et l’Amérique ont vis-à-vis de l’ « Égalité ». Ce programme ‘confidentiel’ fut révélé sur Wikileaks. Il a pour titre: « Stratégie d’implication des minorités » [9]. Rivkin y développe un programme ayant de vastes conséquences pour les affaires internes d’un pays souverain, tel qu’on veut mettre en application des changements d’attitude profonds de la part de jeunes musulmans et de jeunes Français, et ce, afin qu’ils se fondent en un nouveau genre humain: un « Homo Economicus », ce que l’analyste financier G. Pascal Zachary appelle « LE MOI Mondialiste » [10] , le tout pour le bénéfice de ce que Rivkin appelle les « intérêts nationaux » des USA. Donc, Rivkin stipule que cette « Stratégie d’implication des minorités », vise directement les musulmans français. Il y stipule que: « Nous coordonnerons les activités des différentes sections de l’ambassade (USA), ayant pour cibles les ‘leaders’ communautaires influents, et nous évaluerons par la suite les résultats de notre stratégie au moyen de signes indicateurs de diverses natures [11].

Rivkin est certain que l’histoire de la France, teintée de libéralisme, « nous servira quant à la mise en pratique de cette stratégie, … selon laquelle nous faisons pression sur la France…. ». Notez l’expression: « faisons pression sur la France ». L’ordre du jour mondialiste (de l’Amérique) est lié, selon Rivkin, au plan de transformation de la France en une « entité politique intégrée selon nos intérêts quant à l’expansion de la démocratie et l’accroissement de la stabilité mondiale ».
Le programme vise les « élites » françaises et les communautés musulmanes, mais peut viser aussi la population au sens large, avec l’accent mis sur les jeunes.

Il faut donc inclure ici une redéfinition de l’Histoire de France, et y mettre l’accent sur le rôle des minorités non-françaises dans l’ensemble de cette histoire redéfinie. Cela sous-entend que la génération de jeunes américains Pepsi/MTV, ainsi que leurs guides/mentors issus des universités, serviront de repéres (de phares) en vue d’une transformation (formattage) de la culture française, et une ré-écriture de l’Histoire de France selon un schéma mondialiste. Pour y parvenir, il faut: « poursuivre et intensifier nos efforts visant les musées français, ainsi que les éducateurs français, afin qu’ils se plient à une réforme des programmes d’histoire enseignés dans les établissements scolaires français ». (NDLR, revoir : septembre 2010, réforme des cours d’histoire des collèges français).

La « tactique numéro trois » du programme « Stratégie d’implication des minorités » est intitulée « Lancement d’un projet d’aide sociale proactive à la jeunesse »

[Note de la traduction, Outreach = recherche des personnes qui ne demandent pas l’aide sociale dont elles pourraient bénéficier. Je le traduirai systématiquement par « aide sociale proactive ».]

Comme dans d’autres états visés par le ministère américain des affaires étrangères et leurs alliés du Réseau Soros [tels que] Freedom House (Maison de la Liberté), Movement.org, National Endowment for Democracy (Dotation nationale pour la démocratie), Solidarity Center [12] (Centre solidarité) et cetera, la jeunesse révoltée constitue le point central du changement recherché.

Menant la charge dans cet effort, l’initiative de l’ambassadeur pour une aide sociale proactive opérant la liaison entre les divers services administratifs (inter-agency Youth Outreach Initiative) vise à « engendrer une dynamique positive au sein de la jeunesse française, dynamique qui mènera à un meilleur soutien pour les objectifs et les valeurs américains. » Ces intentions peuvent-elles être déclarées plus clairement? C’est l’américanisation, culturelle et politique.

C’est ici qu’on peut le plus facilement passer outre les phrases toutes faites et voir ce qui se cache derrière cette stratégie: former une génération « qui mènera à un meilleur soutien pour les objectifs et les valeurs américaines ». On fera passer aux yeux des Français ces « objectifs et les valeurs américaines » pour des « valeurs françaises » sur la base des idéaux bourgeois de 1789 qui continuent à encombrer l’idéologie française tant à gauche qu’à droite.

On enseignera aux jeunes Français à croire qu’ils maintiennent les traditions françaises, alors qu’ils se conduisent en idiots utiles de l’américanisation et de la banalité du supermarché global qui l’accompagne. On trace ainsi les grandes lignes d’un programme de portée considérable incorporant un éventail de méthodes endoctrinement :

« Pour atteindre ces buts nous bâtirons sur les vastes programmes déjà en place et développerons des moyens nouveaux, inventifs, pour influencer la jeunesse de France en recourant à de nouveaux média, à des partenariats d’entreprise, à des concours nationaux, à des aides sociales proactives ciblées, à des invités spéciaux américains [13]. »

Ce programme qui cible la jeunesse de France est semblable à celui qui ciblait la jeunesse qui a formé l’avant-garde des « révolutions de velours » de l’Europe de l’Est à l’Afrique du Nord. Les leaders en puissance seront accueillis par le ministère américain des Affaires étrangères en France et entraînés à jouer un rôle dans la France future à la mode américaine : « Nous élaborerons aussi de nouveaux outils afin d’identifier les futurs leaders français, en tirer des leçons, et les influencer.» « A mesure que nous élargirons la formation et les occasions d’échange de la jeunesse de France, nous continuerons à nous assurer absolument que les échanges que nous soutenons sont inclusifs.» « Nous bâtirons sur les réseaux de jeunes préexistants en France, et en créerons de nouveaux dans le cyberespace, connectant les uns aux autres les futurs leaders de la France en un forum dont nous aiderons à former les valeurs – des valeurs d’inclusion, de respect mutuel, de dialogue ouvert. [14]»

En plus d’influencer les musulmans de France, Rivkin préconise ici quelque chose de nouveau . Il déclare qu’une partie importante du programme tendra à cultiver dans la jeunesse française, dans les leaders potentiels, les idéaux « américains », sous couvert d’idéaux français. Le ministère américain des Affaires Étrangères et ses alliés du privé et des ONG ont l’intention de « former leurs valeurs. » Le programme globaliste visant la France est déclaré suffisamment clairement: c’est la ré-éducation de la jeunesse française. D’aucuns penseraient que c’est le rôle le plus important du gouvernement français, de l’Eglise catholique, et de la famille, de ces deux dernières en particulier.

