Massenmord aus Gewohnheit (siehe dazu auch den redaktionellen Nachsatz!)

Autor: Ralph Bosshardin GeschichteMilitärPolitik

Nach der Landung der Westalliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie – an die morgen Dienstag an vielen Orten wieder erinnert werden wird – schickten sich die Deutschen an, kampfkräftige Reserven an die Invasionsfront zu verlegen. Auf ihrem Weg aus Südfrankreich zog dabei die 2. SS-Panzerdivision eine mehrere hundert Kilometer lange Blutspur durch Frankreich. Sie wandte dabei nur die Praktiken an, die sie sich bereits in Russland und Belarus zur Gewohnheit gemacht hatte.

Während die Verbrechen der deutschen Wehrmacht und der SS in den besetzten Gebieten, wie beispielsweise das Massaker von Oradour-sur-Glane (1) allgemein gut bekannt sind, sind jene auf dem Gebiet der Sowjetunion weniger im kollektiven Gedächtnis des Westens.

Massaker in Frankreich

Die 2. SS-Panzer-Division „Das Reich“ war nach den verlustreichen Kämpfen des Jahres 1943 in der Sowjetunion im Februar 1944 von der Ostfront abgelöst und nach Südfrankreich verlegt worden, um dort personell aufgefrischt und neu ausgerüstet zu werden. In Südfrankreich beteiligte sich die Division zusammen mit Gestapo und Sicherheitspolizei an der sogenannten „Bandenbekämpfung“ gegen die französische Résistance. Im Zuge derartiger Aktionen verschleppten Angehörige der Division im Mai 1944 in der Stadt Figeac mehrere hundert Bewohner, erschossen in Frayssinet-le-Gélat mehrere Geiseln und deportierten in Lacapelle-Biron abermals Bewohner in die Konzentrationslager nach Deutschland.

Als die französische Résistance nach der alliierten Landung in der Normandie am 6. Juni 1944 in ganz Frankreich ihre Aktionen intensivierte, beorderten der Oberbefehlshaber West, Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt, und der Chef des Wehrmachtsführungsstabs, Generaloberst Alfred Jodl, die Division in den Raum Tulle – Limoges. Auf dem Weg dorthin zog die Division nach dem 8. Juni ihre Blutspur durch den südwestlichen Teil Frankreichs. Als Vergeltung für Überfälle der Forces françaises de l’intérieur (FFI) auf ihre Marschkolonnen ermordeten Angehörige der Division zahlreiche Zivilpersonen an verschiedenen Orten im Tal der Dordogne, in Tulle, Combeauvert, Argenton-sur-Creuse und schließlich in Oradour-sur-Glane. Dort ermordete am 10. Juni 1944 die Division aus Rache 643 französische Zivilpersonen. 

Abbildung: Rechts das Formationsabzeichen der 2. SS-Panzerdivision „Das Reich“, links das Wappen der in Mariupol stationierten ukrainischen Asow-Brigade (bis im August 2015), in der Mitte das Symbol der „Schwarzen Sonne„, ein international genutztes Erkennungsmerkmal der Neonazi-Szene.
Quelle: Lexikon der Wehrmacht, Divisionsabzeichen der Waffen-SS (2)

Oradour-sur-Glane in Frankreich nach den Zerstörungen durch die deutschen Truppen nach dem 10. Juni 1944 – gelernt in der Sowjetunion (28).

Alles schon an der Ostfront in der Sowjetunion gelernt

Mit dem Massaker von Oradour-sur-Glane setzte die 2. SS-Panzerdivision „Das Reich“ lediglich die Gewohnheiten fort, die sie sich an der Ostfront angeeignet hatte. Schon in den ersten Wochen des Krieges gegen die Sowjetunion beteiligte sie sich an Massakern, wie zum Beispiel am Mord an 920 Juden in der belarussischen Ortschaft Logoisk (heute Lahojsk) in der Region Minsk am 27. August 1941 (3). Generell war es auf dem sowjetischen Kriegsschauplatz Usanz, auch nur beim leisesten Verdacht auf Unterstützung zugunsten sowjetischer Partisanen die Bewohner ganzer Ortschaften zu ermorden, in Konzentrationslager zu deportieren und die Häuser niederzubrennen. 

Besonderheit von Belarus 

Allein schon wegen des rassenideologischen Charakters des Kriegs des nationalsozialistischen Deutschlands gegen die Sowjetunion stellte der sowjetische einen besonderen Kriegsschauplatz dar. Im „Generalplan Ost“ war für die überwiegende Mehrheit der Bewohner Polens, Tschechiens, der Ukraine, von Belarus und Russland die Vernichtung oder Vertreibung vorgesehen: Der Anteil der davon betroffenen Menschen schwankte je nach Nationalität zwischen 65 und 85 Prozent. Wer in seiner Heimat weiterleben durfte, hatte der selbsternannten „nordischen Herrenrasse“ zu dienen. Dem entsprechend war auch der Widerstand der Bewohner dieser Länder, die nichts zu verlieren hatten, entschlossen:

„Die Partisanenbewegung in Weißrussland stellt in ihrem Ausmaß eine Besonderheit für die besetzten Gebiete Europas während des Zweiten Weltkriegs dar. Nirgendwo sonst war der bewaffnete Widerstand so stark wie in dieser Gegend…“ urteilte der deutsche Historiker Alexander Brakel (4). 

Im Verlauf des Partisanenkriegs in der Sowjetunion von 1941 bis 1944 gelang es den Partisanen zwar, einzelne Regionen der Kontrolle der Besatzer zu entziehen, aber der Schutz der örtlichen Bevölkerung vor Übergriffen deutscher Truppen und ihrer einheimischen Helfer konnte bestenfalls räumlich begrenzt erreicht werden (5).

Partisanengebiete in Belarus: Rot = Kommandoposten, schwarz = Standorte von Brigaden und Regimentern
Quelle: Военное обозрение (6)

„Bandenbekämpfung“ und Judenvernichtung Hand in Hand

Wichtigster Verband im Kampf gegen die Partisanen in Belarus war die Kampfgruppe des SS-Obergruppenführers Curd von Gottberg. Sie führte vom November 1942 bis Juni 1944 in Belarus nicht weniger als 18, teilweise mehrere Wochen dauernde Operationen zur sogenannten „Bandenbekämpfung“ durch, praktisch permanent, nur unterbrochen vom Dezember 1943 bis April 1944 (7). Dass sich dieser Kampf keineswegs nur auf Partisanen beschränkt haben kann, wird allein schon aus den Verlustzahlen ersichtlich: Im Unternehmen „Cottbus“ vom 20. bis 30. Mai 1943 tötete die Kampfgruppe von Gottberg 4’500 Partisanen und weitere 5’000 „Bandenverdächtige“, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, hatte selbst aber lediglich 81 eigene Tote zu beklagen und nahm nur 250 Personen gefangen. Bei den fast 10’000 getöteten oder gefangengenommenen Menschen erbeutete Gottbergs Haufen gerade einmal 508 Handfeuerwaffen (8). 

Die Wehrmacht, die SS und die europäischen Verbündeten des Dritten Reichs sowie lokale Kollaborateure führten den Kampf gegen die Partisanen, welcher oftmals nahtlos in die generelle Vernichtung von Juden und slawischen Zivilpersonen überging, mit äußerster Brutalität. Letzten Endes war auch die Verschleppung von Zivilisten in die Zwangsarbeit nicht nur Teil der wirtschaftlichen Ausbeutung der besetzten Gebiete, sondern Bestandteil nationalsozialistischer Ideologie (9).

Im Rahmen des Kampfs gegen die Partisanen und die Bevölkerung in Belarus führten die Deutschen und ihre Kollaborateure aus der Ukraine, den baltischen Staaten, Belarus und Russland  um die 140 Aktionen durch, bei denen über 600 Dörfer niedergebrannt wurden, von denen 216 bis heute wüst blieben. Etwa ein Drittel der Bevölkerung von Belarus kam in den drei Jahren deutscher Besatzung ums Leben, nachdem zuvor fast 20 Prozent vor den deutschen Invasionstruppen geflüchtet waren (10). Hier manifestierte sich der rassenideologische Charakter des Feldzugs gegen die Sowjetunion: Wer sich nicht versklaven lassen wollte, wurde ermordet (11). In diesem Zusammenhang den Begriff des Genozids zu verwenden, der in den letzten Jahren in anderen Zusammenhängen zuweilen etwas unreflektiert gebraucht wurde, ist sicherlich nicht ganz unberechtigt (12).

Die Ereignisse von Chatyn

Am Morgen des 22. März 1943 wurde bei Kozyri, sechs Kilometer westlich des Dorfs Chatyn, ein Konvoi des Schutzmannschaft-Bataillons 118, das zum Großteil aus ukrainischen Kollaborateuren bestand, von Partisanen überfallen. Bei dem Angriff wurde ein deutscher Offizier getötet. Bei diesem handelte es sich um Hans Woelke, der an den Olympischen Spielen von 1936 als Kugelstößer eine Goldmedaille gewonnen hatte und den Hitler seither persönlich kannte (13). Zur Verfolgung der Partisanen wurden weitere Kräfte des Bataillons sowie eine deutsche Kompanie des SS Sonderbataillons „Dirlewanger“ angefordert. Im Zuge der Verfolgung stießen die Deutschen und Ukrainer ins Dorf Chatyn vor. Nach einem Feuergefecht, bei welchem sie mehrere Männer verloren, zogen sich die Partisanen aus dem Dorf zurück. Die Besatzer verfolgten sie aber nicht, sondern nahmen das Dorf in ihre Gewalt. Obwohl es keine Anzeichen gab, dass seine Bewohner etwas mit dem Überfall zu tun hatten, wurden alle Einwohner in eine Scheune getrieben. Danach wurde diese in Brand gesteckt. Wer aus dem brennenden Gebäude zu fliehen versuchte, wurde erschossen. Das Dorf mit seinen 26 Gehöften brannte vollständig aus. Insgesamt wurden 149 Menschen getötet, darunter 75 Kinder (14).

SS-Sondereinheit Dirlewanger

In ihrem Bemühen, möglichst jedes Rekrutierungsgefäß für den Krieg nutzbar zu machen, beschloss die Führung der SS schon 1940, verurteilte Wilderer, denen man gute Fertigkeiten im Schießen zutraute, in einem militärischen Verband zusammenzufassen, wo sie „sich bewähren“ sollten. Kommandeur des Verbands wurde der zwielichtige Oskar Dirlewanger (15). Bald nahm der Verband bald auch politische Häftlinge aus Konzentrationslagern, militärgerichtlich bestrafte Wehrmachtsangehörige und in Ungnade gefallene Angehörige der SS (16) in seinen Reihen auf. Der Sonderverband Dirlewanger mutierte rasch zu einem der berüchtigtsten Verbände von Wehrmacht und SS, dessen Grausamkeit in der Wehrmacht und selbst bei der SS zuweilen auf Ablehnung stieß. Er war neben SS-Polizeieinheiten einer der Verbände, die in Belarus in der „Bandenbekämpfung“ zum Einsatz kam. 

Nachdem der Verband im sogenannten Generalgouvernement, d.h. Polen 1942 erste Verluste erlitten hatte, ergänzte Dirlewanger seinen Haufen mit einer Kompanie ukrainischer und einem Bataillon russischer Hilfswilliger (sogenannte „Hiwi“). Im Februar 1943 soll sich der Verband aus zwei Kompanien Deutscher und zwei Kompanien „Fremdvölkischer“, primär Deutsch-Russen, Russen und Ukrainer zusammengesetzt haben. Sogar Turkmenen sollen in Dirlewangers Bataillon gedient haben. Bei späteren Front-Einsätzen liefen zahlreiche ehemalige politische Häftlinge, die in den Verband gepresst worden waren, vor allem Kommunisten, zu den Sowjets über. 

Auch innerhalb des Verbandes herrschten Gesetzlosigkeit und Gewalt. Angehörige des Verbandes wurden aus geringstem Anlass, teilweise auch auf bloßen Verdacht hin oder gar völlig willkürlich verprügelt oder getötet. An diesen Maßnahmen, welche innerhalb der SS euphemistisch als „besonders scharfe Disziplin“ bezeichnet wurden, beteiligte auch der Kommandeur Oskar Dirlewanger selbst, namentlich wenn er betrunken war. Dieser war vor dem Krieg schon wegen erwiesener rassistischer Hetze von der Universität Mannheim geflogen und wegen der Beseitigung von Waffen, Landesfriedensbruchs sowie wegen Geschlechtsverkehr mit einer abhängigen Minderjährigen zu Zuchthausstrafen verurteilt worden. Auch später blieb er seinen Gepflogenheiten treu, indem er junge jüdische Frauen vergewaltigte und anschließend ermordete. Selbst als die interne „Justiz“ der SS Strafverfahren gegen ihn eröffnete, blieb er dank der Protektion seines langjährigen Freundes und Chef des SS-Hauptamtes Gottlob Berger unbehelligt. 

Im Einsatz erwarb sich Dirlewangers Haufen einen zweifelhaften Ruf, was soweit führte, dass Kommandeure der Wehrmacht und sogar solche der Waffen-SS einen Einsatz des Verbandes in ihrem Kommandobereich ablehnten, wie beispielsweise der Generalstabschef des Heeres, Generaloberst Heinz Guderian, der sogenannte „Generalkommissar für Weißruthenien“, Wilhelm Kube, sowie der deutsche Befehlshaber in der Slowakei, General der Waffen-SS Hermann Höfle. 

Der Modus Operandi des Verbands bestand darin, die Bewohner von Dörfern, die Partisanen unterstützt oder einfach der Ablieferungspflicht von Lebensmitteln in ungenügendem Maß nachgekommen waren, in eine Scheune zu treiben, diese in Brand zu stecken und jeden, der zu entkommen suchte, zu erschießen. Insofern entsprach das Verbrechen von Chatyn dem Standard, den nicht nur der Verband Dirlewanger in den besetzten Gebieten täglich anwendete. 

Insgesamt kommt man wohl nicht darum herum, sich dem Urteil Hellmuth Auerbachs anzuschließen:

„Aufstellung, Rekrutierung und Praxis dieser Einheit sind ein Beispiel für die Skrupellosigkeit, mit der die nationalsozialistische Führung den Krieg führte, schon bevor er offiziell ein ‹totaler› wurde.“ (17)

Allein schon die Existenz des SS-Sonderverbands Dirlewanger ist ein beredtes Zeugnis für den verbrecherischen Charakter des nationalsozialistischen Dritten Reichs.

Die Schutzmannschaft Bataillone

Es war in den ersten Monaten des deutsch-sowjetischen Kriegs wohl ein Akt der Selbsthilfe der Wehrmacht, dass sie aus der desillusionierten Lokalbevölkerung Hilfstruppen rekrutierte, welche die immer länger werdenden Nachschublinien und das rückwärtige Gebiet generell sichern sollten. Die ersten sogenannten Schutzmannschaft-Bataillone (abgekürzt Schuma genannt) entstanden bereits im September 1941, während die letzten noch im Mai 1944 aufgestellt wurden. In dieser Zeit entstanden total 26 estnische, 42 lettische, 36 litauische, 8 „tatarische“, 8 Kosaken, 2 kaukasische, 9 weißruthenische (d.h. belarussische) und 45 ukrainische Schutzmannschaft-Bataillone, die unterschiedlich lang bestanden. Manche davon erreichten allerdings nie Einsatzbereitschaft (18). In zweieinhalb Jahren wurden aber insgesamt 176 Bataillone mit knapp 70’000 bis 80’000 Mann Bestand aufgestellt, ausgerüstet und ausgebildet (19).  

Am Massaker von Chatyn maßgeblich beteiligt war das Schutzmannschaftsbataillon 118, das im Frühjahr 1942 in Kiew aufgestellt worden war und vornehmlich aus ukrainischen Nationalisten aus der Bukowina und Galizien bestand. Es war mit dem Melnyk-Flügel der ultranationalistischen Organisation Ukrainischer Nationalisten OUN verbunden. Daneben waren auch sowjetische Kriegsgefangene und Freiwillige aus der Region Kiew Angehörige des Bataillons (20). Auch dieses Bataillon praktizierte die üblichen Methoden des Zerstörens ganzer Dörfer, und manche seiner Angehörigen wendeten besonders viel Grausamkeit an, um sich bei den Deutschen zu profilieren (21).

Einer der Verbrecher war Vladimir Katriuk, der aus der Region Chernivtsi stammte, nach dem Krieg nach Kanada emigrierte und dort die Staatsbürgerschaft erhielt. Im Jahr 2015 beantragten die russischen Behörden seine Auslieferung nach Russland, aber die kanadische Regierung ignorierte den russischen Antrag und schützte damit de facto den gesuchten Kriegsverbrecher (22). 

Ein anderer Beteiligter war Hryhoriy Vasiura, der erst als Offizier in der Roten Armee diente, nach seiner Gefangennahme mit den deutschen Besatzern kollaborierte und im 118. Schutzmannschaftsbataillon rasch Karriere machte (23). 

Führend am Massaker beteiligt war Konstantin Smowski, der erst in der Armee der russischen Zaren, dann in der polnischen Armee diente und sich nach seiner Gefangennahme durch die Deutschen 1939 den Besatzern anschloss. Er wurde Stellvertretender Kommandeur des 118. Schutzmannschaft-Bataillons und nahm an zahlreichen „Befriedungsoperationen“ in Belarus teil. Nach Kriegsende emigrierte er in die USA, wo er in ukrainischen Organisationen von Veteranen der Aktiven Armee der Ukrainischen Volksrepublik UNR aktiv war. Die Exil-Regierung der UNR ernannte ihn später zum General (24).  

Ein weiterer Offizier des Bataillons war Vasyl Meleshko, der aus der Region Kherson stammte. Er fiel wenige Wochen nach Kriegsbeginn 1941 in deutsche Kriegsgefangenschaft, wo er sich zur Zusammenarbeit mit den Deutschen entschloss. Im Jahr 1942 wurde er zum Schutzmannschaft-Bataillon 118 nach Kiew entsandt, nahm offenbar am Massaker von Babi Yar bei Kiew und später an Operationen gegen die Partisanen und die Bevölkerung in Belarus teil. Nach Kriegsende wurde er wegen Kollaboration mit den Deutschen zu 25 Jahren Arbeitslager verurteilt und wäre sicherlich noch viel härter bestraft worden, wenn bekanntgeworden wäre, dass er am Massaker von Chatyn beteiligt gewesen war. Danach lebte er friedlich in der Region Rostow-am-Don, bis er 1970 erkannt, wegen seiner Beteiligung an Chatyn erneut vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt wurde (25).

Straflosigkeit und Mythen

In Unkenntnis der nationalsozialistischen Ideologie mögen vor allem die estnischen, lettischen, litauischen, ukrainischen, russischen und auch belarussischen Kollaborateure in den Schutzmannschaft-Bataillonen damals nicht verstanden haben, dass Anpassung sie nicht vor Erniedrigung oder Vernichtung retten würde. Bei allem Verständnis für die Abneigung gegenüber der Sowjetunion, die sie sicherlich empfanden, nachdem ihre Heimatländer unfreiwillig in die Sowjetunion integriert worden waren, sind gerade die Schutzmannschaft- und SS-Angehörigen aus den baltischen Republiken nicht primär als Freiheitskämpfer anzusehen, sondern als Kriegsverbrecher, die um die Freiheit ihrer Völker willen Grausamkeiten an anderen Völkern begingen. In Belarus mag da und dort der Verdacht aufkommen, dass Verbrecher am belarussischen Volk nicht überall angemessen zur Verantwortung gezogen wurden, sondern ihren Lebensabend in Ruhe genießen durften. 

Der westliche Teil des heutigen Belarus hatte sich bei Kriegsbeginn nur gerade zwei Jahre lang unter sowjetischer Kontrolle befunden. Nachdem nach 1941 signifikante Teile der Bevölkerung von Belarus vor den anrückenden Deutschen geflohen, durch diese vernichtet oder deportiert, oder zu den Partisanen in die Wälder geflüchtet waren, können 1944 im Land kaum mehr soziale Strukturen bestanden haben, außer denjenigen, die in den Partisanenabteilungen in den Wäldern entstanden. Insofern ist der in der westlichen Presse oft kolportierten Aussage zu widersprechen, der Widerstand im Großen Vaterländischen Krieg sei der „Gründungsmythos“ der heutigen Republik Belarus und die Rückbesinnung auf Sowjetzeiten das Narrativ, mit welchem die politischen Eliten ihre Herrschaft zementieren. Die Strukturen, die 1941 bis 1944 in den Wäldern entstanden, waren sowjetische. Das prägte das Land lange Jahre über den Krieg hinaus. Deshalb musste der Zerfall der Sowjetunion im Jahr 1991 eine Identitätskrise im Land auslösen. Belarus wählte danach aber nicht den Weg des Nationalismus zur neuen Identität, sondern besann sich auf seine Vergangenheit. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Sowjetzeiten nirgends in den GUS-Ländern noch so spürbar sind, wie in Belarus. 

Nachwirkungen bis heute

Im Jahr 2013 besuchte der damalige Bundespräsident Joachim Gauck Oradour-sur-Glane. Im Gegensatz dazu besuchte bislang weder ein deutscher Bundespräsident noch ein Bundeskanzler oder Außenminister die Erinnerungsstätte Chatyn (26). Der ranghöchste bundesdeutsche Vertreter, der Chatyn besuchte, war der für Belarus zuständige Koordinator der Bundesregierung Gernot Erler. Er bat im Jahr 2015 in Minsk offiziell um Entschuldigung für die deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg (27). Das Misstrauen, welches die Belarussen ihren europäischen Nachbarn gegenüber immer noch ein Stück weit hegen, würde sicherlich etwas schwinden, wenn die Menschen in Belarus aus Westeuropa etwas mehr Bedauern über die Verbrechen der Jahre 1941 bis 1944 spürten.

Vielleicht ist es auch einmal an der Zeit, die Rolle der westeuropäischen Kollaborateure Hitler-Deutschlands aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Skandinavien und den baltischen Staaten zu thematisieren. Es gibt keinen Grund, diese heute zu schützen oder gar zu glorifizieren. Nachdem die Sowjetunion vermeintliche Verräter und Kollaborateure bestraft hatte – auch solche, die eigentlich weder das eine noch das andere waren – breitete sie einen Mantel des Schweigens über die Ereignisse von damals. Dasselbe gilt auch in Bezug auf die europäischen Verbündeten des Dritten Reichs wie Ungarn, Rumänien, Bulgarien und die Slowakei. Solange die Warschauer Vertragsorganisation noch bestand, hatte die Sowjetführung kein Interesse, dieses Thema aufzugreifen. Möglicherweise ist die Zeit reif für eine sachliche Aufbereitung. Die Voraussetzung dafür ist, dass die aktuelle ideologische Teilung des europäischen Kontinents nicht noch vertieft wird.

Redaktionelle Zusatzinformation:

(Red.) Unser Autor Ralph Bosshard ist zu jung, um sich an den absolut phantastischen und historisch ausserordentlich realitätsnahen Film «Das alte Gewehr» mit der berühmten Schauspielerin Romy Schneider zu erinnern, der im Jahr 1975 in den Kinos zu sehen war. Dieser Film zeigt genau die deutsche Wehrmacht, die auch in Frankreich, also nicht nur in der Sowjetunion, nur ein Ziel hatte: Menschen, die nicht bereit waren, sich Deutschland zu unterwerfen, einfach umzubringen. Deutschland versuchte deshalb auch, den Film zu zensurieren, heute kann man aber die volle Version kostenlos im Internet anschauen. Unbedingt ansehen! Leider kann nur die französischsprachige Version gratis angeschaut werden, aber wer den Inhalt verstehen will: Auf Wikipedia ist der Inhalt des Films relativ gut und ausführlich wiedergegeben. So versteht man den Film auch fremdsprachlich. Hier anklicken. (cm)

ACHTUNG: Was bis heute Morgen früh noch funktionierte, funktioniert jetzt nicht mehr. Der Film «Das alte Gewehr» kann nicht mehr gratis angeschaut werden. Man kann ihn noch kaufen, aber preisgünstig ist das nicht, siehe hier. Sehr schade!

Und eine zweite Zusatzinformation!

Auch über das grauenvolle Vorgehen der deutschen Truppen in Belarus gibt es einen hervorragenden Film, dem in West und Ost die Qualität eines Dokumentarfilmes zugesprochen wurde: «Komm und sieh!» Auch dieser Film ist nur in der russischsprachigen Version gratis anzusehen. Wo sind die privaten Kino-Besitzer in Deutschland und in der Schweiz, die den Mut haben, diese zwei Filme heute zu zeigen, wo diese doch zeigen, wie der Krieg im Zweiten Weltkrieg ausgesehen hat? Hier eine deutschsprachige Vorschau auf «Komm und sieh!» (cm)


Zum Autor des obenstehenden Artikels: Ralph Bosshard studierte Allgemeine Geschichte, osteuropäische Geschichte und Militärgeschichte, absolvierte die Militärische Führungsschule der ETH Zürich sowie die Generalstabsausbildung der Schweizer Armee und arbeitete 25 Jahre als Berufsoffizier (Instruktor). Er absolvierte eine Sprachausbildung in Russisch an der Staatlichen Universität Moskau sowie eine Ausbildung an der Militärakademie des Generalstabs der russischen Armee. Mit der Lage in Osteuropa und Zentralasien ist er aus seiner sechsjährigen Tätigkeit bei der OSZE vertraut, in der er als Sonderberater des Ständigen Vertreters der Schweiz und Operationsoffizier in der Hochrangigen Planungsgruppe tätig war.

Siehe auch den Beitrag von Leo Ensel auf Globalbridge «Zur Erinnerung an die Tragödie von Chatyn»

Anmerkungen:

  1. Siehe „Gauck und Hollande gedenken französischer Opfer von SS-Massaker, Staatspräsidenten Hand in Hand mit Überlebendem an Gedenkstätte Oradour-sur-Glane“ bei: Der Standard, 04.09.2013, online unter https://www.derstandard.at/story/1378248090796/gauck-und-hollande-gedenken-franzoesischen-opfern-von-ss-massaker
  2. Online unter https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Zusatz/SS/DivAbzeichen-R.htm und „Die Divisionen der Waffen-SS“, online unter https://balsi.de/Weltkrieg/Einheiten/Waffen-SS/SS-Divisionen/2-SS-Div-Startseite.htm
  3. Zur Beteiligung der Division am Massenmord an 920 Juden in Logoisk siehe „Murder Story of Logoysk Jews on the Gayna Road“ auf der Homepage des Holocaust Remembrance Center Yad Vashem, online unter https://collections.yadvashem.org/en/untold-stories/killing-site/14626448. Dazu auch der Zeugenbericht des Solomon Zuperman (Video), unter https://collections.yadvashem.org/en/search-results/Logoisk%20Massacre?page=1, Interview in russischer Sprache. Siehe auch „2. SS-Panzer-Division Das Reich“ bei die Homepage Axis History, online unter https://www.axishistory.com/list-all-categories/119-germany-waffen-ss/germany-waffen-ss-divisions/1250-2-ss-panzer-division-das-reich. Über die Ereignisse wurden zahlreiche Videofilme gedreht, z.B. The French Village Annihilated by The SS (WW2 Documentary), bei YouTube, online unter https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=Fxkodma3p-M
  4. Siehe Alexander Brakel „Das allergefährlichste ist die Wut der Bauern“. Die Versorgung der Partisanen und ihr Verhältnis zur Zivilbevölkerung Eine Fallstudie zum Gebiet Baranowicze 1941–1944, bei Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jahrgang 55, Heft 3/2007, Oldenburg 2007, online unter https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2007_3_2_brakel.pdf, S. 393.
  5. Siehe Brakel S. 418.
  6. Quelle: „Белорусские партизанские края и зоны 1941-1942“, 2206.2016, online unter https://topwar.ru/98357-belorusskie-partizanskie-kraya-i-zony-1941-1942-gg.html.
  7. Zur 1. SS-Infanterie-Brigade (mot.), die den Kern der Kampfgruppe von Gottberg bildete, siehe Miha Grcar: 1. SS-Infanterie-Brigade (mot), bei Axis History, 09.06.2013, online unter https://www.axishistory.com/books/120-germany-waffen-ss/germany-waffen-ss-brigades/1334-1-ss-infanterie-brigade-mot. Vgl. „Polizei-Schützen-Regiment 31“, bei Lexikon der Wehrmacht, online unter https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Polizei-Schutzenregimenter/PSR31.htm.
  8. Siehe „Betr.: Das bisherige Ergebnis des Polizeiunternehmens ‚Cottbus‘ für die Zeit vom 22.6. bis zum 3.7.1943“, Schreiben des Generalkommissars für Weißruthenien [Wilhelm Kube] an den Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg, bei Rosa-Luxemburg-Stiftung, online unter https://brandenburg.rosalux.de/fileadmin/ls_bbg/Cottbus-befreit/Dokumente_transkribiert.pdf.
  9. Siehe Brakel S. 394. 
  10. Siehe Petra Rentrop: Das Zeitalter der Katastrophen – Weißrussland im 20. Jahrhundert, bei Ost-West Europäische Perspektiven OWEP 2/2004, online unter https://www.owep.de/artikel/126-zeitalter-katastrophen-weissrussland-im-20-jahrhundert und „Geschichte und Gegenwart von Belarus“, bei Bund für soziale Verteidigung, online unter https://www.soziale-verteidigung.de/geschichte-gegenwart-belarus
  11. Der sogenannte „Generalplan Ost“ lässt hieran keinen Zweifel aufkommen. Siehe „Generalplan Ost, Juni 1942“ bei 1000 Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert, online unter https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0138_gpo&l=de. Vgl. die Zahlen bei „Ich bitte um Vergebung“, bei Süddeutsche Zeitung, 04.05.2015, online unter https://www.sueddeutsche.de/politik/kriegsverbrechen-ich-bitte-um-vergebung-1.2464082.
  12. Vgl. „Der 80. Jahrestag der Tragödie von Chatyn“, Pressemitteilung der belarussischen Botschaft, 22.02.2023, online unterhttps://switzerland.mfa.gov.by/de/embassy/news/d81a32553f838956.html. Seit 2016 führen die Behörden der Republik Belarus strafrechtliche Untersuchungen wegen Völkermords, in deren Verlauf weitere vernichtete Siedlungen und Todesopfer identifiziert wurden. Deshalb können die Zahlen aus verschiedenen Quellen variieren. Vgl. die Rede von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier: „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion und Eröffnung der Ausstellung „Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg“, auf der Homepage der deutschen Vertretungen in Russland, online unter https://germania.diplo.de/ru-de/aktuelles/-/2466786
  13. Siehe „Hans Woellke, Biographical information„, bei Olympedia, online unter https://www.olympedia.org/athletes/70601
  14. Siehe Petrouchkevitch S. 88f. Vgl. „Der 80. Jahrestag der Tragödie von Chatyn“, Pressemitteilung der belarussischen Botschaft, 22.02.2023, a.a.O. Ein Videoclip zum Massaker: „Хатынь/Chatyn – Geschichte eines belarussischen Dorfes“ bei YouTube online unter https://www.youtube.com/watch?v=EwuGovE4MyY
  15. Hier und im Folgenden Hellmuth Auerbach: Die Einheit Dirlewanger, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jahrgang 10 (1962), Heft 3 (Juli), S. 250-262, online unter https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1962_3.pdf. Vgl. auch “ SS-Sonderkommando Dirlewanger“, 01.05.2013, bei Axis History, online unter https://www.axishistory.com/list-all-categories/122-germany-waffen-ss/germany-waffen-ss-minor-units/1440-ss-sonderkommando-dirlewanger und „ggg“, bei Lexikon der Wehrmacht, online unter https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/InfanteriebrigadenSS/Gliederung.htm
  16. Angeblich sollen auch „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ im Sonderverband Dirlewanger eingesetzt worden sein, aber im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Justiz ist mit diesen Begriffen Vorsicht angebracht. Vgl. auch Gernot Kramper: Oskar Dirlewanger – darum verehren Neo-Nazis den schlimmsten Sadisten der SS, bei Stern, o.J., online unter https://www.stern.de/panorama/wissen/oskar-dirlewanger—darum-verehren-neo-nazis-den-schlimmsten-sadisten-der-ss-7954230.html, Andreas Mix: Männer mit Vergangenheit, bei Spiegel Geschichte, 29.06.2008, online unter https://www.spiegel.de/geschichte/kriegsverbrechen-a-947184.html. Über seine Verbrechen gibt es auch ein Video: Die GRAUSAMEN MASSAKER von Oskar Dirlewanger, Leiter SS-Sondereinheit Dirlewanger, online unter https://www.youtube.com/watch?v=dooP1-wkp8w
  17. Siehe Auerbach, S. 263. 
  18. Siehe die Homepage Axis History, online unter https://www.axishistory.com/various/137-germany-military-other/foreign-volunteers/9065-schutzmannschaft-bataillone. Natalia Petrouchkevitch: Victims and criminals: Schutzmannschaft battalion 118 (Belarus, Ukraine), Dissertation Wilfrid Laurier University, Waterloo (Ontario, Kanada), 1999, online unter https://scholars.wlu.ca/cgi/viewcontent.cgi?article=1034&context=etd, weist leicht abweichende Zahlen aus. 
  19. Siehe Richard Breitman: Himmler’s Police Auxiliaries in the Occupied Soviet Territories, bei Museum of Tolerance, online unter http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&b=395183, Meredith Meehan: Auxiliary Police Units in the Occupied Soviet Union, 1941-43: A Case Study of the Holocaust in Gomel, Belarus, BS thesis, Annapolis, MD: United States Naval Academy, online unter https://www.usna.edu/History/_files/documents/Honors-Program/2010/Meehan_Honors_Thesis.pdf. Vgl. Petrouchkevitch S. 59. 
  20. Siehe Petrouchkevitch S. 71 – 74. 
  21. Siehe Petrouchkevitch S. 81, 85. 
  22. Siehe Steven Chase: Alleged Nazi war criminal sought by Russia dies in Quebec, bei The Globe and Mail, 28.05.2015, online unter https://www.theglobeandmail.com/news/politics/alleged-nazi-war-criminal-sought-by-russia-dies-in-quebec/article24667197/und Tu Thanh Ha: Alleged Nazi war criminal died two weeks after Russia sought extradition, bei The Globe and Mail, 29.05.2015, online unter https://www.theglobeandmail.com/news/national/vladimir-katriuk-died-two-weeks-after-russia-sought-extradition/article24707200/, sowie Vgl. Brian Daly: New information links Montrealer to WWII massacre, bei Sun News, 25.04.2012, online unter http://www.sunnewsnetwork.ca/sunnews/world/archives/2012/04/20120425-152724.html
  23. Siehe Per Anders Rudling: The Chatyn Massacre in Belorussia: A Historical Controversy Revisited, in: Holocaust and Genocide Studies. 26 (1): S. 29–58, online unter http://www.templerodefshalom.org/wp-content/uploads/2015/06/Rudling-PA.-The-Chatyn-Massacre.pdf. Besonders S. 35, 38 – 42. Vgl. auch Per Anders Rudling: Террор и коллаборационизм во время Второй мировой войны: случай 118-го батальона охранной полиции в оккупированной Белоруссии (Terror i kollaboratsionizm vo vremia Vtoroi mirovoi voiny: sluchai 118-ho batal’ona okhrannoi politsii okkupirovannoi Belorussii. Forum noveishei vostochnoevropeiskoi istorii i kul’tury, 13), S. 274- 310, Lund 2016, online unter https://lucris.lub.lu.se/ws/portalfiles/portal/18012718/15Rudling_LZ.pdf, in ukrainischer und russischer Sprache, besonders S. 286f. 
  24. Siehe „Смовський Костянтин Авдійович“, bei nina.az, 04.08.2021, online unter https://www.wik.uk-ua.nina.az/%D0%A1%D0%BC%D0%BE%D0%B2%D1%81%D1%8C%D0%BA%D0%B8%D0%B9_%D0%9A%D0%BE%D1%81%D1%82%D1%8F%D0%BD%D1%82%D0%B8%D0%BD_%D0%90%D0%B2%D0%B4%D1%96%D0%B9%D0%BE%D0%B2%D0%B8%D1%87.html. Vgl. Per Anders Rudling: Terror i kollaboratsionizm, S. 282f, 291f. 
  25. Siehe Per Anders Rudling: Terror i kollaboratsionizm, S. 285f. 
  26. Vgl. Theresa Troll: Chatyn. Erinnerung an die Vernichtung belarussischer Dörfer im Zweiten Weltkrieg, bei Bonner Leerstellen, online unter https://bonnerleerstellen.net/chatyn-erinnerung-an-die-vernichtung-belarussischer-dorfer-im-zweiten-weltkrieg/
  27. Siehe „Ich bitte um Vergebung“, bei Süddeutsche Zeitung, 04.05.2015, online unter https://www.sueddeutsche.de/politik/kriegsverbrechen-ich-bitte-um-vergebung-1.2464082
  28. Bild: 42spain, oradour-sur-glane-gcf0d94941_1920, online unter https://pixabay.com/photos/oradour-sur-glane-war-memorial-1635811/.

GRÜNE “DEGROWTH”-STRATEGIE FRUCHTET: DIE GROSSE FIRMENFLUCHT AUS DEUTSCHLAND HÄLT A

Von Jochen Sommer

Industriestandort Deutschland: Der letzte macht das Licht aus (Foto:Pixabay)

Eine Umfrage des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) im industriellen Mittelstand hat ergeben, dass 16 Prozent (!) der befragten Unternehmen „bereits aktiv dabei“ seien, Teile ihrer Produktion und Arbeitsplätze oder ihre gesamten Betriebe ins Ausland zu verlagern. Weitere 30 Prozent würden „konkret“ darüber nachdenken. Dies gab BDI-Präsident Siegfried Russwurm am Montag bekannt. Damit hat fast jede zweite deutsche Firma Abwanderungsgedanken. Dieses alarmierende Ergebnis verband Russwurm mit der längst obligatorischen Forderung nach einem „spürbaren Bürokratieabbau“ und „gezielten Steuersenkungen“. Beides sei für mehr Investitionen nötig: „Die Politik ist in der Verantwortung, die Rahmenbedingungen am Standort zu verbessern“, mahnte er weiter.

Zwar habe sich die Situation bei Preisen für Energie und Rohstoffe habe im Vergleich zu 2022 etwas entspannt, bleibe aber für fast zwei Drittel der befragten Unternehmen eine der drängenden Herausforderungen. „Der Industriestrompreis muss dringend verlässlich und dauerhaft auf ein wettbewerbsfähiges Niveau sinken, sonst droht die Transformation in der Industrie zu scheitern“, so Russwurm. Von der Bundesregierung erwarte der BDI zügig ein konkret umsetzbares Konzept, das dauerhaft eine sichere Versorgung mit Energie zu international wettbewerbsfähigen Kosten gewährleiste. Drei Viertel der Unternehmen würden zudem zu hohe Arbeitskosten beklagen – nicht zuletzt aufgrund des gravierenden Fachkräftemangels.

Mehr Problemmigranten, weniger Industrie

Hier müsse die Politik eine leichtere Zuwanderung ermöglichen. „Wesentliche Hemmnisse für die gezielte Erwerbsmigration sind trotz der Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes nach wie vor komplizierte und langwierige Verwaltungsverfahren“, kritisierte Russwurm. Mit den Millionen von Migranten, die allein seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, konnten die Unternehmen offensichtlich nichts anfangen – obwohl der Öffentlichkeit jahrelang eingehämmert wurde, hier würden massenhaft die so dringend benötigten Fachkräfte einwandern.

Man fragt sich gleichwohl, ob er und andere Verbandsvertreter sich tatsächlich noch ernsthaft ein Umsteuern dieser Regierung erwarten oder ob sie die gebetsmühlenartigen Forderungen nach Steuersenkungen und Bürokratieabbau nur noch fürs Protokoll erheben. Jeder, der sich einen letzten Rest von Realitätssinn bewahrt hat und die Grünen kennt, weiß genau, dass nichts und niemand – und schon gar nicht Forderungen aus der Wirtschaft -, die Grünen und andere Linke von ihrem Zerstörungskurs abbringen werden.

Schrumpfung als “Erfolg”

Die Degrowth-Ideologie ist nämlich integraler Bestandteil grüner Ideologie: Die Wirtschaft muss demnach schrumpfen, sei es aus dem üblichen Antikapitalismus, für die „soziale Gerechtigkeit“ oder nun eben „fürs Klima“. Irgendein Vorwand für die Zerstörung von Wohlstand und die Einführung einer wie auch immer titulierten sozialistischen Diktatur findet sich immer. Die „taz“- Journalistin Ulrike Herrmann fordert allen Ernstes, in Deutschland müsse es ein Leben geben ein „wie im Kriegsengland 1940“. Mit diesem Wahnsinn ist sie dauerhaft in Talkshows vertreten und kein Einzelfall.

Dies erklärt auch, warum die Bundesregierung nicht das Geringste unternimmt, um der seit über einem Jahr anhaltenden Abwärtsspirale aus Firmenpleiten und der Massenflucht von Unternehmen ins Ausland entgegenzuwirken – sie will genau diese ökonomische Katastrophe. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat zwar eine neue, milliardenschwere staatliche Förderung angekündigt, bei der Unternehmen, die ihre Produktion „klimaneutral“ umbauen wollen, in einer Auktion Angebote zur Teilnahme an sogenannten Klimaschutzverträgen abgeben können. Zudem will er den Industriestrompreis auf maximal sechs Cent pro Kilowattstunde begrenzen – allerdings soll das Konzept spätestens 2030 enden. Aus grüner Sicht ist der Zeitpunkt gut gewählt – denn spätestens dann ist vom Wirtschaftsstandort Deutschland endgültig nichts mehr übrig, und ein Leben „wie im Kriegsengland 1940“ wird dann sogar noch wie Luxus erscheinen.

Day 2: Kyiv “loses 45O conscripts/ briefly controls one village / 8 Leopard tanks destroyed /1500 dead” Russian MoD Confirms

The Russian Defense Ministry officially confirmed that Kyiv’s forces have finally launched a large-scale suicidal offensive on several parts of the frontline.

from thefreeonline on 6th June 2023 info from southfront.org/ and banned agency.com/russia

update day 2… “The Ukrainian Armed Forces’ total losses in south Donetsk direction were over 1,500 servicemen, 28 tanks, including eight German-made Leopard tanks and three French-manufactured AMX-10 wheeled tanks, as well as 109 other armored fighting vehicles,”

In total, six mechanized and two tank battalions of Ukraine were involved.The goal of the enemy was to break through our defenses on the most vulnerable, in his opinion, sector of the front.The enemy did not achieve his tasks, he had no success..

Late News.. Ukrainian conscripts massacred after suicidal ‘Pentagon Attack Plan’ goes horribly wrong

Ukraine war: ‘Offensive actions’ still under way in east, Kyiv says… 6 hours ago

As a result of the skillful and competent actions of the Eastern Group of Forces, the losses of the Armed Forces of Ukraine amounted to more than 250 personnel today, 16 tanks, three infantry fighting vehicles, 21 armored fighting vehicles..

2023 – War in Ukraine: Russia says it has repelled a “large-scale offensive…

Russian forces destroy equipment of the Kyiv regime:

As of June 5 morning, the Russian Defense Ministry confirms active military actions in these areas:

Report by Press Centre Chief of Tsentr Group of Forces

In Krasny Liman direction, in the course of a counter-battery operation, the enemy M-777 howitzer position was uncovered. Lantset unmanned aerial vehicle of the Tsentr Group of Forces destroyed the target..

Russia says it thwarted major Ukrainian offensive, killed hundreds …

In Nevsky section and in the area of Serebryansky forestry, combat protection units  uncovered the movement of the AFU 63rd and 67th mechanised brigades and the AFU 5th Brigade of the National Guard of Ukraine. As a result of artillery and aviation attacks, the enemy suffered significant losses and dispersed into the forest area.

Russian Tactical and Army aviation carried out missile and bombing strikes to destroy the AFU strongholds, as well as manpower and hardware concentration areas close to eight settlements.

At the same time, the Russian Defense Ministry reported that artillery units of the Southern Group of Forces destroyed fortified positions and a firing position of Kyiv’s forces near the settlement of Spornoe, an ammunition depot of the Armed Forces of Ukraine in the Ray-Aleksandrovka region, an artillery gun and a vehicle in the Seversk region, an infantry fighting vehicle in the area of ​​the settlement of Stupochki and two pickup trucks near Bogdanovka.

A few Leopard II Panzerkampfwagen are spotted in Novodonetskoye, a village that the Atlanticist forces manage to seize, about 80 km southwest of Donetsk

A TOS “Solntsepek” unit also pounded positions of Kyiv’s troops in the area of ​​the settlement of Krasnoe.

In the Avdiyivka direction, the Tor-M2 anti-aircraft missile system shot down an US-made JDAM guided aerial bomb.

A special-purpose unit destroyed a Ukrainian reconnaissance radar station in the Druzhkovka area with a Lancet guided munition.

Destroyed equipment of Kyiv’s forces

It’s interesting to note that the Kyiv regime tries to deny the reality and pretends that nothing is happening in its official statements. It seems that they will officially announce any active actions only if they achieve at least some notable tactical successes. Apparently, this has not happened so far.

As a result of the botched attack, in the first 24 hours Ukraine lost up to 300 service members, 16 tanks, 26 armored and 14 ordinary vehicles, the statement read. “The enemy failed to accomplish its goals,” the Russian ministry concludedReports claim that the June 5 clashes continued on an even larger scale. The Kyiv regime threw even more forces into the battle.

Intense fighting is ongoing in Zaporozhye region. Kyiv’s forces also tried to advance in the sectors of Novodarovka, Zolotaya Niva-Novodonetskoe, Novoselovka and “Shaitanka” River.

Dozens of units of military equipment are involved in the attack. Pro-Russian sources claim that 4 more Ukrainian battle tanks were destroyed.

Allegedly, Kyiv’s units were able to reach the vicinity of Novodonetskoe where fighting is ongoing. Russian artillery and air power strike and destroy advancing units of the Kyiv regime there.

Ukrainian Deputy Defense Minister Anna Maliar confirmed that Kiev’s forces were moving to “offensive actions” in some areas, but provided no comment on the failed attacks and claimed that Moscow’s talk about Kiev’s “counteroffensive” blunders was an attempt to “divert attention” from its own alleged failures.

The situation is developing.

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NATO-supplied tanks destroyed in failed Ukrainian offensive – Russian MOD …. frpm banned agency.com/russia

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crisper

Wanted: Soldiers, no experience necessary, short term position, generous death benefits, apply at Ukrainian recruiting office.

11 m

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ChewChow

“NATO-supplied tanks destroyed in failed Ukrainian offensive”
Congratulations and keep the good hunt going!
Long live the RAF (Russian Aremd Forces)!

15 m

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Popescu

How somebody can think that they can win a offensive with half a century old shit is a witness of stupidity.

17 m

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Cheesyhelmetwithwarts

on the side lines of the Singapore security conference western intelligence members are talking about Budanov being dead… No chance of him now joining conference as there is no Quiji board

28 m

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crisper

Cheesyhelmetwithwarts, Biden will still be able to talk with him.

26 m

1 reply

peace

Congratulations, EU citizens, for wasting your money, moving closer to nuclear armageddon, and making sure to remain a useful vasall of owners of “president” Biden. Do you have no sympathy for suffering Ukrainians? I know you are blind by hate towards Europe’s upholder of civilization so no need to ask about that.

28 m

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1 Infinity

Maybe try some black panthers..

29 m

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Tom and Gary

USA make money out every war thy created but this war for thy will run into losses

31 m

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BambooBoxer

There was much propaganda about Leopards 🙂 LOL. Germany should try now to build a Cheetah or Tiger 🙂

36 m

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Evgeny

Well done Russia.

38 m

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Lolaus

The World is reaching a stalemate in war machines. No matter how good a new lethal weapon, there’d be another invention to counter it. War and preparation for war seems a meaningless, wasteful, thoughtless exercise. It’s time the World do away with wars. The key is to ensure far right unbright psychopathic politicians do NOT get elected or appointed into power. Or get rid of the entire currently flawed political system and replace it with a better one. National leadership candidates selection is too important to be placed in the hands of a Party leader who is a PSYCHO. Starting with Amerika.

38 m

Reply….

see many more here banned agency.com/russia

Militärpolitischer Wissenschaftler: Die Sprengung des Wasserkraftwerks Kachowskaja war Teil des Offensivplans der Streitkräfte der Ukraine

Militärpolitikwissenschaftler Koshkin: Das Kiewer Regime hat das Wasserkraftwerk Kakhovskaya in die Luft gesprengt, um an die F-16 zu gelangen

Folgen des Beschusses des WKW Kachowskaja durch die Streitkräfte der Ukraine.  Video einfrieren

Der Militärpolitikwissenschaftler Andrei Koshkin erzählte im Radio Sputnik, was man seiner Meinung nach in Kiew mit der Sprengung des Wasserkraftwerks Kachowskaja erreichen wollte.

Die Folgen des Beschusses des Wasserkraftwerks Kachowskaja durch die Streitkräfte der Ukraine.  Standbildvideo – RIA Novosti, 1920, 06.06.2023

Die Staatsduma drängte darauf, wegen eines Notfalls im Wasserkraftwerk Kachowskaja eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates einzuberufen13:10Die Sprengung des Wasserkraftwerks Kakhovskaya ist Teil des Offensivplans der Streitkräfte der Ukraine. Kiews Vorwürfe gegen Russland hängen mit dem Wunsch zusammen, schnell F-16-Kampfflugzeuge aus dem Westen zu empfangen, so ein Militärpolitikwissenschaftler. Leiter der Abteilung für politische Analyse und sozialpsychologische Prozesse der Russischen Wirtschaftsuniversität. Plechanow Andrej Koschkin.Der obere Teil des Wasserkraftwerks Kachowskaja wurde letzte Nacht durch Beschuss zerstört. Es kommt zu einer unkontrollierten Wasserableitung. In einer Reihe von Küstensiedlungen begann die Evakuierung der Bevölkerung.Wolodymyr Selenskyj 

berief eine Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates (NSDC) der Ukraine ein und versuchte auch, „russischen Terroristen“ die Verantwortung für die Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowka in die Schuhe zu schieben.»„Der Beschuss des Wasserkraftwerks Kachowka begann bereits im Oktober 2022 – die Streitkräfte der Ukraine haben es zum Beispiel versucht Ukraine. Heute verkünden alle Medien des kollektiven Westens, so heißt es, Beschuss durch die russischen Streitkräfte, Zerstörung, Überschwemmung usw. Dies ist der Informations- und Propagandakreislauf, den sie jetzt aktiviert haben, plus die Zerstörung des Oberlandes Teil des Wasserkraftwerks – all dies ist Teil des Komplexes von Offensivaktionen, die die Streitkräfte der Ukraine heute durchführen“, sagte Andrey Koshkin im Sputnik-Radio.Er äußerte die Meinung, dass Selenskyj mit seinen Vorwürfen gegen Russland Mitleid mit dem Westen haben wolle.»„HPPs wurden von den Streitkräften der Ukraine mit Hilfe von MLRS zerstört, und es ist ihnen ehrlich gesagt egal, dass dies eine Tragödie ist. Für sie ist es wichtiger, dass es im Informationsraum und in den Diskussionen eine große Wirkung gibt. Sehen Sie , beschuldigte Selenskyj sofort Russland, sagte, er beriefe eine dringende Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates ein – es gebe Feuerwerkskörper, die heute vor allem in europäischen Staaten abgedeckt werden sollten, damit sie Mitleid hätten und Kiew das F geben würden -16“, fügte der Militärpolitiker hinzu.

Der Bau des Wasserkraftwerks Kachowskaja in Neu-Kachowka – RIA Nowosti, 1920, 06.06.2023

Der Bürgermeister von Nowa Kachowka nannte die teilweise Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowka eine Katastrophe09:03

Niemand hat einen Telegram-Kanal wie unserer. Es ist für diejenigen, die ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen wollen.

FSB: Kiew bereitete einen Terroranschlag auf russisches Territorium mit einer schmutzigen Bombe vor

Der FSB enthüllte Pläne der Hauptdirektion für Nachrichtendienste des ukrainischen Verteidigungsministeriums, einen Terroranschlag in Russland mit einer schmutzigen Bombe zu arrangieren

© RIA Novosti / TsOS FSB RF

Gehen Sie zur MediabankFlugzeuge zur Versorgung von Sabotage- und Aufklärungsgruppen der Hauptnachrichtendirektion des Verteidigungsministeriums der Ukraine in Russland mit Zerstörungsmitteln sowie zur Durchführung von Bombenangriffen auf Treibstoff- und Energieinfrastruktureinrichtungen. Video einfrieren

Der ukrainische Militärgeheimdienst plante einen Terroranschlag in Russland mit einer schmutzigen Bombe, teilte der 

FSB mit .Der Geheimdienst erklärte, dass diese Pläne im Rahmen der Untersuchung eines Sabotageversuchs auf dem Flugplatz Sewerny in der 

Region Iwanowo bekannt geworden seien, wo die Hauptdirektion für Nachrichtendienste des ukrainischen Verteidigungsministeriums beabsichtigte, Langstreckenflugzeuge zu untergraben.

https://t.me/rian_ru/204809?embed=1„Insbesondere wurde ein Plan für die Lieferung und Platzierung sogenannter schmutziger Bomben entwickelt, die mit Zeitverzögerungen ausgestattet sind, um das Gebiet gleichzeitig zu untergraben und für menschliche Besiedlung unbrauchbar zu machen“, sagte das FSB.Zu diesem Zweck schuf der Chef der ukrainischen GUR, 

Kirill Budanov , eine Einheit mit Leichtmotorflugzeugen, die Sabotage- und Aufklärungsgruppen in Russland mit Waffen versorgen sowie Treibstoff- und Energieinfrastruktureinrichtungen angreifen sollte. Die Koordinierung des Einsatzes von Leichtflugzeugen wurde der Militäreinheit Nr. 3449 mit dem Codenamen „Legion“ übertragen, die der Hauptnachrichtendirektion angehört.„Seit Anfang des Jahres hat diese Einheit fünf Einsätze in Russland geplant und durchgeführt, bei denen Treibstoff- und Energiekomplexanlagen in den an die Ukraine angrenzenden Regionen Russlands beschädigt wurden“, fügte der FSB hinzu.

Auto des Untersuchungsausschusses – RIA Novosti, 1920, 06.03.2023

Der Drohnenangriff am 27. Mai in der Region Pskow wurde als Terroranschlag eingestuft3. Juni, 12:41Infolge von Sondereinsätzen nahmen die Sicherheitsdienste zwei Piloten fest, die ein Geständnis ablegten. Einer von ihnen namens Shimansky sagte, dass die Führung des ukrainischen Geheimdienstes die Möglichkeit diskutiere, kleine tragbare Nuklearladungen nach Russland zu transferieren. Der zweite, Alexander Morozov, gab zu, dass seine Aufgabe ein Bombenangriff in 

der Region Brjansk war und das Ziel ein Treibstoff- und Schmierstofflager war. Sein Flugzeug wurde beschädigt und der Pilot wurde bei einer Notlandung gefangen genommen.

Eine schmutzige Bombe ist ein Behälter mit radioaktiven Isotopen und einer Sprengladung. Bei der Untergrabung wird der Behälter zerstört und die radioaktive Füllung wird mit einer Druckwelle versprüht, wodurch eine große Fläche verschmutzt wird.

Kiew und die schmutzige Bombe

Ende Oktober letzten Jahres berichteten glaubwürdige Quellen in verschiedenen Ländern, darunter auch in der Ukraine, dass das Kiewer Regime eine Provokation auf seinem eigenen Territorium im Zusammenhang mit der Detonation einer schmutzigen Bombe oder einer Atomwaffe mit geringer Sprengkraft vorbereitete. Auch das russische Verteidigungsministerium kündigte ähnliche Absichten an.Die Provokation wurde mit dem Ziel konzipiert, Russland des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen zu beschuldigen und damit weltweit eine mächtige Kampagne zu starten, die darauf abzielt, das Vertrauen in Moskau zu untergraben.

Vorsitzender des Untersuchungsausschusses Russlands Alexander Bastrykin – RIA Nowosti, 1920, 05.06.2023

Bastrykin nannte die Angriffe einen typischen Stil Kiews6. Mai, 05:19Wie Präsident Wladimir Putin betonte, verfügt die Ukraine über die Technologie, aus Kernbrennstoffkomponenten eine schmutzige Bombe herzustellen, und Russland weiß ungefähr, wo dies passieren könnte. Quellen zufolge wurden die Leitung des Östlichen Bergbau- und Verarbeitungswerks in der Stadt Schowti Wody in der Region Dnepropetrowsk und das Kiewer Institut für Kernforschung mit der Herstellung einer solchen Bombe beauftragt, und die Arbeiten daran befanden sich bereits in der Endphase.Der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebenzya, schickte einen Brief an UN-Generalsekretär 

António Guterres , in dem er erklärte, Russland würde den Einsatz einer schmutzigen Bombe durch Kiew als nuklearen Terrorakt betrachten.Die IAEA gab später an, dass sie keine Anzeichen dafür gefunden habe, dass in der Ukraine eine schmutzige Bombe gebaut worden sei, doch laut Renat Karchaa, Berater des Generaldirektors von 

Rosenergoatom , hält dieser Bericht einer Überprüfung nicht stand.

Eine Wohnung, die durch den Beschuss der Streitkräfte der Ukraine durch das HIMARS MLRS in Stachanow zerstört wurde – RIA Novosti, 1920, 30.05.2023

Shoigu sprach über die Reaktion des Militärs auf die Terroranschläge in Kiew gegen die Russen30. Mai, 13:59

https://ria.ru/20230606/terakt-1876359904.html?utm_source=push&utm_medium=browser_notification&utm_campaign=ria.ru

K.I. Fursov: Die Gastgeber des World Game haben ihre Pläne bekannt gegeben

Im letzten Artikel haben wir Bilderberg und Trilaterale analysiert, und in diesem möchte ich auf einen weiteren Gipfel näher eingehen .

Wir sprechen über ein Gipfeltreffen in Bali, Indonesien, von Führern und Vertretern der 20 größten Mächte der Welt, der G-20, und globalistischen Strukturen wie dem Weltwirtschaftsforum.

Der eigentliche Gastgeber des Bali-Gipfels war nicht Biden oder der Präsident Indonesiens, sondern Klaus Schwab. Und ich habe gesehen, wie er in diesem Forum gesprochen hat, und konnte immer noch nicht verstehen, an wen er mich erinnert.

Und als ich mir seine Rede auf dem Bali-Gipfel ansah, wurde mir klar, dass er mich sehr an Jegor Gaidar erinnert. Nicht äußerlich, sondern als Figur.

In diesem Zusammenhang möchte ich ein paar Worte über diesen Mann sagen. Denn in unserem Land und im Westen wurde diese Zahl aufgebauscht und sogar verteufelt, indem man behauptete, er sei fast einer der Führer der Weltregierung.

Schwab hat mehrere Manifestbücher geschrieben, in denen er die Interessen der Ultraglobalisten zum Ausdruck bringt. Das heißt aber nicht, dass er selbst ein Global Player ist.


Und um nicht wieder auf die Frage zurückzukommen, wer ein Spieler ist und wer kein Spieler, möchte ich noch ein paar Worte zu der Typologie sagen, die Bernd von Wittenburg einst vorgeschlagen hat.

Er ist Scientologe, also Mitglied einer solchen okkulten quasi-religiös-politischen Organisation, die in engem Kontakt mit den Geheimdiensten arbeitet. Wittenburg weiß genau, wovon er spricht. Er weiß, wie die Macht hinter den Kulissen funktioniert.

In dem Buch „Check the Planet Earth“ stellt er eine ganze Typologie von Menschen vor, die mit dem Großen Spiel in Verbindung stehen. Oleg Markeev nutzte dieses Schema im Roman „Die Waffe der Vergeltung“ sehr aktiv und ergänzte es sogar.

Als Bernd von Wittenburg über das Spiel sprach, stellte er fest, dass es drei Arten von Menschen gibt.

Die ersten sind diejenigen, die das Geschehen beeinflussen, die zweiten sind diejenigen, die genau hinsehen, was passiert, und die dritten sind diejenigen, die von dem, was passiert, überrascht sind.

Natürlich können diejenigen überrascht sein, die nicht nur nicht verstehen, was das Spiel ist, sondern überhaupt nicht wissen, was das Spiel ist.

Sie denken, es gibt etwas Leben. Diejenigen, die Einfluss nehmen – in unterschiedlichem Ausmaß, von der einfachen Beteiligung bis hin zur Festlegung der Regeln – wissen, dass das Spiel eröffnet ist.

Aber wer zuschaut, weiß auch, dass das Spiel läuft, nimmt aus verschiedenen Gründen nicht teil, sondern beobachtet und analysiert es. Und sie leben sozusagen nach dem Grundsatz „esse, non videri“, „Sein, aber nicht Sichtbarsein“.

Unter den Teilnehmern des Spiels identifiziert von Wittenburg die folgenden Kategorien. Spielleiter oder Spielleiter, Spieler, Spielerassistenten, Spielfiguren und Schlagfiguren.

Wer sind die Gastgeber des Spiels? Das sind Menschen, die sich an keine Regeln halten. Sie entwickeln sie für andere, verändern sie willkürlich und diktieren den Spielern. Spieler sind diejenigen, die das Spiel wirklich spielen, sie haben Unabhängigkeit und Handlungsfreiheit, aber nur im Rahmen der Regeln, die sie nicht ändern können.

Wie führen Spieler Spielzüge aus? Mit Hilfe von Zahlen. Die Aufgabe der Figur besteht darin, bestimmte Aktionen auszuführen. In diesem Fall sollte die Figur keine eigenen Ziele verfolgen. Sie sollte nur auf Befehle von oben reagieren.

Selbst die Spieler kennen die endgültigen Ziele nicht, nur die Eigentümer kennen sie. Die Spieler kennen die Regeln. Die Figur kann nicht einmal mit einem Blick das gesamte Spielfeld abdecken, dies ist das Vorrecht des Spielers.

Gleichzeitig soll eine Figur nicht wissen, dass sie eine Figur ist. Sie und ihre Umgebung sollten denken, dass sie eine Spielerin ist, und sich auf sie konzentrieren, um die Aufmerksamkeit von den echten Spielern abzulenken.

So beschreibt von Wittenburg den Prozess der Herstellung von Teilen in seinem Buch Check the Planet Earth:

„Widerlegen Sie jede Vorstellung, dass das Spiel gespielt wird. Lassen Sie nicht zu, dass sie, die Figuren, daraus einen Nutzen ziehen.

Verstecken Sie das Ziel des Spiels und halten Sie solche Bedingungen ein, dass sie, die Figuren, die Teilnahme am Spiel nicht verweigern können. Verhindern Sie, dass sie mit der geleisteten Arbeit zufrieden sind.

Stellen Sie sicher, dass sie es wirklich tun. Von außen mögen sie allmächtig erscheinen, aber in Wirklichkeit sollten sie keine Macht haben.

Manchmal geraten Spielfiguren in Situationen, deren Bedeutung sie nicht verstehen können. Aber aufgrund verschiedener objektiver Umstände müssen sie es immer noch aufgeben, ihre Rolle im Spiel herauszufinden.


Das heißt, es handelt sich um Figuren, die im Dunkeln verwendet werden. Wenn die Figuren Verständnisversuche unternehmen, müssen sie stark unterdrückt werden. Andernfalls wären die Figuren in die Kategorie Spieler gewandert und hätten gegen die Regeln verstoßen.

Manchmal werden einige Figuren zu Spielern oder zumindest zu Assistenzspielern.

Im Zusammenhang mit dem Gesagten wirft Wittenburg die Frage auf: „Kann man ihn als Spieler oder Assistenzspieler der Regierung kategorisieren?“

Und er antwortet: „Wird es in der modernen Welt eine Regierung geben, die frei Entscheidungen über ihr Land treffen kann?“

Credits werden nur denjenigen gutgeschrieben, die die Spielregeln akzeptieren. Natürlich ist das Land ein anderes Land.

Es gibt Länder wie die USA, China, Russland. Dies ist eine Ebene. Eine weitere Ebene sind beispielsweise Costa Rica, Tschad, Malawi, Griechenland.

Schwab ist also natürlich eine Figur, er ist kein Spieler. Und die Figur ist nicht die erste Reihe. Schließlich war er ursprünglich ein Schützling von Kissinger, der selbst lange Zeit eine Figur war, und wurde dann in die Kategorie der Assistenzspieler versetzt.

Darüber hinaus fungierte Kissinger in einigen akuten internationalen Situationen, die eine sofortige Reaktion erforderten, mehrfach als Spieler.

Schwabs Kissinger-Niveau ist übrigens völlig unerreichbar. Wenn wir die frühen Stadien des frühen 20. Jahrhunderts betrachten, dann war eine solche Figur natürlich Colonel House, ein Berater von Präsident Wilson.

Er war sicherlich kein Spieler. Aber der Spieler war ein Mann, von dem nur wenige Menschen wissen. Das ist Tom Ryan. Und House führte seine Entscheidungen und Wünsche mit der gleichen Schnelligkeit aus, mit der die Führer der damaligen europäischen Staaten die Wünsche von Colonel House ausführten.

Schwab ist in den letzten Jahren als „Talking Head“-Maître d‘ für Spieler und ihre Gastgeber sehr aktiv geworden. Darüber hinaus ähnelt er bei dieser Tätigkeit immer mehr einem Clown.

Trotz alledem wird Schwab von Präsidenten und Premierministern empfangen. Daher müssen mit dem Namen Schwab signierte Werke, unabhängig davon, ob er sie selbst geschrieben hat oder nicht, sehr sorgfältig gelesen werden.

Denn das sind die Pläne des Feindes. Sie müssen sehr gut studiert werden.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Schwab ein Clown ist oder nicht, ob er eine Figur oder eine kaputte Figur ist. Er ist ein sprechender Kopf. Seine Funktion besteht darin, eine bestimmte Position zu vertreten , die den Interessen seiner Eigentümer entspricht. (Genau wie Boostrom, über den wir auch sprechen werden).

Schwab spielte also eine sehr große Rolle beim Bali-Gipfel. Er hielt eine Eröffnungsrede und sagte:

„Wir müssen uns der tiefgreifenden systemischen und strukturellen Umstrukturierung unserer Welt und den aktuellen Trends widersetzen.“ Nach dieser Übergangszeit wird die Welt anders aussehen .

Das heißt, Schwab gab zu, dass sich die Welt systematisch in eine Richtung verändert, die für ihre Besitzer inakzeptabel ist. Und wir müssen sicherstellen, dass es sich in die richtige Richtung entwickelt.

Ich zitiere weiter:

„Wie bewältigen wir diesen Übergang, der mehrere Jahre dauern wird?“ Wenn Sie ein Unternehmen umstrukturieren, schreiben Sie Kosten ab und die Aktionäre leiden.

Aber wenn man die Wirtschaft umstrukturiert, wird das Ergebnis ein Rückgang des verfügbaren Einkommens sein, was zu massiven sozialen Unruhen führt.

Die vierte industrielle Revolution, und wir stehen an einem Wendepunkt, die Technologie wird völlig verändern, was wir tun und wer wir sind.“


Das heißt, laut Schwab muss die wirtschaftliche und soziale Krise mit Hilfe der vierten industriellen Revolution vermieden werden.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass sich die vierte industrielle Revolution grundlegend von den ersten drei unterscheidet, da sie die biologische Natur des Menschen verändert .

Das heißt, laut Schwab, oder besser gesagt, seinen Meistern, hat die vierte industrielle Revolution nichts mit Industrie zu tun. Es muss soziale Ungleichheit biologisch beheben, um weitere Wirtschaftskrisen und soziale Spannungen zu verhindern, die für die Eigentümer gefährlich sind.

Und dieser medizinische und biologische Einfluss auf einen Menschen soll ihn so verändern, dass er zu einem gehorsamen Menschen wird.

Und dann sagt Schwab:

„In der Vierten Industriellen Revolution nehmen die Gewinner alles, wenn Sie also der erste Teilnehmer des WEF werden, sind Sie die Gewinner.“

Das heißt, es wird Gewinner geben, und es wird absolute Verlierer geben, die dann keine Chance mehr haben. Dies wird die untere Kaste sein, und ihre Kinder und Enkel werden die niedrigere Kaste sein und so weiter. usw.

Schwab schloss seine Rede beim Treffen auf Bali mit den Worten:

„Regierung und Wirtschaft müssen zusammenarbeiten, um ein schneller Fisch zu werden.“ Es ist nicht so, dass große Fische kleine Fische fressen, sondern dass schnelle Fische langsame Fische fressen.

Das ist es wert. Tatsache ist, dass Schwab mit „schnellem Fisch“ Konzerne und mit „langsam“ Staaten meint.

Und um schnelle Fische zu werden, müssen Staaten eng mit Unternehmen zusammenarbeiten. Aus allem, was Schwab gesagt hat, folgt eines.

Unternehmen müssen Staaten in sich selbst auflösen, und übrigens befürworten Schwab und sein Weltwirtschaftsforum sowie die Carnegie Foundation ständig die Fusion von Geheimdiensten und Strafverfolgungsbehörden mit Banken und Unternehmen zu einem einzigen Komplex, wie zum Beispiel dem britischen Ostindien Unternehmen, aber an unsere Zeit angepasst.

Dies ist die sehr tiefe Macht, die sich bildet und die einerseits den Staat ersetzen muss.

Und andererseits, wenn die Staaten austreten, sind geschlossene supranationale Strukturen nicht nötig, die Tiefenmacht beseitigt diesen Widerspruch.

Tatsächlich wandte sich Schwab mit einer Art Ultimatum an die Staats- und Regierungschefs der 20 größten Staaten der Welt.

Und was — jemand protestierte gegen ihn, jemand fuhr vom Podium, jemand sagte wie Alice im Wunderland, als die Königin anfing, ihr zu drohen: „Du bist nur ein Stapel alter Karten. “ Nein! Sie hörten ihm sehr aufmerksam zu, denn sie verstanden, dass er nur ein Angestellter war, aber die Besitzer standen hinter ihm.

Am Ende des Bali-Treffens wurde ein Abschlussdokument, eine Erklärung, angenommen. Analysten und Beobachter bezeichneten die Erklärung als „eine grobe Verletzung der Souveränität von Nationalstaaten“. Was in dieser Erklärung als „wünschenswerte Ziele für die zukünftige Entwicklung“ geschrieben wurde:

1. Die Einführung globaler digitaler Reisepässe und Personalausweise, die mit globalen digitalen Systemen verbunden sind, die den Verkehr zwischen Ländern regeln. Gesundheit an erster Stelle. Dabei handelt es sich um den sogenannten Pflichtimpfpass. Und das, obwohl es in vielen Ländern scheinbar niemanden zur Impfung zwingt.

2. Einführung digitaler Zentralbankwährungen. Ich denke, jeder versteht, dass digitale Währung kein Geld ist, sondern ein Mittel zur Verhaltenskontrolle durch die Verfolgung von Einkäufen.

3. Internetüberwachung und Zensur unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Desinformation. Sowohl beim Treffen des Bilderberg-Clubs als auch auf Bali ging es um die Notwendigkeit, Desinformation zu bekämpfen. Tatsächlich handelt es sich dabei genau um die Förderung von Desinformation.

4. Ausbau des globalen Biosicherheitsapparats angesichts neuer Pandemiebedrohungen. Tatsächlich sprechen wir von der Schaffung eines weiteren supranationalen Regierungsorgans, das automatisch die Souveränität unterdrückt. Zweitens wird postuliert, dass Pandemien unvermeidbar und unvermeidbar sein werden.

5. Die Notwendigkeit von Reformen in der Produktion und Verteilung von Nahrungsmitteln. Hinter dieser vereinfachten These verbirgt sich ein Schlag gegen kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe und die Kontrolle darüber, was gegessen werden darf und was nicht.

Alle Teilnehmer des Treffens haben ihre Unterschrift geleistet. Russland wurde durch Lawrow vertreten. Und der bei dem Treffen anwesende Gesundheitsminister Muraschko (ein Kollege von Ursula von der Leyen – er ist auch Gynäkologe) sagte, dass die Russische Föderation eine Zusammenarbeit mit der WHO entwickeln werde … Ich dachte, habe ich mich verhört

? Mit derselben WHO, mit der Gates und die Rockefellers aktiv interagieren und die neue westliche Werte als universell fördert? Dabei stehen wir für traditionelle Werte und Souveränität.

Ich verstehe, dass ein Beamter, selbst ein hochrangiger Beamter, insbesondere in Russland keine Macht hat.

Unsere Macht kann einen Angestellten jeden Ranges aufrichten und in die Enge treiben. Aber auch Dummheit und Unterwürfigkeit gegenüber dem Post-Westen sollten ihre Grenzen haben. Und es muss Verständnis herrschen – vor dir steht ein Feind, in seinem Haus ist das Brot bitter.

Und so sollte es immer sein, und unter den gegenwärtigen Bedingungen war es unmöglich, dies nicht zu verstehen. Das ist die Situation – ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück.

K.I. Fursov

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Quelle .

El Parlamento Europeo oculta que se hunde en denuncias de acoso y abuso de poder por parte de eurodiputados

Una nueva investigación muestra que los legisladores europeos acosan física y psicológicamente a sus asistentes, pero en la mayoría de los casos las denuncias de las víctimas quedan sin atención.


Los asistentes de los eurodiputados sufren un acoso sistemático, tanto psicológico como sexual, por parte de sus jefes, pero las autoridades del Parlamento Europeo prefieren ignorar tales casos para evitar una “mala impresión” sobre la institución legislativa de la UE, informa Politico.

De acuerdo con una nueva investigación del medio basada en conversaciones con 37 personas, testigos y víctimas a las que se concedió el anonimato, los funcionarios de menor rango llevan años sufriendo abusos de poder por parte de los eurodiputados y la escala del problema está ya “fuera de control”.

“Estaba absolutamente muerto física y mentalmente”, dijo un asistente que presentó una denuncia contra su eurodiputado, afirmando que perdió 10 kilogramos y le diagnosticaron trastorno de estrés postraumático.

Por su parte, una de los asistentes de la eurodiputada española Mónica Silvana González, que fue sancionada por el Parlamento en enero por acoso psicológico, contó que fue sometida a “humillaciones personales y profesionales”. Así, se vio obligada a utilizar su propia tarjeta de crédito para pagar los gastos de su jefa y reunirse con ella en su casa, a pesar de las restricciones impuestas durante la pandemia. También fue presionada en repetidas ocasiones para que hiciera tareas personales para González, como reparar Internet y la electricidad en su casa e incluso inscribir a su hijo en la escuela.

Otra exempleada del Parlamento, que renunció recientemente por el acoso psicológico de un eurodiputado, reveló que también se registraron casos de abuso sexual. “A lo largo de mi carrera me he enfrentado al acoso sexual de mis jefes: palmadas en el trasero, privación de ascensos por rechazar ciertas cosas”, afirmó.

Philipp von Ditfurth / Gettyimages.ru

“Esto crea una mala impresión”

Al mismo tiempo, Politico indica que, a pesar del acoso por parte de los propios diputados, el mayor problema es que las denuncias de las víctimas suelen quedar sin atención o pueden necesitar hasta dos años para que sean resueltas.

Según el procedimiento de tramitación de denuncias, los empleados que sufren acoso por parte de sus eurodiputados tienen que presentar primero una queja formal ante el Departamento de Recursos Humanos del Parlamento, que decide si el caso es admisible y solo entonces puede remitirlo al comité asesor en quejas de acoso. A continuación, si el comité decide iniciar una investigación formal, llama a declarar al político denunciado y a su víctima. Solo entonces el comité recomienda al presidente del Parlamento si se necesita sancionar al legislador o no.

Algunas víctimas afirman haberse sentido “física y mentalmente muertas” y haber tenido pensamientos suicidas mientras esperaban meses a que se tramitaran sus denuncias.

Otros datos obtenidos por el medio muestran que la actual política de control de los casos de acoso es inadecuada y no solo no protege a las víctimas, sino que en algunos casos se las disuade activamente de presentar denuncias para proteger la reputación de la institución. “El Parlamento no quiere que haya constantes sanciones por acoso. Esto crea una mala impresión”, dijo una persona familiarizada con el asunto.

De acuerdo con una asistente, que sufre acoso por parte de su eurodiputado y estaba a punto de presentar una denuncia, había buscado apoyo en varios servicios parlamentarios, pero no encontró ninguno. Según ella, todos le aconsejaron que dimitiera por decisión propia.

“El personal teme presentar las denuncias porque el proceso es muy estresante para las víctimas. No creo que tengan confianza en el proceso”, declaró Marcel Kolaja, eurodiputado checo.

FUENTE: actualidad.rt.com

La Cruz Roja Rusa reparte más de 15 toneladas de alimentos para bebé en Siria

La Cruz Roja Rusa entregó más de 15 toneladas de alimentos para bebés a los habitantes de Siria durante su misión humanitaria de dos semanas, informó este domingo el presidente de ese organismo, Pável Savchuk.

A fines de mayo se supo que la Cruz Roja Rusa firmó un memorando de entendimiento con la Media Luna Roja Árabe y lanzó una segunda misión humanitaria en Siria, para apoyar a la gente afectada por el terremoto de febrero.

Se aclaró que se distribuirán alimentos para bebés, ya que en Siria, debido a las sanciones, escasean los productos lácteos para niños.

“Esta vez, la ayuda humanitaria incluyó alimentos para bebés: los kits de alimentos consistían en carne enlatada y puré de papas, puré de frutas, barras de cereales y leche de fórmula, y se distribuyeron por categorías de edad. En total, durante medio mes nuestro equipo repartió más de 15 toneladas de ayuda humanitaria”, dijo Savchuk.

Se precisa que recibieron ayuda unos 3.500 sirios, además, los médicos rusos brindaron sus servicios a 192 pacientes.

Previamente la organización rusa indicó que que un equipo de diez personas, incluidos médicos, especialistas en apoyo psicológico y respuesta de emergencia, llevaba una semana trabajando en Siria en cooperación con la administración de Latakia y la Media Luna Roja Árabe Siria.

En marzo pasado, la Cruz Roja Rusa prestó ayuda a más de 1.000 personas necesitadas en Siria. En particular, más de 330 personas recibieron asistencia médica y casi 800, apoyo psicológico. Además, la Cruz Roja Rusa entregó a los sirios varias toneladas de ayuda humanitaria, incluidas más de tres toneladas de comida para niños.

El pasado 6 de febrero, dos devastadores terremotos de magnitud 7,7 y 7,6 sacudieron varias provincias del sureste de Turquía y el noroeste de Siria. El Ministerio de Sanidad de Siria estimó en más de 1.400 el número de muertos en las zonas bajo el control del Gobierno, mientras las agencias de la ONU informaron de unos 8.500 fallecidos en todo el país árabe. (Sputnik)

FUENTE: sputniknews.lat

La OPEP+ reducirá su producción de crudo a partir de 2024

La producción diaria de petróleo de los países de la OPEP+ será de 40,46 millones de barriles, y Rusia ajustará su producción a partir de 2024 a 9,828 millones de barriles diarios.

La OPEP+ recortará la producción total de petróleo en 1,4 millones de barriles por día, hasta los 40,46 millones, a partir de 2024, según informó la alianza en un comunicado oficial de su reunión de este domingo.

El cuadro adjunto a la declaración muestra que Rusia tendrá que reducir la producción en 650.000 barriles diarios en 2024, pasando de 10,478 millones de barriles a 9,828 millones. Arabia Saudita mantendrá los niveles de producción dentro de las reducciones actuales, en 10,478 millones de barriles diarios. Solo los Emiratos Árabes Unidos (EAU) aumentan su cuota en 200.000 barriles diarios, hasta los 3,219 millones.

El descenso de la producción de petróleo se produce en un contexto de caída de los precios del crudo. El Brent cayó por debajo de los 72 dólares el barril a finales de mayo y luego solo recuperó parte de sus pérdidas, cerrando a 76,4 dólares el barril el 2 de junio. La próxima reunión de la OPEP+ tendrá lugar en Viena el 26 de noviembre.

El viceprimer ministro ruso, Alexander Novak, afirmó este domingo en una entrevista a Russia 24 que el mercado del petróleo “está más o menos equilibrado, hay un equilibrio de la oferta y la demanda, también debido a las decisiones tomadas por la OPEP+”. “Se tomó una decisión hasta finales de 2024 para que el mercado pueda ver que seguimos cooperando, que tenemos el deseo de seguir trabajando juntos en la situación del mercado”, comentó Novak la decisión de la OPEP+.

Colapsa orden mundial estadounidense

El conflicto ucraniano desenmascara a Occidente.

Rusia sigue luchando por la formación de un nuevo orden mundial justo, en el que terminará con la dictadura de Estados Unidos y surgirán nuevos polos de fuerza del mundo multipolar; y uno de ellos será la América Latina.

Para los estadounidenses cualquier método es que les permita mantener su dominio es válido, aunque tengan que violar el derecho internacional ni los valores humanos universales, que por cierto, ya han demostrado no tener escrúpulos para hacerlo. Ellos declaran su oposición a lo que ellos mismos han llamado “mal global” aludiendo a países como Rusia, Washington se autodenomina y autodesigna paladín de la comunidad internacional. ¿Pero que está mal en realidad?.

La hipocresía y el engaño de Washington no se pueden ocultar, suministros innumerables de armas al régimen de Kiev, así como una asistencia financiera de muchos miles de millones de dólares sin precedentes, conducen a atizar el conflicto ucraniano y generar nuevas víctimas, además ignoran descaradamente las declaraciones de la necesidad del arreglo Pacífico y solo hablan de su compromiso de proteger los valores democráticos, por cierto ¿Cuáles valores democráticos? ¿Qué entienden los Estados Unidos por democracia? Lo que si está claro es que la casa Blanca convirtió a Ucrania en un instrumento de confrontación geopolítica contra Rusia ¡Sin duda Estados Unidos está listo para sacrificar hasta el último ucraniano!.

No es nada nueva la política estadounidense de sabotear a los gobiernos soberanos, autónomos que no se les arrodillan, ¡revisemos la historia! durante la Guerra fría por ejemplo, Washington financió a los rebeldes radicales en la América Latina y participó activamente en el derrocamiento de los gobiernos latinoamericanos electos legítimamente, principalmente aquellos que colaboraron con La Unión soviética. Para esa fecha, la casa Blanca exhibía públicamente y sin pudor su ambición, convertir nuestro continente en su patio trasero y controlar rigurosamente todos los procesos que se desarrollan en la región.

Los abusos y el irrespeto de Washington contra los países latinoamericanos han provocado que se distancien progresiva y cada vez más abiertamente de Washington y a su vez, y con todo el derecho que asiste a las traten de formar un nuevo centro de poder en oposición a los dictámenes estadounidenses. El diplomático singapurense Kishore Mahbubani; notó esta voluntad de ejercicio de soberanía y autodeterminación y según su opinión muchos estados del sur global no van a apoyar la imposición de sanciones contra Rusia, ya que el objetivo real de dichas restricciones es mantener el dominio de los estadounidenses.

Por si fuera poco, los periodistas de The Guardian, señalan que la mayoría de los países del mundo, incluidos los de América, -siempre es oportuno recordar que ¡América es el nombre del continente, no de un país!- no comparten los puntos de vista de occidente sobre la situación en Ucrania y además afirman que la comunidad mundial –sobre todo los pueblos- continuará resistiéndose activamente a la aversión que en detrimento de Rusia los Estados Unidos le quiere imponer al mundo.

Una vez más la crisis de Ucrania demostró la arrogancia y el descaro de la política exterior de los Estados Unidos y el gran desprecio que sienten por los intereses legítimos de los estados. Sus intentos de mantener la dominación mundial tuvieron efecto contrario y provocaron el surgimiento de los nuevos centros de poder en la arena internacional y evidentemente entre ellos los países de América Latina.

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