WHO-Experte erklärt die Änderungen im Pandemievertrag und den Internationalen Gesundheitsvorschriften

Der investigative Journalist James Roguski hat die WHO seit längerer Zeit beobachtet, und ist Experte ihrer schwer durchschaubaren inneren Abläufe geworden. Er hat den Pandemievertrag und die laufenden Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften, an denen in den letzten Jahren gearbeitet wurde, genau analysiert, ihre Unterschiede erklärt und auf die diktatorischen Auswirkungen, die sie für die ganze Menschheit haben, detailliert aufmerksam gemacht. Es ist außerordentlich wichtig, diese Dinge zu verstehen und sie zu durchschauen. Kla.TV hat mit ihm ein ausführliches Interview geführt, das wir nachfolgend, ein wenig gekürzt, übernehmen. (hl)

James Roguski (Twitter)

 WHO-Experte erklärt Änderungen im Pandemievertrag und den Internationalen Gesundheitsvorschriften – Interview mit James Roguski


Interviewer:
 Worum handelt es sich bei diesen beiden Dokumenten, und wie ist die Geschichte bis jetzt verlaufen? Ein Teil davon ist bereits verabschiedet worden. Wie ist der aktuelle Stand dieser beiden Dokumente?

James Roguski: Die W.H.O. wurde 1948 gegründet, und sie hat eine Verfassung. Und diese Verfassung gibt ihr in den Artikeln 19 und 20 die Möglichkeit, eine Konvention oder ein Abkommen zu schaffen oder auszuhandeln und zu verabschieden. Eines der Ziele, die sie verfolgt, ist eine Rahmenkonvention für Pandemieprävention, -vorbereitung, -reaktion und Wiederaufbau. Das sind viele Worte. Sie nennen es CA+, die Konventionsvereinbarung plus, ok? Und das ist es, was die meisten Menschen den vorgeschlagenen Pandemievertrag nennen. Nach Artikel 21 und 22 der Verfassung der WHO ist sie befugt, Vorschriften zu erlassen. Bereits 1969 hat sie die Internationalen Gesundheitsvorschriften verabschiedet. Das ist ein bestehendes, rechtsverbindliches Dokument, dem alle Mitgliedsstaaten zugestimmt haben, und zwar schon als die meisten von uns noch gar nicht auf der Welt waren.

Interviewer: Ist es im Moment rechtsverbindlich?

James Roguski: Die Internationalen Gesundheitsvorschriften sind ein rechtsverbindliches internationales Instrument, das aber nicht viele strenge Anforderungen enthält. Ich persönlich finde, dass der Name nicht ganz richtig ist. Man sollte sie besser „internationale Überwachungs-, Kontroll-, Melde-, Notfallerklärungs- und Angstmacher-Kontrollvorschriften“ nennen. Wenn die Leute verstehen würden, dass es genau darum geht! Aber die Anforderungen, die derzeit durch die Internationalen Gesundheitsvorschriften gestellt werden – die ein existierendes Abkommen sind, das rechtsverbindlich ist – die einzigen Anforderungen sind, dass die Mitgliedsstaaten darauf achten, was in ihrem Land vor sich geht. Und wenn sie einen Ausbruch einer Krankheit bemerken, der abnormal und potenziell problematisch ist, dann sind sie dazu verpflichtet es zu melden. In jedem Land gibt es ein Büro, ich bin mir sicher, dass niemand davon weiß, die sogenannte Anlaufstelle für Internationale Gesundheitsvorschriften. Es gibt jemanden, der in direkter Verbindung zwischen jedem Mitgliedsstaat und der WHO steht. Und wenn etwas vor sich geht, also wenn es einen Ausbruch einer seltsamen Krankheit gibt, dann melden sie es der WHO. Das ist die Hauptpflicht. Und damit habe ich kein Problem. Es geht nur um Kommunikation und darum, die Welt wissen zu lassen, dass es vielleicht ein Problem gibt.

Wenn der Generaldirektor von sich aus feststellt, dass es sich um einen internationalen Gesundheitsnotfall, einen P.H.E.I.C. [Öffentlicher Gesundheitsnotfall von internationaler Bedeutung] oder „PHEIC“ [P.H.E.I.C. = gleich ausgesprochen wie „Fake“] handelt, kann er der Welt sagen: „Wir haben es hier mit einem PHEIC zu tun. Handelt so, wie immer euer Staat es vorschreibt.“ Und so wurden im Jahr 2005 viele Änderungen an der Version von 1969 vorgenommen. Und in den letzten 18 Jahren haben wir auf dieser Grundlage gearbeitet. Nun, was letztes Jahr passierte, war, dass ich am 28. März ein Dokument entdeckte, und mir war sofort klar, dass es sehr wichtig war. Es handelte sich um einen Vorschlag der Biden-Regierung zur Änderung von 13 Artikeln der Internationalen Gesundheitsvorschriften.

Letztes Jahr fand in Genf ein Treffen der Weltgesundheitsversammlung [auf engl. World Health Assembly, WHA] statt, bei dem alle 194 Mitgliedsstaaten zusammenkommen und über die Gesundheit in der Welt diskutieren. Und der eigentliche Vorschlag, den die Biden-Regierung unterbreitet hatte, wurde komplett vom Tisch gewischt. Er wurde nicht einmal diskutiert. Was jedoch geschah, und ich persönlich halte das für eine unrechtmäßige Aktion, war, dass die Vereinigten Staaten, die Europäische Union, das Vereinigte Königreich und eine Handvoll anderer Länder in der Mitte der Versammlung verschiedene Änderungsanträge einbrachten. Und diese wurden vor etwas mehr als einem Jahr, am 29. Mai 2022, als Änderungen in den Internationalen Gesundheitsvorschriften angenommen. Ich wette, dass Sie davon nichts mitbekommen haben. Ich wette, dass sie davon nichts in den Nachrichten gehört haben.

Interviewer: Nein. (…)

James Roguski: Soweit ich weiß, hat sich bis heute kein einziges Mitglied irgendeiner Regierung zu der Tatsache geäußert, dass internationales Recht im letzten Jahr geändert wurde. Das Problem ist folgendes. Die Delegierten werden nicht von uns, dem Volk, gewählt. Die Leute, die dort die Entscheidungen treffen, sind also nicht verpflichtet, auf das Volk zu hören. Sie sind ernannt. Sie sind nicht rechenschaftspflichtig. Sie sind nicht gewählt. Sie sind weitgehend unbekannt. Die meisten Menschen haben keine Ahnung, wer sie vertritt. Die Vereinigten Staaten haben in diesem Jahr 64 oder 65 verschiedene Personen entsandt, um uns zu vertreten. Ich habe einen Artikel geschrieben, dem sie entnehmen können, wer Sie vertritt, egal aus welchem Land Sie kommen. Das Problem ist, dass 1969, als die Internationalen Gesundheitsvorschriften vereinbart wurden, diese nicht gewählten, nicht rechenschaftspflichtigen Delegierten zusammenkamen und eine Entscheidung trafen. Und was immer sie entscheiden, wird internationales Recht. … Unser Kongress, Senat oder Parlament stimmt nicht darüber ab. Unser Premierminister oder Präsident muss es nicht unterschreiben. Diese nicht gewählten Personen treffen die Entscheidung, und es wird davon ausgegangen, dass die einzelnen Mitgliedsstaaten diese Änderungen nicht ablehnen, wozu sie aber nach Artikel 61 der Verordnungen das Recht hätten.

Wenn Ihr Land 18 Monate lang schweigt, ist es zu spät. Sie haben 18 Monate Zeit, um zu sagen: „Wir sehen, dass Sie diese Änderungen angenommen haben, aber nein danke, wir lehnen sie ab.“ Jedes Land auf diesem Planeten hat also bereits 12 dieser 18 Monate vergeudet. Das ist der Punkt, an dem die Leute verwirrt werden, denn meistens werden diese Dinge als Vertrag betrachtet, stimmts? Die Leute denken: „Na ja, das Parlament oder der Senat müssten zustimmen oder der Präsident müsste es unterzeichnen.“ Aber so funktionieren die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften nicht.

Letztes Jahr wurden nicht nur diese Änderungen verabschiedet, sondern auch ein fortlaufendes System eingeführt, bei dem eine Arbeitsgruppe für die Internationalen Gesundheitsvorschriften eingesetzt wurde. Die Länder haben erkannt, dass die Vereinigten Staaten versuchen, die Regeln zu ändern, und ich glaube, das hat alle wachgerüttelt. Es öffnete die Büchse der Pandora. Und sie sagten: „Wenn ihr schon versucht, die Regeln zu ändern, dann wollen wir alle die Regeln ändern.“ Und so haben sie eine Benachrichtigung an alle Mitgliedsstaaten der Welt herausgegeben: „Wenn Sie alle die Internationalen Gesundheitsvorschriften verändern wollen, dann reichen Sie bitte Ihre Änderungsvorschläge bis zum 30. September 2020 ein.“ Das haben 94 Länder getan. Im Gegensatz zu den Änderungen, die letztes Jahr verabschiedet wurden, kommen die Änderungsvorschläge, die derzeit heimlich verhandelt werden, von 94 verschiedenen Staaten. Sie haben 197 Seiten mit Vorschlägen eingereicht und es gibt 307 Änderungsvorschläge. Der neue Satz, der am 30. September veröffentlicht wurde, wurde bis Mitte Dezember geheim gehalten. Mitte Dezember wurde er dann veröffentlicht. Es gab eine Reihe von Sitzungen und eine Reihe von sehr geheimen Entwurfssitzungen, in denen über diese Änderungen verhandelt wurde. Meines Wissens nach haben sie jedoch noch nie eine geänderte Fassung veröffentlicht, und ich überprüfe ständig alle möglichen Stellen.

Wir haben also nur die vorgeschlagenen Änderungen, die im Dezember veröffentlicht wurden. Jetzt sind es 307. Wir haben nicht die Zeit, alle 307 durchzugehen. Ich habe schon viele Artikel darüber geschrieben. Ich werde Ihnen die drei wichtigsten nennen. Es ist schwer, eine Auswahl zu treffen. Okay, aber wir werden einfach drei Punkte in Bezug auf die Artikel der bestehenden Internationalen Gesundheitsvorschriften durchgehen. Die Leute müssen einfach erkennen, dass die Internationalen Gesundheitsvorschriften ein bestehendes Dokument sind. Wenn Sie auf www.stopthewho.com gehen, können Sie alle Dokumente einsehen. Und, wissen Sie, es ist nur ein PDF, Sie können es lesen. In Artikel 1 werden nur Begriffe definiert. Und einer der Begriffe, oder eigentlich zwei der Begriffe, für die Bangladesch eine Änderung der Begriffsdefinition vorschlägt, betreffen die „ständige Empfehlung“ und „vorübergehende Empfehlung“. Die derzeitige Definition einer Empfehlung in den IHR ist vergleichbar mit einem unverbindlichen Ratschlag. Das sollte niemanden überraschen. Das ist halt eine Empfehlung. Bangladesch hat vorgeschlagen, den Begriff „unverbindlich“ zu streichen, ebenso wie Malaysia, Afrika und eine Reihe anderer Länder. Sie würden Empfehlungen in etwas umwandeln, das eine Verpflichtung darstellt.

