NEWS

“Truly global network”: 30-nation NATO’s 44 Contact Point Embassies in 38 partner nations

Author: Rick Rozoff

NATO hosts conference of Allied Contact Point Embassies in partner countries

NATO hosted its biennial conference of Allied Contact Point Embassies in partner countries on 26 and 27 January 2023. The event brought together 38 delegations representing NATO in 33 partner nations. The newly-appointed representatives attended briefings and panel discussions with NATO leadership focusing on NATO partnerships, NATO operations, NATO’s Communications Strategy and public diplomacy.

During his keynote speech, Secretary General Jens Stoltenberg highlighted the interconnected nature of today’s security challenges….“In today’s interconnected world, the security of allies and partners is closely linked”, he said.

Speaking on NATO’s strategic communications, Ambassador Baiba Braže, Assistant Secretary General for Public Diplomacy, said that “Contact Point Embassies constitute a truly global network. As we face the biggest security challenge in a generation, this cooperative network is important more than ever both for allies and partners.”

The embassies serve as a contact point and provide information about the role and policies of the Alliance. They contribute to NATO’s outreach efforts and enable NATO to engage with local audiences and increase the impact of its work. Currently, NATO has a network of 44 Contact Point Embassies in 38 partner countries.

Blue: NATO members
Orange: Partnership for Peace members
Red: Mediterranean Dialogue members
Purple: Istanbul Cooperation Initiative members
Green: Partners Across the Globe
The blue mark east of Colombia is French Guiana.

KRIEGSLÜSTERNER WESTEN UND RUSSISCHE ZARENHYMNE

Oder: Warum uns Schwurbler und Verschwörungstheoretiker bei Filmbesprechungen helfen können

VonDietrich Quintilian

Guy-Fawkes-Maske im Film „V wie Vendetta“ (Foto:Imago)

Vor kurzem traf ich nach einiger Zeit einen alten Studienfreund endlich einmal wieder persönlich zu einem – von uns schon früher gepflegten und geliebten – Cappuccino-Exzess. Schon damals hatte er eine fast als skurril zu bezeichnende Affinität zu Esoterik und zu wissenschaftlichen Mindermeinungen, die er mit sicherer Hand zielstrebig an sich zog und wofür er einen regelrechten „Beißreflex“ entwickelte. Trotzdem war und ist er einer der feinsten, intelligentesten Kerle und „treuesten Hucken”, die man sich nur vorstellen kann, und ich treffe mich immer wieder gerne mit ihm.

Natürlich hat er fast alle gängigen Verschwörungstheorien zumindest zeitweilig schon selbst vertreten und würde von oberflächigen Personen sofort als „Aluhut-Träger” diskreditiert werden. Für mich waren seine teilweise exzentrischen Ansichten teils erheiternd, teils denkwürdig und reizten nur in den seltensten Fällen zum sofortigen Widerspruch (was ich dann allerdings jeweils auch sofort tat). Bei unserem kürzlichen Treffen nun überraschte er mich mit seiner neuesten Sichtweise: “Sie“ (bei ihm sind es immer “sie“, also die Mächte und Akteure, die – ansonsten unbestimmt und weiterhin ungenannt – hinter all den „Schweinereien” stehen) unterlägen dem Zwang, uns ihre üblen Machenschaften und Planungen durch Kinofilme im Voraus subtil ankündigen zu müssen. So gäbe es etwa Filme, die die Pandemievorgänge schon deutlich – Jahre zuvor – vorweggenommen hätten. Da ich ihn gerne auf die Schippe nehme, natürlich freundschaftlich und mit allem gebotenem Respekt, fragte ich ihn, welche Botschaft wir denn in dem Film “V wie Vendetta“ – eine meiner Lieblings-Dystopien – vermittelt bekämen. Darauf setzte er sofort an und hatte einiges zu erzählen. In diesem Fall fand ich seine Interpretation wirklich bemerkens- und bedenkenswert – so sehr, dass ich diesen Artikel schreibe.

Symphonische Dichtung

Wer den Film aus dem Jahr 2005 mit Hugo Weaving und Natalie Portman in den Hauptrollen nicht kennt, dessen Drehbuch von den Wachowski-Geschwistern (bekannt von der „Matrix”-Trilogie) stammt: In “V wie Vendetta“ lehnt sich ein Maskierter in der Kostümierung des englischen katholischen Rebellen Guy Fawkes gegen einen totalitär-faschistoid geführtes Staatswesen in einem England der nahen Zukunft auf. Der Protagonist, “V”, tötet die Köpfe der Nomenklatur dieser Diktatur, einen nach dem anderen, und ruft zeitgleich die Bevölkerung auf, am 5. November – dem Jahrestag der historischen Pulververschwörung von Guy Fawkes aus dem Jahr 1605 – dessen damals vereitelten Plan umzusetzen, das House of Parliament in die Luft zu sprengen. Damit soll das bauliche Symbol der Unterdrückung des Volkes durch korrupt-charakterlose Politiker zerstört werden. Höhepunkt des Films ist denn auch die Sprengung des Parlamentsgebäudes – durch eine unter dem Gebäude entlangfahrende und bis unter die Decke mit Sprengstoff vollgestopfte U-Bahn. “V“ ist ein großer Freund klassischer Musik und zu seinem Fanal hat er sich Tschaikovskys „Ouvertüre 1812” ausgesucht. Diese symphonische Dichtung erschallt denn im Film zum Zeitpunkt der Sprengung aus allen öffentlichen Lautsprechern, während die Menschen sich erheben und sich aus der Tyrannei endlich selbst befreien.

