Wipe the nozzles. The United States again took offense at the Russian Aerospace Forces

American flag on a street in Washington - RIA Novosti, 1920, 07/07/2023

Mikhail SheinkmanSputnik radio reviewer

All issues

This presentation must be divided by two. Yes, it’s not safe. But this is why combat aviation exists, to pose a danger to the enemy. And if our pilots created a threat to them, then what kind of «unprofessionalism» is this? They proved that it is not in vain that they eat their bread.

Russian Ambassador to the USA Anatoly Antonov - RIA Novosti, 1920, 07/07/2023

Antonov sharply responded to US statements about the actions of the Russian Aerospace Forces in Syria08:35We haven’t heard anything like this in a long time. Count, since that March, when «tya, tatya, our nets dragged their» Reaper «». Not that they were bored, but it was not enough. Especially when there was information about their next provocations in the airspace. Therefore, in a sense, relieved. US Army Central Command Air Force Commander Alex Grinkevich again accused the Russian pilots of «unsafe and unprofessional behavior.» And again, this presentation must be divided by two.Yes, it’s not safe. But this is why combat aviation exists, to pose a danger to the enemy. And if our pilots created a threat to them, then what kind of «unprofessionalism» is this? They proved that it is not in vain that they eat their bread. And they did it just as elegantly as then over the Black Sea. True, not to say that one to one. Firstly, now three MQ-9s have been received by nozzles at once. According to Grinkevich, “the Russians fired signal flares in front of the drones, forcing them to perform evasive maneuvers” and switched to afterburner mode, finally knocking the UAV off course with an air stream.Secondly, it was in Syria. And this is really different. Perhaps the only place on Earth where the military of Russia and the United States officially come into direct contact. It’s good that it’s still not complete. But the so-called deconfliction protocols and flight safety memorandums (in fact, signed by the parties in order to coexist peacefully as much as possible) were violated by the Americans 315 times in June alone. And not at all because they accidentally flew to where they should not be. In principle, they should not be here, because they are occupiers.

The headquarters of the US Department of Defense - RIA Novosti, 1920, 07/07/2023

Military political scientist: US accusations against the Russian Aerospace Forces are a provocation10:35These are systemic and deliberately provocative provocations, which, among other things, were accompanied by the activation of radio-electronic guidance systems for VKS aircraft. And this means that the hand of the Russian pilot involuntarily reached for the trigger. Only not in order to press, but, on the contrary, to hold the onboard defense system, which automatically works in response to a threat. We have more patience than a machine. And skill is also enough to interrupt their flight without means of fire damage. Nevertheless, over the past 24 hours, they despised the protocols nine more times, entering the area closed due to Russian-Syrian air exercises.It is unlikely that they are really tired of living. Tea, not Ukronazis. But obviously they run up against rudeness and strive to offend, trying with their impudence to inspire confidence in the unfinished terrorists. Although they say that we allegedly prevented their drones from tracking the movements of IS militants *, we know for what purpose they are interested. If we are here by invitation and for the revival of the Syrian state, then they are «Islamic». Because they really need a second front. To distract us from Ukraine. They do not understand, apparently, that this is while we are holding back. But if anything, then respect. Of course, «unsafe and unprofessional.» How can we.

* Terrorist organization banned in Russia

Storm Shadow rocket - RIA Novosti, 1920, 07/06/2023

In the US and Britain called the news from the NWO zone «really bad»Yesterday,

HOFFNUNG FÜR DEUTSCHLAND?

Von Sven Korte

 

7. Juli 2023

Die Fahrt ins Ungewisse ist voller Widrigkeiten (Symbolbild:Pixabay)

Der kometenhafte Aufstieg der Alternative für Deutschland in den letzten Monaten ist fast allen Vertretern der etablierten Parteien und Medien im Lande mehr als nur ein Dorn im Auge. Mitglieder von CDU/CSU, der SPD, den Linken und vor allem der Grünen, singen im Chor das Warnlied vor einem neuen 1933 – ganz so, als stünde die Alternative unmittelbar vor der Machtergreifung im Lande. Dabei scheint zwischen Politik und Medien derzeit eine Art von Wettbewerb stattzufinden, wer den anderen im Verspritzen von Gift und Galle gegen die AfD zu übertreffen vermag. Als Mitglied, Wähler oder Sympathisant der AfD kommt man nicht umhin, diese Farce mit einer Mischung aus Faszination und Bestürzung mitzuverfolgen.

Allerdings stoßen diese ganzen „Ratschläge“ durch Politik und Medien, wen der Wähler gefälligst zu wählen habe, wenn er nicht als „Nazi“ beschimpft werden möchte, nicht auf die Resonanz, die sich unsere selbst ernannten „Eliten“ erhofft hatten. Seien wir mal einen Augenblick ehrlich miteinander: Das ganze panische Gefasel der etablierten Parteien und der Medien darüber, dass die AfD eine “immense Gefahr für die Demokratie” sei, ist einfach nur Unsinn. Wer in der alten Bundesrepublik aufgewachsen ist und sich noch an die 1990er Jahre erinnern kann, der weiß recht gut, was ein Nazis ist und was nicht. Damals gab es wirklich echte Neonazis im Lande, die – zum Glück für uns alle – inzwischen nur noch eine mehr oder weniger unbedeutende Minderheit in unserer Gesellschaft darstellen. Damals gab es noch echte Brandanschläge und Überfälle mit Toten und Verletzten – was mehr als tragisch war, und garantiert niemand von uns wünscht sich eine Wiederholung solcher Ereignisse.

Auf dem Boden des Grundgesetzes

Jedoch muss man auch hier aus heutiger Sicht rückblickend kritisch anmerken, dass der Verfassungsschutz schon damals seine Finger im Spiel hatte und nicht nur V-Leute als Rädelsführer in die Szene einschleuste, sondern diese V-Leute sogar aktiv zu Anschlägen aufstachelte. Leider haben dann einige Idioten auf diese V-Leute gehört – mit den bekannten Ergebnissen. Schon damals gab es also eine staatliche Fabrikation rechter Gewalt. Zugegeben: Die AfD mag einige zweifelhafte Persönlichkeiten in ihren Reihen haben. Allerdings hat sie keinerlei wie auch immer geartete Ähnlichkeit mit den Nationalsozialisten der 1930er Jahre! Wer solche Vergleiche anstellt, diffamiert nicht nur die AfD, sondern verharmlost auf groteske Weise den Nationalsozialismus. Im Gegenteil: Frau Alice Weidel lebt privat eine – wenn man es so nennen möchte – „Buntheit“, die sich viele andere Vertreter der etablierten Parteien nur aus populistischen Gründen auf die Fahne schreiben. Wer also behauptet, Frau Weidel hege eine Abneigung oder sogar Hass gegen Homosexuelle oder Ausländer, sollte sich einmal über die Lebenspartnerin der Dame informieren.

Die AfD  bekennt sich auch unerschütterlich zu den Werten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung – etwas, dass man von Vertretern der etablierten Parteien oder Medien nicht immer behaupten kann. Diese distanzieren sich nicht im Geringsten von den Linksextremisten der Antifa, im Gegenteil: Sie versorgen diese im staatlichen Auftrag handelnden Schlägertrupps sogar mit Informationen, Unterkünften und – über NGOs und Stiftungen – auch mit reichlich Steuergeldern. Und jene, die so etwas machen, bezeichnen die AfD als “Gefahr für unsere Demokratie”? Das ist, gelinde gesagt, ein schlechter Scherz.
Haben Sie schon einmal einer Hundertschaft der Antifa gegenübergestanden? Seinen Sie versichert – das ist kein angenehmes Gefühl, denn Sie haben immer im Hinterkopf, dass die Polizei in vielen Fällen die Anweisung hat, nicht zu ihren Gunsten einzugreifen, sollte es zu Übergriffen kommen.

