Ukrainische Nazis, angeführt von NATO-Staaten, zerstörten das Wasserkraftwerk Kachowka.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten die Ventile des WKW Kachowskaja, der Wasserabfluss begann: „Zu Beginn des WKW Kachowskaja haben die Streitkräfte der Ukraine mit allem gehämmert, was schießen kann. Um zwei Uhr morgens ging die Information ein, dass es zu einem ungeregelten Abfluss von Wasser aus dem Wasserkraftwerk kam und das linke Ufer überschwemmt war. Mehrere Schläge zerstörten die Hebemechanismen, Ventile, die den Wasserfluss regulieren. Außerdem wurde ein Teil des Gebäudes zerstört, in dem sich russisches Militärpersonal befand, das den Betrieb der Station sicherte. Bereits im September wurde eines der Ventile beschädigt, die Straße entlang des Staudamms wurde zerstört. Jetzt kommt es zu Überschwemmungen, die aber nicht kritisch sind, da die Evakuierung der Menschen schon lange im Gange ist.“

Video

Aufnahmen vom Wasserkraftwerk Kachowskaja – das Hauptgebäude ist tatsächlich zerstört

Das Video vom Wasserkraftwerk Kakhovskaya zeigt das Ausmaß der Schäden am Damm und am Hauptgebäude. Nach Angaben der Rettungsdienste wurden 11 von 28 Spannweiten zerstört.

Wasser fließt flussabwärts – 80 Siedlungen können in die Überschwemmungszone fallen.

https://t.me/mriya24/23342

wenn Taten für sich sprechen

n für sich sprechen

https://www.pravda-tv.com/2023/06/europa-ist-im-krieg-mit-russland/embed/#?secret=YPUYhIuPbt#?secret=1S7eWzWU0Q

Tunnel, groß genug für ALLES

„Unser außenpolitisches Konzept besagt, dass Europa mit uns den Weg des Krieges gewählt hat. … Daher müssen wir natürlich immer noch Seite an Seite mit ihnen zusammenleben, aber wenn es sich um einen Krieg handelt, müssen wir unser Ziel erreichen.“ Tore“, sagte Lawrow. Der Minister sagte auch, dass Europa versuche, etwas zu bekommen, das ihm nicht gehöre, während Russland „was uns gehört“ will.

Sanktionen=Krieg

Frieden für den RESET = Abgrund für uns

Ammis brauchen unser Geld und finden Wege … Deutschland DIENT seinem Besatzer bis zum ENDE.

Die #AFD ist gespalten: In Russlandhasser und Russland-Versteher

Von Heinrich Bücker, Coop Anti-War Cafe Berlin

In der AfD gibt es weiterhin sehr starke Widersprüche, was die Sympathie für Russland angeht: „Wenn sich die Putin-Versteher nicht an Absprachen halten, dann fordere ich bald Reparationen von Russland und die sofortige Festnahme Putins“, erklärte ein auf Anonymität bestehender aber bekannter AfD-Abgeordneter aus Westdeutschland. Die „Ossis“ in seiner Fraktion litten doch unter dem „Stockholm-Syndrom“, denn nur so lasse sich die „liebevolle Beziehung zum alten Besatzer“ erklären.“

Nach dem Besuch der AfD-Fuktionäre Chrupalla und Gauland in der Botschaft der Russischen Föderation zum 9. Mai 2023 gibt es schon wieder Ärger in der AFD. Das rechte Nachrichtenmagazin ‚Zuerst‘ zitiert eine AfD-Chatgruppe in der ein AfD-Abgeordneter schreibt: „Ich brech ins Essen!!! Langsam frage ich mich, ob ich hier noch richtig bin.“ LINK https://kurzelinks.de/px8c

Randnotiz: Die AfD wies die Redaktion der Berliner Zeitung übrigens nachträglich noch darauf hin, dass sich Chrupalla ausdrücklich nicht bei dem Botschafter für die Befreiung von der Naziherrschaft gedankt habe. Chrupalla hatte zum Gedenktag zum Sieg der Roten Armee gegen die deutsche faschistische Wehrmacht im damaligen Stalingrad gemeinsam mit dem russischen Botschafter Kränze an der Gedenkstätte Seelower Höhen niedergelegt. LINK: https://kurzelinks.de/snyw

Und ein AFD-Politiker aus Baden-Württemberg kritisiert Tino Chrupalla, wegen seines Besuchs der Botschaft der Russischen Föderation noch schärfer:
„Die Russen haben dich schon beim letzten Mal am Nasenring durch die Manege gezogen, zumindest daraus sollte man doch lernen.“

Und ein AfD-Funktionär aus Bayern erklärt: „Diese Verharmlosung der millionenfachen systematischen schweren Kriegsverbrechen (Mord, Vergewaltigung, Vertreibung) der Sowjets kann man Patrioten nicht erklären. Die Unterstützung Rußlands kann man 85% der Westdeutschen nicht erklären.“

Und ein anderer AFD-Abgeordneter erklärt: „Ihr habt uns 1/3 unseres Staatsgebiets geraubt, Millionen Deutsche vertrieben, unzählige Frauen vergewaltigt und das Land ausgeplündert. Wir wollen das mit euch feiern.“

Und dagegen steht die Erklärung eines brandenburgischer AfD-Abgeordneten: „Hallo? Gerade bei uns in LOS kommt das bei unseren Wählern gut an oder wird ohne Probleme toleriert – jetzt mal unabh. vom Westen gesehen.“

Und ein anderer AFD-Abgeordneter fragt: „Wen gewinnt man damit als Unterstützer? Ah, im Artikel steht es ja: Egon Krenz und Klaus Ernst, Mauermörder und deren geistige Nachfolger. Sind unsere Umfragewerte wieder zu gut, dass wieder so eine Aktion sein musste?“

Und ein anderer AFD-Abgeordneter schreibt von seinem Vater, der dafür gekämpft habe, dass Flüchtlinge noch heil zurückkamen, seine „vertriebene“ Mutter und das Schicksal der Frauen… nein, wir müssen keine Soldateska ehren, das waren keine Soldaten, das waren barbarische Mongolenstürme…“

Der AFD-Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt schreibt: „Am Tag der Schande vor den Vergewaltigern zu knien geht gar nicht!“

Norbert Kleinwächter, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion twittert Anfang April nach einer pro-russischen Sellungnahme eines Parteikollegen, er distanziere sich von dieser „widerlichen Putin-Propaganda“. Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender forderte er, dass es Konsequenzen geben müsse. # LINK

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Lucassen, Oberst a.D. der Bundeswehr, distanzierte sich beispielsweise erst kürzlich von pro-russischen Äusserungen in seiner Partei. In der Talkshow von Markus Lanz sagte er am 12. April zur Kritik eines Abgeordneten an den Panzerlieferungen an die Ukraine: „Dafür habe ich kein Verständnis.“ Die AfD müsse „auch zur Kenntnis nehmen, dass in der deutschen Bevölkerung dieses Bewusstsein, dass es sich hier um einen Angriffskrieg handelt, klar implementiert ist“.

