Robert Kennedy Jr. sagt, die CIA, das Verteidigungsministerium und Tony Fauci hätten chinesischen Militärwissenschaftlern beigebracht, wie man Massenvernichtungswaffen baut. Dann arbeiteten Bill Gates, ein ehemaliger CIA-Direktor, und Chinas CDC-Direktor zusammen, um ein Laborleck bei Event 201 im Oktober 2019 zu zensieren.
Fauci finanzierte die Studie, die den chinesischen Militärwissenschaftlern beibrachte, dass alles in China doppelt verwendet werden kann, dieses Labor ist ein Militärlabor, und er lehrte sie Spitzentechnologie zum Bau von Massenvernichtungswaffen. Mit anderen Worten, die Studie zur Erstellung von Klonen und zur Herstellung eines Spike-Proteins, das sich an eine menschliche Lunge anheften und auf ein Coronavirus transplantiert werden kann.
Außerdem finanzierte er über Ralph Baric an der Universität von North Carolina eine Technik, die als nahtlose Ligatur bezeichnet wird, eine Technik, mit der man die menschliche Manipulation des Virus verbergen kann, nachdem man sie vorgenommen hat. Fauci gab Baric mehr als 212 Millionen Dollar, und Baric entwickelte eine Technik, um die von Menschenhand verursachte Manipulation zu verbergen; Baric lehrte diese Technik Shi Zhengli, der chinesischen Fledermausfrau.
USAID gab das Zehnfache dessen, was Fauci gab. Das Verteidigungsministerium war mit dabei. Warum haben sie dort chinesischen Wissenschaftlern beigebracht, wie man Massenvernichtungswaffen baut? USAID ist eine CIA-Tarnorganisation. Die Eco-health Alliance ist eine CIA-Tarnorganisation. Die CIA hat diesen Ausbruch im Jahr 2019 zweimal geübt, das zweite Mal bei Event 201.
Wer war auf der Veranstaltung 201? Avril Haines war gemeinsam mit Bill Gates der Gastgeber, und der Leiter des chinesischen CDC, George Gao, war anwesend. Das Virus zirkulierte bereits in Wuhan, niemand wusste es, aber George Gao musste es wissen; er war der Leiter des chinesischen CDC und ihr führender Experte für Coronaviren.
Er kommt im Oktober 2019 nach New York und setzt sich mit Avril Haines zusammen, der ehemaligen Direktorin der CIA, heute ist sie Direktorin des nationalen Nachrichtendienstes, der Top-Spionen des Landes, und sie führen eine vierteilige Simulation durch, und im vierten Teil sprechen George Gao und Avril Haines darüber, wie wir die sozialen Medien dazu bringen können, Leute zu zensieren, wenn sie darüber sprechen, dass dies von einem Laborleck stammt.“
.@RobertKennedyJr tells @jimmy_dore the CIA, DOD, and Tony Fauci taught Chinese military scientists how to build weapons of mass destruction. Then Bill Gates, a former CIA director, and China’s CDC director collaborated on how to censor a lab leak at Event 201 in Oct. 2019:… https://t.co/5zRXqq5JUvpic.twitter.com/qYANxt4ZT2— kanekoa.substack.com (@KanekoaTheGreat) March 13, 2023
Jetzt kritisierte der ukrainische Außenminister Kuleba die von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht initiierte Friedenskundgebung am Brandenburger Tor. Die Teilnehmer sollten schreiben, was sie nach seiner Ansicht wirklich meinten: „Lasst die Russen Ukrainer töten, foltern und vergewaltigen.“
Durch diesen Vorwurf disqualifiziert sich der ukrainische Außenminister und schließt damit nahtlos auf zu den Pöbeleien des ehemaligen Botschafters Melnyk, der wie viele ukrainische Nationalisten den Judenmörder Stepan Bandera verehrt. Arno Klarsfeld, Sohn der Nazijäger Beate und Serge Klarsfeld, sagt dazu: „Ein Land, in dem Verbrecher, die zehntausende von Juden ermordet haben, als Helden verehrt werden, hat in der EU nichts zu suchen.“ Und er fährt fort: „Der Kult um Stepan Bandera wird in der Ukraine mit Briefmarken und Prozessionen betrieben. Es gibt einen Gedenktag. Straßen und Stadien sind nach ihm benannt. Die Hauptstraße zur Gedenkstätte Babyn Jar, wo 33.000 Juden ermordet wurden, trägt den Namen Bandera. Die letzte Strecke ist nach Roman Schuchewytsch benannt, der noch viel schlimmer war.“
Wann lernen ukrainische Diplomaten, dass man Bürger eines Landes, das der Ukraine täglich in großem Umfang hilft, nicht beleidigt? Und wann folgen unsere Politiker und Journalisten dem Appell der Familie Klarsfeld und distanzieren sich vom ukrainischen Antisemitismus und dem Bandera-Kult?
„Die BRD war ein Staat mit faschistischen Wurzeln, in dem der Antikommunismus und die Verfolgung sämtlicher fortschrittlicher Kräfte zur Staatsdoktrin erhoben worden war.“
Und immer noch Staatsdoktrin ist, möchte ich hinzufügen, was schon daran erkannt werden kann, daß sogenannte „Reichsbürger“, die es gar nicht gibt oder ein sogenannter „Querdenker“ wie etwa Michael Ballweg ohne Anklage in ‚Untersuchungshaft‘ – und zwar in Einzelhaft = FOLTER gehalten werden. In einem demokratischen und freiheitlichen Staat, der sich obendrein als „republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat“ bezeichnet [Art. 28 (1) GG], gibt es staatlicherseits einfach keine Folter.
Ein Staat, der die Folter praktiziert, kann weder republikanisch noch demokratisch noch sozial oder freiheitlich sein. Eine Hure ist nun einmal keine Jungfrau! Vollkommen egal, welche Attribute sie sich selber umhängt oder umhängen lässt.
Der zweite Teil ist wahr; die erste Aussage ist schlicht falsch.
Deutschland wurde als Ganzes am 9/11 1944 von den USA beschlagnahmt = annektiert – damit ist Deutschland gemäß deren „Rechtsauffassung“ ein Territorium der USA, also eine Kolonie, aus der die USA einen Bundesstaat machen wollen.
Die BRD war nie ein Staat; sie wurde nicht einmal vom „Parlamentarischen Rat“ als ein solcher gegründet! Die BRD ist nichts weiter als ein derivatives Völkerrechtssubjekt, welches den jeweiligen amtierenden Präsidenten, der seit dem 5. Juni 1945 die oberste Regierungsgewalt über Deutschland innehat, vertritt.
Die Ukraine gibt selbst im laufenden Krieg enorme Summen dafür aus, Straßen und Plätze sowie ganze Städte und Siedlungen umzubenennen. Besonders in Mode als neue Namensgeber: Nazi-Kollaborateure wie Stepan Bandera oder Roman Schuchewytsch. Gleichzeitig werden Denkmäler von Ikonen der Weltliteratur wie Alexander Puschkin oder Leo Tolstoi abgerissen. Finanziert wird dieser Umbenennungs- und Abrisswahn vor allem aus den finanziellen Zuwendungen der EU und USA. Von Maxim Goldarb.
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Vor 80 Jahren, im Jahr 1943, wurde Kiew, die Hauptstadt der Ukraine, von den Truppen der Roten Armee unter der Führung von General Nikolai Watutin von der Nazi-Besatzung befreit. Kurz nach der Befreiung von Kiew starb General Watutin an den Folgen einer Verwundung, die er in einem Hinterhalt von ukrainischen Nazi-Kollaborateuren der OUN – der Organisation Ukrainischer Nationalisten – erlitten hatte. Im Jahr 1944 wurde er in einem der zentralen Parks von Kiew, die er befreit hatte, beigesetzt, und auf seinem Grab wurde ein Denkmal mit der Inschrift errichtet: „Für General Watutin vom ukrainischen Volk“.
Der General galt zu Recht als Held; an seinem Denkmal lagen stets Blumen der Kiewer Bevölkerung. Und nun, in unseren Tagen, im Jahr des 80. Jahrestages der Befreiung von Kiew, wurde das Watutin-Denkmal abgerissen. Abgerissen und damit sein Grab geschändet haben die derzeitigen Kiewer Behörden.
Die Zerstörung von Denkmälern für die Soldaten der Roten Armee, die die Ukraine und Europa vom Faschismus befreit haben, ist in der ganzen Ukraine im Gange. Überall werden sie abgerissen, wie in Czernowitz, Riwne und vielen anderen Städten, und an manchen Orten werden sie gar gesprengt, wie zum Beispiel in Nikolajew.
Darüber hinaus werden viele andere Denkmäler abgerissen: Denkmäler für den Dichter Alexander Puschkin, die Schriftsteller Nikolai Ostrowski und Maxim Gorki, den Testpiloten Waleri Tschkalow und viele andere. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren in der Ukraine Städte, Dörfer, Straßen und Plätze massiv umbenannt. Seit 2014, nach dem Staatsstreich während des Euromaidan, wurden in der Ukraine mehr als 1.000 Siedlungen und mehr als 50.000 Straßen umbenannt.
Allein in Kiew wurden im vergangenen Jahr 237 Straßen, Plätze, Alleen und Boulevards umbenannt, was die Kiewer Behörden unter der Leitung des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko stolz vermelden. Dieselbe Regierung, die neun Jahre lang seit 2014, als Klitschko zum ersten Mal Bürgermeister wurde, nicht in der Lage war, in Kiew mit drei Millionen Einwohnern und ständigen Staus auf den Straßen eine einzige neue Metrostation, einen einzigen neuen mehrstöckigen Verkehrsknotenpunkt, ein einziges neues medizinisches Zentrum, einen einzigen neuen Campus, einen einzigen Abfallverwertungskomplex und so weiter zu bauen.
Woher kommt dieser beharrliche Wunsch, alles und jeden umzubenennen? Wollten das wirklich die Einheimischen in großer Zahl, die plötzlich nicht mehr mit den Namen ihrer Städte und Straßen zufrieden waren, in denen sie selbst, ihre Eltern und manchmal auch Großeltern geboren und aufgewachsen sind? Nichts dergleichen. Es gab keine Volksabstimmungen, keine Abstimmungen der Anwohner zu diesem Thema, niemand hat sie nach ihrer Meinung gefragt. Im Gegenteil, soziologische Umfragen haben in den wenigen Fällen, in denen sie durchgeführt wurden, fast immer gezeigt, dass sie mit der Umbenennung nicht einverstanden sind.
Im Falle der Umbenennung des regionalen Zentrums Kirowograd vor einigen Jahren, das vor fast 90 Jahren zu Ehren des berühmten sowjetischen Staatsmannes Sergej Kirow so benannt wurde, sprach sich beispielsweise die absolute Mehrheit der Stadtbevölkerung – 82 Prozent – gegen die Entscheidung aus, die Stadt in „Kropyvnytsky“ umzubenennen. Nur 14 Prozent befürworteten diesen Schritt. Aber weder in diesem noch in allen anderen Fällen, bei Umbenennungen wie auch beim Abriss von Denkmälern, interessierte die Meinung der eigenen Bürger die Behörden. Warum geschieht dies alles? Die Antwort auf diese Frage wird klarer, wenn man sich genau ansieht, welche Namen und Denkmäler an die Stelle der früheren treten.
Die Allee des Generals Watutin, des Befreiers von Kiew vom Nationalsozialismus, von der zu Beginn des Artikels die Rede war, wurde umbenannt „zu Ehren“ des ukrainischen Nazi-Kollaborateurs Roman Schuchewytsch. Dieser gehörte zur Zeit des Angriffs Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion 1941 dem Bataillon Nachtigall an, einer Unterabteilung der Abwehr (militärischer Nachrichtendienst der Wehrmacht), die aus ukrainischen Nazi-Kollaborateuren bestand.
Die Moskauer Allee in Kiew wurde in Stepan-Bandera-Allee umbenannt – einem weiteren ukrainischen Nazi-Kollaborateur und Führer der OUN (b) – der Organisation Ukrainischer Nationalisten, die während des Zweiten Weltkriegs nicht nur durch die Zusammenarbeit mit den deutschen Nazis, sondern auch durch den Völkermord an der polnischen und jüdischen Bevölkerung „Berühmtheit“ erlangte.
Der Druschby-Narodow-Boulevard in Kiew wurde in Mykola-Michnowskij-Boulevard umbenannt, einen der Schöpfer der Ideologie des ukrainischen Nationalismus und Verfasser des chauvinistischen Slogans „Ukraine den Ukrainern“.
Und die Straße, die nach dem sowjetischen Militärführer, dem ukrainischen Marschall Malinowski, einem der Führer der Roten Armee im Krieg gegen den Nationalsozialismus, benannt ist, wurde in Straße der Helden des Asow-Regiments umbenannt – einer modernen Militäreinheit in der Ukraine, deren Emblem die „Wolfsangel” ist – ein Nazi-Emblem, das insbesondere von Einheiten der SS verwendet wurde. Für diejenigen, die es nicht wussten oder vergessen haben, möchte ich daran erinnern, dass Asow sogar im US-Kongress als neonazistische und terroristische Gruppe anerkannt wurde.
Etwa zur gleichen Zeit, als das Denkmal für General Watutin in Kiew abgerissen wurde, erhielt die Zehnte Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte offiziell den Namen Edelweiß. Während des Zweiten Weltkriegs war dies der Name der Ersten Gebirgsinfanterie-Division der Streitkräfte des nationalsozialistischen Deutschlands, die an der Deportation von Juden, der Erschießung von Kriegsgefangenen und an Strafaktionen gegen die Partisanen in Jugoslawien, Italien, der Tschechoslowakei und Griechenland beteiligt war. Totenkopfabzeichen, die sich praktisch nicht von den Emblemen der SS-Division „Totenkopf“ und anderer Nazi-Einheiten unterscheiden, werden nicht nur von vielen Militärangehörigen der Streitkräfte der Ukraine, sondern auch vom Oberbefehlshaber offen getragen.
Die derzeitige Regierung in der Ukraine ist dabei, alles zu zerstören, was irgendwie mit Russland zu tun hat, zu dem der größte Teil der Ukraine jahrhundertelang gehörte (auch wenn es sich dabei um Denkmäler und Straßen zu Ehren weltberühmter Schriftsteller – wie Leo Tolstoi – handelt), und mit der 70 Jahre alten sowjetischen Periode in der Geschichte der Ukraine, insbesondere mit dem Sozialismus und der linken Ideologie im Allgemeinen. So wurden beispielsweise in der Ukraine Straßen, die nach Karl Marx und Friedrich Engels benannt sind, umbenannt, Denkmäler für sie wurden abgerissen, sozialistische und kommunistische Symbole – von der roten Fahne bis zur Aufführung der „Internationale“ – sind verboten. Ebenso sind alle linken Parteien in der Ukraine verboten, einschließlich der Union der Linken Kräfte – Für einen neuen Sozialismus, der ich vorstehe.
Referenzen auf Sozialismus und Kommunismus sind verboten, linke Aktivisten werden verfolgt und inhaftiert, und der Neonazismus wird zum Bestandteil der staatlichen Politik und zur vorherrschenden Ideologie. Gleichzeitig erfordert dieser ganze Krieg mit Namen, Denkmälern und linker Ideologie, der von den ukrainischen Behörden begonnen wurde, auch eine Menge Geld. Die Kosten für ein einziges Schild mit einem neuen Straßennamen für ein Haus belaufen sich nach Angaben der Kiewer Behörden auf mindestens 1.000 Griwna (etwa 25 Euro). Multiplizieren Sie das mit Dutzenden (und manchmal Hunderten) von Häusern in derselben Straße – und dann mit Zehntausenden von umbenannten Straßen. Ich möchte Sie auch an die mehr als 1.000 umbenannten Städte und Dörfer erinnern. Und die Kosten für neue Adressschilder sind nur ein kleiner Teil der Kosten für die Umbenennung.
Es gibt noch viele weitere Aspekte. Alle Institutionen und Unternehmen müssen ihre Dokumente ändern, neue Siegel und Stempel bestellen, die Schilder am Eingang aktualisieren und so weiter. Wir brauchen neue Schilder und Hinweisschilder an den Straßen, den Eingängen zur Siedlung und den Wegen in der gesamten Ukraine. Viele Institutionen müssen mit neuen Karten und Atlanten ausgestattet werden, und zwar nicht nur für die umbenannte Stadt, sondern für das ganze Land. So kostete beispielsweise die Umbenennung einer einzigen Stadt von Zhdanov in Mariupol rund 24 Millionen Euro. Die gesamte Welle der Umbenennung und des Abrisses von Denkmälern im ganzen Land kostete nach den vorsichtigsten Schätzungen mehr als eine Milliarde Euro!
Und das passiert in einem der ärmsten Länder Europas, noch dazu in einem Land, das sich im Krieg befindet – in einem Land, das ausländische Finanzhilfe dringend benötigt und in dem in diesem Jahr mehr als 60 Prozent der staatlichen Haushaltseinnahmen aus dem Ausland stammen: hauptsächlich aus den EU-Ländern und den Vereinigten Staaten. So wird das Geld der europäischen und amerikanischen Steuerzahler nun unter anderem für die massenhafte Umbenennung von Straßen in der Ukraine zu Ehren von Nazi-Kollaborateuren und fanatischen Antisemiten wie Bandera oder Neonazis wie dem Asow-Regiment ausgegeben.
Ich glaube nicht, dass die meisten Bürger der Geberländer damit einverstanden sind. Aber es scheint, dass sie, wie auch die meisten Bürger der Ukraine, niemand danach fragen wird.
Zum Autor: Maxim Goldarb ist aktuell Vorsitzender der „Union der linken Kräfte – Für einen neuen Sozialismus“ und war vor dem Maidan-Putsch leitender Rechnungsprüfer und Kontrolleur der Finanzen des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Die Union der linken Kräfte ist eine 2007 gegründete ukrainische Oppositionspartei, die sich am Demokratischen Sozialismus orientiert und unter anderem zum Ziel hatte, die ausufernde Privatisierung strategischer Staatsunternehmen sowie den Verkauf landwirtschaftlicher Flächen an ausländische Großkonzerne zu stoppen sowie die Ukraine geopolitisch neutral auszurichten. Zudem setzte sie sich für Russisch als zweite Amtssprache und eine Stärkung des ländlichen Raums ein. Diese Ziele reichten aus, dass die Partei zusammen mit weiteren linken Parteien am 17. Juni 2022 verboten und ihr gesamtes Vermögen enteignet wurde. Ihre Mitglieder arbeiten seit diesem Zeitpunkt aus dem Untergrund oder Exil heraus. Einige ihrer Führungspersönlichkeiten wurden in den letzten Monaten entführt und gelten seitdem, wie beispielsweise der Parteigründer Wassilij Wolga, als spurlos verschwunden.
El periodista señaló que el Gobierno de EE.UU. «trata de desviar la atención» de su artículo en el que reveló que fueron buzos de la Marina estadounidense quienes colocaron los explosivos bajo los gasoductos en junio de 2022.
El reconocido periodista e investigador estadounidense Seymour Hersh considera que Washington está demasiado enceguecido por el odio hacia el presidente ruso, Vladímir Putin, y que eso impulsa a la Administración Biden a tomar caminos incorrectos en su política exterior.
Durante una entrevista con CGTN, el ganador del premio Pulitzer calificó el presunto complot entre EE.UU. y Noruega para volar los gasoductos Nord Stream como una de las decisiones “más tontas” que tomó Washington en años.
Hersh señaló en sus declaraciones que los altos funcionarios que actualmente forman parte del Gobierno estadounidense, incluidos el secretario de Estado, Antony Blinken, y el asesor de Seguridad Nacional de la Casa Blanca, Jake Sullivan, “tienen altos niveles de inteligencia”, pero así y todo, no son capaces de actuar de manera racional. “Creo que simplemente los mueve el odio por todo lo relacionado con Putin, particularmente, y también con el comunismo”, afirmó el periodista.
“Son guerreros tan fríos que están realmente fuera de sí. Esto es lo que los hace hacer cosas tontas”, aseguró, agregando que, en su opinión, la actual política exterior de EE.UU. es una “completa idiotez”.
El sabotaje de Nord Stream
Por otro lado, el legendario periodista también habló sobre los reportes de The New York Times que sostienen que un grupo proucraniano es responsable de la explosión de los gasoductos Nord Stream. El medio hizo su publicación a principios de este mes, citando a funcionarios estadounidenses, cuyos nombres no fueron especificados.
Según Hersh, se trata de una afirmación falsa, destinada a apartar las miradas de su propio artículo en el que reveló que fueron buzos de la Marina estadounidense quienes colocaron los explosivos bajo los gasoductos en junio de 2022. El periodista indicó que Ucrania simplemente no cuenta con los recursos suficientes ni tampoco con los especialistas que puedan llevar a cabo un sabotaje de este tipo.
“Ellos [el Gobierno de EE.UU.] tratan de desviar la atención de la historia que escribí que incluía enormes detalles. Describí un proceso que comenzó antes de la Navidad de 2021, que involucraba al asesor de Seguridad Nacional, Jake Sullivan”, explicó Hersh. “Tuvieron una serie de reuniones en una sala secreta de la Casa Blanca, de eso di pistas, sé como se llama la sala”, agregó.
La hegemonía estadounidense ya no funciona
Al mismo tiempo, el periodista constató que el papel “antagonista” que EE.UU. está desempeñando en sus relaciones con China y Rusia realmente no lo favorece en nada, ya que no se trata de una decisión fría y racional. “Lo hacen personal. No lo hacen profesional”, comunicó Hersh, haciendo el hincapié en que Moscú no se quedó aislada tras el inicio de su operación militar en Ucrania, incluso a pesar de las sanciones y la presión de Occidente.
“Desde que esto empezó, Rusia ha hecho más amigos en el tercer mundo de lo que nadie en esta Administración parece percibir”, declaró el investigador. “Esta noción de hegemonía estadounidense, por así decirlo, simplemente ya no funciona”, concluyó.
Klaus Schwab hat im Buch „COVID-19: The Great Reset“ unverblümt festgestellt, dass die „Covid-Pandemie“ der Beginn einer Umstrukturierung der Weltordnung und der gesamten Lebensweise eines Menschen ist. Ich habe darüber in meinem Buch Reading Schwab geschrieben. Inklusiver Kapitalismus und der Great Reset. Eine offene Verschwörung gegen die Menschlichkeit“ (M.: „Knizhny Mir“, 2021).
Und im zweiten Halbjahr 2022 zeichneten sich die Konturen einer grandiosen Wirtschaftskrise ab. Die Geldbesitzer (die Hauptaktionäre der US-Notenbank) tun alles, um die Krise herbeizuführen. Nachdem sie eine „Pandemie“ ausgerufen hatten, pumpten sie die Wirtschaft mit Billionen von Dollar in die Höhe und begannen ab März 2022, den Leitzins der US-Notenbank zügig anzuheben. Fed-Chef Jerome Powell sagte, dies sei notwendig, um die hohe Inflation zu unterdrücken, und gleichzeitig sei das Risiko einer wirtschaftlichen Rezession, die viel gefährlicher sei als die Inflation, stark gestiegen.
2023 soll die Rezession eine akute Form annehmen, über die USA hinausgehen und eine globale Wirtschaftskrise provozieren. Während einer Krise kaufen die Geldbesitzer das Eigentum zahlreicher Bankrotteure für einen Pfennig auf und kassieren eine reiche Ernte. Dies wurde einst „Konzentration und Zentralisierung des Kapitals“ genannt.
Wahrscheinlich wird die Krise der Moment des Übergangs von einem Währungssystem zum anderen sein. Und dieser Übergang wird mit dem Übergang der 1970er Jahre vergleichbar sein, als der Gold-Dollar-Standard durch den Papier-Dollar-Standard ersetzt wurde. Dieser Übergang begann mit der Einstellung des Austauschs von US-Dollar gegen Gold durch das US-Finanzministerium am 15. August 1971 und endete im Januar 1976, als auf der Jamaika-Konferenz die Entscheidung getroffen wurde, Gold zu demonstrieren und den US-Dollar zum Monopol zu erklären die Welt der Währungen.
Seitdem gibt es auf der Welt nur noch Fiat-Geld, das nicht durch Gold, Silber oder andere flüssige Güter gedeckt war, sondern ausschließlich durch Schulden bereitgestellt wurde. Seit fast einem halben Jahrhundert laufen die Druckmaschinen der Fed und anderer großer Zentralbanken auf Hochtouren, wodurch die Geldmenge rasant ausgeweitet und Schulden gemacht werden. Die Schuldenpyramide ist in die Höhe geschossen. Die gigantische Geldmenge führte dazu, dass das Geld rapide billiger wurde, was sich in einem Sinken des Zinssatzes niederschlug. Heute liegt er nahe null. Und was ist das für ein Kapitalismus, wenn Geld aufhört, Kapital zu sein (Selbstvermehrungswert)? Die Frage nach einer Generalüberholung des bestehenden Geldsystems oder seiner vollständigen Ablösung durch ein neues ist bereits überfällig.
Und hier betritt ein solches Instrument wie CBDC die Bühne: Central Bank Digital Currency – Digitale Währung der Zentralbank. Ende letzten Jahres erschien im Internet ein Video „Was ist CBDC-Geld und in welcher Beziehung steht es zu Ihrem Körper?“