I swam across the Kalmius River,I climbed on up a terrikon (spoil tip),Beneath the earth there – toiled the miners,As the sun shone down on my new home.
Добрый дом – Новороссия, (Sweet home, Novorossiya,)Donetsk and Lugansk together,Makeyevka, Yasinovata, oh yeah!From Kharkov to Odessa – this is Novorossiya!
Donetsk is a real cool city,And you know, it’s my new home.My brothers here – they’re cool and heavy,And we’re all loved by the finest girls, oh yeah!
Добрый дом – Новороссия, (Sweet home, Novorossiya,)Donetsk, Lugansk… Slavyansk!Gorlovka, Saur-Mogila,From Kharkov to Odessa – this is our motherland!
Will we get some work out at the airport, At the Fishhook and the Convent too. The bombs fell down ’round my ears, And how many brothers now cannot hear.
And to my bros who cannot hear me,God welcomes you to your new heavenly home.My blood is falling down on this ground,Under which many Nazis sleep.
This is our land – Novorossiya! Donetsk, Lugansk, Ilovaisk, Spartak, Debaltsevo, From Kharkov to Odessa – this is Novorossiya!
Some day we’ll clean up Dnipropetrovsk, And we might just go on to Kiev. The Novorossiyan Army – has got the power, Because Donbass is full of bears.
Добрый дом – Новороссия! (Sweet home, Novorossiya!) Donetsk, Lugansk, Kramatorsk, Ukrainsk and Mariupol. From Kharkov to Odessa – this is Novorossiya!
If you come to Novorossiya,To our friends we serve the best green tea.But if you come here to fight with weapons –Well then your ass is history!
‘Cause this is our land – Novorossiya!Donetsk and Lugansk together,Makeyevka, Yasinovata.From Kharkov to Odessa – this is Novorossiya!
Russell Bentley is a US citizen from Texas, arrived in Donbass in December 2014 and voluntarily joined the armed forces of Novorossiya, Vostok battalion and later, Khan special battalion. After six months of fighting at Donetsk airport and near Spartak village, Russell engaged in information warfare. Working as a war correspondent, delivering humanitarian aid and now also, writing and performing songs, he does what he has come for, is fighting against fascism and helping people in need in Donbass
The song Sweet Home Novorossiya was written in 2015, together with Danil Orlov, callsign Poet, on the front line near Fishhook position, in the vicinity of Spartak village. The song was recorded in Studio 109, Donetsk, with the assistance of Aurora Studio.
Russell Bentley – vocals, harmonica, guitar Igor Lazarev – guitar Oleg Tishchenko – bass guitar Alexander Suvorov – drums
Deutschland wird immer mehr zu einem Sammelbecken organisierter ausländischer Kriminalität und multiethnischer Mafia-Strukturen. Ganz egal, ob die Täter nun aus dem arabischen Raum, aus Nigeria oder aus Osteuropa abstammen – das Land ist Schlaraffenland für kriminelle Clans – als Beutestaat und ideale Operationsbasis gleichermaßen, mit einer Sympathisantenszene dauerverständnisvoller und wohlwollender Politiker, Richter und Journalisten. Aus den diversen Parallelgesellschaften sind längst tiefgreifende Netzwerke entstanden, die nicht selten bereits den Staat unterwandern und die öffentliche Ordnung zunehmend destabilisieren. Die innere Sicherheit steht dabei inzwischen auf dem Spiel – doch weil im linksgrünen Deutschland das Herz für Absonderlichkeiten dieser Welt besonders leidenschaftlich schlägt, schaut man nicht nur weg, sondern fördert die Umtriebe auch noch aktiv, um gleichzeitig künstliche Feindbilder als Ablenkungsmanöver zu schaffen.
Im quietschbunten Köln, wo der Muezzin ja besonders laut rufen darf, läuft derzeit der Prozess gegen einen Roma-Clan. Dass das einstige „fahrende Volk“ seit jeher nichts von Integration hält, hat historische Gründe und ist wohlbekannt. Besonders häufig kommt es gerade bei den einst marginalisierten, oder aus freiem Entschluss unter sich lebenden „Zigeunern“, wie man sie ja nicht mehr nennen soll, zur Entstehung krimineller Strukturen, und das gilt auch für viele der insbesondere im Ukraine-Krieg nach Deutschland gekommenen Romasippen. Sie treffen auf, respektive verstärken, die hier seit langem ansässigen Familienverbände. Von Dankbarkeit dem Gastgeberland gegenüber keine Spur, statt dessen setzen sie oftmals eher auf Sozialbetrug, Menschhandel und andere Erscheinungsformen organisierter Kriminalität
Und reißen alle Stricke, so wird die Opferrolle bedient und das Klischee der angeblich rassistisch geächteten Sinti und Roma bemüht. Dabei kommt umgekehrt gerade in Prozessen wie Köln eine tiefe Verachtung der Clans für Deutschland zutage, die daher auch kein Problem damit haben, dem deutschen Sozialstaat weiter tief in die Taschen zu greifen. Oft machen sich die Roma dabei selbst zu Handlangern anderer ausländischen Mafiabanden – was beim Betteln an den Bahnhöfen anfängt und bei der Belagerung von Essensausgaben für Hilfsbedürftige endet. Die volle Wertschöpfungskette des Sozialbetrugs quasi.
Vor Gericht kam zudem der Fall einer 16-Jährigen zur Sprache, die von ihrem Vater für 85.000 Euro an einen anderen Roma-Clan verkauft wurde. Zusätzliche 40.000 Euro wurden in die zugehörige „Zigeunerhochzeit” investiert. Sogar ein Handy mit dem Blankohochzeitsvertrag mit noch weiteren pikanten Details tauchte auf, in dem unter anderem akribisch geregelt war, wie die 16-Jährige das Hochzeitsgeld per Diebstahl wieder abzustottern musste. Ergab dies kein Erfolg, wurde sie entweder verprügelt oder man nahm ihr die Kinder weg. Einmal war die 16-Jährige zu ihren Eltern geflohen, wurde jedoch gewaltsam in die Villa des anderen Clans zurückverschleppt. Das alles im besten Deutschland aller Zeiten, versteht sich. Auch die Senioren unseres Landes sind vor diesen Banden längst nicht mehr sicher. Der „Enkeltrick” ist seit Jahren ein Problem, doch mit zunehmender Sensibilisierung der Bevölkerung für Trickbetrüger werden die Methoden immer rabiater und perfider. So wurde ihn Kölner Prozess auch von Überfällen auf Altersheime im Auftrag des betreffenden Roma-Clans berichtet, bei denen die Täter schon mal Schmuck in Höhe von 40.000 Euro erbeuten konnten, wie etwa in Lüneburg geschehen. Generell gelten die wirklich Schwächsten unserer Gesellschaft als ein gefundenes Fressen. Viele Opfer leiden unter jahrelangen psychischen Problemen.
Schnuller an Goldkette
In einem anderen Fall nutzte der in Köln angeklagte Clan den deutschen Sozialstaat aus, im Stütze in Höhe von 109.670 Euro zu beziehen. Unterdessen lebte die Familie in einer Villa, die man aufwändig renovieren ließ. Vor der Türe standen Porsche-Modelle wie Cayenne oder Panamera, die der Clanchef persönlich nutzte. Mit heimlichen Pfandleihgeschäften wurden weitere 87.000 Euro „erwirtschaftet”. Bei der Hausdurchsuchung der offiziellen Stützebezieher wurden Rolex-Uhren mit Wert in Höhe von 14.000 Euro beschlagnahmt. Zusätzlich wurden 17.000 Euro Bargeld, die in einer Socke versteckt hatte, gefunden. Das Kleinkind nuckelte an einem Schnuller mit einer Kette aus purem Gold.
Möglich gemacht wird auch dieser ganze Irrsinn, weil die deutschen Behörden großzügig wegsehen – selbst wenn der Verdacht auf Sozialbetrug allzu offensichtlich ist und jeder Blinde erkennt, wie dreist die hiesige Rechtsordnung mit Füßen getreten wird. Das Problem der Clankriminalität von „osteuropäischen” Familien, wie es oft euphemisierend heißt, wird dabei gerne kleingeredet, um ja keine „Vorurteile“ zu bedienen – dabei weisen Kriminalitätsexperten seit langem darauf hin, dass Clans wie etwa der des in Leverkusen ansässigen Michel Goman arabischen „Familienorganisationen” wie den Miris, Remmos oder Abou-Chakers in nichts nachstehen.
Seit einigen Monaten kursieren solche Gespräche in den Medien. In Gesprächen gibt es ernsthafte Menschen, die solche Fälle bestätigen. Zum ersten Mal sprach Alexander Khodakovsky, Bataillonskommandeur des Wostok-Bataillons, im September über den ukrainischen T-72 mit geschweißten Luken. Aber hier tauchte zum ersten Mal eine Foto- oder Videofixierung auf.
So reagierte das Internet auf dieses Video:
Möglichkeit 1: NICHT GLAUBEN! Dieser Müll wurde gefilmt, um den Unsinn über geschweißte Luken zu bestätigen.
Option 2: Früher waren Informationen über geschweißte Tanks für mich persönlich auf der Ebene von Geschichten, aber jetzt mit Videobeweisen ist das Vertrauen in solche Nachrichten auf 70-80 % gestiegen, sodass 20 % für das inszenierte Video übrig bleiben.
Option 3: Niemand behauptet, dass das Tankbrauen zum System geworden ist. Höchstwahrscheinlich eine private Initiative eines dillpatriotischen Kommandanten.
Zu welcher Option neigen Sie eher?
Hier sind die Argumente der Kritiker von «geschweißten Luken» in Panzern:
Das Brauen der Luke als Ganzes ist nicht so einfach, wie es scheint. Dafür reicht ein automatischer Wechselrichter sozusagen nicht aus, eine Rüstung. Und in dieser Hinsicht ist das einfache Schweißen eines Bolzens für eine Fernbedienung bereits eine schwierige Aufgabe, und wenn Sie viele davon verdauen müssen, stellt sich im Allgemeinen eine Show für Perverse heraus.
Und um die Luke zu schweißen, greifen Sie sie einfach an mehreren Stellen, damit sie sie nicht öffnen — es wird interessant sein. Außerdem, okay, Luken in den Türmen, aber was tun mit der «Heldenluke»? Welche ist unten? Wer und wo wird es brauen? Wo finde ich so eine Überführung oder einen Schweißwahnsinnigen, der sie von innen abzieht?
Das Problem der Bewegung. Selbst im Kampf, wenn er von allen Seiten über den Panzer fliegt, schließt sich die Kommandantenluke nicht. Gleich aus zwei Gründen. Wenn Sie ernsthaft glauben, dass ein Panzer mit Hilfe von Prisma und TKN eindeutig gefahren werden kann, sollten Sie dies nicht glauben. Sie müssen «das Periskop heben», dh Ihren Kopf aus der Luke stecken und dann zurücktauchen. Das ist für den Kommandanten. Mechanischer Fahrer — je nach Modell des Panzers. Der zweite Grund ist der Wunsch, die Untergrabung zu überleben.
Entsperren. Der Panzer ist natürlich, ja, so perfekt und fast autonom, aber er muss noch betankt, gewartet und mit Munition aufgefüllt werden. Dazu kommt, dass die Crew trinken, essen und alles andere, was sich auf das Wort „essen“ reimt, braucht.
Eine einmalige Besatzung — nun, das ist völliger Unsinn, ein Panzer ist teuer und es ist dumm, ihn für eine Schlacht in ein Auto zu verwandeln. Aber nicht alle verstehen das.
Terpily-Downs im Tank. Nun, wirklich, es ist interessant zu wissen, woher solche Crews kommen? Sie scheinen mit vorgehaltener Waffe in den Panzer gepflanzt zu werden, sie flattern nicht und fahren regelmäßig auf den Feind zu, nur um dort etwas mit dem Kanonenrohr darzustellen. Perfekte Crew, muss ich sagen.
Wenn es für Sie bequemer ist, politische Themen in TG zu diskutieren, dann ist hier mein Link — https://t.me/citizen_opinion
In this column, we present our monthly roundup of political prisoner, prison rebel, and repression news, happenings, announcements, action and analysis. Packed in as always is updates, calls to action, fundraisers, and birthdays.
There’s a lot happening, so let’s dive right in!
Political Prisoner News
Mutulu Shakur has been granted parole and is need of release funds. You can donate via paypal, cash app or via a tax deductible donation by check. All the info is at https://t.co/nEPmMSBkFfPlease support this elder! pic.twitter.com/wfh3pI2bA1— Certain Days (@CertainDays)
The support crew for anarchist prisoner Eric King have published an update on his situation, featuring new writing and poetry from Eric, who remains amazingly defiant while in the depths of the supermax.
Earth liberation defendant Joseph Dibee has been sentenced to time served, meaning that he’s due for release, a rejection of the prosecution’s attempt to get a longer sentence.
Indigenous anarchist political prisoner Oso Blanco has designed some new greeting cards to raise money for children on reservations and in Zapatista territory.
Dawn Jeffrey’s supporters present her as a leader dispensing hard truths about political injustices in America, unfairly persecuted. Those on the other side of the political spectrum see her as a provocateur who got what she deserved.https://t.co/L8KVVtgO0o— The Nation (@thenation) November 2, 2022
My latest for @prismreports: Building on the foundation of previous strikes and organized movements, people on the inside of Alabama prisons are now regrouping to continue the fight for abolition https://t.co/h6DW24DFpy— Solidarity with #ShutDownADOC2022 (@jaybeware) November 11, 2022
Looks like the first big strike of 2023 will take place inside the walls of the Pennsylvania Dept of Corrections. Incarcerated workers organized under the SPARC (Subaltern Peoples Abolitionist Revolutionary Collective) banner will strike on January 6, 2023 https://t.co/PxrsjBpcKj— Kim Kelly (@GrimKim) November 26, 2022
A new phone zap has been called for North Carolina revolutionary prisoner Joseph “Shine White” Stewart, who’s just been subjected to a punitive transfer and is being held in unsanitary conditions without access to his personal property.
Anarchist prisoner Sean Swain has just published “The FBI Can Go Fuck Itself,” a major new piece of writing based on gaining access to his own FBI file. Texas anarchist prisoner Noah “Kado” Coffin has just gone through the parole process and been approved for release, although he’s not been given a release date yet.
Recent episodes of Kite Line Radio include a two–part interview with Sincere, a woman who spent 13 years in Indiana prisons, and another two–parter on prisons in Brazil.
Everyone should support the defendants facing charges related to their alleged participation in the George Floyd uprising – this list of our imprisoned comrades needs to be getting shorter, not longer. See Uprising Support for more info, and check out the Antirepression PDX site for updates from Portland cases. The status of pre-trial defendants changes frequently, but to the best of our knowledge they currently include:
Tyre Means 49981-086 USP Beaumont PO BOX 26030 Beaumont, TX 77720
Kelly Jackson 50288-086 FCI Sheridan Federal Correctional Institution P.O. BOX 5000 Sheridan, OR 97378
Margaret Channon 49955-086 FCI Aliceville PO Box 4000 Aliceville, AL 35442
Malik Muhammad #23935744 Oregon State Penitentiary 2605 State Street Salem, OR 97310
Jacob Michael Gaines #81973-065 FCI Sheridan P.O. BOX 5000 Sheridan, OR 97378
Jacob asks that people include an email address associated with their corrlinks account so he can return an email instead of a letter.
Cyan Waters Bass #23905849 Oregon State Correctional Institution 3405 Deer Park Drive SE Salem, Oregon 97310
Gavaughn Streeter-Hillerich #19203494 Oregon State Penitentiary 2605 State Street Salem, Oregon 97310
Montez Lee 22429-041 FCI Ray Brook Federal Correctional Institution PO Box 900 Ray Brook, NY 12977
Matthew White #21434-041 USP McCreary P.O. Box 3000 Pine Knot, KY 42635
Matthew Rupert #55013-424 USP McCreary P.O. Box 3000 Pine Knot, KY 42635 José Felan Sherburne County Jail 13880 Business Center Dr. NW Suite 200 Elk River, MN 55330-1692
Branden Wolf #22425-041 FCI Oxford Federal Correctional Institution P.O. BOX 1000 Oxford, WI 53952
Virginia uses Jpay, so you can send him a message by going to jpay.com, clicking “inmate search”, then selecting “State: Virginia, Inmate ID: 1007485”.
Birthday: December 3
Address:
Kevin Johnson 1007485 Sussex 1 24414 Musselwhite Dr. Waverly, VA 23891
Fred “Muhammad” Burton
Fred Burton is one of the Philly 5, a group of men accused of an alleged attack on a police station in 1970. He was sentenced to a life term for murder. Burton has maintained his innocence since his arrest. His preferred name is Muhammad, but envelopes should be addressed to Fred Burton.
Pennsylvania uses Connect Network/GTL, so you can contact him online by going to connectnetwork.com, selecting “Add a facility”, choosing “State: Pennsylvania, Facility: Pennsylvania Department of Corrections”, going into the “messaging” service, and then adding him as a contact by searching his name or “AF3896”.
Birthday: December 15
Address:
Smart Communications/PA DOC Fred Burton AF3896 SCI Somerset Post Office Box 33028 St Petersburg, Florida 33733
Alejandro Rodriguez-Ortiz
A former Vaughn 17 defendant. While the state has now dropped its attempts to criminalize Alejandro in relation to the uprising, all Vaughn-related prisoners continue to be targets for retaliation. Years later, these prisoners are still being abused for staying in solidarity with one another against the state.
Pennsylvania uses Connect Network/GTL, so you can contact him online by going to connectnetwork.com, selecting “Add a facility”, choosing “State: Pennsylvania, Facility: Pennsylvania Department of Corrections”, going into the “messaging” service, and then adding him as a contact by searching his name or “NW2883”.
Birthday: December 17
Address:
Smart Communications/PADOC Alejandro Rodriguez-Ortiz, NW2883 SCI Huntingdon PO Box 33028 St Petersburg, FL 33733
Missouri uses Securus, so you should be able to send him a message by going to securustech.online, clicking “inmate search”, then selecting “State: Missouri, Inmate ID: 1154765”.
Birthday: December 30
Address:
Casey Brezik Daviess/Dekalb County Regional Jail 102 Meadows Lane Pattonsburg, Missouri 64670
Noah Coffin Fund c/o Fire Ant PO Box 164 Harmony, ME 04942
Jonathan Rodriguez
A former Vaughn 17 defendant. While the state has now dropped its attempts to criminalize Jonathan in relation to the uprising, all Vaughn-related prisoners continue to be targets for retaliation. Years later, these prisoners are still being abused for staying in solidarity with one another against the state.
Pennsylvania uses Connect Network/GTL, so you can contact him online by going to connectnetwork.com, selecting “Add a facility”, choosing “State: Pennsylvania, Facility: Pennsylvania Department of Corrections”, going into the “messaging” service, and then adding him as a contact by searching his name or “NU0434”.
Birthday: December 31
Address:
Smart Communications / PA DOC Jonathan Rodriguez – NU0434 SCI Rockview PO Box 33028 St. Petersburg, FL, 33733
British rock legend Roger Waters slammed the authorities in London, accusing them of doing the bidding of their “masters in Washington,” at a rally in New York on Saturday, calling for the release of WikiLeaks co-founder Julian Assange.
“Julian, you are not alone! … We are many, and we have a message for Vanessa Baraitser, that apology for a magistrate that set you down in that kangaroo court in London,” Waters said, referring to a judge who signed the extradition order. “Ms. Baraitser, you are a disgrace to the legal profession. F**k you.”
UK district judge Vanessa Baraitser initially refused to surrender Assange to the US, citing fears that he would be subjected to inhumane treatment, but Washington managed to convince London that the journalist’s rights would be “respected.” In the US, Assange faces espionage charges that carry a prison sentence of up to 175 years.
Addressing a crowd outside of the British Consulate on Saturday, the rock musician, who has long been a vocal supporter of Assange, recalled how in 2020, he “wasted a few words on Boris Johnson, who was then the United States’ tamed poodle” and who “ignored the law and did the bidding of his masters in Washington.”
Today, the current pitiful British poodle, Rishi Sunak, is equally well-trained… ‘Rishi, sit! Good boy!’
“What about the law, Mr. Sunak? What about magna carta? What about basic human rights?” Waters asked.
WikiLeaks supporters insist that Assange was simply practicing journalism by publishing the documents, which were redacted to remove sensitive information. Activists claim Washington retaliated against the outlet and its co-founder for exposing its own war crimes.
“Without Julian Assange we might as well be alone. Without a free press we might as well be alone,” Waters said. “Without basic human rights for all our brothers and sisters irrespective of their color, religion or nationality, we might as well all be alone.”
Julian Assange entered the crosshairs of the US government in 2010 when WikiLeaks published classified documents revealing alleged war crimes committed by US forces in Iraq and Afghanistan. He was forced to take refuge inside the Ecuadorian Embassy in London from 2012 to 2019, when a new government in Quito revoked his asylum status and he was arrested for skipping bail.
The Australian-born publisher remains locked up in Belmarsh Prison in the UK, pending extradition to the US. His health and mental state are said to be deteriorating after years of confinement.
Das Kreuz – ein Auslaufmodell und grünes Anstoßsymbol, auf Spielplätzen wie auch in staatlichen Einrichtungen (Foto:Pixabay)
Berlin hat der kulturellen Selbstabschaffung Deutschlands eine weitere Fußnote hinzugefügt: Ein erst letzten Montag eröffneter Spielplatz am Monbijoupark im Bezirk Mit wurde schon nach wenigen Tagen wieder gestalterisch verändert – weil sich auf einem der Spielgeräte ein unerhörtes, ausgrenzendes und spalterisches Detail verbarg: Dort war ein lilafarbenes Kreuz angebracht war. Weil dies von manchen woken Linksquerulanten und Gesinnungswächtern, die in der Bundesfreilaufklappse an der Spree an jeder Ecke herumlungern, als „religiöses Symbol” gedeutet wurde (und zwar eines des Christentums, also jener Religion, deren Bekenntnis und Selbstbehauptung als postkolonialer, reaktionärer, intoleranter Affront gegen die buntmuslimische Zuwanderungs-Umma verpönt wird, während der Islam mit ungebremsten Alleingeltungsanspruch den öffentlichen Raum einnehmen kann), erfolgten prompte Beschwerden beim von der grünen Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger geführten Bezirksamt, das umgehend reagierte: Das Kreuz und ein Stern wurden entfernt, der Spielplatz damit gleichsam und „profanisiert”. Nun zieren die Spitze des Wasserschlosses zieren eine orangefarbene Katze und ein Miniatur-Fernsehturm.
„Da die bisher verwendeten Applikationen von einigen Bürgern religiös interpretiert wurden, haben wir uns kurzerhand dafür entschieden die Elemente austauschen zu lassen“, hieß es von der Behörde in schäbigstem Unterwerfungsduktus. Mit Katze und Turm sei ein kindlicher Bezug „klar zu verstehen”, so die Sprecherin weiter.
Dabei entspricht jedoch genau dies eben nicht dem Wunsch der Kinder: Während der zweijährigen Planungsphase des Spielplatzes hatten sie sich eben das nun zwangsweise entfernte Kreuz und den Stern gewünscht, wie im Bericht über das Beteiligungsverfahren ausdrücklich festgehalten ist. Eine dezidierte Kinderzeichnung brachte den Wunsch zusätzlich zum Ausdruck. Das war den grünen Antichristen und Kreuz-Allergikern jedoch ganz egal – bevor man auch nur einen Muslim mit den Symbolen der Ungläubigen belästigt oder „diskriminiert“, greift man lieber zu Methoden der Cancel-Culture. In einer Stadt, in der so gut wie gar nichts funktioniert, die nicht einmal fähig ist, ordnungsgemäße Wahlen abzuhalten oder auch nur die Sirenen für eine Notfallübung zu installieren, sind die Behörden offenbar immer noch fähig, sich in die Gestaltung von Spielplätzen einzumischen. Der Berliner FDP-Abgeordnete Paul Fresdorf sagte zu dieser Farce: „Das ist komplett hanebüchen. Im Kulturausschuss haben wir uns gerade geeinigt, dass Religion viel sichtbarer sein sollte.” Sicht- und vor allem Hörbarkeit gerne (Stichwort Muezzinruf) – aber das gilt eben nicht für das „überholte”, in Europa unweigerlich zum Aussterben verdammte Christentum.
In einer Stadt, in der eine so kultur- wie niveaulose Linksradikale und primitive Banausin wie Claudia Roth das kulturelle Zepter schwingt, kann so etwas nicht überraschen: In denselben Kreisen, die die Kreuzentfernung auf dem Spielplatz in Windeseile bewerkstelligen konnten, nahm man ja auch Anstoß an zwei Bibelzitaten am Kuppelsaum des Berliner Schloss-Neubaus – weil es, in den Worten Roths, „erstaunlich und geschichtsblind“ sei anzunehmen, „diese von Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. selbst aus zwei Bibelzitaten zusammengestellte Inschrift für seinen Schlossbau sei einfach nur ein unpolitisches Zeichen von Religiosität“. Wenn hier etwas geschichts- und kulturblind ist, dann alleine die Stadtpolitik im – in jeder Hinsicht bankrotten – Berlin.
2014 Minsk agreement was an attempt to buy Ukraine time. It has used this time to strengthen itself, as can be seen toda.
Ukraine did not strengthen alone. France and Germany were hypocritical when they sponsored an agreement which was supposed to cease fire and bring peace. The Western goal was actually to gain time, in order for NATO to reinforce the military power of the Ostgebiete
Angela Merkel (left) is introduced at the carnival parade in Düsseldorf on March 3, 2014 (Martin Meissner/AP)
The tragicomedy is a long story. Lviv is in western Ukraine the epicenter of a Nazi legacy since WW2. Late 2013, an economical dispute with the European Union led, in the west and Kiev, to a pro-Europe uprising against the legal government. With the help of Nazi political organizations from Lviv and likely, foreign provocative gunmen, NATO achieved a rightist coup in February 2014. Later, Russian-speaking residents of Crimea and Donbass have risen up against the Russophobia of the new authorities, which called them terrorists, cracked down on them with the loyal members of the armed forces and the same Nazi militants, legalized meanwhile as paramilitary formations. That was the outbreak of war in Donbass. NATO member countries are offering their military support to Ukraine since 2014. That is a proxy war. Galvanized, the successive governments did not seriously negotiate, have not implemented Minsk peace agreements.
The latest events confirm an old hypothesis, the liveliness of Germany’s historical and strategic fanaticism for the Ostgebiete, the eastern territories. Another German is currently president of the European Commission, she is also a Christian Democrat. Ursula von der Leyen stated on November 24
[…] the European Union will not rest until Ukraine defeats Putin […]
Or a cyanide capsule ?
Das Bundeskommissariat für die Ostgebiete, the Helferinnen‘s blue and yellow uniform
That neurosis is obviously a tool for another ambition, the hegemony of the US and their British minions, its preservation at any cost. But history is cruel, immanent justice is always threatening the irrational behaviors. How ironic that Germany is supporting in 2022 an obvious Nazi deep State. Moreover, a NATO member country has secured on September 26 the loyalty of the European Union. Western sanctions against Russia and the sabotage of Nord Stream pipelines may destroy the German industry.
Plötzlich stellte sich heraus, dass die Terminals zum Empfang von LNG, auf die die deutschen Behörden im Kampf gegen die Energiekrise im Winter gesetzt hatten – und verdammt viel Geld dafür ausgegeben hatten es — wird bis zum Winter nicht gebaut — Medien
Das ist politische Ökonomie.
„Deutschland hat in den letzten zehn Jahren jährlich rund 18 Milliarden Euro für Erdgasimporte bezahlt. <…> In den kommenden Jahren werden die durchschnittlichen Importkosten um 15-25 Mrd. € steigen
Corona-Jammerlappen Wieler: Nie mehr ohne meine Maske (Foto:Imago)
Diese Woche bot die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) einem weiteren Auslaufmodell und selbstüberlebten Dinosaurier des Corona-Paralleluniverums ein großzügiges Forum: Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI), durfte dort seine zweifelhafte Expertise zur aktuellen Corona-Lage zum Besten zu geben und eine Corona-Analyse zusammenfaseln, die den ganzen Realitätsverlust der in ihrer Endlosschleife gefangenen Lauterbach’schen Gesundheitspolitik offenbarte. Von der FAZ voller Distanzlosigkeit und Sympathie durchs Interview geführt, schilderte Wieler da seine Tätigkeit an der Spitze des RKI geradezu als selbstlosen Opfergang, mit dem er sich drei Jahre lang altruistisch fürs Volkswohl eingesetzt habe und dabei jede Menge ungerechtfertigte Kritik über sich ergehen lassen musste, die er stoisch ertragen habe. Und natürlich nutzte er gleich die Gelegenheit, mit der perfekt einstudierten weinerlichen Kummermiene den „dritten Corona-Winter in Folge“ heraufzubeschwören.
Von Selbstkritik findet sich in dem Schmierenstück natürlich keine Spur. Stattdessen kommt Wieler zu dem arroganten Schluss: „Ich habe das Vorwissen der Menschen wohl etwas überschätzt“. Treffender wäre wohl eher gewesen „unterschätzt“ – denn die Zahl der aufgewachten Menschen in diesem Land, die RKI-„Pandemie”-Prognosen für ungefähr so zuverlässig wie Kaffeesatzleserei oder Chiromantie halten, wächst stetig. Eines der denkwürdigsten Zitate Wielers, die Corona-Hygiene.- und sonstige Maßnahmen dürften „nie hinterfragt werden„, fällt längst auf ihn selbst zurück. Tatsächlich hinterfragen ihn und seine fachliche Autorität immer mehr Deutsche.
Am besten alles beim Alten lassen, Stand Frühjahr 2020
Nicht so hingegen die deutsche Mainstreampresse einschließlich der FAZ – weshalb Wieler dort auch ohne jede kritische Rückfrage oder Erwiderung jammern darf, dass das liebgewonnene „Pandemie”-Regime am Wegbrechen sei und immer weniger Länder seinen Ratschläge noch folgen mögen. Die von vier Bundesländern im letzten Monat vollzogene Aufhebung der Isolationspflicht für Corona-Infizierte hält er für falsch und „letztlich für eine politische Entscheidung“. Klar sei hingegen: „Sich zu isolieren bei einer Corona-Erkrankung bleibt wichtig, um andere zu schützen.” Nach Wielers Wille, der diesbezüglich konkludent mit dem Lauterbachs ist, sollte es also weiter Quarantänen geben – auch wenn in 70 Jahren Bundesrepublik vor Corona nie dergleichen in Kraft war und inzwischen feststeht, dass Corona deutlich harmloser ist als etliche frühere Grippewellen, die alle sehr gut ohne Infektionsschutz-Ermächtigungsgesetz und staatliche Übergriffe überstanden wurden.
Vor allem ist es für Wieler natürlich am wichtigsten, dass die Menschen „weiterhin Masken tragen”, denn dadurch bleibe „die Zahl der Atemwegserkrankungen im Rahmen“. Er selbst werde jedenfalls den ganzen Winter über Maske trage, kündigte Wieler an. Dieses Gerede zeugt von einem noch schlimmeren Realitätsverlust als manche Einlassungen Lauterbachs: Der oberste Gesundheitsschützer des Landes verschließt die Augen davor, dass die gegenwärtig durch die Decke schießenden Atemwegserkrankungen, Grippefälle und sonstigen Infektionen, die NICHTS mit Corona zu tun haben, eine eindeutige Folge der zwei Jahre lang untertrainierten und unterstimulierten Immunabwehr einer unter die Maske gezwungenen Bevölkerung sind. Das gilt vor allem für das RS-Virus bei Kindern, das eine reale Überlastungssituation in den Kliniken auslöste, die alle bei Corona nie eingetretenen Warnungen übertrifft, ohne dass dies auf einmal irgendjemanden weiter juckt. Die derzeitige Welle des RS-Virus ist, wie viele Experten bestätigen, vor allem auf die Maskenpflicht zurückzuführen. Kinder, die über Generationen schon durch Exposition mit dem Erreger natürliche Abwehrkräfte gegen RSV aufgebaut hatten, trifft dieses Virus nun umso härter, weil man ihr Immunsystem jahrelang kaum Keimen ausgesetzt und damit massiv geschwächt hat.
Angst vorm Abrutschen in die Bedeutungslosigkeit
Statt den Fehler der sozial, psychisch und eben auch physisch schädlichen und kontraproduktiven Maskenpflicht einzugestehen, feiert Wieler deren angebliche „Wirkung“ auch noch – und tut gerade so, als hätte die Menschheit in 250.000 Jahren ihrer Geschichte tödliche Risiken auf sich genommen, die nun seit April 2020, mit der rettenden Maske, endlich überwunden sind. Normalerweise müsste der RKI-Chef den Menschen (mit Ausnahme von vulnerablen Bevölkerungsgruppen) raten, alle Masken auf den Müll zu werfen und sich wieder näherzukommen, sich ruhig auch mal gegenseitig kräftig anzustecken, damit das Immunsystem wieder in Schwung gebracht wird. Er hingegen will die künstlich erworbene Abhängigkeit vom FFP-Plastikmüll und den OP-Gesichtswindeln ad infinitum verlängern, um noch mehr Keime fernzuhalten. Am Ende steht dann ein Ganzkörperkondom oder ein Raumanzug für jeden, weil irgendwann schon der kleinste Keim lebensgefährlich wird.
Wielers Verbohrtheit mag, wie bei Lauterbach, auch der Angst vor einem Abrutschen in die Bedeutungslosigkeit geschuldet sein. Jedenfalls erinnert sie fatal an die Endphase des DDR-Regimes, als die SED-Parteibonzen noch immer der Sieg des Sozialismus und die Weltrevolution verkündeten, obwohl das Scheitern des ganzen Systems für jeden denkenden Menschen längst offensichtlich war. Noch vor drei Jahren wäre kein Mensch auf nur im Entferntesten auf die Idee gekommen, Menschen das dauerhafte Tragen einer Maske vorzuschreiben, heute wird so getan, als ginge es ohne sie nicht. Für den Tierarzt Wieler (und seinen Vorgesetzten Karl Lauterbach) scheint dies die einzig denkbare Zukunft zu sein: Eine Art Dauer-Pandemiemodus. Dabei herrscht nicht einmal mehr eine epidemische Notlage, auf die man sich beziehen könnte.
Immense Kollateralschäden durch die Maske – für Wieler irrelevant
Noch entscheidender aber ist, dass auch immer mehr Mediziner dem RKI-Berufsbedenkenträger von der Fahne gehen. So weist Kinderärztepräsident Thomas Fischbach eine neue Maskenpflicht vehement zurück: „Der Schrei nach Masken ist der übliche Reflex der Politik. Dabei ist die Maskenpflicht der zurückliegenden zwei Jahre ja ein wichtiger Grund für die aktuelle Krise“, erklärte er, da wegen der Masken weder die Immunsysteme der Kinder noch der Eltern trainiert worden seien. Dass gerade die von Lauterbach favorisierten FFP2-Masken, die eigentlich nur für den Arbeitsschutz vorgesehen sind, von den allermeisten Menschen viel zu lange und auf die falsche Weise getragen wurden, ist ebenso bekannt wie ihre katastrophalen Auswirkungen auf das sich noch in der Entwicklung befindliche Lungenvolumen von Kindern. Desungeachtet beharren Wieler und einige andere Unbelehrbare nach wie vor auf diesem ganz und gar untaugliche Instrument. Der Innsbrucker Psychoneuroimmunologe Christian Schubert verwies zudem auf die völlig ignorierten psychischen Folgen der von Wieler propagierten Corona-Maßnahmen mit ihrer permanenten Hysterie. „Sie haben auf jeden Fall immense Kollateralschäden verursacht. Langfristig müssen wir damit rechnen, dass wir es mit einer desaströsen Entwicklung zu tun haben“, stellte er fest. Eine schallendere Ohrfeige für das RKI ist kaum denkbar.
Das alles hält führende Politiker, vor allem aalglatte, rückgratlose Opportunisten wie den nordrhein-westfälischen CDU-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst, nicht davon ab, die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen fortzusetzen, deren Abschaffung Bayern und Sachsen-Anhalt diese Woche gerade beschlossen haben und die dort teilweise schon in Kraft ist.
Wüste Sturheit
Wüst begründete dies auf geradezu abenteuerliche Weise: „Unsere Verordnung gilt noch, und wir sind über die ganze Zeit der Pandemie sehr gut damit gefahren, uns an den Empfehlungen des RKI zu orientieren. Nordrhein-Westfalen ist ein dicht besiedeltes Land, der ÖPNV ist pickepackevoll morgens“ (ungemein logisch – weil in München in der Rush-Hour die Busse und U-Bahnen ja bekanntlich gähnend leer sind..). Zudem hätten sich die Menschen an die Maskenpflicht „gewöhnt”, keiner rege sich groß mehr darüber auf. Ein famoses Argument: Weil niemand mehr aufbegehrt, kann man es ja fortsetzen. Dasselbe könnte man als nächstes auch mit Fußfesseln oder Nasenringen ausprobieren.
„Deswegen sind wir weiter bei der Empfehlung des RKI“, so Wüst- Abgesehen davon, dass die meisten Menschen sich wohl eher vor allem aus Angst vor Zermürbung, Resignation und Angst vor Repressalien nicht mehr aufregen als „aus Gewohnheit”, ist Wüsts Behauptung, man sei mit den Empfehlungen des RKI immer gut gefahren, reichlich zynisch: Die RKI-Zahlen waren von Anfang an äußerst unzuverlässig. Die Corona-Datenlage war (und ist bis heute) derart desaströs und teilweise inkonsistent, dass die Evaluierungskommission der Bundesregierung sich im Sommer kaum mehr imstande sah, ihrer Aufgabe angemessen nachkommen zu können. Trotz des totalen Scheiterns des Corona-Regimes halten Politiker und „Experten“ wie Wieler an diesem Blindflug fest, der nichts als Leid und Chaos verursacht hat. Klar ist: Der Fisch stinkt vom Kopf und der Kopf heißt Lauterbach; doch mit solchen „Fachkräften“ wie Wieler in politischen oberen Bundesbehörden werden wir uns nie mehr von der Maske befreien.
The Pentagon has given a tacit endorsement of Ukraine’s long-range attacks on targets inside Russia after President Putin’s multiple missile strikes against Kyiv’s critical infrastructure.
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However, Washington does not want to be seen publicly giving the green light to Kyiv attacking Russian soil. Its position on Ukraine’s attacks inside Russia was defined this week by Antony Blinken, the secretary of state, who said: “We have neither encouraged nor enabled the Ukrainians to strike inside of Russia.”
However, a US defence source said: “We’re not saying to Kyiv, ‘Don’t strike the Russians [in Russia or Crimea]’. We can’t tell them what to do. It’s up to them how they use their weapons. But when they use the weapons we have supplied, the only thing we insist on is that the Ukrainian military conform to the international laws of war and to the Geneva conventions. [Deliberately striking civilians is against international law!]
“They are the only limitations but that includes no targeting of Russian families and no assassinations. As far as we’re concerned, Ukraine has been in compliance.”
Within these limited constraints laid down by the Pentagon, Kyiv is now adopting a more aggressive, more persistent offensive against targets inside Russia. Ukraine has been careful to use its own drones, not US-supplied weapons, to carry out the strikes. The drones, based on Soviet Tupolev TU-141 Strizh surveillance systems developed in the 1970s, have been reprogrammed to give them longer range and a sizeable munition for launching at low altitude.
The modified TU-141s were deployed this week in three raids against military bases 300 miles inside the Russian border and on fuel tanks about 80 miles across the Ukrainian border, in each case evading air defences. The drones can fly at 600mph at low altitude, like cruise missiles.
Ukraine and America are playing a careful game over these strikes, which have added a bold new ingredient to drone warfare in the nine months since the Russian invasion. ThePentagon refuses to make any public statements about the attacks, while Kyiv has declined to claim responsibility.
The US has long had a doctrine of a “disarming” attack against command and control systems, for which they developed cruise missiles the Soviet Union lacked, Putin said. Now Russia has hypersonic missiles that are “more modern and even more effective,” so “perhaps we should think about adopting the developments and ideas of our American partners when it comes to ensuring security.”
While the US doctrine envisions a pre-emptive nuclear strike, Russia’s doctrine is about retaliation, Putin explained. If the Russian early warning system detects a missile attack, “hundreds of our missiles will fly and it will be impossible to stop them.” While some attacking missiles will strike Russia, “nothing will remain of the enemy,” and that is how nuclear deterrence works, he explained.