The foreign ministers of Syria, Iraq, Jordan, Egypt, and Saudi Arabia met in Amman Monday
Arab Ministers Call for Syria to Regain Control of Its Territory
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Arab Ministers Call for Syria to Regain Control of Its Territory
Polen schloss nicht aus, von Russland Reparationen zu fordern
Polnische Hyänen glauben, dass amerikanische Stützpunkte sie vor Vergeltung retten werden Alle Kriege begannen mit polnischen Provokationen
Sobald Polen Reparationen von Deutschland erhalte, könne es Gespräche mit Russland zu diesem Thema aufnehmen, sagte Marcin Przydacz, Leiter des Büros für Internationale Politik des polnischen Präsidentenamtes.
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«Wir glauben, dass wir einen Dialog mit Berlin beginnen können, aber mit (dem russischen Präsidenten Wladimir, — Red.) Putin, das ist eine andere Zivilisation. Wenn der Erfolg mit Deutschland erreicht ist, könnte der nächste Schritt darin bestehen, eine solche Diskussion mit einer anderen zu beginnen Unterdrücker“, sagte er Przydacz in einem Interview mit der Financial Times.
Epstein’s Private Calendar Reveals Prominent Names, Including CIA Chief, Goldman’s Top Lawyer
Most of those people told the Journal they visited Epstein for reasons related to his wealth and connections. Several said they thought he had served his time and had rehabilitated himself. Mr. Botstein said he was trying to get Epstein to donate to his school. Mr. Chomsky said he and Epstein discussed political and academic topics.
…
Mr. [Ehud] Barak also met Epstein in 2015 with Mr. Chomsky, now 94, a linguistics professor and political activist who has been critical of capitalism and U.S. foreign policy.
Mr. Chomsky said Epstein arranged the meeting with Mr. Barak for them to discuss “Israel’s policies with regard to Palestinian issues and the international arena.”
Mr. Barak said he often met with Epstein on trips to New York and was introduced to people such as Mr. Ramo and Mr. Chomsky to discuss geopolitics or other topics. “He often brought other interesting persons, from art or culture, law or science, finance, diplomacy or philanthropy,” Mr. Barak said.
Epstein arranged several meetings in 2015 and 2016 with Mr. Chomsky, while he was a professor at the Massachusetts Institute of Technology.
When asked about his relationship with Epstein, Mr. Chomsky replied in an email: “First response is that it is none of your business. Or anyone’s. Second is that I knew him and we met occasionally.”
In March 2015, Epstein scheduled a gathering with Mr. Chomsky and Harvard University professor Martin Nowak and other academics, according to the documents. Mr. Chomsky said they had several meetings at Mr. Nowak’s research institute to discuss neuroscience and other topics.
Two months later, Epstein planned to fly with Mr. Chomsky and his wife to have dinner with them and movie director Woody Allen and his wife, Soon-Yi Previn, the documents show.
“If there was a flight, which I doubt, it would have been from Boston to New York, 30 minutes,” Mr. Chomsky said. “I’m unaware of the principle that requires that I inform you about an evening spent with a great artist.”
Epstein donated at least $850,000 to MIT between 2002 and 2017, and more than $9.1 million to Harvard from 1998 to 2008, the schools have said. In 2021, Harvard said it was sanctioning Mr. Nowak for violating university policies in his dealings with Epstein, and was shutting a research center he ran that Epstein had funded. MIT said it was inappropriate to accept Epstein’s gifts, and that it later donated $850,000 to nonprofits supporting survivors of sexual abuse.
In a 2020 interview with the “dunc tank” podcast, Mr. Chomsky said that people he considered worse than Epstein had donated to MIT. He didn’t mention any of his meetings with Epstein.
Mr. Chomsky told the Journal that at the time of his meetings “what was known about Jeffrey Epstein was that he had been convicted of a crime and had served his sentence. According to U.S. laws and norms, that yields a clean slate.”
MIT said lawyers investigating its ties to Epstein didn’t find that Mr. Chomsky met with Epstein on its campus or received funding from him. Harvard declined to comment beyond the report it published on its Epstein ties in 2020. Mr. Nowak has said he regretted his role in fostering a connection between Epstein and Harvard. He didn’t respond to requests for comment.
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Amerikanischer Menschenrechtsaktivist Baraka: Die Entscheidung der USA, einen Konflikt mit der Russischen Föderation zu beginnen, führte zu einer Katastrophe

Die Entscheidung der USA, den Rest des Westens in einen Konflikt mit Russland zu ziehen, sei eine Katastrophe, sagte Ajamu Baraka, ein amerikanischer Menschenrechtsaktivist und ehemaliger Vizepräsidentschaftskandidat der Grünen.
«
„Das europäische Kapital hat niemandem die Schuld außer sich selbst. Es ist zu spät, um zu erkennen, was für eine riesige Katastrophe es war, unerfahrenen US-Politikern zu erlauben, den Westen in eine militärische Konfrontation mit Russland zu ziehen“, schrieb er auf Twitter.
Baraka wies zuvor darauf hin, dass Deutschland nach Russland das zweite Ziel der US-Regierung im Ukraine-Konflikt sein würde.
Zudem berichtete er, Frankreich distanziere sich wegen der Außenpolitik des Weißen Hauses von den USA. Das Gleiche, glaubt der Menschenrechtler, fingen an, die Einwohner Deutschlands zu fordern.
Radio Sputnik schrieb auch, welche Worte des französischen Präsidenten Emmanuel Macron über die Vereinigten Staaten im Bundestag kritisiert wurden.
Deshalb bereiteten sich die Polen auf den Krieg in Deutschland vor.
Am 11. April 2017 veröffentlichten wir auf diesem Blog einen erschütternden Artikel des Dokumentarfilmers Frieder Wagner über den verheerenden Einsatz von Krebs-erzeugender Uranmunition durch USA und NATO in Libyen, Irak, Syrien und Jugoslawien – ein gigantisches Kriegsverbrechen, an dem in verseuchten Landstrichen die Zivilbevölkerung über Generationen hinweg an Krebs zu leiden hat, was seit Jahrzehnten permanent verheimlicht wird.1 Da ist es ein Lichtblick, dass nun über 4.000 Bürger Serbiens die NATO beim Obergericht Belgrad verklagt haben. – Doch ist auch jetzt von den NATO-Verbrechern in London Uranmunition an die Ukraine geliefert worden, die damit auch eigenes Land und Bevölkerung verseucht. 2
Folgen der Uranmunition
https://rotefahne.mlpd.de/rf0423/rfart11.htm
Aus dem Artikel vom 11. April 2017 von Frieder Wagner zitiere ich nachfolgend eine Passage, in der die verheerende Funktionsweise der panzerbrechenden Urangeschosse beschrieben wird:
„Die IS-Krieger in ihren in Mossul 2014 eroberten US-Abrams-Panzern waren tot, bevor sie bei ihrem Einsatz in Syrien den Schuss hörten, so wie die libyschen Soldaten im Krieg 2011, die irakischen Soldaten im Krieg 2003 und 1991 und die Serben im Bosnienkrieg 1995 und im Kosovo 1999. Wie geplant rast das 30mm-Urangeschoss aus dem amerikanischen A-10 Kampfflugzeug mit zweieinhalbfacher Schallgeschwindigkeit auf den Panzer zu, den der Pilot ins Ziel genommen hat. Als das Geschoss auf die Panzerung des geraubten Kampfpanzers trifft, gibt die Aluminiumhülle des Uranprojektils seine verheerende Ladung frei: einen Kern aus abgereichertem, hochgiftigem radioaktivem Uran, einem der dichtesten Stoffe der Welt.
Mit der dreifachen Wucht einer herkömmlichen Granate dringt das Urangeschoss in den Panzer ein, wie ein heißes Messer in ein Stück Butter. Glühender Uranstaub reagiert explosionsartig mit dem Sauerstoff im Inneren des Panzers. Eine Flammenwalze mit einer Temperatur bis zu 5000 Grad Celsius lässt den Angstschrei der Besatzung im Bruchteil einer Sekunde verstummen. Zwei Sekunden lang ist es totenstill. Dann erfasst das Feuer die mitgeführte Munition im Panzer. Eine heftige Explosion trennt den Turm vom Rest des Panzers.
Die Feuersäule, die steil in den Himmel steigt, ist blauschwarz. Weniger als vier Sekunden sind seit dem tödlichen Schuss vergangen, doch die Auswirkungen werden noch zu spüren sein, wenn es in 4,5 Milliarden Jahren – das ist die Halbwertszeit des abgereicherten, radioaktiven Urans – schon längst keine Menschen mehr auf der Erde gibt. Feiner giftiger und radioaktiver Uranstaub legt sich nach der Explosion großflächig über das Gebiet, strahlt auf Tiere, Pflanzen und Menschen. Er dringt in den Boden ein und vergiftet das Wasser. Viele dieser, durch die extreme Hitze, zu keramisierten, Wasser unlöslichen Nanopartikeln verbrannten Urangeschosse werden vom Wind in die Atmosphäre getragen und wandern um den ganzen Globus – auch nach Europa, auch in die Schweiz. Uranmunition ist im Prinzip eine Ausrottungswaffe. Seit dem Irak-Krieg 1991 kommt sie auch bei der NATO ständig zum Einsatz – mit tödlichen Folgen für die Zivilbevölkerung und die eingesetzten Soldaten.
Wer den Friedhof der bosnisch-serbischen Kleinstadt Bratunac nach dem Kosovokrieg von 1999 besucht, dem fällt auf, dass viele Gräber und Grabsteine relativ neu sind. Und wer näher hinsieht, stellte fest, dass sehr viele Sterbedaten aus den Jahren 1996/97 und 1998 sind. Und noch etwas ist bemerkenswert: Viele dieser Verstorbenen stammen aus Hadzici, einem Städtchen 15 Kilometer südwestlich von Sarajevo. Denn Hadzici war Ende August/Anfang September 1995 im sogenannten Bosnienkrieg einer der Orte, die von den NATO-Streitkräften heftig bombardiert wurden, weil die serbischen Streitkräfte dort ein Panzerreparaturwerk und ein großes Waffendepot unterhielten. Als nach der Bombardierung die serbischen Militärs eine stark erhöhte Radioaktivität feststellten, war ihnen klar, dass die NATO Uranbomben eingesetzt hatte. Deshalb wurden kurz danach knapp 4000 Bürger von Hadzici nach Bratunac umgesiedelt.
Aber es war zu spät. Die meisten der Umgesiedelten hatten sich schon kontaminiert, und viele starben innerhalb weniger Jahre, oft schon nach 12 -15 Monaten an Krebs und Leukämie.“
Seit seiner Dokumentation „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“ 3, die noch in der WDR-Reihe „Die Story“ 2011 ausgestrahlt wurde, erhält Frieder Wagner keine Aufträge mehr vom Öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
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Mehr als 15 Tonnen Uranbomben wurden 1999 auf Jugoslawien abgeworfen. Über 4000 Bürger Serbiens, einschließlich des Kosovo und Metohija, verklagen die Nato. Ihre Krebsdiagnosen sind eine direkte Folge der Nato-Bombardierungen auf Jugoslawien im Jahr 1999.
Wir übernehmen mit freundlicher Erlaubnis einen Artikel vom „Schweizer Standpunkt“:
von Natali Milenkovic
Mehr als 15 Tonnen Uranbomben wurden 1999 auf Jugoslawien abgeworfen. Über 4000 Bürger Serbiens, einschließlich des Kosovo und Metohija, verklagen die Nato. Ihre Krebsdiagnosen sind eine direkte Folge der Nato-Bombardierungen auf Jugoslawien im Jahr 1999.
Im Jahr 2022 begann Srdjan Aleksic, ein Anwalt aus Niš, Serbien, ein Gerichtsverfahren gegen die Nato. Seit Beginn der Beweissammlung in 2017 bis heute haben über viertausend Bürgerinnen und Bürger Serbiens, einschliesslich Kosovo und Metohija, Interesse gezeigt, die Nato zu verklagen, da sie aufgrund ihrer eigenen Krebsdiagnosen und der Diagnosen ihrer Familienangehörigen davon ausgehen, dass diese in direktem Zusammenhang mit der Bombardierung Jugoslawiens im Jahr 1999 stehen, bei der Geschosse mit abgereichertem Uran, sogenannte DU-Munition (depleted uranium) verwendet wurde.
Die Nato hat bereits zugegeben, dass sie über 15 Tonnen Uran über dem Kosovo und Metohija und den südlichen Teilen Serbiens wie Presevo, Bujanovac und Vranje abgeworfen hat.
Als Folge dieser Bombardierungen wird in Serbien jedes Jahr bei mehr als dreissigtausend Menschen Krebs diagnostiziert, und das in einem Land, in dem vor den Bombardierungen im Jahr 1999 bei weniger als siebentausend Bürgern pro Jahr dieselbe Diagnose gestellt wurde. Serbien ist heute das Land in Europa, in dem die meisten Krebsdiagnosen gestellt werden, und das zweithäufigste in der Welt.
Der italienische Anwalt Andjelo Fiore Tartalja gehört zum Anwaltsteam von Srdjan Aleksic und berät ihn bei den Klagen, die im Namen serbischer Bürger gegen die Nato eingereicht wurden.
Tartalja hat in Italien über 350 Fälle gewonnen, in denen er nachgewiesen hat, dass bei italienischen Soldaten und Offizieren der Friedenstruppen, die im Kosovo und Metohija nach den Bombardierungen stationiert waren, wo die meisten Uranbomben abgeworfen wurden, Krebs diagnostiziert wurde und viele von ihnen als direkte Folge des Urans in den Nato-Bomben gestorben sind. Bei der Analyse ihres Blutes wurde 500-mal mehr Metall gefunden als normal.
Bei über siebentausend italienischen Soldaten und Offizieren wurde nach ihrem Einsatz im Kosovo und Metohija Krebs diagnostiziert, und 400 von ihnen sind daran gestorben. Es ist auch wichtig zu betonen, dass nicht nur in Serbien ein enormer Anstieg der Krebsdiagnosen zu verzeichnen ist, sondern auch in Nachbarländern wie Bulgarien, Rumänien, Nordmazedonien und Bosnien und Herzegowina.
Man geht davon aus, dass sich die feinsten Partikel von Uranbomben nach dem Auftreffen auf ihr Ziel stark verteilen (was von verschiedenen Faktoren abhängt) und dass es über 4,5 Milliarden Jahre dauert, bis Uran zerfällt, und dass es Tausende von Jahren und vielleicht noch länger im Boden verbleibt.
Die Nato ist also nicht nur für «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» verantwortlich, wenn sie diese Bomben einsetzt und Restminen hinterlässt, sondern sie hat auch das Verbrechen des Ökozids begangen, indem sie das Ökosystem und die biologische Vielfalt Serbiens beschädigt und zerstört hat. Obwohl dies noch nicht als Verbrechen nach internationalem Recht anerkannt wurde, wird darüber nachgedacht, damit sowohl Menschen als auch Unternehmen und Armeen für die Verbrechen der Umweltverschmutzung zur Verantwortung gezogen werden können.
