DIE WHO AUF DEM WEG ZUR ALLMÄCHTIGEN WELTGESUNDHEITSPOLIZEI

Der feine Herr Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor und „Godfather of Pandemic“ (Foto:Imago)

Eine Arbeitsgruppe hat Vorschläge zur Veränderung der Befugnisse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erarbeitet, die ab ihrer Umsetzung darauf hinauslaufen werden, die UN-Organisation de facto zu einer globalen Überwachungsbehörde für die Gesundheit der Weltbevölkerung zu machen. Der neue Artikel 13A der Internationalen Gesundheitsvorschriften soll dann auch verbindlich festlegen, dass die WHO bei einer gesundheitlichen Notlage für die öffentliche Gesundheit zuständig ist. Sämtliche Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, den WHO-„Empfehlungen“ zu folgen – wodurch diese dann faktisch zu Befehlen werden. Die Länder müssen eigene Regulierungsbehörden zur Umsetzung der WHO-Empfehlungen schaffen (Artikel 4, Absatz 1). Diese können zwar angefochten werden, die Entscheidung eines Notfallausschusses ist dann jedoch endgültig.

Das betreffende Land muss dann Rechenschaft über die Erfüllung der WHO-Vorgaben ablegen (Artikel 43, Absatz 6). Der Generaldirektor der WHO kann demzufolge dann alleine und letztlich willkürlich entscheiden, ob ein tatsächlicher oder auch nur potentieller Gesundheitsnotfall mit internationaler Tragweite vorliegt (Artikel 12, Absatz 1), und dann entsprechende „Empfehlungen“ aussprechen (Artikel 15). Das betreffende Land (beziehungsweise Länder) muss dabei nicht einmal konsultiert werden (Artikel 12, Absatz 2). Eine Einspruchsmöglichkeit gegen die Feststellung eines solchen Notfalls soll es nicht mehr geben (Artikel 12, Absatz 3). Die WHO kann Reisebeschränkungen verhängen, ohne die Informationen, auf denen diese basieren, benennen zu müssen (Artikel 11). Damit nicht genug: Die Industrieländer sind zur Bereitstellung von Finanzmitteln verpflichtet (Artikel 44, Absatz 2), die von der Weltgesundheitsversammlung kontrolliert werden (Artikel 44A, Absatz 2).

Zwang zur Kooperation – auch bei Zensurmaßnahmen

Artikel 13A sieht vor, dass die WHO über die Zuteilung von Gesundheitsprodukten entscheidet und deren Herstellung anordnen kann. Die Länder müssen auch bei der Zensur von Informationen, die die WHO als „falsch und unzuverlässig“ ansieht, zusammenarbeiten (Artikel 44 Absatz 1 Buchstabe h). Zudem soll es einen „sicheren globalen digitalen Austausch von Gesundheitsinformationen“ geben (Artikel 44 Absatz 2 Buchstabe d), der -natürlich- von der WHO kontrolliert wird (Artikel 11). Weiterhin geht aus den Vorschlägen hervor, dass man sich vor allem auf die Herstellung und Lieferung von Arzneimitteln verlegen will. Prävention und Früherkennung scheinen allenfalls noch eine nachgeordnete Rolle zu spielen. Dabei wird die WHO auch noch ermächtigt, mit nichtstaatlichen Akteuren Geschäfte abzuschließen, zu deren Offenlegung sie nicht automatisch, sondern nur auf Nachfrage verpflichtet ist. Daraus ergeben sich viele Möglichkeiten zur selektiven Herausgabe der entsprechenden Unterlagen.

Eine nähere Betrachtung der Änderungsvorschläge zeigte, dass in Artikel 3 die Worte „…unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Personen“ gestrichen und die Basis der Regularien stattdessen unter anderem die Kriterien „Inklusion“ und „Gleichheit“ sein sollen. Den nationalen Gesundheitsbehörden wird eine umfassende Macht bei der Exekution der WHO-Vorgaben eingeräumt. Die WHO kann auch andere UN-Behörden hinzuziehen, wodurch sie ihre Befugnisse nochmals erweitert. Personen können Maßnahmen aufgezwungen werden, „die das höchstmögliche Gesundheitsschutzniveau erreichen würden“. Dies könnte also Zwangsimpfungen und andere Eingriffe in die körperliche Selbstbestimmung und Bewegungsfreiheit nach sich ziehen. Medikamente, Impfstoffe oder andere Arzneimittel, die der WHO „unverhältnismäßig oder übertrieben“ erscheinen, können verboten werden.

Gesundheitspolitische Realisierung des Great Reset

Wenn diese Vorschläge angenommen würden, würde die WHO über eine schier grenzenlose Machtbefugnis verfügen. Es wäre die gesundheitspolitische Vorwegnahme dessen, was als Great Reset global in allen gesellschaftsrelevanten und ökonomischen Bereichen kommen soll. Die WHO könnte jedem Land der Welt vorschreiben, ob ein Gesundheitsnotfall besteht und wie darauf zu reagieren ist, und würde quasi die gesamte Gesundheitspolitik des jeweiligen Landes an sich reißen, wurde festlegen, welche Medikamente hergestellt werden dürfen, würde den Bürgern Impfungen und andere Behandlungen aufzwingen, die die nationalen Regierungen allenfalls noch nach Gutdünken einbinden. Sie könnte beliebig Medikamentendeals abschließen und sogar auf Exekutivorgane wie Polizei und (Para-)Militär zur Durchsetzung ihrer Allmachtsansprüche zurückgreifen.

Dies wäre die von vielen befürchtete Konsequenz aus den Corona-Regimen der meisten Länder, nur noch um ein Vielfaches verschärft und von einer intransparenten, den meisten Menschen allenfalls dem Namen nach bekannten Monsterbehörde koordiniert und diktatorisch umgesetzt. Was hier geplant ist, wäre schon dann inakzeptabel und antidemokratisch, wenn die WHO ein unabhängiges Gremium wäre. Da sie das genaue Gegenteil ist (nämlich ein von Geldgebern mit Eigeninteressen fremdfinanzierter Club von abhängigen Befehlsempfängern), bedeuten die Pläne zur Kompetenzneufassung der WHO nichts anderes als ein „Coup on demand“, ein Putsch nach Belieben von oben. Man kann nur hoffen, dass eine hinreichende Zahl selbstbewusster Einzelstaaten sich die eigene Souveränität nicht so leichtfertig rauben lässt, wie dies Deutschland und viele westliche linksgeführte Staaten mit sich machen lassen. Gesundheit und Freiheit dürfen keine Antithesen werden!

Zelensky Comes to Hollywood, Er, Washington

Ukrainian President Vladimir Zelensky was the star this week in a carefully orchestrated – yet cringingly obvious – real-life drama.

Ukrainian President Vladimir Zelensky was the star this week in a carefully orchestrated – yet cringingly obvious – real-life drama.

The warmongering spectacle, falsification of history, and manipulation of public emotions were worthy of a Hollywood blockbuster. Yet it was also dripping with superficiality and cheesy contrivance in the best tradition of Hollywood schmaltz.

More seriously, though, the sobering takeaway is that the United States and the Kiev regime that it sponsors have absolutely no intention of negotiating a political end to the war in Ukraine with Russia.

Far from it, the U.S. rulers are driving their country to evermore war in a way that makes it almost impossible to end through diplomacy. The definitions and purpose of the war in the minds of American politicians and media are so distorted and removed from reality that a realistic solution is increasingly elusive.

A potentially realistic solution is for all sides to treat each other with respect and consideration of mutual strategic security concerns. This is what Russia had promulgated in the months before the conflict in Ukraine erupted on February 24 this year. Some saner American and European voices recognize that reality, but for the most part, the politicians in Washington and Brussels as well as the Western mainstream media are wedded to a delusional view of the war as being all about “defeating Russian aggression” and “defending the free world”.

To keep this theater of absurd going, Zelensky was brought to Washington this week in an audacious pro-war propaganda stunt. This was no “surprise visit” or “daring wartime trip” but rather “an elaborately executed plan by U.S. and Ukrainian officials”, as reported by Associated Press. The Ukrainian leader was flown from Poland to Washington on board a US Air Force jet normally reserved for senior American officials.

Dressed in green military garb, Zelensky was whisked from Andrews Air Force Base and greeted in the Oval Office by President Joe Biden. Photo-ops followed of fireside chatting before a joint press conference at the White House. Zelensky then delivered a speech before a joint session of Congress. It was obvious that the comedian actor-turned-president was mouthing a speech written for him by his American handlers.

He whooped about “victory” over Russia and compared the Ukrainian troops to the American revolutionaries fighting against the British Empire in 1777 as well as to American soldiers overcoming the Nazi Wehrmacht at the Battle of the Bulge in 1944.

No doubt honorable American patriots are turning in their graves from such an insult to their memory and sacrifices.

Of particular disgust was Zelensky’s comparison of the Russian “terrorist state” and Russian President Vladimir Putin to Nazi Germany and Adolf Hitler.

Ludicrously, the assembled Congress – with a few exceptions – gave standing ovations to such contrived falsification and historical nonsense.

“If ever a leader personified their nation it is Volodymyr [sic] Zelensky,” gushed CNN. “That imagery encapsulated Zelensky’s mastery of historical allusion and public relations theater.”

The cable news channel inadvertently alludes to the latent reality of “manipulation” but nevertheless buys into it – lock, stock and barrel. The “mastery” of public relations it refers to isn’t so much that of a comic president, it belongs to the U.S. deep state handlers behind the proxy war in Ukraine against Russia.

