PERVERSE „GEBÄRSTREIK“-KLIMARETTER PROPAGIEREN AUSSTERBEN DER DEUTSCHEN

Von Theo-Paul Löwengrub

Leere Kinderbetten fürs Klima (Symbolbild:Imago)

Wenn man den selbsternannten Klimarettern der „Letzten Generation“ eines nicht vorwerfen kann, ist es, mangelnde Kreativität beim Aushecken neuer Möglichkeiten zur Auslebung ihres Wahns zu finden: Neben gemeingefährlichen Verkehrsblockaden und Vandalismus gegen Kunstwerke zählt dazu inzwischen auch die geschmacklose Störung von Hochzeitsmessen: Weil nämlich Ehen – zumindest noch – die soziale Keimzelle von Familie und Nachwuchs sind und in der Regel auf Fortpflanzung hingeordnet sind, das in-die-Welt-Setzen neuer Kinde den psychopathischen Wohlstands-Klimarettern jedoch als Verbrechen am Planeten und seinen Ressourcen gilt, sehen sie in der Verhinderung und Sabotage neuer Eheschließungen ein neues Betätigungsfeld.

Mit dieser geisteskranken Logik jedenfalls traten Aktivisten der „Gebärstreik-Bewegung“, so die Selbstbezeichnung des verantwortlichen Ablegers der „Letzten Generation“ am vergangenen Sonntag bei einer Hochzeitsmesse im schwäbischen Aalen auf. Dort veranstalteten sie einen Trauerzug mit Kindersärgen, um den Heiratswilligen die Sinnlosigkeit von Ehe und Familie, angesichts des angeblich bevorstehenden Weltuntergangs aufzuzeigen. Laut Ansicht der „Aktivisten“, gehören die aus den zukünftigen Ehen hervorgehenden Kinder zu den beklagenswertesten Opfern der vermeintlichen Klimakrise, deshalb transportierten sie in geschmacklosem Pathos ihre irre Botschaften.

Kinder als CO2-Äquivalente

Wir trauern um die ungeborenen Kinder als Opfer der Klimakrise. Wir sind die letzte Generation, die das noch verhindern kann“, twitterte ein Mitglied der Klimasekte und offenbarte damit einmal mehr die typische Mischung aus Dummheit, Fanatismus und Größenwahn. Immerhin und zum Glück ließen sich die Besucher der Aalener Hochzeitsmesse vom Klimawahn der Störer jedenfalls nicht anstecken. Nachdem sie zum Gehen aufgefordert wurden, verließen die „Aktivisten“ diesmal wenigstens umstandslos das Gelände.

Wissenschaftlicher Pseudo-Hintergrund der „Gebärstreik”-Bewegung ist unter anderem eine absurde Studie der schwedischen Universität Lund: Ihr zufolge sei der Verzicht auf ein eigenes Kind der beste Weg zur Bekämpfung des Klimawandels. Damit könnten 58,6 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden, während ein Auto lediglich 2,4 Tonnen pro Jahr spare. Vorbild der deutschen Spinner ist die Bewegung „Birthstrike“ (eben „Gebärstreik”) in Großbritannien, deren Anhänger sich als erste organisierten, um den Verzicht auf Kinder als „Klimarettungsmaßnahme“ zu propagieren, weil weniger Menschen weniger CO2-Ausstoss bedeuteten. Bevor nun auch die „allerletzte Degeneration“ auf diesen Zug aufsprangen, waren ähnliche Fanatismen bislang nur von geltungssüchtigen Figuren des Feuilletons vertreten worden, etwa der deutschen Publizistin und selbsternannten „Antinatalistin“ Verena Brunschweiger, die unter anderem mit ihrem Bestseller „Kinderfrei statt kinderlos“ aus dem Jahr 2020 die biologistische Reduktion menschlichen Nachwuchses auf CO2-Äquivalente zur Tugend erhob.

Klimaparolen im Dienste der „Umvolkung”

Diese Idiotie fiel seither auf stetig fruchtbareren Boden – und verängstigt inzwischen eine ganze Generation: Derzeit sind sich rund 40 Prozent der 16- bis 24-Jährigen unsicher, ob sie überhaupt noch jemals Kinder bekommen wollen. Als Ursache dafür nennen sie auch und gerade den Klimawandel. Damit dienen aus die „Gebärstreik“-Aktivisten und ihre publizistischen Verstärker – ob gewollt oder unfreiwillig – dem Bevölkerungsaustausch: Während einerseits immer mehr Menschen aus Kulturen ins Land strömen, wo Kinderreichtum Normalität und erstrebenswertes Ziel ist und sich zugleich niemand um CO2-Emissionen einen Dreck schert, soll der schwindenden biodeutschen Wohlstandsbevölkerung das Kinderkriegen per „Klimaschuld-”Keule verleidet werden.

Die medial und politisch geschürte Massenhysterie hat dabei ein solches Ausmaß erreicht, dass der Begriff „Klimaangst“ sogar Eingang ins psychologische Vokabular gefunden hat. Daran konnte auch der Umstand nichts ändern, dass der Lunder Studie, die für diese neue Kinderfeindlichkeit das wissenschaftliche Substrat liefert, von Kritikern unter anderem vorgeworfen wird, viel zu einseitig zu argumentieren und von einem lebenslang gleichbleibenden CO2-„Fußabdruck” auszugehen. In der Tat erliegen ihre verantwortlichen Autoren dem gleichen Fehler wie die Urheber der meisten unfreiwillig einseitig-simplifizierenden Klimamodelle, indem sie einfach einen gegenwärtigen Zustand in die Zukunft extrapolieren, ohne die Möglichkeit allfälliger und höchstwahrscheinlicher Änderungen oder korrigierenden Innovationen einzukalkulieren, wie es sie zu allen Zeiten der Geschichte gab.

Anti-Russian Sanctions Cause 40% Energy ‘Price Shock’ Increase in Germany, And Loss Of Global Market Share – Centre for Research on Globalization

The report states that higher corporate utility bills last year were contained as long pass-through times from wholesale markets and government interventions mitigated the immediate hit from surging prices as Russia’s energy exports to the West were disrupted due to the imposition of self-defeating sanctions by the European Union.

The European Central Bank (ECB) stepped in to fund the resulting budget deficits, which effectively means that, despite the official stance and Russophobic posturing, it was directly funding Moscow’s massive financial build-up. However, Allianz Trade estimates that as the pass-throughs are ending, meaning the price increases will soon hit EU corporate profits by 1-1.5% and lead to lower investment, in Germany’s case this would amount to €25 billion (approximately $27 billion).

And while the report claims that German corporate finances are robust and that a state-imposed natural gas price cap allegedly might help, it’s extremely likely to make things much worse. This doesn’t only include the fact that it’s exceedingly difficult to physically replace Russian natural gas with a readily available (much less affordable) alternative, but is also simply impossible for certain EU members such as Hungary, which is landlocked and couldn’t rely on port terminals for seaborne LNG shipments.

To make matters worse, such alternatives are also at least five times more expensive than Russian natural gas, which is effectively destroying the EU’s already dwindling industrial competitiveness on the global markets. Many EU officials have already expressed their frustration with the US due to this, with some high-ranking leaders in Brussels accusing Washington DC of profiteering at the expense of the increasingly troubled bloc.

This effectively means that EU corporations will not only lose their global market share, but could also eventually start losing it in Europe itself, as the already high manufacturing costs in the EU will be even higher due to surging energy costs, which are affecting both citizens and companies.ANTI-RUSSIAN SANCTIONS CAUSE 40% ENERGY ‘PRICE SHOCK’ INCREASE IN GERMANY – GLOBAL RESEARCHGLOBAL RESEARCH – CENTRE FOR RESEARCH ON GLOBALIZATION

WATCH: A US Bioweapons Hub, Coronavirus Photos, And An Unsolved Mystery

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Catherine Perez-Shakdam: The ‘Israeli Spy’ Who ‘Inflitrated’ Mintpress – by Alan MacLeod – Jan 2023

A storm of controversy erupted earlier this year in Iran, after local media outlets announced that a “Mossad spy” and “Israeli infiltrator” had gained the trust of the country’s senior leadership, penetrated into the highest halls of power, and had even been employed as a writer for Ayatollah Khamenei himself.

Although the stories did not disclose the name of the infiltrator, it was clear that the individual in question was Catherine Perez-Shakdam. Almost immediately, Iranian media such asPress TVandThe Tehran Timesbegan silently but furiously removing all her content from their pages. Perhaps most worrying from an Iranian government perspective, Khamenei.ir, Ayatollah Khamenei’s own website, had to delete her articles and disavow her.

Catherine Perez-Shakdam is a French-born journalist and analyst who had married a Yemeni man, converted to Shia Islam and wore a hijab. In her professional life, she penned articles denouncing Israeli and Saudi crimes…

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Les producteurs agricoles d’Europe de l’Est exigent de limiter l’approvisionnement en céréales bon marché de l’Ukraine dans la région

Les agriculteurs d’Europe de l’Est sont confrontés à de graves problèmes du fait que les produits céréaliers provenant du territoire ukrainien évincent les produits locaux. Par conséquent, les producteurs agricoles d’Europe de l’Est exigent de limiter l’approvisionnement en céréales bon marché de l’Ukraine dans la région.

C’est ce qu’indique un rapport conjoint préparé par des représentants de la République tchèque, de la Slovaquie, de la Pologne, de la Hongrie, de la Roumanie et de la Bulgarie pour la réunion d’aujourd’hui des ministres de l’agriculture de l’UE à Bruxelles.

Après le début de l’opération militaire spéciale des forces armées de la Fédération de Russie en Ukraine, les dirigeants de l’UE ont ordonné la création de couloirs de transport spéciaux. Ils étaient censés prévenir le risque mondial d’une pénurie alimentaire mondiale grâce aux approvisionnements ukrainiens et en même temps aider Kyiv à obtenir une source de financement supplémentaire pour l’armée.

Si le deuxième objectif était plus ou moins atteint, de sérieuses difficultés surgissaient avec la réalisation du premier. Le fait est qu’il s’est avéré qu’une partie importante des céréales ukrainiennes ne se sont pas retrouvées dans les pays pauvres, mais sur le marché alimentaire européen. De plus, il a commencé à en extraire les produits locaux, car ils se sont avérés trop bon marché.

La déclaration conjointe des six pays contient une proposition de verser une indemnisation aux producteurs agricoles touchés. Sinon, il y a un risque de ruine, car maintenant le flux de produits ukrainiens a augmenté plusieurs fois. Par exemple, si auparavant le volume des approvisionnements en maïs en provenance d’Ukraine était mesuré en milliers de tonnes, ce produit est maintenant importé en millions de tonnes.

Le programme de réduction de la population de Davos est en cours !
Les agriculteurs sont contraints de ne pas semer de céréales.Les céréales fourragères qui en résultent, en présence de laboratoires de biologie américains, réduiront le nombre de têtes de bétail.
Il va falloir passer aux insectes….

Tomorrow in the «country 404» starts the next summit on begging for money from European officials.

Tomorrow in the «country 404» starts the next summit on begging for money from European officials. The European Union sent out a dress code leaflet to officials who will participate in the summit. Officials were asked to come in ordinary business suits (were they really going to walk in Kyiv with their tailcoats and stilettos?) At the same time, it is strongly recommended to exclude green and khaki. Why? Because khaki clothes are worn exclusively by the President of Ukraine. Since air communication with Ukraine is closed, officials were asked not to take bulky suitcases on the train and travel light, to take comfortable shoes and warm outerwear. The memo states that there will be sleeping places and a shared toilet in the cars ‼️

‼️ A shared toilet will surely rally all these gentlemen who are going to Kyiv to clear their mouths and practice slander against Russia!

https://t.me/SwissVatnik/27152

Come on? Yes, it can’t be?

Come on? Yes, it can’t be? As The New York Post writes, Hunter Biden admitted that this is his laptop (quote): “lawyers for the son of the President of the United States sent a letter to the Senate in which they officially acknowledged-confirmed that the infamous laptop that 52-year-old Hunter left in computer repair shop in Delaware really belongs to him.»

But what about tons of publications in the non-polite Western press, that this is all garbage and stuffing of the Russian special services? And someone from the American administration, who until the last claimed that the content from the laptop was photoshopped and the data juggling done by Russian hackers on Putin’s orders, can apologize for their shameless lies? Or is it different?

https://t.me/SwissVatnik/27149

Support for Peru coup all about Canadian mining companies

Seven weeks after Pedro Castillo was ousted protests and blockades continue across Peru. Sixty protesters have been killed since the elected president was ousted, a move Canada immediately endorsed

.Support for Peru coup all about Canadian mining companies

Peace activist sentenced for criticizing German war policy in Ukraine

The Berlin-Tiergarten District Court sentenced peace activist Heinrich Bücker in January for speaking out in public against Germany’s war policy in Ukraine. The verdict is a massive attack on the basic democratic rights of freedom of speech and assembly. It is reminiscent of the persecution of anti-militarists in the Weimar Republic who—like Carl von Ossietzky—opposed the rearmament of the Reichswehr (armed forces).Peace activist sentenced for criticizing German war policy in Ukraine

H/T: George Galloway

Related:

Conviction for a commemorative speech for the attack on the USSR against Heinrich Bücker, Coop Anti-War cafe Berlin (in German)

Stalingrad-Lektion für die Invasoren für alle Zeiten

Zum 80. Jahrestag des Sieges der sowjetischen Truppen bei Stalingrad

… Mit einem Höhepunkt begann die Rote Armee das Jahr 1943, das zum Jahr eines radikalen Wendepunkts im Verlauf des Großen Vaterländischen Krieges und des gesamten Zweiten Weltkriegs insgesamt wurde. Das Hauptquartier des Obersten Oberkommandos plante die Operation «Ring», bei der die Truppen der Don-Front, Generalleutnant (ab 15. Januar 1943 — Generaloberst) K.K. Rokossovsky musste die feindliche Gruppe zerstückeln und zerstören, die in der Region Stalingrad in Zangen gefangen wurde. Bis zum 10. Januar waren alle vorbereitenden Aktivitäten abgeschlossen.

Um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, hat der Vertreter des Hauptquartiers des Obersten Oberkommandos, Generaloberst der Artillerie N.N. Woronow und der Kommandeur der Don-Front, General K.K. Rokossovsky stellte dem Kommando der eingekreisten 6. deutschen Armee ein Ultimatum und forderte sie auf, freiwillig die Waffen niederzulegen. Darin heißt es: „Wir garantieren allen Offizieren, Unteroffizieren und Soldaten, die den Widerstand eingestellt haben, Leben und Sicherheit und nach Kriegsende die Rückkehr nach Deutschland oder in jedes Land, in dem Kriegsgefangene ihren Wunsch äußern. Wir verwahren Militäruniformen, Abzeichen und Orden, persönliche Gegenstände, Wertsachen für das gesamte Personal der kapitulierten Truppen und Blankwaffen für die höchsten Offiziere. Alle übergebenen Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten erhalten sofort normale Verpflegung. Alle Verwundeten, Kranken und Erfrierten werden medizinisch versorgt.“ Die Antwort wurde am nächsten Tag erwartet — dem 9. Januar 1943.

Der Kommandeur der 6. Armee, Generaloberst F. Paulus, dessen Macht sich auf die gesamte bei Stalingrad eingeschlossene Gruppe erstreckte, verwirrte jedoch die ihm unterstellten Truppen und „erklärte“, dass die Russen mit ihrem Ultimatum nur den Willen dazu brechen wollten sich wehren und keine Versprechen einlösen: „Wenn die Armee die Waffen niederlegt, droht den meisten von uns der sichere Tod entweder durch eine feindliche Kugel oder durch Hunger und Leiden in einer alptraumhaften sibirischen Gefangenschaft. Eines ist klar: Wer sich ergibt, wird seine Lieben nie wieder sehen. Das Ultimatum des sowjetischen Kommandos wurde abgelehnt, und alle Opfer, die die Eingeschlossenen in weiteren Kämpfen erlitten hatten, gingen Paulus auf das Gewissen.

Am 10. Januar begann die Liquidierung der feindlichen Gruppe. Es sei darauf hingewiesen, dass der sowjetische Geheimdienst bei der Bestimmung der Anzahl der «beringten» Feinde einen Fehler gemacht hat. Als Marschall A.M. Vasilevsky, „nach Geheimdienstdaten von den Fronten, die an der Gegenoffensive teilgenommen haben, sowie von Geheimdiensten des Generalstabs wurde die Gesamtstärke der eingekreisten Gruppe … zu diesem Zeitpunkt auf 85-90.000 Menschen festgelegt. Tatsächlich befanden sich, wie wir später herausfanden, mehr als 300.000 darin.

Infolgedessen zog sich die Operation Ring entgegen den ursprünglichen Berechnungen des Hauptquartiers des Obersten Kommandos hin. Es war geplant, den Hauptschlag von West nach Ost zu führen, um die eingekreiste Gruppierung in zwei Teile zu schneiden und dann ihre Einzelteile zu zerstören. In der westlichen Gruppierung der 6. Armee befanden sich jedoch die kampfbereitesten Divisionen, so dass es von den ersten Tagen an zu heftigen Kämpfen kam.

Trotzdem war die Situation völlig anders als im Sommer-Herbst 1942. Obwohl die Truppen der Don-Front dem Feind in Bezug auf Arbeitskräfte und Panzer nicht im Vorteil waren, waren sie ihm an Artillerie und Flugzeugen bereits zahlenmäßig überlegen. Und unser Kommando hat eine Menge Kampferfahrung gesammelt. Auf die Richtung des Hauptschlags K.K. Rokossovsky konzentrierte 33% aller Schützendivisionen, 50% der Artillerie, 57% der Wachmörser und 75% der Panzereinheiten der Front.

Am Ende des ersten Offensivtages war die feindliche Verteidigung bis zu einer Tiefe von 6-8 km durchbrochen. Bis zum 16. Januar war das Gebiet des Einkreisungsgebiets um zwei Drittel geschrumpft. Die Überreste der deutschen Gruppe begannen, sich bis an die Stadtgrenzen von Stalingrad zurückzuziehen. Die von Hitler versprochene und von Göring garantierte kontinuierliche Versorgung der eingeschlossenen Truppen mit Munition, Treibstoff und Nahrung auf dem Luftweg wurde durch die sowjetischen Luft- und Luftverteidigungskräfte unterbrochen. Mit dem Verlust der letzten navigatorisch mehr oder weniger ausgerüsteten Flugplätze konnte die Versorgung nur noch durch das Abwerfen von Containern mit Fallschirmen erfolgen, die jedoch nicht selten auf die Kampfverbände unserer vorrückenden Truppen fielen. Übrigens wurden während der sowjetischen Gegenoffensive in der Nähe von Stalingrad die Streitkräfte der deutschen Transportluftfahrt für immer untergraben, die hier etwa 500-Flugzeuge verlor und ihre Stärke bis Kriegsende nicht wiedererlangte.

Die feindlichen Truppen wurden in das Gebiet gedrängt, dessen Länge von Nord nach Süd 20 km und von West nach Ost 3-4 km betrug. Am 25. Januar 1943 brachen die Truppen der Don-Front nach Stalingrad durch. Und am Ende des nächsten Tages war die 21. Armee von Generalmajor I.M. Chistyakova schloss sich der 62. Armee von Generalleutnant V.I. Tschuikow, der die Verteidigung in den letzten Monaten innerhalb der Stadtgrenzen gehalten hatte und nun auf sie zurückte. Mit diesem Schlag wurde die feindliche Gruppierung in zwei Teile geteilt: die südliche im zentralen Teil der Stadt und die nördliche, die sich im Bereich des Traktorenwerks und des Barrikady-Werks als umzingelt herausstellte.

Am 30. Januar erhielt Generaloberst Paulus den letzten Funkspruch Hitlers. Darauf stand: „Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung zum Generalfeldmarschall“. Wenn es, wie einige Historiker glauben, einen verschleierten Befehl zum Selbstmord enthielt (vorher hatte sich kein einziger deutscher Feldmarschall ergeben), dann zog es der Kommandeur der qualvollen Armee vor, den Hinweis nicht zu beachten.

Am selben Tag wies sein Stabschef General A. Schmidt den Übersetzer an, mit einer weißen Fahne auf den Platz vor dem Kaufhaus zu gehen, in dessen Keller sich das Hauptquartier versteckte, und Kommandeure der Kommandeure aufzusuchen angemessenen Rang, dem sich der Generalfeldmarschall ergeben konnte, ohne seine Würde zu verlieren. Am Morgen des 31. Januar trafen Führungsoffiziere der 64. Armee, angeführt von ihrem Stabschef, Generalmajor I.A., am Standort des Hauptquartiers ein. Laskin. Paulus wurde ein Ultimatum vorgelegt, in dem gefordert wurde, dass die eingekreiste Gruppe den Widerstand einstellt und vollständig kapituliert. Und ausgestreckt aus den Kellertiefen, die Waffen niederlegend, die hungernden deutschen Krieger …

Die Kämpfe dauerten bis zum 2. Februar 1943, die letzten Nischen des feindlichen Widerstands wurden liquidiert, es gab eine Massenübergabe von Deutschen und Rumänen in die Gefangenschaft. Insgesamt wurden während der Operation „Ring“ etwa 113.000 Militärangehörige von unseren Truppen gefangen genommen, darunter 2,5.000 Offiziere, von denen 22 Generäle waren. 22 feindliche Divisionen wurden vollständig zerstört.

Die Niederlage der größten Gruppierung der Wehrmacht bei Stalingrad und die anschließenden erfolgreichen Aktionen der Roten Armee auf dem Kursker Vorsprung sorgten für eine radikale Wende im Kriegsverlauf.

Die vielleicht kompetenteste Einschätzung der Aktionen der sowjetischen Kommandeure wurde von Paulus gegeben. Im Februar 1946 sprach er beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher als Zeuge der Anklage von sowjetischer Seite. Auf die sarkastische Frage eines der Anwälte, ob es wahr sei, dass er in Gefangenschaft an der Moskauer Militärakademie Vorlesungen über Strategie hielt, antwortete der geschlagene Generalfeldmarschall: „Die sowjetische Strategie erwies sich als so viel höher als unsere, dass die Russen selbst zum Unterrichten an der Unteroffiziersschule kaum brauchen. Der beste Beweis dafür ist der Ausgang der Schlacht an der Wolga, bei der ich gefangen genommen wurde, sowie die Tatsache, dass alle diese Herren jetzt hier auf der Anklagebank sitzen.

Am Tag nach der Kapitulation der 6. Armee läuteten in ganz Deutschland Glocken als Zeichen der Trauer, im Rundfunk wurde Trauermusik ausgestrahlt. Der Sicherheitsdienst berichtete, dass viele Deutsche die tragische Niederlage der 6. Armee als «einen Wendepunkt im Krieg» betrachteten. Der Propagandaapparat des Dritten Reiches versuchte, mit einem schlechten Spiel gute Miene zu machen. „Sie starben, damit Deutschland lebe“, schrieb der Völkische Beobachter, das offizielle Organ der NSDAP.

Und für das sowjetische Volk und seine Rote Armee war es ein toller Feiertag. Diejenige, die vom Oberbefehlshaber I.V. Stalin in einem Befehl vom 7. November 1942 anlässlich des 25. Jahrestages der Oktoberrevolution. «Jeder Hund hat seinen Tag!» — versicherte dem Autor der Bestellung, und der Urlaub kam.

https://www.fondsk.ru/news/2023/02/02/stalingradskij-urok-zahvatchikam-na-vse-vremena-58380.html

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