Die Kampagne „Stop the Siege“ startet am Samstag den 4. März mit Kundgebungen in Jordanien, Palästina, Ägypten, Jemen, Tunesien, Kanada, Marokko, Libanon, Großbritannien, Slowakei, Algerien, Irland und Deutschland.
L’économiste américain Jeffrey Sachs a violemment critiqué les États-Unis pour avoir provoqué le conflit en Ukraine. Dans une grande interview donnée à l’hebdomadaire New Yorker (https://www.newyorker.com/news/q-and-a/jeffrey-sachss-great-power-politics), il souligne que toutes les conditions pour cette confrontation ont été réunies lorsque Bill Clinton a mis le cap sur l’extension de l’Otan. Puis, George Bush a procédé à sept autres étapes d’élargissement de l’Alliance avant de prendre «la décision absolument épouvantable d’encourager l’élargissement de l’Otan à l’Ukraine et à la Géorgie» en 2008.
«La guerre a commencé il y a neuf ans, avec la participation des États-Unis au renversement du Président ukrainien Viktor Ianoukovytch, en février 2014».
L’homme rappelle que fin 2013, lorsque des manifestations contre Ianoukovytch ont éclaté, Washington en a profité pour s’impliquer activement dans la situation. Il a «versé beaucoup d’argent à ceux qui dirigeaient» le mouvement protestataire. L’économiste insiste sur le fait que ce qui s’est passé en 2014, était «un coup d’État»: «des groupes très violents, bien armés» ont pris d’assaut les bâtiments du gouvernement.
«On nous dit tous les jours que c’est le premier anniversaire de la guerre. Mais même le secrétaire général de l’Otan, Jens Stoltenberg, qui était l’un des plus grands partisans de la ligne dure dans cette guerre, dit que c’est la 9e année de la guerre. C’est un fait. Cette guerre a commencé en février 2014. Il dit qu’elle a commencé avec la prise de contrôle de la Crimée par la Russie. Je pense que vous devez reculer l’horloge d’environ un mois, au moins. Elle a commencé avec le renversement de Viktor Ianoukovytch, dans lequel les États-Unis ont joué un rôle très actif», conclut Sachs.
The great @raymcgovern (who served as a CIA analyst from 1963-1990 under JFK to Bush Sr.) argued before the UN Security Council today that the war in Ukraine was provoked and that the US sabotaged the Nord Stream pipelines.
Politiker, die hinter den Kulissen mit Waffenhändlern, Drogenhändlern, geheimen Organisation usw. verbandelt sind, schädigen durch ihre Macht- und Profitgier die Völker mehr als alle im Mainstream verschrienen Terroristen zusammengenommen. In dieser Nationenrede liefert Kla.TV-Gründer Ivo Sasek neue Fakten zum Thema und ruft zu weltdemokratischen Beschlüssen auf, wie es solche noch nicht gegeben hat. Dieser Weckruf gehört in jedes Haus! [weiterlesen]
Vor US-Besuch von Kanzler Scholz deuten Berichte einen Kurswechsel des Westens im Ukraine-Krieg an: Kiew soll mit Moskau verhandeln. Hintergrund: Stimmungsumschwung in den USA.
WASHINGTON/BERLIN (Eigener Bericht) – Vor dem heutigen Gespräch zwischen US-Präsident Joe Biden und Kanzler Olaf Scholz deuten Berichte einen möglichen Kurswechsel des Westens im Ukraine-Krieg an. Hintergrund sind unter anderem die Erkenntnis, dass die Zahl der Kriegstoten für die ukrainische Gesellschaft „untragbar“ werden könne, und die kontinuierlich schrumpfende Zustimmung in der US-amerikanischen Bevölkerung zur Kriegspolitik der Biden-Administration; letztere könnte möglicherweise Bidens Wiederwahl gefährden. Berichten zufolge hat Biden den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj kürzlich bei seinem Besuch in Kiew darauf hingewiesen, die Mittel, die Washington bereitstellen könne, seien begrenzt. Wie es heißt, haben Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron es Selenskyj bei dessen Besuch in Paris nahegelegt, zu „beginnen, Friedensgespräche mit Moskau in Betracht zu ziehen“. Die Ukraine soll nicht in die NATO aufgenommen, aber mit westlichen Waffen aufgerüstet werden. Ein ähnliches Resultat stand bereits Ende März 2022 zur Debatte, wurde aber vom Westen sabotiert. Freilich könnten ukrainische Erfolge auf dem Schlachtfeld die Stimmung im Westen erneut wenden.
Stimmungsumschwung in den USA
Vor dem heutigen Gespräch zwischen US-Präsident Joe Biden und Kanzler Olaf Scholz deutet die bestens vernetzte Frankfurter Allgemeine Zeitung einen möglichen Kurswechsel der Biden-Administration an. Hintergrund ist ein Stimmungsumschwung in den Vereinigten Staaten, dem das Weiße Haus mit Blick auf die Präsidentenwahl im kommenden Jahr einige Bedeutung beimisst. So zeigt eine aktuelle Umfrage, dass der Anteil derjenigen, die Waffenlieferungen an die Ukraine befürworten, von gut 60 Prozent der US-Bevölkerung im Mai 2022 auf 48 Prozent zurückgegangen ist.[1] Nur noch 37 Prozent billigen eine direkte finanzielle Unterstützung für die ukrainische Regierung, während 38 Prozent sie ablehnen. Auch der Anteil derjenigen, die Sanktionen gegen Russland befürworten, ist von 71 Prozent auf 63 Prozent zurückgegangen; 59 Prozent sagten zugleich, Sanktionen dürften nicht auf Kosten der US-Wirtschaft gehen. Setzt sich die Entwicklung weiter fort – und dies gilt als wahrscheinlich –, dann verschlechtert der Ukraine-Krieg die Chancen von Präsident Biden auf die Wiederwahl. Hinzu kommt, dass die Vereinigten Staaten den Machtkampf gegen China immer mehr zuspitzen. Manche im US-Establishment warnen bereits seit einiger Zeit davor, sich in Osteuropa gegen Russland allzu sehr zu verkämpfen; dies koste, heißt es, Energien, auf die man in der Asien-Pazifik-Region angewiesen sei.[2]
„Realistisch bleiben“
Vor diesem Hintergrund schildert die Frankfurter Allgemeine Zeitung Interna aus dem Gespräch, das Biden am 20. Februar in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj führte. Der Inhalt unterschied sich demnach deutlich von den demonstrativ entschlossenen Tönen, die Biden in offiziellen Stellungnahmen anschlug. So twitterte Biden am 20. Februar, er sei in die ukrainische Hauptstadt gereist, um „unsere unerschütterliche Verpflichtung für die Demokratie, Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine“ zu bekräftigen. „Intern“ aber, heißt es, habe er Selenskyj „darauf hingewiesen …, wie viel Geld des amerikanischen Steuerzahlers Washington inzwischen investiert habe“.[3] Zwar „versteh[e]“ Biden, „dass Kiew mehr verlangt“. Doch sei er „als Präsident angetreten, um Amerika zu heilen, was kräftige Investitionen“ erforderlich mache. Zwar werde er Selenskyj nicht öffentlich „auffordern, an einem bestimmten Punkt … auszutesten, ob es nicht zu Verhandlungen kommen könne“. „Dennoch gibt es in Teilen der Regierung die Hoffnung, dass der ukrainische Präsident realistisch bleibt“. Den zeitlichen Rahmen für die Wende zum „Realismus“ steckt dabei mutmaßlich der Präsidentschaftswahlkampf in den Vereinigten Staaten.
„Schwierige Entscheidungen treffen“
Den Andeutungen, Washington könne die Weichen neu stellen, entspricht ein Bericht, den das Wall Street Journal Ende vergangener Woche publizierte. Demnach setzt sich in Europa inzwischen die Überzeugung durch, die Ukraine werde „nicht in der Lage sein, die Russen aus der Ostukraine und von der Krim zu vertreiben“.[4] „Wir wiederholen ständig, Russland dürfe nicht gewinnen“, wird ein französischer Regierungsmitarbeiter zitiert; doch dauere der Krieg „lange genug in dieser Intensität an“, würden „die Verluste der Ukraine untragbar“. Dem Bericht zufolge erklärten Präsident Emmanuel Macron und Kanzler Scholz Selenskyj bei dessen Besuch in Paris am Abend des 8. Februar, er müsse „beginnen, Friedensgespräche mit Moskau in Betracht zu ziehen“. Macron habe Selenskyj zunächst als „großen Anführer im Krieg“ gelobt, ihn dann aber mitgeteilt, er müsse letzten Endes „zu einem politischen Staatsmann werden und schwierige Entscheidungen treffen“. In ähnlicher Weise hat sich der neue Präsident Tschechiens, Petr Pavel, inzwischen auch öffentlich geäußert. Pavel, ein General, wies darauf hin, die Rückeroberung von Teilen des ukrainischen Territoriums könne „mehr Menschenleben kosten, als für die Gesellschaft zu ertragen sein wird“. „Die Ukrainer“ müssten dann „beginnen, über ein anderes Ergebnis nachzudenken“.
Absatzmarkt für die westliche Rüstungsindustrie
Laut dem Wall Street Journal haben Großbritannien, Frankreich und Deutschland bereits begonnen, Vorbereitungen für diesen Fall zu treffen. Dabei handelt es sich um Maßnahmen, die der Ukraine Sicherheit vor einem weiteren russischen Überfall verschaffen sollen. Wie die Zeitung schreibt, ist dabei die NATO-Mitgliedschaft des Landes nicht vorgesehen.[5] Auch die Stationierung von NATO-Truppen auf dem Territorium der Ukraine ist demnach nicht geplant, ebensowenig eine Beistandsgarantie in Form einer Ausdehnung von Artikel 5 des Nordatlantikvertrags auf das Land. Vielmehr gehe es darum, Kiew mit militärischen Mitteln auszustatten, die es ihm gestatteten, etwaige russische Angriffe eigenständig abzuwehren. Konkret ist davon die Rede, dass die ukrainischen Streitkräfte mit Waffen aus westlicher Produktion aufgerüstet bzw. „eng in die Versorgungskette der westlichen Rüstungsindustrie integriert“ werden sollen. Deutschland etwa habe bereits die Bereitschaft erkennen lassen, Luftabwehrsysteme, Kampfpanzer, schwere Artillerie und Munition zu liefern. Großbritannien denke über die Lieferung von Kampfjets nach. Dazu passt, dass das Vereinigte Königreich inzwischen begonnen hat, ukrainische Piloten an F-16-Kampfjets auszubilden. Beschlüsse, so heißt es, werden auf dem NATO-Gipfel am 11./12. Juli in der litauischen Hauptstadt Vilnius erwartet.
Wie im März 2022
Die Pläne, mit denen die Sicherheit der Ukraine garantiert werden soll, weisen eine große Ähnlichkeit mit dem Stand der Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew Ende März 2022 auf. Damals waren sich beide Seiten – auch dank israelischer und türkischer Vermittlung – in den wesentlichen Zügen über einen Waffenstillstand, womöglich sogar eine Friedenslösung einig. Sie sah im Kern vor, dass die Ukraine eine dauerhafte Neutralität zusagt; im Gegenzug war Russland bereit, seine Truppen auf den Stand vor dem 24. Februar 2022 zurückzuziehen. Die Einigung wurde damals von den NATO-Staaten sabotiert – in der Hoffnung, Russland beträchtlich schwächen zu können (german-foreign-policy.com berichtete [6]). Seitdem sind zahllose Menschen zu Tode gekommen sowie immense materielle Schäden in der Ukraine angerichtet worden. Ein spürbarer Vorteil für die Ukraine im Vergleich zur verhinderten Einigung von Ende März 2022 ist hingegen nicht ersichtlich.
Unwägbarkeiten des Krieges
Freilich ist es alles andere als gewiss, dass es – wie von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und vom Wall Street Journal skizziert – in absehbarer Zeit zu Friedensgesprächen kommt. So könnten etwaige ukrainische Erfolge auf dem Schlachtfeld den Westen jederzeit zu dem Versuch veranlassen, eine weitere Schwächung Russlands zu erreichen: bis zu einer nächsten Wende des Kriegsgeschicks.
[1] Aamer Madhani, Emily Swanson: Ukraine aid support softens in the US: AP-NORC Poll. apnews.com 15.02.2023.
[2] Michael McCormick, Kevin Petit: The boiling frog: China’s rise and the West’s distraction. mwi.usma.edu 30.06.2022.
[3] Markus Wehner, Majid Sattar: Ein Besuch in ungewöhnlichem Format. Frankfurter Allgemeine Zeitung 02.03.2023.
[4], [5] Bojan Pancevski, Laurence Norman: NATO’s Biggest European Members Float Defense Pact With Ukraine. wsj.com 24.02.2023.
Die US-Behörden wissen etwas, wollen ihr Wissen aber nicht mit der Öffentlichkeit teilen
In den drei Februarwochen ereigneten sich in den Vereinigten Staaten drei große Katastrophen, die entweder auf Sabotage oder unglaubliche Zufälle oder auf den vollständigen Zusammenbruch der amerikanischen Verkehrs- und Industrieinfrastruktur hindeuten.
Am 3. Februar 2023 entgleiste ein mit hochgiftigen Chemikalien beladener Güterzug der Norfolk Southern Railway an der Grenze zwischen Ohio und Pennsylvania in der Nähe von Ostpalästina, einer Stadt mit 4.700 Einwohnern.
Der Zug bestand aus drei Lokomotiven, neun leeren Wagen und 141 beladenen Wagen. Der Zug fuhr vom Terminal der St. Louis Railroad Association in Madison, Illinois, zum Conway Yard von Norfolk Southern in Conway, Pennsylvania. Die Lokomotive des 2,8 Kilometer langen Zuges bestand aus Fahrer, Schaffner und Auszubildendem.
50 Waggons entgleist. Die 20 Autos enthielten hochgiftige Materialien – Vinylchlorid, Butylacrylat, Ethylhexylacrylat, Ethylenglykol, Monobutylether, Isobutylen, brennbare Flüssigkeiten und Benzolderivate.
Nach dem Zugunglück kam es zum größten Giftstoffaustritt der jüngeren Geschichte – mehrere hundert Tonnen Vinylchlorid stürzten in den Boden und in örtliche Flüsse. Die US-Behörden sagten schnell, dass, obwohl mehr als dreitausend tote Fische in den örtlichen Flüssen gefunden wurden, „kein Grund zur Sorge besteht“.
Einer der Panzer des umgestürzten Zuges begann zu brennen. Dann gruben die Retter einen Graben, um die Chemikalien hineinzugießen, und öffneten und zündeten andere Tanks an, um eine «kontrollierte Verbrennung» zu arrangieren, angeblich ohne zu wissen, dass bei der Verbrennung von Vinylchlorid eine Explosion mit der Bildung von auftrat giftiges Gas Phosgen.
Nach einer monströsen Explosion vermischte sich Phosgen mit Wolken und begann sich im ganzen Bundesstaat Ohio auszubreiten. Flüsse und Seen in einem Umkreis von 80 km wurden giftiger Verschmutzung ausgesetzt.
Die US-Behörden versuchten, die Katastrophe zu vertuschen. Die erste Veröffentlichung erschien erst am 14. Februar bei ABC News. Zwei Tage nach der angeblich vollständigen Vernichtung von Vinylchlorid und anderen Giftstoffen durften die Evakuierten in ihre Häuser zurückkehren, aber sie bekamen Kopfschmerzen, Übelkeit und andere Folgen einer schweren Vergiftung.
Erst 11 Tage nach der Katastrophe rieten Beamte den Bewohnern, abgefülltes Wasser zu verwenden, bis Tests bestätigten, ob das örtliche Wasser trinkbar war. Die Behörden nahmen Journalisten fest, die versuchten, im Katastrophengebiet zu arbeiten.
Am 20. Februar, am selben Tag wie das Zugunglück in Ostpalästina, ereignete sich im Stahlwerk von Schumann & Co., einem Unternehmen für Messing- und Bronzelegierungen, in Bedford, Ohio, eine Explosion. Das Fabrikgebäude fing Feuer und ein Regen aus geschmolzenem Metall fiel auf die Umgebung. 13 Menschen wurden verletzt, einer von ihnen starb. Anwohner haben sich lange über den Rauch und den Geruch von brennendem Öl beschwert, obwohl die Feuerwehr sagte, das Feuer sei unter Kontrolle.
Zeugen berichteten von zwei Explosionen: einer kleinen gefolgt von einer größeren. Die Backsteinmauer des Gebäudes wurde von der Druckwelle vollständig zerstört, die verstreuten Ziegel zerstörten nahe gelegene Unternehmen.
Die Ursachen der Explosion sind noch nicht geklärt. Um den Absturz zu untersuchen, flog ein zweimotoriges Beech BE20-Flugzeug mit fünf CTEH-Spezialisten vom Center for Toxicology and Environmental Conservation (CTEH, Little Rock, Arkansas) nach Ohio. Aus unbekannten Gründen explodierte das Flugzeug, sobald es die Landebahn verließ. Alle fünf Experten, die eingeflogen waren, um die Ursachen der Explosion in Bedford zu untersuchen, starben.
Verschwörungstheorien über eine Reihe dieser Katastrophen begannen sich in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Der beliebte Blogger Steve Peters, der in Ostpalästina lebt, spricht direkt über das Vorhandensein böswilliger Absichten bei all diesen Vorfällen.
Der erste Frühlingstag war geprägt von einem großen Chemieunfall in einem Werk von Lavelle Industries in Burlington, Wisconsin. Die Werksarbeiter wurden evakuiert, die Chemikalienpest beseitigt, aber auch danach verbot das Einsatzteam den Menschen, das Werksgebäude zu betreten. Außer FoxNews berichteten keine großen US-Medien über den Unfall.
Es ist alarmierend, dass das FBI nicht an den Ermittlungen all dieser Katastrophen beteiligt war, das heißt, es wird a priori angenommen, dass all diese Vorfälle technologischer Natur sind oder durch den berüchtigten menschlichen Faktor verursacht werden. Böswillige Absichten sind standardmäßig ausgeschlossen.
Es lohnt sich, auf die Initiative von Majorie Taylor Green, einem Mitglied des US-Repräsentantenhauses des US-Kongresses, aufmerksam zu machen, die eine „nationale Scheidung“ der Staaten je nach politischer Überzeugung befürwortete, um einen Bürgerkrieg zu vermeiden.
„Das Letzte, was ich in Amerika sehen möchte, ist ein Bürgerkrieg …“, sagte sie. Aber wir bewegen uns in diese Richtung und es muss etwas dagegen unternommen werden… Republikanische Staaten sollten aufgrund der Dominanz von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsinitiativen (ESG) und der Vermittlung von Ideologien in der Schule, die sich auf den Geschlechterübergang beziehen, unabhängig werden sogenannter Geschlechtswechsel bei Kindern.
„Eine nationale Scheidung ist kein Bürgerkrieg, sondern eine unvermeidliche Realität aufgrund unserer unüberbrückbaren Differenzen“, ist Majorie Taylor Green überzeugt.
Der bekannte amerikanische Schriftsteller, Autor der populären Bücher The Deep State und Crimes of the Enlighteners, Alex Newman, ist überzeugt, dass der US-Bürgerkrieg begonnen hat. Anfang des Jahres sagte er voraus, dass der Deep State eine Krise nach der anderen inszenieren würde, um Verwirrung und Angst unter den Menschen zu säen.
Was die wahren Ursachen einer Reihe von jüngsten Katastrophen in den Vereinigten Staaten sind, kann noch nicht gesagt werden. Es ist überraschend, dass die Forensik des FBI nicht an der Untersuchung der Ursachen von Katastrophen beteiligt ist.
Die US-Behörden wissen etwas, aber sie wollen ihr Wissen nicht mit der Öffentlichkeit teilen.
The Pulitzer-winning journalist discusses the fallout from his report exposing how the US blew up the Nord Stream 2 pipelines.
By Aaron MATÉ
Seymour Hersh joins Aaron Maté to discuss his report on how the Biden administration bombed the Nord Stream 2 gas pipelines, which blew up not only a vital Russian-German infrastructure project but a key off-ramp to peace in Ukraine.
The views of individual contributors do not necessarily represent those of the Strategic Culture Foundation.
The glib talk of people dying for no good cause, but rather only for a clique of clowns and their imperial circus, is the ultimate sick joke.
Ukrainian President Vladimir Zelensky sparked indignation and outrage this week with his grim warning that America’s sons and daughters will end up fighting and dying if Russia is not defeated in Ukraine.
His presumptuous comments were made at a press conference on February 24 but only gained notoriety this week, provoking howls of derision and disgust. The reckless insanity of the war in Ukraine – and the catastrophe it is leading to – has become unbearable.
U.S. politicians – mainly on the Republican side – as well as ordinary citizens have become rightly alarmed by the blank-check policy of the Biden administration to prop up the Kiev regime with up to $100 billion in military and financial support over the past year.
There is growing public anger both in the United States and across the European Union with the bottomless pit of money that governments have unaccountably reached into and thrown at Ukraine. Western states have increasingly escalated the war with supplies of heavier and longer-range weapons. Not one Western so-called leader has made any diplomatic effort to resolve the conflict. The United States and European Union have mobilized totally in war mode, without any public debate or accountability.
The Kiev regime is the perfect partner for the NATO war machines because of its insatiable demand for ever more weaponry.
Zelensky and his cabal of corrupt cronies have like ventriloquist puppets played their squalid part by poaching for the conveyor belt of weaponry to be sped up. It’s almost comical when NATO leaders are at other times quietly calling on the Kiev regime to slow down its consumption of ammunition because their own arsenals are being depleted and leaving their states undefended.
The charade has worked a treat up to a point. American and NATO military manufacturers have made record profits and have seen unprecedented stock-market investment gains from the war racket that is Ukraine.
However, the comic actor-turned-politician is in serious danger of overplaying his wheedling role. President Joe Biden has even resorted to cautioning Zelensky to tamp down his zealous public demands for weapons and money out of concern that the “gimme, gimme, gimme” attitude is running the risk of infuriating American and European taxpayers who will foot the bill of goodies at a time of unprecedented social and economic hardships.
So when Zelensky went further to warn that American sons and daughters will end up fighting and dying if more weapons are not supplied to Ukraine there is a sense that an unacceptable level of forbearance has been surpassed. The proverbial last straw.
Western media immediately rushed to cover up his remarks by claiming – incredibly – that Zelensky did not say what he did.
The Western public is right to see through the appalling racket. Not only has the Western military-industrial complex gotten obscenely rich, but Zelensky and his junta have also milked the American and European public like a cash cow. Zelensky and his cronies have made multi-millions in offshore funds and assets. The weapons flooding into Ukraine have been sold off on the black market ending up in the hands of terrorists and criminal networks all over the world. Even the Pentagon’s inspectors admit they don’t know where all the weapons have gone.
Not only that but the endless arms bazaar has prolonged the war in Ukraine with horrendous casualties among Ukrainians drafted to fight a NATO proxy war against Russia. A war that the Ukrainian regime has no chance of winning. The imminent Russian victory at Bakhmut spells the collapse of the NATO-backed regime. And with that collapse will come the crashing of NATO’s much-vaunted prestige. If you thought the Afghanistan debacle was bad, wait to see the gnashing of teeth over Ukraine.
Tragically, this war – the biggest in Europe since World War Two – could have been avoided if Washington and its European minions had heeded Russia’s security concerns about NATO’s expansion that had long been raised. The Western rulers chose not to deal with Moscow through politics and diplomacy, making an armed confrontation inevitable.
Washington and its imperial lackeys have made the conflict into an existential crisis with fraudulent claims about “defending democracy and freedom” from alleged Russian aggression. The grandiose deception covers up the real agenda of American hegemonic ambitions towards Russia and China.
The Zelensky puppet regime – infested with corruption and Nazi paramilitaries armed by NATO – is claiming that if it falls to Russia’s military then Western states will be facing Russian aggression. That’s why he made the ridiculous claim that without more weapons being sent, Russia will next invade NATO states, and American sons and daughters will end up fighting and dying.
This is a grotesque distortion of what is happening in Ukraine and what the real causes of the conflict are about.
The reality is Ukraine has been destroyed by American imperialist machinations since the 2014 CIA-backed in Kiev. Russia has been forced to eliminate a Neo-Nazi regime that the NATO powers deliberately and covertly weaponized. President Biden and his feckless corrupt son Hunter have been personally involved in the creation of the Frankenstein monster, as have senior members of this White House administration, including Antony Blinken, Victoria Nuland and Jake Sullivan. These same people sanctioned the blowing up of the Nord Stream pipelines in an act of international terrorism against supposed NATO allies, such is their criminality.
The ceaseless corruption of Ukraine under American and European indulgence has led to the abysmal danger of an all-out war with Russia that if it were to happen could end the world in a nuclear conflagration. Washington and its NATO minions are precluding any diplomatic way out of the crisis because of their lies and criminal Russophobia. The war racket is too addictive for the NATO war junkies and their crime syndicate intel agencies. The logical endpoint of this perverse charade involves the potential of all-out world war. Zelensky in his sordid comic star-turn inadvertently went off script with his shocking ad-lib remarks.
Those remarks – among many other inanities uttered by Zelensky, Biden, Scholz, Macron, Sunak, Von der Leyen, Borrell, Stoltenberg and other NATO war-pimps – are akin to the clown’s mask slipping, revealing the ugly face beneath. The American people and all others around the world should be horrified and furious.
The glib talk of people dying for no good cause, but rather only for a clique of clowns and their imperial circus, is the ultimate sick joke.
European media are fanning the flame of war in Ukraine, apparently unaware that it would happen in their courtyard. As with the Euro missiles crisis at the end of ’70, Washington is always delighted to sacrifice Europe, playing it against Russia. Informed to dead by too much news, the people are often unable to check the accuracy, especially when blatant propaganda depicts the sources as trustable by default.
Take the American secretary of state Antony Blinken; he recently said about Russia: “One country does not have the right to exert a sphere of influence. That notion should be relegated to the dustbin of history.” Stop the world; I want to get off. Unbelievable, have you ever heard about the Monroe Doctrine, the invasion of Guatemala in 1954, the coups and involvement in Costa Rica, Cuba, Chile, Argentina, Bolivia, Brazil, Grenada, Dominican Republic, Nicaragua, Panama, Paraguay. Has the secretary of state ever read Eduardo Galeano’s The Open Veins of Latin America? Chavez uselessly presented the book to Obama in 2009 (a long seller, despite the author half repudiated it late in life, mainly for the style).
Like the other historical empires, the U.S. Empire has its iron rules, and you cannot expect that it doesn’t use its power to pursue its interests. But the means (including its farsighted compromise capacity) can vary a lot, depending on its leader’s level. So, it is no surprise that a great senior American diplomat, like Jack Matlock, sees Ukraine with the Nato’s flag slightly differently from today’s colleagues. U.S. Ambassador in Moscow from 1987 to 1991, the years of Berlin’s Wall fall and the Soviet Union’s twilight, he is a refined intellectual with a deep knowledge of the Russian culture.
In a recent long interview with the Middlebury Institute of International Studies, he recalls: “I testified in Congress against NATO expansion, saying that it would be a great mistake and that if it continues, that certainly it would have to stop before it reaches countries like Ukraine and Georgia. That this would be unacceptable to any Russian government”.
In the last two decades, American foreign politics has been marred by a counterproductive Russophobia. “One of the basic problems – notes the ambassador – has been the development over the last 25 years of the feeling that Russia is an adversary or an enemy. There is no reason in the world to create that atmosphere, but step by step, we have created it”.
Interestingly, ambassador Matlock explains that the very turn in NATO attitude was partly caused by “our smaller NATO allies” pressures but mostly by domestic reasons during the Clinton era. Stephen Walt expresses a very similar point of view in a recent Foreign Policyarticle that slashes the “liberal illusions” of the Clinton administration as the cause of the present Ukrainian crisis.
Matlock remembers: “When I came out of that testimony, a couple of people who were observing said: ‘Jack, why are fighting against this?’ And I said: ‘because I think it’s a bad idea’. They said: ‘look, Clinton wants to get reelected. He needs Pennsylvania, Michigan, Illinois; they have all a very strong East European…” Many of these had become Reagan Democrats on East-West issues. They are insisting that Ukraine [NATO] expand to include Poland and eventually Ukraine. So Clinton needs those to be reelected”.
Cynically, the Clinton administration was “quite disingenuous”; “Clinton personally told Yeltsin that the Partnership for Peace would be a substitute for NATO expansion. Yeltsin said: that’s great. That’s a brilliant idea”. But the U.S. was playing on two tables: “At the very same time, our ambassador was instructed to tell the Poles: “This is the first step towards NATO membership. So, we were playing, I must say, to my dismay, duplicitous diplomacy at the time”.
In the interview, Matlock speaks very honestly and frankly, but obviously, you cannot expect a mea culpa about American imperialism. Reagan’s man, staunch anti-communist and uncompromising Market believer, he is not precisely a social-democrat pacifist. The ambassador is quite ambiguous about the implicit assurance that the U.S. gave to Russia against a NATO expansion toward the East. He insists that there were no pledges against NATO proselytism in the East inside the treaty that reunited Germany, and that is probably true. But for him, such promises were never on any table at the time. His same narrative seems yet to point at a situation where the guarantees were a predictable part of the context.
He quotes, quite literally, the then German Foreign minister about the need to convince Moscow to let Germany become one. Hans-Dietrich Genscher used to say: “Assuming there is no expansion of NATO jurisdiction to the East, not one inch, wouldn’t it be better?”. U.S. Secretary of State James Baker used almost the exact words in his meeting with Soviet leader Mikhail Gorbachev on February 9, 1990: “Not one inch eastward”.
But the assurances, at least verbal, were explicit and not only in the context. A few years ago, newly declassified documents showed security assurances against NATO expansion to Soviet leaders from Baker, Bush, Genscher, Kohl, Gates, Mitterrand, Thatcher, Hurd, Major, and Wörner. “The documents reinforce former CIA Director Robert Gates’s criticism of “pressing ahead with the expansion of NATO eastward [in the 1990s] when Gorbachev and others were led to believe that wouldn’t happen.” The key phrase, buttressed by the documents, is “led to believe.”
On January 31, 1990, at Tutzing, in Bavaria, West German Foreign Minister Hans-Dietrich Genscher made an important speech. In the summary that the U.S. Embassy in Bonn sent to Washington, he said: “The changes in Eastern Europe and the German unification process must not lead to an ‘impairment of Soviet security interests.’ Therefore, NATO should rule out an ‘expansion of its territory towards the east, i.e. moving it closer to the Soviet borders.’”.
Interestingly, the debate that led to the “duplicitous diplomacy” attributed by Matlock to the Bill Clinton administration already started with the George H. W. Bush government. As of October 25, 1990, the Office of the Secretary of Defence (Dick Cheney) was to leave “the door ajar” for East European membership in NATO”, but the State Department prevailed with its contrariness.). It means that the American turn on the NATO expansion issue at Clinton times didn’t reflect only a domestic interest, but also a tendency already present in the state apparatus.
In TheNuclear Delusion (1982), George Kennan, the American diplomat who first formulated the policy of “containment” and later criticised the U.S. Cold War attitude, depicted the American-Soviet relations in a way that remembers our days. You have to change “Soviet Union” with “Russia”: “I find the view of the Soviet Union that prevails today in large portions of our governmental and journalistic establishments so extreme, so subjective, so far removed from what any sober scrutiny of external reality would reveal, that it is not only ineffective but dangerous as a guide to political action”. The same error, again and again.