Pepe Escobar: Ukraine War is Desperate Move by U.S. to Preserve Hegemony and Prevent Multipolar World

Finian Cunningham

The war in Ukraine is not just about Ukraine and Russia with the U.S. and NATO acting as seemingly benevolent supporters of Ukraine, as the Western media portray.

The war in Ukraine is not just about Ukraine and Russia with the U.S. and NATO acting as seemingly benevolent supporters of Ukraine, as the Western media portray.

The United States and its NATO allies are deeply involved in the conflict. The military withdrawal from Afghanistan in 2021 – after 20 years of futile occupation – was a calculated “reorganization of firepower” against Russia, says Pepe Escobar.

Ukraine is merely a proxy and ultimately cannon fodder for American imperial planners.

This war is part of a bigger geopolitical confrontation between the U.S. and Russia, China and other nations that are pushing for the emergence of a multipolar world. That is a multipolar world no longer under the hegemony of U.S.-dominated Western capitalism.

Pepe Escobar assesses the bigger picture and outlines how the U.S. imperial state is in “panic mode” to shore up the collapsing American-controlled global capitalist system, and in particular the privileged position of the U.S. dollar.

Going to war with Russia presently and in the longer term against China is part of the desperate dynamic to prolong the dominant position of Washington that was established after the Second World War. That postwar imperial order – euphemistically called the “rules-based order” – is increasingly falling into disrepute from unbridled imperialist wars and abuse of financial controls.

The vast majority of the planet wants liberation from the U.S./Western warmongering system that underpins capitalist exploitation that only enriches a global elite. The war in Ukraine is but the manifestation of the breakdown in U.S. global power and the desperation to preserve the systematic inequality that defines capitalism.

This year is fraught with extreme danger, says Pepe Escobar. But if the psychotic U.S. deep-state planners can be contained by Russia and China without an all-out catastrophic war erupting then there is a chance of a more hopeful, peaceful and just world order emerging.

Germany Risks Forgetting Its History

In deciding to supply Leopard battle tanks to Ukraine, Olaf Scholtz breaks the self-imposed constraints on the military’s role in German foreign policy that had been in place since the end of WWII.Germany Risks Forgetting Its History

Dies ist der Newsletter von Sahra Wagenknecht, MdB. Darin informiere ich über meine Aktivitäten und aktuelle politische Themen. Du erhältst jeden Donnerstag eine Aktionsmail.

Kommen wir gut durch die Krise? Immerhin sind die Gaspreise an der Börse gesunken, Sprit war auch schon mal teurer und in diesem Jahr soll die Inflationsrate „nur“ noch 6 Prozent betragen. In meiner aktuellen Wochenschau begründe ich, warum wir uns von Schönrednern wie Wirtschaftsminister Habeck nicht einlullen lassen dürfen: Es ist nichts ausgestanden und wir sind noch lange nicht über den Berg. Im Gegenteil, mit der Fortführung der aktuellen Politik und inkompetenten Entscheidungsträgern in der Bundesregierung landen wir ganz tief unten im Tal. Es ist nämlich weder der Ukraine-Krieg, so furchtbar er ist, noch die Pandemie, die unsere Wirtschaft ruinieren. Es ist die falsche politische Reaktion auf beide Ereignisse, die immensen Schaden angerichtet hat und weiter anrichtet. Das zeigen nicht zuletzt die aktuellen Zahlen des Internationalen Währungsfonds, die Deutschland beim diesjährigen Wirtschaftswachstum zu den Schlusslichtern in der Welt zählen, während die USA, China, Indien und andere europäische Länder sich wirtschaftlich weit besser entwickeln und selbst Russland uns überholt. Warum die Gefahr besteht, dass sich Deutschland zukünftig aus der Liga der führenden Industrienationen verabschiedet und welchen Anteil das Missmanagement der Ampel während der Corona- und Ukraine-Krise daran trägt, darum geht es in meinem Video der Woche:­IWF: Russlands Wirtschaft wächst stärker als die deutsche   „Das wird Russland ruinieren“, verkündete Außenministerin Annalena Baerbock zu Beginn des Krieges mit Blick auf die Sanktionen gegen Russland. Ein Jahr später zeigen die Zahlen des Internationalen Währungsfonds: Das Gegenteil ist der Fall. Die Ampel schadet mit ihrem Kurs der deutschen Wirtschaft ungleich mehr als der russischen. Um nur 0,1 Prozent wird das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands in diesem Jahr wachsen, . Dem gegenüber stehen 0,3 Prozent prognostiziertes Wachstum in Russland — der IWF korrigierte seine ursprüngliche Prognose für das Land um 2,6 Prozent nach oben. Damit wird nach IWF-Schätzung die russische Wirtschaft stärker wachsen als die deutsche. Besser stehen viele Länder da, die sich den westlichen Sanktionen gegen Russland nicht angeschlossen haben: So wird China in diesem Jahr ein Wachstum von 5,2 Prozent vorhergesagt, Indiens Wirtschaft wächst voraussichtlich um 6,1 Prozent. Die Sanktionen dürfen uns nicht härter treffen als die russische Führung. Das sagte Kanzler Scholz zu Beginn der Sanktionspakete. Wann kommt diese Regierung endlich zur Vernunft? Statt die — offenkundig – sinnlosen Wirtschaftssanktionen weiterzuführen, die unsere Wirtschaft ruinieren und den Krieg in der Ukraine nicht stoppen, sollte die Bundesregierung dem Beispiel Brasiliens folgen und sich für Verhandlungen zur Beendigung des Krieges einsetzen und den Wirtschaftskrieg zum Schaden der Menschen in diesem Land beenden.­Stolpern in die Katastrophe  Wird der Westen für einen Sieg der Ukraine russisches Roulette spielen und einen Atomkrieg riskieren? Oder wird er noch zur Vernunft kommen und die Ukraine dazu bringen, einen Kompromissfrieden zu akzeptieren? Aber wie zynisch ist es dann, die ukrainische Führung jetzt durch immer neue Waffenlieferungen zu ermutigen, weitere Zigtausende, vielleicht Hunderttausende Menschen in den Tod zu schicken? Im Kommentar für die junge Welt beschreibe ich die abschüssige Bahn, auf die wir uns mit der Lieferung von Kampfpanzern begeben haben, und begründe, warum der Westen bei einem Kriegseintritt jene »Werte« opfern müsste, die bislang zur Rechtfertigung des Krieges herangezogen werden, allen voran Meinungsfreiheit und Demokratie:­Frau Baerbock ist ihrem Amt nicht gewachsen Dass die Außenministerin — per Amt eigentlich Chefdiplomatin des Landes — mit ihrer rein auf Konfrontation und Krieg setzenden Politik gegenüber Russland bei vielen Ländern jenseits des Westens auf wenig Unterstützung stößt und ihr Auftreten, gerade in afrikanischen Ländern, als europäische Arroganz wahrgenommen wird, zeigt ein jüngster diplomatischer Fauxpas ihres Ministeriums im Zusammenhang mit der Lieferungen der Leopard-Panzer in die Ukraine. Ein Außenministerium, das widerliche koloniale Klischees bedient, um geopolitische Punkte zu machen, kommentiert eine Sprecherin der Afrikanischen Union den Versuch, die afrikanischen Länder für die westliche Sicht auf den Ukraine-Krieg zu vereinnahmen. Auch die leichtfertige Aussage von Annalena Baerbock, Deutschland befinde sich in einem Krieg mit Russland, zeigt, dass sie ihrem Amt nicht gewachsen ist. In einem Video kommentiere ich den jüngsten diplomatischen Fehltritt der Außenministerin:­Woher soll das LNG-Gas in Zukunft kommen? Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage meines Kollegen Christian Leye u.a. hervorgeht, hat die Bundesregierung keine Ahnung, woher die großen Mengen an LNG-Gas in Zukunft eigentlich kommen sollen, für die man die teuren LNG-Terminals gebaut hat. “Experten schätzen, dass das weltweite LNG-Angebot erst in drei bis vier Jahren ausreicht, um die gestiegene Nachfrage zu decken. Bis dahin lautet die unausgesprochene Strategie weiterhin: Deutsche Gasimporteure kaufen ärmeren Ländern das knappe Flüssiggas vor der Nase weg – und das zu Mondpreisen. Die in Folge des Wirtschaftskriegs entstandenen Energiepreisprobleme dürften sich also noch über Jahre ziehen,” so Christian Leye, der die Antwort der Bundesregierung zusammengefasst hat
.­Die Sprachpolizei hat wieder einmal zugeschlagen Diskussionen um eine politisch korrekte Sprache haben nach wie vor Hochkonjunktur. Die Frage, wie sehr ein falsch verwendetes Wort die Gefühle von irgendjemandem verletzt, scheint dabei viele weit mehr zu bewegen, als die Toten und das furchtbare Leid in einem durch Waffenlieferungen sinnlos verlängerten Ukraine-Krieg oder auch die gravierenden sozialen Folgen immer höherer Energie- und Lebensmittelpreise. Nun hat die Sprachpolizei wieder einmal zugeschlagen:­
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https://9o3q3.r.ag.d.sendibm3.com/mk/mr/3H7GNBwBqtF-PIVWRUFLg1MjWEdvlmdPmjX37KfK5o5HK7tQN_yXQes4TKi9RQCwJDUFH6Zk-WjHZuwBx1RAJ8iS7I-6UAmS74DW8AH9cJaH0OJv7JAKGcRWjnb-5FOb-G_f2xyQNw

British Psychological Warfare Threatens Balkan Conflict

Kit Klarenberg
NATO soldiers patrol a roadblock set up by ethnic Serbs in northern Kosovo, on Aug. 1, 2022 Image: Sratfor

Ever since the war in Ukraine began, speculation has swirled about a “second front” opening in the Balkans – in particular, Bosnia and Herzegovina, with the country’s internal Republika Srpska at the centre of these concerns. In response, NATO member states have preemptively flooded Sarajevo with troops, and Britain has led the influx.

Oddly, two “experts in counter-disinformation” are part of London’s deployment – they purportedly “work with the Bosnian Armed Forces and NATO to uphold peace and security in the country.” It’s unclear how, although in recent years, British intelligence has used the spectre of battling Russian-borne “disinformation” as a Trojan Horse to further London’s political, military and financial objectives throughout Central and Eastern Europe, in particular the former Yugoslavia, and “weaken the Russian state’s influence.”

Along the way, London has secretly bankrolled and created media outlets to disseminate slick pro-British, pro-NATO, anti-Russian propaganda, and financed ‘fact checkers’ to malign and censor independent journalists and alternative information sources. A remarkably revealing passage in a leaked document related to these efforts acknowledges a key “barrier to combating disinformation” is that “certain Kremlin-backed narratives are factually true.”

Balkan experts strongly caution against the idea Russia would have any desire to start a new conflict in the region, let alone the means, but their entreaties have fallen on deaf ears. Western and domestic media ramp up the threat daily, while elite British military think tank RUSI has branded Bosnia and Herzegovina the inevitable frontline of new fracas between the West and Moscow.

Given London not long ago undertook clandestine efforts on behalf of Bosnia and Herzegovina’s government to terrify its population into submission, and influence their perspectives and behaviour accordingly, it can only be considered deeply concerning that such perceptions are widespread.

‘Agents of Change’

The response of Bosnian authorities to the COVID19 pandemic was stringent, with restrictions imposed following its outbreak among the harshest in Europe by some margin.

There were strict limits on which hours citizens could be outside, with many prohibited from leaving their homes at all under any circumstances, mask-wearing was made obligatory in and outdoors, and more. Countless fines – punitive penalties far exceeding the country’s average monthly pension payment – were issued for non-compliance.

However, most residents of Bosnia and Herzegovina obeyed. Their acquiescence was in part assured by a clandestine British intelligence-orchestrated psychological warfare campaign, which aggressively marketed “COVID-19 prevention measures” to the sceptical public.

In service of this connivance, which has never before been publicly revealed, London enlisted Albany Associates, a veteran British intelligence cutout. Throughout the West’s dirty war in Syria, Albany was part of a constellation of contractors managing psychological warfare projects, designed to destabilise the government of Bashar Assad, convince Syrians and international bodies CIA and MI6-backed jihadist groups were a “moderate” alternative, and flood media the world over with pro-opposition propaganda.

In the process, its staff frequently rubbed shoulders with members of murderous militias, guilty of innumerable human rights abuses. A scathing internal British government review of these operations, not intended for public consumption, judged they were “poorly planned, probably illegal, and cost lives.” There is no indication anyone faced repercussions for these grave failings, or that London’s psychological warfare approaches were reformed in light of the review’s findings.

Selection of Albany’s psychological warfare campaigns in Syria

Albany was also embroiled in lavishly-funded British intelligence initiatives to “weaken the Russian state’s influence.” It achieved this by, among other things, exploiting young Russophones in the Baltic states as “agents of change,” without their knowledge or consent. When deluged with anti-Russian, pro-Western propaganda through an assortment of mediums, it was hoped these youths would unwittingly disseminate this agitprop to their wider families, and duly convert them to the NATO cause.In Bosnia and Herzegovina, Albany was instructed to “assist in developing communication plans to support agreed government approach; identify target audiences and assess through analysis the most appropriate communications approach; establish required messaging and draft proposals for potential campaigns.”

To make Bosnian citizens “understand and maintain compliance” with pandemic restrictions, “several campaigns targeting different audiences (ie business owners, the general public, schools, the most vulnerable)” were envisaged.

“Use messages as basis for public information campaign to maintain compliance with necessary measures. Provide support for government communicators to ensure professional co-ordination of messages,” a leaked document orders. “Craft messages that meet the government’s ambitions and are easily understood and acted on by citizens…Develop and implement informational campaigns to deliver those messages to the public and specific target audiences where necessary.”

This informational assault, conducted in coordination with the World Health Organization, was supported by two local public relations firms – Rent-a-PR, and ZIPR. The former led “coordination with government communicators, message consistency, planning, press conference support, communication grids, general coordination and campaign planning,” while the latter handled slogans, straplines, design and branding for the campaign.

‘Threat Needs to Be Increased’

Albany’s deplorable background raises very serious concerns about its management of any government communications campaign, let alone a public health propaganda blitz. So too should the core foundation of London’s approach to coercing its citizens into complying with pandemic restrictions, which informed Sarajevo’s own.

A February 2020 paper produced by British state behavioural science advisors outlined assorted mechanisms for ensuring the public acted in accordance with lockdown measures. Inducing intense and cohering fear among the general population ranked first out of all considerations.

“A substantial number of people still do not feel sufficiently personally threatened,” the paper advocated. “The perceived level of personal threat needs to be increased [emphasis added] among those who are complacent, using hard-hitting emotional messaging.”

This recommendation was eagerly leaped upon by the British government, with drastic effects. One of the behavioural psychologists responsible for the perverse push has since lamented that “the level of fear willingly conveyed” to British citizens was “the most egregious and far-reaching mistake made in responding to the pandemic” – which is saying something. These malign tactics are now being scrutinised in a wider parliamentary probe into London’s handling of the crisis.

There is no comparable investigation in Bosnia and Herzegovina as yet, although Britain’s hidden assistance during this period would be vital to examine – particularly given it could have enormous relevance to cloak-and-dagger information warfare operations in Sarajevo now.

A leaked file related to London’s covert COVID19 communications effort notes that, “considerable work has been undertaken” in recent years by British intelligence to “strengthen the strategic communications capabilities of government communicators across Bosnia and Herzegovina,” and “the fruits of this work are starting to be seen.” Nonetheless, “more work” in this field was said to be required, in advance of a then-forthcoming project dubbed “BH50”.

It is unknown what BH50 entailed, although it’s reasonable to ask whether the British government’s clandestine control of Sarajevo’s communications has been engaged to inflate other panics in the public mind – such as Russian aggression. If so, this may account for why contemporary polling indicates 60 percent of Bosniaks consider Moscow their country’s biggest overseas “political threat.”

Such anxiety only benefits London – after all, a frightened public is much more amenable to friendly offers of external “help”. The ease with which this state of affairs could be weaponized and exploited is obvious. An unchallenged, permanent British military presence on the streets of Sarajevo, for instance.

Cui bono?

In August 2022, British Ambassador to Bosnia and Herzegovina Julian Reilly formally met with Osman Mehmedagic, General Director of Sarajevo’s Intelligence and Security Agency, for the first time. He declared London to be a “longstanding friend” of the country and “all its citizens.”

In reality, far from being a “longstanding friend” of Bosniaks, the British deliberately abandoned Sarajevo at the height of its civil war in the 1990s, despite knowing massacres were impending, as officials in London willed a “painful but realistic restoration of Christian Europe.”

British UNPROFOR troops outside a destroyed mosque near Vitez, 1994

Nonetheless, in response Mehmedagic thanked Britain “for its continuous support…especially in the security sector” – “cooperation” which would be “intensified through several joint projects in the coming period,” due to “current security circumstances in the region.” He added that British security and intelligence services “always have a good and reliable partner” in their Bosnian counterparts.

Clearly, it’s not merely the government’s strategic communications apparatus that has been overrun by a hostile foreign actor. The full dimensions of Britain’s “continuous” assistance to Sarajevo’s spies, police, and soldiers aren’t public, but if these efforts resemble London’s “support” programs to comparable agencies elsewhere, they will amount to grand, insidious connivances to infiltrate and secretly direct Bosnia and Herzegovina’s security and intelligence services at every level, while surreptitiously implanting British personnel and technology at their respective cores.

It may be that stoking fears of Russian invasion is simply a foot-in-the-door ruse, which effectively facilitates London’s penetration of these agencies. Mehmedagic’s reference to “current circumstances in the region” necessitating Britain’s supporting role being “intensified” is a palpable demonstration of how heightened fears of Russian intervention in Bosnia and Herzegovina benefit Perfidious Albion.

Even then, in the Balkan context, such cynical manoeuvring could easily have extremely dangerous ramifications. Since February 24th 2022, an already tense political situation in Bosnia and Herzegovina has become ever-further inflamed. Just three months earlier, Bosnian Serb leaders announced Republika Srpska would withdraw from the state’s armed forces, judiciary and tax system, in advance of outright secession.

The move led to London and Washington levelling sanctions against Republika Srpska’s President Milorad Dodik, a longtime ally of Russian President Vladimir Putin. While secession was put on a backburner following the invasion of Ukraine, his refusal to back EU and US sanctions against Russia, maintenance of a neutral stance on the conflict, and active pursuit of deeper economic ties with Moscow, have all further antagonised Western powers.

Bosnia and Herzegovina’s October 2022 general election was highly controversial. Within minutes of polls closing, and before votes had been counted, internationally-appointed High Representative Christian Schmidt, Sarajevo’s highest political authority, changed the country’s electoral system to fudge the results in favour of nationalist parties. The widely unpopular move – coincidentally backed by Britain – ignited mass protests, which in turn prompted renewed calls for secession within Republika Srpska.

Resultantly, Bosnia and Herzegovina could now be en route to breakup. Yet it is British, not Russian, troops who await that fateful day on the frontline in Sarajevo, with bated breath. Which begs the question, who is truly the aggressor here, and who has been stirring up trouble all along?


This is the first instalment of a two-part investigation into British intelligence operations in the Balkans, which threaten all-out war. Please stay tuned.

NATO-KAMPFJETS FÜR DIE UKRAINE? GEORGIEN LÄSST GRÜSSEN

Von  Peter Haisenko

F16-Kampfjets (hier in Formation mit B-1B Lancer-Bombers und F-35A Stealth Fighters) (Foto:Imago)

Ein direktes Kräftemessen zwischen NATO-Waffensystemen und sowjetisch/russischen hat es kaum gegeben. Wenn diese aufeinander trafen, dann spielte sich das in Drittländern ab, zumeist mit örtlichem Personal. Aber selbst dann konnten die Sowjetwaffen den westlichen große Probleme bereiten. Ist diese Erkenntnis maßgeblich für die Weigerung des US-Präsidenten, F16-Jets an die Ukraine zu liefern? Der Georgien-Krieg 2008 hat die Kriegsherren der NATO zutiefst erschreckt. Ich weise in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass der Europäische Gerichtshofs nach diesem Krieg festgestellt hat, dass es nicht Russland war, das diesen Krieg angezettelt oder Schuld daran zu tragen hat. Die CIA hatte ihre schmutzigen Finger drin. Georgien hatte damals seit einiger Zeit F16 Kampfflugzeuge aus US-Produktion. Die kamen in diesem Krieg zum Einsatz. Das Ergebnis war, dass russische Kampfpiloten mit russischen Jets die amerikanischen F16 vom Himmel putzten, ohne einen eigenen Verlust. Nun könnte man meinen, die georgischen Piloten wären nicht professionell genug gewesen. Könnte man, wenn ich nicht aus sicherer Quelle wüsste, dass in diesen georgischen F16 auch amerikanische Elitepiloten saßen. Auch die waren nicht in der Lage, die russischen Kampfjets zu besiegen. Nicht einen einzigen.

Die Westmedien schwiegen sich darüber aus, aber in den NATO-Zentralen brannte die Hütte. Es konnte doch nicht sein, dass die hochgelobten NATO-Jets den russischen derart unterlegen sind. Während Russland seine Kampfflugzeuge in den folgenden 15 Jahren weiter entwickelt hat, haben die USA an neuem Gerät fast nur die F35. Die ist aber derart technik-überladen, dass sie ganz offen als Problemfall bezeichnet wird, der über keine zuverlässige Einsetzbarkeit verfügt. Als die sowjetische MiG 29 1990 zur Luftwaffe kam, sagte mir ein Luftwaffenoffizier, der von der Phantom kam, dass er keinen westlichen Kampfjet kenne, der diesem Flugzeug ernsthaft Paroli bieten könnte. Die MiG 29 zählt nach wie vor zu den favorisierten Jets der Länder des ehemaligen Ostblocks. Die MiG 31 ist das schnellste Kampfflugzeug, das sich im Einsatz befindet.

Die überlegenen Flugabwehrsysteme Russlands

Das russische Flugabwehrsystem S 400 ist das leistungsfähigste System, das es aktuell gibt. Kein Angreifer, der in seine Reichweite kommt, kann das überleben. Obwohl das S 400 im Ukraine-Konflikt noch gar nicht zum Einsatz gekommen ist, meldet Russland, dass man bereits mehr als 200 ukrainische Kampfflugzeuge abgeschossen hat. Darunter eben auch die MiG 29. Das liegt nicht etwa daran, dass die ukrainischen Piloten unprofessionell wären, aber Russland kann das einfach besser. Zum Teil auch, weil die russischen Versionen kontinuierlich weiter entwickelt worden sind. Damit bin ich bei einem wesentlichen Vorteil der russischen Flugzeugindustrie gegenüber der westlichen.

Wenn im Westen ein Flugzeug die Zulassung erhalten hat, militärisch oder zivil, dann wird daran nichts mehr verändert. Das liegt daran, dass, je nach Umfang der Veränderung, eine komplette Neuzulassung verlangt wird. Russland hat da eine andere Philosophie. Was spricht dagegen, in ein älteres Modell ein verbessertes Triebwerk einzubauen und den Rest unverändert zu lassen? Muss man da tatsächlich ein komplettes Zulassungsverfahren anordnen? Im Westen schon, in Russland nicht. So kann Russland seine Flugzeuge ohne großen Aufwand modernisieren. Aber die Unterschiede gehen weiter.

Probleme bei der Umschulung

Jeder Flugzeughersteller hat seine eigenen „Philosophie“. Douglas baut anders als Boeing oder Lockheed oder Airbus. Der entscheidende Unterschied zwischen sowjetischen und westlichen Flugzeugen bestand aber im „künstlichen Horizont“. Die liefen genau anders herum. Während die unseren den Horizont immer parallel zum realen darstellen, sah es in den russischen so aus, als ob man sein eigenes Flugzeug von hinten gegenüber dem Horizont sieht. Das heißt, dass die elementaren Reflexe der Piloten beim Blindflug genau gegensätzlich konditioniert waren. Nach 1990, als in Russland auch zivile westliche Flugzeuge Einzug hielten, gab es auch deswegen riesige Probleme. Neben all den anderen, die unterschiedliche technische Ansätze verursachten. Ganz zu schweigen von der Besatzung. Die Sowjetflugzeuge waren im Cockpit zumeist mit vier bis fünf Mann besetzt. Kapitän, Copilot, Ingenieur, Navigator und Funker. Es war für diese ansonsten hervorragenden Piloten eine schwer zu leistende Umstellung, wenn plötzlich nur noch zwei Mann diese Aufgaben bewältigen sollten.

Alle ukrainischen Militärpiloten sind geschult auf und vertraut mit Sowjettechnik mit den Horizonten, die „verkehrt“ herum anzeigen. Jetzt glauben fachfremde Schwachköpfe, sie könnten diese Piloten innerhalb weniger Monate in die Cockpits westlicher Kampfjets setzen. Dabei bin ich noch nicht einmal auf elementare Unterschiede eingegangen, was Technikdesign und deren allgemeine Philosophie betrifft. Sie sollen plötzlich „amerikanisch“ fliegen, auch was Taktik und Manöver betrifft. In der Zivilluftfahrt dauert der Umstieg auf ein anderes Modell etwa drei Monate. Technische Details lernen, Simulator- und Flugtraining. Und das, selbst wenn man nur von einem Boeing-Modell zum anderen wechselt. In derselben Zeit soll sich also ein Ukrainer umstellen, von Sowjettechnik auf die F 16? Werden also NATO-Piloten die F 16 in der Ukraine fliegen müssen? Aber es wird noch prekärer.

Urreflexe sind schwer zu überwinden

Allgemein gilt, nicht nur für Piloten, dass man in Stresssituationen zurückfällt auf die Verhaltensmuster, die man als erstes gelernt hat. Je größer der Stress, desto weiter greift man auf rudimentär gelerntes zurück. Piloten von Kampfflugzeugen sind im Einsatz höchsten Stressmomenten ausgesetzt. Was geschieht dann mit dem Pilot, wenn auch noch der Horizont verkehrt herum anzeigt? Fatale Fehler sind da geradezu programmiert. Selbst noch nach Jahren auf dem neuen Gerät. Da können einem die ukrainischen Umschüler fast leid tun. Sie sollen sich mit einem neuen Gerät mit fremder Technik erfahrenen russischen Piloten stellen, deren Reflexe nicht gestört sind. Da können sie sich gleich die Kugel geben.

Diese Problematik trifft auch auf westliche Panzer zu, wenn auch nicht so krass. Aber was können diese wirklich? Man weiß es kaum. Leopard-Panzer sind noch nie im Kriegszustand gegen russische angetreten. In Syrien hat sich allerdings gezeigt, dass selbst kaum militärisch ausgebildete Kämpfer die deutschen Leos abschießen konnten, mit billigen Panzerfäusten. Der Leo ist also keineswegs die unzerstörbare Festung auf Raupen. Was wird also mit den Leos geschehen, wenn sie auf hochqualifizierte Technik Russlands treffen? Man weiß es nicht, weil es noch nie ausprobiert worden ist. Soviel zu den Panzerlieferungen, die angesichts der Stückzahlen sowieso nur als lächerliches Feigenblatt bezeichnet werden können. Sie werden keinen entscheidenden Einfluss auf das Geschehen in der Ukraine haben.

Georgien als Muster für die Ukraine?

Blicken wir nochmals auf den Georgien-Krieg vor 15 Jahren. Man kann Parallelen zum jetzigen Ukraine-Konflikt erkennen. Die USA haben Georgien aktiv unterstützt, auch mit Ausbildung, Mannschaftstransporten und Material. Außer dass unnötig viele Menschen den Tod gefunden haben, war das nicht zielführend. Entscheidend ist aber, dass sich die georgisch-amerikanischen F16 nicht einmal als ebenbürtig gegenüber den russischen Kampfflugzeugen beweisen konnten, obwohl Georgien diese schon seit etwa fünf Jahren hatte. Alle anderen Kampfflugzeuge der NATO-Armeen sind noch nie im direkten Schlagabtausch mit russischen getestet worden. Sollten diese also jetzt tatsächlich an die Ukraine übergeben werden, mit all den beschriebenen Problemen, auch bezüglich Wartung und Reparatur, laufen die westlichen Spitzenprodukte Gefahr, ihres Nimbus verlustig zu gehen. Ebenso wie die Panzer. Die deutsche Panzerhaubitze 2000 hat sich schon als unzuverlässig und reparaturanfällig disqualifiziert.

Die Erfahrungen im Syrien-Krieg haben noch etwas anderes gezeigt. Zum Beispiel benötigen die deutschen Tornado-Jets pro Flugstunde etwa acht Stunden Wartung. Sie können folglich gerade mal zwei Einsätze pro Tag absolvieren. Die russischen Jets hingegen konnten fast wie zivile Linienflugzeuge operiert werden. Sie flogen fünf bis sechs Einsätze pro Tag. Landen, auftanken, Waffen laden und schon ging es wieder los. Dieser Umstand lässt alle Zahlenspiele über die Anzahl von Kampfflugzeugen Makulatur werden. Wieviele der westlichen Waffen sind aktuell überhaupt einsatzfähig?

Mehr Abschreckung als praktischer Nutzen

Die NATO wird den Krieg in der Ukraine verlieren. Jeder bei Verstand weiß das. Mit der Lieferung von Panzern und dann möglicherweise Flugzeugen wird aber noch etwas wesentlich schlimmeres zutage kommen. Die NATO-Waffensysteme sind eher Schaufenstersysteme. Sie wirken abschreckend, solange sie nicht entmystifiziert worden sind. Und das werden sie sein, sobald sie in der Ukraine angekommen sind.
So kann man die Entscheidung von US-Präsident Biden, keine F16 zu liefern, eher nicht als kluge Zurückhaltung bezeichnen, sondern vielmehr als den Versuch zu verhindern, dass offensichtlich wird, dass diese hochgelobten Produkte nur dazu taugen, wehrlose Staaten zu überfallen.

Der Ukraine-Konflikt dient dem Westen zur Erprobung, was seine Waffensysteme wirklich taugen – auf Kosten zahlloser ukrainischer und russischer Leben. Aber sobald die NATO diesen Krieg verloren hat, sind die Karten im großen Pokerspiel des Westens neu gemischt und das neue Blatt wird für die NATO alles andere als erfreulich sein. Das macht die Situation so gefährlich – denn was werden die Psychopathen in den Führungsgremien der NATO anstellen, sobald sie sich ihrer Niederlage bewusst werden? Folgen sie dann womöglich dem Motto Englands vor dem Ersten Weltkrieg – „wenn wir schon untergehen, dann bitte der Rest der Welt auch”?

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

PERVERSE „GEBÄRSTREIK“-KLIMARETTER PROPAGIEREN AUSSTERBEN DER DEUTSCHEN

Von Theo-Paul Löwengrub

Leere Kinderbetten fürs Klima (Symbolbild:Imago)

Wenn man den selbsternannten Klimarettern der „Letzten Generation“ eines nicht vorwerfen kann, ist es, mangelnde Kreativität beim Aushecken neuer Möglichkeiten zur Auslebung ihres Wahns zu finden: Neben gemeingefährlichen Verkehrsblockaden und Vandalismus gegen Kunstwerke zählt dazu inzwischen auch die geschmacklose Störung von Hochzeitsmessen: Weil nämlich Ehen – zumindest noch – die soziale Keimzelle von Familie und Nachwuchs sind und in der Regel auf Fortpflanzung hingeordnet sind, das in-die-Welt-Setzen neuer Kinde den psychopathischen Wohlstands-Klimarettern jedoch als Verbrechen am Planeten und seinen Ressourcen gilt, sehen sie in der Verhinderung und Sabotage neuer Eheschließungen ein neues Betätigungsfeld.

Mit dieser geisteskranken Logik jedenfalls traten Aktivisten der „Gebärstreik-Bewegung“, so die Selbstbezeichnung des verantwortlichen Ablegers der „Letzten Generation“ am vergangenen Sonntag bei einer Hochzeitsmesse im schwäbischen Aalen auf. Dort veranstalteten sie einen Trauerzug mit Kindersärgen, um den Heiratswilligen die Sinnlosigkeit von Ehe und Familie, angesichts des angeblich bevorstehenden Weltuntergangs aufzuzeigen. Laut Ansicht der „Aktivisten“, gehören die aus den zukünftigen Ehen hervorgehenden Kinder zu den beklagenswertesten Opfern der vermeintlichen Klimakrise, deshalb transportierten sie in geschmacklosem Pathos ihre irre Botschaften.

Kinder als CO2-Äquivalente

Wir trauern um die ungeborenen Kinder als Opfer der Klimakrise. Wir sind die letzte Generation, die das noch verhindern kann“, twitterte ein Mitglied der Klimasekte und offenbarte damit einmal mehr die typische Mischung aus Dummheit, Fanatismus und Größenwahn. Immerhin und zum Glück ließen sich die Besucher der Aalener Hochzeitsmesse vom Klimawahn der Störer jedenfalls nicht anstecken. Nachdem sie zum Gehen aufgefordert wurden, verließen die „Aktivisten“ diesmal wenigstens umstandslos das Gelände.

Wissenschaftlicher Pseudo-Hintergrund der „Gebärstreik”-Bewegung ist unter anderem eine absurde Studie der schwedischen Universität Lund: Ihr zufolge sei der Verzicht auf ein eigenes Kind der beste Weg zur Bekämpfung des Klimawandels. Damit könnten 58,6 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden, während ein Auto lediglich 2,4 Tonnen pro Jahr spare. Vorbild der deutschen Spinner ist die Bewegung „Birthstrike“ (eben „Gebärstreik”) in Großbritannien, deren Anhänger sich als erste organisierten, um den Verzicht auf Kinder als „Klimarettungsmaßnahme“ zu propagieren, weil weniger Menschen weniger CO2-Ausstoss bedeuteten. Bevor nun auch die „allerletzte Degeneration“ auf diesen Zug aufsprangen, waren ähnliche Fanatismen bislang nur von geltungssüchtigen Figuren des Feuilletons vertreten worden, etwa der deutschen Publizistin und selbsternannten „Antinatalistin“ Verena Brunschweiger, die unter anderem mit ihrem Bestseller „Kinderfrei statt kinderlos“ aus dem Jahr 2020 die biologistische Reduktion menschlichen Nachwuchses auf CO2-Äquivalente zur Tugend erhob.

Klimaparolen im Dienste der „Umvolkung”

Diese Idiotie fiel seither auf stetig fruchtbareren Boden – und verängstigt inzwischen eine ganze Generation: Derzeit sind sich rund 40 Prozent der 16- bis 24-Jährigen unsicher, ob sie überhaupt noch jemals Kinder bekommen wollen. Als Ursache dafür nennen sie auch und gerade den Klimawandel. Damit dienen aus die „Gebärstreik“-Aktivisten und ihre publizistischen Verstärker – ob gewollt oder unfreiwillig – dem Bevölkerungsaustausch: Während einerseits immer mehr Menschen aus Kulturen ins Land strömen, wo Kinderreichtum Normalität und erstrebenswertes Ziel ist und sich zugleich niemand um CO2-Emissionen einen Dreck schert, soll der schwindenden biodeutschen Wohlstandsbevölkerung das Kinderkriegen per „Klimaschuld-”Keule verleidet werden.

Die medial und politisch geschürte Massenhysterie hat dabei ein solches Ausmaß erreicht, dass der Begriff „Klimaangst“ sogar Eingang ins psychologische Vokabular gefunden hat. Daran konnte auch der Umstand nichts ändern, dass der Lunder Studie, die für diese neue Kinderfeindlichkeit das wissenschaftliche Substrat liefert, von Kritikern unter anderem vorgeworfen wird, viel zu einseitig zu argumentieren und von einem lebenslang gleichbleibenden CO2-„Fußabdruck” auszugehen. In der Tat erliegen ihre verantwortlichen Autoren dem gleichen Fehler wie die Urheber der meisten unfreiwillig einseitig-simplifizierenden Klimamodelle, indem sie einfach einen gegenwärtigen Zustand in die Zukunft extrapolieren, ohne die Möglichkeit allfälliger und höchstwahrscheinlicher Änderungen oder korrigierenden Innovationen einzukalkulieren, wie es sie zu allen Zeiten der Geschichte gab.

Anti-Russian Sanctions Cause 40% Energy ‘Price Shock’ Increase in Germany, And Loss Of Global Market Share – Centre for Research on Globalization

The report states that higher corporate utility bills last year were contained as long pass-through times from wholesale markets and government interventions mitigated the immediate hit from surging prices as Russia’s energy exports to the West were disrupted due to the imposition of self-defeating sanctions by the European Union.

The European Central Bank (ECB) stepped in to fund the resulting budget deficits, which effectively means that, despite the official stance and Russophobic posturing, it was directly funding Moscow’s massive financial build-up. However, Allianz Trade estimates that as the pass-throughs are ending, meaning the price increases will soon hit EU corporate profits by 1-1.5% and lead to lower investment, in Germany’s case this would amount to €25 billion (approximately $27 billion).

And while the report claims that German corporate finances are robust and that a state-imposed natural gas price cap allegedly might help, it’s extremely likely to make things much worse. This doesn’t only include the fact that it’s exceedingly difficult to physically replace Russian natural gas with a readily available (much less affordable) alternative, but is also simply impossible for certain EU members such as Hungary, which is landlocked and couldn’t rely on port terminals for seaborne LNG shipments.

To make matters worse, such alternatives are also at least five times more expensive than Russian natural gas, which is effectively destroying the EU’s already dwindling industrial competitiveness on the global markets. Many EU officials have already expressed their frustration with the US due to this, with some high-ranking leaders in Brussels accusing Washington DC of profiteering at the expense of the increasingly troubled bloc.

This effectively means that EU corporations will not only lose their global market share, but could also eventually start losing it in Europe itself, as the already high manufacturing costs in the EU will be even higher due to surging energy costs, which are affecting both citizens and companies.ANTI-RUSSIAN SANCTIONS CAUSE 40% ENERGY ‘PRICE SHOCK’ INCREASE IN GERMANY – GLOBAL RESEARCHGLOBAL RESEARCH – CENTRE FOR RESEARCH ON GLOBALIZATION

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Catherine Perez-Shakdam: The ‘Israeli Spy’ Who ‘Inflitrated’ Mintpress – by Alan MacLeod – Jan 2023

A storm of controversy erupted earlier this year in Iran, after local media outlets announced that a “Mossad spy” and “Israeli infiltrator” had gained the trust of the country’s senior leadership, penetrated into the highest halls of power, and had even been employed as a writer for Ayatollah Khamenei himself.

Although the stories did not disclose the name of the infiltrator, it was clear that the individual in question was Catherine Perez-Shakdam. Almost immediately, Iranian media such asPress TVandThe Tehran Timesbegan silently but furiously removing all her content from their pages. Perhaps most worrying from an Iranian government perspective, Khamenei.ir, Ayatollah Khamenei’s own website, had to delete her articles and disavow her.

Catherine Perez-Shakdam is a French-born journalist and analyst who had married a Yemeni man, converted to Shia Islam and wore a hijab. In her professional life, she penned articles denouncing Israeli and Saudi crimes…

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Les producteurs agricoles d’Europe de l’Est exigent de limiter l’approvisionnement en céréales bon marché de l’Ukraine dans la région

Les agriculteurs d’Europe de l’Est sont confrontés à de graves problèmes du fait que les produits céréaliers provenant du territoire ukrainien évincent les produits locaux. Par conséquent, les producteurs agricoles d’Europe de l’Est exigent de limiter l’approvisionnement en céréales bon marché de l’Ukraine dans la région.

C’est ce qu’indique un rapport conjoint préparé par des représentants de la République tchèque, de la Slovaquie, de la Pologne, de la Hongrie, de la Roumanie et de la Bulgarie pour la réunion d’aujourd’hui des ministres de l’agriculture de l’UE à Bruxelles.

Après le début de l’opération militaire spéciale des forces armées de la Fédération de Russie en Ukraine, les dirigeants de l’UE ont ordonné la création de couloirs de transport spéciaux. Ils étaient censés prévenir le risque mondial d’une pénurie alimentaire mondiale grâce aux approvisionnements ukrainiens et en même temps aider Kyiv à obtenir une source de financement supplémentaire pour l’armée.

Si le deuxième objectif était plus ou moins atteint, de sérieuses difficultés surgissaient avec la réalisation du premier. Le fait est qu’il s’est avéré qu’une partie importante des céréales ukrainiennes ne se sont pas retrouvées dans les pays pauvres, mais sur le marché alimentaire européen. De plus, il a commencé à en extraire les produits locaux, car ils se sont avérés trop bon marché.

La déclaration conjointe des six pays contient une proposition de verser une indemnisation aux producteurs agricoles touchés. Sinon, il y a un risque de ruine, car maintenant le flux de produits ukrainiens a augmenté plusieurs fois. Par exemple, si auparavant le volume des approvisionnements en maïs en provenance d’Ukraine était mesuré en milliers de tonnes, ce produit est maintenant importé en millions de tonnes.

Le programme de réduction de la population de Davos est en cours !
Les agriculteurs sont contraints de ne pas semer de céréales.Les céréales fourragères qui en résultent, en présence de laboratoires de biologie américains, réduiront le nombre de têtes de bétail.
Il va falloir passer aux insectes….

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