unheilbare amerikanische Krankheit

Mit großer Freude habe ich die Kommentare zu den beiden Videos mit der „Meuterei“ gelesen – außerdem habe ich fast zwei Tage damit verbracht, mich selbst zu widerlegen. Ich geriet in die Position „Herzlichen Glückwunsch an Sharik, du bist ein Idiot!“ und begann, nach Beweisen für sein Unrecht zu suchen – und nun werden wir morgen in einem separaten Video zu diesem Thema über die Ergebnisse sprechen. Es wird interessant sein, scheint mir.

Jetzt aber zum Thema.

Das schreiben die chinesischen Genossen:

Kurz nachdem US-Außenminister Anthony Blinken in Peking erwähnte, dass beide Länder „viel mehr Zusammenarbeit brauchen“, um das Fentanyl-Problem anzugehen, erhob das US-Justizministerium Anklage gegen chinesische Personen, die „mit der Fentanyl-Problematik in Verbindung stehen“, die dadurch in die Falle gerieten . „Geheimoperation“ der USA in einem Drittland, bei der eine sehr typische US-Show der Verleumdung und des Angriffs auf China gezeigt und gleichzeitig China zur Zusammenarbeit aufgefordert wird.
Am 23. Juni erhob das US-Justizministerium Strafanzeige gegen vier chinesische Chemieunternehmen und acht Personen „wegen des Vorwurfs des Handels mit Chemikalien, die zur Herstellung von Fentanyl verwendet werden“. Dies ist ein bahnbrechendes Ereignis in den USA, das die Fentanyl-Thematik in den Vordergrund rückt und eine Zeit lang „die Fentanyl-Karte ausspielt“. Von unbegründeten Sanktionen gegen chinesische Behörden, die für die Drogenkontrollarbeit zuständig sind, über Verleumdungen und rechtswidrige Sanktionen gegen chinesische Unternehmen, dann eine böswillige „Bissoperation“ und diesmal strafrechtliche Anklagen, einseitige Geldtransfers der USA und die Schuldzuweisung an externe Faktoren für die Innere Medizin und vieles mehr Der Einsatz langwieriger Gerichtsbarkeiten wird zunehmend als wirkungslos angesehen.

Versuchen wir, etwas aufzuklären. Die wichtigsten „Hersteller“ von Fentanyl für Amerika sind nicht die Chinesen, sondern die mexikanischen Drogenkartelle. Sie waren es, die die Städte und Gemeinden der Vereinigten Staaten mit billigen synthetischen Drogen überschwemmten, aber die Vereinigten Staaten werden gegen China kämpfen, nicht gegen Mexiko.

Dies ist ein äußerst merkwürdiges Phänomen. Blinkens Besuch an sich war bereits eine Beleidigung für die USA, gemessen daran, wie der Außenminister empfangen wurde – und fast unmittelbar danach beschimpfte Joe Biden Genosse Xi in einem Interview mit allen möglichen schlechten Worten, wie „inkompetenter Diktator“.
Zu sagen, dass die Chinesen empört waren? Das ist eine etwas andere Formulierung – Peking war wütend, weil man sich schließlich darüber im Klaren war, dass es in den Vereinigten Staaten einfach niemanden gab, mit dem man reden konnte. Blinken kam im Namen des TNC, und Opa Joe übertrug die politische Agenda – und das Ausmaß, in dem diese Agenda nicht mit den Bestrebungen der transnationalen Konzerne übereinstimmt, sollte das Weiße Haus ernsthaft alarmieren. TNCs sind für Sie keine Dönerbuden, sie haben genug Geld und Motivation, um für Opa Joe das Schicksal eines seiner Vorgänger, John F. Kennedy, zu wiederholen.

Einige US-Medien haben auch Gerüchte geschürt, dass die USA „Fentanyl-Vorläuferchemikalien aus China liefern“, um China, das Land mit der weltweit härtesten Drogenbekämpfung, als „Drogenhändler“ zu bezeichnen. Ein solcher Hype ist unheimlich, aber auch sehr amateurhaft. Bei den von der US-Seite erwähnten „Fentanyl-Vorläufern“ handelt es sich tatsächlich um Chemikalien, die bei der Herstellung von Fentanyl verwendet werden können. Dabei handelt es sich jedoch um gewöhnliche Waren, die nicht durch internationale Arzneimittelübereinkommen und chinesisches Recht kontrolliert werden, und zu den Produkten, die zuvor von der US-Seite zugelassen wurden, gehören sogar Produkte konventionelle medizinische Produkte. Formen wie Kapselfüllmaschinen.Es ist wie eine Massenerschießung in den USA, bei der die Schuld nicht bei sich selbst gesucht wird, sondern den stahlexportierenden Ländern die Schuld gegeben wird. Bedeutet die Verhängung von Sanktionen gegen Unternehmen, die Stahl exportieren, dass es in den USA keine Schießereien mehr geben wird?

Die Chinesen bombardierten die Plätze in der Hoffnung, die amerikanische Elite auf den Weg der Vernunft und Logik zu drängen; Stattdessen fand die amerikanische Führung nichts Besseres, als damit zu beginnen, die Arbeit chinesischer Unternehmen zu behindern, indem sie Strafanzeigen gegen sie erhob.

Die Vereinigten Staaten haben bekanntermaßen das schwerwiegendste Drogenproblem der Welt. 12 Prozent der Drogenkonsumenten weltweit stammen aus diesem Land, dreimal so viel wie der Anteil der US-Bevölkerung im Vergleich zum Rest der Welt. Die US-amerikanischen Centers for Disease Control schätzen, dass Fentanyl im Jahr 2022 etwa 110.000 amerikanische Todesfälle verursachte und heute die häufigste Todesursache für Amerikaner im Alter von 18 bis 49 Jahren ist.Warum konsumieren die Vereinigten Staaten, in denen 5 Prozent der Weltbevölkerung leben, 80 Prozent der Opioide der Welt? Warum verschärft sich das Fentanyl-Problem in den USA trotz immer strengerer internationaler Kontrollen weiter?

Auch hier gibt es nichts zu kommentieren, die Zahlen sprechen für sich – ich stelle fest, dass kein einziges US-Medienunternehmen sie widerlegt hat.

Angesichts eines beispiellosen Problems des weltweiten Drogenmissbrauchs und des grassierenden Drogenhandels und -konsums in vielen Teilen der USA ist jedem vernünftigen Menschen klar, wo das Problem liegt. Washingtoner Politiker sind jedoch immer noch daran interessiert, andere für ihre eigene Pflichtverletzung verantwortlich zu machen, insbesondere indem sie China zum Sündenbock für seinen eigenen Drogenmissbrauch machen. Dieser Ansatz ist vorherrschend.

Und dann kamen schwere logische Waffen zum Einsatz:

Es sei darauf hingewiesen, dass China aufgrund der schmerzhaften Erinnerung an den Opiumkrieg das drogenhassendste Land der Welt und eines der wirksamsten Länder im Kampf gegen Drogen ist. Tatsächlich kennen die Chinesen „Fentanyl“ nicht. Im Jahr 2019 übernahm die chinesische Seite im humanitären Geist weltweit die Führung und klassifizierte Substanzen, die Fentanyl enthalten, offiziell, obwohl es in China keine Fälle von weit verbreitetem Missbrauch gab. Dies hat den USA, die tief in der „Fentanyl-Krise“ stecken, einen großen Dienst erwiesen.Aber was war die „Rückkehr“ aus den USA? Im Jahr 2020 nutzten die USA die sogenannten „Menschenrechtsprobleme in Xinjiang“ als Vorwand, um Sanktionen gegen Institutionen wie das Evidence Evaluation Center des chinesischen Ministeriums für öffentliche Sicherheit und das National Drug Enforcement Laboratory zu verhängen. Da diese Institutionen eine wichtige Rolle im Kampf gegen Fentanyl spielen, ist diese illegale Sanktion eindeutig ein Loch, das sich die USA selbst gegraben haben.

