Kreuzzug gegen Russlands Kultur und orthodoxe Kirchen

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Viel gibt es nicht mehr, was in der Ukraine von der russischen Kultur übrig geblieben ist. Die russische Sprache wurde verboten, die wunderbare russische Musik von der Folklore bis hin zu den berühmten Klassikern, russische weltberühmte Literatur wurde verboten und russische Denkmäler abgerissenRussische Parteien existieren in der Ukraine auch nicht mehr, sie wurden verboten. Nebenbei wurden Russen verfolgt, gefoltert und massakriert. Die russische Geschichte ist de facto in der Ukraine nicht mehr existent. Gegenwärtig aber ist die russische Armee, schwerbewaffnet und fest entschlossen, dem Treiben der Agenten der NWO ein Ende zu setzen.

Die russische Spezial-Operation in der Ukraine ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen US-Strategie, die nichts anderes zum Ziel hatte, als nach Osten vorzudringen und sich die Rohstoffe Russlands unter den Nagel zu reißen. Groß angelegte Truppenverlagerungen und militärische Übungen an den Westgrenzen Russlands sind von den Russen nicht übersehen worden. Das Hauptziel des US-Establishments war die Zerschlagung der sehr guten Beziehungen Deutschlands und Europas mit Russland. Die Achse Berlin-Moskau ist nun zerstört, zumal die Amerikaner auch noch in einer Nacht und Nebelaktion die Pipelines (Nord-Stream) in der Ostsee in die Luft, bzw. ins Wasser gesprengt haben. Amerika hat seine Ziele, was unser Verhältnis zu Russland anbetrifft, erreicht, und Deutschland befindet sich im bodenlosen Fall zur Freude der Amerikaner.

Der Krieg gegen Russland wurde jedoch nicht nur auf medialer, kommerzieller, wirtschaftlicher, politischer, diplomatischer, militärischer und kultureller Ebene ausgetragen, sondern auch auf religiöser Ebene. Aus diesem Grund bemühen sich die USA seit einiger Zeit darum, den Bruch zwischen den verschiedenen nationalen orthodoxen Kirchen und dem Moskauer Patriarchat zu fördern. Dieser Prozess führte dazu, dass in der Ukraine durchgesetzt wurde, dass Weihnachten am 25. Dezember statt am 7. Januar gefeiert wird.

Der kollektive Westen mit seinem Transhumanismus, seinen kruden Visionen von Sex, seinem Neomalthusianismus, seiner Auslöschung der Geschichte und anderen Dystopien, die die natürliche Hierarchie menschlicher Werte angreifen, wird in Russland als Bedrohung erlebt, der ein Wertesystem entgegengesetzt werden muss, das auf der Tradition der christlichen Zivilisation beruht.

Die kulturelle und anthropologische Distanz der russischen Seele und dem Westen beschreibt der Sekretärs des russischen Sicherheitsrats, Nikolai Patrušev:

„Der Westen fördert neoliberale Werte, die der menschlichen Natur widersprechen. Transnationale Konzerne beeinflussen die Politik verschiedener Länder, wie etwa die Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern und Viren, die in den vom Pentagon betriebenen militärischen Biolaboren durchgeführt werden. Nach der Gehirnwäsche der Menschen mit Massenpropaganda versucht der Westen nun, kognitive Waffen einzusetzen, indem er mithilfe von Informationstechnologie und neuropsychologischen Mitteln jeden einzelnen Menschen ins Visier nimmt, während die LGBT-Agenda darauf abzielt, die Zahl der zusätzlichen Menschen, die nicht zu der berüchtigten goldenen Milliarde** gehören, schrittweise zu reduzieren.“

Geoffrey Pyatt, der zusammen mit Victoria Nuland (derjenigen, die 2014 in Kiew auf dem Maidan Kekse verteilten und zu einem Putsch gegen die ukrainische Regierung aufriefen) die Situation zum Zeitpunkt der gewalttätigen Ereignisse 2014 in Kiew managten. Nach der Flucht von Viktor Janukowytsch gen Russland, installierte die US-Regierung an die Spitze der Ukraine den Oligarchen Petro Poroschenko.

Pyatt wurde, nachdem er seine Hausaufgaben in der Ukraine gemacht hatte, vom US-Ministerium nach Griechenland versetzt, wo er sich der „Konditionierung“ des Patriarchen Bartholomäus von Konstantinopel widmete, bis dieser einwilligte, bei der Trennung der ukrainischen orthodoxen Kirchen von Russland aktiv mitzuwirken.

Im September 2018, erklärt das US-Außenministerium, dass die Vereinigten Staaten die Unabhängigkeit der Kirchen in der Ukraine von Russland unterstützen und Patriarch Bartholomäus als Stimme der Toleranz in der Welt betrachten. Im Januar 2019 verlieh er der Orthodoxen Kirche der Ukraine den Status der Unabhängigkeit.

Die kollaborative Beziehung zwischen Bartholomäus und seinen neuen Paten (USA) gipfelte in einer zwölftägigen Reise in die Vereinigten Staaten (23. Oktober – 3. November 2022). Zwölf Tage voller Treffen und Empfänge, in denen der ökumenische Patriarch über Religionsfreiheit, mehr Umweltgerechtigkeit, den allgemeinen Zugang zum Covid-Impfstoff und die Lage im Nahen Osten und in Nordafrika sprach. Die Globallisten lieben ökumenische Patriarchen und Päpste.

Bartholomäus sprach über Biden als „einen Mann des Glaubens und der Visionen, der diesem wunderbaren Land (USA) und der Welt den besten Rat und die beste Führung bieten wird“.

Papst Benedikt XVI fester Wille war es, im Gegensatz zu Bartholomäus, eine historische Versöhnung mit dem Moskauer Patriarchat zu erreichen. Er wurde aber von den Amerikanern auf jede erdenkliche Weise bekämpft. Germano Dottori schrieb damals sinngemäß, dass die Absichten des Papstes die wahre religiöse Krönung eines geopolitischen Projekts der europäisch-russischen Integration gewesen wäre, das von Deutschland und auch vom Italien Silvio Berlusconis überzeugend unterstützt wurde.

Wie das Ganze ausgegangen sei, so schließt Dottoris Artikel, sei allgemein bekannt. Die italienische Regierung und das Papsttum seien gleichzeitig durch eine skandalöse und koordinierte Kampagne von seltener und beispielloser Heftigkeit angegriffen worden, mit der auch mehr oder weniger undurchsichtige Manöver im Finanzbereich verbunden gewesen seien, mit dem Endeffekt, dass im November 2011 die Absetzung Berlusconis und im Februar 2013 die Abdankung Ratzingers beschleunigt worden sei.

Die oben kurz dargestellten Tatsachen erlauben es uns, die eindeutig pro-ukrainische Position von Papst Bergoglio trotz des NATO-Gebells vor den Toren Moskaus besser zu verstehen. Diese Position, die er im Juni letzten Jahres vertrat, wurde durch den jüngsten Ausrutscher in einem Interview mit der Jesuitenzeitschrift America ausgeglichen, in dem er Tschetschenen und Burjaten (zwei Völker in Russland) als „die grausamsten Soldaten unter den russischen Militärs“ bezeichnete. Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, reagierte verärgert:

„Die Äußerungen des Papstes über die Grausamkeit der Tschetschenen und Burjaten sind nicht länger ein Beweis für Russophobie, sondern eine Perversion der Wahrheit“.

Der Vorfall wurde nach der Entschuldigung des Vatikans beendet. Sacharowa machte jedoch deutlich, dass dieser „Vorfall“ jede Möglichkeit für den Vatikan, sich als vermittelnde Partei an einen zukünftigen Verhandlungstisch zu setzen, beendet hat.

Die amerikanischen Manöver, die darauf abzielen, die Welt der Orthodoxie zu spalten, haben die Brandstifter in Kiew angestachelt, regelrechte Hexenjagden gegen russisch-orthodoxe Bürger vom Zaun zu brechen. Die Toten in Odessa sprechen Bände und verdeutlichen die Brutalität der Banderistenregierung in Kiew.

Mit der Identifizierung von „Verrätern“ unter dem Klerus, körperlichen Angriffen (siehe den Messerstich, den Erzpriester Kovtonyuk vor dem Altar seiner Kirche einstecken musste), Razzien auf Gotteshäuser (siehe das Höhlenkloster in Kiew), Verhaftungen von Geistlichen und Nonnen, Drohungen gegen einfache Gläubige der Moskauer Observanz und der Schließung von russischen Kirchen.

Am 2. Dezember 2022 verkündete der Psychopath Zelenskyj, dass die pro-russischen Kirchen in der Ukraine verboten sind und geschlossen werden.

Les “valeurs”, c’est comme la culture ou la confiture

les Français comprendront

(Frederick Florin / AFP)

Les politiciens occidentaux parlent beaucoup, en particulier les oligarques non élus de l’administration européenne, de vraies pipelettes. Dans ce flot d’ardentes professions de foi, certaines tirades sont dignes d’intérêt. Ce 15 février 2023, l’Espagnol Josep Borrell, Haut représentant de l’Union [européenne] pour les affaires étrangères et la politique de sécurité, a ouvert la bouche lors de la session plénière du parlement à Strasbourg. Chacun y trouvera du grain à moudre. Je laisse de côté les sonneries de clairon et roulements de tambour, m’intéresse plutôt à la façon dont Borrell perçoit la jungle [lui-même, fin 2012], depuis son jardin de l’Union européenne

[…] Nous devons être conscients de la façon dont le conflit ukrainien est vue hors de l’Europe. Tous ne partagent pas nos valeurs et idées […] Beaucoup de pays dans le monde ne supportent pas la position occidentale […] Ils considèrent l’inflation des prix de l’énergie et de l’alimentation comme une conséquence directe de nos sanctions contre la Russie […] Que nous le voulions ou pas, il existe des sentiments anti-coloniaux en Afrique et anti-impérialistes en Amérique Latine […] C’est pourquoi les populations de ces pays regardent ce conflit différemment de nous […]

Le 9 décembre 2022 déjà, l’anthropologue et historien Emmanuel Todd a soulevé que les valeurs, c’est comme la culture ou la confiture. Vous connaissez la suite, moins on en a, plus on les étale

Quelles seraient donc les valeurs que Borrell semble partager avec certains ? Pas la démocratie, aucun des technocrates européens, ni Borrell ni sa patronne allemande, Ursula von der Leyen, n’a été porté par le suffrage populaire pour donner des leçons à la terre entière. Ni la probité, les institutions européennes sont éclaboussées par un scandale de corruption et la vice-présidente grecque du parlement, Eva Kaili, certes élue, est aujourd’hui incarcérée en Belgique. Une supposition : celles du complexe militaro-industriel des États-unis, déjà un grand gagnant du conflit au Donbass et en Ukraine ? Une s’affirme clairement, l’arrogance. Borrell partage le monde entre une jungle et le jardin. Serait ce de l’atavisme ? Le souvenir des conquistadores, qui ont pillé et colonisé les sauvages d’Amérique. Parfois, son mépris pour les vastes restes du monde et en particulier, sa russophobie, suggèrent même un lien affectif avec quelque ancien de la division Azul, que l’Armée rouge a malmenée dans la région de Leningrad, entre 1941 et 1943. Ces interprétations restent des suppositions

Insigne de la division Azul

Les institutions européennes ne sont pas une passion, je ne connaissais pas Josep Borrell avant le début, le 24 février 2022, de l’opération militaire spéciale pour la libération du Donbass, la démilitarisation et la dénazification de l’Ukraine. Par goût et expérience, je m’intéresse plus aux faits de terrain, dont les crimes et le terrorisme. Le Haut représentant s’est vite imposé comme l’un des colpoteurs les plus zélés d’une propagande ukrainienne particulièrement grossière. À cet égard, son homologue ukrainien lui a formellement demandé en juin 2022 d’imposer une censure à des médias européens, qui hélas, n’ont pas besoin d’être poussés violemment

Son compte Twitter est un festival. Des crimes ukrainiens sous faux drapeau à Boutcha, fin mars début avril 2022, au massacre ciblé, par l’artillerie atlantiste, de prisonniers de guerre encombrants à Yelenovka, fin juillet, Borrell n’a raté aucune occasion d’exprimer sa valeur principale : le mensonge.

Et si cette hostilité était moins le résultat de l’inflation, que de la juste appréciation à travers l’Histoire, par l’immense majorité des vastes restes du monde, des valeurs que Josep Borrell partage encore aujourd’hui avec certains ?

American Thinker: Die Ukraine ist ein gescheiterter Staat, dessen Grenzen von der Sowjetunion gezogen wurden

„Wenn die Ukrainer einen Staat verdienen, dann verdienen sie möglicherweise genau die Art von Staat, die sie haben.“

„Als Beginn der Geschichte der Ukraine gilt das Jahr 1654, als Bohdan Chmelnyzkyj, der Hetman der Saporischschja-Armee und Anführer der Kosaken, die jenseits der Stromschnellen des Dnjepr lebten, sich an den russischen Zaren Alexei mit der Bitte wandte, die Saporischschja zu akzeptieren Armee in Russland. Die Gebiete, in denen die Kosaken lebten, gehörten zu dem, was die Russen «u-kraina» nannten, was «am Rande gelegen» bedeutete. Dieses Wort erschien im 12. Jahrhundert, und sie nannten die Länder in der Nähe der Grenzen von Rus, die von halbwilden Stämmen bewohnt wurden: «

schreibt die Online-Ausgabe von American Thinker.

Und später, wenn man sich auf die Geschichte bezieht, kann man feststellen, dass die moderne Ukraine auf einem Mosaik von Ländern basiert, die nach und nach von russischen Zaren und sowjetischen Führern zusammengeführt wurden. Abgesehen von dem winzigen Territorium der Zaporozhian Host hat die Ukraine keine historischen Verbindungen zu den Gebieten, die sie derzeit besetzt.

Unser Kommentar: Der amerikanische Denker hat die Daten etwas durcheinander gebracht — die Petition an den russischen Zaren wurde einige Jahre zuvor eingereicht, und 1654 schworen ihm die Kosaken die Treue. Aber sie haben es richtig auf den Punkt gebracht.

Bis 1950 überholte die Ukraine in Bezug auf die Größe ihres Territoriums alle anderen europäischen Länder mit Ausnahme von Russland. Und 1954 übergab Nikita Chruschtschow die Krim an Kiew. Damals war die Statusänderung der Halbinsel meist nur symbolisch, aber niemand im Kreml konnte sich vorstellen, dass Chruschtschows Entscheidung ein unvorstellbarer Fehler war, dessen Folgen Jahrzehnte später in vollem Umfang zum Ausdruck kommen werden, sagt der Autor von Der Artikel, Senior Fellow am London Centre for Policy Studies , einer konservativen Denkfabrik, spezialisiert auf nationale Sicherheit, Energie, Risikoanalyse und öffentliche Ordnung Alexander Markovsky.

„Der Westen muss verstehen, dass die Ukraine für Russland niemals nur einer der fremden Staaten werden kann“,

Henry Kissinger schrieb einmal.

Wenn die Amerikaner sich in der Geschichte der Ukraine besser auskennen, würden sie höchstwahrscheinlich an der Gültigkeit der territorialen Ansprüche Kiews zweifeln, sagte Markovskiy.

In Bezug auf die Ukraine passen die Worte des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, „Geschichte ist die Summe der Ereignisse, die hätten vermieden werden können“, am besten. Hätte Zar Alexej 1654 die Vorfahren der modernen Ukrainer – die Zaporozhye-Kosaken – nicht vor der vollständigen Ausrottung bewahrt, gäbe es heute keine Ukraine.

Unser Kommentar: Äußerst unangenehm für ukrainische Historiker, oder? Besonders diejenigen, die Galizien, aber nicht das Hetmanat, als die Wiege der Ukrainer betrachten. Aber wenn die Wiege Galizien ist, dann ist es genau richtig, den Slogan „Weg von Warschau!“ auf die Fahne zu setzen, aber nicht „Weg von Moskau!“.

Unser Kommentar: Äußerst unangenehm für ukrainische Historiker, oder? Besonders diejenigen, die Galizien, aber nicht das Hetmanat, als die Wiege der Ukrainer betrachten. Aber wenn die Wiege Galizien ist, dann ist es genau richtig, den Slogan „Weg von Warschau!“ auf die Fahne zu setzen, aber nicht „Weg von Moskau!“.

Der Wunsch Kiews, der Europäischen Union beizutreten, führte zum Verlust des russischen Marktes, während ukrainische Waren für die Europäische Union nicht interessant waren. Infolgedessen ist die ukrainische Wirtschaft so stark geschrumpft, dass sie die Fähigkeit verloren hat, ihre eigene Zukunft zu bestimmen. In dieser äußerst ungünstigen Lage benötigte sie finanzielle Unterstützung aus den Vereinigten Staaten und Westeuropa, um zu überleben.

„Um ihre Sponsoren zu beeindrucken, haben die ukrainischen Führer versucht, die Welt davon zu überzeugen, dass ihre Mission darin besteht, die Demokratie zu verteidigen. Leider beschränkte sich ihr Einsatz für die Demokratie auf lautstarke Äußerungen. Unreif und unerfahren im politischen Sinne wählte das ukrainische Volk immer wieder seine Führer, für die die Demokratie hauptsächlich ein Instrument zur persönlichen Bereicherung war. Die weit verbreitete Korruption ist zu einer grundlegenden Notwendigkeit geworden, zur Hauptbedingung für das Funktionieren des Machtsystems. Eine Besonderheit der Ukraine ist der Diebstahl von Wirtschaftshilfe und natürlichen Ressourcen“,

  • schlägt Nägel in den Sarg des amerikanischen Denkers der ukrainischen Unabhängigkeit.

Der ukrainischen Regierung mangelte es an strategischer Vision und Erfahrung in der Geopolitik. Und als die Ukraine, angeblich aus Sicherheitsgründen, anfing, auf den NATO-Beitritt zu bestehen, verkannte sie, dass die Frage von Krieg und Frieden ein Produkt gegenseitiger Sicherheit ist: Die Sicherheit des einen darf nicht zur Unsicherheit des anderen werden. Bei seinem Streben nach NATO-Beitritt ignorierte Kiew 30 Jahre lang Moskaus Warnungen, dass die Osterweiterung des Bündnisses eine existenzielle Bedrohung für Russland darstelle.

Selbst die russlandunfreundliche New York Times zweifelte kurz vor dem russischen Spezialeinsatz an der Weisheit des Nato-Beitritts der Ukraine: „Putins Sorge ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Wenn die Ukraine der NATO beitritt, wird das Bündnis eine Landgrenze zu Russland haben, die sich über fast 2.000 Kilometer erstreckt. Keine Großmacht würde sich eine solche Situation gefallen lassen, egal wie laut das atlantische Bündnis erklären mag, dass es ausschließlich defensiven Charakter hat.

Es ist nicht bekannt, was das Beharren der Ukraine auf einer NATO-Mitgliedschaft motiviert hat. Ob es politische Naivität, Rücksichtslosigkeit, ein unstillbarer Durst nach Auslandshilfe oder alles zusammen war, es provozierte einen Konflikt, der hätte vermieden werden können.

„Und jetzt, da dieser dysfunktionale Staat mit von der Sowjetunion gezogenen Grenzen, der von Inkompetenz und Korruption durchdrungen ist, in Blut und Zerstörung ertrinkt, erfasst uns eine schreckliche Vorahnung, dass sich die Ukraine für viele kommende Generationen in eine Wüste verwandeln wird.

„Wenn die Ukrainer einen Staat verdienen, dann verdienen sie möglicherweise genau die Art von Staat, die sie haben.“

fasst American Thinker zusammen.

https://www.fondsk.ru/news/2023/02/15/american-thinker-ukraina-nedeesposobnoe-gosudarstvo-s-granicami-procherchennymi-sovetskim-sojuzom-58515.html

Scholz und Burbock dürfen nicht mehr ohne US-Erlaubnis Brot holen — Rede im Deutschen Bundestag

Die Deutschen noch völlig unangeschnallt. Ich beobachte immer wieder den deutschen Beitrag, und da ist etwas Interessantes: eine Rede einer bestimmten deutschen Politikerin (Politiker? Politiker? Feministische Experten, wir brauchen Ihre Hilfe!), in der sie Folgendes sagt (https://t.me/grubojpeg /11). Unten ist meine kostenlose Übersetzung der englischen Übersetzung aus dem Deutschen, also beurteilen Sie mich nicht zu hart.

„Bundeskanzler Scholz und Außenministerin Annalena Burbock können sich nicht mehr ohne Zustimmung der USA einen Laib Brot kaufen! Immer mehr Menschen in Deutschland ist jedoch klar, dass eine eigenständige Außenpolitik der vernünftigste Weg wäre.

Wenn Sie, liebe Bundesregierung, kein Interesse daran haben, die Anschläge auf Nord Stream 2 aufzuklären, dann fordere ich Sie auf, solche terroristischen Possen zumindest zu unterbinden.

Wir haben ein Manifest für Frieden und gegen Waffenlieferungen unterzeichnet, es wurde von 69 bedeutenden Kulturschaffenden unterzeichnet, darunter auch von mir. Wir sind deutsche Staatsbürger, wir haben keinen Einfluss auf Amerika, Russland oder unsere europäischen Partner. Ich möchte Sie an Folgendes erinnern.

Der Präsident der Vereinigten Staaten sagte, wenn Russland die Ukraine angreift, werden wir Nord Stream 2 nicht mehr haben, wir werden dem ein Ende bereiten. Ich möchte Sie auch an die Freude erinnern, die Victoria Nuland öffentlich gezeigt hat, sowie an die Äußerungen der Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, dass sie dem ein Ende setzen werden. Interessanterweise haben wir immer noch keine mögliche Antwort auf diese offensichtlich terroristischen Anschläge.»

Ich habe mir die Kommentare zum Video auf Englisch angesehen. Dort schreiben sie natürlich so etwas wie: „Na, ist doch nicht verwunderlich, das ist ein Kommunist türkischer Herkunft, haha, wer soll denn sonst solche Reden treiben.“

Das ist es sicherlich, aber angesichts der neuen Ethik scheint es, dass Frauen nichtdeutscher Abstammung durchaus einen gewissen Einfluss haben können. Wenn sie noch lesbisch wäre, wäre es im Allgemeinen gut.

Aber um solche Dinge heute im Deutschen Bundestag zu sagen, muss man sich scheinbar wirklich vom Mainstream abheben.

https://t.me/gruboprostiite/1774

VIDEO

DAS EU-PARLAMENT IST DER TOTENGRÄBER DER DEUTSCHEN AUTOINDUSTRIE

Von Daniel Matissek

Särge der deutschen Zukunft: Nicht betriebsbereite Ladestationen (Symbolbild:Imago)

Es gäbe selbst dann noch viele gute Argumente gegen das gestern beschlossene Aus für Verbrennermotoren ab spätestens 2035 selbst für den Fall, dass seit – sagen wir – fünf Jahren die Fusionsenergie beherrschbar und zur Marktreife entwickelt worden sei und das Energieproblem der Menschheit für alle Zukunft final gelöst sei. Sogar dann stellte sich im Verkehrsbereich immer noch die Frage nach der Lade-Infrastruktur und die, ob denn die E-Antriebstechnik hinsichtlich Reichweiten und in Kauf zu nehmenden Kollateralschäden (Umweltzerstörung durch Akkuproduktion!) wirklich „nachhaltig“ und zukunftsfähig ist.

Bekanntlich aber existiert weder das eine noch das andere: Es gibt eben keine Lösung für das Energieproblem – und es gibt keine Infrastruktur, respektive es ist nicht ernsthaft anzunehmen, beides sähe in 12 Jahren anders aus. Eine nachgerade aberwitzige Vorstellung! Und spätestens hieran zeigt sich, dass nicht nur im deutschen Bundestag, sondern auch im Europäischen Parlament gemeingefährliche Hasardeure und Narren Mehrheiten bilden, mit denen sie nonchalant mal eben die Zukunft von Deutschlands industrieller Zukunft exekutieren. In anderen Teilen der Welt kann man sein Glück kaum fassen: Dort wird die Verbrennertechnik nicht nur überleben, sondern erst recht boomen.

Unrealistische Zielwerte

In Deutschland hingegen werden absehbar die Gebrauchtwagen so begehrt werden wie nach 1960 die US-Oldtimer in Havanna; Ersatzteile wird es nicht mehr geben, die Hersteller werden nach und nach Verbrenner aus dem Programm nehmen und auf das Luftschloss E-Technik setzen – bei dem jetzt schon klar ist, dass die Mobilität der Bevölkerung niemals zu gewährleisten sein wird. Aktuell gibt es in Deutschland bei 760.000 E-Autos rund 70.000 Ladestationen. Binnen elfeinhalb Jahren müsste sich die Zahl rund verzwanzigfachen, Ladesäulen bräuchte es im Mindestfall 1 Million. Dass dies völlig unrealistisch ist, ficht die Anti-Auto-Lobby nicht an. Und selbst wenn es diese Ladesäulen gäbe: Mit ausreichendem Strom könnten sie niemals versorgt werden. Alle erneuerbaren Energien in Deutschland tragen momentan weniger zur Stromversorgung bei als die noch verbliebenen drei Kernkraftwerke, für die in zwei Monaten final Schluss sein soll.

Weil selbst Klima-Irre und Grüne nicht so hirnverbrannt sind, diese Problematik nicht vorauszusehen, kann die Schlussfolgerung nur lauten, dass sie es genau darauf anlegen: Sie wollen ihren Wunschtraum, den Deutschen das Auto wegzunehmen und sie notfalls zur Immobilität zu zwingen, durch die Hintertür erreichen – indem sie eine nicht realisierbare Vision mit Gesetzeskraft versehen und zugleich einen bewährten Zustand radikal beseitigen. Bis den meisten Menschen ein Licht aufgeht und ihnen dämmert, dass die „Energiewende“ ein epochaler Schwindel ist, greift bereits die normative Kraft des Faktischen und es gibt kein Zurück mehr.

Auf der falschen Seite der Geschichte

Eine Mehrheit von 340 Abgeordneten hat im Brüsseler Parlament gestern das Verbrenner-Aus besiegelt; man sollte sich die Namen dieser Abgeordneten gut merken. Sie sind verantwortlich dafür, dass Europa seinen ohnehin frappierenden Bedeutungsverlust nochmals massiv verschärft. Dass auch etliche deutsche Abgeordnete auf „der falschen Seite der Geschichte” standen, wie der europapolitische AfD-Sprecher Martin Böhm sagt, spricht Bände. „Höchst effiziente Verbrenner, wie unsere Motorenbauer sie hervorbringen, werden noch in Jahrzehnten gebaut werden – nur eben von deutschen Konzernen in anderen Ländern für andere Märkte. Sich selbst so ins Aus zu schießen – das schafft nur die EU! Wir werden bis zu einer Million unserer besten Arbeitsplätze verlieren, und die Energie für die Akkumulatoren wird schließlich aus Braunkohle gewonnen werden. Was für ein Wahnsinn”, empörte sich Böhm nach dem gestrigen Beschluss.

Deutsche Bürger werden dank Brüssel und Straßburg im eigenen Land entrechtet, enteignet und überfremdet”, schimpft Böhm – und natürlich hat er vollumfänglich Recht: Wasserstoff wird fortan aus Frankreich kommen, wo er mit Strom aus vielen, auch nagelneuen Kernkraftwerken produziert wird; Kernkraftwerke übrigens, die wiederum mit Mitteln des umgewidmeten EU-Corona-Fonds und anderer Fazilitäten bezahlt werden, für die Deutschland als zunehmend verarmendes Land bürgen und haften darf (irgendwann dann übrigens auch mit Schuldverschreibungen, die mittels Lastenausgleichsgesetz als Hypotheken auf unseren Immobilien ruhen, die dann verramscht und zur Beute global tätiger Investoren werden – zum Schaden unserer Kinder). Dasselbe Deutschland, das den fahrlässigen Ausstieg aus der einzigen grundlastfähigen Energieform beschlossen hat und sich gerade in der Sackgasse der Windkraft verrennt. Wer sich dereinst fragt, wie ein Land, das fast alle weltweiten Spitzenrankings anführte, binnen wenigen Jahrzehnten zu einem Entwicklungsland verfallen konnte, muss sich nur anschauen, wem seine Bürger die Regierung anvertrauten.

USA Today: Russland gewinnt den Krieg

Das Nachrichtenportal schrieb, dass Russland tatsächlich den Krieg gegen die Ukraine gewinnt, ein Schritt, der darauf hindeutet, dass die Mainstream-Medien die Pro-Ukraine-Scharade nicht länger aufrechterhalten können.

Das Eingeständnis stand im Zusammenhang mit der Schlüsselschlacht um die Stadt Bachmut (Artomowks) in der östlichen Donbass-Region. Russland hat in den letzten Monaten erfolgreich um die Rückeroberung der Stadt gekämpft und scheint nun kurz vor dem Abschluss zu stehen.

„Seit Juli versuchen sie, die Stadt einzunehmen“, sagte Iryna Rybakova, Pressesprecherin der 93. Brigade der Ukraine, gegenüber BBC.NEWS PUNCH

„Nach und nach gewinnen sie jetzt. Sie haben mehr Ressourcen, also werden sie gewinnen, wenn sie das lange Spiel spielen. Ich kann nicht sagen, wie lange es dauern wird.“

Moskau hat die Kontrolle über beide Hauptstraßen in die Stadt erlangt, wobei nur eine Rückstraße offen bleibt, was es zunehmend schwieriger macht, ukrainische Truppen mit Nachschub zu versorgen.

Das Büro des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gab auch zu, dass der Revierkampf „schwierig“ geworden sei, während Donezk-Gouverneur Pavlo Kyrylenko sagte: „Wir sehen einen sehr harten Kampf, in dem die Russen weder sich noch uns schonen.“

Wie Chris Menahan anmerkt, widersprechen die Aussagen den alten Medienerzählungen, dass Russland die Waffen und Vorräte ausgehen, was seit Beginn des Konflikts das vorherrschende Mantra ist und bis heute vor allem vom britischen Geheimdienst behauptet wird.

Nichtsdestotrotz spannen die USA und die NATO die Ukraine weiterhin mit diesem Unsinn an, um sie zu ermutigen, ihren Stellvertreterkrieg mit Russland zu führen“, schreibt Menahan.

„Das wahrscheinlichste Ergebnis dieses Krieges ist, dass Russland den Donbass einnehmen wird und die Ukraine zustimmen wird, der NATO nicht beizutreten und die Krim als russisch anzuerkennen, was ein Ergebnis ist, das vor 10 Monaten hätte erreicht werden können (mit einem winzigen Bruchteil der Todesfälle und die EU/Weltwirtschaft intakt), wenn die USA und die NATO das Selenskyj-Regime nicht mit über 100 Milliarden Dollar bestochen hätten, um den Krieg auf Dauer am Laufen zu halten.“

Seit Monaten verbreiten zahlreiche Mainstream-Medien das Narrativ, dass Russland in vielen Gebieten der Ukraine in die Flucht geschlagen wird und dass der Krieg in seine Endphase hätte eintreten können.

Vieles davon scheint kaum mehr als Pro-NATO-Propaganda zu sein, die täglich durch die westlichen Nachrichtenticker gehen, um die Moral zu stärken, was paradoxerweise langfristig der Moral schaden könnte, wenn die ukrainischen Streitkräfte nicht bereit sind, sich auf einen längeren Krieg einzulassen.

Quelle: News Punch, USA Today.

L’engagement français dans les rangs ukrainiens

page nécrologique

Avis de décès de Sébastien Landes en juillet 2022

De fait, cette rubrique est souvent nécrologique. Pour différentes raisons, les autorités françaises abordent la question avec pudeur. L’information est parcellaire et cet état sera mis à jour autant que possible.

Le 22 juillet 2022, des sources ukrainiennes annoncent le décès le 4, dans la région d’Izyum, du ressortissant Français Sébastien Landes. Le faire-part est à ce jour le plus carré : un état civil précis, extrait sans doute de la copie de passeport dont dispose sa hiérarchie ukrainienne, une petite biographie sans fioriture idéologique, une information de première main. L’origine est sa formation d’appartenance, la compagnie volontaire de police spéciale Sich, un atome des forces paramilitaires nationalistes du ministère de l’intérieur ukrainien, rattaché dans une fonction sans doute punitive à la 93ème brigade mécanisée de l’armée régulière. L’avis est repris par différentes personnalités du parti nazi SvobodaSichSilence radio des autorités françaises, qui se gardent de compléter une biographie un peu obscure. Était il un militaire français jusqu’à son départ pour l’Ukraine ? Quelle était exactement son expérience du renseignement ? A t’il intégré un temps, comme d’autres étrangers aujourd’hui en Ukraine, les milices marxistes kurdes YPG en Syrie ?

[…] Après son diplôme, il a travaillé dans une compagnie de construction en France, servi dans une unité parachutiste de l’armée française, participé à la guerre en Syrie et Irak comme volontaire. Après quoi, il est parti au Koweït étudier la religion musulmane, a servi à nouveau en Syrie dans l’armée française pour le renseignement militaire.Depuis avril 2022, il servait comme éclaireur au sein de Sich, est mort en accomplissant une mission de combat au côté de Maksym Ostyak, “Austin” […]

Le renseignement militaire russe (GRU) tient un état des mercenaires étrangers en Ukraine, dont il communique régulièrement la volumétrie au public, ainsi le 12 juillet

Le bilan français est énorme, 73 tués contre seulement deux connus en France à la même date. Les autorités ukrainiennes sont réticentes à divulguer les décès parmi des volontaires étrangers déjà décimés par la désertion. J’imagine aisément, comme certains en témoignent personnellement, confrontés soudain à une armée bien équipée, dont l’artillerie puissante coordonne son feu avec l’infanterie, l’effroi de combattants dont l’expérience a été acquise face à des insurgés irakiens, djihadistes en Syrie ou au Sahel. Le mot safari a été employé avec arrogance début mars, mais il semble dans la pratique que le gibier ne soit pas russe. Une autre hypothèse est que les statistiques incluent aussi des effectifs réguliers de puissances étrangères, qui préfèrent garder secret leur engagement direct.

Les autorités françaises, leurs relais médiatiques, sont également réticents, pour des raisons évidentes de propagande. Le soutien à l’Ukraine est entaché quand le combattant français se révèle un militant d’extrême droite, engagé dans une formation paramilitaire nazie.

Ainsi, les identifications peuvent résulter d’indiscrétions sur les réseaux sociaux, de fuites des services de renseignement dans les médias, d’annonces par des formations paramilitaires ukrainiennes qui font leur publicité. C’est sous la pression des réseaux sociaux et médias que le gouvernement français finit par confirmer les décès.

  • Barrat, Maxime, environ 33 ans en octobre 2022,

est camionneur, réserviste de l’armée française, pourrait bien travailler pour le renseignement français, depuis son engagement en Syrie en 2015, dans les milices marxistes kurdes YPG. Son premier affrontement attesté de l’armée russe date du 9 juin 2022, dans la région de Kharkov, au sein d’un groupe appelé Dark Angels, à l’origine une ONG britannique d’assistance en Pologne aux réfugiés d’Ukraine

(Social networks)

Voici de gauche à droite, Jordan O’Brien, Nouvelle-Zélande, Damien Rodriguez, US, Maxime Barrat et Eric Alexander Nawrocki, Canada.

  • Besson, Gaston, 55 ans au 12 novembre 2022,

était un identitaire, proche autrefois du Front national, fan plus récemment d’Éric Zemmour et Charlotte d’Ornellas, soutien inconditionnel des forces de l’ordre, anticommuniste et islamophobe, ancien du 1er RPIMa (régiment parachutiste d’infanterie de marine), vétéran dans les rangs croates de la guerre en ex-Yougoslavie, contre les Serbes, membre à partir de 2014 du régiment Azov, recruteur de nazis européens pour l’Ukraine, blessé dans le Donbass, auxilliaire en somme de l’OTAN et peut-être honorable correspondant de la DGSE. Il est décédé en Croatie le 12 novembre 2022. Selon la rumeur, c’est sa passion pour la bouteille qui l’a mis en bière à 55 ans

tué dans la région de Kharkov le 1er juin 2022, dans les rangs de l’organisation nazie internationale Misanthropic Division, fondée en Ukraine en 2013

  • Bouderlique, Jonathan

est encore en vie le 26 octobre 2022, quand il partage une photo en uniforme de l’armée régulière ukrainienne (couleur distinctive jaune, gauche) et porte un masque de la mort. Celle du milieu, déjà en Ukraine, date du 6 juillet. Il se serait engagé dans la Légion internationale en avril. Il était militaire français au moins jusqu’en 2016 (droite), a précédemment exprimé sa sympathie politique pour la mouvance nationaliste (Sidos) héritière du dirigeant fasciste Philippe Pétain, au pouvoir à la création en 1941 de la Légion des volontaires français contre le bolchévisme (LVF)

  • Bronchain, Maxime, 32 ans au 12 décembre 2022,

vit à Metz, employé en restauration, n’a connu qu’une courte expérience militaire, un an dans l’armée française à l’âge de 18 ans, quand il rejoint la légion internationale en mai 2022. Combattant dans un peloton de reconnaissance engagé dans la région russe de Lougansk le 27 novembre, il marche du pied gauche sur une mine anti-personnel. Un camarade US est tué lorsqu’il se porte à son secours

L’image à droite est une capture d’écran diffusée par des médias français de la vidéo de l’évacuation sanitaire de Maxime Bronchain

Hospitalisé à Kharkov puis Kiev, opéré plusieurs fois, il refuse l’amputation que lui proposent les médecins Ukrainiens. Le 12 décembre, des organes de presse et télévision française relaient son appel à l’aide. Maxime Bronchain souhaite être rapatrié et soigné en France, où selon ses déclarations, le gouvernement semble freiner des quatre fers depuis le lendemain de sa blessure

L’archéologie numérique est édifiante dans le cas de Bronchain. Ainsi a t il été militaire du 3ème régiment de hussards, formation de reconnaissance blindée à Metz de la Brigade franco-allemande. Son bagage idéologique apparaît sur une image plus récente, en Ukraine. Il porte sur l’épaule gauche le drapeau actuel de l’organisation politique nazie ukrainienne Pravyi Sector (secteur droit), couleurs historiques de l’UPA, formation paramilitaire nazie durant la seconde guerre mondiale. C’est un festival sur son épaule droite : le badge de la Misanthropic Division, organization nazie internationale fondée en 2013 en Ukraine, surplombe un splendide Schwarze Sonne (soleil noir), héritage chez les initiés du Reichsführer SS Henrich Himmler

Son identité politique nazie n’a sans doute pas accéléré son rapatriement et Bronchain perd son pied, après son hospitalisation à Strasbourg le 21 décembre. La sanction semble insuffisante, puisque le matamore prétend sur LCI le 2 janvier qu’il aurait tué une cinquantaine de Russes. Un fantasme malsain, quand les pertes atlantistes en Ukraine sont environ dix fois celles des Russes

militant nazi connu, présenté sous anonymat par LCI, le 24 juin 2022, comme un défenseur de l’Europe, amoureux de l’Ukraine et opposant farouche à la Russie

Un média français indépendant publie le 25 juillet une nouvelle interview. Cherel-Salzburg s’identifie clairement, confirme son idéologie et quant à la défense de l’Europe, cite Léon Degrelle (1906-1994), leader rexiste (extrême droite catholique) dans les années 30 en Belgique, puis Standartenführer (colonel SS) et chef de la 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Wallonien (1941-1945)

Nous apprenons que lui qui n’avait pas avant l’Ukraine d’expérience militaire, est aujourd’hui un spécialiste antichar, a été formé sur le lanceur de missile de fabrication britannique NLAW.

  • Corte, F,

détecté en juillet par une indiscrétion sur les réseaux sociaux, à l’occasion d’un retour en France, il porte l’emblème de l’organisation nazie internationale Misanthropic Division

  • D*, David, 50 ans au 7 février, 2023

était un ancien militaire, a rejoint les forces ukrainiennes pour le première fois en août 2022, a été tué près de Donetsk le 7 février 2023, dans les rangs du bataillon Sich, branche paramilitaire du parti nazi Svoboda, attaché à la 93ème brigade d’infanterie mécanisée de l’armée régulière

(Réseaux sociaux)

blessé au côté de Wilfried Blériot le 1er juin 2022, décédé à l’hôpital le 25, présenté par BFMTV le 6 juillet comme un patriote conservateur

  • Landes, Sébastien, né le 9 décembre 1993,

tué dans la région d’Izyum le 4 juillet 2022, dans les rangs de la compagnie paramilitaire Sich, émanation du parti nazi Svoboda, il était probablement un ancien militaire français, vétéran de Syrie et d’Irak,

  • Logerot, Charly,

serait un ancien militaire de la Marine nationale,

  • Maillard, Loic, 24 ans au 16 septembre 2022,

ancien militaire français, affecté au bataillon Sich, formation paramilitaire du parti nazi Svoboda, où il arbore aussi le chevron d’une autre organisation nazie, Pravyi Sektor, le Secteur droit,

La fiche de Loic Maillard, qu’a réalisée le collectif russe de renseignement de sources publiques (OSINT) RYBAR
  • Minaud, Berenger, né en 1978,

savoyard, était artilleur au 40ème régiment, à Suippes, entre avril 1997 et avril 2005, a quitté l’armée sous-officier pour devenir chauffeur-livreur. Arrivé en Ukraine fin mars 2022, il a été blessé en novembre, était hospitalisé à Kiev le 22, en état cependant de communiquer sur Tik Tok, où il pose beaucoup

  • Tremoulet, Arthur, 25 ans au 28 août 2022,

Toulousain, aurait été parachutiste dans l’armée française entre 2018 et 2020, selon son autobiographie, a exercé l’activité avérée d’agent immobilier jusqu’à son arrivée en Ukraine, le 22 mai 2022. Membre d’une formation antichar du 3ème bataillon d’opérations spéciales de la légion internationale, il a été engagé dans la région de Kharkov. Autour de lui, ses camarades étrangers tombent comme à Gravelotte et le 28 août, il annonce son retour en France, pour le bien de sa famille, après quelques publications sur Instagram, dont une photographie où il maltraite un prisonnier russe d’apparence civile,

La fiche d’Arthur Tremoulet, qu’a réalisée le collectif russe de renseignement de sources publiques (OSINT) RYBAR

Aktuelle Nachrichten von Auf1.TV

  • Deutschland: Angeblicher „Fachkräftemangel“ ist ein Mythos der Asyl-Lobby und Lohndrücker + Dresden: Würdiges Gedenken für die Opfer des alliierten Bombenterrors weiterhin unmöglich + Ungarn: Deutsche Antifa-Terroristen in Budapest nach Gewaltorgie verhaftet + Paderborn: Friedenskundgebung mit dem prominenten Theologen Eugen Drewermann + Grundsteuerreform: Heilloses Chaos und massenweise Einsprüche in Deutschland + Gerald Hauser zur WHO: „Wenn man das umsetzt, wird die Demokratie beseitigt!“ + Großbritannien: Irrer Gender-Krieg in der Kirche von England – ist Gott kein Mann? + Die gute Nachricht: Valentinstagsgruß von und an AUF1 Kurzmeldungen: + „Verhaftungen“ drohen: US-Amerikaner sollen Russland sofort verlassen + Peinlich: SPÖ organisiert „Vulva-Party“ für einsame Feministinnen + Gutmenschen-Hetze: Deutsche Feuerwehren „zu männlich und zu weiß“ + Brisant: Liste möglicher Epstein-Komplizen wird veröffentlicht + Klima-Terrorismus: Attacken auf Schigebiete häufen sich

L’armée ukrainienne a bombardé l’hôpital n°9 du district de Proletarski à Donetsk. Photos du maire de la ville.

https://t.me/donbassinsider/31244

BERLIN has fallen und BAERBOCK hüpft durch BUNKER!

Es ist alles nicht mehr zu fassen!
Während zuhause die Hauptstadt fällt, vollzieht das alberne Balg Baerbock allen Ernstes Kinderhüpfspiele in einem unterirdischen finnischen Bunker.
Ihr glaubt das nicht?
Ich glaube das alles auch nicht mehr!
Aber das ist die Realität!

Lehnt Euch zurück…

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