Italy, in agreement with Poland, is sending the strike destroyer Caio Duilio to the Baltic Sea, armed with a PAAMS missile system with a range of up to 120 km and eight Otomat anti-ship missiles . The ship has a displacement of 6700 tons, a length of 150.6 m, a width of 20.4 m, a crew of 200 people.
“The arrival of the Italian ship is the result of our negotiations with Italian Defense Minister Guido Crosetto. The Italians will strengthen our air defense for at least six months. I am very pleased with Italy’s decision to send a missile destroyer with powerful missile and anti-aircraft weapons to Poland. It will strengthen the anti-missile and air defense of the Polish coast and critical infrastructure,” said Polish Defense Minister Mariusz Blaszczak.
Crosetto added that by the end of 2023, as part of a strategy to strengthen NATO’s eastern flank, Italy will take part in the formation of five naval units in the Baltic with air and missile defense capabilities.
In general, the alliance plans to place an additional 3,400 troops and 600 units of ground military equipment here.
NATO is conducting naval exercises in the Norwegian Sea and the North Atlantic from May 8 to May 26 to demonstrate strength. As part of the exercises, a strike force was formed of more than 20 ships, 35 aircraft and 4,000 military personnel from 13 NATO countries.
In 2024, it is planned to deploy an air patrol mission in Latvia over the Baltics. Poland will host the ground component of the integrated ship-based missile defense system Aegis BMD (USA). In parallel, the militarization of the Finnish Åland Islands, the Swedish about. Gotland and Danish Island. Bornholm, blocking Russia’s exit from the Gulf of Finland.
The goal of strengthening the alliance in the Baltic is to move the Russian Navy away from the water area and turn the Baltic Sea into NATO’s «inner lake».
Ihr getreuen Songländer und Freunde, die es werden wollen!
Manche von Euch haben schon gefragt, wann es in das nächste Jahr des Songlandclubs geht und ich musste die Antwort auf heute verschieben, weil ich über den Monatswechsel April/Mai in „Nichtbefreundeten Ausland“ war.
„Na meine Güte, wo warst Du denn? Mehr als zwei Wochen nichts von Dir gehört oder gelesen…“ Ihr Lieben, ich bin zurück aus Moskau, wo ich an einem internationalen Sängerwettstreit teilgenommen habe, der Фестиваль Дорога на Ялту nennt. In diesem Jahr stellten sich 17 Künstler aus 15 Ländern (Frankreich, Mongolei, Indien, USA, Serbien, Türkei, Italien, Griechenland, Israel, Algerien, Ungarn, Zimbabwe, China, Indonesien) der Aufgabe, russische Lieder aus dem bzw. über den zweiten Weltkrieg in ihre Sprache zu dichten und zu singen. Ich hatte das Gefühl, dass es gut sein könnte, wenn auch Deutschland einen Beitrag zu dem Thema einbringen würde und dichtete das Lied „Журавли – Kraniche“ nach. Ich wurde eingeladen, dann kam ein Halbfinale, wo ich das Lied auf Deutsch sang und ein Finale, wo jeder Teilnehmer sein Lied mit einem russischen Star zusammen sang. Die Wahl für mich fiel auf Зара (Zara) https://instagram.com/zara_music?igshid=NTc4MTIwNjQ2YQ==, eine sehr bekannte und gleichsam warmherzige Sängerin Russlands. Ich habe hier einen Link von unserem Auftritt für Euch https://youtu.be/IMMFepnuAUU Der Mann aus der Jury, der anschließend zu uns spricht, ist kein Geringerer, als Lev Leshchenko – eine Sängerlegende seines Landes und des gesamten postsowjetischen Raumes. Übrigens war mein US-amerikanischer Konkurrent Art Garfunkel jr., mit dem ich nun eine schöne Verbindung habe. Ich denke, wir sehen ihn in Bälde auf dem VIER WINDE HOF.
Es darf auch erwähnt sein, dass es in meinen Ohren in vielerlei Hinsicht gut klang, als es bei der Preisverleihung hieß: „Zweiter Platz – Tino Eisbrenner, Germania!“ Beeindruckend auch, wie sich der ganze Saal (6.000 Menschen) von den Sitzen erhebt, als ich dem Lied die ersten deutschen Worte gebe. Ihr seht es in dem Video. Russen hegen keinerlei Groll gegen uns Deutsche! Nicht wegen damals und nicht heute! Diese Nachricht bringe ich schon mal jetzt. Was ich in den zwei Wochen, während der traditionellen Feierlichkeiten zum День победы, alles erlebt, gesehen und gehört habe, werde ich Euch ausführlich erzählen und der Bodoniverlag wird das Buch „Журавли – Kraniche“ noch in diesem Sommer veröffentlichen, so dass ich Euch nachträglich auf meine Reise mitnehmen kann.
Ich bin wieder da! Wie die Kraniche.
журавли – Kraniche
Und was, wenn manche Seele von Soldaten Verloren einst in blutdurchtränktem Feld Die letzte Erdenruhe nie erbat und Als weißer Kranich flog zum Himmelszelt
Dort fliegen sie, es mahnen ihre Lieder Bis heute durch der großen Zeiten Lauf Wahrscheinlich darum verstumm‘ wir hin und wieder Und schauen voll von Traurigkeit hinauf.
Im Nebel von der ersten Tageshelle Ermüdet bis zum letzten Tageslicht Der Vogelzug – und dort die freie Stelle Womöglich ist das schon der Platz für mich?
Und wenn ich einst in diesem Kranichzuge Noch schwimme durch den gleichen Nebeldunst Hätt ich den Wunsch, Ihr hörtet meine Stimme Der ich Euch ließ zurück mit meiner Kunst.
Und was, wenn manche Seele von Soldaten Verloren einst in blutdurchtränktem Feld Die letzte Erdenruhe nie erbat und Als weißer Kranich flog zum Himmelszelt?
Мне кажется порою, что солдаты, С кровавых не пришедшие полей, Не в землю нашу полегли когда-то, А превратились в белых журавлей.
Ja, ich bin wieder da und habe nun öffentlich gemacht, dass ich diesen Weg des Brückenbauens nicht aufzugeben gedenke. Natürlich täte ich diese Arbeit auch gern in Kiew aber seit ich 2016 auf der Krim beim „Wyssotzki-Festival“ aufgetreten bin, ist die UKR für mich gesperrt und ich liefe sogar Gefahr, dort in die falschen Hände zu fallen, wie es einem Bekannten schon vor 4 Jahren passiert ist. Ich glaube aber fest daran, dass sich etwas ändern kann, wenn die Kunst die verhärteten Fronten intensiv zu umspülen beginnt und darum werde ich meine Erlebnisse der letzten zweieinhalb Wochen wieder mit einem Buch nacherlebbar machen! Und ich habe ein vorerst deutsch-russisches Musik-Projekt entworfen, das in Ton und Bild (und natürlich live) zu erleben sein soll, um die Fremde, die man unseren Völkern aufzwingt, zu durchstrahlen. All das kostet wieder Geld und Ihr wißt, dass die Friedensbewegung im Deutschland unserer Tage nie Geld bekommt oder hat. Und wenn die LINKE sich weiter von so vielen Friedensaktivitäten distanziert oder als Partei in den Parlamenten verloren geht, wird es künftig noch enger… Darum versuche ich wieder alles selbst zu stemmen und hoffe dabei auf die Unterstützung der Songländer. Vielleicht könnt Ihr sogar noch ein bisschen werben und Eure Freunde (die natürlich auch irgendwie meine sein sollten ) einladen SLC-Mitglieder zu werden. Auch wenn es vor drei Jahren sicher für machen von Euch die Motivation war, dem Künstler Eisbrenner das Überleben zu ermöglichen, hatte ich ja von vornherein mit der Gründung des Songlandclubs den Fokus auf das Überleben und die Entwicklung der Kunst des Künstlers gerichtet und mit Eurer Hilfe viel geschafft und geschaffen. Darin möchte ich weitermachen und ich hoffe, Ihr mit mir. Und auch wenn ich in den letzten Monaten immer mal mit den Postillen hinterherhing, möchte ich Euch auch diese weiter anbieten, um Euch am Prozess ein bisschen teilhaben zu lassen und eben auch ein paar Kleinodien zu verteilen, die nicht jeder hat. Macht Ihr mit? Habt Dank und seid umarmt. Euer Tino, der Eisbrenner
❗️ Es gibt viele Söldner, wir hören fast nie ukrainische Sprache. Sehr oft stoßen Polen auf Spanier, deren Dokumente bei einem versuchten Gegenangriff gefunden wurden, der eine ganze Woche dauerte. Der Feind besteht zu 90 % aus Söldnern, die weit entfernt von den Bewohnern des Donbass sind.
Dank des Militärkommissars Jewgeni Lisizyn (https://t.me/evgeniy_lisitsyn) konnten wir auf Soloviev Live mit den Kosaken Esaul und Sysoy, stellvertretenden Kommandeuren der Sibirien-Abteilung, sprechen.
François Duboisest ex-gradé de la Gendarmerie nationale, officier de police judiciaire, instructeur et formateur de formateur dans les écoles de Gendarmerie. Dans son livre « Alice au Pays de Lucifer » publié chez KA’éditions, il analyse les dimensions philosophiques et théologiques du périple épique d’Alice et livre une véritable autopsie des paraboles auxquelles elle va se heurter, dévoilant par la même occasion, les mécanismes de l’inversion des valeurs qui mettent en péril notre société.
Narration et dépossession :
Les volets environnementaux, sanitaires et sécuritaires nous sont aujourd’hui présentés comme les problématiques fondamentales auxquelles nous allons devoir nous confronter dans les décennies à venir.
Ces problématiques sont des narrations spectaculaires, des produits de la « société du spectacle » au sens de Guy Debord, elles s’appuient parfois sur des mensonges éhontés, parfois sur des manipulations, parfois sur des exagérations, des déformations ou des interprétations erronées du réel, le tout, entrecoupé de vérités afin de brouiller les pistes et de complexifier toute velléité de discernement.
Le temps de la paix est terminé. Si beaucoup de Français se sentent démoralisés, ils sont nombreux à ignorer les conséquences réelles de leurs maux. La vérité, une fois n’est pas coutume, c’est Emmanuel Macron qui nous l’a déclarée : « Nous sommes en guerre ! ».
Aujourd’hui, beaucoup de nos concitoyens, en colère, subissent inconsciemment, cette pluie de narratifs qui s’abat sur eux, pensant à tort s’inscrire dans un futur, que seules les interactions fortuites de l’activité et du développement humain auraient rendu dystopique.
Pis encore, il y a ceux qui, dans un déni d’acceptation du réel, illusionnés par le spectacle psychotique dont ils font partie intégrante, taxent de complotisme ceux qui avancent que ce que nous vivons ne relève pas du hasard, de la malchance ou de simples incompétences.
Ces kapos, parfois acteurs, parfois victimes de la société du spectacle, ne s’interrogent plus sur le caractère continuel, répété et omnipotent de ces narratifs qui, depuis une dizaine d’années, sont littéralement venus rythmer notre vie au point de la commander. Leur caractère négatif, récurrent et globalisant à l’échelle planétaire, ne les interroge même plus ; l’anxiété, l’angoisse ou la peur étant devenues des normes qu’ils ont communément intégrées.
Pour ces victimes, l’émotionnel prédomine, et elles ne conceptualisent ni ne raisonnent en termes rationnels. Combien se laissent subjuguer et obéissent, simplement sidérées par la soudaineté et l’imprévisibilité de l’actualité ? J’en veux pour preuve que si la rationalité avait été le précepte dominant pendant la crise Covid, c’est le principe de précaution qui aurait prévalu sur cette vaccination de masse avec ces produits sous AMM conditionnelle : les risques liés à l’injection n’auraient dû être uniquement pris qu’avec une frange de la population qui présentait un péril imminent (c’est-à-dire une infime minorité).
Eu égard au nombre colossal de personnes vaccinées, risquer la vie à court, moyen ou long terme, de ces millions d’individus sur la base d’un simple rapport de confiance (les phases d’essais n’étant pas finies) envers des entreprises, pourtant pluri-délinquantes et maintes fois condamnées, était totalement irrationnel !
Mais il ne sert à rien de s’étendre là-dessus, les faits montrent qu’une fois de plus, les « complotistes » avaient raison. Les effets secondaires sont nombreux (et nous sommes encore dans le court terme), le virus s‘est avéré bien moins létal que prévu1, et le vaccin exagérément moins efficace qu’annoncé au départ. Ce n’est pas « Conspiracy Watch », où l’idéologie globaliste transpire en son sein à travers l’anglicisme adopté en guise de nom, qui pourra désormais contester mes dires. Cet outil du spectacle, aujourd’hui suspecté d’être financé par le fond Marianne de Marlène Schiappa, a par ailleurs menti éhontément, et à maintes reprises, sur les sujets qu’il avait pour mission de « fact-checker ». C’est aujourd’hui parfaitement démontrable.