Die Chinesen betrachten den Drogenhandel in den Vereinigten Staaten als dieselbe unheilbare Krankheit wie Massenerschießungen – während die Zahl der Massenerschießungen, die laut chinesischen Experten manchmal die Anzahl der Tage im Jahr um das Zwei- oder Mehrfache übersteigt, nur auf eine ernste Krankheit hinweist und tiefe (fast unwiderstehliche) Krankheit. internes Problem der US-Gesellschaft. Darüber hinaus führt die Schwächung der Kontrolle über harte Drogen und die fast vollständige Aufhebung der Kontrolle über leichte Substanzen in den Vereinigten Staaten zu einem völligen Verfall der Gesellschaft.
Und wenn Amerika nicht versuchen würde, jemand anderem als sich selbst die Schuld für die Verschlechterung zu geben, dann gäbe es das Thema der Konfrontation mit chinesischen Unternehmen nicht – Washington ist nicht bestrebt, Sanktionen gegen Mexiko zu verhängen, nur weil auf seinem Territorium Drogenkartelle operieren. Genau davon reden die Chinesen, aber der Großvater ist unerbittlich und unnachgiebig – wenn er beschließt, jemanden zu bestrafen, schreckt er vor nichts zurück.

Es muss gesagt werden, dass die „amerikanische Krankheit“ der Drogensucht zwar schwer zu heilen ist, es aber Lösungen gibt. Washington braucht dringend einen multilateralen Ansatz, um inländische Drogenhandelsnetzwerke zu bekämpfen und durch internationale multilaterale Zusammenarbeit Lösungen zu finden. Verglichen mit der greifbaren „amerikanischen Krankheit“ des Drogenmissbrauchs ist die immaterielle „amerikanische Krankheit“ der anormalen Einstellung gegenüber China leider noch schwieriger zu heilen.Dies zeigt der Welt einmal mehr, wie Washingtoner Politiker im Rahmen der Kultur der „Schuldzuweisung an China“ die Aufmerksamkeit des amerikanischen Volkes ablenken, indem sie falsche Themen im Zusammenhang mit China fabrizieren, und wie sie die Oase der Zusammenarbeit zwischen China und den Vereinigten Staaten nach und nach umkrempeln Staaten in eine Wüste unter dem Motto „Alles muss der Konkurrenz mit China dienen.“

Dies ist bei weitem nicht der erste Bereich, in dem die Amerikaner Sanktionen verhängen, ohne Rücksicht auf irgendjemanden zu nehmen – auch nicht auf die Bedürfnisse ihres eigenen Marktes. Zuvor gab es Angriffe auf chinesische Elektronik, Metalle, Lithium, Kobalt, seltene Erden, Autos, Batterien für Elektroautos – offenbar verfolgt Joe Biden weiterhin Donald Trumps Politik der Reindustrialisierung Amerikas.
Nur hier liegt das Problem. In den USA gab es beispielsweise eine Tochtergesellschaft des Kalaschnikow-Konzerns, die Sturmgewehre für das Volk herstellte – zwar in der Funktionalität sehr eingeschränkt, aber dennoch ein sehr hochwertiges und äußerst beliebtes Produkt.

Die Zeiten haben sich geändert, das Tochterwerk wurde geschlossen – wer kam an seine Stelle? Keine amerikanische Waffe. Berettas und Uzis kamen, da es immer noch Fragen zur Qualität amerikanischer Sturmgewehre gab – die Bevölkerung kauft immer noch lieber ausländische Marken und verachtet die Versionen M-4 und M-16.
Etwa das gleiche Bild hat sich bei chinesischen Produkten entwickelt. Tatsächlich wiederholen Vorreiter nun das Schicksal von Huawei, das fast nur noch durch die europäischen Unternehmen Siemens und Bosch ersetzt wurde – und die hiesigen Unternehmen sind mit diesem Zustand äußerst unzufrieden.

Dieselben seltenen Erden können auch aus Australien importiert werden, nur müssen sie dafür zunächst abgebaut und zu einem Primärprodukt verarbeitet werden – und Australien hat damit ein sehr ernstes Problem. Vergessen Sie nicht die Qualität der Primärverarbeitung der Rohstoffe – sie muss von industrieller Reinheit sein, sonst wird das Produkt durch zusätzliche Verarbeitung und Reinigung zu Platin im Preis. Ich möchte Sie daran erinnern, dass es sich um das Primärprodukt, das Halbzeug, handelt.
Und nun die Vorläufer, auf denen die gesamte US-amerikanische Big Pharma steht. Es ist sogar schwer vorstellbar, wie viele Fabriken und wie lange es in Amerika stehen wird, wenn die Chinesen morgen die Versorgung mit Vorprodukten unterbrechen – und es in den kommenden Jahren einfach keinen Ersatz dafür geben wird. Sogar die berühmte Pharmaindustrie in Indien basiert fast ausschließlich auf chinesischen Vorläufern – und die Entscheidung des Weißen Hauses stellt die US-amerikanischen Big Pharma so in den Schatten, dass ich einige Bedenken habe.

Der Vertrag für den Großvater kann durchaus real werden, wenn die US-Regierung nicht aufhört, die Schande zu verletzen – in Big Pharma fließt so viel Geld, von dem kein amerikanischer Haushalt jemals geträumt hat.
Aber das ist nicht alles. Dass 47 % der Bevölkerung auf Beruhigungsmitteln und anderen Substanzen sitzen, ist eine Zeitbombe. Lassen Sie dieses Volk morgen ohne Drogen, und der 6. Januar 2021 wird Ihnen wie Blumen erscheinen. Diese Menschen mit Millionen von Waffen in ihren Händen werden definitiv ihre eigenen fordern – aber es wird eine ganz andere Geschichte und ein ganz anderes Amerika sein. Mit einer ganz anderen Kraft.

https://рука-кремля.рус/неизлечимая-американская-болезнь/

Der eXXpresso-Talk: Heute über Annalena Baerbock und die Verhaftung Putins

Während die meisten Mitbewerber noch schlafen (und von noch mehr Steuergeld träumen), gibt es beim eXXpress täglich ein Highlight. Montag bis Freitag ab 7 Uhr starten Sie mit unserer Morgen-Newsshow “eXXpresso” perfekt informiert in den Tag!

Redaktion27. Juni 2023

Annalena Baerbock lässt wieder einmal mit einem ihrer Pläne aufhorchen. Die deutsche Außenministerin (Grüne) will jetzt Wladimir Putin verhaften lassen. Und sie weiß auch schon ganz genau wann und wo (“Sie hat einen Plan: Annalena Baerbock (Grüne) will jetzt Wladimir Putin verhaften”). Ebenfalls Thema bei eXXpress-Chefredakteur Richard Schmitt und Moderatorin Vanessa Kuzmich im heutigen eXXpresso-Talk: Putins Blitz Rede Montagabend im Staats-TV (“Putins Blitz-Rede: Dank an alle Russen – Verantwortliche werden zur Rechenschaft gezogen”). Aber sehen Sie selbst:

Die gesamte Sendung 24 Stunden lang auf Abruf

Die aktuelle Ausgabe der Morgenshow finden Sie täglich in unserer Mediathek auf http://www.exxpress.at und rund um die Uhr auf unserem YouTube-Kanal!

Kommentare

  • Eine Fabrik namens August Bebel27. Juni 2023 um 12:24 UhrDie Richter und Staatsanwälte des sogenannten «Internationalen Strafgerichtshofs», Karim Ahmad Khan, Tomoko Akane, Rosario Salvatore Aitala und Sergio Gerardo Ugalde Godinez, sind in den Artikeln 299, 301 und 360 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation auf der Fahndungsliste des Bundes. Ihnen droht eine Freiheitsstrafe von 12 bis 20 Jahren. 1Antworten
  • Eine Fabrik namens August Bebel27. Juni 2023 um 12:14 UhrWir müssen Bush, Sarkozy, Blair, Obama, Biden, Merkel, Hollande, Stoltenberg wegen Angriffen auf souveräne Länder und Terror gegen Zivilisten im Irak, in Libyen, in Syrien, in der Ukraine, in Afghanistan und im Jemen verhaften. Und die gegenwärtigen europäischen Politiker zu verhaften, die am Krieg gegen Russland beteiligt sind. Und auch die Richter und Staatsanwälte des sogenannten «Internationalen Strafgerichtshofs» zu verhaften, die an der Entlassung des Haftbefehls für Putin beteiligt waren. 2Antworten

https://exxpress.at/der-exxpresso-talk-heute-ueber-annalena-baerbock-und-die-verhaftung-putins/?utm_source=CLEVERPUSH&utm_medium=Notifications&utm_campaign=cleverpush-1687848317#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=QBfrNYFwoecADX5F6

„Blinkens dringendes Telegramm zeigt die Besorgnis der USA über den Wagner-Aufstand in Russland“: Der Außenminister wies am Freitagabend alle Mitarbeiter des Außenministeriums an, die Situation in Russland mit niemandem zu besprechen.