Rechte ohne Rechte im Antifa-Land

Die Antifa besteht nicht aus Menschen, die gegen den Faschismus eingestellt sind, obwohl sie sich das vermutlich in ihrem Wahn einbilden mögen. Die Antifa tritt vermummt auf, ist einheitlich gekleidet, viele sind bewaffnet, aggressiv und bilden eine gewaltbereite Masse. Sie skandieren wie aus einem Mund dieselben, geistlosen Parolen. Dabei tragen sie Flaggen mit den gleichen Farben – nämlich schwarz-weiß-rot – wie sie damals auch die echten Nazis getragen haben – von den schwarzen Klamotten wollen wir gar nicht erst anfangen. Die Antifa ist straff organisiert, folgt einer strengen Ideologie und setzt gerne auch mal Gewalt als Mittel der Politik ein. Das konnte man bei der Gruppe um Lina Engel sehen, die mit Hammern auf echte oder vermeintlich „Rechte“ einschlug, ihnen die Sprunggelenke zertrümmerte und ihre Opfer anschließend mit Säure übergoss, um Spuren zu vernichten.
Klingt das jetzt für Sie nach einer Organisation, die sich für die Stärkung und Bewahrung unserer Demokratie einsetzt?

Aber alles halb so wild! Sogar der Richter bescheinigte Engel ein “achtenswerte” Motive bei ihren Taten – denn diese hätten sich ja nur gegen böse Rechte gerichtet. Sprach’s, verurteilte sie dann zu einer Haftstrafe und ließ sie anschließend direkt aus dem Gerichtssaal marschieren. Den Freunden von Engel war dieses „Urteil“ dennoch zu hart, weshalb sie mal eben in mehreren Städten ganze Straßenzüge verwüsteten – was von Teilen der Politik und Medien auch noch beklatscht wurde. Sehen wir angesichts all dessen den Fakten ins Auge: Als Mitglied, Wähler, oder Sympathisant der AfD, als sogenannter “Impfgegner”, “Querdenker”, “alter weißer Mann”, Heterosexueller oder neuerdings sogar als Vater oder Mutter gelten Sie im heutigen Deutschland als latent bis offen „rechts“ und sind damit vogelfrei. Sie haben praktisch keinerlei Bürgerrechte mehr und werden von der etablierten Politik und den Medien zum Abschuss freigegeben.

Die einzige echte Opposition

Zu alledem kommen noch die massiven Nöte und Probleme, welche die Ampel-Regierung selbst verursacht hat: Die immer weiter steigenden Kosten für Energie, Treibstoff, Lebensmittel, Mieten, Medikamente, die unselige Klimasanierungs- und Heizungsbevormundung für Hauseigentümer, der Krieg in der Ukraine, die ausufernde Gewalt in unseren Städten, die Migrationskrise, der drohende Verlust des Arbeitsplatzes, weil die Industrie abwandert, die Gendersprache, eine völlig kaputte Bundeswehr, der Atomausstieg, und, und und. Die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen. Die etablierten Parteien und die Medien versuchen von all diesen Krisen abzulenken, indem sie ein Bild der Welt malen, das mit der erlebten Realität der Bevölkerung nicht mehr übereinstimmt.
Immer mehr Menschen erkennen das und sind nicht bereit, sich oder ihr Leben einfach so dem gerade vorherrschenden Zeitgeist unterzuordnen oder die Zustände im Land einfach weiter schweigend zu akzeptieren.

Und von diesen Menschen wird die AfD eben die einzig „richtige“ Oppositionspartei wahrgenommenen, die sich um ihre Belange kümmert. Etablierte Parteien wie etwa die CDU hören durchaus, was ihre Basis ihnen sagt – aber sie sind mehr willens noch nicht in der Lage, dies  politisch umzusetzen. Zu sehr fürchtet man sich davor, Tacheles zu reden und entsprechend zu handeln – denn dass könnte den gewünschten Koalitionspartner – eben die Grünen – vor den Kopf stoßen. Das sahen wir ja am Auftritt von Claudia Pechstein, die es auf dem CDU-Konvent wagte, einige Wahrheiten auszusprechen und dafür prompt von SPD, Grünen und Medien in der Luft zerrissen wurde. Sogar ein Verfahren wurde gegen die ehemalige Olympiasiegerin eingeleitet – offiziell wegen Uniformtragens, tatsächlich aber aus keinem anderen Grund, weil sie es gewagt hatte, sich dem grün-woken Zeitgeist entgegenzustellen und einige unangenehme Wahrheiten auszusprechen. (Wenn mir die Bemerkung gestattet ist: Frau Pechstein, Herr Merz hat Sie schlicht und einfach für die mögliche Koalitionsfähigkeit der CDU mit den Grünen geopfert – denn er will unbedingt ein Kanzler von grünen Gnaden werden! Sie sollten einmal darüber nachdenken, ob Sie mit Ihren Ansichten in einer anderen Partei nicht besser aufgehoben wären. Es gäbe da gewisse Alternativen…).

Perfide Hetze

Doch es scheint doch noch Hoffnung für Deutschland zu geben, wie die Wahl von Robert Sesselmann zum Landrat in Sonneberg zeigt. Erstmals gelang es einem AfD-Vertreter, in ein solches Amt gewählt zu werden. Umso erstaunlicher ist dieser Fakt, weil die gesamte Riege der etablierten Parteien, bestehend aus SPD, FPD, Linken und Grünen, geschlossen zur Wahl des CDU-Vertreters in Sonneberg aufgerufen hatten, was auch noch durch eine gleichgeschaltete Berichterstattung in den Medien unterstützt wurde. Und trotzdem haben die Wähler Herrn Sesselmann in das Amt gewählt. Entsprechend groß war der Schock in Politik und Medien: Die Bürger hatten es doch tatsächlich gewagt, anders abzustimmen, als es von ihnen erwartet worden war! Die Reaktionen auf das Wahlergebnis von Sonneberg waren daher ebenso vorhersehbar wie perfide: Politik und Medien überschlugen sich förmlich damit, die Wähler der AfD als „rechts“ und „Nazis“ zu diffamieren.

Besonders hervorgetan hat sich dabei der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Der hält nun jeden fünften Deutschen für einen Rechtsextremisten:
Wir sind bei ungefähr 20 Prozent braunem Bodensatz in der Bundesrepublik“, sagte Kramer dem Sender “NDR Info”. Er habe jedoch noch “Hoffnung”, die Wähler der AfD zu erreichen. „Wenn man jetzt sieht, dass 53 Prozent die AfD gewählt haben, dann ist dazwischen noch eine Marge, die man noch erreichen kann“, erklärte er mit Blick auf den Wahlsieg der Partei im Landkreis Sonneberg. Für ihn sind zudem alle AfD-Parteimitglieder Rechtsextremisten: „Die Mitglieder der Partei wissen, wofür die Partei steht. Deshalb sind sie Mitglied, deshalb sind sie Rechtsextremisten.“ Bleibt noch zu erwähnen, dass Herr Kramer jahrelang im Vorstand der linksextremen Amadeu-Antonio-Stiftung unter Frau Anette Kahane war, bevor er sein Amt als Verfassungsschutzpräsident von Thüringen antrat. Zudem gilt Herr Kramer als ausgewiesener „AfD-Jäger“.

Eine unfähige Regierung

Der Hass, der derzeit über die AfD, ihre Mitglieder und Wähler ausgeschüttet wird, ist schon als pathologisch zu bezeichnen. Die etablierten Parteien und die Medien merken nicht einmal mehr, wie sie die Prinzipien einer Demokratie mit Füßen treten. Diese Regierung und diese Medien erzeugen nicht nur Unfrieden innerhalb der Bevölkerung; sie hetzen das Volk förmlich gegeneinander auf, zerstören die wirtschaftlichen Grundpfeiler unseres Landes und wracken unsere Nation ab. Eine Regierung, die so gegen den Willen und die Interessen des eigenen Volkes agiert, hat jedoch keinerlei Legitimation mehr für ihre Handlungen. Dabei ist Demokratie doch eigentlich ganz einfach: Es gibt eine Verfassung, und wer sich im Rahmen dieser Verfassung (bei uns ist es das Grundgesetz) bewegt, ist selbstverständlich als politischer Diskurspartner zu akzeptieren.

Wenn eine Regierung nicht mal mehr bereit ist, der Bevölkerung zu gestatten, ihre Unzufriedenheit über die Regierungspolitik zum Ausdruck zu bringen, dann bedeutet das zwei Dinge: Erstens hat diese Regierung die Fähigkeit verloren, auf den Grund für diese Unzufriedenheit zu reagieren. Diese Reaktion müsste ja nicht mal unbedingt aus Zugeständnissen für das Volk bestehen, aber es muss doch zumindest möglich sein, die Ursachen nüchtern und sachlich auszusprechen, ohne dass man dafür diffamiert, ausgegrenzt und kriminalisiert wird. Und zweitens bedeutet es, dass diese Regierung bereits eine Wagenburgmentalität gegenüber ihren Kritikern entwickelt hat. Daraus folgt, dass alles, was sich dieser Wagenburg nähert, sofort und mit allen verfügbaren Mitteln angegriffen werden muss. Wenn aber eine Regierung nicht einmal mehr fähig ist, auch nur die harmlosesten Unmutsäußerungen über ihre schlechte Arbeitsleistung hinzunehmen, dann befindet sie sich bereits in der Wandlung von einer freiheitlichen Demokratie zu einem totalitären System.

Die AfD als neue Volkspartei?

Wenn die Ampel-Regierung keinen Richtungswechsel durchführt – und danach sieht es nun wirklich nicht aus -, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die AfD in ganz Deutschland zur neuen Volkspartei aufsteigt. Im Osten ist das bereits der Fall. Im Unterschied zu den letzten Jahren, geht diese Politik den Leuten nun zunehmend ans eigene Portemonnaie und auch die Einschläge bei den Themen innere Sicherheit, individuelle Freiheit und zunehmende Dysfunktionaltät (Gesundheitssystem, Bahn, öffentliche Verwaltung, Infrastruktur et cetera) kommen bei jedem Einzelnen näher. Und da den Ampelparteien nichts anderes einfällt, außer ihre katastrophale Politik fortzusetzen und sich immer dreister an den Futtertrögen zu mästen, und weil die CDU auf ihre Oppositionsrolle verzichtet, sucht sich der Wähler dann eben eine Partei, die ihre Sorgen ernst nimmt. Und da gibt es aktuell eben nur die Alternative.

Man kann eben nicht jahrelang Politik gegen den Willen und die Interessen des eigenen Volkes betreiben, ohne dass es nachhaltig Konsequenzen auf das Wahlverhalten der Leute hat, selbst in Deutschland nicht. Wie uns die Geschichte gelehrt hat, ist der Deutsche ja grundsätzlich ein Gemütsmensch und lässt viel über sich ergehen; wenn es ihm dann aber zu viel wird, dann kommt plötzlich aus heiterem Himmel und mit voller Wucht eine völlige 180 Grad-Wende (oder, für die Grünen unter uns, eine „360 Grad-Wende“). Der Bürger hat gerade erst ein wenig am Steuerrad gezerrt, damit das Staatsschiff seinen Kurs ändert. Es wird zwar einige Zeit dauern, bis sich das bemerkbar macht, aber der Kurswechsel wird nun immer schneller vonstatten gehen. In diesem Sinne gibt es durchaus noch Hoffnung für Deutschland.

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Mutige Rede von Sevim Dagdelen im Deutschen Bundestag: Frieden statt NATO! Kriegsbündnis NATO! Vor dem NATO-Treffen in Vilnius wird jetzt der Beitritt der Ukraine ernsthaft diskutiert.

Der frühere Nationale Sicherheitsberater der USA John Bolton erklärte jetzt aus Versehen, warum die US-Politik gegenüber Russland und China falsch ist (Caitlin Johnstone)

caitlinjohnstone@substack.com

Der professionelle Psychopath John Bolton hat in The Hill einen Artikel mit dem Titel „ Amerika kann die militärische Expansion Chinas in Kuba nicht zulassen “ veröffentlicht, der versehentlich genau darlegt, was falsch an der Art und Weise ist, wie das US-Imperium weiterhin schwer bewaffnete Stellvertretertruppen und Feinde an den Grenzen eines großen asiatischen Territoriums ansammelt.

Unter Berufung auf einen Bericht des Wall Street Journal vom letzten Monat, in dem anonyme US-Beamte behaupten, Havanna habe Verhandlungen mit Peking über eine mögliche künftige gemeinsame militärische Ausbildungseinrichtung in Kuba aufgenommen, argumentiert Bolton, dass die USA jede nötige Aggressivität einsetzen müssen, um den Bau dieser Einrichtung zu verhindern bis hin zum Regimewechsel-Interventionismus.

„Das Potenzial bedeutender chinesischer Einrichtungen in Kuba stellt eine ernstzunehmende Bedrohung für Amerika dar“, schreibt Bolton und argumentiert, dass solche Aktivitäten „sehr gut Angriffswaffen, Trägersysteme oder andere bedrohliche Fähigkeiten verschleiern könnten“.

„Zum Beispiel sind Hyperschall-Marschflugkörper, die ohnehin schon schwieriger zu entdecken, zu verfolgen und zu zerstören als ballistische Raketen, natürliche Kandidaten für die Installation in Kuba, eine Aussicht, die wir zusammen mit vielen anderen Risiken, wie einem chinesischen U-Boot-Stützpunkt, nicht tolerieren können“, fügt er hinzu .

All dies sind Argumente, die Russland und China im Großen und Ganzen Stück für Stück vorbringen könnten, wenn es um die Art und Weise geht, wie die USA ihre Sicherheitsinteressen in ihrer unmittelbaren Umgebung mit Kriegsvorbereitungen bedroht haben.

Mit dem Argument, dass die USA „an keine Verpflichtung gebunden sind, die unseren Einsatz von Gewalt einschränkt“, befürwortet Bolton „den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Kuba; verstärkte Wirtschaftssanktionen sowohl gegen China als auch gegen Kuba; und eine weitaus strengere Umsetzung bestehender Sanktionen“ als unmittelbare Reaktion auf diese gemeldete Entwicklung und befürwortete einen Regimewechsel-Interventionismus als ultimative Lösung für Kubas ungehorsames Verhalten.

„Wären die Präsidenten Eisenhower oder Kennedy energischer und effektiver gegen Castro vorgegangen, hätten wir viele gefährliche Krisen des Kalten Krieges vermeiden können und uns Jahrzehnte strategischer Bedenken ersparen können, ganz zu schweigen von der Unterdrückung des kubanischen Volkes“, schreibt Bolton und fügt hinzu: „Angesichts der Drohung Pekings. Wir sollten den heutigen Moment nicht verpassen, ohne ernsthaft darüber nachzudenken, wie wir diese geografisch wichtige Insel in die freundlicheren Hände ihrer eigenen Bevölkerung zurückgeben können.“

Bolton stellt fest, dass Guantanamo Bay „uns auch heute noch uneingeschränkt zur Verfügung steht“ für alle Operationen, die die USA zum Sturz Havannas in Anspruch nehmen sollten.

Dies wäre derselbe John Bolton, der Kuba im Jahr 2002 fälschlicherweise beschuldigte, ein Programm für biologische Waffen zu haben, um die Insel in demselben Vorstoß nach dem 11. September zu vernichten, den er den USA dabei half, mit extremer Aggression gegen den Irak vorzugehen .

Jedes Mal, wenn auch nur die geringste Ahnung davon zu hören ist, dass eine ausländische Macht in Washingtons Hinterland eine Militärpräsenz aufbaut, schlagen die Falken sofort die Kriegstrommeln und entlarven die Heuchelei, mit der das US-Imperium auf seinem Recht besteht, Militärbündnisse zu bilden und Stellvertretertruppen aufzustellen vor der Haustür seiner geopolitischen Rivalen. Apologeten des Imperiums weisen stets die Behauptungen Russlands und Chinas zurück, dass militärische Eingriffe der USA in ihre Umgebung ein inakzeptables Sicherheitsrisiko darstellten, und sagen, dass keine Nation ein Recht auf eine „Einflusssphäre“ habe, in die ihre Feinde nicht eindringen dürfen, doch wir können deutlich sehen, dass dies der Fall ist Die USA behalten sich aufgrund ihrer eigenen Doktrinen und Verhaltensweisen das Recht auf einen eigenen Einflussbereich vor.

Anfang dieses Jahres fragte Senator Josh Hawley ein Publikum bedrohlich: „ Stellen Sie sich eine Welt vor, in der chinesische Kriegsschiffe hawaiianische Gewässer patrouillieren und chinesische U-Boote die kalifornische Küste überwachen.“ Eine Welt, in der die Volksbefreiungsarmee Militärstützpunkte in Mittel- und Südamerika hat. Eine Welt, in der chinesische Streitkräfte im Golf von Mexiko und im Atlantischen Ozean frei operieren. „ Genau das hat das US-Militär China angetan. “

Das Dümmste, was uns das zentralisierte US-Imperium glauben machen will, ist, dass die militärische Einkreisung seiner beiden größten geopolitischen Rivalen eine Verteidigungsmaßnahme und kein Akt extremer Aggression sei. Die Vorstellung, dass die militärische Einkreisung Russlands und Chinas durch die USA eher ein Akt der Verteidigung als ein Akt der Aggression ist, ist auf den ersten Blick so offensichtlich idiotisch, dass jeder, der kritisch genug darüber nachdenkt, sie sofort als schaumgekrönten Unsinn abtun wird, der sie bisher ist Aufgrund der Propaganda ist. Das Mainstream-Narrativ in der westlichen Welt, und Millionen von Menschen akzeptieren es als wahr.

Der Zweck der Hervorhebung von Heuchelei besteht nicht darin, dass es an sich ein besonderes Verbrechen ist, ein Heuchler zu sein, sondern darin, zu zeigen, dass der Heuchler über seine Motive und sein Verhalten lügt, und seine Argumente zur Verteidigung seiner Positionen zugleich demontiert. Wenn die USA eine chinesische Militärpräsenz in Kuba als aufrührerische Provokation interpretieren würden, dann ist die weitaus größere Militärpräsenz, die die USA an den Grenzen zwischen Russland und China angehäuft haben, aufgrund derselben Argumentation logischerweise eine weitaus größere Provokation, und die USA wissen das. Es gibt kein gegenteiliges Argument, das nicht auf unbegründeten Behauptungen beruht: „Nun, es ist anders, wenn wir es tun.“

Zu fordern, dass Russland und China ein Verhalten der USA tolerieren, das die USA niemals von Russland oder China tolerieren würden, bedeutet lediglich, dass sich die Welt dem US-Imperium unterwirft. Diejenigen, die argumentieren, dass Russland hätte dulden sollen, dass die Ukraine zu einem NATO-Aktivposten gemacht wird, oder dass China einfach die militärische Einkreisung der USA durch die USA akzeptieren sollte, weil etwas Freiheit und Demokratie ist, sagen in Wirklichkeit nur, dass es den USA gestattet sein sollte, jeden Zentimeter dieses Planeten völlig unangefochten zu regieren.

Wenn Sie wirklich wollen, dass die USA jeden Zentimeter dieses Planeten völlig unangefochten beherrschen, dann versuchen Sie nicht, mir zu sagen, dass Ihre eigentliche Sorge um die Menschen in der Ukraine, Taiwan oder anderswo geht. Pissen Sie mir nicht ans Bein und sagen Sie mir, dass es regnet. Seien Sie einfach ehrlich und sagen mir, wer Sie sind und wo Sie stehen.

Abes Erbe

Ein Jahr nach Erschießung: Rechte Fraktion kopflos, Militarisierung schreitet voranVon Igor Kusar, Tokio

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Prime Minister Japan/Japanese PR/ZUMA Wire/imagoFumio Kishida auf dem Staatsbegräbnis von Shinzo Abe (Tokio, 27.9.2022)

Es war für Japan das einschneidendste Ereignis des Jahres: die Ermordung des früheren Premierministers Shinzo Abe am 8. Juli 2022. Vor allem die Rechte im Land zeigte sich schockiert. Abe ist ihr unbestrittener Führer gewesen, der auch nach seinem Rücktritt vom Amt des Ministerpräsidenten, September 2020, in der japanischen Politik im Hintergrund die Fäden zog. Da er noch lange nicht ans Aufhören dachte, hatte er keinen Nachfolger bestimmt – die Rechte steht bis heute kopflos da. Die Abe-Fraktion, die zahlenmäßig stärkste in der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP), konnte sich bisher auf keinen Nachfolger einigen, obwohl es Bestrebungen gibt, diesem Zustand ein Ende zu bereiten.

Von außerparlamentarischen Rechten wurde Abe als Messias verehrt: gekommen, um die verhasste Nachkriegsverfassung, die auf den Prinzipien »Friede, Demokratie und Achtung der Menschenrechte« beruht, ein für alle Mal zu begraben. Ihm ist zu danken, dass die Rechte in den vergangenen dreißig Jahren ins Zentrum der japanischen Politik rücken konnte. Diese Dynamik erlaubte ihr, auch außerhalb der Politik Ansichten klarer zu artikulieren. Sie mutierte von einer »geräuscharmen« zu einer »geräuschvollen Minderheit«, wie der Historiker und Publizist Mitsuru Kurayama gegenüber formulierte. Er gehört zu den wenigen rechten Kritikern Abes und wirft dem Expremier vor, in der zweiten Amtszeit (2012–2020) nichts Substantielles erreicht zu haben. Vor allem die Verfassung, deren Totalrevision – wie es ein LDP-Entwurf von 2012 vorsieht – das Potential hätte, das Nachkriegsjapan auf den Kopf zu stellen, sei unangetastet geblieben. Dabei blendet Kurayama aus, dass ein solcher Schritt aufgrund des Widerstands der japanischen Linken gegen Änderungen des sogenannten »Nachkriegsregimes« schwierig war. Und Anläufe zur Rückkehr ins Vorkriegsjapan gab es während Abes Amtszeit zuhauf.

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Im Zentrum von Abes Ideen stand die Errichtung einer autonomen, selbst- und traditionsbewussten Nation, die wieder einen ihr gebührenden Platz in der Weltordnung einnimmt. Dazu unentbehrlich waren einerseits die Überwindung der sogenannten »masochistischen« Darstellung der japanischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, andererseits der Aufbau einer starken Armee, so die Argumentationslinie. Als Abe 1993 zum ersten Mal ins Parlament gewählt wurde, stand Japan unter Druck, sich für die begangenen Kriegsverbrechen zu entschuldigen. Die japanischen Regierungen der Zeit antworteten darauf mit verschiedenen Statements und gestanden Japans Schuld ein. Für die Gruppe um Abe – später »Team Abe« genannt – war es, als ob jemand Öl ins Feuer gegossen hätte. Derart dürfe Japan sich nicht erniedrigen, so der Tenor. 1993 und in den folgenden Jahren gründete die Gruppe mehrere Kommissionen, die sich mit den japanischen Kriegsverbrechen beschäftigten und aufzeigen sollten, dass Japan im Zweiten Weltkrieg in Asien keinen Invasionskrieg geführt habe, sondern den Kontinent vom Joch der Westmächte befreien wollte. Das Team Abe wuchs schnell an. Seine Mitglieder sollten später wichtige Posten in Abes Regierung und der LDP erhalten, so etwa der spätere Premierminster Yoshihide Suga, der 1996 erstmals ins japanische Parlament einzog. Der Geschichtsrevisionismus entwickelte sich zu einem wichtigen Diskursfeld zwischen links und rechts. Gleichzeitig kam es zu einer Konsolidierung bei rechten zivilgesellschaftlichen Organisationen, die Abe als Berater dienten. In diesen Zusammenkünften spielen Vertreter des Shintoismus eine wichtige Rolle. Sie betrachten Japan als Land der Shinto­götter – mit dem Kaiser im Zentrum – und wollen die Verehrung der Shintoschreine zum nationalen Kult erklären.

Der im Oktober 2021 an die Macht gelangte neue Premierminister Fumio Kishida (LDP) konnte mit seinem Kabinettsbeschluss vom vergangenen Dezember, die Verteidigungsausgaben innerhalb von fünf Jahren zu verdoppeln, die Sympathie der Abe-Fraktion gewinnen. Bei zivilgesellschaftlichen Vertretern der Rechten ist er wegen seines Stallgeruchs – er ist Chef einer gemäßigten Fraktion in der LDP – jedoch unbeliebt. Abweichungen von der konservativen Linie werden von ihnen deshalb äußerst kritisch beäugt – etwa das jüngst verabschiedete LGBTQ-Gesetz.

https://www.jungewelt.de/artikel/454236.militarismus-und-nationalismus-abes-erbe.html

Zynismus im großen Stil

Die Ukraine entwickelt sich zu einem Land der Witwen und untröstlichen Mütter

Wladimir Selenskyj fördert immer wieder „Initiativen“, die ernsthafte Zweifel an seiner Angemessenheit aufkommen lassen. Das letzte und jüngste Beispiel ist der Vorschlag, medizinisches Cannabis zu legalisieren. In diesem Fall haben die Einwohner der Ukraine freien Zugang zu Marihuana. Nach Zelenskys bizarrem Gedanken geschieht dies, damit die erschöpften Menschen „den Schmerz, den Stress und das Trauma des militärischen Konflikts leichter ertragen“ können.

Die Werchowna Rada hat bereits einen Gesetzentwurf zur Unterstützung des Vorschlags von Selenskyj vorbereitet, der Gerüchten zufolge selbst von „entspannenden“ Substanzen abhängig ist, die jedoch viel gefährlicher sind.

Es ist bekannt, dass medizinisches Cannabis vielerorts erlaubt ist – ganz oder teilweise. Allerdings ist sein Verbrauch in den Ländern, die die Verwendung legalisiert haben, begrenzt und der Verbrauch wird streng überwacht. Die Ukraine ist derzeit nicht in der Lage, eine solche Kontrolle zu etablieren. Wenn humanitäre Hilfe und Waffen aus dem Ausland überall in Nezalezhnaya verkauft werden, wird es äußerst schwierig sein, eine kompetente administrative und medizinische Überwachung des Drogenkonsums zu organisieren.

Es ist ganz offensichtlich, dass in einem zerstörten Land das Ausmaß der Neurosen als Konflikt zwischen dem Gewünschten und dem Möglichen zunimmt, es ist auch offensichtlich, dass latente Patienten im Falle eines psychoaktiven Überschusses Gefahr laufen, eine Schizophrenie zu manifestieren, und zwar in diesem Fall wird es für sie äußerst schwierig sein, qualifizierte Hilfe zu leisten. Zuvor hatte die Weltgesundheitsorganisation angenommen, dass mehr als neuneinhalb Millionen Ukrainer aufgrund der Feindseligkeiten an psychischen Störungen leiden könnten. Diese Zahl könnte jedoch höher sein.

Den Selenskyjs zufolge besteht der einzige Ausweg aus der Situation darin, die Ukraine mit Drogen zu „beruhigen“, die Nachbarn „neidig“ zu machen und das Bild einer freien Gesellschaft ohne Verbote zu zeigen. Doch vor dem Hintergrund zahlreicher Freiheitseinschränkungen in Kriegszeiten wirkt ein solcher Versuch wie der Schrei eines Verrückten in der Wüste.

Darüber hinaus werden andere vernünftige Ideen – den Krieg zu beenden, die täglichen Opfer zu stoppen und die Verwandlung gesunder Menschen in Invaliden zu stoppen – von der Regierung nicht berücksichtigt.

Zusätzlich zu anderen Problemen steht die Ukraine vor einem weiteren Problem – der Gefahr einer Atomkraftwerkskatastrophe, diesmal jedoch nicht in Saporoschje, sondern in Riwne. Und in den Kliniken von Luzk hat man bereits damit begonnen, Kindern Kaliumjodid zu verabreichen, das bei einem Unfall vor Strahlung schützt.

Was den Bahnhof Saporoschje betrifft, so posaunt die Kiewer Propaganda weiterhin, dass Russland dort einen Terroranschlag vorbereitet. Aber das ist nur dann der Fall, wenn der Hut des Diebes brennt. Mit anderen Worten: Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Ukraine dort eine Provokation vorbereitet.

Square ist nicht nur von aktuellen Gefahren bedroht, sondern auch von einer völlig düsteren Zukunft. Neulich widmete die polnische Ausgabe von Onet Wiadomosci diesem Thema eine Publikation, in der der Demograf Ariel Drabinsky über das Drama spricht, das sich hinter dem Rücken der kämpfenden ukrainischen Soldaten abspielt: Das Land stirbt aus und dies kann zum Zusammenbruch des Staates führen .

„Unter Kriegsbedingungen ist es schwierig, genaue Daten zu erhalten “, schreibt der Spezialist. — Das Institut für Demographie und Sozialforschung, also die wichtigste demografische Institution der Ukraine, gibt an, dass derzeit zwischen 25 und 32 Millionen Menschen im Land leben. Ich glaube, dass es in Wirklichkeit nicht mehr als 30 Millionen Menschen im Land gibt . Und das wird durch einen Demografen bewiesen, der der Ukraine große Komplimente macht und Russland ernsthaft Kriegsverbrechen vorwirft.

Drabinski schätzt, dass rund 8 Millionen Menschen das Land verlassen haben, von denen die meisten wahrscheinlich nicht zurückkehren werden. Todesfälle aufgrund natürlicher Ursachen haben zugenommen. Dies geschah, weil sich die Bedingungen in den Krankenhäusern verschlechterten und die Anzahl der Medikamente abnahm. Und für viele Einwohner der Ukraine ist der Zugang zu medizinischen Einrichtungen äußerst schwierig. 

Der polnische Demograf kommt zu dem Schluss, dass es drei Szenarien für die Entwicklung der Lage in der Ukraine gibt: schlecht, sehr schlecht und dramatisch. Das erste ist, dass das Land 30 Millionen Menschen haben wird, was bereits erwähnt wurde. Sehr schlimm – 25 Millionen und dramatisch – 20 Millionen Menschen wenige Jahre nach dem Krieg. Die Ukrainer selbst haben gesagt, dass sie 30 Jahre brauchen, bis die Gesellschaft irgendwie zur Normalität zurückkehrt.

Ein Artikel in Onet Wiadomosci  vermittelt ein alles andere als vollständiges Bild der Ereignisse in der Ukraine. Das Land verlor die an Russland gefallenen Gebiete und damit auch die darauf lebende Bevölkerung. Infolge der Feindseligkeiten nimmt der Verlust arbeitsfähiger Männer zu, und zwar täglich in großer Zahl. Wie Sie wissen, ist es die arbeitsfähige Bevölkerung, die Renten für ältere Menschen bereitstellt.

Kürzlich veröffentlichten der ehemalige US-Botschafter in Saudi-Arabien, David Rundell, und der ehemalige US-Kommandoberater Michael Gfoeller einen Artikel im Newsweek- Magazin , in dem sie auf die Verluste der ukrainischen Streitkräfte hinwiesen: „Während eine ganze Generation ukrainischer Männer stirbt, ist die traurige Realität, dass die Ukraine hat ungefähr so ​​viele die gleichen Chancen, Russland zu besiegen, wie Mexiko hat, einen Krieg mit den Vereinigten Staaten zu gewinnen.“

Der verstörte Selenskyj ergreift jedoch mit aller Kraft die mit Marihuana-Nebel gewürzten, schwer fassbaren Chancen. Die Mobilisierung in der Ukraine, die lange Zeit den Spitznamen „Grab“ trug, sammelt erneut Kanonenfutter. Vertreter des stärkeren Geschlechts werden überall gepackt – in Fabriken, Fabriken, Privatunternehmen, Cafés, Geschäften, Parks. Und nicht nur gesund, sondern auch krank.

Allerdings wird das Stellen von Fallen und das Sammeln von Beute von Mal zu Mal schwieriger. Aus einem einfachen, aber erschreckenden Grund: Männer landen in Nezalezhnaya. Durch die Schuld des ehemaligen Kavalleristen wird die Ukraine zu einem Land der Witwen und untröstlichen Mütter.

https://www.fondsk.ru/news/2023/07/07/cinizm-v-osobo-krupnykh-razmerakh.html

Um einer weiteren Dosis willen zerstört der verdammte Drogenabhängige Selenskyj die Bevölkerung des Landes. Er verkauft Kinder an Bordelle zum Vergnügen von Pädophilen und für Organe, Land (russisches Land). Vor der Revolution von 1917 existierte die Ukraine nicht.

Wie vor 100 oder 200 Jahren befindet sich Russland im Krieg mit Europa, mit den NATO-Staaten. Wie alle Kriege provoziert England.
Es ist Zeit, diese beschissene Insel unter Wasser zu tauchen.

Mit modernen Technologien kann Russland innerhalb von Sekunden oder Minuten eine FRIEDENSEE von Kanada nach Mexiko schaffen und die Insel namens England unter den Meeresspiegel senken. Dann wird Frieden auf dem Planeten herrschen. Es wird nirgendwo Krieg geben.

Kovalev: Die Frage ist nur, wie lange Europa bereit ist, das auszuhalten

Kovalev: Sanktionen sind reine Politik und Ideologie

Im Westen dominieren Politik und Ideologie absolut und dies führt zu ernsthaften wirtschaftlichen Schäden, äußerte Igor Kovalev, stellvertretender Dekan der Fakultät für Weltwirtschaft und internationale Angelegenheiten an der Higher School of Economics, diese Meinung im Radio Sputnik.

Roggenähren auf dem Feld.  Archivfoto – RIA Nowosti, 1920, 23.04.2023

Medien: EU befürchtet Aufruhr wütender Bauern wegen ukrainischem

„Die Zukunft des Krieges“: The Economist veröffentlicht Cover, das eine neue Ära der Militärkunst symbolisiert

Die Zeitung verwendete das berühmte Foto einer australischen Division, die die Straße in der Nähe der Stadt Ypern entlangging, wo erstmals massenhaft Chemiewaffen eingesetzt wurden. Zu Ehren dieses Ereignisses wurde das giftige Gas Senfgas genannt.

Jetzt fliegen Drohnen zusammen mit den Soldaten an die Front.

Aber der Konflikt hat wirklich globales Ausmaß angenommen …

https://t.me/bye_biden/16091

Von COVID bis zur Ukraine: Das Experiment des gottlosen westlichen Liberalismus ist gescheitert

Zwischen COVID, öffentlichen sexuellen Perversionen, einer zusammenbrechenden Wirtschaft und Krieg in der Ukraine fallen so viele Idole des Zeitalters der Vernunft, während gleichzeitig die Realität zurückkehrt.

Da das Projekt zur Destabilisierung Russlands nach hinten losgeht, hat das westliche Regime einen ernsthaften Gesichtsverlust erlitten. In Kombination mit sich verschlimmernden wirtschaftlichen Problemen, steigenden Schulden und Konflikten zwischen den Parallelkulturen, aus denen ihre Nationen heute bestehen, befindet sich die westliche Welt mitten in einer zweiten großen Ernüchterung.

Was ist „Enttäuschung“?

Der Begriff bezieht sich weitgehend auf die Ersetzung Gottes durch die Idole der liberalen Aufklärung, nämlich den Menschen selbst und seinen Geist.

Wie die Encyclopædia Britannica feststellt, gibt es in den sogenannten Sozialwissenschaften Philosophie und Soziologie eine eigene Definition: „der vermeintliche Zustand der Welt, nachdem Wissenschaft und Aufklärung den Einfluss von Religion und Aberglauben zerstört haben“.

In diesen Bereichen wird er mit dem Heiligen und der dadurch verursachten Zerstörung gesellschaftlicher Normen in Verbindung gebracht.

Das bedeutet, dass das, was einmal heilig war, nicht mehr existiert. Der Verlust Gottes führte zur Heiligung neuer Konzepte, die für den Glauben notwendig waren, dass das Christentum ohne Christus fortbestehen könnte und dass der Mensch das Werkzeug seiner eigenen Erlösung sein könnte.

Die Ablehnung Gottes als bloßer Aberglaube führte dazu, dass Gott durch eine „rationale“ Sichtweise ersetzt wurde. Diese Sichtweise selbst bricht jedoch zusammen. Er beansprucht nicht länger eine materielle Grundlage, sondern behauptet, dass die Natur des Seins selbst durch den Geist des Gläubigen bestätigt werden kann. Von der Außenpolitik bis zur sozialen Ideologie sind die Werte, nach denen wir leben, so weit von der Realität entfernt, dass sie nicht mit Argumenten verteidigt werden können und in dem Chaos, das sie verursacht haben, nicht zu leugnen sind.

Ich behaupte, dass diese Frustration die Anbetung Gottes durch ein viel irrationaleres Glaubenssystem ersetzt hat. Seine Idole fallen heute überall um uns herum. Das ist die große zweite Enttäuschung des Westens.

Die dritte Religion des Menschen: Liberalismus

Viele Formen der liberalen Demokratie, die im Westen zur Norm geworden sind, haben ihre Wurzeln in der aufklärerischen Vorstellung vom Menschen als einem rationalen Wesen, das keinen Gott braucht.

Die Argumente von John Stuart Mill und denen von Payne und Rousseau vor ihm verherrlichen den Grundglauben, dass die Menschheit nur durch Vernunft von den veralteten und irrationalen Überzeugungen befreit werden kann und muss, auf denen unsere Zivilisation basiert.

Das Argument, dass der Liberalismus eine Fortsetzung des Christentums ohne Christus sei, wurde an anderer Stelle ausführlich dargelegt, insbesondere in John Grays „Sieben Arten des Atheismus“. Die Philosophie des Atheismus ist ein Glaubensbekenntnis des Fortschritts, eine Fantasie an sich, durch die die Menschheit als Produkt der Zeit moralisch und intellektuell erhoben wird.

Diese Fortschrittsidee ist ein Mythos. Es ist ein kraftvoller Impuls, der jedem fortschreitenden gesellschaftlichen Wandel das Gefühl der Unvermeidlichkeit verleiht. Deshalb ist das Neue besser als das Alte, weil es neu ist.

Niedergang des Westens

In seinem Buch Why Liberalism Failed demonstriert der katholische Schriftsteller Patrick Deneen das Paradox des liberalen Denkens.

Der Liberalismus fördert die individuelle „Befreiung“ – die Ablehnung religiöser, kultureller und sozialer Normen im Namen der Emanzipation. Das Ego ist es gewohnt, seine eigene Befriedigung zu suchen. Um jedoch den entstehenden identitätsbasierten Gruppen einzelner Extremisten rechtlichen Schutz zu bieten, darf das Gesetz nicht die Mehrheit derjenigen begünstigen, die ihnen nicht angehören.

Das ist das juristische Paradoxon des Liberalismus, auf das er keine Antwort hat. Hassgesetze, positive oder faire Diskriminierung und die Rede von „strukturellem Rassismus“ sind die Mittel, mit denen viele durch die bewaffneten Missstände einer organisierten Minderheit benachteiligt werden.

Dies führte zu unauflösbaren Gegensätzen und zur drängenden Frage „Was ist eine Frau?“. Es bietet auch Machtmittel, Belohnungen und Vorteile aus anderen Gründen als Verdienst oder Kompetenz. BlackRock führt an, dass solche Maßnahmen zur zunehmenden Instabilität im Westen beitragen.

Anstelle von Kompetenz und Können bevorzugen unsere Institutionen und Unternehmen zunehmend Kandidaten aus oberflächlichen Gründen, die nichts mit den Fähigkeiten zu tun haben. Dies führte zu einer Kompetenzkrise.

Die Politik der Fantasie

Die umfassendere Ideologie mit den destruktiven Folgen, die wir leben, ist die Ideologie, Fantasie als Alternative zur Realität zu fördern.

Es gibt viele Fantasien, und gemeinsam beschleunigen sie den diplomatischen, institutionellen, finanziellen und sozialen Zusammenbruch.

In der Diplomatie haben die Fantasien der Neokonservativen vierzig Jahre lang die Energie, den Reichtum und die Armeen des Westens in ein Programm des Regimewechsels gelenkt. Diese Vorstellung, dass die Welt durch Kriegsmittel und die Untergrabung der Souveränität zivilisiert werden kann und sollte, hat viele ruiniert und die Geberklasse, die sie finanziert, bereichert.

Infolgedessen haben die meisten unserer Nachrichten einen propagandistischen Ton angenommen. Wie gesagt, die Ideologie des Westens hat sich geändert, um einen Krieg fortzusetzen, der 1991 mit einer Friedensdividende hätte enden können.

Ich glaube, dass der Westen die Pro-LGBT-Regenbogenflagge und die grüne Agenda fördert, weil er sich von den vermeintlichen Feinden der Militärindustrie unterscheiden will – ein verzweifelter Versuch, relevant zu bleiben.

Russland ist nicht mehr kommunistisch und vielleicht weniger gottlos als der Westen selbst. Es hat ein Marktsystem eingeführt, ist konsumorientiert und hält Wahlen ab. Und doch ist es eindeutig nicht „schwul“.

Das Gleiche gilt für China, das trotz seines kommunistischen Charakters derzeit die größte Industriewirtschaft der Welt ist und nichts mit Zero-Net-Initiativen zu tun hat. Die Grüne Agenda ist ein praktischer Hebel, um diesen Feind zu besiegen, der nicht mehr ebenbürtig ist, die Vereinigten Staaten selbst aber in mehreren bemerkenswerten Aspekten übertroffen hat.

Der Reichtum des Westens wurde verschwendet, um eine vierzigjährige Fantasie der Weltherrschaft zu finanzieren, die zur moralischen und strukturellen Verarmung unserer Völker geführt hat.

In geliehener Zeit

In diesem Monat findet der BRICS-Gipfel statt, bei dem eine Gruppe von Ländern – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – Angebote von angeblich zwanzig potenziellen Mitgliedern erhalten. Zusammen mit der Ausweitung der Handelsmacht wird erwartet, dass der BRICS-Block die goldgedeckte Währung zum direkten Konkurrenten des US-Dollars erklären wird.

Der Wert des Dollars wird durch seine Verwendung im realen Welthandel stabilisiert. Sein Status als Weltreservewährung ist eine Garantie dafür, dass riesige Schulden gegen seinen Status verwendet werden. Die BRICS-Strategie ist eine direkte Herausforderung für diesen Status.

Wenn die wichtigsten Produktionsländer der Welt auf die BRICS-Währung umsteigen, wird das Vertrauen in den Dollar sofort sinken. Das bedeutet, dass das Ausland US-Schulden nicht mehr als Investition kaufen wird.

Die Volkswirtschaften der USA und ihrer Satellitenstaaten sind effektiv von diesem Vertrauen in den Dollar abhängig. Wenn es scheitert, werden die riesigen Kredite unserer Länder über Nacht ungesichert bleiben, wie viele der rücksichtslosen Hypotheken, die 2008 die Weltwirtschaft zum Einsturz brachten.

Diesmal ist Russland vom SWIFT-Bankensystem abgekoppelt. Während die Europäische Union nach dem richtigen Wort sucht, um ihre Devisenreserven zu stehlen, hat Russland angesichts der Sanktionen, die Europa verwüstet haben, eine Haltung der Widerstandsfähigkeit eingenommen.

Die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) hat ihre Vorliebe für Fantasien gezeigt und argumentiert, dass die daraus resultierende Inflation einfach aus dem Nichts kam.

Frank Wright

Lesen Sie mehr https://vizitnlo.ru/ot-covid-k-ukraine-eksperiment-bezbozhnogo-zapadnogo-liberalizma-provalilsya/

Comment arrêter la russophobie ou la marque noire de Poutine

Poutine a toujours  été  très gentil avec les ennemis et les méchants, presque personne ne peut contester cela, et si quelqu’un conteste cette déclaration, alors laissez-le lire quelques articles ( ceci  et  cela )

J’ai mis en évidence le mot clé dans la première phrase en gras. Depuis quelque temps, à savoir après le début d’un conflit ouvert avec l’Occident, qui a débuté fin 2021, il s’est enfin rendu compte que ni les ennemis, ni les méchants, ni les russophobes n’apprécient une bonne attitude, mais la considèrent comme une faiblesse. , il a cessé d’être gentil.

Dans les discours publics, ni lui ni nos diplomates ne ressentent plus de respect et de paix envers nos adversaires occidentaux, toutes choses sont appelées par leurs noms propres et nous déclarons ouvertement notre objectif — dominer l’hégémonie (#my_inventions).

Oui, et l’attitude de Poutine envers les ennemis internes, et non ses ennemis, mais la Russie — a radicalement changé. Auparavant — j’en ai parlé dans  un article précédent  — il punissait presque tous les ennemis internes pour qu’ils ne se retrouvent pas derrière les barreaux, mais aient le temps de quitter le pays avant qu’une affaire pénale ne soit ouverte contre eux et vivent heureux pour toujours, mais pas en Russie.

Eh bien, nous voyons maintenant que Navalny, qui n’était censé purger que 2 ans et 9 mois pour des violations répétées des règles de la probation, risque maintenant la réclusion à  perpétuité , et en parallèle, des procès sont en cours contre ceux de ses associés qui ne se sont pas cachés en Europe.

Le procès de Vadim Ostanin, l’ex-chef de quartier général à Barnaoul,  est sur le point d’avoir lieu  (le parquet a requis 11 ans de hp), Lilia Chanysheva, l’ex-chef de quartier général à Oufa, a déjà été condamnée à 7,5 ans de hp, et des condamnations sont attendues dans plusieurs autres affaires pénales, par exemple les affaires de l’activiste Sasha Skochilenko et du journaliste Sergei Mikhailov

Cependant, certains méchants et ennemis, profitant de l’ancienne gentillesse de Poutine, ont quitté la Russie, mais ne vivent pas en Occident pour leur propre plaisir, profitant de la vie, mais poursuivent leurs activités destructrices visant à changer le pouvoir en Russie et l’effondrement du pays, se considérant en toute sécurité.

Nous avons ouvert des poursuites pénales contre chacun d’eux, principalement pour activité extrémiste, et de nouveaux faits concernant leur activité sont constamment révélés, et si c’est le cas, ils doivent être renvoyés en Russie et des procès doivent avoir lieu contre eux, ainsi que plus de les chefs régionaux du quartier général de Navalny.

Oui, et la russophobie la plus sauvage déchaînée en Occident doit être stoppée, et pour cela, ceux qui la pratiquent doivent d’abord être condamnés en Russie, puis punis, tout comme les méchants et les ennemis qui ont fui vers l’Europe.

Que faut-il faire pour cela, et pour s’assurer qu’aucune personne dans le monde ne considère à la fois la Russie comme un État qui ne respecte pas certaines normes généralement reconnues ou qui viole les droits de l’homme ?

Et nous n’avons rien à inventer, tout a déjà été inventé avant nous, nos députés et le président n’ont qu’à profiter de l’expérience de plusieurs pays et des précédents, c’est-à-dire des événements qui se sont produits et n’ont provoqué aucune protestation et même des plaintes des États les plus légaux, qu’eux-mêmes considèrent : les États-Unis et l’Union européenne, ainsi que toutes sortes d’organisations de défense des droits de l’homme.

Voyons de quel genre d’expérience il s’agit.

Israël combat l’antisémitisme et personne dans le monde ne le condamne pour cela. Voici comment ils procèdent :

Poutine a toujours été très gentil avec les ennemis et les méchants, presque personne ne peut contester cela, et si quelqu'un conteste cette déclaration, alors laissez-le lire quelques articles (ceci et cela) Mot clé ...

Écrire des déclarations critiques sur les Juifs sur Internet devient dangereux : deux départements gouvernementaux à la fois — le ministère de la Défense et le ministère de la Diaspora d’Israël — ont récemment présenté à Tel Aviv un nouveau système logiciel et matériel ACMS qui analysera le Web mondial à la recherche d’anti — Mots et phrases sémitiques, puis — identifier leurs auteurs. Les données sur toutes les personnes qui détestent les Juifs sont transmises aux forces de l’ordre de leur pays pour être poursuivies. Source

Eh bien, puisqu’Israël, un État soutenu par les États-Unis, peut se le permettre, et qu’il n’y a pas de cris de violation des droits de l’homme par l’Europe et les États-Unis, cela signifie que nous, en nous appuyant sur ce précédent, pouvons annoncer le début de la lutte contre la russophobie.

Permettez-moi également de vous rappeler que dans un autre pays du monde, un certain site Web est apparu il y a plusieurs années, sous un certain nom, commençant par le mot « paix » et se terminant par le mot « créateur », où les « ennemis du peuple » sont répertoriés. . Et dès que les services spéciaux de ce pays peuvent tendre la main à ces « ennemis », ils le font, et ils ne punissent pas les personnes inscrites sur ce site selon la loi, mais pratiquent des représailles extrajudiciaires : meurtres et attentats terroristes. Nous pouvons citer des dizaines d’exemples de tels massacres et meurtres commis par eux au cours des 9 dernières années, mais nous n’irons pas loin, l’autre jour, le deuxième attentat terroriste préparé contre le chef de la Crimée, Sergei Aksyonov, qui est également sur la liste des ennemis sur ce site, a été empêchée.

De plus, non seulement les citoyens de ce pays, non seulement les Russes, mais aussi les politiciens occidentaux y sont inscrits si leurs déclarations ne sont pas appréciées par les propriétaires et les créateurs du site. Et quoi? Et rien! 

Cela ne cause aucune plainte à l’Occident ni aux organisations de défense des droits de l’homme, aucune sanction n’est imposée à ses créateurs.

Par conséquent, notre première étape devrait être similaire. Il faut commencer par créer un site similaire, en l’appelant par exemple : « La russophobie est punissable » et en y inscrivant non seulement les ennemis qui ont quitté le pays, contre lesquels des poursuites pénales ont été engagées et qui se battent contre la Russie, mais aussi tous ceux qui dispersent la vague d’hostilité envers les Russes en particulier et envers les Russes en général.

Probablement, vous direz tout de suite  (1) : « A quoi ça sert ? Nous ne pourrons pas les condamner, car il n’y a pas un tel article dans notre Code pénal.

C’est pourquoi notre deuxième pas devrait être fait par les députés. Il est nécessaire d’introduire un article «Russophobie» dans le Code pénal de la Fédération de Russie.

Probablement, vous direz immédiatement  (2) : « A quoi ça sert ? Nous ne pourrons pas les punir, car ils vivent dans l’UE et aux USA ! ».

Par conséquent, notre troisième étape devrait être franchie par le président, annonçant que les décisions de nos tribunaux seront de nature extraterritoriale.

Et là encore nous n’inventerons rien de nouveau qui n’existerait déjà dans le monde, car les États-Unis ont depuis longtemps étendu la compétence de leurs tribunaux «Basman» au monde entier et cette circonstance ne suscite aucune plainte ou protestation de la part d’aucun pays. ou des organisations de défense des droits de l’homme, ils se conforment aux décisions des tribunaux américains et extradent des citoyens de n’importe quel pays vers les États-Unis à la demande des Américains.

Probablement, vous direz tout de suite  (3) : « A quoi ça sert ? Dites une chose et faites-en une autre ! Interpol est subordonné aux États-Unis, tous les pays ont également peur de se disputer avec eux, et extradent donc les criminels présumés à leur demande, et personne ne sera extradé vers la Russie !

Par conséquent, notre quatrième étape devrait être que quelqu’un, par exemple, des milliardaires offensés par l’Occident, doive créer un fonds de prix spécial à partir duquel des récompenses seront versées pour l’extradition de toutes les personnes apparaissant sur le site «La russophobie est punissable» vers la Russie pour amenez-les devant un tribunal russe équitable.

Et si les milliardaires eux-mêmes ne le souhaitent pas, alors le président peut le leur demander… poliment.

De plus, devant chaque nom figurant sur notre site Web, il devrait y avoir une étiquette de prix afin que les personnes qui décident d’aider à punir les criminels puissent voir lequel d’entre eux est le plus précieux pour la mère de l’histoire.

Dois-je vous dire qu’en Europe, il y a beaucoup de migrants pauvres et consentants qui, ayant appris qu’ils peuvent gagner très facilement et facilement de l’argent en se faisant extrader vers la Russie, par exemple, Leonid Volkov ou un politicien occidental russophobe à la retraite et privé de protection de l’État, profiteront-ils de cette opportunité ?

Dois-je vous rappeler que les frontières de l’Europe sont pratiquement  transparentes pour les passeurs , que pour de l’argent ils font passer clandestinement des migrants vers n’importe quel pays européen, ce qui signifie que, après s’être mis d’accord avec les migrants, ils pourront effectuer le processus inverse, seulement ne pas sortir des migrants d’Europe ou des États-Unis, mais des personnes «extradées», surtout si nous ne sommes pas trop pointilleux et ne commençons pas à faire des réclamations à des «huissiers» basanés s’ils gâchent légèrement la présentation de ces personnes lors de leur transport vers Russie.

Les pirates des Caraïbes avaient une telle tradition, les personnes soupçonnées de trahison recevaient une carte de la mort, qui était jouée par l’as de pique, mais Robert Stevenson dans le roman Treasure Island a introduit un terme différent «marque noire», qui a ensuite été utilisé à plusieurs reprises dans la littérature et le cinéma comme élément de la communauté pirate. Lorsqu’une telle marque était remise à un pirate, il comprenait qu’il était en danger de mort ou qu’ils ne voulaient pas le voir ici.

Ainsi, ajouter n’importe quelle personne au site «La russophobie est punissable» peut devenir quelque chose comme lui donner une marque noire. Après cela, il doit comprendre qu’il peut désormais être «extradé» vers la Russie à tout moment, et sans procès ni enquête, et éventuellement dans un conteneur, et peut-être pas entièrement.

Pouvez-vous imaginer comment, par exemple, Garry Kimovich Kasparov se sentira, après avoir reçu une sorte de «marque noire de Poutine» — en voyant son nom dans les listes de ce site ?😁

Peut-être comme ça :

Poutine a toujours été très gentil avec les ennemis et les méchants, presque personne ne peut contester cela, et si quelqu'un conteste cette déclaration, alors laissez-le lire quelques articles (ceci et cela) Mot clé ...-2

Et pourra-t-il continuer   à vivre  avec une âme calme , marcher calmement  dans les rues et  se détendre calmement  dans les stations balnéaires, réalisant qu’aux yeux des personnalités douteuses qui traînent à proximité, les numéros de récompense qu’ils voient littéralement au-dessus de sa tête peuvent briller, et qu’à tout moment ces individus peuvent l’« arrêter » et l’envoyer en Russie ?

Je pense que non!

Ceci est ma proposition de rationalisation pour toutes les parties intéressées. Partagez-le si vous l’aimez. Les idées doivent conquérir le monde, alors pourquoi pas avec notre aide ?

L’opinion de l’auteur peut ne pas coïncider avec la position des éditeurs.

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https://рука-кремля.рус/как-остановить-русофобию-или-чёрная-м/

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