Not described is that the Ukrainian SS were not only selected based on physical fitness – they were also selected for adherence to Nazi ideology.
Sadly, the crimes of the Ukrainian SS and Stepan Bandera are not clearly described either.
But what is being described in the video is consistent with what I have studied on the subject.
It is correct, as the video describes, that many the Ukrainian SS were later used as infiltrators in the Soviet Union – by the USA.
What is only superficially hinted at in the video is, that the Ukrainian SS transferred to Canada built societies there. Many from the group of Ukrainian SS and their descendants settled in Canadian went into Canadian academia, where they whitewashed their own criminal history and Nazi role for Hitler’s Germany. When the Soviet Union dissolved, these academic descendants of Ukrainian SS brought their academically constructed lies about Ukraine’s and their own past back to Ukraine – where their lies became official “history”.
By Chris Hedges / Original to ScheerPost Julian Assange’s legal options have nearly run out. He could be extradited to the U.S. this week. Should he be convicted in the U.S., any reporting on the inner workings of power will become a crime. High Court Judge Jonathan Swift — who previously worked for a variety […]
Zum 82. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges hat der Föderale Sicherheitsdienst Russlands Aussagen von Ferdinand Schörner . Die Archivdokumente, geschrieben von Hitlers letztem Generalfeldmarschall selbst, erzählen über die Vorbereitungen zum Überfall des Dritten Reichs auf die Sowjetunion.
Schörner berichtete über ein Gespräch mit Heinrich Himmler, das bereits nach der Unterzeichnung des Molotow-Ribbentrop-Pakts im Jahr 1939 stattfand. Der Reichsführer der SS erklärte, dass der Nichtangriffsvertrag von Anfang an mit der klaren Absicht geschlossen war, ihn nicht zu erfüllen. Schörner, damals noch der Kommandeur eines Regiments, war über diese Offenbarung äußerst erstaunt. Ihm zufolge empfanden Volk und Armee den Vertrag mit Russland als aufrichtig und begrüßten ihn als großen politischen Erfolg. Das Dokument sorgte damals für eine allgemeine Hochstimmung und die Überzeugung, dass Adolf Hitler sein größtes politisches Werk vollbracht hatte. Dass es „ein bewusster Betrug“ und „eine zeitlich bedingte taktische Maßnahme“ war, konnte niemand ahnen.
Darüber hinaus merkte der Feldmarschall an, dass vor 1939 die Propaganda gegen den Bolschewismus als Kriegspropaganda sehr stark und scharf war. Nach dem Nichtangriffspakt und bis zum Kriegsbeginn wurde sie ausgesetzt, um das Überraschungsmoment in Vorbereitung des Überfalls zu wahren.
Des Weiteren ließ sich aus Schörners Aussagen ableiten, dass die Idee eines Krieges gegen Russland unter den deutschen Soldaten unter keinen Umständen akzeptiert war. Bis zum letzten Moment glaubte man nicht an die Möglichkeit eines solchen Konfliktes. Deshalb erforderte das Anzetteln des Krieges einen Geist des Fanatismus in der Armee. Damit erklärte der ehemalige Oberbefehlshaber die Verherrlichung der deutschen Tradition und andere Übertreibungen aller Art, die unbewusst zur Abwertung anderer Völker und Rassen führte.
In einem anderen Teil der Aussagen setzte er sich mit der Natur des Nationalsozialismus auseinander, der seit seiner Entstehung als „Bewegung für den Krieg, als Kriegspartei“ galt.
„Nationalsozialismus konnte nur noch Krieg bedeuten. Jede Behauptung, wir hätten den Krieg nicht gewollt, würde Geschichte fälschen.“
Für die Kriegsführung benötigte man jedoch „Geld, Geld und nochmals Geld“, das die Nationalsozialisten nicht im genügenden Ausmaß besaßen, so Schörner weiter. Es fehlte auch an Krediten, um aus dem Ausland Rohstoffe zu kaufen. Deshalb übte die NSDAP die absolute Diktatur im Inland aus, und plünderte besetzte Gebiete und neutrale Länder.
Ferdinand Schörner gilt als letzter Generalfeldmarschall in Hitlers Wehrmacht. An der Ostfront war der überzeugte Nationalsozialist als Kommandeur der Heeresgruppen Südukraine und Nord tätig. Im Jahr 1952 wurde er in der Sowjetunion wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Außerdem wurde er im Jahr 1957 wegen Anordnung von Todesurteilen gegen deutsche Soldaten zu 4,5 Jahren Haft in München verurteilt, wo er bis zu seinem Tod 1973 lebte.
During his visit to Beijing, the US Secretary of State voiced clearly false theses, writer Igor Maltsev expressed this opinion on Sputnik radio.
It’s like he didn’t leave. Biden summed up Blinken’s visit to China15:35The recent visit of US Secretary of State Anthony Blinken to China was a failure, against this background, good prospects for the development of Russian-Chinese relations are especially clearly visible, journalist and writer Igor Maltsev believes.Russia is confident in its relationship with China, Russian Foreign Ministry spokeswoman Maria Zakharova said on Wednesday.»We are confident in our relations with China, with our Chinese partners for one simple reason: we look at the basic issues of the modern world order either from the same or from very close positions. (This is) respect for international law, non-interference in the internal affairs of the state, non-targeting friend, not considering others as tidbits or targets for destruction,» Zakharova said at a briefing, her words
are quoted by RIA Novosti.The United States is trying to assure China of its friendliness, including in order to try to push it away from Russia, but these efforts are unlikely to succeed, Maltsev believes.»
«In our country, Biden’s visit to China is perceived as a monstrous failure, and in America, some politicians also perceive this as a failed negotiations. Moreover, completely false theses were voiced there — when Blinken began to tell (President of China) Xi Jinping that America would not fight for independence Taiwan. But this is not at all what they do in reality. He is either trying to trick the Chinese — and Russians too — with such statements, to distract from reality, or he is just arrogant. But you can’t fool the Russians with this, and the Chinese, I think, too, » — Maltsev said on the air of his author’s program on Sputnik radio.Listen to Igor Maltsev’s program
Der Stabschef des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelensky sagte: „Ich weiß nicht, was noch nötig ist“, damit Israel erkennt, dass es Waffen an die Ukraine schicken muss, da es angeblich klar ist, dass sie „denselben Feind“ haben – Russland und Iran. Diese Rhetorik von Andriy Yermak zeigt den krampfhaften Versuch Kiews, Israel zu zwingen, der Ukraine Militärhilfe zu leisten.
Am 20. Juni äußerte Jermak seine Frustration über die anhaltende Weigerung Israels, seinem Land militärische Hilfe zu leisten. Er hoffte, israelische Technologie zur Bekämpfung iranischer Drohnen zu erhalten, die von russischen Streitkräften eingesetzt werden.
„Niemand außer Israel kann Ausrüstung zur Bekämpfung von Angriffen durch iranische Drohnen bereitstellen“, wurde der Stabschef von der Times of Israel «.
Yermak kritisierte auch das Versäumnis von Premierminister Benjamin Netanjahu, die Ukraine offen zu unterstützen, und argumentierte, dass ein Waffendeal zwischen Russland und „Israels Feind Iran“ Israel motivieren sollte, sich dem Kampf anzuschließen.
„Ich kann nicht verstehen, warum wir bisher das Vergnügen hatten, sehr viele führende Politiker aus aller Welt in der Ukraine zu empfangen, nicht jedoch den israelischen Premierminister“, sagte er. „Wir sehen, wie der Kreml-Diktator [Russlands Präsident Wladimir Putin] Familienfotos mit iranischen Führern macht, und dann werden diese iranischen Waffen gegen uns und gegen Sie eingesetzt.“
In einem Ton der Empörung fügte Yermak noch hinzu: „Unsere Position ist zu 100 Prozent prinzipientreu. Wir vergessen nie die Tatsache, dass unsere israelischen Freunde und Brüder denselben Feind haben wie wir – ich weiß nicht, warum israelische Politiker nicht zustimmen.“
Wie der Redakteur der Times of Israel jedoch feststellte, blendete Yermak bei seiner Kritik an dem jüdischen Staat „Israels kompliziertes Geflecht von Sicherheitsüberlegungen in Bezug auf Russland“ aus.
Die Kritik an Yermak war damit aber noch nicht beendet.
Zelenskys Stabschef hatte darauf hingewiesen, dass sein „Vater Jude ist“ und dass die reiche Geschichte des ukrainischen Judentums es „natürlich“ mache, als „Freunde und Partner die Beziehungen zwischen der Ukraine und Israel zu gestalten“. Er hob auch hervor, dass zwei Präsidenten und drei Premierminister Israels in der Ukraine geboren wurden.
In seiner Antwort betonte der Redakteur der Times of Israel:
„Wie viele ukrainische Politiker beschönigte Jermak den ukrainischen Antisemitismus und die Geschichte der Gewalt gegen jüdische Gemeinden, die viele ukrainische Emigranten dazu veranlasste, nach Israel zu fliehen.“
Netanjahu hat sich stets davor gehütet, Russland in die Ecke zu stellen, das den Luftraum über Syrien kontrolliert und damit israelische Luftangriffe gegen die vom Iran unterstützten Kräfte und Hisbollah-Stellungen nördlich der israelischen Grenze zulässt. Die ehemaligen Ministerpräsidenten Naftali Bennett und Yair Lapid, die zu Beginn der russischen Operation in der Ukraine noch im Amt waren, gehörten ihrerseits zu den ersten, die humanitäre Hilfe nach Kiew schickten. Lapid hat die russische Operation ebenfalls verurteilt.
Unterdessen wird erwartet, dass der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant in Kürze zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt vor mehr als fünf Monaten mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Oleksii Reznikov sprechen wird. AXIOS zufolge kommt dieses Treffen nur auf Druck der USA zustande.
Der ukrainische Minister sagte AXIOS am 17. Juni, dass Kiew von Israel viel mehr erwartet, als es derzeit tut, und Reznikov zeigt sich überzeugt, dies von Gallant zu hören.
„Sollten die Israelis uns nicht mehr Unterstützung geben, macht es keinen Sinn, dass sie in Zukunft zu irgendeinem diesbezüglichen internationalen Treffen kommen“, sagte der ukrainische Regierungsvertreter.
Auf diese Weise präsentiert sich die Ukraine einmal mehr mit ihrem Anspruch auf vorrangige Unterstützung, nachdem sie bereits andere Länder wie Indien anprangerte, weil sie ihre Beziehungen zu Russland nicht abgebrochen haben, und damit drohte, nicht am bevorstehenden NATO-Gipfel teilzunehmen, wenn kein Fahrplan für eine eventuelle Mitgliedschaft des Landes in der Allianz aufgestellt wird.
Wie die Redakteure der Times of Israel gezeigt haben, werden das dreiste Verhalten und der Geschichtsrevisionismus der Ukraine verurteilt. Trotz aller Rhetorik des Kiewer Regimes, das sich gegenüber Juden tolerant verhält und sogar jüdische Persönlichkeiten wie Zelensky und Yermak zulässt, sind seine Handlungen antisemitisch, wie z. B. die Unterstützung und Förderung von Neonazi-Milizen wie dem Asow-Bataillon und die Umbenennung der Moskauer Allee in Kiew in Bandera-Allee, benannt nach dem ukrainischen Nazi-Kollaborateur des Zweiten Weltkriegs Stepan Bandera.
