Turkish and Pakistani militaries took part in a weeklong joint exercise in Pakistan’s southern port city Karachi, the Defense Ministry said Tuesday.
“Heroes of friendly and brotherly countries are together for ‘Crescent and Star’! ‘Crescent and Star-2022 Exercise’ was held with the participation of underwater attack (SAT) teams from the Turkish Naval Forces and Iqbal Teams from the Pakistan Navy,” the ministry said on Twitter.
The exercise, held on Dec. 19-25, aimed to increase the interoperability between the naval forces of both countries, developing cooperation in the military field.
Last year, the two countries held their first-ever joint exercises with the Azerbaijani military in Baku.
Relations between Türkiye and Pakistan have reached new heights in recent years thanks to the cooperation between their defense industries.
In July 2018, Pakistan’s navy signed a contract with Turkish state-owned defense contractor ASFAT for the acquisition of four Turkish-built MILGEM corvettes. According to the plan, two corvettes will be built in Türkiye, and the following two will be built in Pakistan. The deal also covers the transfer of technology between both countries.
In October 2019, President Recep Tayyip Erdoğan and then-Pakistan Navy Chief Adm. Zafar Mahmood Abbasi cut the first metal plate of the first MILGEM Ada class corvette during a ceremony in Istanbul.
Überbevölkerung: Eine relative Größe (hier ein Bahnsteig in Indien) (Foto:Imago)
Sowohl viele Menschen in der Bevölkerung als auch mächtige Stimmen in Politik und Wirtschaft sehen eines der großen globalen Probleme in der sogenannten Überbevölkerung. Mich befremdet das Thema, weil jemand, der ein ernsthaftes Problem sieht, normalerweise auch eine Lösung desselben anstrebt. Nur: Was wären denn Lösungen, um das Problem – zu viele Menschen – zu beheben? Mir fallen da effektiv nur zwei ein. Erstens, man erreicht, dass sich möglichst wenig Menschen weiter fortpflanzen (oder verbietet es sogar). Oder zweitens, man tötet Menschen und reduziert die Anzahl damit direkt.
Beides sind sehr unappetitliche Lösungen, die mit Rechtsstaat und Freiheit unvereinbar sind und auch ein sehr negatives, lebensverneinendes Weltbild vermitteln, in der der Mensch eine „Krankheit” für den Planeten darstellt – was man ja gelegentlich immer wieder so oder so ähnlich in der Diskussion zu hören bekommt – und etwas Schönes wie das Kinderkriegen plötzlich zur Sünde wird. Deshalb bin ich grundsätzlich sehr skeptisch, wenn mir jemand vom „Problem“ der Überbevölkerung berichtet. Worauf will er hinaus? Was will mir dieser jemand damit sagen? Welche Lösung schwirrt ihm im Kopf rum? Dies vor allem dann, wenn es sich um Personen mit Macht handelt.
Missverständnisse um Ressourcen
Die vorgelagerte primäre Frage, die man sich eigentlich zunächst stellen sollte, lautet: Was ist eigentlich Überbevölkerung? Die einfache Antwort lautet: Wir sind zu viele Menschen. Aber was heißt das? Zu viele Menschen – wofür? Hinter dem Begriff „Überbevölkerung” steht eine relative Größe, die zwingend einen Bezugspunkt benötigt, um Aussagekraft zu erlangen. Wir sind zu viele Menschen im Bezug auf Nahrung oder Wohnraum beispielsweise. Es gibt nicht genug von diesen Ressourcen. Das behaupteten unter anderem Dennis Meadows und seine damalige Ehefrau Donella im Auftrag des Club of Rome in ihren einflussreichen Publikationen „Limits to growth” (1972), zu Deutsch: „Die Grenzen des Wachstums”, sowie „Beyond the Limits” (1992, „Die neuen Grenzen des Wachstums”.
Im berühmten und vielzitierten Bericht „Beyond the Limits” prophezeiten sie unter anderem, dass die weltweite Getreideproduktion ihren Höhepunkt erreicht habe. Tatsächlich ist die weltweite Getreideproduktion pro Kopf in den letzten 60 Jahren – also auch in den 30 Jahren seit 1992, dem Prognosezeitpunkt -, sehr konstant weiter angewachsen. Wir sind also weitaus mehr Menschen als damals als oberste ernährbare Grenze angenommen, und jeder Einzelne hat in der Theorie dennoch mehr Getreide für sich als der Durchschnittserdenbürger vor 30 oder erst recht vor 50 Jahren.
Mehr Menschen bedeuten mehr Erfindergeist
Das zeigt sich auch in der Praxis: Laut „Brot für die Welt“ sank der Anteil der Weltbevölkerung, die mit weniger als 2.200 Kalorien pro Tag und Kopf auskommen muss, seit Anfang der 1960er Jahre von 57 Prozent auf nur noch 10 Prozent im Jahre 1999. Im gleichen Zeitraum verdoppelte sich die Weltbevölkerung. Wobei der Trend in der jüngsten Vergangenheit leider wieder in die falsche Richtung dreht – unter Anderem aufgrund der weltweiten Lockdown-Politik der letzten Jahre und dank gestörter Handels- und Lieferketten; aber eben nicht, weil wir jetzt schon zu viele wären. Auch Wissenschaftler, die natürliche Grenzen respektive erschöpfende Kapazitäten des Planeten angesichts der menschlichen Fortpflanzung sehen, gehen davon aus, dass durchaus 9 bis 10 Milliarden Menschen ernährt werden können; andere gehen bei steigendem technischen und wissenschaftlichen Fortschritt sogar von deutlich mehr aus.
Ebenso falsch wie das Ehepaar Meadows lag 200 Jahre zuvor schon ein gewisser Thomas Malthus, seines Zeichens einer der ersten klassischen Nationalökonomen und Populationsforscher, und der mit seinem „Essay on the Principle of Population” zum selben Thema im Jahre 1798 den Grundstein für die modernen Theorien legte. Das 18. Jahrhundert sollte aber ebenfalls der Startschuss für eine beispiellose Bevölkerungsexplosion sein: In den nächsten 200 Jahren stieg die Zahl der Bevölkerung um dem Faktor 6 an – was aber kein Problem darstellte, weil die weltweit erzeugten Güter in derselben Zeit um das 80-fache anstiegen. Mehr Menschen bedeuten eben auch mehr Potential für gute Ideen und Tatkraft.
Eine zeitlose Angst
Doch auch Malthus war nicht der Erste, der die Befürchtung eines Zusammenbruchs aufgrund zu vieler Menschen äußerte – und sich irren sollte: „Was unserer Wahrnehmung am häufigsten zu entsprechend scheint (und Anlass zur Beschwerde gibt), ist unsere zunehmende, wimmelnde Bevölkerung. Ihre Zahl ist zur Belastung für die Welt geworden, die uns kaum noch ernähren kann … Tatsächlich müssen Seuchen und Hungersnöte und Kriege und Erdbeben als Heilmittel für Staaten betrachtet werden, als Instrumente, um die Auswüchse der menschlichen Vermehrung zu beschneiden.” Dieses Zitat, hier frei übersetzt, stammt von Tertullian, einem Kirchenautor aus Karthago im 2. Jahrhundert. Damals lag die Erdbevölkerung bei etwa 190 Millionen Menschen. Seine Aussage könnte aber auch eins zu eins von einigen heutigen Öko-Vertretern geäußert worden sein.
Wir erkennen also, dass die Angst vor Überbevölkerung gewissermaßen zeitlos und nicht neu ist. Die, die solche Ängste verbreiten, unterschätzten dabei stets die Intelligenz und den Ideenreichtum ihrer Mitmenschen. Die Meadows sahen aus ihrer damaligen Perspektive vielleicht keinen Weg, die weltweite Getreideproduktion weiter zu steigern; dass es ihn gab, haben findige Farmer allerdings zwischenzeitlich bewiesen. Noch eindrücklicher wird es im Fall von Tertullian: Dieser sah offenbar ein Ende der natürlichen Ressourcen über anderthalb Jahrtausende, bevor beispielsweise ein einziger Tropfen Öl aus der Erde gepumpt wurde. Mehr noch: Er wusste damals nicht einmal, dass diese schwarze Flüssigkeit, die damals allenfalls in Teergruben austrat, ein essentieller Rohstoff sein könnte – weil es damals keine Verwendung dafür gab. Die Aussagen dieser Mahner zeugen in gewisser Weise also auch von Arroganz und dem Überschätzen des eigenen Wissens. Es ist nämlich nicht die Natur, die uns Ressourcen auf dem Silbertablett serviert; es ist der Mensch mit seinem Erfindergeist, der aus der Natur Ressourcen macht.
Entscheidend ist der Fortschrittsgrad
Somit ist auch heute mit Bezug auf die Überbevölkerung viel eher die Frage zu stellen, ob der menschliche Erfindergeist bereits sein Maximum erreicht hat – und das möchte ich doch sehr bezweifeln. Wichtiger als die rechnerische Zahl der Menschen auf einer bestimmten Fläche ist der technische und wissenschaftliche Fortschrittsgrad: Südkorea ist 20 Prozent kleiner als Nordkorea, beherbergt aber doppelt so viele Menschen. In Nordkorea essen Menschen Baumrinde – und die Umwelt ist ein einziges Desaster -, in Südkorea schmeißt man Lebensmittel weg. Betrachtet man nur das Verhältnis von Bevölkerungszahl zur Fläche bei der Frage nach der Verfügbarkeit oder Kapazitäten von Ressourcen, wie es Vertreter der endlichen Wachstumstheorie tun, müsste man eher das Gegenteil erwarten. Es zeigt sich: Entscheidend sind der Entwicklungsgrad, das System und seine Effizienz, keine starren Formeln.
Es ist auch schwierig, sich das Ende der Ressourcen (also jener, die wir heute kennen) oder eine Überbevölkerung grundsätzlich vorzustellen, wenn man bedenkt, dass man jedem Menschen eine Fläche von über 30 mal 30 Meter entsprechend 900 Quadratmetern zuweisen könnte, wenn wir alle 8 Milliarden Menschen gleichmäßig auf dem Kontinent Australien verteilen würden.
Wir alle kämen locker in Australien unter…
Dafür wäre der dann Rest der Welt, von Amerika über Europa, Russland bis nach China im Osten und Afrika im Süden komplett menschenleer. Klingt das nach einer vollkommen überbevölkerten Welt, die kurz vor dem Kollaps steht?
Neben solchen Überlegung sollte gleichzeitig auch jedem bewusst sein, dass die Vorstellung von „zu vielen” Menschen Spielraum für gefährliche Gedankengänge bietet: Wie viele Menschen genau sind „zu viele”? Sollten wir die Zahl der geborenen Kinder gesetzlich limitieren, damit wir das Limit nicht überschreiten? Was passiert, wenn wir dieses Limit überschreiten? Sortieren wir ein „Paar“ aus, um das Überleben der Spezies und des Planeten als Ganzes zu sichern? Wenn ja, nach welchen Kriterien gehen wir vor? Spätestens hier befinden wir uns dann schon im Bereich der Eugenik. Wer trifft die Entscheidung zu solchen Fragen – unsere korrumpierten politischen Institutionen? Das World Economy Forum? Wie gesagt, wir geraten hier auf eine gefährliche Route, wenn man in die Richtung konsequent weitergeht.
L’auteur américain soutient que le transhumanisme offre un salut synthétique à travers trois méthodes fondamentales : la bio-longévité, la continuité bionique et l’immortalité numérique.
Dans un récent article, l’écrivain américain Joe Allen, spécialiste du transhumanisme, commence sa réflexion en déclarant que les croyants surmontent la peur de la mort grâce à leur foi. Pour les croyants, « le mystère de la mort est un rite de passage« , écrit Joe Allen. Au lieu de cela, explique-t-il, « pour le matérialiste, il n’y a que ce monde, au-delà duquel ceux qui meurent rencontrent l’anéantissement total. Le cerveau se dissout dans le néant. La conscience s’arrête avec le Big Zero à la fin de nos vies. Et tous les êtres sensibles et tous les souvenirs de notre existence attendent le Grand Zéro à la fin de l’univers. »
A ceux qui « se vautrent dans cette transe de douleur« , dit l’auteur, le transhumanisme « offre un salut synthétique à travers trois méthodes fondamentales : la bio-longévité, la continuité bionique et l’immortalité numérique. La génomique arrêtera le vieillissement au niveau cellulaire. La bionique maintiendra le corps en marche avec des pièces de rechange. Et une fois l’intelligence artificielle suffisamment avancée, les téléchargements mentaux permettront une communion éternelle avec les divinités numériques que les techniciens sont en train de créer.«
Allen cite une déclaration de Jared Kushner, le gendre de Donald Trump : « Je pense qu’il y a de fortes chances que ma génération soit… soit la première à vivre éternellement, soit la dernière à mourir. »
Allen commente : « Kushner n’est pas seul. Beaucoup de nos élites crédules, de Wall Street au Forum économique mondial, ont été piégées par une techno-religion. Ses prêtres sécularisés sont les scientifiques et les futuristes à l’origine des thérapies géniques radicales, des interfaces cerveau-ordinateur et de divers dispositifs d’enregistrement vital. Alors que la technologie devient de plus en plus sophistiquée, nous pouvons être sûrs que chaque athée… sera la proie de cette arnaque cosmique. Et ceux qui n’en ont pas les moyens ? Eh bien, vous savez, il n’y a pas beaucoup d’espace sur le canot de sauvetage.«
Bio-longévité La première méthode pour retarder la mort est de préserver le corps au niveau cellulaire. Allen l’exprime ainsi : « Une ligne d’attaque proposée consiste à corriger les gènes défectueux et à désactiver les programmes innés d’autodestruction de la cellule. Avec la découverte du complexe CRISPR-Cas9 en 2012, les généticiens ont désormais le pouvoir d’éliminer plus facilement les gènes défectueux et même d’insérer de nouveaux codes génétiques supérieurs. »
L’auteur rapporte qu’un décret du président Joe Biden (la National Biotechnology and Biomanufacturing Initiative) a alloué 2 milliards de dollars à des projets «à haut risque et à haut rendement» pour «écrire des circuits pour les cellules et programmer la biologie de manière prévisible de la même manière que nous écrivons des logiciels et programmer les ordinateurs. »
Allen cite ensuite un cadre supérieur de Google : « En évitant 90 % des problèmes médicaux », écrivait Ray Kurzweil dans The Singularity Is Near , « l’espérance de vie passe à plus de 500 ans. À 99 %, nous aurions plus de mille ans. »
Allen commente : « Inspirés par ce genre de fantasme statistique, les oligarques de la Big Tech déversent des milliards [de dollars] dans divers laboratoires de prolongation de la vie… Selon toute apparence, les milliardaires craignent la mort comme si l’enfer les attendait, et ils paieront n’importe quoi. montant pour l’éviter. Si vous avez de la chance, vous pourriez vous aussi ajouter quelques années à votre vie grâce au goutte à goutte de l’immortalité. Si ces thérapies géniques et ces organes imprimés en 3D ne font pas traîner votre squelette, il y a toujours des docteurs en cryogénisation qui vous gèleront juste avant de mourir et vous décongeleront une fois que ces transhumanistes seront enfin organisés. »
Continuité bionique La deuxième méthode consiste à remplacer les tissus et organes endommagés par des pièces mécaniques. L’auteur précise que nous le faisons déjà avec les stimulateurs cardiaques, les implants cochléaires ou dentaires, toute l’industrie de la chirurgie plastique, etc. Mais les transhumanistes envisagent un jour prochain, dit Allen, « où des prothèses plus avancées offriront des fonctionnalités supérieures, y compris la fonction cérébrale. Nous aurons des couteaux suisses pour les doigts et des organes génitaux artificiels polyvalents, un peu comme les transsexuels d’aujourd’hui, mais probablement beaucoup mieux. Toute personne ayant des perspectives d’immortalité ferait mieux d’espérer qu’il en soit ainsi. Alors que nous nous précipitons vers ce cauchemar du 21ème siècle, Les futuristes affirment qu’il sera bientôt possible de modéliser l’ensemble du cerveau humain – jusqu’au dernier schéma de pensée électrochimique – en utilisant l’intelligence artificielle [IA]. Le gourou transhumaniste Ray Kurzweil prédit que cela sera accompli d’ici 2029. (On ne sait pas si ce sera au début de l’année ou juste à temps pour Noël.)3
Allen poursuit : « Suivant un modèle numérique créé par l’IA, les médecins remplaceront nos neurones mourants par des neurones artificiels. Petit à petit, nos cerveaux de viande vont se transformer en un réseau de transistors ultra-rapides. C’est un cerveau amélioré qui pourrait durer éternellement, alors assurez-vous d’obtenir une garantie. Cependant, ce monstre mécanique serait-il toujours vous ? L’idée est qu’un modèle est un modèle et que « l’âme » humaine n’est qu’un modèle d’informations. Peu importe le médium. Pensez-y de cette façon : si vous deviez remplacer chaque fil d’un pull, mèche par mèche, par de la laine artificielle, vous auriez toujours l’impression d’avoir le même vieux pull. Peut-être même mieux. Bien sûr, ces neurones artificiels ne sont pas encore développés, même pas proches, mais ils le seront un jour. Tu vas le voir. Ai un peu de foi. Les scientifiques sont à pied d’oeuvre. C’est un investissement solide. »
L’immortalité numérique La troisième méthode pour atteindre la vie quasi-éternelle est essentiellement le côté numérique de la continuité bionique. « Au lieu ou en plus de remplacer les neurones par des neurones artificiels », explique Allen, « l’esprit sera progressivement téléchargé dans un ordinateur, où les schémas de personnalité d’une personne pourront être ensevelis à perpétuité. Les transhumanistes se plaisent à souligner que nous le sommes déjà. Tout le monde, des tout-petits aux vieillards décrépits, se nourrit de Google, Facebook, Amazon, Microsoft, Apple, des vautours de données tiers et de toute agence de renseignement ayant un accès détourné à ces entreprises. Peut-être qu’un jour ils nous revendront nos jumeaux numériques pour que nous puissions habiter nos spectres virtuels. »
Allen cite à nouveau Ray Kurzweil : « Aujourd’hui, lorsque notre matériel humain tombe en panne, le logiciel de nos vies – notre ‘fichier mental’ personnel – meurt avec lui. Cependant, ce ne sera plus le cas lorsque nous aurons les moyens de stocker et de restaurer les billions d’octets d’informations représentés dans le schéma que nous appelons notre cerveau. »
Kurzweil pense que les nanobots injectables sont la clé de ce processus de charge. Ces robots microscopiques voyageront à travers le cerveau, cartographiant chaque neurone et chaque synapse, créant un fac-similé parfait de « l’âme » dans un ordinateur. « En d’autres termes« , explique Allen, « avec une surveillance suffisamment détaillée, nos données personnelles peuvent être traitées par l’intelligence artificielle pour créer une nouvelle « âme » in silico plus durable . Après avoir été baptisé dans les ondes électromagnétiques, vous deviendrez votre propre fantôme numérique, flottant à jamais parmi les anges de l’IA.«
Allen soutient que l’humanité est composée de trois éléments principaux : le spirituel, le biologique et le technologique. « Au mieux », déclare-t-il, « nous sommes des âmes éternelles conservées comme des reliques dans des corps, avec des outils extrêmement puissants entre nos mains. Au pire, nous sommes des singes maladroits dans la Machine. Alors que la vision matérialiste du monde érode notre conscience spirituelle, il ne nous reste plus que des corps mortels. Lorsque Dieu est mort, la technologie est exaltée comme la plus haute puissance, tenant la promesse d’une connexion Wi-Fi gratuite et d’un salut synthétique. L’illusion de l’immortalité physique… capte l’imagination de nos élites. Il ne faut pas être un génie des mathématiques pour comprendre que s’ils parviennent à vivre éternellement et que la planète a un espace et des ressources finis, »
« On ne se moquera pas de Dieu« , conclut Allen. « Et Mère Nature non plus. Je suis sûr qu’au fil du temps, chaque cyborg milliardaire et chargeur semi-retardé aura abandonné cette épave mortelle [allusion à Shakespeare, Hamlet , Acte III, Scène IV]. Malheureusement, je soupçonne également qu’ils nous pousseront joyeusement hors de la scène alors qu’ils font leur danse apocalyptique. »
Bundeskanzlerin Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.
Ein 40-Jähriger hat seine 31 Jahre alte Frau und Mutter der drei gemeinsamen Kinder erstochen. Nach Angaben der Polizei sei der Mann verärgert gewesen über „das Auftreten der 31-jährigen Geschädigten in den sozialen Netzwerken“.
Ein Mann mit „dunklem Teint“ hat eine 54-jährige Zugbegleiterin mit einem Messer bedroht, als diese ihn nach seinem Fahrschein fragte.
Die jüngste Zunahme von Messerstechereien und anderer mit Messern verübter Straftaten überall in Deutschland wirft ein neuerliches Licht darauf, wie sich die Sicherheitslage verschlechtert hat, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 entschloss, mehr als eine Million Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen.
Mit Messern, Äxten und Macheten bewaffnete Personen haben in den letzten Monaten Verheerung über alle 16 deutschen Bundesländer gebracht. Messer wurden nicht nur dazu benutzt, um dschihadistische Anschläge zu verüben, sondern auch für Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und viele andere Arten von Gewaltverbrechen.
Mit Messern verübte Verbrechen ereigneten sich auf Jahrmärkten, Radwegen, in Hotels, Parks, auf öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants, Schulen, Supermärkten und Bahnhöfen. Viele Deutsche haben das Gefühl, dass die Gefahr überall lauert; öffentliche Sicherheit nirgends.
Die Polizei gibt zu, dass sie zahlenmäßig unterlegen, überfordert und immer weniger in der Lage ist, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten – sowohl am Tag als auch in der Nacht.
Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland – wo die Polizei beschuldigt wird, es zu versäumen, über viele Verbrechen zu berichten, wohl im Versuch, die Öffentlichkeit „nicht zu beunruhigen“ – existieren nicht.
Eine Suche in deutschen Polizeimeldungen deutet aber darauf hin, dass 2017 ein Rekordjahr für Messerstechereien und Messergewalt werden könnte: Die Polizei meldete zwischen Januar und Oktober 2017 mehr als 3.500 im Zusammenhang mit Messern stehende Verbrechen, verglichen mit 4.000 solcher Verbrechen im Gesamtjahr 2016 – und nur 300 im Jahr 2007. Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen, bei denen Messer eingesetzt wurden, in den letzten zehn Jahren um 1.200 Prozent gestiegen.
Die Medien in Deutschland berichten über die meisten Fälle von Messergewalt nicht. Diejenigen Verbrechen, über die berichtet wird, werden oft als „Einzelfälle“ abgetan, die nichts mit der Masseneinwanderung zu tun hätten. Zudem fehlt in vielen Berichten über Straftaten, auch in Polizeiberichten, oft jeglicher Hinweis auf die Staatsangehörigkeit der Täter und der Opfer – offensichtlich, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.
Doch Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.
Das Epizentrum der Messergewalt ist Berlin, wo einige Gebiete so gefährlich sind, dass sie quasi zu No-Go-Zonen geworden sind. In Neukölln und anderen Vierteln mit vielen Einwanderern gehören Messerstechereien zum Alltag. Laut der Berliner Morgenpost sind Einwanderer für mindestens 45 Prozent der Verbrechen in der deutschen Hauptstadt verantwortlich.
Bremen und Bremerhaven sind ebenfalls Brennpunkte der Messergewalt. 2016 wurden in Bremen mindestens 469 Menschen – mehr als einer pro Tag – Opfer von Messerattacken. Das besagt ein Senatspapier, aus dem die Bild-Zeitung zitiert. Mehr als ein Dutzend Menschen verstarben an ihren Stichwunden. In Bremerhaven wurden weitere 165 Messerattacken verzeichnet, ein Anstieg von 75 Prozent seit 2014. Laut Bild waren Migranten für die meisten dieser Gewalttaten verantwortlich.
Ein weiterer Krisenherd der Messergewalt ist Nordrhein-Westfalen; Messerstechereien grassieren u.a. in Bielefeld, Bochum, Bonn, Köln, Dortmund, Düsseldorf und Essen; besonders heimgesucht ist die Düsseldorfer Innenstadt.
Viele Messerattacken scheinen wahllos zu sein, unterschiedslose Angriffe auf unschuldige Passanten – das gilt vor allem für Verkehrsknotenpunkte und öffentliche Verkehrsmittel:
München, 21. Oktober: Am Rosenheimer Platz sticht ein 33-Jähriger wahllos auf acht Menschen ein, unter den Opfern ist auch ein 12-jähriger Junge. Die Polizei sagt, sie „nehme an“, dass der Täter – ein Serientäter mit langem Strafregister – unter einer „psychischen Störung“ leide.
Mönchengladbach, 16. Oktober: Ein 18-jähriger Algerier, der sich illegal in Deutschland aufhält, bedroht am Hauptbahnhof einen 65-jährigen Rollstuhlfahrer mit einem Messer.
Hamburg, 15. Oktober: Ein 23 Jahre alter Mann wird in einem Restaurant niedergestochen – wegen eines „zufälligen Blickkontakts“ mit dem Angreifer.
Berlin, 11. Oktober: Zwei Passanten werden am S- und U-Bahnhof Neukölln niedergestochen. Nach Angaben der Polizei war der Angriff zufällig und unprovoziert.
Köln, 2. Oktober: In der S-Bahn zum Düsseldorfer Flughafen überfällt und beraubt ein Mann mit „dunklem Teint“ eine Frau mit vorgehaltenem Messer.
Mannheim, 30. September: Ein 31-Jähriger sticht wahllos auf Passanten ein. Polizisten feuern einen Warnschuss ab, nachdem Pfefferspray wirkungslos blieb.
Leipzig, 27. Juli: Ein 46 Jahre alter Familienvater, der sich mit seiner Familie in einem Vergnügungspark aufhält, wird von einer Gruppe afghanischer Jugendlicher angegriffen und schwer mit einem Messer .
Immer öfter sind Teenager, Kinder und Frauen an Messerattacken beteiligt bzw. werden zu Opfern:
Gießen, 15. November: Auf einem Schulhof werden zwei Kinder von zwei Männern mit „dunklem Teint“ bzw. „südosteuropäischem Aussehen“ mit dem Messer bedroht; sie rauben ihnen das Essensgeld.
Dormagen, 15. November: Am Helmut-Schmidt-Platz bedroht ein 39-Jähriger einen Teenager mit einem Messer. Der Angreifer wird in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.
Wiesbaden, 14. November: Auf einem Spielplatz bedroht ein Mann eine Frau und ihre Kinder am helllichten Tag mit einem Messer. Die Frau sagt, der Mann habe versucht, ihren Hund zu stehlen; als sie sich dagegen gewehrt habe, habe er sie angegriffen.
Köln, 2. November: Eine 39 Jahre alte Frau wird von einem offenbar unter Drogen stehenden Mann niedergestochen.
Singen, 4. Oktober: Zwei 14 Jahre alte Türkisch sprechende Kinder bedrohen mehrere andere Kinder auf einem Spielplatz mit .
Dortmund, 1. Oktober: Ein 15-Jähriger wird in der Gustav-Heinemann-Schule niedergestochen, nachdem er versucht hatte, einen Streit zwischen einem 13-Jährigen und einem 16-Jährigen zu schlichten.
Freiburg, 29. September: Bei einem Streit auf einem Parkplatz wird eine 34-jährige Frau von einer anderen Frau niedergestochen
Hermannsburg, 29. August: Ein Mann bedroht eine 22-Jährige mit einem Messer, da diese angeblich in einer Tiefgarage den Verkehr aufhält.
Bei Massenschlägereien zwischen Gruppen unterschiedlicher Nationalitäten und ethnischer Zugehörigkeit scheinen Messer die Waffe der Wahl zu sein:
Erfurt, 11. November: Ein 22-jähriger Afghane wird in einem Mehrfamilienhaus bei einem Streit mit anderen Afghanen .
Rüdersdorf, 11. November: Bei einer Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus wird ein 19-Jähriger schwer verletzt.
Hamburg, 9. November: Bei einer Messerstecherei in Eimsbüttel werden drei Männer niedergestochen.
Berlin, 7. November: Ein 21-jähriger Vietnamese wird erstochen, als er den Spätkauf seines Vaters in Wilmersdorf verlässt. Der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß.
Bremen, 2. November: Während einer Massenschlägerei vor einem Dönerrestaurant wird eine 20 Jahre alte Frau erstochen. Nur wenige Stunden zuvor war ein Mann in einem nahe gelegenen Supermarkt erschossen.
Hoyerswerda, 25. Oktober: Ein 23-jähriger Libyer wird bei einem Kampf mit einem 23-jährigen sowie einem 28-jährigen Libyer mit einem Messer .
Bad Wildungen, 16. Oktober: Ein 18-Jähriger wird bei einer Messerstecherei, an der ein Dutzend Personen beteiligt ist, niedergestochen und erleidet schwere Verletzungen.
Eschwege, 15. Oktober: Ein 23-jähriger Afghane sticht bei einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft, an der mehr als 40 Personen beteiligt sind, einen 23-jährigen Algerier nieder.
Dortmund, 14. Oktober: Mehr als 40 Migranten beteiligen sich an einer Messerstecherei in einer Flüchtlingsunterkunft. Als die Polizei eintrifft, wird sie von dem Mob „massiv“ angegriffen. Die Beamten setzen Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.
Köln, 14. Oktober: Am Ebertplatz wird ein 22-jähriger Migrant aus Afrika bei einer Messerstecherei mit sechs anderen Afrikanern .
Öhringen, 12. Oktober: Bei einer Messerstecherei fügt ein 17-jähriger Deutsch-Türke einem 19-jährigen Polen .
Bielefeld, 2. Oktober: Ein 21 Jahre alter Mann erleidet mehrere Messerstiche, nachdem er einem Paar zu Hilfe geeilt war, das in einem Skatepark von einer Gruppe afghanischer Männer angegriffen worden war. Die Polizei fahndet nach einem 18-jährigen „Iraker oder Kurden“ als dem mutmaßlichen Täter.
Naumburg, 1. Oktober: Ein 18-jähriger Afghane und ein 19-jähriger Marokkaner werden bei einer Massenschlägerei zwischen „ausländischen Personen verschiedener Herkunft“ .
Dortmund, 3. September: Ein 34-jähriger Bulgare sticht vor einem Restaurant einen 54-jährigen Türken nieder.
Messer werden auch bei „Ehren“-Gewalt und internen Streitigkeiten eingesetzt:
Bad Homburg, 30. Oktober: Ein 40-Jähriger ersticht seine 31 Jahre alte Frau und Mutter ihrer drei gemeinsamen Kinder: Nach Angaben der Polizei sei der Mann möglicherweise verärgert gewesen über „das Auftreten der 31-jährigen Geschädigten in den sozialen Netzwerken“.
Oldenburg, 14. Oktober: Prozessbeginn gegen einen 37-jährigen Iraker, der bezichtigt wird, seine Frau erstochen zu haben, die auch die Mutter seiner fünf Kinder war, die zur Tatzeit im Haus der Familie waren, wo die Tat verübt wurde. Laut der Anklageschrift tötete der Iraker seine Frau, um die „Familienehre“ wiederherzustellen, nachdem er den Verdacht gewonnen hatte, sie habe eine Affäre mit einem anderen Mann. In Wahrheit hatte die Frau an Deutschkursen teilgenommen.
Eggenfelden, 4. Oktober: Ein 47-jähriger Kasache kastriert einen 28-jährigen ukrainischen Migranten in einer Migrantenunterkunft; das Opfer verblutet am Tatort.
Leipzig, 11. August: Ein 37-jähriger Afghane ersticht seine 34-jährige Frau, die mit dem dritten gemeinsamen Kind schwanger ist. Die beiden anderen Kinder des Paars sind zur Tatzeit in der Wohnung anwesend.
Riederich, 9. Juli: Ein 35-jähriger Mazedonier ersticht während einer Hochzeit einen 30-jährigen Mazedonier, der einem rivalisierenden Clan angehört.
Herzberg, 29. Juni: Mohammad Hussain Rashwani, ein 38-jähriger Migrant aus Syrien, versucht, die 64-jährige Ilona Fugmann in ihrem Schönheitssalon zu enthaupten. Fugmann hatte Rashwani als Friseur eingestellt, deutsche Medien priesen ihn als Musterbeispiel für gelungene Integration. Berichten zufolge fiel es Mohammad schwer, sich seiner Chefin unterzuordnen.
Köln, 14. Juni: Ein 33-jähriger Syrer fügt seiner Exfrau in einem Supermarkt in Köln schwere Verletzungen mit einem . Er sticht auch auf seinen 13-jährigen Sohn ein, als dieser seine Mutter schützen will.
Cottbus, 9. Juni: Ein 32 Jahre alter Tschetschene wird zu 13 Jahren Haft verurteilt, da er seiner Frau die Kehle durchgeschnitten und sie aus dem Fenster des zweiten Stocks ihrer gemeinsamen Wohnung geworfen hatte. Der Mann wird wegen Totschlags statt wegen Mordes verurteilt, da das Gericht annimmt, dass der Mann den „Ehrenmord“ im Affekt durchgeführt habe: Er habe gedacht, dass seine Frau ihm untreu geworden sei.
Messerattacken werden auch gegen Sozialarbeiter und Staatsdiener verübt:
Pfaffenhofen, 11. November: Ein 28-jähriger Mann mit kasachischer und deutscher Staatsbürgerschaft und einem Messer hält eine 31-jährige Sachbearbeiterin in einem Jugendamt über fünf Stunden lang als Geisel. Er gibt an, nicht einverstanden mit ihrer Entscheidung in einem Sorgerechtsstreit zu sein, wonach seine einjährige Tochter in die Obhut von Pflegeeltern gegeben wird.
Göppingen, 26. Oktober: Ein Mann mit „dunklem Teint“ bedroht eine 54-jährige Zugbegleiterin mit einem Messer, als diese ihn nach seinem Fahrschein fragt.
Ahaus, 12. Oktober: Ein 28-jähriger Nigerianer wird zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt; er hatte eine 22-jährige Helferin in einer Flüchtlingsunterkunft erstochen.
Saarbrücken, 7. Juni: Ein 27-jähriger Syrer ersticht einen 30-jährigen Psychologen des Roten Kreuzes. Der Angreifer und der Psychologe sollen während einer Therapiesitzung in einem Beratungszentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Streit geraten sei.
Oft sind die Angreifer der Polizei als Wiederholungstäter bekannt:
Gießen, 15. November: Ein 29-jähriger Kosovare und ein 19-jähriger Albaner bedrohen einen Ladendetektiv, der sie beim Ladendiebstahl ertappt, mit einem Messer. Die Polizei sagt, der Kosovare sei bereits mit einem Haftbefehl gesucht worden. Bielefeld, 31. Oktober: Bei einer Personenkontrolle der Polizei droht ein 39-jähriger mit einem Messer. Nach Polizeiangaben hat der Mann eine lange Liste von Straftaten, darunter Einbruch und Drogenhandel.
Düsseldorf, 17. Oktober: Der 27 Jahre alte Migrant Khudeda Jamal Jindi aus dem Irak verletzt am Burgplatz einen Mann mit dem Messer im Gesicht. Der Polizei ist er wegen vieler Straftaten bekannt, darunter andere Messerdelikte. Es ist unklar, warum er nie abgeschoben wurde.
Arnschwang, 4. Juni: Mostafa J., ein 41-jähriger Asylsuchender aus Afghanistan, ersticht in einer Flüchtlingsunterkunft einen fünf Jahre alten Jungen aus Russland. Später kommt ans Licht, dass der Mann eine lange Geschichte von in Deutschland begangenen Verbrechen hat; 2011 hätte er abgeschoben werden sollen, wurde es aber nicht.
Unter den jüngsten Fällen von Messerdschihad ist u.a. dieser:
Hamburg, 28. Juli: Der 26-jährige Palästinenser Ahmed A. ersticht in einem Supermarkt in Barmbek eine Person und verletzt mehrere weitere. Obwohl er mehrfach „Allahu Akbar“ ruft und sagt, er sei ein Dschihadist, der als Märtyrer sterben wolle, schreibtDie Welt: „Noch immer ist unklar, ob die Mordtat von Barmbek das Werk eines überzeugten Islamisten oder die Verzweiflungstat eines psychisch angeschlagenen Menschen ist. … Sein Vorgehen wirkt regelrecht schizophren – oder doch kalkuliert?“
Unter den anderen gemeldeten, mit Messern verübten Verbrechen im Oktober sind diese:
Hagen, 1. Oktober: Ein unbekannter Mann verletzt am Hauptbahnhof einen Mann mit einer Machete. Speyer, 1. Oktober: Ein 27-jähriger Mann mit einem Messer greift bei einer Personenkontrolle am Hauptbahnhof Polizisten an. Werl, 1. Oktober: Ein mit einem Messer bewaffneter Mann „südländischen Typs“ beraubt einen 20-Jährigen.
Wilhelmshaven, 1. Oktober: Ein mit einem Messer bewaffneter Mann, der Deutsch mit „osteuropäischem Akzent“ spricht, überfällt und beraubt eine Tankstelle. Freiburg, 2. Oktober: Zwei Teenager mit „türkischem Aussehen“ bedrohen zwei andere Teenager auf einem öffentlichen Platz mit dem Messer und rauben sie aus. Ulm, 2. Oktober: Drei mit einem Messer bewaffnete Männer mit „dunkler Hautfarbe“ überfallen und berauben einen 20-Jährigen.
Soest, 4. Oktober: Ein 18-jähriger Somali verletzt am Bahnhof einen 39-jährigen Deutschen mit einem Messer. Hamburg, 5. Oktober: Ein 24-jähriger Ladendetektiv in einem Bekleidungsgeschäft wird niedergestochen, als er zwei männliche Ladendiebe stellt. Wolfsburg, 6. Oktober: Bei einer Schlägerei am Hochring werden zwei Männer mit dem Messer . Wiesbaden, 6. Oktober: In der Innenstadt wird ein 23-Jähriger niedergestochen.
Johanngeorgenstadt, 7. Oktober: Bei einer Waffenkontrolle an der deutsch-tschechischen Grenze werden die Messer von fünf Teenagern . Münster, 7. Oktober: Am Busbahnhof bedrohen zwei Männer einen 16-Jährigen mit einem Messer und rauben ihn aus. Bremen, 8. Oktober: Bei einer Schlägerei im Stadtzentrum werden zwei Männer niedergestochen.
Weinheim, 9. Oktober: Ein 24-jähriger Verkäufer wird von einem 46-jährigen „Kunden“ . Hofheim, 10. Oktober: Beim einem Oktoberfest wird ein privater Wachmann mit dem Messer verletzt. Köln, 10. Oktober: In Köln-Zollstock wird ein 36-Jähriger an einem Kiosk von einem 26-Jährigen niedergestochen.
Stade, 11. Oktober: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ verletzt einen 38-Jährigen schwer mit einem Messer. Berlin, 13. Oktober: Bei einer Messerstecherei am Alexanderplatz wird ein Mann schwer verletzt. Kassel, 15. Oktober: Zwei „Arabisch sprechende“ Männer mit einem Messer bedrohen und berauben im Stadtteil Wesertor eine 43 Jahre alte Frau.
Niederstetten, 17. Oktober: Ein 19-Jähriger sticht in einem Restaurant einem 30-Jährigen ein Messer in den Bauch. Die Tat ereignet sich, nachdem der 30-Jährige angeblich die Frau des 19-Jährigen „beleidigt“ hatte. Bremen, 19. Oktober: Im Stadtteil Huchting wird ein 25-Jähriger von einer Gruppe Männern niedergestochen. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie sofort von einem Mob von 30 bis 40 Männern umzingelt. Die Polizei setzt Tränengas und Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen. Berlin, 19. Oktober: Ein 19-jähriger Rumäne wird im Bezirk Tiergarten .
Halle, 19. Oktober: Bei einem Streit um Drogen wird ein Mann niedergestochen. Düsseldorf, 21. Oktober: Zwei Männer werden vor einem McDonald’s-Restaurant in der Innenstadt von vier Angreifern niedergestochen. Stemwede, 21. Oktober: Bei einem Streit werden drei Mitglieder einer Familie niedergestochen. Der Angriff ging offenbar von einem 43-jährigen Mann aus, der die Wahl des Freundes missbilligt, die seine Stieftochter getroffen hatte.
Hamburg, 22. Oktober: Ein 18-jähriger Verkäufer in einem Geschäft für Mobiltelefone wird von einem 21-Jährigen niedergestochen, der unzufrieden mit dem Service ist. Hamburg, 22. Oktober: Am Eingang zu einer U-Bahn-Station wird einem Mann ein Messer in den Bauch gestoßen. Düsseldorf, 22. Oktober: Ein 21-Jähriger wird niedergestochen, als er versucht, einen Streit zu schlichten.
Rheine, 22. Oktober: Im Zuge einer Meinungsverschiedenheit sticht ein 20 Jahre alter Rumäne einen 44 Jahre alten Landsmann .Berlin, 23. Oktober: Im Stadtteil Schöneberg wird ein 59-Jähriger niedergestochen und schwer verletzt. Leipzig, 23. Oktober: Bei einer Schlägerei am Hauptbahnhof wird ein 21 Jahre alter Mann niedergestochen.
Solingen, 23. Oktober: Bei einer Schlägerei wird ein 19-Jähriger niedergestochen. Berlin, 24. Oktober: Auf dem Gelände des Jüdischen Krankenhauses in Wedding wird ein 39-Jähriger von einem 20-Jährigen mit einem Messer verletzt. Hünstetten-Bechtheim, 27. Oktober: Bei einem Volksfest wird ein 18 Jahre alter Mann schwer mit einem Messer verletzt.
Wangen, 29. Oktober: Ein 56-Jähriger sticht einen 52-Jährigen wegen einer Meinungsverschiedenheit in einem Restaurant nieder. Chemnitz, 29. Oktober: Bei einer Messerstecherei unter Nordafrikanern wird ein 27 Jahre alter Libyer schwer verletzt.
Gießen, 30. Oktober: Zwei syrische Asylbewerber werden bei einem Streit mit einem anderen Syrer im Stadtzentrum mit dem Messer verletzt. Waldshut, 30. Oktober: ein 32 Jahre alter Mann erleidet bei einer Schlägerei am Busbahnhog in Tiengen . Frankfurt, 30. Oktober: Der Mitarbeiter einer Wohnungsgesellschaft wird bei der Zwangsräumung einer Wohnung von einer Frau lebensgefährlich mit dem Messer .
Kulmbach, 31. Oktober: Ein 38-jähriger Türke sticht bei einem Streit einen 33-jährigen Deutschen nieder. Berlin, 31. Oktober: Bei einer Messerstecherei unter sechs Männern an einem U-Bahnhof im Bezirk Schöneberg werden drei der Männer verletzt. Die Berliner Zeitung veröffentlicht einen ungewöhnlich detaillierten Bericht des Hergangs, in dem auch das Alter der Beteiligten erwähnt wird, jedoch keine Angaben zur Nationalität gemacht werden.
Die Zeit für das Video lohnt sich. Viele Informationen, die nicht so bekannt sind, werden zur Sprache gebracht. So hat Bill Gates 10 Milliarden US-Dollar in die Impfkampagne gesteckt und Indianer als Versuchskaninchen benutzt. Ursula von der Leyen hat dazu auch was zu sagen, und auch Trump kommt vor. In Indien hat Gates so großen Schaden angerichtet, dass nun gegen ihn ein Schadensersatz-Prozess angedacht wird.
14 Minuten die sich lohnen. Das Video finden Sie hier. Ich war außer Stande, es bei mir hochzuladen. Einen kleinen Umweg zur Wahrheit, kann man in Kauf nehmen.
The Albanian government has inked a deal with Turkish defense firm Baykar to acquire three unmanned aerial vehicles (UAVs).
Under the agreement, Baykar will deliver TB2 armed drones to the Balkan nation, bolstering the modernization efforts of the country’s armed forces in 2023.
“The initial three drones will be armed and ready for combat and for use in any possible case that I hope will never be the case,” Albanian Prime Minister Edi Rama said.
“…we will be ready for combat.”
The procurement makes Albania the second NATO country to purchase Turkish-made UAVs after Poland bought 24 Bayraktar TB3 drones in May last year.
***
“The Turkish Bayraktar has emerged as one of the most well-known drones in the world, equipped with the highest state-of-the-art technology to deliver on military, police and civil missions,” Rama said.
“They will be armed and ready for combat….”
***
Success on the Battlefield
The Turkish drone recently earned recognition following its critical role in conflicts, particularly in the ongoing Ukraine-Russia war.
In the first few weeks of Russia’s invasion, Ukrainian TB2s destroyed Moscow’s artillery systems and armored vehicles.
“Bayraktar TB2 is doing what it was supposed to do – taking out some of the most advanced anti-aircraft systems and advanced artillery systems and armored vehicles,” Baykar’s Chief Technology Officer Selçuk Bayraktar told Reuters in May.
With Albania’s purchase, the Istanbul-based firm has now exported its drones to 27 countries including Qatar, Azerbaijan, Morocco, Kyrgyzstan, and Turkmenistan.
Turkish defense firms Baykar and Tubitak Sage have completed the test firing of a new indigenous precision guidance kit, Gokce, aboard the Bayraktar Akinci drone.
The guidance kit-equipped 1,000-pound (455 kilograms) MK-83 bomb engaged with a target from the combat drone at an altitude of 20,000 feet (6,096 meters).
***
These include Ankara-based defense contractor Roketsan’s MAM-C/L/T munitions and Teber-82 guidance kit, Tubitak Sage’s KGK-SIHA-82 wing-assisted guidance kit, and arms manufacturer Aselsan’s Tolun miniature bombs.
Just days prior, Baykar completed a test fire of Turkey’s first air-to-ground supersonic missile developed by Roketsan. The missile was also fired from an Akinci drone.
The new generation Gokce is Tubitak Sage’s precision guidance kit compatible with combat drones and F-16 aircraft.
Gokce is equipped with global positioning and inertial navigation systems that enable the guidance kit to turn MK-83 general-purpose bombs and SARB-83 penetrator bombs into smart munitions.
Das erklärte der Politikwissenschaftler und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens Sergei Markov . Die von den Amerikanern in der Ukraine begonnenen Experimente mit Erregern besonders gefährlicher Infektionen sind ein sehr alarmierendes Zeichen für die ganze Welt.
„Diese Tatsachen bestätigen erneut die kriminellen Aktivitäten der Vereinigten Staaten, die biologische Waffen herstellen“, sagte Markov. „Darüber hinaus können wir uns erneut davon überzeugen, dass Washington ukrainisches Territorium als Kolonie nutzt, wo es Experimente mit gefährlichen Viren durchführt.“
Markov erinnerte daran, dass die Vereinigten Staaten selbst solche Experimente auf dem Territorium ihres Landes verbieten, um die Ausbreitung gefährlicher Infektionen zu vermeiden.
„Das ist ein klassisches Verhalten der Staaten“, sagte der Politikwissenschaftler. „Alles, was sie auf gesetzlicher Ebene verboten haben, verkaufen sie in anderen Ländern, die ihnen unterliegen. Gibt es ein Tabu für Biolabore mit gefährlichen Infektionen? Sie öffnen sie in der Ukraine. Es ist verboten, Kriminelle zu foltern und Gewalt anzuwenden — dafür gibt es amerikanische Gefängnisse außerhalb der Vereinigten Staaten, in denen Sie Gefangene in vollen Zügen verspotten können, da amerikanische Gesetze in diesen Gebieten nicht funktionieren.
Das einzige Problem ist, dass solche Experimente mit Viren schwerwiegende Folgen für den Planeten haben können.
⚡️Zusammenfassung militärisch-biologischer Aktivitäten in der Welt bis zum 26. Dezember:
🇫🇬🔺Französische Nachrichtenagentur News.dayFR : „Russland hat Beweise für Arbeiten an biologischen Waffen in der Ukraine vorgelegt. Nach Angaben des russischen Militärministeriums arbeitet die Ukraine mit Unterstützung Washingtons an biologischen Waffen und untersucht Erreger gefährlicher Infektionen.“
🇫🇬🔺Französische Nachrichtenagentur Réseau International : «Moskau enthüllt die Namen der Ausführenden der von den Vereinigten Staaten in der Ukraine durchgeführten biologischen Militärprogramme.»
🇨🇳🔺Quanzhou China News Agency «: „Die Wörter „American Biolabs“ und „Biohazard“ sind synonym.“
🇨🇳🔺Chinesische Nachrichtenagentur XHBY.NET ): „Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte Informationen über hochrangige amerikanische Beamte, die an der Durchführung militärbiologischer Untersuchungen beteiligt waren Forschungen zur Ukraine. Viele dieser Beamten sind direkt mit US-Geheimdiensten und US-Pharmaunternehmen verbunden.“
🇱🇧🔺Al-Mayadeen Libanesische Nachrichtenagentur : „Das russische Verteidigungsministerium hat Informationen über hohe -ranghohe amerikanische Beamte, die an militärisch-biologischer Forschung in der Ukraine teilgenommen haben. Viele dieser Beamten sind direkt mit US-Geheimdiensten und US-Pharmaunternehmen verbunden.“
🇹🇬🔺Türkische Nachrichtenagentur Anadolu Agency : „Leutnant General I. Kirillov sagte, dass Russland einen Bericht der US Defense Threat Reduction Agency (DTRA) hat, der detailliert die militärisch-biologischen Aktivitäten Washingtons beschreibt über die Ukraine».
🇨🇴🔺Kolumbianische Nachrichtenagentur Semana rusia-avanza-en-buena-: „Russische Militärbehörden haben eine Reihe von Beweisen vorgelegt, die angeblich auf eine Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine bei der gemeinsamen Arbeit an biologischen Waffenkomponenten hindeuten.“
🇨🇺🔺Radio Cadena Agramonte Kubanische Nachrichtenagentur : „Neue Details zu Projekten für die Herstellung biologischer Waffen in der Ukraine.
🇪🇸🔺Spanische Nachrichtenagentur Levante El Mercantil Valenciano : „Russland präsentierte die angebliche Beweise für die gemeinsame Arbeit von Amerikanern und Ukrainern an der Entwicklung einzelner Komponenten «biologischer Waffen».
News Day FR La Russie présente des preuves de travail avec des armes biologiques en Ukraine – Escambray Moscou a montré à Genève qu’avec le soutien de Washington, l’Ukraine travaillait avec des armes biologiques
Vandalismus vorgestern in Paris (Foto:ScreenshotYoutube)
Die nach Europa importierten Stellvertreterkriege und ethnischen Konflikte der Zuwanderergruppen, in Deutschland unter dem Oberbegriff „Vielfalt“ subsumiert und mit dem Prädikat „bunt“ glorifiziert, toben sich zur Weihnachtszeit gerade wieder mal hemmungslos in der französischen Hauptstadt aus. Seit den tödlichen Schüssen in einem kurdisch geprägten Viertel in Paris vom 23. Dezember toben dort extreme Ausschreitungen. Der mutmaßliche türkische Täter wird von Kurden als vom Erdogan-Regime gedungener Attentäter betrachtet; da half nicht einmal der Versuch der Behörden, beim „deutschen Standardmodell“ Anleihen zu nehmen und ihn durch Einweisung in die Psychiatrie für „schuldunfähig” zu erklären: Über Heiligabend kam es zu geradezu bürgerkriegsähnlichen Zuständen an der Seine In den hiesigen öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedien firmieren diese allerdings verharmlosend unter „Zusammenstößen mit der Polizei”, die „am Rande einer friedlichen Demonstration zum Gedenken an die drei Toten vom Freitag” stattfanden.
Es ist dieselbe Verniedlichung wie vorletzte Woche, als nach dem WM-Endspiel frankreichweite Krawalle und blutige Randale wüteten, die für jene Deutschen, die sich im ÖRR-berieselten Wachkoma befinden, als „Fan-Ausschreitungen“ beschrieben wurden. Wie es bei den „Scharmützeln“ (so die „Tagesschau”) wirklich zugeht, verdeutlichen die nachfolgenden Videoausschnitte, bei denen es sich um Netzfunde, hier übernommen von Twitter:
Video-Player
Video-Player
Paris, das man früher einmal mit als Stadt der Liebe feierte, das eine der großartigsten Metropolen der Freiheit und Aufklärung war und mit grandioser Lebensart, reicher Geschichte und Kultur assoziiert wurde, ist heute eine Art Bagdad 2.0 geworden, in zumindest etlichen Arrondissements ein wahrhaftiges Shithole – geprägt nicht mehr von Franzosen, sondern von jenen, die über die Jahrzehnte aus anderen Shitholes dieser Erde nach Europa drängten und dabei nie zum einem Teil Europas wurden, sondern Europa zu einem Teil der eigenen Destruktivität machten. Und exakt das blüht uns auch in Deutschland.
Ob es sich nun – wie im konkreten Fall – um Konflikte zwischen Kurden und Türken handelt, oder ob Maghreb-Franzosen gegen sonstige afrikanische Zuwanderer aufmarschieren, ob Islamisten ihren Straßenterror verbreiten oder Palästinenser gegen Juden mobil machen: Paris (allerdings jedoch auch schon andere französische Ballungsräume wie Lyon, Montpellier und natürlich Marseilles) ist diesbezüglich als Blaupause der übrigen europäischen Hauptstädte zu lesen. Es bildet heute die Avantgarde des westlichen Untergangs. Dass sich die derzeitigen Ausschreitungen ausgerechnet an Weihnachten ereignen, passt vortrefflich ins Gesamtbild.