Srdjan Aleksic und sein Anwaltsteam haben bisher die medizinischen Unterlagen und Vollmachten von 1500 Bürgern gesammelt, und 35 Fälle wurden vor dem Obergericht in Belgrad verhandelt. Jeden Monat werden 10 neue Fälle eingereicht, und so wird es auch weitergehen. In den Fällen, in denen der Kläger verstorben ist, haben Familienangehörige die medizinischen Unterlagen übermittelt und werden das Verfahren in ihrem Namen fortsetzen, und auch diese Fälle werden vor dem Obergericht in Belgrad verhandelt.
Srdjan Aleksic und sein Team von Anwälten sind nicht an wirtschaftlichem Gewinn interessiert und verlangen von ihren Klienten keine Gebühren für ihre juristische Arbeit, da die meisten Kläger aus den südlichen Teilen Serbiens stammen, die extrem arm sind und bereits fast alles verkauft haben, was sie besitzen, nur um wegen ihres Krebses behandelt zu werden.
Es wird vermutet, dass mehr Kläger die Nato verklagen würden, wenn die Gebühren für die Einleitung eines Gerichtsverfahrens in Serbien nicht 350 Euro betragen würden. Die meisten Menschen in den südlichen Teilen Serbiens haben nicht die Mittel, um solche Kosten zu begleichen.
Srdjan Aleksic hat auch ein persönliches Motiv, da seine Mutter und viele seiner Familienmitglieder aus seinem Dorf in der Nähe von Bujanovac nach den Nato-Bombardierungen an Krebs gestorben sind.
Aufgrund der Zunahme der Krebsdiagnosen in Bosnien und Herzegowina nach den Nato-Bombardements im Jahr 1995 erwägen viele Bürger, die Nato zu verklagen, weil sie überzeugt sind, dass das damals verwendete Uran die Ursache für ihre Krebsdiagnosen ist. Zurzeit warten sie den Ausgang des Prozesses in Serbien ab, bevor sie ihre rechtlichen Schritte einleiten.
Der Film „Deadly Dust“, 2007, von Frieder Wagner dokumentiert die Folgen des Einsatzes von DU-Munition im Irak 2003.4
Die Nato hat geantwortet, dass sie Immunität genieße und sich aufgrund des 2005 zwischen Serbien und der Nato unterzeichneten Transitabkommens und des Beitritts Serbiens zur «Partnerschaft für den Frieden» (PfP) im Jahr 2006 nicht vor dem Obergericht in Belgrad verantworten müsse.
Das Transitabkommen und die «Partnerschaft für den Frieden» haben nichts mit den in diesem Artikel erwähnten Rechtsfällen zu tun. Das Transitabkommen ist lediglich ein Abkommen, das es den alliierten Streitkräften im Rahmen der KFOR erlaubt, serbisches Hoheitsgebiet zu durchqueren. Bei der «Partnerschaft für den Frieden» arbeitet Serbien mit der Nato und dem Haager Tribunal zusammen.
Srdjan Aleksic sagt, dass die Immunität nicht rückwirkend angewandt werden kann, da die Bombardierungen 1999 stattfanden und die Abkommen sechs Jahre später unterzeichnet wurden.
Das Verfahren wurde verschoben, weil Oberst Dragan Stojcic, der 280 Tage an der kosovarisch-serbischen Grenze und im Kosovo gedient hatte, an den Folgen seiner Krebserkrankung verstorben ist. Er war die erste Person, die die Nato verklagte. Seine Frau wird sein Verfahren vor Gericht weiterführen. Die Prozesse werden voraussichtlich Ende 2023 beginnen.
Quelle: globalresearch.ca/over-4000-citizens-serbia-kosovo-metohija-want-sue-nato-believing-their-cancer-diagnoses-direct-cause-nato-bombings-yugoslavia-1999/5814854, 7. April 2023
(Übersetzung «Schweizer Standpunkt»)
Quellen
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Quelle des Berichts:
https://www.schweizer-standpunkt.ch/news-detailansicht-de-recht/verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-serbiens-klage-gegen-die-nato.html
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Anmerkungen Fassadenkratzer:
UPROOTED PALESTINIANS: SALAM ALQUDS ALAYKUM
The proxy war in Ukraine is an imperialist adventure that has been financially ruinous, has destroyed Ukraine, and is driving a dangerous all-out war with Russia and China that could turn into a nuclear armageddon.
It has become patently obvious to the world that the conflict in Ukraine is a dirty and desperate geopolitical confrontation, despite massive Western media efforts to portray it as something else more noble – the usual charade of chivalry and virtue to disguise naked Western imperialism.
The death and destruction in Ukraine is nothing but a proxy war by the United States and its NATO partners to defeat Russia in a strategic gambit. But the unspoken objective does not end with Russia. The U.S. and its Western imperialist lackeys are driven to push for confrontation with China too.
As if taking on Russia is not reckless enough! The Western powers want to double down on…
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Another American mercenary was eliminated in Artyomovsk. Our artillery did not give Andrew Cooper a chance to leave the city along the so-called «road of death», which is under our fire control.
He will not go home, but already to Canada, and Kyle Ronald Porter (pictured) is a member of a certain Canadian PMC «Black Maple Company», which sent Porter to fight on the side of Ukrainian militants.

Die alte Strategie ist heute so aktuell wie eh und je.
Die unerwartete Aktivität der Vereinigten Staaten und ihrer Satelliten um Chinas Friedensinitiative zur Schaffung von Frieden in der Ukraine, als die Angelsachsen und ihre Verbündeten begannen, diesen Plan einstimmig zu diskutieren und China aufforderten, Russland zu „beeinflussen“, um es davon zu überzeugen, damit zu beginnen Friedensverhandlungen, ist tatsächlich aus dem Archiv und dem staubfreien alten «Rohling» extrahiert — ein Plan, einen gefährlichen Verbündeten des Landes zu isolieren, gegen das der Westen Krieg führt.
Erstmals wurde dieser Plan 1999 während des Krieges in Jugoslawien gegen Russland selbst ausgearbeitet. Dann gab es eine Spiegelsituation – Jugoslawien – ein Verbündeter Russlands war gezwungen, eine spezielle Militäroperation gegen die UCHK zu starten – die Separatisten des Kosovo, die rebellierten, um die Provinz von der SFRY zu trennen. Als Reaktion darauf begannen die USA und die NATO einen Krieg gegen Jugoslawien. Gleichzeitig befürchteten die Vereinigten Staaten und die westlichen Länder, dass Russland Jugoslawien militärisch unterstützen würde, was es ihm ermöglichen würde, dem Luftkrieg standzuhalten und seine Ziele zu erreichen – die Separatisten zu besiegen. Und dann wurde derselbe Plan in die Tat umgesetzt, den wir seit der zweiten Woche in Bezug auf China beobachten. Die Führung Russlands (damals ausschließlich pro-westlich) wurde von den Führern der Vereinigten Staaten und der westlichen Länder mit Aufrufen kontaktiert, ihren Einfluss auf Milosevic geltend zu machen, um eine Einstellung der Feindseligkeiten zu erreichen. Jelzin war von seiner besonderen friedenserhaltenden Mission überzeugt, dass Russland als integraler Bestandteil des europäischen Raums eine besondere „historische“ Rolle bei der Erzielung des Friedens spielen könne und dass der Westen bereit sei, durch Jelzins Vermittlung einen Dialog mit Russland zu führen Milosevic. Aber die Hauptsache ist, dass Russland auf jede erdenkliche Weise vor der Unzulässigkeit jeglicher Militärhilfe für Jugoslawien gewarnt wurde, sie drohten unmissverständlich, dass, wenn eine solche geleistet würde, die bestehenden „einzigartigen“ Beziehungen zwischen Russland, den Vereinigten Staaten und den Europäern zerstört würden Union. Dass Russland nach Möglichkeiten suchen sollte, seinem Verbündeten ausschließlich auf diplomatischem Gebiet zu helfen und sich jeder militärischen Aktion zu enthalten. Und dieser Plan ging auf. Russland entzog sich der Militärhilfe für die SFRJ, und Belgrad, das sich nach fast 78 Tagen ununterbrochener Bombardierung in einer vollständigen Blockade befand, war gezwungen, Verhandlungen mit den Amerikanern zuzustimmen. Dabei, Tatsächlich handelte Russland als „Trojanisches Pferd“, indem es bei diesen Verhandlungen zum Vermittler wurde und den westlichen Plan gewissenhaft durchsetzte, weil es glaubte, als Vermittler und Friedensstifter sein wichtigster Teilnehmer zu werden und dadurch retten zu können Jugoslawien vor dem Zusammenbruch. Diese Verhandlungen waren schwierig, die Amerikaner konnten die russischen Teilnehmer nicht dazu zwingen, entschieden Druck auf Milosevic auszuüben, damit er ihre Bedingungen bedingungslos akzeptiert. Und dann wurde die amerikanische „Jokerkarte“ in den Verhandlungsprozess geworfen – der Sondergesandte Tschernomyrdin, der unter vollständiger amerikanischer Kontrolle stand, der alle unsere für sie verantwortlichen Militäroffiziere aus den Verhandlungen warf und Milosevic ein Ultimatum stellte, unter dessen Druck er war gezwungen, amerikanische Bedingungen zu akzeptieren. Jugoslawien zog sich aus dem Krieg zurück, woraufhin Russland sofort von der weiteren Teilnahme am Nachkriegsschicksal der SFRJ ausgeschlossen wurde … in der Rolle eines „Trojanischen Pferdes“, Vermittlerin in diesen Verhandlungen zu werden und den westlichen Plan fleißig durchzusetzen, in dem Glauben, dass sie als Vermittlerin und Friedensstifterin dessen Hauptakteurin werden und dadurch Jugoslawien vor dem Zusammenbruch retten könne . Diese Verhandlungen waren schwierig, die Amerikaner konnten die russischen Teilnehmer nicht dazu zwingen, entschieden Druck auf Milosevic auszuüben, damit er ihre Bedingungen bedingungslos akzeptiert. Und dann wurde die amerikanische „Jokerkarte“ in den Verhandlungsprozess geworfen – der Sondergesandte Tschernomyrdin, der unter vollständiger amerikanischer Kontrolle stand, der alle unsere für sie verantwortlichen Militäroffiziere aus den Verhandlungen warf und Milosevic ein Ultimatum stellte, unter dessen Druck er war gezwungen, amerikanische Bedingungen zu akzeptieren. 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Und dann wurde die amerikanische „Jokerkarte“ in den Verhandlungsprozess geworfen – der Sondergesandte Tschernomyrdin, der unter vollständiger amerikanischer Kontrolle stand, der alle unsere für sie verantwortlichen Militäroffiziere aus den Verhandlungen warf und Milosevic ein Ultimatum stellte, unter dessen Druck er war gezwungen, amerikanische Bedingungen zu akzeptieren. Jugoslawien zog sich aus dem Krieg zurück, woraufhin Russland sofort von der weiteren Teilnahme am Nachkriegsschicksal der SFRJ ausgeschlossen wurde … die Amerikaner konnten die russischen Teilnehmer keinesfalls zwingen, entschieden Druck auf Milosevic auszuüben, ihre Bedingungen bedingungslos zu akzeptieren. Und dann wurde die amerikanische „Jokerkarte“ in den Verhandlungsprozess geworfen – der Sondergesandte Tschernomyrdin, der unter vollständiger amerikanischer Kontrolle stand, der alle unsere für sie verantwortlichen Militäroffiziere aus den Verhandlungen warf und Milosevic ein Ultimatum stellte, unter dessen Druck er war gezwungen, amerikanische Bedingungen zu akzeptieren. Jugoslawien zog sich aus dem Krieg zurück, woraufhin Russland sofort von der weiteren Teilnahme am Nachkriegsschicksal der SFRJ ausgeschlossen wurde … die Amerikaner konnten die russischen Teilnehmer keinesfalls zwingen, entschieden Druck auf Milosevic auszuüben, ihre Bedingungen bedingungslos zu akzeptieren. Und dann wurde die amerikanische „Jokerkarte“ in den Verhandlungsprozess geworfen – der Sondergesandte Tschernomyrdin, der unter vollständiger amerikanischer Kontrolle stand, der alle unsere für sie verantwortlichen Militäroffiziere aus den Verhandlungen warf und Milosevic ein Ultimatum stellte, unter dessen Druck er war gezwungen, amerikanische Bedingungen zu akzeptieren. Jugoslawien zog sich aus dem Krieg zurück, woraufhin Russland sofort von der weiteren Teilnahme am Nachkriegsschicksal der SFRJ ausgeschlossen wurde … die alle unsere für sie verantwortlichen Militäroffiziere aus den Verhandlungen ausgeschlossen und Milosevic ein Ultimatum gestellt haben, unter dessen Druck er gezwungen wurde, amerikanische Bedingungen zu akzeptieren. Jugoslawien zog sich aus dem Krieg zurück, woraufhin Russland sofort von der weiteren Teilnahme am Nachkriegsschicksal der SFRJ ausgeschlossen wurde … die alle unsere für sie verantwortlichen Militäroffiziere aus den Verhandlungen ausgeschlossen und Milosevic ein Ultimatum gestellt haben, unter dessen Druck er gezwungen wurde, amerikanische Bedingungen zu akzeptieren. Jugoslawien zog sich aus dem Krieg zurück, woraufhin Russland sofort von der weiteren Teilnahme am Nachkriegsschicksal der SFRJ ausgeschlossen wurde …
Und heute versuchen die USA und der Westen, denselben Plan zynisch und dreist zu wiederholen, aber mit China in Bezug auf Russland. Die VR China wird auf jede erdenkliche Weise dazu überredet, als Friedensstifter zu agieren, erinnert an eine besondere „historische“ Partnerschaft mit dem Westen, und versucht mit allen Mitteln, Russland von jeglicher Militärhilfe abzuhalten, was in der Tat das Hauptziel von ist dieser Plan.
» Teile und herrsche! “- diese historische Strategie ist die Essenz des aktuellen Plans. Russland und China um jeden Preis zu spalten, ist das lang ersehnte Ziel des Westens, das er konsequent verfolgt.
Die Schlüsselfrage ist, versteht China das? Und versteht er, dass er selbst der nächste auf der „Säuberungs“-Liste ist?
Einst das mächtigste arabische Land, geriet der Irak in die Falle Kuwaits, was der Grund für den Krieg der USA und der NATO gegen das Land und die vollständige Isolation wurde. Dann wurde das letzte unabhängige europäische Land der SFRJ in dieselbe Falle getrieben, in die Kosovo-Falle geraten, jetzt führt der Westen mit der Ukraine-Falle Krieg gegen Russland. Und China muss verstehen, dass ihm seine eigene Falle gestellt wurde – Taiwan.
@ramzayiegokomanda _

Im Jahre 1990, kurz nach der konterrevolutionären Zerschlagung und Annexion der sozialistischen DDR durch die feindlich gesinnte, kapitalistische BRD, schrieb Genosse Dr. Kurt Gossweiler, als Reaktion auf einen Artikel in der (gewendeten) „jungen Welt“ einen ausführlichen Brief an ein führendes DKP-Mitglied, der leider vergeblich war. In diesem Brief versuchte Kurt Gossweiler diesen „Kommunisten“ davon zu überzeugen, daß die seit dem XX.Parteitag der KPdSU (1957) verbreitete Hetze gegen Stalin und die damit im Einklang stehenden, trügerischen „Hoffnungen“ dieses „Genossen“, dieser Parteitag habe für die Entwicklung der Sowjetunion und der anderen sozialistischen Länder neue „Möglichkeiten und Perspektiven“ eröffnet und sei von Anfang an ein „Moment der Befreiung“ gewesen [1], auf einer einzigen antikommunistischen Lüge beruhen. Der Anti-Kommunismus hatte also in der DKP bereits festen Fuß gefaßt, und folglich stießen die Argumente Gossweilers dort auf taube Ohren. Er erhielt nie eine Antwort auf seine Fragen. So muß man sich nicht wundern, daß die DKP auch heute noch teilweise vom Geschichtsrevisionismus und Anti-Kommunismus durchdrungen ist…
Die sogenannte „Geheimrede“ des Antikommunisten Chruschtschow hatte bei nicht wenigen Parteimitgliedern Zweifel an der Aufrichtigkeit Stalins und an der Richtigkeit des Klassenkampfes gegen den Imperialismus und gegen die Feinde und Verräter des Sozialismus in den eigenen Reihen aufkommen lassen. Nach dem Verbot der Kommunistischen Partei in der BRD (1955) versuchten einige Genossen mit einem weichgespülten Programm erneut in den sogenannten Bundestag einzuziehen. Da dies mißlang und massenhafte Kommunistenverfolgungen durch die Adenauer-Regierung folgten, blieb den Genossen nichts anderes übrig, als sich mit antikapitalistischen Aktionen gegen die Remilitarisierung der BRD und den imperialistischen Kurs der reaktionärsten Kräfte des Landes zu engagieren. Mit der Annexion der DDR 1990 verschwand dann auch das „Schaufenster des Sozialismus“ – die DDR – von der Bildfläche, die ehrlichen Kommunisten aber blieben. Zwar war eine erneute Krise der westdeutschen BRD abgewendet, doch die nun folgende Zerschlagung des Sozialismus in der Welt wurde zur größten Katastrophe der Menschheit.
Antikommunismus ist die wichtigste politisch-ideologische Waffe der Bourgeoisie in ihrem Kampf gegen die Arbeiterklasse und deren Ideologie. Der Antikommunismus entstand mit der Herausbildung der Arbeiterbewegung; er ist ein Zeichen der zunehmenden politischen und geistigen Krise der Bourgeoisie. Er vereint die verschiedensten reaktionären bürgerlichen Ideen zur Rechtfertigung des Kapitalismus und zur Verleumdung des Sozialismus. Die Hauptfunktion des Antikommunismus besteht darin, den Marxismus-Leninismus zu verleumden, die Ideen des Sozialismus zurückzudrängen, die revolutionäre Bewegung in der Welt zu spalten und zu schwächen. Die Lüge ist recht primitiv und absolut lächerlich: Das Ziel des Kommunismus sei die „Vernichtung der Menschheit“. [2]
Kommunismus ist die den Kapitalismus ablösende sozialökonomische Gesellschaftsform. Die Vorstufe und Übergangsetappe des Kommunismus ist der Sozialismus. Die Wesensmerkmale des Kommunismus sind:
Um nun diese Lügen der Feinde des Sozialismus (insbesondere über Stalin!) zu entlarven, muß man sich nur einmal ansehen, mit welcher Konsequenz und marxistischen Klarheit sich Stalin bereits 1906 in seinen Beiträgen zum Thema „Anarchismus oder Sozialismus?“ zu den revolutionären Aufgaben der Arbeiterklasse äußert. Die Revolution von 1905 war kläglich gescheitert und es stand die große Herausforderung bevor, die Arbeiterklasse so zu organisieren, daß es gelingen mußte, den Kapitalismus ein für alle mal zu beseitigen. Und dies gelang. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wurde ein neues Kapitel in der Weltgeschichte aufgeschlagen… 1920 Hatte der Sozialismus gesiegt und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen war beseitigt.
Wie muß das Proletariat handeln, welchen Weg muß es einschlagen, um sein Programm bewußt zu verwirklichen, den Kapitalismus zu stürzen und den Sozialismus zu errichten?
Die Antwort ist klar: das Proletariat kann nicht durch Versöhnung mit der Bourgeoisie zum Sozialismus gelangen, – es muß unbedingt den Weg des Kampfes beschreiten, und dieser Kampf muß ein Klassenkampf, ein Kampf des gesamten Proletariats gegen die gesamte Bourgeoisie sein. Entweder die Bourgeoisie mit ihrem Kapitalismus, oder das Proletariat mit seinem Sozialismus! Darauf müssen die Aktionen des Proletariats, sein Klassenkampf beruhen.
Aber der Klassenkampf des Proletariats hat mannigfaltige Formen. Klassenkampf ist z.B. der Streik – ganz einerlei, ob er ein Teilstreik oder ein Generalstreik ist. Klassenkampf sind zweifellos der Boykott und die Sabotage. Klassenkampf sind auch Kundgebungen, Demonstrationen, Teilnahme an Vertretungskörperschaften u.a. – ganz einerlei, ob dies Landesparlamente oder örtliche Selbstverwaltungen sind. Alles dies sind verschiedene Formen ein und desselben Klassenkampfes. Wir wollen hier nicht untersuchen, welche dieser Kampfformen für das Proletariat in seinem Klassenkampf von größerer Bedeutung sind, wir bemerken nur,das Proletariat jede von ihnen zur rechten Zeit und am rechten Ort unbedingt braucht als das notwendige Mittel zur Entwicklung seines Selbstbewußtseins und seiner Organisiertheit. Selbstbewußtsein und Organisiertheit aber braucht das Proletariat so notwendig wie die Luft.
