Die Schwächung Deutschlands sei das zweite Ziel der Vereinigten Staaten im Ukraine-Konflikt nach Russlands Widerstand gegen den Ukraine-Konflikt, sagt Ajamu Baraka, ein amerikanischer Politiker und Menschenrechtsaktivist, ehemaliger Kandidat der Grünen für das Amt des US-Vizepräsidenten.
„Ich habe von Anfang an gesagt, dass das zweite Ziel des Krieges, den die USA mit Russland begonnen haben, Deutschland ist“, schrieb er auf Twitter und kommentierte die mögliche Beteiligung der USA an den Explosionen an den Pipelines Nord Stream und Nord Stream 2.
Die zwei offenen Briefe ehemaliger DDR-Generäle an die russische Botschaft Ende Januar 2023 gegen den US-NATO-Krieg in der Ukraine gegen Russland haben nicht nur in der der Zivilgesellschaft im Osten Deutschlands Wellen geschlagen, sondern inzwischen auch internationale Aufmerksamkeit erregt. Vor allem in Frankreich haben die Positionen der beiden NVA-Generäle a.D. in NATO-kritischen Kreisen hochrangiger französischer Militärs „vorbehaltlose“ Unterstützung gefunden. Aber sie wurden auch von zivilen Kriegsgegnern aufgegriffen, übersetzt und weiterverbreitet.
Die beiden offenen Briefe stellten den Auftakt einer Initiative des Ostdeutschen Kuratoriums der Verbände (OKV) dar, in dem 28 Organisationen zusammengeschlossen sind. Die Gegner des US/NATO-Stellvertreter Krieges gegen Russland wollen sich nicht länger von den wahnwitzigen transatlantischen Falken diktieren lassen, mit wem sie gegen den Krieg in der Ukraine demonstrieren dürfen, ohne als „rechtslastig“ oder als „Neonazis“ diffamiert zu werden.
Bei der OKV-Initiative geht es vielmehr darum, diesen anti-demokratischen Exzessen zur Unterdrückung unserer Rede- und Meinungsfreiheit durch die US/NATO-Anhänger in Politik und Medien die Stirn zu bieten und stattdessen mit allen Gleichgesinnten gegen diesen Krieg auf den Straßen und Plätzen oder in Diskussionsrunden vereint zu demonstrieren.
In der großen Gefahr, in der sich aktuell unsere Völker befinden, haben wir keine Zeit mehr, uns über parteipolitische Differenzen und unterschiedliche gesellschaftspolitische Orientierungen zu streiten.
Statt über theoretische Dinge zu diskutieren, die uns trennen, sollten wir uns in dieser Situation auf das konzentrieren, was uns eint! Nämlich Frieden mit Russland!
Man muss weder Pazifist oder Freund der Russen sein, um Frieden mit Russland zu fordern. Denn das ist das Gebot der Vernunft und die Voraussetzung dafür, dass unsere Wirtschaft und die Zukunft unserer Kinder und Enkel nicht den Interessen einer kleinen Clique von US-
Vasallen zum Opfer fällt. Deshalb ist es geboten, dass wir über alle parteipolitischen und gesellschaftspolitischen Differenzen hinweg eine Brücke schlagen und gemeinsam aufstehen, gemeinsam auf die Straßen gehen, um den Kriegstreibern in die Arme zu fallen und gemeinsam Frieden mit Russland zu fordern.
Nun zu den beiden Briefen der zwei ehemaligen Generäle der Nationalen Volksarmee der DDR, die am 30. Januar, dem Verteidigungsattaché bei der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Sergej Chukhrov, übergeben wurden.
Darin legen Generalleutnant a.D. Manfred Grätz, ehemaliger stellv. Minister, und Generalmajor a.D. Sebald Daum ihre Standpunkte zur aktuellen Kriegshysterie in Deutschland und der NATO dar. Im Gegensatz zum gefährlichen Geschwurbel der politischen und medialen Eliten „im besten Deutschland, das es je gab“, mangelt es diesen beiden Briefen weder an Klarheit noch an analytischer Schärfe. Zugleich reflektieren sie bewegende persönliche Erinnerungen an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges.
Unter der Überschrift „Deutsche Panzer gegen Russland – Aufruhr meines Gewissens“ schreibt Generalleutnant a.D. Manfred Grätz z.B., dass es bei dem
„häufigen Geschwätz über die Frage, ob wir denn nun schon Kriegspartei sind oder nicht“, oft darum geht „auszuloten, ob wir (in der Eskalation) nicht noch einen Schritt weiter gehen dürfen oder nicht“.
Für General Grätz sind die Fronten jedoch längst klar. „Wir sind mittendrin (im Krieg). Was sollte man denn sonst noch tun müssen, wenn man schon Panzer und andere schwere Waffen geliefert hat, mit dem „hehren“ Ziel, Russland zu besiegen?“
Besonders gefährlich seien Politiker und sog. Experten, die in Talkshows oder bei anderen Gelegenheiten vollkommen ahnungslos und leichtsinnig über das Thema Eskalation sinnieren, vielleicht mit Kernwaffen, mit „kleinen taktischen“ zunächst. Hiroshima und Nagasaki sind offensichtlich vergessen. Sollen wir alle lernen, die Atombombe zu lieben?
Unter dem Titel „Protest gegen die weitere Unterstützung der Ukraine mit Panzern und anderem schwerem Kriegsgerät durch Deutschland“, fragt Generalmajor a.D. Sebald Daum,
„Hat man vergessen, dass nicht Russland an die Grenzen Deutschlands oder der EU herangerückt ist, sondern die NATO-Truppen heute an den Grenzen Russlands stehen“.
Dann erinnert er daran, dass es die USA und die NATO waren, die 2014 in der Ukraine einen Staatsstreich organisiert haben, den gewählten Präsidenten außer Landes vertrieben und die Ukraine militärisch aufgerüstet und gegen Russland in Stellung gebracht haben, damit sie 8 Jahre Krieg gegen das eigene Volk führen konnte und geführt hat. Und er fragt weiter:
„Ist das jetzt der Dank für all das, was die Sowjetunion und Russland für Deutschland getan haben?“
Und diese Liste der guten Taten ist beeindruckend, vor allem deshalb, weil man sowas in unsere sogenannte „Qualitätsmedien“ nie zu sehen bekommt, denn die tun alles, um Positives über Russland möglichst schnell im Gedächtnisloch verschwinden zu lassen. So wird z.B. nie thematisiert, dass trotz der 27 Millionen sowjetischer Opfer der deutschen Faschisten die Rote Armee und das sowjetische Volk nach 1945 „nicht Gleiches mit Gleichen vergolten und Deutschland nicht mit Hass überzogen haben, wie es zur Zeit schon wieder in Deutschland gegen Russland getan wird.“
Am Ende seines Briefes ruft Generalleutnant a.D. Manfred Grätz alle Ehemaligen und deren Freunde und Sympathisanten dazu auf, persönlich Flagge zu zeigen: „Schreibt, in welcher Form und in welchem Medium auch immer und vergesst Name und Dienstgrad nicht“, heißt es da. Und weiter: „Sucht und findet unsere Verbündeten, besucht auch deren Veranstaltungen.“
Bemerkenswert ist, dass bei diesen Ausführungen jegliche parteipolitische Orientierung fehlt. Wahrscheinlich soll damit betont werden, dass all diejenigen Verbündete sind, die sich für Frieden mit Russland einsetzen, wobei es keine Rolle spielt, mit welcher im Bundestag vertretenen politischen Partei sie sympathisieren oder sich noch denen zugehörig fühlen. Dieser Standpunkt scheint vor allem in den östlichen Ländern ein Trend zu werden, wo sich Menschen nicht länger von Kriegstreiber-Parteien und -Medien vorschreiben lassen wollen, mit wem sie auf der Straße für Frieden demonstrieren dürfen.
Das Ostdeutsche Kuratorium der Verbände (OKV) mit seinen 28 Organisationen im ganzen Land hat u.a. bereits alle Mitglieder, Sympathisanten und andere besorgte Bürger aufgerufen, im Sinne der offenen Briefe analog ihre Stimme zu erheben und ihre Meinung kundzutun.
Als erstes folgt hier der Brief von Generalleutnant a.D. Manfred Grätz
Deutsche Panzer gegen Russland
-Aufruhr meines Gewissens-
Es ist wieder so weit. Von ungezählten Menschen befürchtet, von einer geschichtsvergessenen oder die Geschichte arrogant missachtenden Minderheit, die sich berufen fühlt, unser Land zu regieren und in Vasallentreue dem transatlantischen Bündnispartner folgt, herbeigesehnt und -geredet, von einer einmalig gleichgeschalteten Medienlandschaft eifrig unterstützt und nunmehr vom Bundeskanzler offiziell verkündet.
Bei vielen Menschen sträuben sich die Haare, werden ungute Erinnerungen wach, auch bei mir. Damals waren es noch kindliche Erinnerungen.
Geboren 1935 bin oder war ich faktisch noch ein Kind des 2. Weltkrieges. Zu jung, um schon für den Waffengang des deutschen Faschismus missbraucht zu werden, aber alt genug, um zu verstehen, dass Krieg nur unermessliches Leid, Elend und menschenverachtende Vernichtung bedeutet. Ich verlor meinen Vater. Ein herzlos kalter Brief seines Kompaniechefs vermeldete, dass er offensichtlich „in heldenhaften Abwehr-Kämpfen gegen den bolschewistischen Feind für Führer, Volk und Vaterland gefallen sei…“
Gelegentlich tauchen auch schlaglichtartig Erinnerungen auf, wie wir als halbwüchsige Jungen am Bahndamm saßen und die vielen Militärtransporte beobachteten, mit riesigen weißen Lettern beschriftet: „Räder müssen rollen für den Sieg.“ Heute heißt es: „Deutsche Panzer Richtung Russland.“ Parallelen, Ähnlichkeiten sind wohl unschwer zu erkennen. Bombennächte, Fliegeralarm, das brennende Chemnitz unweit meines Dorfes vor Augen, all das trug dazu bei, dass ich schon als Kind den Krieg hassen lernte und den Frieden herbeisehnte. Das Ende des Krieges erlebte ich schließlich als Befreiung Deutschlands vom Faschismus durch die Sowjetarmee.
Seit jenen Ereignissen sind nahezu acht Jahrzehnte vergangen. Aus dem damals halbwüchsigen Jungen ist ein 88-Jähriger geworden, in ereignisreicher geschichtsträchtiger Zeit ein erfülltes Leben hinter sich.
38 Dienstjahre für die Erhaltung des Friedens in unserer Nationalen Volksarmee, davon sechs Jahre Studium in der SU, gehören dazu. Ich bekenne mich freimütig, ich liebe dieses Land, wohl wissend, dass das heutige Russland nicht mehr mit der SU vergleichbar ist. Aber die Menschen, deren Väter und Großväter für ihr Vaterland gegen den deutschen Faschismus gekämpft und auch uns befreit haben, sind geblieben. Warmherzige, liebenswerte Menschen, Freunde!
All das und noch viel mehr geht mir durch den Kopf vor dem Hintergrund all dessen, was sich gegenwärtig ereignet. Der Geist ist noch wach, auch nach 88 Jahren.
Es ist eine ganze Gemengelage an Gefühlen und Empfindungen, die mich bewegt, dominiert von Wut und Enttäuschung. Wut kocht in mir hoch, wenn ich die völlig haltlose einseitige Schuldzuweisung an Russland, in der Regel personell an Putin verfolgen muss, an Putin, den Aggressor, Putin den Kriegsverbrecher. Putin ist an allem schuld, was gegenwärtig in der Welt passiert. Vergessen oder bewusst verschwiegen die gesamte Vorgeschichte des Krieges in der Ukraine, vergessen der Wortbruch des Westens bezüglich der NATO-Osterweiterung, vergessen die Rede Putins vor dem Bundestag anno 2001, in der er die Hand ausstreckte, friedliche Zusammenarbeit anbot und dann mit standing ovations verabschiedet wurde, vergessen auch die Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007, als er die NATO-Osterweiterung als Bedrohung russischer Sicherheitsinteressen ansprach.
Wut kommt auf, wenn Frau Baerbock, immerhin Außenministerin unseres Landes und höchste Diplomatin, völlig ahnungslos und bar jeglichen diplomatischen Geschicks oder gar Anstands vom Leder zieht
„Wir werden Russland ruinieren“.
Auf etwa der gleichen Ebene liegt das häufige Geschwätz über die Frage, ob wir denn nun schon Kriegspartei sind oder nicht, oft dabei den Anschein erweckend, zu suchen und auszuloten, ob wir denn nicht noch einen Schritt weiter gehen dürfen oder nicht. Für mich brotlose Kunst. Längst sind die Fronten klar. Wir sind mittendrin. Was sollte man denn sonst noch tun müssen, wenn man schon Panzer und andere schwere Waffen geliefert hat mit dem „hehren“ Ziel, Russland zu besiegen?
Gefährlich auch, wenn Politiker und sog. Experten in Talkshows oder bei anderen Gelegenheiten über das Thema Eskalation, vielleicht mit Kernwaffen, mit „kleinen taktischen“ zunächst, sinnieren, ahnungslos und leichtsinnig. Vergessen schon Hiroshima und Nagasaki, jene zwei japanischen Städte, die das Opfer des ersten Atombombenabwurfes auf bewohntes Territorium wurden, ohne jede militärische Notwendigkeit. Zu diesem Zeitpunkt war der 2. Weltkrieg längst entschieden, in Europa, wie auch in Fernost. Und das waren bekanntlich nicht die Russen!
Vergessen all das Leid und Elend, all die nach Zehntausenden zählenden Toten, und die Jahrzehnte währenden Langzeitwirkungen, die diese nach heutigen Maßstäben „zwei kleinen Kaliber“ bewirkten. Unvorstellbar und verantwortungslos ein solches Spiel mit dem Feuer in der Gegenwart! Da sage ich als ehemaliger Militär all jenen, die an ein solches Abenteuer nur denken: Kriegsverbrechen!
Apropos Kriegsverbrechen! Spricht da noch jemand davon im Zusammenhang mit Hiroshima und Nagasaki? Vergessen! Zu den Akten gelegt, das bis dato größte Kriegsverbrechen der Menschheitsgeschichte, begangen von den USA.
Nicht nur bedauerlich, sondern auch besorgniserregend finde ich, dass unsere in Regierungsverantwortung stehenden Politiker auch noch beratungsresistent sind.
Ich denke hier dabei an die Tatsache, wie die Meinung erfahrener Militärs, Spezialisten ihres Berufes, mehr und mehr in den Hintergrund tritt, besser getreten wird, sie nicht mehr für die Öffentlichkeit wahrzunehmen ist.
Muss es nicht bedenklich stimmen, wenn ein General Kujath, exzellenter Kenner der Materie, auch oder besonders der NATO, seine beachtenswert realen Einschätzungen der Lage in einem Schweizer Journal unterbreiten muss? Oder wenn sich ein General Vad, ehemaliger militärischer Berater von Frau Merkel, im Journal EMMA von Alice Schwarzer äußert (nicht missverstehen, Respekt für Frau Schwarzer!)
Oder wenn sogar der Generalstabschef der US-Armee, General Milley, für seine reale Einschätzung der Lage in der Ukraine von der Biden-Administration einen Rüffel einstecken musste und über seine Erkenntnisse der Mantel des Schweigens ausgebreitet wird?
Von anderen Militärs, gar von Ehemaligen aus der NVA, will ich hier gar nicht sprechen, die könnten ja die Russen gut kennen!
Alles nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. Es bleibt dabei, mit deutscher Vasallentreue folgen wir getreu der auf die Weltherrschaft ausgerichteten Kriegspolitik der USA, unseres wichtigsten transatlantischen Verbündeten. Quo vadis, Deutschland? Frage ich mich da. Oder um es mit Heinrich Heine zu sagen: Denk ich an Deutschland in der Nacht, so werd´ ich um den Schlaf gebracht!
Noch ein Wort an alle Mitglieder und Sympathisanten unseres Verbandes, an meine Genossen und Freunde.
Erhebt Eure Stimme, versteckt Euch nicht.
Schreibt, in welcher Form und in welchem Medium auch immer und vergesst Name und Dienstgrad nicht.
Sucht und findet unsere Verbündeten, besucht auch deren Veranstaltungen.
Gemeinsam sind wir stärker.
Geht mit auf die Straße, sofern Ihr noch rüstig und mobil seid. Redet mit den Leuten, trotz unterschiedlicher Interessen, die dort vertreten sind.
Krieg will von den Demonstranten keiner.
All das sagt mir mein Gewissen. Bitte, prüft auch das Eure.
Der Brief von Generalmajor a.D. Sebald Daum
Protest gegen die weitere Unterstützung der Ukraine mit Panzer und anderen schweren Kriegsgerät durch Deutschland.
Mit der Entscheidung des Bundeskanzlers der BRD, Herrn Scholz und seiner Regierung, nun doch der Ukraine 14 „Leopard-2“ Panzer zu liefern und den anderen Ländern der NATO es zu gestatten auch diese Leopard-Panzer der Ukraine zur Verfügung zu stellen, tritt Deutschland in eine neue Phase der Kriegsbeteiligung gegen Russland ein und verwirklicht so die Aussage seiner Außenministerin im Krieg mit Russland zu stehen.
Mit dieser Entscheidung verlängert Deutschland nicht nur das Sterben in der Ukraine, sondern wird Kriegspartei. Gleichzeitig wird Russland immer mehr zum Feind des deutschen Volkes aufgebaut und man zerstört endgültig all das, was einmal wichtig war in den freundschaftlichen Beziehungen zu Russland, insbesondere im Osten sowie in der BRD insgesamt.
Ich möchte deshalb nur an einige wichtige Fakten erinnern:
– dass die Sowjetunion den größten Anteil an der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus hat mit über 27 Millionen Toten,
– dass nach 1945 die Rote Armee und das sowjetische Volk nicht Gleiches mit Gleichen vergolten und Deutschland mit Hass überzogen haben, wie es zur Zeit schon wieder in Deutschland gegen Russland getan wird,
– dass die Sowjetunion und Russland entscheidend war für die Wiedervereinigung Deutschlands, denn ohne ihre Zustimmung hätte es kein „Einig Deutsches Vaterland“ gegeben,
– dass Russland seine Besatzungstruppen freiwillig, im guten Glauben an gute nachbarliche Beziehungen, abgezogen hat, während die amerikanischen Besatzungstruppen weiter im Lande sind,
– dass Russland zugestimmt hat, dass Deutschland nicht neutral, sondern in der NATO bleiben darf,
– dass nicht Russland an die Grenzen Deutschlands oder der EU herangerückt ist, sondern die NATO-Truppen heute an den Grenzen Russlands stehen,
– und letztlich sei daran erinnert, dass es die USA und die NATO waren, die 2014 in der Ukraine einen Staatsstreich organisiert, den gewählten Präsidenten außer Landes vertrieben und die Ukraine militärisch aufgerüstet und gegen Russland in Stellung gebracht haben, damit sie 8 Jahre Krieg gegen das eigene Volk führen konnte und geführt hat.
Hat man das alles vergessen, ist das jetzt der Dank für all das was die Sowjetunion und Russland für Deutschland getan haben, oder sind wir schon wieder so weit, ein drittes Mal gegen Russland in den Krieg zu ziehen? Sollen deutsche Panzer „Leopard“, wie einst deutsche „Tiger“ gegen Russland rollen. Hat man die Ergebnisse von Stalingrad und Kursk so schnell vergessen, oder will man diese Niederlagen revidieren?
Nie wieder Krieg galt in Deutschland als ungeschriebenes Gesetz. Nie wieder darf in Deutschland deshalb Hass und Kriegsgeschrei gegen Russland die Oberhand gewinnen, nie wieder darf ein „wollt ihr den totalen Krieg“- Geschrei uns gegen die Völker Russlands aufhetzen.
Deshalb erhebe ich meine Stimme zum Protest, gegen diese Lieferung von Panzern und anderem schweren Kriegsgerät durch Deutschland, die für die Verlängerung des Krieges und des Mordens in der Ukraine stehen. Mögen die Stimmen der Vernunft die Oberhand gewinnen und mögen Unzählige in diesem Sinne mithelfen, den Krieg zu verhindern.
Die Weltgesundheitsorganisation hat als sehr hoch bezeichnet das Risiko einer weltweiten Ausbreitung der Cholera. Seit dem 1. Februar wurden weiterhin neue Fälle aus 18 Ländern gemeldet. Laut WHO-Prognosen könnten es in den kommenden Monaten noch mehr davon sein, denn viele Gebiete auf dem Planeten befinden sich derzeit in einer Phase geringer oder interepidemischer Übertragung.
Die Organisation sagte in einer Erklärung, dass die WHO angesichts der aktuellen Situation, einschließlich der Zunahme der Anzahl von Ausbrüchen und ihrer geografischen Ausbreitung sowie des Mangels an Impfstoffen und anderen Ressourcen, das Risiko auf globaler Ebene als sehr hoch einschätzt.
Gleichzeitig melden viele Länder höhere Sterblichkeitsraten für diese Krankheit, stellt die WHO fest, und dies gibt zusätzliche Besorgnis. So lag die durchschnittliche Todesrate im Jahr 2021 weltweit bei durchschnittlich 1,9 % und in Afrika bei 2,9 %. Dies ist, wie in der Organisation vermerkt, eine „erhebliche Überschreitung des zulässigen Niveaus“, das weniger als 1 % beträgt. Diese Zahlen sind die höchsten seit mehr als zehn Jahren.
Mehr als 1.000 Menschen sind in Malawi an Cholera gestorben. Nachbarländer in Gefahr
Die Weltgesundheitsorganisation betont, dass der Cholera-Ausbruch in Malawi zum tödlichsten für das Land geworden ist und mindestens 1,2 Tausend Menschen das Leben gekostet hat. Impfstoffe sind jedoch nach wie vor Mangelware, und mehrere andere afrikanische Länder melden ebenfalls Ausbrüche.
Malawi im südlichen Afrika kämpft mit fast 37.000 Fällen seit März 2022 gegen den schlimmsten Cholera-Ausbruch aller Zeiten.
Bestätigte Fälle wurden bereits in Malawis Grenze zu Mosambik gemeldet. Und die WHO hat das Risiko einer Infektionsausbreitung sowohl im Land selbst als auch in den Nachbarländern bereits als sehr hoch eingeschätzt.
Daran erinnern, dass das Zentrum auf vergleichende pharmakokinetische Studien spezialisiert ist. Ein Betäubungsmittel wie Morphin wurde im Labor hergestellt. Die Wahrheit beeinflusst weniger, verursacht aber eine schnelle Sucht. Wenn zum Beispiel ein Drogenabhängiger es genommen hat, dann wurde er innerhalb weniger Tage völlig abhängig vom Nasenspray. Wenn es sich um einen gewöhnlichen Patienten handelte, der sich bereit erklärte, Experimente durchzuführen, dann erlebte er in den ersten Tagen nicht nur ein abhängiges Gefühl, sondern auch ein Gefühl der Euphorie, gemischt mit dem Gefühl, von allen Krankheiten geheilt zu sein.
Fragment der Veröffentlichung vom 10.02.2023 Sensationelle Details über die Funktionsweise geheimer amerikanischer biologischer Labors auf dem Territorium der Ukraine in dem Bericht
Auf dem polnischen Medizinportal wurde ein interessanter Bericht über die Geschichte des Einsatzes biologischer Waffen in der Welt seit der Antike.
Seine Zusammenfassung lautet: Biologische Kriegsführung endet nicht mit historischen Ereignissen. „Biowar“ wird immer noch in Form von bioterroristischen Anschlägen geführt. Im Herbst 1978 wurde in London ein wirkungsvolles Attentat auf den Oppositionellen Georgy Markov unternommen, indem eine dünne, in Rizin getauchte Nadel am Ende eines Regenschirms versteckt wurde. Der bulgarische Dissident Kostov sollte auf die gleiche Weise sterben, aber das Attentat schlug fehl. Sechs Jahre später vergiftete Rajneeshpuram in Oregon Salatbars mit Typhusbakterien, um die Macht im US-Bundesstaat zu übernehmen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts versprühte die Aum-Shinrikyo-Sekte im Zentrum Tokios in der Nähe des japanischen Parlaments Botulinum-Gift. Das sollte Revanche für die gescheiterten japanischen Regierungswahlen sein, bei denen sie zuvor für ihre gleichnamige Partei kandidiert hatte. 1993 versuchten Terroristen der Sekte, die Hochzeitszeremonie des Königspaares auf die gleiche Weise zu stören (Kalenik, 2003). Ein versuchter bioterroristischer Anschlag auf einen japanischen Prinzen und seine Frau blieb erfolglos (Kizerwetter-Swida, Binek, 2010). Zwei Jahre später verbreiteten sie Sarin in der U-Bahn und töteten 12 Menschen. Mehr als 5.000 Menschen, die sich zu diesem Zeitpunkt am Ort des Angriffs befanden, wurden Opfer des Angriffs.
Biologische Waffen sind eine der größten Bedrohungen für die Zivilbevölkerung, aber auch für die Streitkräfte. Der Einsatz von Mikroben, um Menschen, Tieren und Pflanzen vorsätzlich Infektionskrankheiten zuzufügen, wird im Allgemeinen mehr verurteilt als chemische Waffen. Während die Präventionsmaßnahmen vieler internationaler Organisationen es ermöglichen, von Zeit zu Zeit auftretende Epidemien zu kontrollieren, gibt die rasante Entwicklung der Bio- und Gentechnik seit Beginn des 21 jeglicher Kontrolle über sie.
www.termedia.pl Historyczne uwarunkowania wojen biologicznych i epidemii Przedstawiamy przykłady użycia broni biologicznej od czasów starożytności do początków
Iran would not passively suffer the blows but would seek the opportunity to immediately transfer the conflict to the aggressor’s territory and this is something Iranian generals can surely achieve.
Nasser Kan’ani, Iranian Foreign Ministry Spokesman, last month justifiably declared that the Western hybrid war, which has been continuously waged against Iran in military, economic, political and psychological campaigns, has suffered a complete failure. Precisely because of this, the USA is now rapidly preparing the military aggression of the unnatural coalition of Israel and regional Arab countries against Iran, which, along with Russia and China, is undoubtedly the biggest American enemy. The task of this military conglomerate would be to deal deadly blows to Iran that would lead to its disintegration and the establishment of a puppet regime on the remains of the country. There is no doubt that the USA could participate in the planned aggression. The recently held, largest in history, joint US-Israeli military exercises “Juniper Oak 23.2” clearly hint at such a possibility, although it is not impossible that the US’s European allies could also participate in this massive operation. Military analysts from the West estimate that a military intervention against Iran, a kind of repetition of what we have already seen in Iraq, Libya, and Syria, could begin this summer, but this publicly stated assessment is probably just an attempt at deliberate deception. There is evidence that the attack on Iran could happen much earlier.
The drone attacks on the Iranian city of Isfahan for which Israel is certainly responsible, either directly or through the use of Kurdish terrorists as its proxy military forces, was undoubtedly a deliberate provocation meant to force Iran into hasty and disproportionate retaliation. Such a reaction, no matter how justified it may be in fact, would be used by the US and Israel to portray Iran as an aggressor in front of the “international community”. The reporting of some Israeli media such as “The Times of Israel” in which they announced, or rather, wished for “Iranian retaliatory” attacks on Israeli civilian targets, clearly testifies to sinister intentions of Israel. Тhere is clearly an Israeli plan to provoke Iran as soon as possible. What we might soon expect are Israeli false flag operations that would be blamed on Iran. It is more likely that the territories of the Arab vassals of the US and Israel would be attacked, rather than Israel itself. In this way, Israel would also ensure the igniting of anti-Iranian hysteria among its Arab allies and at the same time ensure the earliest possible start of aggression against Iran, which is obviously very important to Israel. Namely, Iran should officially join the Shanghai Cooperation Organization in April, which will bring it great international support. Israel is therefore in a hurry to start aggression before this happens because it mistakenly believes that in that case, it could avoid the wrath of Moscow and Beijing. Another reason for Israel’s haste is that in a little more than a month, Iran should receive at least 24 Su-35 multi-role fighters from Russia, for which it already has well-trained Iranian pilots. Finally, the US and Israel know that time will work against them if they allow the intensive military cooperation between Iran and Russia to continue and deepen, and the big question is how much concrete intelligence they have about its details. Therefore, the aggression against Iran could begin immediately before or exactly on the Iranian New Year in Farsi known as Nowruz, which this year is celebrated on March 20. This is also the date that was mentioned in connection with the delivery of Russian jet fighters.
Israel has been talking for a long time about the necessity for the US to provide it with full support because of the alleged threat that Iran represents to the region, but it will rather be that the US stands behind this entire project, because none of America’s vassals has the ability to conduct foreign policy independently. Admittedly, Israel is probably the most independent of all American allies, but it is still obliged to coordinate all its major decisions with Washington. As for threats to the region, Israel is a state that was created and is maintained on the basis of a policy of ethnic cleansing and genocide and is the only regional power from the Middle East region that has undisguised imperialist ambitions and territorial claims towards its neighbors. The UN Human Rights Commission condemned Israel for violating almost all 149 articles of the Fourth Geneva Convention and this is the best illustration of Israel’s aggressive policy. Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, as an exponent of such a policy, rushed to visit Paris recently, where he asked France for support for the planned aggression against Iran. After Netanyahu’s visit, Radio France reported that Israel really wants to attack Iran as soon as possible and has already identified around 3,000 possible targets. Nevertheless, Israel is afraid of an independent showdown with Iran and is trying to provide itself with as much concrete military support as possible. As for the American Arab satellites, in the planned attack on Iran, Israel will probably be able to count on the support of Saudi Arabia, the United Arab Emirates, Bahrain, Yemen, Sudan and Morocco. Azerbaijan is certainly being pressured to join the coalition, but the leadership in Baku probably sees how dangerous it could be if Russia were to get directly involved in the conflict on Iran’s side, which is more than possible.
Prior to Netanyahu’s visit to the Champs Elysées, the UK Government at the beginning of this year аlready called for the immediate creation of a Grand Military Coalition against Iran. The official pretext under which this shameless campaign against Iran is conducted is, first of all, its nuclear program. However, in these accusations against Iran, it is deliberately forgotten that two Iranian Ayatollahs, Khomeini and Khamenei, have publicly spoken out against the development of a nuclear arsenal in Iran. In September 2014, Mohsen Rafighdoost, minister of the Islamic Revolutionary Guard Corps during the eight-year defensive war against Iraq, in an interview he gave to Gareth Porter, a journalist specializing in US national security policy, testified that he personally asked Khomeini to start developing nuclear and chemical weapons on two occasions, but was refused both times. The reason for Khomeini’s refusal was his claim that Islam forbids weapons of mass destruction. Ayatollah Khamenei, the Supreme Leader of Iran, issued a fatwa in the mid-1990s against the acquisition and development of nuclear weapons, which was officially disclosed only in August 2005 in Vienna, at a meeting of the International Atomic Energy Agency (IAEA). Israel, on the other hand, possesses nuclear and certainly, chemical and biological weapons and unlike Iran, represents a real threat. As for nuclear weapons, Israel has Jericho II (YA-3) missiles with a range of 1,7700 km and Jericho III (YA-4) with a range of up to 11,500 km. Israel can also use its F-15 and F-16 fighters for tactical and strategic nuclear strikes. Even the US Congress Office of Technology Assessment estimated that Israel possessed undeclared offensive chemical and biological weapons. With such an arsenal, Israel could be considered a global threat, and Russia and China are certainly very aware of that.
Unlike Netanyahu and Israel’s political elite, Israeli military intelligence experts publicly state that they do not consider Iran a real threat to Israel. These weeks, mass protests against Netanyahu’s regime have been taking place across Israel, and the Israeli opposition has openly called his ultra-right government a far greater threat to Israel than Iran. Finally, we must also mention the assessment of Israel’s prestigious Institute for National Security Studies, according to which the greatest security threat to Israel is the deterioration of relations with the USA. Are internal political pressures, the struggle for power, and Netanyahu’s desire to please his American allies, in that case, the main reasons why the prime minister of Israel recklessly rushes into a very risky military conflict with Iran? Namely, the aggression against Iran could easily merge with the conflict in Ukraine and turn into a total world war. As the Chairman of the State Duma of the Federal Assembly of the Russian Federation, Vyacheslav Volodin, recently reminded, the entire foreign policy of the USA and its vassals is based solely on lies. Just as the pretext for the US-British invasion of Iraq was false accusations, the planned aggression against Iran has nothing to do with Iran’s nonexistent weapons of mass destruction.
There are other accusations against Iran, but they are equally meaningless and just an excuse for planned aggression. Iran does not interfere in the internal affairs of other countries in the region and is not a breeding ground and financier of terrorism. Admittedly, Iran as a country very often and with full rights condemns the persecution of Shias in the region, but no more than it condemns the persecution of Palestinians, for example, who are overwhelmingly Sunnis. Similarly, Iran condemned Azerbaijan’s aggressive policy towards Armenia, despite the fact that both Iran and Azerbaijan are predominantly Shia states while Armenia is an Oriental Orthodox Christian country. Iran simply leads a responsible and principled foreign policy. The frequent accusations of Iran’s alleged “sectarian” fanaticism are equally meaningless to genuine connoisseurs of the situation in the region. The USA, Israel, the UK, and other European former colonial powers, are the ones who are trying to spread hatred and fratricide among Muslims by financing and arming extremists in the region. Another strategy is to buy favors from existing regimes or, if that fails, to bring puppet regimes to power. It is a skill that Americans have brought to the level of art and perfection, and no other world power is more experienced and successful in this business than them. One of the strategies of the US and the collective West is to divide as much as possible the different schools and branches of Islam that they maliciously call “sects”, in order to then easily rule all the Muslim nations and their natural resources. Contrary to the attempts of the Western conglomerate to spread discord and hatred among Muslims, Ayatollah Khamenei in his speech on October 24, 2021 was very clear about Iran’s views on the necessity of unity, stating that “Islamic Unity is definitely a Koranic obligation”. Iran more than sincerely wants harmony among Muslims, which is not surprising at all, because it is one of its most vital security interests, as it is also the vital interest of all other Muslim nations in the region.
Iran has the second-largest natural gas reserves and the fourth-largest oil reserves in the world. Of course, as we all know very well, it is precisely in this fact that the real causes of the aggressive intentions of the USA, Israel, the UK, the EU and their Arab vassals, in relation to Iran, are hidden. However, on the other hand, for Iran, its natural wealth facilitates inclusion in the Eurasian economic space and leads to the intensification of all other Eurasian integrations. On the one hand, the export of Iranian energy products to Eurasian space really benefits China and not Russia, but on the other hand, Moscow and Tehran are rapidly developing an ever closer military and security cooperation. The frequent visits of Russian officials to Tehran, for example, Russian Security Council Secretary Nikolai Patrushev, are a good indicator of that process. There are many geopolitical moments that have brought Iran and Russia closer together. First of all, these are the two nations on which the West has imposed the most sanctions in the history of mankind. Second, and more importantly, both countries are in a deep and long-term political conflict with the US and its vassals. Finally, the Western conglomerate has been waging an intense hybrid and proxy war against both nations for a long time. The Russian-Iranian strategic alliance exists and has been developing for a long time, but it was only Russia’s military conflict with the de facto Nazi regime from Kiev that forced Moscow to recognize its reliable strategic ally in Iran. Admittedly, Iranian President Ebrahim Raeisi once said that the trade and economic relations between the two countries are not satisfactory, but obviously, there is a desire of both countries to improve them and that is starting to happen. As for China, Iran signed a somewhat secretive 25-year deal with its powerful Eurasian partner on March 27, 2021, but its concrete results are still not visible. It is true that China has a strong economic interest in cooperating with the Arab states of the Middle East region, some of which have very bad relations with Iran. However, Western analysts make a big mistake by focusing on the economic aspect of the cooperation of Eurasian nations. It is American hegemony and imperialism that forces Iran, Russia, China and other Eurasian powers to put economic interests on the back burner and give priority to issues related to the development of strategic security alliances.
Iran has formidable military potential that should not be underestimated. No matter how zealous the US and Israeli intelligence services are, Iran is a regional power that could give Israel and its allies extremely unexpected and very unpleasant and painful blows in places where they are least expected. Iran would not passively suffer the blows but would seek the opportunity to immediately transfer the conflict to the aggressor’s territory and this is something Iranian generals can surely achieve. Another very important moment is that Russia and China simply must not allow an Israeli-American coalition attack on Iran to happen in the first place because the risks are too great to ignore, and it is likely that after certain intelligence, the two superpowers will strongly, timely and jointly react to protect their vital interests in the region. Iran’s downfall is simply out of the question for Russia and China because it would imply a deep penetration of the US into the belly of Eurasia, which would result in a dramatic weakening and possible disintegration of the two superpowers. The question remains: what specific steps will the two Eurasian giants take to protect their common ally from aggression? The freedom-loving Iran, a multiple world champion in the fight against American hegemony, simply must not fall!
Scott Ritter Let there be no doubt — Volodymyr Zelensky, the former comedian and television celeb-turned-president of Ukraine — is a star.
In a performance deserving of the Oscar that US actor Sean Penn gifted him, Zelensky delivered an emotional address to the British Parliament designed to get even the most stoic English hearts beat faster. “London has stood with Kiev since day one,” Zelensky told his audience. “Since the first seconds and minutes of the full-scale war. Great Britain,” he added, “you extended your helping hand when the world had not yet come to understand how to react.”
Then, in a move any Hollywood director would admire, Zelensky turned to Lindsay Hoyle, the speaker of the House of Commons, and handed him a fighter pilot’s helmet.
Like an actor who recognizes the emotional impact of the moment, and ad-libs a line, Zelensky continued:
“In Britain, the King is an air force pilot. And in Ukraine today, every air force pilot is a king for us, for our families,” he said. “It’s the helmet of a real Ukrainian pilot. He is one of our most successful aces. He is one of our kings. And the writing on the helmet reads: ‘We have freedom. Give us wings to protect it.’”
Zelensky then delivered the line of the moment: “I appeal to you and the world with simple and yet most important words: combat aircraft for Ukraine, wings for freedom.”
Whether the helmet actually belonged to a real Ukrainian “ace” or was the byproduct of an ongoing propaganda campaign that had previously propagated such elaborate hoax’s as the “Ghost of Kiev”, is not known.
What is known, however, is that Zelensky’s emotional appeal for advanced western fighter aircraft has about as much chance as manifesting itself as the non-existent Ukrainian legendary fighter pilot—zero.
Earlier in the day, prior to Zelensky’s emotional appeal to the British Parliament, the Ukrainian president spoke to the British Prime Minister Rishi Sunak, who helped breathe life into the notion of British aircraft with Ukrainian pilots sweeping the skies over Ukraine of the Russian Air Force.
“The first step in being able to provide advanced aircraft is to have soldiers or aviators that are capable of using them,” Sunak told reporters. “That is a process. It takes some time. We started that process today.”
While Sunak noted that the question of when such fighter aircraft could be provided was very much in the air, the fact that he committed to providing aircraft which, prior to his announcement, had been viewed by the US and other NATO members as a red line for Russia which should not be crossed, put pressure of those same nations to be seen as matching the British commitment to Ukrainian security.
British Defense Secretary Ben Wallace, however, added a dose of reality to Zelensky’s flight of fantasy. Speaking at a conference in Rome, Wallace noted that the processes involved in transferring fighter aircraft to Ukraine would take months. “This is not a simple case of towing aircraft to the border,” Wallace said. Wallace implied that the UK might be better off supplying Ukraine with long-range drones and surface-to-surface missiles.
“Britain knows what Ukraine needs and is very happy to help in many ways trying to achieve the effect,” Wallace said. “Those same effects can be done, but potentially through a different way—and without taking months, which of course, gifting fighter jets would take.”
And while Zelensky continued to double down on his request—no, demand—for western combat aircraft at a conference in Paris, where French President Emmanuel Macron was joined by German Chancellor Olaf Scholz. “The sooner Ukraine gets long-range heavy weaponry, the sooner our pilots get planes, the sooner this Russian aggression will end and we can return to peace in Europe,” Zelensky declared. “There is very little time.”
Zelensky had earlier said, when speaking about the US promise to provide M-1 Abrams main battle tanks, that time was not on Ukraine’s side when it came to the delivery of new, more advanced weapons. “It’s not about politics, it’s about concrete outcomes on the battlefield,” the embattled Ukrainian president said. When asked by a reporter whether the potential arrival of the Abrams tank on the Ukrainian battlefield in August would be too late, Zelensky shot back: “too late.”
The fact of the matter is Zelensky and his NATO allies are running up against the harsh reality that while the issue of the provision of new, advanced weaponry such as tanks and fighter aircraft is being discussed in European capitals, Russia is on the cusp of initiating a major offensive most military observers assess with result in a decisive Russian victory.
Beyond the actual provision of physical aircraft, there is the question of training Ukrainian pilots capable of flying them in combat. Rishi Sunak had cautioned that, from the British perspective, it was important that Ukraine had pilots who could “actually operate the aircraft that they will be using,” to which Zelensky shot back, “Come on, we will be sending you pilots who’ve already trained for two and a half years.”
The curious thing is that Zelensky began his “Wings for Freedom” crusade in the United Kingdom, a nation that does not fly the aircraft that is on everyone’s lips when it comes to the reconstitution of the Ukrainian Air Force—the ubiquitous US-made F-16 Fighting Falcon. The British excursion was designed not to elicit aircraft from the British as it was to set a political precedent for others to follow—especially those nations possessing quantities of F-16’s that could, in theory at least, be transferred to Ukraine.
The United States has shown extreme reticence when it comes to the potential of providing Ukraine with F-16 aircraft—President Biden shot down a reporter’s question about this possibility with a curt “no” when recently asked. Since the F-16 is a US-manufactured aircraft, no nation possessing F-16s would be able to provide them to Ukraine without US permission.
Even if they were to provide F-16 aircraft to Ukraine, it is not the game changer everyone thinks it is. A recent article comparing the F-16 with the Russian Su-35 fighter found that “while the F-16 remains a potent fighter, potential adversaries have caught up—the latest Russian aircraft like the Sukhoi Su-35 can match or exceed the Viper in many respects.” Even if the F-16 receives critical upgrades, such as the active electronically scanned array (AESA) radar, it still is no match for the Su-35. Most US F-16s lack this radar upgrade, and none of the F-16s that could go to Ukraine would possess it either.
But this isn’t the worst part of the story for Zelensky and Ukraine. To fly the F-16, Ukraine would need pilots trained in its operations. The US Air National Guard has, for two decades, operated a special six-month “International Initial Qualification Course (Advanced)” course to help experienced pilots from Poland, Romania, Bulgaria, and Slovakia transition away from Soviet-era Mig fighter aircraft to the F-16 fighter. Even if Ukrainian pilots were to start such transition training today, they wouldn’t be available until August, which as the Ukrainian president had noted, is too late.
In short, the F-16 is more a flight of fancy than a manifestation of Zelensky’s “Wings for Freedom” concept, a nice bit of theoretical theater that politicians and pundits can play with, but which, in the end, is as fictional as was the “Ghost of Kiev.”
Journalist Jeremy Loffredo joins The Grayzone’s Max Blumenthal to discuss deals hashed out at the recent US-Africa Summit to open African nations up to heavy mining by US corporations seeking minerals necessary for electric vehicle and smartphone batteries. Loffredo discusses the prevalence of slave labor conditions in these mines, and the demand by US corporations for weakened labor regulations in nations like Zambia and the Democratic Republic of the Congo.
The Strange Death of Popular African Leader, John Magufuli
Journalist Jeremy Loffredo joins The Grayzone’s Max Blumenthal to discuss the unusual death of the hugely popular and nationalistic Tanzanian President John Magufuli. After fighting for control over his country’s nickel deposit and challenging the World Health Organization’s pandemic dictates, Magufuli disappeared, only to be pronounced dead two weeks later. He was replaced by an acolyte of former British Prime Minister Tony Blair.
Am 13. Dezember 2022 ernannte die WHO Dr. Jeremy Farrar zu ihrem neuen Chefwissenschaftler für globale Gesundheit. Was bedeutet das für den Rest von uns?
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
Am 13. Dezember 2022 ernannte die Weltgesundheitsorganisation Dr. Jeremy Farrar zu ihrem neuen Chefwissenschaftler für globale Gesundheit
Farrar war als Direktor des Wellcome Trust an der Vertuschung der Herkunft von SARS-CoV-2 beteiligt
Der Wellcome Trust, den Farrar von 2013 bis Februar 2023 leitete, ist Teil des technokratischen globalistischen Netzwerks und der modernen Eugenikbewegung
Farrar war einer der Vorreiter bei der Entwicklung von Impfstoffen, so dass die experimentelle Gentherapie heute zur Vorbeugung von Virusinfektionen eingesetzt wird. Als COVID ausbrach, gründete Farrar die Firma Wellcome Leap, die im Grunde die DARPA der globalen öffentlichen Gesundheit ist. Sie konzentriert sich ganz auf die transhumanistische Forschung, um die vierte industrielle Revolution einzuleiten
Farrar und der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, sind Teil eines kleinen, engmaschigen, aber globalen Netzwerks, das hinter den Kulissen arbeitet, um Einfluss auf die globale Gesundheit, die Finanzen und die Regierungsführung zu nehmen
Am 13. Dezember 2022 ernannte die Weltgesundheitsorganisation Dr. Jeremy Farrar zu ihrem neuen Chefwissenschaftler für globale Gesundheit. Als Chefwissenschaftler wird Farrar die wissenschaftliche Abteilung der WHO leiten, um weltweit qualitativ hochwertige Gesundheitsdienste zu entwickeln und bereitzustellen“.
Wie in „The Dam of Lies Surrounding COVID Lab Leak Is Breaking“ vom 1. Februar 2020 beschrieben, berief Farrar eine Telefonkonferenz mit Dr. Anthony Fauci, Dr. Francis Collins und mehreren Wissenschaftlern ein, um die verräterischen Anzeichen dafür zu erörtern, dass SARS-CoV-2 gentechnisch hergestellt wurde, was bedeutete, dass die Pandemie das Ergebnis eines Laborlecks war.
Damals schrieb Farrar: „Auf einem Spektrum, bei dem Null die Natur und 100 die Freisetzung ist, liege ich ehrlich gesagt bei 50!“ Doch anstatt transparent zu sein, machte sich Farrar mitschuldig an Faucis und Collins‘ Vertuschung des Ursprungs von SARS-CoV-2. Aber das ist bei weitem nicht der einzige Grund, der über Farrars neue Rolle besorgniserregend ist.
Farrars Verbindungen zur globalistischen Kabale
Farrar war von 2013 bis Februar 2023 Direktor des Wellcome Trust, und wie der Enthüllungsjournalist Whitney Webb im obigen Video erklärt, ist der Wellcome Trust Teil des technokratischen globalistischen Netzwerks und der modernen Eugenikbewegung.
Der Wellcome Trust ist nicht nur der Archivar der Eugenics Society, die heute als Galton Institute bekannt ist, sondern verfügt auch über ein eigenes, von der Eugenik geleitetes Zentrum. Das Centre for Human Genetics des Wellcome Trust untersucht die Rassengenetik und die Anfälligkeit für Krankheiten und Unfruchtbarkeit und finanziert gemeinsam mit der Bill & Melinda Gates Foundation die Forschung und Entwicklung von Impfstoffen und Verhütungsmethoden.
Der Vorstand von Wellcome besteht aus gegenwärtigen oder ehemaligen Bankern, Versicherungsmanagern und Mitgliedern des Investitionsausschusses. Der Gründer, Sir Henry Wellcome, gründete noch zu Lebzeiten das Unternehmen, aus dem später GlaxoSmithKline hervorging, so dass der Wellcome Trust im Wesentlichen der „philanthropische Arm“ von GSK ist. Der Wellcome Trust ist auch einer der Investoren hinter Vaccitech, einem privaten Unternehmen, das die Patente und Lizenzgebühren für den COVID-Impfstoff von AstraZeneca hält.
In Anbetracht des Plans der WHO, weltweit die Kontrolle über Entscheidungen im Gesundheitswesen zu übernehmen, angefangen bei der Bekämpfung von Pandemien – ein Schritt, der die WHO im Wesentlichen in einen Brutkasten für eine Eine-Welt-Regierung oder eine Neue Weltordnung (NWO) verwandeln wird – macht die Wahl von Farrar Sinn. Er ist Teil der Technokratie und bereits ein Insider der Eugenik.
Ein Rezept für Katastrophen
Wenn der Pandemievertrag der WHO in diesem Jahr unterzeichnet wird (und es gibt allen Grund zu der Annahme, dass dies der Fall sein wird), dann wird Farrar eine nie dagewesene Macht und einen nie dagewesenen Einfluss ausüben, da die Mitgliedsstaaten keine andere Wahl haben werden, als sich an seine medizinischen Empfehlungen zu halten. Was daran so besorgniserregend ist, ist seine Bereitschaft, sich auf rücksichtslose Wissenschaft und transhumanistische Wunschvorstellungen einzulassen.
Wie Webb feststellte, hat Farrar die Entwicklung von Impfstoffen maßgeblich vorangetrieben, so dass die experimentelle Gentherapie jetzt zur Vorbeugung von Virusinfektionen eingesetzt wird. Als COVID ausbrach, gründete Farrar Wellcome Leap, eine Organisation, die „kühne, unkonventionelle Programme aufbaut“, die „darauf abzielen, … scheinbar unmögliche Ergebnisse in scheinbar unmöglichen Zeiträumen zu liefern“.
Die Geschäftsführerin von Wellcome Leap, Regina Dugan, arbeitete von 1996 bis 2012 bei der U.S. Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA). Zwischen 2009 und 2012 war sie die erste weibliche Direktorin der Behörde. Im Jahr 2012 verließ Dugan die DARPA, um für Google ein DARPA-Äquivalent namens Advanced Technology and Projects (ATAP) zu gründen. Später übernahm sie ein ähnliches Projekt bei Facebook, das Building 8 heißt.
Die DARPA investiert natürlich stark in transhumanistische Technologien für den Einsatz bei Soldaten, einschließlich Gehirn-Maschine-Schnittstellen und andere noch extremere Ideen. Wellcome Leap ist im Grunde die DARPA des globalen Gesundheitswesens, mit all den transhumanistischen Konnotationen, die das mit sich bringt, und das ist die Art von Denkweise, die Farrar in seine Position als leitender Wissenschaftler bei der WHO einbringt. Was könnte schiefgehen?
„Ich würde behaupten, dass Farrar ein Rezept für eine Katastrophe ist, wenn es darum geht, der Bevölkerung während einer Krise der öffentlichen Gesundheit experimentelle medizinische Technologien aufzuzwingen“, sagt Webb. „Er ist ein Mann, der sich sehr für diese Dinge eingesetzt hat …
Was die von ihm unterstützten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung angeht, so sind es Abriegelungen, Masken – im Grunde all diese Dinge. Und er war der Architekt von vielem davon, insbesondere für die WHO während COVID-19. Er hat durchweg Maßnahmen unterstützt, die letztlich wenig mit der öffentlichen Gesundheit zu tun haben.“
Farrar wird den Transhumanismus weltweit einführen
Wie Webb in ihrem Interview mit Kim Iversen näher erläutert, erleben wir gerade die Verschmelzung der medizinischen Industrie mit Big Tech und dem militärisch-intelligenten Komplex. Es gibt seit langem Pläne zur Einführung der Bioüberwachung, und dies geschieht in erster Linie über den Gesundheitssektor.
Überwachungstechnologien werden im Grunde als Technologien eingeführt und verkauft, die Ihnen helfen, Ihre Gesundheit besser zu managen, aber letztlich geht es nicht darum, die Gesundheit zu fördern, sondern darum, immer invasivere Überwachungsmechanismen zu implementieren, ohne dass die Alarmglocken läuten.
Laut dem Historiker und WEF-Transhumanisten-Guru“ Yuval Harari werden tragbare und/oder implantierte Überwachungstechnologien letztlich eingesetzt, um Andersdenkende auszulöschen, denn selbst wenn man nach außen hin so tut, als sei man mit der Führung einverstanden und unterstütze bestimmte Agenden und politische Maßnahmen, obwohl man das innerlich nicht ist, wird die Regierung das merken.“
Wie Webb anmerkte: „Das ist seine Interpretation dieser Dinge, und sie ist einfach völlig verrückt.“ Was Farrars Wellcome Leap betrifft, so besteht kein Zweifel, dass der Schwerpunkt wie bei der DARPA auf transhumanistischer Forschung liegt. Ein Projekt umfasst beispielsweise die Kartierung der Gehirnentwicklung von Säuglingen, um ein „perfektes Kindergehirnmodell“ zu erstellen, das dann als Grundlage für KI-basierte Interventionen bei Säuglingen und Kleinkindern dienen soll, mit dem Ziel, sie „kognitiv homogen“ zu machen. Wie von Webb angemerkt:
„Das hört sich nach verrückten Wissenschaftlern an, und Wellcome Leap, eine Organisation mit großem Einfluss, hofft, dass bis 2030 80 % der Kinder diesem Programm unterzogen werden. Wenn also Jeremy Farrar als leitender Wissenschaftler der WHO bereit ist, ein solches Programm mit solchen verrückten Ambitionen zu unterschreiben … Ich meine, das ist wie etwas aus Aldous Huxleys ‚Schöne neue Welt‘.“
Farrar ist Teil eines kleinen, aber globalen Netzwerks
Andere Ermittler haben Farrar als Teil eines kleinen, aber globalen Netzwerks identifiziert, das hinter den Kulissen arbeitet, um Einfluss auf die globale Gesundheit, Finanzen und Regierungsführung zu nehmen. Im September 2021 veröffentlichte der deutsche Journalist und Filmemacher Markus Langemann das obige Video, in dem er einige der Highlights aus einem 170-seitigen Dokument präsentiert, das mehr als 7.200 Verbindungen zwischen 6.500 Einrichtungen und Objekten aufzeigt, einschließlich Zahlungsströme und Investitionen im Zusammenhang mit dem COVID-Betrug.
Der Ton ist auf Deutsch, aber es gibt eine Übersetzung mit Untertiteln am Ende des Videos. Sie können das Dokument hier einsehen und herunterladen. Dieses Dokument wurde mit einer Software erstellt, die Ermittlern und Detektiven hilft, versteckte Verbindungen zwischen potenziellen Verdächtigen auf der Grundlage öffentlich zugänglicher Daten zu erkennen.
Rote Pfeile werden im gesamten Dokument verwendet, um Geldflüsse wie Zuschüsse, Spenden und andere Zahlungen zu kennzeichnen. Ein Beispiel: Wie auf Seite 3 dargestellt, werden mindestens 21 US-Universitäten von und durch nur drei wichtige Organisationen finanziert: die Bill & Melinda Gates Foundation, das Open Philanthropy Project (eine Forschungs- und Förderstiftung, die mit dem Weltwirtschaftsforum verbunden ist) und der Wellcome Trust.
„Farrar und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sind Teil eines kleinen und engmaschigen, aber globalen Netzwerks, das hinter den Kulissen arbeitet, um Einfluss auf die globale Gesundheit, die Finanzen und die Regierungsführung zu nehmen.“
Nach Angaben des anonymen IT-Spezialisten, der das Dokument verfasst hat, besteht der Kern dieses „kriminellen COVID-Netzwerks“, um das sich alles dreht, aus nicht mehr als 20 oder 30 Personen. Mehrere von ihnen tauchen auf Seite 36 auf, und unter ihnen befindet sich nicht nur Farrar, sondern auch der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Diese enge Gruppe von Menschen traf sich am 8. Mai 2019 bei einer CDU/CSU-Veranstaltung, bei der sie darüber diskutierten, wie die globale Gesundheit gestärkt und die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen umgesetzt werden können. Die CDU/CSU ist ein politisches Bündnis aus zwei deutschen Parteien, der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich Sozialen Union in Bayern (CSU).
Ab diesem Treffen im Mai 2019 finden sich diese Personen immer wieder in sich überschneidenden Arbeitsgruppen. Man findet sie auch in der Vergangenheit wieder.
Eine Veranstaltung, an der Farrar teilnahm, scheint relevant zu sein: die Tabletop-Übung vom 14. Februar 2019 zur internationalen Reaktion auf vorsätzliche biologische Ereignisse (siehe Seite 124). Anwesend waren auch Vertreter des chinesischen CDC und der Gates Foundation.
Im Jahr 2018 wurde Farrar Mitglied des International Advisory Board on Global Health. Außerdem ist er Mitglied des Global Preparedness Monitoring Board, einer gemeinsamen Einrichtung der WHO und der Weltbank, die im Mai 2018 offiziell gegründet wurde. Dr. Anthony Fauci ist ebenfalls Mitglied dieses Gremiums.
Schlüsselorganisationen
Aufgrund der Komplexität der Netzverbindungen gibt es keine einfache Möglichkeit, sie hier zusammenzufassen. Sie müssen das Dokument einfach Seite für Seite durchgehen. Zu den wichtigsten Organisationen, deren Netzwerkverbindungen detailliert aufgeführt sind, gehören jedoch:
Der Wellcome Trust
Die Bill & Melinda Gates Stiftung
Die Weltgesundheitsorganisation
Die Rockefeller-Stiftung
Die Weltbankgruppe
Das Weltwirtschaftsforum (WEF)
GAVI, die Impfstoffallianz, gegründet von der Gates Foundation
Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), gegründet von den Regierungen von Norwegen und Indien, der Gates Foundation, dem Wellcome Trust und dem WEF
Der Globale Fonds
Forum of Young Global Leaders, gegründet vom WEF im Jahr 2004
FIND, die globale Allianz für Diagnostik, will den gleichberechtigten Zugang zu zuverlässigen Diagnosen auf der ganzen Welt sicherstellen
Große Pharmaunternehmen
Johns Hopkins Universität
Charité, Universitätsmedizin Berlin
Das Robert-Koch-Institut
Die Europäische Kommission
Die Europäische Arzneimittel- und Medizinprodukteaufsichtsbehörde (MHRA)
Das Schweizerische Heilmittelinstitut
Der deutsche Global Health Hub
Von diesen scheint die Bill & Melinda Gates Foundation an der Spitze oder im Zentrum dieses kriminellen Netzwerks zu stehen, je nachdem, wie man es sich vorstellt. Gates ist auch ein wichtiger Geldgeber der WHO, und wie Webb anmerkt, sind es wahrscheinlich Milliardäre wie Gates und seine Verbündeten aus Big Pharma und Big Tech, die als Puppenspieler die Fäden der WHO ziehen.
Letztlich sind sie diejenigen, die versuchen, die Kontrolle über die globale Gesundheit zu erlangen, da die Medizin das Vehikel ist, mit dem sie ihre technokratische, transhumanistischeDystopie einführen werden.
Wie die WHO frühere Pandemie-Instrumente eingesetzt hat
Um uns eine Vorstellung davon zu geben, wie die WHO die Befugnisse, die sie durch ihren Pandemievertrag erhalten würde, missbrauchen könnte, können wir einen Blick auf die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) werfen, denen die USA 2005 beigetreten sind.
Die IHR ermächtigen die WHO, einen internationalen Gesundheitsnotstand (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) auszurufen. Dabei handelt es sich um eine besondere rechtliche Kategorie, die es der WHO erlaubt, bestimmte Verträge und Verfahren einzuleiten, darunter auch Verträge über Medikamente und Impfstoffe.
Die IHR erlauben es dem nicht gewählten Generaldirektor der WHO, einen PHEIC auszurufen, und plötzlich müssen alle Mitgliedsstaaten nach seiner Pfeife tanzen. Damit erhält die WHO im Grunde diktatorische Befugnisse über die Gesundheitspolitik.
Zu den PHEICs gehörten die gefälschte H1N1-Schweinegrippe-Pandemie im Jahr 2009, der folgenlose Zika-Ausbruch im Jahr 2016, der übertriebene Ebola-Ausbruch im Jahr 2019 und natürlich die massiv übertriebene COVID-Pandemie im Jahr 2020. Alle diese PHEICs wurden schlecht gehandhabt, und die WHO wurde als unfähig und korrupt kritisiert.
Durch die IHR wurde die WHO also bereits in erheblichem Maße ermächtigt, die globale Gesundheitspolitik im Hinblick auf Pandemien zu diktieren, und sie nutzte diese Macht, um die Nationen der Welt dazu zu bringen, Milliarden von Dollar für Gegenmaßnahmen auszugeben, insbesondere für Medikamente und Impfstoffe, die nicht sehr gut funktionierten.
In diesem Sinne ist die WHO in Wirklichkeit nur ein weiteres Instrument des Vermögenstransfers. Die großen Pharmakonzerne, die mit der WHO zusammenarbeiten, verdienen Milliarden auf Kosten der Steuerzahler, während die Menschen in der Welt die Folgen der schnell herbeigeführten Impfungen ausbaden müssen.
Insbesondere der Umgang der WHO mit der COVID-Pandemie war beispiellos schlecht, da sie hinter der Zurückhaltung einer frühzeitigen Behandlung mit sicheren Medikamenten weltweit stand. Warum sollte also jemand erwarten, dass die WHO weniger korrupt wird, wenn sie noch mehr Macht und Kontrolle erhält, wie es der Pandemievertrag vorsieht?
WHO verlängert COVID-Notstand
Ein weiterer Beweis dafür, dass die WHO korrupt und unfähig ist, ist die Tatsache, dass sie Ende Januar 2023 den Gesundheitsnotstand über COVID um weitere drei Monate verlängert hat. Obwohl also Regierungsvertreter auf der ganzen Welt öffentlich erklärt haben, dass die Pandemie vorbei ist, ist die WHO nicht bereit, ihre Notstandsbefugnisse aufzugeben.
Selbst wenn die WHO den PHEIC schließlich aufgibt, hat sie einen Plan, um alle auf Trab zu halten. Wie von STAT News berichtet:
„Um sich auf die eventuelle Beendigung der PHEIC vorzubereiten, empfahl das Notfallkomitee der WHO, andere Möglichkeiten zu entwickeln, um die Aufmerksamkeit auf COVID aufrechtzuerhalten, einschließlich der beschleunigten Integration der Überwachung von COVID in das seit langem bestehende Programm zur Überwachung der Influenzaübertragung und der Virusentwicklung rund um den Globus.“
Mit anderen Worten: Sie werden weiterhin Angst schüren und auf die Einführung von Bioüberwachung und Impfpässen bzw. digitalen IDs drängen. In ähnlicher Weise forderte der ehemalige britische Premierminister Tony Blair während des WEF-Treffens im Januar 2023 in Davos eine „digitale Infrastruktur“, um den Impfstatus aller Menschen zu überwachen, nicht nur für COVID, sondern auch für alle anderen „Impfstoffe, die noch kommen werden“.
Überall, wo man hinschaut, singen die Bauern der globalistischen Kabale die gleiche Melodie. Sie wollen mehr Überwachung und Kontrolle über die Bevölkerung, was sich in weniger persönlicher Freiheit und körperlicher Autonomie niederschlägt.
USA verlängern COVID-Notstand
Auch Präsident Biden hält an seinen Notstandsbefugnissen fest, obwohl kein Notstand besteht. Im September 2022 erklärte er, die Pandemie sei vorbei. Dann, am 11. Januar 2023, verlängerte er den Gesundheitsnotstand bis April angeblich wegen des Auftretens von XBB.1.5.
Diese Variante breitet sich zwar schnell aus, verursacht aber nur leichte Erkältungssymptome. Im Grunde genommen nimmt die Regierung also jetzt die Notstandsbefugnisse wegen der Erkältungssymptome in Anspruch. Was kommt als Nächstes? Alles deutet darauf hin, dass COVID ein „permanenter Notfall“ sein soll, und je länger er sich hinzieht, desto mehr Menschen finden sich mit dieser Tatsache ab.
Abgesehen von der Erleichterung verfassungswidriger Übergriffe gibt es auch andere Gründe für die Beibehaltung des Notstandsstatus im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Vor allem ermöglicht er die Zuweisung von medizinischen Ressourcen und Finanzmitteln, die Big Pharma und der medizinischen Industrie zugute kommen. Die Aufhebung des Notstands würde beispielsweise die Zahl der Personen einschränken, die die COVID-Impfung verabreichen dürfen, wie z. B. Apotheker – und das zu einer Zeit, in der Big Pharma darauf drängt, dass sich mehr Menschen impfen lassen.
Was können Sie tun?
Auch wenn es äußerst schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein wird, das Inkrafttreten des WHO-Pandemievertrags zu verhindern, da „normale Menschen“ kein Mitspracherecht haben, können Sie dennoch einiges tun, um Ihre Freiheit zu schützen. Wichtig ist, dass Sie sich nicht für einen Impfpass, eine digitale ID oder eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) registrieren lassen.
Diese werden als Wunder der Bequemlichkeit verkauft, aber lassen Sie sich nicht täuschen. Sie sind das Tor zu einem Gefängnisstaat, aus dem Sie sich nicht mehr befreien können. Unsere beste Hoffnung, den Plan für eine Eine-Welt-Regierung zu vereiteln, besteht darin, dass wir uns weigern, diese zentralen Überwachungstechnologien massenhaft einzuführen. Sobald eine Nation komplett bargeldlos wird, ist die gesamte Bevölkerung gefangen.
Stattdessen müssen wir parallele Volkswirtschaften und Industrien auf- und ausbauen, die nicht auf diese Technologien angewiesen sind. Fangen Sie klein und lokal an, und entwickeln Sie starke Gemeinschaften zur gegenseitigen Unterstützung und zum Austausch. Auf diese Weise wird man widerstandsfähiger gegen Zwang.