A l’image des États choisis pour leur « révolutions de velours », une partie de cette stratégie inclut la démarcation des limites politiques acceptables. Comme Hillary Clinton l’a récemment déclaré à propos du genre d’État de l’après-kadhafi auquel s’attendent les pouvoirs américains en place, la nouvelle Libye devrait être une « démocratie inclusive, » ouverte à toutes les opinions, du moment que ces opinions incluent un engagement à soutenir « l’égalité » et la « démocratie »; en d’autres termes, il faut en Libye un nouvel exercice de la liberté, tant que cette liberté ne va pas au-delà de la définition qu’en a l’Amérique. Et si quelqu’un franchit la ligne de la démocratie acceptable, il y a des bombes américaines prêtes à intervenir.

En conséquence, la « Tactique numéro 5? déclare :

« Cinquièmement, nous continuerons notre projet de partager les meilleures pratiques avec les jeunes leaders, y compris les jeunes leaders politiques de tous les partis modérés pour qu’ils aient la trousse à outils et le guidage pour aller de l’avant. Nous créerons ou encouragerons des programmes d’échange et de formation qui enseignent la valeur durable de l’inclusion large aux écoles, aux groupes de citoyens, aux bloggueurs, aux conseillers politiques, et aux hommes politiques locaux.[15]» Rivkin fait là l’ébauche d’un programme de formation des futurs leaders politiques et municipaux de la France.

Alors que les programmes des ONG ayant l’aval du gouvernement américain, comme la Dotation Nationale pour la Democratie (National Endowment for Democracy) sont conçus pour développer des programmes et des stratégies complets à l’usage des partis politiques de « démocraties émergeantes » (sic), ceci peut être rationalisé en déclarant que certains États souffrent d’un manque d’expérience en politique de parti libérale-démocratique. On peut difficilement user du même argument pour justifier l’ingérence américaine dans la politique de parti en France.

A cet effet Rivkin déclare que les mille professeurs d’anglais américains employés dans les écoles françaises seront équipés des matériaux de propagande nécessaires à inculquer à leurs élèves les idéaux désirés :
« Nous fournirons aussi les outils pour enseigner la tolérance à ce réseau de plus de mille étudiants universitaires américains qui enseignent l’anglais chaque année dans les écoles françaises. »
Ce programme de grande ampleur sera coordonné par le « Groupe de Travail des Minorités » (Minority Working Group) en « tandem » avec « l’Initiative d’aide sociale proactive à la jeunesse » (Youth Outreach Initiative). Une des questions surveillées par ce groupe sera la « réduction du soutien populaire aux partis politiques et aux plateformes xénophobe », et ce afin de garantir que le programme fonctionne comme il devrait, pour contrer le succès de tout parti « extrême » ou « xénophobe » qui pourrait poser un défi à la globalisation.

Rivkin révèle la nature subversive du programme quand il déclare: « Bien que nous ne pourrions jamais nous attribuer le mérite de ces développements positifs, nous concentrerons nos efforts sur la mise à exécution des activités décrites ci-dessus, qui aiguillonnent, exhortent et stimulent le mouvement dans la bonne direction. »

Quelle serait la réaction si le gouvernement français, à travers son ambassade à Washington entreprenait un programme de changement radical des Etats-Unis en conformité avec les « intérêts nationaux français » inculquant, grâce à un « programme agressif d’aide sociale proactive » ciblé sur la jeunesse, les « idéaux français » déguisés en « idéaux américains des droits de l’homme »?

Quelle serait la réaction de l’administration américaine si elle découvrait que le gouvernement français essayait d’influencer l’attitude des Afro-Américains, des Amérindiens, et des Latino-Américains ?

Et si les représentants français recevaient l’ordre de saisir chaque occasion de harceler les représentants américains pour qu’ils demandent pourquoi il n’y a pas plus d’Amérindiens au gouvernement ?

Quelle serait la réaction officielle des Etats-Unis s’il s’avérait que les professeurs de français dans les écoles américaines essayaient d’inculquer aux élèves américains des idées au service des intérêts français, et de rediriger leurs attitudes dans une direction francophile en politique extérieure ?

On peut déduire cette réaction hypothétique de celle des Etats-Unis face à la « conspiration soviétique » lorsque des comités du Sénat et du Congrès furent formés pour enquêter sur quiconque s’était trouvé vaguement associé ou accusé d’être aligné à l’URSS. Où est la différence? Les Etats-Unis sont coupables d’une stratégie subversive au profit de leur élite globaliste coopérante. Ce n’est pas comme si les Etats-Unis avait un héritage culturel qui leur permette de se présenter à quelque nation européenne que ce soit, et encore moins à la France, en modèle de bon goût et de raffinement artistique sur lequel reconstruire une identité nationale dans un processus dialectique qui demanderait une déconstruction culturelle.

________________________________
Page 3

Le rôle du multiculturalisme dans l’agenda mondialiste

L’offensive Rivkin est la dernière d’un programme de longue durée visant à saper l’identité française.

Nombre d’objectifs ont été imposés sous la bannière du multiculturalisme et de ses slogans associés –« égalité », « droits de l’Homme ». Comme le mot « démocratie », utilisé dans l’histoire récente pour justifier le bombardement de divers États, ces slogans sont souvent une rhétorique destinée à tromper les naïfs, pendant que sont cachés les véritables objectifs de ceux que motivent le pouvoir et la cupidité. On pourrait songer à la manière avec laquelle le problème des travailleurs étrangers a été instrumentalisé pour justifier les guerres anglo-boers, dont le but était de livrer les richesses minières sud-africaines à Cecil Rhodes, Alfred Beit et consorts. Un cas similaire s’est reproduit récemment, sous le nom de « combat contre l’Apartheid ». Alors que le monde célébrait l’accession au pouvoir de l’ANC, les entreprises publiques ou parapubliques étaient en cours de privatisation pour être vendues au capitalisme mondial, sans qu’en profitent le moindrement les Africains. Patriarche du capitalisme sud-africain, dont la famille était l’ennemie héréditaire des Afrikaners, Harry Oppenheimer mourut en 2000. Nelson Mandela lui rendit cependant hommage : « Sa contribution pour l’établissement d’un partenariat entre les grandes entreprises (big business) et le nouveau gouvernement démocratique ne sera jamais assez appréciée. » [16] La « démocratie » d’Oppenheimer et des autres ploutocrates en tandem avec l’ANC a donné licence au Capital mondial d’exploiter le pays. En 1996, Mandela exposa le résultat de cette « longue marche pour la liberté » : « La privatisation est la politique fondamentale de l’ANC et le restera. » [17]

Même résultat en Afrique du Sud qu’au Kosovo : la « libération » des minerais au nom de la « démocratie ». (Au Kosovo, étaient défendus les droits des musulmans sous domination serbe, alors que d’autres musulmans, indépendants, étaient bombardés pour être soumis aux USA et à leurs alliés).
En commentaire à la privatisation de l’eau de Johannesbourg, désormais contrôlée par la société française Suez-Lyonnaise des Eaux, l’ANC publia un communiqué selon lequel « Eskom (équivalent local d’EDF) est une entreprise parapublique créée durant l’Apartheid, que le gouvernement démocratiquement élu a entrepris de privatiser, dans le but de lever des fonds. » [18] Le destin des entreprises parapubliques importe davantage que le renversement de l’Apartheid pour comprendre ce qui s’est passé en Afrique du Sud, et constitue un cas d’école pour l’étude du fonctionnement de la mondialisation.