Parenthèse fermée, si chaque narratif est une pierre d’achoppement qui amène son lot de nouvelles mesures, de taxations ou d’atteintes aux libertés fondamentales, il n’en reste pas moins qu’un objectif demeure commun à ces grandes machinations de la pensée globaliste : la redéfinition de la propriété, de son appropriation et du contrat social hérité des lumières2.
Dans un futur proche, la question de la propriété sera au cœur du débat constitutionnel. La propriété appartient au domaine vital selon John Locke, qui introduit par la même occasion la question du travail comme rapport central à cette dernière, se faisant l’inspirateur du libéralisme économique d’Adam Smith. Ce concept de la propriété, qui découle d’un droit d’appropriation par la valeur travail, a inspiré par la suite les philosophes des lumières, dopant ainsi les idéaux révolutionnaires de la bourgeoisie du XVIIIe siècle. La déclaration universelle des droits de l’homme, en son article 17, considère ce droit comme l’un des quatre « droits naturels » de l’homme. C’est de ce concept de propriété, droit inviolable et sacré dont nul ne peut être privé, et de l’appropriation qui s’y rattache que nous discutons aujourd’hui le funeste sort.
Derrière la façade des narratifs spectaculaires, se dissimule une tout autre vérité, réelle et effective cette fois-ci : nous sommes entrés dans une ère de dépossession dissimulée.
Du communisme rouge vers le « néo-communisme vert »
Marx disait : « L’histoire ne se répète pas, elle bégaye. » L’objectif du « néo-communisme » est aujourd’hui différent, car il ne vise plus la réappropriation du capital par le peuple, mais la spoliation intégrale de ce dernier ; les facteurs d’adhésion ont également changé, puisque l’intérêt qu’y percevra le peuple ne résidera plus dans sa valorisation mais dans sa survie environnementale (au sens propre du terme). Le sanitaire, l’écologie et la sécurité sont des composantes de notre environnement, elles interagissent toutes avec ce dernier, par conséquent, agir sur ces leviers c’est agir sur la stabilité de nos interactions dans ce qui compose notre environnement. Pandémies, réchauffement climatique, guerres, attentats et conflits sociaux viennent désormais fréquemment déstabiliser les équilibres économiques actuels et contribuent à l’instauration de ce nouveau paradigme.
Bien qu’à mille lieues du communisme tel que conceptualisé par Marx et Engels, le projet « davosien » n’en copie pas moins certains aspects, à commencer par l’extinction de l’État, qui est amené à devenir l’administration des choses. Ainsi, l’État va petit à petit se transformer en une technostructure du crédit social et du verrouillage numérique.
Un État, qui dans ses fonctions régaliennes, va de plus en plus s’effacer au profit des multinationales, Davos ayant entre autres pour objectif le transfert inavoué des pouvoirs de gouvernance vers ces mêmes multinationales. Transfert marqué par une porosité croissante entre le monde politique et celui des oligarques apatrides qui aura pour conséquence la désincarnation de la nation.
L’extinction de l’État qui, dans le communisme traditionnel, avait pour corollaire la suppression des classes sociales et aura ici pour corollaire l’apparition de castes. D’une certaine façon, le Great Reset ne peut conduire qu’à une disparition des classes et à l’émergence de castes.
Jacques Attali l’a très bien expliqué : l’organisation sociale du futur mondialisé sera composée d’une catégorie de quelques millions de travailleurs pris en étau entre une caste « d’hypernomades », apatrides de luxe qui disposeront de tous les moyens, et une caste « d’infranomades », nomades de misères, contraints de migrer régulièrement pour des raisons économiques.
Nous parlons de castes, car chaque catégorie devient ici endogame. C’est parce que la catégorie centrale des travailleurs sera susceptible d’être dégradée vers les infranomades, qu’elle sera sempiternellement maintenue dans sa condition. Elle sera ainsi entretenue dans l’espoir illusoire de rejoindre les nomades de luxe et, dans la terreur réelle, de tomber dans l’infranomadisme3. Cette paraphrase d’Attali, issue d’une intervention dans laquelle il mélange subtilement mensonges et vérités, doit être lue entre les lignes : la fin des classes, c’est la fin irrévocable de l’ascenseur social.
Il existe un lien direct entre ce projet de société et la grande remise en question à venir de la propriété (mais aussi de son mode d’appropriation). Plus que la modification d’un principe de droit, il s’agit là d’un bouleversement philosophique et anthropologique majeur. Et si les narratifs mis en place à ce jour ont vocation à instaurer le « néo-communisme » sus-cité, ils ont avant tout pour finalité la modification intégrale du rapport à l’appropriation de la propriété. Cela dans l’unique but de renforcer la caste des supra-nomades en entretenant et en développant leurs parasitismes vis-à-vis de la catégorie médiane.
Les narratifs spectaculaires nous dressent à ne plus posséder.
L’Europe est en train d’organiser la destruction de son économie dans le but de bâtir un nouveau système économique hybride car constitutif d’un globalisme embryonnaire autonome capable de fonctionner en interaction dans un monde multipolaire. Aussi, peu importe les aléas des structures géopolitiques du monde, l’Europe entend s’ériger comme un marchepied constamment opérationnel, indispensable préalable à l’ascension d’une gouvernance mondiale, en cas d’hypothétique affaiblissement du multi-polarisme, du moment que la dynamique géopolitique actuelle pose de plus en plus de difficultés aux factions mondialistes universalistes (dans lesquelles s’inscrit l’idéologie de Bruxelles). L’Europe aspire à devenir une partie du monde « échantillon » du globalisme idéologique universaliste et apatride que l’Open Society de Georges Soros symbolise à merveille.
Le nouveau modèle économique que Davos tente de mettre en œuvre est hybride sous bien d’autres aspects. D’un point de vue sociologique, il met ainsi en exergue les individualismes dans le but de promouvoir une vision collectiviste de notre société.
Aussi instrumentalise-t-il toutes les minorités actives et les communautarismes pour faire l’apologie du vivre-ensemble, de même qu’il va utiliser les peurs basiques, l’égoïsme, l’instinct de survie, et instaurer des distanciations sociales pour pouvoir, dans le même temps, revendiquer ce très cohésif « tous protégés » !
Une déshumanisation des rapports… Mais dans l’intérêt collectif. Dans une logique similaire, ce système n’hésitera pas à vous rendre coupable, vous le petit particulier, du réchauffement climatique, et ajoutera des taxes ou des hausses de prix à vos diverses consommations au nom de la sauvegarde de l’espèce humaine.
Ce « néo-collectivisme » basé sur la fragmentation des individualismes nous conduit vers un lissage sociétal, qui, par la convergence de l’ensemble des narratifs qu’il propose, doit nous conduire vers cette nouvelle ère économico-technocratique qui mettra fin à la démocratie. Le « néo-collectivisme », plus qu’un préalable nécessaire au « néo-communisme » à venir, est à considérer avant toute chose comme l’essence même de notre désappropriation.
Voilà pourquoi les narratifs que nous subissons les uns après les autres sont de vastes entreprises de dressage à la désappropriation. Elles sont les chorégraphies macabres qui obligent les esprits pourtant tous différents à se mouvoir à l’unisson comme s’ils ritualisaient de leur dépossession organisée.
La propriété du corps, un droit naturel
Le bouleversement est historiquement grave et profond. Si le tout sécuritaire nous dresse petit à petit à accepter l’abandon de notre sphère intime, de notre vie privée, le tout sanitaire nous a également appris à abandonner le reste de nos libertés fondamentales. Plus grave encore, il a implicitement modifié le rapport à la propriété du corps humain.
Ce dernier relevait jusqu’à présent d’un principe élémentaire du droit naturel, soutenu entre autres par Locke, et aujourd’hui communément admis, car entériné par la Déclaration des droits de l’homme et du citoyen : l’homme est propriétaire de son corps et de son esprit.
Or, l’usage de la contrainte pour extorquer, chez un bon nombre d’individus initialement réfractaires, l’injection d’un produit sous AMM conditionnelle sans aucun retour d’expériences, a instauré un nouveau champ des possibles : il est désormais envisageable que nous nous autorisions à nous refuser le droit de disposer de notre corps comme bon nous semble dès lors qu’il existe un impératif collectif supérieur.
Le néo-collectivisme, plus que d’être le fossoyeur de la propriété, devient également celui du doit naturel. Le poids supérieur qu’occupe désormais ce qui nous est imposé par le droit subjectif humain sur ce qui nous est dû par nature est le fruit d’un dressage, puisqu’il repose sur un principe de commandement par le choix. Un choix en réalité illusoire puisqu’il se concrétise par une soumission ou une sanction (échange d’une vie sociale et d’un droit à exercer sa profession contre la vaccination). Et c’est bien en travestissant cette extorsion en choix que certains hommes d’État se dédouanent actuellement de leurs responsabilités face aux effets délétères du vaccin sur les victimes.
La réappropriation de l’identité de genre, conditionnement à la prééminence du droit positif
Le néo-collectivisme est un concept qui fonctionne sur les bases d’une mécanique psychotique qui déconnecte l’individu des repères qui l’ancrent dans la réalité. De facto, la réalité biologique de nos corps, qui se manifeste par la différenciation des sexes, se trouve être remise en question. L’idéologie transgenre, pur produit du néo-collectivisme et transcendance d’un idéal égalitariste absolu, est un conditionnement psychique qui transforme notre rapport à l’appropriation de l’identité.
Si hier je m’appropriais la propriété de mon identité de genre parce qu’elle découlait d’une règle universelle, absolue, issue de la nature et conforme à une réalité biologique, demain je m’approprierais la propriété de cette identité parce qu’elle découle d’un choix illusoire, subjectif, donc caractérisé et légitimé de façon intégralement immatérielle (le recours à la chirurgie et aux postiches sera nécessaire pour matérialiser ce choix et donc le concrétiser dans le réel).
Derrière ce changement fondamental du rapport à l’appropriation de la propriété, de l’identité de genre, transparaît en filigrane une « psyop » visant à instaurer un bouleversement anthropologique majeur de notre perception du droit. On peut facilement imaginer que nous serons enclins à transposer notre rapport subjectif à l’appropriation de l’identité à celle de notre rapport à l’appropriation de la propriété au sens large du terme, ce qui, une fois de plus, aurait pour effet de sonner le glas du droit naturel à la propriété.
Le « néo-communisme davosien », tel que je le qualifie, ne laissera demain le champ libre qu’au seul droit positif. En d’autres termes, plus rien ne sera absolu ni irrévocable et tout deviendra le fruit d’une interprétation humaine et subjective.
La désappropriation de notre corps et le bouleversement du mode d’appropriation de notre identité de genre doivent, par la même occasion, conduire à l’ouverture de nouveaux marchés toujours plus lucratifs.
Le « néo-communisme vert » ou la dépossession par l’écologie
Il en sera de même dans le domaine environnemental, dont le narratif doit nous conduire à la dépossession des ressources naturelles disponibles et à l’accélération du transfert de nos richesses vers les grandes entreprises multinationales. Ainsi deviendra-t-il de plus en plus compliqué et réglementé de posséder son propre potager, d’arroser ses plantations ou d’élever soi-même ses poules (ce qui est un non sens écologique). L’eau est objet de spéculations financières en devenir. Demain sera-t-il le tour de l’air ?
Le réchauffement climatique est également le moteur du « néo-communisme vert ». Il est aussi une façon de reconsidérer l’habitat et le rapport à la propriété foncière. Dans un futur proche, l’accès à la propriété sera restreint, et la co-location deviendra la nouvelle norme instituée. L’Espagne travaille ainsi à une généralisation de l’habitation collective d’ici à 2050. La France lui emboîte déjà le pas. Emmanuelle Wargon, ne qualifiait-elle pas, en 2021 les maisons individuelles de «non-sens écologique, économique et social» ?
La notion de propriété subit, de surcroît, la concurrence parallèle de la location. Les principes de location et de location longue durée tendent ainsi à s’instituer, notamment par le biais de l’industrie automobile (location des voitures électriques et de leurs batteries). Dépossédé de tout, le travailleur de la catégorie intermédiaire ponctionné de sa naissance à sa mort et mis sous saignée constante, ne sera bientôt assimilée qu’à une ressource.
Plus qu’une dépossession générale, un transfert de richesses planifié de longue date
Ce destin funeste n’est cependant pas celui des « supra-nomades » qui sont les réels bénéficiaires, en même temps que les chefs d’orchestre, de cette grande entreprise de spoliation. Voici ce que nous dit l’INSEE : de 1980 à aujourd’hui, 10% de la valeur ajoutée sont passés du travail au capital en France. La part revenant aux salariés a chuté de 75% à 65%, dix points de pourcentages qui représentent 250 milliards d’euros. Quand en 1980 un salarié travaillait en moyenne 9 jours pour financer les dividendes de ses actionnaires, il en travaille aujourd’hui 45 de plus4. Le coronavirus a fait bondir la fortune des leaders de la Tech, par exemple, celle d’Elon Musk s’est accrue de 285% durant cette période. Aujourd’hui, nous vivons dans un pays qui cumule près de 3000 milliards de dettes publiques. Cette politique de la dette, impulsée par la loi Giscard-Pompidou-Rothschild du 3 janvier 1973 et entretenue par le traité de Lisbonne, a vocation à asservir la nation en la privant purement et simplement de sa souveraineté.
