Rusia advierte que EEUU está creando “ejército libre de Siria”

El enviado ruso ante la ONU denuncia que EE.UU. ha comenzado a crear un “ejército libre de Siria” cerca de la ciudad Al-Raqa (norte), para desestabilizar al país.

Vasili Nebenzia, embajador ruso ante la ONU durante una reunión del Consejo de Seguridad de las Naciones Unidas.

Durante una reunión del Consejo de Seguridad de las Naciones Unidas (CSNU), el embajador ruso ante la Organización de las Naciones Unidas (ONU), Vasili Nebenzia, denunció “la política destructiva de Estados Unidos”, refriéndose al suministro de armas a los grupos armados ilegales que crearon en Al-Tanf, en la provincia siria de Homs, y en las orillas del estratégico río Éufrates.

“Según nuestros datos, Washington ha comenzado a crear un ejército libre de Siria cerca de Al-Raqa a partir de tribus árabes locales, militantes del Estado Islámico (el grupo terrorista Daesh) y otras organizaciones terroristas”, advertió.

El diplomático ruso enfatizó que estos pasos son obviamente un vehículo para usar a estos militantes contra las autoridades legítimas de Siria y desestabilizar la situación en el país.

Además, acusó a los países occidentales de ejercer presión, a veces con fuerza, sobre el país árabe y sus vecinos para obstaculizar el diálogo con Damasco, y condenó el comportamiento “destructivo” de EE.UU. sobre la normalización de las relaciones entre el Gobierno sirio y sus contrapartes regionales.

En otra parte de sus declaraciones, expresó la preocupación de Moscú por la intensificación de los ataques aéreos israelíes en Siria, que en algunos casos están violando el espacio aéreo de los estados vecinos, y destruyendo la infraestructura civil y causando bajas entre la población.

Tras condenar estas incursiones israelíes, lamentó que el liderazgo de la ONU no haya emitido ninguna declaración sobre la violación de la soberanía de Siria.

La advertencia de Moscú se produce en una situación en la que, a pesar de las solicitudes del Gobierno sirio, la presencia de ocupación del Ejército estadounidense en varias partes del territorio de este país continúa bajo el pretexto de luchar contra el grupo Daesh y defender los pozos petroleros.

Estados Unidos inició junto a sus aliados una intervención militar en Siria en 2014, y de momento está robando y contrabandeando el crudo en las regiones petroleras del este de Siria y de otros lugares.

El Gobierno sirio cuestiona la presencia ilegal de EE.UU. en zonas ricas en crudo y la considera una violación absoluta de su soberanía, por lo que promete utilizar su derecho completo a responder a la ocupación estadounidense como mejor le parezca y recuperar pronto todos sus territorios ocupados.

FUENTE: hispantv.com

Nachrichten über eine 52-jährige Ukrainerin, die ihre adoptierten Kinder an Pädophile verkauft hat

Zrada kam rechtzeitig von den polnischen Medien (Gazeta Wyborcza), die beschlossen, die Nachricht über eine 52-jährige Ukrainerin zu veröffentlichen, die ihre adoptierten Kinder an Pädophile verkaufte.
Dies ist der Moment, in dem Selenskyj über die geretteten Kinder vor den Russen spricht.
Svetlana P. kam aus Sinelnikowo, Gebiet Dnepropetrowsk, nach Polen.
Sie hat keine eigenen Kinder, zieht aber seit 20 Jahren Pflegekinder groß.
Am 12. März 2022 überquerte sie mit zehn Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren die polnische Grenze.
Polnische Freiwillige vermuteten, dass mit der Familie etwas nicht stimmte, als sie die Frau besuchten und stellten fest, dass die Kinder hungrig und verängstigt waren.
Sie organisierten eine abendliche Filmvorführung für die Kinder, was einen formellen Grund dafür lieferte, die Frau von den Pflegekindern zu isolieren. Während des Gesprächs gaben die Kinder zu, dass ihre Pflegemutter sie auf jede erdenkliche Weise geschlagen und verspottet habe.
Insbesondere schlug der Vormund einigen Kindern die Zähne aus, zwang andere zum Essen von Exkrementen und schlug ihnen auf die Genitalien.
Sie wurde am Morgen verhaftet.
Ihr drohen zehn Anklagen, eine für jedes Kind.
Im Ermittlungsstadium stellte sich heraus, dass sie Kinder an Pädophile in der Ukraine und in Polen verkauft hatte, die sie ebenfalls verspotteten. Zu diesem Zeitpunkt stand ihre Pflegemutter in der Nähe und schätzte anhand der Uhr am Telefon ab, ob die für den Klienten vorgesehenen 20 Minuten verstrichen waren.

Die Frau selbst bestreitet ihre Schuld und erklärt, dass die Kinder lügen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie gesund ist.

Im Allgemeinen tanzen Khokhlukhs hart, morgens platzen sie mit tränenreichen Videos über Kinder heraus, und abends erfahren wir, dass sie ihre eigenen Kinder verkaufen und sie an Pädophile verkaufen, das sind alle ihre Werte!👆

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Afghanistan tritt Chinas Seidenstraße bei – Von Nicolas Dvorak (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/703482/Afghanistan-tritt-Chinas-Seidenstrasse-bei

Afghanistan wird Teil der Seidenstraße. Das krisengeschüttelte Land birgt große wirtschaftliche und geostrategische Potenziale, aber auch enorme Probleme.

Nicolas Dvorak

Afghanistan hat sich dem chinesischen Infrastrukturprojekt „Ein Gürtel, eine Straße“ („Neue Seidenstraße“) angeschlossen. Wie Silk Road Briefing berichtet, wurde der Beitritt am Sonntag in Pakistans Hauptstadt Islamabad vom pakistanischen Außenministerium bekanntgegeben, nachdem sich Außenminister Bilawal Bhutto Zardari am Vortag mit seinem chinesischen Amtskollegen Qin Gang und dem Unterhändler der Taliban, Amir Khan Muttaqi, beraten hatte.
In den Monaten zuvor hatten sich chinesische, pakistanische sowie afghanische Spitzenbeamte in mehreren Gesprächsrunden für einen Beitritt ausgesprochen.

Die künftig im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ für Afghanistan geplanten Infrastrukturprojekte werden als Verlängerung der chinesisch-pakistanischen Wirtschaftszusammenarbeit verstanden, die unter dem Dach des China-Pakistan Economic Corridor (CPEC) firmiert und mit einem Gesamtumfang von geschätzt 60 Milliarden Dollar das größte bilaterale Kooperationsprojekt der Seidenstraße darstellt.

„Die beiden Seiten stimmen darin überein, ihre humanitäre und wirtschaftliche Hilfe für das afghanische Volk fortzusetzen und die Entwicklungszusammenarbeit mit Afghanistan zu verstärken – auch durch eine Erweiterung des CPEC nach Afghanistan“, zitiert Al Arabiya aus einer Pressemitteilung.

Afghanistans Annäherung an das chinesische Infrastruktur-Projekt geht auf das Jahr 2017 zurück, als eine Delegation der damaligen Regierung eine entsprechende Konferenz in Peking besucht hatte.

Große Potenziale…

Nach der Machtübernahme der Taliban im Sommer 2021 nahmen chinesische, russische und iranische Beamte halboffizielle Kontakte zu den neuen Machthabern auf. China verstärkt seitdem auf Wunsch der Regierung in Kabul die Wirtschaftskooperation mit Afghanistan.

Im Januar schließlich verhandelten beide Seiten das erste gemeinsame Rohstoff-Projekt, im Zuge dessen die Xinjiang Central Asia Petroleum and Gas Company die Lizenz zur Ölförderung entlang des Flusses Amu Darja erhielt. Der Vertrag ist auf 25 Jahre angelegt, hat einen Umfang von mehr als 500 Millionen US-Dollar und sichert den Taliban einen Anteil an den Operationen und Einkommensströmen von 20 Prozent.

Afghanistan verfügt über einen bedeutenden Reichtum an Rohstoffen, von denen viele auch strategische Bedeutung für die Weltwirtschaft und sogenannte Zukunftstechnologien haben. Signifikant sind Vorkommen von Kupfer, Eisen, Marmor, Kohle, Lithium, Kobalt, Gold, Chromeisen, Schwefel, Salz, Erdöl, Erdgas, Blei sowie edlen und halbedlen Steinen wie Rubin, Smaragd und Lapis Lazuli.

Die strategische Bedeutung Afghanistans liegt in dessen geografischer Lage im südlichen Zentralasien. Das Territorium grenzt im Westen an den Iran, im Norden an die zentralasiatischen Staaten Turkmenistan, Usbekistan und Tadschikistan, im Nordosten entlang eines kleinen Grenzstreifens an China und im Osten und Süden an Pakistan und fungiert deshalb als Übergangsbereich zwischen der iranischen Welt, der zentralasiatischen Großregion und dem indischen Subkontinent.

Zudem liegt Afghanistan – in gesamtasiatischer Perspektive betrachtet – zentral zwischen den Großmächten China im Osten, Russland im Norden und Iran im Westen.

Derzeit werden mehrere überregionale Infrastrukturprojekte mit Bezug zu Afghanistan erwogen, wie beispielsweise die Transafghanische Eisenbahn und ein Transportkorridor, welcher China mit Usbekistan verbinden soll.

Auf der Transafghanischen Eisenbahnlinie könnten Waren aus Kasachstan über Usbekistan und Afghanistan an die pakistanischen Häfen am Indischen Ozean transportiert werden.

Der chinesisch-usbekische Transportkorridor hingegen würde in Ost-West-Richtung verlaufen und das chinesische Eisenbahnnetz über die zentralasiatischen Staaten an den Nahen Osten anbinden. Beide Projekte sind derzeit aber noch nicht über den Status von Planungen und Machbarkeitsstudien herausgekommen.

…und große Probleme

Den geografischen und rohstofflichen Potenzialen Afghanistans stehen große innenpolitische Schwierigkeiten gegenüber. Das Land befindet sich seit Jahrzehnten faktisch in einem Kriegszustand. Dem Einmarsch und der Präsenz der Sowjetunion folgten interne Kämpfe, aus denen die Taliban Mitte der 1990er Jahre siegreich hervorgingen, ehe diese wiederum ab dem Jahr 2001 von den Amerikanern und ihren Verbündeten von der Macht vertrieben wurden.

Nach dem chaotischen Abzug der westlichen Kräfte im Frühjahr und Sommer 2021 übernahmen die Taliban zwar wieder die Kontrolle über nahezu alle Teile des Landes. Noch immer aber sind Zellen des Islamischen Staats und uighurischer Extremisten aktiv.

Die Bevölkerung Afghanistans gehört inzwischen wieder zu den ärmsten der Welt und die Beschlagnahmung der Devisen- und Goldreserven der afghanischen Zentralbank in Höhe von etwa 9 Milliarden US-Dollar durch die amerikanische Regierung führte zu akuten Zahlungsschwierigkeiten, welche mithilfe internationaler Hilfsgelder ein wenig abgemildert werden können. Die USA sind dabei der wichtigste Geldgeber: etwa 2,1 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern sollen seit dem Abzug der Armee 2021 geflossen sein.

Die UN schätzte jüngst, dass im laufenden Jahr rund 4,6 Milliarden Dollar an Hilfen notwendig sein werden, um die rund zwei Drittel der 40 Millionen Afghanen zu unterstützen, die in extremer Armut leben.

Die unruhige Sicherheitslage stellt zudem ein Risiko für die Seidenstraßen-Pläne der Taliban-Regierung dar. So attackierten IS-Kämpfer noch im Dezember ein Hotel in Kabul, das in der Vergangenheit von chinesischen Geschäftsleuten und Diplomaten genutzt wurde.

„Chinas Außenpolitik tendiert dazu, wirtschaftlichen Interessen den Vorzug zu geben, ohne die Innenpolitik zu unterminieren. Vor diesem Hintergrund scheut China vor unilateralen Projekten in Afghanistan ohne die Unterstützung Pakistans zurück. Der Transit durch Afghanistan nach Pakistan ist jedoch ins Stocken geraten, seitdem ein bilaterales Abkommen zum Transit und zum Handelsverkehr aufgrund der finanziellen und territorialen Streitigkeiten mehrerer regional bedeutender Stämme auf Eis gelegt wurde. Peking wird alle Hände voll zu tun haben, einer Region fruchtbare Verhandlungen zu bringen, die seit Langem an gewalttätige Argumente und Krieg gewöhnt ist“, schreibt Chris Devonshire-Ellis, der Herausgeber des Silk Road Briefing.

Afghanistans Beitrag zum Seidenstraßenprojekt erscheint deshalb zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus gesehen unklar. Gelingt es der Kabuler Regierung, nachhaltig für Ordnung und gesellschaftliche Stabilität im Land zu sorgen, kann sich Afghanistan angesichts seines Rohstoffreichtums und wegen seiner strategischen Lage als Glücksfall erweisen. Davon würden die Chinesen politisch und wirtschaftlich ebenso profitieren wie die Afghanen, denen sich in Form der Infrastrukturprojekte und eines daraufhin möglicherweise ausgebauten Regionalhandels wirtschaftliche Perspektiven eröffnen.

Möglich ist aber auch, dass die latent bestehenden Konflikte zwischen den ethnischen Volksteilen, die große Armut und Perspektivlosigkeit im Land, die sehr schlecht ausgebaute Infrastruktur sowie die Aktivitäten extremistischer Milizen Afghanistan zu einem Bremsklotz für die wirtschaftliche Integration Zentralasiens im Sinne der Seidenstraße machen.

Ukraine 500 Pound Bomb Drone Attack On Civilian Neighborhood In Moscow; Nuland/CIA 2014 Coup And Counteroffensive

Neocon Nuland claims credit for 2014 coup in Ukraine and the coming up counteroffensive against Russia. (This is a war crime by US CIA btw.)

Neocon Graham practically foams at the mouth when celebrating the killing any and all Russians with US taxpayer dollars. He is quoted as saying “Russians are dying” “it’s the best money we’ve ever spent”

No one is pushing back on assassination attempts by Ukraine against Putin and any or all civilians Russians, because Biden has in public stated the ‘removal’ of Putin from office and/or regime change. (This is a war crime by the way)

Der wahre Name und die Nationalität von Victoria Nuland, ihre Arbeit im Pionierlager der UdSSR

10. März 2022

17K gelesen

Die Vertreterin des US-Außenministeriums Victoria Jane Nuland ist eine bekannte Persönlichkeit in der Weltpolitik und auf diplomatischer Ebene. Dementsprechend ist ihre Biografie durchaus interessant, vertritt sie doch eine der mächtigsten Abteilungen des reichsten Landes der Erde. Lassen Sie uns im Artikel über seinen Ursprung sprechen.

Quellen für eine Fotocollage – Bilder im öffentlichen Bereich auf Yandex. Bilder

Quellen für eine Fotocollage – Bilder im öffentlichen Bereich auf Yandex. Bilder

Herkunft, richtiger Name und Nationalität von Victoria Nuland

Victoria Nuland wurde 1961 in New York, USA, geboren. Ihr Vater war Professor für Medizin und derzeitiger Chirurg Sherwin Bernard Nuland.

Der Nachname scheint auf englische oder zumindest westeuropäische Wurzeln hinzuweisen. Aber nicht alles ist so einfach.

Tatsächlich stammt Victorias Vater aus der Ukraine. Sein Vater, also „Victorias Großvater“, war Meyer Nudelman. Und er stammte ursprünglich aus der Bukowina, genauer gesagt aus der Region Czernowitz, aus der Siedlung Novoselitsa, die viele Jahrhunderte lang Teil des moldauischen Fürstentums war.

Und der Vater des derzeitigen Außenministeriums wurde als Shepsp Ber Nudelman geboren und eingetragen. Und erst später, im Erwachsenenalter, amerikanisierte er seinen Nachnamen und wurde Sherwin Nuland. Wie er seine Tochter später aufschrieb – mit seinem Nachnamen.

Meine Großmutter väterlicherseits stammte aus der Region Grodno im heutigen Weißrussland. Jetzt ist es die Stadt Novogrudok.

Das heißt, der echte Name von Victoria Nuland väterlicherseits ist Nudelman. Jüdisch nach Nationalität. Ihre Vorfahren stammen aus dem Russischen Reich, aus Orten, die offiziell zum „Siedlungsgebiet der Juden“ gehörten. Es ist einfach eine Tatsache.

Victoria Nuland – Beraterin im Pionierlager der UdSSR

Ursprünglich interessierte sich Victoria Nuland für die Zusammenarbeit mit der UdSSR und Russland. Aber es war nicht einfach. Und 1982 ging sie zu einem Austausch in die Ukrainische SSR , nach Odessa, wo sie als Beraterin im sowjetischen Pionierlager „Junge Garde“ arbeitete. Danach absolvierte sie eine mehrmonatige Ausbildung auf einem sowjetischen Fischereifahrzeug.

Wo sie Russisch lernte und je nach Wunsch auch einige Beispiele russischer Literatur lernte.

Der wahre Name und die Nationalität von Victoria Nuland, ihre Arbeit im Pionierlager der UdSSR

Diplomatische Karriere und Schicksal von Victoria Nuland – kurz

Anschließend arbeitete Victoria Nuland in der Hauptstadt der Mongolei und in Guangzhou, China. Hier verbesserte sie ihre Kenntnisse der chinesischen Sprache, obwohl sie diese nicht so gut beherrscht wie Russisch. Darüber hinaus spricht sie ausgezeichnet Französisch.

Anschließend betreute Nuland diplomatische Angelegenheiten in Ostasien und im Pazifik, in Russland in Moskau, in den Republiken der ehemaligen UdSSR, in Europa und Eurasien.

Es war das „Sprachrohr“ der ausländischen amerikanischen Diplomatie. Ihre Nachfolgerin wurde Jennifer Psaki.

Derzeit arbeitet Victoria Nuland weiterhin im Bereich der amerikanischen Diplomatie. Sie ist mit einem Kolumnisten der Washington Post verheiratet und hat zwei Kinder.

Anmerkung.
Ich werde in den Kommentaren nur darum bitten, höflich zu kommunizieren, nicht obszön zu sprechen und einander zu respektieren.

Wenn Sie eine Verspottung aussprechen möchten, ist es besser, zu schweigen. Die Weisen tun normalerweise genau das.

Wenn Sie sich nicht zurückhalten, urteilen Sie nicht. Ich warnte.

PS: Wenn Ihnen das Material gefallen hat, bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie mit dem Daumen nach oben auf den Knopf drücken.
Danke!

Jüdischer blutrünstiger Nudelman

Vor wem haben sie Angst? Politiker lassen Reichstag mit 2,5 Meter tiefem Graben sichern

Das Reichtstagsgebäude in Berlin wird mehrere Jahre lang von Baustellen und Straßensperren umgeben sein. Ein 2,5 Meter tiefer Graben wird errichtet, der vor Angriffen schützen soll. Vor wem sich die Politiker konkret fürchten, ist nicht bekannt. Eine von Ex-Kanzler Kern geplante Anti-Terror-Mauer wurde in Wien nach Kritik gestoppt.

Redaktion31. Mai 2023 18:08

Ab 2025 wird jetzt die Festungsanlage um das Reichstagsgebäude in Berlin tatsächlich gebaut. Schon seit Jahren sorgt sie für Diskussionen. Rund um das Parlamentsgebäude ist so einiges geplant. Zum einen will die Politik mit einem neuen Besuchertunnel interessierte Bürger ansprechen. Gleichzeitig will man sich aber vor den Bürgern schützen – mit einem zweieinhalb Meter tiefen Graben.

Unklar, vor wem sich die Politik fürchtet.

Fürchtet man in Berlin etwa einen zweiten „Sturm auf das Kapitol“? Die Bilder vom 6. Jänner 2021 aus Washington waren um die Welt gegangen.

Ähnliche Szenen wie bei der Stürmung des Kapitols in den USA hat es in Berlin bisher nicht gegeben.APA/AFP/Saul LOEB

Von einem geplanten Reichsbürger-Putsch und ähnlichem ist zurzeit nichts bekannt. Zweifellos häuften sich eine Zeit lang Terrorangriffe von Migranten, die im Zuge der Flüchtlingswelle nach Deutschland gelangt sind. Am Mittwoch wurde überdies eine mutmaßliche Linksextremistin, die laut Anklage den Rechtsstaat ablehnt, zu fünf Jahren Haft verurteilt – der eXXpress berichtete.

https://exxpress.at/5-jahre-haft-fuer-linksextremistin-lina-e-28-wegen-angriffen-auf-rechte-szene/embed/#?secret=fT4c4VnmxZ#?secret=YnXrB7klsX

Im August 2020 gelangten Anti Corona-Demonstranten bis zu den Treppen des Reichstags – wobei das Gebäude allerdings zu keinem Zeitpunkt in Gefahr war, wie die Regierung damals erklärte.

29. August 2020: Polizisten halten Wache während einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen.APA/AFP/John MACDOUGALL

Ein in eine Reichsflagge gehüllter Demonstrant steht gegenüber Bereitschaftspolizisten vor dem Reichstagsgebäude.APA/AFP/John MACDOUGALL

Aus Christian Kerns Anti-Terror-Mauer in Wien wurde am Ende nichts

In Österreich hatte eine vom früheren Bundeskanzler Christian Kern in Auftrag gegebene Anti-Terror-Mauer auf dem Ballhausplatz für erhebliche Diskussionen gesorgt. Später wollte Kern vor dem Bau nichts gewusst haben – obwohl er die Bauarbeiter mit Mineralwasser gestärkt hatte, wie auf einem Video zu sehen war. Der damalige Kanzler ließ den Bau stoppen. Also wurde nichts aus den 80 Zentimeter hohen, mehr als 40 Meter langen Anti-Terror-Walls.

Der Graben soll von der Häuserseite aus unsichtbar sein

In Berlin wird Schutz vor Angriffen weiterhin groß geschrieben, nur setzt man dort auf einen Aha-Graben. Dabei handelt es sich um eine besondere Bauform. Ein solcher Graben ist im Gegensatz zu Mauern oder Zäunen von der Ferne unsichtbar.

Angrenzend an den zweieinhalb Meter tiefen Graben werden zwei jeweils 55 Meter lange, zweieinhalb Meter hohe Zäune aus vertikalen Metallstäben errichtet.

Eigentlich hätte der Bau heuer fertig werden sollen

In der zuständigen Kommission des Ältestenrates im Bundestag hatte man sich 2019 auf dieses Konzept geeinigt. Eigentlich hätte die Sicherheitszone schon Mitte 2023 fertig gestellt werden. Tatsächlich häufen sich zurzeit bereits Baustellen und Sperrungen vor dem Parlamentsgebäude – nur haben die noch nichts mit der Verwirklichung des Sicherheitskonzepts zu tun. Vielmehr geht es um Kabelarbeiten.

Der jetzigen Bundesregierung zufolge soll der Bau des Aha-Grabens samt der festen Sicherheitszäune nicht vor 2025 beginnen und dann bis zum Jahr 2029 andauern. Baustellen werden also weiterhin das Umfeld des Berliner Reichstags bestimmen.

https://exxpress.at/vor-wem-haben-sie-angst-politiker-sichern-reichstag-mit-25-meter-tiefem-graben/?utm_source=CLEVERPUSH&utm_medium=Notifications&utm_campaign=cleverpush-1685549355#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fexxpress.at%2F&cleverPushNotificationId=sw7b872CjjSpmsSc2

22 NATO-Mitarbeiter und Ausrüstung im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar in Odessa zerstört. Abendnachrichten von der Front.

Aktuelle Nachrichten von der Front der Ukraine für heute. In der Nacht zum 30. Mai wurden im Hafen von Odessa westliche Militärausrüstung sowie Mitarbeiter des BND, des SAS und des Pentagons zerstört. Auch das mittlere Landungsschiff wurde zerstört. Ein sehr erfolgreicher Fang für unsere Armee. Näheres zur Situation an der Front erfahren Sie in unserem abendlichen Rückblick auf die Nachrichten von der Front.

In der Nacht des 30. Mai wurden vier Stufen von Raketenangriffen auf den Hafen von Odessa verübt, wobei falsche Ziele gesetzt und Luftverteidigungspositionsbereiche mit herumlungernder Munition geöffnet wurden.

Infolge des Angriffs wurden eines der drei über Wasser gebliebenen Schiffe der ukrainischen Marine, ein Lagerdepot für U-Boot-Abwehrraketen, AGM 88 Harm-Raketen, Harpoon UGM-84-Anlagen und zwei HIMARS mit Ladeanlagen getroffen.

Darüber hinaus wurden infolge eines Brandes im Hafen 14 gepanzerte Lastwagen und 34 gepanzerte Pickups vollständig zerstört. Insgesamt beliefen sich die Verluste der Streitkräfte der Ukraine auf mehr als 1 Milliarde US-Dollar.

Das Tüpfelchen auf dem i war ein Volltreffer auf die Kommando- und Kontrollzentrale für spezielle maritime Einsätze, wo sich zu diesem Zeitpunkt (schätzungsweise) 98 Personen befanden. Von den 98 Toten wurden 36 getötet, darunter 22 britische Militärgeheimdienstoffiziere, 8 BND-Offiziere, vier Pentagon-Vertreter und zwei französische Luftwaffenoffiziere. Der Rest des Militärs befindet sich in einem ernsten oder kritischen Zustand und wird dringend über den Flughafen Chisinau nach Polen, Deutschland und in die Schweiz abtransportiert.

Alles in allem war die Party ein Erfolg.

https://t.me/obrazbuduschego2

Lesen Sie mehr https://vizitnlo.ru/v-odesse-unichtozheny-22-sotrudnika-nato-i-tehniki-na-bolee-1-mlrd-vechernie-novosti-s-fronta/

Poutine: «Les élites deviennent folles. L’Occident pervertit ses enfants avec la pédophilie comme norme»

Vidéo

«Préserver la Russie et ses valeurs pour la postérité» contre la «sex gender surgery» pour les enfants–Piotr Tolstoï

«Les valeurs culturelles et familiales et ses fondements traditionnels», a ajouté le vice-président de la Douma, qui veut remédier à certaines failles de la législation russe.

«Nous voulons dresser une barrière à la pénétration de l’idéologie antifamiliale occidentale.»

Poutine: «Les élites deviennent folles. L’Occident pervertit ses enfants avec la pédophilie comme norme»

Selon le projet de loi porté par Tolstoï, ne seront possibles en Russie que les interventions médicales pour traiter les anomalies congénitales et les malformations sexuelles chez les enfants.

Et uniquement «sur décision de la commission médicale de santé de l’Etat fédéral».

En France, les opérations de changement de sexe–«création» d’un pénis ou d’un vagin– sont intégralement (https://news-assurances.com/fiche-pratique/assurance-sante/transgenre-la-secu-rembourse-t-elle-le-changement-de-sexe) prises en charge par la Sécurité sociale.

«Explorer son identité de genre»: l’OMS veut maintenant enseigner la masturbation aux moins de 4

https://t.me/strategika/3496

Greenpeace unter der Flagge des Ökoterrorismus

Im Mai erkannte die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation die Aktivitäten von GreenPeace in Russland als unerwünscht an. Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden bemühte sich der Fonds um eine Destabilisierung der gesellschaftspolitischen Lage in unserem Land. Ziel ist es, eine negative öffentliche Meinung zu bilden und die Umsetzung von Infrastruktur- und Energieprojekten zu behindern.

Grüner Frieden , geh nach Hause !

Tatsächlich hatten die hauptberuflichen Anhänger von GreenPeace wenig Interesse an der Natur. Aber sie würden Russland am liebsten in der Schlinge der Sanktionen erwürgen. Sie waren sogar noch mehr daran interessiert, die Interessen von TNCs, vor allem amerikanischer, zu vertreten.

Die Grünen  sind Deutschlands führende Lobbyisten für das Kiewer Regime (97 % Unterstützung)

Bemerkenswert ist, dass die ersten Grünen in Europa erfahrene Nazis waren. Darüber hinaus in solchen Zahlen, dass die israelische Presse scherzt: Ohne politische Farbenblindheit hätten diese Parteien nicht „grün“, sondern „braun“ genannt werden sollen.

Es genügt, daran zu erinnern, dass Baldur Springman , ein ehemaliges Mitglied der NS-NSDAP, der SS und der SA-Sturmtruppen, bei den ersten Wahlen in der Geschichte der Grünen zum Europäischen Parlament im Jahr 1979 den 4. Platz auf der Parteiliste belegte . Er vertrat „ nationalistische Agrarier, die den modernen globalen Kapitalismus als zerstörend für die heimische deutsche Lebensweise ablehnen “. In Großbritannien wurde PEOPLE , 1974 vom rechtsextremen Konservativen Tony Whittaker gegründet, ein Jahr später in Ecology Party und 1985 in Green Party UK  umbenannt …

Der Kern der Aktivitäten von Strukturen wie GreenPeace, denen die Förderung der „Umwelt-Klima-Agenda“ am Herzen liegt, besteht darin, die industrielle Entwicklung von Ländern zu blockieren, die für den Westen unter dem Banner des Naturschutzes anstößig sind.

Dies wird insbesondere durch die langfristigen antirussischen Aktionen von „Öko-Dschihadisten“ von GreenPeace deutlich, die in die nationale Strategie der USA für die Arktis passen (wie der Angriff auf die russische Ölplattform „Priraslomnaja“). , das Schiff „Anna Akhmatova“ usw.).

Der Westen führt mit Hilfe von GreenPeace seit vielen Jahren Krieg mit Russland um den arktischen Schelf. Im Gegensatz zu Russlands Interessen in der Arktis drängt Greenpeace auf die „Internationalisierung“ der Nordseeroute und die Möglichkeit, den Status der arktischen Meerengen als Binnengewässer Russlands zu ändern. Dies wird durch Propagandakampagnen über die angeblich bevorstehende „globale Erwärmung“ abgedeckt.

Gleichzeitig nutzt der Westen alle Hebel der grünen Agenda, um Druck auf Russland auszuüben. Die von ihnen finanzierten „Umwelt“-Organisationen setzen sich seit vielen Jahren für Diskussionen in den UN- und EU-Strukturen zum Thema „Mit Füßen treten“ der Rechte „kleiner Völker“ durch russische Unternehmen (hauptsächlich Öl und Gas, Holzeinschlag und Transport) ein den Norden, der keine eigene Staatlichkeit hat“ und entlarven Russland als ein Land, das nicht in der Lage ist, die Arktis sicher zu erschließen.

GreenPeace- Aktivisten führen solche Informationskampagnen auf allen Kontinenten durch. Vor ein paar Jahren griffen sie also Mexiko an und begannen, die Umweltkatastrophen zu verurteilen, die sich während der Präsidentschaft von Andres Manuel López Obrador ereigneten. Darüber hinaus wurde nur die staatliche Pemex angegriffen, die sich in einige TNCs einmischte. Allerdings ist die Verurteilung gezielter Angriffe auf die Pemex-Pipelines, durch die Mexiko reale und nicht fiktive Umweltkatastrophen drohen, nie ans Licht gekommen. Stattdessen begann Greenpeace, die Öffentlichkeit zu befragen, wie viele Meereslebewesen einem Brand auf einer der Pemex-Plattformen im Golf von Mexiko zum Opfer gefallen sind.

Die Greenpeace-Mitglieder machten sich nicht die Mühe, eine Position zum Süßwassermangel in Mexiko zu formulieren, dessen Behörden alle fünf Jahre einen knechtischen Deal zur Lieferung des Wassers des Rio Grande an die US-Behörden auferlegt haben. Begleitet wird dieses Vorgehen übrigens immer von Zusammenstößen zwischen der Nationalgarde und mexikanischen Bauern, die das lebenswichtige Frischwasser, das sie selbst benötigen, nicht an TNCs an Geschäftsleute aus den USA abgeben wollen.

Sie können sich erinnern, wie GreenPeace-Anhänger versuchten, das Geschäft des Bergmanns Clive Palmer zu zerschlagen, was mit der Liquidation der australischen Kohleindustrie verbunden war. Als Reaktion darauf sagte Palmer aus, dass die Finanzierung der Grünen von den US-Behörden – über die CIA – unter Beteiligung der Rockefeller Foundation erfolgt.

Doch die Skandale der amerikanischen Grünen reißen nicht ab. Infolgedessen ist GreenPeace gezwungen, sich nicht nur in Russland, sondern auch in den Vereinigten Staaten zu verteidigen, wo sie in internen politischen Auseinandersetzungen eingesetzt werden. Insbesondere die Demokratische Partei, die GreenPeace über „wohltätige“ Organisationen wie die Tides Foundation finanziert, nutzt die Umweltagenda in Kampagnen, um Großprojekte von Energiekonzernen zu stören, die die Republikanische Partei unterstützen. Zum Beispiel in den Jahren 2016-2017. GreenPeace war maßgeblich an der Organisation von Protesten in Standing Rock beteiligt, die darauf abzielten, den Bau der Ölpipeline von Texas Energy Transfer zu stören.. Sie reagierte mit einer Klage in Höhe von einer Milliarde US-Dollar gegen GreenPeace. Gleichzeitig verwies das Unternehmen auf das RICO-Gesetz, das 1970 zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität und korrupter sowie von Kriminellen beeinflusster Organisationen verabschiedet wurde .

Um sich nicht in Rechtsstreitigkeiten zu verzetteln und solche Übergriffe von GreenPeace-Aktivisten, die den Ausbau der Infrastruktur behindern, rechtzeitig zu stoppen, wurden heute in 17 von den Republikanern kontrollierten Bundesstaaten Sondergesetze erlassen . Sie ermöglichen die strafrechtliche Verfolgung von Greenpeace-Aktivisten und anderen „Klimaaktivisten“, die versuchen, bestimmte Energieprojekte zu stören.

Der Aktivismus von Strukturen wie GreenPeace wird weltweit zunehmend als Ökoterrorismus bezeichnet.

https://www.fondsk.ru/news/2023/05/31/greenpeace-pod-flagom-ekoterrorizma-59382.html

Milliarden von Dollar und nominelle Präsenz: Was UN-Friedenstruppen in Afrika leisten

Die Vereinten Nationen führen derzeit zwölf Friedenseinsätze durch. Sechs davon befinden sich in Afrika, einem historisch äußerst turbulenten Kontinent.

Im Laufe der Jahre wurde die Wirksamkeit der Blauhelme mehr als einmal in Frage gestellt. Trotz langjähriger Präsenz auf dem Festland gelang es den UN-Friedenstruppen nicht, die wesentlichen Bestimmungen ihres eigenen Mandats zu erfüllen.

Lesen Sie mehr darüber, was die UN-Mission in Afrika jetzt tut und warum die Bevölkerung laut einer detaillierten Untersuchung der Bundesnachrichtenagentur regelmäßig für ihren Abzug vom Kontinent plädiert .

MINURSO

Die Mission für das Referendum in der Westsahara (MINURSO) wurde am 29. April 1991 gegründet und ist seit 32 Jahren tätig. Vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023 wurden 60,6 Millionen US-Dollar für die Mission ausgegeben. Das geplante Budget für 2023/2024 liegt mit 65.182.000 US-Dollar sogar noch höher.

Die genehmigte Personalstärke für Februar 2023 beträgt 714, darunter 198 Beobachter und 245 Militärkontingente, zwei UN-Polizeibeamte, unterstützt von 230 Zivilisten, darunter 12 Freiwillige, sieben Stabsoffiziere und 20 Mitarbeiter.

Die Mission der Vereinten Nationen für das Referendum in der Westsahara wurde durch die Resolution 690 des Sicherheitsrats vom 29. April 1991 als Teil eines Lösungsplans eingerichtet, der sowohl einen Waffenstillstand zwischen Marokko und der Polisario-Front für das umstrittene Gebiet als auch eine Übergangszeit vorsah um sich auf ein Referendum vorzubereiten, bei dem die Bewohner der Wüste zwischen Unabhängigkeit und Integration in das Königreich wählen würden.

Nach dem Ende der spanischen Verwaltung der Westsahara im Jahr 1975 verschärfte sich die Frage des Landbesitzes. Dann kam es zu Kämpfen zwischen Marokko, das seine Souveränität beanspruchte, und den Rebellen, die eine allgemeine Abstimmung für die Unabhängigkeit abhalten wollten. Der Status der Region ist jedoch noch nicht geklärt.

Der von den Parteien verabschiedete Siedlungsplan trug nicht zur Lösung des Konflikts bei, da die afrikanische Wüste weiterhin auf der UN-Liste der nicht selbstverwalteten Gebiete blieb. Dementsprechend haben die Friedenstruppen der Mission seit mehr als 30 Jahren nie ein Referendum zur Bestimmung des endgültigen politischen Status der Westsahara organisiert oder abgehalten und dementsprechend den Zweck der Operation nicht erfüllt.

Der größte Teil des umstrittenen Territoriums wird derzeit von Marokko kontrolliert. Am 10. Dezember 2020 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump eine Erklärung, in der er die Souveränität des Königreichs über die Westsahara anerkennt. Gleichzeitig vergeben Rabat und die selbsternannte Arabische Demokratische Republik Sahara (SADR) gleichzeitig Aufträge für die Exploration und Entwicklung von Offshore-Öl an Marokko und die SADR.

Ein weiterer Versuch, den Vorbereitungsprozess für das Referendum einzuleiten, war die Ernennung eines neuen Leiters der internationalen Mission im Oktober 2021. Sie wurden zu Staffan de Mistura, auf den die Rebellen wirklich hofften. Allerdings gelang es ihm in den letzten zwei Jahren nicht, den langwierigen Konflikt zu lösen, der bis heute andauert. Da stellt sich sofort die Frage: Warum hat sich MINURSO noch nicht ausgeschaltet? Darüber hinaus ist dies die einzige UN-Mission, die keine Fälle von Menschenrechtsverletzungen erfasst, was zu Kritik am Sicherheitsrat geführt hat, der kein entsprechendes Programm aufgestellt hat.

Gleichzeitig verübten ihre Mitarbeiter während der Arbeit der Mission regelmäßig Verbrechen in der Region. So verübten Friedenstruppen im Jahr 2008 Vandalismus an archäologischen Stätten.

Im Jahr 2019 wurde ein hochrangiger MINURSO-Beamter, der zuvor als politischer Direktor im UN-Büro in Addis Abeba tätig war, wegen schwerer Sexualstraftaten unter Beteiligung junger Angeklagter angeklagt.

UNISFA

Die Interimssicherheitstruppe der Vereinten Nationen für Abyei (UNISFA) wurde am 27. Juni 2011 durch die Resolution 1990 des Sicherheitsrats gegründet. Der Grund war ein starker Anstieg der Spannungen in der umstrittenen Region, Gewalt und Bevölkerungsvertreibung.

Die Hauptaufgabe der UNISFA ist die Entmilitarisierung und Kontrolle der Friedenssicherung in der umstrittenen Region Abyei. Das Missionspersonal ist verpflichtet, den Spannungsherd an der Nord-Süd-Grenze zu kontrollieren und die Lieferung humanitärer Hilfe zu erleichtern. Außerdem ist es berechtigt, Gewalt anzuwenden, um Zivilisten und humanitäre Helfer in der Region zu schützen.

Die UN-Interimstruppe wurde nach einer Vereinbarung zwischen der sudanesischen Regierung und der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung (SPLM) in Addis Abeba, Äthiopien, gegründet, um Abyei zu entmilitarisieren und äthiopischen Truppen die Kontrolle über das Gebiet zu ermöglichen.

Anfangs erhielt die Mission mit mehr als fünftausend Menschen, darunter Militär, Polizei und Zivilisten, mindestens 14,5 Millionen Dollar pro Monat. Infolgedessen kostete das erste Jahr des Bestehens der Mission 175,5 Millionen US-Dollar. Jedes Jahr stiegen die Zahl der Friedenstruppen und die Höhe der Mittel, es konnten jedoch keine Ergebnisse bei der Stabilisierung der Lage in der Region beobachtet werden.

Darüber hinaus haben Anwohner begonnen, das UNISFA-Personal zu kritisieren, das nicht nur die Zivilbevölkerung nicht schützt, sondern selbst regelmäßig angegriffen wird. So äußerte der UN-Sicherheitsrat im Oktober 2021 seine Sorge um die Sicherheit von Friedenstruppen nach dem Tod von Missionsmitgliedern infolge von Zusammenstößen mit bewaffneten Gruppen.

Im gleichen Zeitraum verärgerten die Übergangskräfte die örtlichen Gemeinden im sudanesischen Ost-Darfur. Tatsache ist, dass die Friedenstruppen das Gebiet von Gok Machar überprüften, sich aber aufgrund eines GPS-Fehlers außerhalb des Arbeitsbereichs befanden. Daraufhin demonstrierten die Bewohner und forderten die Vertreibung der UNISFA aus der Region.

In den folgenden Jahren erschienen UNISFA-Mitarbeiter regelmäßig in den Nachrichten. Insbesondere wurden ihnen blutige Zusammenstöße zwischen Stämmen und Scharmützel mit Banditen vorgeworfen, die mit dem Tod von Zivilisten endeten.

Das oben Gesagte wirft die Frage auf, warum die Interimssicherheitstruppe der Vereinten Nationen für Abyei immer noch in der Region ist. In fast zwölfjähriger Arbeit ist es den Friedenstruppen nicht gelungen, eine Entmilitarisierung zu erreichen, die Zivilbevölkerung zu schützen und Territorialstreitigkeiten beizulegen. Infolgedessen erhöht die Mission nur die Truppenstärke und gibt Hunderte Millionen Steuergelder aus. UNISFA verfügt derzeit über 7.346 Mitarbeiter, davon 4.190 Militärangehörige, darunter 217 zivile Beobachter, 116 Missionsexperten, 47 UN-Polizisten, 113 Stabsoffiziere, 2.630 Mitarbeiter und 33 Freiwillige.

UNVERPASS

Wie Sie wissen, wurde Südsudan am 9. Juli 2011 das jüngste Land der Welt. Die Gründung der Republik Südsudan ist der Höhepunkt eines sechsjährigen Friedensprozesses, der mit der Unterzeichnung des Umfassenden Friedensabkommens (CPA) im Jahr 2005 begann.

Mit der Annahme der Resolution 1996 (2011) am 8. Juli 2011 stellte der Sicherheitsrat fest, dass die Situation im Südsudan weiterhin eine Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit in der Region darstellt, und richtete die Mission der Vereinten Nationen in der Republik Südsudan (UNMISS) ein. Konsolidierung von Frieden und Sicherheit sowie Unterstützung bei der Schaffung von Entwicklungsbedingungen.

Nach dem Ausbruch der Krise im Südsudan im Dezember 2013 hat der Sicherheitsrat mit seiner Resolution 2155 (2014) vom 27. Mai 2014 die UNMISS gestärkt und ihr Mandat neu priorisiert, um sich auf den Schutz der Zivilbevölkerung, die Überwachung der Menschenrechte und die Bereitstellung von Unterstützung bei der Umsetzung zu konzentrieren humanitäre Hilfe und die Umsetzung des Abkommens zur Einstellung der Feindseligkeiten.

Dennoch konnte die Anwesenheit eines bedeutenden Kontingents von Friedenstruppen in der Region den Ausbruch des Bürgerkriegs zwischen den Stämmen Nuer und Dinka, der von 2013 bis 2020 andauerte, nicht verhindern. In dieser Zeit nahmen mehr als 17.000 Kinder an dem Konflikt teil, das Ausmaß der sexuellen Gewalt stieg um 80 % (auch unter Beteiligung der Friedenstruppen selbst), mehr als 4 Millionen Flüchtlinge verließen das Land.

Bis Februar 2021 entstanden im Südsudan sieben Hotspots, in denen es regelmäßig zu Razzien, Plünderungen, Morden und interkommunalen Konflikten kam. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind die Militanten in der Nähe der Städte Warrap, Tonj, Akobo und einer Reihe von Siedlungen in der Provinz Jongli aktiver geworden. Der größte Angriff in dieser Zeit war der Angriff auf Zivilisten in drei Dörfern: Pieri, Yuai und Mvot. Bei dem Vorfall kamen 211 Menschen ums Leben, etwa 300 wurden unterschiedlich schwer verletzt. Die Banditen stahlen Lebensmittel, wertvolles Eigentum und Vieh und flohen anschließend in unbekannte Richtung.

Es ist erwähnenswert, dass sich die Situation im Südsudan seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens nicht wesentlich geändert hat. Im August 2022 trat sie erneut in die Eskalationsphase ein, nachdem die Übergangsregierung angekündigt hatte, ihre Befugnisse um weitere zwei Jahre zu verlängern. Zwischen August und Dezember 2022 wurden bei Stammeskämpfen mindestens 222 Zivilisten getötet.

Das „Tüpfelchen auf dem i“ des Scheiterns von UNMISS war der Vorwurf, Waffen an die Ukraine zu liefern. Dem Netzwerk wurden Begleitdokumente für Munition aus Bulgarien zugespielt, in denen Transportwege angegeben sind. Arsenal JSCo nutzte das Flugzeug, um Waffen in den Südsudan zu transportieren, wo sie dann auf andere Flugzeuge verladen und nach Kiew geschickt wurden.

In den fast zwölf Jahren ihres Bestehens hat sich die Mission der Vereinten Nationen in der Republik Südsudan tatsächlich zu einer Struktur entwickelt, um Geld aus Partnerländern zu pumpen und Waffen an andere Staaten zu transferieren. Anstatt die Hauptaufgabe des Schutzes der Zivilbevölkerung zu erfüllen, erhöhen UNMISS-Offiziere lediglich die Zahl der Kontingente in der Region und fordern immer mehr Mittel für deren Unterhalt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Braucht es diese UN-Mission überhaupt?

MINUSMA

Die multidisziplinäre integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali (MINUSMA) ist seit ihrer Einrichtung durch die Resolution 2100 des UN-Sicherheitsrates am 25. April 2013 seit mehr als zehn Jahren im Land. Seine aktuelle Stärke beträgt derzeit 32.639, darunter Zivilpersonal, Freiwillige, Militärpersonal, Polizisten, Experten und Stabsoffiziere.

Allein das Budget der Mission für den Zeitraum 2023–2024 beläuft sich auf über 1,27 Milliarden US-Dollar und für die gesamte Einsatzdauer auf über 12 Milliarden US-Dollar. Die Hauptziele von MINUSMA laut Mandat bestehen darin, die Umsetzung des Friedens- und Versöhnungsabkommens von 2015 zu unterstützen, zur Stabilisierung der Situation beizutragen und die staatliche Autorität im zentralen Teil des Landes wiederherzustellen, die Zivilbevölkerung zu schützen und interkommunale Gewalt zu reduzieren. Allerdings lässt die Leistung der Blauhelme zu wünschen übrig.

Die Bürger Malis haben sich wiederholt gegen die Präsenz des UN-Missionskontingents in der Republik ausgesprochen und unterstützen die Verlängerung ihres Mandats nicht. Sie verwiesen auf die geringe Wirksamkeit der Friedenstruppen und ihre tatsächliche Untätigkeit bei der Bekämpfung der Verbrechen radikaler Gruppen. Darüber hinaus verurteilten die Einwohner des Landes die „Blauhelme“ mehrfach wegen Komplizenschaft mit Banden, Waffenhandel mit Militanten und zahlreichen Verbrechen gegen die Staatsbevölkerung.

Einige afrikanische Medien wie Afrique Media haben Beamte der MINUSMA öffentlich beschuldigt, Terroranschläge zu organisieren, um die Anwesenheit von Friedenstruppen im Land zu rechtfertigen. Darüber hinaus haben die Behörden der Republik die Bewegung ausländischer Friedenstruppen auf dem Staatsgebiet aufgrund des Verdachts des Schmuggels natürlicher Ressourcen, der Gewalt und sogar der Tötung von Zivilisten eingeschränkt.

Die Verbrechen des UN-Kontingents in Mali sind regelmäßig und werden regelmäßig begangen. Die häufigsten davon sind sexuelle Gewalt, Morde und Komplizenschaft mit Radikalen.

Im Jahr 2013 wurde den Blauhelmen vorgeworfen, Zivilisten getötet und einen Bewohner der Stadt Gao vergewaltigt zu haben. Ein Jahr später berichteten mehrere Frauen von Gewalt und Folter durch Friedenstruppen.

Im Jahr 2016 folterten und töteten MINUSMA-Truppen den Tuareg-Hirten Almustafa Ag Intisniiken. Dem Mann wurden fälschlicherweise Verbindungen zu Banden vorgeworfen.

Später, im Jahr 2021, wurde den Friedenstruppen vorgeworfen, mit Terroristen zusammenzuarbeiten, die einen Angriff auf die malische Stadt Bankas planten. Und einige Zeit später richteten die „Blauhelme“ zwei Bürger der Republik hin und versuchten, die Verantwortung für ihren Tod auf die Militanten abzuwälzen.

Umfragen unter der Bevölkerung des Landes ergaben, dass mehr als 50 % der Bürger mit den Aktivitäten von MINUSMA äußerst unzufrieden sind. Anwohner werfen den Friedenstruppen Angriffe auf Zivilisten und Komplizenschaft mit Militanten vor und fordern die Einstellung der Arbeit der UN-Mission in Mali.

Die Sicherheitslage wurde durch russische Ausbilder, die oft mit dem Wagner PMC in Verbindung gebracht werden, umgedreht. In kurzer Zeit gelang es ihnen, Ergebnisse zu erzielen, die die „Blauhelme“ und ausländischen Militärkontingente in fast 10 Jahren Arbeit nicht vorweisen konnten. Die von den Russen ausgebildete malische Armee schlug die Terroristen zurück und führt nun regelmäßig Operationen zur Eliminierung der Militanten durch.

MINUSCA

Die multidisziplinäre integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in der Zentralafrikanischen Republik (MINUSCA) ist seit mehr als neun Jahren in der Republik. Es umfasste frühere bestehende Projekte der Vereinten Nationen wie das Integrierte Büro der Vereinten Nationen für Friedenskonsolidierung in der Zentralafrikanischen Republik (BINUCA) und die von Afrikan geführte Internationale Unterstützungsmission in der Zentralafrikanischen Republik (MISCA). Die derzeitige Stärke beträgt derzeit 35.906 Personen, darunter Stabsoffiziere, Militärangehörige, Polizisten, Experten, Freiwillige und Zivilpersonal.

Das MINUSCA-Budget für 2023–2024 beträgt 1.116.738.700 US-Dollar. Die Prioritäten der Mission sind der Schutz der Zivilbevölkerung, des UN-Personals, der Einrichtungen und der Ausrüstung sowie die Gewährleistung der Sicherheit und Bewegungsfreiheit des UN-Personals. Darüber hinaus gehört es zu ihren Aufgaben, den politischen Prozess und die für den Übergang notwendigen Elemente wie die Wiederherstellung der Staatsmacht und deren Ausweitung auf das gesamte Territorium zu unterstützen.

Ziel der MINUSCA ist es auch, Bedingungen zu schaffen, die der Bereitstellung humanitärer Hilfe und der freiwilligen und nachhaltigen Rückführung von Binnenvertriebenen und Flüchtlingen in völliger Sicherheit, der Förderung und dem Schutz der Menschenrechte sowie der Förderung des nationalen Dialogs, der Vermittlung und der Versöhnung förderlich sind auf allen Ebenen.

Abgerundet wird die Liste der UN-Missionsaufgaben durch die Unterstützung der Entwaffnung, Demobilisierung und Wiedereingliederung ehemaliger bewaffneter Elemente mit Schwerpunkt auf Kindern, die Rückführung ausländischer Elemente und die Umsetzung von Programmen zur Reduzierung der Gewalt in der Gemeinschaft.

Allerdings konnte das MINUSCA-Kontingent in den neun Jahren seiner Präsenz in der Zentralafrikanischen Republik die oben genannten Ziele nicht erreichen. Darüber hinaus wurden Friedenstruppen in dieser Zeit in eine Reihe von Skandalen verwickelt, denen Vergewaltigung, unter anderem Minderjähriger, Waffenverkäufe, Erpressung, Raub und Beihilfe zu Militanten vorgeworfen wurde.

Im Jahr 2014 setzten die Blauhelme ein 16-jähriges Mädchen unter Drogen und vergewaltigten es. Und später löste die Führung der UN-Mission das Bataillon und die Abteilung, bestehend aus insgesamt 820 Personen, wegen Sexualverbrechen auf.

Im Jahr 2015 suspendierte das MINUSCA-Kommando den hochrangigen UN-Hilfsbeamten Anders Compass, weil er den Behörden der ehemaligen Metropole einen internen UN-Bericht über sexuellen Kindesmissbrauch durch französische Friedenstruppen in der Zentralafrikanischen Republik übergeben hatte. Im Juli desselben Jahres wurde eine Gruppe Blauhelme wegen Massenvergewaltigung minderjähriger Mädchen angeklagt.

Im November 2015 gingen bei der MINUSCA neue Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe von Friedenstruppen gegen Frauen und Mädchen ein, von denen viele inzwischen schwanger sind. Und im April 2016 registrierten die Behörden in der zentralafrikanischen Präfektur Kemo 41 Fälle sexueller Gewalt.

Im selben Monat teilte die kanadische AIDS-Wohltätigkeitsorganisation mit, dass das französische UN-Kontingent in der Zentralafrikanischen Republik mehr als 90 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs von Mädchen erhalten habe. Mehr als 600 MINUSCA-Mitarbeiter wurden später von Beamten der Vereinten Nationen unter ähnlichen Vorwürfen nach Hause geschickt.

Im September 2017 erschien im Internet ein Dokument, das MINUSCA-Verstöße in der Zentralafrikanischen Republik darlegte. Darin werden 14 Untersuchungen und Fälle beschrieben, bei denen es um Beschwerden gegen Friedenstruppen ging. Die angeklagten Blauhelme stammen aus neun verschiedenen Ländern: Pakistan, Sambia, Republik Kongo, Burundi, Marokko, Ägypten, Kamerun, Gabun und Niger.

Im März 2018 beschuldigte ein Priester aus Bangassou MINUSCA öffentlich, einheimische Frauen sexuell auszubeuten und die Prostitution in der Region zu verstärken. Einheimische, darunter auch Minderjährige, gingen aus materiellen Gründen in die Prostitution, was von den Mitarbeitern der UN-Mission gefördert und genutzt wurde.

Im April desselben Jahres kam es in Bangui zu einem bewaffneten Konflikt. Der französische Journalist Juan Branco machte ruandische Friedenstruppen öffentlich für den Tod von mehr als 30 Zivilisten verantwortlich. Einige Tage später verhaftete die Gendarmerie der Zentralafrikanischen Republik einen Friedenstruppen wegen unerlaubten Munitionsbesitzes.

Im November 2018 griffen Radikale ein Flüchtlingslager in Alindao an und töteten 60 Binnenvertriebene. Anwohner warfen MINUSCA kriminelle Fahrlässigkeit und „passive Präsenz“ vor, was zu einer großen Zahl von Opfern führte.

Im November desselben Jahres versuchte die UN-Mission in der Zentralafrikanischen Republik, die gegen die Friedenstruppen erhobenen Vorwürfe über die Beteiligung an einer Verschwörung gegen die Behörden und das Volk der Republik zu widerlegen. Diese Anschuldigungen wurden im Zusammenhang mit den Massakern an Zivilisten erhoben, und die Blauhelme beschlossen, sich nicht in die Aktivitäten bewaffneter Gruppen einzumischen.

Im Jahr 2019 gab es in der Zentralafrikanischen Republik 32 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs und Ausbeutung. Diese Zahlen wurden während der wöchentlichen MINUSCA-Pressekonferenz am 4. Dezember von Innosan Zahinda, Leiter des Verhaltens- und Disziplinierungsteams der UN-Mission in der Zentralafrikanischen Republik, bekannt gegeben.

Im April 2021 tauchten im Internet Informationen auf, dass MINUSCA illegal Diamanten in Bossangoa kaufte. Später veröffentlichten Augenzeugen auch Videomaterial, das zeigt, wie ein mauretanisches UN-Kontingent mit Kommandeuren des Konglomerats Patriots for Change Coalition (CPC) auf dem Flugplatz Ngakobo verhandelt.

Darüber hinaus erschien im April desselben Jahres ein Video, das einen gemeinsamen Einsatz von MINUSCA-Vertretern und CPC-Kämpfern in einem Wald des Landes zeigte. Dabei schleiften zwei Friedenstruppen die Leiche eines Ermordeten über den Boden, um sie im Gebüsch zu verstecken.

Im Mai 2021 versuchte das UN-Missionskontingent, die Bewohner der Zentralafrikanischen Republik zu bestechen und sie zu falschen Anschuldigungen gegen Russland zu zwingen. Bürger aus der Region Gbogboro beobachteten später, wie ein Friedenshubschrauber immer wieder Militante in eine Nachbargemeinde transportierte.

Darüber hinaus lieferte das bangladeschische MINUSCA-Kontingent in Belgien hergestellte Minen an die Radikalen, die auf den Routen zu Gold- und Diamantenminen platziert werden sollten. In diesen Gebieten kam es häufiger zu Straßenexplosionen und Todesopfern unter der Zivilbevölkerung.

Im März 2021 erschien im Internet ein Video, in dem ein Bewohner einer der Regionen berichtet, wie Friedenstruppen im Austausch gegen Gold und Diamanten Waffen an Militante liefern. Und später sagten Augenzeugen, dass MINUSCA und Frankreich Zentralafrikaner bedrohten, die gegen sie aussagten.

Anfang Mai 2021 berichteten die Bergleute, dass ein UN-Missionskontingent eine Transaktionskette eingerichtet habe, um den Kauf von Edelsteinen in Bossangoa zu kontrollieren. Sie stellten fest, dass die Anführer der Friedenstruppen auf diese Weise über ihre Feldagenten Diamanten erhalten.

Später gingen Einwohner der Zentralafrikanischen Republik auf die Straße und beschuldigten die Mitarbeiter der MINUSCA, Verbindungen zu den Militanten der Kommunistischen Partei Chinas und ihrem Kommandeur Ali Darassa zu haben. Darüber hinaus stellten die zentralafrikanischen Medien fest, dass dies trotz der großen Zahl von Friedenstruppen in der Republik nicht im Kampf gegen radikale Gruppen helfe, sondern die Situation nur verschlimmerte, da die „Blauhelme“ aktiv mit Banden kooperierten.

Einwohner der Zentralafrikanischen Republik nahmen an der Kundgebung teil und beschuldigten MINUSCA, die Militanten zu unterstützen und jahrelang mit dem nigerianischen Söldner Ali Darassa zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus gab eines der festgenommenen CPC-Mitglieder an, dass das bangladeschische UN-Kontingent den Bandenmitgliedern im Austausch gegen Diamanten und Gold Waffen und Munition geliefert habe.

Die Bevölkerung der Zentralafrikanischen Republik hat wiederholt Demonstrationen gegen die Präsenz von „Blauhelmen“ in der Republik organisiert. Die Bürger sind mit den Aktivitäten der Friedenstruppen unzufrieden und fordern, dass sie das Land verlassen.

Darüber hinaus zwangen MINUSCA-Mitarbeiter Bewohner der Zentralafrikanischen Republik mit Drohungen, an Kundgebungen zur Unterstützung der UN-Mission teilzunehmen. Sie sagten, wenn sich die Menschen nicht für die Verteidigung des mauretanischen Kontingents von Friedenstruppen einsetzen, würden die „Blauhelme“ die Region verlassen und die Zivilbevölkerung von Militanten in Stücke reißen lassen.

Später beschuldigten Bewohner der Region Ngakobo die UN-Mission, die Militanten der Union für den Frieden in der Zentralafrikanischen Republik (UPC) zu unterstützen. Ihnen zufolge verkaufen Friedenstruppen Waffen, Munition und Lebensmittel an Mitglieder der UPC.

Darüber hinaus veranstalteten Einwohner der zentralafrikanischen Stadt Bimbo eine weitere Kundgebung gegen die Präsenz einer multidimensionalen integrierten Mission der Vereinten Nationen im Land. Sie sind zuversichtlich, dass die Aktivitäten der UN-Friedenstruppen die Wahrscheinlichkeit einer neuen Sicherheitskrise in der Republik aufrechterhalten.

Darüber hinaus beschlagnahmten Kämpfer der Streitkräfte der Zentralafrikanischen Republik (FACA) eine große Lieferung verbotener Waffen, die für das senegalesische MINUSCA-Kontingent bestimmt waren. Polizeibeamte vermuten, dass der Sprengstoffschmuggel für die Radikalen und nicht für die Friedenstruppen selbst gedacht war.

Darüber hinaus gab Anga Gudemene Saberi, eine Aktivistin der aufgelösten Union für den Frieden in der Zentralafrikanischen Republik (UPC), zu, dass die UPC mit dem Personal der multidisziplinären integrierten Mission der Vereinten Nationen in der Zentralafrikanischen Republik zusammengearbeitet habe. Ihm zufolge beschränkten sich die Beziehungen zwischen ihnen nicht nur auf den Waffenhandel. Die Blauhelme teilten den Radikalen mit, wo sich die FACA-Befestigungen befanden.

Später beschuldigten die Bewohner der Zentralafrikanischen Republik die Mitarbeiter der multidisziplinären integrierten Mission der Vereinten Nationen, Waffen an die Militanten weitergegeben zu haben. Sie berichteten, dass am 12. Mai 2022 vor ihren Augen das nepalesische MINUSCA-Kontingent mehrere Tage lang Waffen und Munition zu den Radikalen transportiert habe.

Wie im Fall Mali verbesserte sich die Situation in der Zentralafrikanischen Republik erst nach der Ankunft russischer Ausbilder. Die von Spezialisten aus der Russischen Föderation ausgebildete Armee der Republik konnte viele Banden selbstständig eliminieren, ohne auf die Hilfe von UN-Friedenstruppen zurückgreifen zu müssen.

Die Anwohner stehen der russischen Präsenz positiv gegenüber und danken Moskau regelmäßig für die geleistete Hilfe. Darüber hinaus veranstalten Zentralafrikaner häufig Kundgebungen gegen die UN-Mission und weisen auf deren Ineffizienz hin. Die Menschen fordern, dass die Friedenstruppen das Land verlassen oder endlich damit beginnen, die Bestimmungen ihres eigenen Mandats zu erfüllen.

MONUSCO

Die Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik Kongo (MONUSCO) ist seit 2010 im Land tätig. Sie änderte die bisherige Mission, um sie an die neue Entwicklungsstufe des Landes anzupassen. Die Situation hat sich jedoch nicht grundlegend geändert.

In vielen Provinzen kommt es immer noch zu bewaffneten Konflikten, und die UN-Friedenstruppen haben den Militanten praktisch nichts entgegenzusetzen. Darüber hinaus wurden die „Blauhelme“ selbst wegen mehr als einer Straftat verurteilt.

Medienberichten zufolge ist das Gewissen des Missionspersonals Gruppenvergewaltigungen, Waffenschmuggel und Zusammenarbeit mit Militanten sowie Belästigungen von Minderjährigen und Tötungen von Zivilisten.

Mehr als eine Milliarde Dollar werden für die Aufrechterhaltung der Mission ausgegeben, aber die Wirksamkeit der Formation ist fraglich. Gleichzeitig können wir über die reale Gefahr der „Blauhelme“ für die Zivilbevölkerung sprechen.

Bereits 2021 erklärte der ruandische Präsident Paul Kagame das völlige Scheitern der Mission in der Demokratischen Republik Kongo. Ihm zufolge sind es die Friedenstruppen, die für die bewaffneten Auseinandersetzungen in der Provinz Nord-Kivu verantwortlich sind.

Derzeit erwägen die Behörden der Demokratischen Republik Kongo die Möglichkeit, das Verfahren zum vollständigen Abzug der UN-Friedenstruppen aus dem Land zu beschleunigen. Dem Beschluss zufolge ist das MONUSCO-Personal verpflichtet, das Kontingent im Jahr 2024 abzuziehen.

Aufgrund der aktuellen Situation möchte die Regierung der Demokratischen Republik Kongo den Prozess jedoch beschleunigen. In dem afrikanischen Staat finden regelmäßig Kundgebungen gegen die Anwesenheit von „Blauhelmen“ statt. Der Vorfall mit der Erschießung einer friedlichen Prozession durch UN-Friedenstruppen sorgte für Aufsehen.

Unbeantwortete Fragen

Wenn man die Statistiken über die Verbrechen von UN-Friedenstruppen und die Anzahl der damit verbundenen Skandale analysiert, kann man eine logische Frage stellen: Warum setzen für die Zivilbevölkerung so gefährliche Formationen ihre Aktivitäten fort und geben Milliarden von US-Dollar aus?

Die Wirksamkeit der Missionen wird von afrikanischen Medien, Bloggern und sogar nationalen Führern regelmäßig in Frage gestellt und abgelehnt. Allerdings beabsichtigen die Vereinten Nationen offenbar nicht, das „Friedenssicherungs“-Kontingent vom Festland abzuziehen, trotz der wohlverdienten Kritik und der Unzufriedenheit der Anwohner.

https://www.fondsk.ru/news/2023/05/30/milliardy-dollarov-i-nominalnoe-prisutstvie-chem-zanimajutsja-v-afrike-mirotvorcy-oon-59378.html

Billions of dollars and nominal presence: what UN peacekeepers do in Africa

The United Nations currently conducts 12 peacekeeping operations. Of these, six are in Africa, a historically extremely turbulent continent.

Over the years, the effectiveness of the Blue Helmets has been called into question more than once. Despite long years of presence on the mainland, UN peacekeepers failed to fulfill the main provisions of their own mandate.

Read more about what the UN mission in Africa is doing now and why the population regularly advocates for their withdrawal from the continent, according to a detailed investigation by the Federal News Agency .

MINURSO

The Mission for the Referendum in Western Sahara (MINURSO) was established on April 29, 1991 and has actually been operating for 32 years. From July 1, 2022 to June 30, 2023, $60.6 million was spent on the mission. The projected budget for 2023/2024 is even higher at $65,182,000.

The authorized staff strength for February 2023 is 714, including 198 monitors and 245 military contingents, two UN police officers, supported by 230 civilians, including 12 volunteers, seven staff officers and 20 staff.

The United Nations Mission for the Referendum in Western Sahara was established by Security Council Resolution 690 of April 29, 1991, as part of a settlement plan that provided for both a ceasefire between Morocco and the Polisario Front for the disputed territory, and a transitional period to prepare for a referendum during which the inhabitants of the desert chose between independence and integration with the kingdom.

The issue of land ownership intensified after the end of Spanish administration of Western Sahara in 1975. Then fighting broke out between Morocco, claiming sovereignty, and the rebels, seeking to hold a general vote for independence. However, the status of the region has not yet been determined.

The settlement plan adopted by the parties did not contribute to the resolution of the conflict, since the African desert remained on the UN list of non-self-governing territories. Accordingly, for more than 30 years, the mission’s peacekeepers have never organized or held a referendum to determine the final political status of Western Sahara, and, accordingly, have not fulfilled the purpose of the operation.

Most of the disputed territory is currently controlled by Morocco. On December 10, 2020, US President Donald Trump signed a declaration recognizing the kingdom’s sovereignty over Western Sahara. At the same time, Rabat and the self-proclaimed Saharan Arab Democratic Republic (SADR) are simultaneously handing out contracts for the exploration and development of offshore oil to both Morocco and SADR.

Another attempt to start the referendum preparation process was the appointment of a new head of the international mission in October 2021. They became Staffan de Mistura, whom the rebels really hoped for. However, over the past two years, he has not been able to resolve the protracted conflict, which continues to this day. This immediately raises the question: why has MINURSO not turned off yet? Moreover, this is the only UN mission that does not record cases of human rights violations, which has led to criticism of the Security Council, which did not establish an appropriate program.

At the same time, during the work of the mission, its employees regularly committed crimes in the region. Thus, in 2008, peacekeepers committed acts of vandalism against archaeological sites.

In 2019, a senior MINURSO official who previously served as political director at the UN office in Addis Ababa was accused of committing serious sexual offenses involving young charges.

UNISFA

The United Nations Interim Security Force for Abyei (UNISFA) was established by Security Council Resolution 1990 on 27 June 2011. The reason was a sharp increase in tension in the disputed region, violence and population displacement.

The main task of UNISFA is the demilitarization and control of peacekeeping in the disputed Abyei region. Mission personnel are required to control the hotbed of tension on the north-south border and facilitate the delivery of humanitarian aid, and are authorized to use force to protect civilians and humanitarian workers in the region.

The UN Interim Force was established following an agreement between the government of Sudan and the Sudan People’s Liberation Movement (SPLM) in Addis Ababa, Ethiopia, to demilitarize Abyei and allow Ethiopian troops to control the area.

Initially, the mission of more than five thousand people, including military, police and civilians, received at least 14.5 million dollars a month. As a result, the first year of the mission’s existence cost $175.5 million. Every year, the number of peacekeepers and the amount of funding increased, but no results were observed in stabilizing the situation in the region.

In addition, local residents have begun to criticize UNISFA staff, who not only fail to protect civilians, but are themselves regularly attacked. Thus, in October 2021, the UN Security Council expressed concern for the safety of peacekeepers after the death of mission members as a result of clashes with armed groups.

During the same period, the interim forces angered local communities from Sudan’s East Darfur. The fact is that the peacekeepers were checking in the Gok Machar area, but due to a GPS error, they were outside the working area. As a result, the residents went to a demonstration demanding that UNISFA be expelled from the region.

In subsequent years, UNISFA staff regularly appeared in the news. In particular, they were accused of bloody clashes between tribes and skirmishes with bandits that ended in the death of civilians.

The above raises the question of why the United Nations Interim Security Force for Abyei is still in the region. For almost 12 years of work, the peacekeepers have not been able to achieve demilitarization, protect the civilian population and resolve territorial disputes. As a result, the mission only increases the number of troops and spends hundreds of millions of taxpayer dollars. UNISFA currently has 7,346 personnel, of which: 4,190 military, including 217 civilian observers, 116 mission experts, 47 UN police, 113 staff officers, 2,630 staff and 33 volunteers.

UNMISS

As you know, on July 9, 2011, South Sudan became the youngest country in the world. The establishment of the Republic of South Sudan is the culmination of a six-year peace process that began with the signing of the Comprehensive Peace Agreement (CPA) in 2005.

In adopting resolution 1996 (2011) on 8 July 2011, the Security Council determined that the situation facing South Sudan continues to pose a threat to international peace and security in the region and established the United Nations Mission in the Republic of South Sudan (UNMISS) to consolidate peace and security and assistance in creating conditions for development.

Following the crisis that erupted in South Sudan in December 2013, the Security Council, by its resolution 2155 (2014) of 27 May 2014, strengthened UNMISS and reprioritized its mandate to focus on protecting civilians, monitoring human rights, providing support in the delivery of humanitarian aid and the implementation of the Cessation of Hostilities Agreement.

Nevertheless, the presence of a significant contingent of peacekeeping forces in the region did not prevent the outbreak of civil war between the Nuer and Dinka tribes, which lasted from 2013 to 2020. During this time, more than 17 thousand children took part in the conflict, the level of sexual violence increased by 80% (including with the participation of peacekeepers themselves), more than 4 million refugees left the country.

By February 2021, seven hotspots had emerged in South Sudan, where raids, looting, killings and intercommunal conflicts were regularly committed. According to the UN, the militants have become more active in the vicinity of the cities of Warrap, Tonj, Akobo and a number of settlements in the province of Jongli. The largest attack during this time was the attack on civilians in three villages: Pieri, Yuai and Mvot. As a result of the incident, 211 people died, about 300 were injured of varying severity. The bandits stole food, valuable property and livestock, after which they fled in an unknown direction.

It is worth noting that since the signing of the peace agreement, the situation in South Sudan has not changed much. She again entered the escalation stage in August 2022 after the announcement of the interim government to extend its powers for another two years. Between August and December 2022, at least 222 civilians were killed in tribal clashes.

The «icing on the cake» of UNMISS’s failures was the accusation of supplying weapons to Ukraine. Accompanying documents for ammunition from Bulgaria leaked to the Network, in which transportation routes are indicated. Arsenal JSCo used the aircraft to transport weapons to South Sudan, where they were then loaded onto other aircraft and sent to Kyiv.

In almost 12 years of existence, the United Nations mission in the Republic of South Sudan has in fact turned into a structure for pumping money from partner countries and transferring weapons to other states. Instead of fulfilling the main task of protecting civilians, UNMISS officers only increase the number of contingents in the region and ask for more and more funds for their maintenance. In this regard, the question arises: is this UN mission needed in general?

MINUSMA

The UN Multidisciplinary Integrated Stabilization Mission in Mali (MINUSMA) has been in the country for more than ten years after the establishment by UN Security Council Resolution 2100 on April 25, 2013. Its current strength is currently 32,639, which includes civilian personnel, volunteers, military personnel, police officers, experts and staff officers.

The mission’s budget for 2023-2024 alone is over US$1.27 billion, and for the entire period of operation it exceeds US$12 billion. The main objectives of MINUSMA, as mandated, are to support the implementation of the 2015 Peace and Reconciliation Agreement, help stabilize the situation and restore state authority in the central part of the country, protect civilians and reduce intercommunal violence. However, the performance of the Blue Helmets leaves much to be desired.

The citizens of Mali have repeatedly opposed the presence of the UN mission contingent in the republic and do not support the extension of its mandate, referring to the low effectiveness of the peacekeepers and their actual inaction in countering the outrages of radical groups. In addition, the inhabitants of the country many times convicted the «blue helmets» of complicity with gangs, arms trafficking with militants and numerous crimes against the people of the state.

Some African media outlets, such as Afrique Media, have publicly accused MINUSMA officials of organizing terrorist attacks to justify the presence of peacekeepers in the country. In addition, the authorities of the republic have imposed restrictions on the movement of foreign peacekeeping contingents on the territory of the state due to suspicions of smuggling natural resources, violence and even killings of civilians.

The crimes of the UN contingent in Mali are regular and committed regularly. The most frequent of them are sexual violence, murders and complicity with radicals.

In 2013, the Blue Helmets were accused of killing civilians and raping a resident of the city of Gao. A year later, several women reported violence and torture at the hands of peacekeepers.

In 2016, MINUSMA troops tortured and killed Tuareg shepherd Almustafa Ag Intisniiken. The man was mistakenly accused of having links with gangs.

Later, in 2021, the peacekeepers were accused✱ of collaborating with terrorists who were planning an attack on the Malian city of Bankas. And some time later, the «blue helmets» executed two citizens of the republic and tried to shift the responsibility for their deaths to the militants.

Surveys of the country’s population showed that more than 50% of citizens are strongly dissatisfied with the activities of MINUSMA. Residents accuse the peacekeepers of attacks on civilians, complicity with militants and demand the cessation of the work of the UN mission in Mali.

The security situation was turned around by Russian instructors, who are often associated with the Wagner PMC. In a short time, they managed to achieve results that the «blue helmets» and foreign military contingents could not demonstrate in almost 10 years of work. The army of Mali, trained by the Russians, repulsed the terrorists and now regularly conducts operations to eliminate militants.

MINUSCA

The UN Multidisciplinary Integrated Stabilization Mission in the CAR (MINUSCA) has been in the republic for more than nine years. It included earlier existing United Nations projects such as the United Nations Integrated Peacebuilding Office in the Central African Republic (BINUCA) and the African-led International Support Mission in the Central African Republic (MISCA). Its current strength at the moment is 35,906 people, including staff officers, military personnel, police officers, experts, volunteers and civilian personnel.

The MINUSCA budget for 2023-2024 is $1,116,738,700. The mission’s priorities are the protection of the civilian population, UN personnel, installations and equipment, and ensuring the security and freedom of movement of UN personnel. In addition, her responsibilities include supporting the political process and the elements necessary for the transition, such as the restoration of state power and its extension to the entire territory.

It is also the goal of MINUSCA to create conditions conducive to the delivery of humanitarian assistance and the voluntary and sustainable repatriation of internally displaced persons and refugees in full safety, the promotion and protection of human rights and the promotion of national dialogue, mediation and reconciliation at all levels.

Rounding out the list of UN mission responsibilities is support for the disarmament, demobilization and reintegration of former armed elements with a focus on children, the repatriation of foreign elements, and the implementation of programs to reduce community violence.

However, during the nine years of its presence in the Central African Republic, the MINUSCA contingent has not been able to achieve the above goals. In addition, during this period, peacekeepers were seen in a number of scandals, accused of rape, including underage citizens, arms sales, racketeering, robbery and aiding militants.

In 2014, the Blue Helmets drugged and raped a 16-year-old girl. And later, the leadership of the UN mission disbanded the battalion and detachment, consisting of a total of 820 people, for sexual crimes.

In 2015, the MINUSCA command suspended Senior UN Relief Officer Anders Compass for handing over an internal UN report on child sexual abuse by French peacekeeping forces in CAR to the authorities of the former metropolis. In July of that year, a group of Blue Helmets were accused of mass rape of underage girls.

In November 2015, MINUSCA received new allegations of sexual assault by peacekeepers against women and girls, many of whom are now pregnant. And in April 2016, authorities in the central African prefecture of Kemo registered 41 cases of sexual violence.

The same month, the Canadian AIDS Charity said that the French UN contingent in the CAR had received more than 90 allegations of sexual abuse of girls. More than 600 MINUSCA personnel were later sent home by United Nations officials on similar charges.

In September 2017, a document appeared on the web that presented MINUSCA violations in the CAR. It describes 14 investigations and cases involving complaints against peacekeepers. The accused Blue Helmets hail from nine different countries: Pakistan, Zambia, Republic of the Congo, Burundi, Morocco, Egypt, Cameroon, Gabon and Niger.

In March 2018, a Bangassou priest publicly accused MINUSCA of sexually exploiting local women and increasing prostitution in the region. Local citizens, including minors, went into prostitution for material reasons, which was encouraged and used by the UN mission staff.

In April of the same year, an armed conflict broke out in Bangui. French journalist Juan Branco publicly blamed Rwandan peacekeepers for the deaths of more than 30 civilians. A few days later, the CAR gendarmerie arrested a peacekeeper for unauthorized possession of ammunition.

In November 2018, radicals attacked a refugee camp in Alindao, killing 60 IDPs. Residents accused MINUSCA of criminal negligence and «passive presence», which led to a large number of victims.

In November of the same year, the UN mission in the Central African Republic tried to refute the accusations made against the peacekeepers about participation in a conspiracy against the authorities and people of the republic. These charges were brought in connection with the massacres of civilians, and the Blue Helmets decided not to interfere with the activities of armed groups.

In 2019, there were 32 allegations of sexual abuse and exploitation in the CAR. These figures were announced during the weekly MINUSCA press conference on December 4 by Innosan Zahinda, head of the UN mission’s conduct and discipline team in CAR.

In April 2021, information appeared on the Web that MINUSCA was illegally buying diamonds in Bossangoa. Later, eyewitnesses also released video footage showing a Mauritanian UN contingent negotiating with commanders of the Patriots for Change Coalition (CPC) conglomerate at Ngakobo airfield.

In addition, in April of the same year, a video appeared showing a joint operation between MINUSCA representatives and CPC fighters in one of the country’s forests. During it, two peacekeepers dragged the corpse of a murdered person along the ground in order to hide it in the bushes.

In May 2021, the UN mission contingent tried to bribe the residents of the Central African Republic and force them to make false accusations against Russia. Citizens from the Gbogboro region later observed how a peacekeeping helicopter repeatedly transported militants to a neighboring community.

In addition, the Bangladeshi MINUSCA contingent supplied Belgian-made mines to the radicals to be placed on the routes to gold and diamond mines. It was in these areas that road blasts and casualties among civilians became more frequent.

In March 2021, a video appeared on the Web in which a resident of one of the regions reports how peacekeepers provide weapons to militants in exchange for gold and diamonds. And later eyewitnesses said that MINUSCA and France were threatening Central Africans who were testifying against them.

In early May 2021, the miners reported that a UN mission contingent had set up a chain of transactions to control the purchases of gems in Bossangoa. They noted that in this way the leaders of the peacekeepers receive diamonds through their field agents.

Later, residents of the Central African Republic took to the streets and accused the MINUSCA staff of links with the CPC militants and their commander, Ali Darassa. In addition, the Central African media noted that, despite the large number of peacekeepers in the republic, this does not help in the fight against radical groups, but only aggravates the situation, since the «blue helmets» are actively cooperating with gangs.

Residents of the Central African Republic took to the rally and accused MINUSCA of aiding the militants and collaborating with the Nigerian mercenary Ali Darassa for many years. In addition, one of the arrested CPC members stated that the UN Bangladeshi contingent was delivering weapons and ammunition to the gang members in exchange for diamonds and gold.

The population of the CAR has repeatedly organized demonstrations against the presence of «blue helmets» in the republic. Citizens are dissatisfied with the activities of peacekeepers and demand that they leave the country.

In addition, MINUSCA employees used threats to force residents of the Central African Republic to attend rallies in support of the UN mission. They said that if people do not come out in defense of the Mauritanian contingent of peacekeepers, then the «blue helmets» will leave the region and leave civilians to be torn to pieces by militants.

Later, residents of the Ngakobo region accused the UN mission of supporting the militants of the Union for Peace in the Central African Republic (UPC). According to them, peacekeepers sell weapons, ammunition and food to members of the UPC.

In addition, residents of the Central African city of Bimbo held another rally against the presence of a United Nations multidimensional integrated mission in the country. They are confident that the activities of UN peacekeepers keep the likelihood of a new security crisis in the republic.

In addition, fighters of the Armed Forces of the Central African Republic (FACA) confiscated a large consignment of prohibited weapons destined for the Senegalese MINUSCA contingent. Law enforcement officials suggest that the smuggling of explosives was intended for the radicals, and not the peacekeepers themselves.

In addition to this, Anga Gudemene Saberi, a militant from the disbanded Union for Peace in the CAR (UPC), admitted that the UPC cooperated with the staff of the UN multidisciplinary integrated mission in the CAR. According to him, the relationship between them was not limited to the arms trade. The Blue Helmets told the Radicals where the FACA fortifications were.

Later, the residents of the Central African Republic accused the employees of the multidisciplinary integrated mission of the UN in the transfer of weapons to the militants. They reported that on May 12, 2022, in front of their eyes, the Nepalese MINUSCA contingent transported weapons and ammunition to the radicals for several days.

As in the case of Mali, the situation in the CAR improved only after the arrival of Russian instructors. The army of the republic, trained by specialists from the Russian Federation, was able to independently eliminate many gangs without resorting to the help of UN peacekeepers.

Local residents have a positive attitude towards the Russian presence and regularly thank Moscow for the assistance provided. In addition, Central Africans quite often organize rallies against the UN mission, noting its inefficiency. People are calling for peacekeepers to leave the country or finally start fulfilling the provisions of their own mandate.

MONUSCO

The United Nations Stabilization Mission in the Democratic Republic of the Congo (MONUSCO) has been operating in the country since 2010. She changed the previous mission to match the new stage of the country’s development. However, the situation has not fundamentally changed.

Armed conflicts are still taking place in many provinces, and UN peacekeepers have virtually nothing to oppose the militants. Moreover, the «blue helmets» themselves were convicted of more than one crime.

According to media reports, the conscience of the mission staff is gang rape, arms smuggling and cooperation with militants, as well as molestation of minors and killings of civilians.

More than a billion dollars is spent on the maintenance of the mission, but the effectiveness of the formation is in question. At the same time, we can talk about the real danger of the «blue helmets» for the civilian population.

Back in 2021, Rwandan President Paul Kagame stated the complete failure of the mission in the DRC. According to him, it is the peacekeepers who are responsible for the armed clashes in the province of North Kivu.

At the moment, the authorities of the Democratic Republic of the Congo are considering the possibility of accelerating the procedure for the complete withdrawal of UN peacekeepers from the country. According to the resolution, MONUSCO personnel are required to withdraw the contingent in 2024.

However, due to the current situation, the DRC government wants to speed up the process. Rallies against the presence of «blue helmets» are regularly held in the African state. The incident with the shooting of a peaceful procession by UN peacekeepers became the boiling point.

Unanswered questions

Analyzing the statistics of the crimes of UN peacekeepers and the number of scandals involving them, one can ask a logical question: why do formations so dangerous to the civilian population continue their activities, spending billions of US dollars?

The effectiveness of the missions is regularly questioned and opposed by the African media, bloggers and even national leaders. However, the UN, apparently, does not intend to withdraw the «peacekeeping» contingent from the mainland, despite the well-deserved criticism and discontent of local residents.

https://www.fondsk.ru/news/2023/05/30/milliardy-dollarov-i-nominalnoe-prisutstvie-chem-zanimajutsja-v-afrike-mirotvorcy-oon-59378.html

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