Going to war? Good news! The United States is 13 years behind in ammunition production, NYT reports

Going to war? Good news! The United States is 13 years behind in ammunition production, NYT reports

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From Rockets to Ball Bearings, Pentagon Struggles to Feed War Machine

Industry consolidation, depleted manufacturing lines and supply chain issues have combined to constrain the production of basic ammunition like artillery shells while also prompting concern about building adequate reserves of more sophisticated weapons including missilesair defense systems and counter-artillery radar.

In the first 10 months after Russia invaded Ukraine, prompting Washington to approve $33 billion in military aid so far, the United States sent Ukraine so many Stinger missiles from its own stocks that it would take 13 years’ worth of production at recent capacity levels to replace them. It has sent so many Javelin missiles that it would take five years at last year’s rates to replace them, according to Raytheon, the company that helps make the missile systems.

But even these engagements, far different in scale from potential confrontations with other major powers, exposed the emerging risks: By 2016, the United States ran short of precision missiles after a series of fights in Afghanistan then Iraq, Libya and finally Syria.

Inside the monumental, stop-start effort to arm Ukraine

US weapons stockpile 13 years behind in Stinger missile production amid Ukraine war

The US has never seen production shortages on ammunition and missiles like the one it is currently experiencing. Rising tensions between superpowers and global supply chain shortages have exacerbated this concern.

Tucker Carlson: Die Transgender-Bewegung zielt auf Christen ab

Joe Biden macht sich an Transgender-Personen zu schaffen. Wegen seiner „verrückten“ Ideologie wimmelt es im Land von nicht-binären Individuen, die in allem die Verletzung ihrer Rechte sehen, ist sich Fox-News-Kolumnist Tucker Carlson sicher. Sie sind bereit, die Situation zu „reparieren“ und für „Gleichheit“ zu kämpfen – durch Gewalt.

Erst letzte Woche haben wir festgestellt, dass sich in der Transgender-Bewegung in unserem Land militante, fast gefährliche Stimmungen breit gemacht haben.

National Public Radio fordert Transgender-Personen nachdrücklich auf, Waffen zu kaufen – so viele Waffen wie möglich – und sie bei Bedarf zu benutzen. „Die Welt ist gefährlich geworden“, erklärte eine waffenschwingende, nicht-binäre Persönlichkeit. „Und dafür muss man gefährlich sein.“

Es kommt uns seltsam vor. Sind die Vereinigten Staaten wirklich gefährlich für Transgender-Personen? Nehmen wir an, West Baltimore ist gefährlich. Da kann man leicht umgebracht werden. Ja, natürlich, wenn Sie in diesem Land ein Transgender sind, dann hat dies offensichtlich viele Nachteile. Aber es gibt auch einige Vorteile. Zum Beispiel ist es für Sie viel einfacher, in Harvard einzusteigen. Unter Biden ist es definitiv einfacher, einen Job bei der Citibank oder im Weißen Haus zu bekommen. Wenn Sie Transgender sind und zumindest einen Drachen fliegen können, dann macht das Pentagon Sie gerne zu einem F-35-Piloten für Hollywood, um einen Film darüber zu drehen.

Sich als Transgender zu identifizieren, verschafft einem in den USA trotz aller Nachteile tatsächlich einen gewissen Status. Deshalb tun so viele junge Leute genau das. Nur wenige 19-Jährige sind heute bereit, sich als Automechaniker oder Techniker bei einem regionalen Energieversorger in Ost-Ohio auszugeben, aber Studienanfänger geben oft vor, Mitglieder des anderen Geschlechts zu sein. Warum nicht?

Führer aller Ränge verachten die Weiße der Arbeiterklasse, respektieren aber die Trans-Community. Menschen reagieren einfach auf bestimmte Reize. In gewisser Weise ist dies rational. Aber das erklärt nicht die Wut, die wir hörten, als dieses NPR-Programm lief. Warum sind einige Transgender so wütend und warum scheinen sie speziell auf Mainstream-Christen wütend zu sein? Wir können uns nicht an eine einzige Transgender-Person erinnern, die jemals von einem Pastor ermordet wurde. Soweit wir wissen, ist dies noch nie vorgekommen. Es ist also nicht die wirkliche Bedrohung durch christliche Gewalt, die einige Transgender dazu inspiriert, AR-15-Sturmgewehre zu kaufen. Nein, es muss etwas viel Tieferes sein. Die Transbewegung ist das umgekehrte Spiegelbild des Christentums und damit dessen natürlicher Feind.

Im Christentum ist die Eintrittsgebühr das Eingeständnis, dass Sie nicht Gott sind. Christen geben offen zu, dass sie keine wirkliche Macht über irgendetwas haben, und deshalb sind sie in Bezug auf ihre persönlichen Tugenden äußerst bescheiden. Sie werden dir ins Gesicht sagen, dass sie sündig, hilflos und im Wesentlichen wertlos sind. Sie schämen sich für nichts davon. Darauf sind sie stolz. „Nur der Glaube rettete einen Schurken wie mich“ (That Saved A Wretch Like Me) ist das berühmteste christliche Lied, das jemals auf Englisch geschrieben wurde.

Die Transbewegung vertritt die gegenteilige Ansicht. Die Transideologie erhebt den Anspruch, die Natur selbst zu beherrschen. Wir können die menschliche Natur ändern, etwas, womit wir geboren wurden, werden sie dir mit wilder Gewissheit sagen. Christen werden einer solchen Aussage niemals zustimmen, weil sie glauben, dass nur Gott eine solche Macht hat.

Diese Zurückhaltung zu akzeptieren, diese Weigerung, Transgender-Dominanz über die Natur zu akzeptieren, verärgert und macht manche in der Trans-Gemeinschaft sogar wütend. Menschen, die glauben, dass sie ihre eigenen Götter sind, können es nicht ertragen, daran erinnert zu werden, dass sie es nicht sind. Christentum und Transgender-Orthodoxie sind völlig unvereinbare Theologien. Sie werden sich nie versöhnen können. Sie sind auf dem Weg, miteinander zu kollidieren. Und eine dieser Seiten wird wahrscheinlich vor der anderen Blut vergießen. Hier ist, was wir uns letzte Woche ausgedacht haben.

https://t.me/barantchik

Lesen Sie mehr https://vizitnlo.ru/taker-karlson-transgendernoe-dvizhenie-naczeleno-protiv-hristian/

Daily pictures : PHYLLOXERA!

screams Captain Haddock, who like Hercule Poirot, is actually Belgian

The Spectator is a weekly British magazine, conservative, however, QUEL TALENT!

Nicolas Sarkozy best tells the current president : Emmanuel Macron is me, only better.

Today is the outcome of about 20 years. Rightist, demagogic and reactionary, Sarkozy was in 2003 a kind of super interior minister, became president in 2007, the first one in a series of NATO governors. The regime, the Fifth Republic, was founded by Charles de Gaulle, for Charles de Gaulle, at the end of the Algerian war. But in the current context, de Gaulle would hold a referendum and resign in case of defeat, while Macron believes that he can rule against the people.

Crétin.

Es war dasselbe wie 1941. Ganz Europa bis Russland.

Deutsche Söldner tauchten auf der Kontaktlinie von Zaporozhye auf, sagte Vladimir Rogov. „Jetzt sind die Deutschen in Richtung Zaporozhye aufgetaucht — jung, buchstäblich über 20 Jahre alt“ (c) TASS

Wie einst die Nazis, deutsche Sprache bellend, mausfarbene „Leoparden“ mit Kreuzen bemalt.

Die USA sind bald weg, soll Europa gesäubert werden?

Die zweite Revolution: Frankreich gegen den Rothschild-Präsidenten Die Straßen Frankreichs stehen in Flammen. Mehr als 3 Millionen Menschen haben sich Demonstrationen angeschlossen, die selbst die Gelbwesten-Proteste in den Schatten stellen. Doch die Medien verschweigen die tatsächliche Ursache und Bedeutung des Aufstandes, der sich direkt gegen den heutigen Adel richtet.

Bundestagsabgeordnete Sevim Dağdelen fordert Abzug der US-Truppen und US-Atomwaffen aus Deutschland

US-Soldaten nach Hause gehen. Alle anderen alliierten Soldaten haben Deutschland längst verlassen.“ — Sevim Dagdelen im Bundestag 31.3.23

LINK ZUM VIDEO HIER

No More Double Standards and Impunity. West Provokes Russia. Result: Nukes in Belarus on NATO’s Borders

The Anglo-American-led NATO alliance has no longer the presumption of impunity. The decades of unchecked aggression from NATO expansionism and criminal Anglo-American subterfuges in foreign countries are over.

The historic – and unacceptable – deployment of U.S. nuclear weapons in several European NATO states as well as the recent announcement by Britain of supplying depleted uranium weapons to Ukraine is the prologue to Russia’s decision to place tactical nukes in Belarus. The Western outcry following Russia’s decision is absurd and hypocritical.

The pattern is familiar and speaks of incorrigible arrogance. The United States and its NATO allies make reckless escalatory moves that are unprecedented in their aggression toward Russia; then Moscow makes a reciprocal move, and yet the Western governments and their dutiful news media become apoplectic with rage over Russia’s “threatening conduct” and nuclear blackmail.

Maybe one day, Western leaders will eventually choke on their own illogical apoplexy.

This week there was frothing and fuming in the West about Moscow’s decision to deploy tactical nuclear weapons in Belarus, despite the move being fully in accord with the Minsk government, a longtime ally of Russia and fellow member of the Collective Security Treaty Organization. The CSTO is organically comparable with the North Atlantic Treaty Organization (NATO), having a shared defense commitment between allied states that were formerly members of the Soviet Union.

In ratifying the deployment, Russian President Vladimir Putin was accused by Western powers of jeopardizing international security, threatening European neighbors and violating the Non-Proliferation Treaty. Belarus borders three NATO members: Poland, Lithuania and Latvia.

But the decision by Russia to install tactical nuclear weapons in Belarus (which Moscow would reportedly retain control over) was in response to the NATO move to supply its anti-Russian Kiev proxy with depleted uranium (DU) weapons. Britain announced last week that Challenger 2 battlefield tanks sent to Ukraine would be equipped with DU shells. It is understood that the United States is also ready to supply depleted uranium armor-piercing munitions to Ukraine with its Abrams tanks. Video footage from London’s Ministry of Defence shows Ukrainian troops being trained by British and American officers in handling DU shells.

Depleted uranium is a high-density metal – much denser than lead – which can penetrate modern armor. It ignites after penetration and turns into vapor at extreme temperature. While DU shells are not explosively fissile and do not cause nuclear blasts, they do release harmful radioactive contamination into the environment. Arguably, the munitions are therefore a form of nuclear weapon in the same manner as a low-yield “dirty bomb”.

The United States and Britain fired tonnes of depleted uranium shells during their decade-long illegal war in Iraq. NATO forces also used DU weapons in their war of aggression against former Yugoslavia. In both cases, the resultant radioactive contamination was correlated with high rates of cancer and birth defects in the civilian populations.

The Americans and British have never been held to account for their war crimes. That impunity partly explains their arrogance in regard to pumping weapons into Ukraine against Russia and in particular the latest iteration of radioactive uranium shells.

For the British regime to claim that DU weapons are “normal” munitions and acceptable to deploy potentially for hitting Russian territory is a demonstration of its depraved deception and utter lawlessness. It also shows that London and its NATO partners are willing to recklessly escalate the conflict in Ukraine against Russia by breaching a dangerous threshold regarding nuclear weapons.

Under Russia’s defense doctrine, it may use nuclear weapons if its national security is threatened by either nuclear forces or conventional forces. The U.S.-led NATO alliance is pushing the envelope in a way that is seemingly incorrigible, or tantamount to psychopathic behavior.

Perversely, this abysmal situation is distorted as somehow Russia taking a provocative step in placing tactical nuclear weapons in Belarus.

What Moscow is demonstrating is that the Anglo-American-led NATO alliance has no longer the presumption of impunity. The decades of unchecked aggression from NATO expansionism and criminal Anglo-American subterfuges in foreign countries are over. Moscow offered a diplomatic channel to create a security treaty in Europe, but that was haughtily dismissed by the arrogant imperialist powers. The result was the military-technical measures that Russia undertook with its intervention in Ukraine on February 24, 2022.

Arguably, Russia could take additional reciprocal measures that go further. The involvement of NATO members in massively arming the NeoNazi Kiev regime should, it could be contended, be met with military defensive action to destroy supply chains entering Ukraine.

This is the perspective for a proper understanding of the deployment of tactical nuclear weapons in Belarus. It is not Russia upping the ante to jeopardize security and peace. It is NATO powers that are erasing the boundaries in a way that they are accustomed to doing for several decades.

Let’s recall that it is the United States that has rescinded several arms-control treaties including the Anti-Ballistic Missile treaty, the Intermediate-range Nuclear Forces treaty, and the Open Skies treaty, and it is Washington that has chronically undermined the last-existing one, the New START governing strategic weapons.

There is also the existing anomaly of the United States storing nuclear weapons on the territory of five NATO members. They are Belgium, Germany, Italy, Netherlands and Turkey. These countries are signatories to the Non-Proliferation Treaty, so arguably the basing of nuclear weapons in these states is a gross violation of the NPT, which is what the West is accusing Russia of in regard to Belarus.

Last year, too, Poland offered to house American nuclear weapons on its soil. That offer was not taken up but is presumably still on the table. Why is there not an outcry over that egregious destabilizing of arms control?

As usual there is a surfeit of Western double-think to go along with rank hypocrisy. The illogical mentality is a product of arrogance and hubris.

Furthermore, two NATO members Britain and France have their own national nuclear arsenals supposedly separate from Washington’s command. These two powers are actively hostile toward Russia through their arming of the Kiev regime.

Additionally, all 30 members of the NATO alliance are committed to assisting the United States in deploying nuclear forces with their conventional militaries under the alliance’s provision called Support of Nuclear Operations With Conventional Air Tactics (SNOWCAT).

In sum, clearly, the issue of arms control and security is badly out of balance, but it is the conduct of the United States and its NATO partners that has led to the imbalance. The arrogant presumption of impunity held by Washington and London in particular is a destabilizing factor that creates double standards that are completely unacceptable in a world supposedly under the rule of international law and the United Nations Charter.

The conflict in Ukraine can be solved if Western powers were to abide by international law and halt the weaponizing of the Kiev regime. Going forward, Ukraine must be a neutral state and NATO must halt its aggressive expansion. A serious policy of nuclear arms control must involve the withdrawal of such weapons from European NATO member states and the inclusion of British and French arsenals as part of a wider detente framework. Note, however, that the conditionalities for peace are in large part an onus on Washington and its Western allies to do the right and reasonable things. The disturbing question is though, can Washington and its imperialist lackeys be reasonable?

Until enlightened conduct prevails, Russia is quite correct to be intolerant of any double standards that the Americans, British and their NATO minions presume. Every aggressive move must be boldly and smartly reciprocated. Without that countervailing action, there is impunity, which is even more dangerous.

Holding Western powers to account is a powerful weapon of attrition because it exposes their corruption and fraud, their duplicity, and their fatal arrogance. Increasingly, the Western public is seeing the endemic bankruptcy of their supposed rulers.

Pope’s Patron Saints of Journalists

Declan Hayes

The problem is that Pope Francis and his entourage live in their own tiny bubble, with agents of the West’s intelligence services on all sides.

Although most readers outside of Italy’s great Salesian institutions might not care that Pope Francis is elevating St. Titus Brandsma, “a Dutch Carmelite priest, journalist and martyr” to the role of patron saint of journalists that St Francis de Sales, “patron of Catholic writers, the Catholic press, the deaf, journalists, adult education” previously occupied, they should read on to appraise themselves of the wider picture.

Brandsma was a Dutch Carmelite friar, who actively opposed the Nazi ideology both before and especially during the Occupation, or at least up to 26 July 1942, when the Nazis euthanised him. Because Brandsma was undoubtedly an advocate of publishing and be damned, one wonders if he fits the bill for those not cut from the same cloth as Julian Assange, Seymour Hersh and their type. One may wonder if the good Dominican nuns of the Perpetual Rosary of the Blue Chapel in Union City, or someone wishing to help them, will send Assange, a Catholic in good standing, this poster of St Titus, which reads: “Father Titus Brandsma, Rector Emeritus Catholic University of Holland, Martyred at Dachau”. As with St Titus in Dachau, so also, it seems, with Assange in Belmarsh. Out of sight and out out of mind, but we will sing an Ave to you 80 years after you die.

Though I tip my hat to those gallant Dominican nuns, I cannot do the same regarding Pope Francis, who should be playing a more active, evangelising role in all this. Although I have nothing against St Titus or St Maximilian Kolbe, whose halo is also in the ring for some odd reason, none of this seems quite kosher.

If St Titus gets the gig, fair enough, but what has all of this to do with Catholics or journalists in general? What good is it to those who work for Russia Today and other blacklisted sites? What about those three Syrian journalists who were with me, with Italian Catholic radio, with the Vatican’s Syrian Ambassador and with Syria’s Christian leaders in Maaloula on Easter Sunday 2014, but never left as they were all murdered by NATO’s moderate rebels? Why not give one of them the gig? Or, the devil between us and all harm, how about Palestinian Catholic journalist Shireen Abu Akleh, whom the Israels martyred on May 11, 2022, because she was a Catholic Palestinian journalist? How about Stephen Sahionie, a Syrian journalist, who writes for this publication? What relevance has a long-dead Dutchman got for him and the millions of his compatriots who are under constant Israeli bombardment? Are they children of a lesser God? Although the Lord hears the prayers of the poor, as it seems all Western editors this side of the Pearly Gates are deaf to their plight, or that of the Yemeni or the Russian speakers of Eastern Ukraine, St Francis de Sales, the patron saint of the deaf, dumb, blind and stupid might be the best ticket for them.

And then there is our much-maligned Serbian contributor Stephen Karganovic, whose well-informed and well-written articles deserve a much wider audience; his recent piece on Serbian priest Fr Anthony, a saint cut from the same cloth as Brandsma, is a cracker all true devotees of St Titus should read.

As should Jeremy Corbyn who is at the business end of vitriol from the pals of Pope Francis. Here, for example, is Anglican cult leader Justin Welby, just recently back from cheering on Ukraine’s Azov Nazis, defaming Corbyn in the Jewish Chronicle, an outlet, as I previously pointed out, with its own disreputable history. Why, in the name of St Titus, was Pope Francis knocking around with that Welby creep in Africa when he could have been doing the work of the Lord elsewhere, in Syria, for example?

The problem is that Pope Francis and his entourage live in their own tiny, emasculated bubble, with agents of the West’s various intelligence services on all sides, exploiting the myriad cracks and petty rivalries in the Vatican’s court. It is not so much St Titus they need but McKinsey and Boston Consulting to get their ship in order.

If we look at the Catholic media in Britain and Ireland, its journalists, many of whom are seconded from Fleet St, is markedly pro-Israeli and therefore solidly against the Christians of Palestine, Syria and Lebanon, for whom we are occasionally asked to pray, as if these modern-day Brandsmas and Kolbes cannot pray for themselves. Not only are these Israeli-controlled Catholic gatekeepers of Britain and Ireland an insult to those martyrs but they are an insult to Catholicism, journalism and basic humanity as well.

Catholic analysis is tepid at best; there is absolutely no speaking to power, no calling the major Israeli, British and American criminals to account. Gone are the days of Fr Daniel Berrigan SJFr Denis FaulSr Sarah Clarke and in are a bunch of narcissists who imagine they would stand up to the Nazis, as Brandsma and thousands of other Polish, French, German and Dutch priests did. Fat chance!

As the Third Reich is gone, opposing their savagery is moot. Zelensky’s rump Reich is still with us and his Gestapo is roughing up harmless priests and murdering journalists. Though I have no doubt where St Titus or, for that matter, the obnoxious Welby creep, would stand on such savagery, Pope Francis is a different matter.

His Jesuit Order have always tried to be all things to all people, hedging their bets and, so they like to believe, worming their way into the levers of power. But that ship has sailed. The Pope can appoint all the patron saints he likes and perhaps the more the merrier. But the rest of us must make a choice, the right choice, to stand with the oppressed, with the Christians of the Levant, the Mandaeans and Chaldeans of Iraq, the Orthodox Christians of Ukraine. And be like Stephen Karganovic and German martyr Aline Lipp, who is, in ways, a more fitting martyr than St Titus, as she has not actively sought martyrdom but has simply spoken truth to power, German power which, as St Titus attests, has an unenviable track record in martyring our saints.

But Germany’s obnoxious leaders are not alone in all that; one only has to look at the battle honours of America, Albion, France and their cronies to see that, or look at the persecution Russian speakers in the Baltic statelets and Zelensky’s rump Reich are experiencing. Though there is not a peep from the journalists of the Economist, the Guardian, the BBC and NATO’s other media outlets on all of that, we can expect Te Deums in the Vatican if any of those reincarnations of Der Stürmer so much as mention St Titus in passing. As regards Alina Lipp, Karganovic, the Chaldeans or the Mandaeans, don’t hold your breath as they, like Catholic journalist and political prisoner Julian Assange are, as Welby and his chums will tell you, children of a lesser God, not quite kosher, not quite the sort who will leave the Pope’s gilded cage cocooned, unsullied and unstained from the raw blood of today’s martyrs.

And so, good luck to you, St Titus in your new role. However, don’t expect too many Aves from me until you get Pope Francis to do the right thing and salute all the SyrianPalestinianIraqiYemeni and Russian journalists, priests and nuns who have been recently martyred in NATO’s killing fields. At the going down of the sun, and in the morning, we will remember them. Lest we forget!

Die Waffen nieder. Ostermärsche beginnen am Wochenende. In einzelnen Orten Auseinandersetzungen um Versuche, Friedensbewegung nach rechts zu öffnen – Von Henning von Stoltzenberg (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/448016.friedensbewegung-die-waffen-nieder.html

KRIMINALITÄT UND ZUWANDERUNG

Von Aischa Schluter

Faesers Kriminalstatistik: Der “unbekannte” Straftäter (Symbolbild:Pixabay)

Am gestrigen Donnerstag stellte Innenministerin Nancy Faeser die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2022 vor. Über die Kriminalität von Zuwanderern und Ausländern schweigt sich Frau Faeser, wie zu erwarten, in ihrer Stellungnahme aus. Dabei hätte doch gerade die von ihr thematisierte Sicherheit von Frauen in der Öffentlichkeit sowie die Sicherheit in Zügen und an Bahnhöfen einen guten Einstieg in das Thema abgegeben. Aber vielleicht wartet Frau Faeser ja auch noch auf das „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“?

Das Bundeskriminalamt versteht in der PKS unter “Zuwanderern” Asylbewerber im laufenden Verfahren, abgelehnte Asylbewerber mit Duldung, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtlinge und Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis; mithin somit „Flüchtlinge“ im weitesten Sinn. „Insgesamt wurden letztes Jahr 2,093 Millionen Tatverdächtige ermittelt, das sind 10,7 Prozent mehr als im Jahr 2021. Davon hatten 783.876 nicht die deutsche Staatsbürgerschaft (Anstieg um 22,6 Prozent). Darunter sind 310.062 Zuwanderer mit dem Status ‘Asylbewerber’, ‘Schutzberechtigte’, ‘unerlaubt aufhältig’ und ‘geduldet’. In dieser Gruppe nahm der Anteil mit 35 Prozent über ein Drittel zu”, schreibt “Focus”.

Extrem überrepräsentierte Straffälligkeit

Die Zahlen zu den einzelnen Deliktgruppen sind aktuell noch nicht veröffentlicht, weshalb man vorerst die Zahlen von 2018 bemühen muss: Zuwanderer mit einem Bevölkerungsanteil von unter 2 Prozent begingen demnach 15 Prozent aller Straftaten gegen das Leben, 12 Prozent aller Sexualstraftaten und 10 Prozent aller “Rohheitsdelikte”; die Auswirkungen der jüngsten Anstiege sind hierin wohlgemerkt noch gar nicht eingerechnet. Tatverdächtige Ausländer (also Menschen ohne deutschen Pass; “Passdeutsche” mit Migrationshintergrund werden in der PKS gar nicht erfasst) mit einem Bevölkerungsanteil von 13 Prozent begingen 39 Prozent aller der Straftaten gegen das Leben, 42 Prozent aller der Sexualstraftaten, 38,5 Prozent aller sexuellem Missbrauchdelikte, 19 Prozent aller solchen zum Nachteil von Kindern; zudem 38,4 Prozent aller Körperverletzungen und 71,3 Prozent aller Taschendiebstähle. Damit sind die Zuwanderer in Deutschland in der Delinquenz gegenüber ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht etwa nur signifikant, sondern extrem überrepräsentiert.

Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Verteilung von Ausländern und Flüchtlingen bei den Straftaten stark verändern wird. Was hingegen sehr wohl sicher ist, ist, dass die Apologeten, Propagandisten und Verharmloser des “Volksverpetzers”, des “Migazins”, aber auch der großen Mainstreamblätter und die journalistischen Bessermenschen in den Kommentarspalten ihre alljährliche Relativierungskampagne starten werden (was seit der gestrigen Bekanntgabe der PKS-Zahlen bereits in vollem Gange ist). Deshalb seien hier im Vorfeld die gängigen Scheinargumente schon einmal widerlegt:

Scheinargument 1: “Es liegt nicht an der Herkunft, sondern an der Demographie!

Die These lautet hier: “Junge Männer begehen überproportional viele Straftaten.” Hier begeht man allerdings schon den ersten Fehler, wenn man sat, man sollte sich eher auf “junge Männer” (also Alter und Geschlecht) konzentrieren als auf die Herkunft. Denn statt zu spezifizieren, wer die Straftaten genau begeht, schlägt man damit quasi vor, einen Schritt zurück zu gehen und die Präzisierung zu verwässern. Die nächste Konsequenz dieses Vorgehens wäre es dann, zu sagen: In erster Linie waren es Menschen, und weiter, in erster Linie waren es Säugetiere. Und so weiter. Wenn es unter katholischen Priestern überproportional viele pädophile Straftaten gibt (dort rund sechsmal höher als bei der Durchschnittsbevölkerung) – wird dann in den Medien ebenfalls vorgeschlagen, man solle sich auf “Männer mittleren und fortgeschrittenen Alters” konzentrieren und die Glaubenszugehörigkeit sei irrelevant? Wäre es dann nicht ebenso sinnvoll, die Bemühungen zur Eindämmung dieses Umstandes auf das Umfeld der Kirche zu konzentrieren anstatt auf, sagen wir, Fußballstadien und Schwulenbars, weil sich dort besonders viele Männer aufhalten?

Des Weiteren: Die Herkunft spielt für die Begehung von Straftaten eine größere Rolle als das Geschlecht. Nehmen wir einmal Marokkaner als Beispiel: Ein Drittel der Marokkaner, die im Zuge der Flüchtlingsbewegung seit 2015 nach Deutschland kamen, wurden bislang kriminell (die Zahlen sind bei Flüchtlingen aus Syrien und anderen Hauptherkunftsstaaten nicht so hoch, liegen dort aber ebenfalls immer noch weit über dem Durchschnitt.) Jeder Dritte Marokkaner also. Bei den Deutschen ist es jeder Sechzigste – und dabei sind die Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht schon herausgerechnet (rechnet man bei den Deutschen eigentlich dann auch die Steuerhinterziehung raus – ein Delikt, das von Asylbewerbern per se nicht begangen werden kann? Wohl kaum!). Nun soll jeder doch einmal nachrechnen, wie viele “junge Männer” es braucht, diese Diskrepanz wettzumachen. Da spielen dann auch unterschiedliches Bildungsniveau und Einkommen, die auch oft in diesem Zusammenhang genannt werden, keine Rolle mehr. Hinzu kommt eine weitere Tatsache, die die Berechnung ebenfalls in die „positive“ Richtung verzerrt: In der PKS werden Mehrfachtäter nur einmal gelistet. Gerade unter den “Zuwanderern” (laut PKS-Sprech) gibt es aber sehr viele Wiederholungs-, Mehrfach- und Intensivstraftäter.

Scheinargument 2: “Die PKS erfasst nur Tatverdächtige, keine Täter!

Das stimmt so schon einmal nicht, denn Tatverdächtige sind in der PKS von der Polizei endbearbeitete Fälle. Ausserdem sind ja die Einheimischen in der PKS ja ebenfalls „nur” Tatverdächtige“ – die Zahlen bleiben also vergleichbar. Aber nehmen wir an, die PKS wäre in diesem Fall wirklich unbrauchbar. Dann gibt es trotzdem noch einen anderen Weg herauszufinden, wieviele denn wirklich verurteilt wurden: Jeder Dritte Insasse in deutschen Gefängnissen ist Ausländer (also nicht etwa Migrationsstämmiger, sondern Nichtdeutscher) – und das, obwohl der Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht einmal 15 Prozent beträgt. In Baden-Württemberg sind sogar beinahe 50 Prozent der Knastinsassen Ausländer, wobei hier natürlich alle Ausländer gemeint sind – solche ohne Fluchthintergrund (Anteil an der Gesamtbevölkerung: etwas über 12 Prozent) und Flüchtlinge (Anteil an der Gesamtbevölkerung etwas über 2 Prozent).

Außerdem ist hier anzumerken, dass es sich um keine homogene der Ausländergruppen entsprechend ihres Bevölkerungsanteils handelt; so werden etwa Ostasiaten im Schnitt sogar noch seltener kriminell als Deutsche. Es handelt sich bei den verurteilten Kriminellen also keineswegs um alle Ausländer, sondern um Ausländer aus speziellen Regionen.

Scheinargument 3: “Es liegt ein verändertes Anzeigeverhalten vor!

„Straftaten zwischen Menschen unterschiedlicher Ethnie kommen doppelt so häufig zur Anzeige wie zwischen Menschen gleicher Ethnie“, behauptete bereits 2018 der Kriminologe Christian Pfeiffer (der mir das erste Mal in den 1990er Jahren aufgefallen ist, als er krampfhaft eine Verbindung zwischen Computerspielen und Amokläufen konstruieren wollte). Aus seiner entsprechenden Studie lässt sich jedoch nie und nimmer ein doppelt so hohes Anzeigeverhalten ableiten: Die höchsten Differenzen liegen hier irgendwo bei 30 Prozent und beziehen sich auf kleine Delikte wie Ruhestörung. Bei den Kapitalverbrechen ist der Unterschied allenfalls eine statistische Verzerrung. Davon abgesehen ermittelt die Staatsanwaltschaft bei schweren Straftaten (Offizialdelikten) auch ohne Anzeige. Ein Mitarbeiter von Professor Pfeiffer gab später übrigens öffentlich an, das erklärte Ziel der Studie sei es gewesen, das Problem “kleinzureden”.

Dazu kommt, dass die meisten Opfer von Straftaten durch Flüchtlinge selbst Flüchtlinge sind. Ist es wirklich überraschend, dass unter den Opfern sexueller Gewalt, die selbst Flüchtlinge sind, das Anzeigeverhalten verschwindend gering sein dürfte? Es mangelt diesen armen Frauen und Mädchen sowohl an Vertrauen in die deutschen Strafverfolgungsbehörden, und zudem ist das Unrechtsbewusstsein ist durch patriarchale und religiöse Prägung sehr gering. Oft besteht für sie auch keine Rückzugsmöglichkeit vor dem Täter. Ich fürchte, die Dunkelziffer wird gerade in diesem Bereich enorm sein. Gibt es hierzu Studien? Natürlich Fehlanzeige.

Scheinargument 4: “Die kulturelle Prägung spielt eine untergeordnete Rolle!

Dieses Argument ist oft zu hören; aber glaubt hier irgendjemand ernsthaft, dass die kulturelle Prägung und somit Sozialisation keine Auswirkung auf die Affinität zu bestimmten Straftaten hat? Warum wohl setzen wir dann in Deutschland seit jeher auf gewaltfreie Erziehung, Sexualkunde, die Vermittlung von Gleichberechtigung und den Abbau von toxischen Ehrbegriffen setzen? Warum bieten wir ganze Heere von Sozialarbeitern und -pädagogen auf? Weil es sich verdammt nochmal bewährt hat! Die Gesamtkriminalität ist in Deutschland seit Jahren rückläufig. Und das kommt nicht von ungefähr. Das heißt im Umkehrschluss natürlich nicht, dass jeder, der die Vorzüge dieser Sozialisation nicht ebenfalls genießen konnte, automatisch ein schlechter Mensch ist – und bedeutet andersrum auch nicht, dass jeder derart sozialisierte und geleitete Mensch dadurch automatisch moralisch wird und straffrei bleibt. Aber hat einfach auf eine statistisch relevante Anzahl an Menschen gesehen eine erhebliche Auswirkung. Sonst könnten wir es ja auch gleich lassen.

Außerdem behauptet ja auch niemand, dass es sich hier ausschließlich um ein Problem von “Ausländern” oder Migrationsstämmigen handele. Es geht keineswegs um alle Migranten, sondern nur die aus gewissen Regionen mit starker patriarchaler und religiöser Prägung – und darum, dass die genannten Phänomene im direkten Vergleich mit der deutschen Bevölkerung dort eben  wesentlich häufiger auftreten, respektive einige sogar exklusiv (wie etwa Kopftuchzwang, Zwangsverheiratung, weibliche Genitalverstümmelung und Ehrenmorde). Erinnern wir uns, um nur ein Beispiel zu nennen, an den folgenden Fall: Ein Afghane erstach in Berlin eine Gärtnerin und sagte vor Gericht aus: „Frauen sollen nicht arbeiten, ich habe sie ins Paradies geschickt.“ Man zeige mir einen indigenen Europäer, der eine Tat derartige mit vergleichbarer Motivation begeht.

Fazit

Das Problem mit kriminellen Flüchtlingen und Ausländern bleibt somit unverändert hoch -und es hat sich sogar weiter erheblich verschärft. Die anhaltende weitere Problemeinwanderung lässt befürchten, dass sich diese verhängnisvolle Entwicklung noch weiter fortsetzen wird. Aber noch immer fehlt der politische Wille, sich dieses Problems anzunehmen, ja in vielen Fällen sogar an der Bereitschaft, es überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Bekanntlich lösen sich Probleme aber sich nicht in Luft auf, wenn man sie nicht angeht. Sie verschwinden allenfalls kurz, um sich Verstärkung zu holen.

Darüber hinaus bindet die staatlich und medial betriebene Verschleierung nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch Aufmerksamkeit, Journalisten, Wissenschaftler und weitere Ressourcen, die andernfalls zur konstruktiven Lösung des Problems beitragen könnten.

Dieser Beitrag erscheint auch auf dem persönlichen Blog der Autorin.

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