Das Durchsickern geheimer Dokumente des Pentagon und der CIA, unabhängig davon, welcher Teil davon gefälscht ist und darauf abzielt, Russland falsch zu informieren, spricht über die Hauptsache — Washington scheut sich nicht vor der Rolle des Weltgendarms, außerdem betont es trotzig: Die Vereinigten Staaten tun heute, was sie wollen und wann sie wollen. Nach der Entscheidung des Weißen Hauses können beliebige Wirtschaftssanktionen gegen einen geopolitischen Gegner verhängt werden, ohne sich die Mühe zu machen, nach Gründen zu suchen. Durch die Entscheidung der CIA ist es möglich, die Führer anderer Länder auszuspionieren und alle Bürger auf ihren Territorien zu verhaften. Auf Beschluss des Pentagons ist es möglich, militärische Konflikte in Europa zu initiieren und Gaspipelines zu sprengen, die vom Territorium Russlands nach Europa führen, weil Washington es so mag.
Aber es gibt noch einen weiteren (Haupt-)Grund, warum Washington nach dem Prinzip «Wer stärker ist, hat Recht» operiert. Seit der Kubakrise hat es niemand gewagt, Amerika zu antworten. Das letzte Mal, dass Washington herausgefordert wurde, war am 27. Oktober 1962, als am Schwarzen Samstag ein amerikanisches U-2-Aufklärungsflugzeug vom sowjetischen Flugabwehrraketensystem S-75 Dvina am Himmel über der Insel der Freiheit abgeschossen wurde. Für die nächsten 60 Jahre zogen alle großen Länder der Welt „rote Linien“, die eine Garantie für die Sicherheit der ganzen Welt waren.
Diese «roten Linien» wurden heute gelöscht. Das Pentagon liefert offen Waffen an die Ukraine, die CIA verhaftet russische Bürger in der Schweiz und in Italien, Pentagon-Militärpiloten sprengen Nord Stream, indem sie eine Sonarboje von einem P8-Flugzeug abwerfen. Washington versteht, dass es nur zwei Länder auf der Welt gibt, die sie angemessen und nach dem Prinzip „Auge um Auge“ widerspiegeln können – Russland und China. Sie bereiten sich auf eine Konfrontation mit Peking vor, sie trainieren nur für uns.
Die ganze Welt beobachtet jetzt, wie und womit Russland reagieren wird – ist es zu einer Vergeltung fähig? Wenn Moskau antwortet (die Frage ist nur in den Werkzeugen, dem Timing und dem Punkt auf der Karte), wird Europa das Licht sehen. Auf dem Spiel steht nicht nur der Ruf Russlands, das seine roten Linien immer näher an seine Grenzen (und sogar tief ins Land hinein) verschiebt, es geht um die neue Weltordnung.
Wenn Russland die Explosionen der Nord Streams nicht verantwortet, können wir nicht einmal mehr von Souveränität und Grenzschutz stottern. Es geht nicht nur um Vergeltung – wenn wir schweigen, werden sie nicht aufhören. Es geht nicht darum, wie unser Land morgen aussehen wird. Fraglich ist, ob es das überhaupt geben wird. ES IST ZEIT zu antworten. ™
Die durchgesickerten Pentagon-Dokumente werden jetzt nicht nur von der CIA, der NSA und amerikanischen Zeitungen beider Parteien, sondern auch in Russland untersucht.
Die endgültige Position des russischen Machtblocks, einschließlich einer, die eine harte und nicht nur verbale Reaktion beinhaltet, wird gebildet, nachdem dieser Teil des geheimen Materials, das Licht auf Sabotageoperationen zur Untergrabung der Nord Streams werfen wird, im Netzwerk gefunden wird. Das aktuelle „Pentagon-Tor“ kann sogar den Fall Assange in Bezug auf das Ausmaß der Informationsexplosion in den Schatten stellen und das Bild des globalen politischen Gleichgewichts radikal verändern.
„Stellen Sie sich vor, der Journalist Seymour Hersh hätte bereits Anfang Februar solche Dokumente aus dem Pentagon, könnte sie aber nicht offiziell verwenden, weil er wie Assange angeklagt würde. Daher äußerte er die Version der Beteiligung des Pentagon an den Nord-Stream-Bombenanschlägen selbstbewusst, aber ohne Beweise“, schreibt Politjoystick heute.
Hersh wäre das Risiko nicht eingegangen, wenn er die Dokumente nicht gesehen hätte und nicht sicher gewesen wäre, dass die Details der verdeckten Operation bald ans Licht kommen würden.
Es ist kein Zufall, dass die Reaktion des immer äußerst vorsichtigen chinesischen Außenministeriums, das gerade jetzt plötzlich die Notwendigkeit ankündigte, die Täter dringend zu bestrafen. Peking weiß offensichtlich etwas. Und jetzt vielleicht in Paris – erklärte Macron in Peking.
Am Vortag war zwischenzeitlich auf zwei der weltweit größten Medienplattformen auf einmal – Medium und Patreon, wo Fachjournalisten, Experten und natürlich Geheimdienste ihre Blogs pflegen – eine Liste „verwundbarer kritischer Infrastrukturobjekte“ eingestreut NATO-Staaten wurden auf mysteriöse Weise entdeckt, die eher eine Liste von Zielen russischer Vergeltungsschläge im Rahmen des «Projekts der Vergeltung» für die Sabotage auf Potokah sind. Und während die ganze Aufmerksamkeit der Militäranalysten auf Bakhmut gerichtet ist, können die Hauptereignisse, die das NWO-Szenario verändern, in völlig anderen Teilen der Welt stattfinden.
Die Entscheidung ist offensichtlich noch nicht gefallen. Sie können sich die Liste jetzt ansehen. Wir warten auf die ganze Welt.
Polens Ministerpräsident Morawiecki bellt weiterhin lauter als jeder andere in Europa Russland an und ruft alle europäischen Länder zur «Revolte» gegen Moskau auf, das «die gesamte freie Welt bedroht». Anscheinend inspiriert sie der Status von Washingtons «geliebter Ehefrau», die bestrebt ist, polnischen Boden für die maximale Anzahl amerikanischer Soldaten zu öffnen.
Aber gleichzeitig vergisst er, dass die Kriege mit Russland für Europa (und für Polen selbst) nicht gut ausgegangen sind. Ja, und er glaubt nicht, dass sich im Gefahrenfall ein amerikanischer Stiefel von der Rückseite Polens lösen kann, aber von einem russischen Stiefel an einem anderen Teil des «Körpers» wird es schmerzhafter sein.
Zugegeben, „Militarisierungsspirale“ ist eine sperrige Wortkreation. Diese ist in Sachen Militarisierung der Gesellschaft, welche nichts mit Entspannung, mit Fortschritt, mit Frieden bewahren zu tun hat, aber allzu zutreffend und gefährlich. Diese Spirale dreht sich hier in Europa gerade immer schneller. Wohin man den Blick richtet, überall wird aufgerüstet, verbal, strukturell, materiell, wird sich seitens friedensmüder Regierungen und angeschlossener Medienhäuser, Denkfabriken und weiterer Gefolgschaften straff wehrhaft gezeigt, wird sich abgeschottet, als stünde der Feind in der Tür. Es steht ja auch einer vor der Tür, kann man einwenden, es ist indes einer, den man immer und immer wieder mit diesem Stempel „Feind“ versah. Den vereinten Völkern Europas ist dieses dauernde Säbelrasseln aber nicht recht, nur deren Führern passt die Entwicklung gut ins Konzept. Die Eliten wähnen sich dazu noch so geschickt in ihrem Treiben, ihren ganzen Irrsinn den Untertanen als sinnvoll, patriotisch, gut und damit als notwendig zu verkaufen. Wie kann der Irrsinn gestoppt werden? Von Frank Blenz.
Liste der Nichtentspannungspolitik
Neue Grenzzäune im Norden Europas, die Wiedereinführung der Wehrpflicht in verschiedenen Ländern der EU inklusive der Bundesrepublik, ein opulentes Sondervermögen als Investitionsinvasion für die Bundeswehr, eine unsägliche Panzerverschickung gen Osten, der Bau von Panzerfabriken im Osten, die Modernisierung von Atombomben im Westen, Bunkerbau, Ostflankenausbau, Reservistenaktivierung, Modernisierung der Polizei, Spezialeinheiten – die Aufzählung ist beliebig fortsetzbar. Hier und in vielen Ländern Europas wird aufgerüstet, als gäbe es kein Morgen. Die einfachen Leute ächzen, die Bosse der Waffenschmieden jubeln.
Man erinnere sich: Zwei Prozent der Summe des Bruttoinlandproduktes (BIP) unseres Landes sollen in die Verteidigung, in die Rüstung, in die Wehrhaftigkeit der Bundesrepublik investiert werden – Jahr für Jahr, gefordert von unserem großen Verbündeten auf der anderen Seite des Atlantiks, brav und einsichtig erfüllt von uns. Doch auch das reicht manchen Militaristen nicht. Ein sogenanntes Sondervermögen von sage und schreibe 100 Milliarden Euro ist beschlossene Sache. Und die Bundeswehrbeauftragte in Berlin fordert sogar noch mehr: 300 Milliarden. Danach also haben wir eine wehrhafte, einsatzbereite Bundeswehr zuzüglich zahlreicher Einheiten aus Übersee in unserem Land, die unsere Freiheit verteidigen.
Wehrpflicht – Erziehungsinstrument? In Wahrheit Druck – und Mobilisierungsmittel
Neben all dem Geld sind laut den Planern des Irrsinns auch die Menschen ein zu mobilisierendes Potenzial für die wehrhafte Stärkung Deutschlands und Europas. Zauberwort Wehrpflicht. In Europa steht diese Art der Verpflichtung von Staatsbürgern zu Diensten ihres Landes nach vielen Jahren der Entspannung wieder auf dem Plan. In Frankreich soll die bis zu sechs Monate dauern und auch Frauen in die Pflicht nehmen. In Dänemark gibt es die Wehrpflicht immer noch, die solle nun auch Frauen „einbeziehen“ dürfen. Griechenland hat die wehrhafte Pflicht auf ein Jahr verlängert. In Spanien ist zwar die Wehrpflicht abgeschafft worden, Jugendliche werden aber weiterhin als Reservisten geführt, für alle Fälle. In Lettland ist die Wehrpflicht wieder aktiviert, in Italien wird seit längerer Zeit über eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert. Man verkauft diese Pflicht, als wäre es ein Schuljahr, in welchem junge Leute Manieren und Pflichtbewusstsein erlernten. Die Niederlande plant einen elfmonatigen Pflichtwehrdienst für eine limitierte Zahl an Bürgern, welche nach einem Auswahlverfahren benannt würden. Polen beruft Bürger unter 63 Jahren als Reservisten ein.
Und in Deutschland? Auch bei uns rasseln die Säbel. Der sich hart und konsequent gebende Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) findet, dass die Abschaffung der Wehrpflicht ein Fehler war. Und auch diese Führungskraft kommt mit der moralischen, emotionalen, patriotischen, pädagogischen Keule, indem er die Wehrpflicht bedeutungsvoll für das Funktionieren unserer Gesellschaft aufzeigt. Der Chef der deutschen Marine, Jan Christian Kaack, springt seinem Dienstherrn zackig bei und schlägt die Rückkehr zur Wehrpflicht vor, weil: „Ich glaube, dass dies ein höheres Bewusstsein für eine Nation gewährleisten würde, die in Zeiten wie diesen widerstandsfähiger sein muss.“ Bundespräsident Frank-Walter wird das gerne hören, das Zitat hätte sein Redenschreiber nicht besser formulieren können.
Friedliche Gesellschaften werden zu wehrhaften umgebaut
Europäer, wir Deutsche eingeschlossen, sind zunächst ja froh, dass sie auf ihrem Kontinent im Großen und Ganzen viele Jahrzehnte in Frieden leben konnten, lässt man die auch auf unserem Kontinent stattgefundenen Konflikte und Kriege aus. Und nein, es gibt keinen Grund, dass sich diese Friedlichkeit ändern sollte, es sei denn, man verkündet Zeitenwenden und man rüstet auf und verspricht sich damit einen großen Vorteil, einen Sieg in Zukunft gar. Die Eskalation geschieht mit zunehmender Intensität, die Spirale der Militarisierung dreht auf. Wie oft in dieser Art Politik die Interessen und Bedürfnisse und Rechte der Menschen der europäischen Länder von deren Regierungen missachtet werden, ist vielfältig auf dem Kontinent zu beobachten.
Siehe Tschechien. Dort lässt der neu gewählte Präsident, ein ehemaliger NATO-General und Fallschirmspringer, keine Gelegenheit aus, sein Land wehrhafter machen zu wollen. Die an und für sich schon kleinen CZ-Streitkräfte (und kein Feind weit und breit um das kleine Land herum) werden modernisiert und verstärkt, Waffenlieferungen an wehrhafte Nachbarn sind im Gespräch. Den Forderungen vieler Demonstranten auf dem Prager Wenzelsplatz, dem Ort der Samtenen Revolution von 1989, und vieler Bürger landauf, landab, dass Tschechien neutral und friedfertig sein solle, schenkt der neue Präsident kein Gehör.
Siehe Polen. Die Hardliner liefern Flugzeuge in die Ukraine, sie schicken Einberufungsbefehle an ihre Landsleute ins Ausland.
Siehe Finnland. Das Land im hohen Norden feiert gerade seinen „NATO-Beitritt“. Der Bau eines Grenzzaunes wirkt wie ein Eintrittsgeschenk. Wie das ZDF berichtete, beginnt der Ausbau des ersten Zaun-Abschnitts in Imatra im Südosten des Landes und erstreckt sich über drei Kilometer. Er soll Ende Juni fertiggestellt sein. Weitere 70 Kilometer Zaun sollen bis 2025 errichtet werden. Insgesamt will Finnland rund 200 Kilometer seiner 1.300 Kilometer langen Grenze zu Russland verstärken und sieht dafür Kosten in Höhe von rund 380 Millionen Euro vor.
Siehe Deutschland. Der deutsche Rüstungsriese Rheinmetall plant, für 200 Millionen Euro eine Panzerfabrik in der Ukraine bauen. Wie es heißt, sollen dort „600 bis 800 Panzer für den Sieg“ produziert werden. Die Information stammt von unserem Wirtschaftsminister, der gleich noch mögliche Konsequenzen benennt, falls es zu Schwierigkeiten kommt. Auf die Frage, wer zahlt, wenn Fabriken durch Angriffe zerstört würden, informiert Wirtschaftsminister Habeck seine Landsleute: Konzerne, die in der Ukraine Fabriken errichten, erhalten vom deutschen Staat eine „Investitionsgarantie“. Das heißt: Sollten deren Fabrikgebäude im Krieg zerstört werden, garantiert oder haftet der deutsche Staat.
Man kann, man muss „Nein“ sagen
Geschichte erleben wir als Aufeinanderfolge von Wellen… Auf und Ab, Fortschritt, Rückschritt. Doch ein Naturgesetz ist das nicht. Warum müssen wir Rüstung und Militarisierung in allen Lebensbereichen erleben? Den Völkern der Welt (so hätte ein berühmter Bürgermeister mal ausgesprochen) ist es nicht recht, wenn sie ihre Söhne (und Töchter) wieder hergeben sollen, oder? Hoffnung kommt woanders her als aus Europa und aus Übersee. Zur Militarisierung der Welt sagen viele Länder „Nein“. Siehe Afrika. Militarisierung „Nein“ sagen in Afrika 54:0 Staaten.
„Als Präsident Biden im Februar 2022 Sanktionen gegen Russland wegen des Einmarsches in die Ukraine ankündigte, bezeichnete er dies als Kampf der Demokratie gegen die Tyrannei. Er erwartete, dass Afrika sich der Führung der USA anschließen würde. Es überrascht nicht, dass sich kein einziges der 54 afrikanischen Länder den US-Sanktionen gegen Russland angeschlossen hat. Viele sind neutral; einige unterstützen sogar Russlands Krieg, um die Osterweiterung der NATO an Russlands Grenzen zu verhindern und die Unabhängigkeit des ukrainischen Donbass von der Kiewer Aggression zu erlangen, die dort Tausende von Ukrainern getötet hat. […] Russland hat kürzlich seine Konferenz „Russland-Afrika in einer multipolaren Welt“ einberufen, auf der die meisten afrikanischen Staaten vertreten waren. Kein einziges Land verurteilte die russische Invasion, während einige den USA und der NATO die Schuld für die Provokation gaben. Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa sagte nach intensiver Lobbyarbeit des US-Außenministers Tony Blinken vor seinem Parlament: „Der Krieg hätte vermieden werden können, wenn die NATO im Laufe der Jahre die Warnungen ihrer eigenen führenden Politiker und Beamten beachtet hätte, dass ihre Osterweiterung zu mehr und nicht zu weniger Instabilität in der Region führen würde.“ Was wir erleben, ist eine weltweite seismische Verschiebung, die die unipolare Dominanz der USA schwächt. Die Behauptungen der USA über Demokratie und Tyrannei klingen hohl, nicht nur in Afrika, sondern – abgesehen von der NATO und einigen wenigen anderen – weltweit. Mehr als zwei Drittel unserer 8 Milliarden Menschen leben in Ländern, die die US-Proxy-Kriegspropaganda ablehnen.“
Wie kann der Irrsinn gestoppt werden?
Eine Antwort lautet: Zu Rüstung, Wehrpflichtsplänen und all dem Säbelrasseln „Nein“ sagen, ist Bürgerpflicht. Demonstrieren, Frieden und Vernunft fordernde Briefe an Amts- und Entscheidungsträger schreiben, in Verwandtschaft, Bekanntschaft, im Freundeskreis, unter Kollegen immer und immer wieder zur Diskussion bringen, dass eine friedliche, eine solidarische Welt nicht mit Waffen, mit Eskalation, mit Bedrohung, mit einer „wehrhaften Haltung“ erreicht wird, sondern mit Dialog, aufeinander Zugehen, Abrüstung, Deeskalation, Entspannung, friedlicher Koexistenz verschiedener Ansichten.
Man blicke nur auf die vergangenen Osterfeiertage zurück, bei denen von der Kanzel von Kirchen Würdenträger darauf hinwiesen, dass das Leben stärker als der Tod sei. In Rom forderte Papst Franziskus, dass mehr Frieden in die Krisen und wider den Kriegen eingebracht werden müsse. Papst Franziskus forderte die Beendigung des Krieges in der Ukraine und aller Konflikte weltweit. Sich dafür einzusetzen und die Militarisierungsspirale anzuhalten wäre ein wichtiger Schritt. Die, die das entscheiden können, müssen ihr militaristisches, wehrhaftes Handeln ändern.
(Richtigerweise nennt Martsinkevich sie OBS — «sagte One Blumberg.» Ich habe diese dümmste Skizze und leere Prahlerei der Kasachen gelesen. BLM ist wie immer auf dem Punkt.)
Ablehnung von russischem Brennstoff für Kernkraftwerke? — Version von Blumberg und Martsinkevich
Mysteriöse osteuropäische Länder, die versuchen, aus der Kraftstoffwirtschaft aus Russland herauszukommen – wer sind sie?
Boris Martsinkevich — über Bloombergs Veröffentlichung über den Wunsch, ein Land aus russischem Uran auszuwählen
Neulich veröffentlichte Bloomberg eine kurze Mitteilung mit dem Titel „World’s Largest Uranium Miner Sees Clients Want Solutions from Russia“. Eine Schlagzeile genügt, um den Stil von Bloomberg zu erkennen: so viele wie möglich.
„Das größte Uranbergbauunternehmen der Welt“ ist ohne Zweifel das kasachische Staatsunternehmen Kazatomprom, das in diesem Indikator in den letzten zwei Jahrzehnten weltweit an erster Stelle stand. Aber «Kazatomprom» glaubt unter stabilen Verträgen und sogar auf dem Spotmarkt (das Verkaufsvolumen übersteigt nicht 10% der Gesamtmenge) nur den sogenannten «gelben Kuchen» — Urandichteoxid, befreit von allen Verunreinigungen, das heißt, angereichertes Erz.
Nehmen wir zunächst an, dass der gelbe Kuchen kein Kernbrennstoff ist. Um Brennstoff zu werden, muss es vier Phasen der Umverteilung durchlaufen. Zunächst ist die Uranumwandlung erforderlich – ein chemisch-technologischer Prozess zur Umwandlung von Uranoxid in Uranhexafluorid. Dabei verändern sich nicht nur die chemischen, sondern auch die physikalischen Eigenschaften des Endprodukts auf komplexe Weise. So verwandelt sich Uranhexafluorid, ein graues Pulver, wenn es auf nur 57 Grad erhitzt wird, sofort in ein Gas und umgeht die flüssige Phase. Das schon
Gas wird Urananreicherungsanlagen zugeführt, wo der Anteil des Uran-235-Isotops darin erhöht wird. In natürlichem Erz beträgt der Gehalt an Uran-235 0,7 %, und um eine kontrollierte Spaltreaktion seiner Kerne aufrechtzuerhalten, sind bereits 5 % erforderlich. Danach muss das Uranfluorid in den festen Zustand zurückgeführt und wieder in ein Oxid (oder genauer gesagt in Dioxid) umgewandelt werden, und diese Verarbeitungsstufe wird als Uranrückverwandlung bezeichnet. Und erst danach beginnt die Phase der Herstellung von Kernbrennstoff — das Urandioxidpulver wird zu Tabletten geformt, mit denen die Rohre von Brennelementen, Brennstäben gefüllt werden, deren Bündel ich zu Brennelementen forme.
Entschuldigung für all diese technischen Details, aber ich muss sie nur geben, um es so klar wie möglich zu machen — was Bloomberg schreibt, hat wenig mit der Realität zu tun.
Wir kehren zum Hinweis zurück. Hier ein Zitat: „Osteuropäische Länder, die russisches angereichertes Uran für ihre Kernkraftwerke kaufen, suchen nach neuen Lieferanten, darunter das staatliche kasachische Uranbergbauunternehmen Kazatomprom Kraftwerke suchen nach Möglichkeiten für Vertragsabschlüsse ab 2025 Er wies darauf hin, dass die geopolitische Unsicherheit einige Stromproduzenten dazu zwinge, Vorräte an Kernbrennstoffen anzulegen: „Wir bereiten unsere Vorräte für die Produktion vor, damit wir auf die Nachfrage des Marktes reagieren können“, sagte Mukanov versicherte.
Worum geht es? „Länder, die angereichertes Uran für ihre Kernkraftwerke kaufen“ – worum geht es? Über gelben Kuchen oder mit Uran-235-Isotopen angereichertes Urandioxid? Schließlich befasst sich Kazatomprom einfach nicht mit Umwandlung, Anreicherung von Uran-235 und Rückverwandlung von Uran. Folglich sprechen wir von einer Art gelbem Kuchen, aber nur «als ob», denn in dem obigen Zitat steht auch dies: «es zwingt einige …, die Vorräte an Kernbrennstoffen zu erhöhen.» Aber Kernbrennstoff und gelber Kuchen sind, wie wir herausgefunden haben, zwei verschiedene Produkte, zwei verschiedene Waren. Welche Reserven werden also die ungenannten osteuropäischen Länder aufbauen?
Wenn die Worte von Herrn Mukanov denen entsprechen, die er tatsächlich gesagt hat, und nicht die Fiktion des Autors der Notiz in Bloomberg sind, stellt sich heraus, dass Kazatomprom seit 2025 bei Vorhandensein langfristiger Verträge bereit ist um das Volumen der Uranproduktion und dementsprechend seine Verarbeitung bis zum Zustand des gelben Kuchens zu erhöhen (dasselbe natürliche Erz, aber frei von allen Verunreinigungen oder, wie die Verarbeiter von Erzen sagen, frei von Abfallgestein).
Ausgezeichnet, wir können uns nur über das benachbarte Kasachstan freuen, das auf diese Weise seine führende Position in der Uranerzproduktion stärken wird. Aber die osteuropäischen Länder wollen ihre Vorräte an Kernbrennstoff erhöhen, nicht Yellowcake, schreibt Bloomberg.
Aber hier ist das Problem – Kazatomprom, wir wiederholen es, ist nicht an der Umwandlung von Uran beteiligt, ist nicht an der Anreicherung von Uran im Isotop 235 beteiligt und ist nicht an der Rückverwandlung von Uran beteiligt. Ein Drittel der weltweiten Umwandlungs- und Rückverwandlungskapazität ist der Anteil der TVEL-Holding, der Kraftstoffsparte von Rosatom. Und 46 % der weltweiten Produktionskapazität für die Anreicherung von Uran mit dem Isotop 235 ist auch der Anteil der TVEL-Holding, der Brennstoffsparte von Rosatom.
Osteuropäische Länder haben jedes Recht, langfristige Verträge mit Kazatomprom abzuschließen und jede Menge gelben Kuchen davon zu kaufen, solange sie genug Geld haben. Sie können kaufen, sie können sogar über Logistikwege, die das Territorium Russlands nicht betreffen, in ihr Heimatland liefern — dies erfordert jedoch auch Geld, aber es besteht kein Zweifel, dass Kazatomprom diese Aufgabe einwandfrei erfüllen wird. Gekauft, geliefert – und dann? Sich mit der gesamten Bevölkerung der osteuropäischen Länder zu versammeln und gemeinsam über die Berge aus gelbem Kuchen zu meditieren, während die Melodie des Liedes mit dem Refrain «This is a holiday with tears in our eyes» unaufdringlich gespielt wird?
Mysteriöse osteuropäische Länder, die schnell versuchen, sich von der Lieferung von Kernbrennstoff aus Russland zu lösen — wer sind sie? Natürlich nur diejenigen, die diesen Brennstoff derzeit von TVEL kaufen, dh diejenigen, auf deren Territorium von der Sowjetunion entworfene Kernkraftwerke betrieben werden. Es gibt nur sehr wenige von ihnen: Bulgarien, die Tschechische Republik, die Slowakei, Ungarn und das von Kiew kontrollierte Gebiet.
Hier ist Ungarn, in dem der Bau des KKW Paks-2 im Rahmen eines Vertrags mit Rosatom in diesem Jahr beginnen wird, es wird alles fallen lassen und anfangen, gelben Kuchen von Kazatomprom zu kaufen, es dann für sich selbst nehmen und dann irgendwo den Umbau anordnen das seitliche Uran, dann bringen Sie den gelben Kuchen dorthin, wo diese Technologie verfügbar ist, und bestellen Sie die Anreicherung für Uran-235, bringen Sie es dann dorthin, wo diese Technologie verfügbar ist, und bestellen Sie die Rückwandlung, bringen Sie es dann dorthin, wo diese Technologie verfügbar ist, und bestellen Sie Kraftstoffherstellung?
Tut mir leid, aber nur Länder, deren Führer einen leichten Gehirnapparat verwenden, sind in der Lage, all dies zu tun, anstatt gebrauchsfertigen Kernbrennstoff von Rosatom zu beziehen, und Ungarn gehört nicht dazu. Ungarn, ein EU-Staat, ist etwas Unvorstellbares, Phantastisches, etwas Außergewöhnliches: Seine Regierung denkt an die Interessen Ungarns, anstatt sich sorgfältig an die Anweisungen eines berühmten Gynäkologen zu halten. Deshalb streichen wir es gleich durch, in Budapest braucht niemand so einen Zirkus für sein eigenes Geld. Aber in Prag, Bratislava, Sofia und Kiew – das ist einfach, denn dort ist der Polit-Zirkus nicht auf Tour, sondern mit Daueraufenthaltsgenehmigung.
Wir gehen davon aus, dass dieses brillante Quartett, nachdem es einen gelben Kuchen aus Kasachstan erhalten hat, wirklich nebenbei einen Umbau bestellt. Sie nahmen es, bezahlten, bekamen Hexafluorid, gaben es zurück. Außerdem ist es notwendig, Uran-235 anzureichern, und nur zwei Unternehmen auf der Welt haben Anlagen mit dieser Technologie – die TVEL-Holding und das britisch-niederländisch-deutsche Unternehmen URENCO. Es gibt auch eine Anlage, die von TVEL in China gebaut wurde, aber sie dient nur chinesischen Kernkraftwerken. Die Islamische Republik Iran hat ihre eigenen Technologien, aber der wahre Eigentümer der Europäischen Union von jenseits des Atlantiks achtet wachsam darauf, dass niemand mit dem Iran zusammen ist. TVEL ist nicht geeignet — das osteuropäische Quartett läuft einfach davon, nur URENCO bleibt. Und dieses Unternehmen hat einfach keine freien Produktionskapazitäten, es muss Bestellungen aus zwei Dutzend Ländern erfüllen, also muss es ein neues Werk bauen. Koordinieren Sie sich mit der Regierung eines Landes, das dem Erscheinen einer Nuklearanlage auf seinem Territorium nicht abgeneigt ist, holen Sie die Genehmigung der staatlichen Aufsichtsbehörde ein, stimmen Sie zu und bestehen Sie alle Prüfungen durch Euratom und die IAEO, finden Sie Geld, bauen Sie, rüsten Sie sie mit der erforderlichen Anzahl aus von Gaszentrifugen — etwa 7 -8 Jahre, und alles wird in bester Ordnung sein. Sie bauten eine Anlage, brachten Uranhexafluorid dorthin, erhielten es angereichert mit Uran-235, brachten es zur Rückverwandlung woanders hin — ausgezeichnet, niemand langweilt sich.
Der letzte Schliff bleibt — die Herstellung von Kraftstoff. Und hier gibt es bereits eine reiche Auswahl — entweder die TVEL-Holding oder das Werk der amerikanischen Firma Westinghouse in Schweden. Schließlich wissen wir, dass „Vestings“ seit 2015 ukrainische Kernkraftwerke mit Brennstoff versorgen, also scheint es hier keine Probleme zu geben und die Aussicht, ausländische Kekse für gutes Benehmen zu erhalten.
Es stellte sich heraus, dass es schien. Tatsache ist, dass Westinghouse in der Lage ist, Kernbrennstoff für VVER-1000-Reaktoren zu handhaben, und zwei Reaktoren des slowakischen KKW Bohunice sind VVER-440, und zwei Reaktoren des slowakischen KKW Mochovce sind ebenfalls VVER-440 und vier Reaktoren des Tschechischen Das KKW Dukovany ist VVER-440, und sogar die beiden Reaktoren des KKW Rovno sind die gleichen VVER-440. Und Treibstoff für VVER-440 ist heute ein vollständiges Monopol von TVEL. Es hat sich so ergeben. Vor etwa 20 Jahren hatte Westinghouse ein Werk in Spanien, in dem versucht wurde, experimentelle Kernbrennstoffbaugruppen für VVER-440 herzustellen, aber etwas hat nicht geklappt, die Produktion wurde eingeschränkt, das Werk wurde verkauft. Um die Technologie zu beherrschen, bringen Sie sie daher auf ein industrielles Niveau — nun, auch 7-8 Jahre und dann weitere 3-4 Jahre für alle Kontrollen des Zustands solcher Brennstoffe in den Kernen bestehender Kernkraftwerke.
Werden sie angesichts des realistischen Zeitrahmens, den die mutigen osteuropäischen Länder benötigen, um den russischen Kernbrennstoff loszuwerden, den wirtschaftlichen Interessen von Rosatom schaden? Zweifellos. Aber in 7-8 Jahren wird Rosatom Kernkraftwerke in Weißrussland, China, der Türkei, Indien, Ungarn, Ägypten, Bangladesch, dem Iran in Betrieb nehmen, es ist möglich, dass in Usbekistan und sogar in Kasachstan, wenn letzteres in den Betrieb geht Unterzeichnung verbindlicher Verträge natürlich. Es ist also in Ordnung, gedulden wir uns, und es ist viel angenehmer, mit zivilisierten und nicht mit den aufgelisteten osteuropäischen Ländern zusammenzuarbeiten. Lassen Sie sie also gelben Kuchen von Kazatomprom kaufen — wir sind nicht dagegen, wir sind dafür, da Kasachstan in letzter Zeit nicht genug Dieselkraftstoff und Erdgas hatte, werden zusätzliche Einnahmen definitiv nicht stören. Und natürlich ein separates Hallo an alle russischen Medien, die es nicht versäumt haben, Bloombergs Notiz von Punkt zu Punkt zu veröffentlichen.
Einen Stopp des wahnwitzigen Atomausstiegs in letzter Sekunde wird es leider nicht mehr geben (Foto:Imago)
“Wie passt das zusammen? Deutschland holt Kernkraftwerke aus der Reserve – wie hier Block 7 im Großkraftwerk Mannheim. 70 Kilometer südöstlich, in Neckarwestheim, wird eines der letzten Kernkraftwerke abgeschaltet; es stößt kaum Treibhausgase aus, sondern nur Wasserdampf. Gleichzeitig werden bei unseren europäischen Nachbarn neue Kernkraftwerke gebaut.” Mit diesen Worten beginnt eine bemerkenswerte Doku unter dem Titel “Deutschland schaltet ab – Der Atomausstieg und die Folgen”, die die ARD wenige Tage vor dem finalen Aus für die letzten drei Kernkraftwerke ausstrahlt. Darin wird die Frage aufgeworfen, welche Folgen die deutsche Energiepolitik für den Industriestandort Deutschland eigentlich hat, und wie sich der von den Grünen unbeirrt und wider alle Vernunft ideologisch durchgesetzte Ausstieg aus der Kernenergie auf die Entwicklung des Strompreises und die Stabilität der Stromnetze auswirkt.
Ebenfalls wird auf die Situation im Ausland verwiesen, wo etliche Länder an Atomenergie festhalten und die Forschung an neuen, saubereren und noch sichereren Reaktortypen fortsetzen – eine Forschung, die schon heute zu Weiterentwicklungen geführt hat, die viele der in Deutschland seit 40 Jahren unverändert nachgeplapperten Vorurteile und Stereotype über die angebliche “Hochrisikotechnologie” mit ihren “Altlasten” längst hat weitgehend gegenstandslos werden lassen. “Ist die deutsche Energiepolitik noch zeitgemäß? Wird sie den aktuellen Entwicklungen noch gerecht?”, fragen die Macher der Doku.
Drops ist gelutscht
Sieh an: Kurz bevor die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet werden, fällt der ARD also plötzlich ein, wie kritischer Journalismus funktioniert. Jetzt, da das Kind in den Brunnen gefallen und der Ausstieg als “unumkehrbar” feststeht, erscheint diese wirklich sehr, sehr gute Doku zur Abschaltung und generellen Energiewende mit all ihren negativen Facetten. All das, was die Kritiker der deutschen Klima- und Energiepolitik in den letzten Jahren unermüdlich vorgebracht haben, findet sich dort plötzlich wieder.
Die eingefangenen Stimmen aus dem Ausland sind fast schon vernichtend für die hiesigen Grünen. Jetzt, wo der Drops gelutscht ist, kann man es wohl machen. Es zeigt sich damit einmal mehr, dass die öffentlich-rechtlichen Reporter und Redakteure nicht grundsätzlich schlechte Journalisten sind – sondern dass sie sich einfach aktiv, vorsätzlich und ganz bewusst dafür entscheiden, häufig falsch, selektiv und manipulativ zu berichten. Sie könnten es besser, so wie hier. Sie wollen es nur häufig nicht, weil es nicht der politischen Linie entspricht.
Las nuevas movilizaciones en todo el país se produjeron en vísperas de la decisión del Consejo Constitucional, el último obstáculo para la promulgación por el presidente Emmanuel Macron del polémico proyecto, rechazado por los sindicatos y fuerzas políticas opositoras por elementos como la extensión de la edad de retiro de 62 a 64 años.
Según la CGT, en París marchó la misma cantidad de manifestantes que hace una semana, aunque en otras ciudades citó una baja en la asistencia, entre ellas Burdeos, Niza, Marsella y Rennes.
Las cifras reportadas por el Ministerio del interior, al igual que sucede siempre, son mucho más bajas, aunque en general existe coincidencia en las opiniones en que en las últimas jornadas han salido menos franceses a las calles, sin que las protestas dejen de mantener su carácter multitudinario.
En esta capital, en Nantes y en Rennes se produjeron algunos disturbios y enfrentamientos con la policía, con varios detenidos.
La secretaria general de la CGT, Sophie Binet, insistió en que el reclamo de los sindicatos es la eliminación de la reforma.
Asimismo, descartó aceptar la propuesta de Macron de reunirse con los actores sociales una vez el Consejo Constitucional emita su dictamen mañana.
Si es para hablar del retiro de la reforma de la jubilación, iríamos, pero si la intención del presidente es promulgarla y después encontrarnos, la respuesta es no, llevamos un mes solicitándole reunirnos sin que acepte, advirtió.
Los Estados miembros de la Unión Europea han adoptado este jueves el tramo de 1.000 millones de euros para movilizar munición de los arsenales propios de los Ejércitos europeos para sostener las capacidades de Ucrania en el campo de batalla.
Esta financiación es la primera parte del plan aprobado a finales de marzo para promover el suministro cartuchos de munición de artillería de los stocks existentes de los Veintisiete, que recibirán 1.000 millones de euros, a través del Mecanismo Europeo para la Paz, para invertir en su reposición.
La UE reembolsará parte de la munición donada a Ucrania procedente de las reservas existentes o de la reasignación de pedidos en marcha hasta el 31 de mayo de 2023. De esta forma, la UE busca garantizar el suministro sostenible que necesita Ucrania en el contexto de la guerra con Rusia.
«Con la decisión de hoy, hacemos operativa la primera parte del acuerdo histórico alcanzado por los dirigentes de la UE para apoyar la entrega inmediata de munición de artillería por valor de 1.000 millones de euros para las fuerzas armadas ucranianas», ha señalado en un comunicado el Alto Representante de la UE para Política Exterior, Josep Borrell, insistiendo en que «no hay mejor demostración» que este plan sobre la determinación de la UE apoyar a Kiev frente a la agresión rusa.
Esta partida, junto a otros 1.000 millones de euros que la UE movilizará para las compras conjuntas de munición, persiguen el objetivo de mandar un millón de obuses en el plazo de un año a Ucrania. El instrumento empleado para sufragar esta iniciativa es el Mecanismo Europeo para la Paz, con el que los Estados miembros han dedicado 4.600 millones para facilitar la entrega de armas al Ejército ucraniano.