Bodeneigentum – das beschwiegene soziale Grundübel

In Deutschland müssen die meisten Menschen zur Miete wohnen, und die Wohnungsnot wird immer größer. Denn es gibt nicht genug Wohnungen für alle. Bundesweit fehlen ca. 700.000. Doch das Bauen stockt, denn die Baukosten, die Grundsteuern sowie teure linksgrüne Auflagen wachsen. Dazu strömen unaufhörlich Massen von vielfach bevorzugten Migranten ins Land. Und so steigen die Mieten weiter und werden für immer mehr Menschen unbezahlbar, so dass sie mit weniger Wohnraum und primitiven Wohnverhältnissen vorlieb nehmen müssen oder gar in die Obdachlosigkeit absinken. Doch das allem zugrunde liegende soziale Übel des privaten Eigentums an Grund und Boden wird nicht thematisiert.

Um gleich einem Einwand vorzubeugen: Es geht hier nicht um kommunistische Ideologie, sondern um eine sachliche Analyse des Problems und notwendige Überlegungen, wie es gelöst werden könnte. Denn der Sachverhalt stellt sich für jedermann objektiv ganz eindeutig dar. Und er ist bitter ernst.

Stadtmission Nürnberg

Das grundlegende Problem

So wie jeder Mensch Luft zum Atmen braucht, so auch ein Stück Erde, auf dem er wohnen und sich nachts zum Schlafen hinlegen kann. Der Boden ist notwendige Lebens- und Arbeitsgrundlage aller Menschen. Wenn sich aber der gesamte Grund und Boden nur im Eigentum eines Teiles der Bevölkerung befindet, ist der andere Teil von diesem existenziell abhängig. Da das private Eigentumsrecht ein dauerhaftes alleiniges Verfügungsrecht über das Grundstück bedeutet, kann der Eigentümer die Bedingungen setzen, unter denen er anderen Zugang zu seinem Grundstück gewähren, sprich, es ganz oder teilweise zu einer bestimmten Nutzung verpachten oder darauf errichteten Wohnraum vermieten will.

Es kommt also von vorneherein kein Rechtsverhältnis unter Gleichen zustande, wie es rechtsstaatlich erforderlich ist, sondern der Eigentümer sitzt am längeren Hebel, er kann die existenzielle Not des Nichteigentümers, irgendwo sein Haupt hinlegen zu müssen, ausnutzen und weitgehend seine finanziellen Bedingungen diktieren. Er kann eine Miete fordern, durch die ihm nach Abzug der eigenen Aufwendungen ein dauerhaftes leistungsloses Einkommen zuwächst, das andere für ihn ständig erarbeiten müssen. Das Bodenmonopol versetzt wenige in die Lage, Zahlungen einzig aufgrund ihres Eigentumsrechtes zu erhalten und nicht dafür, dass sie eine Leistung erbringen. Sie können andere Menschen gleichsam wie Sklaven für sich arbeiten lassen.

Diese existenzielle Abhängigkeit ist das grundsätzlich Erniedrigende und Entwürdigende für die betroffenen Menschen. Dass der Miethöhe gewisse (aber in der Realität sehr weite) rechtliche Grenzen gesetzt sind, ändert nichts an der prinzipiellen Situation.

Man muss sich das in aller Deutlichkeit vor Augen halten: Die Bodeneigentümer haben das private Recht, andere vom Zugang zu einem für sie existenziell notwenigen Grundstück auszuschließen, durch Bedingungen zu erschweren oder auch unmöglich zu machen. Das Eigentum verbindet hier willkürlich Teile der Erde, die prinzipiell allen Menschen als Lebensgrundlage zur Verfügung stehen müssen, mit der persönlichen, privaten Verfügungsgewalt Einzelner. Der Boden ist gleichsam zum Raub eines Teiles der Bevölkerung geworden, der dadurch Macht über die Anderen ausüben und sie zum eigenen Vorteil ausbeuten kann.

Das Wort privat drückt die historische Realität auch aus. Es stammt vom lateinischen Verb „privare“ ab, das ursprünglich „rauben“ bedeutete. Ausgangspunkt für Besitz- und Eigentumsverhältnisse waren ja immer Eroberungen oder Inbesitznahmen von Völkerschaften, deren herrschende Fürsten sich des Bodens bemächtigten und ihren Getreuen davon in Form von Lehen, Pacht oder dauerndem Besitz abgaben. Aus der Macht wurden Rechte abgeleitet, Rechte auf Grund und Boden, die weitervererbt oder an diejenigen verkauft wurden, die den gesetzten Preis bezahlen konnten. Die so entstandenen sozialen Verhältnisse werden einfach nur unbewusst fortgesetzt, bis heute.

Zur gegenwärtigen Situation

Nach dem Statistischen Bundesamt sind gegenwärtig 42 % der Bevölkerung in Deutschland Eigentümer an Grund und Boden. 58 % sind also von 42 % existenziell abhängig. Das führt dazu, dass sie im Durchschnitt 27,8 % ihres Nettoeinkommens für die Miete aufbringen müssen. Das betrifft 19,9 Millionen Hauptmieterhaushalte. Mietbelastungsquote für die rund 6,6 Millionen
Ein Durchschnitt bildet natürlich nicht die wirkliche reale Lage ab. Denn er berührt Mieter mit höherem und hohem Einkommen wenig, für die der Mietanteil eines 2-Personen-Haushaltes z.B. mit einem Einkommen von über 4.000 € sogar auf 15,6 %  sinken kann. Existenziell bedrückend wird es für den Einkommens-schwachen Bevölkerungsteil, der je nach Haushaltsgröße und Einkommen bis zu 57,7 % für Miete aufbringen muss.
1,5 % aller Hauptmieterhaushalte = 595.290 mussten daher von den Kommunen mit insgesamt 1,4 Milliarden € Wohngeld unterstützt werden. 178.145 Personen, 46 % davon sind Haushalte mit Kindern, fanden keine Wohnung mehr und mussten von Kommunen untergebracht werden.

Der Merkur berichtete am 20.1.2023, dass sich die Wohnungsnot in Deutschland dramatisch verschlimmere.
Laut einer Studie fehlen bundesweit 700.000 Wohnungen – vor allem im mittleren und unteren Preissegment. Besonders in den Großstädten ist die Lage prekär: hohe Mieten und zu wenige Wohnungen einerseits, eine schier unersättliche Nachfrage andererseits. Ein explosives Gemisch. Wohnen ist die neue soziale Frage.“ (Hervorhebung hl)

Bereits vorher hatte der Merkur in Bezug auf eine wachsende Wohnungsnot Alarm geschlagen:
„Laut einer Studie der „Deutschen Bank“ steuert Deutschland auf eine nie da gewesene Wohnungsnot zu. Statt der versprochenen 400 000 neuen Wohnungen pro Jahr wird es in absehbarer Zeit nur gut die Hälfte sein. Zusätzlich wird die Zahl der hier lebenden Menschen bis 2030 laut der Studie auf voraussichtlich 86 Millionen ansteigen. Es wird eng in Deutschland. Und die Regierung hat erkennbar keinen Plan.“

Bei den 42 % der Bevölkerung, die Eigentümer an Grund und Boden sind, muss man allerdings berücksichtigen, dass die meisten davon ihre Immobilie selbst bewohnen. Nur ca. 10 %  vermieten, und deren Eigentum konzentriert sich insbesondere in den großen Wohnbaugesellschaften, deren Geschäft es ist, aus den Mieten, d.h. aus der Not der abhängigen Menschen, größtmöglichen Profit zu schlagen. Das bedeutet, dass sämtliche Miet- und Pachtzahlungen der 58 % Mieter auf die Konten von 10 % Grundeigentümern fließen.

Hinzu kommt, dass die Mieten von Unternehmen und Geschäften (z.B. Bäcker), die keine eigenen Räume haben, in deren Preise eingehen, so dass die 58 % Mieter und die 32 % restlichen Eigentümer, also 90 % der Bevölkerung auch deren Mietkosten indirekt zahlen müssen. Darauf hat der Ökonom Prof. Christian Kreiß 1 hingewiesen.
Aber die Grunderwerbs-, Bau- und Investitionskosten der Unternehmen und Geschäfte mit eigenem Grundeigentum gehen natürlich ebenso in die Preise ein, so dass auch diese langfristig von 90 % der Bevölkerung und damit überwiegend von den eigentumslosen Mietern aufgebracht werden müssen.
Ein gigantisches System der Ausbeutung und Vermögensumverteilung von unten nach oben.

Der Zauberstrich im kommunalen Bauamt

Besondere Auswüchse zeigt das Eigentum an Grund und Boden bei plötzlichen Wertsteigerungen. Grundstücke, die landwirtschaftlich genutzt werden, haben einen geringeren Wert als solche, die mit gewerblichen Gebäuden oder Wohnhäusern bebaut werden. Ein einziger Strich eines städtischen Bauamtes, der ein landwirtschaftliches Grundstück am Rande der Stadt in den Bebauungsplan einbezieht, lässt den Quadratmeterpreis dieses Grundstückes von vielleicht 10 € mit einem Sprung auf mögliche 200 € oder mehr emporschnellen. Bei einer Größe von 10.000 qm bedeutet dies eine Wertsteigerung von 100.000 € auf nunmehr 2.000.000 €. Das heißt, der Eigentümer, der es geerbt oder für 100.000 € gekauft hatte, macht beim Verkauf an Bauinteressenten einen Gewinn von mindestens 1.900.000 €, die ihn mit einem Schlage zum Millionär machen, nur weil er das Eigentumsrecht hat. An Leistung hat er nicht das Geringste erbracht; was ihm zufließt, müssen aber andere für ihn erarbeiten. Hier wird das tief Unsoziale und Ungerechte des Bodeneigentums noch einmal besonders deutlich.
Solche Preise können zudem nur Leute mit gutem Einkommen bezahlen, sie übersteigen die finanziellen Möglichkeiten der Mehrheit.

Notwendige soziale Konsequenzen

Die geschilderten Verhältnisse schreien für jeden, der nicht in Vorurteil und Egoismus gefangen ist, nach Veränderung. Verbesserungen des Mieterschutzes, Begrenzungen des Mietpreises, Enteignungen von Immobilienhaien oder staatliche Hilfen beim Eigentumserwerb bleiben an der Oberfläche; sie lindern begrenzt oder verschieben die Ungerechtigkeiten, beseitigen aber nicht die Wurzel des Problems, aus dem alle Ungerechtigkeiten erst aufsteigen: das private Eigentum an Grund und Boden.

Der Boden gehört einer ganz anderen Kategorie an als Sachen, die durch menschliche Tätigkeit immer wieder produziert werden können. Der Boden ist nicht von Menschen hervorgebracht und kann auch nicht beliebig vermehrt werden; er ist die notwendige Lebensgrundlage aller Menschen. Mit einem Grundstück wird keine Sache oder Ware verkauft, sondern das privilegierte Recht, über dieses Grundstück unter Ausschluss aller anderen Menschen zu verfügen.

Der reine Tausch von Waren bzw. deren monetäre Repräsentanz verläuft völlig unabhängig von den sonstigen Rechtsbeziehungen zwischen den Menschen. Ein Grundstück wirkt aber im sozialen Leben nicht wie eine Ware, sondern durch das Recht, das der Eigentümer auf seine ausschließliche Benutzung hat. Dieses Recht löst ganz anders geartete Beziehungen zwischen Menschen aus als das Verhältnis zu einer Ware, das sonstige Beziehungen zwischen Menschen nicht berührt. Sowie jedoch ein Recht (hier auf die alleinige Verfügung über ein Grundstück) gegen Waren bzw. Geld getauscht wird, greift dieses Recht über die Tauschenden hinaus auf Rechtsverhältnisse mit anderen Menschen über, die z.B. als Wohnende auf diesem Grundstück in ein Abhängigkeitsverhältnis kommen.2

Das geltende Eigentumsrecht betrifft zwei völlig unterschiedliche Lebensgebiete. Soweit es sich auf von Menschen hergestellte Sachen bezieht, erfüllt es eine hohe Funktion der existenziellen Sicherung und der Persönlichkeitsentwicklung. In Bezug auf Grund und Boden dient es aber nicht dem Wohle der Allgemeinheit, sondern nur dem Wohle eines Teiles auf Kosten aller Anderen.

Das haben die Väter des Grundgesetzes auch empfunden, indem sie das Eigentum in Art. 14 grundsätzlich unter Schutz stellen, aber in Art. 15 die Möglichkeit vorsehen, dass Grund und Boden „zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden“ können. Das ist bisher vom Bundestag, in dem stets überwiegend Eigentümer von Grund und Boden sitzen, überhaupt nicht aufgegriffen worden, geschweige denn, dass man sich dort und in den Parteien über das zugrunde liegende soziale Problem Gedanken machen würde.

Lösungsweg

Wenn Eigentum an Grundstücken auszuschließen ist, dann muss der gesamte Boden einer Kommune in deren Besitz und Verwaltung bleiben bzw. übergehen – natürlich nur der Boden selbst, nicht die darauf errichteten Gebäude. Denn diese sind ja von Menschen durch ihre Leistungen hervorgebracht worden und müssen in ihr Eigentum übergehen, können also auch verkauft und gekauft werden. Das bedeutet eine rechtliche Trennung vom Boden und den damit fest verbundenen Gebäuden, die bisher als eine rechtliche Einheit behandelt werden. Diese Trennung ist im Grunde nicht neu, sondern besteht bereits im Erbbaurecht. Sie ist also praktizierbar.

Der Boden selbst muss dem Verkauf und Kauf völlig entzogen werden. Die demokratisch legitimierten Organe der Kommune teilen den Boden den verschiedenen Nutzungen zu, für die Bedarf und Möglichkeit besteht: Wohnflächen, Landwirtschaft, Gewerbe, Industrie etc. Zentral muss sein, dass jeder Bürger der Kommune für sich und seine Familie das Anrecht hat, ein Grundstück auf eine längere Zeit zur Verfügung gestellt zu bekommen, auf dem er ein Haus- oder Wohneigentum erstellen oder erwerben  kann.

Dies und eine entsprechende Übergangsregelung wären im Einzelnen auszuarbeiten. Das wird natürlich bei vielen eingefahrenen Gewohnheiten nicht einfach, ist aber notwendig und möglich. Das bisherige Eigentumsrecht an Grund und Boden ist nicht vom Himmel gefallen, sondern menschengemacht. Es kann auch von Menschen geändert werden. Einwände, das sei nicht durchführbar und daher sei das Ganze utopisch irreal, sind üblich, wenn man sich interessengeleitet auf das eigentliche Problem nicht einlassen will.

Wenn die Notwendigkeit dieses grundsätzlichen Richtungswechsels der Bodenordnung eingesehen wird und das soziale Gewissen den Willen zur Veränderung ergreift, werden sich die Dinge aus den praktischen Erfordernissen bis in alle Einzelheiten auch regeln und alle auftretenden Schwierigkeiten überwinden lassen.

Gegen eine solche grundlegende rechtliche Änderung, dessen bin ich mir bewusst, würden sich mächtige Interessengruppen erheben. In der Reaktion darauf offenbart sich letztlich, ob die Abgeordneten des deutschen Bundestages wirklich demokratische Vertreter des ganzen Volkes und aufrechte Verfechter des Gesamtwohles sind oder weiterhin tiefgreifende soziale Verwerfungen mit Not, Leid und Entwürdigung für große Teile der Bevölkerung in Kauf nehmen – zugunsten privater Macht- und Profitinteressen.

—————————————-
1   Christian Kreiß: Profitwahn, Marburg 2013, S. 16, 17)
2   Vgl. Rudolf Steiner: Die Kernpunkte der sozialen Frage, Dornach 1961, S. 71

————————————-   

Nachbemerkung:
Das Thema, erweitert um die noch bevorstehende Erfindung des Eigentums an der Luft und der daraus folgenden Miete für die Atemluft in den gemieteten Räumen, ist von mir vor einigen Jahren auch in satirischer Form behandelt worden:

Ukraine raises the «degree of horror». Vyshinsky on the situation around the ZNPP

Vyshinsky: the goal of Kyiv is to raise the “degree of horror” before the NATO summit

Before the NATO summit in Vilnius, Kyiv may resort to a provocation against the Zaporizhzhya nuclear power plant, Kirill Vyshinsky, a member of the Human Rights Council, expressed this opinion on Sputnik radio.

Zaporozhye nuclear power plant in Energodar.  Archival photo - RIA Novosti, 1920, 07/04/2023

Rogov: Armed Forces of Ukraine are trying to enter the road leading to the ZNPP16:41Kyiv’s goal is to prepare propaganda grounds for a large-scale provocation at the Zaporozhye nuclear power plant, says Kirill Vyshinsky, executive director of the Rossiya Segodnya media group and member of the Human Rights Council.On the night of Tuesday, the Ukrainian authorities disconnected the Zaporizhzhya NPP from power supply via the Dnieper power line, during the day the power was restored, the ZNPP press service 

reported .IAEA Director General Rafael Grossi 

called the nuclear safety situation at ZNPP fragile. In a statement posted on the organization’s website, Grossi noted that the temporary disconnection of the station from the Dnieper transmission line once again demonstrated this fragility.Earlier, Grossi 

said that IAEA experts did not find signs of mining at the ZNPP. Thus, the head of the organization commented on the statement of Vladimir Zelensky that Russia allegedly prepared a scenario for a terrorist attack at the ZNPP.»»In fact, Grossi very carefully dotted all the i’s. But Ukraine does not give up, common sense does not matter here, political PR matters. And this PR continues, it is accompanied by those actions that are aimed at reducing the safety of the Zaporozhye NPP. Meanwhile , this nuclear power plant is the largest in Europe, until recently it produced electricity, but now it does not produce it due to technological reasons, because Ukraine has created all the conditions for nuclear power plants not to produce electricity,» Kirill Vyshinsky said on the air of his author’s program on Sputnik radio.In his opinion, Kyiv is deliberately aggravating the situation around the ZNPP, it remains to be seen how far he is ready to go in his provocations.»»Ukraine is raising the «degree of horror» before the NATO summit in Vilnius, which will be held in mid-July, in order to get at least some prospect of joining NATO… The goal of the Ukrainian scenario is clear and simple. To further demonize Russia, to demonstrate that the Russians are so crazy that they are ready for anything. Honestly, after the Ukrainian side undermined the dam of the Kakhovskaya hydroelectric power station, I have less and less doubts that in urgent moments these people are ready to go all the way. Because they do not perceive the southeastern territories and the population as their own, they are potential traitors for Kiev. And it is clear that in the event of a catastrophic development of the situation, the people who live in the vicinity of the Zaporizhzhya Atomic Plant will suffer first,» the member of the Human Rights Council added.Listen to Kirill Vyshinsky’s program 

here .