Le caractère du capitalisme mondial.

La nature de la dialectique mondialiste a été expliquée de manière particulièrement convaincante par Noam Chomsky :

« Le capitalisme n’est pas foncièrement raciste ; il peut exploiter le racisme pour ses fins, mais le racisme ne lui est pas intrinsèque. Le capitalisme veut fondamentalement des gens qui seraient des rouages interchangeables, et leurs différences, comme celles basées sur la race, sont ordinairement inutiles. Elles peuvent être fonctionnelles un temps, pour surexploiter une main-d’œuvre, mais ces situations sont exceptionnelles. Au long cours, vous pouvez vous attendre à ce que le capitalisme soit antiraciste, précisément parce que le capitalisme est antihumain et que la race est une caractéristique humaine (qui n’a aucune raison d’être négative). Ainsi donc, les identifications basées sur la race interfèrent avec l’idéal capitaliste de base, selon lequel les gens devraient être disponibles seulement comme consommateurs et producteurs, rouages interchangeables qui achèteront toute la camelote produite : c’est leur fonction ultime, et toute autre caractéristique qu’ils pourraient avoir est inopportune et habituellement néfaste. » [19]

La France comme laboratoire social de la globalisation: Paris comme « ville globale ».

L’offensive Rivkin est la dernière d’un programme de longue durée visant à saper l’identité française. La France est une dichotomie de cosmopolitisme, résultat de la révolution de sa bourgeoisie de 1789, qui garde néanmoins un traditionalisme et un nationalisme têtus, que les globalistes appellent « xénophobie ». Elle se manifeste même de modestes façons telles que l’obligation légale qu’ont les fonctionnaires et les hommes politiques de s’adresser en français aux médias étrangers, même s’ils maîtrisent d’autres langues, ou encore la résistance généralisée aux McDonald.
La France, comme une grande partie du reste du monde, mène une bataille perdue d’avance contre la globalisation. La rubrique de Jeff Steiner intitulée « Américains en France, » parle de la façon dont les Français se sont naguère opposés à l’ouverture de la chaîne américaine de restauration rapide comme faisant partie d’une « invasion culturelle américaine. »

Cela semble être du passé, puisque McDonald est si bien devenue une partie de la culture française qu’il n’est plus vu comme une importation d’Amérique, mais comme 100% français. En un mot, la France, comme bien d’autres pays, a pris goût à McDonald. J’ai été dans plusieurs McDonald en France et, excepté un à Strasbourg dont l’extérieur est bâti en style traditionnel alsacien, tous les McDonald que j’ai vus en France ne diffèrent en rien des américains.

Certes, il y a ceux qui vouent toujours McDo aux gémonies (ils constituent aujourd’hui un tout petit groupe auquel presque personne ne fait attention) en tant que symbole de l’américanisation de la France, et qui y voient aussi la France perdre son individualité culinaire. Le menu d’un McDonald français est presque la copie exacte de ce que vous trouveriez dans n’importe quel McDonald d’Amérique. Il m’a paru un peu bizarre de pouvoir passer commande comme je l’aurais fait aux Etats-Unis, je veux dire en anglais, avec juste une ou deux prépositions rajoutées en français.
Pour parler franc, les Français qui mangent chez McDonald se sentent tout aussi chez eux que n’importe quel Américain. [20]

Cet exemple apparemment mineur est en réalité d’une grande importance car il montre comment aussi une culture forte que celle, jusqu’à récemment, d’une nation immensément fière, peut succomber, surtout sous les coups d’un marketing ciblant les jeunes.

[NdT] « impress » est ici un coup de tampon.

C’est une démonstration typique de la standardisation qu’implique la culture d’entreprise américaine. C’est ce que désire l’élite globaliste à l’échelle mondiale, jusque dans les détails de ce qu’on mange. Il est à noter que l’avant-garde de la résistance initiale à l’ouverture des McDonald est venue des fermiers, un segment traditionaliste de la population de l’Europe, qui de plus en plus sont une exception et deviendront sous le régime globaliste une espèce disparue au cours du processus de corporatisation agricole.
Néanmoins, étant donné le rôle historique de la France dans le maintien de la souveraineté face aux intérêts américains, et même aujourd’hui avec son opposition à la guerre d’Irak, la France reste un des rares états potentiellement dérangeants d’Europe.

Un autre sujet de souci est que les Français, en dépit de leur acceptation des McDonald, et de leur goût pour la télévision-poubelle américaine, traduiraient les restes de leur « xénophobie » en portant au pouvoir un parti véhémentement anti-globaliste, comme le réflètent les fluctuations électorales du Front National dont la politique ne s’accorderait ni à la politique étrangère américaine, ni à la privatisation et l’américanisation culturelle.

Par conséquent le Front National, comme les autres partis anti-globalistes, peut être attaqué par des slogans qui font diversion sur le « racisme » et la « haine » afin de détourner l’attention du véritable souci qui est l’anti-globalisation.

Ceci est une raison majeure pour laquelle le programme interventionniste et subversif de Rivkin pousse à l’assimilation des musulmans dans la société française, ce qui aurait aussi pour résultat de transformer de fond en comble la conscience française en un moule plus complètement cosmopolite.
Cette intention est suffisamment claire dans les documents de l’ambassade Rivkin où il est déclaré que l’Ambassade surveillera les effets du programme d’aide sociale proactive sur le « recul du soutien populaire aux partis politiques et plateformes xénophobes. »

Dans leur étude de l’entreprise globale intitulée « Global Reach » [21] qui se basait sur des interviews de cadres d’entreprise, R.J. Barnet et R.E. Muller ont montré que les élites françaises d’affaires cherchent depuis longtemps à saper les fondations de la tradition française. Le président de la IBM World Trade Corporation, Jacques Maisonrouge, « se plaît à souligner que « à bas les frontières », slogan révolutionnaire du soulèvement de 1968 à l’université de Paris (à laquelle certains de ses enfants ont pris part) est aussi un slogan de bienvenue chez IBM. » [22]