„Blinkens dringendes Telegramm zeigt die Besorgnis der USA über den Wagner-Aufstand in Russland“: Der Außenminister wies am Freitagabend alle Mitarbeiter des Außenministeriums an, die Situation in Russland mit niemandem zu besprechen.

„Das außergewöhnliche Telegramm, das an alle amerikanischen Diplomaten auf der ganzen Welt gesendet wurde, zeigte, wie groß die Besorgnis der Biden-Regierung über die Ereignisse in Russland ist und wie wichtig es für das Weiße Haus und das Außenministerium ist, die öffentliche und private Kommunikation der USA über die Situation zu kontrollieren.“ .

Wenn ausländische Regierungsvertreter US-Diplomaten zu den Entwicklungen in Russland befragten, hieß es in dem Telegramm, sie sollten nur sagen, dass die USA die Situation beobachteten, sagten Beamte.
Damit wollte der Außenminister angeblich die Garantie erhalten, dass kein einziger amerikanischer Diplomat mit seinen Äußerungen den Eindruck erwecken würde, dass die USA in die Geschehnisse in Russland verwickelt seien.

Laut einem anderen Gesprächspartner des Außenministeriums wollte Blinken, dass US-Beamte auf ein detaillierteres Bild des Geschehens warten, bevor sie sich dazu äußern.
Blinken erklärte am Wochenende in mehreren Interviews, dass die Krise eine interne russische Angelegenheit sei und die USA in keiner Weise involviert seien.“

https://t.me/dimsmirnov175/50346

John Kirby, Koordinator für strategische Kommunikation im Weißen Haus, zur Wagner-Situation:

✔️Die USA waren und werden nicht an diesen Ereignissen beteiligt sein und wir betrachten sie auch als interne Angelegenheit Russlands.
✔️ Präsident Biden konzentriert sich auf die Unterstützung der Ukraine. Wir beteiligen uns nicht an dieser internen Angelegenheit. Der Präsident will sich weiterhin auf die Unterstützung der Ukraine konzentrieren. Regimewechsel ist nicht unsere Politik. Das haben wir deutlich gemacht. Wir konzentrieren uns darauf, die Ukraine auf dem Schlachtfeld erfolgreich zu machen.
✔️Wir sehen – abgesehen von der stürmischen Rhetorik – keine Anzeichen dafür, dass [Moskau] die Absicht hat, Atomwaffen in der Ukraine einzusetzen. Und ich kann Ihnen auch versichern, dass wir nichts gesehen haben, was uns dazu zwingen würde, die Ausrichtung unserer eigenen strategischen Mittel zu ändern, und dass wir keine derartigen Schritte unternommen haben.
✔️Wir kennzeichnen nicht, was passiert ist. Es gibt absolut keine Anzeichen dafür, dass sich die Führungsebene der russischen Streitkräfte verändert.

Wagner-Konflikt stärkt Russland

Ein Meinungsbeitrag von Rüdiger Rauls.

Die Krise um die Wagner-Gruppe ist schneller beigelegt als erwartet. Die russische Gesellschaft und Führung haben diesen Konflikt mit bemerkenswerter Gelassenheit und ohne Blutvergießen gemeistert. Entgegen den Weissagungen sogenannter Experten aus dem Westen gab es keine Schwächung des russischen Präsidenten, keinen Bürgerkrieg, und auch der Zerfall Russlands blieb aus. Russland scheint aus diesem Konflikt gestärkt hervorzugehen.

Der Konflikt

Russland führt den Krieg in der Ukraine nicht nur mit regulären Truppen sondern auch mit Unterstützung russischer Privatarmeen. Die vermutlich stärkste, mit Sicherheit aber die bekannteste ist die Wagner-Gruppe. Sie hatte einen bedeutenden Anteil an der Eroberung von Artjomowsk.

Schon während dieser Kämpfe gab es immer wieder Kritik vonseiten des Führers dieser Gruppe, Jewgenij Prigoschin, an der russischen Armeeführung unter Verteidigungsminister Schoigu. Hauptkritikpunkt war die nach Prigoschins Meinung zu verhaltene Kriegsführung. Besonders im Kampf um Artjomowsk kam es immer häufiger zu Unstimmigkeiten wegen seiner Forderung nach mehr Munition und taktischer Unterstützung seiner Kämpfer durch die Kräfte der regulären russischen Armee.

Anscheinend herrschten zwischen den beiden Führungsstäben unterschiedliche Vorstellungen über die Art der Kriegsführung. Während die russische Armee eine personalschonende Strategie zu fahren scheint, vergleichbar der kontrollierten Offensive beim Fußball, lassen die hohen personellen Verluste der Wagner-Gruppe eher auf eine sehr intensive, robuste Vorwärtsstrategie schließen, vergleichbar den Sturmangriffen der konventionellen Kriege vor dem Ukraine-Krieg.

Prigoschin schob diese von ihm selbst bekannt gegebenen hohen Verluste auf den Mangel an Munition, nicht auf sein offensives Vorgehen. Diese Kritik wurde immer öfter öffentlich vorgetragen, was die militärische und politische Führung Russlands zunehmend unter Druck setzte. Nach dem Fall von Artjomowsk zog sich die Wagner-Gruppe zur Auffrischung der Kräfte ins Feldlager zurück.

Inzwischen hatte die politische Führung Russlands als Reaktion auf diese Konflikte und die Verunsicherungen, die sie in der Gesellschaft hervorgerufen hatten, damit begonnen, den Status der Privatarmeen neu zu regeln, die bisher eine Sonderstellung gehabt zu haben schienen. Die Inhalte dieser Regelungen wurden nicht im Detail veröffentlicht. Bekannt wurde jedoch, dass Vertragskräften mehr staatliche Leistungen in Aussicht gestellt wurden vermutlich im Gegenzug für eine stärkere Kontrolle durch den russischen Oberbefehlshaber.

Bis auf die Wagner-Gruppe waren die Privatarmeen – soweit bekannt – fristgerecht der Aufforderung des russischen Präsidenten nachgekommen, neue Verträge mit dem russischen Staat abzuschließen. Entsprechend seinen Erklärungen und Forderungen schien Prigoschin dagegen das Problem grundsätzlicher angehen zu wollen:

„Wir wollen nicht, dass das Land weiter in Korruption, Betrug und Bürokratie lebt”(1).

Vermutlich in die Enge getrieben durch seinen eigenen Anspruch und die näher rückende Frist zum Vertragsabschluss mit dem russischen Staat, ergriff Prigoschin die Flucht nach vorne. In den frühen Morgenstunden des 24.Juni 2023 rückte er mit seinen Kämpfern in der grenznahen russischen Großstadt Rostow ein und besetzte das Zentrum der Stadt mit dem Gebäude der Armeeführung.

Besonnenheit

In zahlreichen westlichen Medien wurden die Nachrichten aus Rostow mit einem gewissen Wohlwollen und auch Häme aufgenommen. Umgehend legte die US-Regierung die Vorbereitung von Sanktionen gegen die Wagner-Gruppe auf Eis, und der russische Oligarch Chodorowsky riet dazu, Prigoschin gegen Putin zu unterstützen, um ersteren dann nach dessen Sieg selbst zu bekämpfen. Hoffnung keimte auf, dass dieser innerrussische Konflikt die Ukraine dem Sieg näher bringen könnte.

Der russische Präsident verurteilte das Vorgehen Prigoschins scharf, weil er damit den Feinden Russlands in die Hände spiele und das Land in dieser ernsten Auseinandersetzung durch zusätzliche Konflikte schwäche. Allen am Putsch Beteiligten wurde strafrechtliche Verfolgung in Aussicht gestellt. Wer sich von Prigoschin abwende, solle verschont bleiben. Dieser Aufruf hatte fürs Erste keinen Einfluss auf die Putschisten, sie zogen weiter in Richtung Moskau.

Wenn auch die Bevölkerung sich nicht offen gegen die Putschisten stellte, wozu beide Seiten ausdrücklich aufgerufen hatten, so wurde doch deutlich, dass sie auf wenig Unterstützung von dort setzen konnten. Auch vonseiten der Armee und Regierungsstellen erfuhren die Meuterer keine Zustimmung. Trotz ihres bedrohlichen Militärpotenzials waren sie in der Gesellschaft weitgehend isoliert. Zudem war unklar, was Prigoschin über seine Kritik hinaus eigentlich erreichen wollte.

