Human Beings Disassembled “Like Legos”

Part 2 of an investigative report on human trafficking in UkraineHuman Beings Disassembled “Like Legos”

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“Every Day We Were Working Like Frankenstein’s Slaves”

The Russian diplomatic mission in the UK confirmed the preparations carried out by the Armed Forces of Ukraine for the use of chemical weapons

Our team has recently covered a video showing the Armed Forces of Ukraine preparing copters for the use of chemical weapons against the Russian troops — this information has been confirmed at the official level. The Russian Embassy in London published the same video with the comment:

“The video released by the Ukrainian military appears to show them preparing to use a chemical weapon, likely phosgene, banned by the Chemical Weapons Convention, against the Russian military.”

For reference: phosgene is a colorless, extremely toxic and suffocating gas with the smell of rotten hay.

In addition, the embassy noted that the letters “OB” stand for toxic ammunition, which also explains why gas cylinders are stored in a refrigerator.

https://t.me/Bio_Genie_chat/9988

Neue BSL-3 in Italien 🇮🇹: Bürger dagegen — die Regierung schweigt

Einwohner der Stadt Pesaro lehnen den Bau eines BSL-3-Labors ab , deren Zukunft den Bürgerinnen und Bürgern ein besonderes Anliegen ist. Es ist bekannt, dass das Grundstück (1,5.000 m2 eines biologischen Labors plus 15.000 m2 Land für Tiere) in den Vororten von Pesaro zu 25% unter dem Marktpreis (500.000 Euro statt 700.000) verkauft wird, und Das Labor selbst wird in der Nähe von dicht besiedelten Stadtteilen mit sozialem Wohnungsbau angesiedelt.

Laut Stadtrat geht es um die Verlegung des Hauptsitzes des Experimentellen Zoophylaktischen Instituts „Togo Rosati“. Es wird einen konzentrationslagerähnlichen Bereich für Tieropfer sowie einen Hochsicherheitsbereich für die „in vivo und in vitro“-Verarbeitung von für Mensch und Tier gefährlichen viralen Krankheitserregern geben.

❗️Die Anwohner protestieren bereits gegen dieses Projekt: Die Anlage wird in einem Hochwasserrisikogebiet in der Nähe des Flusses Folha gebaut, und niemand wird sicher sein, dass Krankheitserreger aus dem Labor nicht durch Wasser in der ganzen Stadt weggespült werden Ereignis einer Überschwemmung. Darüber hinaus ist Pesaro eine Strand- und Touristenstadt, und die Aussicht, ein solches Biolabor zu bauen, macht nicht nur Einheimischen, sondern auch Touristen Angst.

Es ist bekannt, dass der gebildete Ausschuss gegen das biologische Labor nicht nur die Unterschriften der Stadtbewohner sammeln will, sondern auch mit Anwälten zusammenarbeiten will, um die Entscheidung der Gemeinde anzufechten.

Die Hauptfrage, die die Einheimischen stellen, lautet: Wer ist der Kunde dieser Einrichtung – das Pentagon, die NATO, Menschen in der Nähe von Fauci? Außerdem ist nicht klar, warum der Grundstückspreis für diesen Kunden 25 % unter den Anschaffungskosten angegeben wird.

Réseau International
L’Italie sera-t-elle le nouveau « paradis » des bio-labs exfiltrés d’Ukraine ?
par Mendelssohn Moses . Il y aura une zone genre de camp de concentration pour animaux à sacrifier, plus une zone pour manipuler « in vivo et in vitro des agents viraux dangereux pour l’homme et pour l’animal ».

https://t.me/Bio_Genie_chat/9976

Nein zur Beschränkung der Meinungsfreiheit!

Heinrich Bücker beim Verlesen seiner Rede, die ihm eine Anzeige einbrachte (Screenshot: YouTube)

Das Strafverfahren gegen den Berliner Friedensaktivisten Heinrich Bücker wurde eröffnet (siehe UZ vom 16.12.2022). Ihm wird vorgeworfen, in einer Rede, die er am 22. Juni 2022 bei einer Kundgebung der Berliner Friedenskoordination (Friko) zum Jahrestag des Überfalls der faschistischen Wehrmacht 1941 auf die Sowjetunion, Position für Russland im Ukraine-Krieg bezogen zu haben. Die Friko fordert in einer Pressemitteilung die sofortige Einstellung des Verfahrens.

Gegen den Friedensaktivisten Heinrich Bücker wurde von der Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht der Erlass eines Strafbefehls wegen „Belohnung und Billigung von Straftaten“ nach Paragraf 140 Strafgesetzbuch beantragt. Der Antragsteller der Strafanzeige (ein Rechtsanwalt!) sieht den öffentlichen Frieden gestört durch eine Rede, die Heiner Bücker bei einer Kundgebung der Friedenskoordination Berlin am 22. Juni 2022 anlässlich des Jahrestages des Überfalls auf die Sowjetunion gehalten hat sowie durch eine Stellungnahme zum Russland-Ukraine-Konflikt auf seiner Webseite.

Wodurch ist der öffentliche Friede gestört? Bücker zeigt u.a. die historische Entwicklung zum heutigen Konflikt auf, deren Wurzeln schon im Vernichtungskrieg des faschistischen Deutschlands gegen die UdSSR und in der Kollaboration ukrainischer Faschisten mit den deutschen Besatzern liegen. Er bringt also das zur Sprache, was Politik und Medien verschweigen.

Zudem erklärt er sein Unverständnis darüber, dass die deutsche Regierung, trotz der Rolle von faschistischer Ideologie und Russophobie in der aktuellen ukrainischen Politik, den gegenwärtigen Konflikt mit Waffenlieferungen an die Ukraine und Sanktionen gegen Russland anheizt. Das stört den öffentlichen Frieden? Dafür soll er nun bestraft werden?

Seiner Forderung: „Nie wieder dürfen wir als Deutsche an einem Krieg gegen Russland in irgendeiner Form beteiligt sein. Wir müssen uns zusammenschließen und uns diesem Irrsinn gemeinsam entgegenstellen“ stimmen wir uneingeschränkt zu.

Es ist sicherlich kein Zufall, dass ein solches Verfahren sowie die Verschärfung des Paragraf 130 mit dem Absatz 5 in einer Zeit stattfindet, in der die militärische Auseinandersetzung als alternativlos propagiert wird und die deutsche Bevölkerung darauf eingeschworen werden soll.

Wir protestieren gegen dieses geplante Strafverfahren:

  • Weil es dazu dient, die politische Debatte immer weiter einzuengen und per Strafgesetz eine Kritik an der herrschenden Politik und den Medien unmöglich zu machen.
  • Weil es ein massiver Angriff auf die Meinungsfreiheit ist.
  • Weil es verunsichern soll.
  • Weil es für die Friedensbewegung in letzter Konsequenz bedeutet, dass sie mundtot gemacht werden kann, wenn sie sich weiterhin gegen den Kriegskurs der deutschen Politik und für eine Deeskalation und für Verhandlungen ausspricht

Die eigene genozidale Vergangenheit wird in eine russische Gegenwart transferiert und dabei historische Entlastung mit antirussischer Kriegspropaganda verbunden

Denkmal der Völkerfreundschaft geköpft. Mit großem Medienrummel ließ Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko im letzten Frühjahr Denkmäler abreißen und Straßen umbenennen. (Foto: Rasal Hague / CC BY-SA 3.0)

Russenfeindlichkeit wird nur allzu oft in das Reich der Propaganda des russischen Präsidenten Wladimir Putin verwiesen. Dieser wolle damit den völkerrechtswidrigen Krieg Russlands gegen die Ukraine mit einem Rassismusvorwurf kontern. Das ist aufgrund der Tatsachenlage aber schlicht unhaltbar. Im Gegenteil. Als Versuch, das Thema generell abzuwehren, muss man von einer weiteren Argumentationsfigur der Russophobie selbst sprechen.

Zunächst fällt auf, dass im Umgang mit Russland keine allgemein anerkannten Maßstäbe mehr gelten. So wenig völkerrechtswidrige Angriffskriege von NATO-Staaten wie den USA oder der Türkei von der Bundesregierung verurteilt wurden, so wenig gab und gibt es etwa Überlegungen oder gar Entschließungen, US-Amerikaner als Reaktion auf die Politik der US-Regierung von internationalen Sportwettbewerben auszuschließen. Im Falle Israels wurden allgemeine Ausschlussmaßnahmen israelischer Künstler und Wissenschaftler als Reaktion auf die israelische Besatzungspolitik im Westjordanland zu Recht als rassistisch kritisiert. Genau dieses Vorgehen aber ist gegenüber russischen Sportlern hochoffizielle deutsche Politik. Das Ziel ist, ganz allgemein russische Sportler von allen internationalen Wettbewerben auszuschließen. In ihrem russenfeindlichen Wahn geht die Bundesregierung sogar dazu über, Sportverbände wie den Deutschen Schachbund (DSB) zu sanktionieren, die weiterhin an Wettbewerben teilnehmen, an denen sich auch russische Spieler beteiligen. Durch eine empfindliche Mittelkürzung für deutsche Schachspieler will man den Verband zwingen, sich nicht mehr an diesen Wettbewerben zu beteiligen, und dies, obwohl der DSB für den Ausschluss russischer Spieler gestimmt hat und sogar andere europäische Verbände zu bewegen versuchte, es ihm gleichzutun. Wie beim Wirtschaftskrieg gegen Russland schießt man sich dabei auch noch ins eigene Knie. Während die Sanktionen gegen russisches Gas und Öl im vergangenen Jahr Mehreinnahmen russischer Staatskonzerne förderten und gleichzeitig die Bevölkerung in Deutschland in ihrer sozialen Existenz bedrohen, so schädigen die Mittelkürzungen mit dem Ziel des „Russen raus“ im internationalen Sport die eigene sowieso nicht rosige Situation im Breiten- und Spitzensport.

Bilderstürmerei im Baltikum

Bei Russland ist alles anders. Für Russen gelten andere Maßstäbe. Denn wie hätte die deutsche Öffentlichkeit reagiert, wenn deutsche Sportler etwa wegen der Beteiligung Deutschlands am NATO-Angriff auf Jugoslawien 1999 von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden wären? Es hätte einen Aufschrei gegeben. Die Russenfeindlichkeit zielt aber nicht nur auf den Sport. Immer deutlicher tritt hervor, dass man sich in der Europäischen Union explizit dem Kampf gegen die russische Kultur verschreibt. Russische Literatur wird im Baltikum aus den Buchhandlungen genommen, auf der Buchmesse in Vilnius im Februar 2023 werden keine russischsprachigen Bücher mehr vertreten sein. Der russischen Kultur wird der Krieg erklärt. Sie soll verschwinden. Bilderstürmerei gegen russische Dichter wie in der Ukraine, wo man auch die Denkmäler für Alexander Puschkin schleift, ist an der Tagesordnung. Aus dem Kampf gegen die russische Kultur droht der Kampf gegen die Russen in Estland, Lettland und Litauen zu werden und so geraten die russischsprachigen Minderheiten im Baltikum mehr und mehr ins Fadenkreuz der nationalistischen Regierungen.

Allein, es bleibt nicht nur bei der Zerstörung von Denkmälern, die an russische Künstler erinnern. Beschwiegen von der Bundesregierung, kaum kommentiert von Medien hierzulande, findet im Baltikum eine grundlegende Säuberung von Denkmälern statt, die an den Sieg der Roten Armee gegen den deutschen Faschismus erinnern. Mit dem Schleifen der sowjetischen Denkmäler soll die Erinnerung an die Geschichte ausgelöscht werden. Und aus diesem verordneten Schlaf der Vernunft drohen neue Ungeheuer aufzusteigen, die doch den alten so ähnlich sind.

Entsorgung der eigenen Geschichte

Berlin ist das Zentrum dieses Versuchs, die Geschichte des antifaschistischen Befreiungskampfs vergessen zu machen – oder wenigstens antirussisch umzudeuten. Zwar wagen sich die Regierungen noch nicht an die sowjetischen Ehrenmäler heran, aber sie möchten genau bestimmen, was an diesen Orten zu tun und zu lassen ist und wie erinnert werden soll. So untersagte der Berliner Senat unmittelbar vor dem Jahrestag des Sieges über den Faschismus im vergangenen Jahr an einschlägigen historischen Orten das Zeigen von Symbolen, „die geeignet sind, den Russland-Ukraine-Krieg zu verherrlichen“. Dazu gehöre auch die „Flagge der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“. In Niedersachsen wurde die Sowjetfahne verboten, weil sie in aggressiver Weise „die Zugehörigkeit zur russischen Nation zur Schau“ stelle.

Weit wirkungsmächtiger aber ist der Versuch, die deutsche Geschichte zu entsorgen, indem sie antirussisch uminterpretiert wird. Wie zufällig entsteht dadurch dann die Legitimation für die Hetze gegen Russland. Dabei kommt der Angriff nicht, wie man erwarten könnte, von der Rechten. Gegen die Relativierer und Überträger von heute war der Historiker Ernst Nolte, der behauptete, die Vernichtungsmaschinerie des deutschen Faschismus sei nur eine Reaktion auf die Straflager Sowjetunion gewesen, ein Waisenknabe. Jürgen Trittin (Die Grünen) etwa behauptet, die russische Kriegsführung „ähnelt in vielen Orten dem Vernichtungskrieg von SS und Wehrmacht gegen die Sowjetunion“. Sein Parteikollege Ralf Fücks, Gründer des „Zentrum Liberale Moderne“ – besser Zentrum für Neuen Deutschen Militarismus – setzt noch eins drauf und twittert: „Russlands Vernichtungskrieg gegen die Ukraine wirft die ‚Responsibility to Protect‘ auf: die völkerrechtliche Verpflichtung, einen drohenden Genozid zu verhindern.“ Sprich: im Namen der Menschenrechte müsse Krieg gegen Russland geführt werden. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter tönt: „Das ist ein Vernichtungskrieg, wie Hitlerdeutschland ihn von 1941 bis 1944 auf sowjetischem und insbesondere auf ukrainischem Boden geführt hat.“ Russland müsse „verlieren lernen wie Deutschland 1945“.

Man kann es auf die einfache Formel bringen: Putin soll der neue Hitler sein. Damit werden der Faschismus und die Verbrechen des Dritten Reiches relativiert, die bislang schrankenloser Aufrüstung und Kriegsbeteiligung im Weg stehen. Zugleich wird die eigene genozidale Vergangenheit in eine russische Gegenwart transferiert und dabei historische Entlastung mit antirussischer Kriegspropaganda verbunden, die bewusst darauf setzt, auf gesicherte Fakten verzichten zu können.

Geschichtsklitterung im Bundestag

Anfang Dezember 2022 übte sich der Deutsche Bundestag dann selbst in der Rolle des Geschichtsklitterers: Auf Antrag von Grünen, SPD, FDP und CDU/CSU stufte das Parlament die Hungerkatastrophe in der Ukraine der 1930er Jahre als Völkermord ein. Diese Beurteilung teilen die meisten Historiker nicht, auch die deutsch-ukrainische Historikerkommission lehnte sie zuletzt im Herbst 2019 klar ab. Der instrumentelle Charakter der Resolution ist unverkennbar: Vorne wird über Stalin geklagt, hinten über Putin – allesamt Völkermörder eben. Der industrielle Massenmord an den europäischen Juden wird im Antragstext zum Teil einer „Liste menschenverachtender Verbrechen totalitärer Systeme“ und damit auf eine Weise relativiert, die in den vergangenen Jahrzehnten auf einer solchen staatlichen Ebene kaum denkbar war.

Wenn es gegen Russland geht, gibt es kaum noch Haltelinien. Es scheint um eine fast verzweifelte Suche zu gehen, um mit dem Völkermordvorwurf eine plausible Begründung für einen Kriegseintritt zu finden, der mit der Lieferung von Haubitzen, gepanzerten Fahrzeugen und der in Aussicht stehenden Bereitstellung von schweren Kampfpanzern an die Ukraine immer näher rückt.

Mit der Änderung des Strafrechtsparagraphen 130 wurde auch die Justiz für eine Praxis der Relativierung eingeschworen. Während auf der einen Seite der Vergleich der Covid-Maßnahmen mit dem Nationalsozialismus als Relativierung des Völkermords strafbewehrt ist, gilt dies selbstverständlich nicht für die zahlreichen Vergleiche und Gleichsetzungen mit Russland. Mehr noch droht allen, die dieses neue Geschichtsbild, das Züge einer antirussischen Staatsdoktrin trägt, die strafrechtliche Verfolgung wegen der öffentlichen Verharmlosung von Kriegsverbrechen und Völkermord.

Dazu passt, dass die Bundesregierung sich im vergangenen Jahr nicht wie sonst bei der von Russland eingebrachten UN-Resolution für die Bekämpfung und Verherrlichung des Nationalsozialismus, des Neonazismus und des Rassismus enthielt, sondern zum ersten Mal mit Nein votierte. Die Resolution, in der die Verherrlichung des deutschen Faschismus, das Schleifen sowjetischer Denkmäler wie die Besorgnis über rassistische Angriffe neonazistischer Gruppen thematisiert wird, wurde mit großer Mehrheit in der UN-Generalversammlung angenommen.

Bandera-Verehrer als Stichwortgeber

Einen Säulenheiligen hat die antirussische Staatsdoktrin in Deutschland auch schon. Es ist der ehemalige ukrainische Botschafter und jetzige stellvertretende Außenminister seines Landes Andrij Melnyk. Der war im vergangenen Jahr nicht nur gern gesehener Talkshow-Gast und Stichwortgeber für die Lieferung von immer mehr und immer schwereren Waffen, sondern ist ein glühender Verehrer des Nazikollaborateurs und Antisemiten Stephan Bandera. Dieser ist mitverantwortlich für die Morde an tausenden Juden und Polen in der Ukraine während des Zweiten Weltkriegs. Über Bandera schreibt das von Milliardären und teilweise öffentlicher Hand finanzierte Faktencheckerportal „correctiv“: „Die einen sehen ihn als Nationalsozialisten, in manchen Regionen wird er teilweise als Nationalheld gefeiert.“ Und muss dann doch einräumen: „Historiker bezeichnen ihn als Faschisten“ und die Organisation, an deren Spitze er stand, „half Deutschland bei der Ermordung von Jüdinnen und Juden in der Westukraine“. Zugleich musste der amtliche Faktenchecker zähneknirschend die Echtheit eines Selfies des Oberkommandeurs der Streitkräfte der Ukraine, Walerij Saluschnij, einräumen, der zu Jahresbeginn vor einem Porträt Banderas posierte. Selbst dieser weitere offensichtliche Tabubruch im Umgang mit dem Holocaust war der Bundesregierung kein Anlass auch nur zu leisester Kritik an Kiew. Der offensive Bezug zum Faschismus wird akzeptiert und steht der weiteren Lieferung von Waffen und immensen Finanzhilfen an die Ukraine nicht im Weg. Es bleibt bei der Maßgabe, den Faschismus nach Moskau zu verschieben. Russland soll der neue Hort des Bösen sein, auch um jedes Ansinnen für einen Verhandlungsfrieden diskreditieren zu können.

Wo Russland aber als neuer Hort der Finsternis gilt, sollen seine Bürger nicht ungeschoren davonkommen. Insbesondere die baltischen Staaten und Polen wollen die Einreise russischer „Touristen“ pauschal untersagen, weil von ihnen angeblich eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgehe. Zudem sei es „unakzeptabel, dass Bürger des Aggressorstaates frei in die EU reisen können, während gleichzeitig in der Ukraine Menschen gefoltert und ermordet werden“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung dieser Länder. Deutschland beteiligt sich zwar nicht daran, aber auch der sozialdemokratische Bundeskanzler Olaf Scholz hat angekündigt, „touristischen“ Visa keine Priorität mehr einzuräumen. Wohlgemerkt: Auf Touristenvisa sind alle angewiesen, die Verwandte in der EU besuchen wollen, ebenso Akteure zivilgesellschaftlicher Organisationen, die weiterhin einen – offiziell doch gewünschten – persönlichen Austausch pflegen wollen. Damit verpflichtet sich die Bundesregierung in der Praxis dem „Russen raus“-Prinzip.

Es ist höchste Zeit, für den Widerstand gegen die deutsche Kriegsbeteiligung in Form von Wirtschafts- und Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu mobilisieren. Widerstand gegen den Krieg bedeutet aber auch Widerstand gegen die antirussische Staatsdoktrin. Sie dient als Kriegsvorbereitung dazu, den Gegner zu dämonisieren, zu entmenschlichen, um in den Krieg ziehen zu können.

Sevim Dağdelen ist Mitglied des Deutschen Bundestages

Eine allgegenwärtige Kriegspropaganda, die „dem Russen“ die Schuld an allem Schlechten gibt und eine verdrehte „Solidarität“ einfordert (Unsere Zeit)

Weil es brennt

Da immer offensichtlicher wird, dass es die Russen nicht waren, fordern die Grünen von der Ampel-Regierung, „wenigstens eine plausible Erzählung“ vorzulegen

Bleiernes Schweigen. Die Ermittlungen zu den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines kommen nicht voran. Offenbar, weil niemand im Westen an Aufklärung interessiert ist – Von Jörg Kronauer

https://www.jungewelt.de/artikel/442824.zerst%C3%B6rte-pipelines-bleiernes-schweigen.html

Die USA könnten in Verzug geraten — CNN

Am kommenden Donnerstag werden die USA die Grenze der Staatsverschuldung erreichen, die jetzt bei 31,4 Billionen Dollar liegt, sagt das Finanzministerium.

Janet Yellen sagte Kevin McCarthy, dass das US-Finanzministerium „außergewöhnliche Maßnahmen“ ergreifen werde, um einen Zahlungsausfall zu vermeiden.

Darunter ist die Aussetzung von Beiträgen zu Renten- und Sozialkassen. Das hält bis zum Sommer durch.

Nun, die Nazis in der Ukraine zu sponsern ist heilig‼️

Amerika wird es nicht geben‼️‼️‼️

https://t.me/bear007/21575

The Greatest Con Of All Times – The American Dream is a PONZI SCHEME!

from thefreeonline 14 January 14, 2023 by Riel Politik Source – .zerohedge.com

“…Our entire system is a Ponzi scheme (a form of fraud that lures investors and pays profits to earlier investors with funds from more recent investors).

American Dream..or Ponzi Scheme

‘American Ponzi’

Everyone is in on it. The government is a Potemkin village, populated by a criminal syndicate that is raping the American people and stealing every last thing of value right before our eyes, with impunity. On occasion when it becomes so obvious that nothing can conceal the crimes, they’ll toss one of their associates overboard to placate the roiling masses before quickly moving their shop to another 17th floor”

American Ponzi

Charles Ponzi – Strange Unexplained Mysteries

The first question that came to mind as the closing credits rolled on the Netflix documentary Madoff The Monster of Wall Street was why?

Why would they make a movie like this that connects as many dots?e

The film lays out so many of the obvious truths of how America and the economic systems we have come to depend upon are nothing more than a colossal fiction, a fraud operating at every level and throughout every aspect of our Government, and the institutions we have come to think of as our culture.

And then it hit me.

The purpose of this revelation is to serve as cover for the even larger Ponzi scheme that is SBF (Samuel Bankman-Fried ie. a mega financial disaster) about to unravel, and eventually, if I suspect correctly, the death blow that will be discovered when BlackRock is finally shown to be the exact same kind of Ponzi scheme as all the others.

When the final downturn in our economic collapse goes into full Krakatoa and wipes out every last vestige of economic stability in the Western World.

The central underlying explanation for what transpired is based upon the rickety tripod of incompetence, misplaced altruism, and bad luck.

Had it not been for the crisis of 2008, Madoff’s scheme would have continued to be as successful as it was up to 2007.

Had it not been Madoff’s central concern to please people, he never would have made the kinds of promises he did.

Had it not been for a couple of low level SEC (Securities and Exchange Commission) examiners who weren’t properly trained, it would have been caught sooner.

None of these explanations pass the sniff test of course.

From the beginning the SEC with their bloated multi-billion dollar annual budget do little if any work on anything other than drawing paychecks and providing cover for large scale institutional level white collar criminals to operate without fear of accountability.

Without the greed of the people helping to run the operation anyone with two eyeballs and a heart beat would have been able to discern what was going on inside the offices of Madoff’s criminal empire in a week or less.

Had it not been for the gullibility and rank stupidity of the American people the common denominator between all of these parties, save for a few, low-level associates, would be readily discernible.

The producers do not want anyone to notice these obvious signs of just how the global banking and economic systems really operate because if they were made clear there’d be a revolution tomorrow.

Our entire system is a Ponzi scheme. Everyone is in on it.

The government is a Potemkin village, populated by a criminal syndicate that is raping the American people and stealing every last thing of value right before our eyes, with impunity.

On occasion when it becomes so obvious that nothing can conceal the crimes, they’ll toss one of their associates overboard to placate the roiling masses before quickly moving their shop to another 17th floor.

This documentary is an absolute must see for anyone with even the slightest interest in how things are going to, in the not too distant future, play out in the last days of the dying Empire that was once America.

The only requirement is to watch it unfold without listening to the rhetorical assurances of the ones trying to pull this polished wool over your eyes, but as you would a true con man with his hand on your wallet.

In the final analysis the greatest con of all is in how this story is told by Netflix rather than the shoddily constructed grift that was Madoff Investments.

https://www.zerohedge.com/markets/american-ponzi

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