Maisonrouge a déclaré que les « Managers Mondiaux » (comme Barnett et Muller appellent les cadres d’entreprise) croient qu’ils rendent le monde « plus petit et plus homogène. » [23] Maisonrouge décrit de manière approbatrice le cadre d’entreprise globale comme « des carriéristes internationaux détribalisés. » [24] C’est cette « détribalisation » qui est la base d’une culture consumériste mondiale nécessaire à une création plus efficace d’une économie mondiale.
Au cours des années 1970 Howard Perlmutter et Hasan Ozekhan, membres du Programme Mondial des Institutions à l’Ecole des Finances de Wharton préparèrent un plan pour un « cité globale. »
Paris fut choisie à cet effet. Le professeur Perlmutter était conseiller auprès d’entreprises globales. Son plan fut commandé par l’agence de planification du gouvernement français afin de déterminer au mieux comment faire de Paris une « cité globale. »
Perlmutter prédisait que les villes deviendraient « cités globales » au cours des années 1980. Pour Paris cela requérait de « devenir moins française » et de subir une « dénationalisation. »
Cela, disait-il, requiert un « changement psycho-culturel d’image par rapport à l’impression traditionnelle de « xénophobie », changement dont les Français semblent ne pas vouloir. » Les parallèles sont évidents avec le présent programme de Rivkin.

Perlmutter suggérait que le meilleur moyen de débarrasser la France de son nationalisme était d’y introduire le multiculturalisme. Il se faisait l’avocat de « la globalisation des évènements culturels » tels que les festivals de rock internationaux comme antidote contre « une culture trop nationale et parfois nationaliste. » [25] Ce dessein de saper la culture française « trop nationale et parfois nationaliste » est-il le but de l’intérêt porté par Rivkin aux associations entre la culture française et celle d’Hollywood, comme le rapport le PCIP lui-même concernant la délégation qui s’est rencontrée en France en 2010, quand cette « délégation a exploré les connections entre les média et la culture en Californie (Hollywood) et en France ». [26]

Rivkin connaît la valeur du divertissement dans la transformation des attitudes, surtout chez les jeunes. Après avoir travaillé comme analyste financier d’entreprise chez Salomon Brothers, Rivkin est entré à la Jim Henson Company en tant que directeur du planning stratégique. Deux ans plus tard il était promu vice-président.

La Jim Henson Company, outre produire les sympathiques personnages de « Sesame Street, » avait un agenda social ciblant les très jeunes enfants.
Le dessein d’ingénierie sociale devient évident quand on se souvient que cette production était financée par le Fondation Ford, la Carnegie Corporation, et le Ministère de l’Education des USA.
Lawrence Balter, professeur de psychologie appliquée à l’Université de New-York, a écrit à propos de cette production qu’elle « initiait les enfants à un large éventail d’idées, d’informations, d’expériences à propos de divers sujets comme la mort, l’orgueil culturel, les relations entre les races, les handicapés, le mariage, la grossesse, et même l’exploration de l’espace. »

Cette série [Sesame Street} fut la première à avoir recours à des chercheurs en pédagogie, et à former un Département de Recherche. [27]
Il est d’intérêt passager que le Carnegie Corporation et la Fondation Ford parrainnent aussi le Pacific Council on International Policy (Concile du Pacifique sur la Politique Internationale).
Que l’on croie ou non que de telles méthodes visant les enfants de l’école maternelle sont dignes d’éloge dépend de la perspective de chacun, de la même façon que quelqu’un pourrait approuver le programme Rivkin pour inculquer à la jeunesse française les idéaux globalistes au service des « intérêts américains. »

______________________________________________

Page 4 :

Créer le consommateur mondial : homo economicus : le moi universel.

La doctrine Rivkin pour la France –qui, selon le document divulgué, doit être conduite de manière subtile– est un vaste programme subversif pour transformer en particulier les jeunes en clones mondiaux dépourvus d’identité culturelle, tout en procédant, à la manière de la « double pensée » orwellienne, au nom du « multiculturalisme ».

Comme l’a souligné Chomsky, le capitalisme mondial considère les être humains comme les rouages interchangeables d’un cycle de production et de consommation.

Le sommet de l’évolution humaine en entreprise est la transformation en « détribalisés, en hommes de carrière internationale », décrits avec enthousiasme par Pascal Zachary, journaliste financier, comme étant une « aristocratie mondiale informelle », recrutée par les entreprises dans le monde entier, dépendants totalement de leurs compagnies et « peu du grand public », une nouvelle classe désentravée de liens nationaux, culturels ou ethniques.

Barnett et Müller citent John Powers (Pfizer), selon lequel les multinationales sont des « agents de changement, socialement, économiquement et culturellement. » Ils déclarent que les dirigeants mondiaux voient le « nationalisme irrationnel » comme inhibant « la libre circulation des capitaux, des technologies, des biens à l’échelon mondial ». Un aspect crucial du nationalisme est que les « différences d’attitudes psychologiques et culturelles compliquent l’homogénéisation de la planète en une unité intégrée. Le nationalisme culturel est également un grave problème car il menace le concept de supermarché mondial. »

C’est ce « nationalisme culturel », qui est décrit par Rivkin et les autres partisans du mondialisme, comme de la « xénophobie » -encore que la « xénophobie » puisse servir une aventure militaire, quand pots-de-vin, embargos et menaces ne ramènent pas un État réticent dans la ligne, comme la Serbie, l’Iraq, et peut-être bientôt, la Libye. Alors, l’élite mondialiste américaine et ses alliés deviennent patriotes, quoique sans beaucoup se battre.

Barnett et Müller citent A W Clausen quand il dirigeait la Bank of America, affirmant que les différences nationales, culturelles et raciales créent des « problèmes de commercialisation », et déplorant que n’existe pas « un marché mondial uniforme ». Harry Heltzer, directeur de 3M, déclarait que les multinationales sont une « voix puissante pour la paix mondiale parce que leur allégeance ne va pas à une quelconque nation, langue, race ou croyance, mais à l’une des meilleures aspirations de l’humanité : que les peuples du monde puissent être unis dans un partenariat économique. »

Ces « meilleures aspirations de l’humanité » connues ailleurs comme la cupidité, l’avarice, le culte de Mammon… ont saccagé la terre, déséquilibré l’économie, et reposent sur l’usure, qui en des temps meilleurs était considérée comme un péché. Ces « meilleures aspirations » ont causé plus de guerres que tout dictateur « xénophobe », le plus souvent au nom de la « paix dans le monde » et de la « démocratie ».