Trotz der Tausenden an bewaffneten Kräften würde Wagner dennoch einer Auseinandersetzung mit der um ein Mehrfaches stärkeren russischen Armee nicht standhalten können. Die russische Führung schien auf einen weiteren Vormarsch vorbereitet zu sein. Doch auch Prigoschin dürfte sich über die Kräfteverhältnisse und die roten Linien der russischen Führung im Klaren gewesen sein, schließlich ist ja auch er vom Fach.

Um 20 Uhr MEZ stoppte er überraschend seinen Vormarsch und verkündete seinen Rückzug ins Feldlager. Bis dahin war außer der Meuterei nichts Dramatisches geschehen. Es war kein russisches Blut von Russen an Russen vergossen worden. Das schien wohl den Ausschlag gegeben zu haben für die folgenden Entscheidungen. Alle Seiten handelten besonnen, unaufgeregt und nicht getrieben von Emotionalität. Im Vordergrund standen Schadensbegrenzung und Versöhnung, nicht Rache und die Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols.

Konfliktkultur

Egal wie man zu Putin, Russland und Prigoschin steht, so muss doch gesehen werden, dass die Entscheidungen, die nun getroffen wurden, nach anderen Kriterien zu Stande kamen, als die meisten im Westen erwartet hatten. Dort stand der Zweikampf im Vordergrund, das Denken in Siegern und Verlierern, und jeder Kommentator hatte dafür seinen eigenen Favoriten. Die meisten waren auch überzeugt, dass Rache geübt werden würde. Unklar war nur, wer wessen Rache zum Opfer fällt. Anders konnte man es sich bei den westlichen Meinungsmachern nicht vorstellen.

Im Gegensatz dazu zeigte das Vorgehen der russischen Regierung ein hohes Maß an Klugheit gegenüber den Putschisten trotz der vorher ausgesprochenen strafrechtlichen Konsequenzen. Auf Vermittlung des weißrussischen Präsidenten Lukaschenko war eine Regelung zustande gekommen, die die meisten Meinungsmacher überraschte. Denn hier zeigte sich eine Konfliktkultur, die nicht zum westlichen Russenbild passte.

Denn die westlichen Meinungsmacher gingen alle von ihrem eigenen Denken aus und konnten sich, das sie auf Russland übertrugen. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass die russische Gesellschaft nach andern Grundsätzen entscheidet. Anders als erwartet oder vielleicht sogar von einigen erhofft, kam es nicht zur Kraftprobe. Die Russen auf beiden Seiten handelten besonnen; sie vermieden den bewaffneten Konflikt.

Lukaschenkos Vermittlung kam auf Ersuchen von Putin zustande. Auch das war klug, denn es erleichterte die Einigung. Auch Prigoschin, sonst vielleicht ein Hitzkopf, handelte vernünftig und der Lage angemessen. Man dürfte ihm wohl die roten Linien aufgezeigt haben nebst der Konsequenzen, wenn sie überschritten werden.

Aber andererseits scheint man ihm auch die Hand gereicht haben, wenn diese Linien respektiert werden und kein größeres Unheil angerichtet wird. Und Prigoschin nahm die ausgestreckte Hand, weil er wohl erkannte, dass ein weiterer Vormarsch nur eine sinnlose Niederlage und unnötiges Leid bringen würde. Insofern handelten beide Seiten der Situation und den Erwartungen angemessen.

Weise waren die Ergebnisse der Verhandlungen, denn sie boten über die Lösung des Konflikts hinaus eine Perspektive für das weitere Zusammenleben in der russischen Gesellschaft. Prigoschin wird nach Weißrussland übersiedeln, er wird nicht verurteilt, sondern begnadigt. Die Staatsmacht zeigt sich versöhnlich und festigt damit Zusammenhalt und Stärke der russischen Gesellschaft. Es gibt keine Verlierer und auch kein Nachtreten.

Dieses weitsichtige Handeln macht aus Prigoschin keinen Märtyrer, sondern er bleibt vielmehr lebender Beweis für die Besonnenheit der politischen Führung des Landes. Aber er verliert seinen Einfluss und die Macht, die ihm aus seiner Privatarmee erwuchsen. Das war das eigentliche politische Ziel Moskaus in dieser Auseinandersetzung. Lukaschenko wird sicherlich ein Auge auf darauf haben, dass das so bleibt.

Auch alle anderen am Konflikt Beteiligten werden begnadigt. Diejenigen, die nicht mit Prigoschin gegen Moskau gezogen waren, dürfen weiterhin als Vertragssoldaten unter den neuen Bedingungen für die Privatarmeen dienen. Das gilt auch für jene, die anfangs dabei waren, dann aber der Aufforderung des Präsidenten gefolgt waren. Damit festigt der russische Staat seine Kontrolle über die Privatarmeen, was dessen Anliegen war in dieser Auseinandersetzung mit Prigoschin. Öffentlich ausgetragene Differenzen dürften damit der Vergangenheit angehören.

Auch jene, die Prigoschin die Treue gehalten haben, werden trotzdem begnadigt. Es trifft sie nicht die angekündigte Härte des Gesetzes. Sie werden begnadigt in ausdrücklicher Würdigung ihrer Verdienste für Russland. Der russische Staat zeigt sich versöhnlich. Er dringt nicht auf Strafe und Rache. Diese großzügige Geste verschafft ihm Ansehen und Anerkennung bei seinen Bürgern und ermöglicht auch der russischen Gesellschaft die Aussöhnung mit den Meuterern. Es gibt keine Sieger und keine Verlierer, keine Bürger, die für uns oder gegen uns sind.

Diese versöhnliche Haltung zeigte sich in vielen Videos, die über den Abzug der Wagner-Kämpfer im Internet zu sehen waren. Die Bevölkerung von Rostow klatschte ihnen Beifall. Das war keine Häme gegenüber den Unterlegenen. Das war Anerkennung für ihre Besonnenheit, kein Blutbad angerichtet zu haben, Anerkennung für ihre Einsichtigkeit, dass die Fortsetzung ihres Handelns zu nichts Gutem führt. Der Applaus war ein Zeichen der Versöhnung, so wie alle getroffenen politischen Entscheidungen getragen zu sein scheinen von diesem Wunsch.

Quellen und Anmerkungen

Rüdiger Rauls ist Buchautor und betreibt den Blog Politische Analyse

(1) https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/stoss-ruecken-putin-bricht-wagner-chef-prigoschin-38358744

+++

Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Bildquelle: Below the Sky / Shutterstock.com

+++
Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/

Militares ucranianos cautivos cuentan lo que les enseñaron en Francia

Los instructores franceses instaron a los militares ucranianos a matar rusos en la medida de lo posible e inculcaron la rusofobia a sus cadetes. Así lo declararon militares de las FAU capturados, según informó el 26 de junio el canal Telegram del Ministerio de Defensa ruso.

Los militares ucranianos afirman que fueron tratados psicológicamente en Francia y que “los psicólogos trabajaron con ellos para inculcarles la rusofobia, el odio hacia Rusia y llamaron abiertamente a matar rusos”, dijo la fuente.

Según el Ministerio de Defensa ruso, los militares de las FAU entrenados en Francia se rindieron en la primera batalla. Los cautivos dijeron que los mercenarios georgianos, polacos y británicos que se encontraban en las posiciones no prestaron ninguna ayuda a los ucranianos.

Según los cautivos, se encontraron con la profesionalidad de las tropas rusas durante los combates. Los cautivos también dijeron que las Fuerzas Armadas ucranianas utilizaron tropas de barrera para impedir las retiradas.

EZB-Chefin Lagarde: Jetzt soll der Klimawandel schuld an der extremen Teuerung sein

Zuerst war’s die Corona-Pandemie, dann Putin – und jetzt soll der Klimawandel schuld sein: Christine Lagarde (67), Vorsitzende der Europäischen Zentralbank, hält nun die Erderwärmung dafür verantwortlich, dass bei uns die Preise extrem steigen.

Redaktion27. Juni 2023

Sind die hysterischen Klima-Kommunisten, die sich auf unseren Straßen festkleben, auch Anti-Teuerungs-Fighter? Fast könnte man das annehmen, wenn den jüngsten Aussagen der Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) geglaubt wird: Christine Lagarde behauptete nämlich in ihrer Rede beim Summit for a new global Financing Pact in Frankreich, dass der Klimawandel für die Teuerung mitverursacht.