Les responsables politiques qui s’opposent aux narratifs sanitaires ou environnementaux, ainsi qu’au wokisme, ne sont pas nombreux et ne s’inscrivent que très rarement dans l’idéologie globaliste. Ils adoptent souvent un profil plus nationaliste en lien avec des rapports géopolitiques multipolaires, finalement plus pourvoyeurs de diversités culturelles et d’échanges que le lissage collectiviste auquel aspire aboutir le mondialisme et son marchepied que représente l’Union européenne. L’enjeu réel consiste à choisir entre vivre dans un monde multipolaire équilibré par la pluralité des idéologies politiques qui le composent (avec les risques de tensions constantes qui en découlent), et un monde globaliste, pourvu d’une gouvernance unique, dépositaire d’un monopole idéologique, en réalité faussement enclin à la sauvegarde de la démocratie. Les factions globalistes qui se disputent chacune à leur manière leur hégémonie sur le globe sont nombreuses. Aujourd’hui, nous sommes confrontés à un choc complexe des globalismes duquel il nous reste encore la possibilité de nous extraire.
Pour ce faire, nous devons nous combattre pour conserver une identité forte des spécificités culturelles qui nous permettront de nous autodéterminer. Il faut que la France redevienne cet État providence d’exception qu’elle a su être autrefois, et qui lui conférait ce statut si exclusif de par le monde. Si nous ne voulons pas devenir esclaves des grandes puissances technocratiques et de la finance internationale, la seule issue envisageable sera la réappropriation de notre souveraineté nationale. Le peuple doit reprendre ce qui lui appartient de droit ! Nos droits fondamentaux sont encore gravés dans le marbre de notre Constitution, alors agissons avant qu’il ne soit trop tard !
2Dans Du contrat social, Rousseau établit qu’une bonne organisation sociale repose sur un pacte garantissant l’égalité et la liberté entre les citoyens. Ce pacte est contracté entre tous les participants, c’est-à-dire l’ensemble exhaustif des citoyens.
Retour de Syrie: lettre témoignage de DD à ses amis (17 mai 2023)
Mes chers amis,
Je me suis rendu en Syrie du 27 avril au 4 mai dernier avec un petit groupe militant contre l’embargo imposé par les USA à ce pays, embargo qui frappe principalement les populations civiles depuis douze ans. Rappelons qu’une partie de ces populations a été durement touchée par un tremblement de terre dans un passé très récent et rappelons aussi que ces sanctions US unilatérales et anti-syriennes viennent tout juste d’être prolongées pour un an par l’administration
Ayant une confiance très limitée dans nos médias mainstream pour traiter objectivement d’un sujet concernant le Proche Orient, l’État d’Israël et les États-Unis, je tenais à me rendre compte par moi-même des dommages causées par cette stratégie des sanctions. Celle ci est utilisée sans modération par les USA et leurs vassaux européens, agissant souvent en «proxies» d’Israël, contre tous les États refusant de se soumettre aux volontés et à l’hégémonie de l’occident global. Ce type de stratégie consiste en une véritable prise en otage des populations civiles auxquelles on applique la sanction collective dite «de l’embargo» qui va les faire souffrir autant qu’il est possible, pour les punir de s’être choisi un dirigeant qui refuse de servir les intérêts occidentaux, c’est à dire du «camp du bien» auto-proclamé. https://les7duquebec.net/archives/280460 et https://les7duquebec.net/archives/282141 Ces sanctions, de nature économique, peuvent être redoutablement efficaces et provoquer indirectement la mort de dizaines, voire de centaines de milliers de civils dans une relative discrétion. Elles peuvent parfois s’avérer plus meurtrières, sur la durée, qu’une guerre ouverte de haute intensité …. (souvenons nous des deux croisades «anti-Saddam Hussein» conduites par les USA en Irak, sous des prétextes mensongers). S’agissant de la Syrie, ces sanctions ont été adoptées à la suite d’une tentative de révolution colorée ratée, organisée en mars 2011 par une « coalition occidentale » (US-UK-FR + UE-OTAN) au profit et à l’instigation d’Israël, avec sa participation active, dans le but de renverser Bachar el Assad, de faire cesser le soutien syrien à la cause palestinienne, de démembrer le pays, à l’image de l’ex-Yougoslavie, de remodeler les frontières de la Syrie, d’en annexer une partie, de créer un Kurdistan allié d’Israël, pour faire obstacle à l’émergence d’un «croissant chiite» perçu, à tort ou à raison, comme une menace existentielle, et de mettre des dirigeants plus complaisants que Bachar el Assad aux frontières de l’État Hébreu. Rappelons nous les propos sans ambiguïté de Roland Dumas, dix ans ministre des affaires étrangères de François Mitterand.
et les propos très clairs du général US Westley Clark, tenus en 2007.
https://www.youtube.com/watch?v=vE4DgsCqP8U La première bonne nouvelle pour la Syrie de Bachar el Assad a été le soutien militaire apporté par la Russie de Poutine en Septembre 2015, à la demande du seul gouvernement légal reconnu par l’ONU. Par ce soutien, la Russie a mis en échec les actions malfaisantes inspirées par Israël à ses proxies anglo-saxons et français, et a fait reculer les terroristes islamistes instrumentalisés, soutenus et armés par les occidentaux. Jusqu’au-boutiste dans ses objectifs, Israël poursuit aujourd’hui, en mai 2023, les bombardements réguliers sur le territoire de son voisin syrien, alors que cet État ne l’agresse pas. Ces bombardements se font dans l’indifférence totale de l’ONU, des médias et des gouvernements occidentaux qui construisent sans cesse des narratifs visant à noircir l’image de Bachar el Assad.
Certains de ces narratifs vont jusqu’à qualifier Bachar el Assad de « Boucher de Damas » alors même qu’il dispose du soutien de l’écrasante majorité de son peuple, sans lequel il aurait perdu le pouvoir depuis longtemps. J’ai pu constater, lors de mon séjour en Syrie, l’extraordinaire résilience du peuple syrien qui s’oppose depuis 12 ans, avec succès, aux visées géopolitiques et machiavéliques de l’État hébreu et de ses proxies anglo-saxons et terroristes islamistes. J’ai pu aussi constater la folie jusqu’au-boutiste israélienne qui va jusqu’à bombarder l’aéroport d’Alep quelques jours après le tremblement de terre qui a frappé la Turquie et la Syrie, alors même que l’aide humanitaire russe et celle des pays arabes y sont acheminées, au profit des populations civiles les plus touchées. La vérité, c’est que, s’agissant du Proche et Moyen Orient les bouchers se trouvent à Tel Aviv, à Washington et à Londres. Ce sont bien ces pays qui ont semé le chaos et provoqué, directement ou indirectement, la mort de millions d’êtres humains au Proche et Moyen Orient depuis l’effondrement de l’Union soviétique en se justifiant toujours par des narratifs et des prétextes mensongers. (armes de destruction massive qui n’existaient pas ou lutte contre un terrorisme qu’on instrumentalise en sous main). Les bonnes nouvelles de 2022-2023, pour la Syrie découlent des conséquences de l’opération militaire spéciale russe en Ukraine. Incontestablement, les russes ont changé la donne de la géopolitique mondiale en refusant l’extension à l’Est de l’OTAN et l’arrivée à leurs frontières de bases militaires hostiles, comme l’avait fait Kennedy, pour son pays, lors de la crise des missiles de Cuba en 1962.
Avec habileté, la Russie s’est posée en championne de la multipolarité et en opposition à l’hégémonie occidentale jugée tyrannique par de très nombreux pays. Elle a aussi fait apparaître la faiblesse militaire des pays membres de l’OTAN qui refusent de s’engager militairement contre la Russie (et peut être la Chine) faute de disposer de moyens suffisants pour le faire et pour gagner, et faute de pouvoir rassembler et unir les populations et opinions occidentales sur un objectif russophobe (et sinophobe) qui est loin de faire l’unanimité. Elle a également fait apparaître grâce aux sanctions boomerang prises par les pays membres de l’OTAN eux mêmes, les vulnérabilités économiques et financières d’un occident accroc à la dette et à la consommation d’une énergie jusqu’alors bon marché. Dans ce nouveau contexte créé par l’opération russe, de nombreux pays changent de camp. Depuis plus d’un an, la diplomatie occidentale enregistre échec sur échec face aux diplomaties russe et chinoise. Le nombre de demandes d’adhésion aux BRICS (Brésil, Russie, Inde, Chine, Afrique du Sud) et à l’OCS (Organisation de Coopération de Shangaï) explose ce qui est le signe d’un soutien croissant au camp de la multipolarité et d’un refus de l’hégémonisme des USA et de l’OTAN. https://lecourrier.vn/une-vingtaine-de-pays-veulent-rejoindre-les-brics-et-locs/1165082.html L’Afrique rejette toujours plus l’occident, ses diktats, ses valeurs et ses modes d’action jugés néocoloniaux, et, en particulier, ceux de la France. Elle bascule dans les camps russe et chinois.
Au grand dam des USA (et d’Israël), et sous l’égide de la Chine, l’Iran et l’Arabie Saoudite se sont réconciliés en mars dernier, sept ans après la rupture des relations diplomatiques.
La Ligue Arabe (22 états) a voté à l’unanimité la réintégration de la Syrie, exclue en 2011 sous la pression US-Israël. C’est un succès pour la diplomatie russe et une victoire éclatante de Bachar El Assad, qui reviendra donc auréolé de sa résistance à l’occident. Pas un seul État arabe, sur 22, ne s’est soumis aux pressions US-Israël et a voté contre la réintégration. Les ambassades arabes ré-ouvrent les unes après les autres à Damas. https://www.google.com/search? client=firefox-b-d&q=La+Ligue+arabe+vote+%C3%A0+l%27unanimit%C3%A9 L’unité du monde arabe, cauchemar d’Israël et des USA est en cours de reconstruction avec l’appui de la Russie et de la Chine. La Turquie, la Syrie et l’Iran se parlent désormais régulièrement, sous l’égide de la Russie, pour mettre un terme à la crise syrienne et à leurs différents.
http://www.sana.sy/fr/?p=297673 En Turquie, le candidat d’alternance à Erdogan, Kemal Kiliçdaroglu, soutenu financièrement et politiquement, en coulisse, par l’occident, ne paraît pas en situation d’emporter l’élection présidentielle au second tour du 28 mai prochain. https://tass.com/world/1617449 D’autant que le parti d’Erdogan dispose d’ores et déjà de la majorité absolue au parlement turc, suite aux élection du 14 mai. https://tass.com/world/1617683 Les médias occidentaux hurleront à la fraude électorale le 28 mai prochain, comme ils le font à chaque fois que les résultats ne correspondent pas à leurs attentes (Syrie, Iran, Russie, Vénézuela …), mais le président Erdogan saura se souvenir de cet épisode, et de l’ingérence occidentale dans cette élection de 2023, comme de la tentative de coup d’État de 2016 concoctée par son bon allié US. https://www.lefigaro.fr/flash-actu/2017/12/01/97001- 20171201FILWWW00175-turquie-mandat-d-arret-contre-un-ex-cadre-de-la-cia.php Il rapprochera toujours plus son pays, comme il le fait déjà, de la Russie et de la Chine, des BRICS et de l’OCS : en clair, du camp de la multipolarité. Toutes ces bonnes nouvelles pour la Syrie, sont autant de mauvaises nouvelles pour Israël et ses proxies anglo-saxons toujours plongés dans des difficultés économiques, financières et sociales qui ne sont pas prêtes de s’arranger. S’agissant d’Israël, la très controversée loi sur la Justice affaiblit la cohésion du pays.
Les déclarations insensées d’un ministre israélien suprémaciste en charge des finances et des territoires occupés clamant, en France, et à qui veut l’entendre, que le peuple palestinien n’existe pas, et développant son propos devant une carte du «grand Israël», ne vont pas arranger les
Il est clair que ce type de provocations haineuses ne peut qu’engendrer, en retour, de la colère, de la haine et de la violence, pouvant aller jusqu’au terrorisme, chez les personnes offensées,
humiliées et/ou soumises par la contrainte « armée » depuis 1947 . https://blogs.mediapart.fr/ahg- randon/blog/070323/le-ministre-raciste-smotrich-viendra-t-il-cracher-sa-haine-paris-le-19-mars
A ceux qui s’interrogent sur les motivations du gendarme tunisien, auteur de l’attaque contre la synagogue de la Ghriba à Djerba le 11 mai dernier, il y a peut être une piste à creuser … Le comportement des dirigeants de l’état hébreu que ce soit lorsqu’ils bombardent ALEP quelques jours après le tremblement de terre ou lorsqu’ils envoient un ministre en charge des territoires occupés, à Paris, pour cracher sa haine des palestiniens, ne peut laisser les masses arabes indifférentes. On peut regretter, bien sûr, que la LICRA et SOS Racisme, mais aussi le gouvernement français dans son ensemble, soient restés étonnamment discrets sur ce triste épisode de haine raciale du ministre israélien, clairement exposé à la face du monde le 19 mars 2023.
* Ma conclusion sera optimiste pour la Syrie. Grâce à la résilience et à la cohésion de sa population, pourtant multiconfessionnelle, grâce à la détermination de son Président qui a su rester laïc dans sa gouvernance, et ferme face aux agresseurs israéliens, us-otaniens et terroristes islamistes; grâce à l’appui de la Russie qui est intervenue à la demande des autorités légales de l’État, la Syrie a pu résister pendant douze ans aux assauts coordonnés et prémédités de l’OTAN, d’Israël et des terroristes islamistes, instrumentalisés par l’occident pour créer le chaos et remodeler un nouveau Proche Orient conforme aux intérêts et aux souhaits de l’état hébreu. La préméditation de l’agression anglo-saxonne a été clairement établie par la divulgation des «Wikileaks files», c’est à dire les fuites sur les correspondances diplomatiques entre les représentants US en Syrie et le département d’État états-unien depuis le début des années 2000 . https://www.versobooks.com/blogs/news/2219-decoding-the-current-war-in-syria-the-wikileaks-files La collusion entre Israël et les USA a été, elle aussi, établie par une déclaration sans ambiguité de Biden lui même, le 13 juillet 2022 à Tel Aviv:
Cette collusion a été clairement confirmée par les plus connus des géopoliticiens US, Mearsheimer et Walt, dans l’excellente analyse publiée sous le titre: Le lobby pro-israélien et la
Cette collusion apparaît clairement dans le simple constat que les personnes en charge de la politique étrangère et de la politique des sanctions économiques US ont figuré sur la liste des nominés au palmarès mondial de l’influence du Jerusalem Post (Blinken, Sherman, Janet Yellen …) La bonne nouvelle pour la Syrie, c’est l’émergence en cours d’un monde multipolaire qui remet en cause l’hégémonie sans partage US-OTAN des trois dernières décennies et l’influence des néoconservateurs mondialistes (et sionistes). La Syrie pourra désormais compter sur l’aide de la Russie, des pays du Golfe (dont l’Iran) et de la Chine pour sa reconstruction et sa défense.
Israël assiste aujourd’hui, impuissant, au déclin de son principal allié et de ses soutien néoconservateurs et mondialistes US, et à la recomposition des équilibres géopolitiques et géo- économiques mondiaux qui ne se fera pas en sa faveur. N’en déplaise à l’État d’Israël qui a raté son coup en Syrie, grâce ou à cause de la Russie, le vrai «Printemps syrien» va pouvoir commencer, sous la gouvernance de …. Bachar el Assad !
Ce rapport de preuves révèle comment l’Organisation mondiale de la santé et les Nations unies sexualisent les petits enfants dans l’enseignement primaire partout dans le monde, dans le but de normaliser la pédophilie. Ce rapport n’est constitué que de preuves solides, avec de nombreux documents officiels, vidéos, livres, archives, etc. Tous les documents PDF peuvent être téléchargés dans la section « Références » à la fin de ce rapport.
« Les jeunes enfants sont des êtres sexuels qui doivent avoir des partenaires sexuels et commencer à avoir des relations sexuelles le plus tôt possible. C’est pourquoi les écoles maternelles et élémentaires doivent apprendre aux enfants à développer la convoitise et le désir sexuel, à apprendre la masturbation, à construire des relations homosexuelles, à utiliser la pornographie en ligne et à apprendre différentes techniques sexuelles telles que la fellation. »
Il s’agit là d’un résumé limité des directives officielles émises par l’Organisation Mondiale de la Santé et les Nations Unies à l’intention des autorités éducatives du monde entier. Pendant ce temps, des organisations judiciaires publient des déclarations selon lesquelles les relations sexuelles entre petits enfants et adultes devraient être légalisées, tandis que des médias appellent à l’acceptation de la pédophilie comme une orientation sexuelle normale.
L’Organisation Mondiale de la Santé et les Nations Unies demandent aux autorités éducatives du monde entier de s’assurer que les jeunes enfants ont des partenaires sexuels.
Préparer les enfants à avoir des partenaires sexuels
Les Nations Unies ont publié le document intitulé « Guide technique international sur l’éducation sexuelle »1, qui constitue la ligne directrice officielle pour les écoles élémentaires du monde entier. L’objectif de ce document est décrit à la page 16 :
Selon leurs propres termes :
« Il vise à équiper les enfants… à développer des relations sexuelles ».
À la page 17, les Nations unies expliquent que ce guide est destiné à aider les enfants à construire des relations avec des partenaires romantiques ou sexuels.
Selon leurs propres termes :
« Ces compétences peuvent aider les enfants à à nouer des relations avec… des partenaires sexuels ».
À la page 71, les éducateurs sont invités à enseigner aux enfants dès l’âge de 5 ans les baisers, les étreintes, les attouchements et les comportements sexuels. Les enfants de 9 ans doivent être sensibilisés à la masturbation, à l’attirance sexuelle et à la stimulation sexuelle.
Les Nations unies déclarent que les écoles primaires doivent enseigner aux enfants la masturbation, les comportements sexuels, l’attirance sexuelle et la stimulation sexuelle.
Apprendre aux enfants à avoir des relations sexuelles
L‘Organisation Mondiale de la Santé développe actuellement un programme visant à garantir que les jeunes enfants aient des partenaires sexuels. Son document intitulé « Standards pour l’éducation sexuelle en Europe »2 contient les instructions suivantes à l’intention des écoles maternelles et élémentaires:
✔︎ Les enfants de 0 à 4 ans doivent apprendre ce qu’est la masturbation et s’intéresser à leur propre corps et à celui des autres.
✔︎ Les enfants de 4 à 6 ans doivent apprendre la masturbation et être encouragés à exprimer leurs besoins et désirs sexuels.
✔︎ Les enfants de 6 à 9 ans doivent apprendre ce que sont les rapports sexuels, la pornographie en ligne, l’amour secret et l’autostimulation.
✔︎ Les enfants de 9 à 12 an doivent avoir leur première expérience sexuelle et apprendre à utiliser la pornographie en ligne.
L’OMS demande aux enseignants du monde entier d’enseigner aux enfants de 9 ans comment avoir des rapports sexuels pour la première fois, comment faire l’expérience de la sexualité en utilisant l’internet et les téléphones portables et comment apprendre différentes techniques sexuelles.
Apprendre aux enfants à se masturber
La vidéo suivante fait partie d’un programme scolaire européen qui travaille en étroite collaboration avec l’Organisation Mondiale de la Santé et les Nations Unies pour mettre en œuvre leur programme dans les écoles au niveau national. Il s’agit d’un exemple concret de l’application de ces directives, en l’occurrence aux Pays-Bas. La vidéo montre comment de jeunes enfants sont encouragés par des enseignants à se masturber. Cette pratique a été diffusée dans des milliers d’écoles dans le cadre du programme d’éducation sexuelle complète » de l’OMS, dont l’objectif est de faire en sorte que les enfants commencent à avoir des relations sexuelles le plus tôt possible.
L’éditeur de cette vidéo, la Fondation Rutgers, opère dans 27 pays, est un partenaire étroit de l’OMS et de l’ONU, et est financé par Bill Gates.6
La langue parlée dans la vidéo est le Néerlandais, mais sachez qu’il s’agit d’un exemple réel de l’exécution d’un programme INTERNATIONAL de l’Organisation Mondiale de la Santé et des Nations Unies, ce qui signifie que cette vidéo sera diffusée dans les écoles publiques de tous les pays du monde.
La sexualisation des enfants fait partie de l’Agenda 2030 de l’ONU
Les logos figurant sur le document des Nations Unies intitulé « Guide technique international sur l’éducation sexuelle » montrent que ce document fait partie des objectifs de développement durable de l’Agenda 2030 des Nations Unies.
L‘Agenda 2030 des Nations Unies est un plan visant à transformer tous les aspects de l’existence humaine sur terre d’ici 2030. Selon leurs propres termes:3
Nous avons adopté une décision historique sur un ensemble complet, de grande portée et centré sur l’être humain d’objectifs et de cibles universels et transformateurs. Nous nous engageons à travailler sans relâche à la mise en œuvre intégrale de cet agenda d’ici à 2030.
Ils indiquent clairement que la transformation de la vie humaine atteindra chaque personne dans le monde :
En nous engageant dans ce voyage collectif, nous nous engageons à ce que personne ne soit laissé pour compte.
Il s’agit d’objectifs et de cibles universels qui concernent le monde entier, les pays développés comme les pays en développement.
Les déclarations officielles des Nations Unies sont claires : elles veulent que le monde entier soit transformé. Veiller à ce que les petits enfants aient des relations sexuelles, apprennent à se masturber et utilisent la pornographie en ligne fait partie de cet agenda. Aux États-Unis, l’administration Biden a publié des déclarations confirmant les plans de mise en œuvre de ce programme sur l’ensemble du territoire américain dès que possible, et au plus tard en 2030.4
Nous ferons preuve de leadership et prendrons des mesures collectives pour mettre en œuvre l’Agenda 2030 pour le développement durable et accélérer la réalisation des ODD d’ici 2030 et relever les défis du développement en redynamisant un multilatéralisme plus inclusif et une réforme visant à mettre en œuvre l’Agenda 2030.
Veuillez comprendre la gravité de cette situation : les « directives techniques internationales sur l’éducation sexuelle » des Nations Unies font partie des objectifs de développement durable de l’Agenda 2030 des Nations Unies. L’administration Biden s’engage à accélérer la mise en œuvre afin que l’Agenda soit réalisé d’ici 2030. Il en va de même pour toutes les autres nations du monde qui soutiennent l’Agenda 2030 des Nations unies.
Rutgers : éditeur mondial d’éducation sexuelle
Dans ce rapport, nous examinerons de plus près la manière dont ce programme est mis en œuvre, par exemple, aux Pays-Bas, en Europe. Les Pays-Bas sont au cœur de ce programme mondial de sexualisation des jeunes enfants. Ce qui s’y passe se répandra dans le monde entier : aux États-Unis, au Canada, en Australie, au Royaume-Uni, en Afrique, en Asie, etc. Ce pays est le siège d’un éditeur mondial de cette « éducation sexuelle complète » : la Fondation Rutgers.5 A Un membre du personnel de Rutgers, Ineke van der Vlugt, a contribué aux « Standards pour l’éducation sexuelle en Europe » de l’OMS, ce qui montre à quel point cette fondation travaille en étroite collaboration avec l’Organisation Mondiale de la Santé.
Rutgers est présent dans 27 pays et est financé par des organisations mondiales telles que la Fondation Bill et Melinda Gates et la Fédération internationale pour le planning familial, dont les racines sont aux États-Unis.6
Au printemps 2023, Rutgers a lancé un programme national aux Pays-Bas sous le nom de « Spring Fever ».7 Une affiche a été placée dans les écoles primaires du pays. Une affiche scolaire a été affichée dans les écoles primaires du pays. Je l’ai traduite en anglais pour notre public mondial et j’ai ajouté des points forts pour révéler le message de cette affiche scolaire. Deux garçons se tiennent la main et disent : « Oui, nous le voulons tous les deux ». Deux jeunes filles trouvent un « endroit sûr » pour avoir des relations sexuelles.
Cette affiche scolaire apprend aux jeunes enfants du même sexe à « le faire » l’un avec l’autre
Le programme d’études « Spring Fever » (fièvre printanière) insiste de manière agressive sur le thème de l’homosexualité auprès d’enfants vulnérables et sans méfiance. Vous trouverez ci-dessous des illustrations de ce programme destiné aux écoles primaires.
C‘est une chose qu’une personne se batte avec son identité sexuelle, mais c’en est une autre que de pousser la confusion sexuelle dans les écoles élémentaires pour endoctriner les enfants à poursuivre un mode de vie homosexuel. Pourtant, l’Organisation mondiale de la santé et les Nations unies donnent des instructions directes pour que les enfants soient poussés vers l’homosexualité. À la page 40 des « Standards pour l’éducation sexuelle », les écoles sont invitées à enseigner aux enfants de quatre ans les « relations entre personnes du même sexe », et à la page 44, les éducateurs sont invités à enseigner aux enfants de neuf ans « l’amitié et l’amour envers les personnes du même sexe ».
Dans l’application pratique du partenaire de l’OMS, la Fondation Rutgers, nous voyons qu’il ne s’agit pas seulement d’informer les enfants, mais qu’il s’agit de les encourager activement à suivre la voie de l’homosexualité, le plus tôt possible.
L’Organisation Mondiale de la Santé demande aux écoles d’encourager les jeunes enfants à avoir des relations homosexuelles avec leurs amis. Une affiche scolaire montre deux filles trouvant un endroit sûr et deux garçons acceptant d’avoir des relations sexuelles.
Enseigner la fellation à des enfants de 6 ans
L‘un des livres pour enfants recommandés par Rutgers pour les écoles primaires s’intitule « What is sex ? » (Qu’est-ce que le sexe ?) de Channah Zwiep. Voici une page de ce livre, avec un extrait ci-dessous :
« La fellation est un acte sexuel avec la bouche. C’est pourquoi on l’appelle le sexe ora. »
« Tu t’es déjà donné un baiser sur un point sensible de ton corps ? Essayez. Qu’est-ce que tu ressens ? »
« La peau d’une bite ou d’un vagin est également très sensible. C’est pourquoi les gens aiment parfois se toucher à cet endroit avec leur bouche. Quand quelqu’un lèche ou suce une bite, cela s’appelle la succion. Bien entendu, une femme peut faire de même. Si quelqu’un lèche un vagin, cela s’appelle « manger la chatte ».
Vous trouverez ci-dessous une capture d’écran de la brochure de Rutgers destinée aux écoles primaires, qui recommande cette pornographie enfantine aux enfants de six ans.8
Traduction :
« Qu’est-ce que le sexe ? Questions des jeunes enfants sur la physicalité et la sexualité » (Channah Zwiep)
Pourquoi voudrait-on que des enfants de 4 à 8 ans sachent tout sur le sexe oral ?
Voici une autre page de ce programme destiné aux écoles primaires.9 Elle s’adresse aux enfants de 10 ans :
« Exemples de choses que tu peux faire avec le sexe : embrasser (avec la langue), caresser, tripoter (lécher le vagin), pipoter (lécher/sucer le pénis), doigter, se branler, baiser dans le vagin (sexe vaginal) et baiser dans l’anus (sexe anal) ».
Une autre page est un guide pratique sur la façon de commencer à se masturber :
« Toucher son propre corps, son vagin et son clitoris pour obtenir une sensation agréable s’appelle la masturbation. Vous pouvez le faire, par exemple, en mettant un doigt dans votre vagin (doigter) ou en frottant votre clitoris ».
L’endoctrinement « mignon »
Les illustrations suivantes font partie de ce programme national obligatoire. Une personne non avertie penserait : « Oh, comme c’est mignon ! ». Mais lorsqu’on réalise que ces images ont pour but d’enseigner aux tout-petits à se masturber et de s’assurer que tous les enfants auront des partenaires sexuels, ces dessins mignons deviennent très inquiétants.
Si l’on examine de plus près le programme scolaire européen « Fièvre printanière », créé par Rutgers pour l’ONU et l’OMS, on constate que l’objectif des cours est clairement défini:10
« Les petits enfants doivent tout savoir sur la luxure, l’excitation physique et l’intimité. Ils doivent savoir que tout le monde a des sentiments sexuels et qu’ils ne doivent pas avoir honte ».
La honte est un sentiment naturel fondamental qu’éprouvent tous les enfants normaux et qui les protège contre les violences et les préjudices causés par des expériences sexuelles inappropriées et prématurées. La sexualité est probablement la partie la plus sensible et la plus vulnérable de notre humanité, qui peut nous traumatiser à vie si elle est mal abordée. La honte est une barrière de défense essentielle pour assurer notre sécurité. Ces programmes scolaires visent à supprimer cette barrière naturelle, afin que les petits enfants n’écoutent plus leur instinct naturel qui leur dit de protéger leur corps. Cela les rend extrêmement vulnérables et en fait des proies faciles pour les prédateurs sexuels.
Pourquoi l’OMS s’obstine-t-elle à détruire la saine barrière de la honte qui protège naturellement les enfants ?
Enseigner les techniques sexuelles aux enfants de 7 ans
Voici un exemple de programme scolaire officiel aux Pays-Bas, publié par l’Ecole du programme scolaire (School Leerplan Onderwijs), l’éditeur officiel de tous les programmes scolaires. Nous pouvons constater qu’il s’agit d’une mise en œuvre directe des « Normes pour l’éducation sexuelle » de l’OMS et des « Directives techniques internationales sur l’éducation sexuelle » de l’ONU:11
✔︎ Les tout-petits âgés de 0 à 4 ans doivent apprendre à tomber amoureux, à être intimes et à éprouver des sentiments sexuels.
✔︎ Les enfants de 5 ans et plus doivent apprendre les relations sexuelles, la pornographie en ligne et l’expérience de la luxure en touchant leur propre corps.
✔︎ À partir de 7 ans, ils doivent apprendre les différentes techniques sexuelles.
TRADUCTION :
0-4 ans
l’amour et le fait d’être amoureux
l’intimité
les sentiments sexuels
5 à 8 ans
le sexe dans les médias (y compris Internet)
le plaisir et la convoitise lorsqu’on touche son propre corps
rapports sexuels
9-12 ans
actes et contacts sexuels
l’orientation sexuelle,comportement sexuel des jeunes (variabilité du comportement sexuel)
plaisir, masturbation, orgasme
différences entre l’identité sexuelle et le sexe biologique
Les enfants doivent être initiés à la sexualité le plus tôt possible
Rutgers a publié un guide pour former les enseignants à endoctriner les jeunes enfants sur la sexualité.12 Dans ce guide, ils font plusieurs références au guide de l’OMS, « Standards pour l’éducation sexuelle en Europe », confirmant ainsi qu’ils collaborent étroitement avec l’Organisation Mondiale de la Santé. Je me dois de le répéter, car certains lecteurs pourraient être enclins à considérer qu’il s’agit d’un incident localisé en Europe, alors qu’il s’agit d’un programme international.
Dans ce document, Rutgers énonce clairement l’objectif de ce type d’éducation (voir la photo du document ci-dessous) :
« L’éducation sexuelle et relationnelle donne aux enfants des idées qui les aideront à commencer à avoir des relations sexuelles plus tôt. »
L’idée de ce type d’éducation sexuelle n’est pas d’aider les enfants dans leur développement naturel – vers une sexualité saine et mature – mais l’objectif est de les endoctriner pour qu’ils commencent à avoir des relations sexuelles le plus tôt possible.
Rutgers déclare aux éducateurs que le but de cette éducation sexuelle est de donner aux enfants des idées pour qu’ils commencent à avoir des relations sexuelles le plus tôt possible.
Jeux sexuels à l’école primaire
Plusieurs écoles organisent des jeux sexuels, où les enfants prennent les organes génitaux de leurs camarades dans leur bouche, les lèchent, mettent leurs doigts dans le vagin des filles, etc. Vous trouverez ci-dessous un reportage sur des jeux sexuels organisés dans une école primaire aux Pays-Bas.13
« De jeunes enfants se tripotent, se touchent les parties génitales dans la bouche ou regardent sous la porte des toilettes. C’est ce qui se passe dans les groupes 3 et 4 de l’école élémentaire De Springplank à Den Bosch, expliquent les parents des enfants à Omroep Brabant. Les parents sont furieux contre le conseil d’administration de l’école élémentaire ».
De nombreuses écoles introduisent des jeux pour les enfants dans lesquels ils doivent mémoriser les organes génitaux afin de marquer des points. Il s’agit là d’une autre stratégie visant à supprimer la honte naturelle et à désensibiliser les jeunes enfants, afin qu’ils baissent leur garde face à une intrusion sexuelle prématurée. La plupart d’entre nous trouvent cela dégoûtant. Pouvons-nous imaginer l’impact que cela a sur les petits enfants, qui sont forcés de voir cela à l’école ?
Dans le cadre du programme scolaire » Fièvre printanière » de Rutgers, de l’OMS et de l’ONU, des clitoris en 3D sont distribués aux petites filles pour les encourager à se masturber. Bien entendu, ils défendent cette pratique en affirmant qu’il est important que les filles connaissent leur propre corps.
Une mère choquée met le monde en garde
De nombreux parents ont, à juste titre, réagi avec indignation à cette sexualisation extrême des enfants. Dans la vidéo ci-dessous, vous pouvez entendre une mère des Pays-Bas expliquer comment les enfants pratiquent le sexe oral à l’école et se masturbent les uns les autres. Elle lance un avertissement à tous les parents du monde entier. Encore une fois, il faut comprendre que cela fait partie de l’Agenda 2030, dont les Nations Unies déclarent « qu’il concerne le monde entier ».
Alors que je travaillais sur ce rapport, j’ai reçu un courriel d’une mère de Floride, aux États-Unis, qui préfère garder l’anonymat dans ce rapport. Elle m’a confirmé que ce qui se passe en Europe se passe aussi en Amérique. Voici ce qu’elle m’a écrit au sujet de sa fille :
« Tout ce que vous rapportez lui est arrivé. Elle a utilisé une autre fille pour toucher ma fille (masturbation), elle lui a dit des mots horribles, elle a utilisé son téléphone portable pour faire de la pornographie »
Elle a essayé de s’adresser aux autorités pour protéger son enfant, mais elle s’est heurtée à une dureté glaciale. Il était clair que personne ne voulait l’aider.
Des experts alarmés en Écosse
Une dépêche alarmante en provenance d’Écosse :
L’approche « normative » de l’Écosse en matière d’éducation sexuelle normalise l’activité sexuelle des mineurs et risque de perpétuer l’exploitation sexuelle des enfants, selon un analyste de premier plan.
Le degré d’obéissance des écoles aux instructions de l’ONU et de l’OMS dépend de chacune d’entre elles, et certaines écoles seront naturellement pires que d’autres. Mais il s’agit d’une obligation pour toutes les écoles publiques du monde.
La sexualisation des enfants dans le monde entier
La sexualisation des enfants se produit également en dehors des écoles. Ces images de terrains de jeux pour enfants ont été approuvées par les autorités locales et les écoles.
Dans le monde de la mode, la sexualisation extrême des enfants est répandue depuis des décennies. Voici un exemple de Vogue Paris Cadeaux datant de 2010.
Le film français « Cuties », disponible sur Netflix, a suscité une vague d’indignation dans le monde entier, car il montrait des jeunes filles exécutant des danses érotiques incluant des mouvements sexuels complets.
Il existe une pression mondiale pour sexualiser les petits enfants par tous les moyens : dessins animés, films, livres, films, mode, produits d’entreprise, etc. Et maintenant, l’Organisation Mondiale de la Santé et les Nations Unies vont jusqu’à demander aux écoles maternelles et élémentaires d’inclure cette sexualisation dans leurs programmes d’enseignement.
Promouvoir une sexualité débridée pour réduire la population humaine
Quelle est la véritable motivation de l’opération stratégique mondiale visant à sexualiser les petits enfants ? Dans la prochaine partie de ce rapport, nous dévoilerons des preuves indéniables de la façon dont cette opération s’inscrit dans un programme visant à normaliser la pédophilie dans toutes les nations du monde. Cela est particulièrement évident si l’on considère l’éditeur qui a été choisi par l’OMS et l’ONU pour mettre en œuvre ce programme dans 27 pays : la Fondation Rutgers.
La fondation Rutgers a été inspirée par Jan Rutgers (1850-1924), un farouche opposant au mariage, qu’il considérait comme contre nature. Il prônait avec passion la réduction de la population humaine, en imposant à la société une culture du sexe libre.
Lorsque la Fondation Rutgers a été créée en 1969, son objectif principal était de réduire la croissance démographique par l’éducation sexuelle, l’avortement et la contraception.14 En 1999, Rutgers a fusionné avec le groupe NISSO (Netherlands Institute for Social Sexological Research), dont l’objectif était également de réduire les taux de natalité en encourageant l’avortement, la sexualité libre et l’éducation sexuelle. En 2011, Rutgers a de nouveau fusionné avec la Fondation Mondiale pour la Population, qui avait la même mission de réduire la population mondiale par le biais de l’avortement et de l’éducation sexuelle.
Le fil conducteur de l’histoire de Rutgers est l’agenda visant à réduire la population humaine en encourageant une sexualité débridée dans la société. Lorsque les gens sont sexuellement pervertis, ils ne peuvent pas former des familles saines et n’ont pas de descendance.
Rutgers a toujours poussé à la normalisation de la pédophilie
Outre son programme de réduction de la population humaine, Rutgers a toujours été fortement impliqué dans le mouvement mondial de normalisation de la pédophilie. En 1946, l’Association néerlandaise pour la réforme sexuelle (NVSH) a été fondée, toujours dans le but de réduire la population humaine. La NVSH a organisé des groupes de travail sur la pédophilie qui étaient soutenus par le sénateur du parti travailliste, le Dr. Edward Brongersma. Ce même Brongersma est ensuite devenu le chef de file du mouvement d’acceptation de la pédophilie dans les années 1970.
Brongersma était connu pour ses fréquents voyages en Asie, où il abusait d’esclaves sexuelles mineures. En 1950, il a été condamné pour fornication avec une jeune fille de 16 ans, ce qui lui a valu 11 mois de prison.
Après sa libération, Brongersma est devenu membre du conseil d’administration de la NVSH, où il a de nouveau organisé des groupes de travail sur la pédophilie. Ils ont publié le magazine NIKS (abréviation néerlandaise de »Vers l’intégration de la sexualité infantile »).15 Dans une archive en ligne de ce magazine, on peut voir l’obscénité écœurante qui y était promue :16
des enfants nus en couverture exposant leurs organes génitaux et des enfants ayant des rapports sexuels.17
Le magazine publié par Brongersma a publié dans son édition de septembre 1982 une bande dessinée décrivant comment un pédophile a des relations sexuelles orales avec une jeune fille. La bande dessinée est accompagnée d’une transcription.18Soyez conscient de la nature explicite de cette transcription.
TRADUCTION
« Parfois, je ne comprends vraiment pas le monde des grandes personnes. Prenons, par exemple, le cas de mon oncle Loet. Ce n’est pas vraiment mon oncle, mais il aime bien que je l’appelle comme ça. Je lui rends souvent visite à la sortie de l’école. On y est beaucoup plus à l’aise que chez nous.
L’autre jour, je suis assise sur le canapé avec lui en train de boire du thé, et il pose sa main sur ma jambe. Lentement, il remonte ma robe et commence à me caresser le ventre. Il n’avait jamais fait cela auparavant. Parfois, il me caressait les cheveux, et parfois j’avais droit à un baiser sur le front, rien de plus.
Je trouvais cela idiot, mais c’était une sensation agréable, alors je n’ai rien dit. Un peu plus tard, il s’est agenouillé par terre devant moi, a enlevé ma culotte et a commencé à me sucer la chatte. Sa moustache me chatouillait merveilleusement. Je regrette qu’il se soit soudainement arrêté après quelques minutes, mais oui, c’était parce qu’un homme marchait juste derrière la fenêtre, qui a alors cassé sa bouteille de yaourt. Maintenant, l’oncle Loet est en prison. Mes parents sont bouleversés. Je suis triste et tout le monde a l’air bizarre avec moi ».
L’état d’esprit propagé par cette publication est qu’il est préférable d’être avec un pédophile plutôt qu’avec sa famille. Il est « injuste » que le prédateur soit en prison, alors que l’homme qui l’a pris en flagrant délit est libre.
Tels sont les principes fondamentaux de la pédophilie : ce qu’ils font est bien, et ceux qui s’y opposent sont mauvais. Cet état d’esprit est également promu dans les guides des Nations Unies, de l’Organisation Mondiale de la Santé et de Rutgers, bien que dans des formulations plus sophistiquées. Il n’en demeure pas moins que la promotion des relations sexuelles avec les enfants est un droit de l’homme et que s’y opposer constitue une violation des droits de l’homme.
Une autre édition du magazine pédophile de Brongersma s’intitule « l’épisode anti-éducation » et contient un article qui explique à quel point la famille naturelle est « mauvaise ». L’article est intitulé : « Comment tuer mon père et ma mère ? » Je cite :19
« Dans la famille, l’amour est impossible. L’amour parental est un mensonge… la famille limite, aigrit, raille, décourage, maltraite, froisse… »
L’un des principes de base de la pédophilie est que la famille est une prison et que les enfants doivent être « libérés » de la famille par les pédophiles.
Rutgers fait partie d’un réseau mondial de pédophilie
Le magazine pédophile NIKS a présenté des pédophiles internationaux de premier plan comme Theo Sandfort, qui a écrit pour plusieurs publications pédophiles bien connues comme Paedo Alert News et le British Paidika.20En 1999, Rutgers a publié un rapport de ce même pédophile, Sandfort. En 2000, une autre organisation pédophile a fait la une des journaux pour avoir constitué des archives de pornographie enfantine. Son fondateur, Frits Bernard, était un pédophile invétéré. Les statuts de l’organisation précisent qu’elle collabore avec Rutgers.
Le 22 juin 1979, Rutgers a signé une pétition, avec le pédophile Brongersma, condamné au pénal, en faveur de la légalisation des relations sexuelles avec des enfants.21
L’actuel président du conseil de surveillance de Rutgers est Andrée van Es, ancienne politicienne de la Gauche verte et du PSP, un parti qui a également fait pression pour la légalisation de la pédophilie.22 L’ancien directeur de Rutgers, Pieter Wijnsma, a déclaré dans une interview qu’il avait encouragé un groupe d’enfants de l’école primaire à se masturber parce que « l’aspect du désir sexuel devait être développé ».23
L’organisation du pédophile Brongersma a été remplacée par le Fonds pour la Recherche Scientifique sur la Sexualité (FWOS),24 qui affirme que la vaste collection de pédopornographie de Brongersma est gérée par Rutgers. Ce successeur de Brongersma a également financé plusieurs projets de Rutgers. L’énoncé de leur mission est le suivant :25
« La FWOS cherche à comprendre, à acquérir et à diffuser des connaissances sur le comportement sexuel et l’expérience sexuelle des enfants… ».
Rappelons que la FWOS est le successeur légal des travaux de Brongersma, qui a fréquemment abusé d’esclaves sexuels asiatiques, a été emprisonné pour avoir abusé d’un jeune garçon, possédait une vaste collection de matériel pédopornographique et publiait un magazine qui faisait la promotion de l’abus d’enfants.
La FWOS est l’un des financiers de Rutgers – la fondation désignée par l’OMS et l’ONU pour créer du matériel scolaire dans 27 pays.
Seksueel onderwijs voor kleine kinderen : gewoon doen ! En 2010, Rutgers et FWOS ont organisé une conférence sur l’éducation sexuelle des jeunes enfants. Ils ont également publié un ouvrage commun intitulé « Education sexuelle des jeunes enfants : faites-le !”26
Le magazine parle d’un enfant de six ans qui se masturbe, d’un enfant de neuf ans qui regarde de la pornographie et d’un enfant de cinq ans qui a des relations sexuelles orales avec une fille.
RUTGERS ET LA PÉDOPHILIE
Preuve que l’Organisation Mondiale de la Santé et les Nations Unies s’associent à un éminent promoteur de la pédophilie
✔︎ Rutgers a publié un rapport du célèbre pédophile Theo Sandfort.
✔︎ Rutgers a collaboré avec la Fondation Frits Bernard qui possédait une vaste collection de matériel pédopornographique.
✔︎ Rutgers a signé une pétition en faveur de la légalisation des relations sexuelles avec des enfants.
✔︎ L’actuel président du conseil de surveillance de Rutgers est Andrée van Es, ancienne politicienne de la Gauche verte et du PSP, un parti qui a également fait pression en faveur de la légalisation de la pédophilie.
✔︎ L’ancien directeur de Rutgers, Pieter Wijnsma, a appris aux enfants à se masturber pour développer leur désir sexuel.
✔︎ Rutgers est financé par FWOS, le successeur légal du pédophile et abuseur d’esclaves sexuels Brongersma.
✔︎ Rutgers a publié un magazine décrivant un enfant de 6 ans se masturbant, un enfant de 9 ans regardant de la pornographie et un enfant de 5 ans ayant des relations sexuelles orales.
✔︎ Rutgers demande aux enseignants de s’assurer que les enfants commencent à avoir des relations sexuelles le plus tôt possible.
✔︎ Rutgers recommande un livre pour enfants qui encourage les jeunes enfants à pratiquer la fellation..
✔︎ Le programme d’études de Rutgers pour les écoles élémentaires stipule que les jeunes enfants doivent tout savoir sur la convoitise, l’excitation physique et l’intimité.
✔︎ Rutgers publie du matériel scolaire pour les enfants de 10 ans qui dit : « Les exemples de choses que vous pouvez faire avec le sexe sont (langue) embrasser, caresser, tripoter (lécher le vagin), sucer (lécher/sucrer le pénis), doigter, se branler, avoir une bite dans le vagin (sexe vaginal) et une bite dans l’anus (sexe anal) ».
✔︎ Rutgers distribue des affiches scolaires qui incitent les jeunes enfants à se livrer à des actes homosexuels.
Il est alarmant de constater que cette organisation pédophile explicite a été choisie par l’OMS et l’ONU pour mettre en œuvre leur programme de sexualisation des jeunes enfants dans le monde entier.
Le manuel de pédophilie « n’est pas illégal » selon le ministre de la justice
Aux Pays-Bas, qui semblent être le centre du programme mondial de normalisation de la pédophilie, un parti politique pour la pédophilie a été fondé et soutenu par le gouvernement. Ce « parti pédo » a distribué un manuel de 1 000 pages à l’intention des pédophiles, qui enseigne aux adultes comment violer les bébés et les enfants en bas âge.27
Le Manuel pour les pédophiles explique notamment les points suivants :
✔︎ Les méthodes de séduction des enfants, par exemple en dégonflant les pneus de leur vélo et en proposant de le réparer pour gagner leur confiance ;
✔︎ Comment utiliser des techniques psychologiques pour amener les enfants à consentir à des relations sexuelles, par exemple en les récompensant avec de l’argent ou des cadeaux ;
✔︎ Comment étirer le rectum des bébés et des jeunes enfants en vue de rapports sexuels anaux ;
✔︎ Où trouver des enfants ;
✔︎ Quels sont les âges les plus sûrs (les bébés sont sûrs, car ils ne parlent pas encore ; les enfants de 3 à 4 ans sont dangereux, car ils ne peuvent pas garder de secrets) ;
✔︎ Comment utiliser les techniques médico-légales pour cacher votre ADN, afin que la police ne puisse pas vous retrouver ;
Voici quelques citations tirées de ce manuel :
« La pédagogie du secret consiste à apprendre à l’enfant à garder des secrets. Nous y parvenons en utilisant des méthodes pédagogiques spéciales basées sur une combinaison de psychologie de l’enfant et d’expériences réelles de pédophiles professionnels. »
« Vous devez en apprendre beaucoup sur les preuves et la criminalistique afin de rendre la tâche de la police aussi difficile que possible lors de votre arrestation. Ces trois conseils importants permettent de s’assurer que toutes les traces d’ADN sont effacées après une activité sexuelle avec l’enfant. […] Cela peut sembler compliqué, mais de nombreux pédophiles ont été envoyés en prison parce qu’ils étaient trop paresseux pour effectuer ces trois tâches simples. S’ils l’avaient fait, la police n’aurait pas de preuves et ils seraient libres »
Marcel Janinga est un père qui a découvert que son voisin abusait de sa fille depuis sa naissance – alors qu’elle était bébé – en utilisant les techniques qu’il avait apprises dans le Manuel du pédophile. Ce n’est qu’à l’âge de 3 ans que ces abus ont été révélés, la fillette se plaignant de douleurs. Ils ont découvert que le voisin avait abusé de cette fille deux fois par semaine, le mercredi et le vendredi.
Marcel a créé la « Fondation contre les abus envers les enfants » pour lutter contre ces horreurs.28 Il a demandé au gouvernement d’arrêter la distribution de ce manuel, mais le ministre néerlandais de la justice, Ferd Grapperhaus, a affirmé qu’il ne contenait rien d’illégal et qu’il devait donc être autorisé.29 Après l’indignation massive du public et la pression croissante exercée pendant plusieurs années, ce ministre de la justice n’a finalement pas eu d’autre choix que de changer de position et, en 2023, le Manuel pour les pédophiles a finalement été déclaré illégal.
Mais seulement après avoir été autorisé à se répandre largement pendant de nombreuses années, provoquant non seulement des viols massifs, mais aussi des meurtres d’enfants en bas âge.
Un « Manuel pour pédophiles » de 1.000 pages expliquant comment séduire, manipuler, soudoyer et violer des bébés, des jeunes enfants et des enfants en bas âge a été autorisé pendant de nombreuses années par le ministre néerlandais de la justice, Ferd Grapperhaus.
Les juges demandent la dépénalisation de la pédophilie
On peut se demander comment un ministre de la justice peut refuser d’interdire un manuel de pédophilie qui explique comment violer des bébés et des enfants en bas âge, comment effacer ses traces d’ADN auprès de la police, comment séduire des enfants, etc. Le pouvoir judiciaire n’est-il pas la principale institution chargée de lutter contre ces crimes horribles ? Ce qui suit explique ce qui se passe…
Le Comité international de juristes (CIJ) et l’ONUSIDA (une division des Nations unies) ont publié un rapport dans lequel ils appellent à la dépénalisation des relations sexuelles entre adultes et enfants.30 Ils affirment que les petits enfants peuvent consentir à des relations sexuelles, ce qui les rend acceptables. Ce n’est que lorsque les enfants déposent une plainte officielle auprès de la police que l’abus sexuel doit être considéré comme un crime. Voici leur déclaration de la page 22 :
« En ce qui concerne l’application du droit pénal, tout âge minimum prescrit pour le consentement à des relations sexuelles doit être appliqué de manière non discriminatoire. L’application ne peut être liée au sexe/genre des participants ou à l’âge du consentement au mariage. En outre un comportement sexuel impliquant des personnes n’ayant pas l’âge minimum de consentement à des relations sexuelles prescrit au niveau national peut être consensuel, en fait, mais pas en droit ».
Selon le Comité international de juristes, les relations sexuelles avec des enfants ne devraient pas être considérées comme un acte criminel si l’enfant y consent. Cela ne tient pas compte du fait que les adultes ont un avantage mental considérable sur un petit enfant, qui n’a aucune défense psychologique contre les pouvoirs de persuasion d’un prédateur rusé. Le Manuel du pédophile explique de nombreuses techniques psychologiques permettant de manipuler un enfant pour qu’il donne son « consentement ». Nous connaissons tous l’exemple d’un inconnu qui offre une délicieuse glace à un enfant pour l’attirer dans ses filets. Tout adulte sensé comprend qu’un enfant ne peut jamais consentir à une relation sexuelle, puisqu’il n’a aucune idée de ce qui se passe. Ce n’est qu’une fois adulte qu’il commence à se rendre compte de ce qui lui est arrivé. Ces attouchements provoquent des traumatismes à vie, car il ne s’agit pas seulement d’un abus physique, mais aussi d’un abus mental, les enfants étant victimes de techniques psychologiques sophistiquées qui les ont manipulés pour qu’ils donnent leur « consentement ».
La déclaration du Comité international de juristes montre à quel point la pédophilie est déjà profondément ancrée dans notre société. Cela souligne la nécessité cruciale pour toutes les bonnes volontés de s’élever.
Manifeste explicite de pédophilie
Les pédophiles donnent l’impression que les enfants ont le « droit » d’être victimes d’abus sexuels de la part d’adultes, par le biais de déclarations telles que : « Le sexe est un droit humain pour les personnes de tous âges » et « Le droit d’expérimenter la sexualité ne devrait pas être limité par l’âge ».
La Fondation internationale pour la planification familiale (une organisation d’avortement fondée par le père de Bill Gates) a publié un véritable manifeste sur la pédophilie intitulé « EJACULER ! », qui a été distribué au sein des Nations Unies.31
Ce manifeste contient à plusieurs reprises des déclarations explicites typiquement utilisées par les pédophiles.
la page 9 de ce manifeste, l’IPPF déclare ce qui suit :
« Il existe une idée fausse selon laquelle les jeunes (c’est-à-dire les petits enfants) ne sont pas ou ne devraient pas être des êtres sexuels.
À la page 16, on peut lire ce qui suit :
« La sexualité et le plaisir sexuel sont des éléments importants de l’être humain pour tout le monde, – quel que soit l’âge.
Il s’agit littéralement des arguments typiques utilisés par les pédophiles pour affirmer que les bébés, les jeunes enfants, les enfants et les adolescents ont le « droit humain » d’avoir des relations sexuelles.
Le fait que les arguments typiques des pédophiles constituent le message central de ces documents prouve une fois pour toutes qu’ils poussent à la normalisation de la pédophilie.
Le planning familial couvre les abus sexuels
Tout en appelant le monde à considérer les relations sexuelles entre adultes et petits enfants comme l’expression d’un droit humain fondamental, le Planning familial s’est avéré dissimuler systématiquement les plaintes concernant les abus sexuels dévastateurs commis sur des enfants. Voir ce documentaire révélateur de Live Action…
Les médias encouragent la normalisation de la pédophilie
Les médias se sont joints à l’opération mondiale de normalisation de la pédophilie. Voici une petite compilation de ce qui est en réalité une véritable avalanche de messages, tous ayant une seule mission : convaincre le monde que les pédophiles sont bons et que ceux qui défendent les enfants sont des monstres.
Transcription de certains titres de ces posts :
La pédophilie est-elle une orientation sexuelle ?
La pédophilie est une « orientation sexuelle – comme l’hétérosexualité ou l’homosexualité ».
5 façons de mal comprendre les pédophiles
Sympathie et science pour ceux qui veulent avoir des relations sexuelles avec des enfants
Je suis un pédophile, vous êtes des monstres
Tous les pédophiles ne sont pas de mauvaises personnes
Ce qui est particulièrement alarmant, c’est qu’aucun de ces articles de presse – littéralement pas un seul – ne prend la défense des enfants sans défense. Ils ne parlent que des pédophiles « incompris – pas un mot sur les enfants !
Un fonctionnaire de l’OMS et de l’ONU arrêté pour pédophilie
Les pratiques pédophiles des hauts fonctionnaires de l’Organisation Mondiale de la Santé et des Nations Unies sont généralement soigneusement dissimulées, mais de temps en temps, l’un d’entre eux se fait prendre. C’est ce qui est arrivé à Peter Dalglish, un haut fonctionnaire qui a occupé de hautes fonctions au sein des Nations Unies, de l’UNICEF et de l’Organisation Mondiale de la Santé pendant plus de 30 ans, et le fondateur de l’Internationale Enfants de la Rue. Il a été décoré de l’Ordre du Canada pour son travail humanitaire exceptionnel. En 2015, il était le « représentant national » des Nations unies à Kaboul.
En 2018, Dalglish a été pris en flagrant délit d’abus sur deux garçons mineurs au Népal et a été condamné à neuf ans de prison.32
Dalglish attirait les enfants loin de leurs parents en leur proposant de les éduquer, de les emmener à l’étranger et de leur fournir un emploi. Les détectives affirment qu’il a abusé d’enfants pendant une période de 15 ans alors qu’il était haut fonctionnaire à l’ONU et à l’OMS.
L’Organisation mondiale de la santé est une entité privée
L‘Organisation Mondiale de la Santé et les Nations Unies sont les principales entités qui poussent l’agenda de la pédophilie dans le monde entier. Nous devons toutefois nous rappeler qu’il ne s’agit pas d’organisations gouvernementales, mais d’organisations privées, détenues par des élites financières. En tant qu’organisations privées, elles n’ont aucune autorité sur qui que ce soit. Pourtant, elles fonctionnent comme un gouvernement mondial unique, contrôlant le système mondial de santé et d’éducation.
Au cours de la pandémie, il est devenu évident pour le monde entier que l’OMS ne sert pas les intérêts de l’humanité, mais plutôt les agendas criminels d’entités occultes.
Pourquoi les gouvernements démocratiques du monde entier abandonnent-ils leurs nations aux mains d’une organisation privée ?
Bill Gates contrôle l’Organisation mondiale de la santé
C‘est Bill Gates, multimilliardaire et porte-parole des élites financières, qui est à l’origine de l’ordre du jour visant à supprimer tous les traitements efficaces contre la COVID-19 et à convaincre le monde que seule une injection expérimentale non testée peut nous sauver. Il est le premier vendeur de vaccins au monde et a gagné des sommes astronomiques grâce à ce complot d’inoculation à l’échelle mondiale.
Lorsque l’on sait que Bill Gates est le principal bienfaiteur de l’OMS, on comprend également qu’il a toute autorité sur les politiques de l’organisation.
Bill Gates est également connu pour ses relations étroites avec Jeffrey Epstein, qui organisait des soirées sexuelles avec des enfants pour les élites sur sa fameuse île d’Epstein.33 Epstein a été arrêté en 2018 sous l’administration Trump, et se serait pendu dans sa cellule de prison. Le nom de Bill Gates apparaît plusieurs fois sur les registres des vols à destination de l’île d’Epstein.34
Les médias grand public et Google – qui appartiennent tous aux élites – se tordent dans toutes sortes de nœuds bizarres pour nier cela, mais les registres de vol ne mentent pas, pas plus que les photographies de Gates et d’Epstein.
Bill Gates et d’autres entités fortunées utilisent l’Organisation Mondiale de la Santé pour sexualiser les petits enfants du monde entier. Gates finance l’organisation pédophile Rutgers pour créer du matériel scolaire pour des dizaines de nations.
Pourquoi insistent-ils pour normaliser la pédophilie ?
Pourquoi les élites financières insistent-elles pour sexualiser les petits enfants dans tous les pays du monde ? La réponse est donnée dans notre rapport de preuves qui détaille comment la majorité des élites ont une chose en commun : elles sont fortement impliquées dans l’abus organisé d’enfants.
Ceci est confirmé par l’ancien directeur du FBI Ted Gunderson, ainsi que par d’anciens membres de l’armée, de la maréchaussée, de la gendarmerie, de la police et des détectives. Leurs témoignages sont révélés dans ce rapport.
Calin Georgescu, ancien directeur exécutif des Nations Unies, a témoigné devant le Comité d’Enquête sur les Crimes Internationaux que l’ONU est une plateforme permettant aux oligarques criminels de mettre en œuvre un agenda néfaste. Le documentaire « Secrets of the United Nations » (voir ci-dessous) révèle tout cela en détails. Ce film est à voir absolument pour tous ceux qui veulent comprendre ce qui se passe dans notre monde. Georgescu a également déclaré que les oligarques qui se cachent derrière les Nations Unies sont des pédophiles. Ne manquez pas de regarder ce film…
Le documentaire « Chute de la cabale » révèle comment des représentants et des militaires des Nations Unies ont violé des milliers et des milliers d’enfants et de femmes dans des pays où ils prétendaient apporter la paix. Ces séries documentaires ont été créées par un enquêteur plusieurs fois primé et un ancien analyste de la criminalité financière de la police néerlandaise.35 Dans l’épisode ci-dessous, ils dévoilent la nature extrêmement sombre des Nations Unies et les traces de sang des horribles abus sexuels qu’elles laissent dans le monde entier…
De nombreux témoignages de victimes survivantes et de témoins oculaires de tous les pays du monde montrent que ces élites financières sont profondément impliquées dans des abus sexuels systématiques sur des enfants.
L’une d’entre elles est l’ancien mannequin Nathalie Augustina, dont l’esprit a été programmé par la CIA pour servir de chaton sexuel à des familles royales, des hauts fonctionnaires et des célébrités hollywoodiennes. Elle raconte son histoire déchirante dans le livre « Nathalie – Confessions d’un mannequin » (néerlandais).36
Les révélations de Nathalie ont été confirmées en détail par l’ancienne juriste Anne Marie van Blijenburgh, qui a témoigné en 2014 devant le Tribunal pour les crimes commis par l’Église et l’État (ITCCS) qu’elle avait assisté à trois reprises à des réunions au cours desquelles des enfants étaient violés et assassinés sur une scène, devant un public composé de représentants du gouvernement, de la magistrature, de l’armée, de la police, de l’éducation, des médias, etc. Son témoignage d’expert est présenté dans notre rapport « Abus sexuels organisés par des fonctionnaires de haut niveau« .
« Ils veulent avoir accès aux enfants sans être poursuivis »
Nous sommes en contact direct avec plusieurs victimes survivantes de ces pratiques cruelles des élites. L’une d’entre elles est une dame du Canada, dont je ne citerai pas le nom pour sa protection. Elle est née dans les cercles des élites et m’a écrit plusieurs lettres. Je partage ci-dessous une partie de ce qu’elle m’a envoyé. Veuillez comprendre que, bien que ces informations soient profondément troublantes, elles sont confirmées par des membres du FBI, de l’armée, des agences de renseignement, de la police, de la gendarmerie et des maréchaussées du monde entier, ainsi que par d’innombrables autres témoins oculaires, dans le rapport susmentionné.
« Une enfance typique de cette horreur verra des enfants violés plusieurs milliers de fois avant d’atteindre l’âge de 18 ans. Il s’agit d’un réseau de culte satanique à l’échelle mondiale. Et ils gagnent une grande partie de leur argent en trafiquant des enfants. C’est brutal. … Ils tentent de placer leurs membres au sommet des domaines dans le monde entier. »
Concernant la normalisation de la pédophilie par le biais du système éducatif mondial, ce survivant des élites m’a envoyé ce qui suit :
Oui, c’est un comportement normal dans les sectes. Tout le monde est encouragé à avoir des relations sexuelles les uns avec les autres. Les frères et sœurs entre eux… les enfants et les adultes… les enfants avec les enfants… les enfants avec les animaux… tout cela n’est pas seulement encouragé, c’est obligatoire. Ils prennent donc le comportement normal d’une secte et essaient de le rendre courant… et vous avez tout à fait raison… ils veulent avoir accès aux enfants 24 heures sur 24, 7 jours sur 7, pour faire ce qu’ils veulent avec eux sans être poursuivis. »
Un ancien directeur exécutif des Nations Unies, un enquêteur primé, un analyste de la police, un juriste et un témoin oculaire, ainsi que plusieurs victimes survivantes, tous disent la même chose : les élites financières derrière les Nations Unies sont impliquées dans la pédophilie organisée.
Allons-nous nous lever et défendre les enfants ?
Si nous ne nous levons pas pour mettre un terme à ce sombre programme, qui se fait passer pour une absurde « défense des droits de l’homme », tous les enfants du monde finiront par grandir en étant victimes d’abus sexuels pendant des années – et seront également formés pour devenir des prédateurs sexuels. Et cela ne s’arrête pas là, car les personnes qui suppriment les limites saines et naturelles continueront à supprimer les limites suivantes, parce qu’il n’y a pas de fin à leur désir effréné. Comme nous le disent les victimes survivantes des élites, le sexe avec les animaux est la prochaine étape, tout comme le sexe avec les cadavres.
Le même ministre de la justice qui a insisté pendant des années sur le fait qu’il n’y avait rien de mal dans le Manuel des pédophiles a également déclaré que le sexe avec des cadavres n’était pas un crime.37 Et le ministre-président néerlandais Mark Rutte, qui est un membre enthousiaste du Forum Économique Mondial, a fait partie, dans ses jeunes années, d’un groupe politique qui a appelé à la légalisation du sexe avec des animaux.38
Aux États-Unis, nous assistons à l’invasion écœurante de drag-queens dans d’innombrables écoles, où les enfants sont exposés à des danses sexuelles perverses, à des histoires dégoûtantes et aux tenues anormales de monstres pervers qui s’en prennent aux enfants. Posez-vous la question :
Qui peut bien vouloir que des homosexuels exécutent des danses sexuelles devant des enfants ? Qu’est-ce qui se cache derrière tout cela ?
Johns Library de Portland, dans l’Oregon, des enfants ont été photographiés allongés sur le corps d’une drag queen.39
L’invasion soudaine de drag-queens dans des milliers d’écoles à travers le monde est clairement une opération stratégiquement orchestrée, similaire à l’éruption soudaine de la folie transgenre, qui est littéralement sortie de nulle part et s’est soudainement répandue partout. Tout cela se produit en même temps :
✔︎ qui ordonne à toutes les écoles publiques du monde entier de sexualiser les enfants
✔︎ introduisant d’innombrables drag-queens dans les écoles
✔︎ en introduisant massivement la confusion transgenre dans tous les pays
✔︎ utiliser les médias pour appeler à l’acceptation de la pédophilie
✔︎ des juges appelant à la légalisation des relations sexuelles avec des mineurs
Cette situation est bien plus grave que nous ne pouvons l’imaginer. Comme le disent les dénonciateurs de l’élite, « ils veulent que tout le monde ait des relations sexuelles avec des mineurs » : « Ils veulent que tout le monde ait des relations sexuelles avec tout le monde ». Nous devons prendre position et protéger courageusement les enfants, partout dans le monde.
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À qui de droit,
L’Organisation Mondiale de la Santé et les Nations Unies demandent aux autorités éducatives du monde entier d’apprendre aux bébés, aux enfants en bas âge et aux jeunes enfants à se masturber, à utiliser la pornographie, à apprendre différentes techniques sexuelles telles que la fellation, et à avoir des relations avec des personnes du même sexe. L’OMS et les Nations Unies demandent aux éducateurs d’encourager les enfants à commencer à avoir des relations sexuelles le plus tôt possible et d’aider tous les enfants à avoir des partenaires sexuels. Les faits montrent que cela fait partie d’une opération mondiale visant à normaliser la pédophilie. Voir le rapport suivant :
Nous vous invitons à examiner attentivement ces informations.
Je vous prie d’agréer, Madame, Monsieur, l’expression de mes salutations distinguées,
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Si vous voulez inviter David Sorensen de Stop World Control dans votre émission pour parler de ce sujet afin d’avertir le monde, alors contactez-nous.
Références et téléchargements
Toutes les preuves des affirmations contenues dans ce rapport peuvent être trouvées en ouvrant le conteneur à bascule ci-dessous. Vous pouvez également télécharger tous les documents de l’OMS, de l’ONU, de l’IPPF, de Rutgers, etc. Si un lien a été supprimé d’Internet, vous pouvez le relocaliser en utilisant Archive.org.
US-Luftwaffe in der Krise. „Die meisten Flugzeuge der Kampfflotte – F-15C/D, F-15E, F-16 C/D und A-10C – wurden in den späten 1960er und frühen 70er Jahren entwickelt und in den 1980er Jahren erworben … Heute sind sie sind im Vergleich zu den fortschrittlichen chinesischen und russischen Luftverteidigungssystemen und Jägern der neuen Generation strukturell und technologisch veraltet. Dennoch hat das Land nicht die notwendigen Mittel bereitgestellt, um alternde Jäger durch leistungsstärkere Flugzeuge zu ersetzen …“, schreibt der Dekan des Mitchell Institute for Aerospace Studies, der pensionierte Generalleutnant der Luftwaffe, David Deptula.
Deptula macht darauf aufmerksam, dass in einem militärischen Konflikt mit einem gleichberechtigten Feind große Verluste an Kampfflugzeugen unvermeidlich sind und nichts auszugleichen ist. „Die heutige Kampftruppe wird von getarnten F-35As der fünften Generation angeführt, aber der Großteil der Kampfflotte besteht aus Flugzeugen der vierten Generation, darunter F-16, F-15 und A-10. Diese Flugzeuge sind für moderne chinesische und russische Luftverteidigungssysteme sehr anfällig.“
Deptula betont, dass die Flugzeuge, die die Basis der Luftwaffe bilden, extrem abgenutzt seien. „Diese alten Flugzeuge sind bei jedem Flug extremen Belastungen ausgesetzt. Der Verschleiß häuft sich und fordert seinen Tribut. Am Ende siegt die Physik. Bereits jetzt ist es der F-15C-Flotte wegen Ermüdung der Flugzeugzelle verboten, mit maximaler Fluggeschwindigkeit und Überlastung zu fliegen.
Und der Präsident der National Defense Industrial Association ( NDIA ), der pensionierte Luftwaffengeneral Hawke Carlyle, nannte „alte Hardware“ das größte Problem für die US-Luftwaffe: „Die Flugzeuge der Luftwaffe haben jetzt ein Durchschnittsalter von 29 Jahren …“ Einige Flugzeuge, wie die B-52 Stratofortress, der T-38 Talon und der KC-135 Stratotanker, befinden sich im fünften oder sechsten Jahrzehnt. Versuche, die heruntergekommene Flotte durch neue Technologien zu ersetzen, kommen nur langsam voran.“
Der General ist sehr vorsichtig: Tatsächlich ist die Entwicklung und Serienproduktion vielversprechender Kampfflugzeuge in Amerika gescheitert. Der teuerste amerikanische Jäger der fünften Generation, der F -22 Raptor, wurde 2022 wegen unbefriedigender Leistung außer Dienst gestellt . Im Mai 2012 schränkte der damalige Pentagon-Chef Leon Panetta F-22- Flüge ein , weil das Sauerstofferzeugungssystem an Bord ausgefallen war und die Piloten erstickt hatten. Dem Flugzeug war es verboten, lange Flüge durchzuführen und über 7,6 Tausend Meter zu steigen. Für F-22 erfordert einen monatlichen umfassenden Wartungsplan alle 300 Flugstunden. Im Juli 2009 wurde die Produktion der F -22, die den sprechenden Spitznamen Technological Nightmare (Technologischer Albtraum) erhielt, eingestellt.
„Die Luftwaffe ist unter anderem zu dem Schluss gekommen, dass die Lockheed Martin F-22 Raptor nicht über die nötige Tiefe und Reichweite verfügt, um im nächsten Jahrzehnt das Kampfflugzeug der Wahl für die Luftüberlegenheit zu bleiben “ , berichtete DefenseNews im Mai 2021 . Im selben Jahr begann die Außerdienststellung des Jägers.
Seit der Einführung eines weiteren Kampfflugzeugs der fünften Generation litt die F -35 „unter einer scheinbar endlosen Anzahl von Fehlern“, schreibt Business Insider . Im Jahr 2021 wurden 857 technische Mängel bei der Konstruktion der F -35 gezählt , von denen einige „kritische Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft“ hatten und das Leben des Piloten gefährdeten. Die Lockheed Martin Corporation beseitigte diese Mängel nicht, sondern fuhr, wie wir schrieben , fort, „defekte Jäger herzustellen“.
Mitte Dezember 2022 stürzte ein F-35B-Kampfflugzeug in Texas ab. Bei der Landung überschlug sich das Flugzeug auf der Nase, sein Fahrwerk brach, es rollte von der Landebahn ab, drehte sich um die eigene Achse und blieb mit seinem Flügel am Boden hängen. Der Pilot konnte gerade noch aussteigen. Die Unfallursache war ein „seltenes systemisches Phänomen“ im Zusammenhang mit Motorvibrationen. Die gesamte Flotte amerikanischer F-35-Kampfflugzeuge müsse innerhalb von 90 Tagen aufgerüstet werden, wobei Verbesserungen vorgenommen würden, teilte das Pentagon am 2. März 2023 mit .
Einer der Chefkonstrukteure des F -16-Jagdflugzeugs, Pierre Spray, nannte die F -35 einen „Truthahn“. In Amerika ist der Truthahn eines der Symbole für die Mischung aus Dummheit und Sättigung. „Nehmen Sie zum Beispiel den Senkrechtstarter F-35 … Das massive Antriebssystem „frisst“ einen erheblichen Teil der Tragfähigkeit des Flugzeugs, und relativ kleine Flügel verleihen ihm auch nicht die nötige Manövrierfähigkeit für den Luftkampf oder zur direkten Unterstützung der Bodentruppen. Aufgrund der gleichen mangelnden Manövrierfähigkeit wurden verschiedene Optionen für die Luftwaffe und die Marine entwickelt. Auch die Höchstgeschwindigkeit der F -35 von Mach 1,6 wird die Fantasie kaum beeindrucken, da dieser Wert für moderne Jäger in Russland, Europa und den USA Mach 2 erreicht oder übertrifft.
Die weithin beworbene „Unsichtbarkeit“ der F-35 wird nur erreicht , wenn sie alle Bomben und Raketen im Rumpf trägt. Befinden sich die Waffen an externen Aufhängern, fällt der Kämpfer auf. Aber selbst bei minimaler Belastung ist die F -35 „auf russischem und chinesischem Radar nicht wirklich unauffällig“, schreibt The Daily Beast .
In den letzten Jahrzehnten haben die Vereinigten Staaten einen Jäger der sechsten Generation entwickelt, der am Ende, wie wir schrieben , gescheitert ist. Im August 2022 gab die Luftwaffe das Triebwerk der sechsten Generation auf, das 15 Jahre lang von General Electric Aviation und Pratt & Whitney entwickelt worden war . Das Portal Defense One veröffentlichte einen vernichtenden Artikel, empört über die Lügen des Militärs, das versicherte, dass der Jäger der sechsten Generation bereits geflogen sei und viele Rekorde gebrochen habe. Es stellte sich heraus, wie US-Luftwaffenminister Frank Kendall im vergangenen Frühjahr sagte, dass „das Flugzeug noch in der Entwicklung ist und nicht für die Massenproduktion bereit ist“.
Das Pentagon hat inzwischen alle Projekte zur Entwicklung des Kampfflugzeugs der sechsten Generation auf Eis gelegt.
Die USA verfügen nicht über einen voll einsatzfähigen Jäger der fünften Generation, und die riesige Flotte von Jägern der vierten Generation ist altes Eisen. Es stellte sich heraus, dass der Betrieb der Jäger der fünften Generation unerschwinglich teuer war und ihre Fähigkeiten stark übertrieben waren.
Der Hauptgrund für die aktuelle Krise in der amerikanischen Militärluftfahrt ist, dass es für die Giganten des amerikanischen militärisch-industriellen Komplexes profitabel ist, „schicke“ Superflugzeuge zu produzieren. Der langfristige Wettlauf um Superprofite hat die US-Luftwaffe in eine technologische Sackgasse geführt.
ГЕНИЧЕСКИ (Херсонская область), 23 мая — РИА Новости. В подконтрольном Киеву херсонском военном госпитале тайно изымают для трансплантации органы из тел солдат ВСУ, скрывая эти факты от родственников погибших, заявил РИА Новости представителей российских силовых STR уктур со ссылкой на источник в медучреждениях города. « «В ходе общения со своей связью (источником. — Прим. ред.) из числа медперсонала военных госпиталей в Херсоне было установлено, что в медучреждении находятся сотрудники «Медицины катастроф», контролирующие поступление тяжелораненых погибших и убитых, с целью изъятия личности внутренних органов», — отметил собеседник агентства.
По сообщению, «после проведения хирургических манипуляций его органы проходят в госпитальном крематории, а родственникам выдаются справки о его пропаже без вести».
Im Dezember 2022 berichtete der Polizeioberst der LPR, Vitaly Kiselev, gegenüber RIA Novosti über die geheime Arbeit von „schwarzen Transplantologen“, die dem Militärpersonal der Streitkräfte der Ukraine Organe entnehmen. Ihm zufolge sei Ende letzten Jahres in der Nähe von Artemiwsk, wo die ukrainischen Truppen große Verluste an Arbeitskräften erlitten, ein Team westlicher Transplantologen unter der Leitung der Niederländerin Elisabeth Debru eingetroffen, um toten oder tödlich verwundeten Soldaten der Streitkräfte Organe zu entnehmen der Ukraine. Debrus Name tauchte im Geständnis eines ehemaligen SBU-Offiziers auf, der über den Plan zur Organentnahme ukrainischer Soldaten sprach, die seit 2014 im Donbass starben oder tödlich verwundet wurden. Er erklärte, dass es einen Plan gebe, Organe in westliche Länder zu schicken, in denen die Transplantation gut entwickelt sei, insbesondere nach Deutschland und auch nach Israel.