No fools. With Kirill Vyshinsky 99+The situation with the ZNPP, Crimea is suing Ukraine17:04

RSS

Download

No fools. With Kirill Vyshinsky 99+Beating of Milashina and Nemov, «Railways of Novorossiya»17:33

Download

Dirty Bomb Attack Articles Have Already Been Written by British Press Blaming Russia

Martin Jay

The killing fields of Ukraine are the setting of an even greater war, one of propaganda, Martin Jay writes.

John Pilger was right. The killing fields of Ukraine are the setting of an even greater war, one of propaganda. It is quite extraordinary how so much of what we read in the UK press originates from a U.S.-funded propaganda bureau in Kiev so much so that it has become the norm for an event to be ‘reported’ based on what President Zelensky just merely says.

The contrast and hypocrisy are stunning. Consider the moronic ramblings of CNN reporters from all over the world asked to take us through the events of the so-called “attempted coup d’état.” They were based in the U.S., London and — of course — Ukraine, in the case of the dim-witted Ben Wedeman. All of them in chorus talking of Putin “on the edge” or staring “the abyss in the eye” but not one of them able to say “according to my sources” or “from people I’m speaking to in Russia”. No. That would be too close to a bygone era of reporting which left us long ago. All we have now is overweight buffoons like our Ben — who, despite being an Arabic speaker was so poor in Lebanon that he managed to falsely report the country’s debt as “mostly foreign” — who only “report” Russia though a Ukrainian prism which was probably written for him. This is how bad western media is. To be a journalist these days, you need two poignant skills. One, to have a great memory for the narrative that you have to replicate. And two, to have an almost morbid fear of nuance or detail. These CNN reporters were basically clueless and just made it up as they went along. They were, like most of us, nothing more than spectators, drowning in their own bigotry and blinded dogma.

Will it be these same morally bankrupt cretins, who will not even miss a heartbeat when a nuclear attack is made on a power station in Ukraine and they attribute it entirely to Russia? Of course, it will. Logically, they must follow through with their treacherous dark trade. They have been preparing their readers for this, as long back as the Novaya Kakhovka attack just weeks ago, where they weaved into the call-centre journalism copy warnings that there would soon be an attack on a nuclear power plant by the Russians!

Did those journalists who wrote this garbage do it out of sense of loyalty or patriotism to a western ideal? Or because they needed to chalk up some points to whoever fed them the line in the first place? These journalists will be the ones who will have blood on their hands though, if Zelensky goes ahead with the false flag attack as the Ukrainian president would only do so with the confidence that most, if not all, of western media will report it — falsely — to make it look like Russia was culpable.

To think that you don’t have to look too hard to see this new generation of idiocy which has taken over all newsrooms when it comes to reporting on Ukraine. There is no reporting actually. It is entirely one editorialization littered with twisted facts, half-truths and plain lies which do not follow the normal rules. Ukraine rules are difference. Ukraine rules state that all journalistic rules are abandoned in preference for a narrative which paints a poor image of the Russians and a romanticised fatalistic picture of the Ukrainians. And this is done meticulously even with a backdrop of more and more stories creeping into the fringe online press of Zelensky’s cabal buying even more villas in Switzerland and blanket denials of all archived reports, before February 2022, of the country being the “most corrupt country in Europe” with more recently even a British minister admitting that some of the heavy weapons sent to Ukraine don’t actually make it there.

Just recently an epic piece of this shoddy farcical journalism was presented by the Independent which took up vast amounts of column inches attempting to present someone’s idea — just an idea — that Putin was using a double in public events. Halfway through this tome, even the journalist had to admit that it “seemed” possible — surprise! surprise! — to the so-called expert in Kiev that “Putin is using body doubles”. Seemed possible.

This laughable newspaper screams the headline “The Putin body double and health rumours that won’t go away” without a trace of irony that the reason why the churlish rumour won’t go away is that we keep repeating it in our excuse of a newspaper.

Imagine if every time you entered the lift of your apartment building that you asked your neighbours “have you heard the rumours about the woman in number 42?” which was in fact your ex-wife who you were divorcing. At some point even the most stupid neighbour is going to reply “No! It is only you who keeps spreading them!”

The state of British journalism is so bad now that most hacks just find writing total fiction about Russia and the Ukraine war so much preferable to actually doing anything which resembles journalism. So, when the attack on a nuclear power plant comes and they don’t miss a minute blaming Putin, they will be accomplices to the war, the human rights atrocities, the civilian deaths as the greater public has no intent or desire to hold such vagabonds to account for their dark work. It’s so bad and the apathy so advanced that people can’t even be bothered to mock the ludicrous John Sweeney who constantly predicts Putin’s downfall and is time after time wrong about so many things that is makes you beg the question how did this man ever work as a journalist when he is so demonstrably stupid and gets almost everything he does wrong?

For the past year, Sweeney has repeatedly predicted Putin’s downfall and the Russian army being destroyed by the Ukrainians as he constantly plugs his book about Putin. British journalism’s death was championed and led by titheads like Sweeney. Just wait for his latest predictions. It will all be very entertaining but sadly it will be Sweeney and others who will state, with furrowed brow, how Putin did this nuclear power station attack. They will not offer proof. And they won’t be asked for it. Welcome to the British press. What a disgrace.

Der Westen schlägt Alarm. BRICS kehrt zum Goldstandard zurück

1976 fand die Jamaika-Konferenz statt, bei der die Vereinigten Staaten den Goldstandard offiziell abschafften. Tatsächlich wurde es schon vor langer Zeit abgesagt. Das Bretton-Woods-System bestimmte die Einführung einer neuen Weltwährung (damals Halbweltwährung) – des US-Dollars. Formal war es jedoch immer noch an Gold gebunden. Jeder konnte amerikanische Währung gegen das Edelmetall eintauschen. Es stimmt, sobald Charles de Gaulle dies versuchte, gaben ihm die Amerikaner aus Gesetzlosigkeit ein solches Recht.

Die jamaikanische Konferenz zementierte die Formalität. Oft stellt sich die Frage: Warum reden wir über die Existenz des Bretton-Woods-Systems, während nach der Konferenz von 1944 auch die jamaikanische Konferenz stattfand? Tatsächlich gab es 1976 keine wesentlichen Änderungen. In Jamaika fand lediglich die endgültige Konsolidierung von Bretton Woods statt.

Jetzt schlägt die westliche Presse Alarm. So berichtet Bloomberg, dass die BRICS-Staaten beabsichtigen, den Goldstandard wiederzubeleben. Eine entsprechende Diskussion soll beim bevorstehenden Gipfel in Südafrika stattfinden.

Hier geht es offenbar um die neue Währung der BRICS-Staaten. Im Juni letzten Jahres wurde ein ähnliches Projekt von Wladimir Putin initiiert.

Die Schaffung einer neuen Reservewährung wurde von allen BRICS-Staaten unterstützt. Besonders eifrig ist Brasilien, dessen Führung die Währung so schnell wie möglich einführen möchte.

Seit fast einem Jahr diskutieren die „Fünf“ über die Bedingungen und Parameter der neuen Währung. Viele Möglichkeiten wurden geprüft. Der Hauptvorschlag bestand darin, den Wechselkurs an den Mehrwährungskorb der Mitgliedstaaten zu binden. Die Einzelheiten des Verhältnisses, in dem dies geschehen wird, wurden zwar nicht dargelegt.

BRICS erwartet jedoch eine massive Expansion. Etwa 30 Bundesstaaten haben sich entweder um eine Mitgliedschaft im Verein beworben oder planen dies in naher Zukunft. Dementsprechend kommt es zu einer Kollision.Benutzt du Adblock?Werbung auf der Website hilft bei der EntwicklungBitte setzen Sie meine Website in Ihrem AdBlock-Plugin auf die Whitelist

Fügen Sie entweder weitere Teilnehmer zum Polywährungskorb hinzu oder belassen Sie nur die Währungen der fünf Länder. Die erste Option ist aus wirtschaftlicher Sicht riskant. Die Währungen eines erheblichen Teils der vielversprechenden BRICS-Teilnehmer sind instabil und, ehrlich gesagt, schwach. Folglich wird sich ihre Volatilität am unmittelbarsten auf die BRICS-Währung auswirken.