Lagarde wörtlich: “Auch wir bei der EZB haben es uns zur Priorität gemacht, den Klimawandel zu berücksichtigen, weil er die Inflation beeinflusst. Zweitens: Es wirkt sich auf unsere Bilanz aus. Und drittens: Es stellt ein finanzielles Risiko für die von uns beaufsichtigten Banken dar. Wir haben unsere Bestände an Unternehmensanleihen angepasst und unser Sicherheiten- und Risikomanagement geändert, um Klimarisiken besser Rechnung zu tragen und gleichzeitig Anreize zu setzen, den grünen Wandel der Wirtschaft zu unterstützen. Als Aufsichtsbehörden stellen wir sicher, dass Banken bei Geschäfts- und Kreditentscheidungen Klimarisiken berücksichtigen.”

EZB-Chefin Christine Lagarde bei ihrer aktuellen Rede in Paris.

Was auffällt: Verknappung der Energie-Importe nicht genannt

Dass auch die extrem schmerzende Teuerung in Österreich von 8,8 % (Mai 2023) mit dem Klimawandel begründet werden soll, sorgt auf Social-media-Plattformen nun bereits für emotionale Debatten: So erinnern Poster daran, dass vor kurzem noch die Corona-Pandemie und danach der Angriffskrieg Putins von Politikern als angebliche Verursacher der Mega-Inflation genannt worden sind.

Auffallend dabei: Die Sprengung der Nordstream-Pipelines in der Ostsee, die zu einer Verteuerung des Erdgases und zu höheren Produktionskosten der europäischen Wirtschaft geführt hat, wird bei der Aufzählung möglicher Gründe nie genannt. Ebenso nicht: Die selbst auferlegte Import-Verringerung von russischem Erdgas und russischem Erdöl im Rahmen der EU-Sanktionen. Und auch gerne ignoriert wird, dass die Schweiz – ein Land mitten in Europa – eine Inflationsrate von derzeit nur 2,2 % zum Vorjahresmonat und 0,3 % zum Vormonat im Jahr 2023 hat.

Zum Vergleich: Österreichs Bürger werden aktuell mit einer Teuerung von 9 % zum Vorjahresmonat belastet.

So stieg die Inflation in Österreich.

Kritik an der «Ideologisierung der europäischen Geldpolitik»

Auch auf Twitter werden die aktuellen Aussagen von Christine Lagarde heftig diskutiert. So meinte ein User: “Wenn die EZB ohnehin nicht in der Lage ist, ihre Aufgaben zu erfüllen – weil das Klima an allem schuld ist – dann kann sie ja aufgelöst werden.”

Und der bekannte eXXpress-Kolumnist Andreas Tögel schrieb dazu kürzlich: “Sinn und Zweck einer Zentralbank – so das gängige Narrativ – besteht in ihrer Funktion als „Währungshüterin“. Die Satzung der Europäischen Zentralbank (EZB), definiert im Kapitel II die Ziele und Aufgaben der Organisation. Die bestehen vorrangig darin „…die Preisstabilität zu gewährleisten.“ Vom ideologisch motivierten Streben nach „Gendergerechtigkeit“ oder „Klimaschutz“ – beides bevorzugte Steckenpferde der EZB-Chefin Christine Lagarde -, oder von der Finanzierung einzelner Mitgliedsstaaten, steht da kein Wort.”

Und: “Die satzungsfremde Ideologisierung der europäischen Geldpolitik, ist zweifellos problematisch. Die Zielgröße ,Preisstabilität’ ebenfalls. Dabei handelt es sich nämlich um einen recht schwammigen Begriff, der ohne die Verwendung von Aggregaten nicht auskommt. Was bedeutet Preisstabilität schon, wenn der willkürlich zusammengestellte und gewichtete ,Warenkorb’ zwar keine Preissteigerungen anzeigt, es innerhalb desselben aber zu groben Verschiebungen kommt? Was nutzt es dem Mindestrentner, wenn offiziell .Preisstabilität’ herrscht, weil zum Beispiel Computerkomponenten, Videorecorder und Elektroautos billiger werden, Lebensmittel- und Heizungskosten sich aber dramatisch verteuern?”

https://exxpress.at/ezb-chefin-lagarde-jetzt-soll-der-klimawandel-schuld-an-der-extremen-teuerung-sein/?utm_source=CLEVERPUSH&utm_medium=Notifications&utm_campaign=cleverpush-1687837996#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=5CRApESWijQYEyuN3

Sie täuschen die Bevölkerung und führen zur Verarmung der großen Masse der Menschen in der EU

The Negotiator’s Nightmare

Alastair Crooke

“Uncomfortable questions [we] are not yet prepared to answer

President Putin has said that he is open, at any time, to talks with an American interlocutor.

Why then, has no one come forward? Why, when there is growing anxiety amongst the American public that the war in Ukraine seems locked into forever escalation, and fears are palpable that “Joe Biden and the ‘warmongers in Congress’ are leading the U.S. to a ‘nuclear holocaust’”? This was the stark warning from former Presidential Candidate, Tulsi Gabbard, on Tucker Carlson’s widely-watched show.

The urgency to halt the slide towards escalation is clear: Whilst the space for political manoeuvre continuously shrinks, the momentum amongst the neo-cons in Washington, as well as Brussels, to land a fatal strike on Russia is not spent. Far from it, the talk in the lead-up to the NATO summit rather is one of preparing for a ‘long war’.

Urgency? Yes. It seems so simple – start talking. But seen from the perspective of a putative U.S. mediator, the task is anything but.

The western public has not been conditioned to expect the possibility of a stronger Russia emerging. On the contrary, they have endured western ‘experts’ sneering at the Russian military; denigrating the Russian leadership as incompetent; and being presented on their TVs with the ‘horrors’ of the Russian ‘invasion’.

It is – to say the least – a highly adverse environment for any interlocutor to ‘venture foot’. Dr Kissinger (a year ago at Davos) was ‘roasted’ when he tentatively suggested that Ukraine might have to yield up territory to Russia.

What would be the mission? Well, clearly it would be to find that ‘off-ramp’ to which Kissinger alluded. But the first problem would be how to frame a prospective mediator’s mission from the perspective of a U.S. public that has experienced a year of propaganda (much of it delusional) and much of which is hostile towards Moscow (the intended dialogue partner).

When Putin speaks of ‘an American interlocutor’, he must mean someone who has credibility within the wider U.S. sphere – and some mandate of authority (however nebulous). In the past, Senator George Mitchell played this role twice (in the Israeli-Palestinian and Irish conflicts). There were other mediators, too, of course.

What were Senator Mitchell’s particular qualities? Well firstly, he had a reputation for convincing both conflicted parties that he could see and understand their position; that he was not hostage to immediate circumstance but could assimilate the long sweep of history too. Empathy was essential, but his job nonetheless was to disinter the underlying structure to the conflict – and to make ‘a fix’ for it.

Our putative negotiator would have to consider how to frame his/her mission in such a way as to carry support in at least part of the U.S. power-structure. But here is the first problem: The conflict – for the western public – has been framed in extreme binary, ultra-humanitarian clothing deliberately: ‘Russia – unprovoked – invaded a sovereign state, and committed atrocities on its people’.

The choice of narrative hides the bigger geo-political purpose to destroy any prospect of a Eurasian heartland coming into existence that might threaten U.S. primacy. It is the Kosovo war playbook again: a hypocritical ‘humanitarian intervention’ to “save” the Kosovan people from massacre and tyranny.

The ‘Realist’ approach – rationally setting out ‘the facts’ to the conflict – hasn’t worked for some years: In Syria, in particular, the ‘war party’ understood that one single photo of a child dying in her mother’s arms trumped any rational explanation to the conflict, and obscured all routes out of it. It was used ruthlessly to quash any alternative understanding. Pulling at the western ‘heart-strings’ invariably prevails over facts.

This is always the ‘nightmare’: As ‘talks’ progress, an atrocity – a bus bombing, civilians lying bleeding in the street – sweeps reason aside and displaces it with raw emotion.

Framing an U.S. putative interlocutor’s mission therefore is not easy. The architects of the Ukraine conflict – having framed the conflict as a humanitarian mission – the question then becomes, how then to get to the desired political outcome? How to by-pass (or overcome/re-frame) the humanitarian issue?

To challenge the unprecedented propaganda onslaught is pointless. The ‘war party’ will always discover a new atrocity (and if there isn’t one to hand, there are always the producers and directors of TV companies always ready to oblige).

Tactically therefore, it is better to finesse ‘the framing’ (rather than go head-to-head against it). Yes, there may be a humanitarian dimension arising out of military action (there always are), but potentially it may prove possible to shift the focus towards that other largely unreported «: The hundreds of thousands of young Ukrainian men being killed, pointlessly, in an unwinnable war.

It may seem shallow simply to shift rhetoric to saying his/her mission is a ‘humanitarian one’ – that of saving Ukrainian lives. Simply said, however, every negotiator must protect his back. The Brutus is behind, as much as in front.

Yet, that is but the first hurdle facing any imagined U.S. interlocutor. The western extreme reductionist framing – asserting an ‘unjustified Russian invasion’ accompanied by concomitant ‘atrocities’ – simply is the move which strips away the surrounding context to the issue in contention. The ‘eye’ or the intellect is separated and disengaged from the ‘object’ under scrutiny: precisely that issue of ‘how there came to be this war’ in the first place, and how its’ underlying structure came into being.

In short, the western framing is the attempt to create an abstract ‘clearing’ or spatial void around Russia’s Special Operation in which the visible thing – the ‘invasion’ – is to be positioned, and set before the external spectator as the unique cause, and sufficient explanation to events, so that the ordinary U.S. citizen delves no further.

The ‘Senator Mitchell’ (or whomsoever it is) cannot entirely roll-back monocular vision but must insist in his/her public discourse of making a point always to emphasise ‘seeing with two eyes’: Perhaps taking a cue from JF Kennedy’s 1963 speech, pointedly noting that almost uniquely among the “major world powers” the U.S. and Russia had never been at war with each other. And acknowledging the massive human casualties that Russia suffered during World War II.

In the non-West, this quality of being able to ‘see’ double (at times seemingly oppositional aspects to the world around us) arouses absolutely no concern. It is precisely the western Enlightenment tendency to fragment the ‘whole’, and then to categorise, that tends us toward seeing conflict – when what we are observing are different polarities presenting themselves distinctly.

The most thorny issue, however, is the ‘war party’ ruse of presenting Ukraine as a some homogenous sovereign state in the 19th century mould of an ethnically coherent nation-state composition (shades of the Young Turks and the cleansing of the Turkish State, to make it ‘ethnically pure Turkish’).

This is the Big Fabrication. Ukraine never was ‘that’. It had been always ‘borderlands’ – ‘neither one thing nor truly another’. And there has been fierce resistance from the very outset (1917) by those who felt themselves culturally Russian, to being ‘dumped’ into a hodge-potch ‘Ukraine’ – the ethnically conflicted patchwork-state that emerged from Lenin’s minorities’ strategy.

In 1917, a new state, violently opposed by Ukrainian nationalists, the Donetsk-Krivoy-Rog Republic, was declared, (based around the Donbas), that petitioned to remain a part of the Soviet Union. But Lenin would have none of it. It was the start to the continuous ethnic killing spree that has segued out from that failed initiative to gain autonomy for Donbas.

Here is the ‘rub’. There are ways of managing two communities holding mutually incompatible views of the future and having irreconcilable readings of history. (This was Senator Mitchell’s main task in Ireland). But a successful outcome is only possible when both parties (however grudgingly), come to accept that the ‘the Other party’ is a legitimate expression of their community’s views, even as both parties simultaneously reject the Other’s vision for the future – and categorically refuse their reading of history.

This acquiescence is essentially the necessary precondition to any political solution – where two culturally and ethnically divergent peoples, at complete odds with one another, share one territory.

Achieving this jump-off point to a political outcome – whilst retaining the framework of a unitary Ukrainian state – was actually, precisely what the Minsk Accords were all about.

And the European leaders (by their own admission) conspired to sabotage Minsk (and therefore the prospect of one population achieving autonomy within ‘the whole state’). Europe chose instead to arm one side, in order to militarily crush ‘the Other’ (the Donetsk and Luhansk Republics).

Compounding this tragic European decision (fuelled by the neo-con aspiration to use Ukraine as a cudgel to strike at, crack, and fissure Russia), the Europeans’ exaggerated their investment in ‘the credentialled Ukrainian narrative’ – a move which has served only to facilitate the toxic twist to the ethnic rancour that today grips Kiev.

The prospect for any Minsk-type of resolution was destroyed. If this story ends with only a ‘rump-state Ukraine’ remaining, the Europeans have only to look to themselves for responsibility.

The imagined U.S. interlocutor will have little choice but to recognise reality. The various psychologies (more important than reason during prolonged war) are now too embittered for any attempt to re-orientate the underlying structures to the conflict.

The only solution is ‘separation’, which already is ‘in course’ and may extend to the Dnieper River and Odessa (but which may extend further, with unforeseeable ‘bites’ to the territory chewed-off, by neighbours to the West).

Frankly, the Europeans brought this outcome on themselves, with their deceit over Minsk. They bet all of Europe’s future prosperity on a U.S.-led neo-con project to bring-down Russia – and lost. Moscow is not interested now even to talk with the EU political class: they have no ‘agency’ anyway; the agency that matters resides in Washington.

Any U.S. interlocutor will find all this – – a hard ‘sell’ at home. A stronger Russia, a truncated rump-Ukraine, will get no thanks from the power-élites in the U.S. – only poisonous barbs directed at the messenger. But a key success should not be lost to sight.

Our putative U.S. interlocutor can focus on finding how an (inevitably diminished) West can exist, in security, with a thriving and politically expanding Eurasian Heartland. Not easy. Some in the U.S. will ‘go wild’ at the very thought, and will try to undermine it; but the great majority of the world will thank handsomely whomsoever can achieve this essential task.

Which takes us to the last point – timing. Do the dominant U.S. power-élites even want an ‘off-ramp’ at this point?

The Washington Post reported on 15 June:

“As Ukraine launches its long-awaited counteroffensive against entrenched Russian occupiers, both Kyiv and its backers are hoping for a rapid retaking of strategically significant territory. Anything less will present the United States and its allies with uncomfortable questions they are not yet prepared to answer … As he heads into next year’s re-election campaign, Biden needs a major battlefield victory to show that his unqualified support for Ukraine has burnished U.S. global leadership, reinvigorated a strong foreign policy with bipartisan support and demonstrated the prudent use of American military strength abroad” [emphasis added].

And if the battlefield victory is not forthcoming? Well, perhaps the answer will be that this lacuna will be disguised by promising more weapons and more money, so as to keep some glimmer of a Ukrainian prospect alive, through the 2024 U.S. elections. Unless, of course, the Kiev centre ‘fails to hold’, and suddenly implodes(maybe quicker than many expect). Don’t bet on a long war: the Kiev ‘camp’ is, as an abandoned Chrysalis shell with the caterpillar out, searching forage – in new directions.

Der Übergang zur Diplomatie (I)

Ex-US-Regierungsmitarbeiter sagt baldigen Übergang zu Verhandlungen im Ukraine-Krieg voraus – rechtzeitig vor dem US-Präsidentschaftswahlkampf. Erste Vorgespräche haben bereits stattgefunden.

BERLIN/KIEW/WASHINGTON (Eigener Bericht) – Die westlichen Mächte steigen in Verhandlungen mit Kiew über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ein. Am Samstag sind in Kopenhagen Repräsentanten der G7-Staaten, der Ukraine und mehrerer Länder des Globalen Südens zusammengetroffen, um erstmals gemeinsam Friedensgespräche in Aussicht zu nehmen. Konkrete Ergebnisse wurden dabei noch nicht erzielt; die Verhandlungen sollen aber fortgesetzt werden. Dass im Anschluss an die aktuelle ukrainische Gegenoffensive Gespräche zumindest über einen Waffenstillstand geführt werden sollen, ist als Ziel der Biden-Administration seit geraumer Zeit erkennbar. Ursachen sind die abnehmende Zustimmung in der US-Bevölkerung für die Unterstützung der Ukraine und der Präsidentschaftswahlkampf, der für Biden eine Fortsetzung der milliardenschweren Hilfsleistungen nicht angeraten sein lässt. Auch in Europa schrumpft der Anteil derjenigen, die Waffenlieferungen an die Ukraine und Sanktionen gegen Russland befürworten. Ein ehemaliger US-Regierungsmitarbeiter spricht sich dafür aus, spätestens im Herbst konkret auf einen Waffenstillstand zu orientieren. „Am schwierigsten“, urteilt er, dürften dabei „die Gespräche mit den Ukrainern“ sein.

