Außenministerin Baerbock blamiert …

Außenministerin Baerbock blamiert …
… Deutschland – und wird dennoch in Schutz genommen
Mit ihrem unüberlegten Satz vom „Krieg“, den „wir“ angeblich gegen Russland führen, gibt Außenministerin Baerbock dem Kreml die perfekte Gelegenheit, Deutschland und den Westen vorzuführen. Der Satz scheint zu bestätigen, was Moskau behauptet: dass all die Beteuerungen nicht nur von Kanzler Olaf Scholz, sondern von unzähligen deutschen und westlichen Regierungspolitikern falsch seien, die immer wieder betonen, dass die Nato und Deutschland eben gerade nicht Krieg führen.  

Der beste Beleg für die intellektuelle Überforderung eines regierenden Politikers ist, dass seine Aussagen nachträglich von den eigenen Pressestellen-Mitarbeitern relativiert werden müssen, um Schaden zu begrenzen. Genau das ist nun geschehen. Letztlich hat das Auswärtige Amt bestätigt, dass seine Ministerin vor den Augen und Ohren der Weltöffentlichkeit dummes Zeug geredet hat.

Wie schon im Falle ihrer vorherigen Blamagen, die schon lange vor ihrer Amtsübernahme Legion waren, nahmen deutsche Journalisten und Politiker allerdings auch in diesem brisanten Fall Baerbock in Schutz. Nicht nur von SPD-Außenpolitiker Michael Roth, sondern auch von Roderich Kiesewetter von der CDU kommen besänftigende Worte. Besonders Baerbock-freundlich äußert sich das öffentlich-rechtliche ZDF. Dessen Brüssel-Korrespondent empört sich nicht über Baerbocks Unbedachtheit und Peinlichkeit, sondern über jene, die sie dafür kritisieren. 

Baerbock wird ganz offensichtlich in Politik und Medien weiterhin eine Art Welpenschutz zugebilligt, der sie auch schon die Affären um falsche Angaben im Lebenslauf und ein zusammenkopiertes Buch unbeschadet überstehen ließ.

Baerbock blamiert Deutschland und beschert Putin einen Propagandasieg

VON FERDINAND KNAUSSFr, 27. Januar 2023

Mit ihrem Satz vom „Krieg“, den „wir“ angeblich gegen Russland führen, gibt Außenministerin Baerbock dem Kreml die perfekte Gelegenheit, Deutschland und den Westen vorzuführen. Trotzdem wird sie in Politik und Medien wieder in Schutz genommen.

IMAGO / photothek

Außenministerin Annalena Baerbock vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg, 24.01.2023Außenminister sind bekanntlich die obersten Diplomaten ihres Landes. Und gemeinhin gilt „diplomatisch“ als Kennzeichnung einer Sprache, die ganz besonders abgewogen und vorsichtig ist. Das kann man nun von dem Satz, den Deutschlands grüne Außenministerin Annalena Baerbock am Dienstag bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg von sich gab, nicht behaupten: „We are fighting a war against Russia and not against each other“, sagte sie in erstaunlich korrektem, eindeutigem Englisch – zu Deutsch: „Wir führen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“

ZEIT ZUM LESEN

„Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu IhnenEin Video-Ausschnitt davon ging im Internet viral und sorgte für Verwunderung und Kritik. Erst recht natürlich in Moskau, wo man die Aussage als Beleg dafür auszubeuten sucht, dass all die Beteuerungen nicht nur von Kanzler Olaf Scholz, sondern unzähligen deutschen und westlichen Regierungspolitikern falsch seien, die immer wieder betonen, dass die Nato und Deutschland eben gerade nicht Krieg führen. Die russischen Staatsmedien stellten Baerbocks Aussage als Beleg dafür, dass Deutschland und die anderen EU-Länder direkte Konfliktpartei in der Ukraine seien und gegen Russland kämpften.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, forderte am Freitag eine Erklärung des deutschen Botschafters in Moskau zu „widersprüchlichen“ Aussagen aus Berlin. Das Putin-Regime nutzt nun also die willkommene Gelegenheit, die deutsche Außenministerin und damit die gesamte Bundesregierung vor der Weltöffentlichkeit mit ihrer unüberlegten Plapperei zu blamieren. „Verstehen sie selbst, wovon sie da reden?“, schrieb Sacharowa im Nachrichtenkanal Telegram.

Der beste Beleg für die intellektuelle Überforderung eines regierenden Politikers ist, dass seine Aussagen nachträglich von den eigenen Pressestellen-Mitarbeitern wieder eingefangen, also erklärt und somit relativiert werden müssen, um Blamagen oder Schlimmeres zumindest zu begrenzen. Genau das ist nun geschehen. Aus dem Auswärtigen Amt ging eine Erklärung an Bild und mit offenbar gleichem Wortlaut an den Spiegel: „Die Ukraine dabei zu unterstützen, ihr in der UN-Charta verbrieftes individuelles Selbstverteidigungsrecht gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auszuüben, macht Deutschland nicht zu einer Konfliktpartei.“ Letztlich bestätigt also das Auswärtige Amt selbst, dass seine Ministerin vor den Augen und Ohren der Weltöffentlichkeit dummes Zeug geredet hat.

Wie schon im Falle ihrer vorherigen Blamagen, die schon lange vor ihrer Amtsübernahme Legion waren, nahmen deutsche Journalisten und Politiker allerdings auch in diesem brisanten Fall Baerbock in Schutz. Nicht nur von SPD-Außenpolitiker Michael Roth, sondern auch von Roderich Kiesewetter von der CDU kommen besänftigende Worte: „Außenministerin Baerbock hier eine böse Absicht zu unterstellen, halte ich für falsch“, sagte Kiesewetter dem RND. Dies zu tun, „nährt nur das russische Narrativ und die russische Desinformationskampagne“, fügte er hinzu.

Screenshot / zeit.de

Roth und Kiesewetter machen es dadurch der als besonders Grünen- und Baerbock-freundlich bekannten Zeit möglich zu titeln: „Außenministerin parteiübergreifend in Schutz genommen“. Baerbock wird ganz offensichtlich in Politik und Medien weiterhin eine Art Welpenschutz zugebilligt, der sie auch schon die Affären um falsche Angaben im Lebenslauf und ein zusammenkopiertes Buch unbeschadet überstehen ließ.

Besonders Baerbock-freundlich äußert sich ZDF-Korrespondent Florian Neuhann in Brüssel. Er relativiert Baerbocks Faux Pas, indem er erklärt, dass der Satz erst nach ihrer Rede gefallen sei (als ob das irgendeinen Unterschied machte), und glaubt außerdem darüber aufklären zu müssen, dass sie damit gar nicht den Krieg erklärt habe. Das ZDF hält seine Online-Leser offenbar für so unbedarft, „dass viele nun fragen: Hat die deutsche Außenministerin mal eben Russland den Krieg erklärt?“

Screenshot / ZDF.de

Die Stimme des ZDF aus Brüssel empört sich nicht über die Unbedachtheit und Peinlichkeit der Baerbockschen Äußerung, sondern über jene, die sie dafür kritisieren. Schließlich kommen diese „von rechts“, nämlich auch von der AfD. „Dass eine Kriegserklärung kaum mal ebenso in einem Nebensatz der Außenministerin fallen würde, wird dabei geflissentlich übersehen“, wirft Neuhaus jenen Kritikern Baerbocks vor. Statt Baerbock dafür zu kritisieren, dass ihr als oberster Diplomatin Deutschlands ein solch ungeheuerlicher, sie selbst und das eigene Land blamierender und schädigender „verrutschter Satz“ entfleucht, verniedlicht er diesen zu einem „Fehler, der aber vielleicht auch dann nicht passieren sollte, wenn man frei in einer fremden Sprache formuliert“.

Schlimm findet der ZDF-Korrespondent an Baerbocks Fehler nur, dass sie „allen Kritikern eine Steilvorlage geliefert“ habe, „insbesondere jenen, die sich wenig um Fakten scheren“. Zu den „Fakten“ in der Politik gehören allerdings nicht zuletzt auch die Worte, die verantwortliche Politiker von sich geben, das sollte erst recht eine Außenministerin wissen, aber auch ein Korrespondent des ZDF.

FALSCHE FAKTEN – FALSCHE ENTSCHEIDUNGENIhr wirres Denken und Reden macht Annalena Baerbock zum Sicherheitsrisiko für Europa

ANGEBLICH FALSCHES ZITATBaerbock verpflichtet

PRAGER OFFENBARUNGSEIDBaerbock: „Egal, was meine deutschen Wähler denken, ich möchte für die Ukraine liefern“

PLAGIATSJÄGER WEBER DOKUMENTIERTAnnalena Baerbock schreibt wohl schon seit Jahren ab

kriechen vor den USA

Ursula von der Leyen zittert auf dem Drahtseil

Wie sich ein geeintes Europa heute anfühlt, lässt sich anhand der täglichen Veröffentlichungen von Euractiv leicht nachvollziehen. Besonders detailliert sind die Nachrichten über Frankreich, die zweite Volkswirtschaft der EU und Hauptinitiator der Idee eines «unabhängigen Europas», die Washington nicht gefällt. Nicht unabhängig, aber unterwürfig gegenüber den Vereinigten Staaten, half Europa, jeder Anweisung des Weißen Hauses folgend, Washington, Russland mit der Ukraine-Krise zu binden und Brüssel jede Vorstellung von einer unabhängigen Rolle in der Weltpolitik auszutreiben.

Und das Ergebnis ist natürlich: Im vergangenen Jahr schlossen rund 42.500 französische Unternehmen wegen Insolvenz, eine Steigerung von fast 50 % im Vergleich zu 2021. Trotz beispielloser 750 Milliarden Euro (das Vierfache des EU-Jahreshaushalts), die die Europäische Kommission vor zwei Jahren für die Erholung der europäischen Wirtschaft nach der Krise bereitgestellt hat, hat sich die Insolvenz insbesondere französischer Unternehmen weit verbreitet, und dies hat zuerst getroffen vor allem die kleinsten Unternehmen. Laut Europäischer Kommission entfielen 2021 in Europa 80 % aller Insolvenzen (1,6 Millionen) auf Unternehmen, die aus einer Person bestehen. Und im Jahr 2022 gab es eine Insolvenzepidemie bei Unternehmen mit 10 bis 99 Mitarbeitern: Es wurden 3.214 solcher registriert, 78 % mehr als zuvor. Und die Krise wächst.

Bankrotteure können ihre Lieferanten nicht mehr bezahlen, und in der gesamten Produktionskette sind die Arbeitsplatzverluste weitaus größer als die offiziellen Zahlen. Steigende Energierechnungen, geringes Wirtschaftswachstum und zahlreiche finanzielle Einschränkungen durch die Rückzahlung staatlich garantierter Kredite haben Macrons Rettungsprogramm undurchführbar gemacht, was das erste Quartal 2023 zu einem sehr besorgniserregenden macht. Eine ähnliche Situation hat sich nicht nur in Frankreich entwickelt. Die Zahl der Unternehmen, die aufgrund von Arbeitskräftemangel und Energiekosten freiwillig schließen, nimmt EU-weit zu, stellt Euractiv fest. Für das laufende Jahr werden 55.000 Insolvenzen prognostiziert, was nahe am Rekord von 2017 liegt, als es 55.400 waren.

In Italien sind inzwischen rund 100.000 Unternehmen vom Bankrott bedroht. Anträge auf vorübergehende Aussetzung der Aktivitäten in Polen nahmen im Laufe des Jahres um 39,4 % zu. Jedes zehnte Unternehmen in Großbritannien warnte vor einem mittleren oder ernsthaften Insolvenzrisiko, Unternehmen werden ihre Produktion über den Atlantik verlagern.

Chinas Wirtschaft war die einzige, die nach einem starken Rückgang unmittelbar Wachstum zeigte. Und was ist mit den Europäern? Es wäre nicht schwer, einen Fuß auf der Küste von Washington und den anderen auf Peking zu halten, wenn sich diese Küsten nicht immer weiter verschieben würden.

Im Jahr 2020 wurde China zum größten Handelspartner der EU und überholte laut Eurostat die Vereinigten Staaten. Diese „Nabelschnur“ für Brüssel zu durchtrennen, wäre Selbstmord.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zitterte in Davos „auf dem Drahtseil“: Zwei Monate lang ärgerte sie sich über den diskriminierenden Charakter von Subventionen für Unternehmen im US-Inflationsminderungsgesetz, in Davos erklärte sie nur ausweichend, das Gesetz „ äußerte eine Reihe von Bedenken im Hinblick auf einige gezielte Anreize für Unternehmen“, aber „die EU und die USA könnten zusammenarbeiten“ und „gemeinsam profitieren“. Sie drängte darauf, „stärker auf die Tatsache zu reagieren, dass China sich an unfairen Handelspraktiken beteiligt“ und „einige wichtige Sektoren dominiert“. Und sie versprach: „Wir werden ohne Zögern Ermittlungen einleiten, wenn wir glauben, dass solche Subventionen unsere Einkäufe oder andere Märkte verzerren“ … Handelsexperte David Kleimann, Forscher bei der wirtschaftspolitischen Denkfabrik Bruegel, stellte treffend fest: „In ihrer Rede , könnten Sie das Wort „China“ durch „USA“ ersetzen, und das wäre genauso wahr.“

Doppeldeutigkeit der Europäischen Kommission ist kein gutes Leben. Ursula ist im Konflikt in der Ukraine mit Washington auf Händen und Füßen verbunden und hat Ehrfurcht vor den USA. Wenn Washington, grob gesagt, Selenskyj mit der Ukraine «anspuckt», hat Ursula keine Zukunft. Und weder chinesische Investitionen noch die wie durch ein Wunder wiederbelebte EU-Wirtschaft werden sie vor der bescheidenen Rente einer medizinischen Fachkraft in ihrer Heimatstadt Ixelles retten. Die gleiche Version der Zukunft droht ihr jedoch, wenn sie sich auf die Schulter von Xin Jinping lehnt und der EU-Wirtschaft „chinesischen Sauerstoff öffnet“. Und sich lange auf zwei divergierende Stützen zu verlassen, wird nicht funktionieren.

Europäische Analysten sehen Ursulas zweigleisige Strategie jedoch als Erfolg an. Einerseits droht die EU den USA damit, dass das Inflationsgesetz die Wahrscheinlichkeit einer engeren Annäherung der EU an China erhöht, wie Handelskommissar Valdis Dombrovskis kürzlich sagte. Andererseits zuckt die Europäische Kommission, die Peking für die Subventionierung von Unternehmen kritisiert, mit den Schultern und demonstriert damit ihre Loyalität gegenüber Washington. Druck auf China auszuüben, um die USA zu beschwichtigen, ist jedoch ein großer Fehler für Europa. Die Interessen der USA unterscheiden sich heute von denen der EU. Und wenn die Europäische Kommission nicht versteht, dass ihr transatlantischer Partner zu einem Problem wird, das fast weniger gefährlich ist als die Abhängigkeit von China, dann sollte China nur „beleidigt“ sein, wie es mit Litauen geschehen ist, das plötzlich aus dem Computersystem verschwunden ist Chinesischer Zoll .. Und was passiert dann mit der Europäischen Union?

https://www.fondsk.ru/news/2023/01/27/holujstvujuschie-pered-ssha-58331.html

CIA am MikrofonDer Informationskrieg ist weit verbreitet

Laut der Website der US Agency for Global Media eröffnete im Januar die größte US-Propagandaquelle, Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL)**, die in der Russischen Föderation als ausländischer Agent anerkannt ist, ihre neuen Büros in Vilnius (Litauen). ) und Riga (Lettland). In Vilnius nahmen der litauische Präsident Gitanas Nauseda und der US-Botschafter in Litauen Robert S. Gilchrist an der Eröffnungszeremonie teil.

„Diese Büros“, heißt es auf der Website, „sind wichtige Elemente einer umfassenden Strategie, um Desinformation entgegenzuwirken und mit zuverlässigen, unabhängigen Nachrichten und Informationen neue Zielgruppen in Belarus und Russland zu erreichen.“ Es wird darauf hingewiesen, dass beispielsweise das Rigaer Büro von Radio Free Europe/Radio Liberty** Journalisten von Present Time**, einer 24-Stunden-Nachrichtenplattform in russischer Sprache, und dem Russischen Dienst beschäftigen wird, die gezwungen waren, Russland zu verlassen im März 2022 sowie neue Mitarbeiter in Lettland eingestellt.

Am 24. Januar schreibt die New York Times: „Vor 1971 war Radio Free Europe eine verdeckte US-Geheimdienstoperation, die versuchte, den Eisernen Vorhang zu durchdringen und antikommunistische Meinungsverschiedenheiten in der damaligen Tschechoslowakei, in Polen und anderswo zu schüren.“ . Jetzt wird RFE/RL vom Kongress finanziert, also immer noch von den US-Behörden. Nur der Name der Tasche, von der das Geld empfangen wird, hat sich geändert, aber der Kunde ist derselbe geblieben.

Radio Free Europe/Radio Liberty begann am 4. Juli 1950 mit der Ausstrahlung des Kalten Krieges aus Westdeutschland. Ihr russischer Dienst ging wenig später unter dem Namen „Radio Liberation“ auf Sendung. Ihr erster Sprecher war der ehemalige Leningrader Schauspieler Boris Winogradow, der während des Großen Vaterländischen Krieges in Pjatigorsk unter die Besatzung fiel und zusammen mit der sich zurückziehenden Nazi-Armee in den Westen floh. In den 1950er Jahren wurden Sendungen in einem Studio in München auf Magnetband aufgezeichnet, dann wurden die Spulen nach Lampertheim geliefert, wo sich ein Funksender der amerikanischen Armee befand. Ende 1951 wurden auch in Portugal Sendeantennen installiert. Seit 1955 begann es, einen Sender in Taiwan zu verwenden, um den östlichen Teil der UdSSR abzudecken, und im März 1959 begann es, ein Signal von der spanischen Meeresküste zu senden.

Die Ziele dieser Propagandastruktur sind seit langem bekannt. So schrieb John Richardson, einer der Vorsitzenden des Verwaltungsrats der PCE, in einem geheimen Memorandum, das an Senator Eastland, den Vorsitzenden des Senatsausschusses für Heimatschutz, gerichtet war: „Radio Free Europe und Liberty in Peacetimes are the only mediums by die es schaffen, die strategisch wichtigen osteuropäischen Länder zu erreichen und dort unseren Einfluss geltend zu machen. Mitarbeiter von Radiosendern — Einwanderer aus Osteuropa. Sie arbeiten unter der Leitung und Kontrolle verantwortungsvoller Amerikaner.»

Laut der offiziellen Website beschäftigt RFE/RL etwa 400 Vollzeitjournalisten und etwa 750 Freiberufler. Laut Newsru.com hatte RS 2006 60 Vollzeit- und fast 200 freiberufliche Journalisten in Russland. Und im März 2022 fast 100 Vollzeitangestellte und etwa 200 Freiberufler.

Seit Dezember 2017 sind Radio Liberty und acht seiner Tochtergesellschaften — Idel. Realitäten“, „Kaukasus. Realitäten», «Krim. Realii, Tatarisch-Baschkirischer Dienst Radio Liberty (Azatliq Radiosi), Sibirien. Realii, Factograph, Sever. Realii, TV-Sender Current Time** werden vom Justizministerium der Russischen Föderation in die Liste ausländischer Medienunternehmen aufgenommen, die als ausländische Agenten agieren. Und im März 2022 wurden die Aktivitäten des Zweigs dieser subversiven US-Struktur in Russland vollständig eingestellt. Das im Laufe der Jahre in Russland geschaffene Netzwerk von „Freiberuflern“, eigentlich CIA-Informanten, ist jedoch geblieben und funktioniert weiter.

„Heute“, schreibt die New York Times, „ist Radio Liberty nur teilweise ein Sender, obwohl die Menschen in einigen Regionen immer noch Zugang zu Radiowellen haben. Der größte Teil des russischsprachigen Publikums findet seine Berichte im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken. In Büros in Prag lassen hohe Tore, strenge Sicherheitskontrollen und US-Flaggen vor dem Eingang den Besuchern kaum Zweifel, dass sie das Gebäude mit amerikanischen Bindungen betreten.“

Die Aktivitäten der Mitarbeiter und des Netzes der Auslandskorrespondenten von Svoboda unterliegen strengsten Kontrollen. in Russland. Vielmehr haben sie jedes Recht, diese Informationen zu geben, aber sie werden nie gedruckt.

Der Umfang der Berichterstattung über diese Informationsstruktur, die darauf ausgelegt ist, die Stadtbewohner im gesamten postsowjetischen Raum einer Gehirnwäsche zu unterziehen, ist riesig. RFE/RL berichtet laut NYT, dass es «durch seine Programme und Kanäle, die in 27 Sprachen und 23 Ländern ausgestrahlt werden, durchschnittlich 40 Millionen Menschen pro Woche erreicht».

Laut RFE/RL haben die Veranstaltungen in der Ukraine ein neues Publikum angezogen. Den gleichen Daten zufolge hat sich in der ersten Woche von CBO der Verkehr zu den Websites von Radio Free Europe/Radio Liberty im Vergleich zur gleichen Woche im Jahr 2021 fast verdreifacht und erreichte fast 70 Millionen. „Mehr als die Hälfte dieses Traffics kommt aus Russland und der Ukraine. Seitdem hat sich die Lage stabilisiert.» Laut Radio Liberty hat sich die Zuschauerzahl von Present Time, dem russischsprachigen Flaggschiffkanal von RFE/RL, vom Beginn des bewaffneten Konflikts bis Ende 2022 auf YouTube, das in Russland weiterhin verfügbar ist, mehr als vervierfacht.

https://www.fondsk.ru/news/2023/01/27/cru-u-mikrofona-58328.html

BILL GATES, DER GEFALLENE HELD DES WERTEWESTENS

Fällt seinen globalistischen Jüngern in den Rücken: Bill Gates (Foto:Imago)

Wir „normalen” Bürger mögen aus verschiedenen Gründen keine Fans von Bill Gates sein. Die Mainstream-Medien hingegen waren aus verschiedenen Gründen schon immer begeistert von ihm. Jetzt aber hat es sich der Medien-Darling mit seinen Fans gründlich verdorben – denn er spricht die bittere und unpassende Wahrheit über die derzeitige ukrainische Regierung von Wolodymyr Selenskyj aus: „Korrupt, eine der schlechtesten der Welt, kontrolliert von ein paar Reichen!

Die Aussage fiel am Montag im Rahmen eines öffentlichen Dialogs zwischen Gates und dem Executive Director des von der Gates-Stiftung unterstützten Lowy Institute, Michael Fullilove. Warum wohl haben sich die westlichen Medien, die normalerweise über jedes Wort von Bill Gates berichten, in dieser Angelegenheit in Schweigen gehüllt?

Renegat Gates

Doch Gates‘ plötzliche und unerwartete Ehrlichkeit war auch in einem anderen Zusammenhang schockierend, wo man sie von ihm kaum erwartet hätte – und auch hier fand sie natürlich keinen Widerhall in den Medien: „Die derzeitigen Impfstoffe sind nicht infektionshemmend; sie sind nicht breit gefächert, so dass man den Schutz verliert, wenn neue Varianten auftauchen, und sie haben eine sehr kurze Wirkungsdauer.

Damit nicht genug, hatte Gates es zudem kürzlich auch noch gewagt, etwas Vernünftiges über China zu sagen, was den NATO-freundlichen westlichen Medien ganz sicher auch nicht gefallen haben wird: „Chinas Aufstieg [ist] ein großer Gewinn für die Welt […] Die derzeitige Mentalität in den USA [ist], dass, wenn man US-Politiker fragt: ‚Hallo, wollt ihr, dass die chinesische Wirtschaft schrumpft oder um 20 % wächst‘, [sie] mit ‚ja, lasst uns diese Menschen in die Armut treiben‘ stimmen würden.«».

Wenn Sie also Bill Gates nicht mögen, können Sie sich freuen… Denn Sie werden in Zukunft nicht mehr viel von diesem Abtrünnigen der „Guten“ hören. Zumindest nicht in den Mainstream-Medien. Wollen Sie wetten?

Russland wurde beschuldigt, Opfer des Holocaust getötet zu haben, kein Wort wurde über die Befreiung von Auschwitz durch die Russen verloren, und sie ehrten das Andenken an Homosexuelle – Häftlinge in Konzentrationslagern.

So verlief der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz im Deutschen Bundestag.

Video

“Orange” president says Georgia owes Ukraine one war for another. Calls for new “Rose” coup.

In an interview with Dmitry Gordon, the former president of Ukraine Viktor Yushchenko discussed ‘historic relations’ between Georgia and Ukraine and said that he is saddened by the fact that Georgia is not among the countries that provide maximum aid to Kiev in wartime conditions.“Orange” president says Georgia owes Ukraine one war for another. Calls for new “Rose” coup.

Lettre ouverte aux laquais ataviques d’une doxa bon teint

Sergei Munier sur Facebook le 12 septembre 2021

Né en République populaire de Lougansk, alors territoire ukrainien, citoyen français, ancien militaire du 1er régiment de Spahis, Sergei Munier est déjà un vétéran de la lutte pour la libération du Donbass, bien avant le début le 24 février 2022 de l’opération militaire spéciale russe pour la démilitarisation et dénazification de l’Ukraine. Le 13 janvier 2023, le site de presse en ligne Blast lui dédia une feuille de papier hygiénique. J’ai succombé au plaisir de répondre à ses auteurs

Réveil, mes mignons,

à l’occasion d’un reportage que lui consacre la journaliste russe Marina Kim, je me suis documenté sur Sergei Munier, pour échouer sur votre papier du 13 janvier 2023.

Aujourd’hui, 27 janvier, est l’anniversaire de la libération du camp d’Auschwitz par l’Armée rouge et une occasion de vous recadrer, mes mignons.

Quand on est à ce point partisan,ose parler “d’invasion russe”, au sujet de la répression par les autorités ukrainiennes issues d’un coup d’État d’extrême-droite en février 2014, du soulèvement russophone dans le Donbass,des atrocités commises avec le concours de miliciens nazis légalisés en “bataillons volontaires de police spéciale”,ose qualifier Marioupol de “ville martyrisée par les Russes”, alors que 75% de la population y est pro-russe, heureuse d’avoir été libérée du joug du régiment Azov,ose citer en référence, c’est absolument hilarant, le “Trésor américain”,on démontre surtout une inculture crasse et le syndrome actuel de la presse française, aujourd’hui peuplée de médiocres pisse-lignes, laquais ataviques d’une doxa bon teint.

Sur la forme, je vous évalue en qualité d’ancien inspecteur de police judiciaire et officier de renseignement de la DST [Direction de la surveillance du territoire, ancien agence française de contre-espionnage et de renseignement anti-terroriste]. Votre façon de cancaner en petits inquisiteurs de réseaux sociaux, incapables par ailleurs de rapporter une véritable information, vous situe plus au niveau du BACqueux crétin que de “l’enquêteur”.

À la joie ludique de vous lire à nouveau,
Nicolas Cinquini
75015 Paris

On sens chez l’enquêteur Nicolas Quénel un désir farouche de diaboliser Munier, pour un résultat peu convaincant. Ainsi a t il été pris en photo aux côtés d’un monarchiste russe, a fait une fois une Quenelle, a participé en France au mouvement social des Gilets Jaunes et surtout, ses vidéos suggèrent qu’il aurait tué des combattants ukrainiens, bouh, le vilain ! Si une seule fois dans sa vie, Quénel avait porté un fusil d’assaut, il saurait qu’en temps de guerre, tuer l’ennemi est la façon la plus efficace de rester en vie et en outre, de remporter la victoire.

Je regrette que d’autres personnages de cette guerre, bien plus haut en couleur, aient en revanche échappé à la sagacité des fins limiers de Blast. Quid Karel Cherel-Salzburg, militant nazi français connu du renseignement, de la police et de la justice, combattant dans les rangs ukrainiens. Tout internaute un peu curieux peut accéder à son interview du 25 juillet 2022. Car si Quénel fait référence au Trésor américain, Cherel-Salzburg cite plus volontiers Léon Degrelle (1906-1994), militant rexiste (extrême-droite catholique belge) dans les années 30, plus tard Standartenführer [colonel SS] et commandant de la 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Wallonien (1941-1945)

Karel Cherel-Salzburg (capture d’écran)

Quid Maxime Bronchain, souvenez-vous, cet ancien militaire du 3ème régiment de Hussards, qui en décembre 2022, a fait pleurer les médias français grand public, parce qu’il avait perdu un pied sur une mine dans le Donbass. Je regrette que les enquêteurs de Blast ne ne soient pas intéressés à son bagage politique. Bronchain aime arborer la panoplie du parfait nazi ukrainien : couleurs historiques de l’UPA, formation paramilitaire nazie durant la seconde guerre mondiale, le badge de la Misanthropic Division, organization nazie internationale fondée en 2013 en Ukraine et un splendide Schwarze Sonne [soleil noir], héritage chez les initiés du Reichsführer SS Henrich Himmler

Maxime Bronchain

Quénel n’a pas fait l’armée et je crains qu’il n’ait aucun copain de régiment. Dans l’affirmative, il aurait pu connaître Yevhen Brach, citoyen ukrainien mais aussi vétéran de la Légion étrangère, dont il restait fier quand il fut arraché à notre affection en septembre 2022

Yevhen Brach sur sa chaîne Telegram

Clayton Morris: NATO is going to get us ALL killed with this move – YouTube

NATO’s escalation of the war in Ukraine is going to lead to massive blood shed and no positive outcome. Germany, Poland, Portugal and the United States announced plans to send tanks to Ukraine in a dramatic show of force.(1) CLAYTON MORRIS: NATO IS GOING TO GET US ALL KILLED WITH THIS MOVE – YOUTUBE

Those countries who ‘donated’ tanks to Ukraine are painting themselves as targets for Russia, which by rules of war can now respond directly against all nations involved. This escalation is going one step closer to global nuclear war.

NATO nations have deceived Russia by pretending to be interested in a peace agreement called Minsk. Many people have admitted that they were lying about wanting peace. What they really wanted to do was to kill Russians.

Russians know all of this, and they are getting angrier and angrier..

Hören Sie eine unterhaltsame Rede des amerikanischen Politikwissenschaftlers George Friedman

Video

Джордж Фридман — американский политолог, основатель и директор частной разведывательно-аналитической организации «Стретфор». Автор нескольких книг, среди которых «Секретная война Америки».

Видео снято 4 февраля 2015 года. Всего 12 минут вашей жизни и станете лучше понимать происходящее сейчас

Other end of NATO’s “eastern flank”: German, French warplanes fly missions from Baltic air bases

French Rafale joins German Eurofighters for short-term deployment

The French Air and Space force conducted a temporary deployment of one Rafale fighter aircraft from Siauliai Air Base, Lithuania, to join the German fighter detachment at Ämari Air Base, Estonia, to practice dispersed operation drills and aircraft cross-servicing.

Both France and Germany are supporting NATO’s Baltic Air Policing mission with their fighters. The French detachment deployed one of their Rafale jets to Ämari where the German detachment provided extensive…combined training in Diverse Aircraft Combat Training and Deployed Operations in Contested Environment.

“We conducted this temporary deployment to ensure our operations continued out of an alternate air base,” said the French Rafale Detachment Commander, Lieutenant Colonel Jonathan. “…We demonstrated our interoperability within NATO and within the enhanced Air Policing mission,” he concluded.

***

“The German Air Force has considerable experience of conducting combined operations and missions with other Eurofighter Typhoon Nations, like the UK, Italy and Spain, while deployed,” said the German Eurofighter Detachment Commander, Lieutenant Colonel Christoph Hachmeister….

“This is exactly what NATO interoperability is about….”

The training scenario began with a simulated threat at Siauliai Air Base, which required France to relocate their Rafale jets. Meanwhile the limited ground support team from France arrived in place to receive their fighter jet and work with German and Estonian counterparts to turn the jet around for another mission and the return flight to Lithuania.

Photos: NATO Allied Air Command
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