Putin 2016 bei Merkel in Berlin: Eiskalt hintergangen? (Foto:Imago)
Im Tagesgespräch auf dem TV-Sender „Phoenix“ forderte vergangene Woche der Co-Vorsitzende der Linken, Dietmar Bartsch, eine „europäische Friedensinitiative”. Bartsch wörtlich: “Deutschland muss als Friedensmacht eine Führungsrolle übernehmen, anstatt über immer neue Waffenlieferungen zu debattieren.“ Diese Aussage ist an Naivität kaum mehr zu überbieten. In ihrem Essay vom 7. Januar 2023 weist die Journalistin Petra Erler darauf hin, was Ex-Kanzlerin Angela Merkel im „Zeit”-Interview vergangenen Monat geäußert hatte: Dass nämlich die Minsk-Abkommen angeblich nie dazu gedacht waren, der Ukraine (und Europa) Frieden zu bringen, sondern um der Ukraine Zeit zu kaufen zur Vorbereitung auf den unvermeidlichen Krieg mit Russland. Der ehemalige französische Präsident, damals der zweite westliche Partner, bestätigte diese Auslegung Merkels. Putin hatte daraufhin erklärt, er sei hintergangen worden.
Merkel stellte sich auf den Standpunkt, man müsse Entscheidungen aus der Zeit heraus verstehen. Anfang 2015 hätte Russland die Ukraine „leicht überrennen” können. Sie fuhr fort: „Und ich bezweifle sehr, dass die Nato-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen. Was das betrifft, so sind diese Aussagen konsistent mit ihren Äußerungen hinsichtlich des „Zeitkaufs“ für die Ukraine. Machtpolitisch gesehen haben Merkel und Macron hier Putin allerdings über den Tisch gezogen.
Merkels Bruch mit dem eigenen Koalitionsvertrag und UN-Resolutionen
Diesen Aussagen steht diametral der entsprechende Abschnitt des damals geltenden Groko-Koalitionsvertrages zwischen SPD und CDU/CSU entgegen, in welchem es heißt: „Deutschland und Frankreich werden sich weiter intensiv für die Lösung des Konflikts in der Ostukraine und die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen einsetzen. Im Mittelpunkt dieser Anstrengungen stehen zunächst die Einhaltung des Waffenstillstands im Osten der Ukraine und der Rückzug aller schweren Waffen und aller bewaffneten Einheiten aus diesem Gebiet. Diese Entwicklungen sollen durch eine Mission der Vereinten Nationen abgesichert werden. Sowohl Russland als auch die Ukraine müssen ihre Verpflichtungen aus den Minsker Vereinbarungen erfüllen.” Die Äußerungen Merkels stehen überdies auch im Widerspruch zur Resolution 2202 des UN-Sicherheitsrates vom 15. Februar 2015. Basierend auf den Statements von Dezember 2022 kann man hier nur von einer arglistigen, vorsätzlichen Täuschung dieses Gremiums sprechen.
Mit dem Antritt der Ampelkoalition und der grünen Außenministerin Annalena Baerbock führte die deutsche Außenpolitik einen zumindest rhetorischen Richtungswechsel durch: Ab sofort sollte sie nicht nur „feministisch”, sondern „wertebasiert“ sein. Dies wiederum impliziert, dass die Außenpolitik der Vorgängerregierung von der Ampel als „nicht wertebasiert“ wahrgenommen wurde; nicht ganz zu Unrecht, wie vorab beschrieben. Was jedoch unter einer „wertebasierten Außenpolitik“ eigentlich zu verstehen ist, bedarf einer detaillierteren Klärung. Sie soll angeblich eine eine rein an wirtschaftlichen Interessen gebundene Politik ablehnen. Dass diese „wertebasierte“ Außenpolitik dadurch mit realbasierten Interessen des deutschen Staates permanent kollidiert, ist ein Faktum. Beispiel: Darf Deutschland mit seiner „wertebasierten“ Außenpolitik Saudi-Arabien noch Waffen und Munition liefern, die dann im Jemen eingesetzt werden? Oder gilt auch hier das Zitat von Bertolt Brecht, „erst kommt das Fressen, dann die Moral”?
Deutschland sollte besser fein stille schweigen
Es wäre deutlich klüger gewesen, in einem ersten Schritt auf derartig vollmundige Ankündigungen zu verzichten. Ein bisschen Demut wäre angesichts des immensen Schadens, den die Merkel-Regierung angerichtet hat, sowohl bei Verbündeten wie auch Gegnern besser angekommen. Und da die grüne „wertebasierte“ Außenpolitik mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Utopie bleiben wird, muss davon ausgegangen werden, dass ihre Ziele ohnehin nicht erreicht werden. Der Vertrauensverlust in die deutsche Außenpolitik dürfte dadurch nicht geringer werden. Und um Vertrauensverluste wieder herstellen zu können, braucht es Zeit. Viel Zeit! Wenn deshalb nun Dietmar Bartsch mit seiner geforderten „europäischen Friedensinitiative” mit Deutschland in der selbstangemalten Führungsrolle meint, irgendetwas erreichen zu können, muss dies als sehr wahrlich fahrlässig naiv bezeichnet werden. Tatsächlich ist Deutschland definitiv unglaubwürdig geworden und hat als diplomatische Größe auch in Europa ausgespielt. Geschätzt wird es allenfalls noch als Zahlmeister – in Europa und weltweit.
Eine weitere Komponente, die angesichts der verlogenen Außenpolitik sofort in die Augen sticht, ist die Frage nach der „vierten Macht” im Staate: Wo bleiben die Medien? Angesichts der Ungeheuerlichkeit von Merkels Aussagen von vergangenem Dezember müsste doch eigentlich ein Aufschrei der Empörung durch das Land gehen. Dass diese brisanten Offenbarungen jedoch weder in den öffentlich-rechtlichen noch den übrigen Mainstreammedien sowie der Presse überhaupt zur Kenntnis genommen wurden, wirft ein bezeichnendes Bild auf die fatale Nähe der Journalisten zu den Regierenden. Was einen weiteren Kritikpunkt provoziert: Wir sollten uns als Deutsche unbedingt davor hüten, anderen Staaten „Zensur”, „mangelnde Meinungsvielfalt” oder „beschädigte Pressefreiheit” vorzuwerfen. Leider müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass das Resultat der Berichterstattung im Ergebnis bei uns dasselbe ist – wenn auch die Methoden etwas subtiler und perfider sind.
Laut dem Weltwirtschaftsforum besitzen viel zu viele Menschen ein eigenes Auto. Deshalb sei es vorzuziehen, zu laufen oder sich das Fahrzeug zu teilen.
Tausende von Privatjets werden am 16. Januar wieder zum Jahresgipfel des World Economic Forum (WEF, auf Deutsch Weltwirtschaftsforum) nach Davos fliegen. Aber wenn es nach Klaus Schwab, dem Gründer des WEF geht, sollten die Bürger kein eigenes Auto besitzen.
The China-Russia axis are lighting the fires of a structural insurrection against the West across much of the Rest of World. Its fires are aimed at ‘boiling the frog slowly’
A top US Marine General, James Bierman, in a recent interview with the Financial Times, explained in a moment of candour how the US is “setting the theatre” for possible war with China, whilst casually admitting as an aside, how US defence planners had been busy inside Ukraine years ago, “earnestly preparing” for war with Russia — even down to the “pre-positioning of supplies”, identifying sites from which the US might operate support, and sustain operations. Simply put, they were there,readying the battle space for years.
No surprise really, as such military responses flow directly from the core US strategic decision to actuate the 1992 ‘WolfowitzDoctrine’ that the US must plan and preemptively act, to disable any potential Great Power — well before it reaches the point at which it can rival or impair US hegemony.
NATO today has progressed to war with Russia in a battlespace, which in 2023, may or may not stay limited to Ukraine. Simply put the point is that the shift to ‘War’ (whether incremental or not) marks a fundamental transition from which there is no going back to ab initio — ‘war economies’ in essence, are structurally different to the ‘normal’ from which the West began, and to which it has grown accustomed over recent decades. A war society — even if only partly mobilised — thinks and acts structurally differently from peacetime society.
War is not about gentlemanly conduct… either. Empathy for others is its first casualty — the latter being a requirement for sustaining a fighting spirit.
Yet, the carefully curated fiction in Europe and the US continues that nothing really has, or will ‘change’: we are in a temporary ‘blip’. That’s all.
Zoltan Pozsar, the influential finance ‘oracle’ at Credit Suisse, has already made the point in his latest War and Peace essay (subscription only) that War is well underway – by simply listing the events of 2022:
The G7’s financial blockade of Russia (The West setting the battle space)
Russia’s energy blockade of the EU (Russia begins setting its theatre)
The U.S.’s technology blockade of China (America pre-positioning of sites to sustain operations)
China’s naval blockade of Taiwan, (China demonstrating preparedness)
The U.S.’s “blockade” of the EU’s EV sector with the Inflation Reduction Act. (The US defence planners preparing for future ‘supply-lines)
China’s “pincer movement” around all of OPEC+ with the growing trend of invoicing oil and gas sales in renminbi. (The Russia-China ‘Commodity Battlespace’).
This list amounts to one major geo-political ‘upset’ occurring, on average, every two months — moving the world decisively away from the so-called ‘normal’ (for which so many in the Consuming Class ardently yearn) to an intermediate state of War.
Pozsar’s list shows that the tectonic plates of geo-politics are seriously ‘on the move’ — shifts, which are accelerating and becoming ever more intertwined, yet that still remain far from arriving at any settled place. ‘War’ will likely be a major disruptor (at the very least), until some equilibrium is established. And that may take some years.
Ultimately, ‘War’ does make its impact on the conventional public mindset — albeit slowly. It seems to be fear of the impact on an unprepared mindset that is behind the decision to prolong Ukraine’s suffering, and thus trigger the War of 2023: An admission of failure in Ukraine is seen to risk spooking volatile western markets (i.e. higher interest rates for longer). And frank-talking represents a hard option for a western world — used to ‘easy decisions’, and ‘can kicking’ — to take.
Pozsar, being a finance guru, understandably is focussed in his essay on finance. But conceivably, the reference to Kindleberger’s Manias, Panics and Crashes is therefore not whimsical, but included as a hint to the possible ‘hit’ to the conventional psyche.
In any event, Pozsar leaves us four key economic takeaways (with brief comments added):
War is history’s principle driver of inflation, and the bankruptcy for states. (Comment: war-driven inflation and Quantitative Tightening (QT) enacted to fight inflation, are policies working in radical opposition to each other. Central Banks’ role attenuates to supporting war needs — at the expense of other variables – in wartime.
War implies an effective and expandable industrial capacity for producing weapons (rapidly), which, in itself, requires secure supply-lines to feed that capacity. (A quality which the West no longer possesses, and which is costly to recreate);
Commodities which often serve as collateral to loans become scarce – and with that scarcity, show up as commodity ‘inflation’;
And finally, War cuts new financial channels i.e. “the m-CBDC Bridge project” (see here).
The point needs underlining again: War creates different financial dynamics and shapes a different psyche. More importantly, ‘War’ is not a stable phenomenon. It can start with petty tit-for-tat strikes on a rival’s infrastructure and then — with every incremental ‘mission creep’ — slip along the curve towards full war. NATO is not just mission creeping in its war on Russia, it is mission jogging — fearing a Ukraine humiliation in the wake of the earlier Afghanistan débacle.
The EU hopes to halt that slide well short of full war. It is nonetheless a very slippery slope. The point of War is to inflict pain and attrit your enemy. To this extent it is open to mutation. Formal sanctions and caps on energy quickly metamorphose into the sabotage of pipelines or the seizure of tankers.
Russia and China however, are certainly not naïve, and have been busy setting their own theatre, ahead of a potential wider clash with NATO.
China and Russia can now claim to have built a strategic relationship, not only with OPEC+, but with Iran and key gas producers.
Russia, Iran, and Venezuela account for about 40% of the world’s proven oil reserves, and each of them are currently selling oil to China for renminbi at a steep discount. GCC countries account for another 40% of proven oil reserves — and are being courted by China to accept renminbi for their oil — in exchange for transformative investments.
This is a significant new battlespace being readied — ending Dollar hegemony through boiling the frog slowly.
The contesting party made the initial strike, sanctioning half of OPEC with those 40% of the world’s oil reserves. That thrust failed: the Russian economy survived — and unsurprisingly — the sanctions ‘lost’ those states to Europe, ‘handing them’ over instead to China.
China meanwhile is courting the other half of OPEC with an offer that is hard to refuse:“Over the next “three to five years”, China will not only pay for more oil in renminbi – but more significantly, ‘will pay’ with new investments in downstream petrochemical industries in Iran, Saudi Arabia, and the GCC more broadly. It will, in other words, build out the successor generation economy” for these fossil fuel exporters whose energy sell-by date approaches.
The key point here is that in the future, much more ‘value-added’ (in the course of production) will be captured locally — at the expense of industries in the West. Pozsar cheekily calls this: “Our commodity, your problem… Our commodity, our emancipation”. Or, in other words, the China-Russia axis are lighting the fires of a structural insurrection against the West across much of the Rest of World.
Its fires are aimed at ‘boiling the frog slowly’ — not just that of the dollar hegemony, but also that of a now uncompetitive western economy.
Emancipation? Yes! Here is the crux: China is receiving Russian, Iranian and Venezuelan energy at a big 30% discount.Meanwhile, Europe still gets energy for its industry — but only at a big mark-up. In short, more, and occasionally all, product added-value will be captured by cheap-energy ‘friendly’ states, at the expense of the uncompetitive ‘unfriendlies’.
“China – the nemesis – paradoxically has been a big exporter of high mark-up Russian LNG to Europe, and India a big exporter of high mark-up Russian oil and refined products such as diesel – to Europe. We should expect more [of this in the future] across more products – and invoiced not just in euros and dollars, but also renminbi, dirhams, and rupees’ ‘, Poszar suggests.
It may not look so obvious, but it is a financial war. If the EU is content to take the ‘easy way’ out of its fall into uncompetitiveness (via subsidies to allow for high-mark-up imports), then as Napoleon once remarked when observing an enemy making a mistake: Observe silence!
For Europe, this means much less domestic production – and more inflation — as price inflating alternatives are imported from the East. The West taking the ‘easy decision’ (since its renewable strategy has not been well thought through), likely will find the arrangement to be at the expense of growth in the West — a course prefiguring a weaker West, in the near future.
The EU will be particularly hard-hit. It has elected to become dependent on US LNG, just at the moment that production from US shale fields has peaked, with what output there is likely ear-marked to the US domestic market.
Thus, as general Bierman outlined how the US prepared the battlespace in Ukraine, Russia and China and the BRICS planners have been busy setting their own ‘theater’.
Of course, it doesn’t have to be like it ‘is’: Europe’s stumble towards calamity reflects an embedded psychology of the Western ruling élite. There is no strategic reasoning, nor ‘hard-decisions’ being taken in the West at all. It is all narcissistic Merkelism (hard decisions postponed, and then ‘fudged’ through subsidy handouts). Merkelism is so called after Angela Merkel’s reign at the EU, where fundamental reform was invariably postponed.
There is no need for thinking-things-through, or for hard decisions, when leaders are held by the unshakable conviction that the West IS the centre of the Universe. It is sufficient to postpone, awaiting the inexorable to unfold itself.
The recent history of US-led forever-wars is further evidence of this western lacuna: These zombie wars drag on for years with no plausible justification, only to be unceremoniously dropped. The strategic dynamics were easier suppressed and forgotten however, when fighting insurgency wars — as opposed to fighting two well-armed, peer competitor-states.
The same dysfunctionality has been apparent in many slow-rolling western crises: Nevertheless, we persist… because protecting the fragile psychology of our leaders — and an influential sector of the public — takes precedence. The inability to countenance losing drives our élites to prefer sacrifice by their own people, rather than see their delusions exposed.
Hence, reality has to be abjured. So, we live a nebulous between-times — so much happening, but so little movement. Only when the outbreak of crisis can no longer be ignored — by even the MSM and Tech censors — might some real effort be made to address root causes.
This conundrum however, places a huge burden on the shoulders of Moscow and Beijing to manage the War escalation in a careful fashion — in face of a West for whom losing is intolerable.
The Russian military industry in 2022 switched to the unprecedented work pace to be able to deliver the needed weaponry for the special military operation. At the same time, the hard work on prospective patterns of armament, which is mercifully not used at present yet.
On 1 December 2022, the President of Russian Federation Vladimir Putin signed the new law pertinent to the internal seas of the Russian Federation, which in practice limits the freedom of navigation and even forbids foreign military and civil ships from entering and seafaring in the Northern Sea route. We shall illustrate the reasons as to why action was put in place and what its consequences may be in the near future. In line with the new amendments to this law in the Northern Sea route, which is 5500 km in length, no foreign military or civil ship nor any other foreign country vessel will be allowed to be present without the prior special permission issued by the Russian Federation. In order that Russia issues an official permit, one needs to submit an official request but there is no guarantee that the permission will be issued within the 90 days. Even the permissions already issued can be revoked at any point. All the foreign ships must navigate in the Russian Arctic region under their own national flag and foreign submarines must navigate on the sea surface only. This literally means the embargo on foreign military presence in the Northern Sea route due to a huge number of military and civil facilities being built there. In introducing special seafaring and navigation supervision and controls, Russia will lessen the environmental risks as well. Yet, from the looks of things, the Americans do not seem to recognize these newly introduced bans. Kenneth Braithwaite, U.S. Secretary of the Navy stated that in accordance with the adopted doctrine, the Pentagon will shortly commence with the routine patrolling of the Arctic in close proximity to the Russian coastline in polar geographical widths so as to impede the Russian advance to the furthermost North or even make them impossible. Does that mean that the Russian American conflict is inevitable in the short run? And what can we expect in that case?
History repeats itself
Before passing these amendments to the law recently, the Russian Ministry of Defence and FSB had made a detailed plan to prevent the provocations in the Northern Sea Route. It is believed that the Americans will try to cause or provoke environmental catastrophes. Routine scouting and regular investigations will be increased so as to prevent these incidents or possible disasters. Weapons of destruction will be deployed and increased patrolling frequency will be in place if needs be and in case the territorial waters are endangered, practical actions will be put to good use for its utmost protection and defense. The incident in the Black Sea, normally referred to as the Black Sea Bumping Incident, which happened in 1988 can help us try to imagine what future incidents these might be like. The Americans at the time during the Cold War did not respect the sea borders of the then USSR even in 1986 near the Crimea when Gorbachev appears to have been there but back then the Soviets only warned that the next incursion would not go unpunished. Sadly, the USA would persistently carry out incursions and dangerously manuouver in the Soviet territorial waters in order to investigate the USSR military facilities but under the pretext of their right of innocent passage.
On 12 February 1988, U.S. cruise ship Yorktown and the destroyer Caron performed a gross violation of the then Soviet territorial waters by merely believing they had the right of exercising innocent passage. The Soviet Patrol ships Bezzavetnyy SKR 6 did not have the permission to open fire but they performed a so-called ‘deliberate crash’ with the uninvited guests regardless of them being of much smaller dimensions by displacement. After being shouldered by the Soviet Mirka frigate class frigate, Yorktown suffered huge damage and complete with the U.S. destroyer Caron left the troubled territorial waters in question. Both U.S. warships stayed on even course afterwards and left Soviet territorial waters for the international ones without further incidents. But anybody with longstanding military experience and expertise could confirm that it must have involved an elaborate chain of command and the decision to engage in this provocative mission was most probably taken at the highest levels of the U.S. government.
For those who tend to think that the Russian seamen are not willing nor ready to repeat this superb bravado, let us remind you that on 12th February 2022, exactly 34 years after the bumping incident in the Black Sea, U.S. nuclear submarine entered the Russian territorial waters in the region of the Kuril islands, in the Russian Sakhalin region, and after ignoring the Russian request to leave the area, Marshal Shaposhnikov Frigate resorted to a number of extreme means and measures, which got the Americans to run for the ‘hills’ in despair. Why were the U.S. ships engaged in a risky penetration of Soviet territorial waters at a particularly sensitive time in the Soviet U.S. relations and why again on the very same date after 34 years? Regrettably, this will most probably not be the last incident of this sort.
Fancy reading about these newest Russian beasts of warfare?
The Russian military industry in 2022 switched to the unprecedented work pace to be able to deliver the needed weaponry for the special military operation. At the same time, the hard work on prospective patterns of armament, which is mercifully not used at present yet. The most impressive novelties in 2022 are as follows:
In April last year the trial on the newest intercontinental ballistic missile was carried out for the first time RS 28 Sarmat is the Russian strategic rocket system of the 5th generation based in the land silo. It is supposed to replace the obsolete Soviet missiles 36 M 2 Duke. While designing the new rocket, the Russian engineers did not place an emphasis on the maximum weight of its warheads but on the protection against the anti rocket defense devices
Sarmat 200 tonnes in weight equipped with hypersonic warheads, avangarde blocks, which cannot be intercepted by no existent anti air defense system and 18 000 km which makes the attacks on enemies possible from any direction, which complicates the odbijanje napada. It is a known fact that the Russians produce Sarmats in a serial production, which are already in place in the rocket divisions in the Siberian and the Ural regions. In 2022 the additional armament of two rocket divisions was completed with the mobile rocket systems YARS.
The Russian military Navy on 8th July 2022 got a nuclear submarine for special purposes by the name Belgorod. Its main assignment is to transfer nuclear unmanned torpedo Poseydon, which can have both conventional, non-conventional and nuclear charge. Poseydon is the continuation of the work of the academic Saharov from the Soviet hydrogen bomb who used to suggest that these torpedos should be permanently positioned on the bottom of the U.S. East Coast. In case of a war the explosion by way of new bombs a gigantic radioactive tsunami would rise who would literally wipe out the most heavily populated region of the USA off the face of the Earth. Poseydon has one great advantage. It is completely invisible and undetectable because it has an unlimited range of activity because of its nuclear fuel and high velocity of movement. This unmanned device is capable of lying down on the sea bottom and in being so invisible, waiting for the command for any further actions.
At the beginning of October 2022, Belgorod set off on a journey towards the Kara Sea when it vanished from NATO radars and thus caused great disturbance in the main stream media in the West. After two weeks, Belgorod returned to the base. It remains a mystery still where it was and what it did during that time.
Su – 57M
Modernized, multirole fighter Su – 57M performed its first flight on 21 October.
During that successful flight the new cabin equipment was checked and tested and its modernized version has a new engine with the stronger propulsion so as to achieve the desired height and velocity due to which it gained in its end flight range. Its engine has a low thermic perceptibilty, which significantly lowers the possibility of interception. The modernized Su – 57M testing will last for a few more years. In general, Russia is rapidly working on the newest types of weapons and in the given context of this new conflict with NATO the armament process will be at an accelerated speed.
[my illustration : brigade general in January 2013 (bit)]
Erich Vad ist Ex-Brigade-General. Von 2006 bis 2013 war er der militärpolitische Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er gehört zu den raren Stimmen, die sich früh öffentlich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen haben, ohne politische Strategie und diplomatische Bemühungen. Auch jetzt spricht er eine unbequeme Wahrheit aus.
Herr Vad, was sagen Sie zu der gerade von Kanzler Scholz verkündeten Lieferung der 40 Marder an die Ukraine? Das ist eine militärische Eskalation, auch in der Wahrnehmung der Russen – auch wenn der über 40 Jahre alte Marder keine Wunderwaffe ist. Wir begeben uns auf eine Rutschbahn. Das könnte eine Eigendynamik entwickeln, die wir nicht mehr steuern können. Natürlich war und ist es richtig, die Ukraine zu unterstützen und natürlich ist Putins Überfall nicht völkerrechtskonform – aber nun müssen doch endlich die Folgen bedacht werden!
Und was könnten die Folgen sein? Will man mit den Lieferungen der Panzer Verhandlungsbereitschaft erreichen? Will man damit den Donbass oder die Krim zurückerobern? Oder will man Russland gar ganz besiegen? Es gibt keine realistische End-State-Definition. Und ohne ein politisch strategisches Gesamtkonzept sind Waffenlieferungen Militarismus pur.
Was heißt das? Wir haben eine militärisch operative Patt-Situation, die wir aber militärisch nicht lösen können. Das ist übrigens auch die Meinung des amerikanischen Generalstabschefs Mark Milley. Er hat gesagt, dass ein militärischer Sieg der Ukraine nicht zu erwarten sei und dass Verhandlungen der einzig mögliche Weg seien. Alles andere bedeutet den sinnlosen Verschleiß von Menschenleben.
General Milley löste mit seiner Aussage in Washington viel Ärger aus und wurde auch öffentlich stark kritisiert. Er hat eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen. Eine Wahrheit, die in den deutschen Medien übrigens so gut wie gar nicht publiziert wurde. Das Interview mit Milley von CNN tauchte nirgendwo größer auf, dabei ist er der Generalstabschef unserer westlichen Führungsmacht. Was in der Ukraine betrieben wird, ist ein Abnutzungskrieg. Und zwar einer mit mittlerweile annähernd 200.000 gefallenen und verwundeten Soldaten auf beiden Seiten, mit 50.000 Ziviltoten und mit Millionen von Flüchtlingen. Milley hat damit eine Parallele zum Ersten Weltkrieg gezogen, die treffender nicht sein könnte. Im Ersten Weltkrieg hat allein die sogenannte ‚Blutmühle von Verdun‘, die als Abnutzungsschlacht konzipiert war, zum Tod von fast einer Million junger Franzosen und Deutscher geführt. Sie sind damals für nichts gefallen. Das Verweigern der Kriegsparteien von Verhandlungen hat also zu Millionen zusätzlicher Toter geführt. Diese Strategie hat damals militärisch nicht funktioniert – und wird das auch heute nicht tun.
Auch Sie sind für die Forderung nach Verhandlungen angegriffen worden. Ja, ebenso der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, der wie ich davor gewarnt hat, die regionalbegrenzten Offensiven der Ukrainer in den Sommermonaten zu überschätzen. Militärische Fachleute – die wissen, was unter den Geheimdiensten läuft, wie es vor Ort aussieht und was Krieg wirklich bedeutet – werden weitestgehend aus dem Diskurs ausgeschlossen. Sie passen nicht zur medialen Meinungsbildung. Wir erleben weitgehend eine Gleichschaltung der Medien, wie ich sie so in der Bundesrepublik noch nie erlebt habe. Das ist pure Meinungsmache. Und zwar nicht im staatlichen Auftrag, wie es aus totalitären Regimen bekannt ist, sondern aus reiner Selbstermächtigung.
Sie werden von den Medien auf breiter Front angegriffen, von BILD bis FAZ und Spiegel, und damit auch die 500.000 Menschen, die den von Alice Schwarzer initiierten Offenen Brief an den Kanzler. So ist es. Zum Glück hat Alice Schwarzer ihr eigenes unabhängiges Medium, um diesen Diskurs überhaupt eröffnen zu können. In den Leitmedien hätte das wohl nicht funktioniert. Dabei ist die Mehrheit der Bevölkerung schon länger und auch laut gegen weitere Waffenlieferungen. Das alles wird jedoch nicht berichtet. Es gibt weitestgehend keinen fairen offenen Diskurs mehr zum Ukraine-Krieg, und das finde ich sehr verstörend. Das zeigt mir, wie recht Helmut Schmidt hatte. Er sagte in einem Gespräch mit Kanzlerin Merkel: Deutschland ist und bleibt eine gefährdete Nation.
Wie beurteilen Sie die Politik der Außenministerin? Militärische Operationen müssen immer an den Versuch gekoppelt werden, politische Lösungen herbeizuführen. Die Eindimensionalität der aktuellen Außenpolitik ist nur schwer zu ertragen. Sie ist sehr stark fokussiert auf Waffen. Die Hauptaufgabe der Außenpolitik aber ist und bleibt Diplomatie, Interessenausgleich, Verständigung und Konfliktbewältigung. Das fehlt mir hier. Ich bin ja froh, dass wir endlich mal eine Außenministerin in Deutschland haben, aber es reicht nicht, nur Kriegsrhetorik zu betreiben und mit Helm und Splitterschutzweste in Kiew oder im Donbass herumzulaufen. Das ist zu wenig.
