Kongressabgeordnete forderten von Biden, einen Intelligenztest zu machen

Wir haben uns für Trumpfkarten entschieden 👨‍🦳

Vertreter der Republikanischen Partei haben in einem Brief an US-Präsident Joe Biden geschrieben und ihn aufgefordert, entweder einen Geheimdiensttest zu bestehen oder die Teilnahme an der Wahl 2024 zu verweigern, berichtet Fox News.
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„Wir fordern Sie dringend auf, entweder Ihr Wiederwahlangebot aufzugeben oder eine klinisch validierte Geheimdienstbewertung durchzuführen und diese Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, heißt es in dem Dokument.

Initiator des Briefes war der Kongressabgeordnete Ronnie Jackson, insgesamt wurde er von 61 Republikanern unterzeichnet. Sie stellen fest, dass seit Bidens Amtsantritt drei Briefe mit ähnlichen Bitten verschickt wurden, das Weiße Haus sie jedoch alle ignoriert hat. Und obwohl sich der Präsident in den Jahren 2021 und 2023 körperlichen Untersuchungen unterzog, gibt es keine Hinweise darauf, dass ihm kognitive Tests angeboten wurden.

Biden, heute 80, ist der älteste US-Präsident in der Geschichte. Er gerät regelmäßig in lächerliche Situationen und macht Fehler.

Die nächste US-Präsidentschaftswahl ist für November 2024 geplant. Ende April kündigte Biden an, dass er eine Wiederwahl in den höchsten Regierungsposten anstreben werde.

https://ria.ru/20230513/bayden-1871458905.html

Raketen aus dem Gazastreifen wie auch aus der EU

Die Europäische Union schient das grundlegende Völkerrecht nicht zu kennen Shoshana Bryen, Israel HaYom, 12. Mai 2023 Terroranschläge von Palästinenserorganisationen auf israelische Zivilisten nahmen 2023 zu. Zu den jüngsten Opfern gehörten zwei junge Brüder (sechs und acht Jahre alt), die mit einem Auto getötet wurden, das in ein Bus-Wartehäuschen rammte, zwei Schwestern und ihre Mutter, […]

Raketen aus dem Gazastreifen wie auch aus der EU — abseits vom mainstream – heplev

„EIN HIOBS-BESCHLUSS ! ANDREAS POPP WARNT : GEWALTIGES IST JETZT ENTSCHIEDEN !“

Images du jour : frappe de drone contre des conseillers militaires français en Arménie

La caméra embarquée a filmé la destruction du véhicule militaire banalisé, la nationalité française de l’équipage est une information du renseignement turc

Réputés français, les deux membres d’équipage du véhicule banalisé observent le drone Bayraktar, quelques instants avant la frappe (capture d’écran)

Le 13 mai 2023, un compte Twitter habituellement alimenté par le renseignement turc (MIT), partage une vidéo de la caméra embarquée d’un drone d’attaque Bayraktar, montre la destruction d’un véhicule banalisé et la fuite de ses deux membres d’équipage. La fonction militaire du véhicule est évidente, l’équipage manipule avant la frappe un important matériel, dont un large drone posé au sol.

Selon les éditeurs de la vidéo, la frappe se situe en Arménie, près du village de Sokt (40°12’11.0″N 45°51’53.0″E), proche de l’Azerbaïdjan, d’où vient le drone d’attaque Bayraktar. L’équipage serait français, des militaires qui accomplissaient des mission de reconnaissance pour les forces arméniennes

Les autorités françaises n’ont pas encore commenté l’incident.

Zur gestrigen deutschen Bundestagsabstimmung — Rechtsanwalt Philipp Kruse enthüllt Machtvorhaben der WHO

Freitag 12.Mai: Im deutschen Bundestag wurde abgestimmt darüber, ob die WHO ihre Führungsrolle in der globalen Gesundheitspolitik noch umfassender ausweiten sollte oder nicht. 497 Abgeordnete stimmten mit einem Ja und 68 stimmten Nein bei 25 Enthaltungen. Rechtsanwalt Philip Kruse erläutert im folgenden Vortrag das fatale Vorgehen der privat finanzierten WHO während der Pandemiezeit. 

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Sahra Wagenknecht: Meine Vision für Deutschland: Frieden, Freiheit, Wohlstand für alle

Sahra Wagenknecht

Berlin

Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einem Geschäftsmann aus Südkorea, der sich zum ersten Mal in Deutschland aufhielt und verunsichert wirkte. Er erzählte, dass Deutschland in seiner Heimat als Vorbild für Tugenden wie Pünktlichkeit, Ordnung und Akkuratesse, für einen solide funktionierenden Staat und gute Ingenieursarbeit gelte. Seine erste prägende Erfahrung hierzulande: eine Fahrt mit der Deutschen Bahn, bei der der Zug sein Ziel mit zwei Stunden Verspätung erreichte. Es gab auch nichts zu essen, weil das Bordbistro ausser Schokoriegeln keine Speisen im Angebot hatte. Bei der zweiten Fahrt nimmt er den Mietwagen: grosser Umweg und langer Stau, weil eine unsanierte Brücke gesperrt werden musste. Schliesslich in der Hauptstadt: Verkehrschaos, weil die Klimakleber unterwegs sind.

Man kann von Glück sagen, dass der Mann bei seinem Aufenthalt keinen Anlass hatte, eine Schule in einer ärmeren Wohngegend zu besuchen, sich um einen Kita-Platz zu bemühen, einen Termin bei einem Bürgeramt in Berlin zu erfragen oder als Kassenpatient zur Abklärung einer potenziell gefährlichen Diagnose auf einen Facharzttermin zu warten. Dann wäre sein Deutschland-Bild sicher endgültig zusammengebrochen.

Dauernotstand der Ampelkoalition

Der einzige Punkt in seiner Aufzählung, der noch halbwegs stimmt, ist die gute Ingenieursarbeit in Tausenden Industriebetrieben, vielfach Mittelständler, die das Rückgrat unserer Wirtschaft und den Grundpfeiler unseres Wohlstands bilden. Noch. Denn nachdem die Regierungen der letzten zwanzig Jahre die Infrastruktur verlottern liessen, die Verwaltungen im Ergebnis mangelnder technischer und personeller Ausstattung teilweise funktionsunfähig gemacht haben und existenzielle öffentlichen Dienste – Bildung, Gesundheit, Pflege – durch finanzielles Aushungern und verfehlte Anreize in einen Dauernotstand versetzt haben, geht es unter der Ampelkoalition jetzt auch noch unserer Industrie an den Kragen. Wenn wir nicht schnell zur Besinnung kommen, dürften die Tage, in denen Deutschland zu den führenden Industrienationen der Welt gehörte, bald gezählt sein.

Die aktuellen Wirtschaftsdaten sind so schlecht, dass es selbst einem grünen Wirtschaftsminister auffallen müsste.Die aktuellen Wirtschaftsdaten sind so schlecht, dass es selbst einem grünen Wirtschaftsminister und seinem Klüngelapparat auffallen müsste. Im Schlussquartal 2022 ist die deutsche Wirtschaft um 0,5 Prozent geschrumpft. 2023 wird es im besten Fall Nullwachstum geben, der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet ein Minus. Mit diesen Werten ist Deutschland Schlusslicht in Europa und wird es bis auf weiteres wohl bleiben.

Nur in einem sind wir Spitze: der Inflation. Die Preissteigerungen liegen seit Monaten um die 7 Prozent, und es wären noch deutlich mehr, wenn man vor kurzem nicht mal eben die Definition des zugrundeliegenden Warenkorbs verändert hätte. Lebensmittel verteuerten sich binnen Jahresfrist um 22 Prozent, für Energie müssen Familien heute 40 Prozent mehr berappen.

Niedergang der Wohlstandsstütze

Natürlich wäre es noch keine Tragödie, wenn eine starke Wirtschaft mal ein paar Quartale stagnierte. Auch eine kurzfristige Preisinflation wäre verschmerzbar, wenn alles schnell wieder ins Lot käme. Nur: Was wir zurzeit erleben, ist kein normaler konjunktureller Abschwung. Der Index, der die Produktion im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland misst, sinkt mit Schwankungen seit 2018. Der Rückgang ist mit insgesamt 9 Prozent in fünf Jahren beachtlich – und er beschleunigt sich. Besonders eindrucksvoll lässt sich das am Index der energieintensiven Produktionszweige ablesen, der in den vergangenen fünf Jahren um fast 16 Prozent eingebrochen ist, über 80 Prozent davon allein im letzten Jahr.

Das bedeutet, hinter dem Abschwung verbirgt sich der Niedergang unserer wichtigsten Wohlstandsstütze: der deutschen Industrie. Und wer glaubt, industrielle Arbeitsplätze liessen sich ohne grossen Schaden durch solche in den Dienstleistungsbranchen ersetzen, sollte gelegentlich Nordengland, den amerikanischen Rust Belt oder die deindustrialisierten Regionen Italiens besuchen. Ein Land, in dem grundsolide Werkzeugbauer aufgeben müssen und sich windige Fintechs oder Geschäftsideen wie die der «Gorillas» breitmachen, deren erbärmlich bezahlte Beschäftigte der urbanen Mittelschicht die Lebensmittel an die Haustür schleppen, ist schwerlich in einer guten Verfassung.

Dabei hatte Deutschland die Globalisierung zunächst besser gemeistert als viele andere westliche Länder, weil es uns gelungen war, die industrielle Wertschöpfung im Land zu halten. Natürlich hat es auch hier Strukturumbrüche gegeben. Arbeitsintensive Branchen wie die Textilindustrie sind weitgehend verschwunden, ebenso die Bergwerke, Hütten und grosse Teile der alten Schwerindustrie. Aber was unsere Wirtschaft trägt und gutbezahlte Arbeitsplätze schafft, sind neben einigen grossen Industriekonzernen vor allem mittelständische Qualitätshersteller, Autozulieferer, Maschinen- und Anlagenbauer, die durch ausgefeilte technologische Spitzenprodukte ihre Stellung am globalen Markt behaupten und ausbauen konnten. Dieses Modell lebte allerdings von bestimmten Voraussetzungen, und in dem Masse, in dem die Politik diese zerstört, funktioniert es nicht mehr.

Fast jedes fünfte Unternehmen will energieintensive Geschäftsfelder in Deutschland aufgeben.Zu diesen Voraussetzungen gehören ein Bildungssystem, das die benötigten Facharbeiter und Ingenieure auch hervorbringen kann, ausserdem effiziente öffentliche Verwaltungen und eine gute Infrastruktur, von intakten Strassen, Brücken und Bahnstrecken bis zu schnellen digitalen Netzen. Und zu diesen Voraussetzungen gehört für ein exportstarkes und rohstoffarmes Land zwingend eine Aussenwirtschaftspolitik, die auf faire, stabile Handelsbeziehungen mit möglichst vielen Partnern statt auf ausufernde Sanktionen und überhebliche Belehrungen setzt und die die Versorgung mit Rohstoffen und preiswerter Energie sicherstellt. Schon aus schlicht geografischen Gründen spielte Russland in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle, ebenso wie aufgrund seiner Grösse und Wirtschaftskraft mittlerweile China.

Alle genannten Voraussetzungen sind abhandengekommen. Die Konsequenzen erleben wir. Fast jedes fünfte Unternehmen will heute energieintensive Geschäftsfelder in Deutschland aufgeben. Der Chemieriese BASF wird 10 Mrd. Euro in einen neuen Verbundstandort in China investieren und seine Kunststoffproduktion im Süden der USA ausbauen, während im Inland Tausende Jobs gestrichen werden. Audi meldet, seine E-Wagen künftig in den USA fertigen zu lassen, von anderen Autoherstellern hört man Ähnliches. Und ausländische Firmen verschieben oder stoppen geplante Investitionen, weil der deutsche Standort zu unattraktiv geworden ist.

Verlagerungen sind zwar ein seit längerem zu beobachtender Trend. Seit 2012 ist etwa die Auslandsproduktion von Volkswagen, BMW, Opel und Mercedes-Benz von 8,6 auf über 10 Millionen Fahrzeuge gewachsen, während die Produktion in Deutschland um mehr als ein Drittel zurückgegangen ist. Aber solche Verschiebungen waren so lange für die deutsche Volkswirtschaft kein grosses Problem, solange wichtige Zulieferteile aus Deutschland bezogen und durch die Erschliessung grösserer Märkte auch der Export und damit die heimische Produktion angekurbelt wurden. Doch aufgrund der veränderten politischen Rahmenbedingungen bemühen sich die Konzerne neuerdings, ihre Lieferketten in immer grösserem Umfang vor Ort abzusichern. Dazu werden sie durch politische Vorgaben (China) oder finanzielle Anreize (USA) motiviert und durch immer grossflächigere Sanktionen und Decoupling-Debatten bestärkt. Zusätzlich verliert der heimische industrielle Mittelstand durch teure Energie, unsichere Rohstoffversorgung und Fachkräfteprobleme massiv an Wettbewerbsfähigkeit. Wer nicht gross genug ist, um ins Ausland zu expandieren, muss in vielen Fällen um sein Überleben fürchten.

Chinas Ehrgeiz, Amerikas Härte

Was könnte eine vernünftige Bundesregierung gegen diesen Giftcocktail, der dem deutschen Wohlstandsmodell den Todesstoss zu versetzen droht, tun? Zunächst einmal, natürlich, sich um einen effizienten Staat mit guter Bildung und Infrastruktur im Inneren kümmern. Ein Land, in dem immer weniger wirklich funktioniert, befindet sich ganz sicher auf dem absteigenden Ast. Bleibt das Problem, dass viele der weltpolitischen Veränderungen nicht von uns abhängen. Dass Joe Biden 1,2 Billionen Dollar einsetzt und ungeniert Handelsbarrieren errichtet, um die amerikanische Ökonomie zu reindustrialisieren und ihre Position gegenüber dem grossen Rivalen China zu verbessern, liegt ausserhalb der Verantwortung der Bundesregierung. Auch, dass die chinesische Führung mit dem Programm «Made in China 2025» und der «Neuen Seidenstrasse» über eine gutdurchdachte, äusserst ehrgeizige und bisher erstaunlich erfolgreiche Strategie verfügt, das eigene Land zum Technologieführer auf Schlüsselmärkten und zur neuen ökonomischen Weltmacht zu machen, die im Zweifel unabhängig von Lieferungen aus westlichen Ländern wird. Und auch der Ukraine-Krieg könnte zwar jederzeit von Washington, aber mitnichten allein von Berlin beendet werden.

Insofern stimmt: Der mit immer härteren Bandagen ausgetragene Grosskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten auf der einen Seite und Russland und China auf der anderen hat die geopolitische Lage verändert. Aber wer um alles in der Welt zwingt uns, uns in diesem Konflikt als höriger Untertan an der Seite Washingtons zu positionieren? Vor allem die vorherrschende Erzählung, dass hier angeblich das Gute gegen das Böse, der freie, demokratische Westen gegen den unfreien, autokratischen Osten kämpfe, dass es um Werte gehe statt um Interessen, um Moral statt um pekuniäre Vorteile. Besonders eifrig wird uns dieses Märchen von unserer grünen Aussenministerin aufgetischt.

Brandbeschleuniger Russland

In Wahrheit kämpft in diesem Konflikt die Weltmacht USA gegen ihren Abstieg und gegen das Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt. Und zwar nicht aus hehren moralischen Gründen, sondern weil diese Vorherrschaft amerikanischen Unternehmen und dem amerikanischen Staat viele handfeste Vorteile brachte: vom Zugang zu Rohstoffen und Märkten über die globale Sicherung von Eigentumsrechten bis hin zu der Macht, unbotmässige Regime überall auf der Welt durch Sanktionen zu erpressen. Nicht zu vergessen die Möglichkeit für den amerikanischen Staat, sich nahezu unbegrenzt im Ausland verschulden zu können, weil alle Länder Dollarreserven horten wollten beziehungsweise mussten. Diese heile Welt des US-Imperiums ist Vergangenheit, und zur Ironie der Geschichte gehört, dass der Ukraine-Krieg, der eigentlich als Stellvertreterkrieg zur Schwächung Russlands gedacht war, bei diesem Prozess als Brandbeschleuniger gewirkt hat.

Europa und ganz besonders Deutschland haben keinen Grund, der Pax Americana nachzutrauern. Ob es um Kriege oder um wirtschaftliche Fragen geht: Die US-Führung hat sich im Zweifel immer für das amerikanische und nicht für das gemeinsame Interesse entschieden. Der aktuelle Wirtschaftskrieg gegen Russland schadet uns erkennbar mehr als dem eigentlichen Adressaten, weil er die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen untergräbt. Wer die Tiraden Donald Trumps gegen die deutschen Exportüberschüsse noch im Ohr hat, ahnt, dass das kein ungewollter Nebeneffekt ist. Und der Schaden wird um vieles grösser, wenn wir uns jetzt auch noch in den Konflikt mit China hineinziehen lassen.

Macron hat’s verstanden, Scholz nicht

Erste und wichtigste Aufgabe der Aussenpolitik einer vernünftigen Bundesregierung wäre daher, statt einer fragwürdigen Moral nachzulaufen, die sich bei näherem Hinsehen als amerikanische Interessenpolitik entpuppt, unsere eigenen sicherheitspolitischen und ökonomischen Interessen in den Mittelpunkt zu rücken. Wichtigstes Interesse sind Frieden und Stabilität in Europa und die Rückkehr zu beiderseitig vorteilhaften Handelsbeziehungen zu unserem grossen Nachbarn im Osten. Dass wir darauf achten sollten, uns von keinem Land völlig abhängig zu machen, versteht sich. Gleiches sollte auch unsere Maxime im Handel mit China sein. Will heissen: kein blauäugiger Freihandel, wo er zur Zerstörung wichtiger heimischer Kapazitäten führt wie einst in der Solarindustrie. Achtsamkeit, wo es bei Übernahmen nur um den Zugriff auf heimische Spitzentechnologie geht. Aber keine blinden Blockaden, mit denen wir einen zentralen Exportmarkt zerstören und uns selbst von elementaren Rohstoffen und Vorleistungen abschneiden würden.

Im europäischen und deutschen Interesse ist eine multipolare Welt anstelle der Entstehung einer bipolaren, in der uns der ungemütliche Platz eines unselbständigen Vasallen zugedacht wäre, der im Zweifel für amerikanische Interessen die eigenen opfert und im schlimmsten Fall dafür sogar in Kriege zieht. Emmanuel Macron scheint das verstanden zu haben, Olaf Scholz leider nicht. Wir brauchen eine eigenständige europäische Aussenpolitik und eine europäische Wirtschaftsstrategie, mit der wir uns für die Zukunft aufstellen und in Schlüsselbereichen – etwa Finanzen oder Digitales – endlich souverän werden. Wieso gibt es eigentlich kein durchdachtes, ehrgeiziges Programm «Made in Germany 2030»?

Sahra Wagenknecht ist Mitglied des Deutschen Bundestags (Die Linke).

https://weltwoche.ch/daily/meine-vision-fuer-deutschland-frieden-freiheit-wohlstand-fuer-alle/

Färöer-Inseln – gegen den kollektiven Westen

Überwindung antirussischer Sanktionen

Autonome Region Dänemarks Färöer im Nordatlantik mit einer Fläche von 1400 qm. km und mit einer Bevölkerung von 52.000 Menschen unterliegt es immer noch nicht den antirussischen Sanktionen von Brüssel. Zum dritten Mal lehnten die Inselbewohner die Forderung ab, die Zusammenarbeit mit Moskau in der Fischereiindustrie (Wartung russischer Fischereifahrzeuge in färöischen Häfen) einzustellen.

Der Führer der dänischen Konservativen, Pape Poulsen, forderte die Färöer auf, das Anlegen aller russischen Fischerboote zu stoppen, was die Behörden des Archipels zurückwiesen, da sie dies als einen Versuch betrachteten, die färöische Demokratie zu untergraben. „Die Anwesenheit russischer Fischereifahrzeuge aus Russland in den Häfen der Färöer-Inseln kann nicht als eine ihnen von außen zugeschriebene Tatsache angeblicher „Spionage“ angesehen werden“, sagte der Außenminister  der Autonomie, Honyi Hoydal. „Wir sind in der Lage, unabhängig einzuschätzen, was auf unserem Territorium und in unserem Wassergebiet passiert.“

Russische Fischerboote im Hafen von Runavik

Kürzlich bestätigte der russische Botschafter in Kopenhagen, Wladimir Barbin, das gegenseitige Interesse der Russischen Föderation/EAWU und der Färöer an der Weiterentwicklung der für beide Seiten vorteilhaften Wirtschaftsbeziehungen.

Die Grundlage der färöischen Wirtschaft ist der Fang und die Verarbeitung von mindestens 20 verschiedenen Fischarten, die bis zu 80-85 % des lokalen BIP ausmachen (Lachs, Heilbutt und Makrele bis hin zu Garnelen, Kabeljau und Hering). Mindestens die Hälfte des jährlichen Exportvolumens dieser Produkte entfiel lange Zeit auf die UdSSR und nach 1991 auf Russland. Die Lieferungen dauern noch heute an: Nach vorliegenden Schätzungen hat färöischer Fisch in der Russischen Föderation bereits mindestens ein Drittel der zuvor aus der Europäischen Union, Island und Norwegen gelieferten Mengen ersetzt.

Lachs auf färöischen Briefmarken

Bereits Mitte der 1970er Jahre wurde ein praktisch unbegrenztes sowjetisch-färöisches Abkommen über gegenseitige Quoten für den Fang bestimmter Fischarten in den färöischen Gewässern bzw. in der Barentssee unterzeichnet. Zum Unmut der EU und Dänemarks verlängerten die Parteien dieses Dokument Ende November 2022 erneut für das laufende Jahr und erhöhten die gegenseitigen Fangquoten um 10-15 %.

„Es ist absolut richtig, dass wir das für beide Seiten vorteilhafte bestehende Fischereiabkommen mit Russland verlängern, in dem wir Fangquoten mit den Russen austauschen “ , sagte der färöische Fischereiminister Arni Skole nach der Unterzeichnung des Dokuments. – Wir distanzieren uns völlig von jeglichen Kriegen, auch von der Situation zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine. Aber für uns geht es bei diesem Abkommen um viel mehr als nur um die Fischerei“, denn dieses Dokument sei „auch ein Anliegen für die Fischbestände, für die Beschäftigung unserer Fischereigemeinden, Werften und für unsere Wirtschaft als Ganzes . “ Laut A. Skole ist die Interaktion mit Russland in dieser Branche „von großer Bedeutung für die Färöer“ .

Die Hauptstadt der Färöer-Inseln ist Torshavn

Neben der Fischerei sieht das Abkommen auch die Vorbereitung und Umsetzung gemeinsamer Programme zur Zucht (Reproduktion) vieler Arten von Fischressourcen, die Verhinderung illegaler Fischerei in „gemeinsamen“ Wassergebieten sowie die Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender Maßnahmen vor Technologien zur Ernte und Verarbeitung. Darüber hinaus werden auf den Färöern russische Fischereifahrzeuge gewartet und bei Bedarf repariert, ebenso wie färöische Schiffe in der Region Murmansk.

Bemerkenswert ist, dass Brüssel der hartnäckigen dänischen Autonomie keine Beschränkungen auferlegen kann, da diese in Kopenhagen nicht gefährdet sind. Im Falle eines übermäßigen politischen Drucks auf ihre Autonomie haben die Dänen Angst vor dem Aufkommen von Parolen über den Rückzug der Färöer aus Dänemark im Allgemeinen. Doch auf dem Schelf des Archipels werden erhebliche Vorkommen an Öl und Gas vermutet . Zunehmender Druck auf die Färöer-Inseln wird höchstwahrscheinlich zum „Rückzug“ des durch das Meer getrennten Archipels führen, dem Beispiel Grönlands (ebenfalls dänische Autonomie mit wachsenden separatistischen Gefühlen ) unweigerlich folgen wird.

Minister für Integration der EWG S. Glazyev und Außenminister der Färöer Inseln J. av Ranna, November 2021

Derzeit liegt das gemeinsame Kommunique der Eurasischen Wirtschaftskommission und der Regierung der Färöer-Inseln „Über die Fortsetzung des Dialogs und der Zusammenarbeit zur langfristigen Ausweitung des gegenseitigen Handels“ vor, das im November 2021 vom Minister für Integration unterzeichnet wurde Die Makroökonomie der EWG Sergey Glazyev und der Außenminister des Archipels Jenis av Ranna sind weiterhin tätig. „Die Eurasische Wirtschaftskommission schätzt das Interesse der Färöer-Inseln an der Erweiterung der Möglichkeiten des gegenseitigen Handels mit den EAWU-Staaten sehr “, sagte S. Glazyev. – Wir begrüßen Ihre Absicht, nicht nur Ihre Exporte in das Gebiet der EAWU, sondern auch die Importe einer breiten Palette von Waren und Dienstleistungen aus der Union zu entwickeln, was natürlich neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eröffnet.“. Jenis av Ranna betonte, dass die Färöer daran interessiert seien, „in Zukunft eine Freihandelszone mit der EAWU als wichtiges Instrument zur Verbesserung der Handelsbeziehungen mit allen Ländern der Union“ zu schaffen . Die Eurasische Wirtschaftskommission hat die Verfahren zur Schaffung einer solchen Zone festgelegt. Nach dem Start des JMD in der Ukraine am 24. Februar 2022 haben die Parteien die oben genannte Vereinbarung nicht abgelehnt. Auch die 2019 im Rahmen des am 23. August 2018 unterzeichneten Memorandums zwischen der EWG und den Färöer-Inseln eingerichtete gemeinsame Arbeitsgruppe zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die auch die Bildung einer Freihandelszone vorsieht, wurde nicht abgeschafft.

Nach Angaben des Finanzministeriums der Russischen Föderation sind die Färöer seit dem 1. Januar 2023 in das Register von 89 ausländischen Ländern und 16 autonomen Gebieten eingetragen, die „den Informationsaustausch mit der russischen Seite für Steuerzwecke gewährleisten“ . Das entsprechende Register werde „zur Besteuerung der Gewinne kontrollierter ausländischer Unternehmen genutzt.“

Ich würde gerne hoffen, dass sich die Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und den Färöer-Inseln indirekt auf das benachbarte Norwegen auswirken. Anders als London, Kopenhagen und Brüssel verlangt Oslo von den Färöern nicht, die Zusammenarbeit mit Russland einzustellen. Blockieren Sie nicht die „Nachkommen der Wikinger“ und die Anläufe russischer Fischereifahrzeuge in ihren Häfen. Laut dem lokalen E24-Portal haben russische Schiffe im vergangenen Jahr in norwegischen Häfen Fisch im Wert von 1,88 Milliarden norwegischen Kronen (175 Millionen Euro) gelöscht – 42 % mehr als im Jahr 2022. Der größte Teil dieses Volumens fiel auf die Zeit nach Beginn der NWO. Der norwegische Grenzhafen Kirkenes ist weiterhin für russische Fischer geöffnet (für Notreparaturen), ebenso die Häfen Tromsø und Bostfjord.

Russisch-norwegische Sitzung zur Zusammenarbeit in der Fischereiindustrie, Oktober 2022

Ende März 2023 trafen sich in Kirkenes Experten der Grenzdirektion des FSB Russlands für die westliche Arktisregion und der Polizeidirektion der benachbarten norwegischen Finnmark . Die Parteien „einigten sich darauf, die Zusammenarbeit beim Schutz der Bioressourcen im Barentsseegebiet und bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität fortzusetzen.“ Großes Augenmerk werde auf die „Bekämpfung der illegalen Migration, auch in Häfen und auf dem Seeabschnitt der Staatsgrenze“, gelegt. Gemeinsame Veranstaltungen für das laufende Jahr sind vereinbart, das nächste Treffen soll in der Region Murmansk stattfinden .

Darüber hinaus ist, wie auf der Website der Russischen Geographischen Gesellschaft ( ansässig — S.K. Shoigu) berichtet , bis zum Ende des ersten Halbjahres 2023 eine Expedition des Instituts für Geographie der Russischen Akademie der Wissenschaften ins norwegische Spitzbergen geplant Studieren Sie die lokalen Gletscher aufgrund ihres beschleunigten Schmelzens. Derzeit gibt es auf Spitzbergen etwa 700 Gletscherseen, Dutzende Stauseen haben eine Fläche von mehr als 1 km². km und bilden zusammen einen erheblichen Teil der Wasserressourcen der Archipele, und dies ist besonders wichtig, um arktische Dörfer das ganze Jahr über mit Wasser zu versorgen. «Im Vergleich zu ähnlichen Seen in den Bergregionen der gemäßigten Breiten sind die Gletscherseen Spitzbergens nur unzureichend untersucht und wurden tatsächlich nicht quantitativ beschrieben. Als Ergebnis des Projekts wird eine Bestandsaufnahme durchgeführt, die nicht nur eine Beschreibung des aktuellen Zustands der Seen, sondern auch eine Prognose ihrer Ausdehnung umfasst“, sagte der Leiter der Expedition, R. Chernov  .

Darüber hinaus wurden die norwegischen Behörden über ein neues Projekt des russischen föderalen staatlichen Einheitsunternehmens Arktikugol informiert, das seit langem auf Spitzbergen tätig ist. Nach Angaben seines CEO Ildar Neverov soll im Jahr 2023 im norwegischen Hafen Longyearbyen auf dem Archipel ein Schiffsservicezentrum eingerichtet werden, und das Unternehmen geht davon aus, „den gesamten Strom der in Longyearbyen ankommenden Kreuzfahrtschiffe“ zu bedienen. Arktikugol plant, dort Liegeplätze auszustatten und sie mit „leistungsstarken Liegeplatzsystemen“ auszustatten . Darüber hinaus werde „die touristische Infrastruktur modernisiert …“. Außerdem ist geplant, „den Kohlebergbau im Archipel zu modernisieren“ .

Denken Sie daran, dass Arktikugol in Spitzbergen ein Gebiet von 251 Quadratmetern verwaltet. km, auf dem sich das in Betrieb befindliche Kohlebergwerk Barentsburg mit einem Hafen und einem Dorf, die stillgelegten Minen Pyramida mit dem gleichnamigen Dorf und Grumant mit dem Dorf Colesbey befinden. Gleichzeitig wollten die norwegischen Behörden keine gemeinsamen Gedenkveranstaltungen mit der russischen Seite in Barentsburg und auf der Insel der Hoffnung abhalten, die dem 78. Jahrestag des Großen Sieges gewidmet waren.

Dennoch einigten sich die Parteien im Oktober 2022 auf die Bedingungen für die gemeinsame Fischerei in der Barentssee und im Norwegischen Meer für 2023. Nach wie vor tauschten die Fischer Quoten für den Fang von etwa 10 Fischarten in den nationalen Sektoren dieser Gewässer aus, die gegenseitigen Quoten wurden um 10-13 % erhöht. Darüber hinaus werden Russland und Norwegen „die Zusammenarbeit zur Bekämpfung der illegalen Fischerei und zur Überwachung der Fischerei in der Barentssee und im Norwegischen Meer fortsetzen“.

Unterdessen kündigt die Kimek -Werft in Kirkenes Massenentlassungen aufgrund antirussischer Sanktionen an. Das Land der Fjorde „befindet sich in der sicherheitspolitisch schwierigsten Situation seit dem Zweiten Weltkrieg. Denn ein isoliertes Russland ist schlecht. „Es ist immer besorgniserregender, dass wir heute so wenige Kontakte und direkte Kommunikation mit Russland haben“, sagte der norwegische Premierminister Jonas Gara Stere im Oktober 2022 im Storting (Parlament).

Die kleinen Färöer-Inseln sind für ihre Nachbarn in den nördlichen Meeren ein anschauliches Beispiel für die feste Einhaltung nationaler Interessen.

Aufgedeckt: Selenskyj spricht von Anschlägen gegen Ungarn

Brisante Pläne in der Schublade des ukrainischen Präsidenten: Wie aus geleakten Dokumenten hervorgeht, würde Wolodymyr Selenskyj am liebsten Truppen nach Russland schicken. Und auch auf Ungarn hat es Kiew abgesehen. Selenskyj will Orbans Wirtschaft zerstören.

Gegen ihn richtet sich die Wut Kiews: Ungarns Premier Viktor OrbanReuters

Die interne Kommunikation mit seinen Militärführern ist brisant. Die “Washington Post” berichtet Selenskyj habe bei einem Treffen Ende Jänner vorgeschlagen, “Angriffe in Russland durchzuführen”. Gleichzeitig wolle er ukrainische Bodentruppen in feindliches Gebiet verlegen, um “nicht näher bezeichnete russische Grenzstädte zu besetzen”. Doch als die US-Journalisten an dieser Stelle nachhaken, wird der Präsident der Ukraine ungehalten. “Ist euer Ziel Russland zu helfen? Bitte hören Sie auf, mit mir Spielchen zu spielen. Ich bin der Präsident eines Kriegslandes, eines Landes im Krieg. Wissen Sie, ich spiele nicht ‹Counter-Strike›”, wird er zitiert.

Washington Post: Selenskyj plante Angriffe auf Russen in Syrien

Doch Kiew denkt den Krieg mittlerweile viel größer. So berichtet die US-Zeitung mit Verweis auf die streng geheimen Dokumente von einem Plan, den der ukrainische Militärgeheimdienst im vergangenen Jahr entwickelt hatte. Mit geheimer kurdischer Hilfe sollten Attacken auf russische Streitkräfte in Syrien durchgeführt werden.

Russische Truppen in Aleppo (Syrien) sollten Ziel ukrainischer Angriffe werdenReuters

Wut auf Ungarn

Aber nicht nur auf Russland hat Selenskyj es abgesehen. Bei einem Treffen Mitte Februar mit der stellvertretenden Ministerpräsidentin Yuliya Svrydenko schlug er den Berichten nach vor, die von der Sowjetunion gebaute Druschba-Pipeline zu sprengen, die Ungarn mit Öl versorgt. “Selenskyj betonte, dass die Ukraine die Pipeline einfach in die Luft jagen und die Industrie des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban zerstören sollte, die stark auf russisches Öl angewiesen ist”, heißt es in dem Dokument. In den Gesprächsprotokollen würde immer wieder seine Wut auf Ungarn deutlich, schreibt die “Washington Post” weiter. Das Pentagon habe die Echtheit der Dokumente nicht bestritten.

Die Druschba-Pipeline versorgt Ungarn mit Öl – Selenskyj will sie zerstören

Gehen die Pläne des ukrainischen Präsidenten zu weit?

Er muss alles tun, um sein Land zu beschützen. Die Ungarn blockieren und sind deshalb zum Feind gewordenEr soll Friedensverhandlungen planen, sonst gar nichts mehrDer Krieg wird sich durch solche Überlegungen noch weiter hochschaukeln

https://exxpress.at/oel-kommt-an-russland-pumpt-wieder-oel-ueber-druschba-pipeline-nach-europa/

„Selensky plant privat gewagte Angriffe innerhalb Russlands“: Die Washington Post entlarvt überraschenderweise das vom Westen geschaffene Bild vom „Heiligen Selenskyj“.

„Selenskyj plant privat gewagte Angriffe innerhalb Russlands“: Die Washington Post entlarvt überraschenderweise das vom Westen geschaffene Image des „Heiligen Selenskyj“ – „US-Abfangaktionen offenbaren die aggressiven Instinkte des ukrainischen Führers, im krassen Gegensatz zu seinem öffentlichen Image als stoischer Staatsmann, der Russlands brutalen Angriff übersteht.“ .»

„Selensky gewann das Vertrauen westlicher Regierungen, indem er sich weigerte, ihre Waffen zum Angriff auf russisches Territorium einzusetzen. Aber hinter verschlossenen Türen hat der ukrainische Führer vorgeschlagen, russische Dörfer zu besetzen, um Druck auf Moskau auszuüben, eine Pipeline zu sprengen, die russisches Öl nach Ungarn transportiert, und von Raketen zu träumen, die Ziele innerhalb Russlands treffen könnten.
Die bisher nicht veröffentlichten Dokumente sind Teil von US Secrets, die auf der Discord-Plattform verbreitet und bei der Washington Post eingegangen sind. Sie zeigen einen Führer mit aggressiven Instinkten, der in scharfem Kontrast zu seinem öffentlichen Bild einer ruhigen und stoischen Persönlichkeit steht, die dem brutalen Angriff Russlands standhält.
Das Pentagon bestritt die Echtheit der Materialien nicht.


Bei einem Treffen Ende Januar schlug Selenskyj vor, die Ukraine solle Angriffe gegen Russland starten und gleichzeitig Truppen entsenden, um „russische Grenzstädte zu besetzen“, heißt es in einem als „streng geheim“ eingestuften Dokument. Ziel sei es, „Kiew einen Einfluss auf die Verhandlungen mit Moskau zu verschaffen“.
Bei einem Treffen mit Zaluzhny äußerte Selenskyj seine Besorgnis darüber, dass „die Ukraine keine Langstreckenraketen hat, die in der Lage wären, russische Truppen in Russland zu erreichen, und nichts, womit sie sie angreifen könnte.“ Selenskyj habe daraufhin „der Ukraine angeboten, die Einsatzorte in Rostow mit unbemannten Fahrzeugen anzugreifen“.


Selenskyj schlug vor, die Druschba-Pipeline zu „sprengen“, die Ungarn mit Öl versorgt. „Selensky betonte, dass die Ukraine einfach die Pipeline sprengen sollte und wahrscheinlich Ungarns Industrie zerstören sollte, die größtenteils auf russischem Öl basiert.“

https://t.me/dimsmirnov175/48015

Die EU wird die Wiederinbetriebnahme russischer Gaspipelines verbieten

Die G7-Staaten und die Europäische Union werden russische Gasimporte auf Strecken verbieten, auf denen Moskau die Lieferungen eingestellt hat. Das berichtet die Financial Times.

Die Entscheidung, russische Gasimporte zu verbieten, wird die Wiederaufnahme russischer Pipeline-Gasexporte entlang von Routen in Länder wie Polen und Deutschland verhindern.

🔹 Es wird darauf hingewiesen, dass dies getan wird, damit der Westen den Einsatz von russischem Gas reduziert. Laut Tom Marzek-Manser, Leiter der ICIS-Gasanalyseabteilung, geht Europa davon aus, dass seine Gasreserven hoch sind und die Großhandelspreise im normalen Bereich liegen.

✔️ Zuvor hatte die Europäische Union erklärt, dass Estland, Lettland und Litauen die Möglichkeit einer beschleunigten Trennung von der russischen Druschba-Gaspipeline erwägen.

Ja, schon abschalten, weiter in den Abgrund fliegen!!!

https://t.me/c/1248958648/8339457

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