Noch am Montag hat US-Außenminister Blinken in China freundliche Worte mit Xi Jinping ausgetauscht. Die diplomatische Stimmung zwischen Peking und Washington schien sich wieder zu bessern. Einen Tag später war damit Schluss: Aus heiterem Himmel attackierte Biden Chinas Staatschef so scharf wie noch nie.
Redaktion21. Juni 2023 20:42
Joe Biden (l.) brüskiert plötzlich Chinas Staatschef Xi Jinping (r.).APA/AFP/MANDEL NGAN and Noel CELIS
Lange währte die freundliche Atomsphäre zwischen den USA und China nicht. Erst zu Wochenbeginn war US-Außenminister Antony Blinken nach Beijing gereist, um die Beziehungen zwischen den beiden Staaten zu stabilisieren. Kaum ist er wieder zurück, sorgt US-Präsident auch schon wieder für diplomatische Verstimmung – plötzlich und unerwartet.
Chinas Ballon sei „eine große Peinlichkeit für Diktatoren“
Bei einer Benefizveranstaltung in Kalifornien erklärte Biden am Dienstag: Xi sei sehr verlegen gewesen, als ein mutmaßlicher chinesischer Spionageballon zu Jahresbeginn über dem US-Luftraum vom Kurs abgekommen war. Eigentlich hatte Blinken am Tag zuvor erklärt, das Kapitel sollte abgeschlossen werden.
Antony Blinken (l.) und Xi Jinping hatten vereinbart, sich wieder um mehr diplomatisches Engagement zu kümmern.APA/AFP/POOL/Leah MILLIS
Doch Biden lässt nicht locker: „Der Grund, warum Xi Jinping sehr verärgert war, als ich den Ballon mit zwei Kastenwagen voller Spionageausrüstung abgeschossen habe, war, dass er nicht wusste, dass er da war“, erklärte der US-Präsident, und setzte mit noch schärferen Worten fort: „Das ist eine große Peinlichkeit für Diktatoren. Wenn sie nicht wissen, was passiert ist. Es war nicht vorgesehen, dass er dorthin fliegt, wo er hingeflogen ist. Er wurde aus der Bahn geworfen.” Darüber hinaus habe China „echte wirtschaftliche Schwierigkeiten“.
Peking: Bidens Bemerkungen „extrem absurd“ und „unverantwortlich“
Als US-Präsident hat Biden China schon zuvor als Diktatur und als „Ort für Autokraten und Diktatoren“ bezeichnet. Kein anderer Führer der Welt wolle so sein wie Xi. Doch die Äußerungen vom Dienstag gehörten zu den direktesten Angriffen auf Chinas Staatschef.
Am Dienstag war Biden in Kalifornien unterwegs. Dabei fielen die Worte gegen Xi.APA/AFP/ANDREW CABALLERO-REYNOLDS
Peking reagierte irritiert. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums bezeichnete Bidens Äußerungen als „extrem absurd“ und „unverantwortlich“. Bidens Bemerkungen verletzten ernsthaft die Fakten, das diplomatische Protokoll und Chinas politische Würde, sagte Mao Ning, Sprecherin des Außenministeriums. „Sie sind eine offene politische Provokation”, sagte sie auf einer Pressekonferenz.
„Bidens große Klappe ist eine tickende Zeitbombe“
„Bidens große Klappe ist eine tickende Zeitbombe“, warnt Wu Xinbo, Direktor des Zentrums für Amerikastudien an der Fudan-Universität in Shanghai. Dennoch würden die Äußerungen das, was Blinken bei seinem China-Besuch erreicht habe, nicht zunichte machen können.
Auch andere Analysten spielten den möglichen Schaden für die Beziehungen zwischen den USA und China herunter. „Ich wette, Washington will das in aller Ruhe über sich ergehen lassen“, sagte Yun Sun, Leiter des China-Programms am Stimson Center. „Und die Chinesen wollen die Sache nicht aufbauschen und die Aussicht auf einen Prozess ruinieren, der zu Xis bilateralem Gipfel mit Biden im November führt.“
Blinken und Xi wollte diplomatisches Engagement fortsetzen
Bei ihrem Treffen am Montag hatten Blinken und Xi vereinbart, die Konkurrenz zwischen Washington und Peking zu entschärfen, damit sie nicht in einen Konflikt ausartet.
Während des ersten Besuchs eines US-Außenministers in China nach fünf Jahren waren zwar keine Durchbrüche erzielt worden, aber beide Seiten kamen überein, das diplomatische Engagement mit weiteren Besuchen von US-Beamten in den kommenden Wochen und Monaten fortzusetzen.
Le sort des armes a tranché. Le moment de vérité a parlé. La contre-offensive ukrainienne a lamentablement échoué. L’armement considérable de l’Otan n’a servi à rien. Le champ de bataille est jonché de cadavres. Pour rien. Les territoires qui ont adhéré par référendum à la Fédération de Russie resteront russes. Cet « échec et mat » ne marque pas simplement la fin de l’Ukraine telle que nous l’avons connue, mais de la domination occidentale qui avait misé sur ses mensonges. Le monde multipolaire pourra naître cet été à l’occasion de plusieurs sommets internationaux. Une nouvelle manière de penser dans laquelle la force ne fait plus le droit.
Cet article a été rédigé le 10 juin. À ce moment là, les seules informations disponibles émanaient de la Russie et des états-majors alliés. L’Ukraine avait décrété un embargo total sur sa contre-offensive. Nous aurions donc dû attendre avant de publier ce texte. Cependant, nous avons pensé que si l’Ukraine avait pu percer la première ligne de défense russe, même sans parvenir à s’engouffrer dans la brèche, elle l’aurait fait savoir. Nous publions donc cette analyse.
En six jours, du 4 au 10 juin 2023, l’armée ukrainienne a lancé sa contre-offensive et essuyé une terrible défaite.