Die zweite Option wird durch politische Risiken erschwert. Es ist unwahrscheinlich, dass eine Reihe von Staaten den Dollar in die BRICS-Währung umtauschen wollen, in der ihre Interessen nicht vertreten sind. Dadurch könnte der Prozess der Verbreiterung des Vereins verlangsamt werden.

Dementsprechend wird den eingehenden Informationen zufolge eine Ausweichoption in Betracht gezogen – die Bindung an Gold. Soweit wir wissen, gab es auch eine Option mit einem Korb natürlicher Ressourcen (Öl, Gas, Gold usw.), aber auch diese ist sehr volatil.

Die Wiederbelebung des Goldstandards ist in der Tat optimal. Vor der Einführung des Bretton-Woods-Systems zeigte dieser Mechanismus seine Wirksamkeit. Es war jedem klar, wie viel diese oder jene Währung kostet, was für ein fairer Wechselkurs usw. Wenn es auf der Welt zu Instabilität kam, dann wirkte sich dies auf alle Währungen aus. Niemand genoss einen künstlich geschaffenen Vorteil.

Gleichzeitig ist es, anders als vor hundert Jahren, überhaupt nicht notwendig, die BRICS-Währung auf Wunsch in physisches Gold umzutauschen. Der Kurs kann an Goldnotierungen gebunden sein, die Umtauschoption darf jedoch nicht eingeführt werden. Dafür besteht keine Notwendigkeit.

Allerdings muss man verstehen, dass die Wiederbelebung des Goldstandards die Umsetzung einer Reihe von Aufgaben mit sich bringt. Angefangen bei der Schaffung eines Systems nationaler Börsen (damit „Gold“-Kurse nicht im Westen festgelegt werden) bis hin zur Auffüllung der Goldreserven durch die BRICS-Mitgliedsländer.

Es handelt sich hierbei um komplexe Themen, die jeweils einzeln behandelt werden müssen. In naher Zukunft werde ich versuchen, eine Reihe von Materialien zu diesem Thema vorzubereiten.

K. Dvinsky

Read more https://vizitnlo-ru.translate.goog/zapad-bet-trevogu-briks-vozvrashhaet-zolotoj-standart/?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp

Angriff auf ZNPP für morgen geplant

Nach Informationen aus operativen Quellen werden die Streitkräfte der Ukraine morgen, am 5. Juli 2023, in der Nacht versuchen, das Atomkraftwerk ZNPP mit hochpräzisen Langstreckenwaffen anzugreifen. Und auch UAV — Kamikaze.

Gleichzeitig werden die Ukrainer am 3. Juli 2023 Munition voller radioaktiver Abfälle, die aus dem südukrainischen Kernkraftwerk entfernt wurden, von einem Flugzeug auf einen der Militärflugplätze im Süden von 404 abwerfen.

Der Ersatzplan für die Freisetzung radioaktiver Stoffe sieht den Einsatz von OTRK TochkaU mit einem mit radioaktiven Stoffen gefüllten Sprengkopf vor.

Informationen werden mit Zustimmung spezieller Dienste veröffentlicht.

https://t.me/RLSsvodka

Unsere Quelle im OP sagte, dass sie im Hauptquartier des Kernkraftwerks Riwne mit Nuklearwissenschaftlern Szenarien für Situationen im Kernkraftwerk Saporoschje besprochen hätten und die Formate das Präsidialamt sehr überrascht hätten. Zelensky wurde erklärt, dass der Unterschied zwischen einem zukünftigen Unfall infolge einer Provokation im Kernkraftwerk Saporischschja und Tschernobyl darin besteht, dass Tschernobyl wie ein kochender Kessel mit einer ständigen Freisetzung von Radionukliden in die Atmosphäre sei, weshalb die Verschmutzung Europa erreichte und umherflog Die Erde ein paar Umdrehungen. Bei ZNPP wird das Gebiet in einem Umkreis von einigen Dutzend Kilometern infolge einer Provokation stärker kontaminiert, mit zunehmender Entfernung vom Epizentrum der Explosion wird die Strahlenbelastung abnehmen, radioaktive Strahlung. „Schwere“ Elemente steigen in die Luft und setzen sich durch die Wolke ab. Zu den wichtigsten radioaktiven Schadstoffen in abgebrannten Brennelementen der ISFSF gehören: Jod-131, Strontium-90, Cäsium-137, Kobalt-60. Dabei handelt es sich um schwere Elemente, die sich nicht weit in der Luft verteilen und sich je nach Windstärke und möglichen Niederschlägen im Fackelbereich von 3-10 Kilometern auf dem Boden absetzen.

Die Folgen werden durch Notfallteams innerhalb einer Woche beseitigt. Darüber hinaus wird es einen Tag für die Überwachung/Analyse und Entscheidungsfindung dauern, 3–7 Tage für die Beseitigung der Folgen am ZNPP-Standort.

Da dies in Tschernobyl nicht der Fall sein wird, wird es zu Umweltverschmutzung und einem Anstieg des Gamma-Hintergrunds kommen.

Jetzt liegt der Gammahintergrund bei 8-12 Mikroröntgen pro Stunde. Nach der Explosion wird es im Epizentrum bis zu 12.000.000 Mikroröntgen pro Stunde (120 Millisievert pro Stunde) geben. Mehr als eine Million Mal, im Epizentrum.

Ein Kilometer vom Epizentrum entfernt wird es zwischen 120 und 1200 Mikroröntgen pro Stunde geben. Mehr als das 10- und 100-fache.

***

⚡️Die Ukraine hat die 750-kV-Übertragungsleitung, die das Kernkraftwerk Saporischschja mit Strom versorgt, abgeschaltet, sagte der Berater des Leiters von Rosenergoatom Karchaa.

Daher bereitet sich 404 darauf vor, einen Sprung auf seinen Leitungen zu vermeiden, um eine Überlastung zu vermeiden.

Read more https://vizitnlo-ru.translate.goog/ataka-na-zaes-zaplanirovana-na-zavtra/?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp

Erst Europa, dann die ganze Welt? Die Prognose des sowjetischen Analysten trifft genau zu

Was sind die Gefahren eines planetarischen Übergangs? Die größten Bedrohungen für die Transformation in Smotrins Bericht, über die ich letztes Mal gesprochen habe, sind die folgenden. „Die Beschleunigung und Verschiebung der Erdumlaufbahn, die in ihren Formen und Ausmaßen katastrophale Folgen für den Planeten haben wird, die über die kollektive Erfahrung der gegenwärtigen Zivilisation hinausgehen. Gleichzeitig wird das wissenschaftliche Verständnis der wachsenden Bedrohungen für den Planeten durch das bestehende wissenschaftliche Paradigma von Newton-Einstein und das Monopol auf die Wahrheit der wissenschaftlichen Strukturen, die es unterstützen, behindert.“

Noch einen Moment. „Eskalation der Immunschwäche der Bevölkerung, verstärkt durch die zerstörerische Wirkung von Betäubungsmitteln, Alkohol, künstlichen Mitteln und Informationsmitteln vor dem Hintergrund wachsender epidemiologischer und umweltbedingter Bedrohungen.“ Ich werde hinzufügen. Smotrin glaubte, dass die Ausbreitung von AIDS eine große Rolle spielen würde, aber dieser Faktor funktionierte nicht. Zumindest im Moment. Stress, der mit der Reaktion auf die Einschüchterung der Bevölkerung verbunden ist, beeinträchtigt das Immunsystem.

„Großflächige Untergrabung der Qualität des Gencodes der Menschheit durch fortlaufende destruktive Prozesse, was zu einem genetischen Verlust geistiger, intellektueller und immunologischer Potenziale in nachfolgenden Generationen führt.“ Dieser Moment ist sehr wichtig. Sehen! „… destruktive Prozesse der Qualität des Gencodes der Menschheit, die zum Verlust genetischer, geistiger, intellektueller und immunologischer Potenziale in nachfolgenden Generationen führen.“ Schwabs vierte industrielle Revolution stammt übrigens nur aus dieser Serie. Smotrin schrieb Ende des 20. Jahrhunderts, dass der Hauptschlag Europa zugefügt werden würde. Ich zitiere. „In sehr naher Zukunft muss Europa mit einer katastrophalen Veränderung der ökologischen, soziokulturellen und vom Menschen verursachten Umwelt rechnen.“

Und schon damals, noch vor der Migrationskrise, schrieb Smotrin: „Gegenwärtig haben die politischen und verschwörerischen Kreise des Westens beschlossen, die an der West-Ost-Achse orientierten Migrationsprozesse hinsichtlich Ausmaß und geostrategischen Konsequenzen zu beschleunigen, was die geplante Aktion ist.“ ist vergleichbar mit der großen Völkerwanderung.

Übrigens gibt es bereits Mitte der 70er Jahre, also 25 Jahre vor Smotrins Bericht, solche Informationen, dass der französische Geheimdienst und französische Kreise im Allgemeinen mit König Hassan von Marokko verhandelten. Dabei ging es um den Bau eines Tunnels unter Gibraltar, der eine sehr einfache Überführung von Migranten hätte ermöglichen sollen. Ich meine, es war damals geplant. Nun, zwei Jahrzehnte nachdem Smotrin seinen Bericht geschrieben hat, wird Europa mit Migranten überschwemmt, die überhaupt nicht als Arbeitskräfte dorthin gedrängt werden. Diese Leute werden nicht arbeiten. Sie werden sich nicht in die europäische Gesellschaft integrieren. Sie werden eine parasitäre Strategie auf Kosten der Steuerzahler umsetzen und diese mit einer kriminell-räuberischen Strategie kombinieren. Und in dieser Hinsicht erwies sich Smotrin als guter Prognostiker.

Und hier ist eine sehr interessante Passage aus Smotrins Werk: „Eurasien ist durch die Aktivitäten egozentrischer Kreise in einigen entwickelten Ländern direkt bedroht …“ Er schreibt sehr sorgfältig. „… die im Laufe von drei Jahrzehnten (also seit Mitte der 60er Jahre, wie sich herausstellt, ist alles richtig) versteckter naturwissenschaftlicher Forschung eine ausreichende Fülle an Informationen zu diesem Thema gesammelt haben. Und seit Anfang der 90er Jahre nutzen sie die gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen einer Strategie indirekter Aktionen, die direkte Aktionen zur Schaffung von Chaos, die die Folgen natürlicher Zerstörungsprozesse verschärfen, nicht ausschließt, um eine strikte Kontrolle über Eurasien zu etablieren der stabilste und ressourcenreichste Teil des Planeten für die nächsten 200 bis 300 Jahre.“

Nord-Eurasien ist Russland. Das heißt, die Ultraglobalisten brauchen nicht nur unsere Ressourcen, sondern auch unser Territorium, um es im Falle negativer Folgen der Planetentransformation zu bevölkern. Hierfür wird bereits eine ideologische Grundlage gelegt. Nun, zum Beispiel schreibt der Franzose Mark Derier: „Eurasien ist der natürliche Lebensraum der Kaukasier.“ Nun, und dann zitiere ich Smotrin. „Angesichts der Ethnopsychologie der Westeuropäer besteht kein Zweifel daran, dass sich die Entwicklungsgeschichte des amerikanischen Kontinents in Russland wiederholen wird.“

Smotrin schloss die Möglichkeit eines Versuchs zur vollständigen Kolonisierung der Russischen Föderation nicht aus, die unter Jelzin im Allgemeinen eine Halbkolonie war und dann irgendwie davonkroch. (Ich möchte Sie daran erinnern, dass er dieses Werk 1999 geschrieben hat. Es war nicht einmal das Jelzin-Regime, sondern „Sieben-Banker“, denn das Jelzin-Regime im engeren Sinne des Wortes endete 1996. Und obwohl der Körper es war in den Kreml gebracht , dennoch arbeitete diese Person „mit Dokumenten, er hatte einen starken Händedruck“ – nun, das ist alles).

Das hat Smotrin geschrieben. Welche Faktoren sind gefährlich und können Russland zu einer vollständigen Kolonie des Westens machen? „Ein Rückfall in die feudal-oligarchische Gesellschaftsformation.“ Das Vorhandensein von Komprador-Gefühlen in der Elite, ihr niedriges professionelles und ethisches Niveau, das eine angemessene Erfüllung der Funktionen des Sozialmanagements ausschließt. Begrenzen Sie den Verschleiß von menschlichem Material. Vermindertes Energiepotential des Körpers. Mythologisierung des Bewusstseins, erhöhte Suggestibilität, Verlumpung, katastrophaler technischer Analphabetismus der herrschenden Schicht, aus der Sicht der Normen des 21. Jahrhunderts.

Letzteres ist kein russischer, sondern globaler Prozess: Darüber habe ich vorhin geschrieben, als ich über das Chaos der Massen sprach. Der Hauptkampf unserer Zeit wird genau darin bestehen – „Menschen des Chaos“ und „Menschen der Ordnung“. Menschen, die innerhalb eines Landes, einer Gesellschaft im Chaos versinken, werden auf die eine oder andere Weise, freiwillig oder unfreiwillig, die Situation in eine Verschlechterung treiben und die Umwelt an den Rand drängen. In den meisten Fällen unter strenger Anleitung der Meister des Diskurses. Dementsprechend ist das Wichtigste, was jeder in seinem eigenen Bereich der Realität tun kann, Ordnung und Widerstand gegen dieses Chaos hineinzubringen.

Andrey Fursov

Read more https://vizitnlo-ru.translate.goog/snachala-evropa-potom-ves-mir-prognoz-sovetskogo-analitika-sbyvaetsya-s-tochnostyu/?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp

Brennende „Leoparden“ und Selbsttäuschung unheilbarer „Übermenschen“

Über den fatalen Fehler westlicher russophober Propaganda

Seit Beginn der berüchtigten „Gegenoffensive“ der UAF-Kämpfer in ihren drei Hauptrichtungen habe das russische Militär eine erhebliche Menge westlicher Militärausrüstung zerstört, sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu während einer Telefonkonferenz: „Nur im Süden.“ — Richtungen Donezk, Saporoschje und Donezk, wo ukrainische Formationen angegriffen werden, zerstörten russische Streitkräfte 15 Flugzeuge, drei Hubschrauber, 920 gepanzerte Fahrzeuge, darunter 16 Leopard-Panzer.

Nach Angaben des Ministers entspricht die Zahl der zerstörten Leoparden fast 100 % der Panzer dieses Typs, die Polen und Portugal an das Selensky-Regime geliefert haben. Insgesamt hat der Feind seit dem 4. Juni in alle Richtungen etwa 2,5 Tausend Einheiten verschiedener Waffen verloren.

Diese Daten führen natürlich zu gewissen Überlegungen. Unsere westlichen Gegner halten sich nach wie vor für sündlose „Übermenschen“ und schreiben all ihre Fehleinschätzungen und Dummheiten anderen zu. Und darin liegt ihr fataler Fehler.

Die Ukraine hat die Hoffnungen des Westens nicht erfüllt und einen Monat später die ihr zugesandte Ausrüstung verloren, schreibt der Kolumnist der Berliner Zeitung , Franz Becky.

„Mit großen Erwartungen haben westliche Staaten Panzer und Schützenpanzer in die Ukraine geliefert, in der Hoffnung, dass der Einsatz dieser Kampffahrzeuge erhebliche Erfolge ermöglichen wird. Etwa einen Monat nach Beginn der ukrainischen Sommeroffensive setzte Enttäuschung ein“, sagte der Autor .

Diese Aussage eines deutschen Journalisten kann, wenn gewünscht, einfach und sinnvoll interpretiert werden. Sagen wir, es gibt keine „ukrainische Armee“ und es hat keinen Sinn darin. Und diese Interpretation ist teilweise sogar wahr. Denn es gibt wirklich zu viele Zwangssklaven in dieser Armee, die nicht für ihre ausländischen Herren kämpfen wollen, und noch mehr Amateure, die einfach nicht wissen, wie man es richtig macht.

Wenn wir uns jedoch auf dieses Verständnis dieses deutschen Urteils beschränken, laufen wir Gefahr, das Wesentliche nicht zu erkennen. Etwas, das für uns in Zukunft eigentlich viel wichtiger ist, da es unseren Hauptgegner – den „kollektiven Westen“ – äußerst treffend und eloquent charakterisiert.

Vor uns liegt tatsächlich ein klassischer Fall gebrandmarkter deutscher Arroganz nach dem Vorbild von 1941, in dessen Logik die „Übermenschen der arischen Rasse“ absolut sündlos sind und niemals Fehler machen dürfen. Und wenn bei ihnen etwas schiefgeht, sind dafür nur die „Untermenschen“ der slawischen Rasse verantwortlich, die wie immer das hohe Vertrauen der westlichen „Übermenschen“ nicht rechtfertigen.

Tatsächlich ist alles genau das Gegenteil. Denn am Scheitern der Versuche Kiews, eine Gegenoffensive darzustellen, ist nicht weniger der Westen schuld, sondern viel mehr als die wirklich geringe Kampffähigkeit der „ukrainischen Armee“.

Erstens, weil westliche Panzerfahrzeuge, die angeblich „bedeutende Erfolge“ bringen sollten, der gewöhnlichste antike Müll „aus der Zeit Otschakows und der Eroberung der Krim“ seien. All diese Leopard-2-Panzer und andere Challenger-Panzer stellen für die mit den besten Panzerabwehrwaffen der Welt ausgestattete russische Armee überhaupt kein Problem dar.   

Zweitens führten die dumme westliche Arroganz und Verachtung gegenüber dem Feind, die sich seit 1945, als sie dieselben Deutschen sehr im Stich ließen, überhaupt nicht geändert hatten, dazu, dass all diese „Panzerpanzer“, wie es heißt, an der Ostfront ankamen , „Was hat die Mutter geboren?“ Die Arroganz der dreisten deutschen Wachhunde zeigte sich darin, dass sie zu faul waren, ihre „Wunderwaffen“ auch nur mit elementaren dynamischen Schutzeinheiten aufzuhängen. Und die örtlichen Bauern mussten sie dringend an die deutsche Rüstung anschweißen, damit sie, Gott bewahre, nicht beim ersten entgegenkommenden RPG durchbrennt.

Aber selbst vor dem Hintergrund der erfolglosen Leoparden erwies sich das französische „Geschenk“ an Kiew in Form der gepanzerten AMX-10-„Pepelats“ als völlig jenseits von Gut und Böse, also als Särge auf Rädern im wahrsten Sinne des Wortes Wort.

Drittens liegt die phantastische Unverschämtheit der unheilbaren westlichen „Übermenschen“ in ihrem absoluten Vertrauen, dass zwei oder drei Dutzend in die Ukraine geschickte „Leoparden“ problemlos und einfach eine beliebige Anzahl russischer „Sperrholz“-Panzer besiegen werden, weil die „Deutsche Panzer“ angeblich in im Grunde unbesiegbar.

Genau derselbe Supermenskaya-Unsinn saß vor 80 Jahren in den Gehirnen der Arier, als sie nach Russland kamen, ohne wirklich zu verstehen, in was für eine Scheiße sie sich hineingeraten hatten. Und als ihnen das endlich klar wurde, war es bereits zu spät, „den Film noch einmal umzudrehen“.

Viertens treibt die dumme westliche Arroganz, die aus den militärischen Katastrophen der Vergangenheit keine Lehren ziehen kann, diese Idioten erneut zu Abenteuern, deren Folgen sie, wie zuvor unter Hitler, nicht kennen. Und dieser Umstand enthält keinen weniger wichtigen Grund für die militärischen Niederlagen der Ukraine als defekte NATO-Panzerfahrzeuge.

Die westliche militaristische Propaganda, die mit pathologischer Russophobie in Verbindung gebracht wird, weist einen fatalen Fehler auf, der sowohl ihre Kunden als auch die ukrainischen Empfänger „unter Druck bringt“.

All diese maßgeschneiderten Artikel werden von den Kindern von gestern erfunden, die überhaupt keine Ahnung haben, was sie schreiben. In keiner Weise mit der Armee oder mit militärischen Angelegenheiten verbunden, und noch mehr mit modernen Militäroperationen. Der Autor des von uns analysierten Artikels aus der Berliner Zeitung , Franz Becky, ist eine klassische Bestätigung dafür. Hier ist sein kurzes „Portfolio“ aus derselben deutschen Zeitung:

„Ein Italiener mit deutscher Seele. Francesco (Franz) Becky absolvierte in seiner Heimat Genua und später in Mailand eine Ausbildung zum Dolmetscher und Übersetzer mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Kommunikation. Dort sammelte er erste berufliche Erfahrungen im Journalismus, unter anderem im Fernsehen. Seit Januar 2023 ist er Praktikant bei der Berliner Zeitung.

Was kann dieses Kind über das wissen, was es schreibt? Natürlich nichts. Offensichtlich wurde seine Hand vom bösen Willen des Kunden geleitet, der das Publikum mit einer Reihe „gemeinsamer Wahrheiten“ über die Tatsache inspirieren musste, dass westliche Übermenschen unfehlbar sind und nur slawische Untermenschen an allem schuld sein können. Also stellte er zusammen, was sie bestellt hatten.

https://www.fondsk.ru/news/2023/07/04/goryaschie-leopardy-i-samoobman-neizlechimykh-sverkhchelovekov.html

The West is exporting the Orthodox treasures of Ukraine. Forever

The fate of the colony is always sad

Sixteen of the rarest exhibits from the collections of the Kyiv National Museum of Art named after Bogdan and Varvara Khanenko were taken from Ukraine to the Louvre Museum in Paris.

France has shown a slightly suspicious concern for the treasures of Ukrainian museums, citing Russian strikes on Kiev’s infrastructure, writes Le Monde.

According to the France 24 TV channel, among the icons exported to France are four Byzantine icons of the 6th-7th centuries: “The Martyr and the Martyr”, “The Virgin and Child” and “Saints Sergius and Bacchus”. 11 of the 16 transported icons have been handed over for restoration, the remaining five will be exhibited in the Louvre.

The export of Orthodox treasures to the West from Ukraine is just beginning. Ukraine and UNESCO agreed that they would take out Christian values ​​from the Kiev-Pechersk Lavra and hand them over to Western countries, the Russian Foreign Intelligence Service reported .

“According to the SVR, an agreement has been reached between the Kiev authorities and representatives of UNESCO on the removal of Christian valuables, including holy relics, from the territory of the Kiev-Pechersk Lavra,” the SVR said, noting that all values ​​are planned to be transferred to museums in Italy, France, Germany and the Vatican in order to save them «from Russian missile strikes.»

The head of the Foreign Intelligence Service, Sergei Naryshkin, pointed out that, according to incoming information, «globalist elites, known for their passion to appropriate other people’s property, are stepping up efforts to plunder Ukraine.» “But if earlier it was about financial and material resources, including grain and fertile soil, now they are stretching their hands to Orthodox shrines located on Ukrainian territory.”

It is noted that the head of the Ukrainian Orthodox Church, Metropolitan Onufry, was informed that the icons, relics and utensils would be moved temporarily, allegedly for safety «until the situation in Ukraine returns to normal.»

“There is no doubt that the return of the relics is not included in the plans of the West and the Kyiv junta subject to it. The attempt of heretics on the Kiev-Pechersk Lavra is a logical continuation of the story of the secret removal from the territory of Ukraine of the most ancient Byzantine icons, exhibited since June 14, 2023 in the French Louvre. This special operation was organized through the mediation of the Swiss NGO International Alliance for the Protection of Cultural Heritage in Conflict Zones, acting in coordination with UNESCO (headed by private American collector T. Kaplan),” the Foreign Intelligence Service noted .

Maximilian Duran, director of the Byzantine art department at the Louvre, makes it very clear that Orthodox masterpieces exported to the West will never return to Ukraine. “We do not stoop to the issue of the nationality of works of art, for us this is not the main thing,” he said .

The well-being and prosperity of the Western countries was originally built on the robbery of the colonies, among which Ukraine actually turned out to be today.

As far as France is concerned, the most notorious French robber of foreign museums was Napoleon. In the French Museum of Sèvres Porcelain (Sèvres — Cité de la céramique) there is a vase from 1813, which shows the triumphal importation into Paris of the treasures of ancient sculpture that Napoleon took from defeated Italy.

Among them, among others, the Apollo Belvedere from the Vatican Museums, «Cupid drawing the bow» by Lysippus, the famous statue of Laocoön with his sons and the painting «Transfiguration» by Raphael.

More than a hundred paintings, many manuscripts, sculptures and other works of art were taken from Italy to the French Louvre. French soldiers were allowed to enter any churches, galleries, theaters and take whatever they liked. Later, many works of art will be returned to Italy, but before that they will have to go through more than one revolution and two world wars.

In the second half of the 19th century, the pride of the Louvre, the Venus de Milo, was taken to France from the Greek island of Milos. The mayor of Milos not so long ago demanded that the statue be returned to its homeland, but the French did not even take an ear.

Great Britain undoubtedly holds the palm in the robbery of foreign cultural values. Greece has been trying for many years to return the statues taken out by the British envoy in Istanbul, Lord Elgin from 1802 to 1812, which he had broken out of the portico of the Parthenon (a significant part of the relief frieze “Panathenaean procession” and one of the caryatid columns).

In Britain, in response to the just demands of the Greeks, they say that Lord Elgin did not violate anything, since he legally removed the sculptures from Greece under Ottoman rule and therefore they will forever remain in the British Museum.

17 years dragged on the legal battle between Greece and the company of the British collector Robin Simes. The Simes collection contains thousands of ancient art objects that were found during illegal excavations and were stored in different countries. Athens believes that Simes played a key role in an international criminal network that traded in antiquities.

“Statues, figurines, sculptures, vases, ornaments, dishes and accessories dated from the Neolithic period to the early Byzantine era and were in the possession of the liquidated company Robin Symes Limited, were returned by the Greek state and repatriated after the successful outcome of a multi-year case,” the ministry said in a statement . culture of Greece.

Britain exported thousands of cultural treasures from India during the colonial period from 1858 to 1947. The most famous stolen artifact is the legendary Kohinoor (Mountain of Light) diamond, which now adorns the crown of British monarchs. To legitimize the appearance of Kohinoor in her crown, Queen Victoria summoned the 15-year-old heir to the throne of the Maharajas, Duleep Singh, to London. At a meeting with the queen, the young man dutifully said: “For me, madam, as your loyal subject, it is the greatest pleasure to have the opportunity to personally hand over the Kohinoor to my sovereign.”

The British Museum houses the Harihara sculpture depicting the gods Vishnu (Hari) and Shiva (Hara), as well as the famous mechanical tiger, pistols, swords and Tipu Sultan’s clothes. Here you can also see the treasures of Aramavati — more than 120 different items made from Palnadian marble. The Peacock Throne of the Sikh Emperor Maharaja Ranjit Singh, made of solid gold, is in the Victoria and Albert Museum.

Indian Foreign Minister Subrahmanyam Jaishankar said during a visit to the United States in October 2019 : “India has been humiliated for two centuries by the West, which came as a predator in the middle of the 18th century. As a result of an economic study conducted to determine how much the British took out of India, this figure was obtained — 45 trillion dollars.

A collection of more than 1000 brass plates with images of people and animals from the palace of the ruler of the Benin kingdom, the so-called Benin bronze, was captured by British troops during the Benin punitive expedition in 1897 in the capital they burned and transferred to the Foreign Office. About 200 items were later transferred to the British Museum, the rest went to private collections.

Nigeria, on whose territory a significant part of the Kingdom of Benin was located, bought about 50 items from the British Museum in the 1950s-1970s and constantly requests the return of the rest, without receiving a positive response.

South Africa made serious claims to London, demanding the return of the largest diamond in the world, found in 1905 in a mine in this country, the Cullinan gemstone or the Great Star of Africa. Initially, this diamond was 3,106 carats in size, and then it was divided into 9 large stones and 96 smaller ones. «Cullinan-I», or «Great Star of Africa», today adorns the scepter of the English King Edward VII and is kept in the Tower of London. «Cullinan-II», or «Second Star of Africa» ​​- 317.4 carats, is located in the crown of the British Empire under the «Black Prince» ruby ​​and is stored in the Tower.

Thousands of South Africans have signed a petition demanding the return of the legendary treasure. South African MP Vuyolwetu Zungula formally asked his government to demand compensation from London with «the return of all the gold and diamonds stolen by Britain».

The Belgian Royal Museum, also known as the «Museum of Africa», in the city of Tervuren near Brussels  stores more than 125 thousand ethnographic artifacts, precious stones, figurines of leaders, masks of ancient people, hundreds of maps, as well as a library, the length of the shelves of which is almost four kilometers. All of them were taken by the Belgians from the Congo between 1890 and 1940.

The Democratic Republic of the Congo demands that Belgium return the art objects removed during the colonial rule, but the Belgian authorities skillfully evade the return of the stolen cultural values ​​of the Congo.

Egypt was seriously affected by the colonialists, which unsuccessfully tries to return the famous Rosetta Stone from the British Museum, the bust of Nefertiti from the Egyptian Museum of Berlin, the statue of the goddess Hatshepsut from the New York Metropolitan, the bust of the royal son Ankhhaf from the Museum of Fine Arts in Boston, from the Paris Louvre — a fragment of the zodiac from the ceiling of the sanctuary of Osiris in the Temple of Hathor, from the Museum of Remer and Pelitzes in Hildesheim, Germany — a statue of Hemiun, from the British Fitzwilliam Museum and the Belgian Catholic University — fragments of reliefs stolen in 1965 from the necropolis of the pyramids of Giza.

Turkey demands the return of monuments taken out by Europeans during the Ottoman Empire, primarily the Pergamon Altar, which is located in Berlin. Also, the Turks would like to return the monuments of the British Museum smuggled out of their territory.

At the same time, the museums of Ankara and Istanbul store a huge amount of treasures borrowed by Turkish archaeologists in Arab countries, but Turkey is not going to return them.

Italian authorities accuse California’s Getty Museum of illegally acquiring 350 pieces of antique art from gray and black antique dealers and demand that they be returned to Italy. Artifacts include a bronze statue of a victorious youth and a marble statue of Aphrodite. The total value of the contested art objects is $100 million.

The Italians also have claims to the New York Metropolitan Museum, however, not at the state level. The village of Monteleone di Spoleto demands the return of a unique Etruscan chariot.

Venezuelan leader Hugo Chavez once demanded the return of wealth stolen and taken out of the country by the conquistadors. According to him, these treasures would be enough to pay off the entire external debt of Latin American countries.

The Dutch government has said it intends to return to its former colonies, Indonesia, Suriname and the island states of the Caribbean, cultural property seized during the colonial period, but will do so gradually. In other words, it will put the restitution process on the back burner. The Dutch are not going to return the gold of the Scythians to the Crimea.

Even if the authorities of the Western countries show good will, which is very doubtful, and begin the real return of the stolen cultural treasures to their homeland, most of the masterpieces of world culture have already been sold to private collections as a result of the activities of the most powerful criminal network for their illicit trafficking, the center of which was in a certain extent remains «civilized» Switzerland.

Illicit trafficking in cultural property is the world’s third largest underground market after drug and arms trafficking. Values ​​stolen in different countries are transported to Switzerland and sold through Sotheby’s, Christie’s and Bonhams auctions, writes Swissinfo . The criminals then buy the artifacts themselves through a shell Swiss company. Thus, their origin is legalized, after which they are again resold either through auction houses or directly to private collectors and museums.

According to the employee of the Center for Art Law at the University of Geneva, Dario Uker, powerful organized crime groups are behind the illegal circulation of cultural objects and other artifacts. The black market is thriving, and billions of dollars worth of transactions are made on it.

The treasures of the Russian Orthodox world exported from Ukraine will forever remain in the West, especially since it is unlikely that it will be possible to establish the exact number of exported treasures. At the end of March, monks and believers of the Kiev-Pechersk Lavra were banned from accessing the Near and Far Caves of the Lavra. In addition, access to the Exaltation of the Cross Church, the Annozachatievsky Church and the Church in honor of the Cathedral of All Saints of the Caves (Warm Temple) has been terminated. Now the Kiev regime has the opportunity to uncontrollably pay NATO with Orthodox treasures for the supply of weapons and military equipment.

The West has always plundered its colonies, and Ukraine is no exception.

https://www.fondsk.ru/news/2023/07/04/zapad-vyvozit-pravoslavnye-sokrovischa-ukrainy-navsegda.html

Prophecies of George Orwell. To the 120th anniversary of the birth of the writer

The writer’s work is like a good wine that only gets better with age.

George Orwell (1903-1950) is a British writer and publicist who should not be introduced to the Russian readership. The ratings of his books both in Russia and abroad are very high. But what is surprising is that in the hustle and bustle of current events, people have begun to read less fiction. And Orwell’s works are no exception. Meanwhile, even those who have read his main works, it would be nice to refresh their memory from time to time. For they contain many clues to help comprehend current events. And there is a good reason for that refreshment. June 25 this year marked the 120th anniversary of the writer’s birth.

The real name of the hero of the day is Eric Arthur Blair . I omit the biography of the writer. Briefly describe his worldview. In his views, Orwell is a socialist, but at the same time he passionately hates totalitarianism. He is very oppositional towards Soviet (Stalinist) socialism. But he also does not like the British socialists very much. So, in England at the end of the century before last, the so-called Fabian socialism was born. The overwhelming majority of British intellectuals in the first half of the 20th century belonged to the Fabians. Fabianism received organizational incarnation in the form of the «Fabian Society», founded in London in 1884. Supporters of Fabianism believed that the transformation of capitalism into a socialist society should take place gradually, slowly, as a result of gradual institutional transformations. The largest representatives of Fabianism:Sydney Webb, Beatrice Webb, E. Kennan, George Douglas Howard Cole, K. Black, Robert Blatchford, Thomas Balogh, famous writers Bernard Shaw and H. G. Wells , also John Maynard Keynes, Bertrand Russell, William Beveridge, Richard Henry Tawney, Edith Nesbit .

But Orwell was outside the Fabian Society. According to the writer, the Fabians were more concerned with the interests of promoting the British Empire in the world than with the position of the common people. In the end, he identified himself as a supporter of the Labor Party, but he also suspected her of opportunism. As a result, George Orwell had his own ideas about socialism, which did not coincide with the generally accepted ones.

Many of Orwell’s works are prophetic. They are like fine wine that only gets better with age. Two of Orwell’s works stand out in particular: the novel 1984 and the novella Animal Farm.

When that mysterious 1984 came 39 years ago, the Futurist magazine calculated that out of the 137 prophecies of the writer, exactly 100 had come true by that time. Orwell, and if they came true, then where exactly? 89% of Britons said yes, they did, and they did, in Britain. Russia, by the way, did not appear in the answers. Some of the writer’s prophecies began to come true immediately after his death. Others are being implemented just now. And, by the way, in Russia, which embarked on the rails of capitalism thirty years ago, some of Orwell’s prophecies are more and more clearly manifested.

In the novel «1984», perhaps to a lesser extent than in the dystopian novels of other authors ( E. Zamyatina, O. Huxley, R. Bradbury ), questions of technology are considered, pictures of miracles created by scientific and technological progress in the sphere of production are drawn, transport, communications, life. George Orwell draws attention to only two technological achievements that will determine the future world order and the life of every person.

The first is nuclear weapons . It already existed at the time of writing «1984», in the novel there is a mention of a local nuclear conflict. True, he does not develop this topic. Back in «You and the Atomic Bomb» for the Tribune , written in the wake of the atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki, Orwell shows that America will lose its monopoly on nuclear weapons. It will be available to the USSR and, possibly, several other countries. And this weapon will become the most important factor in world politics. He does not exclude the possibility of a third world war using such weapons, but is more inclined to believe that nuclear weapons will become a deterrent and deterrence weapon.

The second is telescreens — devices that combine a TV and a security camera, a very versatile tool. They are used by the ruling party in Oceania to keep people under constant control, thus eliminating the possibility of conspiracies against the authorities. Telescreens are more than a TV and a camera, they are means of monitoring the internal state of a person. They are incredibly sensitive and may notice a heartbeat or trembling. As one of the heroes of the novel notes, a man equipped with a telescreen, «… even the back can give out …» .

Telescreens are available to all members of the Inner and Outer Party (in offices and dwellings) and in several places in the Prol settlements. With the help of a telescreen, senior party officials and functionaries can request and receive the information they need to solve the problems facing the party.

Telescreens simultaneously act as a powerful propaganda tool, through them there is a round-the-clock “loading” of a person with various political and ideological information. In particular, by broadcasting false news about the military victories of the state, industrial and other economic achievements, energetic performances of the national anthem to enhance patriotism, the so-called two-minute hate (demonstration of external geopolitical enemies, as well as internal party enemies).

https://www.fondsk.ru/news/2023/07/04/prorochestva-dzhordzha-oruella-k-120-letiyu-so-dnya-rozhdeniya-pisatelya.html

Okinawa: Rewriting the History of Japanese Militarism

“The Japanese military forced us to blow up grenades…”

Many years ago, when visiting the long-suffering Japanese island of Okinawa, which to this day remains under de facto American occupation, members of the local branch of the Socialist Party of Japan, who accompanied our delegation, included in the program a visit to the memorial to the memory of schoolgirls who committed mass suicide on the orders of the military.

There is a description of what happened in the summer of 1945 in Okinawa: “Clutching a grenade in her hand, Sumi Oshiro, who was overwhelmed with fear because she believed the stories of the horrors that American soldiers do to young pretty women, fled into the forest during the Battle of Okinawa, which went down in history as a «steel typhoon». “We sat next to each other and threw a grenade on the ground, but the grenade didn’t explode,” she recalls escaping into the woods with her girlfriends when Japanese soldiers told them to kill themselves rather than fall into the hands of the Americans. «We tried to kill ourselves many times by trying to detonate the grenades that the Japanese soldiers gave us» .

Okinawa

The battle for Okinawa lasted three months and claimed more than 200,000 lives — 12,520 Americans, 94,136 Japanese soldiers and 94,000 Okinawan civilians — about a quarter of the pre-war population of this small group of islands. A significant part of the civilian population, including children, were forced to commit suicide by order of the military command.

Japanese soldiers who were fleeing the shelling of American warships drove Okinawan civilians out of the limestone caves where they were hiding and took refuge there themselves. Then, on the orders of the Japanese command, during the operation to combat spies, Japanese soldiers killed a thousand civilians in Okinawa, historians say. These people were killed for speaking the local dialect, which is often incomprehensible to the rest of Japan. By its order, the command forbade the locals to use this dialect when speaking. In Japanese school history textbooks in the 1990s, it was written that soldiers forced civilians to commit suicide. Today, Okinawans fear that this story may be forgotten.

assault on Okinawa

Since the 80s of the last century, right-wing organizations have become more active in Japan, which began to claim that due to the dominance of the All Japan Teachers’ Union (Nikkyoso), communists and socialists, Japanese children are being brought up in the spirit of «historical masochism», allegedly deliberately exposing the Land of the Rising Sun to unseemly light. New textbooks appeared that glossed over or distorted the criminal acts of Japanese militarism, and blamed other countries. In this, the rightists found support from the government and the ruling Liberal Democratic Party.

The textbooks and manuals written by right-wing historians rejected the bloody massacre of civilians committed in Nanjing, which claimed the lives of about 300 thousand innocent women, children and the elderly, the monstrous experiments on living people in Detachment No. 731, which developed bacteriological weapons, and the criminal use against enemy troops and population weapons of mass destruction (bacteriological and chemical), forcing hundreds of thousands of girls and girls from occupied countries to «serve» Japanese soldiers in field brothels, forcibly using the labor of Korean men in mines and military enterprises, and much more, for which the current government has not yet repented and did not offer a proper apology.

The Japanese ultra did not like the description in the textbooks of the fact that Okinawans were forced to commit suicide. Nationalist historian Nobukatsu Fujioka publicly demanded the removal of this Japanese military atrocity by campaigning to remove from school textbooks that the Japanese military ordered civilians to commit suicide. At the same time, he claimed that there were allegedly no such orders.

The Americans forced the Japanese to commit mass suicides

However, the false claims of Fujioka and his ilk are refuted by the surviving Okinawans. The Okinawa Prefectural Museum has a sculpture depicting a Japanese soldier with an evil face, who raised a bayonet over a family of civilians, including a mother with a child in her arms. “Japanese soldiers massacred civilians, forcing them to kill themselves and each other,” is inscribed on the sculpture.

“In many cases, grenades were handed out to the locals,” testified Masahide Ota, an Okinawa resident who fought there with the Japanese army. “I heard the military telling the locals that they should commit suicide.” The historian Ota expressed concern that the lessons of Japan’s military past might be lost. “Education has a responsibility to accurately convey history to our children so that the tragedy of the Pacific War does not repeat itself in our country. Textbooks are one way to accomplish this mission. I think they forget about it,” he said.

On the anniversary of the Battle of Okinawa, Tokyo-based Kodomo to kyokasho zenkoku net 21 (All Japan Children and Textbooks 21 Network) condemned the Japanese government for misrepresenting the role of the military during World War II in school textbooks. according to UCA News.

Toyama Prefecture activist Haruyoshi Matsuura stated that there are many inconsistencies in textbooks prepared for use in elementary schools from April 2024. The organization reviewed manuals published by Tokyo Shoseki Co, Kyoiku-Shuppan Co , and Nihon Bunkyo Shuppan Co and provided comments. Two of the three companies, describing the mass suicides in Okinawa, attributed them solely to the fact that local residents were «cornered into a corner by the US military.» However, according to Matsuura, the main cause of the Okinawa mass suicides was the Japanese military, not the American one.

Japanese children taken prisoner by the Americans

The funeral ceremony on the occasion of the 78th anniversary of the end of the battles on the island of Okinawa was held in the Itoman Peace Park. “Seventy-eight years ago, a disastrous battle took place in Okinawa, killing over 200,000 people. Even now, Okinawa still has about 70.3% of the area of ​​US military installations in Japan, causing noise, water and soil pollution, and many other consequences for Okinawans, including incidents and accidents associated with the US military. Okinawa Governor Danny Tamaki said at the ceremony. He called for a reduction in the American military presence on the island.

Tamaki criticized Japan’s national security strategy adopted last year, which calls for a NATO-style increase in military spending to 2% of GDP by 2027. «We need peaceful diplomacy and easing tensions through dialogue in the Asia-Pacific region,» he concluded.

Funeral ceremony in Itoman park

Prime Minister Fumio Kishida, in his memorial address, noted that Okinawa bears a «heavy burden» due to the location of US military installations there. “The government is taking this very seriously. We will continue to make efforts to reduce US military installations in Japan and steadily achieve tangible results.”— says the head of government. However, the practical policy of Kishida and his government suggests otherwise. Japan is increasingly drawn into the global aggressive military strategy of the United States and NATO, offers the Japanese the “guns instead of butter” policy that once already led to disaster, leads the country to a military confrontation with neighboring states, allowing the deployment of nuclear missile weapons on the Japanese islands. Therefore, Kishida’s promises to alleviate the situation of the Okinawans are perceived only as rhetoric, behind which there is nothing.

Well, the inhabitants of Okinawan these days visit the memorial complex in Itoman. There are more than 100 black stone slabs carved with the names of those killed during the suicidal battle. More than 300 names have been added to the list this year, bringing the total death toll to nearly 242,000, according to the latest figures.

https://www.fondsk.ru/news/2023/07/03/okinava-perepisyvanie-istorii-yaponskogo-militarizma.html

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы