Ukrainian terrorism in Saint Petersburg

a bomb attack kills Russian journalist Maxim Fomin / Vladlen Tatarsky

At left in that picture, Maxim Fomin is attending a speech of Vladimir Putin on September 30, 2022. His seatmate is journalist Semyon Pegov (Telegram)

On April 2, 2023, during a private event, an improvised explosive device (IED) detonates inside the Street Bar, that Yevgeny Prigozhin, head of Wagner private military company (PMC), is owning. Journalist Maxim Fomin is killed, 24 other victims are injured. Known as Vladlen Tatarsky, he was running since 2017 a Telegram channel dedicated to the war in Donbass, was gathering more than 550,000 subscribers

the crime scene (social networks)

Maxim Fomin has met journalist Daria Dugin / Platanova, whom the Ukrainian military intelligence (GUR) has assassinated in Moscow on August 20, 2022

(Telegram)

Ukrainian nationalists are joking about the deaths of both journalists

A Fate (social networks)

The bomb was inside a statue. The investigators are searching a woman who may have brought that gift

The investigation begins (to be followed)

Armut für Alle: Scholz verspricht neues deutsches Wirtschaftswunder — anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Posted by germanmediawatchblog in Anony

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anonymousnews.org – Nachrichten unzensiertArmut für Alle: Scholz verspricht neues deutsches Wirtschaftswunder Olaf Scholz verspricht ein neues deutsches Wirtschaftswunder; Wachstumsraten wie in den 50er und 60er Jahren. 1.823 weitere Wörter

Armut für Alle: Scholz verspricht neues deutsches Wirtschaftswunder — anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Macron und Ursula gehen nach China 😎

Am Tag zuvor platzte Ursula in bester europäischer Diplomatie-Tradition in eine lange Rede über Menschenrechtsverletzungen in China und so weiter. 🙈
Nun, viel Glück für sie 😎

https://t.me/partizanskayapravda/18738

Russlands Außenminister Sergei Lawrow im Gespräch mit „Prensa Latina“ aus Kuba zur Ukraine:“Wir hatten keine Wahl“ (prensa-latina.cu)

Russlands Außenminister Sergei Lawrow erklärte im Interview mit der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina hinsichtlich der Militäroperation in der Ukraine, dass Russland keine Wahl gehabt habe. Lawrow äußerte sich auch zu den Folgen der westlichen Sanktionen und den Beziehungen zu den lateinamerikanischen Staaten.

Im Exklusivinterview mit der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina erklärte Russlands Außenminister Sergei Lawrow hinsichtlich der Militäroperation in der Ukraine, dass es für Russland keine Alternative gegeben habe, nachdem alle Versuche zurückgewiesen wurden, eine politische Lösung, zum Beispiel durch die Umsetzung der Minsker Abkommen, zu erreichen. Neben dem Ukraine-Konflikt erörterte der Minister auch Themen wie die Konfrontation mit westlichen Sanktionen, die Beziehungen zu den afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Staaten und insbesondere die Verbindungen mit Kuba.

Prensa Latina: Herr Minister, welches waren die Leitlinien der Arbeit der russischen Diplomatie seit Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine?

Sergei Lawrow: Die Vorgaben und Ziele der militärischen Sonderoperation wurden vom russischen Präsidenten Wladimir Putin in seiner Rede im Februar vergangenen Jahres klar definiert und sie bleiben unverändert bestehen.

Wir konnten die Linie des Westens nicht länger hinnehmen, der wieder einmal entschieden hat, die Nazi-Theorie und -Praxis zu wählen, um den Krieg zu erklären, diesmal einen hybriden Krieg gegen die Russische Föderation.

Der Krieg wird vom ukrainischen Militär auf Befehl des Kiewer Regimes geführt. Aber wie die ukrainischen Führer selbst sagen: Wenn es keine kontinuierliche Lieferung von mehr und mehr Angriffswaffen gibt, wird die Ukraine verlieren.
Dies ist ein sehr bezeichnendes Eingeständnis, das bedeutet, dass der Westen direkt an diesem Konflikt beteiligt ist.

Ohne den Westen wäre er seit Langem beendet. Der Krieg hätte längst beendet werden können, die Bedrohungen, unter denen die gesamte russischsprachige russische Bevölkerung des Landes, das sich Ukraine nennt, seit Beginn des Staatsstreichs 2014 lebt, hätten beseitigt werden können. In dem Land, in dem der Unterricht in russischer Sprache seither verboten ist, ebenso wie die Verwendung der Sprache im Alltag, gar nicht zu reden von der Schließung der Kommunikationsmedien.

Und natürlich wurde dieses Regime vom Westen nicht nur benutzt, um alles Russische zu zerstören, das in der ganzen Geschichte dieser Gebiete und in der modernen Ukraine immer existiert hat. Sondern auch, um direkte Bedrohungen der Sicherheit der Russischen Föderation mit der Einrichtung von Militärbasen und anderen Infrastrukturen der Organisation des Nordatlantikvertrags (NATO) in der Ukraine zu schaffen.

Wir hatten keine andere Wahl, nachdem alle unsere Versuche zurückgewiesen wurden, eine politische Lösung zu erreichen, zunächst durch die Umsetzung der Minsker Abkommen und dann im Dezember 2021 durch die Aushandlung eines Abkommens mit den USA und der NATO über gegenseitige Garantien, die gleichbedeutend mit der unteilbaren Sicherheit beider Parteien waren.

Ich denke daher, dass alle, die sich mehr oder weniger für das interessieren, was geschieht und die mehr oder weniger objektiv sind, sehr gut verstehen, was auf dem Spiel steht. Und was uns angeht – wir haben nichts zu verbergen.

Wir kämpfen für die Sicherheitsbedingungen für unser Land, die in den vergangenen 30 Jahren vom Westen fortlaufend zerstört wurden, vor allem von den USA, die alle Verträge im Bereich der strategischen Stabilität ignoriert haben.

Und wir kämpfen im Rahmen der speziellen Militäroperation für das Schicksal dieser Menschen, denen das Kiewer Regime öffentlich gedroht hat, sie zu vernichten. Es hat sie zu Terroristen erklärt. Und wir schützen das Schicksal dieser Menschen; wir schützen ihre Rechte in voller Übereinstimmung mit der UN-Charta, mit den internationalen Konventionen.

Wir verteidigen ihr Recht, selbst zu bestimmen, wie sie weiterhin in den Gebieten leben wollen, die seit Jahrhunderten ihren Vorfahren gehörten.
Diese Ausübung des Selbstbestimmungsrechts hat es bekanntermaßen bereits 2014 auf der Krim und im vergangenen Jahr in der Volksrepublik Donezk und der Volksrepublik Lugansk, in den Regionen Saporoschje und Cherson gegeben. Dies ist also eine Realität, die niemand ignorieren kann.

Prensa Latina: Russland ist mit einem umfangreichen Wirtschaftskrieg konfrontiert, aber selbst im Westen scheint man das Scheitern dieser Strangulierungspolitik zu begreifen. Vielleicht versuchen sie deshalb, andere Länder in Lateinamerika, Afrika und Asien unter Druck zu setzen, sich dieser Politik anzuschließen. Was können Sie uns dazu sagen?

Sergei Lawrow: Diese Politik ist gescheitert, genauso wie der Plan des Westens gescheitert ist, Russland drastisch zu schwächen und ihm eine strategische Niederlage auf dem Schlachtfeld zuzufügen.
Nun, dazu kommt noch, dass eine immer größere Zahl westlicher Söldner auf den Schlachtfeldern der Ukraine ihr Ende findet.

Sie haben Recht, drei Viertel aller Staaten der Welt, vor allem in Asien, Lateinamerika, Afrika, haben sich den Sanktionen nicht angeschlossen. Ständig erpressen sie diese Länder, drohen ihnen, die Finanzierung einzustellen, bereiten ihnen Probleme, Kredite vom Internationalen Währungsfonds und der Weltbank zu bekommen.

Sie fordern, dass die Länder in der UNO und anderen internationalen Organisationen für die Resolution zur Verurteilung der Russischen Föderation stimmen. Und das geschieht auch. Aber wir wissen, mit welch skrupellosen, buchstäblichen Gangstermethoden diese Stimmen sehr oft zustande kommen. Wir wissen das sehr gut. Sie erpressen alle mit dem Vorhandensein von Bankkonten in den USA und der Tatsache, dass die Kinder der Botschafter bestimmter Persönlichkeiten im Westen studieren.
Das kann man nicht Diplomatie nennen. Das ist reine Erpressung unter der Gürtellinie. An so etwas kann ich mich nicht einmal aus Zeiten des Kalten Krieges erinnern.

Aber drei Viertel des Planeten, eine Gruppe von Ländern, die wir als Weltmehrheit bezeichnen, die diese Schritte oft nicht befürworten, wenn sie abstimmen, schließen sich den Sanktionen nicht an und werden dies auch nicht tun.
Immer mehr Nationen beginnen zu begreifen, dass es in einem bestimmten Moment gefährlich sein kann, das Spiel des Westens mitzuspielen und ihm blindlings zu folgen.
Niemand weiß, wer im nächsten oder übernächsten Jahr von den US-Amerikanern als Bedrohung, als Objekt des Angriffs, der Isolierung eingestuft wird, und wessen Bestrafung bei den Präsidentschaftswahlen oder den Zwischenwahlen zum Kongress eine positive Rolle spielen könnte.

Bei den US-Amerikanern ist alles an ihre eigenen egoistischen Interessen geknüpft. Jüngst fand ein weiterer Demokratie-Gipfel statt, der von Präsident Joe Biden ausgerichtet wurde. Aber der Kreis der Gäste ist sehr, sehr bezeichnend. Es gibt keine klaren Kriterien.
Dort ist das einzige Kriterium die Loyalität, nicht so sehr zur US-amerikanischen Demokratie, als zur derzeitigen Demokratischen Partei der USA.

Was die Sanktionen betrifft, ja, selbstverständlich haben wir gewisse Schwierigkeiten, aber wir überwinden sie, zum Erstaunen derjenigen, die den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft und den Zusammenbruch des Landes prophezeit haben.

Aber Präsident Putin hat mehr als einmal eine detaillierte Bewertung der von der Regierung unternommenen Anstrengungen und der Ergebnisse abgegeben, die zur Überraschung vieler im Westen und sogar einiger Experten in Russland erreicht wurden. Darüber hinaus schafft unsere Diplomatie aktiv die Voraussetzungen dafür, dass diese Bemühungen so wirksam wie möglich sein können.

Wir beteiligen uns insbesondere an den Verhandlungen zwischen unseren Institutionen und ihren ausländischen Partnern über den Aufbau von Mechanismen, die vom Westen unabhängig sind, sowie über die Lieferung von Produkten und deren finanzielle Absicherung.

Ich kann sagen, und ich muss es sagen, dass wir uns bei dieser Arbeit vom Beispiel Kubas inspirieren lassen, das seit vielen Jahrzehnten unter den absolut illegalen US-Sanktionen lebt, die gegen den klaren politischen Willen der überwältigenden Mehrheit der Mitgliedsländer der Vereinten Nationen aufrechterhalten werden, mit Ausnahme von drei oder vier, die nicht unabhängig sind.
Und von Jahr zu Jahr wird diese Position bestätigt – unter völliger Missachtung seitens der USA.

Prensa Latina: Sie sprachen kürzlich auf dem Ministertreffen der G20-Gruppe in Neu-Delhi über die Stärkung des Integrationsmechanismus der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC). Könnten Sie uns diese Idee näher erläutern und uns auch etwas über die Perspektive der Zusammenarbeit Russlands mit Lateinamerika sagen?

Sergei Lawrow: Was die Entwicklung der CELAC und die Stärkung der Integrationsprozesse betrifft, so kommentieren wir einfach das, was wir beobachten, was die lateinamerikanischen und karibischen Länder selbst tun.

Wir begrüßen die Wiederbelebung des Geistes der regionalen Solidarität in der CELAC nach einer Periode der Ruhe, um es so zu nennen, und des Desinteresses einiger lateinamerikanischer Länder an ihrer Arbeit.
CELAC wird wieder zur vorrangigen Vereinigung, die nun von allen lateinamerikanischen und karibischen Ländern als entscheidendes Instrument zur Förderung ihrer kollektiven Interessen bei der Schaffung einer multipolaren Welt betrachtet wird.

Seit 2013 gibt es im Rahmen von CELAC einen Mechanismus für Treffen zwischen russischen Ministern und dem CELAC-Quartett, aber aufgrund der Einschränkungen durch die Pandemie wurde er in den letzten Jahren nicht umgesetzt.
Nun hoffen wir, diese Praxis wieder aufzunehmen und wir spüren ein gegenseitiges Interesse, auch seitens der Regierung von St. Vincent und den Grenadinen, die jetzt das regionale Gremium leitet.

Ich bin sicher, dass dies eine sehr vielversprechende Kooperation ist, vor allem jetzt, da Führungspersönlichkeiten aufgetaucht sind, die sich sehr für die Stärkung der Gemeinschaft einsetzen.

Unter dem Gesichtspunkt der Interessen Lateinamerikas und der einzelnen Länder der Region haben Sie mich daran erinnert, dass das Thema CELAC bei einem Treffen mit Journalisten am Rande des G20-Gipfels angesprochen wurde.

Ich glaube, dass die CELAC als Organisation, wenn es Konsens gibt, durchaus für eine ständige unabhängige Teilnahme an der G20-Gruppe in Frage kommen könnte, unter den gleichen Bedingungen, wie wir jetzt die Afrikanische Union dazu eingeladen haben.
Mir scheint, dass dies die Prozesse der Multipolarität in den Diskussionen widerspiegeln wird, die unter der Schirmherrschaft der G20 stattfinden.

Prensa Latina: Kuba und Russland, beide einseitigen Strafmaßnahmen seitens der USA unterworfen, arbeiten in mehreren Bereichen eng zusammen. Wie sehen Sie die Perspektive der Entwicklung dieser Verbindungen und der strategischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern?

Sergei Lawrow: Ja, die Art unserer Beziehungen wird als strategische Partnerschaft bezeichnet. Aber das ist eine sehr trockene Charakterisierung. Sie gehen selbstverständlich viel tiefer, sie sind in den menschlichen Beziehungen, in der Sympathie zwischen unseren Völkern verwurzelt. Und natürlich werden sie sich weiterentwickeln.

Schließlich kooperieren wir seit vielen Jahrzehnten, unter denselben Sanktionen, unter Bedingungen, wo auf jede mögliche Art und Weise versucht wurde, sich in unsere Beziehungen einzumischen und Schwierigkeiten zu machen.
Wir haben also bereits Mechanismen und Fähigkeiten entwickelt, um Ergebnisse zu erzielen, trotz der restriktiven Maßnahmen des Westens.

Und jetzt entwickeln wir, wie ich bereits sagte, mit all unseren Freunden, mit allen Partnern, neue Ansätze zur Schaffung von Lieferketten, neue Ansätze zur Finanzierung, zu Banktransaktionen, die in keiner Weise von den Launen der USA abhängig sein werden.

Im Übrigen wollen sich nicht nur die meisten Länder des Globalen Südens von diesen Launen befreien, sondern auch einige europäische. Sie begreifen, dass sie benutzt werden, auch im Rahmen des SWIFT-Systems.
Die europäischen Länder sehen, was ihren Ökonomien in einer Situation geschieht, in der sie gezwungen sind, nicht nur den Krieg, sondern auch den Alltag in der Ukraine zu finanzieren.
Und dies wegen der Unfähigkeit des Regimes in Kiew, das selbst zu tun und irgendetwas in dieser Richtung zu unternehmen.

Wir sehen, wie Europa seine Wettbewerbsvorteile verliert und gezwungen war, auf preisgünstiges russisches Gas zu verzichten. Allgemein nähert sich Europa der Deindustrialisierung und die Unternehmen wandern in die USA ab.

All dies wird sozusagen nicht vergebens sein und eine Neubewertung dessen, was geschieht, hat bereits begonnen, selbst in den Köpfen europäischer Politiker.
Falls es Politiker gibt, die immer noch nichts im Kopf haben, dann bin ich überzeugt, dass die Bevölkerungen in Europa sie daran erinnern und versuchen werden, ihnen einen Sinn für die Realität zu verschaffen.