Nun bin ich auch ein großer Freund der klassischen Musik und liebe insbesondere dieses Werk, von Tschaikowski anlässlich des Sieges Russland über die Napoleonischen Armee komponiert, abgöttisch. ich war daher begierig zu erfahren, wie genau mein freund die bekannte symphonische Dichtung Tschaikowskis in seine eigene Verschwörungstheorie eingebaut hat. Er holte aus und erklärte mir die Zusammenhänge.

Sieg über die Kriegstreiber

In der „Ouvertüre 1812” streiten drei Themen miteinander: Die russische Seele, dargestellt durch einen beliebten russisch-orthodoxen Choral; die französische Nationalhymne (für die französisch-napoleonischen Invasoren); und schließlich die russische Zarenhymne der Romanows. Die russische Seele wird in dem Werk geschunden, wird immer wieder durch die aufbrandende Marseillaise abgeschnürt. Die Zarenhymne versucht immer wieder durchzudringen, schafft es aber zunächst nicht. Zum Zeitpunkt, wo alle drei Motive erstmalig aufeinandertreffen, geht die Marseillaise als Sieger heraus – Musikwissenschaftler sind sich weitestgehend einig, dass dieser Teil den Rückzug der Russen bei Borodino und die Preisgabe Moskaus ausdrücken soll. Es geht weiter: Wieder streiten die Motive miteinander, und diesmal entwickelt sich alles anders: Die russische Seele erstarkt, das Trompetenmotiv der Franzosen wird immer hektischer und schwächer – sie befinden sich auf einem fast ungeordnet zu nennenden Rückzug. Und noch ein weiteres Mal treffen die drei Motive (an der Beresina) aufeinander – doch diesmal werden die Franzosen praktisch aufgerieben, die russische Seele jauchzt mit den Glockenschlägen orthodoxer Glocken und daraus schält sich wahrlich hymnenhaft die siegreiche Zarenhymne hevor. Im Original sind von Tschaikovsky an den beiden zentralen Stellen des Werks – sinnbildlich für Borodino und Beresina – leibhaftige Kanonen im Orchester beziehungsweise auf der Bühne vorgesehen.

Nachdem mein Freund mir diese Hintergründe des Werkes dargelegt hatte, verstand ich, was er meinte und welche Botschaft in „V wie Vendetta“ subtil vermittelt werde: „Sie” wollten uns also frühzeitig sagen, dass – wenn die westliche Welt so weitermacht mit ihrer Kriegsgeilheit – das englische Parlament (und die City of London?) früher oder später fallen werden und ihr Kriegsgeschrei von der russischen Zarenhymne übertönt wird. Das beruhigt den aufgewühlten Menschen doch! Angesichts dieses Gedankens mag sich die Bestürzung über die offen zu Tage tretende Kriegslüsternheit unserer Regierung und ihrer Haus- und Hofmedien durchaus in eine gewisse Gelassenheit verwandeln: Wenn die Zarenhymne in London erklingt, sind die Kriegstreiber gescheitert – zumindest mit ihrem erklärten und größenwahnsinnigen Kriegsziel. Danke, Freund, für diese Erkenntnis!

Übrigens: Für alle, die das phänomenale Werk von Tschaikovsky ebenfalls genießen wollen, führt dieser Link in die auditive Seligkeit.

Warum ist die Ukraine eigentlich soooo wichtig, dass wir sie unbedingt vor dem pösen-pösen-Russen schützen müssen???eins fügt sich zum anderen!!!

anderen!!!

RSS-Feed

Die geheime Reise amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter nach Nordsyrien / Die Gründung der zweiten

 Milizgruppe steht auf der Tagesordnung – سفر محرمانه مقامات اطلاعاتی آمریکا به شمال سوریه/ تاسیس دومین گروه شبه نظامی در دستور کار   Leave a comment

سفر محرمانه مقامات اطلاعاتی آمریکا به شمال سوریه/ تاسیس دومین گروه شبه نظامی در دستور کار

برخی منابع خبری از سنگ اندازی آمریکا به منظور ممانعت از نزدیک شدن روابط سوریه و ترکیه و تلاش برای سیطره بر نوار مرزی این دو کشور خبر داده و اعلام کردند که واشنگتن به دنبال ایجاد شبه نظامیان مسلحی تحت عنوان «شورای نظامی جزیره» در شمال سوریه است.
https://www.irna.ir/news/85011965/سفر-محرمانه-مقامات-اطلاعاتی-آمریکا-به-شمال-سوریه-تاسیس-دومین