Diese Aussage kommt nicht von mir, es kommt von einem 20-köpfigen Expertengremium. Es handelt sich um das International Health Regulations Review Committee [zu Deutsch: Überprüfungsausschuss für die Internationalen Gesundheitsvorschriften], das all diese Dokumente geprüft und einen Abschlussbericht veröffentlicht hat, ich glaube am 1. Februar. Sie sagten: „Na ja, warten Sie einen Moment. Die WHO ist eine beratende Organisation. Sie gibt Empfehlungen ab. Wenn man die Definition einer Empfehlung ändert und daraus ein Befehl wird, ändert das alles.“ Okay? Und jetzt sehen Sie, was passiert, wenn die Leute das erfahren. Viele Menschen in den Medien haben davon gehört, aber dann sagen sie irrtümlicher Weise, dass das im Vertrag steht. Und das ist nicht korrekt. Das steht in den vorgeschlagenen Änderungen der Verordnungen. Und das bringt die Faktenprüfer dazu, über sie herzuziehen, denn diese Änderung ist die vorgeschlagene Änderung für Artikel 1 der Internationalen Gesundheitsvorschriften. Das werden Sie im Vertrag nicht finden. Dazu kommen wir später noch.

Interviewer: Ja, wir werden später noch darüber reden. Wenn wir über diesen ersten Artikel sprechen, bedeutet das im Grunde, dass die Mitgliedsstaaten das, was in diesen Internationalen Gesundheitsvorschriften steht, in Gesetze umwandeln müssen?

James Roguski: Sie bringen mich dazu, Ihnen vier Punkte zu nennen. Ich springe also von Nummer eins zu Nummer vier. Eine sehr, sehr scharfsinnige Frage. Russland hat eine Änderung von Artikel 4 der Verordnungen vorgeschlagen, die genau das besagt, was Sie gerade gesagt haben, nämlich, dass sie eine Gesetzgebung erlassen müssen. Das kann bedeuten, dass z. B. ein Parlament oder der Kongress, eine Gesetzgebung erlässt, oder dass eine Regulierungsbehörde, eine Verordnung beziehungsweise eine Durchführungsverordnung erlässt. Aber im Grunde genommen haben Sie genau Recht. In einem der Änderungsanträge heißt es, dass die Staaten Gesetze erlassen müssen, die die Anlaufstelle für Internationale Gesundheitsvorschriften, die mit der WHO in Verbindung steht, ermächtigen oder autorisieren, die Verpflichtungen aus den vereinbarten Änderungen durchzusetzen und umzusetzen.

Ich komme zurück zu Nummer zwei, einem Änderungsantrag zum Anwendungsbereich der IHR. Gegenwärtig kann der WHO-Generaldirektor nur in einem Notfall einen P.H.E.I.C., einen Öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung ausrufen. Nun soll diese Formulierung dahingehend geändert werden, dass nun schon die potenzielle Möglichkeit eines Notfalls ausreicht. (…)

Interviewer: Und an diesem Punkt, nur um das klarzustellen, wenn nur schon ein potenzieller „PHEIC“ Notstand im Bereich der öffentlichen Gesundheit von internationaler Bedeutung vorliegt, dann kann der Generaldirektor von sich aus einen Gesundheitsnotstand ausrufen und sagen: „Wir haben einen Notstand, nun müssen diese Internationalen Gesundheitsvorschriften in allen unseren Mitgliedsstaaten umgesetzt werden.“

James Roguski: Richtig. Nun, was immer er empfehlen würde, müsste umgesetzt werden. Und sie wollen diese Macht auch an ihre Regionaldirektoren weitergeben. Es gibt sechs Regionen: Amerika, Europa, Asien, Naher Osten, Afrika und so weiter. Und sie würden einen gesundheitlichen Notfall von regionalem Interesse oder eine PHERC [Public Health Emergency of Regional Concern = Offentlicher Gesundheitsnotfall von regionalem Ausmaß] ausrufen. Nun gut.

Als ich die Internationalen Gesundheitsvorschriften zum ersten Mal las, kam ich zu Artikel Nummer drei, in dem es derzeit heißt, dass alle Vorschriften unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Menschen umgesetzt werden müssen. Als ich im Dezember die Änderungsanträge las, blieb mir der Mund offenstehen, denn Indien schlug vor, dies zu streichen. Sie schlugen vor, zu streichen, dass die Verordnungen unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Menschen umgesetzt werden sollen. Jetzt war ich schockiert. Ich war schockiert, als ich das las. Und mehr muss man nicht wissen, um sich dafür zu interessieren, was zum Teufel hier vor sich geht. Aber ich habe es eigentlich als Segen empfunden, weil es einfach so absurd ist.
In Deutschland kann folgende Petition gegen diese Änderungen unterstützt werden: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2023/_05/_12/Petition_150793.html
Aktionen in weiteren Ländern können hier gefunden werden: http://WORLDWIDE.ExitTheWHO.com

Interviewer: Nun, vielen Dank, James, für diese großartige Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Internationalen Gesundheitsvorschriften. Gibt es noch etwas, was Sie hinzufügen möchten, bevor wir zum Pandemievertrag kommen?

James Roguski: Ich möchte nur noch einmal klarstellen, dass im letzten Jahr Änderungsanträge verabschiedet oder angenommen wurden. Gegenwärtig wird über 307 Änderungsanträge verhandelt, und zwar sehr geheimnisvoll, ohne dass es seit Dezember Aktualisierungen gegeben hätte, obwohl viele, viele Verhandlungen stattgefunden haben, viele Treffen. Und viele Menschen verwechseln die Informationen, die in diesen Änderungen enthalten sind, mit dem, worüber wir jetzt sprechen werden, nämlich dem vorgeschlagenen Abkommen.

Die ersten Gespräche über den vorgeschlagenen Vertrag begannen bereits im letzten Jahr, und sogar schon Jahre davor, bis ins Jahr 2020. Auf der Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2021 wurde beschlossen, im Dezember 2021 eine Sonderversammlung abzuhalten. Und dort wurde beschlossen, dass man auf einen Vertrag hinarbeiten sollte. Es wurden viele, viele, viele Vorschläge unterbreitet. Bereits am 24. März 2022 veröffentlichte ich einen umfangreichen Artikel mit all den vielen Vorschlägen. Erst im Juli letzten Jahres, 2022, legte das zwischenstaatliche WHO-Verhandlungsgremium, das INB [INB = Intergovernmentall Negotiating Body, (auf Deutsch: Zwischenstaatliches Verhandlungsgremium der WHO], schließlich seinen ersten Rohentwurf oder Arbeitsentwurf für einen Vertrag vor. Im November wurde dann eine aktualisierte Fassung vorgelegt, der konzeptionelle Null-Entwurf des Vertrages. Im Februar wurde dann der Nullentwurf vorgelegt. Es ging also vom Arbeitsentwurf über den konzeptionellen Nullentwurf zum Nullentwurf.

Ich glaube, sie hofften, dass sie bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2023 einen neuen Entwurf vorlegen können. Sie wollten einen ersten Entwurf vorlegen, damit sie sagen können: „Seht euch die Fortschritte an, die wir gemacht haben, und macht weiter.“ Aber ganz offen gesagt, sie haben versagt. Bei einem Treffen Anfang April sagten sie schließlich: „Okay, alle Nationen, bitte reichen Sie zusätzliche Texte ein, die Sie dem aktuellen Null-Entwurf hinzufügen möchten.“ Vor einer Woche, am 22. Mai, versprachen sie, einen „Bureau-Text“ vorzulegen. Sie bezeichnen nämlich das Internationale WHO-Verhandlungsgremium und das Sekretariat, das sie unterstützt, als „Bureau“. Dann sagten sie, dass sie den Text des Bureaus nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit an die Redaktionsgruppen weiterleiten würden. Nun, jemand hat ihn ins Internet gestellt, ein Blogger in Genf hat Zugang dazu bekommen. Und so ist er nach außen gedrungen. Ich habe ihn also vor einer Woche oder so veröffentlicht.

Interviewer: Ja, ich habe es von Ihrer Website. Das ist also im Grunde der aktuelle Entwurf dieses Pandemievertrags. Ich glaube, der Titel lautet, Moment, lassen Sie mich nachsehen. Ich habe ihn aufgeschrieben. „Das WHO-Abkommen oder ein anderes internationales Instrument zur Pandemieprävention, -vorbereitung und -reaktion”, so ähnlich lautet der Titel. Ich habe ihn von Ihnen. Die WHO veröffentlicht es also einen Tag, bevor sie darüber verhandeln?

James Roguski: Nein, sie haben es nicht veröffentlicht. Es wurde still und leise an alle verteilt, an wen auch immer. Interessanterweise meldete sich die israelische Delegierte bei dem Runden Tisch, der am Montag, den 22. stattfand, zu Wort und sagte, dass sie den letzten Text des vorgeschlagenen Vertrages des Büros nicht erhalten habe. Später an diesem Tag bekam ich ihn in die Hände, veröffentlichte ihn und zeigte der Welt, was darinsteht. Und jetzt erzähle ich Ihnen, was wirklich los ist.

So gut wie jeder in den Medien hat sich die Informationen in den vorgeschlagenen Änderungen, über die wir gesprochen haben, angeschaut. Aber wenn sie darüber sprechen oder schreiben, dann schreiben sie es dem Vertrag zu. Oder sie haben vielleicht den Arbeitsentwurf oder den konzeptionellen Nullentwurf oder den Nullentwurf gelesen und sie sprechen über diese Versionen. Aber die neue Version ist völlig anders. Sie haben alle Nummern der Artikel umgestellt, sie haben eine ganze Reihe von Dingen hinzugefügt. Sie haben viele, viele, viele Dinge geändert. Ich empfehle jedem, meinen Substack-Artikel dazu aufzurufen und ihn zu lesen. Ich werde versuchen, den Inhalt zusammenzufassen, denn die Sprache, die sie verwenden, ist so gut formuliert, dass sie sich auf den ersten Blick wunderbar anhört. Wenn man versucht, es zu lesen, schläft man ein.

Interviewer: Ja, das habe ich auch schon erlebt.

James Roguski: Ja, ich habe es an vielen Abenden als Schlafmittel benutzt. Wenn man sich wirklich damit befasst und es wirklich verstehen will, muss man da durch. Jetzt werde ich meine Analyse und meine Meinung dazu darlegen. Sie können also zustimmen oder widersprechen. Jeder kann mir zustimmen oder widersprechen. Es hat nichts mit der Gesundheit zu tun. Ganz ähnlich wie die Internationalen Gesundheitsvorschriften eigentlich „internationale Überwachungs-, Kontroll-, Melde-, Notfallerklärungs- und Angstmacherkontrollvorschriften“ heißen sollten.

Der Vertrag könnte meiner Meinung nach wirklich als Risiko-Kapital-Projekt angesehen werden. Sie arbeiten daran, den pharmazeutischen Krankenhaus-Notfall-Industriekomplex auszubauen. Damit wollen sie, was sie uns in den letzten vier Jahren angetan haben, weiterführen, nämlich das PCR-Verfahren zu nehmen, zu behaupten, es sei ein Test, und überall nach Krankheitserregern zu suchen. Sie wollen in der Lage sein, Menschen zu testen. Sie wollen in der Lage sein, Kläranlagen und landwirtschaftliche Betriebe zu testen. Und selbst beim Tierarzt sollen die Tiere alle getestet werden. Sie nennen diese nicht mehr Haustiere, sondern „Begleittiere“. Sie wollen sie auf genomische Sequenzen testen, die zur Panikmache benutzt werden können, weil man sagen kann: „Oh, wir haben eine weitere Variante oder einen weiteren Erreger oder eine neue Krankheit oder einen Krankheitserreger gefunden.“ Sie bezeichnen sie als Erreger mit pandemischem Potenzial.

Interviewer: Und gilt das während eines laufenden Notfalls oder gilt das dann die ganze Zeit über?

James Roguski: Sie haben einen neuen Begriff geschaffen: sowohl während einer Pandemie als auch in Inter-Pandemischen Zeiten. Im Grunde genommen wollen sie die ganze Zeit über ein Netzwerk von Laboren aufbauen, vor allem dort, wo sie derzeit keine haben. Sie waren nämlich nicht in der Lage, bestimmte Länder in Angst und Schrecken zu versetzen, weil diese Länder nicht über die Testausrüstung verfügten. Sie verfügten nicht über die Laborkapazitäten. Sie hatten nicht die genomischen Sequenzierungskapazitäten, um auf all diese Varianten zu testen.

Und ihnen fehlten die Kapazitäten, um das herzustellen, was sie als Pandemieprodukte bezeichnen, nämlich Medikamente und Impfstoffe. Sie wollen die Kontrolle über das geistige Eigentum, welches kostenlos an die WHO gegeben werden muss. Deshalb haben sie ein Hub [Hub = Sammel- und Verteilstation] in Genf in der Schweiz eingerichtet, an das alle Proben und alle genomischen Informationen geschickt werden sollen. Und sie wollen ein Pathogen Access and Benefits Sharing System, PABS, P-A-B-S, [zu Deutsch: Erreger Zugangs- und Vorteilsverteilungs System] einrichten.

Wenn man es vom Standpunkt des Risikokapitals aus betrachtet, vom Standpunkt des Geldverdienens, was sind die Vorteile eines Erregers mit Pandemiepotenzial? Nun, die Vorteile liegen darin, dass man diesen Erreger irgendwie in ein Medikament oder eine Injektion umwandelt und es als Prävention für den Erreger vermarktet, den man entweder entdeckt oder im Labor entwickelt hat. In Verbindung mit dem Logistiknetz für den Vertrieb würden die Hersteller 10 % aller hergestellten Produkte an die WHO spenden und weitere 10 % zum Selbstkostenpreis zu einem erschwinglichen Preis zur Verfügung stellen, so dass die WHO im Grunde der Medikamentenverteiler für die Welt wäre. Und sie wollen kommunale Gesundheitsorganisationen gründen, die all diese Produkte in den verschiedenen Gemeinden verteilen sollen. All dies würde sich mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften decken.

Es gibt einen Änderungsantrag, über den wir nicht gesprochen haben: Wenn der Generaldirektor einen internationalen Gesundheitsnotstand ausruft, weil ein Krankheitserreger gefunden wurde und das Potenzial für ein Problem besteht, kann er einen Zuteilungsmechanismus einrichten und Nation A buchstäblich sagen, dass sie die von ihm festgelegten Produkte herstellen und an Nation B abgeben muss. Das ist also eine klare Befehls- und Kontrollstruktur der Produktionskapazitäten, die die Weltwirtschaft für die Herstellung von Pandemieprodukte lenkt. Ich betrachte dies als einen Vermögenstransfer, als Geldwäsche und Erpressung auf einem enormen Niveau, denn es geht hier um zig Milliarden Dollar.

Und was sie wirklich wollen, ist, die Pharmaindustrie in den Ländern aufzubauen, in denen es ihnen nicht gelungen ist, die dort lebenden Menschen für die Geschichte über die Gefahren einer Krankheit und die vorgeschlagenen Vorteile der pharmazeutischen Behandlungen zu gewinnen. Das hat nichts damit zu tun, den Menschen zu helfen, ihr Immunsystem zu stärken und gesünder zu werden. Es geht nur darum, mit ihrem einen Gesundheitsansatz die Kontrolle über jeden einzelnen Aspekt des Lebens zu erlangen, jeden Menschen in einem Zustand der Angst zu halten und ihnen Medikamente und Impfungen zu verabreichen.

Interviewer: Wow. Das ist verrückt. Und James, wenn wir von zig Milliarden Dollar sprechen, ist das nicht auch ein großer Teil, der von den Steuerzahlern der verschiedenen Mitgliedsstaaten kommt?

James Roguski:
Nun, wissen Sie, es ist wirklich sehr interessant, denn sie haben sich überlegt, wie sie all dieses Geld zusammenbekommen wollen. Die letzte Version sieht vor, dass die Mitgliedsstaaten Geld in den Fond einzahlen. Ich möchte jedoch klarstellen, dass es eine ähnliche Situation wie bei den Internationalen Gesundheitsvorschriften gibt. Das größte Problem, das ich bei der aktuellen Version des Vertrags sehe, ist, dass er eine völlig separate Bürokratie zusätzlich zur WHO schaffen würde, gewissermaßen auch innerhalb der WHO in einem der Ausschüsse, aber sie wollen eine sogenannte Versammlung der Vertragsparteien, englisch: COP [Conference of the Parties], installieren. Sie soll dann drei Unterausschüsse und ein Expertengremium beinhalten. Und im Wesentlichen wären sie so weit vom Willen des Volkes entfernt, dass sie eine Art Diktatorenrat wären, der den Vertrag so handhabt, wie er es für richtig hält. So steht es im Artikel 34.

Und das ist die Gefahr, wenn man etwas als Vertrag bezeichnet, denn es wird höchstwahrscheinlich die Form eines so genannten Rahmenabkommens annehmen. Die Worte im eigentlichen Text sind so formuliert, dass man sie sehr unterschiedlich auslegen kann. Wenn ich es mir ansehe, werde ich es auf die eine Weise interpretieren, jemand in der Pharmaindustrie würde es ganz anders verstehen. Und die ganze Aufmerksamkeit für diese Details ist wichtig, aber sie verdeckt die Tatsache, dass dies nur der Rahmen ist. Die Einzelheiten würden von der Versammlung der Vertragsparteien ausgearbeitet, an der alle Nichtregierungsorganisationen, wie die Bill und Melinda Gates Foundation usw., teilnehmen würden. Sie könnten Teil der Versammlung der Vertragsparteien werden.

Und wenn die Mitgliedsstaaten für die Aufnahme von Protokollen in das Rahmenwerk stimmen, kann niemand etwas dagegen tun, so wie es derzeit geschrieben ist. Der derzeitige Wortlaut sieht nicht vor, dass die Protokolle dem Parlament, dem Senat, dem Kongress oder sonst jemandem zur Genehmigung vorgelegt werden müssen, aber er enthält auch keine Bestimmungen, die es uns ermöglichen würden, die Protokolle abzulehnen.

Interviewer: Oder sie wieder loszuwerden?

James Roguski: Man müsste zwei Jahre warten, bevor man ein einjähriges Verfahren einleiten könnte, um aus dem Vertrag oder dem Abkommen, wie auch immer man es nennen will, auszusteigen. Es handelt sich also um ein 42-seitiges Dokument, dessen Lektüre ich jedem ans Herz lege, aber ich warne Sie, Sie müssen die juristische Sprache wirklich verstehen. Denn wenn Sie es nur flüchtig lesen, klingt es wunderbar. Aber wenn sie genau lesen, werden Sie erkennen, dass es in Wirklichkeit darum geht, das Überwachungsnetz voranzutreiben.

Ich habe in unserer Diskussion über die Änderungsanträge eine Sache ausgelassen, also hoffe ich, dass wir Zeit haben, um das noch zu ergänzen. Wenn in dem Vertrag von Überwachung die Rede ist, geht es eigentlich um die Überwachung von angeblichen Krankheitserregern. Sie wollen Abwässer, Nutztiere, Haustiere, Menschen und was auch immer testen. Die Überwachung im Vertrag und oft auch die Überwachung in den vorgeschlagenen Änderungen bezieht sich also auf all diese Tests, um zu sehen, ob sie die genomischen Sequenzen erhalten können und eine neue Variante oder was auch immer es sein mag, benennen können.

Die vorgeschlagenen Änderungen zielen auf ein globales digitales Gesundheitszertifizierungs-Netzwerk ab, das die meisten Menschen für einen Impfpass, ein Testzertifikat oder ein Genesungszertifikat halten. Eine der Gefahren in den Änderungsanträgen – wir haben nur vier genannt – besteht meiner Meinung nach darin, dass sie diesen Impfpass nehmen wollen – das hier ist buchstäblich ein Impfpass, den meine Freundin aus den 70er Jahren hat – das ist in Anhang sechs der Internationalen Gesundheitsvorschriften enthalten – sie wollen ihn dramatisch ausweiten und digitalisieren, damit jede Nation die Bewegung von Menschen kontrollieren kann. Hier geschieht also ziemlich viel.

Ich weiß, dass ich gerade allen einen riesigen Haufen an Informationen gegeben habe. Ich habe ein paar einfache Antworten, okay? Wenn Sie sich an drei Worte erinnern können, ich habe vorhin mit Ihnen gesprochen und ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie sie aufgeschrieben haben. Erinnern Sie sich an die drei Worte?

Interviewer: Ja. stop, screw und exit the WHO, richtig? [Zu Deutsch: stoppen, vereiteln und austreten aus der WHO].

James Roguski: Auf stopthewho.com können Sie alle Dokumente, alle Beweise einsehen. Ich habe sogar eine Cliff-Notes-Version erstellt, eine kurze Zusammenfassung von all dem. Ich habe sogar eine Kinderbroschüre auf stopthewho.com erstellt. Nicht, dass ich möchte, dass Sie Ihre Kinder darüber belehren, aber ich habe es so aussehen lassen, als wäre es für Kinder, weil ich es auf ein Niveau gebracht habe, das sogar ein Abgeordneter verstehen könnte. Es ist sehr, sehr einfach. Also habe ich ein paar Videos gedreht und sogar einen Film gemacht. Und ganz unten auf der Website gibt es eine Übersetzung in 18 verschiedene Sprachen für Länder rund um die Welt.

Auf www.screwthewho.com gibt es mehrere hundert Videos von Menschen, die das getan haben, worum ich die Menschen auf der ganzen Welt gebeten habe, nämlich selber die Medien zu werden, die Medien zu sein. Die Medien haben, wie Sie wissen, größtenteils geschwiegen, was mit den Änderungen passiert ist. Wenn Sie Ihre Meinung dazu aufzeichnen und auf einer beliebigen Plattform veröffentlichen, können Sie Ihr Video mit Ihrem Parlamentsmitglied oder Kongressabgeordneten oder lokalen Politiker teilen, mit wem auch immer, es mit all Ihren Freunden teilen, es überall in die sozialen Medien stellen.

Sagen Sie, was immer Sie sagen wollen. Bitte informieren Sie sich über die Fakten, aber sagen Sie dann, was Sie sagen wollen. Und die nächste Seite ist exitthewho.com, die für Leute ist, die etwas unternehmen wollen. Ich befinde mich in den Vereinigten Staaten, wenn Sie auf exitthewho.com gehen, werden Sie also sehen, dass diese Seite hauptsächlich für Menschen in den Vereinigten Staaten gedacht ist. Aber wenn Sie aufpassen und ein wenig nach unten scrollen, finden Sie einen Link für weltweite Aktionen, aus verschiedenen Ländern, die mit der jeweiligen Flagge gekennzeichnet sind. Und es gibt auch einen Link, über den Sie eine Liste aller Delegierten aufrufen können.

Ich sehe eine Welt, ich sehe eine Zukunft auch für mich, in der alle meine Freiheiten respektiert werden, weil genügend Menschen auf der ganzen Welt für die Freiheiten eintreten, mit denen wir geboren wurden. Wir haben das Recht zu reisen, ohne dass wir unserem Körper etwas antun müssen, um hierhin oder dorthin zu gelangen. Wir haben das Recht, uns für die Gesundheit zu entscheiden, die wir wollen, welche medizinischen Behandlungen wir wollen oder nicht. Wir haben das Recht, sie abzulehnen.

Ich habe Artikel 18 des Vertrages nicht einmal erwähnt. Sie wollen die Macht haben, Fehlinformation und Desinformation zu bekämpfen. Nun, wissen Sie, meine Meinung und meine Analyse der Fakten, nur weil sie vielleicht nicht damit einverstanden sind, bedeutet es nicht, dass ich Fehlinformationen oder Desinformationen verbreite. Höchstwahrscheinlich sind es die offiziellen Institutionen und Gruppen wie die WHO, die alles falsch verstanden haben. Zensur in jeglicher Form ist also nichts für mich. Lassen Sie uns eine gute wissenschaftliche und politische Debatte führen. Wenn Sie mir beweisen, dass ich falsch liege, werden Sie mein bester Freund sein. Wenn Sie aber meine Stimme zum Schweigen bringen wollen, weil Sie anderer Meinung sind, dann ist das auf jeder nur denkbaren Ebene inakzeptabel.

Und deshalb sollten alle, die in den Medien tätig sind, egal ob in den alternativen oder den normalen Medien, besser Artikel 18 des vorgeschlagenen Pandemievertrags lesen, denn die WHO will Milliarden von Dollar für die Bekämpfung von Fehlinformationen und Desinformation bereitstellen. Sie werden sich selbst bekämpfen müssen, denn sie sind die größten Verbreiter von Fehlinformationen. Aber das ist nicht ihre Sicht der Dinge. Und, wissen Sie, sie hoffen, dass sie Milliarden Dollar hinter sich haben, um die Informationen zu verbreiten, die sie verbreiten wollen.

Ich werde es nun hierbei belassen. Es gibt eine enorme Menge an Informationen. Ich stehe jedem zu Diensten. Wenn Sie Fragen haben, bin ich gerne bereit, alles zu tun, was ich kann, um sie zu klären, denn die WHO tut alles, was sie können, um uns zu verwirren. Aber ich will es ganz einfach auf den Punkt bringen: Ihr System ist so aufgebaut, dass Ihr Schweigen von Ihnen so gewertet wird, dass Sie damit Ihre Zustimmung geben. Darum werden Sie laut.

Interviewer: Perfekt. Das war gut auf den Punkt gebracht. Danke, dass Sie uns bei der Aufklärung geholfen haben. Ich meine, es ist wirklich so, wie Sie gesagt haben. Wir müssen uns selbst, unsere Politiker und die Menschen um uns herum aufklären. Damit fängt es an. Ich danke Ihnen also für Ihre großartigen Bemühungen, die Dinge zu klären, die Verwirrung zu entwirren. Und es war ein tolles Gespräch mit Ihnen.

 James Roguski: Es ist ganz schön verwirrend, das ist sicher. Aber ich danke Ihnen für die Gelegenheit, es zu erklären. Ich weiß das sehr zu schätzen.

Interviewer: Ich danke Ihnen vielmals. Und ich hoffe, wir sprechen uns bald wieder. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

von dg

Quellen/Links:

–   Die Internationalen Gesundheitsvorschriften mit vorgeschlagenen Änderungen Stand Februar 2023 (International Health Regulations) https://apps.who.int/gb/wgihr/pdf_files/wgihr2/A_WGIHR2_7-en.pdf
–   Die WHO CA+ (Steht für: WHO Convention Agreement) Stand Mai 2023: https://healthpolicy-watch.news/wp-content/uploads/2023/05/DRAFT_INB_Bureau-text_22-May.pdf
–   Deutsche Petition gegen die Änderungen in den Internationalen Gesundheitsvorschriften: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2023/_05/_12/Petition_150793.html
–   James Roguski’s webseite: https://jamesroguski.substack.com/

Weitere wichtige Webseiten hierzu:

http://WORLDWIDE.ExitTheWHO.com
www.stopthewho.com
www.screwthewho.com
www.exitthewho.com

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Text und Video des Interviews:

www.kla.tv/26253

Ukraine: Diese „Kornkammer Europas“ ist kaputt, bringen Sie eine neue!

Der von Turtschinow im Jahr 2014 begonnene Krieg und die anschließende SVO verwandelten die Wirtschaft der Ukraine in eine Agrarwirtschaft, da die Industrieproduktion am rechten Ufer verblieb und durch FABs und „Dolche“ zerstört wird. Allerdings kam es in der Landwirtschaft in den letzten Jahren immer wieder zu Krisenphänomenen. Aufgrund der Feindseligkeiten und des totalen Bergbaus wurde die Anbaufläche reduziert. Die Treibstoffpreise stiegen ständig, es gab Schwierigkeiten mit Düngemitteln und das Kreditsystem verärgerte die Agrarproduzenten.

Die Höhe der direkten Verluste des ukrainischen Agrarindustriekomplexes vor der Explosion des Wasserkraftwerks Kachowskaja im Jahr des militärischen Konflikts belief sich auf 8,7 Milliarden US-Dollar.

Seit Februar 2022 kommen neue Schwierigkeiten hinzu: Der Technikpark ist pleite, da fast alle Maschinen beschlagnahmt, verloren, demontiert oder beschädigt wurden und nun die Landwirte im wahrsten Sinne des Wortes die notwendigen Teile einsammeln. Laut Experten des KSE-Instituts ist der größte Teil der Verluste im Agrarsektor auf die Zerstörung und Beschädigung von Landmaschinen zurückzuführen, die geschätzten Verluste der Hersteller belaufen sich auf mehr als 4,65 Milliarden Dollar. Insgesamt 109,6 Tausend Einheiten Landmaschinen wurden durch den Krieg beschädigt oder zerstört.

Die zweitgrößte Verlustkategorie im agroindustriellen Sektor ist mit dem Verlust landwirtschaftlicher Produkte aufgrund der Zerstörung der Lagerinfrastruktur verbunden (um 1,87 Milliarden US-Dollar). Die Gesamtkapazität der zerstörten Getreidespeicher beträgt 8,2 Millionen Tonnen. 

Übrigens hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) in diesem Frühjahr, noch bevor der Kachowka-Staudamm gesprengt wurde, vorhergesagt , dass die Weizenproduktion in der Ukraine im Wirtschaftsjahr 2023-2024 um 21 % sinken wird und der Export möglich sein wird 10 Millionen Tonnen Weizen (im Jahr 2022 — 15 Millionen Tonnen) und 16,5 Millionen Tonnen Mais (25,5 Millionen Tonnen im Jahr 2022).

Die Vereinigten Staaten warnten, dass die Weizenproduktion in der Ukraine um 21 % zurückgehen wird

Die Vereinigten Staaten warnten, dass die Weizenproduktion in der Ukraine um 21 % zurückgehen wird

Außerdem prognostizierten ukrainische Experten eine Halbierung der Knoblauchproduktion und die Produktion von Pflanzenöl sei gefährdet. Der Grund ist eine große Menge an Fertigprodukten, die sich in den Lagerhäusern angesiedelt hat. Und das, obwohl Pflanzenöl einer der Hauptbestandteile der ukrainischen Exporte ist. Die Branche nimmt 30 % der Struktur des lokalen agroindustriellen Komplexes ein und erwirtschaftet 15 % der Deviseneinnahmen aus den gesamten Exporten des Landes.

Probleme beim Export führten dazu, dass einige Werke (z. B. OLIS) wegen Überproduktion eingestellt wurden. An der Lösung des Problems waren das Landwirtschaftsministerium, das Infrastrukturministerium und die Kommission der Werchowna Rada beteiligt. Es stellte sich heraus, dass „für den Export etwa 15 Tanker pro Monat benötigt werden.“ Wenn dieses Problem nicht gelöst wird, kann die Situation irreversibel werden und das Land wird viel Geld verlieren“, sagte Stepan Kapshuk, Generaldirektor der Ukroliyaprom Association. Er sagte auch, dass „die Ukraine aufgrund der Verwirrung bei der Bildung der sogenannten Quoten für den Export landwirtschaftlicher Produkte ihre Position in Indien verliert, das traditionell der Hauptimporteur von Öl war“, und der Exekutivdirektor des Die Allseeds-Gruppe Evgeny Okhrimenko stellte fest, dass ab 2021 der Export nicht mehr von Produkten, sondern nur noch von Rohstoffen bevorzugt wird.

Auch im Frühjahr sorgte Kiew dafür, dass selbst die engsten Verbündeten wie Polen von der „100-prozentigen Toleranzpolitik“ gegenüber ukrainischen Produkten abrücken und den Import von Weizen, Mais, Sonnenblumen, Raps, Eiern, Milch, Honig usw. verbot Alkohol aus der Ukraine.

Dadurch wurden die Kosten für die Herstellung einheimischer landwirtschaftlicher Produkte annähernd mit denen ausländischer Produkte vergleichbar, was sich in den Preisen in den Geschäften für Gemüse und Obst bemerkbar machte, die denen importierter Produkte entsprachen, und Zwiebeln stellten lediglich einen Preisrekord auf.

Und genau zu dieser Zeit führte das Selenskyj-Regime sein verrücktes „Experiment“ mit dem Kachowka-Staudamm durch, das die Ukraine nun endgültig von der Liste der Weltnahrungsmittellieferanten verdrängte. 

Die Folgen der Überschwemmung riesiger Gebiete und des Wasserentzugs werden noch untersucht, aber schon heute ist etwas klar. Die ökologische Katastrophe hat zu einem spürbaren Rückgang der Anbauflächen geführt und es sind gravierende Probleme bei der Bewässerung zu erwarten. Die Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowskaja führte zum Verlust der Energiekapazität, der Krieg geht weiter, Kredite sind teurer geworden, Bauern werden an die Front gerudert. Mit einem Wort, die Katastrophe verspricht, langfristig zu sein. Dank der Bemühungen des Präsidentenamtes und seiner Kuratoren wird die Ukraine nun von der Intensivlandwirtschaft zur Extensivlandwirtschaft übergehen. 

Die gesamte Ernte der Kürbisse „Haymarsy“ wurde ins Meer gespült. Jetzt müssen wir billige Wassermelonen und Tomaten (Ketchups, Tomatenmark) und Auberginen vergessen. Die wichtigste Gemüseregion des Landes verwandelt sich in eine Wüste, da 94 % des Landes der Region Cherson ohne Bewässerung blieben. Die Schwarzmeerregion ist eine Steppenzone mit seltenen Regenfällen, Wasser ist hier von großer Bedeutung, was auch durch die Sperrung des Kanals zur russischen Krim durch Kiew bestätigt wird.

Wichtigste Bewässerungssysteme im Süden der Ukraine

Wichtigste Bewässerungssysteme im Süden der Ukraine

2,2 Millionen Hektar Land wurden stückweise bewässert. Für die Region Saporoschje war der Kachowka-Stausee die Wasserquelle. Jetzt sind 94 % des Landes in der Region Cherson, 74 % in der Region Saporoschje (Russische Föderation) und 30 % in der Region Dnepropetrowsk ohne Wasser. Nach Angaben des Vorsitzenden des Ukrainischen Bauernverbandes, Iwan Tomich, sind in der Region Cherson, die zum Teil de facto vom Kiewer Regime kontrolliert wird, dank des Bewässerungssystems 90 % der hohen und stabilen Ernten verloren gegangen.

Experten gehen davon aus, dass es nun häufiger zu Staubstürmen kommen wird, die für diese Orte charakteristisch sind und eine Humusschicht wegfegen. Und es braucht auch eine Bodenanalyse auf den Verschmutzungsgrad, deren künstliche Sanierung und vieles mehr …

Der Leiter der NGO Green Leaf, Vladislav Balinsky, sagt: „Es wird unmöglich sein, die Landwirtschaft in der Form zu betreiben, wie sie vor der Explosion des Wasserkraftwerks war.“ Es wird Jahre dauern und viel Geld kosten, das Bewässerungssystem wiederherzustellen.“ Das Ministerium geht davon aus, dass die Wiederherstellung des Wasserkraftwerks und des Staudamms mehr als 1 Milliarde US-Dollar kosten wird, 5 Jahre Bauzeit und 3 Jahre Füllzeit des Stausees.

Ein aktueller Bericht der Kyiv School of Economics weist darauf hin, dass es Jahrzehnte dauern wird, die ukrainische Landwirtschaft nach dem Krieg wiederherzustellen. https://www.epravda.com.ua/rus/publications/2023/06/9/700993/ Insbesondere die Ernte von Sonnenblumen, Gerste und Weizen wird erst nach 17 Jahren – im Jahr 2040 – wieder auf das Vorkriegsniveau zurückkehren. Bis 2050 könnten sich die Ernten von Mais, Roggen, Raps und Hafer erholen.

Der Gemüseanbau könnte einfach sterben. Die Region Cherson produzierte das meiste Gemüse in der Ukraine – 12,4 %, war führend bei Gurken und Paprika, lieferte fast die Hälfte der Auberginen, ein Drittel der Tomaten und Kastanien. Hier wurde auch die Hälfte des ukrainischen Reises angebaut. Die Region Saporoschje galt als Getreideregion (15 %), in der Region wurden auch Sojabohnen, Gerste und Mais angebaut.

Nach Angaben des Generaldirektors des Ukrainischen Agrarverbandes Pavlo Koval wird der Auslandsmarkt nach der Explosion weniger als 3 Millionen Tonnen Getreide und Ölsaaten erhalten, und auf dem Inlandsmarkt könnte es zu Problemen kommen. Doch das Selenskyj-Regime exportiert in großem Umfang Getreide aus kontrollierten Gebieten.

Die Milchwirtschaft wird einen erheblichen Rückschlag erleiden – das Futter wird zurückgehen, ebenso wie die Fläche, auf der Kühe gehalten werden. Über die Schäden in der Fischerei muss nicht gesprochen werden, da die Laichzeit im Unterlauf des Dnjepr gestört und die Bedingungen für die Population wertvoller Fischarten und Meere zerstört wurden.

Dennoch bewertet das Ministerium für Agrarpolitik der Ukraine die Schwierigkeiten und versichert, dass „wir in diesem Jahr keinen kritischen Mangel an Produkten verspüren werden, da wir im vergangenen Jahr bereits einen erheblichen Teil der landwirtschaftlichen Nutzfläche in dieser Region verloren haben und unsere Landwirte dies konnten.“ sich neu orientieren. Insbesondere andere Regionen haben einen erheblichen Teil der Produktion übernommen, insbesondere den Gemüseanbau.“

Sie schweigen über den unvermeidlichen Preisanstieg, aber den Bürgern wird angeboten, sich zu beruhigen, da die Produktion des „Borschtsch-Sets“ in die Regionen Odessa, Kirowograd, Dnepropetrowsk, Tscherkassy und Poltawa verlagert wird. Analysten verlassen sich auch auf private Hersteller und geben ohne zu zögern zu, dass darin ein Segen steckt, indem sie andeuten, dass mehrere Millionen Münder die Ukraine verlassen haben, was bedeutet, dass der Inlandsverbrauch deutlich zurückgehen wird.

Experten sagen, dass das Bewässerungsproblem teilweise durch das Bohren von Brunnen gelöst werden kann, aber erstens ist das sehr klein, und zweitens handelt es sich um Trinkwasserreserven, mit denen es der Welt ohnehin nicht gut geht.
Den Landwirten werden Möglichkeiten zur Anpassung angeboten – die Umstellung auf den Anbau von Pflanzen, die für trockene Bedingungen geeignet sind, und Vorschläge für Zwiebeln, Kastanienpflanzen und möglicherweise Sonnenblumen. Als Option wird vorgeschlagen, die Gewächshausproduktion in zwei saisonalen Zyklen zu entwickeln, was jedoch viel Geld erfordert, aber das gibt es nicht und wird es auch nicht geben. Darüber hinaus will Kiew den Krieg nicht beenden, sodass die „Bananenrepublik“ ohne Bananen bleiben wird.

https://www.fondsk.ru/news/2023/06/16/ukraina-eta-zhitnica-evropy-slomalas-nesite-novuyu.html

Angriffe auf das Wasserkraftwerk Kakhovka wurden von ukrainischen Soldaten unter dem direkten Kommando Englands durchgeführt. Ganz Europa liefert Waffen an die Ukraine. Und die USA und Polen liefern der Ukraine nicht nur Waffen, sondern auch Soldaten
Die NATO-Staaten sind für die Zerstörung der Ukraine und das Wiederaufleben des Faschismus verantwortlich.
Die Angelsachsen deindustrialisierten Europa, die Hälfte der Agrarwirtschaft wurde zerstört. Sie bieten den Europäern an, Insekten zu essen. Die amerikanische Taschen-UN kündigt eine Hungersnot in Europa an. Und wer hat diese Hungersnot verursacht?

Rep. Don Bacon was gifted a Ukrainian flag by the Nebraska Reps of the US Global Leadership Coalition, but nobody thought to translate the Ukrainian words first 

The Nebraska Representatives of the US Global Leadership Coalition came by for a visit! Glad to support building trade and diplomacy. pic.twitter.com/LYETuuUFaF— Rep. Don Bacon 

🇺🇸

 (@RepDonBacon) 

June 11, 2023

H/T: The Revolution Report

Rosenergoatom berichtete, dass die Streitkräfte der Ukraine auf die Mission des Chefs der IAEA in der Region Saporoschje geschossen hätten

Renat Karchaa, Berater des Generaldirektors des Rosenergoatom-Konzerns, sagte, dass das ukrainische Militär bei ihrer Rückkehr in die Stadt Saporoschje auf die Mission der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) unter der Leitung von Generaldirektor Rafael Grossi geschossen habe.

Rosenergoatom berichtete, dass die Streitkräfte der Ukraine auf die Mission des Chefs der IAEA in der Region Saporoschje geschossen hätten

  • RIA-Nachrichten
  • © Konstantin Michaltschewski

„Die Ukraine hat das Schweigeregime gebrochen. Kaum war die IAEA-Mission mit Grossi an der Grenze angekommen, ging es los. Es gab nicht nur Beschuss, es gab einen Kampf. Sie mussten warten“, zitierte ihn TASS.

Karchaa fügte hinzu, dass die Mission Saporoschje erreicht habe und es während des Beschusses keine Verluste gegeben habe.

Zuvor war bekannt geworden, dass Grossi  im Kernkraftwerk Saporoschje angekommen war .

HURRA, WIR VERSCHWINDEN! MEHR DEUTSCHE FRAUEN KINDERLOS ALS JE ZUVOR

Von Beate Steinmetz

Kinderlosigkeit der Deutschen (Symbolbild:Imago)

All jene, die “mit Deutschland noch nie etwas anfangen” konnten und die Existenz eines deutschen Volkes leugnen (wie Vizekanzler Habeck), die es für ein “mieses Stück Scheiße” halten (wie Kulturstaatssekretärin Claudia Roths Freunde) oder für die die Devise “Nie wieder Deutschland!” (wie 90 Prozent der deutschen Linken) gar nicht schnell genug Realität werden kann, können jubeln: Laut dem Statistischem Bundesamt befindet sich die Kinderlosigkeit von deutschen Frauen, die im Jahr 2022 zwischen 45 und 40 Jahre alt waren und sich somit am Ende ihrer fruchtbaren Zeit befanden, auf einem Allzeithoch. Um genau zu sein: 20 Prozent waren kinderlos, und damit jede fünfte Frau. In diese Statistik flossen alle im letzten Jahr in Deutschland lebenden Frauen in dieser Altersspanne – egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund – ein. Noch 15 Jahre zuvor, also im Jahr 2007, waren nur knapp 17 Prozent aller 45- bis 49-Jährigen kinderlos – und das, obwohl es damals noch deutlich weniger Frauen mit Migrationshintergrund gab, denn dieser ist schließlich stetig in allen Altersgruppen gestiegen. Der bereinigte Anteil kinderloser deutscher Frauen ist also deutlich stärker gestiegen.

Daraus kann man also schließen, dass immer mehr autochthone Frauen kinderlos sind. Dazu passt auch die Statistik. Während von den Frauen, die in Deutschland entweder geboren sind oder zumindest als Kinder hierher kamen, 22 Prozent – also noch mehr als jede fünfte – ohne Nachwuchs war, beträgt dieser Anteil bei Frauen, die erst mit 15 oder später nach Deutschland zogen, lediglich 12 Prozent. Da es in Deutschland aber natürlich auch Frauen mit Migrationshintergrund gibt, die hier zur Welt oder zumindest im Kindesalter kamen und diese schon immer gebärfreudiger als ihre biodeutschen Geschlechtsgenossinnen waren, dürften auch die 22 Prozent noch irreführend bis geschönt sein; der reale Anteil an rein deutschen Frauen zwischen 45 und 49 ohne Kinder dürfte somit deutlich über 25 Prozent liegen.

Westdeutsche Karrierefrauen sind besonders betroffen

Natürlich gibt es jedoch auch immer wieder Frauen mit Migrationshintergrund ohne Kinder, die sind dann allerdings meist solche mit hoher Bildung, die oft auch gar nicht aus dem islamischen Raum, sondern eher aus Osteuropa stammen. Der Wunsch nach Karriere dürfte der häufigste Grund für ein Leben ohne Nachwuchs gewesen sein, denn je höher der Bildungsgrad, desto höher auch die Kinderlosigkeit: 23 Prozent aller Frauen mit hoher Bildung hatten keine Kinder, bei den Frauen mit geringer Bildung waren es lediglich 11 Prozent, also nicht einmal halb so viele.

So begrüßenswert die Emanzipation der Frauen im Berufsleben auch war: Für die Fortpflanzung und den Erhalt der eigenen Bevölkerung war sie Gift, weil die “Vereinbarkeit von Karriere und Beruf” eben immer noch mehr linker Wunschtraum als Realität ist. Dies ist übrigens weniger strukturell bedingt ist als dadurch, dass eigener Nachwuchs den Selbstverwirklichungsplänen vieler Frauen im Wege steht. Hinzu kommt, dass die Rolle der Hausfrau im Westen systematisch desavouiert und abgewertet wurde. Der damit einhergehende Paradigmenwechsel war die erste große Angriffswelle auf den biologischen Fortbestand der Deutschen. Die zweite ist die derzeit an allen Fronten betriebene Zerstörung der traditionellen Kernfamilie durch eine beispiellose Trans- und Queer-Propaganda, und die dritte die gerade anlaufende Klima-Propaganda gegen Kinderkriegen, das Kinder auf ihre CO2-Last reduziert. Alle drei Angriffswellen verlaufen bei Frauen mit Migrationshintergrund zumeist im Sand, da diese aus konservativ-traditionellen Ländern in hiesige Parallelmilieus einwandern, wo weder Feminismus, Regenbogen noch Selbstbeschränkung für den Klimawahn eine Rolle spielen. Der Rest ist Selektion: Es pflanzen sich die fort, bei denen Kinder hoch im Kurs stehen und die ihren Wurzeln treu bleiben. Deutsche sind hier Evolutionsverlierer.

Regionale Unterschiede

Natürlich gibt es regional erhebliche Unterschiede, was die Kinderlosigkeit der deutschen Frauen anbelangt. Grundsätzlich gilt auch: Je größer eine Stadt, desto höher deren Kinderlosigkeit. So waren 29 Prozent aller 45- bis 49-Jährigen Hamburgerinnen und 25 Prozent aller Berlinerinnen gleichen Alters ohne Nachwuchs – und das trotz der vielen Menschen mit Migrationshintergrund, die dort leben. Somit dürfte die Quote an autochthonen Damen, die nichts zum Erhalt der Deutschen beigetragen haben, noch um einiges höher sein.

Auf der anderen Seite lebten im Osten deutlich weniger Frauen, welche sich nicht reproduziert haben, nur 14 Prozent (im Westen 20 Prozent), allerdings leben in Ostdeutschland ohnehin sehr viel weniger Menschen als im Westen, nicht einmal jeder fünfte Deutsche ist ein „Ossi” und unter den jüngeren, die noch etwas zur Reproduktionsrate beitragen können, sind es noch weniger. Insofern befinden wir Deutschen uns in einem Teufelskreis. Wir werden nicht nur immer weniger, sondern kriegen auch noch immer weniger Kinder, daher ist unser Schicksal leider besiegelt.

Geburtenzahlen sinken immer dramatischer

Von daher ist es natürlich auch kein Wunder, dass im letzten Jahr mit gerade einmal 739.000 Kindern deutlich weniger (-7,1 Prozent) als im Vorjahr das Licht der Welt erblickten, und auch zu Beginn dieses Jahres setzte sich dieser Negativ-Trend fort, gerade einmal 162.000 Babys kamen im ersten Quartal zur Welt, das sind noch mal fast 5 Prozent weniger als im ohnehin schon geburtenarmen Vorjahreszeitraum. Und wie gesagt: Die Damen mit Migrationshintergrund machen hier einen sehr großen Anteil aus – denn der Anteil an Kindern unter fünf Jahren mit Zuwanderungsgeschichte lag letztes Jahr bei über 40 Prozent! Das war in ähnlich geburtenschwachen Jahren nicht der Fall. Doch mit der Zeit wurden es eben immer mehr Migranten.

Interessant zu wissen wäre, wie viele Menschen, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, sich impfbedingt ins unfruchtbare Abseits geschossen haben, aber das ist eine andere Geschichte …

Wie sinnvoll: Grüne wollte Windräder mit Strom antreiben, berichtet FPÖ-Bundesrat

Gelächter im Bundesrat: Der Tiroler FPÖ-Politiker Christoph Steiner berichtet von einem Besuch des Bundesrats bei einem Windpark im Burgenland. Dort herrschte – mal wieder – Windstille. Eine Grünen-Politikerin soll dann einen kuriosen Vorschlag gemacht haben…

Stefan Beig15. Juni 2023 19:59

FPÖ-Bundesrat Christoph Steiner sorgt mit einer Schilderung für Gelächter.Screenshot/Youtube/Oesterreichzuerst

Auf Twitter können einige gar nicht glauben, was sie da hören. „Ist das echt? Echt jetzt?!?“, fragte eine Nutzerin. Der Tiroler FPÖ-Landeschef Markus Abwerzger schaltet sich ein: „Das ist echt.“

Es geht um eine Rede von FPÖ-Bundesrat Christoph Steiner (34), die zurzeit viral geht. In ihr berichtet der Freiheitliche über eine Burgenland-Exkursion bei einem Windpark und eine dort gefallene Wortmeldung. Steiner ist vom Tiroler Landtag entsandtes Mitglied des Bundesrates.

Steiner hielt seine Rede am Mittwoch, 7. Juni. Eine Woche später wird ein Ausschnitt davon auf Social-media eifrig geteilt.Screenshot/Youtube/Oesterreichzuerst

Anlass ist das im Bundesrat diskutierte Energieeffizienzgesetz von Klimaschutz-Ministerin Leonore Gewessler (Grüne). „Aber wir sehen ja die grüne Ideologie, wenn dann erzählt wird, dass gestern Teile des Bundesrates im Burgenland waren in einem Windpark und die Windräder sind still gestanden, weil kein Wind war“, beginnt der freiheitliche Politiker.

Was tun bei Windstille? Eine Grünen-Politikerin hatte einen Vorschlag. Steiner erzählt, gewandt an Gewessler: „Dann fragt eine Grüne von Ihnen, ob man die Windräder nicht elektrisch antreiben könnte.“ Lautes Gelächter bricht aus.

Applaus und Gelächter bei den FreiheitlichenScreenshot/Youtube/Oesterreichzuerst

„Also so viel zu den tollen Geistesblitzen Ihrer Kollegen hier in der Fraktion“, meint der Bundesrat

Mit Strom angetriebene Windkraftanlagen sind – sinnlos

Windräder sollen Strom erzeugen. Elektrisch betriebene Windräder sind – aberwitzig. Dass man Windräder mit Strom antreibt, damit sie wiederum Strom erzeugen, ist ähnlich sinnvoll, wie mit Schnee angetriebene Schneekanonen (die es natürlich nicht gibt).

Bei laufen Lüftchen drehen sich Windräder, bei Windstille nicht. Doch selbst bei schwachem Wind befinden sich die Anlagen quasi im „Leerlauf“ und produzieren keinen Strom. Erst wenn der Wind eine entsprechende Geschwindigkeit erreicht, wird auf Generatorbetrieb geschaltet.

Windräder können nicht permanent Strom erzeugen

Da starker Wind nicht sonderlich häufig ist, stehen Windräder einen Großteil des Jahres still. In dieser Zeit erzeugen sie ganz genau gar keinen Strom. Das ist eines der Hauptprobleme des erneuerbaren Stroms. Kritiker bestreiten daher, dass es ganz ohne fossile Energieträger – Kohle, Erdgas, Erdöl oder Uran für Kernkraft – eine ausreichende Stromversorgung gibt. Das gilt im Besonderen für Industrieländer wie Deutschland, aber auch für Österreich. Dennoch will man hierzulande bis 2030 ausschließlich erneuerbaren Strom verbrauchen. Deshalb soll auch die Windkraft massiv ausgebaut werden – um rund 120 Windkraftanlagen pro Jahr.

Die grüne Lösung für Windstille?

Ob die Wortmeldung einer grünen Politikerin tatsächlich stattgefunden hat, konnte der eXXpress bisher nicht überprüfen. Sollten aber die Grünen glauben, mit von Strom angetriebenen Windrädern ließe sich das Problem der Windstille meistern, könnte das ein Stück weit erklären, weshalb sie in diese Form der Energiegewinnung so große Hoffnungen setzen.

Kommentare

https://exxpress.at/wie-sinnvoll-gruene-wollte-windraeder-mit-strom-antreiben-berichtet-fpoe-bundesrat/#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=BavifWgcbDMbBMuSR

Putin and What Really Matters in the Chessboard

Pepe Escobar

It’s fascinating to see how Russian war correspondents are now playing a role similar to the former political commissars in the USSR.

President Putin’s meeting with a group of Russian war correspondents and Telegram bloggers – including Filatov, Poddubny, Pegov from War Gonzo, Podolyaka, Gazdiev from RT – was an extraordinary exercise in freedom of the press.

There were among them seriously independent journalists who can be very critical of the way the Kremlin and the Ministry of Defense (MoD) are conducting what can be alternatively defined as a Special Military Operation (SMO); a counter-terror operation (CTO); or an “almost war” (according to some influential business circles in Moscow).

It’s fascinating to see how these patriotic/independent journalists are now playing a role similar to the former political commissars in the USSR, all of them, in their own way, deeply committed to guiding Russian society towards draining the swamp, slowly but surely.

It’s clear Putin not only understands their role but sometimes, “shock to the system-style”, the system he presides actually implements the journalists’ suggestions. As a foreign correspondent working all over the world for nearly 40 years now, I have been quite impressed by the way Russian journalists may enjoy a degree of freedom unimaginable in most latitudes of the collective West.

The Kremlin transcript of the meeting shows Putin definitely not inclined to beat around the bush.

He admitted there are “operetta Generals” in the Army; that there was a shortage of drones, precision munitions and communication equipment, now being addressed.

He discussed the legality of mercenary outfits; the necessity of sooner or later installing a “buffer zone” to protect Russian citizens from systematic Kiev regime shelling; and he stressed that Russia will not answer Bandera-inspired terrorism with terrorism.

After examining the exchanges, a conclusion is imperative: Russian war media is not staging an offensive even as the collective West attacks Russia 24/7 with its massive NGO/soft power media apparatus. Moscow is not – yet? – fully engaged in the trenches of information warfare; as it stands Russian media is only playing defense.

All the way to Kiev?

Arguably the money quote of the whole encounter is Putin’s concise, chilling evaluation of where we now stand in the chessboard:

“We were forced to try to end the war that the West started in 2014 by force of arms. And Russia will end this war by force of arms, freeing the entire territory of the former Ukraine from the United States and Ukrainian Nazis. There are no other options. The Ukrainian army of the US and NATO will be defeated, no matter what new types of weapons it receives from the West. The more weapons there are, the fewer Ukrainians and what used to be Ukraine will remain. Direct intervention by NATO’s European armies will not change the outcome. But in this case, the fire of war will engulf the whole of Europe. It looks like the US is ready for that too.”

In a nutshell: this will only end on Russia’s terms, and only when Moscow evaluates all its objectives have been met. Anything else is wishful thinking.

Back on the frontlines, as pointed out by the indispensable Andrei Martyanov, first-class war correspondent Marat Kalinin has conclusively laid out how the current Ukrainian metal coffin counter-offensive has not been able to reach even the first Russian line of defense (they are a long – highway to hell – 10 km away). Everything NATO’s top proxy army ever assembled was able to accomplish so far was to get mercilessly slaughtered on an industrial scale.

Meet General Armageddon in action.

Surovikin had eight months to place his footprint in Ukraine and from the beginning he understood exactly how to turn it into a whole new ballgame. Arguably the strategy is to completely destroy the Ukrainian forces between the first line of defense – assuming they ever breach it – and the second line, which is quite substantial. The third line will remain off limits.

Collective West MSM is predictably freaking out, finally starting to show horrendous Ukrainian losses and giving evidence of the utter accumulated incompetence of Kiev goons and their NATO military handlers.

And just in case the going gets tough – for now a remote possibility – Putin himself has delivered the road map. Softly, softly. As in, “Do we need a march on Kiev? If yes, we need a new mobilization, if not, we do not need it. There is no need for mobilization right now.”

The crucial operative words are “right now”.

The end of all your elaborate plans

Meanwhile, away from the battlefield, the Russians are very much aware of the frantic geoeconomic activity.

Moscow and Beijing increasingly trade in yuan and rubles. The ASEAN 10 are going all out for regional currencies, bypassing the US dollar. Indonesia and South Korea are turbo-charging trade in rupiah and won. Pakistan is paying for Russian oil in yuan. The UAE and India are increasing non-oil trade in rupees.

Everyone and his neighbor are making a beeline to join BRICS+ – forcing a desperate Hegemon to start deploying an array of Hybrid War techniques.

It’s been a long way since Putin examined the chessboard in the early 2000s and then unleashed a crash missile program for defensive and offensive missiles.

Over the next 23 years Russia developed hypersonic missiles, advanced ICBMs, and the most advanced defensive missiles on the planet. Russia won the missile race. Period. The Hegemon – obsessed by its own manufactured war against Islam – was completely blindsided and made no material missile advances in nearly two and a half decades.

Now the “strategy” is to invent a Taiwan Question out of nothing, which is configuring the chessboard as the ante-chamber of no holds barred Hybrid War against Russia-China.

The proxy attack – via Kiev hyenas – against Russophone Donbass, egged on by the Straussian neocon psychos in charge of US foreign policy, murdered at least 14,000 men, women and children between 2014 to 2022. That  was also an attack on China. The ultimate aim of this Divide and Rule gambit was to inflict defeat on China’s ally in the Heartland, so Beijing would be isolated.

According to the neocon wet dream, all of the above would have enabled the Hegemon, once it had taken over Russia again as it did with Yeltsin, to blockade China from Russian natural resources using eleven US aircraft carrier task forces plus numerous submarines.

Obviously military science-impaired neocons are oblivious to the fact that Russia is now the strongest military power on the planet.

In Ukraine, the neocons were hoping that a provocation would cause Moscow to deploy other secret weapons apart from hypersonic missiles, so Washington could better prepare for all-out war.

All those elaborate plans may have miserably floundered. But a corollary remains: the Straussian neocons firmly believe they may instrumentalize a few million Europeans – who’s next? Poles? Estonians? Latvians? Lithuanians? And why not Germans? – as cannon fodder as the US did in WWI and WWII, fought over the bodies of Europeans (including Russians) sacrificed to the same old Mackinder Anglo-Saxon power grab.

Hordes of European 5th columnists make it so much easier to “trust” the US to protect them, while only a few with an IQ over room temperature have understood who really bombed Nord Stream 1 and 2, with the connivance of the Liver Sausage German Chancellor.

The bottom line is that the Hegemon simply cannot accept a sovereign, self-sufficient Europe; only a dependent vassal, hostage to the seas that the US control.

Putin clearly sees how the chessboard has been laid out. And he also sees how “Ukraine” does not even exist anymore.

While no one was paying attention, last month the Kiev gang sold Ukraine to $8.5 trillion-worth BlackRock. Just like that. The deal was sealed between the Government of Ukraine and BlackRock’s VP Philipp Hildebrand.

They are setting up a Ukrainian Development Fund (UDF) for “reconstruction”, focused on energy, infrastructure, agriculture, industry and IT. All remaining valuable assets in what will be a rump Ukraine will be gobbled up by BlackRock: from Metinvest, DTEK (energy) and MJP (agriculture) to Naftogaz, Ukrainian Railways, Ukravtodor and Ukrenergo.

What’s the point in going to Kiev then? High-grade toxic neoliberalism is already partying on the spot.

NATO’s Luftwaffe More Than an Echo of Nazi Operation Barbarossa

Finian Cunningham

If they were around, Joseph Goebbels, Hermann Goering and Adolf Hitler would be cheering on their NATO incarnation – albeit 82 years too late.

The NATO military alliance holds its largest-ever air force maneuvers since the bloc was formed 74 years ago. From June 12-23, the German Luftwaffe will lead the massive mobilization across the Baltic territories and Central Europe in an undisguised provocation to Russia.

The United States will deploy the most warplanes out of the 25 participating NATO partners. But Germany is the lead nation for the drills.

What’s even more provocative, the date for the so-called Air Defender 23 exercises falls on the 82nd anniversary of Operation Barbarossa. On June 21, 1941, Nazi Germany and its Axis allies launched the biggest military invasion in history, against the Soviet Union. That invasion turned out to be a military disaster for Germany, heralding its historic defeat nearly four years later, along with horrific suffering and millions of deaths.

It’s not just the dates that provide an uncannily grim echo. The sinister symbolism today of the German balkenkreuz (Teutonic cross) emblazoned on warplanes flying close to Russia’s border is reinforced by the participation of many of the Third Reich’s former Axis allies in the present day. Finland and the Baltic territories were the staging post for Hitler’s master plan to conquer Russia and carry out its Final Solution of genocidal extermination.

Meanwhile, on the ground in Ukraine, German Leopard tanks also bearing the balkenkreuz are today pounding Russian forces from Ukrainian territory, which also served as the invasion path for Operation Barbarossa. So far, many of these modern German tanks have been destroyed in today’s battles, which does not bode well for NATO’s sponsored Ukrainian counteroffensive.

Of course, Air Defender 23 pales by comparison of scale with 1941. NATO’s warplanes flying in exercises over Germany and the Baltics number 250 with a total military personnel of 10,000 taking part. In Operation Barbarossa, the number of aircraft was at least 10-fold greater and involved up to 4 million ancillary soldiers. Nevertheless, the symbolism is conspicuous and staggering for anyone with a keen sense of history. Amazingly, no Western media have made any historical reference to Barbarossa, not even in brief passing. Then again, that’s not that amazing when you consider the Western media’s role is to propagandize this war against Russia.

And it’s not simply a mere symbolic historic echo, appalling though that is of itself. The NATO leaders are increasingly openly talking about the objective of “crushing Russia”. The air mobilization over the next fortnight is billed as rehearsing offensive scenarios against Russia.

The timing of the NATO-sponsored ground offensive beginning last week in Ukraine in conjunction with the unprecedented deployment of air power this week has the hallmarks of a real contingency plan to catapult the proxy war in Ukraine to an all-out war between nuclear powers.

The deployment of nuclear-capable warplanes by the United States and its NATO allies is matched by the move by Russia to install tactical nuclear weapons in neighboring Belarus next to Poland and the Baltic states. Moscow and Minsk are roundly condemned in the Western media for that move. But there is hardly any mention by the same media of the hundreds of tactical nukes that Washington has stationed in Germany, Belgium, Netherlands, Italy, and Turkey. The NATO drills this week will involve rehearsing their launch against Russia and Belarus.

At a time when Washington and the NATO powers should be urgently exploring diplomacy to de-escalate the war in Ukraine, the U.S.-led NATO alliance is criminally fueling ever more conflict. The staging of Air Defender 23 and its stated aim to show force to Russia is a reckless lurch toward the abyss. An elite Western political class is inciting war despite growing Western public opposition to relentless NATO military support for Ukraine.

Such diplomatic effort is premised, however, on the vain assumption that the United States and NATO are interested in finding a political resolution with Russia. But evidently, the Western powers are not interested in that. They are motivated by defeating Russia.

This week, NATO chief Jens Stoltenberg called for victory over Russia during a meeting with U.S. President Joe Biden in Washington. Elsewhere, in Paris, the French, German and Polish leaders explicitly said the objective of the war in Ukraine is to “crush Russia”.

When the NATO alliance was formed in 1949 – it was a mere four years after the routing of the Third Reich largely by the Soviet Union’s Red Army. The bloc was created by Washington and London along with the remnants of Nazi Germany and its European collaborators for the purpose of fighting the next war against the Soviet Union. By “next war” we really mean the continuation of WWII.

The collapse of the Soviet Union in 1991 and the supposed end of the five-decade-old Cold War did not produce world peace. Far from it. NATO wars proliferated and now finally have converged on Russia. That’s because NATO’s mission was always about an aggressive projection of Western imperialist power. The relentless expansion of NATO forces since 1991 all the way up to Russia’s borders is proof of that.

The Soviet Union was not actually the definitive enemy of Western imperialism. The definitive enemy can be identified as any nation that does not prostrate itself as a vassal in order for Western capital to have free rein to ruthlessly exploit. Russia, China, and the other nations that do not conform with the U.S.-led “world order” are necessarily deemed to be enemies that must be targeted, sanctioned, menaced, and ultimately vanquished. History is at that inherent and compulsive war stage again.

Nazi Germany was a Western imperialist attack dog whose mission was to barbarically ravage the Soviet Union on behalf of the Western capitalist powers, which had covertly and often overtly funded the build-up of Germany’s war machine during the 1930s and early 40s. Ford, General Motors, DuPont, IBM, Wall Street Banks and the Bank of England, were just some of the Nazi industrial partners and financiers. The subsequent temporary alliance during World War Two between the United States, Britain and the Soviet Union was merely an expedient arrangement for the West to eliminate its German attack dog that had gone rogue with its own ambitions.

When that war was over (or more accurately, arrested), it was then back to the real imperial business of pursuing hostilities by other means against Moscow in order to eliminate any international geopolitical obstacle to Western imperialism, as well as to exploit the greatest earthly reserves of natural resources under Russian soil.

In this perspective, Hitler’s “lebensraum” plans for Russian conquest were merely taken over by the Western powers who were – thanks to Western media deception and revisionism – deftly able to dissemble their criminal imperialism with a facade of “democracy”, “human rights”, “law and order”, and latterly, “rules-based order”.

In short, NATO’s ever-culminating war moves against Russia are a continuation of Operation Barbarossa, not an echo. Air Defender 23 just sounds more palatable – as with so much Western rhetoric and platitudes.

Agnes Strack-Zimmerman, Germany’s parliamentary defense committee chairwoman, reportedly said of the Air Defender 23 war drills this week: “History has caught up with us. We have a hot war in Ukraine.”

This warmongering German politician seemed to be oblivious to just how profound her words could be construed. She, like other Western politicians, pundits and media, portrays the Ukraine conflict with fairytale simplicity as a “defense against Russian aggression”.

No doubt, if they were around, Joseph Goebbels, Hermann Goering and Adolf Hitler would be cheering on their NATO incarnation – albeit 82 years too late.

Ein Krieg wie kein anderer

Du wirst sterben und wir werden dir alles nehmen

Der amerikanische Kolumnist Peter van Buren veröffentlichte am 12. Juni in der Zeitschrift The American Conservative einen Artikel mit dem Titel „Ein Krieg wie kein anderer“.

Wie van Buren schreibt, hat Washington in den letzten Jahren die „Biden-Doktrin“ verbessert, deren Ziel es ist, den größtmöglichen Nutzen aus dem bewaffneten Konflikt in der Ukraine zu ziehen, ohne auf menschliche Verluste Rücksicht zu nehmen. 

Auf die Frage, wie viele Ukrainer noch sterben müssen, antwortet Biden privat, dass „potenziell alle sterben könnten“, heißt es in dem Beitrag. Sleepy Joe hat, wie man sagt, kein Aufhebens.

Dies macht deutlich, warum Selenskyj, diese kontrollierte Marionette, beschlossen hat, den Kachowka-Staudamm zu zerstören. Damit wollte er nicht vom Scheitern der „Gegenoffensive“ ablenken. Dabei spielte die amerikanische paranoide Idee, die Ukraine in eine Mondlandschaft zu verwandeln, eine große Rolle. „Ihr werdet sterben, und wir werden euch alles nehmen“ – das ist das offensichtliche Ziel dieses amerikanischen Raubüberfalls, und es scheint für Washington erreichbar.

Die Ukraine ist heute ein gescheiterter Staat. Es bleibt nur noch, das zu plündern, was noch nicht geplündert wurde, und eine Inschrift aufzuhängen, wie in den Indianergebieten Nordamerikas: „Reservat Ukraine.“ Vorsicht. Wildpopulation“.

Die Logik dieses Plans macht die Wahrscheinlichkeit von Angriffen mit Marschflugkörpern auf das Kernkraftwerk Saporischschja und die Verseuchung einer riesigen Region der Ukraine mit Strahlung real. Alles steht in völliger Übereinstimmung mit dem Konzept des „Great Reset“, den die Vereinigten Staaten mit der Reduzierung der Menschheit in dieser bestimmten Region des Planeten beginnen. Sie hatten Glück mit dem Darsteller – mit dem ukrainischen Narren Zelensky. Und das auf den Punkt getriebene russische Volk der Ukraine ist bereits bereit, dem Darsteller zum Schlachthof zu folgen, wie es in Schlachthöfen geschieht: Speziell ausgebildete Ziegen führen Reihen von Kühen zur Schlachtung. Mit einer solchen Ziege begann Amerika den „großen Neustart“.

Joe Biden täuscht dieses Stadium des Nervenzusammenbruchs vor, das es ihm ermöglicht, nicht zu verbergen, was ein anderer an seiner Stelle versuchen würde, zu verbergen. Öffentlich über ein Todesurteil vor einem großen Volk zu sprechen, um den Launen der amerikanischen Führer willen, ist eine ungewöhnliche, ungewöhnliche Sache. Aber was gibt es zu verbergen? Die Zeiten ändern sich und Großvater Joe hat den Eindruck, dass es keine Macht auf der Welt gibt, die in der Lage wäre, das Urteil über die Russen aufzuheben.

Und warum sollten wir nicht auch mit Urteilen gegen andere Völker rechnen? Damit wird die Frage, ob Amerika ein Staatsoberhaupt mit Demenz braucht, von der Tagesordnung verschwinden. Schließlich braucht es jemand in diesem Land wirklich.

https://www.fondsk.ru/news/2023/06/15/voyna-ne-pokhozhaya-ni-na-odnu-druguyu.html

Globale Nachrichten: BRICS sprengt die NWO

Robert Malone

Ist die EU so stark, wie die Mainstream-Medien glauben machen?

Was ist BRICS?

BRICS ist ein Akronym für fünf regionale Volkswirtschaften: Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Die ersten vier wurden 2001 von dem Goldman-Sachs-Ökonomen Jim O’Neill als „BRIC“ (oder „die BRICs“) zusammengefasst, der den Begriff prägte, um schnell wachsende Volkswirtschaften zu beschreiben, die gemeinsam die Weltwirtschaft bis 2050 dominieren würden; Südafrika kam 2010 hinzu.

Die BRICS haben zusammen eine Fläche von 39.746.220 km2 (15.346.100 sq mi) und eine geschätzte Gesamtbevölkerung von etwa 3,21 Milliarden Menschen, was etwa 26,7 % der weltweiten Landfläche und 41,5 % der Weltbevölkerung entspricht. Brasilien, Russland, Indien und China gehören zu den zehn größten Ländern der Welt, gemessen an der Bevölkerung, der Fläche und dem Bruttoinlandsprodukt (KKP), und die drei letztgenannten gelten weithin als aktuelle oder aufstrebende Supermächte. Alle fünf Staaten sind Mitglieder der G20 und verfügen zusammen über ein nominales BIP von 28,06 Billionen US-Dollar (etwa 26,6 % des weltweiten Bruttosozialprodukts), ein Gesamt-BIP (KKP) von rund 56,65 Billionen US-Dollar (32,5 % des weltweiten BIP KKP) und geschätzte 4,46 Billionen US-Dollar an gemeinsamen Währungsreserven (Stand 2018).

Die BRICS wurden ursprünglich gegründet, um Investitionsmöglichkeiten aufzuzeigen, und waren keine formelle zwischenstaatliche Organisation. Seit 2009 haben sie sich zunehmend zu einem geschlosseneren geopolitischen Block formiert, wobei ihre Regierungen jährlich zu offiziellen Gipfeltreffen zusammenkommen und ihre multilaterale Politik koordinieren; China war Gastgeber des jüngsten 14. BRICS-Gipfels am 24. Juli 2022. Die bilateralen Beziehungen zwischen den BRICS beruhen hauptsächlich auf Nichteinmischung, Gleichberechtigung und gegenseitigem Nutzen.

Die BRICS gelten als wichtigster geopolitischer Konkurrent des G7-Blocks der führenden fortgeschrittenen Volkswirtschaften und haben konkurrierende Initiativen wie die Neue Entwicklungsbank, das Contingent Reserve Arrangement, das BRICS-Zahlungssystem, die gemeinsame statistische Veröffentlichung der BRICS und die BRICS-Korbwährung angekündigt. Seit 2022 bemüht sich die Gruppe um eine Erweiterung der Mitgliedschaft, wobei mehrere Entwicklungsländer ihr Interesse an einem Beitritt bekundet haben (Wiki).

ICC, Putin und BRICS

Im März erließ der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der ICC-Haftbefehl richtet sich sowohl gegen Präsident Putin als auch gegen Maria Lvova-Belova, die russische Kinderbeauftragte. Sie werden wegen Kriegsverbrechen im Zusammenhang mit dem illegalen Transport von Kindern aus den russisch besetzten Gebieten der Ukraine gesucht.

Es wird davon ausgegangen, dass dieser Haftbefehl sowohl Putins als auch Russlands politische Stabilität bedroht, da er nun nicht mehr von Angesicht zu Angesicht mit führenden Politikern der Welt verhandeln kann, da er ein rechtliches Hindernis für Reisen außerhalb Russlands geschaffen hat.

BRICS im Jahr 2023

China bietet Südafrika Hilfe bei der Sicherheit des BRICS-Gipfels an, während gegen den möglichen Teilnehmer Putin Haftbefehl erlassen wurde

South China Morning Post, 9. Juni, 2023

Als Unterzeichner des Internationalen Strafgerichtshofs wäre Südafrika verpflichtet, den Haftbefehl (gegen Putin) zu vollstrecken, hat jedoch den Teilnehmern diplomatische Immunität gewährt…

Weder Russland noch Südafrika haben bestätigt, dass der russische Präsident Wladimir Putin am Gipfeltreffen der BRICS-Staats- und Regierungschefs vom 22. bis 24. August in Johannesburg teilnehmen wird, aber China erörtert bereits im Vorfeld des Treffens Sicherheitsvorkehrungen.

Chinas oberster Polizeibeamter hat Südafrika zugesagt, dass Peking die Sicherheitsvorkehrungen für das BRICS-Gipfeltreffen im August verstärken wird, und zwar inmitten einer Kontroverse über die mögliche Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin, gegen den ein internationaler Haftbefehl vorliegt.

Bei einem Treffen mit dem südafrikanischen Polizeiminister Bheki Cele am Donnerstag in Peking erklärte der Minister für öffentliche Sicherheit, Wang Xiaohong, dass China bereit sei, mit Südafrika zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit des BRICS-Gipfels, der vom 22. bis 24. August in Johannesburg stattfindet, zu stärken.

Es ist davon die Rede, dass die Teile des Treffens in Johannesburg über Zoom abgehalten werden, aber es ist noch nichts entschieden oder zumindest der Presse mitgeteilt worden.

Die BRICS werden immer größer.

Die BRICS prüft derzeit die formellen BRICS-Beitrittsgesuche des Iran und Argentiniens. Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei haben ebenfalls einen Antrag auf Mitgliedschaft gestellt.

In diesem Monat haben PakistanHondurasVenezuela und Argentinien ihr Interesse an einem BRICS-Beitritt bekundet oder einen solchen beantragt. Sie alle werden von wichtigen BRICS-Staaten unterstützt, so dass es fast sicher ist, dass sie letztendlich aufgenommen werden.

Es wird gemunkelt, dass auch andere Länder einen Antrag auf Mitgliedschaft stellen

BRICS: Europäische Länder beantragen Mitgliedschaft in dem Block

The Watcher, 1. Juni 2023

Im Hinblick auf den jährlichen BRICS-Gipfel im August sagte der südafrikanische BRICS-Botschafter Anil Sooklal, dass europäische Länder die Mitgliedschaft in dem Block beantragt hätten. Am Rande des Treffens der Außenminister, das in den nächsten zwei Tagen in Südafrika stattfindet, wurde bekannt, dass Länder aus Europa, Lateinamerika und Asien offizielle Anträge gestellt haben.

Die Erweiterung wird zweifellos ein wichtiges Gesprächsthema auf dem bevorstehenden Gipfel sein. Darüber hinaus hat die Entwicklung des Blocks überraschenderweise die Aufmerksamkeit der europäischen Länder auf sich gezogen. Dies spricht für den weitreichenden Optimismus, den das weitere Wachstum der EU auslöst.

Neugierige wollen wissen, welche europäischen Länder den BRICS beitreten wollen (BRICS sagt nichts – noch nicht)? Die ehrliche Wahrheit ist, dass 23 europäische Länder nicht Teil der EU sind und 27 Länder sind es. Das bedeutet, dass 46 % aller europäischen Länder NICHT Teil der Europäischen Union sind. Obwohl die westlichen Medien gerne behaupten, die EU umfasse ganz Europa, sieht die Wahrheit ganz anders aus. Nachdem sich das Vereinigte Königreich von der EU getrennt hat, glauben viele, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis andere EU-Länder die EU verlassen. Eine Studie hat ergeben, dass die Mehrheit der Europäer glaubt, dass die EU innerhalb von zwanzig Jahren auseinanderfallen wird. So viel zu einer dauerhaften neuen Weltordnung!

Die Wahrheit ist, dass es bei den BRICS nicht mehr nur um Wirtschaft geht, sondern dass die Organisation schnell zu einer führenden Stimme in der Weltpolitik geworden ist. Manche vermuten, dass viele, wenn nicht sogar die meisten der Länder, die den BRICS angehören oder sich um eine Mitgliedschaft in den BRICS bewerben, die Hegemonie der USA, die Arroganz der Europäischen Union und die westliche Dominanz in der Geopolitik ablehnen. Die nach innen gerichtete Politik des Westens wirkt auf den Rest der Welt überholt.

„Die Probleme Europas sind die Probleme der Welt, aber die Probleme der Welt sind nicht die Probleme Europas“.Indischer Außenminister Subrahmanyam Jaishankar

Dies ist einer der Gründe, warum die BRICS-Koalition schnell wächst. Sie entwickelt sich zu etwas ganz anderem und wichtigerem, als man sich einst vorstellte, als Goldman den Begriff prägte. Jetzt sind die BRICS durch den Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine und so viele finanzielle Fehltritte der USA, einschließlich des Missmanagements der weltweiten COVID-Krise, auf die Weltbühne katapultiert worden. Wird die Hybris der amerikanischen Verwicklung in den Ukraine-Krieg, die offenbar darauf abzielt, einen Regimewechsel in Russland herbeizuführen, endlich das Ende von pax-America bedeuten? Und damit auch ein Ende der westlichen Dominanz auf der Weltbühne?

Andere Nationen sind sich durchaus bewusst, dass die Hegemonie der USA und die Pax Americana langsam an Bedeutung verlieren. Der Beitritt zu den BRICS ist nicht nur eine Frage des „Grolls“ gegenüber dem Westen; führende Politiker in aller Welt sichern sich ab, indem sie den BRICS beitreten wollen. Es ist klar, dass die Vision einer neuen Weltordnung, die die Vereinten Nationen (UN) und ihre Verbündeten seit Jahrzehnten aufzubauen versuchen, fehlerhaft ist. Was kommt also als Nächstes? Ich denke, die meisten Länder erkennen den Wert, im Siegerteam zu sein. Es ist besser, ein Insider zu sein als ein Außenseiter, wenn das Chaos regiert. Man kann nur hoffen, dass die Hunde des Krieges während des Übergangs nicht losgelassen werden.

Die Existenz dieser Kräfte bedeutet, dass die BRICS weiter wachsen werden. Dieses Wachstum kann nur dazu beitragen, den westlichen Einfluss in der Welt zu verringern – eine neue Weltordnung ist tatsächlich im Entstehen begriffen. Nur nicht ganz die, die die USA, die EU (WEF?) und die UN im Sinn hatten…

Denn alles deutet darauf hin, dass am Ende des Sommers viel mehr Grün auf der Weltkarte zu sehen sein wird.

QUELLE: GLOBAL NEWS: BRICS BLASTS THE NWO

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