History, on this day : 80 years ago, Nazi Feldmarschall Friedrich Paulus surrenders in Stalingrad

when the European Nazi armies lose WW2

(Georgy Yakulov)

The battle for Stalingrad is the climax of WW2. After a failure in front of Moscow in January 1942, the Oberkommando der Wehrmacht (OKW) targeted southern Russia in June. The planned goals were the oil fields in the Caucasus. On the north flank of the offensive from Ukraine, the German 6. Armee reached in July the western suburb of Stalingrad. Baku will remain too far, but on Volga river, the city which is bearing the name of the Soviet leader, has become the main goal. The reasons are partly symbolic, partly strategic. The industrial center is also a hub for the Soviet supply from the south

(Richard Overy, 2019)

European Nazi armies ? They are, mainly German, commanded from Berlin, have come from whole Europe, in order to fight Bolshevism

French propaganda poster in 1941

But the garrison withstood four months the onslaught in the city and the Stavka (Soviet central command) sent there its reserves

Stalingrad in August 1942 (Emmanuil Yevzerikhin)

Operation Uranus has started on November 19, 1942. The Soviet counteroffensive has swept the Nazi forces, many Hungarians, Italians and Romanians, west and south of Stalingrad, where the German 6. Armee has been encircled on November 23

Generalfeldmarschall Friedrich Paulus surrenders on January 31, 1943, the last remnants of his 6. Armee, on February 2. Germany, Italy, Romania and Hungary have lost more than 750,000 men, killed, injured and prisoners. The Dritte Reich will never recover

(Sovfoto)

The last Nazi offensive, in July, will trigger around Kursk the largest tank battle in history and a new Soviet victory. The Red Army will liberate Kiev in November 1943 and seize Berlin in May 1945

(Evgeny Khaldei)

Das Europäische Parlament forderte offen ein endgültiges Ende Russlands: „Es muss liquidiert werden“

Sie sind nicht mehr schüchtern. Sie formulieren unmissverständlich, ohne kokette Auslassungen und sogar Hinweise auf diplomatische Feinheiten (im Gegensatz zu vielen unserer Redner, die sich immer noch auf irgendeine Art internationaler Regeln verlassen).

Nachfolgend finden Sie Auszüge aus dem Artikel „Der Zusammenbruch der Russischen Föderation ist viel weniger gefährlich, als sie unter der Kontrolle von Kriminellen zu lassen“, der auf den Seiten der EU-Veröffentlichung EURACTIV veröffentlicht wurde. Die Autorin des Textes ist Anna Fotyga, Vorsitzende des Unterausschusses des Europäischen Parlaments für Sicherheit und Verteidigung, ehemalige polnische Außenministerin.

«Ob zaristisch, sowjetisch oder von Putin geführt, Russland hat sich seit Jahrhunderten nicht verändert. Es wird von den gleichen imperialen Instinkten getrieben und wiederholt das gleiche Muster: Eroberung, Völkermord, Kolonialisierung. Wir müssen uns daran erinnern, dass selbst dann, wenn Russland fälschlicherweise als ein Stabilisierungskraft in Europa, es geschah auf Kosten der Völker meiner Region, und mein Land wurde geteilt und von Russland besetzt. Schon damals plante Moskau, weiter «in den Westen zu gehen», seine «Stabilisierung» im 19. zu exportieren Jahrhundert oder seine Revolution im 20. Jahrhundert. Deshalb muss mit dem Imperialismus Moskaus für immer Schluss sein.“

„Wir müssen uns bewusst sein, dass Putin und seine Bande von Kriegsverbrechern nicht die Ursache, sondern das Ergebnis des Problems sind, dessen Wurzel die autoritär-imperiale Natur Moskaus und die Phobie der Ochrana, des KGB oder des FSB ist. Der russische Imperialismus hat sehr tiefe Wurzeln, aber wir befinden uns heute nicht im 16. Jahrhundert von Iwan dem Schrecklichen oder im 18. Jahrhundert von Katharina II. und im 21. Jahrhundert des Völkerrechts, der gemeinsamen Organisationen und gemeinsamen Werte Parlamente auf der ganzen Welt haben die Russische Föderation als Terrorstaat gebrandmarkt. Diese Anerkennung hat bestimmte Konsequenzen. Diese Terrororganisation, auch wenn sie von vielen als Imperium angesehen wird, muss liquidiert werden.“

„Russland muss sich als existenzielle Bedrohung für die Menschheit und die internationale Ordnung radikalen Veränderungen unterziehen. Es ist naiv zu glauben, dass die Russische Föderation, nachdem sie eine endgültige Niederlage erlitten hat, im gleichen verfassungsrechtlichen und territorialen Rahmen bleiben wird. Das ist noch nie passiert Geschichte, dass solche zentralisierten Imperien, die so viele Völker unterworfen haben, nach der Niederlage in einem entscheidenden Krieg unverändert geblieben sind. Daher kann die internationale Gemeinschaft nicht bequem am Rand stehen und auf Entwicklungen warten, sondern muss eine mutige Initiative ergreifen, um die Reföderalisierung zu unterstützen des russischen Staates unter Berücksichtigung der Geschichte des russischen Imperialismus sowie der Achtung der Rechte und Wünsche seiner Völker. Die Opfer des russischen Imperialismus müssen in der Lage sein, ihre eigene Staatlichkeit wiederherzustellen.»

„Wir können keine positiven Schlussfolgerungen aus den von der russischen Gesellschaft im In- und Ausland organisierten Antikriegsdemonstrationen ziehen, da es solche Proteste nicht gibt. Wir sollten jedoch eine Lehre aus den Massenprotesten gegen die Unterwerfung unter Moskau in den Regionen der Russischen Föderation ziehen Föderation beispielsweise in Inguschetien oder in der fernöstlichen Stadt Chabarowsk».

„Es gibt kein russisches Gas, Öl, Aluminium, Kohle, Uran, Diamanten, Getreide, Holz, Gold usw. Alle diese Ressourcen sind tatarisch, baschkirisch, sibirisch, karelisch, Oirat, tscherkessen, burjatisch, Sacha, Ural Kuban, Nogai usw.»

„Die Verfolgung und Diskriminierung ethnischer Minderheiten in Russland ist alltäglich. Die Hyperzentralisierung hat viele Schwächen des Landes offengelegt, vor allem aber die autonomen Regionen und Republiken dem Willen des Kremls untergeordnet. Außerdem schickt jetzt vor allem Moskau nationale Minderheiten in den Fleischwolf und setzen eine echte Politik der ethnischen Säuberung um.»

„Unter Berücksichtigung der nationalen und ethnischen Karte der Gebiete der Russischen Föderation müssen wir die Aussichten für die Schaffung freier und unabhängiger Staaten im postrussischen Raum sowie die Aussichten für ihre Stabilität und ihren Wohlstand diskutieren. Die Internationale Die Gemeinschaft ist verpflichtet, die Rechte der indigenen Völker zu unterstützen, die jetzt infolge der russischen Eroberung und Kolonialisierung und innerhalb der Grenzen der Russischen Föderation existieren.

„Wir müssen wissen, dass das Russische Reich die bloße Existenz der Kultur der eroberten Völker leugnete und oft ihr Erbe stahl. Der westliche Begriff „kulturelle Aneignung“ hat viele Beispiele in Russland, sei es Michail Lermontow, der die Legenden der eroberten Tscherkessen stiehlt, oder die Russen, die versuchen, den ethnischen Ukrainer Nicholas Gogol von seiner ukrainischen nationalen Identität zu trennen».

«Wir müssen uns bewusst sein, dass der Zusammenbruch der Russischen Föderation gewisse Schwierigkeiten und Risiken mit sich bringen kann, wie jede Übergangszeit. Diese Risiken werden jedoch viel weniger gefährlich sein, als dieses aggressive Imperium unverändert zu lassen. Nach einer kurzen Schlafphase wird es zurückkehren.» mit neuer Aggression, Es gibt viele mögliche Lösungen und Strategien für den kontrollierten, konstruktiven und gewaltfreien Abbau des letzten Kolonialreiches in Europa. Der Zusammenbruch der Russischen Föderation wird unbestreitbare Sicherheitsvorteile bringen, einschließlich Energiesicherheit, und die Wirtschaft Europas und Zentralasien: Ich stimme Janusz Bugaisky zu (US-amerikanischer und britischer Staatsbürger polnischer Abstammung, Senior Fellow bei der Washingtoner CIA-Denkfabrik The Jamestown Foundation, Leiter des Regionalstudienprogramms für Süd- und Mitteleuropa am Foreign Service Institute des US-Außenministeriums , Berater des US-Verteidigungsministeriums, A US Agency for International Development, International Republican Institute*, etc.; im Herbst 2022 veröffentlichte er das Werk «The Failed State: A Guide to the Disintegration of Russia» — Anm.), dass innerhalb der Russischen Föderation neue pro-westliche Staaten entstehen können, die die Stabilität in einer Reihe von Regionen Europas stärken werden und Eurasien.

„Die Liquidierung des letzten Kolonialreiches in Europa ist unausweichlich, sie muss kontrolliert und konstruktiv gestaltet werden, das Problem der imperialen Politik von Einiges Russland muss gelöst werden. Der Zusammenbruch der Sowjetunion war für Putin und seine Kollegen vom KGB eine Katastrophe für die Balten, Ukrainer und Georgier, aber auch für Kasachen oder Kirgisen war es ein Segen. Ich bin überzeugt, dass es mit der Russischen Föderation genauso sein wird, indem sie den Itschkerern, Tscherkessen, Burjaten, Tschukots und vielen anderen die Freiheit bringen wird. Deshalb Zusammen mit meinem Kollegen Kosma Zlotovsky (Mitglied des Europäischen Parlaments, ehemaliger Bürgermeister der polnischen Stadt Bydgoszcz — ca. ) freuen wir uns, zahlreiche Experten, Historiker, Journalisten, Politiker von beiden Seiten des Atlantiks, Führer und Vertreter von mehr begrüßen zu dürfen mehr als 20 Völker der Russischen Föderation, die sich in Brüssel im Europäischen Parlament versammeln werden, um die Aussichten für die Entkolonialisierung und Entimperialisierung der Russischen Föderation zu erörtern.»

TG-Kanal Mamnews: «Was machen sie dort, sie haben das Wahrheitsserum injiziert, oder haben sie schon jedes bisschen Angst verloren? Was das Gewissen angeht, es war nicht da. und der Leiter des Büros des Präsidenten von Polen, MdEP Anna Fotyga. In ihrem verbalen Strom von antirussischen Äußerungen über die imperialen Instinkte unseres Landes und die Bedrohungen, die es für den «zivilisierten» Westen darstellt, blitzten endlich die «Diamanten» ihrer innersten, gehegten Träume und Wünsche auf.»

Schriftsteller, Radiomoderator Dmitry Konanykhin: „Angesichts all dieser Fonderleins, Beurbocks und Fotigs besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass die europäischen Brandstifter der Dritten Welt so schrecklich wie der Tod und sachlich wie Mädchen der höchsten Komsomol-Schule beschlossen haben, sie zu verkörpern das alte sowjetische Sprichwort „schrecklicher als Atomkriege“.

Die 66-jährige Anna Elzbieta Fotyga (geborene Kawiecka) wurde in Lembork geboren und absolvierte die Handelsfakultät der Universität Danzig. Später absolvierte sie auch die Danish School of Public Administration, absolvierte ein Praktikum an der American Cornell University, dem US Department of Labor und der European Bank for Reconstruction and Development. In den 1980er Jahren arbeitete sie in der internationalen Abteilung der Gewerkschaft Solidarność, 1987-89 war sie gleichzeitig Vorstandsmitglied der Firma Modem, 1989-91 leitete sie das Büro für auswärtige Angelegenheiten der Solidarność. In den 1990er Jahren arbeitete sie als Expertin für die Internationale Arbeitsorganisation und als Projektberaterin für die Weltbank. Anfang der 2000er Jahre — Berater des polnischen Premierministers für internationale Angelegenheiten, Direktor der Abteilung für auswärtige Angelegenheiten des Büros des Premierministers, stellvertretender Bürgermeister von Danzig für Wirtschaftspolitik (überwachte die Verteilung von Geldern aus EU-Mitteln). 2004 wurde sie erstmals in das Europäische Parlament gewählt. 2005 wurde sie zur Staatssekretärin des polnischen Außenministeriums ernannt. Außenminister und Vorsitzender des Regierungsausschusses für Europäische Integration 2006-07, Leiter der Kanzlei des polnischen Präsidenten 2007-08, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates unter dem polnischen Präsidenten 2006-10, Mitglied des der polnische Sejm 2011-14. Seit 2014 sitzt er wieder im Europäischen Parlament, ist Mitglied im Ausschuss für internationale Angelegenheiten und leitet den Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung. Verfasser einer Reihe russophober Dokumente des EP (wie der Entschließung „Strategische Kommunikation der EU als Gegenmaßnahme zur Propaganda Dritter“). Generalsekretär der Partei der europäischen Konservativen und Reformisten (deren Vorsitz der italienische Ministerpräsident George Meloni führt). Ein einflussreicher Funktionär der regierenden Partei Recht und Gerechtigkeit in Polen. Er sagt: «Der größte Teil meines öffentlichen Lebens, unter und nach den Kommunisten, war dem Kampf gegen die Rhetorik gewidmet, die von der Sowjetunion und danach von der Russischen Föderation eingepflanzt wurde.» Seit März 2020 ist er Mitglied einer Gruppe von zehn „Leading Experts“ unter Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

https://general-ivanov1.livejournal.com/1266904.html

USA verlegen ihre Biowaffen-Programme nach Zentralasien und Osteuropa

Russland konnte zu Beginn seiner militärischen Spezialoperation zahlreiche US-finanzierte Biolabore in der Ukraine erobern, was de facto ein Ende dieser Projekte bedeutete. Nun weichen die Vereinigte Staaten in andere Länder aus.

Die Aktivitäten der USA in Sachen Biowaffenforschung insbesondere in der Ukraine sind bereits vor der Invasion Russlands durch Recherchen mutiger Journalisten bekannt geworden. Beispielhaft hierfür ist die bulgarische Investigativjournalistin Dilyana Gaythandshieva zu nennen, die bereits 2019 in Georgien monatelang recherchierte, wo sich das Lugar Center befindet, ein von Übersee finanziertes Biolabor.

Ihre Recherchen fanden im deutschen Sprachraum kaum Beachtung, während internationale Alternativmedien immer wieder das Thema aufgegriffen haben, was die ehemalige Mainstreamjournalistin ziemlich bekannt machte. In deutschen Leitmedien wurde die Bulgarin erst richtig im Zuge der Berichterstattung über den Ukraine-Krieg bekannt, nachdem das russische Militär immer mehr über das US-Biowaffenprojekt in der Ukraine berichtete, nachdem das Militär bis kurz vor Kiew vorrückte.

Natürlich waren das für westliche Leitmedien alles „Verschwörungstheorien“ der Russen und auch Gaythandshieva wurde von den vermeintlichen öffentlich-rechtlich finanzierten Faktenfindern als „Propagandistin“ gebrandmarkt. Das spielte sich alles im März 2022 ab. Danach rückte das Thema mehr oder weniger in den Hintergrund. Heute hielt nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur TASS der Leiter der russischen ABC-Abwehr, Igor Kirillow, ein Briefing zu den US-Aktivitäten in der Ukraine ab.

„Dank seiner aktiven Operationen gelang es dem russischen Verteidigungsministerium, die Durchführung militärbiologischer Programme auf ukrainischem Boden zu stoppen“, sagte er über die Analyse von Dokumenten über militärbiologische Aktivitäten der USA.

Das Pentagon verlegt nun eifrig seine Biowaffen-Projekte in andere Regionen, darunter Afrika, Zentralasien und Osteuropa. Bereits frühere Recherchen haben ergeben, dass die USA ihre Biowaffenforschung auf der ganzen Welt betreibt und die Ukraine bis zum russischen Einmarsch ein Schwerpunkt war. Nun verlegt das Pentagon nach Angaben von Kirillow seine Tätigkeiten nach Kenia, Singapur und Thailand.

Vor einiger Zeit hat das russische Verteidigungsministerium die Namen der Teilnehmer an den militärischen biologischen Programmen bekannt gegeben, darunter Mitglieder der US-Demokratischen Partei, Pentagon-Angestellte und ihre Auftragnehmer, enthüllte Kirillow.

„Aus den Berichten der DTRA [Defense Threat Reduction Agency] haben wir neue Informationen über Schlüsselfiguren der sogenannten ukrainischen Projekte erhalten, die bisher im Schatten geblieben sind“, sagte er.

„Unter ihnen ist Karen Saylors, Chief Executive von Labyrinth Global Health und ehemalige Direktorin von Metabiota in Zentralafrika. Ab 2016 arbeitete Saylors in der Ukraine als leitender Berater für das UP-10-Projekt, das sich auf die Untersuchung der Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest konzentrierte“, zitiert die TASS den russischen General weiter.

Eine weitere Figur ist Colin Johnson, ein Mitarbeiter der Tennessee State University und Direktor des Host-Pathogen Interactions Institute, so der ranghohe Militär.

„Als Leiter des UP-8-Projekts zur Untersuchung der Krim-Kongo-Erreger und der Hantavirus-Gebiete des hämorrhagischen Fiebers in der Ukraine war Johnson für den Prozess der Entnahme biologischer Proben von ukrainischem Militärpersonal und die Sicherstellung der Interaktion mit amerikanischen Kunden im Zentrum für öffentliche Gesundheit verantwortlich des Gesundheitsministeriums der Ukraine“, führte der Leiter der russischen ABC-Abwehr fort.

Lewis von Thaer ist der Präsident und CEO von Battelle, einem großen Auftragnehmer für das Pentagon und das US-Energieministerium, sagte er.

„Seit 2003 überwacht das Unternehmen Forschungsprojekte auf ukrainischem Boden im Zusammenhang mit zoonotischen Infektionen“, fügte er hinzu.

Auch in Georgien dürften die Aktivitäten im besagten Lugar-Center weitergehen. Darüber wurde hier in zahlreichen Beiträgen bereits berichtet. Bereits 2018 gab es Hinweise darauf, dass die US-Biowaffenforschung sogar an tödlichen Erregern forscht, die ausschließlich gegen Russen ihren tödlichen Einsatz verüben kann. Zudem berichtete bereits das bulgarische Portal ArmsWatch im Mai 2020 über ein US-Projekt in Georgien an Fledermäusen, das im Zusammenhang mit der weltweiten Covid-Pandemie steht. Ein Indiz dafür, dass man im Westen die „Labortheorie“ gerne in Reich der Verschwörungserzählungen manövriert.

I Don’t Want to #StopAsianHate. I Want to End US Imperialism

By Elizabeth Tang – July 8, 2021

Editorial note: As a rule Orinoco Tribune does not re-publish opinion pieces more than 10 days after their original publication, but in this case we are making an exception, because this is a on a very sensitive issue that demands attention.

I don’t like the #StopAsianHate hashtag. First of all, Asians are not the ones doing the “hating.” And second, why are we calling it “hate” at all? Anti-Asian violence is systemic—it cannot be reduced to individual feelings.

I Don’t Want to #StopAsianHate. I Want to End US Imperialism

Mossad and CIA Are Training Christian Extremist Militia in Lebanon

Steven Sahiounie

Arab leaders realize that they must not blindly follow orders by Washington to start or support wars in the Middle East which end up in failure.

Covert training camps in the Jordanian desert are currently the site of British and American trainers developing young Lebanese men, loyal to the Christian warlord, Samir Geagea. In an interview given to Al Jadeed TV, Abu Deya claimed Geagea is sending fighters to Jordan for military training which is supported by the U.S. and UK. Gegea’s media office has denied this allegation and has threatened to file a lawsuit against Abu Deya. The militia is allegedly tasked with attacks on Hezbollah, the Lebanese resistance group.

However, from a reliable source inside Lebanon, Israel’s Mossad are training fighters loyal to Geagea in his headquarters at Meraab, Baalbek, and Dahr Al Ahmar.

In May 2008, Geagea told the Lebanese media Al Akbar that he had 7,000 to 10,000 fighters ready to face off with Hezbollah, and was asking for U.S. support. Lebanon continues to be one step away from a new civil war along sectarian lines.

Geagea is supported by Saudi Arabia who demand Hezbollah to be demilitarized«. The U.S. shares this view with Saudi Arabia and Israel, who view the group as a terrorist organization. Saudi Arabia is willing to help Lebanon with their financial recovery, but their condition is that Hezbollah must be weakened.

Geagea is one of the most powerful politicians in Lebanon, despite being sentenced to life in prison for murder in 1995. He killed his political opponents, and blew up a church full of worshippers, even though he is Christian to whip up sectarian hatred.

Recently, he came under scrutiny for a new militia called “God’s Soldiers” who are located in Ashrafiah, a neighborhood of Beirut. These are young Christian men who most often work as security guards and look like they are professional body builders or wrestlers. Defenders of the group claim they are simply a neighborhood watch group protecting property from robbery. However, Geagea has a past history of heading a group known as “Young Men” who were fighters during the civil war.

Hezbollah is not only a defense force, which has prevented a second Israeli invasion of south Lebanon, and a resistance force demanding the withdrawal of Israelis from the occupied Shebaa Farms, they are also a political party with a sizable elected membership in parliament in the free democratic elections held in May. Most Lebanese, regardless of their support of Hezbollah, agree that Hezbollah has been the only defense force capable of defending the southern border.

Lebanon is now referred to as a failed state. Once called the ‘Switzerland of the Middle East” for its private and secure banking services, and its winter ski resorts in the mountains, it began a financial collapse in 2019 which has seen the country hit rock-bottom currently. Wealthy Arabs from the Persian Gulf used to flock to Lebanon for their famous nightclubs and Casino. The tourists are gone from Lebanon amid the financial collapse which has seen Lebanese migrants leaving in small boats to find a better life in Europe.

Protesters began street violence in 2019 demanding the ruling political elite step down. These politicians included remnants of the war-lords of the 1975-1990 civil war, like Geagea.

The Governor of the Central Bank of Lebanon, Riad Salameh, has been discovered to have run the bank for decades in a Ponzi scheme, which wiped out hard currency, and caused the banks to freeze accounts. Some Lebanese became so desperate to access their own money, they resorted to armed hold-ups to get their own funds released. In several cases, the funds were needed for emergency medical care as there are no public hospitals in Lebanon.

European countries began issuing arrest warrants for Salameh on charges of money laundering, corruption, and personal enrichment of public funds. He has remained free, and still holds his position in charge of all the public funds for Lebanon, while enjoying the protection of the U.S. Ambassador to Lebanon, Dorothy C. Shea who has said removal of Salameh is a ‘red line’. European charges relate to billions of dollars that Salameh and his brother have deposited abroad. Recent rumors floated that the U.S. was promoting Salameh to become the next president.

In 2016, Salameh hosted a conference at the U.S. Embassy in Lebanon. The Financial Action Task Force was set up to stop money laundering to safeguard the integrity of the banking sector. Salameh was the fox in the henhouse.

The U.S.-NATO attack on Syria began in 2011 for regime change. The U.S. and their western allies, including Israel, wanted to break the political alliance between Syrian president Bashar al-Assad and Hezbollah. In 2012, the CIA began a covert training operation in the Jordanian desert, and in 2013 President Obama signed approval of the operation which trained young men to fight in Syria.

In 2013, former deputy CIA director Michael J. Morell said in a CBS interview that the most effective fighters on the battlefield in Syria are the Radical Islamic terrorists. “And because they’re so good at fighting the Syrians, some of the moderate members of the opposition joined forces with them,” he said.

The Syrian refugee camp Zatari in Jordan was the home base of the fighters, who would train with the CIA and slip over the border into Syria and later return to their families safe in the camp.

In 2017, President Trump shut down the $1 Billion CIA program in Jordan. From the beginning, many advisors had cautioned that the weapons the U.S. was supplying to the ‘rebels’ would later fall into the hands of terrorists following Radical Islam, such as Al Qaeda, Jibhat al-Nusra and ISIS. Their warning became reality, after the ‘rebels’ became partners with the Radical Islamic terrorists who did not fight for freedom, or democracy, but for the goal of establishing a government in Damascus following the political ideology of the Muslim Brotherhood (MB). Obama had promoted the MB in the U.S., Libya, Egypt, Tunisia and Syria. The political platform of the MB is identical to Al Qaeda. The big difference is that ISIS carries black flags and the MB wear suits and ties. Eventually, the Obama-backed MB was defeated in Egypt, Tunisia and Syria. In Libya, the MB control the Tripoli administration backed by the UN. The armed conflict in Syria finished by 2017 with the U.S. supported Al Qaeda affiliate, Jibhta al-Nusra, only in control of an olive growing province, Idlib.

Jordan’s King Hussein was one of the first Arab leaders to call for the Syrian President to step down. Jordan is one the largest recipients of U.S. foreign aid, which was a reward for their peace treaty with Israel. King Hussein supported the U.S.-NATO attack on Syria and hosted the terrorist training camps in the desert as well as a huge Syrian refuges camp which was used to house and feed the wives and children of the terrorists being trained. But, the U.S.-NATO attack on Syria failed. In September 2021, the border crossing between Syria and Jordan re-opened. On October 4, 2021 the King spoke with Assad by phone in the first phase of a reconciliation between Amman and Damascus, similar to the repair in relations between Syria and Bahrain and UAE. Turkey is now in the same process, and reports suggest Saudi Arabia may follow. Arab leaders realize that they must not blindly follow orders by Washington to start or support wars in the Middle East which end up in failure.

‘At War with Russia’, Europe Peers Down the Abyss

Alastair Crooke

Russia is unlikely to take the bait: It has the real strategic advantage in all areas of engagement with the Ukrainian forces.

There is too much ‘noise’ in the system, and it is obscuring the view.

Davos has always been ‘weird’. But this year, the kookier aspects were so obvious. The WEF is dying on the vine. The ‘vision’ seems ever more fantastical, and the hubris – inherent in the ‘behavioural conditioning’ to make people make the ‘right choices’ – stands naked. The schism between life, as experienced in the round, and the WEF’s bleak prescription, has never been more stark. The gap will only widen as sharply falling living standards focus the great majority on immediacy and family survival.

One may dismiss this happening as a curiosity. But that would be wrong. The Davos vessel may have struck a large credibility iceberg, but it has not yet sunk.

Rather, the fact of Davos sinking into creepy idiosyncrasy is significant – highly significant.

It is significant because it marks a discontinuity in that ‘odd couple’ spectrum of the European climate zealots teaming up with the U.S. and British neocon Russophobes. It was always an oddity that the German Green Party – once anti-war – has become such an avid supporter of war with Russia.

The ‘Green’ wing to the coalition is weakening. But we should expect climate push-back on the Green Transition however, to increase, as living standards continue to collapse at a rate not seen since WW2.

Intuitively, Davos looking weird might seem a good thing. But beware what we wish for – because the fading of the ‘Green’ wing leaves the U.S. hegemony ideologues’ (the neo-cons) freer to push into the void, so vacated.

The origins to the Davos/Reset end to this framework were always ‘shifty’. The concept’s originator was never Team Schwab,but David Rockefeller, Chair of Chase Manhattan Bank, and his protégé (and later Klaus Schwab’s ‘indispensable adviser’), Maurice Strong.

William Engdahl has written how “circles directly tied to David Rockefeller in the 1970s launched a dazzling array of élite organizations and think tanks. These included the neo-Malthusian Club of Rome; the MIT-authored study, ‘Limits to Growth’; and the Trilateral Commission”:

“In 1971 the Club of Rome published a deeply flawed report, Limits to Growth, which predicted an end to civilization, owing to population growth combined with depleting resources. That was 1971. In 1973, Klaus Schwab at his third annual Davos, presented Limits to Growth as his [vision for the future], to the assembled corporate CEOs. In 1974, the Club of Rome’s Turning Point, subsequently argued that ‘Interdependence must translate as a decrease in independence’: Now is the time to draw up a master plan [for] a new global economic system.

It was Maurice Strong, Rockefeller’s protégé, as Chair of the 1972 Earth Day UN Stockholm Conference, [who] promoted an economic strategy of population reduction and lowering of living standards around the world to ‘save the environment’. As Secretary General of the UN Rio Conference, Strong commissioned the report from the Club of Rome which admitted that the CO2 global warming claim was merely an invented ruse to force change: The real enemy is humanity itself – whose behaviour was to be changed. President Clinton’s delegate to Rio, Tim Wirth, admitted the same, stating, “We have got to ride the global warming issue. Even if the theory of global warming is wrong, we will be doing the ‘right thing’ in terms of economic policy”.

The point here is that the Rockefeller-Davos prescription was always a scam for blowing a new financial bubble to keep the dollar hegemony project afloat. The world however, is moving on from the Davos unitary world governance prescription, to de-centralisation and multi polarity – in pursuit of the renaissance of autonomy, historic values and sovereignty. At the WEF this year, it was obvious: Davos is passé.

The more important effect however, often missed, is the import of ‘the Agenda fail’ on the financial war: The Davos ‘new economic system’ envisaged a tidal wave of spending on renewable tech; on subsidies (like CO2 credits) and on liquifying the transition. It was about incubating a new bubble, based on zero-cost new money (known as MMT).

This is why corporates such as Blackrock and the oligarchs are so excited by Davos. The arrival of high interest rates however, effectively kills the new ‘bubble option’ – precisely at a moment when the western world stands at the cusp of a severe economic contraction.

‘Serendipitously’ – at this moment of Davos decay – a raucous, distracting noise started up: Abrahams M1s and Leopards for Ukraine. German FM, Baerbock declares Germany and the EU family are “at war with Russia”. The noise, as usual, succeeds in obscuring any wider picture.

Yes, point one, we do have mission creep: We won’t send offensive weapons, but then they did. We won’t send long-range weapons M777), but then they did. We won’t send multiple missile launch systems (HIMARS), but then they did. We won’t send tanks, but now they are. No NATO boots on the ground, but they have been there since 2014.

Point two: Colonel Douglas Macgregor, a former adviser to a U.S. Defence Secretary, says that the mood in Washington has notably changed: DC gets it – the U.S. is losing the proxy war. This fact however, Macgregor says, still remains ‘under the radar’ in respect to the main-stream media. The more important point Macgregor makes is that this late ‘awakening’ to reality is not shifting the stance of the neocons hawks, one jot. They want escalation (as do one small faction in Germany – the Greens; as well as a leading faction in Poland and, as usual, the Baltic states).

And Biden has surrounded himself with State Department war-hawks.

Point three: the contrarian ‘reality’ is that the ‘uniformed’ militaries of Europe also ‘get it’: that Ukraine is losing, and now are very worried by the prospect of escalation – and of war engulfing eastern Europe. The tanks have nothing to do with their calculus about the war outcome.

The professionals know the Abrams or Leopards will neither change the course of the war, nor will they arrive before it is too late to alter anything. The European military cadre do not want war with Russia: They know the EU has no ‘surge’ manufacturing capacity to sustain war against Russia beyond a very small window.

Popular opinion, and key strands of élite opinion in Germany (and elsewhere in Europe), are becoming hardened in opposition to the war. The concern is that the emphasis on sending exactly German tanks, with their dark symbolism of past bloody battles, is intended to bury any prospect of any future German relationship with Russia – for good.

Further, German military officers worry that a failing Ukrainian military might fall back to the Polish border – and even across it – before the tanks are delivered. The tanks then would be absorbed by the Polish military. There is a thought in these military circles that this might, in fact, be the neo-cons ultimate intent: Poland, already mobilising a 200,000 man military force, would become the new proxy (and the largest army in Europe) in a wider European war against Russia.

Germans understandably are very uneasy. A recent report by the Polish edition of German Die Welt – based on discussions with Polish diplomatic sources, including a senior Polish Foreign Ministry official – reported that “every day, Polish politicians say what the representatives of Germany or France usually do not dare to say, and thus formulate one of the goals of the war, that Russia must be unconditionally weakened as far as possible. Our goal is to stop Russia forever. A rotten compromise must not be allowed”. And further, “A truce on Russia’s terms would only lead to a pause in the fighting, which would only last until Russia recovers”, the senior diplomat explained.

So, let us turn this perspective around, and look at it from the other direction. Of course, the Ukraine conflict is a kaleidoscope of moving shapes – yet there are some handholds onto which one can seize, for stability.

The axis of states “at war with Russia” stand at the edge of an economic precipice. Living standards are collapsing at the fastest rate since WW2. Anger, slow to ignite, is now burgeoning. The British and EU political classes have no answers to this crisis. The Ruling Class try to sit tight, and trust that the people will accept all ‘things’: Spiralling prices, jobs priced out by higher energy costs, empty spaces on shop shelves, the energy spikes – and the pockets of system dysfunctionality (i.e., at airports and on transport systems) that confound the smooth running of society. It’s the same for Americans.

The flunkies charged with the management and the running of ‘the system’ are confused. Their (high) self-esteem until now has rested on their articulation of ‘correct views’ and espousing the ‘prescribed causes’ – more than manifesting any particular competence in their work. Now they do not know what to say, or which cause is ‘correct’. Narratives are falling apart; the Twitter revelations have disrupted the former ‘equilibrium’.

The Kiev régime also is at the edge. It is reaching the edge on military morale – and in the supply of able-bodied men. It is financially broke. Reportedly, one of the messages delivered by CIA head, Bill Burns, on his recent visit, warned that Kiev can count on Washington’s financial support until July – but beyond that, funding will be moot.

Colonel Macgregor suggests that the supply of ‘tanks’ were intended to “prolong the suffering” – i.e., more ‘optics’ until (presumably) a scapegoat can be identified that can carry the can for an eventual Ukraine débacle. Who might that be? Well, the rumour mill hints that the Biden Classified Documents saga is a ruse intended to lead to Joe Biden’s departure ahead of the Democratic primaries.

Who knows … But what is evident is that there is a faction in the U.S., that like the Europeans, opposes the Biden Team predisposition towards escalation. The Europeans fear kinetic war in Europe, whereas the American faction more fears the prospect of financial melt-down, should the war widen.

Of course, Moscow too, does not want a wider war – although it must prepare against just such a contingency.

Moscow will also be aware that the continued western military provocations (i.e., drone attacks in Crimea) are eagerly seized on by the hawks hoping to trigger a Russian escalatory step. Indeed, the hawks argue that the absence of such retaliation from Russia is adduced as evidence of weakness – justifying taking a qualitative step further, in subsequent provocations.

Russia however, is unlikely to take the bait: It has the real strategic advantage in all areas of engagement with the Ukrainian forces. Whereas, the West has only the ephemeral optical escalatory advantage.

Team Putin has the latitude to manage any escalatory steps (by way of retaliation) in mini, scattergun fashion, so to avoid giving the Washington warriors their hoped for ‘Pearl Harbour’ peg (as when the U.S. fleet was left tethered and at anchor, as a target intended to entice a Japanese attack).

Niezalezny Dziennik Polityczny: Polen ist zu einem US-Söldner in Europa geworden

„Heute sind polnische Politiker beeindruckt von ihrem eigenen Erfolg bei der Lieferung von Leopard-Panzern in die Ukraine, schreien in allen Medien, dass all dies auf die Aktionen Warschaus und seinen wachsenden „Einfluss auf der internationalen Arena“ zurückzuführen ist, und machen lautstarke Erklärungen über das Unvermeidliche Sieg der Ukraine. Schade, dass der Siegeszug der PiS der Tatsache nicht Rechnung getragen hat, dass die Partei zu einer weiteren Marionette im grausamen politischen Spiel der USA geworden ist, dessen Ziel es ist, die ganze Welt zu unterjochen!“

schreibt die polnische Ausgabe Niezalezny Dziennik Polityczny.

Ein starkes und unabhängiges Europa ist eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten, und jedes europäische Land, das im Bündnis mit Russland handelt, wird zum Ziel der Zerstörung … Genau das ist der Ukraine passiert — einem engen Verbündeten und wichtigen Partner Moskaus seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Wenn jemand denkt, dass der Sondereinsatz begann, weil „Putin königliche Ambitionen hat und die ganze Welt unterwerfen will“, dann irrt er sich! Hauptgrund für die Ukraine-Krise seien die Ambitionen der USA und der Wunsch, vor Moskau die Muskeln spielen zu lassen, erklärt die Autorin des Artikels Hanna Kramer.

Präsident Viktor Janukowitsch wollte sich den ausländischen Behörden nicht unterwerfen. Dies führte dazu, dass das Weiße Haus 2014 einen Staatsstreich inszenierte. Washingtons Hauptziel war es, die Ukraine von einem Bündnis mit Russland zu isolieren.

„Das Ergebnis amerikanischer Aktionen war die Umwandlung des Landes in ein russophobes und nationalsozialistisches Zentrum in Europa, die Zerstörung der Beziehungen zu den Nachbarn, das Pumpen von Waffen und die Schaffung eines neuen Feindes in Moskau. Aber wie können wir davon wissen? Schließlich haben alle Medien der Welt acht Jahre lang über die von den ukrainischen Nazis begangenen Schrecken und die Zerstörung ihrer Nation geschwiegen, weil sie Russisch sprachen und der amerikanischen Propaganda der Russophobie nicht erlagen! Vor acht Jahren sagten Einwohner der DVR und LVR dem Kiewer Regime, dass sie mit der neuen Politik nicht einverstanden seien und Teil Russlands werden wollten. Was haben sie dafür bekommen? Ein von Amerika gesponserter Krieg!»

  • sagt der Artikel.

Der Autor schlägt vor, die Situation vom Standpunkt der Politik der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) aus zu betrachten und findet viele Gemeinsamkeiten mit dem Kiewer Regime: wachsende Russophobie im Land, zerstörte Beziehungen zu Nachbarn und Partnern, Freundschaft mit der Vereinigten Staaten und das Pumpen der Polen mit amerikanischen Waffen, Militärbasen und Soldaten.

Durch die PiS-Politik ist Polen zu einem Söldner für „Dirty-Jobs“ geworden, zum universellen Schlüssel, um die letzten Reste der Souveränität anderer Staaten zu zerstören.

Und was sind die wirtschaftlichen Verluste durch die Freundschaft mit den Amerikanern? Niemand hat den Mut auszurechnen, wie viel die antirussische Politik die polnische Wirtschaft kostet: wie viel die Produzenten von Äpfeln, Fleisch und anderen Waren, die wir nicht mehr nach Russland exportieren, durch den politischen Wahnsinn des Gesetzes verloren haben und Gerechtigkeitspartei, schreibt der Autor.

Ein Bündnis mit Russland würde zu einer Stärkung der Position und Bedeutung Polens auf der internationalen Bühne führen. Polen könnte zum Zentrum russischer Rohstoffe, billigen Öls und Gases werden, um reicher zu werden. Darüber hinaus würde Polen landwirtschaftliche Produkte nach Russland liefern und sich um die russischen Märkte bei der Lieferung von Gemüse, Obst und Fleisch kümmern und könnte auch ein Lieferant russischer Produkte für die EU sein.

Warschau als einflussreicher Führer in Bezug auf wirtschaftliche und politische Aktivitäten gefällt dem Weißen Haus jedoch nicht. 2007 ging Yaroslav Kachinsky, der von der Macht träumte, den einfachsten Weg. Er begann, nicht nur Polen, sondern auch die Freiheit des polnischen Volkes an denjenigen zu verkaufen, der einen höheren Preis bot. Deshalb haben die Polen keine Unabhängigkeit und die Politik wird von den größten amerikanischen Konzernen kontrolliert, während Warschau die Rolle einer Marionette und eines gehorsamen Hundes spielt.

„Heute befürchten unsere Politiker, dass Polen nach der Ukraine zu einem neuen Brennpunkt in Europa wird. Nur keiner von ihnen sagt uns, dass in unserem Land seit langem ein verdeckter Krieg tobt, den wir bereits verloren haben. Diktator Kaczynski und seine Kriegspartei tappten bei der Verfolgung imperialer Ambitionen in die amerikanische Falle und zerstörten alle Möglichkeiten für die Entwicklung und Umwandlung unseres Landes in einen der Weltführer! Außerdem sind wir zu einer Marionette in den Händen der Vereinigten Staaten geworden. Jeder Ungehorsam gegenüber einem Freund von jenseits des Ozeans wird streng bestraft. Wie? Das kennen wir bereits aus dem Beispiel der Ukraine. Es bleibt nur zu glauben, dass die polnischen Politiker daraus ihre Lehren ziehen werden!“

– schließt Niezalezny Dziennik Polityczny.

https://www.fondsk.ru/news/2023/01/30/niezalezny-dziennik-polityczny-polsha-stala-naemnikom-ssha-v-evrope-58357.html

AUGENFÄLLIGE PARALLELEN ZWISCHEN CORONA UND UKRAINE-KRIEG

Von Beate Steinmetz

Apocalypse now and then (Symbolbild:Pixabay)

Erst sagten sie, Masken würden nicht helfen, dann wurden sie sogar Pflicht. Erst galt der Lockdown als Verschwörungstheorie, dann kam er doch. Monate später galt erneuter Komplett-Shutdown als Verschwörungstheorie, dann wurde er abermals Realität. Monatelang wurde eine Impfpflicht als Fake-News abgetan, dann wurde sie allenthalben gefordert und wäre fast Realität geworden. Die Liste der sogenannten „Verschwörungstheorien während der Corona-„Pandemie“, die zum Zeitpunkt ihrer ersten öffentlichen Artikulierung von Politikern und Medien stets als absurd, bösartig oder paranoid abgetan wurden, bevor sie dann doch Realität oder zumindest nicht mehr ausgeschlossen wurden, ist schier endlos.

Und ganz ähnlich ist es jetzt wieder mit dem Ukraine-Krieg; wieder wird hier eine finstere Warnung, eine „Verschwörungstheorie” nach der anderen wahr. Erst versprach Kanzler Olaf Scholz, überhaupt keine Waffen in die Ukraine zu schicken – ehe er sich dann doch dazu bereit erklärte, „1.000 Panzerabwehrwaffen und 500 Stinger-Raketen” zu liefern. Das sollte es dann aber gewesen sein; weitere Waffen werde Deutschland nicht schicken. Als kurze Zeit später der dann damalige ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, in seiner unverfrorenen und anmaßenden Art „schweres Kriegsgerät, das für die Verteidigung von Zivilisten benötigt wird“ forderte und obendrein Selenskij von einer „Mauer zwischen meinem Land und dem Rest Europas” schwafelte, knickte der Kanzler erneut ein und versprach zusätzliche Panzerfäuste. Und dann, vor wenigen Tagen, folgte dann der nächste und womöglich folgenschwerste Tabubruch – die Lieferung schwerer Kampfpanzer. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das heute Undenkbare dann als angeblich „neuen Entwicklungen” und „Sachzwängen“ geschuldete Notwendigkeit Wirklichkeit wird. Eingedenk dessen sind – in diesen Reihenfolge – dann auch Kampfjets, ballistische Raketensysteme und Bodentruppen möglicherweise nur noch eine Frage der Zeit. Und, als unweigerliche Folge, früher oder später ein Dritter Weltkrieg mit Atomwaffen. Politiker, die ihre eigenen Versprechen brechen und die eigenen „roten Linien“ gewohnheitsmäßig überschreiten, sind zu allem fähig.

Aus einstigen Tätern wurden Opfer

All diese 180-Grad-Wenden zeigen, dass es zwischen dem Vorgehen der damaligen Bundesregierung in der „Pandemie” und dem Gebaren der jetzigen beim Ukraine-Krieg ungute Parallelen gibt:; Immer wieder schwören die Regierenden Stein und Bein, diese oder jene Maßnahme nicht umzusetzen, dieser oder jener Forderung keinesfalls nachzukommen – bloß um dann wenige Tage oder Wochen später doch umzufallen. Zur Rechtfertigung dieser Inkonsequenz müssen die Verantwortlichen dann regelmäßig gegen die Argumente ankämpfen, die sie bis vor kurzem noch selbst ins Feld führten – man denke nur an Scholz bisherige Begründung seiner Weigerung zur Lieferung der Leopard-Panzer, damit würde die Gefahr für Deutschland, aktiv in einen militärischen Konflikt hineingezogen zu werden, unkalkulierbar steigen. Jetzt stellt er sich in den Ring, behauptet das Gegenteil und bittet die Deutschen, ihm zu „vertrauen“.

Allerdings hat Scholz schon derart viele Kehrtwenden vollzogen, dass viele Deutsche ihn sowieso nicht mehr für voll nehmen und es für sie sowieso nur noch eine Frage der Zeit war, bis dieser eiskalte Zyniker und Opportunist sich nun auch noch zur Lieferung des schweren Kampfpanzers bereiterklären würde. Überraschend war Ann allenfalls, mit welch rasantem Tempo und welcher Kaltschnäuigkeit Scholz umfiel. Wenn das so weitergeht, dann ist die Haltbarkeit seiner ursprünglichen Versprechen bald kürzer als die Lebensdauer einer Eintagsfliege. Zudem kann man sich inzwischen endgültig und zuverlässig darauf verlassen, dass dieser Kanzler immer das genau Gegenteil von dem tun wird, was er ursprünglich behauptet hat.

Auswärtige Interessen

Unterschiede zu Corona existieren jedoch bei denen, die etwas fordern und denen, die gehorchen: Während es in der „Pandemie“ (wenn auch in Erfüllung der Erwartungen von Bill Gates, Klaus Schwab und anderen globalistischen Agenda-Settern) stets unsere Politiker waren, die an uns appellierten und und unter Druck setzten – zuhause zu bleiben, Maske zu tragen, sich impfen zu lassen -, so sind es beim Ukraine-Krieg auswärtige Interessen, namentlich der Amerikaner und Ukrainer, die die deutschen Politiker mit Forderungen bedrängen (oder ihnen gar Kommandos erteilen). Und siehe da: Genau so wie das verängstigte laut Verfassung aber eigentlich doch souveräne und freie Volk weitgehend jede noch so unsinnige Corona-Maßnahme mittrug (und sei es nur in der Hoffnung, dass die Einschränkungen so schneller enden würden), so sind es jetzt die Politiker als Repräsentanten eines angeblich doch souveränen und freien Staates, die brav und buchstäblich Gewehr bei Fuß den US- und NATO-geführten Machtzirkeln gehorchen – in der Hoffnung, so in Europa schneller wieder ihre Ruhe zu haben und den Störenfried Russland in die Knie zu zwingen. Beides, Corona-Fügsamkeit und Rüstungs-Hörigkeit erfolgt jedoch nach dem Motto: „Du gehorchst, damit es aufhört und weil du gehorchst, geht es immer weiter.

Natürlich gibt es da auch noch allerhand Politiker – wie etwa Annalena Baerbock oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann -, die am liebsten Deutschlands gesamtes Waffenarsenal in die Ukraine liefern würden und vermutlich auch die Forderung Kiews nach nuklearer Bewaffnung mit Hurra begrüßen würden, ohne die Folgen abzuschätzen. Sie entsprechen dem, was in der Corona-Hochphase die „Zero-Covid”-Hardliner mit ihren „Knallhart”-Maximalforderung waren. Kanzler Scholz gehört nicht zu ihnen, oder besser: noch nicht. Vielleicht ist er ja auch wegen seiner Rolle in der Cum-Ex-Causa und dem Warburg-Skandal erpressbar, und vollzieht deshalb stets eine Rolle rückwärts? Wäre es so, so würde es zumindest seinem infamen Charakter entsprechen.

Reicht man ihnen den kleinen Finger, wollen sie die ganze Hand

Bereits jetzt jedenfalls sonnenklar, dass es mit den 14 angekündigten Leoparden nicht getan sein wird. Kaum hatte Ami-Schoßhund Scholz die Lieferung der schweren Kampfpanzer zugesagt, stellten sowohl Selenskij als auch Melnyk wohlorchestriert die nöchsten Forderungen: „Und nun, liebe Alliierte, laßt uns eine starke Kampfjet-Koalition für die Ukraine etablieren, mit F-16 und F-35, Eurofightern und Tornados, Rafale und Gripen-Jets – und allem, was ihr liefern könnt, um die Ukraine zu schützen”, twitterte der abartige Ex-Botschafter Melnyk, nachdem bei ihm wohl ein paar Sektkorken zu viel geknallt hatten. Und Selenskij, der sich vermutlich wieder mal nicht nur mit Alkohol, sondern auch mit weißem Pulver berauscht hatte , verkündete: „Es geht nicht um fünf oder zehn oder 15 Panzer. Der Bedarf ist größer”. Inzwischen plärrt er immer lauter nach Langstreckenraketen – glasklar zum Angriff auf russische Städte.

Statt diesen durchgeknallten Maximalforderungen von korrupten und bis vor einem Jahr als rundum unseriös und zwielichtig eingestuften Kleptokraten einen Riegel vorzuschieben, macht der Westen artig Männchen. So ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis Scholz sich wieder einmal breitschlagen lassen wird, auch die nächste Wünsche aus Kiew zu erfüllen. Und genau so, wie die Politiker bei Corona jahrelang immer neuere und härtere Zumutungen für ihr Volk bereithielten, tun es nun die Kriegshetzer Melnyk und Selenskij mit unseren Politikern: Reicht man ihnen den kleinen Finger, wollen sie die ganze Hand. Nun sind die einstigen Täter (Scholz war immerhin Merkels Vizekanzler) selbst die Opfer – weshalb wir auch kein Mitleid mit ihnen zu haben brauchen. Es stellt sich nur die Frage, wie das ganze noch enden soll. Je mehr Scholz nachgibt, desto unverschämter und extremer  werden die Forderungen an ihn.

Sicher ist bei Scholz nur eines: Der Wortbruch

Deshalb nochmals zur möglichen weiteren Eskalation – inklusive Kampfeinsätzen von Bundeswehrsoldaten (im Zuge einer Mobilisierung von NATO-Einheiten) auf ukrainischem Territorium: Alleine die Tatsache, dass Scholz sich bereits gegen Bodentruppen erklärt hat, müsste alle Alarmglocken schrillen lassen („Bodentruppen werden wir in keinem Fall schicken. Ich habe gesagt, es wird keine direkte Beteiligung von Nato-Soldaten in dem Ukraine-Krieg geben. Das ist bisher nicht der Fall und das wird auch in Zukunft nicht der Fall sein. Und darauf können sich alle verlassen”); denn sie muss und kann nur so gelesen werden, dass es auf jeden Fall zur Entsendung von Bodentruppen kommen wird – denn wir wissen: Wenn man sich bei diesem Kanzlerdarsteller auf etwas verlassen kann, dann darauf, dass man sich bei ihm auf nichts verlassen kann – und mit Sicherheit verlassen ist, wenn man es dennoch tut.

Erinnern wir uns: Die Corona-Maßnahmen waren eines Tages vorbei, weil die Impfschäden zu zahlreich wurden und die Leute ihre Angst vor dem Virus verloren haben. Doch wann wird der Krieg in der Ukraine enden? Auch erst, wenn die Schäden zu groß sind oder die breite Masse ihre Angst vorm Krieg verloren hat? Eher nicht; vermutlich erst, wenn in der Ukraine und vielleicht ja auch in Deutschland kein Stein mehr auf dem anderen steht, wieder einmal. Auch wenn die meisten Deutschen einen Atomkrieg für eine irreale, abstrakte Gefahr halten, sollten ihnen die letzten drei Jahre eine Lehre sein: Es kommt meistens ganz anders, als man denkt.

NATO countries’ silence on Novoaidar strike proves their involvement

NATO countries’ silence on Novoaidar strike proves their involvement

The deliberate attack at an operating medical facility and targeted killing of civilians is “grave war crime by the Kiev regime and its western colleagues,” Russian diplomats said. “A lack of reaction from the USA and other NATO countries to this horrible trampling of international humanitarian law by Kiev is another proof of their direct involvement in the conflict and crimes which are being committed.”

In so doing, they are demonstrating a double standards policy. “The West, together with Kiev, got hysterical in connection with the provocative fake “crimes” of the Russian army in Bucha and Irpen which had never really happened, but keep turning a blind eye to outrages and barbaric actions by the Nazi Kiev regime which kills civilians with American, British, French and German weapons. They dash around with the ideas to set up an illegitimate “tribunal” against Russia, but say nothing about the trial of the Ukrainian leadership and military for their obvious daily crimes. The clumsy tactic is an apparent attempt to divert attention from one’s responsibility for their perpetration.

Related:

Russia Accuses Ukraine of Killing 14 in Hospital Strike Using US-Provided HIMARS

In August 2022, a Ukrainian intelligence official said that Kyiv had to consult with US officials before launching HIMARS strikes and that the US has veto power over the attacks. “So it makes the US directly complicit. US taxpayers should be aware of how their money is used,” Polyansky added.

The Next Stage in Western Escalation | UPROOTED PALESTINIANS

So far the US has carried out regime changes and created military conflicts in countries friendly to or important to Russia: Iraq, Serbia, Afghanistan, Iraq (again), Georgia, Syria, Libya. All this was to make Russia lose important interests or deploy its own forces. It has also staged PR events such as Litvinenko, Pussy Riot, MH17, Skripals, Navalny, Bucha, the destruction of Nordstream – in order to try and blame Russia and make it into a pariah state.

In particular, in 2014 in the Ukraine it carried out a $5 billion coup with the murder of and terror against Russian-speakers. It then installed a puppet government, promoted Nazism through racist indoctrination, besmirched the historic legacy through rewriting history and toppling memorials, terrorized and banned all opposition, set up US military biolabs, supplied and trained an army, made military threats against Russia, threatened the Crimea, and promised that the Ukraine could soon join the US-puppet NATO and install nuclear weapons.

Then there was the murder of Denis Kireev, who was an important participant in the March peace talks with Russia. It is rumoured that he was too keen on peace – which the US and the UK are totally opposed to. He had to go, so the CIA/SBU (same thing) did the job. Next came a major purge on 24 January following corruption claims, involved a deputy prosecutor general, the deputy head of the president’s office, the deputy defence minister and five regional governors.

Zelensky, who … promised a peace settlement with Russia in the Donbass, but instead prepared war and even sought nuclear weapons. The Ukrainian people are promised peace, but are not given it. Zelensky’s support base is small and there is a majority that wants peace. Is Zelensky the next to be purged?T

HE NEXT STAGE IN WESTERN ESCALATION | UPROOTED PALESTINIANS: SALAM ALQUDS ALAYKUM

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