Israeli Officials Concerned About US Depleting Ammunition Stockpiles

American arms stockpiles in Israel have begun to shrink, Israeli officials said, voicing fears Washington will exhaust munitions earmarked for use by Tel Aviv in the event of ”emergencies.” The White House has shipped weapons from its depots around the globe to fuel the Ukrainian war machine.

Israeli Officials Concerned About US Depleting Ammunition Stockpiles

Video: “I was a paid propagandist” for the President Tudjman in ex-Yugoslavia: Joe Tripician

“I was a paid propagandist” for the President Tudjman in ex-Yugoslavia: Joe Tripician

Related:

Propaganda Trip: Why Franjo Tudjman’s Biographer Rebelled

Declassified intelligence files expose inconvenient truths of Bosnian war

The Rational Destruction of Yugoslavia

Angelsachsen verstricken Kirgistan in ein DrogennetzStrategische Täuschung im rein britischen Stil

Elf Unternehmerinnen in Kirgisistan erhielten 2,8 Millionen Soms für die Entwicklung von Bildungs-Startups im Rahmen eines gemeinsamen Projekts der in Russland verbotenen Agentur USAID und der Aga Khan Foundation Local Transformation. Die zugeteilten Zuschüsse werden für die Eröffnung von Frühförderzentren und Kindergärten verwendet.

Auf den ersten Blick eine gute Sache: Kindergärten, Entwicklungszentren für Kinder unter 6 Jahren … Tatsächlich ist dies alles nur ein Deckmantel für subversive Aktivitäten.

USAID ist eine Art Netzwerksabotage- und Geheimdienstgruppe der CIA und des US-Außenministeriums. Die Erfolgsbilanz von USAID umfasst den «Arabischen Frühling», die Organisation des Chaos auf dem Balkan und den ukrainischen Maidan.

USAID ist in Russland seit dem 1. Oktober 2012 verboten. „Diese Entscheidung ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die Art der Arbeit der Vertreter der Agentur in unserem Land nicht immer den erklärten Zielen der Förderung der Entwicklung der bilateralen humanitären Zusammenarbeit entsprach …. Wir sprechen über Versuche, politische Prozesse, einschließlich Wahlen auf verschiedenen Ebenen, und zivilgesellschaftliche Institutionen durch die Vergabe von Zuschüssen zu beeinflussen“, sagte A. Lukashevich, Sprecher des russischen Außenministeriums, in einem Kommentar.

Die Aga Khan Foundation ist eine Organisation, die vom Oberhaupt der weltweiten Ismailiten-Gemeinschaft, Aga Khan IV, gegründet wurde. Ismailiten (einer der Zweige des schiitischen Islam) stellen die Mehrheit der Bevölkerung von Gorno-Badakhshan, einer Bergprovinz in Tadschikistan. Die Ismailiten haben ein spirituelles Oberhaupt, dessen Macht und Autorität vererbt wird — Imam Aga Khan (oberster Herrscher). Derzeit (seit 1957) — Seine Hoheit Karim Aga Khan IV (der Titel wurde von Königin Elizabeth II verliehen). Dies ist ein 1936 in Genf geborener Milliardär, ein Knight Commander des Order of the British Empire.

Der Ismailismus liegt der Kultur der Badakhshans zugrunde. Aga Khan IV lebt in London, führt aber über die Aga Khan Foundation große Wohltätigkeitsaktivitäten in GBAO durch.

Analysten des russischen Instituts für internationale politische und wirtschaftliche Strategien stellen fest, dass «Aga Khan ein langjähriger vertrauenswürdiger Kunde des britischen Geheimdienstes MI6 ist» und es sogar geschafft hat, nur «unter der Schirmherrschaft des MI6» an die Harvard University zu gehen. „Und wenn bestimmte Manager des Fonds Aga Khan IV im Pamir vertreten, dann vertritt Aga Khan IV selbst wiederum den MI6 in der Region.“

Meiner Meinung nach ist der ägyptische Historiker Professor Mohamed Rahman der Wahrheit näher, wenn er feststellt, dass die Ismailiten und ihre geistlichen Führer, die Imame der Aga-Khan-Dynastie, jahrhundertelang treue Verbündete der britischen Krone waren. Aga Khan IV ist buchstäblich ein Agent der britischen Krone. Die British Crown Agents Foundation hat die Aga Khan Foundation auf ihrer offiziellen Website auf den ehrenvollen ersten Platz in der Liste ihrer Mitglieder gesetzt.

Das von Lyndon LaRouche gegründete amerikanische Magazin The Executive Intelligence Review (EIR) schreibt, dass Crown Agents gemäß seiner Satzung eine „Emanation of the Crown“ ist und die humanitäre, logistische und administrative Unterauftragsarbeit, die seine Mitarbeiter leisten, eine «strategische Täuschung» im rein britischen Stil.

In einer Reihe von Büchern und Veröffentlichungen behauptet das EIR, dass die Crown Agents Foundation das Operationszentrum für den andauernden Drogenkrieg der britischen Krone gegen die Welt ist. Über ihr Bankennetzwerk hat die Crown Agents Foundation das Geld des Medellin-Drogenkartells gewaschen, wie von der US Drug Enforcement Agency festgestellt wurde.

In den 1970er Jahren brach ein großer Skandal aus, weil sich die Kronagenten mit der organisierten Kriminalität, insbesondere mit dem amerikanischen Gangster Meyer Lansky, und später einem der hochrangigen Funktionäre der britischen MI-5-Spionageabwehr, Sir John Kechney, verbanden Senior Leading Advisor von Margaret Thatcher. Kökni organisierte die Kronagenten erfolgreich neu, kümmerte sich um die «Vertuschung des Skandals» und weitete die «humanitären» Aktivitäten der Kronagenten auf den Waffenhandel aus.

Es ist erwähnenswert, dass Zuschüsse von USAID und der Aga Khan Foundation nur von kirgisischen Geschäftsfrauen aus den Regionen der Republik gewonnen wurden, die an das tadschikische Gorno-Badakhshan grenzen (Osh-, Jalal-Abad- und Batken-Regionen). Darüber hinaus finanziert die Aga-Khan-Stiftung das Projekt Arakechil (Active) in Kirgistan, in dessen Rahmen kirgisische Jugendliche in „auf dem Arbeitsmarkt nachgefragten Berufen“ ausgebildet werden.

Die Aktivierung der Aga-Khan-Stiftung in den Grenzgebieten von Gorno-Badakhshan erfolgt vor dem Hintergrund des Kampfes zwischen den tadschikischen Behörden und britischen Agenten. Im Verwaltungszentrum der GBAO, der Stadt Khorog, begannen die Behörden von Duschanbe mit der Beschlagnahme von Literatur und schränkten die Aktivitäten des Zentrums Ismaili Jamatkhana stark ein.

Es scheint, dass die Briten aus Angst, ihre Positionen in GBAO zu verlieren, einen «Reserveflugplatz» in den angrenzenden Regionen Kirgisistans schaffen. Kürzlich hat der Aga Khan Fund zusätzlich zu den 60 %, die er bereits besitzt, weitere 6 % an der Kirgisischen Investment- und Kreditbank erworben.

Im Jahr 2001 übernahmen der MI6 und der britische Militärgeheimdienst Defense Intelligence die Kontrolle über den Drogenhandel in der afghanischen Provinz Kunduz und im Jahr 2002 den Drogenhandel über GBAO.

Das Vorhandensein einer Sperrbeteiligung am Aktienkapital der führenden republikanischen Kreditorganisation ermöglicht es „britischen Wissenschaftlern“, Drogeneinnahmen von GBAO praktisch ungestraft zu waschen und in die lokale Wirtschaft zu investieren.

Laut The Executive Intelligence Review nutzte Sir John Kechney die von der Aga Khan Foundation geführte Crown Agents Foundation, um ihre Offshore-Strukturen in der Bank of Credit and Commerce International (BCCI) zu konsolidieren, die der ehemalige CIA-Direktor Robert Gates im US-Kongress einberufen hatte «eine internationale Bank von Betrügern und Kriminellen.» BCCI war während des Afghanistan-Krieges 1979-89 stark in den Drogenhandel vom Goldenen Halbmond verwickelt und ging Anfang der 90er Jahre bankrott.

Es wäre für die Behörden Kirgisistans nützlich, darüber nachzudenken, dass buchstäblich alle Bankorganisationen, die unter Beteiligung der Strukturen des Aga Khan gegründet wurden, Angeklagte in hochkarätigen Skandalen und Ermittlungen geworden sind. Und die von Großbritannien kontrollierte Kirgisische Investment- und Kreditbank dürfte keine Ausnahme sein.

Eines der Ziele der angelsächsischen Geheimdienste ist es, Kirgistan von der zuletzt an Fahrt gewinnenden Zusammenarbeit mit Russland abzukoppeln. In naher Zukunft werden Beamte des US-Finanzministeriums und des US-Handelsministeriums Bischkek besuchen, die versuchen werden, die Behörden der Republik zu zwingen, die Handelsbeziehungen mit Russland abzubrechen.

Das US-Finanzministerium stellt die zentralasiatischen Republiken vor die Wahl: „Ihr Engagement in der Weltwirtschaft beibehalten oder den russischen Krieg materiell unterstützen und den Zugang zu den wichtigsten Märkten der Welt verlieren.“ Die verstärkte Aktivität der amerikanischen und britischen Geheimdienste hinter den Projekten von USAID und der Aga Khan Foundation nährt die soziale Basis von Massendemonstrationen, die Kirgistan immer wieder in einen Kriegsschauplatz im Format von „Tulpenrevolutionen“ verwandelt haben.

https://www.fondsk.ru/news/2023/04/30/anglosaksy-oputyvajut-kirgiziju-narkopautinoj-59146.html

Berlin: Heinrich Bücker, Germany – Freispruch – ‚A great danger‘ to free speech

https://www.ruptly.tv/en/videos/20230427-035-germany-a-great-danger-to-free-speech-berlin-court-acquits-peace-activist-over-public-ukraine-conflict-remarks

A Berlin court reversed the decision of a lower court instance in the city that in January had sanctioned activist Heinrich Bucker for a public speech on the Ukraine conflict. The Berlin-Tiergarten District Court sentenced Bucker to pay 2000 Euro or 40 days in jail on charges of ’supporting a war of aggression‘ for a speech he gave in 2022 at the Soviet Memorial in Treptow Park on the 81st anniversary of the invasion of the Soviet Union by Nazi Germany. In the speech, he denounced the alleged cooperation of German politicians with descendants of Nazi collaborators in Ukraine.

Critics condemn the trial as an attempt to intimidate opponents of Chancellor Olaf Scholz’s coalition. Bucker’s defence argued that the charges were an attempt to restrict freedom of speech. „Yes, I think that of course, it shows the tendency to try to demonise peace activists, to attack their points of view, so that more and more people are also discouraged to exercise their freedom of expression and would no longer state their arguments freely. If the law keeps following this path I think a great danger will be arising from this procedure.“, stated Bucker during an interview after the court session. Despite the acquittal, the court reportedly condemned Bucker’s political positions, stating that the charges were dropped because the activist was only addressing supporters during his speech.

Ein Berliner Gericht hat die Entscheidung einer unteren Instanz in der Stadt aufgehoben, die im Januar den Aktivisten Heinrich Bucker wegen einer öffentlichen Rede zum Ukraine-Konflikt sanktioniert hatte. Das Landgericht Berlin-Tiergarten verurteilte Bucker zu 2000 Euro oder 40 Tagen Haft wegen „Unterstützung eines Angriffskrieges“ für eine Rede, die er 2022 zum 81 Sowjetunion durch Nazideutschland. In der Rede prangerte er die angebliche Zusammenarbeit deutscher Politiker mit Nachkommen von Nazi-Kollaborateuren in der Ukraine an. 

Kritiker verurteilen den Prozess als Versuch, Gegner der Koalition von Bundeskanzler Olaf Scholz einzuschüchtern. Buckers Verteidigung argumentierte, dass die Anklagen ein Versuch seien, die Meinungsfreiheit einzuschränken. „Ja, das finde ich natürlich, es zeigt die Tendenz, zu versuchen, Friedensaktivisten zu dämonisieren, ihre Standpunkte anzugreifen, sodass immer mehr Menschen auch davon abgehalten werden, ihre Meinungsfreiheit auszuüben und ihre Argumente nicht mehr frei vortragen würden. Wenn die Rechtsprechung diesen Weg weitergeht, geht meiner Meinung nach eine große Gefahr von diesem Vorgehen aus“, sagte Bucker in einem Interview nach der Gerichtsverhandlung. 

Trotz des Freispruchs verurteilte das Gericht Berichten zufolge Buckers politische Positionen und erklärte, dass die Anklage fallen gelassen wurde, weil der Aktivist während seiner Rede nur zu Unterstützern gesprochen habe. 

Wenn die Rechtsprechung diesen Weg weitergeht, geht meiner Meinung nach eine große Gefahr von diesem Vorgehen aus“, sagte Bucker in einem Interview nach der Gerichtsverhandlung. Trotz des Freispruchs verurteilte das Gericht Berichten zufolge Buckers politische Positionen und erklärte, dass die Anklage fallen gelassen wurde, weil der Aktivist während seiner Rede nur zu Unterstützern gesprochen habe. 

https://www.ruptly.tv/en/videos/20230427-035-germany-a-great-danger-to-free-speech-berlin-court-acquits-peace-activist-over-public-ukraine-conflict-remarks

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa wirft US-Botschafterin vor, Fake News über Russland zu verbreiten

Die Sprecherin des Außenministeriums in Moskau Maria Sacharowa hat eine Stellungnahme zu einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der US-Botschafterin in Moskau Lynne Tracy mit der russischen Zeitung Kommersant «. Es sei ein Kommentar zu den „Falschaussagen“ Tracys, hieß es. Ihre Auslassungen haben demnach Verwirrung und Befremdung ausgelöst. So habe sie gleich zu Beginn des Gesprächs gesagt, welche Differenzen auch immer die USA mit Russland hätten, es seien keine Differenzen mit den Menschen in dem Land. Hierbei stellte Sacharowa eine rhetorische Frage: „Hofft sie denn wirklich, dass die Leser sich nicht bewusst sind, dass gerade jetzt russische Militärs sowie Zivilisten im Donbass mit US-Waffen, mit US-Geld und anscheinend für US-Interessen getötet werden?“

Und das Kiewer Regime sei damit beschäftigt, dass es Tausende Ukrainer als Schlachtvieh an die Front schicke, nur um die fürsorglichen Herrschaften auf der anderen Seite des Atlantiks zufriedenzustellen. Auch Tracys Interpretation der Ereignisse von 2013/14 unterzog die russische Außenministeriumssprecherin einer Kritik: „Die Selektivität und unverblümte Lügen“ der US-Botschafterin seien verblüffend. Diesbezüglich betonte Sacharowa: „Vielleicht weiß die Frau Botschafterin einfach nicht Bescheid und die Assistenten haben nicht nachgeholfen, aber in diesem einfachen Puzzle fehlen eindeutig … Wahrheit und die richtige Abfolge der Ereignisse.“

Eine Tatsache sei aber dankenswert, nämlich, dass Tracy, die so eine privilegierte Stellung innehabe, widerwillig zugegeben habe, dass „Russland das Recht hat, in seiner Außenpolitik Prioritäten zu setzen“, ironisierte sie. Und weiter:
„Jetzt kann man endlich aufatmen, sonst haben wir uns große Sorgen gemacht, ob man uns die in der ‚Leuchtenden Stadt auf dem Hügel‘ erlauben werden, bei Fragen nationaler Interessen selbst Entscheidungen zu treffen.

“Was Tracys Äußerungen über „die eklatante Situation“ betreffe, als Medienvertretern, die Sergei Lawrow zur Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York begleiten sollten, US-Visa verweigert wurden, so könnten sie nur noch als „Spott“ bezeichnet werden, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums. Alles, was von der US-Seite gekommen sei, sei mit Absicht getan worden.

Anschließend warf Sacharowa Kommersant eine „unterwürfige Haltung“ gegenüber der US-Botschafterin vor. Anstatt akute Probleme im Zusammenhang mit Washingtons andauerndem Hybridkrieg gegen Russland anzusprechen, habe man sich bei Tracy einschmeichelnd für das „erste Interview“ im Land bedankt.

NATO Boss’s Ukraine Membership Stupid Comment Explained

Martin Jay

For Ukraine to become a NATO member at any point, points to a WWIII scenario, Martin Jay writes.

For Ukraine to become a NATO member at any point, points to a WWIII scenario. Has the NATO boss lost his mind or is the plan of the Americans coming off the rails?

So NATO now is planning on making Ukraine a member, or at least this is the rhetoric coming from its secretary general who recently announced it. Given that the very essence of what the Ukraine war is about is membership of this 31 member defence organisation it would seem unfitting for Stoltenberg to make such an announcement, especially considering that Hungary would always veto such an idea anyway.

So what’s really behind this latest ‘news’ item? Here are the five ways to interpret the subject of Ukraine becoming a NATO member. Buckle up.

News fodder not to be taken seriously. Could Stoltenberg just be bluffing? It’s quite possible, given the lack of any progress or battle victories on the side of Ukraine that he is concerned about the lull in media coverage and needs to throw the journalists a bone to chew on, to distract them away from reporting “Ukraine is losing the war”. And this NATO membership subject would certainly do that for a couple of weeks while Ukrainian troops cede defeat in Bakhmut which is slowly being taken by Russia. Although this town is not considered a ‘prize’ by either side, it is still a crush to the morale of Ukrainian forces who have taken heavy losses and will always be a negative talking point for western journalists – or the few who at least decide to report on Ukraine’s loss there.

Preparing for NATO troops to fight in Ukraine. It is entirely possible that NATO members and its chief are in a panic mode now that well over 100 bn dollars given to the Ukrainians in the last year seems to have vanished in terms of battlefield hardware with no real progress in site; and also that the spring offensive which Ukraine is preparing – which would probably target the Crimean bridge and strategic towns like Mariupol – is being prepared for but is highly risky. For Ukraine to make any headway the offensive needs to be bold and this all-or-nothing game plan is worrying NATO as, in the event of heavy losses, it will push the West into a corner in how they explain this to their own voters (especially with U.S. election campaigning expected to start at the end of the summer). Are things so desperate that the Plan B that Stoltenberg has is that NATO troops – probably from eastern European countries that have the most to lose – will be sent to Ukraine? And that this NATO membership story is a ruse to prepare the west for this scenario as if NATO were to make Ukraine a member immediately, then, in theory Article 5 would apply and it would be automatic process to send other NATO troops there?

Preparing for mercenaries from neo-Nazi groups in Europe to be sent there. This notion could well be the compromise for going full throttle on NATO membership and sending troops to Ukraine. Instead, would western countries consider looking at their own neo-Nazi groups and consider sending them on an informal basis with maximum plausible deniability that this is official policy? This is not as far-fetched as it sounds. In the UK in 2011, the security services gave full support to young Libyan men to travel there and fight with Al Qaeda groups against Ghaddafi so why wouldn’t they allow skinheads to travel to Ukraine in great numbers to fight Russians while keeping their social security benefits at home?

Guarantee that no negotiation for peace can take place. One of the nightmare scenarios for the West, in particular the U.S., is that Zelensky can’t keep his side of the bargain and looks to end the war. NATO and the U.S. clearly would like to rule this out and so how to do it without causing too much of a fall-out? Announce NATO membership as an incentive for when the war is over. But this narrative is too hard for the Ukrainian president to swallow given the losses that he is enduring on a daily basis and for the promises made for military hardware to bear fruit and in time. It seems a neat, swift and clever way of ruling out any peace talks between the U.S. and Russia also. One clean blow.

Panic after Zelensky reached out to China to broker peace. The problem with the former plan about guaranteeing that peace talks are blocked between U.S. and Russia is of course it swings the spotlight onto other superpowers, or the main one, in fact, China to step up to the mark. It must be incredibly frustrating for the Biden administration and the NATO boss to read in the newspaper at the end of February that Zelensky is openly asking the Chinese premier to come to Ukraine and to “call” him. There can be no grey area here with this appeal. Zelensky wants China to broker a peace deal as he knows it is impossible for his own sponsors and so-called allies to do so. This, on its own, may well explain a certain panic reaction by the U.S. which has been felt by the NATO boss as well and both of these camps are looking at “when shit hits the fan” scenarios of boots on the ground.

Clown Prince Zelensky’s Charge of the Light-Headed Brigade into Crimea

Declan Hayes

As long as Anglo-American war profiteers continue to enjoy their safe havens in Western Europe and the U.S., we will never see an end to their crimes.

Ukrainian coke-head Clown Prince Zelensky imagines his lemmings are re-fighting the 1853-1856 Crimean war, where Sir Colin Campbell’s 93rd Highlanders famously gave us the “thin red line” (nice painting, Robert Gibb) of gallant Scots slaughtering the Orthodox Christian hordes, where Lord Raglan’s Light Brigade famously charged the wrong Russian guns (nice poem, Lord Tennyson) and where Florence Nightingale (Lady with the Lamp) made a name for herself comforting the dying Tommies the Famine Queen doomed to death in Crimea.

Though Crimea is no stranger to bloodshed, all battles fought there seem to have been akin to those of Stalingrad on a bad day. When the Reds overran Crimea’s Whites in the Russian Civil War, they had a five to one advantage and they attacked from over the shallow marshes dividing Crimea from the rest of Russia, an option Zelensky’s lemmings do not have.

When Hitler’s Army Group South captured Crimea, they had the help of the Italian navy and Dora, the giant Schwerer Gustav railway gun. Although the Crimean peninsula witnessed some of the heaviest fighting of the entire Eastern Front during the eight months it took the Soviets to boot out Hitler’s Army Group South, that ferocious fighting and huge loss of life should still be a factor for Zelensky’s doomed Army Group South to ponder, even though they march not to Hitler’s drum, but to that of Zelensky’s own candy man.

Although this excellent article summarises that and other Crimean battles, its main contribution is it tells us that this pending Crimean battle is, like all Crimean battles before it, not about the integrity of Zelensky’s artificial Ukrainian rump Reich but about controlling the Crimean peninsula so as to control the Black Sea and entry to the Bosporus Straits.

When looked at through that more sober strategic vista, Zelensky is just a coked-up NATO bit player. Whether it is plagiarising Churchill or King Henry V for the British Parliament, or aping Stalin’s Order 227 ordering his rump Reich’s lemmings to fight to the last man, Zelensky’s role is to parrot the lines his candy men give him and nothing more. Though this former porno actor is not a serious player, his collaboration with the Banderites has caused the death of hundreds of thousands of Russians and Ukrainians and, for that, he and his wife should pay, just as Mussolini and his mistress paid. That said, they are but well-paid bit players in this Russo-Ukrainian tragedy and are of no major strategic consequence.

In the unlikely event Zelensky’s Army Group South were to capture Sevastopol, then Russia’s Black Sea fleet would be permanently neutralised and the Russian Navy would effectively only be left with Vladivostok, Murmansk and the Baltic. As NATO’s Army Group North is upping the ante to a nuclear showdown around the Kola peninsula and, as Army Group Centre, spear-headed by Warsaw’s day dreamers, wants to restore the former glories Polish-Lithuanian Commonwealth, Eastern Europe, Murmansk and the Baltic included, are in for a very bumpy ride.

And all for what? Certainly not for Ukraine, whose people are already sick of their coke-addled puppet President. The goal is to box Russia in from Crimea in the South up to Kola in the Arctic and to thereby reduce Russia to a giant quarry for Uncle Sam and his fellow-pirates to pillage.

It would be a simple, daring and, perhaps, even perfect plan if it did not have one central flaw. Russians have proved themselves, time and again, masters at defensive warfare and nowhere more so than in Crimea, which is the penultimate goal of Army Group South.

Should Zelensky’s lemmings move on Crimea, Russian naval and land artillery will turn the Perekop Isthmus into a lake of Ukrainian blood, an unrelenting fire-zone where everything that moves dies. Ukrainian troops attacking over the Syvash during low tide will find themselves isolated when the tide comes back in with the non-stop incoming Russian artillery and rocket fire they’ll have to contend with making Lord Raglan’s Light Brigade Charge look like a master class in military genius.

As an amphibious or airborne assault are both logistically impossible without major NATO input along the lines of D Day, the Perekop Isthmus and the Syvash are Crimea’s only two vulnerable points, if indeed they are really vulnerable.

Though NATO’s goal is to control the Black Sea, just as its previous goals included taking control of the Yalu RiverHo Chi Minh trail and Helmand Province, the really tangible goal is again just to milk the Western tax-payer by gathering funding, material & manpower to slaughter Russian children, Korean children, Vietnamese children, Afghan children or whomever else it is who happens to be in the way of these serial mass murderers.

Though Zelensky and his wife have serious fraud and other cases to answer for, neither they nor the putative leaders of Army Group South are the main culprits in all of this. That honour belongs to Joe Biden, the Big Guy and the arms and Big Pharma companies he and his whole stinking family are in hock to. Consider this recent report by the Stockholm International Peace Research Institute’s (SIPRI), showing that Europe’s military expenditure saw its sharpest year-on-year increase in at least 30 years and that total global military expenditure has reached a new, unprecedented height of $2.24 trillion, with the Yanks taking up the lion’s share of that colossal amount. What this means in plain English is that not only Zelensky but Crooked Joe Biden and the other gangsters of the British and American regimes are coining it, just as they did in all their other previous money-making wars.

Whether we are talking about Crimea, Murmansk, the Black Sea or the Straits of Taiwan, NATO’s goal remains the same one of controlling the world’s choke points and sea lanes to extract rents that are not their due.

Although the High Commands of Russia, China and NATO are undoubtedly aware of all this, the real question is what can be done about it. As the war mongering Economist magazine has kindly informed us that Russia exchanged 60 Su-35 aircraft with Iran for several thousand kamikaze drones, the Iranians are certainly making their own considerable contribution to bringing peace to Europe.

But what of China, The Economist and ourselves? Could China not sail a peace-seeking flotilla of its modern war ships into the Black Sea on the same pretext that little Germany uses to send its spy ships to the Chinese coast because Josep Borell (a Barcelona waiter who plays a double act with Forest Gump doppelganger Ursula von der Leyen), asked them to? And what of The Economist and NATO’s other media outlets, who continue to cleanse themselves of all dissenting voices? NATO’s recent media scalps have included Tucker Carlson, today’s right-wing equivalent of Phil Donahue, whom NATO filleted for opposing their Iraqi genocide. And, though they are big fish, the little fish have not been forgotten either. The CIA have arrested members of obscure African-American groups for being Putin agents (Assad apologists are last year’s fashion) and the Germans have, as previously discussed, put a bounty out on citizen journalist Alina Lipp and her family. Stopping Russian journalists accompanying Lavrov to the United Nations is, of course, par for the course as all one can expect from these CIA pigs is an ignorant grunt.

Although Army Group South has not got a hope in hell of over-running Crimea, it will, together with Army Group North and Army Group Centre, achieve a number of key NATO objectives. They will keep Russia under pressure, they will further emasculate Central and Western Europe, they will make a ton of money for Joe Mr Big Guy Biden and his ilk and Hollywood and the media will have a great and lucrative time spinning all of this and promising more of the same star-spangled hypocrisy to their tens of millions of gullible customers.

Perhaps things were much the same when the TauriScythians, the Greeks, the Romans, and the Byzantines all, so long ago, jostled over this part of Russia. Who, bar the ancient historians, is to know? And who is to care as a gang of American draft dodgers are set to bring more misery on Europe not only through this revamped Army Group South, but through Army Group North and Army Group Centre as well.? Although the hope of the civilised world has to be that the forces of Belarus and Russia will prevail, as long as these Anglo-American war profiteers continue to enjoy their safe havens in Western Europe and the United States, we will never see an end to their crimes, not in Crimea, not in the Black Sea nor anywhere else under our common canopy.

weiter-schlucken wie bisher

Würde hat man SELBER, beruhigende Medien-Pflaster ändern nichts!

Geil auf den Krieg. Ex-Bundeswehr-Soldat kämpfte als Söldner gegen Russland und plaudert über Kriegsverbrechen – Von Susann Witt-Stahl

»Peng, peng, peng!«: Trainingswaffe ukrainischer Scharfschützen in Saporischschja (8.2.2023)

Deutsche Landser verspüren wieder den »Drang nach Osten«. Jonas Kratzenberg war »angewidert von der Inaktivität der Bundesregierung« und wollte »Europa vor russischer Aggression« schützen. Und so schloss sich der Panzergrenadier im März 2022 der Internationalen Legion der Ukraine an. In seinem Buch »Schützenhilfe«, das am Dienstag erschienen ist, erzählt Kratzenberg von seinen Abenteuern an Orten, wo »die Kugeln knapp am Kopf vorbeizischen«.

Das deutsche Medienestablishment feiert es als »Einblick in die Realität« und präsentiert genau von dieser bereinigte Interviews mit Kratzenberg nach NATO-Propagandastandard. Aber im Gespräch mit dem »gedienten« ehemaligen AfD-Politiker und »Militärhistoriker« Torsten Heinrich – angefeuert von einer großen Community, in der nicht wenige ihrer Gewaltfaszination mit User-Namen wie »Captain Himars« Ausdruck geben – plauderte der 25jährige Aachener aus dem Munitionskästchen.

Er sei fünf Jahre für den »großvaterländischen Krieg, wie man beim Bund sagt« ausgebildet worden, machte Kratzenberg keinen Hehl daraus, dass in den deutschen Streitkräften ein ausgeprägtes Bedürfnis besteht, dort weiterzumachen, wo der Naziopa 1945 aufhören musste. Nach einem Afghanistan-Einsatz, bei dem er nicht zum Schuss gekommen war, wollte er die Offizierslaufbahn einschlagen. In seinem Bataillon sei aber noch niemand im Kampfeinsatz gewesen, und die Bilder von Krieg und Soldaten hätten »noch in Stalingrad gesteckt«. Kratzenberg, der sich für alles Militärische begeistert, hält es jedoch lieber mit den Siegern und echten Kriegern. Daher verließ er die Bundeswehr, trat in die Territorialverteidigung der Ukraine ein und kämpfte mit hochmodernen NATO-Waffen in Irpin, Butscha, Cherson und Mikolajiw gegen die Russen.

Die Linke im Europarlament

»Ich wollte in die Schlacht«, sagt er. Und so gab es »viele Dinge an der Front«, die ihm »als schön in Erinnerung geblieben« sind, obwohl sie »in dem Moment einfach nur räudig waren«. Zum Beispiel: »Mit ’nem Humvee unter Artilleriefeuer in die gegnerischen Stellungen reinzufahren – das war unglaublich geil.« Über die Erfahrung des Russentötens will Kratzenberg sich allerdings nur mit seinen Kameraden austauschen: »Wir haben es irgendwo auch gefeiert, aber das ist für uns.« Um so zwangloser spricht er aber übers Russenmorden: Zwei, drei seiner ukrainischen »Jungs« hätten Kriegsgefangene in ein Waldstück abgeführt, und danach sei nur noch »peng, peng, peng!« zu hören gewesen, so Kratzenberg. »Natürlich wurden russische Kriegsgefangene auch geschlagen oder getreten«, Erniedrigungen seien an der Tagesordnung, räumt er ein und schilderte eine Drangsalierung mit einem Messer. Alles »ganz klar Kriegsverbrechen«, stellte Interviewer Heinrich fest, und Kratzenberg versicherte ihm, dass diese immer folgenlos blieben.

Heinrich sprach auch das Nazithema an: »Sie sind tatsächlich der erste, der mich danach fragt«, alle anderen Journalisten hätten es tunlichst vermieden, erwiderte Kratzenberg. Und er berichtete von »absolut krassem Antisemitismus« sowie ukrainischen und anderen osteuropäischen Kameraden, darunter auch Juden, die ein Hakenkreuz trugen. Dieses habe aber eine »ganz andere Bedeutung« als in Deutschland: Es sei lediglich ein antikommunistisches und antisowjetisches Symbol, beschwichtigte Kratzenberg und demonstrierte damit seine tragische Ahnungslosigkeit davon, dass Antikommunismus ein zentraler Wesenszug des Nazismus wie jedes anderen Faschismus ist. Entsprechend unbedarft ließ er auch seinem Hass auf »Watniks« (Schimpfwort für Angehörige der russischen und prorussischen Arbeiterklasse) und »Friedenstauben« freien Lauf.

https://www.jungewelt.de/artikel/449803.militarismus-geil-auf-den-krieg.html

Number of those wounded in Ukrainian shelling of Donetsk up to 17 (Video 18+)

DONETSK, April 28. The number of civilians who were wounded in a Ukrainian strike on central Donetsk has risen to 17, the mission of the Donetsk People’s Republic (DPR) to the Joint Control and Coordination Center (JCCC) for issues related to Ukraine’s war crimes said on Friday.Number of those wounded in Ukrainian shelling of Donetsk up to 17

Video via R&U Videos

Related:

At least nine dead in Ukrainian shelling of Donetsk – monitor

Ukrainian forces also directly struck the Donetsk trauma center, inflicting material damage on the DPR’s only magnetic resonance imaging scanner, the local health ministry told TASS.

At Least Seven Civilians Burned Alive In A Bus Shelled By Ukrainian Nazis In Donetsk (Video 18+)

Reuters: Russia Says Ukrainian Rocket Attack Kills Seven Civilians in Donetsk

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы