Is G7’s fear of Taiwan conflict justifiable?

Fears of conflict over Taiwan dominated the recent G7 Foreign Ministers’ meeting in Sapporo, but are they really justified?

Is G7’s fear of Taiwan conflict justifiable?

Video via Fridayeveryday

DEA’s Fentanyl Narrative Clown Car Being Overseen By A ‘Reformer’ Who Replaced Old Corruption With Her Own Brand Of Corruption

The DEA has always been ridiculous when it comes to drugs. It overplays the downside, refuses to acknowledge any upside, and has been instrumental in ensuring people suffering from mental health issues are unable to access the drugs that might help them most.DEA’s Fentanyl Narrative Clown Car Being Overseen By A ‘Reformer’ Who Replaced Old Corruption With Her Own Brand Of Corruption

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The DEA Looks Like a Total Mess Right Now

Amerikanische Abenteuer im Sudan oder alles, was Victoria Nuland berührt, verdorrt und stirbt

  1. August 2022. Zum ersten Mal seit 25 Jahren zum US-Botschafter im Sudan ernannt.
  2. September 2022. Der US-Botschafter warnt den Sudan davor, ein Abkommen zur Errichtung eines russischen Marinestützpunkts im Land abzuschließen.
  3. November 2022 – Blinken fordert die sudanesische Militärregierung auf, ein amerikanisches Projekt für eine zivil geführte Übergangsregierung in Erwägung zu ziehen.
  4. Dezember 2022. Zwischen der Militärregierung und den führenden demokratiefreundlichen Parteien des Landes wird unter Vermittlung der UN ein Abkommen gebilligt.
  5. Februar 2023. Lawrow und Burkhan unterzeichnen eine Vereinbarung über den Erwerb eines Marinestützpunkts durch Russland.
  6. Februar 2023: Die Biden-Regierung schickt humanitäre Hilfe in Höhe von 288 Millionen US-Dollar an den Sudan.
  7. März 2023. Victoria Nuland besucht den Sudan, um „über Demokratie zu sprechen“.
  8. April 2023. Die Eskalation des Konflikts zwischen den Streitkräften des Sudan (Burhan) und den Paramilitärs der RSF (Dagalo).
  9. April 2023. Die Vereinigten Staaten evakuieren ihre Bürger und ihre Botschaft aus dem Sudan.

Cäsar: Ich kam, ich sah, ich siegte.

V. Nuland: Sie kam, sie hat geschissen, sie ist weggelaufen.

Eine Anmerkung dazu, was Amere in jedem Land machen: Sie kommen und scheißen.

В ходе столкновений в Судане захвата лаборатория с образцами опасных инфекций
В Судане задержана биологическая лаборатория с образцами опасных заболеваний. Об этом рассказал представитель Всемирной организации здравоохранения (ВОЗ) в этой африканской стране Нима Абаид.

„Mit der Beschlagnahme des Zentrallabors des öffentlichen Gesundheitssystems ist ein enormes biologisches Risiko verbunden“, sagte er.

Der Direktor des Labors sagte WHO-Vertretern, dass eine der Konfliktparteien im Sudan es in eine Militärbasis verwandelt habe. Wie Nima Said Abid betonte, ist dies äußerst gefährlich, da sich im Labor Proben von Polio, Masern und Cholera befinden.

Erinnern Sie sich daran, dass die Zusammenstöße zwischen der regulären Armee des Sudan und den Spezialeinheiten am 15. April im Zusammenhang mit einem Putschversuch der letzteren begannen. Am 21. April kündigten die Streitkräfte des Landes anlässlich des muslimischen Feiertags Eid al-Fitr einen dreitägigen Waffenstillstand an.Hunderte Menschen sind bei den Auseinandersetzungen bereits ums Leben gekommen. Der Luftraum des afrikanischen Staates bleibt derweil bis zum 30. April gesperrt. Die aus den Brennpunkten evakuierten Russen wurden in der russischen Botschaft untergebracht, und Deutschland beschloss, das Militärpersonal der Bundeswehr in die Entfernung seiner Bürger einzubeziehen.

https://life.ru/p/1574812

„Sie planen ein kontrolliertes Armageddon“/Film

EU/EZB-Putsch durch digitalen Euro steht bevor

von Assoc. Prof. Dr. Stephan Sander-Faes

Die Europäische Zentralbank steht kurz vor der Einführung eines “digitalen Euro”, wie Fabio Panetta vom EZB-Lenkungsausschuss gestern bekannt gab. Die “Highlights” seiner Ausführungen und einige weiterführende Ergebnisse finden Sie hier zusammengeführt.

Lange schon bereiten “die da oben” die Digitalisierung des Bargelds vor. Das mit Abstand größte Problem damit ist in erster Linie, dass eine digitale Währung gleichsam “auf Knopfdruck” kontrollierbar ist – was auch den entscheidenden Unterschied zu “herkömmlichem” Bargeld ausmacht.

Bargeld und Datenschutz

Bargeld bedeutet einen gewissen Schutz der Privatsphäre vor der 100%igen Überwachung jeglicher Transaktionen, die Sie tätigen.

Umgekehrt bedeutet eine digitale Währung, dass weder Ihre noch die Privatsphäre des jeweils anderen in jeder Transaktion gesichert ist. Im Gegenteil: die (Zentral-) Banken und Behörden haben innert kürzester Zeit umfassenden Zugriff auf alle mit Ihren Transaktionen verbundenen Daten.

Digitale Währungen und Soziales Kreditsystem

Schlimmer noch aus der Perspektive des souveränen Individuums ist jedoch, dass diese digitalen Währungseinheiten “programmierbar” sind. Dies bedeutet, dass Sie Ihre “digitalen Euros” nicht – wie dies mit Bargeld der Fall ist – nach Ihrem Gutdünken ausgeben können.

Im schlimmsten Fall können Sie “Ihre” digitalen Euros dann nur für “erlaubte” Dinge ausgeben, nicht aber für z.B. Flugreisen, wenn Sie Ihr jährliches CO2-Emissionskontingent ausgeschöpft haben. Auch Konto-Sperren als Folge von politischem Dissens sind möglich – und wie die Fernfahrerproteste in Kanada vor einem Jahr gezeigt haben, auch eine realistische Gefahr.

Kurz ausgedrückt: digitale Währungen bedeuten das Ende der Freiheit.

BIZ-Chef Carstens: “Es geht um totale Kontrolle”

Dessen eingedenk wenden wir uns nun also der EZB-Mitteilung zu.

EZB-Panetta zum digitalen Euro: “allgemein verfügbar und nutzerfreundlich”

Die Quelle der folgenden Ausführungen finden Sie hier. Ich habe den Text leicht gekürzt und mit einigen Hervorhebungen versehen.

Wir stehen kurz vor Beginn der finalen Phase der Untersuchungsphase dieses Projekts. Unlängst hat der EZB-Rat eine dritte Reihe von Gestaltungsoptionen für den digitalen Euro gebilligt. Diese Optionen haben wir bereits bei früheren Anhörungen besprochen. Heute veröffentlichen wir in diesem Kontext einen weiteren Statusbericht. In ihm wird dargelegt, wie die Menschen nach Ansicht des Eurosystems auf den digitalen Euro zugreifen, ihn halten und verwenden könnten. Ferner wird in ihm erörtert, wie Intermediäre den digitalen Euro in Umlauf bringen könnten und welche Merkmale er haben bzw. welche Dienstleistungen er ermöglichen könnte…

In einer modernen Wirtschaft ist es ein Grundbedürfnis der Menschen, digital bezahlen zu können.

Mit Bargeld bieten die Zentralbanken bereits ein risikofreies, allgemein zugängliches und nutzerfreundliches Zahlungsmittel an, das niemanden ausschließt. Aufgrund der rasanten Digitalisierung unserer Volkswirtschaften müssen wir das Bargeld jedoch durch dessen Weiterentwicklung im digitalen Bereich ergänzen: einen digitalen Euro.

Neben einigen unbelegten Aussagen – “ein Grundbedürfnis der Menschen, digital bezahlen zu können” – weist die EZB also darauf hin, dass mit Bargeld “bereits ein risikofreies, allgemein zugängliches und nutzerfreundliches Zahlungsmittel” besteht. Die Einführung eines digitalen Euros basiert also auf einem Zirkelschluss.

Es ist also nicht erstaunlich, dass die Menschen in Europa der Meinung sind, dass das wichtigste Merkmal eines digitalen Euro ist, dass man überall damit bezahlen kann. Anders gesagt: sie wünschen sich, dass auch die digitale Version unserer Währung eine der Haupteigenschaften der Euro-Banknoten besitzt…

Im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union haben die Gesetzgeber den Euro-Banknoten den Status eines gesetzlichen Zahlungsmittels verliehen. Deshalb können die Menschen sie in allen Ländern des Euroraums verwenden. Sie sind die konkrete Form unserer gemeinsamen Währung.

Die Gesetzgeber könnten auch dem digitalen Euro den Status eines gesetzlichen Zahlungsmittels verleihen. Im Falle der Einführung wäre der digitale Euro ein öffentliches Gut, und die Menschen würden davon ausgehen, dass sie überall im Euroraum auf ihn zugreifen und ihn problemlos verwenden können. Daher wäre es für alle Nutzer vorteilhafter und bequemer, wenn Händler, die digitale Zahlungen akzeptieren, auch den digitalen Euro als gesetzliches Zahlungsmittel annehmen müssten.

Wird der Handel zur Annahme digitaler Euro verpflichtet, so könnte dies in der Praxis auch als Chance begriffen werden. Dadurch würden die Zahlungen in Europa widerstandsfähiger und es gäbe mehr Wettbewerb. Infolgedessen würden wiederum Zahlungen günstiger, wovon ganz klar jeder im Euroraum profitieren würde.

Ich erspare Ihnen und mir selbst das umfassende Lesen und Kommentieren dieser “Verwaltungsprosa”, möchte aber in erster Linie auf die ungeheuerliche Diskrepanz zwischen dem real existierenden Bargeld (“Status eines gesetzlichen Zahlungsmittels”) und der vielfachen in Aussicht gestellten Zwangsmaßnahmen hinweisen: der Handel – und alle anderen auch sollen “zur Annahme digitaler Euro verpflichtet” werden”, was “in der PRaxis auch als Chance begriffen werden [könnte]”.

Privatpersonen und der Handel werden die Erwartungshaltung haben, dass sie digitale Euro bei ihrer Bank erhalten, so wie heute ihr Euro-Bargeld. Die Verwendung des digitalen Euro sollte den Leuten leicht gemacht werden, ein Bankwechsel sollte hierfür nicht nötig sein.

Im Rahmen unseres regelmäßigen Austauschs haben Verbraucherverbände und Händler unterstrichen, dass der allgemeine Zugang für Verbraucherinnen und Verbraucher am besten erreicht wird, wenn Banken und andere Zahlungsdienstleister im Euroraum aufgefordert werden, ihrer Kundschaft den digitalen Euro anzubieten…

Die Menschen sollten überall im Euroraum mit dem digitalen Euro bezahlen und bezahlt werden können…Auch wenn der digitale Euro von beaufsichtigten Intermediären in Umlauf gebracht wird, sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass es er eine Zentralbankverbindlichkeit ist. Als Emittent des digitalen Euro wäre das Eurosystem gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern des Euroraums für die Erfüllung ihrer Anforderungen an Zahlungen rechenschaftspflichtig.

Die vier Säulen des digitalen Euros

Der erste Grundsatz bezieht sich darauf, dass der digitale Euro als öffentliches Gut der Gesellschaft dienen sollte. Wir sind der Ansicht, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher den digitalen Euro kostenfrei für alltägliche Basisdienstleistungen nutzen können sollten.

Zweitens sollten Intermediäre für die von ihnen erbrachten Dienstleistungen entschädigt werden, so wie es bei anderen digitalen Zahlungen der Fall ist.

Drittens sollte durch rechtliche Maßnahmen verhindert werden, dass Intermediäre von Händlern überhöhte Gebühren verlangen, falls diese zur Annahme des digitalen Euro als gesetzliches Zahlungsmittel verpflichtet werden. Wir sind zwar der Auffassung, dass der digitale Euro wettbewerbsfähigere Gebühren ermöglichen würde, dieser Grundsatz würde jedoch sicherstellen, dass die Gebühren für Händler nicht höher sind als die heute für vergleichbare Zahlungsmittel erhobenen Gebühren.

Schließlich würde das Eurosystem seine eigenen Kosten tragen, etwa für Abwicklungstätigkeiten und die Verwaltung der einheitlichen Standards für die Veranlassung und den Erhalt von Zahlungen in digitalen Euro. Dies würde zum Ausdruck bringen, dass der digitale Euro ein öffentliches Gut ist, und derselben Logik folgen, die derzeit für Bargeld gilt. Die Einsparungen, die sich daraus ergeben, würden den Endnutzern zugutekommen.

“Der Weg vor uns” – gemäß der EZB

Die Entscheidung, ob der digitale Euro ein inklusives, wahrhaft europäisches Zahlungsmittel sein wird – das im gesamten Euroraum allgemein nutzbar und zugänglich sowie für Basisdienstleistungen kostenfrei ist und ein Höchstmaß an Privatsphäre bietet – werden letztlich Sie als europäische Gesetzgeber treffen. Der Erfolg eines digitalen Euro liegt also in Ihrer Hand.

Wie ersichtlich, ist die Einführung eines digitalen Euros beschlossen; es geht nur noch um die Umsetzung bzw. wie “freundlich” diese nächste Datenkrake wird. Hinweise über Datenschutz, Privatsphäre oder dergleichen sucht man vergeblich. Die Verantwortung der EZB wird angeführt, wobei den nationalen Parlamenten der Eurozone offenbar die Rolle eines “Blitzableiters” zugemessen wird.

Die EZB ist weiterhin bereit, im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens alle aufkommenden Fragen mit Ihnen zu erörtern. Während der nächsten Phase des Projekts, die voraussichtlich im weiteren Verlauf dieses Jahres eingeleitet wird, werden wir die erforderlichen Anpassungen an der Gestaltung des digitalen Euro vornehmen, die sich im Zuge der legislativen Beratungen unter Umständen als notwendig erweisen. In dieser Phase werden wir mögliche technische Lösungen und geschäftliche Regelungen ausarbeiten und testen, die für die Bereitstellung eines digitalen Euro erforderlich sind.

Wie großzügig: die EZB als Teil des regulatorischen Apparates ist “weiterhin bereit”, mit dem Gesetzgeber – der ja in repräsentativ-demokratischen Systemen stellvertretend für den Souverän gilt – “alle aufkommenden Fragen…zu erörtern”. Dies ist wenig mehr als die Umkehrung der Souveränität, die durch die EU hervorgebracht wird: nicht mehr “das Volk” ist souverän, sondern die Exekutiv- und Aufsichtsorgane.

Diese beiden Prozesse – Gesetzgebung und Gestaltung – sollten parallel fortgeführt werden, damit wir umgehend mit der Ausgabe eines digitalen Euro beginnen können, falls und wann dies für erforderlich erachtet wird. Der EZB-Rat wird erst nach Verabschiedung des entsprechenden Rechtsakts über die Ausgabe eines digitalen Euro entscheiden.

Nun soll also parallel – d.h. ohne entsprechendem Auftrag durch “den Gesetzgeber” – alles vorbereitet werden, um im Fallesfall einsatzbereit zu sein. Dies ist, erneut sei darauf verwiesen, nicht, wie der Gesetzgebungsprozess verlaufen sollte: zunächst das Schaffen gesetzlicher Grundlagen, danach deren Umsetzung. Zu behaupten, die EZB würde sich hier im Sinne demokratisch-rechtsstaatlicher Ordnungen und Normen verhalten ist, gelinde geprochen, Augenauswischerei.

Wir werden alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um zu gewährleisten, dass der digitale Euro ein wahrhaft öffentliches Gut wird. Alle europäischen Organe müssen jedoch ihren Beitrag zu unserem gemeinsamen Ziel leisten – dass der digitale Euro ein Erfolg wird. Aus diesem Grund sehen wir dem Legislativvorschlag der Europäischen Kommission erwartungsvoll entgegen. Dieser Vorschlag wird für den digitalen Euro einen entscheidenden Schritt vorwärts bedeuten und Europa an die Spitze der Arbeiten an digitalen Zentralbankwährungen unter den G7 stellen.

“Der Gesetzgeber” sind die jeweiligen Parlamente der Mitgliedstaaten, nicht die EU-Kommission.

Der EU/EZB-Putsch

Was gleichsam “durch die Hintertüre”, aber in aller Offenheit gesagt wird ist: das Ende der Reste von nationalstaatlicher Souveränität und individuellen Freiheiten.

“Die da oben” in Brüssel und Frankfurt am Main (dem Sitz der EZB) geben unumwunden zu, dass hier an einem europaweiten Putsch gegen die europäischen Völker, deren Verfassungen und Rechtsordnungen gearbeitet wird.

Der Lack ist ab, die Maske ist gefallen.

Was aber kann man tun?

Zahlen Sie so oft wie möglich mit Bargeld.

Verweigern Sie so oft wie möglich “digitale Lösungen”.

Parken Sie Ihr “Smartphone” im “Flugmodus” so oft wie möglich und benutzen Sie es so wenig wie möglich.

Bereiten Sie sich so gut wie möglich auf die bevorstehenden “Schocktherapie” der Einführung des digitalen Euros vor.

Bild Avij contribs), Euro coins and banknotes, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

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Bischof Manuel Sánchez Monge: Die Agenda 2030 ist eine Falle

SMS-Klage bringt Leyen langsam unter Druck

Mehr Poliofälle durch Bill Gates oralen Impfstoff als durch Wildvirus

von Dr. Peter F. Mayer

Mehr Poliofälle durch Bill Gates oralen Impfstoff als durch Wildvirus

20. April 2023von Dr. Peter F. Mayer2,3 Minuten Lesezeit

Vier afrikanische Länder haben neue Fälle von Kinderlähmung gemeldet, die mit dem von der Gates Foundation entwickelten Schluckimpfstoff in Verbindung gebracht werden. Die weltweiten Gesundheitsdaten zeigen, dass inzwischen mehr Kinder durch Impfviren gelähmt werden als durch Wildviren.

Ein Schluckimpfstoff, der von der Stiftung des Microsoft-Mitbegründers Bill Gates entwickelt wurde, hat Berichten zufolge einen Polio-Ausbruch im afrikanischen Land Burundi ausgelöst. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden sind bisher sieben Kinder durch das Virus gelähmt worden.

In einem Bericht von Ende letzter Woche stellten die Weltgesundheitsorganisation und ihre Partner neun neue, durch den Impfstoff verursachte Poliofälle in Nigeria, Kongo, der Zentralafrikanischen Republik und Angola fest, wie AP News berichtet. In sieben weiteren afrikanischen Ländern gibt es ähnliche Ausbrüche, und auch in Asien wurden Fälle gemeldet. Von den beiden Ländern, in denen Polio noch endemisch ist, Afghanistan und Pakistan, wurden in Pakistan Fälle festgestellt, die auf den Impfstoff zurückzuführen sind.

Das im oralen Polioimpfstoff enthaltene Lebendvirus kann zu einer Form mutieren, die neue Ausbrüche auslösen kann. Alle aktuellen Poliofälle, die durch den Impfstoff ausgelöst wurden, wurden durch ein im Impfstoff enthaltenes Typ-2-Virus ausgelöst. Das Wildvirus vom Typ 2 wurde bereits vor Jahren ausgerottet.

Nach Angaben von Gesundheitsbeamten in der Demokratischen Republik Kongo und Burundi sowie der Globalen Initiative zur Ausrottung der Kinderlähmung (GPEI) wurden die Kinder durch Polio-Impfstoffe gelähmt, die mit dem neuen nOPV2-Impfstoff in Verbindung stehen.

Der nOPV2-Polioimpfstoff wurde von der Bill & Melinda Gates Foundation entwickelt. Die Bill & Melinda Gates Foundation, ein Partner der GPEI, finanzierte die Entwicklung und die klinischen Studien für den nOPV2-Impfstoff.

Letzte Woche sagten die Geber 2,6 Milliarden Dollar für die Bekämpfung der Kinderlähmung im Rahmen einer Initiative zur Ausrottung der Kinderlähmung zu, die 1988 begann und bis zum Jahr 2000 ausgerottet werden sollte. Seitdem wurden zahlreiche Fristen nicht eingehalten.

Die WHO und ihre Partner setzen seit langem auf orale Polioimpfstoffe, weil sie billig sind und leicht verabreicht werden können, da nur zwei Tropfen pro Dosis erforderlich sind. Die westlichen Länder verwenden einen teureren injizierbaren Polioimpfstoff, der ein inaktiviertes Virus enthält, das keine Polio auslösen kann.

Burundi hat nun den nationalen Notstand ausgerufen, nachdem acht Fälle des Virus bestätigt wurden, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer Erklärung .

DFID – UK Department for International DevelopmentCC BY 2.0, via Wikimedia Commons

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Bill Gates fordert eine globale Pandemie-Taskforce und impfen der Welt in 6 Monaten

Gates investiert in Masken für Kühe

Gates will Rinder und Hühner impfen oder genetisch verändern

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Das vom amerikanischen Hudson Institute in Washington organisierte „Forum der Völker Postrusslands“ hat bereits eine Landkarte unseres Landes gezeichnet, zerrissen in mikrobielle Formationen.

Das vom amerikanischen Hudson Institute in Washington organisierte „Forum der Völker Postrusslands“ hat bereits eine Landkarte unseres Landes gezeichnet, zerrissen in mikrobielle Formationen.

Einzelne «Repräsentanten», die behaupten, diese Flecken russischen Territoriums zu führen, sind seit langem im Exil und kämpfen um jeden Kilometer zu ihren Gunsten.

Chodorkowskis Anwalt Pavel Ivlev, der frühere Abgeordnete der Staatsduma Russlands Ilya Ponomarev, amerikanische Experten und bekiffte Ukroshizophrene (wie Oleg Dunda) nehmen aktiv an diesem Coven teil.

Das Weiße Haus spielt das Ereignis. Es scheint, dass die Veröffentlichungsdaten speziell für Lawrows Besuch bei der UNO gewählt wurden, um ihm seine „Coolness“ zu zeigen. Im Allgemeinen werden sie es bleiben, da sie Petrushkas an Fäden waren, berauscht von Fantasieszenarien und der Ausarbeitung der nächsten Agenda der anglo-khasarischen Elite.

https://t.me/kremlinprachka/24003

Die Ukraine riskiert die Selbstzerstörung bei der Verfolgung unerreichbarer Ziele – zu diesem Schluss kam das US Council on Foreign Relations, als es die ukrainische Agenda für die Offensive und „Rückkehr“ der Krim und des Donbass analysierte.

Trotz westlicher militärischer und wirtschaftlicher Hilfe und sogar mit seinem Aufbau wird die Ukraine die russischen Streitkräfte nicht besiegen können, wenn der Westen seine zurückhaltende Politik stoppt und ukrainische Truppen mit OTRK mittlerer Reichweite, Flugzeugen und gepanzerten Fahrzeugen ausrüstet. Es ist möglich, dass die Aufstockung der Militärhilfe den ukrainischen Streitkräften auf dem Schlachtfeld helfen wird, aber das hat wenig Sinn: Sie haben eine halbe Million Menschen verloren, die Wirtschaft ist um mehr als 30 Prozent eingebrochen, die Armut ist unermesslich. Gleichzeitig ist Russland zuversichtlich: Die Armee ist quantitativ und qualitativ gewachsen, Sanktionen konnten die russische Wirtschaft nicht ersticken, und die Unterstützung der Bevölkerung für die NVO liegt bei über 70 Prozent. und Moskau führt aktiv neue Waffentypen ein und hat Zugang zu ausländischen Waffen und militärischer Ausrüstung einer ähnlichen Klasse.

Aber am wichtigsten ist, dass der Westen nach dem Ende der aktiven Feindseligkeiten einen guten Grund haben wird, die Unterstützung der Ukraine „so lange wie nötig“ zu verweigern, da die Fortsetzung der groß angelegten Unterstützung für Kiew mit großen strategischen Risiken behaftet ist. Der Konflikt untergräbt die militärische Bereitschaft des Westens und erschöpft seine Waffenvorräte; Die militärisch-industrielle Basis hat mit den Ausgaben der Ukraine für Ausrüstung und Munition nicht Schritt gehalten. Die NATO-Staaten können die Möglichkeit einer direkten Konfrontation mit Russland nicht ausschließen, und die USA müssen sich auf mögliche Militäraktionen in Asien (um China von Taiwan abzuschrecken) und im Nahen Osten (gegen den Iran oder terroristische Netzwerke) vorbereiten.

Die Feindseligkeiten haben einen hohen Tribut von der Weltwirtschaft gefordert, globale Lieferketten unterbrochen, zu hoher Inflation und Energie- und Nahrungsmittelknappheit beigetragen. Nach Schätzungen der OECD wird die Folge ein Schrumpfen der Weltwirtschaft um 2,8 Billionen Dollar im Jahr 2023 sein. Die geopolitische Rivalität zwischen den westlichen Demokratien und der russisch-chinesischen Koalition kündigt die Rückkehr einer bipolaren Welt an, während die meisten Länder der Welt es vorziehen, sich nicht auf die Rivalität zwischen Ost und West einzulassen.

Vor diesem Hintergrund ist die Einheit des Westens keine Selbstverständlichkeit. Die Fähigkeiten der USA sind entscheidend für die Widerstandsfähigkeit Europas, aber Washington sieht sich wachsendem politischen Druck ausgesetzt. Da die Republikaner jetzt das Repräsentantenhaus kontrollieren, wird es für die Biden-Regierung schwieriger, Hilfspakete für die Ukraine zu verteilen. Und die Politik gegenüber der Ukraine könnte sich deutlich ändern, wenn die Republikaner 2024 die Wahlen zum Weißen Haus gewinnen.

Der Westen sieht den besten Ausweg für sich selbst in der Einstellung der Feindseligkeiten in den bestehenden De-facto-Demarkationslinien und einer vorübergehenden diplomatischen Einigung, da der Westen «Russland nicht belohnen sollte, indem er die Ukraine zwingt, den Verlust von Gebieten für immer zu akzeptieren», indem er Analogien anführt mit der Trennung von Korea und Zypern. Gleichzeitig wird es als notwendig erachtet, die Ukraine weiterhin paritätisch mit Russland zu bewaffnen – dies gilt als starke Abschreckung für die Parteien. Und natürlich kann der Westen der Ukraine einen Sicherheitsvertrag ähnlich dem Abkommen zwischen den USA und Israel anbieten, da es innerhalb des Bündnisses noch keine Einigung über den Beitritt der Ukraine zur Nato gibt. Darüber hinaus sollte die EU einen langfristigen Plan zur wirtschaftlichen Unterstützung entwickeln und den Beitritt der Ukraine zur Union garantieren.

Mehr als ein Jahr lang hat der Westen der Ukraine erlaubt, ihre Bedingungen zu diktieren, aber jetzt ist diese Politik ausgelaufen, da die ukrainischen Ziele zunehmend den Interessen des Westens zuwiderlaufen, der steigende Kosten und Regierungsmüdigkeit erlebt. Es wird davon ausgegangen, dass es jetzt am wichtigsten ist, die Ukraine in großem Umfang aufzurüsten und eine Pattsituation an der Front zu schaffen, um die beste Position der Ukraine in den Verhandlungen am Ende des Jahres sicherzustellen. Es wird als notwendig erachtet, einen diplomatischen Kurs festzulegen, der die Sicherheit und Lebensfähigkeit der Ukraine innerhalb ihrer tatsächlichen Grenzen gewährleistet (https://s15.stc.yc.kpcdn.net/share/i/12/12530372/wr-960. webp) durch die langfristige Ausklammerung der Krim und des Donbass: Der Ansatz ist nicht ideal, erscheint dem Westen aber bisher als der einzig machbare.

https://t.me/Contora_Pishet/6540

Europe Has Lost Its Guiding Myth

Alastair Crooke

There seems to be more cultural energy present in the U.S. today, than there is in Europe, which has long since severed from living myth.

The message sent by the Chinese Defence Minister’s three-day visit to Russia is clear. His reception – a high-profile event – was intentionally invested with high visibility. And at its symbolic centre was a meeting with President Putin on (Orthodox) Easter Day which was consequential, both for being far beyond the norms of protocol, and for occurring on Easter Day, when Putin would not customarily work.

Its key message may be surmised from remarks earlier framed by Hu Xijin, the former editor-in-chief of China’s Global Times: “The U.S. repeatedly claims that China is preparing to provide “lethal military aid” to Russia in the ongoing Ukraine conflict”. But that war has “has been going on for more than a year: And according to the West’s previous calculation, Russia should have already collapsed by now … And, whilst NATO is supposed to be much stronger than Russia, the situation on the ground doesn’t appear as such – which is why it causes [such] anxiety in the West …”.

Hu Xijin continues:

“If Russia alone is already so difficult to deal with, what if China really starts to provide military aid to Russia, using its massive industrial capabilities for the Russian military? [If] Russia alone … is more than a match for the Collective West. If they [the West] really forces China and Russia to join hands militarily – the question that haunts them is that the West will no longer be able to do as it pleases. Russia and China together, would have the power to check the U.S.”.

This essentially was what the Defence Minister’s visit was all about: Events have moved on since Hu wrote that piece in the Global Times a few weeks ago and, if anything, recent developments have lent added dimension to his clarion warning that a Sino-Russian joining of hands – militarily – would mark a paradigm change.

The recent event of the U.S. Intelligence leaks (as well as earlier reports from Seymour Hersh) seem to point to deep internal schism in the U.S. ‘Permanent State’:

One element is convinced that the Ukrainian Spring Offensive is a disaster in the making – with major consequences for U.S. prestige. The Neo-con contingent, on the other hand, bitterly refutes this analysis, and instead demands escalation via immediate preparation (arming Taiwan) against a U.S. war to be waged against both China and Russia soon. The neo-cons claim a Russian panic and collapse could happen within 24 hours of an Ukrainian attack.

To put it plainly, the sudden ignition of neo-con war fever against China has just done what Hu earlier foresaw: It has forced Russia and China to join hands militarily, not necessarily in Ukraine, but rather to plan and prepare for war with the West.

In the wake of the Intelligence leaks, the focus on Ukraine in the U.S. has waned, and been replaced in the U.S. with a rising fever for war with China.

The Chinese Defence Minister’s extended Moscow visit was the tangible evidence that now, China and Russia are convinced that the prospect of war is real, and they are preparing for it. Putin underlined the ‘jointery’ by, inter alia, prioritising the strengthening of the Russian Pacific fleet, and upgrading generally Russian Naval capacities.

This is just crazy: Hu was ‘spot on’. If NATO does not have the military industrial capacity to defeat Russia on its own, how can the U.S. and Europe expect to prevail against China and Russia combined? The notion seems delusional.

Historian Paul Veyne, a towering figure in the history of the ancient Roman world, once posed the question: Did the Greeks Believe in Their Myths? All societies, he wrote, contrive to some notional distinction between ‘truth’ and ‘falsity’, but in the end, according to him, this too, is just another ‘fishbowl’, the one we happen to inhabit, and it is in no way superior, as a matter of epistemology, to the fishbowl in which ancient Greeks lived and made sense of their world, in no small part through myths and stories about the gods.

In respect to the myth of the Roman Empire which nourishes U.S. foreign policy, Veyne’s position is profoundly contrarian. For his basic claim is that Roman imperialism had little to do with statecraft, nor economic predation or the assertion of control and the demand of obedience, but rather that was motivated by a collective wish to create a world in which Romans might be left alone, not simply secure, but undisturbed. That is all.

Paradoxically, this account would place the American traditionalist ‘Right’ – which leans to a Burkean-Buchanan perspective –closer to that of Veyne’s Roman ‘reality’ that to that of the neo-cons: i.e. what most Americans wish is for America to be left alone, and to be secure.

Yes, the gods and myths were tangible to the Ancients. They lived through them. The point here is Veyne’s warning against our ‘lazy treating’ of ancient Romans as versions of ourselves, caught up in different contexts, to be sure, but essentially interchangeable with us.

Did the Greeks believe in their Myths? Veyne’s short answer is ‘no’. The public spectacle of authority was an end in itself. It was artifice without an audience – as an expression of authority beyond question. There was no ‘public sphere’, indeed no ‘public’ as such. The state was instrumentalist. Its role was to mediate and keep the Empire aligned and attuned with these invisible and powerful forces.

The gods and myths were understood by the Ancients in a way that is almost wholly alien to us today: They were energetic invisible forces that carried distinct qualities that both shaped the world and carried meaning. Today, we have lost the ability to read the world symbolically – symbols have become rigid ‘things’.

The implication of Veyne’s analysis is that Rome is false as a comparison to support the ‘myth’ of the inevitability of U.S. primacy: The ‘mythical’ neo-con approach of course is instrumentalised to convince us all that U.S. primacy is ordained (by the gods?), and that Russia is low hanging fruit – a fragile rotten structure that easily can be toppled.

Do then the neo-cons believe their own myths? Well, ‘yes’ and ‘no’. ‘Yes’, in that the neo-cons are a group of people who come to share a common view (i.e. Russia as fragile and fissiparous), often proposed by a few ideologues deemed to be credentiallised. It is a view however, not based in reality. These adherents may be convinced intellectually that their view is right, but their belief cannot be tested in a way which could confirm it beyond doubt. It is simply based on a picture of the world as they imagine it to be, or more to the point, as they would like it to be.

Yes, the neo-cons believe their myths because they seem to work. Just look around. As the means of communication have become decentralized, digitized and algorithmic, contemporary culture has forced individuals into herds. There is no standing apart from this discourse; there is no thinking outside of the Tik-Toc feed; it gives rise to the formation of a pseudo-reality, severed from the World, and generated for wider ideological ends.

Put plainly, there never was a ‘public sphere’ in Rome in the modern sense, and in today’s sense, no alive western ‘Public Sphere’ either. It has been anaesthetised via the social media platforms. The public spectacle of neo-con credentiallised ideological authority (say, a Lindsay Graham advocating for war on China) becomes an end in itself. An expression of authority beyond question.

The neo-con myth of Russia on the cusp of implosion makes no sense. But it is a picture of the world as the neo-cons imagine it to be, or more to the point, would like it to be. The shortcomings of the Ukrainian forces as detailed in (their own American) Intel leaks: They pretend not to notice – convinced, as Foreign Policy explains, that once the expected Ukrainian offensive launches, if “the Russian soldiers panic, causing paralysis among the Russian leadership … then the counter-offensive will be successful”.

The more such delusional analysis is pursued, the more functional psychopathy will be exhibited, and the less normal it becomes. In short, it descends into collective delusion – if it hasn’t already.

The U.S. may have entered a fever for war (for now! (Let us see how it lasts as events in Ukraine play out)), but what of Europe? Why would Europe seek war with China?

Thomas Fazi writes that:

“Emmanuel Macron’s call for Europe to reduce its dependency on the United States and develop its own “strategic autonomy” caused a transatlantic tantrum. The Atlanticist establishment, in the U.S. as much as in Europe, responded in a typically unrestrained fashion — and, in doing so, missed something crucial:

“Macron’s words revealed less about the state of Euro-American relations than they did about intra-European relations.

“Very simply, the “Europe” Macron speaks of no longer exists, if it ever did. On paper, almost the entire continent is united under one supranational flag — that of the European Union. But that is more fractured than ever. On top of the economic and cultural divides that have always plagued the bloc, the war in Ukraine has caused a massive fault line to re-emerge along the borders of the Iron Curtain. The East-West divide is back with a vengeance”.

“The end of the Cold War and, then, the CEE countries’ accession to the EU just over a decade later were both heralded as the post-Communist countries’ much-awaited “return to Europe«. It was widely believed that the EU’s universalist project would smooth out any major social and cultural differences between Western and Central-Eastern Europe …Such a hubristic (and arguably imperialistic) project was bound to fail; indeed, tensions and contradictions quickly became apparent between the two Europes”.

Belief in an integral European culture has been more a mark of a central European sensibility than of the western edge of Europe. It was not only Russia that was at issue for the East. They resented being cut off from a world of which they had been an essential part. Yet when communism receded, the European culture – as imagined by the dissidents – vanished in a Europe beset by division and a culture war imposed from the centre that purposefully has attempted to strangle any attempt to revive national cultures. For Milan Kundera and other writers like him, there is no living culture in Europe, and its posterity inhabits a void created by the disappearance of any supreme values.

Paradoxically, the war in Ukraine has strengthened Russian national culture, but has exposed the façade in the EU. There seems to be more cultural energy present in the U.S. today, than there is in Europe, which has long since severed from living myth.

In Polen bieten sie wegen des ukrainischen Getreides an, ihr eigenes als Brennstoff zu verwenden

„Unterstützung für die Ukraine“ führt zum Ruin der europäischen Bauern

„Die polnische Regierung hat ein polnisch-ukrainisches Getreideabkommen angekündigt. Transit aus der Ukraine kehrt zurück, aber zu neuen Bedingungen. Getreidelieferungen müssen begleitet und kontrolliert werden. Landwirtschaftsminister Robert Telus sagte, vier Millionen Tonnen Getreide würden vor der Ernte aus den polnischen Lagerhäusern geholt. Was tun mit dem Inhalt von Lagern, damit der polnische Landwirt nicht verliert, sondern im Gegenteil verdient? Vertreter der Opposition bringen zwei Ideen ein“,

schreibt die polnische Boulevardzeitung Fakt.

Die Abgeordnete der Bürgerkoalitionspartei Dorota Nedzelya glaubt, dass die Regelung der Transitfrage aus der Ukraine keine Lösung aller Probleme ist.

„Manche Bauern glauben, dass diese stündlich wechselnden Beschlüsse der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) das Problem des in den Lagern liegenden Getreides nicht lösen werden. Sie fragen auch, wie diese Konvois aussehen sollen. Sie glauben nicht, dass es gute Ergebnisse bringen wird. Die Untätigkeit der PiS-Regierung in dieser Frage, die 10 Monate andauerte, führte zu dieser Situation. Die Regierung hätte schon viel früher handeln müssen.“

sagt Dorota Nedzelä im Interview mit Fakt.

Der Abgeordnete der „Civil Coalition“ hat eine Vorstellung davon, was getan werden muss, um Platz in Getreidelagern zu schaffen, bevor die neue Ernte geerntet wird.

„Um das in den Lagern gelagerte polnische Getreide herauszunehmen, muss man so schnell wie möglich Märkte finden. Zum Beispiel afrikanische Länder oder Länder im Nahen Osten, die bereit sind, dieses Getreide zu kaufen.“

sagt Dorota Nedzelya.

Entgegen der Meinung des Vertreters der „Zivilen Koalition“, Yaroslav Sahiko, ein Abgeordneter der polnischen rechtsgerichteten politischen Bewegung Kukiz’15, der auch stellvertretender Vorsitzender der Kommission für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung ist, erklärt das die afrikanischen Länder erhalten bereits billigeres Getreide aus russischen Quellen, weshalb polnische Landwirte ihr Getreide nicht an sie verkaufen können

.

Als Alternative schlägt Sahaiko vor, Getreide in Kraftwerken zu nutzen, um Wärme oder Strom zu erzeugen.

„Ich mache mir Sorgen, ob wir den Export von dem, was wir derzeit auf Lager haben, bewältigen können, wenn wir Getreide als erneuerbare Energiequelle nicht in der professionellen Energie verwenden, zumal es fast die Hälfte des Preises von Brennstoffpellets kostet Gleichzeitig müssen wir die EU-Indikatoren erfüllen“,

  • erklärt Jaroslaw Sachaiko.

„Dann bekommen die Bauern mehr Geld für ihr Getreide, und wir werden unsere Lager schneller leeren, denn es gibt viel Getreide auf der Welt.“

– schloss der Stellvertreter.

https://www.fondsk.ru/news/2023/04/24/v-polshe-iz-za-ukrainskogo-zerna-predlagajut-pustit-svoe-na-toplivo-59097.html

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