This is what is so odious about the spectacle. Americans are deluded into thinking they are funding and arming a regime in Kiev that is “defending democracy”. That regime was brought to power in 2014 through a CIA-backed coup against democracy. Zelensky was elected in 2019 as a peace candidate by Ukrainians sick of a civil war that Washington and its European partners were deliberately fueling, as former German chancellor Angela Merkel recently admitted.

Now Zelensky has been reinvented by his American scriptwriters as a “wartime hero” wearing green military fatigues (too neatly pressed mind you!) while regaling a Congressional audience of clapping seals who are signing off on a total U.S. aid budget to Ukraine of nearly $150 billion.

President Biden announced a Christmas present to the Kiev regime of Patriot missiles. The provocative step is bringing the U.S. into a head-on confrontation with Russia, as Moscow keeps warning yet keeps being ignored.

In Orwellian fashion, the warmongering in Washington is presented as “defense” of world peace.

In reality, what took place in Washington this week and the moronic words spoken were an abomination of Christmas. There is no goodwill for humanity, no desire for peace, and no celebration of transcending historical injustice. It’s all about promoting war, death and human suffering with smug and deluded sanctimony. The antithesis of Christmas.

It is incredible how willfully gullible American politicians and the corporate media are. Of course, most of them are on the pay of the weapons companies that feed off the Pentagon taxpayer-funded trough. The deluded sense of self-righteous purpose is astounding. Only a culture that has been so thoroughly degraded with Hollywood-type trash would be so susceptible to such gross manipulation. That conditioning also makes the warmongering so dangerous. There is no limit to the folly.

Zelensky was applauded for comparing Russians to Nazi barbarians. The subliminal message was that Russians are subhumans whose “tactics are primitive… they destroy everything”. Paradoxically, it is Zelensky and his American backers who are peddling Nazi ideology.

Zelensky, a nominal Jew, is the head of military forces that glorify Nazi collaborators with Nazi slogans, salutes and insignia. It is a vile distortion of history that the Kiev regime and its American paymasters are fighting for freedom. Zelensky’s regime is the most corrupt in the world and even Pentagon investigators have expressed concern regarding the black market sale of American and NATO weaponry flowing into that country.

The charade being perpetrated on the American people is truly awesome. While American society degenerates from economic collapse and while poverty grows among U.S. workers, their effete elites are applauding a conman comic and funneling billions of dollars of more weapons to Ukraine which is leading to more war with Russia.

You couldn’t make such a farcical storyline up – even in Hollywood. But it’s a blockbuster in Washington.

Great Britain is preparing a redistribution of resources in the Caucasus

Who seeks to blockade the Lachin corridor and discredit Russian peacekeepers in Nagorno-Karabakh

On December 22, speaking during a regular meeting of the Armenian government, Prime Minister Nikol Pashinyan criticized Russian peacekeepers in Nagorno-Karabakh for allegedly not fulfilling their functions of controlling and preventing illegal activities in the Lachin corridor — on the only road connecting Armenia and unrecognized Nagorno-Karabakh Republic. According to the varchapet, it is necessary to invite a UN or OSCE fact-finding mission to Nagorno-Karabakh and the Lachin corridor, the administrative-territorial belonging of which to Azerbaijan is not disputed in Yerevan. The meeting of the Foreign Ministers of Russia, Azerbaijan and Armenia scheduled for December 23 in Moscow has been cancelled. Meanwhile, on December 16, Richard Moore, the head of the British intelligence service MI6, known for his close ties in Turkey, who received a tet-a-tet audience with Pashinyan, visited Yerevan. Armen Grigoryan, Secretary of the RA Security Council, prepared this meeting in London three days earlier.

Moscow is in favor of ending the blockade of the Lachin corridor and settling differences over the development of ore deposits in the region. The Russian Ministry of Defense and the command of the Russian peacekeeping contingent continue to work on de-escalating the situation: “Thanks to their efforts, gas supplies have been resumed since December 16, the movement of humanitarian vehicles, including ambulances, has been restored. We look forward to resolving the situation as soon as possible. We call on the parties to strictly adhere to their obligations in accordance with the statements of the leaders,” said Maria Zakharova. Recall that since early December, on the Goris-Stepanakert road near the city of Shushi, Azerbaijani «environmental activists» have been protesting against the illegal, in their opinion, development of ore deposits in the Mardakert region, within the zone of responsibility of Russian peacekeepers.

Among the «environmentalists» who periodically try to provoke the Russian military, users of social networks have identified some employees of the law enforcement agencies of Azerbaijan. At the same time, Anglo Asian Mining, a company engaged in the extraction of gold, silver and copper in the Caspian republic with a British residence permit, sent another letter to leading international organizations and states demanding to stop the “illegal exploitation” of the Gyzylbulag (Armenian name Drmbon) and Demirli (Kashen) deposits. In addition to supporting the restoration of the legal rights of businesses, the British insist on ensuring the safe access of their employees to the fields and adjacent territories in Karabakh. In early July 2022, the Azerbaijani Parliament approved amendments to the agreement on the distribution of production shares with Anglo Asian Mining, granting it three additional concessions with a total area of 882 sq. km, including deposits in Karabakh. It is reported that among the founders of the company, a native of Iran of Turkic origin, Reza Vaziri, who is closely associated with the Aliyev family. One of the shareholders is the notorious John Sununu, former chief of staff of George W. Bush. In addition to serious assets in Azerbaijan and Central Asia, the interests of Anglo Asian Mining and its subsidiaries affect, by the way, the world’s largest undeveloped copper-molybdenum deposits in North and South America.

J. Sununu and Ilham Aliyev

In addition to the gradual reorientation of the transport and economic ties of Nagorno-Karabakh, Baku is demanding the opening of a through rail and road connection between the main territory of Azerbaijan and the Nakhichevan Autonomous Republic through the Syunik marz (region) of Armenia. Recently it became known about the resignation of the head of the Mejlis of Nakhichevan Vasif Talybov, who has held his post since 1995. It is suggested that the autonomous status of the exclave will be eliminated with the appointment of a special representative from Baku, which is also associated with a sharp aggravation of Iranian-Azerbaijani relations. The focus on Syunik (Zangezur corridor) is also largely due to the desire of Azerbaijan, Turkey and the UK behind them for military-political and economic dominance in the South Caucasus. However, as long as at least a small section of the Armenian-Iranian border along the Araks is not controlled by Baku, it is hardly possible to achieve this.

As a result of the September escalation on the Armenian-Azerbaijani border, the villages of Nerkin Khand and Srashen were targeted: residents’ houses, pastures, arable land, a road, said Arman Tatoyan, director of the specialized fund, former human rights defender of Armenia. These settlements are located in the direction of the large centers of non-ferrous metallurgy of the Armenian SSR — the Kapan and Kadajaran mining and processing plants, which by the mid-1980s accounted for almost 15% of the all-Union production of non-ferrous metallurgy products. In the vicinity of these two enterprises, significant reserves of high-quality ores of cobalt, vanadium, molybdenum, bismuth, copper, and rare earth metals are concentrated; the total share of these reserves in the south of Armenia was in the 1930s — 1980s. about 20% of the all-Union registry. It is noteworthy that a 40-kilometer railway line was drawn from Kapan not to Meghri in southern Armenia, but to Minjivan on the line Yerevan — Nakhichevan — Julfa — Meghri — Horadiz — Imishli — Baku along the borders of the Soviet Transcaucasia with Turkey and Iran. Like the Meghri station, the Kapan-Minjivan line was operated by the Azerbaijan Railways. Thus, the mining enterprises of the Armenian USSR and related ore deposits of non-ferrous metals were «tied» to the railway network of Azerbaijan.

In the 1960s, a group of Soviet experts led by Academician Tigran Khachaturov, head of the Department of Economics of the USSR Academy of Sciences, proposed a project for an additional railway line from Nakhichevan to «mainland» Azerbaijan through Syunik and the Nagorno-Karabakh Autonomous Region. Despite the preliminary approval of the project by the State Planning Committee and the Ministry of Railways of the USSR, Baku feared the strengthening of the economic «connectivity» of the NKAR and Armenia, and in Yerevan, on the contrary, the growing Azerbaijani presence in the country’s rural areas. In the end, they decided to confine themselves to the road along the banks of the Araks and the existing highway from Azerbaijan to Nakhichevan through Nagorno-Karabakh and northern Syunik.

In the late Soviet period, as relations between neighboring republics deteriorated, passenger and cargo traffic ceased here. In the early 1990s, the rails and sleepers from Horadiz to Ordubad were dismantled and roads were closed. The export flows of ore from the Kapan and Kajaran combines are being reoriented towards road transport, and serious passions boil up around the enterprises themselves, their nominal and probable real owners. Remaining the largest taxpayer of the republic, for 9 months of 2022, the Zangezur Copper-Molybdenum Plant paid almost $325 million to the state budget, which is almost three times more than in the same periods of previous years. By a recent decision of the government, the management of the government-owned shares of the plant was transferred from the specialized «State Interests Fund» to the State Property Management Committee of Armenia.

It is possible that further escalation of the conflict and the likely repetition of recurrences of border escalation, similar to the “hot September” of 2022, may lead to the emergence of Azerbaijani positions in the immediate vicinity of the leading Armenian mining enterprises and on communications critical to them. In this situation, it is likely that a non-refusable offer will be made to the current Armenian government, for which key functionaries of this government, closely connected with the West, are already working.

Despite the understandable lack of accurate information about the issues discussed by Richard Moore in Yerevan, “the current rhetoric indicates a behind-the-scenes agreement between Armenia and the UK to jointly counter Russia in exchange for some preferences for the Pashinyan administration,” the Rybar telegram channel suggests. .

The well-formed policy of squeezing Russia out of the Caucasus by the hands of the Turks and Azerbaijanis, to which the Armenian authorities are also joining, to a large extent due to the delay in the NVO, is aimed at finally discrediting Russia as a guarantor of regional security.

Richard Moore and Nikol Pashinyan

The purposeful work of British designers in the Caucasus, the manipulation of the local elites nurtured over decades of «independence», the predominant control over the information field — all this leads to another redistribution of resources and, probably, the territory is by no means in favor of Armenia.

To some extent, the status quo of a hundred years ago is reproduced, but in 1920-21. The 11th Red Army came to the Caucasus, which allowed the local Soviet republics to sign the Treaty on the Formation of the USSR, which opened a new era in their history. Today, the Caucasian «puzzle» is being assembled in a fundamentally different, British-Turkish geopolitical configuration…

https://www.fondsk.ru/news/2022/12/23/velikobritanija-gotovit-peredel-resursov-v-zakavkaze-58039.html

U.S. Sanctions Are Killing Syrians and Are a Human Rights Violation

Steven Sahiounie

About 12 million Syrians are facing a deadly winter without heating fuel, gasoline for transportation, and dark houses each evening.

Damascus is now bitterly cold and is soon to be blanketed with snow. About 12 million Syrians are facing a deadly winter without heating fuel, gasoline for transportation, and dark houses each evening without electricity. Aleppo, Homs, and Hama are also extremely cold all winter.

Imagine being ill and having to walk to the doctor or hospital. The ambulances in Syria will now respond only to the most life-threatening calls because they must conserve gasoline, or face running out entirely. Gasoline on the black market costs Syrians an equivalent of 50 U.S. dollars for a tank of 20-liter fuel.

Sanctions against Syria were imposed by the European Union, the United States, Canada, Australia, Switzerland, the Arab League, as well as other countries beginning in 2011. The sanctions were aimed at overthrowing the Syrian government, by depriving it of its resources. U.S.-sponsored ‘regime change’ has failed but the sanctions were never lifted.

For 12 years the U.S. and EU have been imposing economic sanctions on Syria which have deprived the Syrians of their dignity and human rights.

New UN report asks for lifting sanctions on Syria

UN Special Rapporteur on human rights, Alena Douhan, urged sanctions to be lifted against Syria, warning that they were adding to the suffering of the Syrian people since 2011.

“I am struck by the pervasiveness of the human rights and humanitarian impact of the unilateral coercive measures imposed on Syria and the total economic and financial isolation of a country whose people are struggling to rebuild a life with dignity, following the decade-long war,” Douhan said.

After a 12-day visit to Syria, Douhan said the majority of Syria’s population was currently living below the poverty line, with shortages of food, water, electricity, shelter, cooking and heating fuel, transportation, and healthcare. She spoke of the continuing exodus of educated and skilled Syrians in response to the economic hardship of living at home.

Douhan reported that the majority of infrastructure was destroyed or damaged, and the sanctions imposed on oil, gas, electricity, trade, construction, and engineering have diminished the national income, which has prevented economic recovery and reconstruction.

The sanctions prevent payments from being received from banks, and deliveries from foreign manufacturers. Serious shortages in medicine and medical equipment have plagued hospitals and clinics. The lack of a water treatment system in Aleppo caused a severe Cholera outbreak in late summer, and the system cannot be bought, installed, or maintained under the current U.S. sanctions against Syria.

Douhan said, “I urge the immediate lifting of all unilateral sanctions that severely harm human rights and prevent any efforts for early recovery, rebuilding, and reconstruction.”

U.S. sanctions are not effective

In 1998, Richard Haass wrote, ‘Economic Sanctions: Too Much of a Bad Thing’. He cautioned U.S. foreign policymakers that sanctions alone are ineffective when the aims are large, or the time is short. The overthrow of the Syrian government is a massive aim, and the sanctions did not accomplish that goal.

Haass predicted that sanctions could cause economic distress and migration. In the summer of 2015 about half a million Syrians walked through Europe as economic migrants and were taken in primarily by Germany.

There is a moral imperative to stop using sanctions as a foreign policy tool because innocent people are affected, while the sanctions have failed.

The U.S. steals Syrian oil, and will not allow imported oil to arrive

According to the U.S. government, the sanctions on Syria “prohibits new investments in Syria by U.S. persons, prohibits the exportation or sale of services to Syria by U.S. persons, prohibits the importation of petroleum or petroleum products of Syrian origin, and prohibits U.S. persons from involvement in transactions involving Syrian petroleum or petroleum products.”

There is a waiver that can be requested from the Department of Commerce, to circumvent the sanctions; however, it only applies to sending items to the terrorist-occupied area of Idlib. Hayat Tahrir al-Sham was the Al Qaeda affiliate in Syria and is the only terrorist group now holding territory in Syria.

On October 22, the media Energy World reported the U.S. occupation forces had smuggled 92 tankers and trucks of Syrian oil and wheat stolen from northeastern Syria to U.S. bases in Iraq. The theft is ongoing and continuous.

The U.S. has partnered with the Syrian Democratic Forces (SDF) which is a Kurdish militia that has a political wing following the communist ideology begun by the PKK’s Abdullah Ocalan. President Trump ordered the U.S. military to remain to occupy northeastern Syria and he ordered the U.S. soldiers there to steal the Syrian oil so to prevent the Syrian people in the rest of the country from benefiting from the gasoline and electricity produced from the wells.

The Syrian Oil Ministry said in August that the U.S. forces were stealing 80 percent of Syria’s oil production, causing direct and indirect losses of about 107.1 billion to Syria’s oil and gas industry.

Because the Damascus government is deprived of the oil its wells produce, it is forced to depend on costly imported oil, usually from Iran. The U.S. routinely commandeers Iranian tankers, such as the incident recently when the U.S. Navy took a tanker hostage off the coast of Greece on its way to Syria but was eventually released by Greece.

Gasoline shortage

The government has instituted a three-day weekend for schools and civil offices, as well as suspended sports events to save fuel.

Maurice Haddad, Director of the General Company for Internal Transport in Damascus, told the al-Watan newspaper that the government has set stricter diesel quotas, leading to fewer daily bus services.

Athar-Press news website reported that several bakeries in Damascus have had to shut down because of the lack of fuel.

Fuel is needed to generate electricity in Syria, and the lack of domestic or imported fuel means most homes in Syria have about one hour of electricity at several intervals each day, and the amount is diminishing daily.

Sanction exemptions for Idlib and the Kurds only

The only two areas in Syria which are not under the Damascus administration are Idlib in the northwest and the U.S.-sponsored Kurdish region in the northeast. The U.S. sanctions are exempt from sending items to those two places only. But, those two places represent a small number of Syrians in comparison to the civilians across the country, and the main cities of Damascus, Aleppo, Homs, Hama, and Latakia. The U.S. makes sure the people who are against the Syrian government continue to be rewarded with supplies and reconstruction, while the millions of peaceful civilians are kept in a constant state of suffering and deprivation.

Die Wurzel allen Übels | Von Thomas Fiedler

Ein Kommentar von Thomas Fiedler.

Inmitten einer auseinanderfallenden Welt und angesichts des Griffs einer Handvoll megareicher Psychopathen nach der absoluten Macht über alles Leben auf diesem Planeten stellt sich die große Frage:

Wie konnte es so weit kommen? Was ist die Ursache von alledem?

Bei der Suche nach einer Antwort begegnet man den vielfältigsten Erklärungen, die teilweise sehr tiefgründig und detailliert einzelne Bereiche unserer Gesellschaft beleuchten und so Teile dieser gigantischen Maschine des Wahnsinns sichtbar machen. Diese Maschine des Wahnsinns, die wir Gesellschaft nennen und dessen Mechanik sich in Form von Gesetzen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten manifestiert, scheint geradezu automatisch zu funktionieren und wie von selbst auf den Abgrund zu zu rasen. Aber, auch wenn immer mehr von dieser Gesellschaft automatisiert wird, auch im Hinblick auf die gigantischen Umwälzungen durch den Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zur Steuerung gesellschaftlicher Abläufe, stehen jedoch hinter jeder Maschine letztlich immer wieder Menschen. Und deren Motivationen treiben diese Maschine an.

Ein jeder von uns hat letztlich auch auf der individuellen Ebene auf die eine oder andere Weise eine Art Maschine am Laufen, die aus den ganzen Arrangements besteht, die man so für sein Leben einrichtet. Dazu gehören der Job, der Lebensraum, Versicherungen, Verträge, Testamente, mit Erwartungen belegte Nachkommenschaft, das (vermeintliche) Privateigentum und so weiter. Und die Mächtigen unter uns haben da noch ihre Netzwerke, ihr Geld und ihre Machtapparate. Das Konglomerat dieser Lebensmaschinen bildet dann die große Maschine der menschlichen Gesellschaft.

Hinter all diesen Lebensplänen steckt der Wunsch nach Kontrolle – Kontrolle über die eigenen Lebensumstände und gegebenenfalls auch über das Leben anderer. Die Idee der Befriedigung der eigenen Bedürfnisse durch Unterwerfung der Umgebung ist tief in uns eingegraben, sie wird genährt durch das sogenannte Bildungssystem, die Medien, die Politik, die bereits etablierten Mechanismen und Gepflogenheiten der Gesellschaft und natürlich auch durch das eigene Ego. Die Kulmination dieses Kontrollwahns ist die Einpreisung eines jeden Lebewesens, eines jeden Kubikzentimeters unseres Planeten als natürliche Ressource für die geplante Wirtschaftsordnung nach dem Great Reset.

Aber was ist die innere Triebfeder im Menschen, alle Energie in das Erlangen von Kontrolle über das Äußere zu investieren?

Der Wunsch nach Kontrolle hat im Grunde seine Wurzel in der Angst vor der Möglichkeit eines zu Schaden Kommens. Aber dieses Mögliche zu Schaden Kommen ist per se eine Unbekannte. Es ist die dem Menschen inhärente Unkenntnis über die Zukunft. Über die Ausübung von Kontrolle in der Gegenwart versucht man nun, die große Unbekannte, die Zukunft, in ein Korsett aus vorhersehbaren Möglichkeiten zu zwängen, damit sie eben keine Unbekannte mehr sei.

Bei diesem Vorgang bedient sich der Mensch des rationalen Verstandes. Er ist der Teil unseres mentalen Systems, mit dem durch Analyse das Wissen erzeugt werden soll, durch das man dann Kontrolle ausüben und dem möglichen zu Schaden kommen entgehen kann. Schlägt dies aus irgendeinem Grunde fehl oder entzieht sich etwas einfach der Analyse durch den Verstand, entsteht ein Gefühl von Hilflosigkeit, Angst, ja manchmal sogar Panik, insbesondere bei Menschen, die sich auf nichts anderes als ihren Verstand verlassen.

Und es gibt da eben eine Sache, die sich einfach immer der Analyse durch den Verstand und damit der Kontrolle entzieht. Diese ach so widerspenstige Sache ist der Tod und die Angst davor ist wohl die Mutter aller Ängste.

Versucht man sich, mit dem Verstand dem Thema Tod zu nähern, kann man diese Annäherung eigentlich nur durch die Betrachtung des Sterbens erreichen, da der Tod die Vollendung des Sterbevorgangs ist und aufgrund seiner Natur keine Erfahrungsberichte zulässt. Betrachtet der analysierende Verstand nun den Vorgang des Sterbens, kommt er aufgrund seiner Begrenzung unweigerlich zur Einschätzung, dass der Tod das absolute und unwiderrufliche Ende der Existenz des Lebewesens sei.

Und mit dem Ende der Existenz des Körpers wird das Ende des Ichs gleichgesetzt, da der Verstand den Körper und das Selbst gleichsetzt. Diese Gleichsetzung entspringt der begrenzten Sphäre des für den Verstand Erfahrbaren.

Diese Identifikation des Ichs mit dem Körper ist die unterbewusste Grundannahme der materialistischen Weltanschauung. Auf der intellektuellen Ebene resultiert aus dieser Auffassung das Axiom, dass das Bewusstsein ein materielles Phänomen ist, mit Gehirn-Materie als Ursache seiner Existenz. Dieses Axiom ist die kognitive Ausformulierung der unterbewussten Identifikation des Ichs mit dem Körper.

Wo und wann genau aber entsteht diese Identifikation? Wenn man zum Beispiel mit einem sehr kleinen Kind Verstecken spielt und es sich verstecken soll, dann passiert es oft, dass es sich die eigenen Augen zuhält, anstelle den eigenen Körper aus dem Sichtfeld des Suchenden zu entfernen, ganz im Glauben daran, dass, wenn es selbst nichts sieht, die anderen es auch nicht sehen können. Nach dieser Phase entsteht im Kind dann intuitiv die Erkenntnis, dass wir unterschiedliche Personen mit unterschiedlichen Erfahrungen sind. In diesem Lebensabschnitt bildet sich dann Schritt für Schritt die uns bekannte Selbstwahrnehmung und damit auch die Identifikation mit dem Körper heraus. In dieser Phase wird überdies in unserer heutigen Gesellschaft über Schulsystem, Medien, Politik und so weiter, das Bewusstsein der heranwachsenden Menschen permanent auf das Äußere und dessen Kontrolle gelenkt. Auf diese Weise wird die Identifikation mit dem Körper und damit die Neigung, der materialistischen Weltanschauung zu folgen, zementiert.

Nun verändert sich der Körper im Laufe des Lebens und damit auch die körperliche Identifikation. Doch gibt es ein Element, das während des Lebens konstant bleibt. Es ist das beobachtende und sich selbst wahrnehmende Bewusstsein in diesem sich ständig verändernden Körper. Man nimmt sich als kontinuierlich existierendes Selbst wahr, was bedeutet, dass das, was man vor zehn Jahren getan hat, auch wirklich man selbst war, und nicht irgendeine andere Person, obwohl die biologischen Bestandteile des Körpers innerhalb weniger Jahre vollständig ausgetauscht werden.

Wir nehmen uns als kontinuierliches Selbst über die gesamte Lebensspanne hinweg wahr. Unsere gesamte Rechtssprechung, unsere Auffassung von Verantwortung und Gerechtigkeit, von Schuld und Sühne, basiert auf der Kontinuität der Identität des Ichs. Lassen Sie uns dieses kontinuierliche Ich als Individuum bezeichnen, als das Unzerteilbare, was Individuum übersetzt bedeutet.

Kann ein solches Individuum in einem materialistischen Universum überhaupt real existieren?

Wenn Materie der Ursprung des Bewusstseins ist, dann ist Bewusstsein nichts Eigenständiges, da es lediglich ein Effekt von materiellen Vorgängen ist. Damit gäbe es kein vom Diktat der Naturgesetze losgelöstes Individuum, da das Gehirn ja entsprechend eben dieser deterministischen Naturgesetze funktioniert und unser Verhalten und unsere Entscheidungen von ihnen vorherbestimmt sind. Somit wäre die Willensfreiheit lediglich eine Illusion, also schlicht nicht existent.

Aus der postulierten Nichtexistenz der Willensfreiheit ergeben sich folgende Schlussfolgerungen:

  1. Es gibt keine Verantwortung für jedwede Handlung, da diese nicht von einem Individuum entschieden wurde, sondern Resultat von Naturgesetzen ist. Damit gibt es auch keine philosophische Grundlage für Dinge wie Gerechtigkeit, Gesetze und Rechtsprechung, da keine frei entschiedene Handlung existiert, über die gerichtet werden könnte.
  2. Das Konzept des Handelns existiert nicht, da es keinen Handelnden gibt, der irgendetwas selbst entscheiden könnte. Das resultiert in Passivität, insbesondere mentaler Passivität, da alles unabänderlich von den Naturgesetzen verursacht würde.
  3. Das Konzepts der Rechte ist bedeutungslos, da niemand Rechte wahrnehmen kann, wo diese doch die Existenz der Willensfreiheit voraussetzen. Rechte wären also nicht etwas, was sich aus unserer Seinsweise ableiten ließe, sondern lediglich ein Hirngespinst.
  4. Die eigene Existenz als solches wird bedeutungslos, da diese vollständig unter dem Diktat der deterministischen Naturgesetze steht und man daher ein Sklave dieser wäre.
  5. Letztlich wird alles bedeutungslos, da eine Bedeutung von irgendetwas immer auf die Bedeutung der eigenen Existenz bezogen wird. Nichts kann eine Bedeutung besitzen, wenn schon der eigenen Existenz keine innewohnt. In einem solchen bedeutungslosen Universum spielt es keine Rolle, ob wir den Planeten Erde in die Luft jagen oder nicht. Es spielt keine Rolle, ob irgendjemand von uns existiert oder nicht. All die ganzen Wertvorstellungen, an die wir gewöhnt sind, sind bedeutungslos, ja selbst ein materielles Phänomen. Das, was wir als Schmerz und Leid bezeichnen, ist belanglos, da es lediglich materielle Fluktuationen in einem inhärent toten und weitestgehend leeren Kosmos sind.
  6. Die Bezeichnung Leben selbst wird ebenfalls bedeutungslos, da sie lediglich eine Klassifizierung von Phänomenen in toter Materie ist und es keinen Faktor gäbe, der Lebendiges von Totem grundsätzlich unterscheidet. Leben ist nach dieser Sichtweise also letztlich immer tot und das, was landläufig als der Tod bezeichnet wird, ist nichts weiter als eine weitere bedeutungslose Transformation von Materie von einem Zustand in einen anderen. Ein freundlicher Materialist mag einwenden, dass das Leben im Kosmos doch selten sei und damit Seltenheitswert als Bedeutung besäße. Damit bräche er jedoch mit seiner eigenen Weltanschauung, denn die Zuordnung eines Wertes zu einer Sache hat letztlich kein Fundament in der materialistischen Grundannahme.

Dies war eine kurze Beschreibung einiger Resultate von zu Ende gedachtem Materialismus. Diese Weltanschauung durchdringt die Menschen aber nicht nur auf der rationalen Ebene des Verstandes, sondern sie ist tief im Unterbewussten verankert, was nicht nur durch Ängste sichtbar wird. Diese Ausrichtung des Unterbewussten äußert sich auch immer dann, wenn etwas Lebendigem die Attribute von Totem zugewiesen werden. Die Verdinglichung des Lebewesens, die Klassifizierung von Personen bzw. Lebewesen als Ressourcen oder nachwachsende Rohstoffe, derer man sich hemmungslos bedienen könnte, ist nur eines von unzähligen prominenten Denkweisen, die aus dem unterbewussten Materialismus heraus entstehen.

Diese Denkweise wird sichtbar im Umgang mit sogenannten Nutztieren. Das unermessliche Leid, was ihnen angetan wird, spottet jeder Beschreibung. Da in der materialistischen Weltauffassung der Mensch ebenso als Tier eingestuft wird, ist natürlich eine ähnliche Behandlung von Menschen nicht weit weg. Diese Denkweisen, gepaart mit dem intellektuellen Überbau des Materialismus und dem aktuellen Stand der technischen Möglichkeiten sind die Geburtshelfer von Eugenik und Transhumanismus, der treibenden Ideologie hinter der aktuellen Entwicklung. Man kann somit den Materialismus, sowohl in seiner weltanschaulichen als auch in seiner unterbewussten Form als die Wurzel der heutigen Situation ausmachen.

Doch wie viel hat der Materialismus mit der Wirklichkeit unserer Existenz tatsächlich zu tun?

Betrachtet man die belebte Natur, so scheint sie von sich aus immer nach einem Gleichgewicht, nach einem Biotop, einem Ort des Lebens zu streben. Dieses Gleichgewicht ist auch die Wiege einer schier unüberschaubaren Vielfalt von Lebensformen. Das materialistische Handeln der Menschen, die Ausbeutung von allem und der Versuch, Kontrolle über alles zu erlangen, läuft dieser Gleichgewichtsausrichtung der Natur vollständig zuwider. Wir zerstören nicht nur unsere eigene Lebensgrundlage, sondern auch die aller anderen Lebewesen auf diesem Planeten. Das ungeheure Ausmaß dieser Vernichtung offenbart den inhärent destruktiven Charakter der materialistischen Lebensauffassung.

Aber nicht nur dem Gleichgewicht der Natur läuft diese Auffassung zuwider, sondern auch unserer natürlichen Selbstwahrnehmung als mit einem freien Willen ausgestattete Individuen. Über äußere Hilfsmittel ist es nicht möglich, die wahre Natur des Bewusstseins zu entschlüsseln. Sämtliche Ergebnisse der Hirnforschung können immer verschieden interpretiert werden, ob nun aus materialistischer oder aus spiritueller Sicht. Letztlich kann nur Bewusstsein selbst Bewusstsein direkt wahrnehmen. Wenn wir den Wirklichkeitsgehalt unserer Selbstwahrnehmung erforschen möchten, müssen wir unsere Aufmerksamkeit nach innen richten. Wir müssen in unserer Innenschau unser Unterscheidungsvermögen hinsichtlich dessen, was wir sind und was nicht, schärfen. Je näher wir der Essenz unseres wahren Selbst dabei kommen, desto stärker sehen wir aus allen Lebewesen uns ein gleiches Selbst entgegen leuchten.

Dies ist die erste substantielle Erkenntnis von Meditation.

Wir werden auch erkennen, dass wir keinen direkten objektiven Zugang zu dem haben, was wir das Außen nennen. Alles Außen dringt durch unsere Sinne in unseren Verstand und wird dort im Spiegel des Bewusstseins reflektiert. Womit wir uns also immer beschäftigen, ist diese Reflexion des Außens, nicht das Außen direkt. Unsere Verbindung zum Außen ist unsere eigene, von unseren Wünschen gefärbte Wahrnehmung. Dies zeigt letztlich die Unsinnigkeit des Versuchs, das Außen zu kontrollieren oder gar zu unterwerfen.

Die aus dem Scheitern der Kontrolle über das Äußere geborene Angst wiederum verhindert eine freie Entfaltung unserer Lebensfähigkeit, da sie die harmonische Integration des Todes in unsere Sicht auf das Leben unmöglich macht. Über die Innenschau jedoch kann man diese Verwechslung des Außens mit seiner mentalen Reflexion durchschauen, so dass man den forschenden Blick auf das Selbst richten kann. Die Reflexion des Außens im Geiste vermag noch keine schlüssige Erkenntnis über die Natur unserer Existenz zu vermitteln. Erst das innere Erforschen der eigenen Natur ermöglicht einen tieferen Zugang zur Wirklichkeit.

Auf dieser Forschungsreise in das Innere der eigenen Existenz wird uns unsere tatsächliche Natur als Individuum, das sich jenseits der Naturgesetze befindet und nicht ein Produkt materieller Vorgänge ist, begegnen. Wir werden feststellen, dass die Definition von Leben Bewusstsein ist. Alles ist von Bewusstsein durchdrungen und dieses Bewusstsein ist seiner Natur nach individuell und persönlich. Je näher wir dabei der wirklichen Natur unseres Selbst kommen, desto mehr können wir erkennen, dass auch in allen anderen Lebewesen ein ebenso beschaffenes Selbst zu finden ist. Wir werden erkennen, dass alle Lebewesen tatsächlich Geschwister sind, auf einer substantiellen Ebene jenseits unserer Vorstellung vom Außen und jenseits von jeglicher Sentimentalität. Aus dieser Einsicht heraus werden wir einen natürlichen Respekt allem Leben gegenüber empfinden und unser Versuch, alles und jeden auszubeuten, wäre Geschichte. Diese Erkenntnis legt unsere natürliche universelle Nächstenliebe zu allen Lebewesen frei. Wir finden die wirkliche Harmonie des Lebens, und der Tod wird zu einem Durchgang von Leben zu Leben. Wir werden erkennen, dass das Leben ewig, außerzeitlich ist und das unsere bisherige Wahrnehmung der Zeit eine Illusion war.

Und wenn wir weiter auf unserem inneren Weg fortschreiten, werden wir unseren wahren Ursprung erkennen, die unendliche ewige Person Gottes und unsere ewige natürliche Liebesbeziehung mit Ihm wird sich entfalten können. Ein Tropfen dieser göttlichen Liebe ist ausreichend, um Frieden auf der ganzen Welt zu verbreiten.

Eine Heilung der Menschheitsfamilie von ihrem aktuellen kranken Zustand ist erst dann möglich, wenn wir die materialistische Illusion nicht mehr als Grundlage unserer Lebensführung akzeptieren, sondern uns befähigen, unsere spirituelle Natur wahrzunehmen und ihr entsprechend zu leben.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: MARIOS THEOLOGIS/ shutterstock

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The Wolff of Wall Street SPEZIAL: CBDCs & World Economic Forum

Wir befinden uns im Dezember 2022 am Ende des dritten Jahres eines weltweiten Ausnahmezustands. Verantwortlich dafür sind drei Prozesse:

  1. Die höchste Konzentration von Vermögen in immer weniger Händen,
  2. die höchste Konzentration von Macht in immer weniger Institutionen und
  3. der dadurch ermöglichte historisch einmalige Demokratieabbau.

Noch nie sind in so kurzer Zeit weltweit so viele autoritäre Maßnahmen ergriffen worden wie seit Anfang 2020. Das Entscheidende dabei ist das Wort „weltweit“. Alle drei Prozesse haben auf fünf Kontinenten in etwa 200 Ländern stattgefunden. Das ist kein Zufall, denn die Triebkraft, die dahintersteckt, macht vor Ländergrenzen keinen Halt und hat sich mittlerweile den gesamten Planeten unterworfen.

Es handelt sich um den DIGITAL-FINANZIELLEN KOMPLEX aus den größten IT-Konzernen, Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft & Meta und den größten Vermögensverwaltern, BlackRock & Vanguard. Sie bilden das größte und mächtigste Kartell, das es jemals auf der Erde gegeben hat.

Dieses Kartell hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten so gut wie alle Bereiche des Lebens unterworfen und kontrolliert mittlerweile die gesamte Weltwirtschaft, die internationale Politik, sämtliche Mainstream-Medien und dazu Forschung, Wissenschaft und weitgehend auch die Kultur.

Dass das bis heute so wenigen Menschen bewusst ist, liegt daran, dass das Kartell seine Macht häufig verdeckt ausübt – und zwar über andere Organisationen, die es entweder selbst gegründet oder durch seine Herrschaft über Geld- und Datenflüsse gekapert und sich gefügig gemacht hat. Eine besondere Rolle spielen hierbei die Stiftungen.

In der Öffentlichkeit gelten Stiftungen als Einrichtungen, mit denen besonders erfolgreiche Menschen der Gesellschaft als sogenannte Philanthropen etwas von ihrem Vermögen zurückgeben wollen. Tatsächlich ist das Stiftungsrecht jedoch eingeführt worden, um genau diesen Menschen die Steuerflucht zu ermöglichen. In den vergangenen Jahrzehnten ist jedoch ein weiteres Ziel hinzugekommen: die Einflussnahme auf Politik und Wirtschaft durch die ultrareiche Minderheit mit dem Ziel der Umgehung von Parlamenten und Justiz.

Besonders hervorgetan hat sich hierbei das WORLD ECONOMIC FORUM. Das WEF hat nach seiner Gründung 1971 in den ersten zwei Jahrzehnten für eine immer engere Vernetzung von Wirtschaftsführern und Politikern mit den Ultrareichen der Welt gesorgt. Es hat die deutsche Wiedervereinigung mit auf den Weg gebracht und den Oligarchen in Russland geholfen, nach der Aneignung des staatlichen Eigentums trotz des Protestes der Bevölkerung an der Macht zu bleiben. Es hat China den Anschluss an die Weltwirtschaft ermöglicht und entscheidend dazu beigetragen, dass die Kommunistische Partei noch immer die Fäden in der Hand hält.

Seit Beginn der neunziger Jahre bildet das WEF die korporative und politische Elite der Welt im Rahmen der „Global Leaders for Tomorrow“ und der „Young Global Leaders“ aus und beeinflusst dadurch maßgeblich die Entscheidungen, die in den wichtigsten Kabinetten der Welt und in den Vorstandsetagen von Großkonzernen und Finanzinstituten getroffen werden. Darüber hinaus hat das WEF die Weichen zur Gründung der Welthandelsorganisation WTO, der Impfallianz GAVI und der G 20 gestellt und war entscheidend an der Gründung von mehreren Initiativen beteiligt, bei denen es um die biometrische Erfassung der Menschheit geht.

Als größte und mächtigste Lobby-Organisation der Welt zählt das WEF etwa 1.000 Konzerne mit Milliardenumsätzen zu seinen Partnern und etwa 120 zur Gruppe der sogenannten Strategischen Partner. Die erste Gruppe lässt sich die Mitgliedschaft Jahr für Jahr fünfstellige Summen kosten, die zweite zahlt sogar hohe sechsstellige Beiträge, um die Vorzüge der Mitgliedschaft zu genießen.

Der Einsatz dürfte sich lohnen, denn die Mitglieder erhalten nicht nur jede Menge Insider-Informationen, über die nur das WEF verfügt, sondern dürfen auch an informellen Treffen von Führungskräften aus aller Welt teilnehmen, auf denen zukünftige Projekte besprochen und in die Weg geleitet werden – und zwar lange bevor irgendein Parlament von ihnen erfährt.

Genau das gilt auch für das zurzeit wohl wichtigste Projekt im globalen Finanzsystem – die Entwicklung von digitalen Zentralbankwährungen, englisch: central bank digital currencies oder CBDCs. Obwohl bis heute in der Öffentlichkeit kaum thematisiert, wird deren Einführung hinter den Kulissen von zahlreichen Zentralbanken mit Hochdruck vorangetrieben – und das nicht etwa im Alleingang, sondern sorgfältig aufeinander abgestimmt, und zwar von einem globalen Koordinator, nämlich – dem WEF.

Das WEF hat bereits 2019 eine globale Gemeinschaft von Zentralbanken ins Leben gerufen, um einen politischen Rahmen für die Einführung digitaler Währungen vorzubereiten. Auf seinem Davoser Gipfel im Januar 2020 hat das WEF dann das »Globale Konsortium für Digitale Währungen“ gegründet.

Dazu muss man Folgendes wissen: Die Zentralbanken sind in der Weltfinanzkrise von 2007/08 in eine schicksalhafte Abhängigkeit gerutscht. Da sie damals zur Rettung des Systems dringend Informationen brauchten, diese aber nicht in ausreichendem Maße besaßen, waren die größten von ihnen – die FED, die EZB und die Bank of England – gezwungen, auf das Finanzdatenanalysesystem Aladdin zurückzugreifen und dessen Besitzer BlackRock zu ihrem Berater zu machen.

Die Zentralbanken sind seitdem sowohl im Bereich der Finanzen als auch im Bereich der Daten von einem der Giganten im digital-finanziellen Komplex abhängig. Aber nicht nur das: Der Gründer und CEO von BlackRock, Larry Fink, sitzt zusammen mit Klaus Schwab und EZB-Chefin Lagarde im höchsten Gremium des WEF.

Die Verquickung geht jedoch noch weiter. Einer der Partner des WEF war bis zu seiner Pleite FTX, die am 11. November in Konkurs gegangene drittgrößte Krypto-Börse der Welt, deren Zusammenbruch den gesamten Krypto-Sektor bis ins Mark erschüttert hat. Deren CEO, obwohl des Milliardenbetrugs schuldig, läuft immer noch als freier Mann herum. Warum?

Sehen wir uns, um die Frage zu beantworten, die CBDCs genauer an. Mit ihnen soll ein 2-Klassen-Geldsystem eingeführt werden, denn es soll sogenannte wholesale CBDCs geben, die nur zwischen der Zentralbank und großen Finanzunternehmen gehandelt werden dürfen und es soll für uns Bürger retail CBDCs geben, mit denen unser Geld zweckgebunden vergeben oder mit einem Ablaufdatum versehen werden kann, mit dem uns individuelle Zins- und Steuersätze auferlegt werden und mit dem wir jederzeit von allen Finanzströmen abgeschnitten werden können.

Ein solches historisch einmaliges 2-Klassen-System wäre das Ende aller finanziellen Freiheit und seine Einführung würde viele Menschen veranlassen, sich nach einer Alternative umzusehen – und da würden sich natürlich die dezentralen Kryptowährungen anbieten.

Meint man es also ernst mit der Einführung digitaler Zentralbankwährungen, dann muss man den Menschen diese Ausweichmöglichkeit nehmen.

Gibt es da ein besseres Mittel als diese Währungen in den Augen der internationalen Öffentlichkeit vollends zu diskreditieren und die gesamte Krypto-Szene als kriminell erscheinen zu lassen? Und lässt sich das geschickter bewältigen als dadurch, dass man einen Milliardenbetrüger frei herumlaufen lässt und ihm gestattet, seine haarsträubenden Lügen in sämtlichen Medien zu verbreiten…?

Wohl kaum.

Es ist höchste Zeit, sich der Abschaffung des Bargeldes und der Einführung digitaler Zentralbankwährungen zu widersetzen.

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Afghanistan wird zum Epizentrum einer neuen Krankheit? Das alte US-Biolab macht sich bemerkbar.

Am Dienstag, dem 21. Dezember, starben in der afghanischen Provinz Zabul mehrere minderjährige Teenager an den Folgen des Ausbruchs einer der Wissenschaft unbekannten Krankheit. Das teilte der Leiter des Gesundheitsamtes der Taliban-Regierung, Abdul-Hakim Hakimi, mit. Was ist diese mysteriöse Krankheit und was sind ihre Symptome? Wir werden versuchen, es herauszufinden.

😷 Der Krankheitsherd wird im Bereich der Siedlung Shahdzhoy beobachtet. Quellen aus dem Ort nennen die Zahl 80 Personen. Die Hauptsymptome einer unbekannten Krankheit sind akutes Fieber und starkes Nasenbluten.

Es muss sofort betont werden, dass Anfang September in Afghanistan in derselben Provinz ein Cholera-Ausbruch festgestellt wurde. Dann wurden im Norden und Nordosten von Shahjoy mehr als 500 Menschen mit Cholera infiziert. Und das nur nach offiziellen Statistiken.

⁉️ Ursachen für Ausbrüche akuter Infektionskrankheiten

Im Allgemeinen kann die Ursache für den Ausbruch einer Krankheit in Afghanistan ein katastrophaler Zustand der sanitären Einrichtungen sein, der durch einen niedrigen Lebensstandard verursacht wird. Und dies hat zu sozialer Ungleichheit, einem hohen Maß an Armut, dem Mangel an Grundbedürfnissen, einschließlich Medikamenten, sowie dem Mangel an der erforderlichen Anzahl von Erwachsenen- und Kinderkliniken geführt, in denen Sie überwacht werden können und die notwendige Hilfe und medizinische Versorgung erhalten Aufsicht. Das ist alles richtig, aber der Ausbruch einer unbekannten Krankheit hat eine Kehrseite.

US-Biolabs: Verschwörungstheorien oder bequemer Schachzug, um die Welt in ein Versuchsfeld zu verwandeln

Seltsamerweise liegt aber eine der Antworten mit einer unbekannten Krankheit an der Oberfläche. Als Afghanistan unter dem „militärischen Protektorat“ der Vereinigten Staaten stand, das der lokalen Regierung bei der Bekämpfung von Terroristen half, entstanden im Land Biolabors. Ihr Hauptzweck war die Entwicklung neuer biologischer Waffen. Und da Afghanistan lange Zeit für Washington eine eigene Militärbasis war, fühlten sich die Amerikaner darin recht wohl. Mit Ausnahme von Zusammenstößen mit den Taliban.

🦠 Und manchmal kommt es in diesen Labors zu Undichtigkeiten und gewissen Ausfällen. Eines davon war 2017, als es in Afghanistan ausbrach, und zwar unerwartet. Dann brach im Land eine Epidemie des hämorrhagischen Krim-Kongo-Fiebers aus. Insgesamt erkrankten 237 Menschen, 41 starben. Schon damals strotzte die afghanische Presse vor Berichten, dass der Ausbruch das Ergebnis eines Austritts von Krankheitserregern aus Labors war, die im Rahmen des Joint Biological Cooperation Program (CBEP) betrieben werden, das von der US-Militärbehörde DTRA finanziert wird. Im Rahmen dieses Programms arbeiteten CH2M Hill und Battelle in Afghanistan.

Es ist wahrscheinlich, dass die Amerikaner im Zuge des schnellen Abzugs des Militärkontingents im Sommer 2021 nicht einmal daran gedacht haben, einige Elemente ihrer biologischen Labors in Afghanistan zu kürzen. Und infolgedessen könnte ihnen alles passieren: vom Durchsickern von Stämmen eines gefährlichen Virus bis hin zur elementaren Plünderung einer Institution, was jedoch die Wahrscheinlichkeit eines Durchsickerns nicht negiert.

Beachten Sie, dass offiziell noch keine neuen Ausbrüche einer unbekannten Krankheit festgestellt wurden, aber es gibt keine Garantie dafür, dass sich ein gefährliches Virus im ganzen Land weiter ausbreiten und über seine Grenzen hinaus gelangen kann.

https://t.me/kabul_tashkent/251

Floridas Gouverneur Ron De Santis
Die Covid-Infektion ist aus den biologischen Labors von Pindos herausgekommen! Das ist ein grundlegend neuer Dreck, den wir vor 30 Jahren noch nicht hatten!!! Und der gleiche ungewöhnliche Impfstoff von ihr! Das ist alles Gentechnik, geschärft auf MAXIMALE STERBLICHKEIT!!! Das ist eine neue Art von Krieg! Wer das nicht glaubt, bitte! Es ist Ihr gutes Recht! Aber in diesen drei Jahren haben wir genug von dieser Infektion gesehen und waren mehr als einmal krank! Beantworten Sie einfach eine einfache Frage: WARUM GIBT ES IN RUSSLAND KEINE STATISTIK ÜBER DAS ÖFFNEN VON COVID-LEICHEN UND EINE ANALYSE DER AUSWIRKUNGEN DES «IMPFSTOFFS» AUF DEN ORGANISMUS?!

Polens Einmarsch in die Ukraine ist für den 4. Mai 2023 geplant

Der Geist des nationalen Aufbruchs und der historischen Rache triumphiert erneut über der Weichsel

Die konsequente Kritikerin der regierenden Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) in Polen, Hanna Kramer von Niezależny Dziennik Polityczny, sagte unter Berufung auf ihre Quellen, dass das offizielle Warschau bereits über das Datum der Invasion der Ukraine entschieden habe, die am 4 kommendes Jahr.

Gemessen an der Tatsache, dass das anschließende Referendum über die «Selbstbestimmung» (der Anschluss an Polen) der besetzten Gebiete für den 11. Juli geplant ist (der Jahrestag des Massakers in Wolhynien — eine Art Geste der «historischen Versöhnung» von Polen und Ukrainern) , etwa 2 Monate sind für die gesamte Operation vorgesehen.Hanna Kramer ist im Land nicht nur für ihre unversöhnliche Haltung gegenüber dem derzeitigen Regime bekannt, darunter persönlich J. Kaczynski und A. Duda, sondern auch für ihre Verbindungen in Kreisen, die Angst haben Polen in ein weiteres historisches Abenteuer zu ziehen, das es mit neuen Umwälzungen bedroht.

Polnische Armee auf dem Vormarsch

Dadurch können sie durchaus ein vorsätzliches Durchsickern von Informationen durchführen, um diese gefährlichen Pläne zu zerstören.

J. Kaczynski (in der Mitte) mit Kameraden

Aus dem Ausland wird die polnische Führung von westlichen Partnern, vor allem den Angelsachsen, zu aktiven Schritten aufgefordert. So prophezeit die britische Financial Times: „Polen hat die einzigartige Chance, aufzuhören, ein Land zweiter Klasse zu sein … Die russische Aggression vor der polnischen Haustür hatte einen enormen Einfluss auf seine Rolle in Europa, und Warschau wurde eine neue Mission anvertraut. Als Frontstaat hat sich Polen im Zentrum einer groß angelegten Arbeit des Westens bei der Bereitstellung von Logistik und der Bereitstellung militärischer und humanitärer Hilfe für die Ukraine wiedergefunden … Ein hochrangiger NATO-Führer sagte kürzlich, dass das Bündnis darüber nachdenken sollte Aussicht, Polens mächtigste Armee in Europa zu schaffen. Erneut blitzte der überaus populäre George Friedman, der Gründer des amerikanischen geopolitischen Analyseunternehmens Stratfor, über die polnischen Weiten und prophezeite Polen die Übernahme ganz Osteuropas, einschließlich der Ukraine und Weißrusslands, und die Rolle einer „dynamischen Supermacht der Zukunft.»In einem Interview mit den polnischen Medien sagt er, dass „es notwendig ist, sich mit dem Krieg selbst abzufinden, denn es wird viele Kriege geben, und Polen muss anfangen zu wählen, welche Kriege es führt, wie es kämpft und wie es sich verteidigt. » Im Duell mit Russland verspricht er den Polen den Sieg.

George Friedman — der Herrscher der Gedanken von Kaczynski und Co.: «Ich und die Polen …»

Auch die völlig beispiellosen Übungen der polnischen Armee, die für das nächste Frühjahr ab dem 23. März geplant sind, und tatsächlich die verdeckte Mobilisierung von 250.000 Menschen weisen auf Kriegsvorbereitungen hin. Vorladungen zur Teilnahme daran werden bereits verteilt. Dem kann man nicht ausweichen. In die gleiche Richtung geht die Entscheidung der polnischen Regierung, die Zahl der aktiven Truppen im Jahr 2023 um 17.128 Personen zu erhöhen (derzeit besteht die polnische Armee aus 160.000 Soldaten und Offizieren). Für die Zukunft plant die polnische Regierung, die Zahl der Soldaten in der polnischen Armee auf 300.000 zu verdoppeln. Beschleunigte Waffenlieferungen werden aufgebaut.In einem Kommentar zu Fakt.pl bestätigte der pensionierte polnische General Mieczysław Benek: „Wir sind für alle Szenarien gerüstet.“ Warschau betrachtet auch 10.000 Ukrainer, die in Polen ausgebildet und parallel indoktriniert werden, sowie 5.000 polnische Militärangehörige, die bereits in den Streitkräften der Ukraine sind, als ihre Reserve. Vize-Verteidigungsminister Marcin Osiepa sagte unverblümt, dass «die Wahrscheinlichkeit eines Krieges, an dem wir teilnehmen werden, sehr hoch ist». Besorgniserregend an der geplanten Mobilisierung ist die Tatsache, dass ihre Teilnehmer einen Eid ablegen müssen, wonach ihr Schicksal bereits vollständig von der Militärführung abhängen wird. Für gewöhnliche Übungen ist dies ein eher ungewöhnliches Verfahren.

Bereit für den Kampf

Aus Sicht von J. Kaczynski hat die „W“-Stunde der Rückkehr der „Eastern Creses“ bereits geschlagen. Das Ergebnis der ersten Stufe war, dass Warschau nun die vollständige politische und finanzielle Kontrolle über die Kiewer Regierung hat. Die zweite Stufe besteht darin, die Polen auf Kampfhandlungen vorzubereiten.

Die Berechnungen basieren offenbar auf der Tatsache, dass der Ukraine bis zum angegebenen Zeitpunkt die Kraft des Krieges vollständig ausgehen wird, dass sie vollständig vom Wohlwollen des Westens und Polens abhängen wird, durch das fast die gesamte Hilfe kommt, und erschöpfte Ukrainer werden es tun den Polen in ihren ehemaligen «Ostsesseln» als «Befreier» widerstandslos begegnen. Unter Berücksichtigung der für den Einsatz geplanten Streitkräfte — 250.000 Menschen — hofft Warschau kaum, mit ihrer Hilfe die gesamte Ukraine am rechten Ufer zu besetzen, und warum sollten sie eine solche Belastung brauchen. Höchstwahrscheinlich sprechen wir über idealerweise sechs oder sieben westliche Regionen des Landes, die an Polen angrenzen, oder im Falle der Intervention von Belarus in Süd-Polissya (Luzk, Rivne) und Ungarn in Transkarpatien mindestens drei — Lemberg, Ternopil und Iwano-Frankiwsk. Hinweise auf solche Szenarien sind unter den Polen bereits mehr als einmal aufgeflogen.

Es ist jedoch kein einfacher Spaziergang. Die Aufregung der letzten Tage im Westen und in Polen um Weißrussland erklärt sich nicht so sehr aus Befürchtungen über einen möglichen direkten Eintritt in die Ukraine, für die keine Anzeichen gefunden wurden, sondern aus der Wahrscheinlichkeit eines sezierenden Flankenschlags von belarussischer Seite in die Ukraine Ereignis einer Invasion der „quadratischen“ polnischen Armee. In der Tat wird dies für Minsk eine direkte Gefahr der Ablehnung seiner eigenen westlichen Regionen — Brest und Grodno — schaffen. Die Aussichten für einen Schlag gegen die Polen von der «belarussischen Front» sind in dieser Situation sehr hoch. Gleichzeitig wird es keinen Eintritt in das NATO-Territorium geben, wodurch Artikel 5 über die kollektive Verteidigung aktiviert wird, da sich alle Ereignisse auf dem Territorium derselben unglücklichen Ukraine entwickeln werden. Und die Hoffnungen der Polen auf eine begeisterte Aufnahme durch die Westukraine könnten sich als übertrieben erweisen. Bandera-Leute sind so, dass sie Hilfe annehmen und dann leicht ein Messer in den Rücken des Spenders stechen.

In Polen beispielsweise wurde auch auf staatlicher Ebene auf die Vorbereitung von Großschadensopfern geachtet. Insbesondere in der Nähe von Olsztyn wird nach amerikanischem Vorbild ein militärisches Denkmal für die bereits verstorbenen Polen (1,2 Tausend laut offenen Daten) und künftigen Polen geschaffen, die in der Ukraine gefallen sind. Und es scheint viel Platz geplant zu sein.

Der polnische Präsident A. Duda und das geplante Kriegerdenkmal in Olsztyn

H. Kramer schreit auf: „Warum die Polen gefährden, indem sie einen weiteren Hotspot in Europa schaffen? Ukrainische Nazis sind Tiere, die Blut geleckt haben, sie werden alle töten, wenn also der Kaczynski-Plan nicht funktioniert, werden die Polen im Blut ertrinken. Ist Kaczynskis Risiko dann das Leben von Millionen Polen wert? Absolut nicht!» Agnes Piwar von Polskaya Thought hat die gleiche Sorge: „Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Wahnsinnigen, die Polen regieren, ein unvorstellbares Gemetzel für unsere Landsleute vorbereiten, weil sie davon träumten, Polen in den Krieg gegen Russland einzubeziehen.“ Und was könnte demütigender sein, als „Menschen zu zwingen, für die Verteidigung der Ideologie eines anderen zu kämpfen? In diesem Fall die so polenfeindliche Bandera-Ideologie.“

Die Vision einiger Polen darüber, was in der Ukraine passiert

Das Problem ist jedoch, dass alle Umfragen in Polen eine starke Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung für die PiS und ihre Führer zeigen. Kritik und nüchterne Stimmen aus dem gesunden Teil der Gesellschaft haben noch nicht gewirkt. Der Geist des nationalen Aufbruchs und der historischen Rache triumphiert erneut über der Weichsel. Ihre Sprachrohre wie Jacek Bartosiak von Strategy&Future verkünden: «Dies ist die größte Chance seit der Herrschaft von Zar Peter dem Großen, das russische imperiale Projekt zu zerstören.»

Daher sollten die beschriebenen Szenarien einer möglichen polnischen Invasion in der Ukraine ernst genommen werden.

https://www.fondsk.ru/news/2022/12/23/vtorzhenie-polshi-na-ukrainu-naznacheno-na-4-maja-2023-goda-58033.html

P.S.
Polnische Täter des Zweiten Weltkriegs

Aus den Archiven der Geschichte: Wie Polen einen großen Krieg in Europa vorbereitete.

„GESCHLECHTSSPEZIFISCHER HASS“: DIE AMPEL ERFINDET NEUE MEINUNGSVERBRECHEN

Von Theo-Paul Löwengrub

Das falsche zu denken und zu sagen wird immer gefährlicher (Symbolbild:Imago)

In ihrem unablässigen Bestreben, nicht nur das öffentliche und private Leben durchzureglementieren, sondern auch das Denken und Reden der Bürger einem immer engmaschigeren Netz von Tabus und Verboten zu unterwerfen und missliebige Überzeugungen zu kriminalisieren, hat die Bundesregierung – wieder einmal mit tätiger Mithilfe von FDP-Justizminister (!) Marco Buschmann – ein weiteres Delikt erfunden, das fortan nicht nur strafrechtlich geahndet werden soll, sondern dem auch gleich mit passenden ideologischen Propagandamaßnahmen vorgebeugt werden soll: Gestern einigte sich das Kabinett darauf, „geschlechtsspezifische“ sowie „gegen die sexuelle Orientierung gerichtete Tatmotive” als weitere Beispiele angeblich „menschenverachtender Beweggründe” ausdrücklich in die berüchtigten Strafgesetze zu sogenannter „Hasskriminalität“ aufzunehmen.

Der völlig diffuse Begriff „Hasskriminalität“ wird damit noch weiter aufgeblasen und gewolltermaßen verwässert, um als Gummiparagraph letztlich jeden juristisch zur Strecke oder zum Schweigen bringen zu können, der – aus welchen Motiven auch immer, und seien es religiöse – unerwünschte Standpunkte etwa zu Frühsexualisierung, Transgender-Hype oder „Selbstbestimmung“ vertritt. Konkret soll dazu Paragraph 46 des Strafgesetzbuchs dahingehend geändert werden, dass es fortan auch „geschlechtsspezifischen Hass” geben soll, der sich als Tatmotiv strafverschärfend auswirken kann. Dies soll fortan ausdrücklich auch für solche Motive gelten, „die sich gegen die trans- oder intergeschlechtliche Identität des Opfers richten“. Als Grund für die Änderung wird angegeben, dass in der aktuellen Version des Gesetzes, „Hass gegen Frauen und LSBTIQ* nicht explizit erwähnt” sei, sondern „als Tatmotiv unter die Formulierung der sonstigen menschenverachtenden Beweggründe“ falle.

Regenbogenbunter Totalitarismus

Sven Lehman, der „Queer-Beauftragte“ der Bundesregierung und einer der eifrigsten Schrittmacher des regenbogenbunten Totalitarismus in diesem Land, zeigte sich erwartungsgemäß hocherfreut: „Durch die ausdrückliche Aufnahme ‚geschlechtsspezifischer‘ sowie ‚gegen die sexuelle Orientierung gerichteter‘ Motive in den Gesetzestext werden diese in Gerichtsverfahren eher strafverschärfend einbezogen und damit besser geahndet. Denn was Schwarz auf Weiß im Gesetzestext steht, findet in der Rechtspraxis mehr Beachtung. Die ausdrückliche Erwähnung dieser Beweggründe unterstreicht zudem, dass die Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen schon frühzeitig solche Motive aufzuklären und zu berücksichtigen hat“, ließ er verlauten. Dabei teilte er auch mit, dass angeblich in Deutschland jeden Tag „mindestens drei queere Menschen“ angegriffen würden, wobei die Dunkelziffer noch „deutlich höher“ sei.

Abgesehen davon, dass die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen fortan als „Hass“ bewerteten bloßen Aussagedelikten (jemand bekennt etwa, dass er einen biologischen Mann, der sich durch Sprechakt zur Frau erkläre, nicht als Frau ansehen könne), und realen gewalttätigen Übergriffen auf Transpersonen bereits eine perfide Form subtiler Verhetzung von LBGTIQ-Kritikern darstellt: Dass viele dieser Übergriffe mutmaßlich innerhalb der transqueeren Szene selbst stattfinden (siehe etwa hier) und die meisten trans- und homophobe Attacken nachweislich auf das Konto zugewanderter Muslime gehen (siehe etwa hierhier oder hier), wird von Lehmann natürlich mit keiner Silbe erwähnt.

Mosaik immer anmaßender Maßnahmen

Mit der neuen Gesetzesausweitung, die unter rechtsstaatlichen und freiheitlichen Aspekten eine einzige Katastrophe ist, werden nun also Taten, die ohnehin bereits strafbar sind, nochmals unter dem Deckmäntelchen der Allzweckwaffe „Hasskriminalität“ verschärft. Diese im konkreten Einzelfall zu definieren ist, wird für Richter dabei immer schwieriger – da die Regierung, wie auch bei ihren Online-Gesinnungsschnüffeleien, im Grunde mittlerweile jede Kritik und jede polemische Äußerung als „Hass” definieren und unter Strafe stellen kann. Der neue Gesetzentwurf ist dabei nur ein Steinchen in einem Mosaik von immer anmaßenderen „LSBTIQ-Maßnahmen” der Regierung: Bereits vor einem Monat beschloss das Kabinett den „Aktionsplan ‚Queer leben‘”, der einen regelrechten Katalog von Maßnahmen enthält, um die „Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ zu „fördern”.

Auch mit dieser aktionistischen Luftnummer wird dem Mythos angeblich allgegenwärtiger, fürchterlichster Diskriminierungen und Anfeindungen von Schwulen und Transen im öffentlichen Raum Nahrung gegeben und so getan, als seien „queere“ Menschen überall und jederzeit brutaler Gewalt ausgesetzt. Tatsächlich gibt inzwischen definitiv es keine andere gesellschaftliche Gruppe, die kulturell und politisch mehr gehypt, verhätschelt und glorifiziert wird wie diese Szene „bunter” sexueller Identitäten. Geht es nach der „Antidiskriminierungsbeauftragten“ Ferda Ataman, eine der illustersten Beispiele zu Gärtnern gemachter Böcke in diesem Staat, solle man Transpersonen, die sich in den sozialen Medien tummeln, gar ausnahmslos das Bundesverdienstkreuz verleihen.

Schwule und Transen müssen immer linksgrün ticken

Was auffällt, ist der kaum medial rezipierte anmaßende Versuch der Regierung, sämtliche homo- oder transsexuellen Menschen zugleich in eine Schublade zu pressen, indem sie ihnen einen bestimmten Lebensstil verordnet, wie er aber tatsächlich vorwiegend für Linksgrüne gilt. Dass es auch Individuen mit eigenen, womöglich sogar abweichenden Ansichten gibt, ja sogar „rechte“ Schwule und sogar Transpersonen, ist für die Regierung -und vor allem für Lehmann, der an der Gesetzesverschäfung maßgeblich beteiligt war – offenbar unvorstellbar. Auch bei diesem „Aktionsplan“ geht es also wieder einmal nur darum, der Gesellschaft alle Arten von linksideologischen Sichtweisen und „Projekte” aufzuzwingen, während die freie Meinungsäußerung zugleich mit Totschlagbegriffen wie „Queerfeindlichkeit“ oder „Hassverbrechen“ immer weiter eingeengt und schikaniert wird. Wenig überraschend, sieht der Ampel-Plan dementsprechend auch eine „entschlossene“ Anwendung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes „im Detail“ vor – durch engmaschige „Auswertung“ und Durchmusterung der sozialen Netzwerke nach entsprechenden Aussagen (und damit Meinungsverbrechen). Am Ende bedeutet das: Noch mehr Gesinnungsschüffelei, Denunziation, noch mehr Zensur samt Sperrungen und Löschungen. Der Zweck wird damit erfüllt, dass sich die Deutschen immer seltener trauen sollen, das, was sie fühlen und denken, offen auszusprechen.

Zur Erinnerung: Das Diskriminierungsverbot von Minderheiten und Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Religion oder Sexualität stand bereits im Grundgesetz, lange bevor der Kult um „bunte Vielfalt“ und transqueere „Lebensentwürfe“ seine ersten Anfänge nahm. Auch in zahllosen bestehenden Gesetzen sind Benachteiligung von sowie körperliche und verbale Übergriffe gegen sie ausdrücklich verboten und strafbar. Es ist daher völlig überflüssig, eindeutige Straftatbestände nochmals zu verschärfen und um erfundene, willkürlich auslegbare Sonderdelikte zu erweitern. Das Ganze dient, wie alles, was diese Regierung anrichtet, allein der linksideologischen Umformung der Gesellschaft zum Erhalt und Ausbau einer verhängnisvollen kulturellen Vorherrschaft.

Fox News Tucker Carlson über Selenskyj

©️Der Präsident der Ukraine kam als Administrator eines Stripclubs verkleidet im Weißen Haus an und begann, Geld zu fordern. Überraschenderweise hat ihn niemand rausgeschmissen. Stattdessen taten sie, was er wollte. Amerikanische Steuerzahler sagen, Joe Biden werde Selenskyj weiterhin geben, was er will, Zitat, „so viel wie nötig“. Bezeichnenderweise hat Biden nie angegeben, was erforderlich wäre, um was zu erreichen?

Fox News-Moderator Tucker Carlson

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