
Viel gibt es nicht mehr, was in der Ukraine von der russischen Kultur übrig geblieben ist. Die russische Sprache wurde verboten, die wunderbare russische Musik von der Folklore bis hin zu den berühmten Klassikern, russische weltberühmte Literatur wurde verboten und russische Denkmäler abgerissen. Russische Parteien existieren in der Ukraine auch nicht mehr, sie wurden verboten. Nebenbei wurden Russen verfolgt, gefoltert und massakriert. Die russische Geschichte ist de facto in der Ukraine nicht mehr existent. Gegenwärtig aber ist die russische Armee, schwerbewaffnet und fest entschlossen, dem Treiben der Agenten der NWO ein Ende zu setzen.
Die russische Spezial-Operation in der Ukraine ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen US-Strategie, die nichts anderes zum Ziel hatte, als nach Osten vorzudringen und sich die Rohstoffe Russlands unter den Nagel zu reißen. Groß angelegte Truppenverlagerungen und militärische Übungen an den Westgrenzen Russlands sind von den Russen nicht übersehen worden. Das Hauptziel des US-Establishments war die Zerschlagung der sehr guten Beziehungen Deutschlands und Europas mit Russland. Die Achse Berlin-Moskau ist nun zerstört, zumal die Amerikaner auch noch in einer Nacht und Nebelaktion die Pipelines (Nord-Stream) in der Ostsee in die Luft, bzw. ins Wasser gesprengt haben. Amerika hat seine Ziele, was unser Verhältnis zu Russland anbetrifft, erreicht, und Deutschland befindet sich im bodenlosen Fall zur Freude der Amerikaner.
Der Krieg gegen Russland wurde jedoch nicht nur auf medialer, kommerzieller, wirtschaftlicher, politischer, diplomatischer, militärischer und kultureller Ebene ausgetragen, sondern auch auf religiöser Ebene. Aus diesem Grund bemühen sich die USA seit einiger Zeit darum, den Bruch zwischen den verschiedenen nationalen orthodoxen Kirchen und dem Moskauer Patriarchat zu fördern. Dieser Prozess führte dazu, dass in der Ukraine durchgesetzt wurde, dass Weihnachten am 25. Dezember statt am 7. Januar gefeiert wird.
Der kollektive Westen mit seinem Transhumanismus, seinen kruden Visionen von Sex, seinem Neomalthusianismus, seiner Auslöschung der Geschichte und anderen Dystopien, die die natürliche Hierarchie menschlicher Werte angreifen, wird in Russland als Bedrohung erlebt, der ein Wertesystem entgegengesetzt werden muss, das auf der Tradition der christlichen Zivilisation beruht.
Die kulturelle und anthropologische Distanz der russischen Seele und dem Westen beschreibt der Sekretärs des russischen Sicherheitsrats, Nikolai Patrušev:

„Der Westen fördert neoliberale Werte, die der menschlichen Natur widersprechen. Transnationale Konzerne beeinflussen die Politik verschiedener Länder, wie etwa die Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern und Viren, die in den vom Pentagon betriebenen militärischen Biolaboren durchgeführt werden. Nach der Gehirnwäsche der Menschen mit Massenpropaganda versucht der Westen nun, kognitive Waffen einzusetzen, indem er mithilfe von Informationstechnologie und neuropsychologischen Mitteln jeden einzelnen Menschen ins Visier nimmt, während die LGBT-Agenda darauf abzielt, die Zahl der zusätzlichen Menschen, die nicht zu der berüchtigten goldenen Milliarde** gehören, schrittweise zu reduzieren.“

Geoffrey Pyatt, der zusammen mit Victoria Nuland (derjenigen, die 2014 in Kiew auf dem Maidan Kekse verteilten und zu einem Putsch gegen die ukrainische Regierung aufriefen) die Situation zum Zeitpunkt der gewalttätigen Ereignisse 2014 in Kiew managten. Nach der Flucht von Viktor Janukowytsch gen Russland, installierte die US-Regierung an die Spitze der Ukraine den Oligarchen Petro Poroschenko.
Pyatt wurde, nachdem er seine Hausaufgaben in der Ukraine gemacht hatte, vom US-Ministerium nach Griechenland versetzt, wo er sich der „Konditionierung“ des Patriarchen Bartholomäus von Konstantinopel widmete, bis dieser einwilligte, bei der Trennung der ukrainischen orthodoxen Kirchen von Russland aktiv mitzuwirken.
Im September 2018, erklärt das US-Außenministerium, dass die Vereinigten Staaten die Unabhängigkeit der Kirchen in der Ukraine von Russland unterstützen und Patriarch Bartholomäus als Stimme der Toleranz in der Welt betrachten. Im Januar 2019 verlieh er der Orthodoxen Kirche der Ukraine den Status der Unabhängigkeit.

Die kollaborative Beziehung zwischen Bartholomäus und seinen neuen Paten (USA) gipfelte in einer zwölftägigen Reise in die Vereinigten Staaten (23. Oktober – 3. November 2022). Zwölf Tage voller Treffen und Empfänge, in denen der ökumenische Patriarch über Religionsfreiheit, mehr Umweltgerechtigkeit, den allgemeinen Zugang zum Covid-Impfstoff und die Lage im Nahen Osten und in Nordafrika sprach. Die Globallisten lieben ökumenische Patriarchen und Päpste.
Bartholomäus sprach über Biden als „einen Mann des Glaubens und der Visionen, der diesem wunderbaren Land (USA) und der Welt den besten Rat und die beste Führung bieten wird“.

Papst Benedikt XVI fester Wille war es, im Gegensatz zu Bartholomäus, eine historische Versöhnung mit dem Moskauer Patriarchat zu erreichen. Er wurde aber von den Amerikanern auf jede erdenkliche Weise bekämpft. Germano Dottori schrieb damals sinngemäß, dass die Absichten des Papstes die wahre religiöse Krönung eines geopolitischen Projekts der europäisch-russischen Integration gewesen wäre, das von Deutschland und auch vom Italien Silvio Berlusconis überzeugend unterstützt wurde.
Wie das Ganze ausgegangen sei, so schließt Dottoris Artikel, sei allgemein bekannt. Die italienische Regierung und das Papsttum seien gleichzeitig durch eine skandalöse und koordinierte Kampagne von seltener und beispielloser Heftigkeit angegriffen worden, mit der auch mehr oder weniger undurchsichtige Manöver im Finanzbereich verbunden gewesen seien, mit dem Endeffekt, dass im November 2011 die Absetzung Berlusconis und im Februar 2013 die Abdankung Ratzingers beschleunigt worden sei.
Die oben kurz dargestellten Tatsachen erlauben es uns, die eindeutig pro-ukrainische Position von Papst Bergoglio trotz des NATO-Gebells vor den Toren Moskaus besser zu verstehen. Diese Position, die er im Juni letzten Jahres vertrat, wurde durch den jüngsten Ausrutscher in einem Interview mit der Jesuitenzeitschrift America ausgeglichen, in dem er Tschetschenen und Burjaten (zwei Völker in Russland) als „die grausamsten Soldaten unter den russischen Militärs“ bezeichnete. Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, reagierte verärgert:
„Die Äußerungen des Papstes über die Grausamkeit der Tschetschenen und Burjaten sind nicht länger ein Beweis für Russophobie, sondern eine Perversion der Wahrheit“.
Der Vorfall wurde nach der Entschuldigung des Vatikans beendet. Sacharowa machte jedoch deutlich, dass dieser „Vorfall“ jede Möglichkeit für den Vatikan, sich als vermittelnde Partei an einen zukünftigen Verhandlungstisch zu setzen, beendet hat.
Die amerikanischen Manöver, die darauf abzielen, die Welt der Orthodoxie zu spalten, haben die Brandstifter in Kiew angestachelt, regelrechte Hexenjagden gegen russisch-orthodoxe Bürger vom Zaun zu brechen. Die Toten in Odessa sprechen Bände und verdeutlichen die Brutalität der Banderistenregierung in Kiew.
Mit der Identifizierung von „Verrätern“ unter dem Klerus, körperlichen Angriffen (siehe den Messerstich, den Erzpriester Kovtonyuk vor dem Altar seiner Kirche einstecken musste), Razzien auf Gotteshäuser (siehe das Höhlenkloster in Kiew), Verhaftungen von Geistlichen und Nonnen, Drohungen gegen einfache Gläubige der Moskauer Observanz und der Schließung von russischen Kirchen.
Am 2. Dezember 2022 verkündete der Psychopath Zelenskyj, dass die pro-russischen Kirchen in der Ukraine verboten sind und geschlossen werden.































