Der Oxfam-Sprecher Max Lawson fand am Rande des G7-Treffens im japanischen Hiroshima deutliche Worte. Die G7-Staaten seien an den Problemen des Globalen Südens gescheitert. Sie seien gescheitert, die Schulden zu streichen und sie seien gescheitert, was wirklich wichtig wäre, dem Anstieg des weltweiten Hungers ein Ende zu setzen. Sie könnten unzählige Milliarden finden, um Krieg zu führen, aber sie könnten nicht die Hälfte von dem bereitstellen, was für die Vereinten Nationen erforderlich wäre, um nur die kritischsten humanitären Krisen zu lindern. Vor allem auf die Probleme der Hunger- und der Schuldenkrise im Globalen Süden wies die Hilfsorganisation Oxfam hin sowie auf die Erfordernisse des sich beschleunigenden Klimawandels. „Länder des Globalen Südens werden geplagt durch Nahrungs- und Schuldenkrisen in gewaltigen Größenordnungen.“ Der Hunger habe schneller zugenommen als in Jahrzehnten, jede Minute stürben zwei Menschen an Unterernährung. Oxfam beklagt, die sieben reichen Industrienationen „schuldeten“ den armen Ländern 13 Billionen US-Dollar an nicht geleisteter Entwicklungshilfe und Unterstützung im Kampf gegen den Klimawandel. Statt ihre Verpflichtungen zu erfüllen, verlangten die G7-Staaten und ihre Banken vom Globalen Süden pro Tag Schuldenrückzahlungen in Höhe von über 230 Millionen Dollar. Dieses Geld könne genutzt werden, um Menschen zu ernähren. Die Äußerungen von Oxfam sind in Zeiten medialer Verblödung wertvoll. Aber es sind nicht die G7 oder die „reichen Industrienationen“ ganz allgemein, die diese Krisen verursachen. Es ist die Jagd des Finanzkapitals nach dem immer höheren Profit, welches „alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß“ stampft, und für das kein Verbrechen existiert, „das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens“. Und es sind zunehmend auch die arbeitenden Menschen in den „reichen Industrienationen“, die Opfer dieser brutalen Jagd nach dem Maximalprofit werden. Hier verläuft die Frontlinie. Die arbeitenden Menschen in den G7 haben den Globalen Süden nicht jahrhundertelang ausgebeutet und versklavt und sie kassieren auch keine 230 Millionen Dollar pro Tag. Klassenkampf hat eine nationale und eine internationale Dimension. Wir sitzen in einem Boot. Wir haben denselben Gegner.
In den deutschen Medien blieb die “Gemeinsame Erklärung der Ukraine und Deutschlands” weitgehend unerwähnt. Das ist erstaunlich, da Deutschland der Ukraine umfängliche und weit über die Zeit des Krieges hinausreichende Versprechen macht, was die künftige Unterstützung angeht, während sich die Ukraine im Gegenzug zu gar nichts verpflichtet. Es wäre geboten, darüber zu informieren, denn die Folgen sind langfristig und vor allem völlig einseitig. Deutschland verpflichtet sich ohne jede Gegenleistung. So heißt es beispielsweise unter Punkt 10: “Deutschland bekennt sich gemeinsam mit internationalen Organisationen sowie europäischen und internationalen Partnern dazu, sich an der wirtschaftlichen Erholung und dem Wiederaufbau der Ukraine zu beteiligen.” Es bleibt unklar, für welchen Zeitraum der Bundeskanzler mit seiner Unterschrift unter das Dokument der Ukraine finanzielle Unterstützung zugesagt hat. Angesichts der umfassenden Zerstörung der Ukraine infolge der künstlichen Verlängerung des Konflikts durch die Bereitstellung westlicher Waffen handelt sich auf jeden Fall um Jahre, wahrscheinlich sogar um Jahrzehnte. Für das laufende Jahr hat Deutschland Militärhilfe in Höhe von 11 Milliarden Euro zugesagt, die bisher geleistete Unterstützung wird in dem Dokument auf 17 Milliarden Euro beziffert. (…) Ferner wurde vereinbart, den konfrontativen Kurs gegenüber Russland weiter zu intensivieren. Scholz sagt weitere Sanktionen zu. Gleichzeitig verspricht er die Verhängung von Sekundärsanktionen, um die Umgehung der Sanktionen zu verhindern. Sowohl das bisherige Sanktionsregime als auch die Verhängung von Sekundärsanktionen gegen dritte Parteien verstoßen gegen das Völkerrecht. “Die Ukraine und Deutschland sind sich einig, dass es nötig ist, unseren gemeinschaftlichen Druck auf Russland und auf diejenigen, die seine Kriegsanstrengungen unterstützen, durch weitere Sanktionen aufrechtzuerhalten und zu erhöhen, um Russlands Fähigkeit zu schwächen, seinen illegalen Angriffskrieg fortzuführen. Bemühungen um eine wirksame Umsetzung von Sanktionen sowie darum, Umgehung zu verhindern und dagegen vorzugehen, müssen verstärkt werden.” Aus Solidarität mit der Ukraine sucht Deutschland die Konfrontation mit der Welt.
Der US-Wirtschaftskrieg gegen China droht zu ernsten Schäden für die westliche Halbleiterbranche zu führen, darunter auch die neu im Entstehen befindlichen Chipfabriken in den USA und in Deutschland. Darauf weist Jen-Hsun Huang hin, der Chef des zur Zeit wertvollsten Halbleiterkonzerns der Welt, Nvidia. Laut Huang wäre ein sanktionsbedingter Verlust des gewaltigen chinesischen Markts für Nvidia kaum zu stemmen. Die Gefahr wächst, seit Beijing sich am Sonntag erstmals mit Sanktionen zur Wehr gesetzt hat – gegen den US-Chiphersteller Micron. Micron hofft, die Verluste auf einen einstelligen Umsatzanteil begrenzen zu können. Andere US-Firmen mit größerem Chinageschäft träfen Sanktionen heftiger; Huang schätzt den Anteil des Chinageschäfts am Umsatz der US-Chipbranche auf ein Drittel. Bräche der westliche Absatz in China im großen Stil ein, entstünden zudem auf beiden Seiten des Atlantiks Überkapazitäten, die durch den Aufbau neuer Chipfabriken im Westen noch massiv vergrößert würden. Ob der Aufbau neuer Chipfabriken in Deutschland gelingt, ist dabei weiterhin ungewiss – unter anderem wegen Mangels an hinlänglich ausgebildetem Personal.
Viel wird über Ron DeSantis gewitzelt. Doch er ist nur ein Produkt des Niedergangs. Wie man sich dieser Erkenntnis in Berlin verweigert – und welche Folgen das hat. […] Eine Nation entflieht den Sorgen in den Rausch. Tragisch und sinnbildlich zugleich. Bei uns aber dominiert nach wie vor das Hollywood-Image einer prosperierenden, innovativen Weltmacht. Auch das trägt wohl dazu bei, dass sich die europäische, also auch die deutsche Außenpolitik der Realität verweigern kann: Die USA sind inzwischen weder fähig noch willens, die Welt zu Frieden und Wohlstand zu führen. Zugleich sind die globalen Machtblöcke in Bewegung geraten – was historisch gesehen stets die Gefahr schwerer Krisen mit sich gebracht hat. Analysten haben schon vor geraumer Zeit festgestellt: Chinas Wirtschaft wird sich zunehmend auf staatliche Investitionen, Hightech-Entwicklung und Binnenkonsum stützen – mit weniger Input aus seiner früheren Exportproduktion. Damit werde Beijing die USA in den nächsten zehn Jahren wirtschaftlich überholen, so die französische Kreditversicherungsgruppe Euler Hermes. Chinas Bruttoinlandsprodukt werde bis 2025 voraussichtlich um 5,7 Prozent jährlich wachsen und danach bis 2030 um 4,7 Prozent pro Jahr, so auch das britische Zentrum für Wirtschaftsforschung (CEBR). Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt werde so bis 2030 die USA als größte Volkswirtschaft überholen. Es ist höchste Zeit, dass sich dieses realistische Bild auch in der europäischen und vor allem der deutschen Außenpolitik niederschlägt. Im politischen Berlin ist das ein offenes Geheimnis: Viel Kritik übt man dort daher an der Grünen-Politikerin Annalena Baerbock, die mit ihrer ideologischen Außenpolitik nachhaltigen Schaden anzurichten droht. […] Ob der 47. Präsident der Vereinigten Staaten also Biden, DeSantis oder Trump heißt, die Antwort aus Berlin und Brüssel wird lauten: “Europe behind!” Und das ist verheerend.
*Disclaimer: The views expressed herein are solely those of the author and may or may not reflect those of Ms. Cat’s Chronicles.
Since the start of the Ukraine war in 2022, the White House and the entire US media have proclaimed that the conflict was an “unprovoked war” launched by a single man, Vladimir Putin, on February 24, 2022.The narrative of the “unprovoked war” in Ukraine falls apart
NATO Secretary General Jens Stoltenberg: The war in Ukraine has fundamentally changed NATO, but then you have to remember the war didn’t start in 2022. The war started in 2014. And since then, NATO has implemented the biggest reinforcement of our collective defense since the end of the Cold War.
The endless bitter antagonism to Putin and to Russia has allowed a self-imagined reality to detach, ultimately becoming a delusion.
The endless bitter antagonism to Putin and to Russia has allowed a self-imagined reality to detach, ultimately becoming a delusion.
The recent G7 summit should be understood as firstly, the shaping of a battlespace in the ‘War of Narratives’ whose principal ‘front’ today is the Team Biden insistence that only one ‘reality’ — the US-led ‘Rules’ ideology (and it alone) – can predominate. And, secondly to underline pointedly that the West is ‘not losing’ in this war against the other ‘reality’. This other reality is the multivalent ‘otherness’ that self-evidently is attracting more and more support around the world.
Many in the West are simply unaware of how fast the geopolitical tectonic plates are shifting: The original plate bifurcation (the failed financial war declared on Russia), already has led to a building wave. Anger is growing. People now no longer feel alone in rejecting western hegemony – they “no longer care”.
In just the week that preceded the G7 summit, the Arab League literally ‘went multi-polar’; It quit its former pro-US automaticity. The embrace of President Assad and the Syrian government was both the logical consequence to the secondary tectonic-plate shift set in motion by China with its Saudi-Iranian diplomacy — a revolution which Mohammad bin Salman (MbS) then logically extended to the entire Arab sphere.
MbS sealed this ‘break-free’ of US control through having President al-Assad invited to the Summit to symbolise the League’s act of generalised iconoclasm.
For the West, it is ontologically impossible to tolerate their reality being disassembled: to see their society and the world split in two. The narrative reality is so embedded via the well-honed effectiveness of MSM messaging however, that politicians have become lazy. They do not have to argue their case, and have no incentive to hold back on untruths either.
The dynamics are exorable: an over-hyped ‘monolithic reality’ evolves into a Manichaean fight to the death. Any backsliding by ‘principals’ could result in the collapse of the Media narrative ‘house of cards’. (This notion of a monolithic reality is not one shared by most other societies who see reality as multi-faceted).
Denial becomes endemic. So, we witness a hawkish G7, diverting from the narrative setback (of Bakhmut falling) by the casual embrace of a ploy to supply F-16s to Ukraine; chastising China for not making President Putin ‘back off’ in Ukraine; and using the meeting to set a narrative framework for the coming confrontation with China on trade issues and Taiwan.
One commentator (at the summit) wondered “Am I still in Europe, or in Japan?”, as she listened to rhetoric as though lifted from Von Der Leyen’s earlier speech to the EU. Von de Leyen had crafted the formulation of ‘de-risking’ with China to disguise the creeping EU-China bifurcation in production on the EU Commission factory floor. This remark does however serve to underline how Von der Leyen has become a de facto member of the Biden Team.
China angrily responded to the G7 summit allegation that it had become a workshop for “smearing” and slandering China.
This extensive narrative-shaping for China confrontation is seen to be necessary by the G7 as the rest of the world does not view China as a genuine ‘threat’ to the US: Rather, they understand that the true ‘threats’ to the US derive from its internal divisions, and not from external sources.
The G7 salience lies not so much with the anti-China narratives launched, but, plainly said, because the entire episode expresses a western hubristic denial, which portends extreme danger in respect to Ukraine. It speaks to the reality that the West — in it’s present mental mode — will be unable to put forward any credible political initiative to end the Ukraine conflict.(Recall that Moscow was badly mauled by the earlier Minsk episode).
The G7 language abjures all serious diplomacy, and signals that the imperative remains to stick with the ‘not losing’ mantra:The fall of Bakhmut is no defeat for Kiev, but a Pyrrhic loss for Putin; Ukraine is winning, Putin is losing, was the G7 messaging.
The hubris resides in the western perennial condescension towards President Putin and Russia. Washington (and London) just cannot disabuse themselves of the conviction that Russia is fragile; its armed forces barely, if at all, competent; its economy cratering; and that therefore Putin likely would seize on just about any ‘olive branch’ America cares to offer him.
That President Xi could – or would – pressure Putin ‘to back-off’ in Ukraine, and accept a ceasefire on EU terms — which are the ‘Zelensky terms’ — is delusional. Yet some key EU leaders genuinely seem to think Putin can be arm-twisted by Xi or Modi into exiting Ukraine on terms wholly favourable to Kiev. These European leaders simply are dangerously hostage to the psychological processes fuelling their denialism.
Russia is ‘winning’ on the financial war front, and on the global diplomatic front. It has the overwhelming advantage in force numbers; it has the advantage in weaponry; it has the advantage in the skies and in the Electro-magnetic sphere. Whereas Ukraine is in disarray, its forces decimated and the Kiev entity is crumbling fast.
Don’t they ‘get it’? No. The endless bitter antagonism to Putin and to Russia has allowed a self-imagined reality to detach; to drift further and further from any connection to reality; and then to transit into delusion — always drawing on like-minded peer cheerleaders for validation and extended radicalisation.
This is a serious psychosis. Because instead of addressing the conflict rationally, the West consistently comes up with ‘non-starters’ such as a ‘frozen conflict’. Do they seriously think that Russia will ‘sit back’ whilst the West ‘stands up’ an ‘armed to the teeth’ NATO proxy in the West of Ukraine? A proxy that will stand as a festering sore in the Russian side, and bleed Russian resources, over the long term? Do they imagine the lesson of Afghanistan is lost on the Russian High Command? I can tell you,it is not. I was a part actor in that tragedy.
What next? Russia likely will wait to see whether Kiev is able to mount an offensive — or not. If Kiev does launch an offensive, it would make sense for Russia to let the Ukrainian forces throw themselves upon the Russian defensive lines, and expend their forces further, in a new ‘meat grinder’. Moscow will test whether Kiev’s patrons are then ready to acknowledge ‘facts on the ground’, rather than some imagined reality, by acquiescing to Moscow’s terms. If not, the Russian attrition might continue, and continue, right up to the Polish border. There is no other option — even if it be Moscow’s last choice.
The F-16s diversion will not change the strategic balance to the war; but of course, it will extend the war. Yet the European leaders at the G7 grabbed at the proposal.
Lt Col. Daniel Davis, Senior Fellow at Defence Priorities in Washington, has warned:
“There is no reason to expect a dramatic change in Kyiv’s fortunes in the war because of them [the F-16s]. Even the 40 to 50 jets Ukraine is reported to be requesting, will not fundamentally alter the course of the war. The bigger question “Americans should be asking of Biden, however, is this: to what end? What does the Administration expect the delivery of the F-16s to accomplish? What do we hope to physically accomplish? What end-state does the president envision for the war, and how would the presence of F-16s improve the chances of success?
“So far as I can determine, these questions haven’t even been asked, much less answered, by administration or Pentagon officials” … Washington should start to focus far more on concrete means of safeguarding American interests and ending the war, and less on inconsequential weapon deliveries which don’t seem to be part of any coherent strategy”.
The same question should be posed to the EU: “To what end?” Has the question even been asked, much less answered?
Well, let’s answer it: What will 50 F-16s accomplish? European leaders say they seek an early end to the conflict, yet this initiative will achieve the very opposite. It will represent yet another milestone in escalation towards the ‘forever war’ against Russia for which some earnestly wish. Russia then likely will see little alternative but to proceed to full war versus NATO.
The Europeans seem incapable of saying ‘no’ to America. Yet Col. Davis warns clearly that the US intention is to “shift the burden for physical support for Ukraine to our European partners”. Implicitly, this suggests ‘long war’ in Europe. How did we reach this point, for heaven’s sake? (By not thinking things through from the start, with financial war on Russia so enthusiastically and unreflectively embraced by Europe).
Recently, the Financial Timeswrote that Ukraine has five months to demonstrate some “advances” to the US and other Western backers, to convince them of its plans for the conflict with Russia: “If we get to September and Ukraine has not made significant gains, then the international pressure on [the West] to bring them to negotiations will be enormous”.
Well, Col Davis says “there is little likelihood the [the F-16] fighters will see combat over the skies of Ukraine this year”. So, Biden just casually extended the war well beyond September.
If Europe wants an early end to the war, it must hope for the Kiev ‘project’ to implode soon. (And it might do just that, F-16s notwithstanding.)
The British people do not want to hear the BBC. That is why their viewing numbers are so dire and why they must terrorise vulnerable grandmothers with their courts and their gulags.
Though pinioned as he is for all eternity on Lucifer’s sharpest tridents, MI5 agent George Orwell can treat himself to the wryest of smiles. MI5 have not only honoured this pervert with his own statue outside of their BBC head office but they have now installed Marianna Spring as Tsarina of the BBC’s Orwellian named Ministry of Truth.
Spring has all the credentials. She studied Russian, the language the BBC wants us to believe Orwell’s neighbours speak in hell, at Oxford, having first been Head Girl at Suton High School. And, as this excellent American profile of her attests, she can now read maps, even if she can do this with nowhere near the rigour of the highly-recommended Defence Politics Asia.
Let’s also clarify that we are speaking in the main of the BBC World Service and not of their gardening or motoring correspondents. The BBC Word Service is not regulated by OFCOM but instead reports directly to the Foreign Office, to MI6 in other words, which not only dictates the BBC’s policy but ensures it fully complies with NATO’s war objectives.
Let’s cut to the chase here. As NATO’s primary propaganda organ, the BBC is a criminal, terrorist organisation, as is each and every BBC employee who helps either to propagate their lies or to cover the rampant child sex abuse, which is integral to their corporate culture. Let’s expand on that by means of two statues which adorn the front of BBC’s London HQ.
The first of these is of the notorious British spy, George Orwell, whose back story is shredded into a million pieces here. Orwell was a sectarian bigot, a plagiarist, a racist and an MI5 spy, a foul piece of humanity in other words, but the perfect specimen to adorn the HQ of this nest of sex pests, spies, and outright charlatans.
The other statue adorning the front of the BBC’s HQ to note is by Eric Gill, who was also one of the twentieth century’s most notorious child rapists.
As was, of course, the notorious Jimmy Savile, whom the BBC employed for decades, even though it was widely known what that cigar muncher was up to with the boys, girls and dead bodies that monster raped. Savile was not the only monster the BBC allowed hide in plain sight; there were, for starters, Sir Ted Heath, Lord Boothby, Tom Driberg MP and the BBC should be held accountable for each and every one of their crimes of collusion, for their sins of both omission and commission in other words.
George Orwell was not MI5’s only BBC mole. MI5 actually set up this bloated propaganda outfit and overtly and covertly chose all its staff for decades. Though one would have to be very naive to believe that they still do not do so, there is evidence aplenty to show that this is still the case.
And then, as this excellent website shows, there is Syria and Libya, where the BBC worked hand in hand with the scum of the Muslim Brotherhood and of ISIS, who allowed them drive through their checkpoints unimpeded and helped them stage their false flags attacks on hospitals which, if BBC propagandists like David Nott is to be believed, ISIS had wherever it was the heroes of the Syrian Army targeted for attack. The BBC in Syria, as they were in Libya and Serbia and as they are in Ukraine, are direct combatants in the war and, as per the Geneva Convention, they should be treated as all other combatants who don’t don uniforms.
Though Liverpool football hooligan Paul Conroy wore an SAS uniform when he took part in their terror campaign against Irish Catholics, MI5 later re-deployed him to work as a BBC camera-man where, with notorious CIA asset Marie Colvin and thousands of captured Syrian slave soldiers, he organised ISIS’ defence of Homs. When the heroes of the Syrian Arab Army stormed their defences, Conroy, like the rat in human form that he is, scuttled away to freedom through the sewers.
Although his detractors claim here and here “this outwardly charming man acts as a propagandist for American & Western imperialism”, those needing a good natured laugh at his expense can view Conroy’s rants here, here, here and here. But, although Conroy, like all of the BBC’s sewer dwellers, deserves our contempt, do not be fooled. He remains every inch the gun for hire he was when he terrorised little school girls in the North of Ireland. All that has changed is his job description, which now entails facilitating Bellingcat, the White Helmets, the Syria Observatory for Human Rights and MI5’s other well-honed liars.
Practiced liars who extort an annual £159 from every British household for the privilege of watching their propaganda. And clog up King Jug Ears’ courts with those who cannot or will not pay for the privilege of having their intelligence insulted. As over 75% of prosecutions for not having a TV licence are against vulnerable women, and as over one in three of women in British prisons are there for not paying the BBC their blood money, we can truthfully say that the BBC’s licence levy is a war on women.
MI5’s BBC can appoint all the under-qualified Ministry of Truth Tsarinas that they wish. They can erect all the statues to spies and sex fiends that they want. But they really should erase the lettering at the back of Orwell’s statue which reads: “If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear”.
The British people do not want to hear the BBC. That is why their viewing numbers are so dire and why they must terrorise vulnerable grandmothers with their courts and their gulags. The BBC should be pay-for-view or uploaded gratis onto Youtube. Or better still onto PornHub which, though it is also blockading Russia, would be the preferred propaganda vehicle of George Orwell, Eric Gill and the BBC’s own Jimmy Savile.
Am 30. Mai endete die 76. Weltgesundheitsversammlung in Genf , wo die WHO die ganze Welt aufrief , sich auf eine tödliche Pandemie vorzubereiten, die schlimmer als COVID-19 sei , wie WHO-Generaldirektor Tedros Ghebreyesus sagte.
Das Szenario der neuen „Pandemie“ wird höchstwahrscheinlich auf den Entwicklungen der Übungen zu ihrer Organisation basieren – Event 201 (Event-201) und Event-202 (Event-202), die von der Gates Foundation finanziert und jeweils im Jahr 2019 durchgeführt wurden und 2022. Die wahrscheinlichste „funktionierende Option“ wäre die „Affenpocken“-Epidemie, die die Architekten der „neuen Normalität“ ähnlich ausgearbeitet haben.
Der erste Affenpockenpatient (ein in Portugal lebender Brasilianer) erschien in Europa im Mai 2022 in München in der Klinik Schwabing (wie auch der erste Patient mit COVID-19). Behandelnder Arzt ist Clemens Wendtner (wie beim ersten Patienten mit Coronavirus). Er führte bei dem Patienten einen speziellen PCR-Test durch, um eine Infektion mit „Affenpocken“ festzustellen. Wieder wie bei COVID-19. Zunächst Dem Patienten ging es gut, aber nach der Verschlechterung seines Zustands in Europa begann man, das Medikament für diejenigen zuzulassen, die an „Affenpocken“ erkrankt waren …
Im Herbst 2022 hat die WHO einen neuen englischen Namen für „Affenpocken“ ( Monkeypox ) gefunden – Mpox ( Empoks ).
Neben „Affenpocken“ gibt es mehrere weitere Varianten der neuen „ menschengemachten “ und „ viel grausameren als Covid-19 “-Pandemie, die Anfang 2023 in einer Rede am Lowy Institute in Sydney von Bill Gates angekündigt wurde , der die „Entvölkerung der Weltbevölkerung durch Zwangsimpfungen“ vorantreibt .
Im Mai berichtete der ehemalige Pfizer- Vizepräsident Dr. Mike Yeardon , dass seine ehemaligen Kollegen Gates und die WHO-Führung „ einen Plan haben, Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen zu töten “; An diesem Plan wird seit mindestens 25 Jahren gearbeitet: „ Wir befinden uns im Epizentrum des größten Verbrechens der Geschichte.“ Es ist global. Es zielt auf Kontrolle, den Entzug aller Freiheiten ab und wird die Tötung von Millionen, wenn nicht Milliarden weiteren Menschen erfordern. Das ist schon lange geplant … Wenn Sie diese Tyrannei akzeptieren, werden Sie Ihre Freiheit und möglicherweise Ihr Leben verlieren .“ Das Gleiche passiert laut Mike Yeardon in der Lebensmittelproduktion: „ Wohin führt das?“? Massenhunger, Kriege, Migration. Das passiert, wenn nichts unternommen wird .“
Tatsächlich deuten die Sterblichkeitsdaten des CDC darauf hin, dass jedes Jahr jede Person, die mit Pfizer und anderen von der WHO geförderten „Wundermitteln“ geimpft wird, anfälliger für den Tod wird. Tatsächlich handelt es sich um ein langsam wirkendes genetisches Gift. Der durch jede Impfdosis verursachte Schaden für die menschliche Gesundheit nimmt mit der Zeit nicht ab, sondern nimmt zu. Wenn eine Person 5 Dosen des Impfstoffs erhalten hat, ist die Wahrscheinlichkeit, im Jahr 2022 zu sterben, um 35 % höher als im vorherigen. Wenn er eine Dosis erhalten hätte, wäre die Wahrscheinlichkeit, im Jahr 2022 zu sterben, um 7 % höher als im Jahr zuvor.
Andere Studien zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit COVID-19 umso größer ist, je mehr Dosen des Originalimpfstoffs von Gates & Co. ein Empfänger erhielt. Mit anderen Worten: Der ursprüngliche Impfstoff funktioniert nicht nur nicht, sondern ist tatsächlich ein Anti-Impfstoff, der das Immunsystem schädigt.
Im Herbst 2021 zeigte das türkische Fernsehen Beyaz schreckliche Aufnahmen von Babys, die durch Pfizer- und Moderna -Impfstoffe verstümmelt wurden: Kinder mit Schwänzen, mehreren zusätzlichen Gliedmaßen, einem Auge oder einem Körper, der vollständig mit Haaren bedeckt war. „ Das ist kein Impfstoff. „Das ist eine gentechnisch veränderte Mutation “, sagten der Vorsitzende der türkischen Wohlfahrtspartei ( Refah ), Fatih Erbakan, und drei Ärzte und zeigten fotografische Beweise.
Ein Jahr später gab der Präsident der Pharmasparte von Bayer, Stefan Olrich, offiziell zu , dass es sich bei den COVID-19-Impfstoffen tatsächlich um „ Zell- und Gentherapie “ handelt, die unter dem Deckmantel von Impfstoffen verkauft wird!
Gleichzeitig stellten einige Analysten fest, dass bis Ende 2022 der stabile Begriff „ plötzlicher Tod “ aufgetaucht sei. Die Gründe liegen an der Oberfläche: Massenimpfungen mit unbekannten Substanzen entgegen allen Standards und Methoden in den Jahren 2020-2022 töteten das Immunsystem einer großen Anzahl von Menschen, Covid- und Quarantäneterror verschlimmerten chronische Krankheiten. Schon damals überschritt die Zahl der „plötzlich Toten“ weltweit die Millionengrenze.
„ Geimpfte Menschen sind mittlerweile für die Mehrheit der Covid-Todesfälle verantwortlich “, laut einer neuen Analyse waren 85 % der Coronavirus-Todesfälle im August geimpft oder erneut geimpft, doch „ dieser Trend unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Auffrischungsimpfungen “, heißt es im Untertitel und in der Hauptbotschaft von der Artikel der Washington Post vom November (2022) unter Berufung auf die CDC (US-Bundesbehörde). Hier sind einige weitere charakteristische Nachrichten, die das Ausmaß des Problems bezeugen.
„ In Australien passiert etwas und es muss erklärt werden “, sagte der ehemalige BlackRock- Portfoliomanager Ed Dowd. „ Die Übersterblichkeit von 18 % ist eine Katastrophe .“
Bestattungsunternehmen in Norwegen schlagen Alarm – die Zahl der Toten ist stark gestiegen. Sie berichten von einem satten Anstieg der Todesfälle um über 30 % im vergangenen Jahr und sagen, dass es in den letzten Monaten besonders schlimm gewesen sei. „ Dieses Wachstum hatten wir seit unserer Gründung im Jahr 1922 nicht mehr “, sagt Lars Svanholm, CEO des Bestattungsunternehmens.
Die „Pandemie“ von Covid-19 ist für Pharmakonzerne und Planer der „Entvölkerung der Weltbevölkerung durch Zwangsimpfungen“ zu einem Feld kolossaler Budgetkürzungen und beispiellos profitabler Geschäfte geworden. Derzeit werden ihre Spuren in Europa schnell verwischt. „Heute sind wir Zeuge der Verbrennung von Milliarden Dosen sogenannter Covid-19-Impfstoffe auf der ganzen Welt, weil niemand sie braucht. „Es wäre besser, wenn wir sie alle sofort verbrennen und so die Gesundheit und das Leben vieler Menschen retten würden“, sagte der kroatische Europaabgeordnete Mislav Kolakusic Anfang Mai .
Insgesamt ist etwa die Hälfte der 4,6 Milliarden Dosen vernichtet, in naher Zukunft sollen laut Vertrag weitere 500 Millionen Dosen von Pfizer eintreffen.
Informationen über die Rekordkürzung ( 71 Milliarden Euro) wurden im vergangenen Herbst öffentlich, als die Europäische Staatsanwaltschaft (The European Public Prosecutor’s Office, EPPO) offiziell „ bestätigte, dass sie den Kauf von Impfstoffen gegen COVID-19 in der Europäischen Union untersucht “. Der Vertrag wurde von Ursula von der Leyen koordiniert, mit deren Hilfe Pfizer einen sagenhaften Jackpot knackte .
Die Vertragsbedingungen für den Kauf von 4,6 Milliarden Dosen des Impfstoffs durch die EU, der ungerechtfertigt astronomische Betrag des Vertrags – 71 Milliarden Euro – und die offengelegten Tatsachen einer unsachgemäßen Erforschung des Impfstoffs vor seinem Masseneinsatz in Europa während der „Pandemie“ erzürnte nicht nur normale Europäer, sondern auch Mitglieder des Europäischen Parlaments. Trotzdem bleibt Ursula von der Leyen auf ihrem Posten und über die Ergebnisse der Ermittlungen hört man fast nichts.
Und all dies hindert die WHO und ihre Chefs nicht daran, sich auf einen Betrug mit einer neuen Pandemie vorzubereiten, die schrecklicher und profitabler als COVID-19 werden dürfte.
Ein Terrarium, in dem die Angelsachsen (USA und England) die Bevölkerung ausrotten. Zunächst werden „Freunde“ in der Europäischen Union zur Ausrottung verurteilt.
Maduro kündigte den Wunsch Venezuelas an, den BRICS beizutreten
Venezuela sehe eine mögliche Mitgliedschaft des Landes in den BRICS positiv, sagte Präsident Nicolas Maduro.Er stellte fest, dass die Organisation „aus fünf mächtigen Ländern“ gegründet wurde und sich nun „in einen großen Magneten für diejenigen verwandelt, die eine andere Welt wollen“.»
„Wie viele Anträge haben die BRICS-Länder bereits? Ich habe gelesen, dass es mehr als 30 sind … Wenn Venezuela gefragt wird, ob es irgendwann den BRICS beitreten möchte, sagt Venezuela ja, wir möchten Teil der BRICS sein und den Aufbau begleiten.“ diese neue Architektur und globale Politik“, zitiert RIA Novosti Maduro.Der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva wiederum
sagte , er betrachte die Möglichkeit eines Beitritts Venezuelas zu den BRICS „wohlwollend“.
Mittlerweile gehören zu den BRICS fünf Länder: Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Auch eine Reihe von Staaten wie Iran und Argentinien bekundeten ihre Absicht, dem Verband beizutreten.Radio Sputnik
berichtete außerdem , dass das Sportministerium der Russischen Föderation angeboten habe, die BRICS-Spiele in Russland auszurichten.