Das Gespräch führte der Prensa Latina-Chefkorrespondent in Moskau, Germán Ferrás Álvarez.

Südafrikanische Regierungspartei will in Moskau Bündnis mit Putin-Partei stärken (Berliner Zeitung)

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/suedafrikanische-regierungspartei-anc-will-in-moskau-buendnis-mit-putin-partei-staerken-li.334143

Sambias Oppositionsführer Fred Mnembe: USA haben keine moralische Autorität, Afrika über Demokratie zu belehren. (VIDEO)

VIDEO LINK HIER

„Ein Land, das so viele Regierungen in Afrika gestürzt hat, das so viele Staatsstreiche in Afrika und anderen Teilen der Welt angeführt hat, ein Land, das so viele unserer Führer in Afrika und anderen Teilen der Welt ermordet hat, die Mörder von Patrice Lumumba, die Mörder von Kwame Nkrumah, die Mörder von Nasser, die Mörder von Muammar Gaddafi, will uns heute über Demokratie belehren. Ein Land, das mit brutaler Gewalt, mit der Versklavung anderer Menschen, mit der Erniedrigung von Afrikanern, mit der Ausbeutung von Afrikanern, mit der Ausplünderung Afrikas aufgebaut wurde, kommt heute, um uns über Demokratie zu belehren. Wer die Würde anderer nicht achtet, wer die Souveränität anderer Länder nicht respektiert, der kann nicht behaupten, ein Verfechter der Demokratie zu sein.“

The Philippines: Return of the Kiddy Fiddlers

Declan Hayes

The real tragedy is that Australia, the Philippines, Japan and America’s other patsies are adopting NATO’s policy of fighting China in Chinese waters.

Since I last wrote about the Philippines, matters have gotten so much worse not only there but across the entire South China Sea that an air and sea war now looms between China and a gaggle of America’s regional proxies. Although the Philippines is in the eye of the storm, Japan, Taiwan, Vietnam, Indonesia, Malaysia and even far away Australia can also expect NATO’s Four Horsemen of the Apocalypse to wreak havoc on them. This war will dwarf anything that has recently happened in Ukraine. Bad news for Asians but good news for America’s predatory arms’ industries and, as far as Washington is concerned, that is all that matters.

A land war can be excluded because China has no intention of invading anywhere, Taiwan included and, as Australia clearly shows, air and sea warfare offer far richer pickings for NATO’s defence industries. The trick is to goad China enough to keep the profits from defence contracts rolling in but not too much that the South China Sea becomes a furnace. Better to follow the Ukrainian model, to use proxies to goad China and, with luck, then do a Russia on China, to slap sanctions on her, confiscate her assets and lecture to the world that NATO has, as always, the high moral ground, even in the Philippines, whose most vulnerable children have traditionally been the prey of choice for the U.S. military’s more depraved sexual predators.

Although the putative reason for this latest concocted war is Chinese expansion in the South China Sea, the underlying reason is Uncle Sam’s need to militarise the entire planet and collect levies from all its satrapies, most notably, in this case, Japan and Australia which is being made fork out a staggering A$368 bn for berthing facilities for a handful of nuclear powered Anglo American submarines, which are totally unfit for the purpose of defending Australia and her interests.

Australia is, in effect, going to permanently bankrupt herself to enable the British and Americans flaunt their war ships off the Chinese coast for no other reason than to buttress their own defence industries and to tether Australia to their economic coat tails for generations to come. Instead of deepening ties with China, Australia’s major trading partner, the Ossies, NATO’s Antipodean poodles, are determined to bankrupt themselves antagonising Beijing for Washington’s benefit; be sure to check out this excellent one hour interview with former Ossie Prime Minister Paul Keating, who slices and dices the Sinophobic policies of today’s crop of Australian (excuses for) leaders.

Much the same goes for the Philippines, whose President, Bongbong Marcos, is being criminally irresponsible in relentlessly tweaking China’s tail. Yet, whether it is the Philippines, New Zealand, Australia or the failed states of Western Europe, it seems that today’s leaders exist only to serve Uncle Sam’s war machine, no matter what the costs are to their own electorates. Talk about the curse of living in interesting times.

A far more adult alternative for the Philippines and her neighbours would be to return to the jaw jaw strategy of former President Rodrigo Duterte and, with her ASEAN partners, to see what can be achieved through quiet diplomacy with China. First off, China would have to accept that her nine dash line, which lays claim to almost all of the South China Sea, is unacceptable poppycock and, though China’s legitimate defence concerns regarding American aggression need to be fully accommodated, so also must the economic needs of the Philippines and her ASEAN partners be met with regard to fishing, mining, freedom of navigation and allied rights.

Much the same applies to Japan and her first class navy, which would give as good an account of herself against China as the Japanese Imperial Navy did 80 years ago against the British and American navies. As with ASEAN, so also should Japan build bridges with Taiwan and Korea and negotiate as a sovereign group with China. The United States should play no role whatsoever in any of that as they have no business in East Asia, which they have militarily controlled since Imperial Japan’s 1945 surrender.

No one, except the Americans, who have no business whatsoever in the South China Sea, wants a return to those battles of Okinawa, Iwo Jima, Leyte Gulf and Manila. Certainly, no one besides the Americans and their British toadies stand to benefit from such a conflagration. Paul Keating sees that. Duterte sees that. China sees that. And so, of course, do the Americans, who are determined to again burn South East Asia to the ground if that is what it takes to maintain their top dog status. The abiding mystery in all this is how the Americans can get so many of their satraps to serve only America’s military interests and not their own.

The real tragedy here is that Australia, the Philippines, Japan and America’s other patsies are adopting NATO’s policy of forward defence, of, in effect, fighting China in Chinese waters to supposedly avoid having to fight them on home turf. What this means in practical terms is allowing the U.S. to build naval and air bases and to suffer the collateral damage such hospitality brings in its wake.

Although the Americans and their Filipino puppets are boasting of the security and jobs such bases will bring, given America’s track records in Subic Bay, Clark Airbase and Olongapo naval base, to say nothing of their stomach churning war crimes during their original conquest of the Philippines, we can expect their sexual abuse of glue sniffing rugby Filippino boys and girls to again return to the levels that made People Power demand the 1991 closure of America’s vast military and child grooming bases.

The Philippines, as my previous article pointed out, is a country awash with all of the problems poverty, American neo-colonialism and the other Horsemen of the Apocalypse bring with them. Those problems do not have magic bullet solutions, such as those the Belt and Road Initiative or the vampirish embrace of Uncle Sam represent. The solution lies in taming corruption and in politicians and diplomats doing the jobs they are charged with. In the case of the Philippines, that must entail closer economic ties with China to ensure the Philippines gets its due entitlement from its waters. What it does not entail is going back to the dark old days of having an economy built around the carnal needs of America’s GIs and the predatory needs of the British and American arms’ industries.

When one considers the fate awaiting the Philippines’ rugby boys and girls, when one considers Bongbong is determined to pauperise the Philippines’ struggling transport drivers through NATO’s Green Agenda, when one considers the disreputable role BongBong’s parents played when they ruled the Philippines, Dantean despair is the most natural of reactions. But then, politicians like Keating and Duterte show that there is hope leaders who are something more than American toadies might, with People Power, re-emerge and that the Philippines will rid itself not only of Ali Baba but the 40 thieving families who rule the Philippines as well. That can only happen by breaking the American link and building fresher, unfettered ones with China, Taiwan, Japan, Vietnam and all other Asian countries that divest themselves of the Yankee yolk. If, as I hope, there is to be true hope in the Philippines not only for the rugby children but for all Filipinos, that hope can, as Paul Keating says, only be grounded in abandoning the old Anglo-American colonial masters, denying them naval and air bases and instead forging mutually beneficial alliances with Asia’s powerhouses, who likewise have no need for America’s 7th fleet and all the ugliness and depravity it epitomises.

Italy Plays the Blackmail Card With the EU Over African Immigration

Martin Jay

What Meloni wants is to manipulate a crisis now so as the EU coughs up either huge amounts of cash, or simply blocks the migrants crossing.

While it’s entirely understandable that the new right-wing coalition government in Italy is concerned about levels of immigrants from Africa – via Tunisia and Libya – it’s worth wondering how much credibility Giorgia Meloni has left with international institutions and the media in general. Her period in office began with a controversial video clip of her ranting about France and its colonial policies it carries out in its former colonies in West Africa (mostly untrue allegations) and the level of excremental material coming from her ministries about the subject can only do damage to her and her government in the longer run.

Just recently one of her ministers made extraordinary allegations about the Wagner group in a number of African countries being behind a deliberate plan to send more African migrants to Libya, which he failed to back up with any evidence at all. This quickly was followed up by another minister trying to outbid his colleague in bullshit, by claiming that the Muslim Brotherhood was about to take power in Tunisia, once, presumably, President Saied is overthrown. Feral, polemic allegations based on not a shred of evidence or measured analysis but designed to hold the blade to the neck of EU officials torn between two realities: lower than ever turnouts at EU elections next year due to spiralling number of African immigrants on the one hand, vs, on the other becoming slaves to African dictators like Saied who will capitalise on how weak the EU is and how much it can be exploited.

A number of senior EU officials are in Tunisia, at the time of press. Their objectives are in line with Meloni’s: to try and break the impasse which has blocked an IMF loan for Tunisia. The problem for the EU is that for it to play such a role – to be a broker which micro manages so-called reforms of a dictatorship such as Saied’s which breaks records in the speed it takes to round up anyone who criticises its policies – sets an appalling precedent for the project in Brussels. It will be a signal to all despots in the MENA region which will indicate that they can round up, imprison and torture as many political dissidents as they feel necessary, in exchange for not allowing their own African immigrants to take the boats heading towards the EU. Who cares about human rights atrocities akin to what Hitler, Goebels and Himmler did in the second world war when really all matters is that the EU elite keep their cosy jobs in Brussels and can continue the farce that the EU is some sort of superpower democracy which “competes” with the U.S. on the world stage.

Of course, this is nothing more than a wet dream. But it’s one which Meloni understands only too well. She doesn’t want to wait for even more far-right votes in the European elections in 2024. What she wants is to manipulate a crisis now so as the EU coughs up either huge amounts of cash, or simply blocks the migrants crossing in the first place. She is in a win-win situation in many ways and her recent threats to appeal to NATO to patrol the Libyan border was aimed specifically at humiliating the EU, as, under such a plan, there is a loud message which resonates from it: the EU isn’t a superpower and it has no super power dynamics so has to rely on other institutions. The hue and cry will no longer be how much “the EU needs its own army” but more how it should be smarter when it takes such bold decisions to hit Russia with sanctions. No one actually believes that Putin is sending African immigrants in greater numbers to Libya. Or indeed if that greater numbers are leaving Tunisia due to Russia’s instructions. There is a link to Russia. But the EU refuses to see it in that the EU’s policies in those African countries have brought about greater numbers of middle-class Africans leaving their own countries, following decades of their despots imposing harsher and more brutal human rights abuses to stay in power. The link with Russia is simply that the Ukraine war has taken away the EU’s token level of prestige and soft power in the entire African continent. If the EU was really a superpower, even a pseudo superpower, why can’t it resolve any of the problems of the North African region? And the Ukraine war has emboldened Russia in Africa, even though Putin hasn’t got around to sending thousands of these African migrants to Italy as a political tool. I’m sure though he’s really grateful to the EU for making the suggestion. If energy prices don’t destroy EU countries, immigration will certainly bring down governments and destroy what we know as the EU today. Of course, we all know that western elites will never accept responsibility for such a demise and are punch drunk on their own narratives so there’s no prizes for guessing where the finger pointing will be. Mamma mia!

KILL THE MESSENGER: How The CIA Created Jamaica’s ‘Shower Posse’, The Death Squad That Shot Bob Marley & His Family – By Casey Gane-McCalla (Flashback) | RIELPOLITIK

New reports are surfacing around the world reveal that the United States of America is responsible for creating and cultivating this violent gang, the Shower Posse. The American government’s roll is said to be CIA training, arming and supporting the Shower Posse. It is interesting to note that “Dudus” was a second generation Shower Posse leader. His father, Lester, was co-founder of the gang before “Dudus” took the reins following his father’s murder in a jail cell in Kingston. If Gary Webb’s book, “The Dark Alliance,” is to be believed, US forces had Lester Coke murdered in jail to prevent him from revealing CIA secrets.

Why did the United States CIA empower, weaponise and support the Shower Posse in the 1970s? According to The Dark Alliance, “Norman Descoteaux, the CIA station chief in Jamaica began a destabilization program of the Manley government in late 70s.” Edward Seaga was the then leader of the Jamaican Labour Party in the 1970s. Seaga’s opposition was Michael Manley who had become a problem for the United States when he began to openly criticize American foreign policies and was meeting with U.S. enemy, Fidel Castro, in the 1970s.

During this time, the Cold War Era, the United States resisted an alliance between Jamaica and Cuba. As such, the United States weaponized Seaga’s bodyguards to take out the Manley “communists”. This act began the decades long streak of violence and drug trafficking of the Shower Posse, creating a climate of fear and intimidation in Jamaica ever since.

http://newsone.com/world/casey-gane-mccalla/how-the-cia-created-the-jamaican-shower-posse/

Given the cold war the US was having with Russia, the CIA did not want Jamaica to be friendly with communists. According to Gary Webb’s book,”The Dark Alliance,” Norman Descoteaux, the CIA station chief in Jamaica began a destabilization program of the Manley government in late 70s. Part of that plan was assassinations, money for the Jamaican Labour Party, labor unrest, bribery and shipping weapons to Manley’s opponents, like Lester “Jim Brown” Coke. Author, Daurius Figueira writes in his book, “Cocaine And Heroin Trafficking In The Caribbean,” “In fact, it meant that illicit drug runners linked to the JLP were integrated into a CIA linked illicit drugs guns and criminal trafficking pipeline.”

KILL THE MESSENGER: HOW THE CIA CREATED JAMAICA’S ‘SHOWER POSSE’, THE DEATH SQUAD THAT SHOT BOB MARLEY & HIS FAMILY – BY CASEY GANE-MCCALLA (FLASHBACK) | RIELPOLITIK

750 U.S. Military Bases Globally, $7.2 Trillion US Nuclear Weapons Expenditure Since Hiroshima, Nagasaki – Centre for Research on Globalization

….estimates suggest the Americans have owned, or maintain authority over, more than 1,000 military installations abroad. The network of bases is so expansive that even the Pentagon may not be sure of the exact number.

In Europe, some of the US military facilities currently in operation date to the Cold War era. Much has changed over the past generation, as many European states have joined the Washington-dominated NATO, an increasingly aggressive military association. NATO enlargement of course continues, despite the fact that membership leads inevitably to significant erosion of sovereignty and independence, especially for the smaller countries which have chosen to join NATO.

A study by the Brooking Institution in Washington calculated that, from the World War II years until 2007, US governments spent in total $7.2 trillion on nuclear weapons. Washington’s overall military expenditure in the same 6 decade period, taking into account conventional weaponry, amounted to $22.8 trillion. Since the atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki, America has produced around 70,000 nuclear weapons. When the Cold War was said to have officially ended in 1991, Washington had an arsenal that year of 23,000 nuclear warheads.

The Americans, in the Cold War era, stationed their nuclear bombs in 27 different nations and territories including Greenland, Germany, Turkey and Japan. In spite of the major decline of communism in the early 1990s, the Pentagon in 2006 still possessed 9,962 intact nuclear warheads, including 5,736 warheads believed to be active and operational. The plan has been to maintain between 150 to 200 nuclear bombs in Europe; but one of the final initiatives, of president Bill Clinton (1993-2001), was to sign into law on 29 November 2000 the Presidential Decision Directive/NSC-74, which authorised the Department of Defense to stockpile 480 nuclear warheads in Europe, a substantial amount of them in US-run bases in Germany.

750 U.S. MILITARY BASES GLOBALLY, $7.2 TRILLION US NUCLEAR WEAPONS EXPENDITURE SINCE HIROSHIMA, NAGASAKI – GLOBAL RESEARCHGLOBAL RESEARCH – CENTRE FOR RESEARCH ON GLOBALIZATION

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