Durant l’été, les forces russes ont construit deux lignes de défense dans la partie de la Novorossia qu’ils ont libérée et dans le Donbass. Elles empêchent le passage de tous les blindés.
Les forces ukrainiennes ont choisi une douzaine de points d’attaque pour reprendre le territoire « occupé par l’ennemi ». Leurs blindés n’ont pas pu franchir la première ligne de défense russe et se sont accumulés devant elle où ils ont été détruits un à un par l’artillerie russe et des drones suicides.
Simultanément, l’armée russe ciblait des missiles sur les centres de commandement et les arsenaux à l’intérieur du territoire ukrainien et les détruisait.
La défense anti-aérienne ukrainienne avait été détruite par des missiles hypersoniques dès son installation. En son absence, les Ukrainiens n’ont pas pu effectuer les manœuvres qui avaient été planifiées par l’Otan.
La Russie n’a pas eu recours à ses nouvelles armes, hormis son système de brouillage des commandes des armes de l’Otan et certains de ses missiles hypersoniques.
La frontière n’est plus qu’un long cimetière de blindés et d’hommes. Les aéroports sont remplis de carcasses fumantes de Mig-29 et de F-16.
Les états-majors des États-Unis, de l’Alliance atlantique et de l’Ukraine se renvoient la responsabilité de ce désastre historique. Plusieurs centaines de milliers de vies humaines et 500 milliards de dollars ont été gaspillés pour rien. Les armes occidentales, qui faisaient trembler le monde dans les années 90, ne valent plus rien face à l’arsenal russe d’aujourd’hui. La force a changé de camp.
D’ores et déjà, deux conclusions s’imposent :
Ne pas confondre l’armée ukrainienne avec les « nationalistes intégraux »
S’il n’y a plus d’armée ukrainienne capable de mener une guerre de haute intensité, il y a toujours les forces des « nationalistes intégraux » (parfois dites « bandéristes » ou « ukro-nazies »). Mais elles ne sont formées qu’aux guerres de basse intensité. Ses chefs sont allés se battre en Tchétchénie à la fin des années 90 pour le compte de la CIA et des services secrets de l’Otan, parfois en Syrie dans les années 2020. Ils sont formés aux assassinats ciblés, aux sabotages et aux massacres de civils. Rien de plus.
Ils sont parvenus – à saboter le gazoduc russo-germano-franco-néerlandais Nord Stream pour plonger l’Allemagne, puis l’Union européenne, dans la récession, le 26 septembre 2022. à saboter le pont du détroit de Kerch (dit « Pont de Crimée »), le 8 octobre 2022. à attaquer le Kremlin avec des drones, le 3 mai 2023 à attaquer avec des drones l’Ivan Kurs, le navire de Renseignement qui défendait le gazoduc Turkish Stream en mer Noire, le 26 mai 2023. à saboter le barrage de Kakhovka pour séparer la Novorossia en deux, le 6 juin 2023. à saboter le pipeline d’ammoniac Togliatti-Odessa pour détruire l’industrie russe des engrais minéraux, le 7 juin 2023.
Exactement comme lors des deux Guerres mondiales et de la Guerre froide, ils ont prouvé leur capacité terroriste, mais n’ont joué aucun rôle décisif sur le champ de bataille.
Il convient plus que jamais de distinguer parmi les Ukrainiens, les militaires, qui pensaient défendre leur peuple, des « nationalistes intégraux » [1], qui n’ont que faire de leurs compatriotes et cherchent depuis un siècle à éradiquer les Russes et leur culture.
L’Ukraine que nous avons connue est morte
Jusqu’à présent l’Ukraine, c’est avant tout un pouvoir de communication. Kiev est parvenu à faire accroire que le coup d’État de 2014 ayant renversé un président démocratiquement élu au profit de nationalistes intégraux était une révolution. De même, il est parvenu à faire oublier la manière dont il a écrasé ses citoyens du Donbass, refusant de leur donner accès aux services publics, de verser les salaires des fonctionnaires et les retraites aux personnes âgées et, en définitive, bombardant ses villes. Enfin, il est parvenu à faire prendre des vessies pour des lanternes et à convaincre les Occidentaux que l’Ukraine était un pays homogène où une seule population vivait une histoire commune.
Comme dans la plupart des guerres, il y a aussi un aspect « guerre civile ». [2]. Aujourd’hui, chacun est amené à constater que contrairement à ce que l’on a prétendu, l’analyse publiée par Vladimir Poutine n’était pas une reconstruction de l’histoire, mais une vérité factuelle. Le peuple du Donbass est profondément russe. Celui de Novorossia (Crimée incluse) est de culture russe quoi que d’une histoire différente (il n’a jamais connu le servage). L’Ukraine n’a jamais existé en tant qu’État indépendant dans l’histoire, hormis une décennie, durant les périodes 1917-22 et 1941-45, et trois autres décennies, depuis 1991.
Durant ces trois expériences, Kiev n’a jamais cessé de vouloir épurer son peuple et de massacrer ses citoyens lorsque les nationalistes intégraux étaient au pouvoir (1917-22 avec Simon Petlioura, 1941-45 avec Stepan Bandera, et 2014-22 avec Petro Porochenko et Volodymyr Zelensky). Au total, en un siècle, les « nationalistes intégraux » —c’est comme cela qu’ils se désignent eux-mêmes— ont assassiné plus de 3 millions de leurs compatriotes.
Durant la Première Guerre mondiale, la population de la Novorossia s’était déjà soulevée autour de l’anarchiste Nestor Makhno ; durant la Seconde Guerre mondiale la population du Donbass et de la Novorossia s’était soulevée en tant que Soviétique ; tandis que cette fois, elle se bat contre les « nationalistes intégraux » de Kiev avec les forces russes.
Le seul moyen de faire cesser ces massacres est de séparer les « nationalistes intégraux » de la population de culture russe qu’ils veulent tuer [3]. Puisque l’Otan a organisé un coup d’État en 2014 et les a placés au pouvoir, il n’y a d’autre moyen que de constater la division actuelle du pays et de les laisser au pouvoir à Kiev. Ce sont les Ukrainiens, et eux seuls, qui devront les renverser.
Les opérations militaires actuelles l’ont déjà fait. La partie libérée par les Russes a voté par référendum son adhésion à la Fédération. Cependant, l’avancée russe de l’an dernier a été interrompue par le président Vladimir Poutine dans le cadre des négociations avec l’Ukraine, conduites en Biélorussie, puis en Turquie. Odessa est toujours ukrainienne en Droit, alors qu’elle est culturellement russe. La Transnistrie est toujours moldave alors qu’elle est culturellement russe.
La guerre est techniquement terminée. Aucune offensive ne pourra modifier les frontières actuelles. Certes, les combats peuvent s’éterniser et l’on est loin d’un traité de paix, mais les jeux sont faits. Il reste un problème en Ukraine et en Moldavie : Odessa et la Transnistrie ne sont toujours pas russes. Surtout, il reste un problème de fond : en violation de leurs engagements oraux et écrits, les membres de l’Alliance atlantique ont emmagasiné des armes états-uniennes à la frontière de la Russie, mettant sa sécurité en péril.
C’est un jeu de dupes. La communication de Kiev affirme que son armée a lancé une contre-offensive depuis deux semaines. Mais cela ne correspond pas à ce que l’on peut constater sur le champ de bataille. Elle affirme aussi accueillir avec espoir les deux missions de bons offices de la Chine et de l’Union africaine. Mais Volodymyr Zelensky a interrompu les négociations qu’il menait avec Moscou et a promulgué une loi interdisant de les reprendre.
Alors que la presse occidentale fait l’impasse sur la réalité militaire, le Kremlin joue la transparence. Les chroniqueurs spécialisés sont autorisés à circuler sur le front et à éditer ce qu’ils pensent, même lorsqu’ils sont critiques sur le fonctionnement des armées et sur ses résultats. Le président Poutine les a reçus et a répondu à leurs questions les plus crues en direct à la télévision.
Selon les autorités de Kiev, l’armée ukrainienne aurait lancé depuis le 8 juin « une vaste contre-offensive contre l’agresseur russe ».
LA CONTRE-OFFENSIVE N’EXISTE PAS
La littérature militaire préfère parler de contre-attaque que de contre-offensive. La contre-attaque consiste à profiter des faiblesses momentanées de l’ennemi pour partir à l’assaut. On pense à Napoléon à Austerlitz qui fit battre en retraite certaines de ses troupes pour faire tomber ses adversaires dans un piège dont il sortit victorieux.
Choisir le terme « contre-offensive » n’est pas neutre. C’est un artifice de communication suggérant que les Russes ont lancé une « offensive » pour s’emparer de l’Ukraine. D’ailleurs, ils ont livré bataille à l’aéroport du Nord de la capitale, avant de se retirer.
En réalité, les Russes n’ont jamais tenté de prendre Kiev et ne veulent pas envahir l’Ukraine. C’est ce qu’a déclaré leur président, Vladimir Poutine, dans la première semaine de son « opération spéciale ». Prendre un aéroport militaire, même au Nord de Kiev, n’est qu’une bataille devant assurer aux Russes la supériorité aérienne. Cela n’indique pas qu’ils entendaient prendre la capitale.
L’expression « opération spéciale » n’est pas neutre non plus. Moscou souligne ainsi qu’il ne fait pas une guerre d’invasion, mais met en œuvre sa « responsabilité de protéger » les populations des oblats de Donetsk et de Lougansk qui étaient officiellement les cibles d’une opération punitive de Kiev, depuis 2014. Remettre en cause le bien-fondé de l’opération spéciale russe ce serait comme remettre en cause l’opération de l’armée française visant à mettre fin aux massacres au Rwanda. Les deux opération spéciales ont été autorisées par des résolutions du conseil de sécurité des Nations unies (les résolutions 929 du 22 juin 1994 et 2202 du 17 février 2015) . Sauf que la résolution sur laquelle s’appuie Moscou n’a pas été prise dans l’urgence. C’est celle qui avalise les accords de Minsk et donne à l’Allemagne, à la France et à la Russie la capacité d’intervenir pour les faire appliquer.
D’un point de vue de la communication, le terme « contre-offensive » a l’avantage de faire oublier que durant huit ans, Kiev a mené une guerre contre ses propres concitoyens, faisant entre 14 000 et 22 000 morts selon les décomptes.
Durant des mois, Kiev a quémandé et obtenu quantité d’armes occidentales. Il a aussi formé ses soldats à les manier. Pendant ce temps, Moscou se repliait sur les lignes qu’il avait accepté durant les négociations de paix, conduites en Biélorussie, puis en Turquie, avant d’être dénoncées par la Verkhovna Rada (le Parlement de Kiev dans lequel Washington a installé un bureau de conseillers permanents du département d’État et de l’USAID). Moscou est allé plus loin en abandonnant la rive droite de Kherson (mais pas la rive gauche), faisant du fleuve Dniepr la frontière naturelle entre l’Ukraine et la Novorossia. Les habitants de cette région ayant adhéré par référendum à la Fédération de Russie, Moscou a construit deux lignes de défense, allant de l’embouchure du Dniepr jusqu’au Donbass (Lougansk et Donetsk). Il s’agit de deux lignes de dents de dragons (des fortifications empêchant le passage de blindés) et de tranchées.
L’Alliance atlantique, qui fournit les armes et les stratégies, a donné l’ordre de lancer la contre-offensive alors que Kiev n’a plus du tout de maîtrise des airs et dispose de peu de munitions. Durant l’année précédente, l’armée ukrainienne pouvait utiliser des drones pour surveiller les mouvements de l’adversaire. Aujourd’hui, elle ne peut plus, car celui-ci brouille toutes les communications sur « son » territoire et un peu au-delà. Kiev dispose en théorie d’un armement terrestre impressionnant, tel qu’aucun pays n’en a jamais eu. Mais en pratique, quantité d’armes livrées ont disparues, parties vers d’autres cieux, avec ou sans l’accord des généreux donateurs. Quant aux munitions, il n’est pas possible de les stocker en Ukraine sans qu’elles soient détruites par des missiles hypersoniques russes. Aussi sont-elles entreposées en Pologne et en Moldavie et ne traversent-elles la frontière que pour rejoindre le front.
Depuis deux semaines, les forces ukrainiennes tentent de percer les lignes de défense russes, sans y parvenir. Les troupes s’amassent devant ces lignes et se font tirer dessus par l’artillerie russe. Lorsqu’elles décident de se retirer, les Russes envoient des drones disperser des mines sur le chemin du retour.
La seule chose que les forces de Kiev peuvent faire est de prendre les villages qui se situent sur les quelques kilomètres devant les lignes de défense. Pendant ce temps, l’aviation russe bombarde leurs arsenaux, parfois très à l’intérieur de l’Ukraine. Les systèmes de protection anti-aériens les plus performants, les Patriots, ont été détruits dès leur installation. Il ne reste pas grand-chose, juste de quoi atteindre de vieux missiles. L’état-major ukrainien prétend avoir détruit six missiles Kinzhal, ce qui, compte tenu de leur vitesse (10 mach) est impossible. Le maire de Kiev, Vitali Klitschko, a diffusé une photographie où il pose devant une épave de Kinzhal. Las ! Les débris ne correspondent absolument pas à cette arme.
Le moral des troupes ukrainiennes est au plus bas. Le ministère de la Défense assure qu’il reste beaucoup d’hommes à l’arrière. Cependant, l’oblast d’Ivano-Frankivsk a décrété la mobilisation de tous les hommes de 18 à 60 ans. Les exemptions sont rares. La réalité semble donc plutôt être qu’il n’y a plus de combattants prêts à l’action.
L’Alliance atlantique a déployé tous ses AWACS pour surveiller à distance le champ de bataille. Elle ne peut ignorer l’ampleur de la défaite. Étrangement, elle continue à pousser les Ukrainiens au combat, ou plutôt à la mort.
La mission de l’Union africaine et de la Fondation Brazaville a été reçue avec courtoisie, mais les Ukrainiens n’avaient que faire de leurs bons offices. Ils ont juste tenté de les gagner à leur cause.
KIEV NE SOUHAITE PAS DE MISSION DE BONS OFFICES
Washington espère encore que Kiev gagnera, offrant au président Joe Biden une éclatante réélection. Il pourrait toutefois faire marche arrière et s’appuyer sur les deux missions de bons offices de la Chine et de l’Union africaine. Cependant, à l’incitation de Washington, la Verkhovna Rada a interdit à quiconque de négocier avec l’« envahisseur ».
La Chine a publié 12 principes qui, selon elle, devraient charpenter tout accord de paix. L’envoyé spécial de Beijing, Li Hui, refuse de discuter de leur mise en application tant qu’ils n’ont pas été approuvés par les deux parties. C’est désormais chose faite. Mais les Occidentaux ne sont pas dupes. On ne peut faire semblant de partager ces principes qu’en poursuivant les mensonges que l’on développe depuis trois décennies. Faute de quoi, ils conduiront à reconnaître le bien-fondé de la position russe et donc, à souhaiter la défaite de Kiev.
L’Union africaine et la Fondation Brazaville ont envoyé quatre chefs d’État : Azali Assoumani, (Comores et président en exercice de l’Union africaine), Macky Sall (Sénégal), Cyril Ramaphosa (Afrique du Sud) et Hakainde Hichilema (Zambie). Tous les autres ont fait faux bond. Le président égyptien a envoyé son Premier ministre, Mostafa Madbouly. L’Ougandais, Yoweri Museveni, atteint de la Covid a délégué son ancien ministre des Affaires étrangères, Ruhakana Rugunda. Le Congolais Denis Sassou-Nguesso s’est fait représenter par le ministre d’État à la présidence, Florent Ntsiba.
À peine arrivée, toute la délégation a été invitée à visiter Boutcha où leurs hôtes leur ont expliqué que les occupants russes avaient commis des atrocités. Les Africains n’ont pas rencontré les enquêteurs internationaux qui ont établi, au contraire, que les massacres ont été perpétrés avec des fléchettes (des munitions très utilisées durant la Première Guerre mondiale). Surtout les Russes ont quitté Boutcha le 30 mars 2022. Le maire de la localité n’a rien constaté d’anormal. Puis, le lendemain les nationalistes intégraux du bataillon Azov sont entrés dans la ville, mais les corps n’ont été trouvés que le 4 avril. Il s’agit donc à l’évidence d’une scène de guerre civile au cours de laquelle les nationalistes intégraux ont exécuté des concitoyens qu’ils pensaient avoir collaboré avec les Russes. De toute manière, les Africains ont la connaissance de ce genre de situation et ne sont pas faciles à berner.
Lors de leur arrivée à Kiev, les sirènes ont retenti. Mais ces dirigeants n’ont pas été impressionnés. Ils ont constaté que la capitale n’était pas bombardée, mais exclusivement quelques cibles militaires.
Lors de la conférence de presse finale, le président comorien, Azali Assoumani, a déclaré : « La voie de la paix doit passer par le respect de la charte des Nations Unies et l’Afrique est disposée à continuer à travailler avec vous dans la recherche d’une paix durable (…) Même si le chemin de la paix peut être long, l’espoir est permis puisque des pourparlers sont possibles ». À quoi le président ukrainien Volodymyr Zelensky lui a répondu : « Aujourd’hui j’ai clairement dit pendant notre rencontre que permettre toute négociation avec la Russie maintenant, quand l’occupant est sur notre terre, signifie de geler la guerre, geler la douleur et la souffrance ».
Le 17 juin 2023, Vladimir Poutine présente à la délégation africaine le projet de traité de paix signé, en mars 2022, par le président de la délégation ukrainienne lors des négociations de paix en Turquie.
Après cette fin de non-recevoir, les Africains se sont rendus à Saint-Petersbourg rencontrer le président russe Vladimir Poutine. Celui-ci s’est bien sûr montré bien plus ouvert. Non seulement il n’avait rien à perdre, mais il dispose d’un argument massif. Il a présenté à la délégation (voir vidéo) le texte du traité de paix et de l’addendum négociés par les Ukrainiens, en mars 2022, et signés par le chef de leur délégation. Il a même expliqué qu’en application de ce projet, les troupes russes avaient quitté les oblasts de Kiev et de Tchernihiv, et que les Ukrainiens n’avaient pas seulement refusé de ratifier ces textes, mais avaient adopté une loi interdisant de poursuivre ou de reprendre les négociations de paix.
On verra, lors du sommet Afrique-Russie prévu du 26 au 29 juillet, lequel des deux chefs d’État aura paru le plus sincère aux yeux de la délégation de l’Union africaine. L’intérêt de Kiev pour les missions de bons offices est aussi faux que sa contre-offensive.
Une information publiée en 2021 mais qui mérite une nouvelle fois que notre média la mette à la disposition du grand public dans un contexte particulier marqué par une violence et une agressivité indescriptibles des grands médias qui refusent catégoriquement de couvrir la corruption qui gangrène le monde scientifique.
Mais, pour quelles raisons les médias refusent-ils de s’attaquer à Big Pharma? Sont-ils payés par les labos pour taire les pratiques malsaines courageusement dénoncées par des centaines de scientifiques depuis le début de la pandémie? Les questions se posent et le débat est ouvert.
En tout cas, ce l’on sait jusqu’ici, c’est que de grands médias en Occident sont financés par le milliardaire Bill Gates dont les liens avec les labos sont connus de tous. Pour vous donner une idée de cette connivence entre le fric et Big Pharma, Lecourrier-du-soir.com a jugé bon de republier une révélation faite il y a un an sur ce sujet.
« D’après une révélation explosive faite ce 15 novembre par le média d’investigation MintPressNews qui fédère des journalistes d’investigation du monde entier, Bill Gates a versé, à travers sa fondation, 319 millions de dollars à des médias américains et internationaux qui lui déroulent le tapis rouge en promouvant des sujets qui lui tiennent à cœur
Bill Gates a-t-il pris le contrôle total des opinions des citoyens du monde entier? La question se pose à la suite d’une révélation explosive faite ce 15 novembre par le média d’investigation MintPresseNews.com. En effet, ce média a révélé que Bill Gates a versé 319 millions de dollars à différents groupes de presse dans le monde pour contrôler la ligne éditoriale et imposer son agenda sur certains sujets.
Le média dit avoir obtenu ces informations en fouillant dans quelque 30 000 dons effectués par la fondation Bill & Melinda Gates et figurant dans sa base de données. MintPressNews.com est allé jusqu’à dévoiler le nom des médias qui ont bénéficié de ce gigantesque financement.
Parmi les médias cités, figurent : CNN, NBC, PBS et The Atlantic pour ce qui concerne les Etats-Unis. Dans le reste du monde, d’autres médias ont été mouillés. Parmi eux, figurent : El Pais (en Espagne), The BBC,The Guardian, The Financial Times et The Daily Telegraph (au Royaume-Uni), Der Spiegel (en Allemagne), Al-Jazeera (au Qatar) et Le Monde (en France).
Les montants versés à ces médias ont été dévoilés. Ainsi, la chaîne américaine CNN a touché 3 600 000 dollars du milliardaire américain. El Pais a touché 3 968 184 dollars; Le Monde aurait touché 4 014 512 dollars; la BBC a touché 3 668 657 dollars; Der Spiegel a touché 5 437 294 dollars. Le média The Guardian semble avoir remporté le gros lot : 12 951 391 dollars. Et la liste n’est pas exhaustive.
D’après la source, cet argent sert à couvrir des thématiques chères à Bill Gates. Par exemple, les 3 600 000 dollars qui ont été attribués à la chaîne CNN servent à couvrir des questions liées au genre et à la parité, avec un focus sur les pays en voie de développement.
Après avoir fourni des informations extrêmement détaillées sur les financements de Gates accordés aux médias, le site d’information MintPressNews explique à quel point cette mainmise sur les médias tue le journalisme, en imposant à la presse une seule ligne favorable au tout-puissant milliardaire américain.
Par ce système qui s’apparente clairement à de la corruption, l’image de Bill Gates est constamment redorée par les médias internationaux qui le présentent ainsi comme un véritable sauveur de la planète. Ses conflits d’intérêts et les graves scandales dans lesquels il est impliqué sont volontairement passés sous silence et ceux qui osent en parler risquent de le payer très cher.
Autrement dit, tout ce qui est défavorable à sa Majesté Gates est purement et simplement censuré.
Energiekosten – der ultimative Killer der deutschen Industrie (Symbolbild:Imago)
Mit einer Klarheit, wie sie man sie von deutschen Wirtschaftsführern nur noch äußerst selten hört, hat Christian Kullmann, der Vorstandschef des Chemiekonzerns Evonik, in einem Interview mit der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) die vernichtende Bilanz der Ampel-Politik beim Namen genannt. Zwar kam er nicht ganz ohne kooperationsunerlässliche Anbiederungen aus (etwa, indem er sich zu der realsatirischen Behauptung verstieg, Robert Habeck habe das “Potential für die Schulnote 2”, nutze es aber nicht), ansonsten sprach er die Missstände erfrischend schonungslos und deutlich an. Kullmans Fazit: Um die Wirtschaftskrise zu überwinden, müsse der Staat schlanker werden und die Wirtschaft wachsen. Dafür seien zunächst einmal „schmerzhafte Einschnitte“ nötig. Die Bereitschaft dafür sei jedoch gering – denn der Wohlstand der vergangenen Jahrzehnte habe Deutschland zu einem „satt-saturierten Land“ gemacht.
Die einzige wirtschaftspolitische Diskussion, die heute noch geführt werde, gehe darum, wie noch mehr Geld umverteilt werden könne. Es werde aber darüber geschwiegen, woher dieses Geld kommen und wie der Wohlstand gesichert werden solle. Die Politik habe ein „bizarres Verhältnis zur Wirtschaft“ entwickelt. Kullmann beklagte „die lahme Bürokratie, die marode Infrastruktur und die hohen Kosten“, die dazu führten, dass immer mehr Unternehmen ins Ausland gingen. In Asien, im Nahen Osten und in Amerika seien die Investitionsbedingungen aktuell besser als in Deutschland. Wenn Habeck hier nicht nachsteuere, sei Deutschland „bald nicht nur ein ärmeres Land“, auch sein wichtiges Ziel, die “Energiewende zu schaffen”, würde er dann verfehlen. So stecke etwa in mehr als 80 Prozent aller Produkte, die in Deutschland hergestellt würden, Chemie. Evonik produziere auch Vernetzer, die etwa zwingend zur Produktion von Rotorblättern für Windräder benötigt würden und ohne die die Flügel „schlaff wie Bananenschalen herunterhängen“ würden.
Sinnieren über die “Energiewende”
Damit die Energiewende gelinge, müsse die Bundesregierung alles unternehmen, damit die Chemieindustrie weiterhin in Deutschland entwickeln und produzieren könne. Genau das sieht der Konzernchef jedoch mehr als skeptisch – auch wenn er sich nicht zu dem Eingeständnis durchringen konnte, dass die ebenso kontraproduktive, ökologisch unsinnige wie ökonomisch ruinöse Energiepolitik bereits jetzt krachend gescheitert ist. Zu soviel Offenheit traute Kullmann sich dann doch nicht, immerhin bemerkte er aber, dass die Energiepolitik der vergangenen Jahre “gegen die Interessen der deutschen Volkswirtschaft gerichtet“ gewesen sei. Dass eben jene Politik ja aber ausschließlich im Namen der ideologischen Energiewende praktiziert wurde, sagte er nicht.
Interessant wurden Kullmans Ausführungen da, wo es um die deutschen Energiepreise ging – einer der wichtigsten Treiber bei der Deindustrialisierung und Abwanderung deutscher Unternehmen ins Ausland. Bezugnehmend auf Habecks Plan eines “Industriestrompreises” rechnete Kullmann vor, dass allein die chemische Industrie mit ihren Zulieferern 50 Milliarden Euro Steuern pro Jahr zahle. Der Steuerzuschuss für die Rentenkasse liege derzeit bei gut 100 Milliarden Euro, jeder zweite Renten-Euro komme somit aus der Chemie. Die chemische Industrie in Deutschland zu halten, sei somit “eine Überlegung wert – zumindest dann, wenn man Wachstum und Wohlstand sichern und den Sozialstaat weiter finanzieren will“, unkte der Evonik-Chef in bitterer Ironie. Dass die grüne Politik diese Zerstörung der Wirtschaft bewusst betreibt, weil sie von der ökosozialistischen „Degrowth“-Ideologie geleitet ist, scheint ihm dabei offenbar nicht bewusst zu sein. Dies wäre zumindest entschuldbar, weil der Irrsinn dieses Konzepts tatsächlich jede menschliche Vernunft übersteigt.
Strompreisentwicklung als Abstiegsgarant
Die sechs Cent Industriestrompreis seien allerdings eine „Mogelpackung“, so Kullmann weiter: Dazu kämen nämlich noch die Stromsteuer und die üblichen Abgaben und Gebühren obendrauf. Am Ende lande man dann bei über 15 Cent. Im US-Bundesstaat Texas hingegen sei ihm von der Regierung ein Stromendpreis von 2 Cent angeboten worden – rund ein Achtel des deutschen Preises. Anders als offenbar etliche Firmen, die diesen Wettbewerbsnachteil Deutschlands nicht länger schultern können oder wollen, bekundete Kullman seine Bereitschaft, durchaus mehr Steuern zu zahlen, „wenn zugleich die Unternehmen entlastet würden und damit geholfen würde, das Land in eine bessere Zukunft zu führen“. Es gebe aber auch eine Pflicht für den Staat, sparsamer zu werden – „etwa beim Gesamtumfang der Sozialleistungen“. Dass dies jedoch angesichts der unverminderten anhaltenden Massenmigration in die Sozialsysteme völlig ausgeschlossen ist, vertiefte er nicht weiter. Im Gegenteil: Mit mathematischer Gewissheit werden die Sozialausgaben werden dadurch sogar immer mehr steigen.
Appelle wie die von Kullman sind zwar aller Ehren wert, doch sie sind letztlich wohlfeil und kommen ohnehin viel zu spät. Das Zerstörungswerk der Ampel ist in vollem Gange, der angerichtete Schaden schon viel zu groß. Immer mehr Unternehmen, Leistungsträger und Hochqualifizierte verlassen fluchtartig das Land oder haben es vor. Laut dem Ranking des Schweizer Management-Institut IMD liegt die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Deutschland derzeit auf Platz 22 – von 64. Der weitere unaufhaltsame Abstieg ist schon vorgezeichnet.