به گزارش روز شنبه ایرنا به نقل از روزنامه الوطن سوریه، در سایه وساطت روسیه برای نزدیک کردن آنکارا و دمشق و تحرکات کشورهای عربی برای نزدیک شدن به سوریه، واشنگتن فرستاده ها و دستگاه های اطلاعاتی خود را به کار گرفته تا مانعی بر سر راه گفت وگوهای منطقه ای باشد؛ گفت وگویی که نتایج آن به سود سیاست های آمریکا نخواهد بود.
مسئولان سازمان اطلاعات آمریکا اخیرا نشستی در پایگاه غیرقانونی «رمیلان» در استان الحسکه در سوریه با شخصیت هایی از عشیره «شمر» برگزار کردند که هدف آن ها از برگزاری این نشست، ایجاد شبه نظامیان مسلحی تحت عنوان «شورای نظامی جزیره» با ماموریت استقرار در مناطق نزدیک به نوار مرزی ترکیه است.
«ایتان گولدریتچ» معاون دستیار وزیر خارجه آمریکا، «استفان شنیک» فرستاده ویژه آلمان در سوریه، «بریژیت کرمی» فرستاده فرانسه در سوریه، «جاناتان هارگریوز» فرستاده انگلیس در سوریه و چند مسئول دیگر اخیرا نشستی در ژنو برگزار کردند که «هادی البحره» رئیس هیات مخالفان دولت سوریه نیز در آن حضور داشت.
در این نشست تاکید شد که هرگونه تحرک در پرونده سیاسی سوریه باید با اجرای قطعنامه ۲۲۵۴ همراه باشد.
اکنون هدف تحرکات آمریکا شفاف و واضح شده است، آن ها خواهان ممانعت از هرگونه تحرک سیاسی در منطقه و همچنین ممانعت از نزدیک شدن کشورهای منطقه به دمشق هستند.
گزارش ها حاکی از آن است که واشنگتن می خواهد پرونده مذاکرات معارضان سوری را از ترکیه تحویل و خود آن را در اختیار بگیرد و بیانیه اخیر وزارت خارجه آمریکا مبنی بر اینکه قطعنامه ۲۲۵۴ شورای امنیت تنها راه حل بحران سوریه است، نشان دهنده همین امر است.
وزارت خارجه آمریکا همچنین اعلام کرد که «گیر پدرسون» فرستاده ویژه دبیرکل سازمان ملل در امور سوریه اخیرا در ژنو با نمایندگان فرانسه، آلمان، انگلیس و آمریکا درخصوص مساله سوریه جلسه ای داشت و شرکت کنندگان در این جلسه بر حمایت ثابت کشورهای خود از تلاش های فرستاده سازمان ملل تاکید کردند.
از سوی دیگر، برخی منابع تاکید کردند که دیدار برخی مسئولان اطلاعاتی آمریکایی با شخصیت های عشیره عربی «شمر» در الحسکه سوریه با هدف بازسازی بدنه گروه موسوم به „نیروهای دموکراتیک سوریه“ (قسد) و پایان دادن به تهدیدات ترکیه برای سیطره بر مناطق شمال سوریه است.
نیروهای آمریکایی با شکست گروه تروریستی «داعش» به عنوان بازوی نظامی این کشور در سوریه در آذر سال ۹۶، مستقیماً جایگزین این گروه شدند و دقیقاً از همان زمان نیز به جای داعش شروع به استخراج و سرقت نفت و منابع سوریه کردند.
مناطق تحت اشغال نیروهای آمریکایی و شبه نظامیان تحت حمایت واشنگتن موسوم به „نیروهای دمکراتیک سوریه“ (قسد) در الحسکه و دیگر مناطق شمالی سوریه، همواره شاهد اعتراض‌های شهروندان سوری به حضور اقدام‌های تروریستی اشغالگران و شبه نظامیان علیه ساکنان این مناطق است.
دولت سوریه بارها تاکید کرده که این شبه نظامیان و آمریکایی‌ها در شرق و شمال شرق سوریه هدفی جز غارت نفت این کشور ندارند و حضور آنان غیر قانونی است.

Der Spiegel titelte: Kann die Ukraine jetzt gewinnen?

Der Spiegel titelte: Kann die Ukraine jetzt gewinnen? Wie Leopards 2 die Ausrichtung im Krieg verändern wird und was der Westen dabei riskiert.

Der Artikel ist sehr umfangreich und hat folgende Bedeutung: Nach 1945 hatte Deutschland zum ersten Mal Hoffnung auf Endsieg — den endgültigen Sieg an der Ostfront.

Wir haben speziell für sie das Cover eines anderen westlichen Magazins — The Economist — aufgegriffen.

https://t.me/proofzzz/8024

USA tries to prevent a Russian offensive in Ukraine by offering a sort of war endgame deal with Russia

The war party in Washington has floated possible terms of concession to Russia’s security objectives explicitly and directly, without the Ukrainians or its NATO vassals in the way.

from thefreeobline  by John Helmer at johnhelmer.org/ via Antinuclear.net

BLINKEN CONCEDES WAR IS LOST – OFFERS KREMLIN UKRAINIAN DEMILITARIZATION; CRIMEA, DONBASS, ZAPOROZHYE; AND RESTRICTION OF NEW TANKS TO WESTERN UKRAINE IF THERE IS NO RUSSIAN OFFENSIVE

David Ignatius, a mouthpiece for the US State Department has just been called in by the current Secretary of State Antony Blinken to convey this urgent new message to President Vladimir Putin, the Security Council, and the General Staff in Moscow.

The terms Blinken has told Ignatius to print appeared in the January 25 edition of the Washington PostThe paywall can be avoided by reading on here.

The territorial concessions Blinken is tabling include Crimea, the Donbass, and the Zaporozhye, Kherson “land bridge that connects Crimea and Russia”. West of the Dnieper River, north around Kharkov, and south around Odessa and Nikolaev, Blinken has tabled for the first time US acceptance of “a demilitarized status” for the Ukraine.

Also, US agreement to restrict the deployment of HIMARS, US and NATO infantry fighting vehicles, and the Abrams and Leopard tanks to a point in western Ukraine from which they can “manoeuvre…as a deterrent against future Russian attacks.”

This is an offer for a tradeoff – partition through a demilitarized zone (DMZ) in the east of the Ukraine in exchange for a halt to the planned Russian offensive destroying the fortifications, rail hubs, troop cantonments, and airfields in the west, between the Polish and Romanian borders, Kiev and Lvov, and an outcome Blinken proposes for both sides to call “a just and durable peace that upholds Ukraine’s territorial integrity”.

Also in the proposed Blinken deal there is the offer of a direct US-Russian agreement on “an eventual postwar military balance”; “no World War III”; and no Ukrainian membership of NATO with “security guarantees similar to NATO’s Article 5.”

Crimea is a particular point of discussion. There is a widespread view in Washington and Kyiv that regaining Crimea by military force may be impossible. Any Ukrainian military advances this year in Zaporizhzhia oblast, the land bridge that connects Crimea and Russia, could threaten Russian control. But an all-out Ukrainian campaign to seize the Crimean Peninsula is unrealistic, many U.S. and Ukrainian officials believe. That’s partly because Putin has indicated that an assault on Crimea would be a tripwire for nuclear escalation.

Blinken has also told the Washington Post to announce the US will respect “Putin’s tripwire for nuclear escalation”, and accept the Russian “reserve force includ[ing] strategic bombers, certain precision-guided weapons and, of course, tactical and strategic nuclear weapons.”

President Putin has offered a hint of the Russian reply he discussed with the Stavka and the Security Council last week.

Putin told a meeting with university students on Wednesday, hours after Blinken’s publication. “I think that people like you,” the president said, “most clearly and most accurately understand the need for what Russia is now doing to support our citizens in these territories, including Lugansk, Donetsk, the Donbass area as a whole, and Kherson and Zaporozhye.

The goal, as I have explained many times, is primarily to protect the people and Russia from the threats that they are trying to create for us in our own historical territories that are adjacent to us.

We cannot allow this.

So, it is extremely important when young people like you defend the interests of their small and large Motherland with arms in their hands and do so consciously.”

Read on, very carefully, understanding that nothing a US official says, least of all through the mouths of Blinken, Ignatius, and the Washington Post is trusted by the Russians; and understanding that what Putin and the Stavka say they mean by Russia’s “adjacent historical territories” and the “small and large Motherland” has been quite clear.

******** 

Follow what Blinken told Ignatius to print, before Putin issued his reply. The propaganda terms have been highlighted in bold to mean the opposite — the public positions from which Blinken is trying to retreat and keep face.

January 25, 2023
Blinken ponders the post-Ukraine-war order
By David Ignatius

“The Biden administration, convinced that Vladimir Putin has failed in his attempt to erase Ukraine, has begun planning for an eventual postwar military balance that will help Kyiv deter any repetition of Russia’s brutal invasion.

Secretary of State Antony Blinken outlined his strategy for the Ukrainian endgame and postwar deterrence during an interview on Monday at the State Department. The conversation offered an unusual exploration of some of the trickiest issues surrounding resolution of a Ukraine conflict that has threatened the global order.

Blinken explicitly commended Germany’s military backing for Ukraine at a time when Berlin is getting hammered by some other NATO allies for not providing Leopard tanks quickly to Kyiv. “Nobody would have predicted the extent of Germany’s military support” when the war began, Blinken said. “This is a sea change we should recognize.”

He also underlined President Biden’s determination to avoid direct military conflict with Russia, even as U.S. weapons help pulverize Putin’s invasion force. “Biden has always been emphatic that one of his requirements in Ukraine is that there be no World War III,” Blinken said.

Russia’s colossal failure to achieve its military goals, Blinken believes, should now spur the United States and its allies to begin thinking about the shape of postwar Ukraine — and how to create a just and durable peace that upholds Ukraine’s territorial integrity and allows it to deter and, if necessary, defend against any future aggression. In other words, Russia should not be able to rest, regroup and reattack.

Blinken’s deterrence framework is somewhat different from last year’s discussions with Kyiv about security guarantees similar to NATO’s Article 5. Rather than such a formal treaty pledge, some U.S. officials increasingly believe the key is to give Ukraine the tools it needs to defend itself. Security will be ensured by potent weapons systems — especially armor and air defense — along with a strong, noncorrupt economy and membership in the European Union.

The Pentagon’s current stress on providing Kyiv with weapons and training for maneuver warfare reflects this long-term goal of deterrence. “The importance of maneuver weapons isn’t just to give Ukraine strength now to regain territory but as a deterrent against future Russian attacks,” explained a State Department official familiar with Blinken’s thinking. “Maneuver is the future.”

The conversation with Blinken offered some hints about the intense discussions that have gone on for months within the administration about how the war in Ukraine can be ended and future peace maintained. The administration’s standard formula is that all decisions must ultimately be made by Ukraine, and Blinken reiterated that line. He also backs Ukraine’s desire for significant battlefield gains this year. But the State Department, Pentagon and National Security Council are also thinking ahead.

Crimea is a particular point of discussion. There is a widespread view in Washington and Kyiv that regaining Crimea by military force may be impossible. Any Ukrainian military advances this year in Zaporizhzhia oblast, the land bridge that connects Crimea and Russia, could threaten Russian control. But an all-out Ukrainian campaign to seize the Crimean Peninsula is unrealistic, many U.S. and Ukrainian officials believe. That’s partly because Putin has indicated that an assault on Crimea would be a tripwire for nuclear escalation.

The administration shares Ukraine’s insistence that Crimea, which was seized by Russia in 2014, must eventually be returned. But in the short run, what’s crucial for Kyiv is that Crimea no longer serve as a base for attacks against Ukraine. One formula that interests me would be a demilitarized status, with questions of final political control deferred. Ukrainian officials told me last year that they had discussed such possibilities with the administration “.

As Blinken weighs options in Ukraine, he has been less worried about escalation risks than some observers. That’s partly because he believes Russia is checked by NATO’s overwhelming power. “Putin continues to hold some things in reserve because of his misplaced fear that NATO might attack Russia,” explained the official familiar with Blinken’s thinking. This Russian reserve force includes strategic bombers, certain precision-guided weapons and, of course, tactical and strategic nuclear weapons.

This year, Ukraine and its allies will keep fighting to expel Russian invaders. But as in the final years of World War II, planning has already begun for the postwar order — and construction of a system of military and political alliances that can restore and maintain the peace that Russia shattered.

Click to follow Putin’s remarks in the official Kremlin translation.

Highlighted in bold type in Blinken’s text is the phrase, “a strong, noncorrupt economy and membership in the European Union”. This is Blinken’s message to the Kremlin that the US wants to preserve Ukraine’s agricultural economy, its grain export ports, and the trade terms agreed with the European Union before the war.

It is also Blinken’s acknowledgement that Vladimir Zelensky’s move early this week to force the resignations and dismissals of senior officials means the US is calling the shots in Kiev and Lvov.

Nothing is revealed in Blinken’s offer “for the Ukrainian endgame and postwar deterrence” of how, and who on the US and Russian sides, to negotiate directly on the particulars.

Instead, there is the hint that if the Russians agree to trust the Americans and delay the planned offensive, and if they allow the rail lines to remain open between Poland and Lvov, the Americans will reciprocate by keeping the Abrams and Leopard tank deliveries in verifiable laagers west of Kiev.

As Russian officials have been making clear for months, no US terms of agreement can be trusted on paper, and nothing at all which Blinken says.

A well-informed independent military analyst comments on the Russian options: “The best response is continue the special military operation, destroy the Ukrainian military in their present pockets, complete de-electrification and destruction of the logistics, then either take everything east of the Dnieper or establish a de facto DMZ, including Kharkov. Blinken and the others cannot be trusted to follow through if they think they have a chance to stall for time.

The Ukrainian Nazis are conspicuously absent from this proposal – and they remain to be dealt with. We know there will be no end to trouble if the Russian de-nazification objective against them stops now.”

DAS AUSBLUTEN DER AUTOCHTHONEN BEVÖLKERUNG GEHT WEITER

Von Helena Zeus

Im Land der Messermorde (Symbolbild:Imago)

Deutschland blutet aus – wobei der Begriff „ausbluten” hierbei nicht nur als Synonym für „ausplündern” gemeint ist, sondern leider und immer öfter auch im ganz wörtlichen Sinne den Zustand unserer Gesellschaft beschreibt: Es findet ein regelrechtes Abschlachten der Deutschen statt. Anfangs nur gelegentlich und punktuell, werden die Zeiträume zwischen den von islamischen Flüchtlingen und Migranten begangenen Mordanschlägen auf solche, die „schon länger hier leben“, immer kürzer. Meist sind es junge Menschen, häufig Frauen, die den Gräueltaten zum Opfer fallen – wobei es in die Schlagzeilen grundsätzlich nur die spektakulärsten Fälle schaffen. Der alltägliche Wahnsinn, der praktisch überall in Deutschland um sich greift, wird als allenfalls von „regionaler Bedeutung” heruntergespielt, und um das Ganze zu bagatellisieren, werden die Täter gewohnheitsmäßig fast immer als psychisch krank eingestuft.

Frauen werden wohl vor allem deshalb mehrheitlich zu Opfern, weil deren in diesem Land übliches freies, selbstbestimmtes Auftreten auf die patriarchalisch und islamischen geprägten Täter besonders provozierend wirkt. In deren Weltbild gehören unverschleierte Frauen, die es wagen, sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit zu zeigen, bestraft oder werden als Freiwild angesehen, deren Leben nichts wert ist. Oft genug geht es dabei auch nur um die Wiederherstellung der eigenen „Ehre”: Sollte eine Frau eine Beziehung beenden oder auch nur Anwerbeversuchen eine Abfuhr erteilt haben, sehen die Täter rot.

Keine politischen Konsequenzen

Aber nicht nur Frauen werden immer häufiger zu Opfern. Der Täter von Oggersheim hat offen zugegeben, dass es ihm darum ging, Deutsche zu töten. Andere Angreifer haben offen geäußert, „Ungläubige“ töten zu wollen. Und das passiert nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa und so gut wie jeden Tag. Auch wenn die regierungstreuen und ideologisch „zuverlässigen“ Medien stets bemüht sind, die Herkunft und Motive der Täter zu vertuschen, klappt das bei bei besonders spektakulären Fällen mit vielen Zeugen nicht immer – wie diese Woche im Regionalzug zwischen Hamburg und Kiel. Die dann notwendigen stereotypen, sich den „Einzelfällen“ anschließenden Betroffenheitsbekundungen seitens der Politiker werden mit kalter Routine abgespult, es folgt dann noch die übliche Vermeidung, dass der Täter psychisch krank oder traumatisiert gewesen sei – und schon nach wenigen Tagen wird der Vorfall nicht mehr erwähnt. Wer dennoch darauf herumreitet und auf einer Aufarbeitung der eigentlichen Tat besteht, wird schnell als Rassist, islamophob oder gleich als Nazi beschimpft.

Das Entscheidende ist, dass außer ein paar Floskeln keinerlei politischen Konsequenzen aus der zunehmenden Zahl von Morden an arglosen Menschen folgen. Der Zusammenhang zwischen der immer unverantwortlicheren Migrationspolitik und der Häufung solcher Taten wird ignoriert und es wird, wie gehabt, weiter ungeprüft jeder ins Land gelassen. Kriminelle Migranten haben hierzulande weiterhin Narrenfreiheit, Islamisten werden als „unzurechnungsfähig” eingestuft und entgehen so der deutschen Justiz, anstatt hart sanktioniert zu werden. Trotz ellenlanger Vorstrafenregister und schwerster Straftaten sind die Täter auf freiem Fuss. Und abgeschoben wird sowieso so gut wie niemand – auf aktives Betreiben derselben Politiker, die sich dann, wie Faeser jetzt nach Brokstedt, hinstellen und allen Ernstes beklagen, dass der Täter noch im Land war:

(Screenshot:Twitter)

So wächst der islamische Bevölkerungsanteil im Land jährlich um mehrere hunderttausend Menschen durch Zuwanderung und Familiennachzug, während der Anteil der autochthonen Bevölkerung, aufgrund der um mehrere hunderttausend Menschen höheren Sterbe- als Geburtenrate und einer wachsenden Zahl an auswandernden Leistungsträger, immer geringer wird. In den sozialen Medien jubeln Muslime über diesen Trend und hoffen ganz unverhohlen, schon bald das Land „übernehmen” zu können. Sie sehen es ohnehin immer öfter als sturmreif an.

Die Politik scheint das nicht zu beunruhigen. Man ist viel zu beschäftigt mit dem „Kampf gegen Rechts”. Vor allem renitente Rentner, angeführt von einen durchgeknallten Prinzen, binden Tausende von Einsatzkräften; der Staatsschutz widmet sich einer weiteren Rentnertruppe von Spinnern, die Karl Lauterbach angeblich aus einer laufenden Fernsehsendung entführen wollte. In solchen Fällen, bei diesen uns präsentierten Staatsfeinden kann sich die Staatsgewalt dann von ihrer besten, entschlossenen Seite zeigen; hier riskiert sie nicht, so hilf- und wehrlos dazustehen wie bei Ausschreitungen der sogenannten „Party- und Eventszene” an Silvester und in lauen Sommernächten in den Innenstädten, oder gegenüber das staatliche Gewaltmonopol herausfordernden Araberclans.

Am Kipppunkt

Deutschland stirbt jeden Tag ein Stückchen mehr. Das mögen die Grünen – für die Deutschland ein „mieses Stück Scheiße” ist (eine Parole, hinter der Claudia Roth einst mitdemonstrierte) und die „Vaterlandsliebe stets zum Kotzen” finden (Robert Habeck) – als erstrebenswert erachten, solange es noch genug Leistungsträger gibt, die den ganzen Wahnsinn finanzieren. Aber auch hier ist der Kipppunkt bald erreicht: Fakt ist, dass es noch 27 Millionen Nettosteuerzahler gibt, von denen gerade einmal 15 Millionen wirkliche Leistungsträger sind, die das System finanzieren müssen. Die weiteren 12 Millionen Nettosteuerzahler sind Empfänger von Übertragungseinkommen und selbst direkt oder indirekt vom Staat abhängig, etwa als Beamte oder Angestellte des Öffentlichen Dienstes; ihre Einkommen müssen also mehr oder weniger auch von den restlichen 15 Millionen mitfinanziert werden. Genauso wie die Rentner, die einheimischen Erwerbslosen und die Millionen von in das Sozialsystem eingewanderten und weiter einwandernden Migranten.

Baerbock schuf hierfür den Begriff einer „einladenden Zuwanderungspolitik“. Das grünen Wahlprogramm von 2021 skizziert, was darunter zu verstehen ist: Man will ein „modernes Einwanderungsrecht, das neue Zugangswege nach Deutschland schafft“ – und zwar ganz explizit „auch für Gering- und Unqualifizierte“. Da sollte sich niemand darüber wundern, dass sich bereits im ersten Jahr der neuen Regierung die Migrationszahlen vervielfacht haben. Der Lockruf des Sozialstaats ist bis in den letzten Winkeln vor allem der islamischen Welt gehört worden und viele Millionen sind schon auf dem Weg ins märchenhafte Paradies „Germoney”, wo man ohne Anstrengung mehr Geld bekommt, als es zuhause mit harter Arbeit je möglich wäre. Selbst das, was davon in die Heimat zurückgeschickt wird, ist dort oftmals ein Vielfaches des Durchschnittseinkommens und hat zum Teil längst fatale Auswirkungen auf die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den Heimatregionen der Flüchtlinge, von wo aus sich immer mehr auf den Weg machen.

Fremd im eigenen Land

Aber zurück zu den Leistungsträgern, die das und noch viel mehr – über Transferleistungen ins Ausland – finanzieren sollen: Die Hälfte dieser 15 Millionen gehören der sogenannten Boomer-Generation an, sind über 50 und steuern auf das Rentenalter zu. Sie zu ersetzen kann aufgrund der demographischen Entwicklung nicht gelingen. Die Zahl der Leistungsträger wird daher in den nächsten Jahren rapide sinken. Und die andere, jüngere Hälfte dieser 15 Millionen? Von ihnen verlässt eine stetig wachsende Zahl das Land; sie werden von niedrigeren Abgaben, attraktiveren Lebensbedingungen und höherer Wertschätzung ihrer Leistungen im Ausland angelockt. Warum auch sollten sie in Deutschland bleiben? In einem Land, das sich im freien Fall befindet, dessen Infrastruktur immer maroder wird, dessen Innenstädte immer mehr „westasiatischen“ Shitholes ähneln und wo man sich als Deutscher längst fremd im eigenen Land fühlt?

Man kann es den Auswanderern nicht verdenken; Heimatgefühl oder Patriotismus sind Schimpfworte und gelten nur für andere. Da macht es absolut Sinn, sich eine neue, bessere Heimat zu suchen. Die Alternative dazu wäre jedoch, man fängt endlich an, sich gegen diesen ganzen Wahnsinn zu wehren und um das Land der eigenen Väter, dieses Deutschland mit seiner so reichen Kultur und Tradition, zu kämpfen. Um das Deutschland, in dem man jahrzehntelang gut und gerne gelebt hat – und für das man im Ausland einst bewundert und beneidet wurde.

War Is a Racket… Tanks a Lot, Now Give Us F-16s!

The vampiric orgy of weapons going to Ukraine could provoke a terrifying world war and global catastrophe.

No sooner had the United States, Germany and other NATO powers announced the major release of main battlefield tanks for Ukraine, the Kiev regime immediately started demanding the supply of American-made F-16 warplanes.

The attitude is incorrigible. Chutzpah on steroids, or perhaps cocaine.

As Ukrainian President Vladimir Zelensky gloated this week shamelessly and without a hint of irony to corporate honchos in Florida, the war in his country means “big business opportunities” for the West. This clownish figure was formerly a comedian and actor before becoming a politician. Now he can add pimping to his grubby career.

For weeks in the Western states there have been tortuous public discussions about whether to send tanks to support the Kiev regime against Russia. Then abruptly, the U.S., Germany and other NATO allies have one by one unceremoniously shirked the taboo and are promising delivery of the heavy armor weaponry. The Biden administration declared it will send around 30 units of M1 Abrams. Germany is to send about 14 Leopard 2 tanks as are several other European NATO members who have the German-made vehicle in their inventories. Britain has announced it will supply about 14 of its Challenger 2 tanks and France is considering supplying Leclerc main battlefield units.

The numbers involved are way short of the 300 demanded by the Kiev regime and will not deliver the much-vaunted and totally unrealistic “victory” over Russia. The tokenism is, however, part of an enormous war racket. It’s all about pumping up more profiteering rather than any principle or serious strategic objective in Ukraine, apart from destabilizing Russia and trying to isolate Moscow internationally. The danger is, however, if the powder keg is stoked any further, the risk of an unintended conflagration becomes a growing probability.

It’s almost farcical – if it wasn’t so grave – how reckless is the rush by NATO powers to outdo each other in military madness.

Moscow has condemned an “extremely dangerous escalation” which puts NATO in direct conflict with Russia on a path of full-blown war in Europe. Any such war will not be confined to Europe. This is a step off the abyss towards a world war at grave risk of unleashing nuclear annihilation.

Over the past year since Russia launched its special military operation in Ukraine to neutralize a NATO-sponsored NeoNazi regime that had for eight years been aggressing ethnic Russian people formerly in eastern Ukraine (now integrated into the Russian Federation after popular referenda), the United States and its allies have scaled up weapon supplies to Ukraine at a staggering blitzkrieg rate.

The financial and military aid funneled into Ukraine over just 12 months from the U.S., NATO and European Union amounts to around $100 billion. This is while these states are telling their own citizens that there isn’t enough money for funding essential public services and welfare needs, amid crushing economic inflation caused in large part by energy prices soaring from unilaterally cutting Russian gas supplies. The nature of the weapons has graduated to increasingly offensive firepower and quantity. The readiness by the NATO powers to mobilize military resources indicates that this war was anticipated as a showdown with Russia.

Ukrainian defense official Yuriy Sak cockily commented about the relative ease of the “next big hurdle” of acquiring F-16s fighter jets.

“They didn’t want to give us heavy artillery, then they did. They didn’t want to give us HIMARS [missiles], then they did. They didn’t want to give us tanks, now they’re giving us tanks. Apart from nuclear weapons, there is nothing left that we will not get.”

That means F-16s are up next.

It’s not clear who the “they” who “didn’t want to” supply weapons are. Every step of the way, Western leaders have quickly jettisoned any supposed scruples or reservations about supplying weapons. The so-called “reservations” seem in hindsight now to have been nothing but cynical deception to hoodwink the Western public about what their politicians are doing – which is opening the gates of hell for war by plying Ukraine with weapons and suppressing any attempt at ending the conflict through politics and diplomacy. Lest it should be forgotten, politics and diplomacy should be the first and most urgent effort. The negligence, indeed repudiation, of diplomacy by Western powers is tantamount to criminal conspiracy for fueling hostility.

Meanwhile, Lockheed Martin, the American maker of the F-16 has cheerily chimed in on cue that it is ready to supply the fighter jet to Ukraine as soon as NATO leaders agree to give the go-ahead. Lockheed Martin is also the maker of HIMARS and Javelin missiles. The American military-industrial complex is raking in record profits over this war in Ukraine. U.S. global exports of weapons have surged by an estimated 50 per cent year-on-year, mainly due to selling to European allies who have emptied their arsenals for Ukraine.

There is a sense of inevitability that the “hurdle” of F-16s and other advanced warplanes will be dispensed with in due course in the same way that Washington and its allies overcame their lame hesitance about missiles and tanks. What can be expected is more long-range missiles as well as advanced warplanes.

President Joe Biden declared preposterously that the tanks being sent to Ukraine are not “offensive” nor a “threat to Russia”. He called them “tanks for freedom”. This is the same nonsense as other NATO leaders claiming that the best way to peace in Ukraine is to arm the Kiev regime with even more lethal weapons. Biden also asserted that if Russian troops withdrew from Ukraine then the war would be over. This is dissembling about the causes of the conflict and what Washington’s geopolitical agenda really is about: salvaging hegemonic ambitions with regard to Russia, China and any other perceived rival. The war would not simply stop, as Biden lied through his teeth. The war in Ukraine is but a battlefield in a much bigger war for asserting American supremacy, which is no longer viable in an emerging multipolar world amid collapsing US economic power.

Germany’s Foreign Minister Annalena Baerbock said it best this week, albeit inadvertently. “We are fighting a war against Russia,” she blurted out during a Council of Europe parliamentary debate in Strasbourg regarding the dispatch of Leopard tanks.

The war in Ukraine is nothing more than a racket in the same sordid tradition as condemned by US Marine Corps Major General Smedley D Butler in the 1930s. Zelensky and his cabal are rife with corruption and profiteering as the mass sacking of his cabinet officials this week demonstrates. Even the Western media could not ignore the scandal, despite doing their best to whitewash the fiasco as a crackdown on corruption. Those sackings only came about after Zelensky’s aides were exposed as being up their eyes in embezzling, fraud and bribery.

The huge sums of money being pumped into the Kiev regime by Western governments courtesy of Western taxpayers and the debt of future generations is a driver of the corruption. Of course, the Kiev racketeers are demanding more and more weapons from the West because the “big business” is lining their pockets, offshore properties and bank accounts.

And of course, the Western weapons companies are all too happy to ramp up production, sales and profits. Western politicians and governments are feeding at the trough of the military-industrial complex through lobbyists and board member sinecures, like the U.S. Secretary of Defense Lloyd Austin who is hooked up with Raytheon, another Pentagon firm that has enriched itself from the Ukraine conflict.

Despite Western media propaganda about “defending Ukraine” and “fighting for democracy”, the reality is the United States and its NATO minions are all in for greasing the war-machine capitalist economies and for their own personal gain. The tragedy is that the weapons pipelines will not help Ukraine. Russian forces are decimating the NATO-sponsored NeoNazi regime. Not even tanks or warplanes will salvage the military disaster.

The West is filling a bloodbath in Ukraine for their merchants of death. The obscenity of callously shoving people into a slaughter for no moral or just cause, but all for the profit-making of corporations, themselves and the corrupt cabal in Kiev is despicable beyond words.

The real danger is that the vampiric orgy of weapons going to Ukraine could provoke a terrifying world war and global catastrophe. That is the measure of the evil at the heart of the Western powers and their puppet masters. The First and Second World Wars were manifestations of the same evil imperialist system. If it has its way, that is without Russia’s restraining power, then the world is facing another calamity brought about by the same criminal system.

U.S. benefits from continuation of war in Ukraine

Tehran Times
January 27, 2023

U.S. benefits from continuation of war in Ukraine

FULL ARTICLE

Weakening Russia is only one of its motivations to prolong the war in Ukraine to maintain its control over the politics, economy, and security of Europe.

This is why the U.S. wants a war in Ukraine to the detriment of this eastern European country and the continent as a whole.

Given the special geopolitical situation of Ukraine, dominations over international highways and waterways are as important as a land war for the United States. Therefore, if a country dominates the European continent in such a way that it can take over its human and material resources, it will mean the emergence of a threatening naval force against the U.S.

phoenixpersönlich: John Kornblum (ehem. US-Botschafter) zu Gast bei Jörg Thadeusz

Was stimmt ist, dass die Vereinigten Staaten nicht vorhatten, Abrams zu schicken, weil sie eigentlich für die Aufgabe nicht sehr geeignet sind“, sagt der ehemalige amerikanische Botschafter in Deutschland John C. Kornblum. Abrams-Panzer seien zu kompliziert, es sei zu viel Hightech drin. „Dann hat Scholz dieses Junktim aufgebaut, ob er es Junktim nennt oder nicht. Er hat immer gesagt, wir wollen mit unseren Alliierten zusammen handeln, Deutschland darf es nicht alleine machen.“ Dabei hätten sich bereits genug andere Alliierte entschlossen, Panzer zu liefern, Deutschland habe die Vereinigten Staaten nicht unbedingt für seine Entscheidung Leopard 2- Panzer zu liefern, gebraucht, so Kornblum weiter. Es habe dann eine „kreative Zeit“, mit nicht immer „positiven Austausch“ gegeben. Eine nachhaltige Verstimmung zwischen den USA und Deutschland kann John C. Kornblum allerdings nicht feststellen: „Nee, keiner ist auf keinen sauer. Wenn beide Seiten meinen, ich hab gewonnen, ist das das beste Ergebnis, das man haben kann.“
https://www.youtube.com/embed/3lxqkTk0ohU?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de&autohide=2&wmode=transparent
Im Gespräch mit Jörg Thadeusz äußert sich der erfahrene Diplomat John C. Kornblum über seinen Blick auf Deutschland, das deutsch-amerikanische Verhältnis und seine Erfolge als Diplomat.
Kornblum war u.a. Delegationsleiter bei der KSZE-Konferenz in Helsinki und Wien, Bosnien-Beauftragter der US-Regierung und wurde von Bill Clinton 1997 als amerikanischer Botschafter nach Deutschland entsandt. Dass er „Geschichte geschrieben“ habe, würde er nicht sagen, so John C. Kornblum. Solch eine Formulierung sei ihm eher peinlich. Er habe das Glück gehabt oder es sei Zufall gewesen, dass er entweder als „kleines Mitglied einer Delegation“ oder als „Chef einer Delegation“ jedes große Ereignis „angefangen mit der Ostpolitik hier in Deutschland, dem Ende des Kalten Krieges bis hin zu Bosnien“ mitgemacht habe und teilweise sehr bestimmend mitgemacht habe. „Das war für mich natürlich sehr wunderbar.“
https://www.youtube.com/hashtag/phoenixpersönlichWerbeanzeigen

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы