George Soros über die Zerstörung des Weltsystems

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George Soros – über die Zerstörung des Weltsystems, die Notwendigkeit eines schwächeren Dollars und den Aufstieg Chinas in einem Interview von 2009: [Was wird passieren, wenn Amerika sich nicht aktiv an der Revision der globalen Finanzen beteiligt? Was ist Ihr Albtraumszenario?] Die Chinesen werden den Weg der bilateralen Beziehungen einschlagen. Sie tun es bereits. Sie haben bereits ein Abkommen mit Argentinien, und ich glaube, sie arbeiten auch mit Brasilien zusammen. Und Sie werden feststellen, dass es immer mehr bilaterale Abkommen gibt….

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NATO-Hyäne Ursula

Die Karriere der von der Leyen

Ein Meinungsbeitrag von Uli Gellermann.

Glaubt man der britischen Zeitung THE SUN, dann könnte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, bald die Nachfolge von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg antreten. Das berichtete die britische Zeitung THE SUN unter Berufung auf eine diplomatische Quelle. Die SUN gehört dem US-amerikanischen Medien-Milliardär Rupert Murdoch. Und was Murdoch berichtet, egal wie trübe seine Quellen auch sind, das will er auch. Und was Murdoch will, das wird geschehen; früher oder später.

Doktorarbeit nicht selbst erlegt

Frau von der Leyen findet im Tierreich ein eindeutig kompatibles Tier: Die Hyäne. Hyänen, das weiß die Zoologie, ernähren sich von Aas, von totem Fleisch. Schon die Doktorarbeit der von der Leyen nährte sich von Wissen, das sie nicht selbst erlegt hatte: In von der Leyens Dissertation aus dem Jahr 1990 finden sich jede Menge Textübernahmen von anderen, die sie nicht als solche gekennzeichnet hatte. Auch im Sozialverhalten sind Hyänen für die von der Leyen beispielhaft: Tüpfel- und Schabrackenhyänen leben in Gruppen, die „Clans“ genannt werden.

Hyänen leben in Clans

Die Albrechts, Ursulas Vorfahren, sind ein großbürgerlicher Clan gläubiger Protestanten. Das anerkannte Oberhaupt war Ernst Albrecht. In dessen Zeit als Ministerpräsident Niedersachsens hatte der Geheimdienst das „Celler Loch“ inszeniert, einen Bombenanschlag auf ein Gefängnis, der der RAF in die Schuhe geschoben werden sollte. Ob Ernst Albrecht seiner Tochter die Geheimdienst-Verbindungen vererbt hat, ist nicht bekannt. Vererbt hat er ihr eindeutig sein CDU-Macht-Netzwerk: Die Basis der von der Leyen, die es, darauf gestützt, von der niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, über die Jobs der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und von 2013 bis 2019 zur Bundesministerin der Verteidigung gebracht hat. Seine Krönung erfuhr das Clan-Geflecht, als die Dame Präsidentin der Europäischen Kommission wurde.

Raum für die Menschenfresserei

Dass die von der Leyen heftig an totem Fleisch interessiert ist, lässt sich am besten in ihrer Haltung zum Ukrainekrieg erkennen: Gern lässt sie 450 Millionen Euro an EU-Geldern für Waffen für die Ukraine überweisen, in einen Krieg, der nur noch mehr Tote produziert. Die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat sich auch für die Lieferung von “Leopard 2”-Panzern an die Ukraine ausgesprochen: “Ich denke, die Ukraine sollte die militärische Ausrüstung bekommen, die sie braucht“. Und als sie sich für den EU-Beitritt der Ukraine aussprach, war ihr klar, dass es um die weitere Einkreisung Russlands und die Verlängerung des Krieges ging. Hyänen sind territoriale Tiere, die Reviergröße hängt von der Art und dem Nahrungsangebot ab. Die Erweiterung des EU-Territoriums gibt die prima Aussicht auf mehr Platz für den Krieg, mehr Raum für die Menschenfresserei.

„Strafmaßnahmen“ in der Schublade

Als die TAGESSCHAU ihr untertänig die Schlagzeile „Die Macht der Krisenmanagerin“ widmete, textete Helga Schmidt vom ARD-Studio Brüssel: „Am Tag, als Wladimir Putin seine Truppen in die Ukraine einmarschieren lässt, liegen in einem Brüsseler Büro die Strafmaßnahmen schon in der Schublade. Akribisch vorbereitet, im Berlaymont-Gebäude, wo Ursula von der Leyen ihr Büro hat. Wochen vorher hatte sie ihre engsten Mitarbeiter darauf angesetzt, die schärfsten Sanktionen in der Geschichte der EU vorzubereiten“. Wer der NATO so nahe steht wie die von der Leyen, der kann sich ausrechnen, wann die Russen ihre Einkreisung durchbrechen werden, der weiß, wann die Bedrohung Russlands durch die US-Biowaffen in der Ukraine eine militärische Antwort finden wird. Der hat die „Strafmaßnahmen“ in der Schublade.

Entscheidung zu einem Atomkrieg

Nun soll die von der Leyen den leckersten Job bekommen, den sich eine Hyäne vorstellen kann: Sie wird mit darüber entscheiden, wann Europa zu einem Schlachtfeld, zu einer prima Gegend für Aasfresser wird. Die Dame speichelt schon und freut sich auf ihr Büro in der Ulmer NATO-Kommandozentrale. Die Nuklearwaffen für die NATO sind heute auf sechs Luftwaffenstützpunkten in Kleine Brogel (Belgien), Büchel (Deutschland), Aviano und Ghedi Torre (Italien), Volkel (Niederlande) und Incirlik (Türkei) stationiert. Die Geschwindigkeit, mit der der Westen auf einen Krieg in Europa zusteuert, lässt keinen Zweifel zu, dass die Entscheidung zu einem Atomkrieg mit ähnlichem Tempo fallen würde. Hyänen kennen keinen Zweifel.

Von der Leyen – die ideale Frontfrau

Einen konventionellen Krieg können die NATO-Länder nicht gegen Russland gewinnen: Dazu sind die Nachschublinien der westlichen Truppen zu lang. Schon jetzt ist zu beobachten, dass die ukrainischen Truppen, die geplanten Opfer im Krieg gegen Russland, nicht schnell genug munitioniert werden können, um eine Entscheidung zu erzwingen. Aber natürlich erwarten die USA auf Dauer einen Sieg. Warum sonst hat man die NATO-Grenze immer näher an die russischen Grenzen verschoben? Mit der Absicht, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, hat sich das West-Bündnis vom alten Konzept des strategischen Gleichgewichts verabschiedet. Für diese gesteigert Aggressivität ist die von der Leyen die ideale Frontfrau.

Germans to the Front

Der Aggressor mit der Rentnermaske, Joe Biden, hat die neue NATO-Chefin erkannt: “Danke, Frau Präsidentin, für die persönliche Freundschaft, die Partnerschaft und vor allem für die Führungsstärke.” Das sagte der US-Präsident bei seinem ersten Besuch in Europa nach dem Beginn des Kriegs in der Ukraine. Führungsstärke, das meint „Germans to the Front“; deren Blut zu vergießen, fällt einem US-Präsidenten leicht und mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, der künftigen NATO-Generalsekretärin, hat er eine kongeniale Partnerin gefunden: Aas können Hyänen aus einer Entfernung von zehn Kilometern riechen.

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Dieser Beitrag wurde zuerst am 8.4.2023 auf dem Portal Rationalgalerie veröffentlicht.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: martinbertrand.fr / Shutterstock

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WINDKRAFTAUSBAU UND ENERGIEWENDE: DAS SCHEITERN IST VORPROGRAMMIERT

Von Jason Ford

Grüne Windenergie – eine Mogelpackung (Symbolbild:Pixabay)

Die Zahlen für den Windenergieausbau im 1. Quartal 2023 sind da und bleiben mager. Netto wurden 55 neue Anlagen mit einer Leistung von etwa 450 Megawatt hinzugebaut. Aufs Jahr hochgerechnet kämen wir also auf etwa 2 Gigawatt an neu installierter Leistung.
Um die planwirtschaftlichen Ziele einhalten zu können, braucht es aber von 2023 bis 2030 pro Tag 5,8 neue Windräder mit 4,2 Megawatt Leistung. Das sind im Jahr also etwa 8,7 Gigawatt (einmal ganz die katastrophalen Kollateralschäden und Nebeneffekte einer solchen großflächigen “Verspargelung” mit all ihren psychoökologischen Folgen von Lärmkontamination, Naturraumzerstörung oder Bodenversiegelung bis hin zu Vogel- und Insektendezimierung beiseite gelassen).

Dieses Ziel werden also wieder einmal “knapp” verfehlen. Trotzdem wird jeden Tag Politik auf der selbstgefälligen Grundannahme gemacht, als lägen wir beim Ausbau der so genannten “Erneuerbaren Energien” auch nur ansatzweise im Soll. Einschlägige grünaffine Medien bejubeln diese mageren Resultate allen Ernstes noch als Erfolg; so etwa die “taz”, die von einem “Ende der Flaute” fabuliert und schreibt: “Von Januar bis Ende März gingen bundesweit 117 neue Windräder mit einer Gesamtleistung von 546 Megawatt in Betrieb. Das waren 17 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

Irgendwo muss der Strom herkommen

Euphorisch fährt die “taz” fort: Die Zahl könne sogar noch steigen, da noch bis Ende April Inbetriebnahmen nachgemeldet werden könnten. Auch die Zahl der Genehmigungen für Windräder wuchs demnach deutlich. In den ersten drei Monaten des Jahres seien 295 Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1,65 Gigawatt neu genehmigt worden. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von 38 Prozent.” So kann man es propagandistisch natürlich auch hinbiegen, wenn man meine oben genannten Fakten und Einordnungen ignoriert.

Ich bin nicht traurig, wenn wir die Landschaft nicht mit abertausenden 200 Meter hohen, nicht grundlastfähigen Industrieanlagen verschandeln, deren Überschüsse wir nicht speichern können. Aber faktisch muss der Strom ja irgendwo herkommen, wenn hier weiter fleißig Kraftwerke abgeschaltet werden. Es bleibt dabei: Die Energiewende wird scheitern, und zwar krachend. Kaum etwas war je so absehbar.

Julian Assange mittlerweile seit vier Jahren unter grausamen Bedingungen im Gefängnis

11. April 2023 um 13:47Ein Artikel von Moritz Müller

Heute jährt sich die Verschleppung von Julian Assange aus seinem Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London zum vierten Mal. Seitdem verschleppen die Behörden der beteiligten Länder seinen Fall. „Aktuell“, das heißt seit Ende August letzten Jahres, wartet Julian Assange in seiner 6 m² kleinen Zelle darauf, dass ein namenloser britischer Richter entscheidet, ob seine zwei Berufungsanträge am Londoner High Court angenommen werden. Stella Assange hat erst letzte Woche wieder von der Dringlichkeit des Falls gesprochen, weil es mit der Gesundheit ihres Mannes tagtäglich bergab geht. Der ehemalige UN-Sonderbeauftragte Nils Melzer bemerkte schon 2019 Anzeichen von Folter bei Julian Assange. Heute finden weltweit Mahnwachen für Julian Assange statt. Unter anderem in Berlin, Frankfurt, Ulm, Leipzig, Köln und London. Nachfolgend auch ein Grußwort von Sahra Wagenknecht zum heutigen traurigen Jubiläum und ein Offener Brief an die Regierende Bürgermeisterin Berlins. Zusammengestellt von Moritz Müller.

Es ist ein deutliches Zeichen, dass weiterhin Julian Assange, der auf der von ihm mitgegründeten Enthüllungsplattform Dokumente über Kriegsverbrechen und Korruption veröffentlicht hat, inhaftiert ist und mitnichten die Personen, die die Kriege begonnen haben. Selten werden Soldaten wegen Kriegsverbrechen angeklagt, und dann oft nicht verurteilt oder nach kurzer Zeit begnadigt. Dies ist in sich logisch, denn sonst würden den Verantwortlichen wohl die Rekruten ausgehen.

Das ist alles nicht neu, aber irgendwie hatte ich immer gehofft, dass sich diese Dinge in unserem „Informationszeitalter“ bessern würden. Es scheint aber, dass wirklich wichtige Dinge, bzw. Informationen, die nicht im Einklang stehen mit der vorherrschenden Richtung, unterdrückt, verschleiert und überdeckt werden.

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Übermacht der Desinformation durchsetzt oder ob nach und nach mehr Menschen merken, dass vieles, was ihnen „offiziell“ aufgetischt wird, einfach keinen Sinn ergibt.

Darunter fällt z.B. die Behauptung, Russland habe seine eigenen Gaspipelines in die Luft gesprengt, wenn es doch viel einfacher gewesen wäre, einfach den Gashahn zu schließen. Dies hätte auch die Möglichkeit späterer Geschäfte mit einer klarer sehenden Bundesregierung offen gelassen.

Auch die WikiLeaks-Webseite funktioniert anscheinend nur noch bedingt. Hierzu variieren die Meinungen. Es kann sich hierbei um fortwährende Attacken auf die Server von WikiLeaks handeln, die abzuwehren, personal- und kostenintensiv ist. Die Gegenseite mit ihren aufgeblähten Geheimdienstapparaten hat ein Vielfaches an Ressourcen.

Oder es könnte sein, dass hinter den Kulissen nach Modalitäten gesucht wird, die es den beteiligten Regierungen ermöglichen, Julian Assange freizulassen und dabei doch irgendwie ihr Gesicht zu wahren?

Julian Assange ist, seit er sich am 7. Dezember 2010 auf einer Polizeiwache in London gestellt hat, seiner Freiheit beraubt, und ihm und seiner Familie geht langsam die Zeit aus. Aber auch für die USA und das Vereinigte Königreich, die ihn derzeit gemeinsam festhalten, würde es nicht gut aussehen, falls er im Gefängnis stirbt. Dies muss den Verantwortlichen klar gemacht werden.

Darum sind die Mahnwachen für Assange so wichtig, auch wenn sie nur wie ein Tropfen im Ozean erscheinen. Vielleicht merken dann auch Außenministerin Baerbock und Bundeskanzler Scholz, dass sie durch ihr Schweigen gegenüber den Regierungen der USA und Großbritanniens (mit-)verantwortlich sind am Schicksal von Julian Assange.

Hier nun das Grußwort von Sahra Wagenknecht zum heutigen Tag:

„Grußwort anlässlich des 4. Jahrestags der Entführung von Julian Assange aus der ecuadorianischen Botschaft am 11. April

Menschenrechte, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und Schutz vor willkürlicher Verfolgung – wie stolz ist der Westen auf all diese Werte. Wie gern zeigen unsere Herrschenden mit dem Finger auf Länder wie Russland oder China, wo diese Werte verletzt werden, wo Dissidenten verhaftet und drangsaliert werden.

In ihrer Selbstgerechtigkeit merken diese Herrschenden gar nicht, wie viele Finger schon lange auf sie zurück zeigen. Sie zeigen auf Kriegsverbrechen, die der Wertewesten begangen hat – im Irak, in Afghanistan, in Libyen, im ehemaligen Jugoslawien, die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Sie zeigen auf Gefängnisse in Guantanamo oder Abu Ghraib, deren Insassen misshandelt, vergewaltigt und gefoltert wurden. Diese Finger zeigen auch auf das britische Hochsicherheitsgefängnis in Belmarsh, das wegen seiner unmenschlichen Haftbedingungen als die ‚britische Version von Guantánamo Bay’ gilt.

Vor genau vier Jahren wurde Julian Assange aus der Botschaft in Ecuador entführt und wird seitdem in einer 6 Quadratmeter großen Zelle in Belmarsh gefangen gehalten – ohne Verurteilung, ohne einen fairen Prozess. Es handelt sich um den „wohl grössten Justizskandal aller Zeiten“, sagt einer der weltweit angesehensten Menschenrechtsanwälte über den Fall Assange.

Er sitzt nicht nur unschuldig in Haft, es haben auch nur sehr wenige Menschen Zugang zu ihm: Die Organisation Reporter ohne Grenzen, die schon lange für die Freilassung von Assange kämpft, hat vor einer Woche versucht, die Ehefrau von Assange bei einem Treffen im Gefängnis zu begleiten – doch ihr wurde der Zugang verwehrt. „Dies ist nur das jüngste in einer langen Reihe von aberwitzigen Hindernissen, die uns in den vergangenen drei Jahren bei der Kampagne für die Freilassung von Julian Assange in den Weg gelegt wurden“, kommentieren Reporter ohne Grenzen diesen Vorfall.

Inzwischen bangen seine Familie, seine Freunde und Unterstützer nicht nur um seine Gesundheit, sie bangen um sein Leben. „Sein körperlicher Zustand wird mit jedem Tag schlechter, denn das passiert eben, wenn man einen Menschen bis zu 20 Stunden am Tag einsperrt, Besuche einschränkt und auf grausame Weise mit seinem Wohlbefinden umgeht“, sagte seine Ehefrau vor kurzem.

An Julian Assange soll ein grausames Exempel statuiert werden. Ziel seiner Feinde ist es, all die Menschen einzuschüchtern und mundtot zu machen, die über Kriegsverbrechen der USA und anderer Länder des Wertewestens aufklären. Doch dieses Ziel werden sie niemals erreichen! Der Geist der Aufklärung, der vor 13 Jahren mit den Enthüllungsvideos von Wikileaks aus der Flasche entwichen ist, lässt sich nie wieder einfangen.

Das Märchen von den USA als demokratischer Supermacht, die weltweit für Menschenrechte eintritt – es verfängt nicht mehr. Immer mehr Staaten auf dieser Welt emanzipieren sich vom sogenannten Wertewesten, weil sie die Heuchelei und die doppelten Standards durchschauen. Wann wachen unsere Regierenden endlich auf und erkennen, dass sie sich mit ihrem Kurs der bedingungslosen Unterstützung der USA nur ins eigene Fleisch schneiden?

Wer es ernst meint mit den Werten der Aufklärung, wem die Presse- und Meinungsfreiheit und die allgemeinen Menschenrechte sowie die Aufklärung von Kriegsverbrechen wirklich am Herzen liegen, der kann zum Schicksal von Julian Assange nicht einfach schweigen.

Selbst die australische Regierung hat inzwischen den Mut, die Freilassung von Assange zu fordern, vor einer Woche erhielt Assange im Gefängnis Besuch vom australischen Botschafter in London – warum hat unsere Regierung nicht den Mut, sich dieser Forderung anzuschließen? Frau Baerbock, Herr Scholz: Fordern Sie die Freilassung von Julian Assange, bieten Sie ihm politisches Asyl an! Oder hören Sie auf, von Menschenrechten zu reden, denn diese vertragen keine doppelten Standards.“

Zu guter Letzt möchten wir hier auch auf die Initiative von „Stadtasyl für Julian Assange“ hinweisen, die den nachfolgenden Offenen Brief an die Regierende Bürgermeisterin von Berlin geschrieben hat. Wer sich dem anschließen möchte, kann den Brief als PDF herunterladen, ausdrucken und weitere Unterzeichner gewinnen.

„OFFENER BRIEF

An die Regierende Bürgermeisterin und die BürgermeisterInnen der Berliner Bezirke

Im April 2023

Am 11. April jährt sich zum vierten Mal die Entführung des australischen Journalisten Julian Assange aus der Botschaft Ecuadors in London. Seit 4 Jahren wird Julian Assange in einer 6 Quadratmeter großen Zelle eines englischen Hochsicherheitsgefängnisses festgehalten. Die USA fordern seine Auslieferung; dort drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft oder gar die Todesstrafe – und dies, weil er seine Aufgabe als Journalist wahrgenommen hat. Aus der US-Administration wurden Pläne bekannt, Assange aus der Botschaft zu entführen und zu ermorden.

Die Juristen Assanges beklagen massive Behinderungen ihrer Arbeit und die Verletzung der Menschenrechte Assanges durch die englische Justiz. Der vormalige UN-Sonderberichterstatter für Folter, Prof. Nils Melzer, stellte fest, dass die extremen, menschenrechtswidrigen Bedingungen des Verfahrens und der Haft Folter sind, mit dem Ziel, Julian Assange zu zermürben und einen Menschen zum Schweigen zu bringen, der die Kriegsverbrechen der USA im Irak und in Afghanistan aufgedeckt und veröffentlich hat. (s. N. Melzer, „Der Fall Assange – Geschichte einer Verfolgung“, München 2021). In der Folge der Haftbedingungen und der Länge der Haft ist der Gesundheitszustand von Assange inzwischen lebensbedrohlich.

Julian Assange ist der politische Gefangene des Westens. Mit ihm stehen die Pressefreiheit und unsere Informationsfreiheit auf dem Spiel, beides unabdingbare Voraussetzungen demokratischer Gesellschaften.

Die Bundesregierung nimmt ihre Aufgabe, politisch Verfolgten zu helfen und sie zu schützen, im Fall Assanges nicht wahr; sie weigert sich, bei den Regierungen der USA und Großbritanniens mit Nachdruck und Deutlichkeit auf die Freilassung von Assange zu dringen. Subsidiär ist daher das bürgerschaftliche Engagement der Städte und Gemeinden gefordert.

Wir appellieren an Sie, die BürgermeisterInnen Berlins, sich umgehend und parteiübergreifend für die Freilassung von Julian Assange einzusetzen. „Stadtasyl für Julian Assange“ ist die Parole und das Ziel der Aufforderung, Julian Assange Schutz zu bieten und daran mitzuwirken, sein Leben zu retten. Tragen Sie dazu bei, Informationsfreiheit und Demokratie zu erhalten!

Wir bitten Sie, sich dieses ebenso wichtige wie dringende Anliegen zu eigen zu machen. Mit ihren Unterschriften unterstützen die BürgerInnen den an Sie gerichteten Appell.

Impressum / V.i.S.d.P.: Initiative „Stadtasyl für Julian Assange“, c/o Ch. Deppe, Berlin“

Titelbild: FreeAssange

Exterminating biggest Church! Banning unions, media, languages! Martial Law in corrupt Nazi and US led Ukraine

The Kiev regime is busy exterminatinthe Ukrainian Orthodox Church (UOC), led by ultra nationalists who now control large sections of the armand claim the traditional Church is ‘Russian friendly’

from thefreeonline on 11th April 2023 by Western Banned News/ EraOfLight /Eirian Jane Prosser /Georgii Tkachev /Mailonline

Andrey Sadovoy, the mayor of Lviv in western Ukraine, declared on Thursday that the canonical Ukrainian Orthodox Church (UOC) in his city was no more. Local authorities have finished the demolition of the Church of St. Vladimir, while the Church of St. George has been turned over to the government-backed Orthodox Church of Ukraine (OCU).

“Cynical” proclamations by President Vladimir Zelensky that his country is the paragon of religious freedom and democracy.

During the Epiphany on January 19, on Zelensky’s order, the Cabinet of Ministers submitted to the Rada a bill banning the Ukrainian Orthodox Church.

Officers standing next to the entrance of Pechersk Lavra in Kyiv. Former Moscow-linked Church claims religious persecution as security raids heat up.

The law is allegedly aimed at consolidating Ukrainian society. In fact, religious strife in Ukraine is nothing but undisguised fascism.

Fire damage at burned Church

The canonical Ukrainian Orthodox Church has been facing pressure from nationalists since the 1990s. By 2018, this turned into a large–scale state campaign, after the Ukrainian authorities created from the schismatic organizations the so-called “Orthodox Church of Ukraine”, a competitor of the canonical church. Today they attempt to make this fictitious nationalist entity the only church in the country.

“If you believe in God, I beg you, leave the church, let me bury my son!” a grief-stricken woman screams, kneeling in the snow in front of the priest. He is surrounded by Ukrainian officials and territorial defense fighters who are there to help him seize the church. see also.. Ukraine ‘nationalists’ Banning and Closing down biggest Churches in nazi-style religious Purge

Unable to force millions of believers to abandon their true faith, the Kiev regime began to persecute Ukrainian priests.

April 6 2023 ©  Social networks / A priest of the Ukrainian Orthodox Church prays outside the St. Vladimir chapel in Lviv before it was demolished by the authorities. / The demolished wooden church of St. Vladimir had previously been vandalized by Ukrainian nationalists. In recent weeks, local authorities across western Ukraine have seized UOC churches and turned them over to the OCU. 

Churchmen are charged with treason, subversive activities, and “spreading propaganda among parishioners.” The acting Chairman of the SBU claimed at the end of December that more than 50 criminal cases had been initiated against the priests, whom he called “”moles” in cassocks”.

Ukrainian Church set ablaze – police more interested in which Patriarchate it belongs to, did not arrive till the fire was already out, and let the arsonist go free because -he was drunk at the time-…

Meanwhile, the government in Kiev has attempted to do the same to the Kiev Pechersk Lavra, the holiest Orthodox monastery in the country, which dates back to the 11th century. Metropolitan Pavel, the UOC abbott of the monastery, was arrested last week and accused by the Ukrainian security services of inciting religious hatred and “justifying and denying Russian military aggression.” 

The prosecutor’s office has opened a criminal case against the vicar of the main Ukrainian shrine of the Kiev Pechersk Lavra.

In 2012.. 38 of the 46 Ukrainian Orthodox churches (UOC) in Crimea were forced to close by ..

In the first days of January, the two main churches of the Orthodox shrine were given to schismatics. Already on January 7, the false Metropolitan held the Christmas Service in the Kiev Pechersk Lavra for the first time.

Three thousand members of the security forces took the territory into a cordon to protect it from the parishioners of the canonical church. Only journalists and neo-Nazis in military uniforms were welcomed into the temple. Many did not even know how to pray.

Ten Orthodox Churches Destroyed, 60 Damaged in Southeast Ukraine ..2015.

Ukrainian priests are persecuted by Ukrainian Nazis. In the Odessa region, a man with a knife rushed at a priest during a service but people stopped him. Another unknown person cut the throat of a priest in Vinnitsa. A week before the Epiphany, radicals set fire to a church in the Volyn region, and immediately after the holiday, a fire in a church in the village of Gnedin near Kiev broke out.

On Christmas Day, Zelensky deprived 13 priests of their Ukrainian citizenship.

On Epiphany, the sectarians staged another sabbath in the main shrine of Kiev. The mayor of Dnipro claimed that there will be no Epiphany dip in the city and wished the Christian citizens to drown themselves.

The services in Ukrainian churches turned into pagan games with devils dancing on the altar. Parishioners are forced to sing the nazi anthem instead of prayers.

South Front Download video

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Warum braucht Amerika eine Waffe der Apokalypse?

Artikel eins

Der Begriff «tektonische Waffe» und sein Synonym «seismische Waffe» wurden 1992 von einem korrespondierenden Mitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, A. Nikolaev, in Umlauf gebracht, der ihn als etwas definierte, das in der Lage ist, ein zerstörerisches Erdbeben unter Verwendung der angesammelten tektonischen Energie von zu verursachen die Eingeweide.

Die ersten Experimente zur Entwicklung tektonischer Waffen wurden während des Zweiten Weltkriegs in Neuseeland durchgeführt, als die US-Marine das Projekt Seal (Seal) startete. In der Offenbarung von Johannes dem Theologen brechen Engel die Siegel von den Schriftrollen und verursachen die Apokalypse…

Die Idee des Projekts wurde 1943 von dem amerikanischen Offizier E. A. Gibbson geboren. Als er die Arbeit der Ingenieurabteilungen beobachtete, die Sprengladungen für Unterwasserarbeiten verwendeten, bemerkte er, dass sich in diesem Fall starke Wellen bildeten. Gibbson schlug vor, dass man durch die Detonation einer starken Ladung unter Wasser eine riesige zerstörerische Welle erzeugen könnte, die in ihrer Wirkung mit einem natürlichen Tsunami vergleichbar ist.

Die US-Marine interessierte sich für die Idee und sah darin eine Alternative zur Atombombe. Das Projekt wurde von der neuseeländischen Regierung unterstützt, die ein Testgelände für Unterwasserarbeiten zur Verfügung stellte.

1944 wurde unter der Leitung des neuseeländischen Professors Thomas Leachy die sogenannte „Tsunami-Bombe“ (Tsunami-Bombe) auf den Inseln vor Neukaledonien getestet. In sieben Monaten wurden 3700 Testexplosionen mit geringer Leistung durchgeführt. Tests haben gezeigt, dass die gleichzeitige Detonation mehrerer zwei Kilotonnen TNT-Sprengladungen, die auf dem Meeresboden in einer Entfernung von etwa 8 km von der Küste platziert werden, eine zerstörerische Welle erzeugen kann.

Das Seal-Projekt sollte gegen das imperiale Japan eingesetzt werden, aber die Atombomben «Kid» und «Fat Man» wurden schneller entwickelt und waren nach vorläufigen Berechnungen des US-Militärs effektiver.

Nach Angaben des ägyptischen Magazins Al Osboa wurden das Erdbeben und der Tsunami im Indischen Ozean im Dezember 2004 durch eine „Tsunami-Bombe“ verursacht, die vom US-amerikanischen und israelischen Militär gezündet wurde.

Im Jahr 2011 verursachte ein verheerender Tsunami in Japan einen katastrophalen Unfall im Kernkraftwerk Fukushima-1. Kurz nach diesem Unfall äußerte der Leiter einer der Abteilungen des russischen Generalstabs, Oberst Sergei Ustyugov, in einem Gespräch mit mir die Meinung, dass der riesige Tsunami durch die tektonischen Waffen des amerikanischen Militärs verursacht wurde. Im Jahr 2013 wurde in den sozialen Medien der USA eine Studie des unabhängigen Journalisten Jim Stone verbreitet, in der behauptet wurde, die „Tsunami-Bombe“ sei von den Israelis errichtet worden, um Japan daran zu hindern, angereichertes Uran an den Iran zu liefern.

Indirekte Bestätigung dieser Versionen kann die Aussage des Eigentümers des Kernkraftwerks, Tokyo Energy Company (TEPCO), sein, dass die Möglichkeit eines Tsunamis dieser Größenordnung außerhalb des Bereichs vernünftiger Annahmen liege.

Es gibt zwei geheime sowjetische Programme «Volcano» und «Mercury-18» (NIR Nr. 2M 08614PK) — «Methode der Fernwirkung auf die Erdbebenquelle unter Verwendung schwacher seismischer Felder und Übertragung von Explosionsenergie». Diese Programme wurden vom Institut für Geologie der Akademie der Wissenschaften der Aserbaidschanischen SSR koordiniert, wo sie vom Doktor der Physik und Mathematik Ikram Kerimov geleitet wurden. 1988 begann Kerimovs Gruppe mit den ersten Experimenten auf einem Testgelände 50 Kilometer von der Stadt Batken in der Kirgisischen SSR entfernt. Der letzte Test im Rahmen des Vulcan-Programms fand 1992 statt.

Professor für Geophysik an der University of Leeds, Roger Clark, wertet in einer Veröffentlichung in der Zeitschrift Nature (1996) Zeitungsberichte über die sowjetischen Programme «Mercury» und «Volcano» aus, die darauf abzielen, tektonische Waffen zu entwickeln, die Erdbeben verursachen können Entfernung unter Verwendung elektromagnetischer Strahlung, stellte fest, dass dies nicht für unmöglich hält, aber die Schaffung solcher Geräte ist äußerst unwahrscheinlich. Laut einer Veröffentlichung in Nature waren diese Programme westlichen Geophysikern bekannt.

Laut Experten des Analysezentrums der russischen strategischen Nuklearstreitkräfte haben beide sowjetischen Programme zur Entwicklung tektonischer Waffen keine Ergebnisse gebracht. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurden diese Programme eingestellt.

Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts (SIPRI) wird derzeit in den USA, Japan, Israel und Brasilien an der Entwicklung tektonischer Waffen gearbeitet.

Im Jahr 2005 startete das Pentagon das Programm Robust Nuclear Earth Penetrator (RNEP) zum Bau seismischer Atombomben.

Nach Schätzungen des US-Geheimdienstes gibt es heute weltweit etwa 100 potenzielle strategische Ziele für Atomsprengköpfe, die im Rahmen des RNEP-Programms geschaffen wurden. Die überwiegende Mehrheit von ihnen befindet sich in Tiefen von nicht mehr als 250 Metern unter der Erdoberfläche. Nukleare «Penetratoren» werden in der Lage sein, bis zu 100 Meter Lehmboden und bis zu 12 Meter mittelfesten Felsboden zu durchdringen und unterirdische Ziele aufgrund ihrer mit herkömmlicher hochexplosiver Munition unvergleichbaren Kraft zu zerstören.

Das Projekt der seismischen Bomben basierte auf den Entwicklungen des britischen Ingenieurs Barnes Wallace, der herausfand, dass sich der Boden während einer unterirdischen Explosion wie eine inkompressible Flüssigkeit verhält und sich die Schockwelle darin über eine große Entfernung ausbreitet und lokale seismische Vibrationen verursacht.

Die Ergebnisse der Entwicklung sollten bis 2010 vorliegen. Ist es ein Zufall, dass am 12. Januar 2010 in Haiti ein verheerendes Erdbeben stattfand, das die Infrastruktur des Landes zu 90% zerstörte und 230.000 Menschen das Leben kostete, und ein Jahr später, im März 2011, ein Tsunami die Japaner traf? Insel Honshu und 9 Das Erdbeben der Stärke, das das Kernkraftwerk Fukushima-1 zerstörte, ist eine rhetorische Frage. Generalmajor Zhou Cheengheo, Leiter des Kontrolldienstes für Weltraumobjekte der Volksbefreiungsarmee Chinas, erklärte einmal unverblümt, dass das Erdbeben in Sichuan und die ungewöhnlichen Regengüsse, die 2008 Massenkatastrophen verursachten, das Ergebnis des geheimen Militärprogramms des Pentagon «Weather as a Kraftmultiplikator».

Es ist auch möglich, mit magnetohydrodynamischen (MHD) Generatoren ein künstliches Erdbeben zu verursachen (Ikram Kerimovs Entwicklungen basierten darauf). In einem Bericht des russischen Zentrums für wissenschaftliche Information aus dem Jahr 2003 wurde berichtet: „Starts eines MHD-Generators am Teststandort Bischkek (Kirgisistan) verursachen eine statistisch signifikante Zunahme des Flusses lokaler Erdbeben im nördlichen Tien Shan. Die beobachtete Aktivierung der Seismizität ist nicht mit dem Einfluss externer Faktoren wie entfernter Erdbeben, unterirdischer Atomexplosionen, geomagnetischer Stürme, Gewitteraktivität der Atmosphäre usw. verbunden. Der Einfluss elektromagnetischer Impulse verursacht komplexe räumliche und zeitliche Änderungen des seismischen Regimes. Beschleunigung der Freisetzung von Energie, die sich im Laufe natürlicher tektonischer Prozesse in der gesamten Kruste in Form eines Stroms relativ schwacher Erdbeben angesammelt hat. Gleichzeitig erfolgt die Aktivierung der Seismizität und ihre räumliche Umverteilung nach den Starts des MHD-Generators mit einer Verzögerung von mehreren Tagen.“

„Es ist bekannt, dass einige Mitglieder von Kerimovs Gruppe, insbesondere ein leitender Forscher am Institut für Geologie der Aserbaidschanischen Akademie der Wissenschaften, der Programmierer Jafar Jafarov, heute in Südafrika für den Ruhm amerikanischer Waffen arbeiten. Nun, es ist wahrscheinlich sogar einfacher, Feldversuche in Afrika durchzuführen als in Haiti“, schreibt das Portal des Fernsehsenders Zvezda.

Es ist möglich, dass es dem US-Militär auf der Grundlage moderner Technologien gelungen ist, die zerstörerische Wirksamkeit von «Kerimovs seismischer Waffe» zu erhöhen, indem es viel leistungsstärkere MHD-Generatoren schuf.

Das Pentagon verhehlt nicht die Tatsache, dass das Ziel der Entwicklung aller Arten geophysikalischer Waffen der Wunsch der Vereinigten Staaten ist, die dominierende Militärmacht zu bleiben.

https://www.fondsk.ru/news/2023/04/11/zachem-amerike-oruzhie-apokalipsisa-58985.html

Russisches Verteidigungsministerium: Die USA stellen Biowaffenkomponenten in der Nähe der russischen Grenze her

Russisches Verteidigungsministerium: Die USA bauen Komponenten für biologische Waffen in der Nähe der russischen Grenze

Die Vereinigten Staaten haben unter dem Vorwand, die globale Sicherheit zu gewährleisten, Biowaffenkomponenten in der Nähe der russischen Grenzen geschaffen, sagte Igor Kirillov, Leiter der Streitkräfte für Strahlung, chemische und biologische Verteidigung der RF-Streitkräfte.
«
„Nach den Ergebnissen der Analyse der Dokumentation und der Befragung von Augenzeugen haben wir keinen Zweifel daran, dass die Vereinigten Staaten unter dem Deckmantel der Gewährleistung der globalen Biosicherheit Dual-Use-Forschung betrieben haben, einschließlich der unmittelbaren Schaffung von biologischen Waffenkomponenten Nähe der russischen Grenze», zitiert ihn RIA Novosti.

Eine Analyse der Orte, an denen sich amerikanische biologische Einrichtungen in der Region LPR, DVR und Cherson befanden, zeigte, dass die Vereinigten Staaten biologische Waffenkomponenten in der Nähe der Grenzen Russlands herstellen, sagte Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, chemischen und biologischen Schutzkräfte der Russische Streitkräfte, sagte am Dienstag bei einer Plenarsitzung der Staatsduma der Russischen Föderation.
Ihm zufolge wurden die Arbeiten an den Standorten amerikanischer biologischer Einrichtungen in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk sowie im Gebiet Cherson durchgeführt.

„Nach den Ergebnissen der Analyse der Dokumentation und der Interviews mit Augenzeugen haben wir keinen Zweifel daran, dass die Vereinigten Staaten unter dem Deckmantel der Gewährleistung der globalen Biosicherheit Forschung mit doppeltem Verwendungszweck durchgeführt haben, einschließlich der Schaffung von Komponenten für biologische Waffen in unmittelbarer Nähe zu Russland Grenzen», sagte Kirillov.

Der General fügte hinzu, dass das russische Verteidigungsministerium während der Sonderoperation mehr als 2.000 verschiedene Dokumente analysiert habe, die die Durchführung militärisch-biologischer Projekte auf dem Territorium der Ukraine bestätigen. Infolgedessen wurden bestimmte Namen von Beamten ermittelt, die an der Organisation militärisch-biologischer Forschung in den Vereinigten Staaten und der Ukraine beteiligt waren.

„Ich möchte darauf hinweisen, dass keine der vom Verteidigungsministerium geäußerten Tatsachen von den Vereinigten Staaten zurückgewiesen wurde, niemand, einschließlich westlicher Länder, hatte Zweifel an der Echtheit der veröffentlichten Dokumente“, sagte Kirillov.

https://ria.ru/20230411/biooruzhie-1864471465.html

NATALI MILENKOVIC. Crimen OTAN impune: los efectos del uranio empobrecido en Italia y Serbia

En 2022, Srdjan Aleksic, un abogado de Nis, Serbia, inició un proceso legal contra la OTAN. Desde 2017 (cuando comenzó la recopilación de pruebas) hasta el día de hoy más de cuatro mil ciudadanos de Serbia (incluyendo Kosovo y Metohija) han mostrado interés en demandar a la OTAN debido a sus propios diagnósticos de cáncer y diagnósticos de sus familiares que creen que tienen una conexión directa con el bombardeo de Yugoslavia en 1999 donde se utilizó uranio.

La OTAN ya ha confesado que ha lanzado más de 15 toneladas de uranio sobre Kosovo y Metohija y las zonas del sur de Serbia como Presevo, Bujanovac y Vranje.

Como consecuencia de estos bombardeos, cada año se diagnostica cáncer a más de treinta mil personas en Serbia, en un país en el que antes de los bombardeos de 1999 se diagnosticaba cáncer a menos de siete mil ciudadanos al año. Serbia es ahora el país de Europa con mayor número de diagnósticos de cáncer y el segundo del mundo.

El abogado italiano Andjelo Fiore Tartalja forma parte del equipo jurídico de Srdjan Aleksic y le asesora en las demandas interpuestas contra la OTAN en nombre de ciudadanos serbios.

Tartalja ha ganado más de 350 casos en Italia en los que ha demostrado que a los soldados y oficiales italianos de las fuerzas de paz que estuvieron destinados en Kosovo y Metohija (después de los bombardeos), donde se lanzó la mayor cantidad de bombas de uranio, se les ha diagnosticado cáncer y muchos de ellos han muerto como consecuencia directa del uranio de las bombas de la OTAN.

Cáncer, resultado del uranio empobrecido

En sus análisis de sangre se encontró 500 veces más metal de lo normal. Más de siete mil soldados y oficiales italianos han sido diagnosticados de cáncer tras su servicio en Kosovo y Metohija y 400 han fallecido. También es importante destacar el hecho de que no sólo en Serbia se ha producido un enorme aumento de los diagnósticos de cáncer, sino también en países vecinos como Bulgaria, Rumanía, Macedonia del Norte y Bosnia y Herzegovina.

Se cree que las partículas de las bombas de uranio se expanden ampliamente después de alcanzar su objetivo (dependiendo de una serie de factores) y que el uranio tarda más de 4,500 millones de años en descomponerse y que permanece en el suelo durante miles de años y quizás incluso más.

Así que la OTAN no sólo es responsable de “crímenes contra la humanidad” al utilizar estas bombas y dejar minas residuales, sino que ha cometido el delito de Ecocidio, al dañar y destruir el ecosistema y la biodiversidad de Serbia. Aunque esto aún no se ha reconocido como delito en el derecho internacional, se está contemplando para que tanto los seres humanos como las empresas y los ejércitos puedan ser considerados responsables de los delitos de contaminación nociva.

Srdjan Aleksic y su equipo de abogados han recopilado hasta ahora la documentación médica y los poderes notariales de 1.500 ciudadanos, y han presentado 35 casos ante el tribunal superior de Belgrado. Cada mes presentan 10 nuevos casos y seguirán haciéndolo. En los casos en los que el demandante ha fallecido, los familiares han remitido la documentación médica y continuarán el procedimiento en su nombre, e incluso estos casos se tramitarán en el tribunal superior de Belgrado.

Los abogados no están interesados en obtener beneficios económicos y no cobran a sus clientes por su trabajo jurídico, ya que la mayoría de los demandantes proceden de las zonas del sur de Serbia, que son extremadamente pobres y ya han vendido casi todo lo que poseen sólo para ser tratados de su cáncer.

OTAN dice que es inmune

Se cree que más demandantes demandarían a la OTAN, pero los impuestos sólo para iniciar el proceso legal en Serbia son de 350 euros y la mayoría de la gente en las partes meridionales de Serbia no tienen los medios para pagar estos impuestos. Srdjan Aleksic también tiene una agenda personal ya que su madre y muchos miembros de su familia de su pueblo cerca de Bujanovac murieron de cáncer después de los bombardeos de la OTAN.

Debido al aumento de los casos de cáncer diagnosticados en Bosnia y Herzegovina tras los bombardeos de la OTAN en 1995, muchos ciudadanos se plantean demandar a la OTAN por considerar que el uranio utilizado entonces también es la causa de sus casos de cáncer. Actualmente están esperando a ver el resultado de los juicios en Serbia antes de iniciar sus procedimientos legales.

La OTAN ha respondido afirmando que goza de inmunidad y que no tiene que responder ante el tribunal superior de Belgrado debido al Acuerdo de Tránsito firmado en 2005 entre Serbia y la OTAN y a la adhesión de Serbia a la Asociación para la Paz en 2006.

El Acuerdo de Tránsito y la Asociación para la Paz no tienen ninguna relación con los casos legales mencionados en este artículo, el Acuerdo de Tránsito es simplemente un acuerdo que permite a las fuerzas aliadas que sirven como parte de la KFOR atravesar territorio serbio. La Asociación para la Paz es Serbia cooperando con la OTAN y el Tribunal de La Haya. Srdjan Aleksic afirma que la inmunidad no puede aplicarse con carácter retroactivo, ya que los bombardeos tuvieron lugar en 1999 y los acuerdos se firmaron seis años después. Los juicios se han aplazado debido a la muerte del coronel Dragan Stojcic (sirvió 280 días en la frontera entre Kosovo y Serbia y en Kosovo) que falleció a causa de su cáncer. Fue el primer demandante que demandó a la OTAN. Su esposa continuará su procedimiento ante los tribunales. Se espera que los juicios comiencen a finales de 2023.

(*) Natali Milenkovic es estudiante en la Universidad de Malmö, Suecia.

El caso de Italia

La vocera de la cancillería de Rusia, María Zajárova, cuestionó este lunes la decisión del Ministerio de Defensa británico de entregar uranio empobrecido a las fuerzas armadas de Ucrania (AFU).

“El gobierno de Londres ha declarado que el impacto del uranio empobrecido en los militares, municiones con las que los británicos comenzarán a suministrar a Ucrania, será «probablemente (probable parece ser su palabra favorita) bajo». Al parecer se ha probado en el gato de los Skripal y en los patos de los estanques de Solbertsy”, declaró Zajárova.

El uranio empobrecido se ha utilizado a menudo por los ejércitos de la OTAN en el pasado reciente. Se trata de un subproducto del proceso de enriquecimiento del uranio, muy utilizado en la fabricación de municiones y balas. Estas balas de uranio empobrecido son capaces de generar temperaturas de hasta 3 mil grados centígrados. Así, pueden penetrar en tanques e incluso en instalaciones donde hay amianto. Esto libera polvo y fibras tóxicas de metales pesados y minerales de amianto, que también pueden contaminar el agua. Estos, si se inhalan o ingieren, causan graves daños a la salud del personal militar.

Zajárova recordó que “es muy revelador que los primeros en usar uranio empobrecido en armas perforantes fueran los nazis. El ministro de Armamento y Producción Bélica de la Alemania nazi, Albert Speer, recordaba: «En el verano de 1943, las importaciones de tungsteno de Portugal se detuvieron, lo que creó una situación crítica para la munición con un núcleo duro perforante. Por lo tanto, ordené el uso de núcleos de uranio para este tipo de munición».

También citó que “en la segunda mitad del siglo XX, los nazis adoptaron los diseños nazis y comenzaron a producir en masa y a utilizar en sus operaciones. La más notoria de ellas fue la agresión contra Yugoslavia”.

“Como ya he dicho muchas veces –añadió Zajárova– gran parte de las operaciones con Munición de Uranio Empobrecido (MUA) en el contingente de la OTAN fueron llevadas a cabo por tropas italianas. Las cifras son públicas. El área de responsabilidad de los soldados italianos en Yugoslavia incluía territorios en los que se dispararon más de la mitad de todas las MUA (17237 rondas – 56,47%)”.

Agregó que “en esencia, las fuerzas de la OTAN establecieron, voluntaria o involuntariamente, un experimento en vivo no sólo con los serbios, sino también con los propios italianos. A los serbios se les asignó el papel de víctimas directas y a los italianos el de víctimas secundarias, estudiando los efectos del uranio empobrecido en el personal que lo utilizaba. Quizá nadie tenía previsto evaluar los resultados del experimento. Pero los familiares de los militares italianos muertos por cáncer obligaron al Parlamento a hacerlo”.

El resultado está disponible en este documento publicado por el Congreso italiano en 2017 (enlace al sitio Web en italiano).

Símbolo de maldición

Este documento de 252 páginas es uno de los muchos informes sobre los efectos del uranio empobrecido y el torio radiactivo en los miembros de las fuerzas armadas italianas. Empieza así:

“Se ha convertido en el símbolo de la maldición que pesa sobre el universo militar desde hace demasiadas décadas: un pedazo de tierra de nuestro país, de rara belleza, que el hombre ha tenido que prohibir en Capo Teulada (extremo sur de la isla Cerdeña); ese delta peninsular utilizado desde hace más de 50 años como zona de llegada de proyectiles (de 2009 a 2013, unos 24 mil entre artillería pesada, misiles, cohetes), esa península permanentemente vedada a la circulación de personas y vehículos.

“Las imágenes por satélite muestran un vertedero incontrolado: 30 mil cráteres de hasta 19-20 metros de diámetro. En la superficie toneladas de residuos que contienen grandes cantidades de contaminantes capaces de contaminar el suelo, el agua, el aire, la vegetación, los animales. Y al hombre.

“En el sitio se realizan ejercicios militares que implican el uso de vehículos blindados y actividades de tiro con misiles con haces de largo alcance. En Foxi, una aldea del municipio de Sant’Anna Arresi, situada en las inmediaciones del polígono, en el período comprendido entre 2000 y 2013, se duplicó la mortalidad por todas las causas y se triplicó, como mínimo, el riesgo de mortalidad y morbilidad por cardiopatías. Y en otras zonas situadas cerca del polígono, como Sa Portedda y Gutturu Saidu, se registran excesos por enfermedades respiratorias y digestivas, del sistema urinario y cáncer.

“Un decreto del Ministro de Defensa de 22 de octubre de 2009 ordenó la recuperación, pero la zona siguió siendo objeto de ejercicios”.

En resumen, según los estudios encargados por una comisión parlamentaria, ha habido una multiplicidad de casos de cáncer en los lugares donde se utilizó la MUA.

La tragedia de Kosovo

Se han publicado datos precisos sobre los militares italianos que utilizaron municiones de uranio empobrecido. Uno de esos documentos, dice:

“Una de las zonas de guerra más afectadas por los bombardeos con uranio empobrecido es Kosovo. En este conflicto, la OTAN dirigió una fuerza militar internacional, denominada Fuerza Militar Multinacional para Kosovo (KFOR, liderada por la OTAN que entró en Kosovo el 12 de junio de 1999), encargada de “restablecer el orden y la paz” en Kosovo. Según confirmó la propia OTAN, en la guerra de los Balcanes se utilizaron muchas municiones tratadas con uranio empobrecido. Sólo en la guerra de Kosovo se dispararon más de 31 mil cartuchos, lo que equivale a más de 13 toneladas de material radiactivo. Se bombardearon 112 emplazamientos, 85 de ellos durante la guerra de Kosovo, 10 en la guerra de Serbia y 1 en Montenegro.

En particular, la zona bajo protección del contingente italiano fue la más bombardeada y con mayor presencia de proyectiles de uranio empobrecido. Había 50 emplazamientos con un total de 17,237 proyectiles de uranio empobrecido. En esta parte del territorio, el 44.64% de los emplazamientos y el 56.47% de los proyectiles utilizados en Kosovo contenían uranio empobrecido.

La OTAN ha hecho pública la lista de lugares bombardeados con proyectiles de uranio empobrecido en Bosnia Herzegovina en 1995. En total se utilizaron 6,780 proyectiles de uranio empobrecido. Los bombardeos se concentraron en los territorios de Han Pijesak, con 2,400 proyectiles, es decir, más de 7 quintales de uranio empobrecido, y Hadžići, con 3,400 proyectiles, equivalentes a cerca de una tonelada de uranio empobrecido. Precisamente en Hadžići, localidad cercana a Sarajevo, uno de los lugares bosnios más bombardeados en 1995, se registró un alarmante número de muertes por cáncer entre los ciudadanos.

Genocidio y ecocidio

Agrega ese mismo documento:

Cuando una bala de uranio empobrecido impacta contra un búnker o un tanque, libera nanopartículas de metales pesados al medio ambiente al explotar a alta temperatura. Por lo tanto, estas armas son peligrosas tanto por la radiactividad que emiten como por el polvo tóxico que liberan al medio ambiente.

Además del riesgo de intoxicación por metales pesados, si se inhala uranio empobrecido, el metal radiactivo se deposita en los pulmones y otros órganos, provocando diversos tipos de cáncer.

En los países más bombardeados con uranio empobrecido se han registrado numerosos casos de enfermedades del sistema hematopoyético y gastrointestinal, tanto entre el personal militar como entre la población civil. El brote de estas enfermedades se asoció con el nombre de “síndrome de los Balcanes”.

La epidemia entre quienes participaron en misiones de mantenimiento de la paz en los Balcanes comenzó a finales de la década de 1990. Afectó a más de 7.500 militares italianos, de los cuales murieron más de 372.

Entre las enfermedades que más afectaron a los expuestos a este peligroso carcinógeno están: daños renales; cáncer de pulmón; cáncer de huesos; carcinoma de esófago; problemas cutáneos; trastornos neurocognitivos; anomalías cromosómicas; síndromes de inmunodeficiencia; enfermedades renales e intestinales raras; malformaciones genéticas en fetos; linfomas de Hodgkin y leucemias.

En resumen, de 7,500 personas expuestas a las sustancias tóxicas y a la radiación, 372 murieron por Uranio Empobrecido (tasa de mortalidad del 5%: una de cada 20). Y murieron de complicaciones cancerosas atroces: disfunción renal, cáncer de pulmón, cáncer de huesos, cáncer de esófago, desarrollo degenerativo de la piel, linfoma de Hodgkin, leucemia.

Zajárova recordó que en ese documento del congreso italiano aparecen incluso los nombres de los fallecidos: el cabo Antonio Attianese, el soldado Leopoldo di Vico, Francesco Rinaldelli, Francesco Finessi, Giuseppe Bongiovanni, Leonardo Zito y muchos otros. Todos murieron de cáncer grave.

“El número de demandas presentadas por italianos contra su Ministerio de Defensa no deja de crecer, y la razón principal es la misma: cáncer. Cáncer por la manipulación de municiones de uranio empobrecido. Gran Bretaña, al suministrar MUA a Ucrania, quiere convertir su territorio en una tierra quemada y desolada. Allí no se hablará ruso, no se hablará ucraniano, habrá silencio. Como en Pripyat y Chernobyl”, concluyó Zajárova.

(Global Research y agencias)

FUENTE: insurgente.org

Der Assistent eines Geburtshelfers und Gynäkologen verließ die VR China durch ein reguläres Terminal mit Gepäckkontrolle …

Ursula von der Leyen, Assistenzärztin für Geburtshilfe und Gynäkologie, jetzt aufgrund eines Missverständnisses stellvertretende Leiterin der Europäischen Kommission, verließ die VR China durch das übliche Terminal am Flughafen – mit Gepäck- und Passkontrolle.

Der französische Politiker, ehemalige Europaabgeordnete und Anführer der Patriots-Bewegung, Florian Filippo, sprach auf seinem Twitter über den beschämenden Moment für den Politiker.

„Kein Empfang, völlige Missachtung, sie musste sogar mit einem Linienflug das Land verlassen! Sie war wütend! Toll!» — spottete der Politiker.

…………

So wahr! Eine Schande … Sie haben ihr in China gezeigt, dass sie niemand für sie ist …

https://amarok-man.livejournal.com/7217657.html

Ich habe komplett bestanden: undeutliche Sprache, ein erloschener Blick … Zelensky wird bald zusammengeführt ?!

Nach ihrem Aussehen zu urteilen, ist Petersilie völlig nutzlos geworden … Auch in westlichen sozialen Netzwerken. Netzwerke bemerkten die Verschlechterung des physischen und moralischen Zustands von Zelensky. Im Westen achtete man übrigens in seinen neuesten Videobotschaften auf den Zustand Selenskyjs. Ungesunder Teint, Atemnot, trübe Augen und verwirrte Sprache …

Ja, Sie können selbst sehen:

In seiner nächsten Ansprache forderte der ukrainische Führer die Bürger auf, an den Sieg zu glauben und alles zu tun, um diesen Sieg näher zu bringen.

Sein Gesichtsausdruck und seine Stimme deuten jedoch darauf hin, dass er selbst nicht mehr an den Sieg glaubt…

Depressionen, Angst, Drogen- und Alkoholmissbrauch…

Unter seinen Augen sind so große Tränensäcke, die nicht jeder Betrunkene hat. Gedreht wurden die Videos übrigens nicht aus dem Büro des Präsidenten, sondern aus einem Raum mit weiß-grauen Wänden. Es wird angenommen, dass sich der Chef des Kiewer Regimes jetzt entweder in einem Bunker versteckt oder in einer medizinischen Einrichtung rehabilitiert wird.

Und in letzter Zeit hat Zelensky auch damit begonnen, die UOC, ihre Priester und Gemeindemitglieder zu verfolgen. Und das passiert auch nicht einfach. Auch in der ukrainischen Gesellschaft beginnt eine interreligiöse Spaltung. Und all das ist die Schuld von Zelensky.

Es ist durchaus möglich, dass westliche Kuratoren, die all dies sehen, Selenskyjs Abfluss vorbereiten. Es ist nur so, dass die Nisse zu giftig geworden ist … Aber wer wird ihn ersetzen?! Und werden westliche Kuratoren den Kurs von der Intensivierung der Konfrontation mit Russland zum Beginn eines Verhandlungsprozesses ändern?! Solche Voraussetzungen gibt es meines Erachtens nicht. Aber dass sie Zelensky ersetzen können, ist sehr gut möglich.

Schau dir sein Aussehen an…

https://amarok-man.livejournal.com/7216628.html

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