La doctrine Rivkin pour la France –qui, selon le document divulgué, doit être conduite de manière subtile– est un vaste programme subversif pour transformer en particulier les jeunes en clones mondiaux dépourvus d’identité culturelle, tout en procédant, à la manière de la « double pensée » orwellienne, au nom du « multiculturalisme ».

Source : Foreign Policy Journal

Notes

[1] “2010 France Country Dialogue,” PCIP, http://www.pacificcouncil.org/page.aspx?pid=583

[2] “2010 France Country Dialogue,” ibid.

[3] “Founded in 1995 in partnership with the Council on Foreign Relations,” PCIP, Governance, http://www.pacificcouncil.org/page.aspx?pid=373

[4] Corporate and Foundation funding: http://www.pacificcouncil.org/page.aspx?pid=513

[5] S Berthon, Allies At War, (London: Collins, 2001), p. 21.

[6] A Crawley, De Gaulle (London: The Literary Guild, 1969), p. 439.

[7] “The power of holding two contradictory beliefs in one’s mind simultaneously, and accepting both of them….” George Orwell, Nineteen Eighty-Four (London: Martin Secker and Warburg, 1949), Part 1, Ch. 3, p. 32

[8] K R Bolton, “Twitters of the World Revolution: The Digital New-New Left,” Foreign Policy Journal, February 28, 2011, http://www.foreignpolicyjournal.com/2011/02/28/twitterers-of-the-world-revolution-the-digital-new-new-left/

Tony Cartalucci, “Google’s Revolution Factory – Alliance of Youth Movements: Color Revolution 2.0,” Global Research, February 23, 2011, http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=23283

[9] C Rivkin, “Minority Engagement Report,” US Embassy, Paris, http://www.wikileaks.fi/cable/2010/01/10PARIS58.html

[10] G Pascal Zachary, The Global Me: Why Nations will Succeed or Fail in the Next Generation (New South Wales, Australia: Allen and Unwin, 2000).

[11] C Rivkin, op. cit.

[12] K R Bolton, “The Globalist Web of Subversion,” Foreign Policy Journal, February 7, 2011, http://www.foreignpolicyjournal.com/2011/02/07/the-globalist-web-of-subversion

[13] C Rivkin, op. cit.

[14] C Rivkin, ibid.

[15] C Rivkin, ibid.

[16] “Mandela honours ‘monumental’ Oppenheimer”, The Star, South Africa, August 21, 2000, http://www.iol.co.za/index.php?set_id=1&click_id=13&art_id=ct20000821001004683O150279

[17] Lynda Loxton, , “Mandela: We are going to Privatise,” The Saturday Star, May 25, 1996, p.1.

[18] ANC daily news briefing, June 27, 2001. See also “Eskom”, ANC Daily News Briefing, June 20, 2001,70.84.171.10/~etools/newsbrief/2001/news0621.txt

[19] Noam Chomsky, Understanding Power: The Indispensable Chomsky (New York: The New York Press, 2002), pp. 88-89.

[20] J Steiner, “Americans in France: Culture: McDonalds in France,” http://www.americansinfrance.net/culture/mcdonalds_in_france.cfm

[21] R J Barnet and R E Müller, Global Reach: The Power of the Multinational Corporations (New York: Simon and Schuster, 1974).

[22] R J Barnet and R E Müller, Ibid., p. 19. For an update on Maisonrouge see: IBM, http://www-03.ibm.com/ibm/history/exhibits/builders/builders_maisonrouge.html

[23] Barnett &, Müller, ibid., p. 62.

[24] R J Barnet and R E Müller, ibid.

[25] R J Barnet and R E Müller, ibid., pp. 113-114.

[26] “2010 France Country Dialogue,” PCIP, op. cit.

[27] L Balter, Parenthood in America: An Encyclopaedia, Vol. 1 (Santa Barbara, California: ABC-CLIO, 2000), p. 556.

[28] G Pascal Zachary, The Global Me (New South Wales: Allen & Unwin, 2000).

[29] Barnett & Müller, op.cit., p. 31.

[30] Barnett & Müller, ibid.,p. 58.

[31] Barnett & Müller, ibid.

[32] Barnett & Müller, ibid., p. 106.

Face au risque de nouvelle guerre mondiale les pays européens doivent coopérer avec le sud planétaire

Texte de l’intervention du colonel Alain Corvez à la Conférence internationale de l’Institut Schiller à Strasbourg le 8 juillet 2023.

Préambule

En invitant du 19 au 21 mai 2023 dans la ville martyre d’Hiroshima, les autres pays membres du G7 (Allemagne, Canada, États-Unis, France, Italie et Royaume-Uni), le Japon souhaitait appeler l’attention du monde sur la menace nucléaire, aggravée par la guerre en Ukraine. Cette initiative historique faisait suite au plan ambitieux de désarmement nucléaire lancé par le Japon à la Conférence d’examen du Traité de non-prolifération (TNP) en août 2022. La déclaration finalement adoptée par le G7 sur la non- prolifération et le désarmement nucléaire ne contient aucune initiative nouvelle et se contente de réaffirmer des dogmes éculés.

Elle rappelle cependant la déclaration des cinq États dotés reconnus par le TNP en janvier 2022 selon laquelle « une guerre nucléaire ne peut être gagnée et ne doit jamais être menée ».

Le G7 affirme que les armes nucléaires occidentales « sont destinées à répondre à des objectifs défensifs, à dissuader une agression et à prévenir la guerre et la coercition ». Il ose réaffirmer son « attachement à l’objectif ultime d’un monde sans armes nucléaires, avec une sécurité non diminuée pour tous, grâce à une approche réaliste, pragmatique et responsable ». Il rappelle à la Russie et à la Chine l’obligation de négocier le désarmement nucléaire contenue dans l’Article VI du TNP. Or, les puissances nucléaires occidentales et leurs alliés continuent elles aussi de bloquer toute négociation sur le désarmement nucléaire à la Conférence du désarmement et rejettent le seul traité multilatéral qui rend les armes nucléaires illégales, le Traité sur l’interdiction des armes nucléaires (TIAN).

En fait, il n’y a aucune confiance entre les nations car nous savons tous que les Etats-Unis mentent en permanence jusqu’à faire du mensonge la base de leur doctrine diplomatique, et ils ont amené leurs alliés à en faire de même comme à Minsk en 2014.Quand Anthony Blinken soutient la souveraineté de la Chine sur Taïwan récemment à Pékin, il ne peut pas s’attendre à ce que la Chine accorde un crédit à ce retournement de veste.

Le G7 prétend aussi reconnaître « la nécessité pour les États dotés d’armes nucléaires de prendre des mesures concrètes pour réduire les risques stratégiques », mais s’abstient de proposer ou d’adopter de telles mesures telles que le non-emploi en premier ou l’abandon des armes tactiques.

En définitive, ce sommet a accouché d’un interminable communiqué qui expose l’hypocrisie habituelle des puissances occidentales dirigées par les Etats-Unis qui font des déclarations de paix mais déclenchent des guerres pour détruire les pays qui ne se soumettent pas à leurs visions.

Avant l’Ukraine, l’Occident otanien qui ne respecte par les intérêts légitimes de sécurité de ses contradicteurs a détruit de nombreux pays comme la Yougoslavie dont le démantèlement se poursuit avec le Kosovo.

Guerre de l’OTAN contre la Russie en Ukraine

Aujourd’hui, sur le malheureux territoire de l’Ukraine, cet Occident veut détruire ou démanteler la Russie et empêcher que la logique géopolitique d’une coopération étroite entre l’Europe de l’Ouest et sa grande voisine européenne et asiatique ne se fasse – les Américains y voyant une menace pour leur domination du continent – se déroule un conflit dramatique entre Européens. Cet aveuglement tragique des Européens dans le refus de voir « La Guerre des Etats-Unis contre l’Europe », comme l’explique Youssef Hindi dans son tout dernier ouvrage, atteint les sommets de l’hypocrisie et même de l’absurde.

La Russie n’a cessé d’indiquer qu’elle ne pouvait pas continuer à vivre sous la menace permanente des missiles nucléaires stratégiques américains déployés maintenant à quelques kilomètres de ses frontières et qu’elle devrait prendre des mesures pour y remédier. En 2020 et 2021 elle a multiplié les propositions de négociations aux Occidentaux pour supprimer cette menace et, n’obtenant pas de réponse, finalement en décembre 2021, sa patience étant épuisée, elle a proposé aux Etats-Unis et à l’OTAN un projet de traité stratégique par lequel les deux camps s’engageaient à ne pas menacer l’autre par des armements nucléaires stratégiques installés dans un pays frontalier. (Allusion à la crise des missiles de Cuba en 1962 entre Kennedy et Kroutchev).

A nouveau, la Russie n’a pas eu de réponse et a annoncé en janvier 2022 qu’elle devrait prendre des mesures technico-militaires pour supprimer la menace dont l’OTAN ne voulait pas discuter de gré.

C’est ce qu’elle fait en Ukraine où les Etats-Unis et leurs alliés aveugles ont en face d’eux une puissance nucléaire puissante qui s’est préparée à cet affrontement et montre sur le terrain que les Occidentaux ne pourront pas l’emporter même au prix des « derniers Ukrainiens » décimés par milliers sur le champ de bataille. Le refus d’admettre cette réalité est proprement inique de la part des Américains qui dirigent ces opérations meurtrières et ont saboté toutes les tentatives de règlement négocié du conflit, proposées par la Turquie, Israël, la Chine et l’Afrique.

Mais la Russie n’est pas l’Irak !

La montée en puissance des armements fournis laisse penser que les Etats-Unis qui dirigent cette danse macabre ne s’arrêteront pas avant l’élection américaine de 2024, ce qui nous rapproche du seuil nucléaire où ils s’arrêteront peut-être de peur de voir alors leur pays détruit avec le reste de la planète.

Mais quand des irraisonnables sont au pouvoir…

Car cet affrontement tragique se passe loin du continent américain où ils se sentent en sécurité, et pour l’instant seuls quelques mercenaires ont été tués. Ils pensent peut-être que le franchissement du seuil ne concernerait que le continent européen. Mais c’est faux.

L’arme fatale, comme son processus physique, entraîne de facto l’engrenage de la puissance en un processus irréversible.

Des initiatives se sont manifestées pour mettre un terme au conflit en proposant l’ouverture de négociations, notamment celle proposée par Helga Zepp LaRouche de soutenir le Vatican comme médiateur impartial. L’autorité spirituelle du pape dans le monde pourrait en effet proposer aux nations du monde de s’entendre sur une démarche qui aurait pour but de mettre un peu d’humanité dans ce conflit devenu planétaire. Cette initiative n’a pas été entendue, de même que celle de la Chine ou plus récemment celle des Africains, présentée par le Président d’Afrique du Sud. Car les Etats-Unis poursuivent leur rêve insensé de pérenniser leur domination du monde et de maintenir le dollar comme monnaie universelle.

Apparition d’une nouvelle géométrie mondiale

Pourtant, le monde s’organise chaque jour un peu plus pour bâtir une nouvelle géométrie des rapports de forces, comme une récente conférence internationale à Téhéran les 10 et 11 mai derniers, réunissant des représentants de plus de 40 pays l’a montré.

Le monde multipolaire qui se met en place respecte les souverainetés nationales et construit des coopérations libres entre pays souverains, hors de toute idéologie de bloc, ce qui n’empêche pas de bâtir des ententes basées sur des intérêts mutuels comme l’initiative chinoise de « Route et ceinture de la soie » lancée par le Président Xi Jing Ping au Kazakhstan en 2013 qui se développe de plus en plus, les BRICS (Brésil, Russie, Inde, Chine, Sud-Afrique ) organisation de nations en développement qui comporte des aspects économiques et financiers dont la contribution au PIB mondial ( 31,7 % ) dépasse aujourd’hui celle du G7 ( 30,7 % ) et à laquelle depuis le début de la guerre en Ukraine 25 pays sont candidats, l’Organisation de Coopération de Shanghai (OCS ) qui comporte aussi des aspects stratégiques, l’Union Economique Eurasienne ( UEE ), pour ne citer que les plus importantes mais au sein desquelles les nations conservent leur entière souveraineté, à l’inverse de l’Union Européenne qui est devenue une organisation dirigée de Bruxelles par des technocrates non élus, déconnectés des volontés populaires.

La majorité du monde, en superficie, en population, en ressources énergétiques s’organise contre la direction occidentale du monde.

Dans ce mouvement tectonique de refondation du monde, l’Europe pourrait jouer un rôle éminent mais elle s’en exclue elle-même par sa soumission volontaire, au sens que lui donne au XVIème siècle Etienne de La Boëtie dans son « Discours sur la servitude volontaire », à l’imperium états-unien. Berceau d’une des plus grandes civilisations, ses fondements chrétiens l’ont fait rayonner sur le monde par sa spiritualité, ses Lumières philosophiques, sa science et enfin sa technologie. Malraux nous a expliqué que cette civilisation, « la plus puissante que l’humanité ait connue, s’est agrégée sur la transcendance chrétienne » mais s’est dissoute dans la technologie matérialiste.

« Jusqu’ici, il n’y a que les religions qui aient fondé l’absolu des civilisations. Il serait très certainement très imprudent de dire qu’une civilisation comme la nôtre ne pourra pas trouver son absolu, puisque ce serait de la pure prophétie et que personne n’en sait rien. Seulement, ce que nous pouvons dire d’une façon tout à fait sérieuse, c’est qu’il n’y a pas d’exemple d’autre chose avant nous. Ou peut-être quelques siècles romains – et vraiment « peut-être » car ce n’est pas sûr –quelques années grecques, et c’est tout. Le passé du monde, c’est le passé religieux. La nature d’une civilisation, c’est ce qui s’grège autour d’une religion, et le phénomène que nous sentons très bien depuis que la machine est entrée en jeu (pas la science, la machine), c’est la fin de ce qu’on pourrait appeler la valeur suprême, avec en même temps quelque chose qui semble tout le temps la rechercher.

Quand vous prenez le mois de mai (68), que constatez-vous que font les étudiants ? Ils vont inscrire des phrases, des mots, des lettres sur les murs. Or, bien entendu, ce que faisaient les religions, ce n’était pas d’inscrire des lettres sur des murs, c’était d’inscrire des choses dans le cœur des hommes. Et vous sentez bien le décalage. Notre civilisation, dans la mesure où elle est la première qui soit, mettons, une civilisation agnostique, qui ne soit pas une civilisation religieuse, pose, d’une façon plus brutale que n’importe quelle autre, le problème de la religion. (Entretien du 5 mai 1969 avec l’intellectuel serbe Komnen Becirovic sur la radio-télévision yougoslave)

Un sursaut de l’Europe est-il possible ?

Pour cela les nations doivent retrouver leurs souverainetés qui sont les seules expressions légitimes des volontés de leurs peuples, socles sur lesquels elles se sont construites au cours des siècles, dirigées par des chefs inspirés et emblématiques qui les ont guidées vers le succès en bâtissant des états forts et indépendants, ancrés dans leurs cultures respectives. Alors ces états souverains pourraient s’organiser pour coopérer avec leur immense voisine orientale si riche en ressources qui leur offrirait, en outre, l’ouverture vers l’Asie et en particulier vers la Chine.

Mais la logique géopolitique n’est pas l’apanage de l’Union Européenne, construite artificiellement par les Etats-Unis pour être un glacis anti-soviétique d’abord puis anti-russe sur le continent, dont le but avéré est de dissoudre les nations dans un ensemble technocratique sans âme, ne peut être l’acteur de ce sursaut, au contraire elle en est même l’empêchement. Le dollar et le matérialisme américains ont conquis les Européens de l’Ouest dévastés par la seconde guerre mondiale, qui ont vu dans les Etats-Unis le champion de la liberté du monde et de la prospérité économique sous la tutelle desquels il était doux de se mettre puis, après l’effondrement du communisme soviétique « les pays de l’est » européens ont subi la même fascination.

Désormais la fausse culture américaine avec ses perversions morales et sociales qui détruisent la famille, fondement culturel de base de la société, envahit tout le continent. De même que sa langue dépourvue des finesses des langues européennes, notamment la nôtre.

La France n’y a échappé qu’au moment de l’intermède gaulliste du Général et de ses premiers successeurs mais n’oublions pas l’avertissement du dernier Mitterrand à Georges-Marc Benamou en 2005 :

« La France ne le sait pas, mais nous sommes en guerre avec l’Amérique. Oui, une guerre permanente, une guerre vitale, une guerre économique, une guerre sans morts apparemment. Oui, ils sont très durs les Américains, ils sont voraces, ils veulent un pouvoir sans partage sur le monde. C’est une guerre inconnue, une guerre permanente, sans mort apparemment et pourtant une guerre à mort. »

Les efforts du Président Macron pour susciter ce revirement, comme à Pékin récemment, sont louables mais voués à l’échec. Les nations européennes doivent retrouver l’essence de leurs souverainetés, ce qui n’empêche pas qu’elles s’entendent sur des projets d’intérêts mutuels, au contraire.

– La déclaration finale adoptée par le sommet du G7 (tenu du 9 au 21 mai 2023 dans la ville martyre de Hiroshima) sur la non- prolifération et le désarmement nucléaire a accouché d’une souris : elle se contente de réaffirmer des dogmes éculés…POOL

L’intérêt des nations européennes, et en premier lieu de la France, est de s’entendre et de coopérer avec les grandes nations du monde sur des bases d’intérêts réciproques, à commencer avec la Russie dont les ressources d’énergie lui sont indispensables et avec la Chine devenue l’atelier du monde et qui propose des coopérations économiques et commerciales à équilibrer rationnellement. L’Europe ne doit pas accompagner les Etats-Unis dans la guerre qu’ils prévoient contre la Chine, guerre qui n’est pas la nôtre et qui nuirait à nos intérêts. La France, tout particulièrement, a des intérêts importants en Indo-pacifique et nous devons négocier avec la Chine une répartition équitable de nos influences et même travailler sur des projets communs dans la région. La Chine y est prête mais pas l’UE, c’est pourquoi le Président XI Jing Ping avait invité le Président Macron et qu’il a montré à Ursula Van der Leyen dont il avait été contraint d’accepter la présence au côté du Président français, avec la finesse et la délicatesse chinoise traditionnelles, que l’UE ne l’intéressait pas.

Nous, Français, grâce à nos nombreux territoires ultra-marins et les Zones Economiques Exclusives qui s’y rattachent (ZEE) détenons le premier domaine maritime mondial avec plus de 11 millions de km2 juste devant les Etats-Unis, et nous devons avoir une marine capable de faire respecter notre souveraineté sur cet immense ensemble. Il nous faut donc nous entendre avec la Chine pour établir les limites de nos intérêts économiques dans les zones où elle est légitimement concernée par notre voisinage, et il ne sert à rien d’envoyer nos frégates naviguer en mer de Chine et dans le détroit de Taïwan où nous n’avons rien à réclamer, sinon pour la provoquer inutilement pour faire plaisir aux Etats-Unis qui eux sont en train de louvoyer dans notre dos, comme je l’ai dit précédemment au sujet des déclarations d’Antony Blinken à Pékin. A l’été 2021, le sabordage brutal et sans consultations de nos accords industriels et stratégiques avec l’Australie au profit d’un accord stratégique AUKUS entre le Royaume Uni, les Etats-Unis et l’Australie, clairement dirigé contre la Chine, devrait nous faire comprendre qu’une France souveraine ne peut accorder la moindre confiance à de tels soi-disant alliés.

Peu de temps après la déclaration d’indépendance du 4 juillet 1776 des treize colonies américaines – indépendance obtenue avec l’aide de la France -, Vergennes, le Ministre des Affaires Etrangères de Louis XVI écrivait à son roi :

« … il faudra encore bien des années pour ne pas dire des siècles avant que les Angleterriens aient mis en valeur tous les terrains qui leur restent à défricher…

Mais un an plus tard, en 1777 :

« Il ne manque pas de spéculatifs qui portant leurs vues au-delà du possible voudraient faire envisager l’Amérique comme une puissance redoutable, un jour même, à ses bienfaiteurs.

Que par une succession progressive de temps, elle puisse devenir assez considérable, c’est ce dont on ne disconviendra pas ; mais qu’elle puisse devenir formidable c’est une terreur contre laquelle on se prémunira ».

Charles Gravier de Vergennes, Ministre de Louis XVI, Mémoire à Louis XVI en 1777.

Ne comptons pas sur l’UE pour aller défendre nos intérêts ultra-marins qui seraient menacés aux antipodes.

Conclusion

Le barycentre du monde s’est déplacé inexorablement vers l’est et les puissances émergentes orientales, ou d’Afrique, ou d’Amérique Latine s’organisent pour équilibrer leurs rapports internationaux dans un monde où les Etats-Unis, s’ils restent et resteront sans doute une grande puissance, ne pourront plus imposer leur domination mais devront respecter les intérêts des uns et des autres. C’est désormais une évidence que la majorité de la planète soutient, ostensiblement ou plus discrètement, la Russie dans son combat contre l’Otan et que les nations qui souffrent de leur hostilité, comme la Chine mais aussi l’Iran, la Syrie, le Yémen notamment, tirent les conséquences de cet affaiblissement, de même que celles qui ont carrément changé de camp comme l’Arabie Séoudite et plusieurs pays des BRICS, l’Inde et la Turquie jouant sur les deux tableaux pour en tirer avantage mais échangeant amicalement avec la Russie.

Le monde aspire à la paix, même si les différends entre nations n’ont pas disparu mais devront se régler par la diplomatie et le respect mutuel des intérêts des parties en conflit. Les brutales interventions guerrières des Etats-Unis qui ont déjà dévasté de nombreux pays et qui continuent à menacer avec leurs 800 bases militaires dans le monde devront cesser. Le dernier conflit qu’ils ont provoqué en Ukraine contre la Russie, en lui mentant depuis 1997 sur le déploiement de l’OTAN et à nouveau en 2014 avec les faux accords de Minsk, dans le but avoué de la détruire ou au minimum de l’affaiblir, en tout cas de la couper de l’Europe de l’ouest, alimentant l’armée ukrainienne qui n’en peut plus d’armements qui ne font que faire tuer davantage d’Ukrainiens, doit désormais déboucher sur une négociation équilibrée car, ne pouvant l’emporter sur le terrain militaire, ils veulent provoquer un conflit nucléaire qu’ils pensent, de façon folle, pouvoir limiter au continent européen. Comme je l’ai dit précédemment l’emploi de l’arme nucléaire tactique déboucherait automatiquement sur un conflit thermonucléaire qui détruirait la planète. Dans un discours officiel sur les ondes en réponse aux déclarations américaines d’emploi éventuel en premier de l’arme tactique, Poutine qui connaît le risque de cet engrenage, avait dit qu’il pesait cette menace et que la Russie pourrait aussi utiliser l’arme tactique qu’elle détient en plus grand nombre que les occidentaux, mais qu’elle ne voyait pas la nécessité de le faire en premier, précisant que l’arme nucléaire est l’arme ultime si l’existence même du pays est menacée. Les journalistes occidentaux ont volontairement déformé ses propos qui étaient pourtant clairs.

L’échec militaire sur le terrain en Ukraine nous rapproche du seuil nucléaire que les Etats-Unis semblent vouloir franchir, pensant à tort qu’ils en sortiront indemnes. C’est une folie que de nombreuses voix dénoncent, y compris chez eux où des candidats aux prochaines élections présidentielles l’ont compris et promettent de mettre un terme à ce tragique conflit, y compris dans le camp Démocrate avec Robert F. Kennedy.

Le monde raisonnable doit se mobiliser pour éviter une guerre nucléaire qui serait évidemment mondiale. Les initiatives de paix ont toutes été refusées jusqu’ici par les Etats-Unis. Oui, il faut que les pays européens s’entendent avec l’Amérique Latine, avec l’Afrique, avec l’Asie pour une démarche commune afin de mettre un terme à ce conflit en s’attaquant aux causes profondes qui l’ont provoqué. L’avenir du monde est là.

Dans ce cadre, il semble en effet que l’autorité morale et spirituelle du Souverain Pontife, comme l’a proposé Helga Zepp LaRouche soit le meilleur vecteur pour susciter et accompagner ce mouvement pour la paix de la communauté internationale.

*Alain Corvez est conseiller en stratégie internationale.

« Car la création a été soumise au pouvoir du néant, non pas de son plein gré, mais à cause de celui qui l’a livrée à ce pouvoir……Nous le savons bien, la création tout entière gémit, elle passe par les douleurs d’un enfantement qui dure encore »

Extrait de l’épitre de Saint Paul aux Romains

Missiles français à longue portée déjà en Ukraine

PA

Les missiles à longue portée français Scalp, dont la livraison a été annoncée par le président Emmanuel Macron, ont déjà été livrés sur le territoire ukrainien.

C’est ce que rapportent les médias français, précisant que l’annonce de ce fait simultanément à la déclaration de Macron avant le début du sommet de l’Otan à Vilnius n’est pas un hasard.

La Ve République a envoyé ses missiles Scalp à longue portée, qui sont l’équivalent des missiles britanniques Storm Shadow , pour «soutenir» l’offensive de l’armée ukrainienne . Les missiles servent à frapper depuis les avions, précise RIA Novosti . Le nombre de missiles transférés aux forces armées ukrainiennes n’est pas précisé.

La décision de Macron n’a pas fait l’unanimité en France. «La France annonce en ce moment au sommet de l’Otan beaucoup de choses qui rappellent de plus en plus l’entrée en guerre ! Macron est fou ! Le Parlement doit exiger une réunion d’urgence», a écrit le chef du parti français de droite des Patriotes, Florian Filippo.

https://www.vesti.ru/article/3447783

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы