IRLAND PLANT DIE BISLANG EXTREMSTE PRESSEZENSUR IM GLOBALEN WESTEN

Von Theo-Paul Löwengrub

Das Ende der Rede- und Meinungsfreiheit (Symbolbild:Shutterstock)

Dass sich der Alte Kontinent und der von ihm einst geprägte “Westen” vom einstigen Hort der Aufklärung, vom Kontinent der Freiheit immer mehr in eine postmodernistische totalitäre Hölle aus Denk-und Sprechverboten verwandelt, zeigt sich nun ausgerechnet im für seine Freiheitsliebe bekannten Irland. Dort soll nun mit einem neuen Gesetz final die Axt an die Meinungsfreiheit gelegt werden – und zwar in einem Ausmaß, das bislang nirgendwo sonst, noch nicht einmal im grün-sozialistischen Deutschland, geplant ist. Wer immer sich jemals noch über die angebliche staatliche Gängelung und Einschränkung von Journalisten durch das ungarische Medienrecht empören sollte, sollte lieber fein stille schweigen und stattdessen nach Dublin blicken.

Wie inzwischen üblich, scheinlegitimiert sich der dort gegen nichtregulierte und freie Medien gerichtete Großangriff, der sich letztlich gegen Meinungsfreiheit und damit die freie Gesellschaft insgesamt richtet, mit dem notorischen Wieselwort „Hassrede“. Der Entwurf sieht vor, dass nicht nur die Verbreitung, sondern der bloße Besitz (!) von Material, das zu “Hass gegen Personen oder Gruppen” führen könnte, verboten werden soll. Was „Hassrede“ überhaupt sein soll, ist in etwa so präzise definierbar wie der Tatbestand der “Konterrevolution” im berüchtigten Gummiparagraphen 58 des Strafgesetzbuches der Sowjetunion, mit dem nach Belieben jeder Bürger kriminalisiert und abgeurteilt werden durfte. Der bewusst schwammige Pseudo-Rechtsbegriff “Hass” ist kaum definierbar.

Ständig neue Opfergruppen

Und ganz bewusst sollen alle kritischen Zeitgenossen, gegen die er sich potentiell wendet, im Unklaren gelassen und fürchten müssen, dass bedarfsweise einfach alles unter diese Kategorie fallen kann. Im Grunde ist dies auch nur folgerichtig – denn schließlich kann sich theoretisch jeder wegen allem verletzt, beleidigt und gehasst fühlen oder Wut auf irgendjemanden oder irgendetwas entwickeln. Dies zu einer strafrechtlichen Kategorie zu machen, stellt eine noch vor 10 Jahren undenkbare Willkür und Pervertierung rechtsstaatlicher Prinzipien dar. Zudem werden im woken Westen ständig neue Opfergruppen und Geschlechter erfunden, die dann unter besonderen gesetzlichen Schutz gestellt werden: Wer sich etwa über den Klima- oder Transwahn lustig macht oder ihn auch nur sachlich und faktenbasiert kritisiert, setzt sich ebenso dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung aus wie einer, der auf die verheerenden Folgen einer unbegrenzten Migrationspolitik hinweist.

Dabei wird auch die Beweislast umgekehrt: Nicht mehr der Staat muss dem Angeklagten nachweisen, dass er Hassmaterial besitzt oder verbreitet, sondern dieser muss den Beweis antreten, dass es sich dabei nicht um solches Material handelt bzw. nur eine private Nutzung vorgesehen war oder er nicht wusste, welche firchtbare Dinge er konsumiert. Ansonsten drohen bis zu zwei Jahre Haft. In Zeiten, in denen die Werke von immer mehr Schriftstellern nach links-woken Vorgaben umgeschrieben werden, läuft man also bereits Gefahr, im Knast zu landen, wenn man sich noch im Besitz unzensierter Werke von Agatha Christie oder James-Bond-Erfinder Ian Fleming befindet. Für Medien und Privatpersonen bedeutet dies die Aufforderung zu permanenter Selbstzensur. Jedes Wort könnte Anstoß erregen, jede Publikation, die man auf dem Smartphone, Computer oder in Papierform mit sich führt, kann als Verbreitung von “Hassrede” gewertet werden. Es ist ein Rückfall in den absolutistischen Staat, in dem jede noch so absurde Randgruppe sich zur verfolgten Minderheit stilisieren kann und Kritik de facto als Majestätsbeleidigung gewertet und verboten wird.

Aus für alle freien und alternativen Medien?

Ganz im Sinne der woken Ideologie verwahrte sich die irische Justizministerin Helen McEntee natürlich gegen den Vorwurf einer Einschränkung der Meinungsfreiheit: Hassrede und Redefreiheit seien “zwei verschiedene Dinge”. Erstere ziele darauf ab, Menschen zum Schweigen zu bringen und ihnen „Angst zu machen“, faselte sie. Falsch: Was Menschen zum Schweigen bringt, sind Gesetze, die jede kritische Meinungsäußerung unter den Generalverdacht der “Hassrede” stellen. So wie ihr Gesetzesentwurf für Irland, der bereits Signalwirkung für andere Länder entfaltet: Auch das vom glühenden Globalisten und Great-Reset-Jünger Justin Trudeau geführte Kanada arbeitet bereits an einem ähnlich getarnten Maulkorbgesetz.

McEntee hat nicht mehr die Grundrechte im Blick, sondern nur noch die Schutzinteressen vermeintlich dauerverfolgter Minderheiten und Opfer. Man wisse, dass einige Menschen in ihrem Leben ständig in Angst vor Beschimpfungen lebten, “nur weil sie so sind, wie sie sind“, meinte sie weiter, und diesen müsse die Angst genommen werden. Gerade umgekehrt wird ein Schuh draus: Nahezu die einzigen, die im Westen noch in Angst vor täglichen Beschimpfungen leben, sind in Wahrheit die Gegner des Wokismus, denen jederzeit der Bannstrahl und die öffentliche “Besagung” droht – und die mit diesem entgrenzenden Gesetz noch weiter schikaniert werden. Freie Medien, Blogs und alternative Kanäle sehen, wenn es rechtskräftig wird, bald ihrem Verbot oder Ende entgegen. Diese Gefahr erkennt auch Twitter-Chef Elon Musk: Er bezeichnete das geplante irische Gesetz als „massiven Angriff auf die Redefreiheit“. Und Donald Trump Jr. nannte es gar „wahnsinnig“. Aus Sicht der Zensurbefürworter sind vermutlich auch diese Aussagen schon “Hassrede”.

Targeting Mexico, Humiliating Serbia

Stephen Karganovic

Mexico is by no means the only notable recent defector from the “international community,” Stephen Karganovic writes.

Among high-profile defections from the “international community,” due to its geopolitical stature Mexico stands out. But it is by no means the only notable recent defector.

African governments en masse are renouncing compliance with the “rules based order.” One of the most visible recent turncoats has been Rwanda’s Paul Kagame, the long-time poster boy for neo-colonialist Western intervention and tutelage on that continent. Prof. Edward Herman demonstrated irrefutably in his ground-breaking study “The Politics of Genocide” that far from being his country’s saviour Kagame was actually the driving force behind the murderous violence that in the 1990s was triggered in Rwanda by U.S. and French special services. But now even veteran Western client Kagame is making defiant noises rebuking his erstwhile masters, for trying to bully him and impose their unwanted “values.” Kagame’s utterances ought to give some pause to those who until recently were this man’s sponsors and avid fans. So should bold statements to similar effect by Turkey’s (or shouldn’t we say, to be politically correct, Türkiye’s?) Interior Minister Suleiman Soylu, which also strongly suggest that something is brewing.

But to return to Mexico. With all due modesty, it does seem that our assessments made in March 2021 were remarkably prescient. Anticipating trouble for Mexico’s President Lopez Obrador (or AMLO, as he is popularly known) we said then that “AMLO has tried earnestly not to cross most of the red lines set by the irritable demi-gods to his north and to give just the barest minimum of offense. But inevitably, in trying to balance the needs and expectations of his people against incessant hegemonic demands, AMLO has made a few slip-ups.”

The irritation caused by Lopez Obrador has now reached confrontational levels. Since we last wrote on this topic, the Mexican President, unforgivably, has gone even further on his rampage, asserting more state control over Mexico’s natural resources (an absolute no-no in the rules based order), nationalised his country’s lithium reserves (tempting the fate of his Bolivian friend Evo Morales), and publicly opposing even the thought of threatened military intervention from El Norte (also here), ostensibly to stem the flow, through Mexico, of the narcotics that El Norte’s addicted citizens are consuming in vast quantities. Finally, completing this panorama of stiff necked disobedience, Lopez Obrador has just announced that along with almost two dozen other countries Mexico was applying to join BRICS.

All the above is more than sufficient not just to earn AMLO the usual epithets of strongman, authoritarian and anti-democratic, but more importantly to also justify the battery of good-neighbourly threats of military intervention. That was already urged by (as Paul Craig Roberts would say) dumbass El Norte politicians of the calibre of Lindsay Graham. By Monroe Doctrine standards, however, fitting punishment for such disorderly conduct normally is much more than virulent denunciations. It should amount to a sentence of death, to be precise.

My Mexican informants have a very interesting take on AMLO’s actuarial prospects. Their thesis is that since he successfully survived into the last third of his six-year term, he is out of the woods now. Disposing of him would be too risky, messy, and ultimately unnecessary. He cannot run for re-election and in 2024 he will have to hand over the Presidency to his successor. So in this case it would make eminent sense to focus on installing the right successor and reversing his policies, instead of bumping off an incumbent whose days in office are numbered anyway.

And it just so happens that an ideal replacement candidate to succeed Lopez Obrador is available. Her name is Claudia Sheinbaum, she is the head of Mexico City’s administration and, conveniently, is also a functionary of the current President’s Morena Party, which would ensure a smooth transition. (Another potential candidate who was considered presidential timber and also would have made the northern neighbours happy, has had to flee abroad, having been indicted for huge financial malfeasance.) It remains to be seen what the plans are for Ms. Sheinbaum, but she is getting rave reviews in the media and all the usual suspects are eagerly coalescing around her. For the time being she is emitting cleverly modulated Lopez-Obradista rhetoric, but keep an eye on her. She may yet blossom into the Mexican version of Carlos Menem, the Argentine political con man who was elected on a fraudulent Peronist platform and then went on to implement a ruthless neo-liberal agenda, starting virtually from the day of his inauguration.

But while an increasing number of countries clearly do grasp global trends and are employing all the means at their disposal to loosen their shackles and gain a modicum of freedom, there still are some holdouts that masochistically crave the hegemon’s bullying, something that even Kagame is indisposed to any longer tolerate. And by delighting in their subjugation, they seemingly are asking for more. In this category, Serbia is a conspicuous example. The highest ranking officials of the Serbian government have grown accustomed to humbly and respectfully receive and treat as equals assistant deputy undersecretaries, or whatever riff-raff are dispatched to them with Imperial marching orders. The latest humiliation to which Serbia, and the Serbian media to be exact, have been subjected is but a natural extension of that self-abasing and well established practice.

In that spirit, a few days ago an email was sent out to all Serbian news outlets by the Ukrainian embassy in Belgrade. In it, Serbian media were rather undiplomatically lectured on the proper terminology they always were expected to use when referring to the conflict in Ukraine.

Starting from the basics, the embassy admonished the host country’s media that it was verboten to say “Ukrainian crisis, Ukrainian conflict, or war in Ukraine.” Instead, the correct phrases that, unless they want to end up on the Mirotvorets hit list, Serbian media must use are “Russia’s aggressive war against Ukraine” and “Russian aggression on Ukraine.” Furthermore, the embassy frowns on “Russian special operation in Ukraine” and prefers the clumsier formulation, “unprovoked Russian military invasion of Ukraine, which began in 2022.”

One example of erroneous phrasing that the embassy particularly reproves is the suggestion that ordinary Russians are not responsible for Russian crimes. To the contrary, the Ukrainian embassy insists, “every Russian is responsible for Russian crimes in Ukraine as long as they support the actions of the Russian state.” The demand put to Russian cultural, sports, and artistic figures by Kiev Nazi junta’s mentors to publicly denounce their country as the condition for being allowed to participate in international gatherings and competitions now comes into focus. Behind it is the primitive, racially based attribution of collective responsibility which, presumably, applies also to dead Russians such as Dostoyevsky and Tchaikovsky.

Oddly, these “recommendations” by the Ukrainian embassy in Belgrade, approved, one would suppose, by the Foreign Ministry in Kiev (which, as the recommendations require, must always be spelled Kyiv) were sent out to the Serbian media in English. Reinforcing suspicions about the ultimate origin of this unusual document is its insistence that Ukraine must always be referred to as “the Ukraine,” even though Belgrade embassy staff should have known that Serbian grammar does not have articles, just as Ukrainian and Russian grammars do not. These are the sort of details that raise interesting questions about who the real authors of this text might be.

Like Dr. Goebbels’ confidential Gleichschaltung directives to the German media, the Ukrainian embassy’s outrageous attempt to coerce the media in the country where it is accredited in a diplomatic rather than policing capacity would probably have remained under the radar if one of the recipients, mass circulation daily Novosti, had not decided to publish it. It is not yet clear what impact these undiplomatic revelations have had on public opinion in Serbia, but polls do show that 68% of Serbian respondents blame NATO for the conflict in Ukraine, 83,7% are opposed to sanctions against Russia and 60% are in favor of concluding an alliance with Russia. Ukrainian embassy’s clumsy conduct is unlikely to have changed any of those figures in Ukraine’s or the collective West’s favor.

Stunningly, the Ukrainian ambassador is in no danger of being summoned and declared persona non grata. The insolent demands forwarded by the embassy of a regime which is on its last legs, acting boorishly in similarly prostrate Serbia as the pathetic proxy for it is obvious whom, have provoked no official comment or reaction on the part of the Serbian government. True to form, accustomed and perhaps even happy to be lectured by the lowest ranking Imperial errand boys on most diverse subjects, Serbian officials remain mum about the insult inflicted on their country and disrespect shown to its press.

Something Is Rotten in Schmutzig Switzerland

Natasha Wright

Some well-informed analysts tend to say that Switzerland is a schmutzig country. Now we probably know why.

In a ‘business deal of the century’ brokered by the Swiss government, Switzerland’s largest bank and its financial pride and joy was acquired by its smaller rival USB for a meagre $3.2 billion.

The current affairs sections of the leading news agencies have recently been populated by the breaking news that Credit Suisse had to be sold but to the lowest bidder this time or so it seems. Though this takeover deal, brokered in such a frantic haste over the course of just a few days by the Swiss government stands in silent testimony of this colossal collapse, there is a question hovering in mid air, why did Credit Suisse have to be sold so suddenly ‘at such short (banking) notice’, given that the giant bank has existed for 166 years with a superb banking tradition among other cutting-edge world banks?

If we want to answer this question, we need to bear in mind that the bank at the moment of its acquisition had more than $100 billions in its assets so its financial balance was rather sound and particularly because it had more than $500 billion in passive capital such as real estate. Yet, recently it was sold for an obscenely low amount at about $3, 7 billion. But the real reason appears to have been the heavy pressure that the U.S. government exerted on the government of Switzerland that Credit Suisse, this steam engine of credit and paragon of superb banking reputation, had to be sold inexplicably urgently, sending shockwaves across the financial sector. A direct cause for this seemingly sudden decision was the previous collapse of two other banks: Silicon Valley Bank and Signature Bank (oddly enough, not many ordinary people had heard of those before their collapse) and an additional reason: a financial turmoil in the U.S. stock exchange.

Suddenly, a saying comes to my mind: ‘for everything there is a good reason and a real reason’. The real reason for the Credit Suisse collapse was found out a few weeks ago. Namely, the U.S. Senate Budget Committee was in session recently and one of the topics was Credit Suisse Bank. A layperson may wonder how come Credit Suisse has been (was?) targeted by the Budget Committee in the U.S. Senate? And why one part of the report adopted at the Senate Committee which the media managed to get hold of was literally blurred on the verge of illegibility. Apparently, the reason was the obstruction of the Credit Suisse Bank surrounding the investigation of the financial funds which had been deposited by the Nazis (yes, you’ve heard well, the ‘bad’ old Nazis) after the Second World War into the bank accounts of Credit Suisse and its legal predecessors: die Schweizerische Kreditanstalt and a number of other banks or smaller scale financial institutions.

However, this unyielding search for the Nazi money, the part of which originates from the property and gold which belonged to the Jews brutally murdered in the concentration camps during the Second World War, has lasted for quite a while. The investigation in question was first conducted by Volzker’s Commission, and then Bergier’s Commission and then from March 2020 by the already well known Simon Wiesenthal Centre, famous for hunting down the Nazis. Namely, only now have the broader public found out that in 2020 a full-blown administrative war of small proportions was waged behind the proverbial curtains between the Simon Wiesenthal Centre on one side and Credit Suisse Bank on the other, mediated by the independent ombudsperson and an independent advisor. The ombudsperson and the independent advisor were both appointed upon the insistence on the part of the Credit Suisse Bank. The position of ombudsperson was given to Neil Barofsky, the former public prosecutor of the State of New York. Ira Forman, a special U.S. government envoy for monitoring and combating anti-Semitism was appointed to be the investigation advisor.

The agreement between these two sides was kept in absolute secrecy related to the thorough and complete investigation of the Nazi funds allegedly deposited in Credit Suisse. But on the 21st November 2022, Credit Suisse flatly refused to cooperate further and definitely ceased collaboration with the Investigative Committee. In response to that decision, the Simon Wiesenthal Centre determined to come out into the public and expose the nefarious activities by Credit Suisse. Shortly afterwards, in April this year both the ombudsperson and the advisor submitted a report to the U.S. Senate Budget Committee. That report confirmed that Credit Suisse kept impeding the investigation in any way imaginable and rebuffed the process with all sorts of excuses in order to evade disclosing the requested information. After the Senate Budget Committee had been in session, Chuck Grassley, the U.S. Senator for Iowa responded that according to the information that they had managed to find, Credit Suisse assumed an extremely but unnecessarily rigid and restricted position and bluntly and categorically declined to open their archives.

And what did the ombudsperson and the investigative committee manage to uncover after all? If we go back to its origin, Credit Suisse Group AG (CS) was created by way of a merger of the bank die Schweizerische Kreditanstalt (SKA), and a few other smaller establishments. That is the reason why Credit Suisse tried to stand their legal ground during the investigation by resorting to the arguments that a part of the specimen signature cards of the bank accounts owners were written by hand in the past. Since the 1960s these were written using the typewriters and only since the end of the 90s these have been digitized. Apparently, CS claims, much of this was lost from the archives in that it simply disappeared for a number of technical reasons. They also added that there are still no centralized archives for the whole bank and its global branches.

The representatives of the Simon Wiesenthal Centre responded as follows: ‘Provided that that were true, how is it possible then that the Bergier Commission (also known as the ICE (Independent Commission of Experts based in Switzerland) upon the inquiry related to the specific bank accounts, gets a response that there is no data in the Credit Suisse archives, yet after March 2020 they were ‘made’ to confirm that some of the bank accounts do exist after all? Moreover, it has been established that to date there are more than 655 legal entities: companies, their affiliates and other related organizations, which were founded by the Nazis and their heirs which have their bank accounts opened in Credit Suisse not only in Switzerland but globally as well.

The organizations which had the money in the bank accounts in this bank are for instance: UAK ’Unión Alemana de Gremios’ (the German Union of Syndicates) in Argentina, then the Nazi Party of the Germans in Argentina too, one member of which allegedly was the great-grandson of the founder of Siemens, and also a company in charge of purchasing diamonds on behalf of the Nazis around the world and additional 8,000 of them affiliated to similar Nazi organizations. A high-ranking SS officer Friedrich Schwent, who coordinated the notorious rescue operation for the Nazis fleeing to other countries after the Second World War via the escape routes known as ratlines, allegedly also had his bank account in this bank. Furthermore, Adolf Eichmann, a German-Austrian official of the Nazi Party, an officer of the Schutzstaffel (SS), and one of the major organisers of the Holocaust, was hiding for the first six months in the villa belonging to Credit Suisse’s Director for Argentina and then later he was also financially supported by Credit Suisse. To prove that this issue is not new, we should add that Credit Suisse already paid $1.25 billion in 1998 to settle lawsuits filed by Holocaust survivors and their heirs who claimed that the banks illegally kept millions of dollars deposited by their relatives before and during the Second World War.

The Simon Wiesenthal Centre states that more than 12 000 Nazis had their accounts in Credit Suisse. One of the former directors in one of the CS departments responded: ‘The crux of the matter is that the Simon Wiesenthal Centre since 2020 did not want to give the bank not even the copies of the documents which they were referring to, fearing that the documents may be destroyed.’ On the other hand, the bank top ranking managers and majority stakeholders were in agony over what further evidence the Simon Wiesenthal Centre held in their possession, which they have not published yet.

After the first bank and then the second one went bankrupt and the broader public and the U.S. Senate found out about the scandal-ridden Credit Suisse, the Simon Wiesenthal Centre published that they got hold of the information on a great deal of other bank accounts of individuals and companies which belong to the Nazis and/or they were opened by their legal heirs. All this was used by the U.S. government at the moment it was convenient for them to exert heavy pressure on the Swiss government to sell Credit Suisse. The fact of the matter is that it is to do with hundreds of billions of dollars in losses but regardless, Zurich’s oldest major bank came to an inglorious end.

One has to wonder whether the Swiss rock-solid currency and all the milk and honey prosperity and abundance in the post war period up until now may have been built on something extraordinarily unscrupulous rather than the world famous, mouth-watering milk chocolate and picture perfect chalets in Swiss ski centres. I am not entirely sure if the impact on Switzerland’s reputation as a global banking and financial centre may be considerably tarnished after the Ides of March 2023 Swiss style.

After all, some well-informed analysts tend to say that Switzerland is a schmutzig country. Now we probably know why.

Nazis in Ukraine — It’s Worse Than You Think

An entire generation is being brainwashed with Nazi hate — and it needs to stop.Nazis in Ukraine — It’s Worse Than You Think (archived)

Embedded Videos:

This video from before the war shows the indoctrination of Ukrainian children from a young age teaching them to hate and want to kill Russians. pic.twitter.com/A1gFzngcF1— Polly Tickal (@BubblesToBurst) April 11, 2023

German channel Deutsche Welle, the song is Chervona Kalyna – the anthem of the Ukrainian Insurgence army that operated under the command of the Nazi SS.

It’s the same song they sang when OUN/UPA massacred 300,000 Poles and burned Jews and Slavs in concentration camps during WW2. pic.twitter.com/M3iktpg0U1— Cyan Eyed (@osiris_neits) April 21, 2023

BERLINTRIPPER: OBAMA ZU GAST BEI DER DEUTSCHLANDZERSTÖRERIN

Von Bundschuh-Patriot

Merkel und Obama take Berlin (Das Foto stammt vom Fotokünstler Julian van Dieken aka “Julia_AI_Art” und wurde mittels künstlicher Intelligenz erstellt) (Screenshot:Facebook)

Was macht ein Präsident, wenn er nicht mehr gewählt werden kann. Ist doch ganz klar: man geht auf Welt- und Europatournee. Ausgenommen davon sind natürlich Länder wie zum Beispiel der Iran, denn dort wartet noch ein nicht ausgeglichenes Knöllchen in Höhe von 313 Millionen US-Dollar auf ihn, welches sicher umgehend vollstreckt würde. Diese Summe setzt sich aus drei Einzelpositionen zusammen: Das Gericht in Teheran hatte jüngst entschieden, dass 9,95 Millionen US-Dollar als Entschädigung für erlittenen finanziellen Schaden zu zahlen sind, dazu gesellt sich eine weitere Forderung von 104 Millionen US-Dollar für den moralischen Schaden und als letzte Einzelposition 199 Millionen US-Sollar für “Strafschadenersatz”, so dass sich der vom Ex-US-Präsidenten zu berappende Gesamtbetrag auf 313 Millionen beläuft. Teheran ist damit für die Obamas eine ausgewiesene No-Go-Area; also erinnert man sich lieber an unkritische und wohlgesinnte alte Bekannte, die einmal auf dem Altenteil zu besuchen es an der Zeit wäre.

Was läge da für Obama näher als das so freundlich gesinnte Germoney, wo die alte transatlantische Busenfreundin Merkel ebenfalls nichts besseres zu tun hat, als fürstlichen Staatstantiemen zu verprassen (wenn sie für ihr Zerstörungswerk nicht gerade mit Großkreuz und Lametta behängt wird)? Doch halt, dachte sich die Agentur “Streetlife International”! Warum das eigene Geld in die Hand nehmen? Der “German Michel” könnte doch diese Meet-and-Greet-Aktion fürstlich honorieren! Aus der Erinnerung wissen wir doch, dass im Jahr 2008, im Vorfeld von Obamas Werben um die Präsidentschaft, sagenhafte 200.000 Menschen auf die Straße des 17. Juni gelockt werden konnten!

Kostenloses Abendessen?

Dass allerdings nach acht Jahren Dienstzeit als Kriegspräsident (2.663 Tage Krieg während Obamas Amtszeit, als neue Kriegsziele hatte er den Jemen, Libyen und Syrien auserkoren) nochmals so viele Deutsche dem mit Vorschusslorbeeren bedachten Friedensnobelpreisträger von 2009 huldigen würden, schien eher unrealistisch. So war zu hören, dass jetzt, im Jahre 2023, bereits die geplanten Obama-Auftritte in Zürich und Amsterdam keineswegs ausverkauft waren. Lag es vielleicht an den Ticketpreisen, die bei 55 Euro begannen und bis zu 550 Euro – im Vorverkauf, wohlgemerkt! – reichten? Das Sahnehäubchen im Obama-Portfolio von “Streelife International” ist übrigens ein Selfie-Termin mit dem ehemaligen Präsidenten für schlappe 2.500 Euro. Doch wer weiß das schon, wenn er die vermeintlich “volksnahen” und “spontanen” Bilder dieses “Präsidenten der Herzen” sieht ?

Fakt ist: Madame Merkel jedenfalls konnte endlich ihren Joachim animieren, in Begleitung eines echten Promis in eine noble Berliner Pizzabude einzukehren – und der Präsident freute sich über ein wahrscheinlich kostenloses Abendessen. Über die Höhe der bezahlten Gagen, die eventuell zur Tilgung des in Teheran ausstehenden Knöllchens beitragen könnten, schweigt der Veranstalter beharrlich.

Autor: Markus Kink

Johanna Hanefeld und die Gates-Stiftung: Mögliche Loyalitätskonflikte an einer Schaltstelle der deutschen Pandemiepolitik

Posted by germanmediawatchblog in Norbert Häring


Obwohl auf der Pandemieübung „Catastrohic Contagion“ im Oktober 2022 genau das besprochen und geübt wurde, was im Zentrum der Aufgaben von Prof. Johanna Hanefeld beim RKI steht, will ihr Arbeitgeber, wie berichtet, nichts mit dieser Übung zu tun haben und behauptet, dass sie als „unabhängige Expertin“ eingeladen gewesen sei. Dass die Veranstalter das anders darstellen, ficht das RKI nicht an.

weiter

La France autorisée à tenir le «Régiment Immortel» dans un format standard

Les autorités françaises ont autorisé la tenue de l’action «Immortal Regiment» conformément aux formulaires le 8 mai.

Les autorités françaises ont donné cette année l’autorisation de tenir l’action Immortal Regiment dans le format traditionnel le 8 mai, a déclaré l’ambassadeur de Russie à Paris Alexei Meshkov à RIA Novosti.
Vendredi, l’ambassadeur de Russie en France a déposé des gerbes au monument aux membres russes de la Résistance au cimetière du Père Lachaise à Paris. L’événement est programmé pour le Jour de la Victoire le 9 mai.
«
«Nos compatriotes organiseront le rassemblement du Régiment Immortel avec certaines ONG françaises. Les autorités ont donné l’autorisation de le tenir à une échelle traditionnelle — c’est-à-dire de la place de la République, le cortège ira ici, au Père Lachaise, à ce monument», dit Meshkov. Il a expliqué que l’action aura lieu le 8 mai.
L’année dernière, l’action «Immortal Regiment» à Paris s’était limitée à une procession à travers le cimetière du Père Lachaise.

«Nous sommes heureux que cette tradition se poursuive depuis de nombreuses années et se poursuive aujourd’hui… Cette année, nous réaliserons l’ensemble des événements que nous avons planifiés», a noté le diplomate russe.
Meshkov a également déclaré que l’ambassade de Russie organisait une réception pour les pays et compatriotes de la CEI.

https://ria.ru/20230505/polk-1869887190.html

Daily pictures : the dark side I sense in you

Din Grogu has replaced Siegfried in Germany, maybe good news, but

(Twitter)

On May 4, 2023, he writes on Twitter

Happy #StarWarsDay!
Yoda [Din Grogu !] und ich werfen heute einen Blick in weit entfernte Galaxien für Ideen, wie wir unseren Heimatplaneten moderner, besser und freier machen können. Denn: Viel zu lernen wir noch haben. Möge die Macht mit Euch sein! #maythe4thbewithyou[Today, Yoda and I are looking to galaxies far, far away for ideas on how we can make our home planet more modern, better, and freer. Because we still have a lot to learn. May the force be with you!]

No kidding, here is the evidence

Happy #StarWarsDay! Yoda und ich werfen heute einen Blick in weit entfernte Galaxien für Ideen, wie wir unseren Heimatplaneten moderner, besser und freier machen können. Denn: Viel zu lernen wir noch haben. Möge die Macht mit Euch sein! #maythe4thbewithyou pic.twitter.com/wtGOmd7zE4— Marco Buschmann (@MarcoBuschmann) 

May 4, 2023

45-year-old Marco Buschmann is a liberal politician within the Freie Demokratische Partei [Free Democratic Party, FDP] and the German justice minister since December 8, 2021.

I have an uneasy feeling, difficult to explain. Something is broken in Germany. I am unable so far to clarify the issue, vaguely aware of something I have read a few years ago. The average number of weekly coitus per German male has dropped, due to a bellicose feminism.

Bundesrepublik Deutschland is so submissive that the US sabotage of Nord Stream pipelines was tolerated, despite its consequences. Why ? The cheap energy is history and some German capitalists have started to move their assets to the US. What may be the consequences for the workers ? Buschmann stated in November 2022

Nordstream was our contribution in starting the war in Ukraine

He commented in March

If Putin would set foot on German soil [silly, he will not], we would arrest him, immediately

after the burlesque arrest warrant from the International Criminal Court (ICC). The real problem is that Germany is so far the first power in Europe.

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The most arrogant lettuce in the world

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Fakten über die Aktivitäten der Juden im Vorkriegsdeutschland, Teil 2ss691002. Mai, 5:10

 Juden in der deutschen Presse

Die Juden waren immer bestrebt, die Presse und alle Verlagstätigkeiten zu beherrschen Sie stellen den ideologischen Krieg und seine Mittel und Methoden immer an die erste Stelle.

Vor langer Zeit, mit dem Aufkommen von Drucksachen und Verlagen, haben sie sofort ihre pelzige Pfote darauf gelegt. Sie bewiesen bald, dass die Juden in diesem Zusammenhang keine moralischen Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft hatten.

Jüdische Interessen konzentrierten sich darauf, auf Kosten anderer den größtmöglichen materiellen Gewinn für sich selbst herauszupressen.

Wenn wir die gesamte deutsche, das heißt jüdische Presse der letzten Jahrzehnte analysieren, können wir nicht übersehen, dass alles auf der Stimulation der niedrigsten, primitivsten Instinkte und Begierden aufgebaut ist.

Als die Auflage der Zeitungen zunahm, wurde die Moral zunehmend durch die offenkundige Pornografie untergraben, die die Öffentlichkeit überwältigte.

Moral, Recht, Ordnung – alles wurde von der Presse zerstört.


Die beiden größten Zeitungskonzerne in Deutschland waren bis 1933 in jüdischer Hand. Das sind Ullstein und Mosse. Beide Konzerne wurden von Juden gegründet und ihre gesamten Mitarbeiter und Direktoren waren jüdisch.

Juden stellen keine Nichtjuden für die Arbeit ein, die sie selbst verrichten. Diese Regel ist.

Der Ulstein Konzern hat eine Gesamtauflage von 4 Millionen Tageszeitungen. Dies sind fünf große Tageszeitungen, mehrere Wochenzeitungen und viele Zeitschriften und Monatsläden.

Der Konzern hat eine eigene Nachrichtenagentur, die die Provinzpresse mit Nachrichten versorgt. Darüber hinaus verfügt der Konzern über einen riesigen Buchverlag.

Den Ulstein-Brüdern gehört der gesamte Konzern. Die Direktion besteht aus den Brüdern selbst, drei weiteren Juden und zwei angeblichen Christen. Die größte Zeitung dieses Konzerns war die Berliner Morgenpost mit der größten Auflage aller deutschen Zeitungen von 600.000 Exemplaren.

Diese Zeitung hatte natürlich einen jüdischen Redakteur und 10 weitere jüdische Redaktionsmitglieder. Und so verhalten sich anständige Menschen in einem Staat, in dem sie als Minderheit leben?

Eine andere Zeitung des Konzerns, die Vossische Zeitung, wurde von einem Juden, Georg Bernhard, herausgegeben, der einen Judenrat von 14 Mitgliedern hatte. Es war eine sehr einflussreiche politische Zeitung.

Mosses Sorge war nicht so groß wie die von Ulstein. Die tägliche Auflage betrug 350.000 Exemplare. Es war der Familienbetrieb des Ostjuden Rudolf Mosse (richtiger Name Moses).

Dennoch war der Einfluss dieses Anliegens sehr groß. Seine Hauptzeitung war das Berliner Tageblatt. Im Ausland galt diese Zeitung als Sprecher der deutschen öffentlichen Meinung, was sie natürlich nicht war.

Herausgeber der Zeitung war Theodor Wolff, ein Jude, der auch ein prominenter Politiker war. Ihre Redaktion bestand aus 17 Juden. Alle Auslandskorrespondenten in anderen Hauptstädten waren Juden.

Eine weitere Zeitung des Konzerns war das „Acht-Uhr-Abendblatt“ – ebenfalls eine politisch einflussreiche Publikation. Der Herausgeber ist Jude und 8 jüdische Ratsmitglieder.

Natürlich war die wahre deutsche Presse vor dem Hintergrund solcher zwei Verlags-«Elefanten» nicht mehr als ein Mops. Der einzige nennenswerte christliche Verlag war August Scherl.

Aber weder der „August Scherl“ noch die verstreute Provinzpresse waren mit der vereinten Kraft zweier jüdischer Schlachtschiffe zu vergleichen.

Außerdem wimmelten alle Presse- und Verlagsministerien, besonders in Preußen, von Juden.

So wurden die drei wichtigsten Presseabteilungen in Preußen 1930 von vier Juden geleitet.

Es überrascht nicht, dass auch die Gewerkschaften der Journalisten und die Gewerkschaften der Verlagsmitarbeiter in den Händen der Juden waren. Die größte dieser Organisationen, der Reichsverband der deutschen Presse, wurde bis 1933 von dem bereits erwähnten Georg Bernhard geleitet.

Im Verein Berliner Presse, dem wichtigsten Verein für Journalisten der Hauptstadt, wurde seit 1888 alles von einem rein jüdischen Komitee geleitet.

Auch die offizielle Organisation unabhängiger deutscher Schriftsteller, Schutzverband deutscher schriftsteller, wird von einem Vorstand geleitet, in dem 90 % der Mitglieder reine Juden sind.

Ihr Präsident ist der jüdische Publizist Arnold Zweig, der ein Buch über den Krieg mit dem Titel „Streit um den Sergeanten Grischa“ geschrieben hat, in dem er den Nationalcharakter des deutschen Volkes und des Soldaten lächerlich macht und verhöhnt.

(Anmerkung per. Vergleichen Sie mit der Verleumdung des sowjetisch-jüdischen Schriftstellers Voinovich «Die außergewöhnlichen Abenteuer des Soldaten Ivan Chonkin». Alles ist gleich. Etwas früher ein Werk des gleichen Plans des tschechischen Juden Yaroslav Hasek über den Soldaten

Schweik , aus der sowohl Zweig als auch Voinovich ihre Bücher plagiiert haben, herauskommt).

Analysieren wir in diesem Zusammenhang das Wirken und die Bedeutung dreier Juden, die im Ausland lange als Apostel der deutschen Publizistik galten. Das sind Georg Bernhard, Theodor Wolff und Maximilian Harden. Alle drei sind Juden.

Alle drei waren wahre Meister der Feder und allein durch das geschriebene Wort in der Lage, neue Bekehrte für die von ihnen vertretenen Ideen zu gewinnen.

Hinter der glänzenden Fassade erfolgreicher Ideen verbarg sich jedoch der schwarze Geist der Ablehnung traditioneller Werte, Kritik um der Kritik willen, der Geist des Nihilismus, der Zerstörung und der Disharmonie, die die Kennzeichen jüdischer Prägungen in allen Bereichen sind.

Bemerkenswert ist, dass Georg Bernhard zunächst Bankier und Börsenmakler war. Sein ganzes Leben war ein Schwanken zwischen Aktienjournalismus und Marxismus.

Doch 1913 wurde er plötzlich zum Chefredakteur der Vossischen Zeitung ernannt. In dieser Eigenschaft hat er in einer entscheidenden Stunde eine für Deutschland höchst verhängnisvolle Rolle gespielt.

In den kritischen Tagen vor der Unterzeichnung des Versailler Vertrages, dessen räuberische und erniedrigende Bedingungen von der großen Mehrheit des deutschen Volkes einstimmig abgelehnt wurden, war es Georg Bernhard, der sich mit einigen jüdischen Politikern und Aktivisten konspirierte Die effektive Arbeit seiner Presse ließ den Geist des nationalen Protests und Widerstands als nicht existent erscheinen.

Man braucht sich nur die Ausgaben der Vossischen Zeitung in diesen Wochen und Monaten anzusehen, um sich vorzustellen, wie systematisch Bernhards Presse die Bestimmungen des Versailler Vertrages durchsetzte.

Selbst den erniedrigendsten Begriff dieses schändlichen Vertrags – die Formulierung „Schuld Deutschlands“ – versuchte er als vorteilhaft für Deutschland darzustellen.

Bernhard schreibt im Juni 1919:

„Der deutsche Leser wird sich mit dem Teil, der von der historischen Entstehung des Krieges und der Schuldfrage daran handelt, leicht abfinden … Flagellate für diesen Absatz über Schuld.»

Mit diesen Worten fiel Bernhard der deutschen Regierung in den Rücken, die versuchte, gefangene deutsche Offiziere zu retten.

Wenn Sie sich daran erinnern, dass es gerade jüdische Interessen waren, die Deutschland gegen seinen Willen in diesen Krieg hineingezogen und dann auf diese Weise aufgebaut haben, dann werden Sie selbst dann die Ungeheuerlichkeit der jüdischen Verschwörung noch nicht vollständig verstehen.

In einem anderen Fall finden Sie Bernhard bereits in eine reine Straftat verwickelt.

Während der Besetzung der Rheinlande durch die englisch-französischen Truppen wurde dort mit ausländischem Geld eine politische Kampagne organisiert, um eine mögliche Rückkehr der Rheinlande zu Deutschland durch die Erklärung ihrer eigenen Unabhängigkeit und vollständigen Sezession zu verhindern, um diese Gebiete dann mit der Führung zu führen Hilfe von ausländischem Geld.

Finanzielle Unterstützung und politische Führung erhielten die rheinischen Separatisten direkt von Bernhard.

1930 wurde einer der Mitinhaber des Ulstein-Konzerns, Dr. Franz Ulstein ließ in seiner Zeitschrift Tagebuch verlauten, dass der Jude Dr. Leo Stahl, ein Mitarbeiter von Bernhard, zahlte Matthes, dem Anführer der rheinischen Separatisten, einen Geldbetrag, und Bernhard selbst schickte ihn eigens zu diesem Zweck.

Was ist das, wenn nicht eine Straftat der direkten Zerstörung des Staates?
Dieser politische Skandal zwang Bernhard schließlich zum Rücktritt. Danach wurde er Direktor einer großen Warenhauskette. An sich bedeutsam. 1933 floh er sofort ins Ausland und startete sofort die aktivsten antideutschen Aktivitäten.

Theodor Wolff, Redakteur des Berliner Tageblatts, war nicht besser. Vor dem Krieg und zu Beginn des Krieges, als es darum ging, Deutschland in die Hitze des Krieges zu treiben, war er ein entschiedener Befürworter der Monarchie. Niemand hat nach dem Krieg die gestürzte Hohenzoller-Dynastie mit abscheulicheren und dunkleren Worten beschimpft als Wolff.

Als die Regierung 1926 zaghafte Versuche unternahm, die Verbreitung von Pornographie und anderer subversiver Literatur in dem Land einzuschränken, das Nihilismus und Zügellosigkeit im Land säte, war es Wolff, der das neue Gesetz schimpfte und aus Protest aus den Reihen der Demokraten austrat Partei, die diesen Gesetzentwurf unterstützt hat.

Um diesen niederträchtigen „Publizisten“ vollständig zu verstehen, muss man wissen, inwieweit die Scham- und Gewissenslosigkeit in Deutschland die Verbreitung von pornografischer Literatur erreicht hat, die von Kulturfeindlichen wie Wolff verbreitet wird.

Ein noch einflussreicherer jüdischer Korrumpierer als Bernhard und Wolff war Maximilian Harden, Bruder des bereits erwähnten jüdischen Defätisten Witting.

In seiner Privatzeitung „Die Zukunft“ erklärte Harden den Deutschen mehr als zwanzig Jahre lang politische Themen. An Ausweichlichkeit und verstecktem Gift übertraf ihn kaum jemand.

Er begann seine Karriere im deutschen Kaiserreich damit, dass er anfing, die Institutionen des monarchistischen Deutschlands sozusagen aus moralischen Positionen zu verunglimpfen, sich allerlei Skandalgeschichten zu eigen machte und daraus antimonarchistische Schlüsse zog.

Während des Krieges wurde er zu einem großen Provokateur und forderte den Anschluss von ganz Belgien, Nordfrankreich und dem Kongobecken an Deutschland. (Vide Zukunft 17. Oktober 1914).

Aber immerhin sprach die ausländische Presse von solchen „trojanischen Pferden“, um den Schmelztiegel des Krieges zu entfachen. Nachdem Amerika in den Krieg eingetreten war, wurde Harden ein glühender Bewunderer von Präsident Wilson.

1919 startete auch er eine Kampagne, um das deutsche Volk zum Schweigen zu bringen und die schändlichen und tyrannischen Bestimmungen des Versailler Vertrags anzuerkennen.

Die treibende Kraft all dieser Charaktere ist ihre Hingabe und Abhängigkeit von internationalen jüdischen Organisationen zum Nachteil des Wohnsitz- und Aufenthaltslandes.

Kein Wunder, dass der weltberühmte Historiker Friedrich Thimme Harden „den Judas des deutschen Volkes“ nannte, aber diese Definition gilt für alle.

Juden in der deutschen Kunst und Literatur

Schon im 19. Jahrhundert fiel unruhigen Beobachtern auf, dass das sogenannte deutsche Kulturleben kaum deutsch, sondern nach Form und Inhalt jüdisch genannt werden kann.

Die Situation wurde von dem jüdischen Publizisten Moritz Goldstein in einem Artikel, der im März 1912 in Kunstwart, einer sehr berühmten deutschen Kulturzeitschrift, veröffentlicht wurde, ziemlich klar beschrieben.

Goldstein beschreibt, wie die Juden zunächst als Studenten in alle Bereiche des deutschen Kulturlebens eindrangen, dann aber ihre eigenen Lehrer zu überleben begannen: „

Plötzlich bemächtigten sich die Juden aller Ämter, außer denen, die ihnen nur mit Gewalt vorenthalten wurden. Die Juden ersetzten die deutschen Absichten und Ziele durch ihre eigenen und verfolgten sie energisch.

Es scheint, dass das deutsche Kulturleben vollständig in die Hände der Juden übergegangen ist. Das haben die Christen natürlich nicht erwartet und wollten sie nicht, aber sie konnten nichts mehr tun.

Also fingen sie an, uns anstößige Namen zu nennen und sahen uns als Bedrohung ihrer eigenen Kultur und Existenz.

Und nun stehen wir vor folgendem Problem: Wir Juden verwalten und verwalten das geistige Eigentum einer Nation, die unsere Kompetenz, Qualifikation und vor allem ein gutes Gewissen dafür ablehnt
 .

Goldstein bezeichnet die jüdische Verwaltung und Kontrolle der deutschen Kunst und Kultur als „wunderbare Tatsache“.

Ein Rückblick auf die Zeit vor 1933 würde Goldsteins Aussage voll und ganz bestätigen. Auf allen Gebieten, sei es Bühne, Literatur, Musik, Zeichnung, Plastikkugeln, Film und neuerdings Radio, haben die Juden alle führenden Positionen eingenommen und alle Deutschen vertrieben.

Nehmen Sie zum Beispiel die Berliner Bühne, die in Provinztheatern einfach nachgeahmt wird — alles unter jüdischer Führung.

Das Repertoire ist nach jüdischem Geschmack zusammengestellt, Shakespeares Der Kaufmann von Venedig wird man dort nie sehen, dafür Lessings Nathan der Weise, so oft man will.

Im Großen und Ganzen überwältigen die Stücke jüdischer Dramatiker alles andere. Als würde der Slogan verkörpert: «Die jüdische Szene ist nur etwas für jüdische Autoren.»

(Anmerkung per. Im russischen Theater — die gleiche Situation seit 1917. Zwei Juden: Nemirovich-Dancheno und Stanislavsky dominieren seit über hundert Jahren die gesamte Theaterausbildung und die Bühne selbst. Der russische Theater- und Filmregisseur ist kein Langlebiger Ausnahme).

Im Bereich der Literatur sind die Bestseller immer jüdische Autoren. Wir alle erinnern uns noch an die Namen jüdischer Volksschriftsteller wie: Emil Ludwig, Jacob Wassermann, Arnold Zweig, Lion Feuchtwanger und andere.

Die Auflage jedes dieser Autoren übertraf bei weitem die Auflagen der übrigen deutschen Autoren zusammen. Statistiken zeigen, dass die Hälfte aller deutschen Belletristik im Ausland jüdische Autoren sind.

Eine beispiellose Werbung wird für jüdische Autoren geschaffen, und das notwendige Buch wird in Millionenauflagen veröffentlicht. Nehmen Sie zumindest die Bücher des berühmten jüdischen Schriftstellers Erich Maria Remarque.

Seine Bücher sind voller Dreck und Ekel, in denen so viel Ekel vor Deutschland und allem Deutschen steckt, dass man sich nach dem Lesen nur noch waschen möchte.

Oder nehmen Sie zumindest den Namensvetter von Arnold Zweig — Stefan Zweig, der riesige Werbung und Bücher erhält, die bereits im Plan sind, aber noch nicht fertig sind.

(Anm. trans. Arnold Zweig (1887-1968) floh 1933 ins Ausland, wartete den Krieg ab und kehrte 1948 wie ein Geier auf der Asche nach Berlin zurück).

Stefan Zweig (1881 — 1942) — ein jüdischer Schriftsteller aus Österreich und ein persönlicher Freund der damals sehr berühmten jüdischen Figur aus Frankreich, Romain Rolland, beging 1942 aus Angst vor dem deutschen Erfolg Selbstmord, ohne auf die Niederlage Deutschlands zu warten.

Bitte beachten Sie, dass in allen Nachschlagewerken jüdische Schriftsteller und Kulturschaffende entsprechend benannt werden: deutsche, französische, österreichische, tschechische, rumänische, englische, amerikanische oder russische Persönlichkeiten, aber niemals jüdische).

Auch das Musikleben ist ausschließlich jüdisch. Der Kuckuck warf die Küken aus ihrem Nest. In den meisten Städten sind die Dirigentenstellen von Juden besetzt.

Das macht sich bereits im Repertoire und Konzertprogramm bemerkbar. Beethoven, Richard Wagner wurden entfernt und durch die Juden Gustav Mahler und Arnold Schönberg ersetzt. Der Deutsche Hans Pfitzner wird durch den Juden Franz Schrecker ersetzt.

Die Musikkritik, wie die Theater- und Literaturkritik selbst, ist kein Beruf, sondern eine Nationalität geworden und entwickelt die von ihr benötigten Tendenzen in eine bestimmte Richtung.

Dieser jüdische Trend zeigt sich besonders im Bereich der Licht- und Unterhaltungskunst wie der Operette sowie in der Schallplattenproduktion und im Rundfunk. Die Juden verdrängten alle aus den Konservatorien, aus dem Verlagsgeschäft und monopolisierten alle kreativen Berufe.

Sie können keinen nichtjüdischen Musik- oder Kunstprofessor finden. Diese jüdischen Lehrer erweckten eine ganze Generation jüdischer Komponisten und Künstler zum Leben. Für Einwanderer aus dem deutschen Volk ist dieser Weg bereits gesperrt.

Die Filmproduktion und der Rundfunk im Allgemeinen waren bereits von Geburt an in jüdischer Hand. Die Deutschen durften nicht einmal dieses Gebiet betreten.

Der Jude Moritz Goldstein machte bereits 1912 folgende Beobachtungen:

„Niemand leugnet die jüdische Macht in der Presse. Kritik ist im Allgemeinen ein jüdisches Monopol. Auch die Vorherrschaft des jüdischen Elements im Theater ist ein für alle spürbares Phänomen. Alle Direktoren der Berliner Theater sind Juden.

Das Gleiche gilt für die Schauspieler selbst. Alle diese Aufführungen werden überwiegend vom jüdischen Publikum besucht, so dass das kulturelle Leben heute überwiegend jüdisches Monopol ist.


Seit 1912 hat sich die Situation für die Deutschen noch weiter verschlechtert. Die wesentliche Veränderung bestand darin, dass die Juden nun die gesamte Staatsverwaltung mit geistigem Leben erfüllten. Juden erhielten nach 1918 alle Regierungsstellen, die ihnen zuvor verschlossen waren.

Der jüdische Jurist Seelig war viele Jahre Leiter der Theaterabteilung des Preußischen Kultusministeriums. Die Musikabteilung lag in den Händen des Juden Leo Kestenberg. Und was zu erwarten war, wenn der Jude Weisman Staatssekretär war.

Sie verstehen, dass die bloße Tatsache der Führung von allem durch die Juden an sich nichts Negatives wäre, wenn sie ihre Macht nicht ausschließlich für destruktive Zwecke einsetzen würden.

Die überwältigende jüdische Vorherrschaft an sich spricht keineswegs von intellektueller Überlegenheit, von größerer Begabung und größerem schöpferischem Potential der Juden.

Denn erst das finanzielle Aufblühen der Juden führte zu ihrer geistigen Vorherrschaft. Geld im Voraus — alles wird gekauft. Erst Geld – dann geistige Fähigkeiten und Talente.

Ist dies der normale Entwicklungsweg einer Nation? Die riesige Anklage des unkreativen Bösen dieses Volkes schlägt zu. Die absolute Intoleranz der Juden gegenüber jeder Nachbarschaft, in jedem Gebiet und selbst bei Besuchen in einem fremden Land ist auffallend.

Es ist sicher, dass sie sich nirgendwo auf die zweite Rolle einigen. Juden tolerieren von Natur aus keine ausländische Führung, egal wie korrekt sie ist und egal wie gering sie sind.

Darum geht es nicht. Für sie ist es eine Grundsatzfrage, die unweigerlich zu Konfrontationen mit den Juden führt, wenn die indigene Nation nicht vollständig kapituliert. Die Juden stellen im Flugzeug die Frage „entweder wir – oder ihr“ und wenden all ihre Kraft und ihr Geld für eure Vernichtung auf.

Die kulturellen und intellektuellen Bereiche werden einfach zu einer weiteren Front, an der die Juden Ihnen eine Niederlage nach der anderen zufügen.

Juden schrecken vor nichts zurück. Ihre nationalen Merkmale sind: Gefühlslosigkeit, maximaler Egoismus, absoluter Rationalismus, die Abwesenheit von Reue , die auf den unveränderlichsten Instinkten beruhen.

Diese nationalen Qualitäten verschaffen ihnen absoluten Erfolg in ihrer natürlichen Umgebung, unter Marktbedingungen und völlige Betrugsfreiheit. Freiheit für einen Juden ist in erster Linie Betrugsfreiheit.

Dementsprechend war es nicht die bloße Tatsache der Machtübernahme der Juden, die die besten Gefühle des deutschen Volkes beleidigte, sondern ihre moralische Einstellung, oder besser gesagt ihr völliges Fehlen, ihre Methoden, ihre Geschäftsweise und ihr Verhalten, die die Juden weitverbreitet eingeführt wurden und die der großen Mehrheit des deutschen Volkes widerlich waren.

Literatur

Der meistveröffentlichte Autor in Deutschland war ein jüdischer — Emil Ludwig, sein richtiger Name war Kohn (Cohn, was auf Hebräisch ein orthodoxer Rabbiner bedeutet). 1930 erreichte die Gesamtauflage seiner Werke 2 Millionen Exemplare. Es wurde in 22 Sprachen übersetzt, und im Ausland entlarvten seine Stammesgenossen Ludwig als Vertreter nicht jüdischer, sondern deutscher Literatur.

Emil Ludwig-Kohn arbeitete an der Prägung der Biographien historischer Persönlichkeiten, also an der Verfälschung der Geschichte in einem für die Juden günstigen Licht. Alle seine Biografien sind in leichtem, oberflächlichem Stil geschrieben, reich gespickt mit vulgären Plattitüden, ergänzt um philosophisch abgedroschene Gemeinplätze in jüdischer Interpretation.

Ludwig konzentriert seine Geschichte auf die persönlichen und intimen Momente seiner Untertanen, lässt dabei den gesamten historischen Rahmen völlig aus und zeigt große Menschen als bloße Sterbliche.

Alle seine Bücher werden wie vom Fließband in regelmäßigen, kurzen Abständen auf den Buchmarkt geschmissen, was eine gehörige Portion kollektive Arbeit vermuten lässt.

Gleichzeitig waren seine Charaktere so herausragende Persönlichkeiten wie Napoleon, Lincoln, Goethe und sogar Jesus Christus, von denen nur einer sein ganzes Leben lang studiert werden konnte.

Es überrascht nicht, dass all diese Bücher den gleichen Mangel an Tiefe und Verständnis für die untersuchten Persönlichkeiten aufweisen und typische Beispiele für billige Großhandelsbuchproduktion sind.

Der große Hype, die um sie herum aufgeblähte Presse und die Möglichkeit, sie in jedem Buchladen direkt auf der Straße zu kaufen, sorgten für den großen Erfolg seiner Biographien.
(Ähnlich in Russland: Radzinsky, Pikul, Suvorov (richtiger Name Rezun)).

In der Goethe-Biographie („Genie und Charakter“, 1924) lässt seine Beschreibung der Beziehung zwischen Goethe und Schiller im Allgemeinen den gesamten intellektuellen und philosophischen Aspekt aus. Und das ist die Hauptsache in ihrer Beziehung. Diese beiden Denker, Goethe und Schiller, repräsentierten zwei verschiedene Pole.

Es gab einen inneren metaphysischen Konflikt zwischen ihnen, der sie dazu brachte, sich entweder anzuziehen oder abzustoßen. Ludwig beschloss, ihre Beziehung nur unter dem Gesichtspunkt persönlicher Neid und Feindseligkeit zu betrachten und nicht den rein materiellen Erfolg und Ruhm des Gegners zu übertragen.

In seiner Arbeit über Jesus Christus verfällt Ludwig im Allgemeinen in regelrechte Blasphemie. Bemerkenswert ist der Titel selbst, „Der Menschensohn“, 1928.

Im Wesentlichen ist die Biographie eine Leugnung der gesamten christlichen Perspektive auf Jesus Christus. Ludwig nimmt der Persönlichkeit Jesu Christi all sein Charisma, all seine religiösen Züge, und was bleibt? — Sentimentaler Mann, betäubt von äußeren Umständen, die auf ihn zukommen.

Ludwig argumentiert, dass die Ideen und Predigten von Jesus Christus nichts Neues sind, sondern nur Wiederaufwärmungen alter jüdischer Lehren, die bereits von einem jüdischen Philosophen aus Alexandria namens Philo zum Ausdruck gebracht wurden.

Es ist, als ob das Alter der Ideen allein ihre Nutzlosigkeit impliziert. Über die Bergpredigt sagt Ludwig über die Lehre Christi:

„Sein Publikum ist sich nicht bewusst, dass Hillel, Oberhaupt des Sanhedrins der Weisen von Zion, nur fünfzig Jahre zuvor mit praktisch denselben Worten gelehrt hat.“

Außerdem:

„Wohlhabende Bürger luden Christus oft wegen seiner Kenntnis des Alten Testaments und wegen seines wohltätigen Verhaltens ein. Christ nahm gerne an ihrer Gesellschaft teil und trank Wein. Es war ein ziemlich kräftiger Wein aus Berglagen. Christus meidet Feste und Frauen nicht und unterhält sich mit den Gefallenen unter ihnen…

Er ist auch oft gut gelaunt und scheut sich nicht vor den Freuden eines Festes…

Wenn Frauen ihn mit Öl weihen oder ihm eifrig zuhören Worte, sein Herz versteht die Worte der Liebe und des Verlangens, und er verteilt alles großzügig, was ein guter Mann nur für den einen übrig lässt
 .

Aber Ludwig bleibt nicht stehen, sondern kommt direkt ins Lächerliche. Ludwig behauptet, dass Jesus Christus nur dank Judas Iskariot die Möglichkeit hatte, überhaupt zum Märtyrer zu werden! — Darin, wie Sie alles nach Wunsch des Autors drehen können.

„Judas wollte Jesus Christus und seine Gegner zwingen, Entscheidungen zu treffen … Nur er, Judas, der ihn verraten hat, könnte die Tore der Ewigkeit vor ihm öffnen … Wenn Gott ein Wunder vollbringen und Christus das Recht geben würde, ein Sieger zu sein, dann sollte der Name Judas natürlich doppelt geschätzt werden».

(Anmerkung per. Nicht umsonst nach der Revolution von 1917 in Moskau wurde als erstes ein Denkmal für Judas errichtet.)

Diese Worte sind die Essenz des heftigen Hasses auf Jesus Christus, den die Juden in ihrem Bauch tragen. Für sie ist Christus ein Verräter und Ausgestoßener, dessen Fluch jeder Jude mindestens dreimal am Tag aussprechen muss.

Ein weiterer jüdischer Pseudoprophet ist Alfred Kerr. Er ist ein Theaterkritiker, der mit seiner Kritik alle Berliner Theater glücklich macht. Kerra druckt das Berliner Tageblatt.

Sein Wort bedeutet viel für das Schicksal von Schauspielern und Theatermitarbeitern. Kerr beschränkt sich jedoch nicht auf Kritik, sondern findet auch Zeit zum Schreiben und für Bücher. Sein Freund und persönlicher Biograf Iosif Shapiro zitiert die folgende Aussage von Kerr.

„Freunde, was bedeutet Charakter? „Oft genau das Gegenteil von dem, was in Wirklichkeit war, da unsere Darstellung extrem eingeschränkt ist.“

Auch Kerr begann in seinem Buch „Die Welt im Licht“, 1913, die Identität Jesu Christi zu diskutieren, er lässt ihnen keine Ruhe.

Während Ludwig zumindest versucht, äußerliche Anständigkeit und literarische Ernsthaftigkeit zu wahren, wirft Kerr alle Grenzen ab und geht zur direkten Verunglimpfung über.

Kerr sagt:

„Ich kann deutlich hören, wie Jesus Christus einen jüdischen Haartrockner bedient. Oscar Wilde erlaubt Christus, Griechisch zu sprechen. — Unsinn. „Christus benutzte den jüdischen Haartrockner.“

Es überrascht nicht, dass das angeblich lyrische Gedicht dieses Autors (Caprichos, 1921) einfach eine Sammlung widerwärtiger sexueller Gemeinheiten ist.

Der nächste Autor, George Hermann, präsentiert etwas ganz anderes. In seinem politischen Tagebuch mit dem Titel „Randbemerkungen“ (1919) vertritt er die Religion eines schwachen, degradierten Menschen, dem jede Moral und jeder innere Halt fehlt.

„Als Jude gehöre ich einer Rasse an, die zu alt ist, um sich von Massensuggestion täuschen zu lassen. Worte wie Nation, Mutterland, Pflicht, Krieg und Staat sind für mich ohne Farbe und Geruch.

Die weltoffene, internationale Mentalität des jüdischen Volkes spiegelt sich in folgender Anerkennung wider:

„Egal welche Sprache ich spreche, ich fühle mich in jedem Land der Welt zu Hause, wo es schöne Frauen, Blumen und Kunst, gute Literatur, Schach, eine angenehme zivilisierte Gesellschaft, ein gutes Klima und reizvolle Landschaften gibt.“

Dennoch erkennt Herman an, dass die jüdische Rasse für die Verbreitung von Negativismus und Nihilismus gegenüber der Gesellschaft und dem Staat verantwortlich ist.

Herman erklärt: „Die jüdische Leugnung der nationalen Ideologie des Staates, in dem er sich befindet, ist die Hauptquelle der jüdischen Evolutionsentwicklung und der intrinsischen Qualitäten des Judentums .

“ — Perfekte Definition von Parasitismus.

Die Essenz von Hermans Propaganda während des Krieges war sehr einfach – es war eine breite Propaganda der Feigheit.

«Fünf Minuten Feigheit sind viel besser als tot zu sein.»

Die Vielfalt der opportunistischen und chamäleonischen Qualitäten der Kinder Israels wurde vom jüdischen Autor Kurt Tucholsky zur Perfektion entwickelt. (Kurt Tucholsky).

Dieser außergewöhnlich produktive Autor mit ausgezeichnetem Schreibtalent hatte nicht weniger als vier Pseudonyme, die er abwechselnd verwendete.

Neben seinem eigenen Namen unterschrieb er auch als Peter Panter (Peter Panter), Kaspar Hauser (Kaspar Hauser) und Theobald Tiger (Theobald Tiger), und außerdem haben alle Juden noch einen echten, rein jüdischen Namen für den Hausgebrauch.

Viele wichtige Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlichten regelmäßig seine Artikel. Er war einer der meist replizierten Autoren unserer Zeit. Leider nutzte er sein ganzes Talent für destruktive Kritik an seinem Land.

Nichts war ihm heilig, und er machte sich offen über die lieben Ideale unserer Nation lustig. Er schleuderte seinen stechenden Sarkasmus und giftigen Spott auf die liebsten religiösen und nationalen Gefühle.

Nach dem Zusammenbruch des Staates 1918 hat Tucholsky, der selbst nie am Krieg teilgenommen hat, unsere Armee in unzähligen Tiraden verspottet und beschimpft, insbesondere gegen Offiziere.

Wie sein jüdischer Kollege Lessing verspottete er den verehrten Feldmarschall von Hindenburg und nannte ihn öffentlich „einen Nationalhelden, wie man ihn auf Bierflaschen gemalt hat“.

Tucholsky hatte keine Angst davor, des Hochverrats angeklagt zu werden. In seinem Buch: „Deutschland, Deutschland über alles“. (1929), der sich ganz dem Zusammenbruch unserer Nation und unseres Staates widmet, speit er zynisch aus:

«Was diese Richter als Hochverrat bezeichnen, interessiert uns wenig, im Gegenteil, es ist von allen Seiten positiv in unseren Augen.»

Tucholsky proklamiert sein Credo als völlige Befreiung von jeder moralischen Disziplin:

„Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: Eines in Zeiten des Wohlstands und eine ganz andere in Zeiten der Not.“

Am Ende ließ sich Tucholsky auf die schwärzeste Pornografie ein und war zusammen mit besagtem Theodor Wolff einer der Hauptgegner des Gesetzes zum Jugendschutz vor unzüchtiger Literatur und Kino – „Korruption“.

DR. F. K. Wiebe

***

SPITZE

https://ss69100-livejournal-com.translate.goog/6576551.html?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp

Texas Gas Barons Move to Shut Down Clean Energy

Climate Denial Crock of the Week

Above, massive builds of wind, solar and battery queued up for the Texas Grid.

The Electric Reliability Council of Texas (ERCOT) is its own island, mostly cut off from the rest of the US grid, due to Texan’s inability to brook any Interstate Commerce rules on their generation.
It’s a mixed blessing, as recent grid debacles have shown. ERCOT has had insufficient rules for winterization of power plants, which played a huge role in the Valentine’s day Grid Collapse of 2021. Gas power plants, gas supply lines and wells all shut down, along with at least one nuclear plant. (some wind turbines froze, also because of no winterization – while their winterized counterparts in Oklahoma, Kansas, and Iowa did just fine in the same weather)
On the plus side, the Texas system is much more market based than just about any other, and what that has meant is a major…

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