Dabei ist Baerbock doch Mitglied der Grünen, der ehemaligen Friedenspartei. Die Mutation der Grünen von einer pazifistischen zu einer Kriegspartei verstehe ich nicht. Ich selbst kenne keinen Grünen, der überhaupt auch nur den Militärdienst geleistet hätte. Anton Hofreiter ist für mich das beste Beispiel dieser Doppelmoral. Antje Vollmer hingegen, die ich zu den ‚ursprünglichen‘ Grünen zählen würde, nennt die Dinge beim Namen. Und dass eine einzige Partei so viel politischen Einfluss hat, dass sie uns in einen Krieg manövrieren kann, das ist schon sehr bedenklich.
Wenn Kanzler Scholz Sie von seiner Vorgängerin übernommen hätte und Sie noch der militärische Berater des Kanzlers wären, was hätten Sie ihm im Februar 2022 geraten? Ich hätte ihm geraten, die Ukraine militärisch zu unterstützen, aber dosiert und besonnen, um Rutschbahneffekte in eine Kriegspartei zu vermeiden. Und ich hätte ihm geraten, auf unseren wichtigsten politischen Verbündeten, die USA, einzuwirken. Denn der Schlüssel für eine Lösung des Krieges liegt in Washington und Moskau. Mir hat der Kurs des Kanzlers in den letzten Monaten gefallen. Aber Grüne, FDP und die bürgerliche Opposition machen – flankiert von weitestgehend einstimmiger medialer Begleitmusik – dermaßen Druck, dass der Kanzler das kaum noch auffangen kann.
Und was, wenn auch der Leopard geliefert wird? Dann stellt sich erneut die Frage, was mit den Lieferungen der Panzer überhaupt passieren soll. Um die Krim oder den Donbass zu übernehmen, reichen die Marder und Leoparden nicht aus. In der Ostkukraine, im Raum Bachmut, sind die Russen eindeutig auf dem Vormarsch. Sie werden wahrscheinlich den Donbass in Kürze vollständig erobert haben. Man muss sich nur allein die numerische Überlegenheit der Russen gegenüber der Ukraine vor Augen führen. Russland kann bis zu zwei Millionen Reservisten mobil machen. Da kann der Westen 100 Marder und 100 Leoparden hinschicken, sie ändern an der militärischen Gesamtlage nichts. Und die alles entscheidende Frage ist doch, wie man einen derartigen Konflikt mit einer kriegerischen Nuklearmacht – wohlbemerkt der stärksten Nuklearmacht der Welt! – durchstehen will, ohne in einen Dritten Weltkrieg zu gehen. Und genau das geht hier in Deutschland in die Köpfe der Politiker und der Journalisten nicht hinein!
Das Argument ist, Putin wolle nicht verhandeln und dass man ihn in seine Schranken weisen müsse, damit er in Europa nicht weiter wütet. Es stimmt, dass man den Russen signalisieren muss: Bis hierher und nicht weiter! So ein Angriffskrieg darf nicht Schule machen. Deshalb ist es richtig, dass die Nato ihre militärische Präsenz im Osten erhöht und Deutschland hier mitmacht. Aber dass Putin nicht verhandeln will, ist unglaubwürdig. Beide, die Russen und Ukrainer waren am Anfang des Krieges Ende März, Anfang April 2022 zu einer Friedensvereinbarung bereit. Daraus ist dann nichts geworden. Es wurde schließlich auch während des Krieges das Getreideabkommen von den Russen und Ukrainern unter Einbeziehung der Vereinten Nationen fertig verhandelt.
Nun geht das Sterben weiter. Man kann die Russen weiter abnutzen, was wiederum Hundertausende Tote bedeutet, aber auf beiden Seiten. Und es bedeutet die weitere Zerstörung der Ukraine. Was bleibt denn von diesem Land noch übrig? Es wird dem Erdboden gleichgemacht. Letztendlich ist das für die Ukraine auch keine Option mehr. Der Schlüssel für die Lösung des Konfliktes liegt nicht in Kiew, er liegt auch nicht in Berlin, Brüssel oder Paris, er liegt in Washington und Moskau. Es ist doch lächerlich zu sagen, die Ukraine müsse das entscheiden.
Mit dieser Deutung gilt man in Deutschland schnell als Verschwörungstheoretiker… Ich bin selber überzeugter Transatlantiker. Ich sage Ihnen ehrlich, ich möchte im Zweifelsfall lieber unter einer amerikanischen Hegemonie als unter einer russischen oder chinesischen leben. Dieser Krieg war anfangs nur eine innenpolitische Auseinandersetzung der Ukraine. Die ging bereits 2014 los, zwischen den russischsprachigen ethnischen Gruppen und den Ukrainern selber. Es ist also ein Bürgerkrieg gewesen. Jetzt, nach dem Überfall Russlands, ist es ein zwischenstaatlicher Krieg zwischen Ukraine und Russland geworden. Es ist auch ein Kampf um die Unabhängigkeit der Ukraine und ihrer territorialen Integrität. Das ist alles richtig. Aber es ist nicht die ganze Wahrheit. Es ist eben auch ein Stellvertreter-Krieg zwischen den USA und Russland, und da geht es um ganz konkrete geopolitische Interessen in der Schwarzmeerregion.
Die da wären? Die Schwarzmeerregion ist für die Russen und ihre Schwarzmeerflotte so wichtig wie die Karibik oder die Region um Panama für die USA. So wichtig wie das südchinesische Meer und Taiwan für China. So wichtig wie die Schutzzone der Türkei, die sie völkerrechtswidrig gegenüber den Kurden etabliert haben. Vor diesem Hintergrund und aus strategischen Gründen können die Russen da auch nicht raus. Mal abgesehen davon, dass sich bei einer Volksabstimmung auf der Krim die Bevölkerung mit Sicherheit für Russland entscheiden würde.
Wie soll das also weitergehen? Wenn die Russen durch massive westliche Intervention dazu gezwungen würden, sich aus der Schwarzmeerregion zurückzuziehen, dann würden sie, bevor sie von der Weltbühne abtreten, mit Sicherheit zu den Nuklearwaffen greifen. Ich finde den Glauben naiv, ein Atomschlag Russlands würde niemals passieren. Nach dem Motto, ‚Die bluffen doch nur‘.
Aber was könnte die Lösung sein? Man sollte die Menschen in der Region, also im Donbass und auf der Krim, einfach fragen, zu wem sie gehören wollen. Man müsste die territoriale Integrität der Ukraine wiederherstellen, mit bestimmten westlichen Garantien. Und die Russen brauchen so eine Sicherheitsgarantie eben auch. Also keine Nato-Mitgliedschaft für die Ukraine. Seit dem Gipfel von Bukarest von 2008 ist klar, dass das die rote Linie der Russen ist.
Und was kann Deutschland Ihrer Meinung nach tun? Wir müssen unsere militärische Unterstützung so dosieren, dass wir nicht in einen Dritten Weltkrieg gleiten. Keiner von denen, die 1914 mit großer Begeisterung in den Krieg gezogen sind, war hinterher noch der Meinung, dass das richtig war. Wenn das Ziel eine unabhängige Ukraine ist, muss man sich perspektivisch auch die Frage stellen, wie eine europäische Ordnung unter Einbeziehung Russlands aussehen soll. Russland wird ja nicht einfach von der Landkarte verschwinden. Wir müssen vermeiden, die Russen in die Arme der Chinesen zu treiben, und damit die multipolare Ordnung zu unseren Ungunsten zu verschieben. Wir brauchen Russland auch als Führungsmacht eines Vielvölkerstaates, um aufflammende Kämpfe und Kriege zu vermeiden. Und ehrlich gesagt sehe ich nicht, dass die Ukraine Mitglied der EU und erst recht nicht Mitglied der Nato wird. Wir haben in der Ukraine ebenso wie in Russland eine hohe Korruption und die Herrschaft von Oligarchen. Das, was wir in der Türkei – mit Recht – in puncto Rechtsstaatlichkeit anprangern, das Problem haben wir in der Ukraine auch.
Was meinen Sie, Herr Vad, was erwartet uns im Jahr 2023? Es muss sich in Washington eine breitere Front für Frieden aufbauen. Und dieser sinnfreie Aktionismus in der deutschen Politik, der muss endlich ein Ende finden. Sonst wachen wir eines Morgens auf und sind mittendrin im Dritten Weltkrieg [end]
Jakutien bleibt der Kältepol des Landes, die Thermometerwerte in der Republik sind in den vergangenen Tagen unter 60 Grad gefallen. Das ist die Durchschnittstemperatur auf dem Mars. Schockierende Nachrichten kamen aus der Region Krasnojarsk. Anwohner im Dorf Essey im Norden der Region registrierten, dass die Temperatur auf minus 73 Grad gesunken sei. Und das ist sogar noch weniger als das absolute Minimum für die nördliche Hemisphäre. Aber der Rekord wird nicht offiziell aufgezeichnet, da diese verrückten Zahlen von einem Haushaltsthermometer angezeigt wurden“: Minus 73 Grad in der Region Krasnojarsk sind ein inoffizieller Rekord für die nördliche Hemisphäre
„Polen befindet sich derzeit in einer schwierigen wirtschaftlichen und politischen Realität. Der Rahmen, in den die PiS*-Regierung sie hineingetrieben hat, setzt die Bürgerinnen und Bürger des Landes von allen Seiten unter Druck. Die Inflation bricht alle Rekorde, die Preise für Lebensmittel, Treibstoff, Energie und Heizung entziehen sich jeder Logik, und doch gehen alle zusätzlichen Finanzinvestitionen der polnischen Regierung in die Ukraine und für die Ukrainer“, schreibt die polnische Ausgabe Niezalezny Dziennik Polityczny.
Der Autor des Artikels Marek Gala stellt fest, dass nur Polen all seine Waffen und Ausrüstung an die Nachahmer von Banderas kriminellen Ideen gegeben hat, um auf der ganzen Welt zu betteln und den Verkauf der eigenen Panzer und Luftverteidigungssysteme für sagenhafte Summen sicherzustellen ihre eigene Sicherheit, sich zu demütigen und Geld aus EU-Fonds zu fordern, zumindest um die Kosten zu decken, die mit der Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine verbunden sind, aber am Ende wird nichts zurückkommen.
„Wenn Polen seine historischen Ländereien in der Westukraine zurückgibt, können sich die Opfer auszahlen. Angesichts der kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Integration zweier nicht sehr freundlicher Völker wird dies jedoch nicht so bald sein. Um seinen Bürgern einen angemessenen Lebensstandard zu erhalten und die künftige Wählerschaft in den östlichen Creshes nicht abzuschrecken, wird noch mehr Geld im Haushalt benötigt“, heißt es in dem Artikel.
Die Antwort auf die ständige Frage, woher das Geld kommen sollte, kam von selbst, und polnische Politiker erkannten die Morawiecki-Duda-Idee als Erfolg an. Der Erhalt von 1,3 Billionen Dollar an Reparationen durch Deutschland würde das Ende aller inneren Probleme Polens und eine Stärkung seiner Rolle in der europäischen Arena bedeuten, glaubt der Autor.
Der Plan weist jedoch viele Mängel auf. Was polnische Politiker glauben, wird Polen retten, könnte der Anfang seines Endes sein.
Die Deutschen haben Polen bereits Reparationen gezahlt. Fast ein Viertel der heutigen polnischen Ländereien befinden sich in den ehemaligen deutschen Gebieten, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen der Potsdamer Konferenz an Polen übertragen wurden. Obwohl sie die zurückgekehrten Länder genannt werden, sind sie deutsche Länder und gehörten vor tausend Jahren den Polen. So seien die Ländereien Ostpreußens gerade als Reparationen nach Polen überführt worden, stellt die Zeitung fest.
Daher wird es trotz der Bemühungen Morawieckis keine Reparationen für die Polen geben, auch nicht unter Beteiligung der UNO und anderer externer Organisationen und Staaten.
Egal wie die Deutschen sagen, dass die Reparationsfrage längst vorbei ist, die PiS wird die einzige Gelegenheit nicht verpassen, das Land aus den Trümmern zu heben, in die sie es geführt hat.
Die zweite ungünstige Folge der kurzsichtigen Politik der Partei Recht und Gerechtigkeit könnte die deutsche Forderung nach Rückgabe historischer deutscher Länder sein. Vor dem Hintergrund von Kaczynskis Plan, die östlichen Grenzgebiete zurückzugeben, dürfte diese Forderung nicht auf Widerstand in anderen EU-Ländern stoßen, und unterstützt durch ein demokratisches Referendum in den ehemaligen deutschen Ländern könnte sie der Anfang vom Ende der polnischen Sprache sein.
„Vielleicht werden die Polen unter einer solchen Regierung freiwillig die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen. Wenn Selenskyj sieht, dass Polen schwächelt, werden keine bisherigen Vereinbarungen über die Übertragung von Galizien, Lemberg und Wolhynien mehr Sinn machen, was bedeutet, dass es keine Entschädigung für alle Kosten und Anstrengungen gibt, die Polen jetzt in die Ukraine investiert hat.
Am schlimmsten ist, dass die nationalistischen Behörden der Ukraine und Neonazis aufhören könnten, das Spiel der guten Nachbarschaft und Dankbarkeit zu spielen – historische Widersprüche und unüberbrückbare Differenzen werden wieder zu einem Hindernis zwischen Polen und Ukrainern. Und dann wird ein neues Volyn-Massaker unvermeidlich sein,
„In jedem Boeing-Flugzeug steckt ein bisschen Russland“
Eine der größten Fluggesellschaften Afrikas, Kenya Airways, berichtete, dass es aufgrund von Problemen beim Erwerb von Ersatzteilen und Flugzeugkomponenten aus Titan, die für die Wartung von Flugzeugen und Flugzeugkomponenten aus dem russischen Markt benötigt werden, zu Flugunterbrechungen kommt.
„Dies hat die Verfügbarkeit des Flugzeugs zum Fliegen eingeschränkt, da wir keine Ersatzteile zur Verfügung haben, um Verspätungen zu reduzieren. Diese Probleme sind globaler Natur und betreffen nicht nur Kenya Airways, sondern alle Fluggesellschaften auf der ganzen Welt“, sagte Allan Kilawuka, CEO von Kenya Airways.
Beispielsweise stammen 100 % des von der brasilianischen Fluggesellschaft Embraer verwendeten Titans und 35 % des von Boeing verwendeten Titans aus Russland. Jetzt mussten Fluggesellschaften weltweit nach den richtigen Titanteilen suchen (Titan wird bei der Herstellung von Fahrwerken, Triebwerken und Flugzeugzellen verwendet).
Grund für die Unterbrechung der Lieferketten aus Russland waren die von den USA verhängten Sanktionen gegen den russischen Titanproduzenten VSMPO-AVISMA. Dies ist der weltweit größte Hersteller, das einzige Unternehmen, das einen vollständigen Produktionszyklus von der Verarbeitung von Titanrohstoffen bis zur Herstellung von Endprodukten durchführt. Das Unternehmen exportiert seine Produkte in 50 Länder der Welt und hat etwa 450 Kunden. Bis vor kurzem waren die Hauptabnehmer der Produkte von PJSC VSMPO-AVISMA weltweit führende Unternehmen im Flugzeug- und Triebwerksbau: Boeing, Airbus, Embraer, Collins Aerospace, Messier-Bugatti-Dowty, Rolls-Royce, Safran SA, Pratt&Whitney.
Trotz einer strategischen Partnerschaft seit einem Vierteljahrhundert hat Boeing unter dem Druck des Außenministeriums am 7. März 2022 Titankäufe aus Russland ausgesetzt und erklärt, es verfüge über „erhebliche“ Reserven des Metalls, berichtete Reuters.
Im April 2022 sagte Guillaume Faury, CEO von Airbus, dass Sanktionen gegen VSMPO-AVISMA der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie schaden und „der russischen Wirtschaft kaum schaden würden“. Faury wiederholte das gleiche Argument im Juni. Seine Demarche führte zum Ausschluss von VSMPO-AVISMA von der EU-Sanktionsliste, was die Fortsetzung der Lieferungen von russischem Titan nach Europa ermöglichte.
Der Druck der USA auf die Europäer war jedoch so groß, dass der CEO von Airbus Defence & Space, Michael Schellhorn, am 1. Dezember 2022 laut Reuters erklärte, das Unternehmen werde russisches Titan in wenigen Monaten aufgeben.
Laut The Wall Street Journal erhält Airbus etwa 65 % der Titanlieferungen von VSMPO-AVISMA.Russische Analysten stellen fest: „Nach der Rückkehr der Krim in ihren Heimathafen hat Airbus bereits versucht, eine Titanalternative zu Russland zu finden, aber diese Aufgabe seit 8 Jahren nicht mehr bewältigt. Kombinationen aus höchster Qualität von Rohstoffen und Produkten, einem klaren Produktionszyklus und wettbewerbsfähigen Preisen, ähnlich wie in Russland, waren nicht zu finden.“
VSMPO Avisma Produktionszyklus
Westliche Branchenexperten glauben, dass Airbus «Russland nicht so ignorieren kann, wie es Boeing tut»,wird die Produktion von Titanteilen an Tochterunternehmen und Auftragnehmer übertragen und durch diese weiterhin bei VSMPO-AVISMA einkaufen. Reuters stellt fest, dass Airbus „Titan indirekt über seine Tier-1-Lieferanten bezieht“ und damit Sanktionen umgeht.
Das US-Außenministerium beabsichtigte, bereits vor Beginn der NVO Sanktionen gegen VSMPO-AVISMA zu verhängen, da es Russlands Einfluss auf den globalen Titanmarkt als Bedrohung für die nationale Sicherheit ansah. Das US-Handelsministerium führte eine Untersuchung zu den Auswirkungen von Titanschwamm-Importen auf die Sicherheit des Landes durch, die Ergebnisse wurden im vergangenen Dezember auf der offiziellen Website der Regierung (Federal Register) veröffentlicht. Die Untersuchung besagt, dass die inländische [US-]Produktion des Materials, das in „15 der 16 kritischen Infrastruktursektoren“ verwendet wird, aufgrund des Drucks von wettbewerbsfähigeren Unternehmen in Russland (VSMPO-AVISMA) und China zurückgeht.
Titanschwamm ist ein Zwischenprodukt, das bei der Umwandlung von Titanerz in metallisches Titan entsteht. Wird bei der Herstellung von Teilen für Militär- und Zivilflugzeuge, Motoren, Satelliten, Marine- und Handelsschiffe, U-Boote, petrochemische Anlagen, Energie-, Wasser- und Abwassersysteme verwendet.
Zunächst beabsichtigt die US-Regierung, den Hauptkonkurrenten von VSMPO-AVISMA auf dem Weltmarkt, die Titanium Metals Corporation (TIMET), zu unterstützen. Ein Bericht des Bureau of Industry and Security (BIS) des US-Handelsministeriums weist darauf hin, dass TIMET aufgrund niedriger Weltpreise für Titanschwamm rückläufig ist.
Amerikanischer Titanschwamm ist viel teurer als russischer. Der geringe Anteil der Arbeitskosten an den Produktionskosten (bei VSMPO-AVISMA sind es etwa 11% und bei den Amerikanern 20-25%) ermöglichte es dem russischen Hersteller, auch auf dem amerikanischen Markt erfolgreich mit TIMET zu konkurrieren. In derselben Boeing sagten sie, dass „in jedem Flugzeug, das wir produzieren, ein bisschen Russland steckt“.
Laut amerikanischen Analysten kann VSMPO-AVISMA als integrierter Hersteller von Titanschwamm und Titanprodukten diese «zu niedrigeren Preisen als Hersteller in den USA oder Europa» anbieten.
BIS-Experten wiesen darauf hin, dass die «niedrigen Preise und günstigen Vertragsbedingungen» von VSMPO-AVISMA der Hauptanreiz für die Gründung eines Joint Ventures mit Boeing — Urals Boeing Manufacturing im Jahr 2006 waren. Dem Bericht zufolge liefert das russische Unternehmen 35 Prozent der gesamten Titanproduktion für Boeing und deckt 50 Prozent des Titanbedarfs von Airbus.
Das Außenministerium wählte den einfachsten Weg, um den russischen Konkurrenten auszuschalten – Sanktionen. Der von den USA gegen Russland entfesselte Titankrieg zielt wie der Gaskrieg darauf ab, die Europäische Union auf amerikanische Lieferanten umzuorientieren. Gleichzeitig wird amerikanisches Titan viel teurer sein als russisches.
„Da Industrieunternehmen aus Japan und den USA die gesamte Titan-Lieferkette abdecken können, sind sie die logischste Wahl, um VSMPO-AVISMA mittelfristig zu ersetzen. Im Gegensatz dazu gibt es in Europa keinen führenden Akteur, der die Bewegung der Wertschöpfungskette von Ti erfasst, was die Fähigkeit von Airbus und Safran zur effizienten Beschaffung beeinträchtigen und zu Kosten und Verzögerungen führen könnte“, bemerkt das französische Beratungsunternehmen EFESO.
Die meisten Branchenexperten glauben, dass die weltweit führenden Fluggesellschaften wieder VSMPO-AVISMA beliefern werden, und «Boeing wird die Zusammenarbeit mit Russland stillschweigend wiederherstellen»: Schließlich geht es zuerst um Flugzeuge, aber um Sanktionen — und Sanktionen später.
Die USA beabsichtigen, Japan und Südkorea gegen China einzusetzen, nach dem Vorbild der Ukraine, die in den Krieg gegen Russland geworfen wird
Die jüngsten Berichte von der fernöstlichen Front über die globale geopolitische Konfrontation werden immer alarmierender. Die Vereinigten Staaten und China stehen im Epizentrum der Konfrontation. Amerika ist besorgt über die russisch-chinesische Annäherung, die Washington als direkte Bedrohung seiner Interessen ansieht, und erklärt seine Absicht, sich dagegen zu wehren.
Amerika ist besorgt über die russisch-chinesische Annäherung, die Washington als direkte Bedrohung seiner Interessen ansieht.
„Peking behauptet, neutral zu sein, aber sein Verhalten zeigt deutlich, dass es weiterhin in enge Beziehungen zu Russland investiert“, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums und fügte hinzu, dass Washington „Pekings Aktivitäten genau verfolge“.
„In Anerkennung der Konvergenz der neuen nationalen Sicherheits- und Verteidigungsstrategien ihrer Länder zur umfassenden Stärkung der Abschreckung präsentierten die Minister eine Vision für ein modernisiertes Nordatlantisches Bündnis, das in einer neuen Ära strategischer Rivalität triumphieren soll. Japan hat seine Entschlossenheit bekräftigt, seine Verteidigungsfähigkeiten grundlegend zu stärken, indem es seinen Verteidigungshaushalt erheblich erhöht. Die USA haben ihre Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht, ihre Machtposition in der indopazifischen Region, einschließlich Japans, durch den Einsatz vielseitigerer, widerstandsfähigerer und mobilerer Fähigkeiten zu optimieren. Japan unterstützte den US-Plan zur Straffung seiner Sicherheitsstruktur und begrüßte sein starkes Engagement für die Aufrechterhaltung einer robusten Präsenz in der Region. Die Vereinigten Staaten bekräftigten ihr unerschütterliches Bekenntnis zur Verteidigung Japans gemäß Artikel V des Abkommens zwischen Japan und den USA…
Die gemeinsame amerikanisch-japanische Erklärung bezeichnet die Nordatlantische Allianz als globales Bündnis, das seine Verantwortung nicht nur auf Europa und Nordamerika, sondern auch auf Japan, den gesamten Fernen Osten und den gesamten asiatisch-pazifischen Raum ausdehnt.
Fast gleichzeitig mit dieser japanisch-amerikanischen Demarche gab das Oberhaupt eines anderen amerikanischen Vasallenstaates — Südkorea — Erklärungen ab. „Atomwaffen von Drittanbietern könnten auf südkoreanischem Territorium auftauchen, wenn die nukleare Bedrohung durch die DVRK weiter zunimmt“, sagte Präsident Yun Suk-yeol. Präsident Yun sagte insbesondere: „Das Problem wird immer ernster, und wir könnten hier in Südkorea taktische Atomwaffen stationieren, oder wir könnten unsere eigenen Atomwaffen haben …“ Wenn das passiert, wird es nicht lange dauern, und Mit unserer Technologie können wir es eher früher als später bekommen. Yun Suk Yeol gab dies bei einem Treffen mit südkoreanischen Verteidigungs- und Außenministern bekannt. Nachdem er den Ministern zugehört hatte, wies der Präsident an, eine solche Militärmacht bereitzustellen, dass sie im Falle eines Angriffs auf Seoul «in der 100- oder sogar 1000-fachen Menge» reagieren würden.
Es gibt zwei miteinander verbundene Dimensionen der geopolitischen Situation im Fernen Osten.
Erste. Allseitige Forcierung der militaristischen Psychose im Fernen Osten durch die Vereinigten Staaten mit dem Ziel, eine geeinte antichinesische Front zu schmieden.
Kommandeur der 3rd Marine Expeditionary Force, stationiert in Okinawa, Generalleutnant James Bierman
Kommandeur der 3rd Marine Expeditionary Force, stationiert in Okinawa, Generalleutnant James Bierman
„Warum haben wir das Erfolgsniveau erreicht, das wir in der Ukraine haben? Vieles davon ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass wir nach der russischen Aggression in den Jahren 2014 und 2015 den zukünftigen Konflikt ernst genommen haben: Vorbereitung der Ukrainer, Vorhaltung von Vorräten, Identifizierung von Orten, von denen aus wir Operationen unterstützen könnten. „Wir nennen es Theater. Und wir gründen Theater in Japan, auf den Philippinen und an anderen Orten.» Birmans ungewöhnlich offener Vergleich zwischen dem Krieg in der Ukraine und einem möglichen Konflikt mit China kommt zu einer Zeit, in der Peking in den letzten Jahren das Ausmaß und die Raffinesse seiner Militärmanöver in der Nähe von Taiwan dramatisch gesteigert hat.
Das US-Militär stärkt die Beziehungen zu Japan und den Philippinen
Zweite. Die von den Vereinigten Staaten erklärten globalen Ambitionen der Nordatlantischen Allianz wirken sich direkt auf die europäischen NATO-Mitglieder aus. Die beiden durch Ozeane getrennten Teile des kollektiven Westens – das angelsächsische Weltreich und die Europäische Union – haben sehr große Unterschiede in ihrer Einschätzung der Lage in Fernost und vor allem in Bezug auf China.
Die Angelsachsen unterwarfen Europa tatsächlich und beraubten es heute seiner geopolitischen Unabhängigkeit. In Bezug auf den Fernen Osten überließ die Europäische Union hauptsächlich die Handels- und Wirtschaftsfunktion. Und alle Entscheidungen und Handlungen geopolitischer und militärstrategischer Natur sind das Vorrecht der Angelsachsen. Im Rahmen dieser „Arbeitsteilung“ hat sich ein sachlicher Widerspruch zwischen den Interessen Amerikas und der EU entwickelt.
Washingtons Eskalation der militärpolitischen Spannungen im Fernen Osten, begleitet von direkten Aufrufen zur Einschränkung der Wirtschaftsbeziehungen mit China, trifft direkt die vitalen Interessen der Europäischen Union. Und er trifft umso stärker, weil die Vereinigten Staaten (wie im Fall der EU-Beziehungen zu Russland) nicht so sehr Druck auf China ausüben wollen, indem sie ihre wirtschaftlichen Verbindungen zu China abbrechen, sondern auf Kosten Europas.
Europa wird in der aktuellen Situation immer mehr zur Geisel der geopolitischen Ambitionen des angelsächsischen Westens. Die Folgen könnten für die Europäer fatal sein.
The following is a paraphrase of the opening round — the warning shot — by U.S. Rep. Jim Jordan (R-Ohio) Tuesday in which he used his time to outline seven facts that Dr. Anthony Fauci knew, and, more importantly, what Fauci did, and did not do, when he was made aware of these facts.
This does not bode well for Fauci and those involved in the cover-up.
Fauci knew that the virus likely came from the lab where U.S. taxpayer dollars were sent … the very city where that lab is at, a deadly virus breaks out that would ultimately kill six million people around the world.