la vanité nationale trouble la perception de la réalité historique et entretient une névrose collective
Le 28 mai 2023, lors d’un entretien sur Radio J, la première ministre Elisabeth Borne a qualifié le Rassemblement national (RN) d’héritier de Pétain. Deux jours après, c’est le drame, jusqu’en Conseil des ministres.
Oui, le Front national (FN) a été fondé en 1972 par Jean-Marie le Pen et Pierre Bousquet. Le premier n’avait que 16 ans en 1944, mais le second était un ancien Rottenführer [caporal] de la 33. Waffen-Grenadier-Division der SS Charlemagne, qui fut formée après que par décret au Journal officiel du 22 juillet 1943, l’État français eut permit les engagements dans la Schutzstaffel (SS).
Oui, Philippe Pétain a été le dirigeant entre 1940 et 1944 de l’État français, un gouvernement fasciste qui s’appuyait sur la traditionnelle extrême-droite anti-dreyfusarde, des fascistes plus récents et les habituelles cohortes de fonctionnaires serviles, qui par atavisme, s’adaptent à tout contexte politique. Certaines de ses figures étaient d’anciens socialistes, comme Pierre Laval ou Marcel Déat.
Non, la France n’a pas résisté de la façon dont la mythologie gaulliste tend à le laisser croire. Les 40 millions de Français ont compté environ 30 000 résistants, toutes activités confondues, en renseignement ou dans les maquis. En revanche, l’État français alignait environ 30 000 miliciens de Joseph Darnand et quelques 160 000 policiers et gendarmes, qui ont été les auxiliaires zélés des nazis allemands, contre les communistes, Juifs et résistants. L’armée et ses futurs héros, Alphonse Juin ou Jean de Lattre de Tassigny, etaient vichystes. Elle n’a repris le combat qu’en novembre 1942, après que que les forces anglo-américaines lui aient botté le train en Afrique du Nord. François Mitterrand était encore dans les années 80 un ami proche de René Bousquet, ancien Secrétaire général de la police de vichy et organisateur de la rafle du Vel’d’hiv’.
Le plus hilarant est pour la fin, un symptome contemporain. En Conseil des ministres, le 30 mai, Emmanuel Macron recadre [je déteste cette expression, qu’emploient souvent les très nombreux courtisans d’une presse française que Philippe Henriot ne renierait pas] Elisabeth Borne. Il ne lui reproche pas une attaque injustifiée contre le RN, mais plutôt un argument qui serait désué. La violence de sa réaction démontre qu’il ne l’est pas. En réalité, Macron a déjà tenté de réhabiliter Pétain le 11 novembre 2018.
Einer der wichtigen makroökonomischen Indikatoren ist die Geldmenge M2. Es drückt die Geldmenge in der Wirtschaft aus – bar und unbar. M2 ist einer der geldpolitischen Parameter. Es ist auch einer der Indikatoren, der den aktuellen Zustand der Wirtschaft und ihren möglichen Zustand in der Zukunft anzeigt.
Jetzt möchte ich über diesen Indikator in den USA sprechen. Die Federal Reserve Bank of St. Louis stellt regelmäßig Statistiken über die Geldmenge M2 zur Verfügung. Ihm zufolge betrug die Geldmenge M2 im Januar 1959 286,6 Milliarden US-Dollar, und im Dezember 1975 überschritt der Wert dieses Indikators erstmals die Marke von 1 Billion US-Dollar. Im Juli 2012 wurde die Marke von 10 Billionen US-Dollar überschritten Zum ersten Mal. Im Juli 2022 schließlich erreichte die Geldmenge M2 21,70 Billionen US-Dollar. Das BIP in den Vereinigten Staaten belief sich Ende letzten Jahres auf 25,46 Billionen US-Dollar. Somit belief sich die Geldmenge auf einen Wert, der 85,2 % des BIP entsprach. Dies ist ein Indikator, der als „Monetarisierungsgrad der Wirtschaft“ bezeichnet wird.
In den letzten Jahrzehnten sind die Geldmenge M2 und der Monetarisierungsgrad der US-Wirtschaft stetig gewachsen. Das Wachstum beschleunigte sich insbesondere nach der Abschaffung des Gold-Dollar-Standards in den 1970er Jahren. Die Finanzkrise 2008-2009 gab dem Wachstum der Geldmenge zusätzliche Impulse. Mitten in der Krise kündigte die Fed den Übergang zu einer Politik der „quantitativen Lockerung“ an.
Das Wesentliche ist einfach: Die amerikanische Zentralbank begann, die US-Wirtschaft aktiv mit Geld zu pumpen, das aus ihrer „Druckmaschine“ stammt und das sie durch den Kauf von Staatsanleihen und hypothekenbesicherten Wertpapieren in Umlauf bringt. Ein erheblicher (sogar großer) Teil des unbaren Geldes wird von Geschäftsbanken (durch die Vergabe von Krediten) geschaffen. Die Federal Reserve ermutigte Geschäftsbanken, die Emission von bargeldlosem Geld zu erhöhen, indem sie die Normen für den Abzug von Reserven auf ihre Einlagenverpflichtungen senkte.
Die Notwendigkeit einer Erhöhung der Geldmenge wurde mit dem Wunsch begründet, die Krise schnell zu überwinden. Die Politik der quantitativen Lockerung wurde erst 2014 eingeschränkt. Danach kam es zu eher symbolischen Reduzierungen des Wertpapierportfolios der Federal Reserve und entsprechenden Reduzierungen des von der US-Notenbank ausgegebenen Dollarangebots. Diese Reduzierungen wurden jedoch durch einen Anstieg der Ausgabe von unbarem Geld durch Geschäftsbanken ausgeglichen. Einen recht greifbaren Impuls, der das Wachstum der Geldmenge ankurbelte, gab die „Covid-Pandemie“, die die Grundlage für eine verstärkte finanzielle Unterstützung amerikanischer Unternehmen und der Bevölkerung bildete. Die Geldmenge M2 wuchs bis zum letzten Sommer kontinuierlich weiter. Der Juli war der Höhepunkt.
Und im August letzten Jahres war ein leichter Rückgang der Geldmenge M2 zu verzeichnen. Experten erklären dieses Phänomen leicht: Die US-Währungsbehörden sind besorgt über die wachsende Inflation. Das traditionelle Mittel zur Inflationsbekämpfung besteht darin, die Geldmenge zu komprimieren. Fed-Chef Jerome PowellBereits im Frühjahr letzten Jahres kündigte er den Übergang zu einer Politik der quantitativen Straffung an, die eine Reduzierung der Geldmenge und eine Erhöhung des Leitzinses beinhaltet. Und bereits im August wurde das erste Ergebnis einer solchen Politik verzeichnet – der M2-Wert sank im Laufe des Monats um 43,8 Milliarden Dollar. Dann wurde es noch lustiger und im Januar 2023 stellte sich heraus, dass der M2-Indikator fast eine halbe Billion Dollar niedriger war als die Rekordwerte vom Juli 2022. Und hier die aktuellste Zahl – für April dieses Jahres: Die Geldmenge belief sich am Monatsende auf 20,673,1 Milliarden Dollar. Reduzierung im Vergleich zur Mitte des letzten Jahres um mehr als eine Billion Dollar! Und die relative Reduzierung auf Jahresbasis (April 2023 bis April 2022) beträgt 4,6 %.
Es ist klar, dass die Kaufkraft des Dollars im April 2023 geringer ist als die des Dollars im April 2022. Die reale Reduzierung der Geldmenge pro Jahr beträgt Experten zufolge mindestens 10 Prozent. In der Nachkriegsgeschichte der Vereinigten Staaten gab es Fälle, in denen es zu kurzfristigen Rückgängen der realen Geldmenge M2 kam. So habe ich im Telegrammkanal Spydell_finance solche interessanten Zahlen gefunden („ Der reale Rückgang der Geldmenge erfolgte 1970 (derzeit um 3,7 %), 1973-1974 (bis auf minus 5,9 %), 1980.“ (minus 6,6 %). Einen negativen Trend gab es auch im Zeitraum von 1988 bis 1995, als für den gesamten Zeitraum vom Maximum bis zum Minimum der kumulative Rückgang 7,6 % betrug.«. Man kann davon ausgehen, dass wir den tiefsten Rückgang der realen Geldmenge in der gesamten Nachkriegsgeschichte der Vereinigten Staaten erleben.
Was den nominellen Rückgang der Geldmenge betrifft, so gab es im Amerika der Nachkriegszeit überhaupt keinen. Es geschah nur während der Weltwirtschaftskrise. 1930 verringerte sich die Geldmenge M2 nominal um 8,5 %, 1931 kam es zu einer Verringerung um 11,2 %, 1932 um weitere 12,2 %, 1933 um 2,2 %. Einer anderen Schätzung zufolge sank die Geldmenge im Zeitraum von Oktober 1929 bis März 1933 nominal um 38 %.
Sowohl der nominale als auch der reale aktuelle Rückgang der Geldmenge M2 ist also auf das Zusammenspiel zweier Faktoren zurückzuführen – der Politik der „quantitativen Straffung“ der Fed und der Inflation, die die von der amerikanischen Zentralbank reduzierte Geldmenge weiter entwertet.
Und es gibt noch einen dritten Faktor, der sich im März und April deutlich manifestierte. Dabei handelt es sich um die Insolvenzen der Silicon Valley Bank, der Silvergate Signature Bank und der First Republic Bank . Der Konkurs einer Bank führt unweigerlich zur Liquidation eines Teils des Geldes auf ihren Konten. Von März bis April schrumpfte die Geldmenge um etwa 440 Milliarden US-Dollar. Experten führen den größten Teil dieses Rückgangs auf Bankenpleiten zurück. Experte Sergey Blinov erklärt dies anhand eines einfachen Beispiels: „… Wenn die Einlagen bei der Bank 100 Milliarden betragen und die Reserven nur 10 Milliarden betragen (das Verhältnis von Reserven zu Einlagen beträgt 1/10), dann wird die Bank zahlungsunfähig (bankrott) und nicht, wenn die Einleger gleichzeitig ihr Geld beantragen in der Lage sein, etwa 90 Milliarden auszugeben. Für diesen Betrag wird die Geldmenge sinken – das Geld der Kunden wird in einer bankrotten Bank einfach „ausbrennen“ .
Darüber hinaus ist zu bedenken, dass die Banken in Erwartung möglicher Kundenüberfälle vorsichtig damit beginnen, ihre Reservezuweisungen zu erhöhen, was, wie Sie wissen, die Emissionskapazität der Banken verringert.
Viele amerikanische Experten sehen die Ähnlichkeit der aktuellen Trends in der US-Geldwirtschaft mit den Trends, die bereits zu Beginn der Weltwirtschaftskrise (1929-1930) auftraten. Sowohl die amerikanische Wirtschaft als auch die Öffentlichkeit werden nervös, ziehen Geld von Bankeinlagen ab und wandeln es in Bargeld, Aktien, Anleihen, Gold und sogar Kryptowährungen um. Dies schafft die Voraussetzungen für eine anhaltende Verknappung der Geldmenge und eine zunehmende Bankeninstabilität. Alle warten auf die zweite Insolvenzwelle von Kreditinstituten in den USA. Und wenn die zweite Welle beginnt, dann kommt es nicht nur zu einer „Kompression“, sondern zu einem starken Zusammenbruch der Geldmenge.
Wirtschaftsprofessor Helge Peukert (Freimaurer?) hat System-treu aufgelistet, wie Deutschland endlich zur Schaf-Wiese wird, was nun mal die NWO-Vorgabe ist. Dabei kann das Leiden noch ins Unermeßliche gesteigert werden … Die beauftragte und bezahlte „letzte Generationen Jobler“ sind ihm zu harmlos, was immer ihm für radikalere Mannschaften vorschweben mögen?
apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert Universität Siegen Fakultät III Kohlbettstraße 17 D-57072 Siegen Raum: US-G 116 Helge.Peukert@uni-siegen.de
Hier sind die in vielen Teilen radikalen Forderungen von Peukert:
Bereich Klima:
Bis 2035 Reduktion der ausgestoßenen Treibhausgase auf Netto-Null
Verbot von Lagerfeuern, Grillen und des Verbrennens von Feldfrüchten und Gartenabfällen
Reduzierung des Militärs auf das Äußerste
Verbot von Palmöl und aller durch Entwaldung hergestellten Produkte
Abholzungsverbot
Bereich Verkehr:
Rationierung des privaten Benzin- und Dieselverbrauch auf 500 Liter pro Person im Jahr, Reduzierung auf null in fünf Jahren
Kostenfreier öffentlicher Nah- und Fernverkehr
Rad- und Schienenverkehr hat „absoluten Vorrang“ gegenüber Autos
Abbau vieler Straßen und Autobahnen
Reduzierung des Güterverkehrs mit Lastwagen und Schiffen um 20 Prozent im Jahr
Verbot von Kreuzfahrtschiffen
Verbot von „Niedrigpreis-Fluglinien“
Verbot aller Flüge unter 1000 Kilometer und über 3000 Kilometer.
Rationierung von Flügen auf einen Hin- und Rückflug je Person pro Jahr. In fünf Jahren soll nur noch ein Flug alle drei Jahre erlaubt sein.
Schließung der meisten Flughäfen
Bereich Soziales und Gesellschaft:
Einführung eines bedingten Grundeinkommens
Maximaleinkommen in Höhe des zehnfachen Mindestlohns
Hohe Vermögens- und Erbschaftssteuern („ggf. Deckelung des max. zulässigen Vermögens“)
CO2-Steuer von fünf Prozent des Jahreseinkommens für jede Tonne CO2 oberhalb eines Verbrauchs zwei Tonnen CO2 pro Person
Verbot der privaten Krankenversicherung. In der öffentlichen Krankenversicherung entfallen die Beitragsbemessungsgrenzen.
Sorge- und Pflegearbeit sollen nur noch vom Staat angeboten werden.
Bereich Kommunikation/Forschung:
Gründung einer Organisation zur Förderung der „Einsicht in Veränderungen und Notwendigkeit radikaler Maßnahmen“
Drastische Einschränkung der Handlungsfreiheit der IT-Konzerne
Ausrichtung von Lehre und Forschung auf eine „Überlebenswissenschaft“
Bereich Wohnen:
Rationierung der Energie auf eine Menge je Bürger, die zum Heizen von 45 Quadratmeter Wohnfläche bis 20 Grad benötigt wird
Verbot aller Neubauaktivitäten
Heizungsaustausch auch im Altbestand
Große Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Rasenmäher müssen der Energieklasse A+++ entsprechen – und eine Mindestzahl an Nutzern aufweisen
Begrenzung des Mülls von Privathaushalten auf zehn Prozent des Wertes vor Einführung des Notstandsprogramms.
Höchsttemperatur in Gebäuden von 20 Grad, Kühlung im Sommer nicht unter 26 Grad
Firmen, Haushalte und Gebäude müssen Emissionen um 12 Prozent jährlich reduzieren (70 Prozent in zehn Jahren).
BereichArbeit und Wirtschaft:
Eine „gesamtwirtschaftliche Rahmenplanung“ soll festlegen, welcher Konsum möglich ist, „um dann möglichst demokratisch über den gewünschten Mix zu entscheiden“.
Folgende Produktionsbereiche sollen weitgehend „zurückgefahren“ werden: Auto, Chemie, Fossile Energien, Holzabbau, Düngemittel, Metall und der Finanzsektor.
Die Arbeitszeit soll auf maximal 25 Stunden begrenzt werden.
Die Mehrwertsteuer entfällt. Haupteinnahmequelle des Staates wird eine CO2-Besteuerung.
Bis zu einem Einkommen 25.000 sollen keine Steuern erhoben werden, danach soll der Steuersatz linear steigen.
Verbot aller „nichtessenzieller Maschinen“. Darunter: Fahrstühle, Rolltreppen, Brotschneidemaschinen, Leuchtreklame. Es soll nur Aufzüge für Behinderte geben, „sofern Strom aus Erneuerbarer Energie kommt“.
Werbeleuchtenverbot
Privateigentum an Wasser, Land und Wald wird sehr stark eingeschränkt und reguliert.
Bereich Ernährung/Landwirtschaft:
Weitgehender Importstopp von Lebensmitteln
Zugang zu Lebensmitteln über ein „Punktebezugssystem“, um eine Basisversorgung und Gleichverteilung zu erreichen
Verbot von Fleisch- und Wurstwaren-Verzehr oder Rationierung auf eine „geringe, maximale Quote/Kopf“
Verringerung der Emissionen in der Landwirtschaft um 12 Prozent jährlich zu reduzieren (70 Prozent in zehn Jahren), 2035 auf null
Mindestens 20 Prozent der Fläche Deutschlands werden zu Ökozonen, in denen es keinen versiegelten Boden, keine Straßen und auch keine Ortschaften geben darf.
Bereich Finanzsektor:
Festlegung einer Mindesthaltedauer für Aktien, Anleihen und Währungen von einer Woche
Video Im Jahr 2014 schimpfte Petka Krasnoryl, während ukrainische Kinder in Schulen und Kindergärten gingen, würden die Kinder im Donbass in Kellern sitzen. Und in diesem Moment glaubte er noch nicht einmal, dass das Bumerang-Gesetz im Leben funktioniert, nach dem jeder auf dieser Welt eine direkt proportionale Reaktion auf seine Handlungen erhält.
Das Jahr 2023 kommt. Jetzt sitzt Petka Krasnoryl im Keller. Bumerang-Gesetz? Definitiv.
Not a single healthy person under age 50 died of Covid-19 in Israel, according to data released by the country’s ministry of health in response to a freedom of information request from lawyer Ori Xabi.
“Why were all the extreme measures of school closures, vaccination of children, and lockdowns needed?” internal medicine specialist Yoav Yehezkelli, a prominent critic of Israel’s Covid-19 policies, asked the Epoch Times.
In addition to requesting the number of Covid-19 deaths that had occurred in patients under 50 with no underlying health conditions, Xabi also asked the ministry to provide the average age of patients who died of the disease, segmented by vaccination status, as well as the annual number of cardiac arrest cases between 2018 and 2022.
The average age of fatalities among those vaccinated against Covid-19 was 80.2 years, while the average for the unvaccinated was 77.4, according to the ministry. Very close to the average of death anyway!
However, the MoH claimed to be unable to provide cardiac arrest information for the years 2021 and 2022, explaining that the information had not yet been transferred to them.
A study published last year analyzing data from the Israel National Emergency Medical Services found a shocking 25% spike in emergency services calls due to cardiac arrests for patients aged 16 to 39 taking place from January to May 2021.
However, Sharon Elroy-Pries, head of Public Health Services for the Ministry of Health, condemned efforts to draw a connection to the start of the Covid-19 vaccination program in December 2020 and denied that there had been an increase in cardiac arrests during that time, or any increase in deaths of young people.
Cardiologist Retsef Levi, one of the authors of the study, pointed out that the ministry had claimed not to have information on cardiac arrests for 2021 and 2022, meaning one of the two claims had to be false.
While the MoH insisted the data it provided to Xabi regarding patients aged 18 to 49 was limited to cases in which an epidemiological investigation had been completed, it is known to have access to a database that includes extensive data on all patients, including underlying conditions, irrespective of whether an epidemiological investigation was performed.
Yehezkelli called the MoH’s response “a bit naive,” questioning why it had withheld the full data, but pointed out that the statistics vindicated government critics. “It was definitely a disease that actually only endangered the elderly,” he said, pointing out that the MoH’s numbers showed the average age of death from Covid-19 was 80.
An investigation of data found in the USA’s Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) has revealed that extremely high numbers of adverse reactions and deaths have been reported against specific lot numbers […]
EMA admits COVID Vaccination causes Infertility ByThe Exposé on•( Leave a comment )The European Medicines Agency (EMA) has finally admitted that Covid-19 vaccination can have an adverse effect on female fertility. The admission comes months after it was revealed in confidential Pfizer documents revealed […]
Not a single healthy person under age 50 died of Covid-19 in Israel, according to data released by the country’s ministry of health in response to a freedom of information request from lawyer Ori Xabi.
“Why were all the extreme measures of school closures, vaccination of children, and lockdowns needed?” internal medicine specialist Yoav Yehezkelli, a prominent critic of Israel’s Covid-19 policies, asked the Epoch Times.
In addition to requesting the number of Covid-19 deaths that had occurred in patients under 50 with no underlying health conditions, Xabi also asked the ministry to provide the average age of patients who died of the disease, segmented by vaccination status, as well as the annual number of cardiac arrest cases between 2018 and 2022.
The average age of fatalities among those vaccinated against Covid-19 was 80.2 years, while the average for the unvaccinated was 77.4, according to the ministry. Very close to the average of death anyway!
However, the MoH claimed to be unable to provide cardiac arrest information for the years 2021 and 2022, explaining that the information had not yet been transferred to them.
A study published last year analyzing data from the Israel National Emergency Medical Services found a shocking 25% spike in emergency services calls due to cardiac arrests for patients aged 16 to 39 taking place from January to May 2021.
However, Sharon Elroy-Pries, head of Public Health Services for the Ministry of Health, condemned efforts to draw a connection to the start of the Covid-19 vaccination program in December 2020 and denied that there had been an increase in cardiac arrests during that time, or any increase in deaths of young people.
Cardiologist Retsef Levi, one of the authors of the study, pointed out that the ministry had claimed not to have information on cardiac arrests for 2021 and 2022, meaning one of the two claims had to be false.
While the MoH insisted the data it provided to Xabi regarding patients aged 18 to 49 was limited to cases in which an epidemiological investigation had been completed, it is known to have access to a database that includes extensive data on all patients, including underlying conditions, irrespective of whether an epidemiological investigation was performed.
Yehezkelli called the MoH’s response “a bit naive,” questioning why it had withheld the full data, but pointed out that the statistics vindicated government critics. “It was definitely a disease that actually only endangered the elderly,” he said, pointing out that the MoH’s numbers showed the average age of death from Covid-19 was 80.
An investigation of data found in the USA’s Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) has revealed that extremely high numbers of adverse reactions and deaths have been reported against specific lot numbers […]
EMA admits COVID Vaccination causes Infertility ByThe Exposé on•( Leave a comment )The European Medicines Agency (EMA) has finally admitted that Covid-19 vaccination can have an adverse effect on female fertility. The admission comes months after it was revealed in confidential Pfizer documents revealed […]
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Marija Sacharowa nahm die sprachliche Entgleisung von US-Senator Lindsay Graham in Kiew zum Anlass, um an die umfangreichen Finanzhilfen und Investitionen der USA an Hitler-Deutschland zu erinnern.
Die Äußerungen von US-Senator Lindsay Graham, die er im Gespräch mit dem Präsidenten der Ukraine Wladimir Selenskij am Freitag getätigt hat, sorgten für einen Eklat und die Ausschreibung des US-Politikers zur Fahndung in Russland. Auf dem von Selenskijs Büro veröffentlichten Video waren die Ausschnitte so zusammengesetzt, als wenn er sagen würde: „Russen sterben – das ist das Beste, wofür wir je Geld ausgegeben haben.“.
Laut der Nachrichtenagentur Reuters hatte Graham die Aussagen jedoch so nicht getätigt. Zwei Satzteile seien in verschiedenen Kontexten gesagt worden. Die kurze Anmerkung „Die Russen sterben.“ („Russians are dying.“) war die Erwiderung auf die Aussage Selenskijs „Freiheit oder Tod. Wir werden frei sein.“. Die Erwähnung der Investitionen entstammt also offenbar einem anderen Zusammenhang.
Die Presse-Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa ließ solche Erklärungen nicht gelten und forderte den US-Senator in einer Videoansprache auf, das Gesagte ebenso offen per Video zu dementieren. Sie wies darauf hin, dass auch andere offizielle US-Stellen sich keine Mühe gegeben haben, Klarheit in die Situation zu bringen und sich für die Aussagen zu entschuldigen. Auch das Selenskij-Büro wurde für Manipulation nicht getadelt, kritsierte sie.
Im abendlichen Gespräch im Programm des Senders Rossija 2 „Abend bei Wladimir Solowjew“ erinnerte sie an die Äußerungen des Ex-US-Präsidenten George W. Bush im Gespräch mit den zwei russischen Prankstern Wowan und Lexus im Mai letzten Jahres. Er glaubte, mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij gesprochen zu haben. Dem falschen Selenskij hatte er gesagt: „Eure Hauptaufgabe besteht darin, so viele russische Truppen wie möglich zu töten.“
Sacharowa betonte, dass Bush einem sehr einflussreichen politischen Clan in den USA angehöre und immer noch starken Einfluss auf die aktuelle Poltitik habe. Auch Graham sei kein Unbekannter, sondern ein aktiver Poltiker mit lebenslangem Senatoren-Status. Sie sagte: „Es spricht einiges dafür, dass diese These, die wortwörtlich wiederholt wird, zu einer Handlungsanweisung geworden ist.“
Im Interview und zuvor in einem auf ihrem Telegram-Kanal legte sie dar, dass die USA auch schon früher einmal immense Unsterstützung an ein tödliches Regime geleistet hätten – an Hitler-Deutschland. Sie zählte US-Unternehmen auf, die Güter für den Militärbedarf des Hitler-Regimes in riesigen Mengen hergestellt hatten: Ford, General Motors, Kodak, Coca-Kola, Standart Oil, IMB und viele andere. Auch hätten die Banken JPMorgan Chase & Co und Chase National Bank „ihre Finger im Spiel“ gehabt, als sie den Nazis halfen, milliardenschwere Transaktionen abzuwickeln und Dollars zu kaufen.
Sie wies auf die Abmachung mit dem Nazi-Wirtschaftsminister Jalmar Schacht hin, wonach er später Freiheit im Austausch für Schweigen über die Finanzierung des Dritten Reichs auch aus dem Ausland bekam: Trotz der Proteste der Sowjets wurde er freigelassen und lebte unbehelligt bis zu seinem 93. Lebensjahr.
Auch sei der US-Unternehmer Henry Ford ein großes Vorbild für Hitler gewesen und hatte als erster Amerikaner das Großkreuz des Deutschen Adlers – die Höchstauszeichnung der Nazis für Ausländer – bekommen. Seine Fabriken, in denen auch Zwangsarbeiter schufteten, stellten in Deutschand jährlich bis zu 70.000 Lastwagen her. Die berühmte IBM Corporation stellte für die Nazis Buchhaltungs- und Kontrollmaschinen her, die unter anderem halfen, die Fahrpläne der Züge in die Vernichtungslager zu überwachen.
In ihrem Beitrag stützte sich Sacharowa auf die Veröffentlichungen in den westlichen Leitmedien. So zitierte sie den britischen Forscher Bradford Snell: „General Motors war ein integraler Bestandteil der deutschen Kriegsanstrengungen. Das Dritte Reich hätte Polen und Russland (UdSSR) ohne die Hilfe der Schweiz überfallen können. Aber ohne die Hilfe von General Motors wäre dies nicht möglich gewesen“.
Mit einer Aufzählung von historischen Fakten stellte die russische Diplomatin einen direkten Zusammenhang zur aktuellen US-Politik her: „Bezüglich Senator Graham gibt es viele Vergleichsmöglichkeiten. Eine der (US)-Investitionen führte zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocaust. Jetzt werden Milliarden amerikanischer Dollar in den unersättlichen Rachen des neonazistischen Kiewer Regimes geschüttet. In diesem Zusammenhang möchte ich die Senatoren und alle amerikanischen Nutznießer daran erinnern, wie das vorherige Abenteuer endete.“
US-Senator Lindsey Graham gehört weltweit zu den hartnäckigsten Russland-Gegnern und fällt immer wieder mit krassen Äußerungen abseits jeglichen diplomatischen Umgangs auf. Im März 2022 rief er mit dem Satz „Gibt es einen Brutus in Russland?“ indirekt zur Ermordung von Russlands Präsidenten Wladimir Putin auf.
Sie kam überraschend, die jüngste internationale Verhandlungsinitiative zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Gemeinsam mit fünf weiteren afrikanischen Staatschefs werde er so rasch wie möglich nach Moskau und nach Kiew reisen, um dort jeweils auf einen Waffenstillstand zu dringen, teilte Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa in der vergangenen Woche mit. Er habe gerade mit Wladimir Putin und mit Wladimir Selenski telefoniert; beide seien prinzipiell bereit, ihn und seine Amtskollegen als Vermittler zu empfangen. Nun werde man Vorarbeiten leisten und Gespräche führen – und vielleicht schon im Juni würden die sechs Präsidenten sich auf den Weg machen, wohl zuerst in die Ukraine, dann nach Russland. Bis zum Russland-Afrika-Gipfel Ende Juli in Sankt Petersburg sollten die Gespräche in beiden Hauptstädten getätigt und weitere Verhandlungen angestoßen sein. In der internationalen Politik hat es seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs so manches gegeben, womit zuvor kaum jemand gerechnet hätte. Wer hätte zum Beispiel erwartet, dass der Westen mit seinem Wirtschaftskrieg gegen Russland weitgehend isoliert bleiben würde? Wer hätte gedacht, dass sich Staaten wie die Türkei und Saudi-Arabien, vor allem aber Brasilien und China zu Vermittlern zwischen Moskau und Kiew und damit faktisch zwischen Russland und dem Westen aufschwingen würden? Und dass nun sogar noch der afrikanische Kontinent als Initiator von Friedensverhandlungen auftritt? Die höchst überraschenden Positionierungen zeigen: Im globalen Staatensystem hat sich in den vergangenen Jahren manches grundlegend verschoben. Die afrikanische Verhandlungsinitiative ist dafür der jüngste Beleg. Dabei legt die Interessenlage der meisten afrikanischen Staaten eine Friedensinitiative nahe. Der Ukraine-Krieg und der westliche Wirtschaftskrieg haben Getreide- und Düngereinfuhren nach Afrika reduziert, die Inflation in die Höhe getrieben und das Wachstum gebremst: alles Anlässe, sich für ein schnellstmögliches Kriegsende stark zu machen. Der Versuch des Westens, den Kontinent politisch auf seine Seite zu ziehen, verfängt aus guten Gründen nicht:
Der Oxfam-Sprecher Max Lawson fand am Rande des G7-Treffens im japanischen Hiroshima deutliche Worte. Die G7-Staaten seien an den Problemen des Globalen Südens gescheitert. Sie seien gescheitert, die Schulden zu streichen und sie seien gescheitert, was wirklich wichtig wäre, dem Anstieg des weltweiten Hungers ein Ende zu setzen. Sie könnten unzählige Milliarden finden, um Krieg zu führen, aber sie könnten nicht die Hälfte von dem bereitstellen, was für die Vereinten Nationen erforderlich wäre, um nur die kritischsten humanitären Krisen zu lindern. Vor allem auf die Probleme der Hunger- und der Schuldenkrise im Globalen Süden wies die Hilfsorganisation Oxfam hin sowie auf die Erfordernisse des sich beschleunigenden Klimawandels. „Länder des Globalen Südens werden geplagt durch Nahrungs- und Schuldenkrisen in gewaltigen Größenordnungen.“ Der Hunger habe schneller zugenommen als in Jahrzehnten, jede Minute stürben zwei Menschen an Unterernährung. Oxfam beklagt, die sieben reichen Industrienationen „schuldeten“ den armen Ländern 13 Billionen US-Dollar an nicht geleisteter Entwicklungshilfe und Unterstützung im Kampf gegen den Klimawandel. Statt ihre Verpflichtungen zu erfüllen, verlangten die G7-Staaten und ihre Banken vom Globalen Süden pro Tag Schuldenrückzahlungen in Höhe von über 230 Millionen Dollar. Dieses Geld könne genutzt werden, um Menschen zu ernähren. Die Äußerungen von Oxfam sind in Zeiten medialer Verblödung wertvoll. Aber es sind nicht die G7 oder die „reichen Industrienationen“ ganz allgemein, die diese Krisen verursachen. Es ist die Jagd des Finanzkapitals nach dem immer höheren Profit, welches „alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß“ stampft, und für das kein Verbrechen existiert, „das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens“. Und es sind zunehmend auch die arbeitenden Menschen in den „reichen Industrienationen“, die Opfer dieser brutalen Jagd nach dem Maximalprofit werden. Hier verläuft die Frontlinie. Die arbeitenden Menschen in den G7 haben den Globalen Süden nicht jahrhundertelang ausgebeutet und versklavt und sie kassieren auch keine 230 Millionen Dollar pro Tag. Klassenkampf hat eine nationale und eine internationale Dimension. Wir sitzen in einem Boot. Wir haben denselben Gegner.
In den deutschen Medien blieb die “Gemeinsame Erklärung der Ukraine und Deutschlands” weitgehend unerwähnt. Das ist erstaunlich, da Deutschland der Ukraine umfängliche und weit über die Zeit des Krieges hinausreichende Versprechen macht, was die künftige Unterstützung angeht, während sich die Ukraine im Gegenzug zu gar nichts verpflichtet. Es wäre geboten, darüber zu informieren, denn die Folgen sind langfristig und vor allem völlig einseitig. Deutschland verpflichtet sich ohne jede Gegenleistung. So heißt es beispielsweise unter Punkt 10: “Deutschland bekennt sich gemeinsam mit internationalen Organisationen sowie europäischen und internationalen Partnern dazu, sich an der wirtschaftlichen Erholung und dem Wiederaufbau der Ukraine zu beteiligen.” Es bleibt unklar, für welchen Zeitraum der Bundeskanzler mit seiner Unterschrift unter das Dokument der Ukraine finanzielle Unterstützung zugesagt hat. Angesichts der umfassenden Zerstörung der Ukraine infolge der künstlichen Verlängerung des Konflikts durch die Bereitstellung westlicher Waffen handelt sich auf jeden Fall um Jahre, wahrscheinlich sogar um Jahrzehnte. Für das laufende Jahr hat Deutschland Militärhilfe in Höhe von 11 Milliarden Euro zugesagt, die bisher geleistete Unterstützung wird in dem Dokument auf 17 Milliarden Euro beziffert. (…) Ferner wurde vereinbart, den konfrontativen Kurs gegenüber Russland weiter zu intensivieren. Scholz sagt weitere Sanktionen zu. Gleichzeitig verspricht er die Verhängung von Sekundärsanktionen, um die Umgehung der Sanktionen zu verhindern. Sowohl das bisherige Sanktionsregime als auch die Verhängung von Sekundärsanktionen gegen dritte Parteien verstoßen gegen das Völkerrecht. “Die Ukraine und Deutschland sind sich einig, dass es nötig ist, unseren gemeinschaftlichen Druck auf Russland und auf diejenigen, die seine Kriegsanstrengungen unterstützen, durch weitere Sanktionen aufrechtzuerhalten und zu erhöhen, um Russlands Fähigkeit zu schwächen, seinen illegalen Angriffskrieg fortzuführen. Bemühungen um eine wirksame Umsetzung von Sanktionen sowie darum, Umgehung zu verhindern und dagegen vorzugehen, müssen verstärkt werden.” Aus Solidarität mit der Ukraine sucht Deutschland die Konfrontation mit der Welt.