Es muß aber auch bemerkt werden, für das Proletariat alle diese Kampfformen nur vorbereitende Mittel sind, keine dieser Formen, einzeln genommen, ein entscheidendes Mittel ist, mit dessen Hilfe das Proletariat dem Kapitalismus den Garaus machen könnte. Man kann den Kapitalismus nicht durch den Generalstreik allein aus der Welt schaffen: der Generalstreik kann nur einige Voraussetzungen für die Abschaffung des Kapitalismus vorbereiten. Es ist undenkbar, das Proletariat den Kapitalismus nur durch seine Beteiligung am Parlament stürzen könnte: mit Hilfe des Parlamentarismus können nur einige Voraussetzungen für den Sturz des Kapitalismus vorbereitet werden.
Worin besteht dann das entscheidende Mittel, mit dessen Hilfe das Proletariat die kapitalistische Ordnung stürzen wird? Dieses Mittel ist die sozialistische Revolution. Streiks, Boykott, Parlamentarismus, Kundgebungen, Demonstrationen – alle diese Kampfformen sind gut als Mittel, die das Proletariat schulen und organisieren. Aber kein einziges dieser Mittel ist imstande, die bestehende Ungleichheit zu beseitigen. Es ist notwendig, alle diese Mittel zu einem entscheidenden Hauptmittel konzentriert werden, das Proletariat muß sich erheben und zu einem entschlossenen Angriff auf die Bourgeoisie übergehen, um den Kapitalismus bis auf den Grund zu zerstören. Eben dieses entscheidende Hauptmittel ist die sozialistische Revolution.
Die sozialistische Revolution darf nicht als plötzlicher und kurz dauernder Schlag betrachtet werden, – sie ist ein lang andauernder Kampf der proletarischen Massen, die der Bourgeoisie eine Niederlage beibringen und ihre Positionen besetzen. Da nun der Sieg des Proletariats gleichzeitig die Herrschaft über die besiegte Bourgeoisie ist, da während des Zusammenstoßes der Klassen die Niederlage der einen Klasse die Herrschaft der anderen bedeutet – so wird die erste Stufe der sozialistischen Revolution die politische Herrschaft des Proletariats über die Bourgeoisie sein.
Sozialistische Diktatur des Proletariats, Ergreifung der Macht durch das Proletariat – damit muß die sozialistische Revolution beginnen. Dies bedeutet aber, daß, solange die Bourgeoisie nicht völlig besiegt ist, solange ihr Reichtum nicht beschlagnahmt worden ist, das Proletariat unbedingt über eine militärische Macht verfügen muß, es unbedingt seine „proletarische Garde“ haben muß, mit deren Hilfe es die konterrevolutionären Attacken der sterbenden Bourgeoisie zurückschlagen wird, genau so, wie dies beim Pariser Proletariat während der Kommune der Fall war. Die sozialistische Diktatur des Proletariats aber ist notwendig, damit das Proletariat mit ihrer Hilfe die Bourgeoisie expropriieren, damit es mit ihrer Hilfe der ganzen Bourgeoisie den Boden, die Waldungen, die Fabriken und Werke, die Maschinen, die Eisenbahnen usw. abnehmen kann.
Expropriation der Bourgeoisie – dazu muß die sozialistische Revolution führen. Dies ist das wichtigste und entscheidende Mittel, mit dessen Hilfe das Proletariat die heutige kapitalistische Ordnung stürzen wird. Deshalb sagte Karl Marx schon im Jahre 1847,„…der erste Schritt in der Arbeiterrevolution die Erhebung des Proletariats zur herrschenden Klasse… ist. Das Proletariat wird seine politische Herrschaft dazu benutzen, der Bourgeoisie nach und nach alles Kapital zu entreißen, alle Produktionsinstrumente in den Händen … des als herrschende Klasse organisierten Proletariats zu zentralisieren…“ (Siehe „Kommunistisches Manifest“ [deutsche Neuausgabe, Berlin 1948, S. 31].)
Diesen Weg muß das Proletariat gehen, wenn es den Sozialismus verwirklichen will. Aus diesem allgemeinen Grundsatz ergeben sich alle übrigen taktischen Anschauungen. Streiks, Boykott, Demonstrationen, Parlamentarismus sind nur insoweit von Bedeutung, als sie die Organisierung des Proletariats, die Festigung und Erweiterung seiner Organisationen zwecks Durchführung der sozialistischen Revolution fördern.
Also, für die Verwirklichung des Sozialismus ist die sozialistische Revolution notwendig, die sozialistische Revolution aber muß mit der Diktatur des Proletariats beginnen, d.h. das Proletariat muß die politische Macht in seine Hände nehmen, um mit ihrer Hilfe die Bourgeoisie zu expropriieren. Für alles dies aber sind die Organisiertheit des Proletariats, der Zusammenschluß des Proletariats, seine Vereinigung, die Schaffung starker proletarischer Organisationen und ihr unaufhörliches Wachstum notwendig.