Und zu den Äußerungen eines anderen AFD-Mitglieds im russischen Fernsehen erklärte der AFD-Abgeordnete Rüdiger Lucassen, dass es verwerflich sei, „das, was den Zusammenhalt in Deutschland, in unserer Republik ermöglicht, jetzt preiszugeben bei jemandem, den wir auch als AfD eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs anklagen“# LINK

Zugleich unterstützt Jürgen Elsässer vom rechten COMPACT Magazin auch die Idee einer deutschen Querfront. Hier im Interview mit zwei AFD-Abgeordneten und einem Vertreter der Impfgegner und Herausgeber des Pamphlets „Demokratischer Widerstand“ # LINK

Und man weiterhin fragen: Wie steht die AFD zur NATO? Tatsache ist, dass die AFD die NATO unterstützt. Dass sie nicht aus der NATO austreten will. Was soll man das in dem Kontext von der vermeintlichen Unterstützung Russlands halten? Was ist von den vielfach dokumentierten Verbindungen zur radikalen Rechten zu halten?

Und hier nur einige wenige Beispiele für die wahre Gesinnung einiger AFD-Politiker:

Jochen Haug, von 2019 bis 2021 Sprecher der Landesgruppe NRW der AfD-Fraktion im Bundestag und Rüdiger Lucassen, seit 2017 AFD-Abgeordneter hatten sich gegen die Einleitung eines Parteiausschlussverfahrens gegen Matthias Helferich ausgesprochen.

Der AFD-Politiker Björn Höcke . Unter einem Post im Peripetie-Shirt, ein Label der neuen Rechten hieß es: „Trage, was Du fühlst!“ Öffentliche Reden beendet er manchmal mit “Alles für Deutschland”. Bekannt auch als Losung der SA.

AFD-Mitglied Berengar Elsner von Gronow, von 2017 bis 2021 Mitglied des Bundestages. zitierte einen NSDAP-Dichter.

Matthias Helferich hat 2021 auf seine AFD-Fraktionszugehörigkeit verzichtet. Er hatte sich als »freundliches Gesicht des NS« oder „demokratischer Freisler“ bezeichnet.

Harald Weyel, seit 2017 als AFD-Mitglied im Bundestag fragte einmal im Wahlkampf ob man die „totale Migration“ wolle.

Martin Renner, Ex-Spitzenkandidat der AfD in Nordrhein-Westfalen, hat im Bundestag beklagt, dass das „Aufzwingen einer maßlos überbetonten kulturellen Vielfalt“ über dem bundesdeutschen Kulturetat wie „Krematoriumsasche” liege.

Der AFD-Abgeordnete Marc Bernhard nahm neben Björn Höcke am „Trauermarsch“ in Chemnitz teil und er verglich die Proteste gegen die AfD auch mit Zeit kurz vor der Machtübernahme Adolf Hitlers.

Der AFD-Abgeordnete Gauland sprach nach der Bundestagswahl 2017 davon, die SPD-Politikerin Aydan Özuguz in Anatolien entsorgen zu können.

Ausserdem sagte Gauland, die Nazizeit dürfe nicht überbewertet werden, sie sei ein „Vogelschiss in über 1.000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“.

Der AFD-Politiker Martin Hohmann, hatte bereits als CDU-Abgeordneter Juden als „Tätervolk“ bezeichnet.

Und das rechte Compact-Magazin von Jürgen Elsässer dämonisiert beispielsweise auch die Wehrmachtsausstellung von Jan Philipp Reemtsma als angebliche Schmäh-Austellung. Im Compact-Magazin heisst es: „Höhepunkt der Geschichtslügen war die Verteufelung des deutschen Soldaten in der sogenannten Wehrmachtsausstellung des Tabak-Millionärs Reemtsma.“ # LINK

Und im Compact-Magazin von Jürgen Elsässer wird auch behauptet, dass Berichte über den deutschen Massenmord an den Herero in Namibia „antideutsche Propaganda“ seien. Dabei wurde unter Generalleutnant Lothar von Trotha der größte Teil der Herero in die wasserarme Omaheke-Wüste getrieben, und dann wurden sie abgeschottet von den wenigen existierenden Wasserstellen. Tausende Herero mitsamt ihren Familien und Rinderherden verdursteten. Im sogenannten Vernichtungsbefehl ließ Generalleutnant Lothar von Trotha mitteilen:
„Die Herero sind nicht mehr Deutsche Untertanen. […] Innerhalb der Deutschen Grenze wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen, ich nehme keine Weiber und keine Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volke zurück oder lasse auch auf sie schießen.“ # LINK

Aber trotz dieser rechtslastigen Behauptungen sind nicht diese Kräfte in der AFD unsere derzeitigen gefährlichsten Feinde. Gleichzeitig kann die Alternative für Deutschland (AFD) aber auch unmöglich unser Bündnispartner werden.

Nein, die Hauptfeinde sitzen derzeit in der Bundesregierung. In der SPD, der CDU, der FDP und bei den Grünen. Vertreter dieser Parteien propagieren offen Russophobie. Sie wagen es Putin mit Hitler zu vergleichen!

Der chinesische Verteidigungsminister Li Shangfu warnte US-Politiker beim Shangri-La-Dialog in Singapur: „Wenn Freunde uns besuchen, begrüßen wir sie mit gutem Wein. Wenn Schakale oder Wölfe kommen, werden wir ihnen mit Schrotflinten entgegentreten.“

Am Rande des 20. Shangri-La-Dialogs in Singapur hat der chinesische Verteidigungsminister Li Shangfu US-Politiker vor der Ausübung von Hegemonialallüren in Chinas Hoheitsgewässern gewarnt.

US-Verteidigungsminister Austin schlug bei der Versammlung einen harten Ton an, und versprach in einer offensichtlichen Anspielung auf China, sogenannte Verbündete gegen „Zwang und Schikane“ zu unterstützen. Austin kündigte am Samstag ausserdem an, dass die USA und Kanada gemeinsam mit Kriegsschiffen durch die Taiwanstrasse fahren wollen.

Der chinesche Verteidigungsminister Li reagierte auf diese Schritte, indem er den Konferenzteilnehmern sagte:
„Wenn Freunde uns besuchen, begrüßen wir sie mit gutem Wein. Wenn Schakale oder Wölfe kommen, werden wir ihnen mit Schrotflinten entgegentreten.“

‘Give War a Chance’ – A ‘War That Even Pacifists Can Get Behind’

Alastair Crooke

The West is now waking up to the reality of the emerging, polycentric and fluid global order, Alastair Crooke writes.

More than a year into Russia’s Special Operation, the initial burst of European excitement at western push-back on Russia has dissipated. The mood instead has turned to “existential dread, a nagging suspicion that [western] civilisation may destroy itself”, Professor Helen Thompson writes.

For an instant, a euphoria had coalesced around the putative projection of the EU as a world power; as a key actor, about to compete on a world scale. Initially, events seemed to play to Europe’s conviction of its market powers: Europe was going to bring down a major power – Russia – by financial coup d’état alone. The EU felt ‘six feet tall’.

It seemed at the time a galvanising moment: “The war re-forged a long-dormant Manichaean framing of existential conflict between Russia and the West, assuming ontological, apocalyptic dimensions. In the spiritual fires of the war, the myth of the ‘West’ was rebaptised”, Arta Moeini suggests.

After the initial disappointment at the lack of a ‘quick kill’, the hope persisted – that if only the sanctions were given more time, and made more all-embracing, then Russia surely would ultimately collapse. That hope has turned to dust. And the reality of what Europe has done to itself has begun to dawn – hence Professor Thomson’s dire warning:

“Those who assume that the political world can be reconstructed by the efforts of human Will, have never before had to bet so heavily on technology over [fossil] energy – as the driver of our material advancement”.

For the Euro-Atlanticists however, what Ukraine seemed to offer – finally – was validation for their yearning to centralise power in the EU, sufficiently, to merit a place at the ‘top table’ with the U.S., as partners in playing the Great Game.

Ukraine, for better or worse, underlined Europe’s profound military dependence on Washington – and on NATO.

More particularly, the Ukraine conflict seemed to open the prospect for consolidating the strange metamorphosis of NATO from military alliance to an enlightened, Progressive, peace alliance! As Timothy Garton Ash effused in the Guardian in 2002, “NATO has become a European peace movement” where one could watch “John Lennon meet George Bush”.

The Ukraine war is portrayed, in this vein, as the “war­ that even former pacifists can get behind. All its proponents seemed to be singing is “Give War a Chance””.

Lily Lynch, a Belgrade-based writer, argues that,

“…especially in the past 12 months, telegenic female leaders such as the Finnish Prime Minister, Sanna Marin, German Foreign Minister, Annalena Baerbock, and Estonian Prime Minister, Kaja Kallas, have increasingly served as the spokespersons of enlightened militarism in Europe … ”

“No political party in Europe better exemplifies the shift from militant pacifism to ardent pro-war Atlanticism than the German Greens. Most of the original Greens had been radicals during the student protests of 1968 … But as the founding members entered middle age, fissures began to appear in the party – that would one day tear it apart”.

“Kosovo then changed everything: The 78-day NATO bombing of what remained of Yugoslavia in 1999, ostensibly to halt war crimes committed by Serbian security forces in Kosovo, would forever transform the German Greens. NATO for the Greens became an active military compact concerned with spreading and defending values such as human rights, democracy, peace, and freedom – well beyond the borders of its member states”.

A few years later, in 2002, an EU functionary (Robert Cooper) could envisage Europe as a new ‘liberal imperialism’. The ‘new’ was that Europe eschewed hard military power, in favour of weaponising both a controlled ‘narrative’ and controlled participation in its market. He advocated for ‘a new age of empire’, in which Western powers no longer would have to follow international law in their dealings with ‘old fashioned’ states; they could use military force independently of the United Nations; and could impose protectorates to replace regimes which ‘misgovern’.

The German Greens’ Foreign Minister, Annalena Baerbock, has continued with this metamorphosis, scolding countries with traditions of military neutrality, and imploring them to join NATO. She has invoked Archbishop Desmond Tutu’s line: “If you are neutral in situations of injustice, you have chosen the side of the oppressor”. And the European Left has been utterly captivated. Major parties have abandoned military neutrality and opposition to war – and now champion NATO. It is a stunning reversal.

All this may have been music to the ears of the Euro-élites anxious for the EU to rise to Great Power status, but this soft-power European Leviathan was wholly underpinned by the unstated (but essential) assumption that NATO ‘had Europe’s back’. This naturally implied that the EU had to tie itself ever closer to NATO – and therefore to the U.S. which controls NATO.

But the flip-side to this Atlanticist aspiration – as President Emmanuel Macron noted – is its inexorable logic that Europeans simply end by becoming American vassals. Macron was trying rather, to rally Europe towards the coming ‘age of empires’,hoping to position Europe as a ‘third pole’ in a concert of empires.

The Atlanticists were duly enraged by Macron’s remarks (which nonetheless drew support of other EU states). It could even seem (to furious Atlanticists) that Macron actually was channelling General de Gaulle who had called NATO a “false pretence” designed to “disguise America’s chokehold over Europe”.

There are however, two related schisms that flowed out from this ‘re-imagined’ NATO: Firstly, it exposed the reality of internal European rivalries and divergent interests, precisely because the NATO lead in the Ukraine conflict sets the interests of the Central East European hawks wanting ‘more America, and more war on Russia’ up and against that of the original EU western axis which wants wanting strategic autonomy (i.e. less ‘America’, and a quick end to the conflict).

Secondly, it would be predominantly the western economies that would have to bankroll the costs and divert their manufacturing capacity towards military logistic chains. The economic price, non-military de-industrialisation and high inflation, potentially, could be enough to break Europe – economically.

The prospect of a pan-European cohesive identity might be both ontologically appealing – and be seen to be an ‘appropriate accessory’ to an aspiring ‘world actor’ – yet such identity becomes caricature when mosaic Europe is transformed into an abstract de-territorialised identity that reduces people to their most abstract.

Paradoxically, the Ukraine war – far from consolidating the EU ‘identity’, as first imagined – has fractured it under the stresses of the concerted effort to weaken and collapse Russia.

Secondly, as Arta Moeini, the director of the Institute for Peace and Diplomacy, has observed:

“The American push for NATO expansion since 1991 has enlarged the alliance by adding a host of faultline states from Central and Eastern Europe. The strategy, which began with the Clinton administration but was fully championed by the George W. Bush administration, was to create a decidedly pro-American pillar on the continent, centred on Warsaw – which would force an eastward shift in the alliance’s centre of gravity away from the traditional Franco-German axis”.

“By using NATO enlargement to weaken the old power centres in Europe that might have occasionally stood up to [Washington] such as in the run-up to the invasion of Iraq, Washington ensured a more compliant Europe in the short-term. The upshot, however, was the formation of a 31-member behemoth with deep asymmetries of power and low compatibility of interests” – that is much weaker and more vulnerable – than it believes itself to be”.

Here is the key: “the EU is much weaker than it believes it to be”. The outset of the conflict was defined by a cast of mind entranced by the notion of Europe as a ‘mover and shaker’ in world affairs, and mesmerised by Europe’s post-war prosperity.

EU leaders convinced themselves that this prosperity had bequeathed it the clout and the economic depth to contemplate war – and to weather its reversals – with panglossian sanguinity. It has produced rather, the converse: It has put its project in jeopardy.

In John Raply and Peter Heather’s The Imperial Life Cycle, the authors explain the cycle:

“Empires grow rich and powerful and attain supremacy through the economic exploitation of their colonial periphery. But in the process, they inadvertently spur the economic development of that same periphery, until it can roll back and ultimately displace its overlord”.

Europe’s prosperity in this post-war era, thus was not so much one of its own making, but drew benefit from the tail-end of accumulations hewn from an earlier cycle – now reversed.

“The fastest-growing economies in the world are now all in the old periphery; the worst-performing economies are disproportionately in the West. These are the economic trends that have created our present landscape of superpower conflict — most saliently between America and China”.

America may think of itself as exempt from the European colonial mould, yet fundamentally, its model is

“an updated cultural-political glue that we might call “neoliberalism, NATO and denim”, which follows in the timeless imperial mould: The great wave of decolonisation that followed WW2 was meant to end that. But the Bretton Woods system, which created a trading regime that favoured industrial over primary producers and enshrined the dollar as the global reserve currency – ensured that the net flow of financial resources continued to move from developing countries to developed ones. Even when the economies of the newly-independent states grew, those of the G7 economies and their partners grew more”.

A once-mighty empire is now challenged and feels embattled. Taken aback by the refusal of so many developing countries to join with isolating Russia, the West is now waking up to the reality of the emerging, polycentric and fluid global order. These trends are set to continue. The danger is that economically weakened and in crisis, western countries attempt to re-appropriate western triumphalism, yet lack the economic strength and depth, so to do:

“In the Roman Empire, peripheral states developed the political and military capacity to end Roman domination by force… The Roman Empire might have survived – had it not weakened itself with wars of choice – on its ascendant Persian rival”.

The final ‘transgressive’ thought goes to Tom Luongo: “Allowing the West to keep thinking they can win – is the ultimate form of grinding out a superior opponent”.

Interesting!

Present Climate Change resistance just just a political show by liberal governments

The Fraudulence Of Existing Climate-Control Plans Is Clear By Now.

from thefreeonline on 5th June 2023 Written by Eric Zuesse. at https://South Front.

On May 30th, Reuters headlined “Insurers’ climate alliance loses nearly half its members after more quit”  and reported:

Three more insurance companies including Tokio Marine have left a United Nations-backed net-zero climate alliance, leaving the group with about half the number of members it counted two months ago as insurers take fright at U.S. political pressure. …

The U.S. Government’s Fake Opposition to Global Warming

The remaining members of the NZIA, which include Britain’s Aviva (AV.L), Italy’s Generali (GASI.MI) and France’s Credit Agricole Assurances, are set to hold more calls this week to decide whether and how the alliance can continue given so many members have quit, sources familiar with the discussions say.

The NZIA is one of several industry climate alliances that exist under the U.N-backed Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ) umbrella group. GFANZ was launched in 2021 ahead of the U.N. climate summit, COP26, in Glasgow.

Ever since the 2015 Paris Climate Agreement was reached and became signed by some governments, its lack of any enforcement provisions made clear to the world that this was just a political show by liberal governments but nothing that had any chance to achieve any of its announced goals; and, after that, only fools have continued to believe that liberal politicians were sincere about the necessity to take real action to address the problem.

By contrast, conservative politicians lie and say either that global warming is not happening, or that it’s not caused by humans if it is happening, or that nothing should or can be done about it if it is happening; and, so, for the public, there is a choice only between either liberal fraudsters or conservative fraudsters, and nothing is being even so much as PROPOSED about the problem that would have any CHANCE to succeed — such a proposal (if it even can EXIST) has either not been forthcoming, or else it has been 100% censored-out by not only politicians but also the press, and therefore isn’t even being discussed, at all.

I previously documented this when I headlined “You want to know how to stop global warming? Here is how:” and opened by describing what the actual solution is, if a solution is still possible:

Outlaw the purchasing of any stock or bond — any investment securities — in fossil-fuel extraction companies, such as ExxonMobil and Peabody Coal: any such company at all.

The article went on to argue that all proposals which, like the Paris Climate Agreement, rely upon international consensus in order to have any chance at succeeding will inevitably fail because any nations that either don’t sign it or that do sign it but then violate it, will thereby gain international competitive advantage against any nations that do sign it and that fulfill its commitments.

Eric Zuesse: U.S. Government Likely Perpetrated Biggest-Ever Catastrophic Global-Warming Event

Furthermore, it pointed out that all of the proposals to restrain global warming that are appealing to the public to “do your part” such as to reduce consumption or install solar panels, are intrinsically fraudulent because global warming (if it exists and if humans are certainly a cause of it, even if not the sole cause of it — and over 90% of the climate scientists endorse this viewpoint) is a global problem and therefore DOES require SOME sort of global solution to it.

The reason why ‘solutions’ such as the Paris Agreement can’t succeed is that it can’t even be functioning effectively unless everyone signs onto and fulfills it — which can’t and won’t happen. By contrast, as my article argued (and documented in its linked-to evidences):

Even if only a single major nation will “Outlaw the purchasing of any stock or bond — any investment securities — in fossil-fuel extraction companies, such as ExxonMobil and Peabody Coal: any such company at all,” then that will immediately have an immense global impact, which will cause many fossil-fuel-extraction corporations to go out of business, and all other such corporations to be doomed to their market-valuations declining until they, too, do.

The result of this forced decline in fossil-fuels supplies will be skyrocketing research and development to find alternative energy sources that maybe CAN solve the problem before the problem itself grows so big as to be runaway and totally unsolvable — the world will then be engulfed by it.

All of the documentation, for all of that, is in my article. And that’s also where the fraudulence of the ‘solutions’ that liberals support is demonstrated.

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Investigative historian Eric Zuesse’s new book, AMERICA’S EMPIRE OF EVIL: Hitler’s Posthumous Victory, and Why the Social Sciences Need to Change, is about how America took over the world after World War II in order to enslave it to U.S.-and-allied billionaires. Their cartels extract the world’s wealth by control of not only their ‘news’ media but the social ‘sciences’ — duping the public.

MORE ON THE TOPIC:

Dreimal hat Stalin die Pläne der Globalisierer gebrochen. 

Zwei Gruppen der sowjetischen Elite, die ihn hassten

Im Inland wurde er zu Stalins Lebzeiten von zwei Teilen des sowjetischen Establishments gehasst. Man kann bedingt als linke Globalisten bezeichnet werden: Das sind diejenigen, die die Weltrevolution anstrebten, das sind die Gardisten der Kardinäle der Weltrevolution, Lenin und Trotzki. Sie glaubten, dass Stalin die Sache der Revolution verraten habe, als er begann, die Strukturen der globalistischen Linken, der Komintern, abzubauen.

Die zweite Gruppe, die Stalin natürlich nicht lieben konnte, gehört zur Nomenklatura, die auf Konsum ausgerichtet war. Wie Sie wissen, handelt es sich bei der Nomenklatur um eine Schicht, die durch einen sehr streng hierarchischen Verbrauch gekennzeichnet ist.

Natürlich wollte ein erheblicher Teil der Nomenklatur viel mehr konsumieren. Und dieser Konsumkurs, der zur Umwandlung der Nomenklatura in eine Quasi-Klasse führte, und die Menschen, die diesen Kurs verkörperten, waren natürlich mit Stalin unvereinbar. Sie liebten ihn nicht, sie hassten ihn, und Stalin antwortete ihnen genauso.

Als Stalin herausfand, dass die nach Samara evakuierten Nomenklaturarbeiter Sonderschulen für ihre Kinder errichten wollten, nannte er sie „die verdammte Kaste“. Und als Stalin sagte, dass mit dem Aufbau des Sozialismus der Klassenkampf und der Widerstand gegen diesen Prozess zunehmen würden, meinte er nicht traditionelle Schichten wie die Kulaken usw., wie einige von uns glauben, sondern die Nomenklatura. Und die Perestroika zeigte dies, wie Nabokov sagen würde, mit glasiger Klarheit.

Die paradoxe Verbindung zwischen diesen beiden Gruppen: den linken Globalisten, die von einer Weltrevolution träumten, und denen, die nach Konsum strebten, bildete, relativ gesehen, den trotzkistisch-bucharinistischen Rechts-Links-Block, der in die Geschichte einging.

Diese Leute hassten Stalin im sowjetischen Establishment.

Und die 1961 in ihrem Programm eingeführte Umwandlung in die Hauptaufgabe der KPdSU, „die Befriedigung der wachsenden materiellen Bedürfnisse der Sowjetbürger“, war ein Sieg für den Konsumismus, die konsumistische Linie der Nomenklatura.

Parallel dazu erfolgte die Integration der sowjetischen Nomenklatura in den Weltmarkt, das Weltsystem. Das aussagekräftigste visuelle Beispiel dafür ist für mich ein Foto: Kossygin sitzt in Kanada als Vorsitzender des Ministerrats der UdSSR in einem indianischen Kopfschmuck unter einem Porträt der Königin von England.

Das ist sehr symbolisch, das ist eine Erinnerung an die Zukunft der Nomenklatura.

Und wer hasste und hasst Stalin, wer und was konnte und kann ihm außerhalb des Landes nicht vergeben?

Man muss sagen, dass Stalin die Pläne der Globalisten dreimal gebrochen und die „Fahrpläne“ der Globalisierung zerrissen hat. Stalin vereitelte ihren Plan dreimal: 1927-29, als er das Land von der Weltrevolution zum Aufbau des Sozialismus in einem einzigen Land führte, 1943-44, als er die Wehrmacht besiegte, und 1952, als er tatsächlich die Wehrmacht besiegte Land wurde wiederhergestellt. Nicht in 20, wie westliche Ökonomen dachten, sondern in nur 7-8 Jahren. Darüber hinaus zeigte Stalin eine echte Alternative zum Globalismus auf: Es handelt sich um ein neoimperiales Gebilde, das seinem Wesen nach antikapitalistisch ist.

Darüber hinaus ist Stalin natürlich die Schlüsselfigur in der gesamten russischen Geschichte, und als Jakowlew sagte – ich zitiere natürlich nicht wörtlich –, dass wir nicht die Sowjetunion, sondern das gesamte tausendjährige Paradigma Russlands brechen Die Hauptfigur, durch die sie gebrochen wurde, war Stalin. Warum? Denn Stalin ist nicht nur ein Mann, er ist ein Phänomen.

Stalin selbst hat das übrigens sehr gut verstanden. Einmal sagte er zu seinem Sohn Wassili, der sich darüber beklagte, dass er in der Schule schlecht behandelt wurde und schlechte Noten hatte: Glaubst du, du bist Stalin? — Nein, Sie sind nicht Stalin; Glaubst du, ich bin Stalin? — Nein, und ich bin nicht Stalin. Dann zeigte er auf sein Porträt: Hier ist er Stalin.

Stalin verband also die Linie der revolutionären Weltbewegung mit Russland, und darüber hinaus verband Stalin die revolutionäre Linie innerhalb Russlands mit der Linie des imperialen, autokratischen Russlands, und er tat dies sehr konsequent.

Die Schlüsseldaten dieses Prozesses sind, wie gesagt, 1927–29, 1936, 1943 – die Auflösung der Komintern, obwohl dies de facto früher erfolgte, außerdem die Hymne, die Schultergurte usw. und schließlich 1952 – die Umbenennung der KPdSU (b) in KPdSU.

Es ist sehr interessant, dass es auch im Westen Menschen gibt, die das sehr gut verstehen.

Nehmen wir zum Beispiel den Feind des Kommunismus, Melnik-Botkin. Dies ist der Enkel von Botkin, einem Arzt, der, wenn die Hinrichtung der königlichen Familie vermutlich genau dort stattfand, 1918 erschossen wurde.

Melnik-Botkin ist also der Chef der französischen Sonderdienste unter de Gaulle. Kürzlich gab er ein sehr interessantes Interview, in dem er sagte, dass es im Jahr 1917 in Russland viele Albträume gab und dass das Positivste, was es in Russland gab, Josef Vissarionovich Stalin war, der das Land aufgebaut hat.

Eine kleine Ergänzung über die Linie der Komintern zur Auslösung einer Weltrevolution und Stalins Haltung dazu.

Natürlich musste Stalin auf der Ebene der Rhetorik, da er sich selbst als Schüler Lenins bezeichnete, bestimmte Regeln befolgen. Aber seine gesamte Politik ab Mitte der 1930er Jahre und vielleicht sogar noch früher zielte darauf ab, eine quasi-imperiale, neoimperiale Struktur auf antikapitalistischer Grundlage zu schaffen.

Seine Politik gegenüber der Komintern war sehr hart. Beispielsweise war der Geheimdienst der Komintern hervorragend, musste aber zerschlagen werden, weil er auf der anderen Seite spielte. Zwar verfügte Stalin auch über eine eigene persönliche Intelligenz, dennoch musste diese Ressource geopfert werden.

Wenn wir uns ansehen, was nach dem Zweiten Weltkrieg geschah: Wenn Stalin eine Weltrevolution angestrebt hätte, wären überall kommunistische Regime eingesetzt worden. Und genau das Gegenteil geschah. Stalin bevorzugte linksnationalistische Regime, weshalb beispielsweise die Demokratische Republik Vietnam mehrere Jahre lang nicht anerkannt wurde, was die Vietnamesen sehr beleidigte. Es wurde bereits de facto erkannt, dass Stalins Kurs nicht auf die Weltrevolution ausgerichtet war, sondern auf einen anderen Plan zur Bewältigung der Welt.

Über den Kern von Stalins Vereinbarungen mit Roosevelt können wir nur spekulieren, aber Tatsache ist, dass es, wie Stalin einmal sagte, „Absichten und Umstände gibt und die Logik der Umstände stärker ist als die Logik der Absichten.“ Roosevelt vertrat den Staatsmonopolkapitalismus, der den systemischen Antikapitalismus der Sowjetunion tolerieren konnte. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg entstand eine neue, junge räuberische Fraktion der Weltkapitalistenklasse, die Korporatokratie, deren Sprecher Truman war. Sie konnten nicht mit dem systemischen Antikapitalismus koexistieren. Daher der scheinbar gewaltsame Tod von Roosevelt und viele andere Dinge.

Ich möchte den Artikel mit einem Zitat von Charles de Gaulle beenden, der wörtlich Folgendes sagte: „Stalin ging nicht in die Vergangenheit, er löste sich in der Zukunft auf.“

Andrey Fursov

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Sind Kriege unvermeidlich?

Marx und Engels lehrten, daß der Krieg als gesellschaftliche Erscheinung weder durch das biologische Gesetz des Kampfes ums Dasein noch durch die Übervölkerung, sondern einzig und allein durch das Wirken objektiver ökonomischer Gesetze, durch den Charakter der Produktivkräfte [1] und Produktionsverhältnisse der Klassen-gesellschaft erklärt werden kann. Sie brachten den Krieg direkt mit den Bedingungen des materiellen Lebens der Gesellschaft in Zusammenhang und zeigten, daß er eine historisch vergängliche Erscheinung ist.

Der Krieg als ein Gewerbe der Ausbeuterklasse

Der Marxismus lehrt, daß der Krieg keine ewige Erscheinung des gesellschaftlichen Lebens ist. Die Kriege entstanden auf einer bestimmten Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung, das heißt, als das Privateigentum an Produktionsmitteln und -instrumenten und damit die Teilung der Gesellschaft in antagonistische Klassen und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen entstanden. Mit der Spaltung der Gesellschaft in Klassen und dem Entstehen des Ausbeuterstaates wurde der Krieg zu einem ständigen Gewerbe der herrschenden Klasse, zu einem Mittel ihrer Bereicherung und der Verstärkung ihrer ökonomischen und politischen Herrschaft. Nur mit der Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und folglich der Ausbeuterklassen verschwinden auch die ökonomischen Grundlagen für die Entstehung von Kriegen.

Der Krieg als Fortsetzung der Politik

Marx und Engels deckten nicht nur den Zusammenhang zwischen Krieg und Ökonomik, sondern auch den zwischen Krieg und Politik auf und betrachteten jeden Krieg in der Periode des vormonopolistischen Kapitalismus als die Fortsetzung der Politik bestimmter Mächte oder Klassen. Bei der Einschätzung eines jeden Krieges berücksichtigten sie die konkreten historischen Bedingungen und die – fortschrittlichen oder reaktionären – Klassen, die ihn führten. Sie waren der Ansicht,  daß in Kriegen, die in politischer Hinsicht Verteidigungscharakter tragen, die Führung von Angriffsoperationen auf dem Territorium des Feindes durchaus nicht ausgeschlossen sind.

Die Offensivstrategie eines Verteidigungskrieges

Marx kritisierte zum Beispiel Kugelmann, weil dieser zwischen dem politischen Inhalt eines Krieges und den Formen der Kriegführung keinen Unterschied machte und die Offensivstrategie im Verteidigungskrieg ablehnte. Marx schrieb:

„Kugelmann verwechselt einen defensiven Krieg mit defensiven militärischen Operationen. Also wenn ein Kerl mich auf der Straße überfällt, so darf ich nur seine Hiebe parieren, aber nicht ihn knock down [niederschlagen], weil ich mich damit in einen Angreifer verwandeln würde! Der want [Mangel] an Dialektik kuckt allen diesen Leuten aus jedem Wort heraus.“ [2]

Der Krieg ist ein Übel…

Marx und Engels betrachteten den Krieg als ein Übel, da er zur Vernichtung riesiger, von den Werktätigen erzeugter materieller Werte und zum Tod vieler Menschen führt. Sie lehnten jedoch nicht den Krieg überhaupt ab, sie waren nicht gegen jeden Krieg. Am Ende des 18. Jahrhunderts und in den ersten drei Vierteln des 19. Jahrhunderts unterstützten und rechtfertigten sie in jeder Hinsicht die (nach ihrer Terminologie) Verteidigungskriege, die die Bourgeoisie zu jener Zeit für die Befreiung vom Feudalismus und von ausländischer Unterdrückung führte. Andererseits verurteilten Marx und Engels die Angriffskriege, die räuberischen Kriege, und wünschten den Regierungen und Klassen, die sie führten, eine Niederlage.


Der Imperialismus und der Krieg

Unter dem Imperialismus erreichte die Konzentration der Produktion und des Kapitals ungeahnte Ausmaße. Es entstanden mächtige Monopolvereinigungen (Kartelle, Syndikate, Trusts, Stiftungen etc.), das Industriekapital verschmolz mit dem Bankkapital und brachte mächtige Finanzvereinigungen hervor, die sich die gesamte Wirtschaft unterordneten. Dadurch wurden die Produktivkräfte ihrem Charakter nach immer mehr vergesellschaftet. Die Produktionsmittel und -instrumente [3] blieben jedoch im Privatbesitz weniger Menschen. Die Widersprüche zwischen dem Charakter der Produktivkräfte und den kapitalistischen Produktionsverhältnissen verschärften sich außerordentlich und bildeten damit die objektive ökonomische Grundlage für den Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus.

Welche Rolle spielt das Finanzkapital?

Das Finanzkapital unterwirft sich nicht nur die Wirtschaft, sondern auch den gesamten Staatsapparat und das gesamte politische Leben des Landes. Und das nicht nur im nationalen Maßstab, sondern auch international. Der Krieg beschleunigte den Prozeß der Vergesellschaftung der Produktion [4]. Die Jagd nach Maximalprofiten drängt die Monopolisten zur Ruinierung der Werktätigen des eigenen Landes, zur grausamen Ausplünderung und Unterdrückung der abhängigen Länder und zur Entfesselung räuberischer Kriege mit dem Zweck unabhängige Länder in abhängige zu verwandeln und neue Rohstoffquellen und Ausbeutungsobjekte zu erschließen. Lenin schrieb:

„Der monopolistische Kapitalismus, der erst im 20. Jahrhundert seine volle Reife erlangt hat, zeichnet sich infolge seiner grundlegenden ökonomischen Eigenschaften durch eine sehr geringe Friedens- und Freiheitsliebe und durch eine sehr große, überall zu verzeichnende Entwicklung zum Militarismus aus.“ [5]

Die Jagd der Kapitalisten nach den Extraprofiten

W.I. Lenin wies wiederholt daraufhin, daß der Kampf um die Neuaufteilung der Welt, um neue Absatzmärkte und Rohstoffquellen, neue Ausbeutungsobjekte, Maximalprofite und die Weltherrschaft das Hauptziel des bewaffneten Kampfes kapitalistischer Länder ist. Zu diesem Zweck entfesselten die Imperialisten im 20. Jahrhundert zweimal blutige Weltkriege, die der Menschheit Millionen von Opfern kosteten, den Hütern des Geldsacks dagegen Milliardenprofite einbrachten. Das Finanzkapital braucht den Krieg auch deshalb, weil er für die Monopolisten ein sehr gewinnbringendes Unternehmen ist.

Man braucht nur darauf hinzuweisen, daß der jährliche Durchschnittsprofit der US-amerikanischen Monopole im zweiten Weltkrieg 21,5 Milliarden Dollar betrug, während sie 1938 nur einen Profit in Höhe von 3,3 Milliarden Dollar erzielten.

Der imperialistische Krieg

Von besonderer Bedeutung für das Verständnis der Ursachen der imperialistischen Kriege ist das von Lenin entdeckte und begründete Gesetz von der ungleichmäßigen ökonomischen und politischen Entwicklung des Kapitalismus in der Epoche des Imperialismus. Das führte unvermeidlich zum erbitterten Kampf der kapitalistischen Staaten untereinander um eine Neuaufteilung der bereits aufgeteilten Welt. Dies konnte unter den Bedingungen des Imperialismus nur durch einen Krieg erreicht werden.

Welche Arten von Kriegen gibt es?

Zudem kann es in einer in antagonistische Klassen gespaltenen Gesellschaft keine für alle Klassen einheitlichen ökonomischen Interessen, keine einheitliche Politik und demzufolge auch keine einheitlichen Kriegsziele geben. Deshalb haben die hinsichtlich ihrer politischen Zielsetzung verschiedenen Kriege auch einen unterschiedlichen Charakter und spielen in der Geschichte der Menschheit eine unterschiedliche Rolle.  W.I. Lenin lehrte, daß es zwei Arten von Kriegen gibt:

„…daß es gerechte und ungerechte, fortschrittliche und reaktionäre Kriege gibt, Kriege fortschrittlicher Klassen und Kriege rückständiger Klassen, Kriege, die der Festigung des Klassenjochs und Kriege, die seiner Beseitigung dienen“ [6]

Die Bourgeoisie verschleiert den wahren Charakter des Krieges

Die imperialistische Bourgeoisie als Urheber der Raubkriege unternimmt alle Anstrengungen, um die wahren Kriegsziele vor den Volksmassen zu verbergen. Sie setzt alle Mittel der ideologischen Beeinflussung der Massen  (Presse, Rundfunk, Film, Kirche usw.) in Bewegung, um den Raubkrieg als einen nationalen Verteidigungskrieg darzustellen und das Volk vor den Karren ihres Raubkrieges zu spannen. Sie zwingt das Volk, sein Blut zur Bereicherung einer Handvoll Millionäre zu vergießen. W.I. Lenin erklärte, daß das Wesen und der Charakter eines Krieges nicht davon abhängen, wer als erster angreift, nicht davon, wo die Truppen stehen, wer im Augenblick siegreich ist“, sondern davon, worum der Krieg geführt wird, von welchen Klassen, um welchen politischen Zieles willen“. [7]

Wie urteilen die Sozialisten über den Krieg?

Die Leninsche Theorie vom Krieg deckte die Ursachen und das Wesen der Kriege im Imperialismus auf und gestattete es, das Militärprogramm der proletarischen Revolution wissenschaftlich zu begründen. In seinem Artikel „Sozialismus und Krieg“ schrieb Lenin:

„Die Sozialisten haben die Kriege unter den Völkern stets als eine barbarische und bestialische Sache verurteilt. Aber unsere Stellung zum Krieg ist eine grundsätzlich andere als die der bürgerlichen Pazifisten (der Friedensfreunde und Friedensprediger) und der Anarchisten. Von den ersteren unterscheiden wir uns durch unsere Einsicht in den unabänderlichen Zusammenhang der Kriege mit dem Kampf der Klassen im Innern eines Landes, durch die Erkenntnis der Unmöglichkeit, die Kriege abzuschaffen, ohne die Klassen abzuschaffen und den Sozialismus aufzubauen, ferner auch dadurch, daß wir die Berechtigung, Fortschrittlichkeit und Notwendigkeit von Bürgerkriegen voll und ganz anerkennen, d.h. von Kriegen der unterdrückten Klasse gegen die unterdrückende Klasse, der Sklaven gegen die Sklavenhalter, der leibeigenen Bauern gegen die Gutsbesitzer, der Lohnarbeiter gegen die Bourgeoisie. Von den Pazifisten wie von den Anarchisten unterscheiden wir Marxisten uns weiter dadurch, daß wir es für notwendig halten, einen jeden Krieg in seiner Besonderheit historisch (vom Standpunkt des Marxschen dialektischen Materialismus) zu analysieren.“ [8]

Der revolutionäre Befreiungskampf der Arbeiterklasse

Proletariat darf in seinem Kampf gegen die Regierung und die Bourgeoisie die Möglichkeit nicht ungenutzt lassen, der Regierung des eigenen Landes durch revolutionäre Agitation eine Niederlage beizubringen. Lenin wies auch die ersten Schritte, die auf dem Weg zur Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg zu unternehmen sind [9]:

  1. unbedingte Ablehnung der Kriegskredite und Austritt aus den bürgerlichen Kabinetten;
  2. völliger Bruch mit der Politik des „Nationalen Friedens“ (bloc national, Burgfrieden);
  3. Bildung illegaler Organisationen überall dort, wo Regierung und Bourgeoisie unter Verhängung des Belagerungszustandes die verfassungsmäßigen Freiheiten aufheben;
  4. Unterstützung der Verbrüderung der Soldaten der kriegführenden Nationen in den Schützengräben und auf den Kriegsschauplätzen überhaupt;
  5. Unterstützung aller revolutionären Massenaktionen des Proletariats überhaupt.

Vom Bürgerkrieg zur sozialistischen Revolution

Die Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg ist ein komplizierter und langwieriger Prozeß. Der Kampf gegen die starke terroristische Militärorganisation der bürgerlichen Staaten verlangt die angestrengte Arbeit der revolutionären Demokraten zur politischen Erziehung und revolutionären Organisation der Massen, zur Entlarvung der bürgerlichen Losung vom Burgfrieden und zur Überzeugung der Arbeiter und Bauern von der Tatsache, daß der Krieg nicht ohne sozialistische Revolution beendet werden kann.

Warum ist ewiger Frieden im Kapitalismus unmöglich?

Nicht minder große Bedeutung maß Lenin zu dieser Zeit auch dem Kampf gegen alle Spielarten des Pazifismus bei. Den Pazifismus, die abstrakte Verherrlichung des Friedens ohne tatsächlichen praktischen Kampf gegen den Krieg betrachtete Lenin als eine Form von Verdummung der Arbeiterklasse. Die bürgerlichen Pazifisten betrogen die Massen, als sie ihre heuchlerische und durch und durch falsche Idee vom ewigen Frieden im Kapitalismus predigten. Angesichts der Bewaffnung der Bourgeoisie gegen das Proletariat die Forderung nach „Entwaffnung“ zu erheben, bedeutet nach den Worten Lenins, sich vom Klassenkampf und von der Revolution lozusagen.

„Eine unterdrückte Klasse, die nicht danach strebt, Waffenkenntnis zu gewinnen, in Waffen geübt zu werden, Waffen zu besitzen, eine solche unterdrückte Klasse ist es nur wert, unterdrückt, mißhandelt und als Sklave behandelt zu werden.“ [10]

Worin besteht die bürgerliche Militärideologie?

Die bürgerliche Militärideologie ist eng mit dem Wesen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung verbunden. In der Epoche des Imperialismus wird sie zum wichtigsten Teil der allgemeinen Ideologie der monopolistischen Bourgeoisie und bereitet die Entfesselung von Raubkriegen vor. Die Aufgabe der bürgerlichen Militärideologie besteht nicht nur darin, die militärischen Ziele der herrschenden militaristischen Kreise und die Mittel und Wege zur Verwirklichung dieser Ziele durch ein System bestimmter Ideen zu begründen, sondern auch das Bewußtsein der Volksmassen zu demoralisieren und sie auf den Krieg vorzubereiten.

Eine Ideologie der Massenvernichtung

Die bürgerliche Militärideologie ist von den menschenfeindlichen Ideen des Rassenhasses, des Chauvinismus, des Neomalthusianismus, der religiösen Mystik und der Habsucht durchdrungen. Auf der Grundlage dieser Ideen erfolgt nicht nur die ideologische Beeinflussung der Soldaten und Matrosen sondern auch die systematische Manipulierung der Bevölkerung durch die Massenmedien. Die Militärideologie des Imperialismus ist die Widerspiegelung der abenteuerlichen Politik des Kampfes um die Weltherrschaft, der Politik des Krieges und der Massenvernichtung als Mittel zur Rettung des zum Tode verurteilten Kapitalismus. Immer wieder erlitt diese Politik Niederlagen, bei denen sich gewaltige politische und strategische Fehler herausstellten. W.I. Lenin, der diese Politik entlarvte, unterstrich, daß „man nicht richtig urteilen kann, wenn man auf dem Wege zum Untergang ist“ [11].

Der imperialistische Krieg

Der ungerechte Charakter des imperialistischen Krieges und die ideologische Erziehung in den Armeen und die ideologische Beeinflussung der Bevölkerung der imperialistischen Staaten in Geiste des Völkerhasses zeigten sich unweigerlich im bestialischen Verhalten der Truppen der Aggressoren zu den Völkern, die das Opfer ihres Überfalls wurden. In allen Raubkriegen wurden von den Eroberern massenhafte Grausamkeiten verübt, was sich auf deren Truppen zersetzend auswirkte.

Besonders grausam und massenhaft waren die Bestialitäten der deutsch-faschistischen Eindringlinge und ihrer einheimischen Helfershelfer (Banderafaschisten, lettische und litauische Kollaborateure, Ustascha-Faschisten usw.) gegenüber der friedlichen Bevölkerung in den von den Deutschen vorübergehend okkupierten Gebieten in der UdSSR und in anderen Ländern Europas sowie gegenüber den Kriegsgefangenen. Auch die ungeheuerlichen Grausamkeiten der US-Amerikaner in Korea, der Engländer und Franzosen in Ägypten, Algerien, im Jemen, in Kenia und Oman zeugen ebenfalls vom räuberischen Charakter ihrer Kriege und vom moralischen Tiefstand ihrer Armeen.

Der faschistische Krieg gegen die Sowjetunion (1941-1945)

Der Große Vaterländische Krieg der Sowjetunion gegen die deutsch-faschistischen Aggressoren war eine neue praktische Bestätigung der These Lenins von der entscheidenden Rolle des moralischen Potentials im Kriege und der Überlegenheit des moralischen Geistes der Sowjetarmee über den ihrer Gegner. Die sowjetischen Streitkräfte, die in diesem Krieg ihre geliebte, sozialistische Heimat verteidigten, setzten die ganze Welt durch ihren Massenheroismus auf den Schlachtfeldern in Erstaunen. Davon sprechen selbst die Hitlergenerale, die von der Sowjetarmee geschlagen wurden. General Kleist erklärte z.B. geradeheraus, daß die Soldaten der Sowjetarmee

„von Beginn des Krieges an erstklassige Kämpfer waren… In dem Maße, wie sie Erfahrungen sammelten, wurden sie erstklassige Soldaten. Sie schlugen sich erbittert, verfügten über eine erstaunliche Widerstandskraft“.

Die Überlegenheit der kommunistischen Moral

Eine ähnliche Einschätzung des moralischen Geistes der Sowjetsoldaten findet man nicht nur in den Memoiren anderer Generale der Hitlerarmee, sondern auch bei US-amerikanischen und britischen Militärschriftstellern (z.B. Fuller). Es ist interessant, daß einige Militaristen nicht umhin können, die gewaltige Rolle der kommunistischen Ideen bei der Schaffung dieses hohen moralischen Geistes der Sowjetsoldaten mit bitterem Bedauern anzuerkennen und ihre Überlegenheit über den moralischen Geist der imperialistischen Armeen zu unterstreichen. 1956 schrieb General Chapelle über den

„machtvollen und fruchtbringenden Einfluß des Kommunismus auf seine Soldaten, über die für das Militärwesen wichtigste Fähigkeit der Kommunisten zum Kampf um ihre Ideale, danke deren sie sich bei weitem leichter in unermüdliche und furchtlose Kämpfer verwandeln… Der Westen kann den kommunistischen Soldaten keine gleich große Kraft an Menschen entgegenstellen, die ideologisch genauso überzeugt und genauso fest vereint sind.“

Die Kommunistische Partei

Die Kommunistische Partei ist die wichtigste Voraussetzung für den Sieg der Volksrevolution. Ohne die Partei als Stab der Revolution ist der Sieg des Proletariats unmöglich. Ebenso wie Marx hielt auch Lenin den friedlichen Weg der Revolution, den Übergang der Macht in die Hände des Proletariats ohne blutigen Bürgerkrieg nicht für ausgeschlossen.

„Die Arbeiterklasse würde es natürlich vorziehen, die Macht friedlich zu übernehmen.“ [12]

Der Sieg des Sozialismus ist unausweichlich

Aber die Gutsbesitzer und die Bourgeoisie gingen und gehen im entscheidenden Moment oft dazu über, ihre Privilegien mit Gewalt zu verteidigen. Das beweisen die historischen Erfahrungen des Kampfes des Proletariats um die Macht. In einem solchen Falle bleibt der Arbeiterklasse kein anderer Weg zur Erreichung ihres Zieles als der bewaffnete Kampf. Die Kriege werden erst dann beendet sein, wenn die Ursachen des Krieges, der antagonistische Widerspruch zwischen Bourgeoisie und Proletariat, zwischen Kapitalismus und Sozialismus, ein für allemal beseitigt sind und der Sozialismus im Weltmaßstab gesiegt hat.

Zitate:
[1] Produktivkräfte sind die arbeitenden Menschen und die von ihnen angewandten Produktionsmittel sowie deren Zusammenwirken bei der Produktion materieller Güter.
[2] Karl Marx/Friedrich Engels, „Briefwechsel“ Bd. IV, 1868-1883, Berlin, S. 443.
[3] Produktionsmittel sind Arbeitsgegenstand und Arbeitsmittel, die im Arbeitsprozeß zur Erzeugung von Gebrauchswerten und materiellen Dienstleistungen benutzt werden.
[4] Vergesellschaftung der Produktion ist der Prozeß der Entfaltung des gesellschaftlichen Charakters der Produktion unter den Bedingungen der maschinellen Großproduktion. Sie ist gekennzeichnet durch eine fortschreitende gesellschaftliche Arbeitsteilung im Rahmen der Gesellschaft.
[5] W.I. Lenin, „Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky“. In: AW 2 Bd.,  Bd. II. S.421.
[6] W.I. Lenin, „I. Gesamtruss. Kongreß für außerschulische Bildung“ (6.-19. Mai 1919). In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1984, Bd. 29, S. 331.
[7] W.I. Lenin, „Über eine Karikatur auf den Marxismus“. In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1975, Bd. 23, S. 24.
[8] W.I. Lenin, „Sozialismus und Krieg“. In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1960, Bd. 21, S. 299.
[9] W.I. Lenin, „Die Konferenz der Auslandssektionen der SDAPR“, In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1960, Bd. 21, S. 150.
[10] W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1957, Bd. 23, S.75.
[11] W.I. Lenin, Werke, Bd. 33, S. 128 (russ.)
[12] W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1955, Bd. 4, S.270.
Quelle:
Exzerpte aus: Oberst D. Grinischin, „Die militärische Tätigkeit W.I. Lenins“, Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung Berlin, 1958, S. 106-276

siehe: https://vivaldi.dspl.ru/bx0002691/view (russ.)

pdfimage Grinischin – Sind Kriege unvermeidlich?

Nato air defender 2023 eine harmlose Großübung ab. 12. Juni

Finnland ist seit April 2023 in der Nato. Schweden nimmt auch am Maneuver teil, es will auch in die Nato.

https://youtu.be/9U1-nr3xo40

Werden diese Übungen in der Nähe der Grenzen Russlands als harmlos angesehen?

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