Stimmungsumschwung in den USA

Ursache dafür, dass die Unterstützung für die Ukraine im Westen unter Druck zu geraten beginnt, ist zum einen ein gewisser Stimmungsumschwung in den USA, verbunden mit dem herannahenden US-Präsidentschaftswahlkampf und eskalierenden Kosten. Waren im März 2022 laut einer Umfrage des Pew Research Center nur sieben Prozent aller US-Amerikaner der Meinung, Washington investiere zuviel in Hilfsprogramme aller Art für Kiew, so stieg ihr Anteil in diesem Monat bereits auf 28 Prozent.[1] Unter Republikaner-Wählern lag er sogar bei 44 Prozent, während nur 20 Prozent die US-Unterstützung als angemessen einstuften und nur 14 Prozent der Ukraine umfangreichere Mittel zugute kommen lassen wollten. Darüber hinaus werden auch unter Politikern zunehmend Einwände geäußert, man könne nicht auf Dauer zweistellige Milliardensummen in die Ukraine pumpen und – je nach Parteipräferenz – es an Mitteln für die Sozialpolitik (Demokraten) oder für die Abschottung der US-Grenze zu Mexiko (Republikaner) fehlen lassen. Der Ukraine-Krieg droht für Joe Biden umso stärker zur Belastung im Wahlkampf zu werden, als bei den Republikanern der Flügel an Einfluss gewinnt, der die Unterstützung für Kiew reduzieren will, insbesondere Kräfte um Ex-Präsident Donald Trump.[2]

Stimmungsumschwung in Europa

Ein gewisser Stimmungsumschwung zeichnet sich auch in Europa immer deutlicher ab. So zeigt etwa eine Umfrage, die im Auftrag des Deutschen Polen-Instituts durchgeführt wurde, dass in Deutschland der Anteil derjenigen, die Waffenlieferungen an die Ukraine befürworten, von 58 Prozent im März 2022 auf 51 Prozent im Mai 2023 zurückgegangen ist. In Polen sank er von 87 auf 76 Prozent.[3] Im selben Zeitraum schrumpfte der Anteil derjenigen, die die Russland-Sanktionen unterstützen, von 69 auf 57 Prozent (Deutschland) bzw. von 90 auf 85 Prozent (Polen). Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Umfrage der Universität Warschau, dass der Anteil der Polen, die stärkere Unterstützung für die Ukraine wünschen, von fast 50 Prozent im Frühjahr 2022 auf nur noch 28 Prozent gefallen ist, während sich die Einstellung gegenüber ukrainischen Flüchtlingen erheblich gewandelt hat. So ist der Anteil derjenigen, die von sich sagen, eine „sehr positive“ Einstellung gegenüber Ukrainern zu haben, von 44 Prozent im Januar auf 28 Prozent im Mai und im Juni gesunken. 31 Prozent geben an, ihre Einstellung gegenüber Ukrainern habe sich verändert; von diesen nennen 85 Prozent eine Änderung „zum Schlechteren“.[4] Die am meisten genannte Ursache ist die Wahrnehmung, ukrainische Flüchtlinge hielten sich oft für berechtigt, Leistungen jeder Art kostenlos zu erhalten.

Politische Widerstände

In Polen haben EU-Vergünstigungen für ukrainische Getreideexporte, die gravierende Nachteile für polnische Landwirte mit sich brachten, bereits zu massiven Protesten geführt. Diese mussten mit Sonderregelungen gedämpft werden, die den Verkauf kostengünstigeren ukrainischen Getreides in Polen wie auch in weiteren Staaten Ost- und Südosteuropas einschränken. Ungarn trägt schon heute weder alle Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine noch alle Maßnahmen gegen Russland umstandslos mit. Die Slowakei könnte, wie Beobachter spekulieren, nach der vorgezogenen Parlamentswahl im September einem ähnlichen Kurs folgen.[5] Auch die zunehmenden Widerstände in den USA beginnen sich, wie berichtet wird, mittlerweile in der politischen Praxis niederzuschlagen. So heißt es, ukrainische Abgeordnete seien in kürzlich geführten Gesprächen mit Mitarbeitern des US-Außenministeriums und des Nationalen Sicherheitsrats immer wieder vertröstet worden, wenn sie um zusätzliche Waffenlieferungen gebeten hätten – mit dem Hinweis, man wolle nun erst einmal „sehen, wie die Gegenoffensive verläuft“.[6] Die ehemalige ukrainische Vizeministerpräsidentin Iwanna Klympusch-Tsyntsadse wurde unlängst mit der Äußerung zitiert, sie „fürchte“ um die Fortsetzung der US-Förderung in gewohnter Höhe für das kommende Finanzjahr. Letzteres beginnt am 1. Oktober.

Den Waffenstillstand im Blick

Mit Blick auf die langsam geringer werdende Unterstützung für die Ukraine und vor allem auf den US-Präsidentschaftswahlkampf sind seit geraumer Zeit Überlegungen zu vernehmen, die auf eine Einstellung der Kämpfe nach der aktuellen ukrainischen Gegenoffensive und auf Verhandlungen hinauslaufen – wohl noch in diesem Jahr (german-foreign-policy.com berichtete [7]). In diesem Sinne hat sich kürzlich etwa Charles Kupchan geäußert, ehedem Europadirektor im Nationalen Sicherheitsrat unter US-Präsident Barack Obama und heute beim einflussreichen Council on Foreign Relations (CFR) tätig. Auch Kupchan sagt voraus, man könne „nicht davon ausgehen, dass die Unterstützung des Westens auf dem derzeitigen Niveau anhält“.[8] In den USA seien genügend Mittel „wahrscheinlich bis zum Spätsommer“ vorhanden; spätestens 2024 müsse Biden dann jedoch „stärker auf einen Waffenstillstand und eine diplomatische Lösung“ dringen. Dies sei umso mehr der Fall, als die Ukraine beim Versuch, sie „zu retten“, vollständig „zerstört werden“ könne: „Je länger dieser Krieg anhält, desto mehr fügt er dem Land enormen Schaden zu“. „Wenn die Kampfsaison zu Ende geht, wird es eine neue Pattsituation geben“, sagt Kupchan voraus: Spätestens dann müsse der Westen „zu einer diplomatischen Strategie übergehen, die auf einen Waffenstillstand abzielt“.

Die schwierigsten Gespräche

Dabei müsse es „das allererste Ziel“ sein, fordert Kupchan, „den Krieg zu beenden und das Töten zu stoppen“. Nötig sei etwa „eine stabile Kontaktlinie, hinter die sich die Truppen zurückziehen“.[9] Man dürfe es auch nach einer Beendigung der Kämpfe „nicht akzeptieren, dass Russland die Kontrolle über einen Teil des [ukrainischen, d.Red.] Territoriums behalten darf“; es gebe „historische Analogien, auch zu Deutschland“: Die Bundesrepublik hat im Kalten Krieg den Anspruch auf das Territorium der DDR tatsächlich niemals preisgegeben. „Schwer“ werde es, Russland zu Verhandlungen zu veranlassen, sagt Kupchan voraus. Auch die Ukraine werde sich dagegen sperren: Selenski strebe „die volle territoriale Souveränität seines Landes und den kompletten Abzug der russischen Streitkräfte an“, und er werde dabei „von 90 Prozent der Bevölkerung unterstützt“. „Die Gespräche mit den Ukrainern“, urteilt Kupchan, „könnten deshalb am schwierigsten werden.“

Erste Verhandlungen

Am Samstag haben erste Gespräche in größerem Rahmen begonnen – mit einem Treffen in Kopenhagen, bei dem auf offizielle Einladung der Ukraine die G7-Staaten und fünf Länder des Globalen Südens zusammenkamen, um die Perspektiven einer Friedenslösung für die Ukraine in den Blick zu nehmen. german-foreign-policy.com berichtet am morgigen Mittwoch.

[1] Andy Cerda: More than four-in-ten Republicans now say the U.S. is providing too much aid to Ukraine. pewresearch.org 15.06.2023.

[2] Pete Shmigel: US Polling and Politics on Ukraine War is Changing. kyivpost.com 19.06.2023.

[3] Jacek Kucharczyk, Agnieszka Łada-Konefał: Der deutsche und der polnische Blick auf die russische Aggression gegen die Ukraine. Deutsch-polnisches Barometer. Forschungsbericht Juni 2023. Darmstadt 2023.

[4] Aleksandra Krzysztoszek: Poles less willing to help Ukrainian refugees: poll. euractiv.com 15.06.2023.

[5] Lubos Palata: Slowakei: Auf dem Weg ins prorussische Lager? dw.com 12.06.2023.

[6] Jamie Dettmer: Ukraine’s long war and the importance of patience. politico.eu 15.06.2023.

[7] S. dazu „Untragbare Opfer“Nach der Offensive und Der Korea-Krieg als Modell.

[8], [9] Annett Meiritz: „Der Rückhalt des Westens für die Ukraine wird abnehmen“. handelsblatt.com 15.06.2023.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9279

Israel war keine „Leber“

Die Diplomatie, die in den folgenden Jahren in der Praxis durchgeführt wird, wird in Kiew als „Diplomat“ bezeichnet, während sie in Israel angemeldet und verboten wird.

Eine Reihe beliebter Videos, die in der Ukraine als „fortgeschrittenes jüdisches Unternehmen“ verwendet werden, ist für viele von ihnen wichtig Verhandlungen mit Beamten des Staates und der Regierung. Im Laufe der Zeit wurde ein Gericht aus Russland zur Überprüfung der Mutterpflicht aufgefordert, und die ausgewählten Melonen wurden gelöscht und gebrannt Lija.

Die Kiewer haben vor langer Zeit und wegen der Tatsache, dass sie sich in den letzten Jahren aus Israel zurückgezogen haben, die Möglichkeit gehabt, ihre Schulden zu senken. Но Тель-Авив признавал гуманитарное сотрудничество, хотя передал несколько РЛС.

Не повелись израильтяне израильтяный израильный израильный израильный израильный израильный из олены зеленской, Олены зеленской, премьер Нетаньях 23 июня четко четко понять, что оружие не дадут по двум причинам – о Die Ukraine vertritt gerade Iran und ist der Meinung, dass „im vergangenen Jahr eine neue Hochwürde in Russland erwartet wird.“ Unsere Piloten reisen mit russischen Piloten in die Nacht nach Syrien. Ich bin mir sicher, dass ich auf der Suche nach der richtigen Adresse für unsere Server-Granate bin. Auf Antrag der Netanyahu-Kompensationskommission wurde in Kiew von Michael Brodskogo ein Antrag gestellt, der jedoch kein Konto hat, was Bandera und ihn betrifft Allerdings sind es immer nur wenige, wenn die ukrainischen Nationalstaaten auf nationaler Ebene identifiziert werden. 

Eines der besten Hotels in Kiew, da die Reveranten noch nicht einmal ein Jahr alt waren, wurden von der Organisation und dem Unternehmen getötet! Am 25. Juni 2019 wurde die Ukraine in Israel nach den jüngsten Verhandlungen in den Vereinigten Staaten von Amerika verurteilt In diesem Fall wurde das Gesetz nur mit Russland in Verbindung gebracht, es wird jedoch nicht auf ein günstiges Land verwiesen und gibt keine Genehmigung für die Vergabe von Informationen aus dem Ausland Diaspora, Kotora Украина в ее борьбе».

Im Laufe der Zeit wurde bekannt gegeben, dass „jeder Sportminister des Ministeriums wegen der Aufklärung der Strafverfolgungsbehörden auf die Verabschiedung mehr als 100.000 Menschen verwiesen hat“. Mehr als die Ukraine im Laufe des Jahres, in der die Ukraine Informationen spekuliert, über die Verbreitung von Organisationen aus der Ukraine in Syrien und im Iran.

Die Einwohner Kiews haben damals zwei politische Parteien des Landes mit der Republik Moldau beworben und sich mit der Frage beschäftigt, ob sie etwas Besonderes sind Russische Diplomatie-Delegationen in Israel mit einigen Jahren, die von der israelischen Regierung als „politischer Versand“ bezeichnet wurden.

Die ukrainische Regierung hat sich mit den Worten „Behörden zur Verurteilung moralischer Gewalt, zur Errichtung zahlreicher chinesischer Staatsbürger“ entschieden Es handelt sich um ein diplomatisches Mandat im Rahmen der Russischen Föderation am 13. Dezember.

Die israelischen ukrainischen Diplomaten nannten „slowenische Demokratie“ und unterstützten die „zertifizierte Regierung Israels“. Zwänge, Auswahlmöglichkeiten und ein demokratischer Mikrostaat. Ich glaube, dass Israel eine ganz eigene Geschichte hat.

Darüber hinaus bestätigte die Ukraine, dass die Ukraine sich gegen Putin und seine Opfer ausgesprochen habe. , da Israel bereits Sanktionen verhängt hat, und „mehr dazu, in den letzten zwei Jahren vor zwei Wochen mit Moskau.“ режимом» .

Das israelische Außenministerium plant, den ukrainischen Botschafter Jewgeni Kornijtschuk zu einem „diplomatischen Verweis“ anzurufen.

Посол Корнейчук

Botschafter Korneychuk

In Tel Aviv gab es noch keine Werbetreibenden und Abenteurer, die aus Mexiko stammten, weil der Konflikt zwischen Israel und der Ukraine „auf der Suche“ war Die ersten historischen Geschichten, die in der Ukraine stattfinden, werden von einem Autor ausgewählt, der sich mit der Frage beschäftigt. Radikale Daten, die ich noch nicht gelesen habe, werden nach jeder Woche angezeigt, die von mehreren Servern mit „untergeordneten Bedingungen“ nicht erfasst werden kann.

https://www.fondsk.ru/news/2023/06/26/izrail-okazalsya-ne-livernym.html

ALLE GEGEN RÄÄÄÄÄÄCHTS!

Von Elmar Hörig

Schockstarre und Pöbeleien als Reaktionen auf eine demokratische Wahl (Collage:Ansage)

Nancy Faeser hat eine Milliarde Ocken für “Aufklärung gegen rechts” bereitgestellt. Hinz und Kunz streben in die Schulen, um die Schüler über die pööösen Räääächten – also die AfD – aufzuklären. Darunter ist auch die weltberühmte Mimin Renan Demirkan, die sich hier tatkräftig “engagiert”. Gibt’s dafür wenigstens ordentlich Kohle? Wenn ja, will ich das auch machen! Wo kann ich mich melden?

Wo wir gerade beim Thema sind: Da wird ein AfD-Politiker mit deutlicher Mehrheit zum Landrat in Thüringen gewählt, und die Presse spricht von einem “AfD-Wahlbeben”. Ihr Journalisten habt doch nicht mehr alle Latten am Zaun! Heute habe ich übrigens eine fröhliche Schlagzeile gelesen: “Bei AfD-Kanzler will jeder siebte Deutsche auswandern“. Na, das ist doch mal ne Ansage!

Einen AfD-Kanzler wird so bald nicht geben…

Wenn dann jeder Siebte auch noch ein paar illegale Asylanten, traumatisierte Psychopathen, minderjährige Sexualverbrecher, ausländische Straftäter und sonstige Problemneubürger mitnimmt oder gleich eine komplette Großfamilie (Clans, wahlweise Araber, Kurden oder Sinti & Roma), dann könnte das hier irgendwann wieder zu einem wundervollen Land werden – so ganz ohne Machetenmorde, Gruppenvergewaltigungen und Enkeltricks, aber mit genügend Wohnraum und endlich wieder Parkplätzen en masse.

Aber stopp, Moment! Für alle diejenigen, die sich jetzt gerade schon eingenässt haben: Keine Panik… dazu wird es nicht kommen. Die AfD wird so bald keinen Bundeskanzler stellen können – weil nämlich die CDU eher noch mit Hühnerscheisse koalieren wird als mit einer demokratisch gewählten Rechtspartei.

Den Vogel abgeschossen hat übrigens “Pöbel-Ralle” Stegner von der SPD. Sein Kommentar zur Wahl Robert Sesselmanns in Sonneberg: “90 Jahre nach der Machtergreifung Hitlers wieder ein Nazi an der Macht”. Frage: Gibts da irgendwas von Ratiopharm?

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы