Il a lieu chaque année depuis 1997 et depuis 2005, le forum se tient sous les auspices du président de la Fédération de Russie, qui essaie à chaque fois de visiter le site du forum et de participer à ses travaux. Cette année, le SPIEF se tiendra sous le slogan « Le développement souverain est la base d’un monde juste. Unissons nos efforts pour le bien des générations futures.
Le programme principal des événements d’affaires du SPIEF est divisé en domaines thématiques : Construire la souveraineté technologique, Sauver les personnes et la qualité de vie comme priorité absolue, Marché du travail : réponse aux nouveaux défis, adaptation à la croissance. … SPIEF-2023 Le 26e Forum économique international de Saint-Pétersbourg se déroule du 14 au 17 juin. Son thème principal est le développement souverain comme base d’un monde juste.
Es findet seit 1997 jährlich statt und seit 2005 steht das Forum unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Russischen Föderation, der jedes Mal versucht, die Forumsseite zu besuchen und an seiner Arbeit teilzunehmen. In diesem Jahr steht die SPIEF unter dem Motto „Souveräne Entwicklung ist die Grundlage einer gerechten Welt. Lasst uns unsere Anstrengungen zum Wohl künftiger Generationen bündeln.“
Das Hauptprogramm der SPIEF-Geschäftsveranstaltungen ist in Themenbereiche unterteilt: Aufbau technologischer Souveränität, Rettung von Menschen und Lebensqualität als oberste Priorität, Arbeitsmarkt: Reaktion auf neue Herausforderungen, Anpassung an Wachstum. … SPIEF-2023 Das 26. St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum findet vom 14. bis 17. Juni statt. Sein Hauptthema ist die souveräne Entwicklung als Grundlage einer gerechten Welt.
It has been held annually since 1997, and since 2005 the forum has been held under the auspices of the President of the Russian Federation, who every time tries to visit the forum site and take part in its work. This year SPIEF will be held under the slogan «Sovereign development is the basis of a just world. Let’s unite efforts for the sake of future generations.»
The main program of SPIEF business events is divided into thematic areas: Building Technological Sovereignty, Saving People and Quality of Life as a Top Priority, Labor Market: Response to New Challenges, adaptation to growth. … SPIEF-2023 The 26th St. Petersburg International Economic Forum takes place on June 14-17. Its main theme is sovereign development as the basis of a just world.
El presidente ruso afirma que Moscú evalúa retirarse del acuerdo porque está siendo «engañada» acerca de su realización.
El presidente de Rusia, Vladímir Putin, afirmó este martes que Moscú evalúa retirarse del acuerdo de granos porque está siendo “engañada” acerca de su realización. “Lo hacemos no para Ucrania sino para los países amistosos en África y América Latina”, afirmó el líder ruso durante un encuentro con corresponsales de guerra.
“Se prometió que nuestro grano no estaría sujeto a restricciones a la exportación, pero nos engañaron una vez más, no se ha hecho absolutamente nada para liberalizar ni el flete ni nada. Pese a ello, extendimos estos acuerdos varias veces en interés de los países amigos”, afirmó.
En ese sentido, señaló que solo alrededor del 3,5 % del grano ucraniano se destinó a los países más pobres del mundo y más del 40 %, a los países prósperos de la Unión Europea.
Si bien mencionó que Rusia está pensando en retirarse del acuerdo, afirmó que habrá una opción para entregar grano a los países más pobres de forma gratuita.
Además, de acuerdo con Putin, Kiev utilizó el corredor de seguridad, que fue creado en el marco del acuerdo para la exportación del grano ucraniano, para atacar con drones marinos un buque de guerra ruso que estaba cumpliendo tareas de protección del gasoducto Turkish Stream.
“Ayer o anteayer, nuestro barco, que protegía el Turkish Stream, el gasoducto que va a Turquía, fue atacado con cuatro drones semisumergibles. Tres fueron destruidos, el cuarto perdió su movimiento y fue liquidado. Inmediatamente después aparecieron cuatro drones más”, reveló.
Subrayó que al mismo tiempo un dron de reconocimiento estratégico estadounidense fue detectado en la zona neutral cercana. “Al parecer, estaba corrigiendo las acciones de estos drones”, dijo, señalando que Washington está cada vez más directamente implicado en el conflicto ucraniano.
Polen und die baltischen Staaten dringen auf NATO-Beitrittszusage an Kiew auf dem Gipfel im Juli in Vilnius und ziehen die Entsendung von Truppen in die Ukraine in Betracht. Berlin will Sicherheitsgarantien zusagen.
BERLIN/WASHINGTON/KIEW (Eigener Bericht) – Vor dem NATO-Gipfel am 11./12. Juli in Vilnius spitzt sich der Streit um einen Beitritt der Ukraine zum westlichen Bündnis und um mögliche Sicherheitsgarantien für Kiew zu. Während Polen und die baltischen Staaten nach wie vor auf einer ukrainischen NATO-Mitgliedschaft beharren, die in Vilnius konkret in Aussicht genommen werden soll, hat US-Präsident Joe Biden Berichten zufolge im Februar seinem polnischen Amtskollegen Andrzej Duda mitgeteilt, Washington lasse einen Beitritt der Ukraine nicht zu; dies sei eine „rote Linie“. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron dringt darauf, auf dem NATO-Gipfel ersatzweise „greifbare und glaubwürdige Sicherheitsgarantien“ zu beschließen. Bundeskanzler Olaf Scholz stimmt dem im Kern zu. Bleibe in Vilnius ein entsprechender Schritt aus, dann könnten einige „Hardcore“-Verbündete zu einem Alleingang übergehen, warnt der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, der als Berater des ukrainischen Präsidenten zur künftigen europäischen Sicherheitsarchitektur tätig ist. Ein solcher Alleingang könne auch – in nationalem Rahmen – eine Stationierung von Truppen von NATO-Mitgliedern in der Ukraine umfassen.
Die NATO-Mitgliedschaft im Visier
Die Forderung, die Ukraine solle NATO-Mitglied werden – wenn auch erst nach Kriegsende, weil das westliche Militärbündnis sonst unmittelbar in den Krieg einträte –, wird unverändert von Ländern in Osteuropa vertreten, vor allem von Polen und den baltischen Staaten. Das Parlament Litauens etwa hat am 6. April eine Resolution verabschiedet, die fordert, Kiew schon auf dem NATO-Gipfel am 11./12. Juli in Vilnius die Mitgliedschaft anzubieten.[1] Der Präsident Polens, Andrzej Duda, hat am Montag vor Gesprächen in Paris mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz geäußert, die Ukraine wünsche „eine sehr konkrete Perspektive … des Beitritts zur Nordatlantischen Allianz“; er hoffe, der NATO-Gipfel in Vilnius werde „eine gute Botschaft nach Kiew tragen …, dass die zukünftige Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO klar sichtbar ist“.[2] Bereits am 4. Mai hatten die Sprecher der Parlamente Lettlands und Estlands, Edvards Smiltēns und Lauri Hussar, mitgeteilt, die baltischen Länder und Polen wollten eine gemeinsame Erklärung vorbereiten, die den NATO-Beitritt der Ukraine unterstützen solle, und zwar konkret mit Blick auf den bevorstehenden NATO-Gipfel in Vilnius.[3]
Nur formal einig
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat mehrfach den Eindruck erweckt, die Aufnahme der Ukraine sei im Bündnis Konsens. „Ich kann Ihnen nicht genau sagen, wann die Ukraine Mitglied wird“, erklärte er kürzlich etwa im Interview mit dem ZDF; „aber was ich sagen kann: Dass alle Mitgliedstaaten sich einig sind, dass sie beitreten wird.“[4] Dies ist insofern zutreffend, als die NATO auf ihrem Gipfel im April 2008 in Bukarest Kiew prinzipiell die Beitrittsperspektive eröffnet und diesen Beschluss nie wiederrufen, ihn vielmehr immer wieder bekräftigt hat.[5] Das bedeutet freilich nicht, dass der ukrainische Beitritt in näherer Zukunft erfolgen wird oder auch nur annähernd absehbar ist; er kann beliebig verzögert werden, die NATO könnte zudem ihre Beschlusslage ändern. Ablehnend gegenüber einem konkreten NATO-Beitritt der Ukraine hat sich nicht nur Ungarn geäußert, das bereits den Beitritt Finnlands und Schwedens gebremst hat und mit Kiew in einem schweren Konflikt bezüglich der ungarischsprachigen Minderheit in der Südwestukraine steckt. Die bislang offenste Stellungnahme gegen eine Aufnahme der Ukraine in die NATO haben, wenn auch nicht in der Öffentlichkeit, die Vereinigten Staaten abgegeben.
Washingtons rote Linien
Dies hat kürzlich die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet – unter Berufung auf nicht namentlich genannte „einflussreiche Personen“ aus Osteuropa, die offenkundig intime Kenntnis über den Verlauf des Treffens von US-Präsident Joe Biden mit seinem polnischen Amtskollegen Duda am 21. Februar in Warschau haben. Demnach hat Biden „im direkten Gespräch“ mit Duda damals „zwei rote Linien gezogen“: Zum einen würden die Vereinigten Staaten „nicht noch mehr Truppen an die Ostflanke schicken“; zum anderen dürfe die Ukraine „nicht der Allianz beitreten“. Washingtons „klare Festlegung“, so berichtet es die Frankfurter Allgemeine, habe in Osteuropa „Entsetzen und Unmut“ ausgelöst.[6] Allerdings entspricht sie der sich immer deutlicher abzeichnenden Absicht der Biden-Administration, den US-Wahlkampf nicht mit unpopulär werdenden neuen Milliardenzusagen für die ukrainischen Streitkräfte zu belasten, sondern nach dem Ende der mittlerweile gestarteten ukrainischen Offensive zu Verhandlungen mit Moskau und einem baldigen Waffenstillstand überzuleiten (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Eine NATO-Zusage, die Ukraine nach einem Ende des Krieges rasch aufzunehmen, würde den US-Plan scheitern lassen: Russland wäre dann kaum zu Verhandlungen bereit.
Sicherheitsgarantien für Kiew
Ersatzweise soll die Ukraine von den westlichen Staaten Sicherheitsgarantien erhalten. Wie diese genau aussehen sollen, ist unsicher und war unter anderem Gegenstand der Gespräche, die Macron, Duda und Scholz am Montagabend in Paris führten. Verschiedene Modelle stehen zur Debatte. Eines haben der frühere NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen und Selenskyjs Kabinettschef Andrij Jermak Mitte September vorgelegt („The Kyiv Security Compact“ [8]). Demnach soll die Ukraine einerseits in die Lage versetzt werden, sich im Falle eines erneuten russischen Angriffs mit modernstem Kriegsgerät und speziell trainierten Streitkräften selbst zu verteidigen. Dazu müssten NATO-Mitglieder sie nicht nur mit Waffen beliefern, ihre Soldaten ausbilden sowie deren Fähigkeiten in gemeinsamen Kriegsübungen perfektionieren. Sie müssten ihr auch zu einer äußerst effizienten rüstungsindustriellen Basis verhelfen, die es ihr erlaubt, die benötigten Waffen zumindest zum Teil eigenständig zu produzieren. Beim Aufbau einer rüstungsindustriellen Basis würde der deutsche Rheinmetall-Konzern gern eine Schlüsselrolle einnehmen (german-foreign-policy.com berichtete [9]). Gleichzeitig sollen möglichst viele westliche Staaten bindende Beistandsgarantien abgeben.
Truppen entsenden
Dass die Ukraine Sicherheitsgarantien erhalten soll, ist offenbar Konsens; Kanzler Scholz erklärte dazu vor seinem Treffen mit Macron und Duda am Montagabend in Paris: „Klar ist: Wir brauchen so etwas, und wir brauchen es in sehr konkreter Form.“[10] Der Druck, derlei Zusagen bereits auf dem NATO-Gipfel in Vilnius zu tätigen, nimmt zu; Präsident Macron fordert eine schnelle Einigung auf „greifbare und glaubwürdige Sicherheitsgarantien“.[11] Ex-NATO-Generalsekretär Rasmussen, der Selenskyj bezüglich der Stellung der Ukraine in der künftigen europäischen Sicherheitsstruktur berät, warnt jetzt, blieben die Garantien in Vilnius aus, dann werde eine Gruppe von „Hardcore“-Verbündeten – gemeint sind Polen und die baltischen Staaten – eigenständig handeln, bei ihrer Unterstützung für Kiew mit einer „Koalition der Willigen“ noch weiter vorpreschen und womöglich gar eine Stationierung von Truppen in der Ukraine in nationalem Rahmen in Betracht ziehen.[12] Ohnehin seien sie entschlossen, in Vilnius wenigstens „einen klaren Weg für die Ukraine zur Mitgliedschaft in der NATO“ durchzusetzen. Ob es Macron und Scholz am Montagabend gelungen ist, Duda davon abzubringen oder ihn zumindest zum Verzicht auf die Entsendung der polnischen Streitkräfte in die Ukraine zu veranlassen, ist unklar. Rasmussen urteilt, der Konflikt bringe die bislang noch gewahrte Geschlossenheit der NATO in Gefahr.
[1] Lithuania To Seek Invite For Ukraine To Join NATO At July Summit. rferl.org 06.04.2023.
[2] Pressekonferenz von Bundeskanzler Scholz, Präsident Macron und Präsident Duda anlässlich des Treffens der Staats- und Regierungschefs im Format „Weimarer Dreieck“ am 12. Juni 2023 in Paris.
[3] Baltics and Poland to Back Ukraine’s membership of NATO. eng.lsm.lv 04.05.2023.
[4] Stoltenberg: Alle einig – auch Deutschland. zdf.de 01.06.2023.
[5] Nikolas Busse: Rote Linie der NATO. Frankfurter Allgemeine Zeitung 02.06.2023.
[6] Thomas Gutschker: Suche nach Sicherheitsgarantien. Frankfurter Allgemeine Zeitung 06.06.2023.
[8] Anders Fogh Rasmussen, Andrii Yermak: The Kyiv Security Compact. International Security Guarantees for Ukraine: Recommendations. Kyiv, 13 September 2022.
[10] Pressekonferenz von Bundeskanzler Scholz, Präsident Macron und Präsident Duda anlässlich des Treffens der Staats- und Regierungschefs im Format „Weimarer Dreieck“ am 12. Juni 2023 in Paris.
[11] Michaela Wiegel, Gerhard Gnauck: Plötzlich ist das Weimarer Dreieck wieder wichtig. Frankfurter Allgemeine Zeitung 13.06.2023.
[12] Patrick Wintour: Nato members may send troops to Ukraine, warns former alliance chief. theguardian.com 07.06.2023.
The political instability in Peru, which the US intelligence services had a hand in creating, is being used by Washington to strengthen its military-geopolitical positions in the Amazon basin and on the Pacific coast.
The overthrow of the legitimate government of Pedro Castillo in Peru on December 7, 2022 will lead to dire consequences for the country. For most of the population, Castillo was «their own»: he came from a simple family, worked as a village teacher, then headed one of the trade unions. He made a career in front of everyone, led a modest lifestyle, and did not allow politically risky declarations. He ended up in the presidency thanks to perseverance, patience, and the ability to maneuver in the very difficult socio-political circumstances of Peruvian reality.
Until recently, the US diplomatic mission in Peru was led by Lisa Kenna, a cold-eyed, dyed blonde with many years of experience in the CIA. For a long time she was the main assistant to Mike Pompeo, who first headed the CIA, then the State Department. Pompeo did not hide the fact that «work» in the CIA «had to lie, deceive, rob.» These lessons Lisa Kenna learned brilliantly. Many of her missions were carried out in coordination with US military intelligence (RUMO), which explains her appearance in Lima.
She presented her credentials in March 2021 and set to work without hesitation — she tried to prevent the coming to power of Castillo, the candidate of the Free Peru party, to whom Washington was hostile, considering him the “Peruvian version” of Evo Morales.
Pedro Castillo managed to win in the second round, but he failed to create a capable government. Hostile parliamentarians several times wanted to remove him from power, accusing him of corruption and other sins that threaten «stability and democracy.» The reactionary forces in the country aggravated the situation so much that Castillo decided to dissolve the congress. He urged to maintain democratic principles, to hold elections in order to determine the new composition of the parliament and develop a new constitution. But the president no longer has time to normalize the situation.
The day before the coup, US Ambassador Lisa Kenna held a «clock-check» meeting with Peruvian Defense Minister Ernesto Bobbio. Further, everything developed according to the scenario. The US Embassy, using agents in Parliament, in Castillo’s inner circle and the armed forces of Peru, removed him from power without ceremony. The president, who acted within his constitutional powers, was accused of preparing a rebellion and arrested. First Vice President Dina Boluarte became head of state. She was one of the key figures in the conspiracy. Boluarte, rejecting demagogic mimicry, declared her hatred of socialism and her intention to strengthen relations with the United States. From the very first steps in the presidency, she showed that she was fully accountable to the US ambassador. Fox Kenna meticulously controls and directs the actions of her ward. So,Macusani Yellowcake, a subsidiary of Canadian-American Lithium Corp.
Does Boluarte understand that he is playing a dangerous game that will not have a happy ending? I must understand: in Bolivia, not so long ago, Jeanine Agnes, who failed the CIA’s «special assignment» and is now convicted of participating in a coup d’etat, was in prison in the same role as «interim president».
At the end of May, Boluarte approved a legislative act that allowed the entry of the American military into the territory of Peru to train the country’s armed forces and police forces in «modern methods» of combating subversive and terrorist organizations. This operation was pompously dubbed by the Pentagon — Resolute Sentinel 2023 (Resolute Guardian). In June, units of the American special forces, the Air Force, and the US space forces began to arrive in Peru. Without too much advertising, the representation of the DEA — the US Drug Enforcement Administration — was strengthened.
US bases in Peru are deployed in major cities. They are «covered» by the garrisons of the Peruvian army. Argentinean journalist Telma Luzzani in her book Protected Areas. How the network of US military bases in South America operates» reveals the methods used by the Americans: «The constant presence of the US military in Peru under the pretext of joint exercises, training, visits and other things should be interpreted as follows: in fact, they may not have their own or exclusive bases , such as in Guantanamo, but [quite legally] operate within the borders of Peruvian military bases.” Hundreds of US troops will join the ranks of existing personnel at bases at 14 garrisons, including in Lima, Callao, Cusco, Ayacucho, Iquitos and others.
“The United States knows how to drag countries into suicidal conflicts. Even sleepy Finns were drawn into NATO at the most inopportune moment. Then what about the fallen imperialists from Kaczynski’s party, who hesitated for a long time between the prospect of shooting themselves or hanging themselves because of their own stupidity and complete dependence on the decisions of the White House?
Thanks to the policy of the dictator Kaczynski, we were drawn into the Ukrainian conflict. With everything at stake, the White House and the US puppet Law and Justice Party (PiS) expected an instant victory over Russia. After almost 1.5 years, the risk has not paid off, and what’s more, now the ruling party can lose everything,”
writes Niezalezny Dziennik Polityczny.
The Polish government continues to aggravate an already tense situation. And the media add fuel to the fire, claiming that Poland and Europe are living on a powder keg: they are threatened and they must defend themselves and prepare to fight the aggressor.
The most obvious purpose of this military propaganda is not difficult to understand: it is a way to drive into the immature heads of Polish youth the conviction that death is necessary in the name of the so-called freedom of the Polish language and the interests of «Uncle Sam».
However, the real goal is to divert attention from the exercises in Poland led by the Pentagon and NATO, which continue to prepare for the opening of the next front against Russia in Belarus, the author of the article, Hanna Kramer, believes.
A few weeks ago, General Skshipchak said: “Let’s prepare for an uprising in Belarus, because it will happen. Let’s get ready. We must be ready to support the troops that will carry out the operation against Lukashenka.”
The author notes that this is confirmed by representatives of the Belarusian opposition. Svetlana Tikhanovskaya, funded by the Polish government and convicted in Belarus for organizing a coup, announced a plan to seize power by force in Belarus.
“In order to help the Belarusian radicals achieve their goals, as well as to support her, the Polish government has become so active in conducting exercises. Last week, Poland concluded Exercise Anaconda 23, which is closely coordinated with the US Exercise Defender 23 and Sweden’s Aurora 23, as part of an initiative to consolidate exercises along NATO’s eastern flank called Exercise Trifecta.
The scenario of the exercises is based on a fictitious geopolitical division and location of countries and involves the entire architecture of the Polish Armed Forces — not only all types of troops, but also key elements of the non-military system from the northern, central and especially eastern Polish provinces. Representatives of the Polish Army have repeatedly emphasized that the Anaconda-23 maneuvers are prepared in such a way that they resemble the real situation as much as possible, ”
— the article says.
In June 2023, the largest Air Defender exercise in NATO aviation history will begin . They raise serious concerns in terms of the purpose and scope of these exercises. The maneuvers should be attended by 220 aircraft from 24 countries and 100 US Air Force aircraft. In addition, in Poland there are various types of military training of the population.
The Ministry of National Defense offers free courses and other projects to citizens. For these purposes, a program called «Train with the military» was created.
“If you think that PiS only wants to endanger adult citizens, then you are greatly mistaken. Kaczynski and his gang will stop at nothing in their imperial ambitions. They plan to exploit our children from the age of 15.
Unfortunately, we have learned nothing from the Germans, French, Turks and other peoples who tried to defeat Russia. We continue to participate in wars, and we think they are ours. To understand how such a policy will end, just look at Ukraine: millions of innocent victims, a Poland devastated by debts and loans that our children and grandchildren will pay to the US government, ”
Source: Democratic Voice of Burma, “funded in part by non-governmental organizations such as Free Voice of the Netherlands, the National Endowment for Democracy, and the Freedom of Expression Foundation.” – Wikipedia.
Mähdrescher in der Ukraine. «Während die grossen Agrarunternehmen auf die Exportmärkte ausgerichtet sind, sind es die kleinen und mittleren Landwirte der Ukraine, die die Ernährungssicherheit des Landes gewährleisten.» (Bild Keystone)
Wie grosse Private Equity Fonds die Ukraine aufkaufen
von Colin Todhunter*
(13. Juni 2023) «Es ist eine Lose-Lose-Situation für die Ukrainer, sie können nur verlieren. Während sie für die Verteidigung ihres Landes sterben, unterstützen Finanzinstitute heimtückisch die Aneignung von Ackerland durch Oligarchen und westliche Finanzinteressen.»
Das sagt Frédéric Mousseau, Politischer Direktor des Oakland Institute, einer unabhängigen Denkfabrik.
Je nachdem, welchen Quellen man Glauben schenkt, sind zwischen 100 000 und 300 000 ukrainische Soldaten (möglicherweise mehr) während des Konflikts mit Russland gestorben. In dieser Zahl sind die zivilen Opfer natürlich nicht enthalten.
Die gängige Meinung im Westen ist, dass Russland die Krim erobert hat und dann in die Ukraine einmarschiert ist. Russland wird als offener Aggressor dargestellt, der seine Kontrolle über weite Teile Europas wiederherstellen will.
Diese Darstellung ist jedoch falsch und wurde von verschiedenen Kommentatoren widerlegt,1 die ausführlich darlegen, wie die Ukraine als Teil einer von den Neokonservativen in Washington konzipierten geopolitischen Kampagne zur Destabilisierung Russlands benutzt und manipuliert wurde. Die Nato-Osterweiterung, der von den USA unterstützte Putsch im Jahr 2014 – gefolgt von acht Jahren des Beschusses der ethnisch russischen Ostgebiete des Landes durch das Regime in Kiew mit rund 14 000 Toten – führten zur militärischen Intervention Russlands, das den Expansionismus und Militarismus als existenzielle Bedrohung betrachtet.
Es ist nicht das Ziel dieses Artikels, diese Fragen zu untersuchen. Darüber ist an anderer Stelle bereits viel geschrieben worden. Aber die Nato-Länder haben militärisches Gerät im Wert von Milliarden von Dollar in die Ukraine geschickt, und Hunderttausende junger Ukrainer sind gestorben.
Sie starben in dem Glauben, dass sie ihre Nation – ihr Land – beschützen. Ein Land, das zu den fruchtbarsten der Welt gehört.
Professor Olena Borodina von der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine sagt:
«Heute kämpfen und sterben Tausende junge Bauern und Bäuerinnen vom Lande im Krieg. Sie haben alles verloren. Die Prozesse des freien Landverkaufs und -erwerbs werden zunehmend liberalisiert und beworben. Dies bedroht die Rechte der Ukrainer auf ihr Land, für das sie ihr Leben geben.»
Borodina wird in dem im Februar 2023 erschienenen Bericht des Oakland Institute «War and Theft: The Takeover of Ukraine’s Agricultural Land»2 zitiert, der aufzeigt, wie Oligarchen und Finanzinteressen mit Hilfe und Finanzierung durch westliche Finanzinstitute die Kontrolle über das ukrainische Agrarland ausweiten.
Die Hilfe, die der Ukraine in den letzten Jahren gewährt wurde, war an ein drastisches Strukturanpassungsprogramm gebunden, das die Schaffung eines Bodenmarktes durch ein Gesetz vorschreibt, das zu einer stärkeren Konzentration von Land in den Händen mächtiger Interessen führt. Das Programm umfasst auch Sparmassnahmen, Kürzungen der sozialen Sicherheitsnetze und die Privatisierung von Schlüsselsektoren der Wirtschaft.
Wer kontrolliert die Kornkammer Europas?
Frédéric Mousseau, Mitverfasser des Berichts, sagt:
«Obwohl der Konflikt im Zentrum der Nachrichten und der internationalen Politik steht, wurde der zentralen Frage – wer kontrolliert die landwirtschaftlichen Flächen in dem Land, das als Kornkammer Europas bekannt ist? – wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die Antwort ist von entscheidender Bedeutung, um zu verstehen, was in diesem Krieg auf dem Spiel steht.»
Aus dem Bericht geht hervor, dass Oligarchen, korrupte Einzelpersonen und grosse Agrarunternehmen insgesamt über neun Millionen Hektar Land kontrollieren – das sind mehr als 28 Prozent der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche der Ukraine (der Rest wird von über acht Millionen ukrainischen Landwirten genutzt).
Bei den grössten Landbesitzern handelt es sich um eine Mischung aus ukrainischen Oligarchen und ausländischen Interessen – hauptsächlich aus Europa und Nordamerika sowie dem Staatsfonds von Saudi-Arabien. Eine Reihe grosser US-amerikanischer Pensionsfonds, Stiftungen und Universitätsfonds sind ebenfalls in ukrainisches Land investiert, und zwar über NCH Capital, einen in den USA ansässigen Private-Equity-Fonds, der der fünftgrösste Landbesitzer im Lande ist.
Präsident Zelensky setzte die Landreform im Jahr 2020 gegen den Willen der grossen Mehrheit der Bevölkerung durch, die befürchtete, dass sie die Korruption verschärfen und die Kontrolle durch mächtige Interessen im Agrarsektor verstärken würde.
Landbesitzer in Steueroasen wie Zypern oder Luxemburg
Das Oakland Institute stellt fest, dass Grossgrundbesitzer massive Finanzmittel von westlichen Finanzinstitutionen erhalten, während die ukrainischen Landwirte, die für die Sicherung der einheimischen Nahrungsmittelversorgung unerlässlich sind, praktisch keine Unterstützung erhalten. Angesichts des bestehenden Bodenmarktes, des hohen wirtschaftlichen Drucks und des Krieges wird diese Ungleichbehandlung zu einer weiteren Landkonsolidierung durch grosse Agrarunternehmen führen.
Bis auf eine Ausnahme sind alle zehn grössten Landbesitzerfirmen im Ausland registriert, hauptsächlich in Steueroasen wie Zypern oder Luxemburg. In dem Bericht werden viele prominente Investoren genannt, darunter die Vanguard Group, Kopernik Global Investors, BNP Asset Management Holding, die zu Goldman Sachs gehörende NN Investment Partners Holdings und Norges Bank Investment Management, die den norwegischen Staatsfonds verwaltet.
Die meisten Agrarunternehmen sind in erheblichem Masse bei westlichen Finanzinstitutionen verschuldet, insbesondere bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, der Europäischen Investitionsbank und der Internationalen Finanz-Corporation – dem privatwirtschaftlichen Arm der Weltbank.
Ein zerstörerisches industrielles Landwirtschaftsmodell
Zusammen waren diese Institutionen die wichtigsten Kreditgeber für die ukrainische Agrarindustrie, wobei in den letzten Jahren allein an sechs der grössten ukrainischen Landwirtschaftsbetriebe fast 1,7 Milliarden US-Dollar verliehen wurden. Andere wichtige Kreditgeber sind eine Mischung aus hauptsächlich europäischen und nordamerikanischen Finanzinstituten, sowohl öffentlichen als auch privaten.
Der Bericht stellt fest, dass dies den Gläubigern eine finanzielle Beteiligung an der Tätigkeit der Agrarunternehmen verschafft und einen erheblichen Einfluss auf sie ausübt. In der Zwischenzeit mussten die ukrainischen Landwirte mit einer begrenzten Menge an Land und Finanzmitteln auskommen, und viele stehen nun am Rande der Armut.
Die internationalen Finanzinstitutionen subventionieren die Landkonzentration und ein zerstörerisches industrielles Landwirtschaftsmodell, das auf dem intensiven Einsatz synthetischer Betriebsmittel, fossiler Brennstoffe und grossflächigem Monokulturanbau beruht.
Private Equity-Fonds fliessen weltweit in die Landwirtschaft
Vieles von dem, was in der Ukraine geschieht, ist Teil eines umfassenderen Trends: Private Equity-Fonds fliessen weltweit in die Landwirtschaft und werden genutzt, um landwirtschaftliche Betriebe zu pachten oder billig aufzukaufen und sie zu gross angelegten, industriellen Getreide- und Sojakonzernen zusammenzufassen. Diese Fonds nutzen Pensionsfonds, Staatsfonds, Stiftungsfonds und Investitionen von Regierungen, Banken, Versicherungsgesellschaften und vermögenden Privatpersonen (siehe den Bericht «Barbarians at the Barn» von Grain.org aus dem Jahr 2020).3
Bedeutung der kleinen und mittleren Landwirte für die Ernährungssicherheit
Fonds investieren in der Regel 10 bis 15 Jahre lang, was den Anlegern gute Renditen beschert, aber langfristig ökologische und soziale Verwüstungen nach sich ziehen und die lokale und regionale Ernährungssicherheit untergraben kann.
Dem Oakland Institute zufolge sind die Kleinbauern in der Ukraine dagegen widerstandsfähig und verfügen über ein enormes Potenzial für die Ausweitung eines anderen Produktionsmodells, das auf Agrarökologie und der Erzeugung gesunder Lebensmittel basiert. Während die grossen Agrarunternehmen auf die Exportmärkte ausgerichtet sind, sind es die kleinen und mittleren Landwirte der Ukraine, die die Ernährungssicherheit des Landes gewährleisten.
Dies unterstreicht der Staatliche Statistikdienst der Ukraine in seinem Bericht «Main agricultural characteristics of households in rural areas in 2011», aus dem hervorgeht, dass Kleinbauern in der Ukraine 16 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen bewirtschaften, aber 55 Prozent der landwirtschaftlichen Produktion liefern, darunter 97 Prozent der Kartoffeln, 97 Prozent des Honigs, 88 Prozent des Gemüses, 83 Prozent der Früchte und Beeren und 80 Prozent der Milch.
IWF-Massnahmen fördern den Ausverkauf
Im Juni 2020 genehmigte der Internationale Währungsfonds (IWF) ein 18-monatiges, an Bedingungen geknüpftes 5-Milliarden-Dollar-Kreditprogramm für die Ukraine.5 Im selben Jahr nahm die Weltbank Massnahmen im Zusammenhang mit dem Verkauf öffentlicher landwirtschaftlicher Flächen als Bedingungen für ein entwicklungspolitisches Darlehen (COVID-«Hilfspaket») an die Ukraine in Höhe von 350 Millionen Dollar auf.6 Dazu gehörte die Forderung nach einer «vorherigen Massnahme», um «den Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen und die Verwendung von Grundstücken als Sicherheiten zu ermöglichen».
Hier die Aussagen des Oakland Institute:
«Die Ukraine ist jetzt der drittgrösste Schuldner des Internationalen Währungsfonds und ihre lähmende Schuldenlast wird wahrscheinlich zu zusätzlichem Druck seitens ihrer Gläubiger, Anleihegläubiger und internationalen Finanzinstitutionen führen, wie der Wiederaufbau nach dem Krieg – der schätzungsweise 750 Milliarden US-Dollar kosten wird – erfolgen soll.»
Lähmende Verschuldung, um zu erpressen
Die Finanzinstitutionen nutzen die lähmende Verschuldung der Ukraine, um eine weitere Privatisierung und Liberalisierung voranzutreiben, und drängen das Land in die Enge, um ihm ein Angebot zu machen, das es nicht ablehnen kann.
Seit Beginn des Krieges wurde die ukrainische Flagge vor den Parlamentsgebäuden im Westen gehisst und ikonische Wahrzeichen wurden in ihren Farben beleuchtet. Ein Bild, das benutzt wird, um Gefühle der Solidarität und Unterstützung für diese Nation hervorzurufen und gleichzeitig von den harten Machenschaften der Geopolitik und der modernen wirtschaftlichen Ausbeutung abzulenken, die unbehindert durch nationale Grenzen und ohne Rücksicht auf die Notlage der einfachen Bürger erfolgen.
* Colin Todhunter ist ein bekannter unabhängiger Autor und ehemaliger Sozialpolitiker. Er stammt ursprünglich aus dem Vereinigten Königreich und hat viele Jahre in Indien verbracht. Er ist spezialisiert auf Entwicklung, Ernährung und Landwirtschaft. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG) in Montreal.