If the US wishes to be considered an authority on democracy and human rights, it ought to come clean about the killings of President John F. Kennedy and his brother, Russian Foreign Ministry spokeswoman Maria Zakharova said on Wednesday.
During her regular daily briefing, Zakharova was asked about the statement by US Secretary of State Antony Blinken, who said Washington intends to champion human rights and fundamental freedoms in China and worldwide.
“Washington itself has long fallen short of the standards of democracy that it publicly declares everywhere,” Zakharova replied, adding that the US promotes “pathetic, hypocritical rhetoric” abroad to hide its neo-colonial ambitions and geopolitical interests.
“The history of American politics contains many unsightly facts that are deliberately…
Ideologischer Fanatismus bestimmt das Weltgeschehen (Symbolbild:Pixabay)
Aufgewühlt durch die Zugewinne der AfD in den Umfragen entdecken deutsche Politiker in Brüssel plötzlich, dass es da ja bindende rechtliche Vereinbarungen über sichere Außengrenzen der EU gab, nicht jedoch einen rechtlich vorgeschriebenen Verteilerschlüssel zur Unterbringung der von deutschen Sozialkassen magisch angezogenen Zuwanderer. Nach sieben Jahren florierenden Asylmissbrauchs mit einer riesigen Schlepperindustrie und gewaltigen Kollateralschäden in Europa wird nun also faktisch in aller Stille festgestellt, dass EU-Recht vergewaltigt wurde und es nun irgendwie doch nicht ohne Obergrenzen weitergeht. Nicht jedenfalls, ohne dass dies in der Parteienlandschaft Niederschlag fände. Freilich auch ohne, dass dies explizit so genannt wird oder sich gar ein Richter im Klima moralischer Dauerentrüstung mit den ungeheuerlichen Rechtsbrüchen sachgerecht befassen würde.
Ganz ähnlich bei den Maastricht-Kriterien, die aus guten Gründen eine Maximalverschuldung von 60 Prozent des BIP vorsehen: Gleich mehrfach wurden und werden sie von EU-Mitgliedsstaaten, darunter auch von Deutschland, gebrochen und sind nun mit Verweis auf Dauerkrisen vollends ausgesetzt. Sanktioniert wurden die Verstöße bisher ohnehin nie. Viel zu fragil, das EU-Gebilde mit seinen unzähligen Fehlkonstruktionen, als dass man sich an die eigens vereinbarte Sicherung der Währung hätte halten können… was also interessieren die Raumfahrtbesatzung in Brüssel die gestrigen Beteuerungen vor den skeptischen EU-Bürgern! Nach dem fiskalpolitischen Blindflug der EZB und der faktischen Entstehung einer intransparenten Transferunion erfand Deutschland mit den ausufernden “Sondervermögen” weitere Schattenhaushalte zu Lasten der Steuerzahler. Buchhalterische Winkelzüge mit Verweis auf Notstände. Ein Schneeballsystem, das auch diesen Rechtsbruch verdecken und die fehlende Haushaltsdisziplin verschleiern soll.
Kalkulierter staatlicher Rechtsbruch
Das in Bayern in Auftrag gegebene stellt gestern fest, dass Habecks Gebäudeenergiegesetz in gleich mehreren Punkten gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt. Nach unzähligen staatlichen Verstößen gegen die Verfassung – Corona steht hier nur als ein besonders eindrückliches Beispiel – nun also ein weiterer kalkulierter staatlicher Rechtsbruch, der hinter den Erfordernissen des “Klimaschutzes“ zurückstehen soll. Eine weiteren Katastrophenagenda, die auf Modellsimulationen beruht, deren Ergebnisse permanent geändert werden müssen. So wird der prognostizierte Meeresspiegelanstieg bis zur Jahrhundertwende einfach halbiert; aus den Kipppunkten werden plötzlich regional differenzierte, kontinuierliche Prozesse; die kolportierten Erhöhungen der globalen Durchschnittstemperatur schwanken inzwischen wöchentlich, obwohl eine solche Temperatur nirgends erfasst wird und somit völlig der Willkür der unzähligen apokalyptischen Reiter und ihrem Ablasshandel überlassen bleibt.
Dass noch bis in die 1980er Jahre die Wissenschaft fast einhellig vor einer neuen globalen Abkühlung oder gar Eiszeit warnte, ist selbstverständlich auch nicht geeignet, den apodiktisch behaupteten “Wissenschaftskonsens” in Zweifel zu ziehen. Den universellen Wahrheitsanspruch beleuchtete dann aber doch neulich ein Mathematikprofessor, der sich seit Jahrzehnten eingehend mit Simulationen und Systemanalysen beschäftigt. Seine schlichte Feststellung: Komplexe Systeme mit mehr als fünf Variablen lassen systemtheoretisch keine verläßlichen Simulationen zu. Das chaotische System Klima hat jedoch ungleich mehr Einflussfaktoren. Darunter ist ein erheblicher Teil von Variablen, die bewusst oder unbewusst derzeit in keiner einzigen der aktuellen Modellrechnungen Berücksichtigung finden. Mit anderen Worten: Der Mensch ist nicht in der Lage, die Klimaentwicklung der nächsten Jahrzehnte verlässlich vorhersagen, und für Jahrhunderte mit Sicherheit gar nicht.
Weltumbau auf Verdacht
Was wir sehen, ist demnach ein Weltumbau auf Verdacht – auf tönernen Füßen, mit permanenten Rechtsbrüchen, zu Lasten der unteren Einkommensgruppen und sehr wahrscheinlich auch ohne jede messbare Wirkung auf das Klima. Sehr konkrete Auswirkungen werden sich dagegen in der immer weiter auseinanderklaffenden sozialen Schere zeigen. Und um nichts anderes geht es letztlich. In fünfzig Jahren wird die Klimadebatte mit hoher Wahrscheinlichkeit eine völlig andere, vermutlich pragmatischere sein. Man wird dann neue Säue durch die Ersparnisse der arbeitenden Bevölkerung treiben müssen, so denn noch welche übrig sind.
Notstände reklamieren allerdings die Klimaaktivisten unverdrossen für sich: Matthias Schmelzer von “Scientists Rebellion” zum Beispiel fabulierte vorgestern in lockerer öffentlich-rechtlicher Rundfunkrunde über jetzt angesagte legitime Sachbeschädigungen und Gesetzesverstöße. Die sind ja auch schon an der Tagesordnung. Aktuell werden Kunstwerke, Fahrzeuge, Privatflugzeuge und Luxushotels unbrauchbar gemacht. Die geistreiche Herleitung: Reichtum sei per se unmoralisch und klimaschädlich. Die maoistischen Lendenschurz-Avantgardisten mit den gut gefüllten Konten, der deswegen unendlichen Freizeit und den gern adligen Familiennamen feiern sich und den Rechtsbruch als ihre ganz persönliche Notwehr. Auch Tote werden hier und da bereits als im Sinne des Guten unvermeidlich bezeichnet. Der menschliche Fortschritt sei eben eine Geschichte von Gesetzesverstößen. Warum auch nicht? Der Staat gibt den Rechtsbruch ja höchstselbst seit Jahren als geheiligtes Mittel zum Zweck vor. Und nun marschiert eine aus einschlägigen Quellen finanzierte und motivierte Öko-RAF an allen möglichen Fronten auf. Man kann zu dieser Perspektive nur gratulieren. Chaotische Systeme lassen sich zwar nicht vorhersagen, aber man kann sie wunderbar provozieren.
2 out of 12 new brigades that were NATO trained and equipped were put into the counter offensive. They gained a couple Russian villages and then 4,000 of them died. They committed 6 battalions and then got hit with everything the Russians had.
They could have put in the other 10 brigades and possibly broken through, but even if they do that, the Russians can and will keep on doing what they have been doing due to superior numbers of soldiers, equipment, etc.
This ‘counter attack’ was a suicide mission for 2 of the best brigades that Ukraine had.
AGR; Even if Ukraine could force Russians out of Russian territories, all the way to Crimea shores, Russia still has nukes to use, and have declared they would use them. Unless the world wants a global nuclear war, there is NO WAY FOR UKRAINE TO “WIN”
A tres años de su detención ilegal, el diplomático Alex Saab se mantiene bajo «condiciones de tortura física y psicológica», reveló a Sputnik una de sus abogadas, la venezolana Laila Tajeldine. La defensora asegura que Estados Unidos solo busca «posponer el caso» y señaló que Venezuela podría hacer una denuncia internacional.
La prisión contra el diplomático Alex Saab en Estados Unidos “no cumple con las condiciones para una persona con su condición física”, dijo a Sputnik la abogada venezolana Laila Tajeldine, que integra el equipo de defensores del detenido.
A tres años de su detención ilegal en Cabo Verde, la litigante advirtió que Saab no accede a luz solar y es sometido de forma artificial a condiciones de frío. “Es importante decir que la comida que le dan en muchas oportunidades está vencida, y si no está vencida tiene algunos insectos”, ejemplificó la venezolana.
En ese contexto, Tajeldine subrayó que la situación de salud de Saab es “preocupante”, especialmente porque “ha manifestado en muchas oportunidades que tiene dolores en dos muelas, producto de cómo fue torturado en Cabo Verde”.
Además, explicó que el diplomático sudamericano tiene muelas rotas debido a los golpes que recibió durante su detención ilegal en el país africano, piezas dentales que nunca le fueron extraídas. Por esa dolencia, incluso, el detenido “ha indicado que está vomitando sangre”.
Saab es, además, sobreviviente de un cáncer de estómago, por lo que requiere ciertos cuidados periódicos que, alertó la abogada, tampoco recibe. De hecho, no ha vuelto a ver a médicos especialistas desde su detención, ocurrida en junio de 2020.
“Podemos confirmar que estamos frente a una detención arbitraria, que solamente tiene motivaciones políticas y que evidentemente EEUU lo tiene en condiciones de tortura física y psicológica”, resumió la abogada, recordando que el diplomático tampoco puede acceder a visitas de familiares o de funcionarios consulares.
Situación jurídica
Los abogados de Saab deben afrontar el juicio contra el diplomático ante la Corte de Distrito de EEUU para el Distrito Sur de Florida. Según Tajeldine, la única estrategia de la Fiscalía estadounidense “ha sido tratar de posponer el caso”, a pesar de que la defensa logró probar que su cliente estaba acreditado como diplomático por el Gobierno venezolano, por lo que no podía ser detenido.
“Luego de más de un año y tres meses se pudo realizar el juicio sobre su inmunidad pero luego vimos que, contrario al derecho, el juez dijo que, simplemente como no reconocen al Gobierno de Maduro, no reconocen la inmunidad del diplomático venezolano”, apuntó.
Para la abogada, el construido contra Saab es “un verdadero caso de lawfare” en el que “se manipula lo que dicen las normativas de EEUU para mantener en prisión política a un funcionario venezolano”.
“Se violan sus derechos humanos, lo hemos dicho en muchas oportunidades, además de sus derechos inherentes como funcionario diplomático a la inmunidad en la jurisdicción de otro país”, subrayó.
El 23 de diciembre de 2022, un juez federal de Estados Unidos rechazó una moción presentada por el empresario venezolano para desestimar cargos por presunto lavado de dinero, amparándose en su inmunidad diplomática. A pesar de que la defensa de Saab apeló la decisión, el tribunal competente todavía “no se ha dado por notificado”.
Por esa situación, los defensores de Saab comienzan a creer que debería existir una salida política que permita asegurar la liberación del diplomático.
“Creemos que este caso, si va a tener una solución, va a ser política, porque entendemos que la matriz y el inicio del caos y de la aprehensión de Alex Saab fue realizada por motivaciones estrictamente políticas”, puntualizó la abogada consultada por este medio.
El rol de los organismos internacionales
Tajeldine remarcó que muchas veces “a la gente se le olvida” que la irregularidad de la detención de Saab ha sido señalada por varios organismos internacionales, que reclamaron la excarcelación del nacido en Colombia pero nacionalizado venezolano.
“Tenemos que recordar que el Comité de Derechos Humanos de las Naciones Unidas ya se ha manifestado y pidió al Gobierno de Cabo Verde que se abstuviera de extraditar a Alex Saab a territorio de los EEUU, y también llamó la atención por la violación a los derechos humanos de Alex Saab en función de las torturas a las que fue sometido”, enfatizó.
A su vez, tanto la Oficina del Alto Comisionado de las Naciones Unidas para los Derechos Humanos como la Cruz Roja Internacional mantuvieron reuniones con la familia de Saab para abordar su situación de salud.
Tajeldine señaló que, con esos antecedentes, dentro de la Asamblea Nacional de venezuela “se habló de llevar el caso ante la Corte Penal Internacional (CPI)” e incorporar la situación de Saab al caso conocido como Venezuela II, una causa presentada por el Gobierno de Nicolás Maduro ante el organismo que denuncia los daños causados al país por el bloqueo impuesto por EEUU.
Para la abogada, el caso del diplomático “es la revelación misma del crimen de EEUU en contra del pueblo venezolano”.
El también empresario de 51 años, nacido en Colombia y nacionalizado venezolano, había sido designado en 2018 como “enviado especial” por el Gobierno de Maduro, con el objetivo de negociar recursos humanitarios escasos, como alimentos y medicamentos, en uno de los puntos más álgidos del bloqueo económico impuesto a Venezuela desde Washington.
Saab fue detenido en el país africano mientras se trasladaba en misión diplomática a Teherán, Irán, para concretar acuerdos de importación de insumos críticos durante la pandemia de COVID-19.
La misión era necesaria debido al impacto de las medidas de ahogo económico propiciadas desde EEUU, que acusaba a Saab de supuestos delitos de conspiración y lavado de activos desde la Aministración del exmandatario estadounidense Donald Trump (2017-2021).
El Gobierno de Biden falló en su intento de convencer a la OPEP+ de elevar la producción, mientras Arabia Saudí es ahora más resistente ante los dictados de EE.UU.
La decisión de Arabia Saudí, el principal exportador de crudo del mundo, de recortar la producción en 1 millón de barriles diarios (bpd) más a partir de julio para estabilizar los mercados, sumada a la decisión de otros productores de la OPEP+ para extender los recortes de producción anteriores hasta 2024, han constituido un duro revés para Estados Unidos.
Los analistas esperan que, con la medida saudí, los precios del petróleo suban durante los próximos días, y esto es una mala noticia para la Administración del presidente estadounidense, el demócrata Joe Biden, a un año de las elecciones presidenciales.
El secretario de Estado de EE.UU., Antony Blinken, quien llegó el jueves a Riad para convencer a la monarquía saudí para que reconsidere su decisión, regresó con las manos vacías.
Ahora, ante la negativa de la OPEP+ a aumentar la producción, el país norteamericano ha optado por la fuerza e impulsado un proyecto de ley que habilitaría a presentar una demanda antimonopolio contra el club petrolero.
Además, junto con la Unión Europea, Washington estableció un tope de precio de compra del petróleo ruso y todo ello busca destruir la economía rusa y marginarla.
Los analistas opinan que las presiones de Washington a la OPEP+ tienen como objetivo salvar la frágil economía estadounidense y europea, sin tener en cuenta la necesidad de estabilizar los mercados mundiales de crudo.
EEUU quiere afectar a Rusia, pero no lo logra
“Lo que quiere EE.UU. es petróleo para ellos y afectar el normal funcionamiento de Rusia, pero no lo logra”, dijo a Contante y Sonante el politólogo venezolano y especialista en geopolítica del petróleo Miguel Jaimes.
Rusia: Riad no necesita “sermones” de Washington
El viernes, Rusia defendió la decisión soberana de Arabia Saudí respecto al petróleo, diciendo que EE.UU. no estaba en posición de dar consejos o avisos a Riad.
El portavoz del Kremlin, Dmitri Peskov, afirmó que Arabia Saudí es un Estado soberano que puede tomar sus propias decisiones y no necesita “sermones” de Estados Unidos.
Sin embargo, Arabia Saudí, tras décadas de presiones estadounidenses, parece haber aprendido cómo tratar con un EE.UU. cada vez más débil en economía y más aislado en Asia Occidental.
MBS amenazó con imponer costos económicos significativos a EEUU
El jueves, el diario The Washington Post reveló, citando un documento clasificado, que el príncipe heredero saudí, Muhamed bin Salmán (MBS), habría amenazado con alterar las relaciones con EE.UU. e imponer costos económicos significativos al país norteamericano si Washington tomaba represalias contra los recortes de petróleo
La amenaza saudí llegó después de que, en octubre del año pasado, Biden, prometiera “consecuencias” a Riad por el recorte de producción de petróleo de la OPEP+, algo a lo que Washington se había opuesto.
Según el documento filtrado, mientras el Gobierno saudí recurrió a declaraciones diplomáticas en público para defender sus decisiones, en privado, el príncipe heredero advirtió que si Biden seguía adelante con esos planes su país “no volvería a tratar con la Administración de EE.UU.”, además de que prometió “importantes consecuencias económicas para Washington”.
Hasta la fecha, la Administración Biden, pesa a toda fanfarria mediática, no ha tomado medidas de represalia contra la nación árabe, y sigue habiendo contacto, aunque bajo una atmósfera de tensión, entre funcionarios de ambos países.
Nach Start der tatsächlichen – oder vermeintlichen – Gegenoffensive der Ukraine gehen Bilder von vernichteten westlichen Panzern um die Welt. Darunter sind auch teure Leopard-2A6-Kampfpanzer. Sofern sie nicht gut geschützt werden, ist es für Russland leicht – und billig – sie zu zerstören, wie ein Video zeigt.
Redaktion10. Juni 2023 14:51
Sie stammen aus Deutschland. Ihre Lieferung hatte vor einem halben Jahr für wochenlange Debatten gesorgt, ehe sich Berlin zu einer Zusendung der Leopard-2-Kampfpanzer an Kiew durchringen konnte. Etwa sieben Millionen Euro kostet ein Stück. Sollte es in russischen Besitz gelangen, dürfte Moskau einen hilfreichen Einblick in die hier verwendete Technologie erlangen.
Offensichtlich gelang es den russischen Truppen bereits, mehrere Modelle zu zerstören. Ein neues Video zeigt einen Abschuss mit einer Drohne.
Eines steht fest: Die Drohne hat einen Bruchteil des Leopard-2A6-Kampfpanzers gekostet.
Kommentare
allinclusev10. Juni 2023 um 15:45 UhrWer Frieden will, muss auch etwas für Frieden tun, da geht kein Weg dran vorbei. So lange wir uns auf unsere Staatsführung verlassen, so lange droht auch der Dritte Weltkrieg. Dannach ist es zu spät!Suche mich und du wirst fündig werden.33Antworten
Ungeimpfter Putinversteher10. Juni 2023 um 15:32 UhrIch sage es nur ungern, denn der EU Zynismus andere für sich sterben zu lassen, ist widerlich. Aber ein ehemaliger Richt- und Ladeschütze eines Leo 2 A4 hat vor einem halben Jahr schon gesagt, wie verwundbar Panzer sind, wenn sie nicht im Verband mit schützender Infanterie, Panzergrenadieren, und Hubschraubern agieren. Gegen Drohnen gibt es gar keine funktionierende Abwehrwaffen, dass haben die Russen zu Beginn des Krieges mit tausenden Toten und zerstörtem Material bezahlen müssen. Da hat die BBC jedes ukrainische Drohnenvideo auf Youtube eingestellt, und man konnte sich über die munteren Panzerexplosionen freuen, weil die Russen so doof sind. Aber sie haben gelernt. Und bekämpfen den Gegner jetzt mit den gleichen Mitteln. Haben sie im zweiten Weltkrieg auch getan, erst Niederlagen und enorme Verluste wegen der Kesselschlachten, in und nach Stalingrad aber haben die Russen die Deutschen eingekesselt und aus dem Land gejagt.43
Eine klare, eine laute Stimme für den Frieden erheben die Befragten der aktuellen INSA-Umfrage für den eXXpress-Meinungstrend. 62 Prozent wollen, dass sich die EU intensiver um Verhandlungen und einen Waffenstillstand bemüht.
Redaktion10. Juni 2023 15:16
Fast zwei Drittel der Befragten (62 Prozent) sprechen sich für eine intensivere Vermittlung eines Waffenstillstands im Ukraine-Krieg aus. Nicht einmal jeder Fünfte (18 Prozent) ist dagegen. (Sample: 1000 Befragte online, gestützt auf der permanenten Telefon-Befragung INSA-Perpetua-Demoscopia-Austria, Zeitraum 5. bis 7. Juni).
Ruf nach Frieden quer durch alle Parteien
Der Wunsch, die EU – oder andere Vermittler – sollten ihre Bemühungen für eine Friedensinitiative intensivieren, eint die Anhänger aller heimischen Parteien. Bei der ÖVP sind nur 13 Prozent der Wähler dagegen. Bei der FPÖ sind 25 Prozent, die nicht gerne mehr Engagement von Brüssel hier sehen würden.
Die Umfrage wurde als Online-Befragung durchgeführt. Sie ist gestützt auf der permanenten Telefonbefragung INSA-Perpetua Demoscopia Austria. Stichprobe: 1000 Personen aus Österreich ab 16 Jahren nahmen an der Befragung teil.
Spannendes Detail: Je älter die Befragten, desto lauter Ruf nach Frieden. So steigt der Anteil von 46 Prozent in der Gruppe der 16-19 Jahre alten Befragten auf 77 Prozent bei den Bürgern ab 60 Jahren. Den jüngsten Umfrageteilnehmern ist es häufiger egal, ob in der Ukraine ein Waffenstillstand verhandelt wird.
Wie geht es nach dem Krieg mit unseren Beziehungen zu Russland weiter?
Passend dazu berichtete der eXXpress bereits über eine europaweite Studie: Sofern es in der Ukraine endlich einen Waffenstillstand gibt, wollen nicht weniger als 78 Prozent der Österreicher wieder normale Beziehungen zur Russischen Föderation aufnehmen. Damit liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld.
20.15 Uhr eXXpressTV: Der große Meinungstrend
Exklusiv präsentiert der eXXpress die spannendsten und aktuellsten Umfragedaten zu Österreichs Politik. Wer konnte diesmal punkten? Wie stehen die Menschen zur Koalition? Wie zum Krieg in der Ukraine? Antworten gibt es am Samstag ab 20.15 Uhr beim großen Meinungstrend vom Umfrage-Institut INSA auf eXXpressTV. Live auf Magenta Kanal 170 oder rund um die Uhr auf unserem YouTube-Livestream.
In gleich den drei größten Städten haben lokale Bündnisse unter dem Slogan „Iglesia & Estado – Asunto separado“ (Kirche & Staat – getrennte Angelegenheiten) zu Protesten gegen die Missbrauchsskandale der katholischen Kirche aufgerufen: im Regierungssitz La Paz, das mit dem angrenzenden El Alto die größte urbanisierte Zone des Landes auf 4.000 Meter über dem Meeresspiegel bildet, in der formell größten Stadt Santa Cruz im tropischen Teil des Landes und im dazwischen liegenden Cochabamba, dem Epizentrum des jüngsten Skandals. Von Pablo Flock.
Am 30. April veröffentlichte die bolivianische Zeitung El País eine über 30 Seiten umfassende Reportage über den vielfachen sexuellen Missbrauch des 2009 verstorbenen Jesuiten Alfonso Pedrajas, die auf dessen eigenem Tagebuch basiert, das der Zeitung von dessen Neffen zugespielt wurde. Rund 85 Minderjährige gibt der spanische Priester darin an, sexuell genötigt zu haben, die meisten davon als Direktor eines Internats der Jesuiten in Cochabamba.
Die Angst vieler Kinder aus ärmeren Familien, das Internat mit seinen Speisesälen und Zukunftschancen wieder in Richtung Armut und Perspektivlosigkeit zurücklassen zu müssen, ließ viele der Opfer den Missbrauch ohne Klagen durchstehen. Pedrajas nutzte dies auch bewusst und drohte Schülern, die sich wagten laut auszusprechen, was alle wussten, sie von der Schule zu werfen.
Noch schockierender als die Erzählungen einiger der Opfer, die El País für die Reportage interviewte, sind vielleicht Pedrajas eigene Angaben über die Konfessionen seiner Untaten, die er gegenüber anderen Ordensmitgliedern und Kirchenautoritäten machte. Diese führten Zeit seines Lebens nie zu Konsequenzen für den Pater und nicht einmal zu Schutzmaßnahmen für die Opfer, obwohl Mitwisser wie der zeitweise Regionalleiter der Jesuiten in Südamerika, Bruder Marcos Recolons, durchaus die Macht und Verantwortung dafür gehabt hätten.
Einer der ersten, der von den Übergriffigkeiten des Paters wusste, war dessen mittlerweile ebenfalls verstorbener Ordensvater José Arroyo, der Pedrajas im letzten Teil seiner Jesuitenausbildung beaufsichtigte und diese Aufgabe übrigens auch für den Jesuiten Jorge Bergoglio aus Buenos Aires übernahm, der heute als Papst Franziskus bekannt ist. Wie Pedrajas schreibt, wies ihn Arroyo wohl an, in den Beichten nicht von seinen Missbräuchen zu erzählen und sich nicht als Sünder zu fühlen. Laut ihm hätte er nicht einmal in Erwägung ziehen sollen, seine Lehrtätigkeit deswegen aufzugeben. Nichts würde passieren. Von einer Aufforderung seitens dieses Ausbilders, die sexuelle Gewalt zu unterlassen, ist nichts zu lesen.
In Cochabamba kam es schon im Laufe des Monats zu verschiedenen Protesten. So wurde die lokale Kirche der Jesuiten in der Nacht vor der Sonntagsmesse am 7. Mai mit großen und kleinen Flammen beklebt, ebenso mit Nachrichten wie “85 Opfer” und “Welche Hölle ist für Kinderschänder da?”, letzteres offensichtlich in Anspielung auf ein berühmtes bolivianisches Kirchenbild, das den missionierten Indigenen die individuellen Strafen der Hölle für verschiedene Sünden aufzeigt.
Zwei Tage später bewegte sich am Nachmittag eine überwiegend aus Frauen bestehende Gruppe Parolen rufend auf die Kirche zu. Eine Frau war verkleidet als Priester mit einem umgehängten Schild, worauf sie sich als Priester “Alfonso Pederasta” ausgab. Die Gruppe beklebte die Kirche mit verschiedenen Schildern – Opferzitaten aus dem Tagebuch des Päderasten oder Nachrichten wie “Es war nicht die Liebe Gottes, sondern der Priester”.
Quelle: Pablo Flock
Die Aktivist:innen forderten besonders die Aufarbeitung und Bestrafung der noch lebenden Mitwisser und weisen auf die koloniale Komponente, die der Skandal in sich trägt. “Da kommen Leute in Verantwortungspositionen, die in Europa schon wegen Sexualstraftaten verurteilt wurden. Und die Kirche schickt diese Männer dann einfach zu uns in die Peripherie, wo sie weiter ihr Unwesen treiben können”, beklagt eine Teilnehmerin an einer der beiden Aktionen in Cochabamba, womit sie sich offenbar auf den 2019 ebenfalls von El País aufgedeckten Fall des Jesuiten Luis Tó bezieht.
Ihren Namen nennen will sie nicht. “Die christliche Lobby ist stark in Bolivien. Als [Jeanine] Áñez [2019 gegen Evo Morales] putschte, trug sie diese pinke Bibel auf die Bühne, in offenbar kolonialer Manier deutete sie an, uns Indios zu zivilisieren”, erklärt sie sarkastisch. Die gewalttätigen Milizen aus den privilegierteren Stadtvierteln, die die Putschregierung damals gegen die unwilligen Teile der Gesellschaft verteidigten, organisierten sich teils räumlich um Kirchen.
Doch nun kann auch der Staat die Augen nicht mehr vor den strukturellen Problemen verschließen. Am 30. Mai wandte sich der bolivianische Präsident in einem offenen Brief an die katholische Kirche und den Papst, in dem er Vertuschung der Verbrechen durch kirchliche Instanzen anprangert, volle Kooperation mit den Ermittlungsbehörden und Dokumente kircheninterner Ermittlungen fordert und die Überarbeitung von Abkommen und Konventionen zur Einreise katholischer Priester ankündigt. “Der bolivianische Staat behält sich das Recht vor, die Einreise neuer ausländischer Priester und Ordensleute, die eine Vorgeschichte von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen haben, zu kontrollieren”, heißt es darin.
Der Jesuitenorden hatte schon am 3. Mai in einem offenen Brief zugesagt, bei den Ermittlungen zu kooperieren, sich entschuldigt, aber auch gebeten, die Vorfälle nicht zu politisieren.
Die Demonstranten in La Paz, Cochabamba und Santa Cruz halten das für wenig glaubwürdig.
So erzählt zum Beispiel der Bruder der von sexueller Gewalt durch Priester betroffenen Missionarin Alicia von seinen Erfahrungen mit der Kirche und ihren vorgeschobenen Konsequenzen. Wo die Kirche nun nach den erneuten Skandalen jemand schicke, um den Fall seiner Schwester und anderer zu ermitteln, fragt er sich, warum das nicht vor drei Jahren geschehen sei, als seine Familie sich an die Kirche wandte. Obwohl es damals eine Audioaufnahme von der Erpressung seiner Schwester durch den Pater gab, wurde der Fall eingestellt und der Täter ist mittlerweile wieder aus dem Land.
Ein anderer Priester aus derselben Diözese wurde bei der Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens erwischt, danach jedoch nur wegen sexuellem Missbrauch verurteilt und kam schon nach drei Jahren frei. Mittlerweile halte er wieder Gottesdienste in Bolivien, so der Bruder Alicias.
Laut Generalstaatsanwalt Wilfredo Chávez sind den bolivianischen Behörden derzeit 23 Priester namentlich bekannt, denen sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden.
Biden’s son Hunter was a board member of Burisma and also allegedly in on the scheme
[Gary Varvel / The Week, 2019]
EXCLUSIVE: President Joe Biden was allegedly paid $5 million by an executive of the Ukrainian natural gas firm Burisma Holdings, where his son Hunter Biden sat on the board, a confidential human source told the FBI during a June 2020 interview, sources familiar told Fox News Digital.
The sources briefed Fox News Digital on the contents of the FBI-generated FD-1023 form alleging a criminal bribery scheme between then-Vice President Joe Biden and a foreign national that involved influence over U.S. policy decisions.
The FD-1023 form, dated June 30, 2020, is the FBI’s interview with a “highly credible” confidential source who detailed multiple meetings and conversations he or she had with a top Burisma executive over the course of several years, starting in 2015. Fox News Digital has not seen the form, but it was described by several sources who are aware of its contents.
An FD-1023 form is used by FBI agents to record unverified reporting from confidential human sources. The form is used to document information as told to an FBI agent, but recording that information does not validate or weigh it against other information known by the FBI
President Biden and his son, Hunter Biden, step off Air Force One, Saturday, Feb. 4, 2023, at Hancock Field Air National Guard Base in Syracuse, New York. (AP Photo / Patrick Semansky)
The Burisma executive sought the advice of the confidential source, a business professional, on gaining U.S. oil rights and getting involved with a U.S. oil company, the sources familiar with the document said. The Burisma executive was speaking with the confidential source to “get advice on the best way to go forward” in 2015 and 2016.
According to the FD-1023 form, the confidential human source said the Burisma executive discussed Hunter’s role on the board. The confidential human source questioned why the Burisma executive needed his or her advice in acquiring access to U.S. oil if he had Hunter Biden on the board. The Burisma executive answered by referring to Hunter Biden as “dumb.”
The Burisma executive explained to the confidential source that Burisma had to “pay the Bidens” because Ukrainian prosecutor Viktor Shokin was investigating Burisma, and explained how difficult it would be to enter the U.S. market in the midst of that investigation.
The confidential source further detailed that conversation, suggesting to the Burisma executive that he “pay the Bidens $50,000 each,” to which the Burisma executive replied, it is “not $50,000,” it is “$5 million.”
“$5 million for one Biden, $5 million for the other Biden,” the Burisma executive told the confidential human source, according to a source familiar with the document.
A source familiar said according to the document, the $5 million payments appeared to reference a kind of “retainer” Burisma intended to pay the Bidens to deal with a number of issues, including the investigation led by Shokin. Another source referred to the arrangement as a “pay-to-play” scheme.
Sources familiar told Fox News Digital that the confidential human source believes that the $5 million payment to Joe Biden and the $5 million payment to Hunter Biden occurred, based on his or her conversations with the Burisma executive.
The confidential source said the Burisma executive told him he “paid” the Bidens in such a manner “through so many different bank accounts” that investigators would not be able to “unravel this for at least 10 years.”
The document then makes reference to “the Big Guy,” which, has been said to be a reference to Joe Biden.
The Burisma executive told the confidential source that he “didn’t pay the Big Guy directly”
President Joe Biden leaves following services at St. Edmond Catholic Church in Rehoboth Beach, Delaware, on April 15, 2023. (SAUL LOEB / AFP via Getty Images)
Fox News Digital has learned that the confidential human source has been used by the FBI as a regular, reliable source of information since 2010 and has been paid approximately $200,000 by the bureau.
Sources said the Burisma executive appears to be at a “very, very high level” of the company. One source familiar suggested the confidential source could be referring to the head of Burisma, Mykola Zlochevsky, but said the name of the Burisma executive is redacted in the document.
Biden has acknowledged that when he was vice president, he successfully pressured Ukraine to fire prosecutor Viktor Shokin. At the time, Shokin was investigating Burisma Holdings, and at the time, Hunter had a highly-lucrative role on the board receiving thousands of dollars per month. The then-vice president threatened to withhold $1 billion of critical U.S. aid if Shokin was not fired.
“I said, ‘You’re not getting the billion. I’m going to be leaving here in,’ I think it was about six hours. I looked at them and said: ‘I’m leaving in six hours. If the prosecutor is not fired, you’re not getting the money,’” Biden recalled telling then-Ukrainian President Petro Poroshenko. Biden recollected the conversation during an event for the Council on Foreign Relations in 2018.
“Well, son of a bitch, he got fired,” Biden said during the event. “And they put in place someone who was solid at the time.”
Biden allies maintain the then-vice president pushed for Shokin’s firing due to concerns the Ukrainian prosecutor went easy on corruption, and say that his firing, at the time, was the policy position of the U.S. and international community.
In 2019, then-President Donald Trump, pressed Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy to launch investigations into the Biden family’s actions and business dealings in Ukraine —specifically Hunter Biden’s ventures with Ukrainian natural gas firm Burisma Holdings and Joe Biden’s successful effort to have Shokin ousted.
Trump’s request was regarded by Democrats as a quid pro quo for millions in U.S. military aid to Ukraine had been frozen. Democrats also claimed Trump was meddling in the 2020 presidential election by asking a foreign leader to look into a Democratic political opponent
President Biden, left, and his son Hunter Biden, right. (NICHOLAS KAMM / AFP via Getty Images)
Trump was later impeached by the House of Representatives for abuse of power and obstruction of Congress — all stemming from the phone call and the question about the Bidens’ dealings. The Senate voted for acquittal in February 2020.
The confidential source, according to the sources familiar with the FD-1023 form, told the Burisma executive he should “get away” from the Bidens and said the executive should “not want to be involved” with them.
A source familiar with the document told Fox News Digital that the confidential human source goes on to detail a later conversation with the Burisma executive following the 2016 presidential election. The confidential source asked the Burisma executive if he was “upset” that Donald Trump won.
The source said the Burisma executive told the confidential source that he was “an oracle,” referring to his or her advice to “get away” from the Bidens due to fears of potential investigations into their dealings
Senator Chuck Grassley (R-IO). (Al Drago / Bloomberg via Getty Images)
The House Oversight Committee had subpoenaed the FBI for the FD-1023 document. After a back-and-forth between the committee and the bureau, and amid threats of holding FBI Director Christopher Wray in contempt of Congress, the FBI allowed all committee members to view the document in a secure setting on Capitol Hill
House Oversight and Accountability Committee Chairman James Comer, R-Ky. (AP Photo / J. Scott Applewhite)
The revelations of the document came after a whistleblower approached GOP Sen. Chuck Grassley, R-Iowa, and House Oversight Committee Chairman James Comer, R-Ky., The whistleblower said the FBI was in possession of a document – the FD-1023 form dated June 30, 2020.
The White House has maintained that President Biden has never been involved in his son’s business dealings and has never discussed them with him.
Hunter Biden is currently under federal investigations for his “tax affairs.” The investigation began in 2018 and was prompted by suspicious foreign transactions.
The White House declined to comment, pointing to a statement by Joe Biden Thursday calling the allegations “a bunch of malarky” [end]
after his takeover of Twitter, Elon Musk disclosed the political censorship that the social networking service was previously enforcing on behalf of the FBI
Die aktuellen ersten Offensivbewegungen bringen den ukrainischen Streitkräften große Verluste (der exxpress berichtete), aber der Plan sei klar: Militär-Blogger sehen eine klare Strategie der Regierung Selenskyjs – sie soll die Rückeroberung der Krim ermöglichen.
Redaktion10. Juni 2023 08:06
Die Bilder und Videos von den ersten Vorstößen der ukrainischen Truppen in die russischen Verteidigungsstellungen sind alles andere als positiv für die Regierung in Kiew: Zerschossene Wracks der in Deutschland produzierten Leopard 2, dazu Bradley-Schützenpanzer, die von der US-Armee geliefert worden sind – dass die Besatzungen diesen Beschuss nicht unverletzt überlebt haben, darf angenommen werden.
Doch die Lage auf dem Schlachtfeld sei nun generell so, wie sie zu erwarten war, meint der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (45). Er habe gestern ein Treffen mit der Stawka, dem Oberkommando der Ukraine, abgehalten, sagte Selensykj in seiner abendlichen Videoansprache: „Wir fokussieren unsere Aufmerksamkeit auf alle Richtungen, wo unsere Handlungen gebraucht werden und wo der Feind Niederlagen erleiden kann.”
So sehen Militärblogger die Pläne in Kiew.
Das Ziel der ukrainischen Armee: die Krim.
Russland-freundliche Militärblogger meinen, in den aktuellen Offensivhandlungen der ukrainischen Streitkräfte sei bereits ein sehr konkreter Plan der Regierung Selenskyjs zu erkennen: Die jetzigen Vorstöße mit relativ schlecht ausgebildeten Einheiten sollen die russische Artillerie beschäftigen und Schwachstellen in den Verteidigungslinien aufzeigen.
Gleichzeitig warnen sie, dass die ukrainische Armeeführung für einen massiven Keil-Angriff noch “600 Kampfpanzer” direkt hinter der Front bereithalten soll. Damit soll ein Durchbruch erzielt werden und ein Korridor bis zur Halbinsel Krim geschaffen werden. Der Plan wäre dann vollendet, wenn die ukrainischen Truppen auf die Krim vorstoßen und auch von dort die russische Armee vertreiben könnten – die Krim könne dann als Faustpfand für eventuelle Waffenstillstandsverhandlungen verwendet werden.
Dokumentierte Verluste nach einem russischen Feuerschlag: Leopard 2, daneben ausgebrannte US-Schützenpanzer.
Deutscher Rüstungsmanager bestätigt Verluste
Noch ist die ukrainische Armee aber weit weg von der Halbinsel Krim: Die russischen Infanterie-Brigaden konnten bisher alle Vorstöße abwehren. Der Kreml veröffentlicht dazu gerne die Verluste der Ukrainer an modernen westlichen Waffensystemen: So seien bereits drei Leopard 2 aus deutscher Produktion vernichtet worden, dazu vier M2-Bradley-Schützenpanzer. Laut unbestätigten Quellen von Militärbloggern sollen alleine am ersten Tag der Offensive 950 ukrainische Soldaten gefallen sein.
Der Chef des größten deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall, Armin Papperger, hat Verluste von Waffensystemen eingeräumt, die Deutschland an die Ukraine geliefert hat. Gleichzeitig lobte er aber deren grundsätzliche Qualität. “Im Leben gibt es immer Verluste”, sagte Papperger im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), man rede aber nicht darüber. Grundsätzlich hätten sich die in Deutschland entwickelten und produzierten Waffensysteme in der Ukraine bewährt, betonte der Rüstungsmanager.
Spricht von «schwierigen Kämpfen»: Wolodymyr Selenskyj.
Kann die Ukraine mit ihrer Offensive einen größeren Sieg erringen?