Secretary General Jens Stoltenberg welcomed Denis Bećirović, member of the tripartite Presidency of Bosnia and Herzegovina, to NATO Headquarters on Monday (16 January 2023). Mr. Stoltenberg stressed that the stability of the whole region of the Western Balkans is of strategic importance to the Alliance, as mentioned in the Strategic Concept adopted at the Madrid Summit….
Mr. Stoltenberg and Mr. Bećirović discussed concerns about separatist actions and divisive rhetoric which can provide fertile soil for malign external activities….He stressed that NATO fully supports the sovereignty and territorial integrity of Bosnia and Herzegovina.
The Secretary General highlighted that NATO supports Bosnia and Herzegovina’s Euro-Atlantic aspirations and that work is underway to develop a Defence Capacity Building package that will propose projects aimed at strengthening the country’s defence and security capabilities. He said that NATO will continue to provide support to Bosnia and Herzegovina’s defence sector reforms, including through the NATO Headquarters Sarajevo.
Die Teilnehmerliste des Treffens des Weltwirtschaftsforums in Davos zeigt, wo die Trennlinie im Kampf der Systeme um die neue Weltordnung verläuft.
Ein Standpunkt von Thomas Röper.
Eine derzeit heftig diskutierte Frage ist, ob Putins Russland und auch China tatsächlich gegen die Weltordnung des Westens kämpfen, oder ob sie nur Teil einer großangelegten Täuschung sind und Wirklichkeit mit den westlichen Eliten zusammenarbeiten, die in diesen Tagen in Davos zum jährlichen Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) zusammenkommen. Meinen Standpunkt zu der Frage habe ich schon oft und deutlich dargelegt und er ist auch das Thema meines neuen Buchs „Putins Plan“.
Putins Russland und China stehen gegen die vom Westen gewollte, globalistische Weltordnung und Putin war – auch, wenn gerne das Gegenteil behauptet wird – nie Teilnehmer des WEF-Programms Young Global Leaders oder des Vorgängerprogramms Global Leaders for Tomorrow. Das habe ich in diesem Artikel aufgezeigt, in dem alle Teilnehmerlisten dieser Programme verlinkt sind. Mehr Details und Hintergrundinformationen zu dem Thema habe ich hier zusammengestellt und hier finden Sie die sehr interessante Entstehungsgeschichte des Young Global Leader Programmes.
Die vielsagende Teilnehmerliste des WEF-Treffens
Dass es nicht nur meine These ist, dass Russland und China sich den Plänen des Westens mit aller Kraft entgegenstellen, sondern dass das der Wahrheit entspricht, zeigt die Teilnehmerliste des aktuellen Treffens des Weltwirtschaftsforums, die von einem investigativen Journalisten geleakt wurde. Sie können sie in diesem Artikel finden und herunterladen.
Die komplette Teilnehmerliste des heute beginnenden WEF-Treffens umfasst 79 Seiten und die Teilnehmer sind darin nach Ländern sortiert. Daher kann jeder ohne großen Aufwand überprüfen, welche Staaten offizielle Vertreter – bis hin zu dutzenden Regierungschefs und noch viel mehr Ministern – zu diesem Treffen schicken und aus welchen Ländern Geschäftsleute oder andere Vertreter anreisen.
Man kann an der Liste deutlich erkennen, welche Länder faktisch unter der Kontrolle des WEF stehen und ihre Regierungsmitglieder dorthin schicken, von denen viele (bis hin zu Regierungschefs) die Programme des WEF durchlaufen, sich den Zielen des WEF von Klaus Schwab verschrieben haben und diesen Netzwerken des WEF ihre Karrieren verdanken.
Und man kann anhand der Liste auch deutlich sehen, welche Länder dem Einfluss und den Zielen des WEF entgegenstehen, indem man nachschaut, aus welchen Ländern kein einziger Vertreter anreist.
Auf der Liste ist kein einziger Vertreter von China zu finden, gleiches gilt für Russland. Interessanterweise ist eine Vertreterin aus Weißrussland auf der Liste, allerdings handelt es sich dabei um die gescheiterte ehemalige Präsidentschaftskandidatin Svetlana Tichanowskaja, die die meisten Menschen wahrscheinlich längst vergessen haben. Auch Iraner sucht man auf der Liste vergebens und aus Venezuela zum Beispiel kommt nur ein Teilnehmer.
Nachtrag: Hier ist mir ein Fehler unterlaufen, denn ich habe auf der Teilnehmerliste nur nach „China“ geschaut, nicht aber nach „People’s Republic of China“. Tatsächlich sind darunter 16 Teilnehmer aufgelistet, wobei es sich aber um Vertreter westlicher Firmen handelt, von denen viele nicht einmal Chinesen sind, wie zum Beispiel Ralf Brandstätter, Mitglied des Vorstands von Volkswagen. Vertreter der chinesischen Regierung sind nicht darunter, weshalb mein Fehler an den Kernaussagen dieses Artikels nichts ändert.
Vertreter der Wirtschaft aus Hongkong vernachlässige ich genauso, wie Vertreter Taiwans, das nicht einmal unter chinesischer Kontrolle steht. Die Frage, um die es in diesem Artikel geht, ist, ob die chinesische Regierung direkt oder indirekt über chinesische Staatskonzerne mit dem WEF zusammenarbeitet, und die Antwort bleibt trotz meines Fehlers nein, denn von denen ist niemand bei dem Treffen dabei.
Wenn mir Fehler unterlaufen, was nun mal vorkommt, wenn Menschen arbeiten, verändere ich meine Artikel im Nachhinein nicht, sondern füge einen gut sichtbaren Nachtrag hinzu, in dem ich auf den Fehler hinweise und den Grund für den Fehler erkläre. Das habe ich hiermit getan und bitte für den kleinen Fehler um Verzeihung.
Wenn man sich im Gegenzug anschaut, dass zum Beispiel aus Deutschland fast hundert Menschen eingeladen sind, aus Frankreich fast 50 Personen und dass sogar die EU mit fast 20 Personen (nämlich fast die vollständige EU-Kommission und die EU-Chefs von der Leyen und Michel) vertreten ist, dann wird offensichtlich, die Politik welcher Staaten vom WEF beeinflusst (oder gelenkt) wird – und welche Staaten sich dem entziehen.
Und man kann auf der Liste auch sehr schön erkennen, wer beim WEF den Ton angibt, denn die Vertreter aus den USA habe ich nicht einmal zählen können. Sie füllen 20 der 79 Seiten der Teilnehmerliste. Zum Vergleich: Die fast hundert Teilnehmer aus Deutschland füllen nur drei Seiten aus, aus den USA reisen grob geschätzt 600 bis 700 Vertreter an.
Die „westliche Demokratie“ ist in Wirklichkeit eine Oligarchie
Auch (und gerade) für die USA gilt auch, dass die US-Regierung nur das umsetzt, was ihre Oligarchen wollen. Diese (russische) Sicht auf die USA hat der Chef des russischen Sicherheitsrates vor einigen Tagen in einem Interview so formuliert:
„In Wirklichkeit ist der amerikanische Staat nur die Hülle für ein Konglomerat riesiger Konzerne, die das Land beherrschen und versuchen, die Welt zu dominieren. Für die transnationalen Konzerne sind selbst US-Präsidenten nur Statisten, denen man, wie Trump, den Mund stopfen kann.“
Das ist keinesfalls meine „kranke Verschwörungstheorie“ oder „russische Propaganda“. Das hat 2014 eine große Studie von zwei Professoren sehr berühmter US-Universitäten herausgearbeitet. Sie haben anhand unzähliger Meinungsumfragen geprüft, ob das, was in Washington in Gesetze geschrieben wird, auch das ist, was die Mehrheit der US-Bürger möchte. Ergebnis: null Prozent Übereinstimmung zwischen dem Willen der Wähler und den Gesetzen, die die gewählten Vertreter dann beschlossen haben.
Die USA sind der Studie zufolge keine Demokratie, sondern eine Oligarchie, in der einige wenige sehr reiche und mächtige Menschen entscheiden, was getan wird. Aber für die Menschen wird die Illusion einer Demokratie erschaffen. Und die USA haben Europa nach dem Krieg diese „Demokratie“ gebracht, weshalb das gleiche auch für die Staaten der EU und für alle Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft“ gilt.
Vermutlich haben Sie von dieser Studie noch nie etwas gehört, denn die Medien haben darüber praktisch nicht berichtet. Wenn es um Kritik am System geht, schweigen die Medien.
Oligarchen oder Philanthropen?
Das deckt sich exakt mit dem, was ich in meinen Büchern „Abhängig Beschäftigt“ (darüber, wie die „westlichen Demokratien“ funktionieren und wer dort in Wahrheit die Macht hat), „Inside Corona“ (in dem ich am Beispiel der Pandemie aufgezeigt habe, wie diese Macht umgesetzt wird) und „Putins Plan“ (über die russischen Vorstellungen einer gerechteren Weltordnung) herausgearbeitet und aufgezeigt habe: Im Westen herrschen Clans von Oligarchen, die der Welt nur simulieren, im Westen herrsche Demokratie, also das Volk.
In Wirklichkeit wurde im Westen ein System geschaffen, in dem Oligarchen (die von den Medien als „Philanthropen“ bezeichnet werden) die Macht haben. Über ihre Konzerne, Lobbyisten und Stiftungen bestimmen sie nicht nur die Politik, sie erreichen so sogar die Annahme ganzer Gesetze, die sie haben möchten. Ein beliebiges Beispiel dafür habe ich schon vor Jahren aufgezeigt, Details finden Sie hier.
Der Kern der „westlichen Demokratie“ ist also, dass es sich dabei um eine Scheindemokratie handelt, in der in Wirklichkeit das umgesetzt wird, was eine recht kleine Gruppe von Milliardären möchte.
Die „Frontlinie“ im Kampf der Systeme
Man kann von Russlands und Chinas politischen Systemen halten, was man will, aber eines ist offensichtlich: Sie wollen, dass die politischen Entscheidungen nicht von Oligarchen getroffen werden, sondern von den Regierungen. Putin hat die Macht der russischen Oligarchen nach seinem Amtsantritt vor über 20 Jahren sehr schnell gebrochen und auch China hat seinen Internetkonzernen ihre Grenzen aufgezeigt, als die vor einigen Jahren versucht haben, politischen Einfluss aufzubauen.
Aus diesem Grund haben Russland und China (und die anderen Staaten, die der US-geführte Westen als Gegner betrachtet) die Arbeit der meisten politischen Stiftungen (NGOs) aus dem Westen bei sich verboten, weil sie deren Einfluss aus ihren eigenen Ländern heraushalten wollen. Sie wollen nicht, dass einige westliche (vor allem US-amerikanische) Oligarchen die Politik in ihren Ländern bestimmen, wie es in den Ländern des Westens der Fall ist.
Und genau an dieser Stelle verläuft die „Frontlinie“ im Kampf der Systeme, den wir gerade erleben: Es geht um die Frage, wer in Zukunft die Macht hat – die Regierungen der Staaten oder die reichsten Milliardär-Clans und ihre Stiftungen. Das ist im Kern die Frage der zukünftigen Weltordnung, wie ich in meinem neuesten Buch „Putins Plan“ im Detail auf über 300 Seiten und mit 180 Quellen aufgezeigt habe.
Worum es bei diesem Kampf der Systeme geht, will ich hier an einem von sehr vielen Beispielen aufzeigen. Mehr Details und Hintergrundinformationen dazu finden Sie wie gesagt in meinen Büchern „Abhängig Beschäftigt“, „Inside Corona“ und „Putins Plan“. Insgesamt umfassen die Bücher etwa 1.000 Seiten und 800 Quellen zu dem Thema.
Öffentlich-private Partnerschaften
Ein zentrales Element der Macht der Oligarchen im Westen sind die in den Medien gefeierten öffentlich-privaten Partnerschaften, über die ich in dem Buch „Inside Corona“ ausführlich geschrieben habe. Dabei geht es im Kern um folgendes: Weil der Staat angeblich so ineffizient ist, muss möglichst viel von „Privaten“ umgesetzt werden. Damit werden Privatisierungen begründet und auch Programme der westlichen Oligarchen, die, wie schon gesagt, von den Medien allerdings „Philanthropen“ genannt werden.
Und das geht so: Die Stiftung eines Oligarchen denkt sich ein wohlklingendes Projekt aus, zum Beispiel den Kampf gegen den Hunger, spendet dafür „großzügig“ 50 Millionen Dollar, und dann sind die westlichen Staaten so begeistert davon, dass sie zum Beispiel 500 Millionen dazugeben. Die Stiftung hat dann 550 Millionen Dollar und kauft damit irgendwas (Saatgut, Landmaschinen, Lebensmittel etc.), um (angeblich) den Hunger zu bekämpfen. Der Trick dabei ist, dass diese Waren bei Konzernen gekauft werden, die dem „großzügigen“ Philanthropen gehören – er macht auf diese Weise aus 50 Millionen eigenem Geld 550 Millionen eigenes Geld.
Das ist stark vereinfacht beschrieben, funktioniert im Kern aber tatsächlich so, wofür ich in „Inside Corona“ unzählige Beispiele gezeigt habe. Das ist auch der Grund, warum all die angeblichen Philanthropen immer reicher werden, während sie nach offizieller Lesart all ihr Vermögen zum Wohle der Menschheit verschenken. In Wahrheit verschenken sie gar nichts, sondern nutzen ein wenig eigenes Geld, um ein Vielfaches an Steuergeldern in ihre eigenen Taschen zu lenken. So werden sie dabei immer reicher und mächtiger.
Diese öffentlich-privaten Partnerschaften sind inzwischen ein zentrales Element des westlichen Systems geworden und sie werden ständig ausgebaut.
Und nun kommt das Entscheidende: Bei allen öffentlich-privaten Partnerschaften sind es immer nur die Staaten des Westens, die sie mit Steuergeldern finanzieren. Andere Staaten, allen voran Russland und China, spielen das Spiel nicht mit. Sie unterstützen die westlichen Oligarchen bei diesem zentralsten ihrer Anliegen nicht.
Und genau das wird an der aktuellen Teilnehmerliste des WEF deutlich, denn nachdem der Krieg der Systeme in der Ukraine von einem Kalten Krieg zu einem „heißen Krieg“ geworden sind, sind die wenigen Kontakte, die es zwischen dem WEF (und anderen Institutionen der westlichen Oligarchen) einerseits und Russland und China andererseits gegeben hat, abgebrochen.
Putins Rede(n)
Hinzu kommt, dass Russland dem westlichen System, in dem die Stiftungen der Oligarchen de facto die Macht haben, offen den Kampf angesagt hat. Das könnte man natürlich für eine Show halten, aber zusammen mit den oben genannten Punkten sehe ich keine Hinweise dafür, dass es eine Show ist. Im Gegenteil stellt Russland sich, wenn man sich die Details anschaut, gegen das, was die westlichen Oligarchen durchsetzen wollen.
Es gibt unzählige Reden, in denen Putin sich gegen dieses Wirtschaftsmodell des Westens geäußert hat. Früher war er dabei noch diplomatisch, jetzt nimmt er fast keine Rücksicht mehr. Am 16. August 2022 hat Putin dazu eine Rede gehalten, die ich übersetzt habe. In der Rede ist er so deutlich geworden, wie noch nie.
Putin sprach offen davon, dass im Westen nicht (demokratisch gewählte) Politiker regieren, er sprach stattdessen von „westlichen globalistischen Eliten“ – eine deutliche Umschreibung der von mir hier als „westliche Oligarchen“ bezeichneten Leute. Putin sprach davon, dass die für ein Modell stehen, „das es ermöglicht, die ganze Welt zu parasitieren“ – im Klartext sagte er also, dass einige wenige westliche Oligarchen die ganze Welt aussaugen („parasitieren“).
Eine gute Zusammenfassung dessen, was gerade passiert, war in meinen Augen folgende Passage aus Putins Rede:
„Es ist offensichtlich, dass die westlichen globalistischen Eliten mit solchen Aktionen unter anderem versuchen, die Aufmerksamkeit ihrer eigenen Bürger von den akuten sozioökonomischen Problemen – sinkender Lebensstandard, Arbeitslosigkeit, Armut, Deindustrialisierung – abzulenken, um ihr eigenes Versagen auf andere Länder – auf Russland und China – abzuwälzen, die ihren Standpunkt verteidigen, eine souveräne Entwicklungspolitik aufbauen und sich nicht dem Diktat supranationaler Eliten unterwerfen.“
Putin sprach nicht mehr von westlichen Staaten, die ihre Politik umsetzen wollen, sondern von „dem Diktat supranationaler Eliten“ – das ist wieder eine sehr deutliche Umschreibung für diejenigen, die ich als „westliche Oligarchen“ bezeichne.
Der finale Kampf der Systeme
Russland hat diesem westlichen System nun offen den Kampf angesagt, das wird aus allen Aussagen führender russischer Politiker seit Beginn der Eskalation in der Ukraine deutlich. Und ich habe es selbst erlebt, als ich gerade eine längere Zeit in Moskau war. Ich habe dort viele interessante Gespräche mit Experten geführt, die ich getroffen habe, wenn ich zu Diskussionsrunden im russischen Fernsehen oder zu anderen Gesprächen eingeladen war.
Alle diese Gespräche hatten einen O-Ton: Russland wird das System des Westens nicht mehr diplomatisch mit geschönten Formulierungen umschreiben, sondern die Dinge nun beim Namen nennen und (zusammen mit China?) den Staaten der Welt ein alternatives System der internationalen politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit anbieten. Es geht Russland um den Aufbau einer Weltordnung, in der Leute gerne steinreich werden dürfen, aber in der sie sich aus der Politik herauszuhalten haben, während die Politik im Westen längst von Oligarchen bestimmt wird, die über ihre Stiftungen und Lobbyisten bestimmen, was im Westen entschieden wird und was nicht.
Es geht Russland um eine Weltordnung, in der kein Staat (oder eine kleine Gruppe von Staaten) anderen Staaten mehr vorschreiben können soll, wie man zu leben hat, welche Staatsform oder gar welche „Werte“ ein Staat zu vertreten hat. Es geht um eine multipolare Weltordnung, in der die Staaten der Welt gleichberechtigt und auf Augenhöhe miteinander umgehen, ohne einander Sanktionen anzudrohen oder sonst wie Druck auszuüben.
Das ist das Ziel Russlands und darum geht es bei dem Konflikt zwischen dem Westen und Russland in Wahrheit. Aber eine solche Weltordnung wäre das Ende des „parasitären“ Systems der Globalisierung, das der Westen der Welt bisher aufgezwungen hat. Wir befinden uns – ohne Übertreibung – im finalen Kampf der Systeme. Die Ukraine ist nur ein bedauernswertes Bauernopfer, mit dem die in den USA herrschenden Eliten Russland schwächen wollen, indem sie Russland den Stellvertreterkrieg in der Ukraine aufgezwungen haben. Das ist zynisch, aber so funktioniert Geopolitik leider.
Die eben genannten Gespräche in Moskau haben mich auf die Idee gebracht, mein neuestes Buch „Putins Plan“ zu schreiben, um aufzuzeigen, worum es Kampf der Systeme tatsächlich geht. In diesem Artikel konnte ich nur einen kleinen Überblick geben.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.
Eine weibliche Endung muss schon sein, wenn es um die grüne Außenministerin geht. Da reicht der „Mensch“ nicht, da muss die Menschin her. Annalena Baerbock, die Faselprinzessin der deutschen Außenpolitik, will den Präsidenten der Russischen Föderation vor den „Internationalen Strafgerichtshof“ in Den Haag zerren. Frau Baerbock sitzt als „Young Global Leader“ im Spinnennetz des Weltwirtschaftsforums. Schon ihr Opa Waldemar war im Auftrag des „Führers“ als Offizier der faschistischen Wehrmacht gegen Russland unterwegs. Die junge Führerin Annalena will die Russen heute gleich global erledigen. Denn mit dem deutschen Wirtschaftskrieg will sie „Russland ruinieren“.
„Sondertribunal“ für Wladimir Putin
Aus Baerbock schreit der deutsche Herrenmensch: Die mehr als 60 Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges, darunter 27 Millionen Sowjetbürgerinnen und -bürger und sechs Millionen Polinnen und Polen haben diesen Ton kennengelernt. Für Wladimir Putin, den Sohn einer überlebenden Leningrader Familie der deutschen Hungerblockade, wird die Baerbock noch keine Inhaftierung im „Russenlager“ des KZ Mauthausen vorsehen. In Mauthausen wurden vornehmlich russische Kriegsgefange zu Tode gequält. Gemeinsam mit dem Bundesjustizminister Marco Buschmann hätte sie gern ein „Sondertribunal“ für Putin. Mit diesem Begriff übernehmen die deutschen Politiker brav die Sprachreglung von Wolodymyr Selenskyj, dem ukrainischen Scharfmacher.
Signal zur Jagd auf Putin
“Dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben“, hatte US-Präsident Biden in ein Mikrophon geröhrt und das Signal zur Jagd auf Putin gegeben. Diese unverhüllte Sprache des westlichen Imperiums wird vom Gipfel einer Atom-Macht in die Welt geblasen: Arrogant, brutal und bereit für jedes Kriegserbrechen. Von Vietnam über Nicaragua bis Libyen: Die Welt kennt die Unterdrückungsmaschine der USA, kennt ihren Machtanspruch. Die deutschen Marionetten der USA zappeln an den Fäden des Imperiums und wiederholen gehorsam die Befehle ihrer amerikanischen Strippenzieher; nur so ist deren Unverschämtheit zu begreifen: Sie fühlen sich sicher an den Leinen der Paten aus Washington. Dass man sich auch an kurzen Leinen selbst aufhängen kann, ist ihnen noch nicht klar.
Sondertribunale für deutsche Politiker
Figuren wie Baerbock und Buschmann haben zwar dem „deutschen Volk“ geschworen, dass sie „Schaden von ihm wenden“ wollen, trampeln aber auf den Interessen der Deutschen herum. Die Folgen des Wirtschaftskriegs gegen Russland sind für die Bevölkerung bereits jetzt spürbar, doch Baerbock und Buschmann steuern auf einen echten Krieg zu, dessen Schaden für die Deutschen ins Unermessliche ragt und der danach Sondertribunalen für deutsche Politiker verlangen wird, um dem deutschen Volk gerecht zu werden.
Weitere Kriegsfurie meldet sich
Eine weitere Kriegsfurie, die Wehrbeauftragte Eva Högl von der SPD meint: „Man bräuchte 300 Milliarden Euro, um in der Bundeswehr signifikant etwas zu verändern“. Signifikant: Statt auf Friedensverhandlungen und auf Diplomatie zur orientieren, pumpt die deutsche Politik weiter Geld in die Kriegsvorbereitungen. Das sind die Signale, die man nach Moskau schickt. Was denken sich die kriegslüsternen Zwerginnen und Zwerge? Dass die Russen nur über Sylvester-Raketen verfügen? Dass die Ukraine ein deutsches Bundesland ist? Dass deutsche Panzer in Richtung Moskau rollen sollen, ohne dass die Russen sich dagegen wehren? Zu fürchten ist: Sie sind von der eigenen Bedeutung besoffen und von den USA aufgepumpt, sie spielen mit der Sicherheit der Bundesrepublik und dem Frieden der Welt. Ein Sondertribunal für solche Zocker wäre besser VOR dem Krieg. Danach gibt es viellicht keine ordentlichen Gebäude mehr für das Verfahren.
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Dieser Beitrag wurde zuerst am 16.01.2023 auf dem Portal Rationalgalerie veröffentlicht.
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Ein fallender Baum macht mehr Lärm als ein wachsender Wald. – Ein tibetisches Sprichwort
Hoffen wir, dass der leise wachsende Wald ein Massenerwachen darstellt.
So wie es aussieht und wie die Beweise aussehen – die selbst für Unwissende immer deutlicher werden – leben wir in einem Todeskult – einem von Kabalen gesteuerten Todeskult, der ein Hauptziel verfolgt: die Beseitigung eines großen Teils, wenn nicht sogar der Mehrheit der Weltbevölkerung.
Wer führt diesen Todeskult aus? Und im Auftrag von wem?
Drei Personen kommen mir in den Sinn.
1. Das Weltwirtschaftsforum (WEF)
eine in Cologny (einem üppigen Vorort von Genf, Schweiz) eingetragene NRO, eine nie gewählte „Influencer“-Organisation, die wie keine andere NRO auf der Welt Macht und Geld in Höhe von Hunderten von Millionen Dollar angehäuft hat. Ihr Gründer und ewiger Vorsitzender, Klaus Schwab (84), ist ein Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler, dessen Ursprünge mit der ehemaligen Nazi-Führung des Dritten Reichs verbunden sind.
Übrigens hält das WEF seine jährliche Konferenz in Davos vom 16. bis 20. Januar 2023 ab. Die Pathologie dieser Einrichtung und der elitären Milliardäre und Konzernchefs, die daran teilnehmen, spiegelt sich in der diesjährigen, noch dystopischeren Agenda wider. Werfen Sie einen Blick auf das offizielle Programm.
Dies ist nur das sichtbare Programm. Keiner von uns, den Bürgerinnen und Bürgern, weiß, was hinter verschlossenen Türen in geheimen Sondersitzungen vor sich geht. Wir ernähren uns von undichten Stellen, und da der Globalismus im Schwinden begriffen ist, werden sie immer zahlreicher.
2. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
wird als spezialisierte UN-Agentur bezeichnet – was sie in Wirklichkeit nicht ist. Sie wurde 1948 von Rockefeller gegründet, einem Eugeniker und besessenen Globalisten, der das Ziel hatte (und immer noch hat), die Weltbevölkerung durch Gesundheit (und Tod) zu kontrollieren, und der wild entschlossen ist, die Mutter Erde durch eine Eine-Welt-Ordnung zu einem besseren Ort zu machen. Die WHO wurde dann in das UN-System „eingekauft“.
Zu dieser Zeit hatte Rockefeller mit Standard Oil auch ein Monopol auf Benzin. Er beschloss, dass Pharmazeutika, die bis in die 1950er Jahre hauptsächlich auf Pflanzen und Pflanzenchemie basierten, aus Petrochemikalien hergestellt werden könnten. Die WHO, die laut ihrer Satzung eine Organisation zur Vorbeugung von Krankheiten sein sollte, wurde somit weitgehend zu einer Organisation, die sich auf kurative Pharmazeutika stützt und diese fördert.
Während der Großteil des Budgets anderer UN-Organisationen aus den Beiträgen der Mitgliedsländer stammt, wird die WHO zu mindestens zwei Dritteln oder mehr vom Privatsektor, vor allem von der Pharmaindustrie, sowie von der Bill Gates Foundation finanziert.
Ein Interessenkonflikt ist mehr als offensichtlich. Die WHO sollte keine UN-Agentur sein. Die WHO hat – wider besseres Wissen ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiter – Covid zu einer tödlichen Pandemie erklärt, Angst verbreitet, Abriegelungen, Gesichtsmasken, soziale Distanzierung und weitere menschenverachtende Maßnahmen angeordnet.
Schließlich zwang die WHO auf Drängen des WEF (und der hinter dem WEF stehenden Mächte) die Regierungen, ihre Bevölkerungen mit nie zuvor getesteten gentechnisch veränderten mRNA-Injektionen zu „impfen“, deren Zusammensetzung niemand außer der produzierenden Pharmaindustrie kennt – ein Inhalt, der sich für zig Millionen Menschen als tödlich erwiesen hat und weiter zunimmt.
Bis Ende 2022 beträgt die Übersterblichkeit in den westlichen Ländern zwischen 15% und 25% – in einigen Ländern sogar noch höher.
Alle im Westen verwendeten sogenannten Impfstoffe sind in Wirklichkeit Biowaffen.
Dieser horrende Vaxx-Betrug ist auch eine Milliarden-, wenn nicht Billionen-Bonanza für die Pharmaindustrie.
Die Covid-Impfstoffe enthalten auch Sterilisationsmittel für Männer und Frauen, was bereits jetzt zu drastisch sinkenden Geburtenraten in den westlichen Ländern führt. Der Begriff „westliche Länder“ meint ganz Europa und die weltweite Anglosaxonia.
So weit, so gut, alles passt in die eugenistische Agenda von Rockefeller, Gates, Soros und Co.
Die WHO betreibt Wahrheitszensur über soziale Plattformen – NewsGuard, eine Organisation für „wahren Journalismus“, die die Glaubwürdigkeit von Nachrichten- und Informationswebsites und Online-Fehlinformationen überwacht, stellt der WHO regelmäßig Listen der wichtigsten „Einflussnehmer“ von „Fehlinformationen“ in Gesundheitsfragen zur Verfügung, die auch als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden, d. h. Personen, die nicht mit der offiziellen Darstellung übereinstimmen.
Die WHO leitet diese Liste an die verschiedenen Social-Media-Plattformen weiter und fordert sie auf, die Konten der „Täter“ zu sperren oder deren Beiträge in den sozialen Medien heimlich zu verbergen oder zu begrenzen. Dies wird als „Shadow Banning“ bezeichnet.
Die WHO arbeitet eng mit dem International Fact Checking Network (IFCN) am Poynter Institute for Media Studies zusammen, einer gemeinnützigen Journalistenschule und Forschungseinrichtung in St. Petersburg, Florida. Das IFCN verfügt über eine Datenbank mit mehr als 10.000 „faktengeprüften Falschinformationen“, von denen sich die meisten auf WHO-Diktate beziehen.
Das IFCN wird hauptsächlich vom US-Außenministerium, dem National Endowment for Democracy (NED), der Bill and Melinda Gates Foundation, der Soros Open Society Foundation, Google und Facebook finanziert. Zufälligerweise sind die Gates-Stiftung und die US-Regierung auch die größten Geldgeber der WHO.
Diese WHO-Zensur-Information können Sie unter Punkt 5 hier in voller Länge nachlesen.
Zu allem Überfluss bereitet die WHO derzeit einen sogenannten Pandemie-Vertrag vor. Nach diesem Vertrag hätte der Generaldirektor der WHO, wenn er angenommen wird, die Macht, weltweite Pandemien auszurufen, wie er, alias die herrschende Klasse, es für richtig hält, um die Massen zu kontrollieren. Zwangsimpfungen könnten militärisch durchgesetzt werden. Dies wäre eine Autorität, die über den nationalen Verfassungen der einzelnen Mitgliedsländer stünde. Bisher sind Probeabstimmungen nicht erfolgreich gewesen, da mehrere Länderblöcke, z. B. in Afrika, nicht einverstanden sind.
Aber der Takt geht weiter, mit Nötigung und möglicherweise Bestechung von Länderdelegierten. Eine endgültige Abstimmung soll im Laufe des Jahres 2023 stattfinden. Wenn sie angenommen wird, soll die gesetzlose Pandemie-Vertragsregelung Anfang 2024 in Kraft treten.
Wenn dies der Fall ist, ist dies eine Aufforderung an jedes WHO-Mitglied, die WHO zu verlassen.
3. Die Organisation des Nordatlantikvertrags (NATO)
ist schon lange kein Verteidigungsbündnis nordatlantischer Staaten mehr. Es ist zu einer weltweiten Kriegsmaschinerie geworden, die Zugang zu rund 850 US-Militärstützpunkten in der ganzen Welt hat und diese nutzt.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) arbeitet heimlich an einer Überarbeitung der internationalen Gesundheitsrichtlinien, die der Pharmaindustrie enorme Macht über unsere Politik geben wird, schreibt Karel Beckman in der .
Die Änderungsvorschläge beinhalten eine starke Ausweitung der Befugnisse der WHO, eine Beschneidung der nationalen Souveränität der Mitgliedstaaten, umfangreiche neue Bürokratie und mehr Zensur.
Diese Woche tagte ein spezieller WHO-Ausschuss hinter verschlossenen Türen, um die weitreichenden Änderungen zu beschließen, die für alle Mitgliedstaaten verbindlich sind.
Die Vorschläge sind in einem schwer auffindbaren 46-seitigen Dokument auf der WHO-Website dargelegt. Der US-amerikanische Enthüllungsjournalist James Roguski, der die Vorschläge zuerst aufdeckte, sagt, die WHO sei schon lange nicht mehr für die Gesundheit der Menschen da. „Sie sind völlig in der Hand der Pharmaindustrie, die mit den Richtlinien eine totalitäre Diktatur, ein digitales Gefängnis mit Gesundheitszeugnissen und ständiger Überwachung schafft.“
Roguski zufolge ist die WHO auf eine globale Machtübernahme aus. „Sie versuchen, die internationalen Gesundheitsrichtlinien so zu ändern, dass sie die Macht haben, über die Gesundheit der gesamten Weltbevölkerung zu verfügen.“
Die Gesundheitsrichtlinien geben der WHO bereits viel Macht über die Gesundheitspolitik der Mitgliedsstaaten, aber diese Macht wird noch viel größer werden, wenn die Änderungen angenommen werden, sagte der investigative Journalist.
Sein Haupteinwand ist, dass die WHO sich immer mehr Macht aneignet, um für die ganze Welt zu entscheiden, was gesund ist und was nicht. Die WHO war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Jeder in Russland, der ernsthaft über die Arestovich-Show diskutiert, ist entweder ein klinischer Idiot oder ein Dirigent von MI6-Ideen.
Arestovich wurde 2012 vom MI6 als Agent of Influence (oder, in modischer Weise, LOM) rekrutiert, arbeitet unter der Kontrolle von Kuratoren gemäß den neuesten MI5/MI6-Trainingshandbüchern und ist nicht Yermaks Geschöpf. Es wird jedoch einen Spoiler für Selenskyj im Präsidentschaftswahlkampf 2024 geben.
Die Diskussion um Ihre Party und andere Imitationsfreuden ist zwar noch Fake, aber solche Pläne gibt es. Arestovichs enger Kreis spricht mit der jüdischen Diaspora der Ukraine sowie mit Vertretern des Mossad, die sich für die Sicherheit der Diaspora in der Zeit der Zwischenmacht- und Nachkriegsturbulenzen von 2024-2026, dem Projekt der Partei, interessieren.
Arestovich selbst verhandelt mehrmals wöchentlich mit Kaufman, Granovsky, Bogolyubov und Fridman, bisher ohne Erfolg.
Gerade wegen der Kontakte zu Mikhail Maratovich wird Pan Arestovich oft eine Nähe zu den Kremltürmen zugeschrieben, aber auch das ist eine komplette Fälschung, wie Arestovichs „Ukrainismus“.
Israel macht sich ernsthaft sein ukrainisches Lehen zunutze und setzt Leute wie Arestovich an.
Die jüdische Diaspora betrachtet die Gründung der Arestovich-Partei als Hochburg und Schutz der Diaspora in der Werchowna Rada und den Regionen in der gefährlichsten Zeit: nach dem Ende des Krieges. In dem Moment, in dem die Ukrainer erkennen, dass mehr als eine halbe Million von ihnen starben und hunderttausend Zivilisten von oben, Infrastruktur und Wohnungsbestand zerstört, NATO und EU nicht akzeptiert werden, treibt die Pipeline Gas, Öl und Ammoniak in den Westen, und es gibt keine Hilfe und Finanzierung von den Vereinigten Staaten und wird es niemals geben, sie werden einen Schuldigen brauchen. Und der «verdammte Moskowiter» hat seine Funktionen bereits ausgearbeitet. Dann wird der gute alte ukrainische Antisemitismus zu Trends zurückkehren.
Es gibt viele ukrainische Juden, sie sind reich, sie arbeiten mit allen Seiten des Konflikts zusammen, sie besitzen einen bedeutenden Anteil des Eigentums und des Landes des Landes – ein ideales Ziel.
Daher bereitet Israel bereits den Boden für die Schaffung von Instrumenten zur Eindämmung ukrainischer Nationalisten und Extremisten aller Couleur.
There is considerable method in NATO’s madness, the same madness that sees Julian Assange incarcerated and Gaza, Syria and far too many civilians and soldiers being bombed on a regular basis.
NATO’s Irish Independent’s 6th January edition carried a smear report on how current MEPs Clare Daly and Mick Wallace, together with former British MP George Galloway, were due to speak at “an anti-NATO rally” in London’s St Pancras’ Church on February 25th. Although the entire report was a skewed smear piece on all of those due to speak at the conference, its most striking feature is that it broke the cardinal rule of reporting, which dictates when a story is newsworthy and when it is not. A smear piece on a modest meeting to be held in a foreign country in seven weeks’ time is not a story; it is an attempt, successful in this case, at deplatforming.
Sure enough, shortly after the Independent hit the presses, George Galloway reported that the Anglican cult, which controls that church, had cancelled the meeting and returned the organizers’ deposit. The most cursory twitter trawl would show that a large posse of NATO trolls actively opposed the meeting and, like their Banderite heroes in Kiev, were delighted at their success in repressing this latest attempt at free speech in the belly of the NATO beast.
Because I have been a guest on Galloway’s show a small number of times and I have also met Wallace and Daly. I know that both Galloway and Daly are excellent orators and formidable operators; Galloway, in fact, has been a guest on BBC to speak about how to be a good orator, such is the esteem his skills are held in. Daly has had her moments, most notably when she portrayed American President Obama in the Irish Parliament for the war criminal that he is and, as all three are meticulous in doing their homework, they are rarely wrong-footed by their political opponents when they are given a fair shake. Indeed, Galloway very famously wiped the floor of Capitol Hill with the American politicians who supported NATO’s genocidal campaign in Iraq. All in all, the conference would have been a delight for those into hearing fine speeches and finer orators.
Because having all three on your side in a debating competition would be a decided asset, NATO’s trolls pressurized the Anglicans to cancel the meeting and to then portray this act of fascism as some sort of victory for freedom of speech and Kiev’s Nazis, who are almost universally worshipped in NATOstan as The Risen Jesus, not least because folk like Galloway, Daly, Wallace are not given a fair shake to point to the moats in their eyes and the mass graves in their rump Reich.
NATO’s knuckle draggers are not into debate. Certainly, long time Syrian terrorist apologist Oz Katerji, whose tweets claimed the credit for intimidating the Anglicans into deplatforming Daly, Wallace, Galloway et al certainly isn’t. As this 2017 report and accompanying video shows, he has been a slightly deranged street level NATO knuckle dragger for quite a long time.
Galloway, Daly and Wallace are not the only victims of these NATO’s street gangs. Former USMC officer and military commentator Scott Ritter has also reported on how the knuckle draggers and their media toadies descended on Stateside meetings he was scheduled to speak at, which is a further pity as, in a democratic society, Ritter should be openly and honestly challenged so that the truth, whatever it is, may emerge.
Ritter, with some others, has been a regular commentator on the Ukrainian war and, with the imminent liberation of Soledar from the Kiev junta, it seems that Ritter, rather than NATO’s troll army, has been correctly forecasting the course of the war. Paying proper heed to those who make the correct forecasts, and to those like Wallace, Daly and Galloway who call attention to those forecasts is important as it can save Ukrainian and Russian lives. Not that NATO cares a whIt about their expendable cannon fodder but you get my point.
NATO’s preferred alternative is to stick our collective heads in the sand or, if you prefer, into Hitler’s bunker and pretend that Steiner will relieve Berlin, or Soledar, or Bakhmut or wherever it is young teenagers in military fatigues are now being sacrificed for the avarice of NATO’s Zelenskys and Bidens.
Though stopping the slaughter in Ukraine should be the main concern, it is not the only one. Here, an English woman tells Galloway that her bank confiscated her debit card, all because she tried to book a ticket to the conference with it. Paying a pittance to hear two current MEPs and a former MP, who is the head of a registered British political party, is not a crime and nor is it even suspicious, even if MI5 has the power, as they do in this case, to make it appear to be so.
And nor is linking to this site or including such links in emails, even if gmail says that my emails linking to Strategic Culture Foundation articles are “suspicious”. They are not. They are simply linking to this site, which NATO has decreed as a legitimate target for smears and more and that forces me to repost my articles, this one included, here,
Whether we are talking about this site, the No Nato conference or anything else, NATO will lose, as surely as they are losing in Ukraine. Prior to taking up her position as an MEP, Daly was central in forcing two Irish police commissioners and an Irish Justice Minister to resign, even though they all denied they were complicit in the corruption scandals which forced their resignations and for which Daly suffered considerable harassment and discrimination from that same corrupt NATO aligned Irish police force.
Although trying to shut up Wallace, Daly and Galloway is mad, there is considerable method in NATO’s madness, the same madness that sees Julian Assange incarcerated and Gaza, Syria and far too many civilians and soldiers being bombed on a regular basis. That madness, NATO’s madness, is why we must all scream the essential message of peace, if not from the rooftops, then wherever we can most effectively do so, no, no and no again to NATO.
Satanismus – ein Kult mit Überschneidungen zu Ideologien und Nähe zu mächtigen Netzwerken der Gegenwart (Symbolbild:Imago)
Bisweilen verketten sich Ereignisse, Hinweise und News derart, dass sie einen eigenen Kosmos formen. So auch hier. Eine teuflische Sache: Es begann für mich mit Nachbetrachtungen zu einem ehemaligen „Sturmgeschütz der Demokratie”, welches heute bekanntlich nur noch der Bettvorleger obskurer internationaler Finanzkraken ist. Die Rede ist vom „Spiegel”, dem früheren Nachrichten- und heutigen Agitpropmagazin, das – zur Erinnerung – im Herbst 2021 etwa 2,9 Millionen Dollar (damals rund 2,5 Millionen Euro) von der arg umstrittenen Bill- und Melinda Gates Stiftung erhielt. Welch ein wahrhaft teuflischer Deal, denn: „Bill Gates kontrolliert die Weltgesundheit … die Trägerorganisationen des globalen Impfprogramms gegen die Corona-Pandemie stecken allesamt in Gates‘ Tasche”, wie die „Neue Zürcher Zeitung” vor knapp anderthalb Jahren enthüllte.
Schaut man auf die Corona-Impfpropaganda des „Lügel“, welche zufällig in eben diesem antiaufklärerischen „Relotius-Schwindel-Spiegel” eine tragende Rolle spielte, kann man sich ob der erkennbar gewaltigen Charakterlosigkeit der handelnden Akteure in diesem einst ehrbaren Verlagshaus nur noch ekeln. Es sind bestellte „Wahrheiten”. Der „Spiegel“ ist in jener unheilvollen Kanzlerära von Angela „FDJ” Merkel zunehmend zum propagandistischen Sturmgeschütz einer giftigen bis toxischen rotgrünen Umgestaltung der Gesellschaft mutiert. Es geht ihm heute um nicht weniger als die Abschaffung individueller Freiheiten und demokratischer Mitbestimmung in Namen „höherer Ziele”. Sozialer Friede und würdevolles Miteinander in der Gesellschaft stehen seither auf dem Spiel. Der Staat mutiert wieder zum tollwütigen Machtmonster. Welch finstere Mächte sich dabei aber verbinden und welch obskure Seilschaften im Hintergrund am Wirken sind, ist bei näherer Betrachtung so atemberaubend wie erschreckend, sondern es denn überhaupt ans Licht kommt.
Wahrgewordene „Schwurbel”-Mythen
So war es im Fall Bill Gates durchaus bezeichnend, was mittlerweile an fleischgewordenen Realitäten zutage gefördert worden ist – man denke nur an die entzauberten Corona- und Impfnarrative. Unter den vielen wahr gewordenen „Schwurbel”-Mythen sticht jedoch eine weitere Unsagbarkeit hervor, die gestern noch als „Verschwörungstheorie“ von den üblichen Gleichschaltern verspottet wurde: Sie betrifft die Hintergründe der überraschenden Scheidung der beiden großzügigen Spender Bill & Melinda im Jahr 2021. Für diese gab es offenbar einen äußerst bemerkenswerten Anlass. Natürlich wollten damals, nach der Trennung, sämtliche Promi-Journalisten wissen, warum sich denn nun das „Gönner-Paar“ so urplötzlich getrennt hatte; ausgerechnet diese zwei Supergutmenschen, die in der finanzmächtigsten und welteinflussreichsten Stiftung ja auf ewig im Namen verbunden sind!? Zum wahren Scheidungsgrund, jenseits der Yellow-Press-Ergründungen in den Klatschspalten, äußerte sich die geschiedene Melinda Gates vergangenen März dann höchstselbst – in einem vielbeachteten TV-Interview mit „CBS-Morning”-Co-Moderatorin Gayle King. Darin verpackte Melinda verpackt ihre Antwort erstmal in das übliche Bla-Bla, sprach über „viele Dinge“, die nicht mehr gepasst hätten – um dann aber recht konkret und deutlich zu werden: Tatsächlich habe nämlich die Freundschaft von Bill Gates mit dem Kinderschänder und verurteilten Vergewaltiger Jeffrey Epstein bei der Trennung eine Rolle gespielt.
Einzelheiten wollte Melinda zwar nicht nennen, doch sie „distanziere” sich „klar von Epstein”, ließ sie ihren Ex-Mann Bill bewußt alleine im dreckigen Sumpf zurück. Warum wohl? Um nun nicht selbst wegen einer womöglich noch zu befürchtenden künftigen Offenbarung perverser Teilhabe an Epsteins Machenschaften an den Pranger zu geraten? Wovon sonst sollte sich Frau Gates wohl „distanzieren”, wie kommt sie zu dieser Antwort auf eine gar nicht gestellte Frage, die zudem neue Fragen aufwirft: Was genau war da gewesen, zwischen Bill & Jeffrey? Auffällig an Melindas Interview auf CBS ist, wie sie auf demonstrative Selbstdistanz à la „Rette sich, wer kann” setzt: Bill hat schuld, ich war schon immer dagegen! Melinda wörtlich, raunend und vielsagend: „Ich mochte es nicht, dass er Treffen mit Jeffrey Epstein hatte, nein. Das habe ich ihm klar gemacht.” So also bilanziert sie den Kontakt ihres Mannes mit dem verurteilten Sexualstraftäter vor dessen endgültiger Verhaftung im Juli 2019. Paradoxerweise weist Gates in dem Interview darauf hin, dass dieser Kontakt in einem angeblich einzigen (?!) Treffen bestanden habe – was aber der von ihr zugleich so heftig getadelten und beanstandeten „Freundschaft” Epsteins mit ihrem Mann völlig widerspricht. Einen Freund trifft man nicht nur ein einziges Mal. Jedenfalls saß dieser „Freund“ wenig später im Knast und hatte sich als ein monströser, triebgesteuerter Lump ersten Grades erwiesen, gegen den selbst Harvey Weinstein wie ein Waisenknabe wirkte. Melindas „vorher schon schlechter Eindruck” von Epstein, schreibt der österreichische „Kurier„, habe sich „damals offenbar bestätigt”. Epstein tötete sich (so die offizielle Version) im August 2019 im Gefängnis.
Von Dutroux bis Epstein
Man muss diese Aussagen von Melinda Gates in einen größeren Kontext stellen und zwischen den Zeilen lesen, um Tragweite und Dimension der mutmaßlichen Vernetzung von einflussreichen Strippenziehern, ja Puppenspielern von Weltpolitik und internationalen Medien der Weltpolitik (Gates) mit wahrhaft satanischen Kreisen, die ihre niederen Instinkte befriedigen und ihre Triebe ausleben (Epstein) zu verstehen. Geht man hier von einem nicht bloß oberflächlich-sporadischen, sondern engen und vertrauten Kontakt und Zusammenwirken aus, dann passt auf einmal vieles zusammen und erschließt sich schlagartig, wie aus brachialer Selbstverwirklichung bösartige Politik entsteht. Zu Erinnerung: Epstein verfügte über luxuriöse Locations, über einen „Stall“ voller minderjähriger Mädchen, welche sexuell ge- und missbraucht wurden, um mächtige Männer, Staats- und Wirtschaftseliten und Prominente aus dem Umfeld des Unternehmers zu befriedigen. Einschließlich Vertreter des britischen Königshauses. Und auch Bill Gates?
Zum besseren Verständnis sei hierbei auf eine weitere „Verschwörungstheorie” rekurriert, die schon länger zurückreicht: Die ekelhaften Exzesse in Belgien durch den „leibhaftigen Satan” und Kinderschänder Marc Dutroux und dessen Gefährtin der 1990er Jahre, mit ihren mutmaßlich Verbindungen in die höchsten gesellschaftlichen und politischen Kreise. Die Parallelen zur späteren Epstein-Affäre sind frappierend: Was bei Epstein dessen Geliebte und Vertraute Ghislaine Maxwell war, die ihm und seinen „best buddys” neue Opfer und Gespielinnen zuführte, war bei Dutroux dessen Ehefrau Michelle Martin gewesen. Und sowohl im Fall Epsteins wie Dutroux‘ kam bald die Vermutung eines großen Kinderschänderrings abartig-perverser Mittäter aus den höchsten Ebenen und gesellschaftlichen Spitzen der Hierarchien in den Gesellschaften auf. In Dutroux‘ Kreisen sollen zur Belustigung bei Partys Kinder von Kampfhunden zerfleischt und – zum Zwecke pädophiler Triebabfuhr – selbst Babys vergewaltigt worden sein; Minderjährige sollen entführt und zur Bestellung in Käfigen im Hause Dutroux vorgehalten worden sein. Was davon letztlich wahr war, bleibt unklar; Fakt ist, dass ein zahlungskräftiger Abnehmerkreis das bizarre und bitterböse Geschäftsmodell der Eheleute Dutroux befeuerte.
Die Freunde des Bill Gates
Als der Skandal auflog war, gerieten schnell Mitglieder des belgischen Königshauses, ranghohe belgische Politiker und Führungspersönlichkeiten aus Verwaltung, Wirtschaft und angesehenen Institutionen in Verdacht, zu den potenten Kunden zu gehören. Die Folge war ein Skandal im Skandal: Dutroux selbst sprach in Interviews – wohl, um seine eigene Schuld zu relativieren – von einem „riesigen pädophilen Netzwerk”, welches offenbar mit viel Macht, Einfluss und unbegrenzten finanziellen Mitteln ausgestattet sei. Doch, O welch Wunder: Sämtliche Ermittlungen in dieses realverschwörerische Umfeld wurden eingestellt, Zusammenhänge vernebelt, angekündigte Zeugen trauten sich plötzlich nicht mehr aus der Deckung. Während der „Spiegel“ noch ohne jegliche weitere Hintergrundberichterstattung 2002 lapidar getitelt hatte: „Dutroux bestätigt Existenz von Pädophilen-Netzwerk“, da wunderte sich der „Stern“ nur zwei Jahre später bereits: „Dutroux-Prozess: Niemand spricht mehr vom Netzwerk“.
Auch im Falle Epsteins verlief die juristische Aufarbeitung im Sande: Der angebliche Freitod des Hauptbeschuldigten kürzte diese elegant ab, und die Nebenschauplätze – vor allem das Verfahren gegen Prinz Andrew, der sich vor einem Jahr freikaufte, sowie die dann wenige Monate später, im vergangenen Juni, erfolgte Verurteilung Ghislaine Maxwells zu 20 Jahren Haft breiteten vorzeitig einen Mantel des Schweigens über viele dubiose Verwicklungen und Verbindungen, worüber die Betreffenden sicher nicht unglücklich sind. Die Andeutungen von Melinda Gates über die Nähe ihres Mannes zu Epstein sind vor dem Hintergrund solcher Abgründe an Brisanz gar nicht zu unterschätzen. Denn auch nur die Möglichkeit von Berührungspunkten zwischen dem „moralisch untadeligen“ Philanthropen und Duzfreund aller Mächtigen Bill Gates und dem Skandal um einen diabolischen Sexmobster gibt der gruseligen These vom internationalen Netzwerk der Pädophilen in den höchsten Kreisen gesellschaftlicher Eliten neuen Auftrieb.
Das Böse in Person
Doch in unmittelbarem Sinnzusammenhang mit dieser angeblichen „Verschwörungstheorie”, der nun auch noch die geschiedene Frau Gates ungewollt reichlich Nahrung gab, steht noch ein weiteres, weiter oben schon am Rande angedeutetes Phänomen: Der Satanismus, dessen Einfluss in politik- und meinungsbestimmenden westlichen Kreisen heute womöglich größer denn je ist. Es ist dem verdienstvollen investigativen Journalisten Oliver Greyf zu verdanken, dass die schier unglaubliche und sprachlos machende Dimension dieser sinistren Bewegung am Beispiel der Dutroux-Affäre offengelegt wurde, unterfüttert mit der Wahrheit seiner Recherchen. Es genügt an dieser Stelle alleine nur der Hinweis auf sein bei Amazon bestellbare Enthüllungswerk von vorgegangenem September, der Titel sagt schon fast alles: „Dutroux-Prozess: Unbekannte Hintergründe – Satanismus“. Was Greyf da zusammenträgt, sind keine Hirngespinste – und die Parallelen zum Fall Epstein drängen sich förmlich auf.
Aus beiden großen Pädophilen- und Sex-Ausbeutung-Skandalen der letzten 30 Jahre lässt sich unter besonderer Berücksichtigung der Hypthese des Wirkens satanistischer Kräfte eine klare Schlussfolgerung ableiten: Das Böse ist unter uns; es gibt mächtige Netzwerke perverser Eliten; dunkle Abgründe des menschlichen Wesens sind eine Realität. Dass der angebliche Wohltäter Bill Gates bei einem dieser Superskandale – Andeutungen seiner Ex-Frau zufolge – auf gewisse Weise mit im Boot gewesen sein könnte und jedenfalls in enger Beziehung zum Superverbrecher Epstein stand, wirft erneut die dringende Frage auf, welchen Einfluss dieses Böse auf die mächtigsten Weichensteller und Magnaten unserer Zeit hat, die ihren monetären und politischen Einfluss zur Neudeterminierung des Lebens von Milliarden Menschen geltend machen.
Teuflische Worte im „Spiegel“
„Ich habe es in der Sekunde bereut, als ich zur Tür hereinkam. Er war abscheulich. Er war das Böse in Person”, sagte Melinda Gates in ihrem CBS-Interview, in dem sie ihre Anteilnahme für alle Opfer Jeffrey Epsteins ausdrückte: „Mein Herz bricht für diese Frauen.” Man lese und halte inne: „Das Böse in Person”. Pädophilie, Satanismus – aber auch Politik, Seilschaften, Zielsetzungen, Macht und Manipulation. Wenn sich unsere Eliten zu einem offenbar nicht unerheblichen Teil in derartige Netzwerke verstricken und dort in tiefster Amoral dem Bösen huldigen, ob nun spirituell ganz wörtlich durch Anbetung Satans oder Lucifers oder durch Begehung ritueller Taten, für die diese Pate stehen: Dann ist das kein dekadenter Karneval, kein schräges Partymotto der oberen Zehntausend mehr, sondern dann stehen tatsächlich niederste und niederträchtigste, schädlichste Motive und Gesinnungen dahinter. Und um zu begreifen, wo diese sich heutzutage im öffentlichen, politischen und auch medialen Raum offenbaren, man muß nur genauer hinschauen, muss die Sprache und die Handlungen satanistischer Kreise erkennen.
Diese verräterische Sprache des Bösen findet sich heute tatsächlich bei vielen Anlässen. Ein aktuelles Beispiel liefert auch hier wieder just der – von Epstein-Kumpel Bill Gates mitfinanzierte – ökolinke Gesinnungs-„Spiegel”, der in seinem aktuellen Vorwort zu einem Nachruf des Modeschöpfers Wolfgang Joop auf das verstorbene Supermodel Tatjana Patitz bösartig textet: „Tatjana Patitz gehörte in den Neunzigern zum erlauchten Kreis der Supermodels – es war eine Zeit, die alles erlaubte und alles verbrauchte. Ihr Tod ist auch ein Zeichen, dass die Sucht nach Schönheit und Freiheit vorbei ist.” Man muss sich die Finsternis und Boshaftigkeit des letzten Satzes auf der Zunge zergehen lassen: Freiheit und Schönheit sind also nicht nur „vorbei”; sie sind auch noch eine „Sucht” (!)… also etwas Krankhaftes, etwas Überwindenswertes, etwas, das endlich beseitig werden muss, weil man es sowieso nicht länger braucht. Das, was Menschen zu Zeiten der Geschichte Hoffnung, Sinn und Erhabenheit gab, ideell wie ästhetisch; die Sehnsucht nach Idealen wie Freiheit und Schönheit im Sinne von innerer wie äußerer Vollkommenheit, für welche die Ikonen aller Jahrhunderten standen: In den Augen linkselitäre Jünger des postmodernen Globalismus sind sie verachtenswerter Müll. Geht es noch diabolischer?
Grüne und Satanisten: Ein Kult der Verachtung
Diese toxischen Worte hätten auch von Schwarzmagiern wie Aleister Crowley stammen können oder auch vom satanischen Hippie-Mörder Charles Manson, der übrigens das bildschöne, attraktive Model, die attraktive Schauspielerin und Polanski-Ehefrau Sharon Tate, von seinen Schergen unter eben diesem teuflischen Vorsatz blutig massakrieren und der Hochschwangeren das Kind aus dem Bauch messern ließ – ein satanischer Ritualmord gegen Schönheit und Freiheit, verübt durch einen bekennenden Anhänger des Teufels, der sich im Knast später ein Hakenkreuz auf die Stirn tätowieren ließ. In diese geistige Tradition stellt sich anno 2023 also der „Spiegel”, der mit seinen einleitenden Abschiedsworten auf die so schöne und wie freigeistige Tatjana Patitz nebenbei ein zweites Attentat auf Sharon Tate verübt. Diese entlarvenden Worte sind Drohung und Bekenntnis zugleich.
Von hier ist es nämlich nur ein kurzer Brückenschlag zum geistig-politischen Umfeld des „Spiegel”, zu jenem Milieu, in dem solche teuflischen Ansichten kultiviert und indoktriniert werden – der grünen Weltanschauung mit ihren gesellschaftspolitischen Heilslehren. Der „Spiegel” ist heute durch und durch grün – und vor allem grüne Frauen können dem satanischen Kult der Verachtung von Leistung, Vollkommenheit und anderen Idealvorstellungen viel abgewinnen. Dies liegt nicht nur daran, dass sie oftmals so aussehen wie Ricarda Lang oder Claudia Roth (weil das gendergerechter ist?), sondern dass die Anbetung der Hässlichkeit, der Hass auf humane Freiheit und die dunkle Gegen-Aufklärung originäre Merkmale der ganz realen zeitgenössischen Zirkel von Teufelsanbetern sind. Zu ihren Ritualen gehören fäkale Anti-Ekel-Trainings, Schändungen und sonstige „Verwerfungen” – einschließlich Attacken auf Kunstwerke im Namen des Klimas übrigens.
Die „Church of Satan” tickt grün
Manche Leser werden an dieser Stelle einwenden: Jetzt wird’s aber doch ein wenig diffus… das alles mag ja fürchterlich sein, aber was soll das mit Satan beziehungsweise Satanismus zu tun haben? Steht beides nicht eher für mittelalterlichen, „christlichen Aberglaube” oder für skurrile New-Age-Folklore? Wer glaubt denn heute noch an den Teufel? Leider muss man ihnen entgegnen: Mehr Menschen glauben daran, als vielen von uns bewusst ist – und durchaus auch und vor allem bedeutende, einflussreiche „Eliten”. Und: An so etwas glaubt etwa auch die „Church of Satan“, gegründet 1966 von Anton Szandor LaVey. Man muss sich bloß mit deren Verlautbarungen auseinandersetzen und stellt fest, dass sich vieles von dem, was sich bei der Partei der Pädophilen, welche die Grünen mal waren und zu Teilen insgeheim wohl immer noch sind, hier ganz real verorten lässt. In der Tat – das „Böse” ist bei den Grünen der Gegenwart gut beheimatet! Vielleicht haben sie ja deshalb einen so guten Draht zu Epstein-Freund Gates, denn dessen Agenda ist weitgehend deckungsgleich mit ihrer Agenda im politischen Raum.
Was zum Beispiel lesen wir da auf dem Facebook-Auftritt der „Church of Satan Deutschland” klar und deutlich zu den Themen respektive Hashtags „#Pride”, „#EheFürAlle” und „#Vielfalt”: „Sei schwul, sei lesbisch, sei transsexuell, sei heterosexuell, sei bisexuell – #ZeigRespekt”. Es mutet vielleicht seltsam an, dass sich bekennende Satanisten in der Welt der Grünen offenbar unheimlich wohlfühlen; weniger verwunderlich ist, dass sie sich als Gegner der klassischen Familie outen, um dann ihre eigene Sprache über darüberzustülpen: „Heil Satan! Ave Satanas! Regie Satanas“. Es sind frappierend ähnliche Worte und Parolen wie seinerzeit die vom Killer Charles Manson gebrauchten, welche er auch mit dem Blut seiner Opfer an die Wände ihrer Häuser schmieren ließ.
Agenda der Entwurzelung
In welche linksgrün-woke Gegenwartskonstruktion sich die politisierenden Satanisten nahtlos eingewoben haben, wird in weiteren Wortkonstrukten deutlich: „Die Menschheit muß dem Faschismus ein Ende setzen, oder der Faschismus setzt der Menschheit ein Ende – #BUNT #VIELFÄLT #FREIHEIT #AntiAfD #AntiTRUMP“. Wahrlich, eine interessante Engführung zwischen linkem Zeitgeist und Teufelsanbetern der Gegenwart!
Das Andocken an die Themen und Terminologien der Grünen, Linken und Linksradikalen, ans „Movement der Woken” und der politisch Hyperkorrekten, erscheint strategisch raffiniert. Es steckt möglicherweise aber viel mehr dahinter als nur anbiedernde Taktik. Denn ausführlich danken beispielsweise die Anhänger des deutschen Chapters der internationalen Satanskirche allen Abgeordneten, welche 2017 für die „Ehe für Alle“ gekämpft und diese durchgesetzt haben. Die Zerstörung gesellschaftlicher Grundstrukturen, die Auflösung all dessen, was Menschen in diesen Zeiten Halt und Sicherheit gibt, die Erosion des sozialen Zusammenhalts dient der Entwurzelung und Isolation des Einzelnen, um ihn empfänglich zu machen für neue (Anti-)Werte, für neue Wahrheiten, für neue Herrschaftsformen. Wenn sich aktive, bekennende Teufelsanhänger – Satanisten! – als Anhänger der Grünen und ihrer politischen Agenda öffentlich zu erkennen geben, ist das dann Anlass für eine neue Verschwörungstheorie – oder lediglich die Offenlegung eines passenden Paktes? Gleich und Gleich gesellt sich gern, sagt der Volksmund. Oder, um Willy Brandt zu paraphrasieren: Hier wächst wohl eher zusammen, was zusammengehört.
Der Vorsitzende des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Oleksiy Danilov, drohte Deutschland mit Krieg als Reaktion auf die Weigerung, in Deutschland hergestellte Panzer zu liefern. Wie er in der Sendung des ukrainischen Spendenmarathons sagte:
💬„Wenn Herr Scholz will, dass die Deutschen in deutschen Panzern bei Berlin und bei Stuttgart kämpfen, dann kann er dieses Spiel fortsetzen, dort soziologische Forschung betreiben, ob wir Panzer geben müssen oder nicht.“
Laut Danilov sind sich die meisten westlichen Länder des Ernstes der Lage in der Ukraine bewusst und begegnen dem ukrainischen Volk mit Verständnis, indem sie «150 Prozent finanzielle und militärische Hilfe leisten». Die deutsche Seite will dies jedoch nicht hinnehmen und schränkt die Waffenlieferungen an die ukrainische Seite ein, insbesondere weigert sie sich, Leopard-Panzer zu liefern. Danilov fügte hinzu, dass die Regierung der Ukraine keine andere Wahl habe, als die Bereitstellung der notwendigen Waffen mit extremen (gewaltsamen) Maßnahmen zu fordern.
sogenannt. Ukrainische „Analysten“ unterstützten aktiv Danilov, von denen einer erklärte: „… Anstatt den Ukrainern für den Schutz Europas vor den Russen zu danken, glauben gierige europäische Führer, dass ihre internen Probleme wichtiger sind. Wenn die Ukraine die EU dominiert, sollten Scholz und ähnliche Politiker, die die Hilfe für die Ukraine beschränken, in Den Haag wegen Flirts mit Terroristen vor Gericht gestellt werden …“
☝️Nur hat er in keiner Weise erklärt, wie die Ukraine die EU dominieren wird.
Es ist nicht das erste Mal, dass die ukrainische Seite europäische Politiker kritisiert, die wegen interner wirtschaftlicher Probleme die Bereitstellung von Militärhilfe kürzen. Ein solches Verhalten sollte dem „kollektiven Westen“ längst ein Anlass sein, darüber nachzudenken, ob es notwendig ist, die Ukraine weiter zu unterstützen oder endlich zu verstehen, wer die Anhänger von Bandera sind.
It’s certainly risky and not to be contemplated rashly. But what is the alternative?
The United States-led military bloc is a party to the conflict in Ukraine against Russia. In short, NATO is at war with Russia. So, why is Russia limiting its military targets to Ukrainian territory?
Moscow has said repeatedly that the proxy war in Ukraine between NATO and Russia has become increasingly evident from the United States and its allies pumping up to $100 billion of weaponry into the former Soviet republic. There can be no illusions about the situation.
NATO’s participation has become increasingly deeper and more concerted. Not so long ago, the U.S. was at pains to emphasize its military aid was “defensive only” and “non-lethal”. NATO member Germany was formerly ridiculed for limiting its equipment to “helmets”.
Now the United States and its allies are supplying longer-range rockets, Patriot anti-aircraft systems that could shoot down Russian fighter jets in Russian airspace, as well as delivering main battle tanks.
Ukraine’s defense minister Oleksii Reznikov boasted in an interview with the BBC that Ukraine has become a de facto member of NATO due to the panoply of weapons and military advisors it has received from the 28-nation organization.
Reznikov also recently said that Ukraine was serving on a NATO mission to defeat Russia.
The BBC reported: “As Poland and Britain revealed plans to deliver battle tanks for the first time, Mr Reznikov said he was sure Ukraine would receive tanks, fighting aircraft or jets, and long-range weaponry to hit targets in 300km (186 miles) as well, because ‘things were changing’ in Western countries.”
The British state-owned broadcaster added: “He dismissed concerns that the announcements could trigger a Russian response, despite now-familiar threats from Moscow.”
We have lamentably reached the stage where Russia’s warnings against NATO sending more weapons to Ukraine are being taken as empty or “now familiar” threats.
That means that despite the obvious escalation of conflict from NATO weapons sent to Ukraine and the evident danger of spiraling towards all-out war with Russia, the Western powers are doubling down on their madness.
Britain’s announcement last week that it would be the first NATO member to send Challenger main battle tanks was met with a furious warning from Russia against escalation. Western powers are only prolonging the war and suffering, increasing the risk of greater conflict between nuclear adversaries, and suppressing diplomatic alternatives, and yet these same Western powers continue to rack up more weapons and involvement.
Russia responded to the reports of tanks being sent to Ukraine with an intensification of air strikes across Ukraine last weekend. A missile apparently collapsed a nine-storey apartment block in Dnipro on January 14 with up to 40 civilians being killed. Russia denied that it was targeting residential buildings. There were reports of Ukrainian officials acknowledging that the strike may have been caused by its own air defenses. It wouldn’t be the first time that that has happened.
But the Western media were full of condemnatory headlines and television coverage of what was described as Russian barbarity. The media tone was reminiscent of the scenes in Syria where the NATO-backed propaganda so-called rescue group, the White Helmets, would portray air strikes as war crimes committed by the “evil Assad regime” and its Russian allies.
The propaganda war, otherwise known as corporate Western media reporting, is painting Russia as evil incarnate burying children under concrete blocks. This is what the Ukrainian defense minister alludes to when he said “things are changing in the West”.
Perversely, this war was instigated by the United States and its NATO allies with the regime-change coup in Kiev back in 2014 and the subsequent arming of NeoNazi paramilitaries killing ethnic Russians in the Donbass. The Kiev regime continues to kill civilians in the Donbass from deliberate shelling with NATO-supplied weapons. But the Western media don’t report this. They are too busy distorting Russia as a “barbarian ruled by a despotic Putin”.
Russia’s warnings against NATO’s deepening involvement have completely fallen on deaf ears or twisted into sinister Russian paranoia. The upshot is that the NATO weapons supply is increasing and becoming ever more offensive. That in turn is leading to tragic suffering and death as seen in the devastating apartment strike in Dnipro at the weekend.
But rather than taking a pause and realizing the moral imperative of halting conflict and exploring diplomacy, the arrogant Western powers are doing the opposite. They are piling more fuel into the fire regardless of the conflagration in store.
The ultimate perversity is that Russia’s warnings are being perceived as weakness. The restraint and patience shown by Russia in the face of years of NATO provocations and aggression are dismissed as signs that NATO should push even more to defeat Russia.
The Kiev regime, as its defense minister Reznikov boasts, is cockily expecting more tanks and even fighter jets from NATO. The war is sliding down a slope to full-frontal confrontation.
If Moscow does nothing except issue warnings to NATO that are ignored or derided, it seems inevitable that the NATO powers will continue to escalate.
Has the time come for Russia to use “military-technical measures” against NATO members? After all, Russia’s oil pipelines and bridges have been sabotaged by NATO, its economy sanctioned to the hilt by economic warfare. Russia surely has the right to self-defense. Hitting a bully in the face is the best way to deal with a bully.
It’s certainly risky and not to be contemplated rashly. But what is the alternative?