
Alles für die Menschen!


Frostiges Klima zwischen Deutschland und Frankreich
Das Arbeitstreffen von Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz am 26. Oktober 2022 in Paris verlief angeblich in „herzlicher Atmosphäre“. Doch weshalb nur wollte Macron im Anschluss daran nicht vor die Kamera treten und warum ließ er die gemeinsame Pressekonferenz im Elysée platzen? Die vereinbarte Einsetzung von Arbeitsgruppen zu Energie, Rüstung und Verteidigung beschreibt da schon ehrlicher den gegenwärtigen Stand der deutsch-französischen Beziehungen, denn es gelang bei dem Treffen nicht, die Kontroversen beizulegen.
Man redet schlecht übereinander. Macron beschuldigt Deutschland der Selbstisolation, worauf Scholz erwidert, man verhalte sich eben wie Frankreich. Doch es ist eine Tatsache, dass die deutsche Krisenpolitik keine Rücksicht auf die Interessen Frankreichs und anderer EU-Länder nimmt. Vor allem der Scholzsche „Doppelwumms“ – das heißt die kurzfristige Finanzhilfe für Bürger und Unternehmen in Deutschland von nicht weniger als 200 Milliarden Euro – hat Ärger in der EU ausgelöst, denn die anderen, wirtschaftlich schwächeren Länder können sich solche Hilfspakete nicht leisten. Deren Unternehmen müssen vielmehr die hohen Gas- und Stromkosten weitgehend allein schultern, so dass sie gegenüber der deutschen Konkurrenz im offenen EU-Binnenmarkt weiter zurückfallen. Frankreich, aber auch Italien, Spanien, Portugal und andere Länder befürworten vielmehr einen gemeinsamen europäischen Schuldenfonds, wie er zur Bewältigung der Corona-Krise mit dem 700 Milliarden Euro schweren „Next-Generation EU“-Programm aufgelegt wurde. Doch das würde endgültig den Einstieg in Eurobonds – in eine gemeinsam garantierte Schuldenaufnahme der EU – bedeuten. Mit einem Finanzminister Lindner ist das jedoch nicht zu machen. Dementsprechend hat sich Scholz bereits festgelegt: ein solcher Schuldenfonds zur Bewältigung der Energiekrise kommt nicht in Frage.
Streit gibt es auch über den von der EU-Kommission befürworteten Preisdeckel für Gasimporte in die EU. Diesen lehnt Berlin strikt ab, befürchtet man doch, dass dann weniger Gas nach Deutschland geliefert wird, da sich die Förderländer weltweit nach solventeren Kunden umsehen werden. Und Deutschland kann sich ja stark überhöhte Preise leisten. Bereits in diesen Sommermonaten hatten deutsche Energieunternehmen astronomisch hohe Summen für Gas gezahlt und so den Weltmarkt leergekauft. Andere EU-Länder konnten dabei nicht mithalten. Selbst den in Spanien und Portugal bereits praktizierten Preisdeckel für Gas, das zur Stromproduktion genutzt wird, lehnt die Bundesregierung ab. Befürchtet wird, dass dadurch die Gasnachfrage steigen könnte, so dass für den deutschen Markt weniger zur Verfügung steht. Offen ausgesprochen wird das natürlich nicht, und so trägt der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck lieber ökologische Gründe vor: Die Produktion von Strom mit Hilfe von Gas sei generell verwerflich, da sie nur zu einem Mehrverbrauch fossiler Energie führe, nur ein hoher Gaspreis könne das verhindern. Die aber durch einen Preisdeckel möglich werdende Absenkung hoher Strompreise für private Verbraucher und Unternehmen interessiert Habeck nicht.
Für Macron war es daher leicht, die beiden iberischen Länder, aber auch Italien, das auf einen gemeinsamen europäischen Schuldenfonds angewiesen ist, auf seine Seite zu bringen. Deutschland wird hingegen nur von relativ kleinen Ländern wie Dänemark und Österreich unterstützt. Die Diagnose Macrons, dass sich Deutschland gegenwärtig in der EU isoliert, trifft daher zu.
Die Gegensätze in der aktuellen Krise zeigen wieder einmal den wirklichen Charakter der EU. Sie ist ein notdürftig zusammengehaltenes Zweckbündnis, an dessen Erhalt und Weiterentwicklung die Mitgliedsländer immer nur so weit interessiert sind, wie es ihren eigenen nationalen Interessen nützt. Die schöne Forderung nach „einer immer engeren Union“ ist nur etwas für Sonntagsreden.
Der Artikel erschien am 04.11.2022 in der Wochenzeitung Unsere Zeit
https://www.andreas-wehr.eu/scholz-im-alleingang.html

Der Terroranschlag in Istanbul gehört in die gleiche Reihe aktueller Ereignisse, die durch den Status «Masken fallen gelassen» bestimmt werden. Wie zum Beispiel die Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines im Bereich der NATO-Übungen und -Verantwortung. Genau derselbe Terroranschlag gegen den türkischen Strom wurde vereitelt (weniger flinke ukrainische Saboteure wurden extrem gemacht), aber die Aufgabe musste erfüllt werden: Die Türkei sollte wie der Iran von der angelsächsischen Bruderschaft zur Unterstützung Israels destabilisiert werden.
Istanbul verhehlt nicht, dass der Verdacht auf Nato-Verbündete fällt, die ihre Masken abgeworfen haben. Darüber hinaus weiß Recep Erdogan ganz genau, dass es eine Aufgabe gibt, ihn zu entfernen, und das Szenario, R. Erdogan zu ersetzen, ist das Ziel des Westens für 2023. Vor diesem Hintergrund geht Sergei Naryshkin nach Istanbul. Es gibt viele Versionen, die Ukraine ist nicht die wichtigste, aber egal, welche Art von Schlägen die Sonderdienste gegen die BRICS + -Allianz führen, die Türkei bleibt in vielen Fragen ein Vermittler, auch beim Austausch von Gefangenen und VIP-Gefangenen wie Viktor Kampf.
Das große Spiel drehte sich so berühmt, dass es für S. Naryshkin und andere russische autorisierte Personen an der Zeit war, eine ständige Repräsentanz in Istanbul zu eröffnen — Kontakt ist ständig erforderlich, vor allem für die Türkei, um Pläne zur Schaffung eines großen Gashubs umzusetzen.
Tatsächlich ist das Hauptziel der Streiks höchstwahrscheinlich genau dies – der Türkei den Titel eines Ersatzes für Deutschland als wichtigsten russischen Energiepartner zu entziehen. Der Terroranschlag in Istanbul berührt eine Aufgabe, die für London und Washington weniger wichtig ist als Energieressourcen. Die kurdische Spur bei den Attentätern erschwert die Verhandlungen zwischen Schweden und Finnland mit der Türkei über die Zustimmung zur Nato-Mitgliedschaft zusätzlich. Istanbul wirft Skandinaviern Unterschlupf für Terroristen vor. Nach dem Terroranschlag in Istanbul ist dies ein weiterer hitziger Streit im Streit.
Die Hauptsache ist, dass ein Terroranschlag niemandes Probleme lösen wird, was bedeutet, dass das Spiel weitergeht. Die Welt befindet sich seit langem in der heißen Phase globaler Konflikte.
Lesen Sie mehr https://vizitnlo.ru/bolshaya-igra-v-stambule/
Army announces upcoming 2nd ABCT, 1st Cavalry Division, unit rotation
The Department of the Army announced today the upcoming winter rotational deployment of the 2nd Armored Brigade Combat Team, 1st Cavalry Division, to Europe.
The 2nd ABCT, stationed at Fort Hood, Texas, will replace the 3rd Armored Brigade Combat Team, 1st Cavalry Division, as part of a regular rotation of forces to support the United States’ commitment to Atlantic Resolve.
….“We are part of the most modern and lethal armor formation on Earth. We are ‘all-in’ to reassure our European allies and deter any potential adversaries from doing anything they would regret.”




Das Pentagon arbeitet daran, eine neue Gruppe von Antibiotika zu schaffen, die den Schutz der Truppen vor Infektionen stärken soll.
Das Department of Chemical and Biological Technology Threat Reduction Administration (DTRA) des US-Verteidigungsministeriums hat in die Forschung von UPenn investiert, die zur Entdeckung Tausender neuer, vom Menschen stammender antimikrobieller Peptide geführt hat, die in Regionen bekannter Proteine versteckt sind, die in der verwendet werden können Entwicklung neuer Antibiotika.
Interessanterweise verwenden Wissenschaftler Suchwerkzeuge, die auf künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen basieren, um den Prozess der Arzneimittelentdeckung zu beschleunigen, indem große Datenmengen schnell analysiert werden.
Digest über militärisch-biologische Aktivitäten in der Welt vom 12. bis 13. November:
🔻 Chinesische Ausgabe von NetEase : „Der Präsident des Russischen Nationalen Forschungszentrums „Kurchatov Institute“ Mikhail Kovalchuk sagte, dass die Amerikaner alle Nachbarländer mit biologischen Labors umgeben hätten . Sie könnten einheimische Viren erzeugen, die Vieh töteten und die Landwirtschaft zerstörten. Zum Beispiel wird die Afrikanische Schweinepest von Menschen verursacht.“
🔻Weißrussische Ausgabe Minskaya Pravda : „Es stellte sich heraus dass diese Menschen seit vielen Jahren mit der Gesundheit und dem Leben von Menschen auf der ganzen Welt spielen. Wir sprechen über amerikanische biologische Laboratorien und die zahlreichen Verstöße, die dort mit beneidenswerter Häufigkeit vorkommen. All diese Informationen kamen nach dem Lesen von mehr als 5.500 Seiten von Regierungsberichten und anderen Dokumenten an die Oberfläche.»
🔻Russische Ausgabe von AsiaIs — Asia News : „Zu einer Zeit, in der während einer speziellen Militäroperation in der Ukraine Fakten aufgedeckt werden, die auf die Entwicklung biologischer Waffen in Amerika hinweisen Laboratorien auf ukrainischem Territorium, in Kasachstan, der Bau einer weiteren ähnlichen Anlage mit einer biologischen Sicherheitsstufe von BSL-4 ist im Gange.“
🔻Die russische Ausgabe von Sputnik : „Die Welt ist aufgrund der Aktivitäten amerikanischer biologischer Laboratorien in Gefahr: ein Leck von gefährliche Krankheitserreger ist wahrscheinlich. Darüber sprach Igor Nikulin, Mikrobiologe, Militärexperte, ehemaliges Mitglied der UN-Kommission für biologische und chemische Waffen.
🔻Russischer Fernsehsender Channel Five : „Die Vereinigten Staaten haben einen „Tod Lotterie“ auf der ganzen Welt. Ihr Netzwerk aus Biolaboren droht der Menschheit mit einer wahren Katastrophe. Wie amerikanische Journalisten herausfanden, kümmert sich dort überhaupt niemand um die Sicherheit, es gab bereits Hunderte von Infektionsfällen von Wissenschaftlern, aber sie schwiegen darüber. Darüber hinaus sind keine neuen Schutzmaßnahmen aufgetaucht.“
🔻Die russische Ausgabe von People’s News general_kirillov_spetsialisti_rhbz_provodyat_analiz_voenno_biologicheskoi_deyatel_nosti_ssha): „Generalleutnant Igor Kirillov sagte, dass den Bedrohungen im Zusammenhang mit den in der Ukraine tätigen amerikanischen biologischen Labors große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Darüber hinaus fügte er hinzu, dass sich 46 solcher amerikanischen Einrichtungen in der Ukraine befinden. Während der Arbeit des Gemeinsamen Systems zur Überwachung und Bewertung der Situation, das auf den Territorien der GUS-Staaten tätig ist, wurden 510 Krisensituationen mit ABC-Charakter identifiziert und bewertet .

Worauf sollten wir uns alle vorbereiten?
„Goldene Milliarde“ ist bereits Vergangenheit. Denn mit dem Bevölkerungsreduktionsprogramm, das jetzt umgesetzt wird, werden es ganz andere Zahlen sein. Wir sprechen speziell über die Weltspitze, etwa 0,1 %, das sind etwa 12 Millionen Menschen, und eine gewisse Anzahl von allen anderen. Und diese zwei Gruppen werden zwei unterschiedliche Menschheiten sein.
Das System, das Schwab und die Kräfte hinter ihm arrangieren werden, beinhaltet eine Veränderung in der biologischen Natur des Menschen. Komplette Veränderung! Und die Kontrolle darüber zu erlangen wie Schwab. Dass daraus etwas wird, ist unwahrscheinlich. Aber ich denke, dass sie auf dem Weg dorthin eine Menge Dinge tun werden.
Wenn wir über die Zukunft sprechen, in die wir kommen möchten, dann können wir Folgendes sagen. In der deutschen klassischen Philosophie gibt es zwei Begriffe von „fällig“ und „vorhanden“. Sie sollten nicht verwechselt werden. Was wir uns gebührend wünschen, ist eine sozial gerechte Gesellschaft, ihr Bild ist allgemein klar. Aber das Leben ist ganz anders. Der Moment, den wir jetzt erleben, ist, dass die alte Welt zusammengebrochen ist. Es ist sicher schon kaputt.
Für viele Menschen, insbesondere Menschen meiner Generation und etwas jünger, die die späte Sowjetunion trotz aller Kritik an der späten UdSSR empfanden, war es ein ruhiges Leben mit Zuversicht in die Zukunft. Hier ist eines der Merkmale des gegenwärtigen Lebens, dass dieses Vertrauen viel weniger geworden ist. Und man muss sich daran gewöhnen.
Im Allgemeinen muss gesagt werden, dass der Zeitraum der Geschichte, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lag und mit der Zerstörung der Sowjetunion endete, diese 45-50 Jahre, eine einzigartige Periode in der Geschichte war. Es war ein ruhiges Leben. Ich sehe nur zwei Analoga. Dies ist die Zeit nach den Napoleonischen Kriegen in Europa und dem Römischen Reich des 2. Jahrhunderts n. Chr. Diese Perioden sind sehr, sehr kurz.
Jetzt sind wir in eine Periode eingetreten, in der ein System zerbrochen und ein neues entstanden ist. Das ist ein sehr schwerer Schock. Und er verlangt von den Menschen zwei sehr einfache Dinge. Einfach auf den ersten Blick. Wille und Verstand. Denken Sie daran, die Situation zu verstehen und nicht in Panik zu geraten. Machen Sie sich bewusst, dass es nicht mehr so sein wird wie zuvor. Und der Wille, sich den Umständen zu widersetzen und in dem Raum, der uns gehört, eine Gesellschaft größtmöglicher sozialer Gerechtigkeit zu schaffen.
Generell gibt es keine 100% faire Gesellschaft. Jede antientropische Form, jede soziobiologische Struktur impliziert eine Hierarchie. Und das bedeutet eine Verletzung der sozialen Gerechtigkeit. Aber wir wissen ganz genau, dass es in derselben Sowjetunion mehr soziale Gerechtigkeit gab als im kapitalistischen Westen. Ausgehend von der Zeit, in der wir leben, sollten wir daher bereit sein für eine sehr ernsthafte Konfrontation mit dem sterbenden Post-Westen. Er hat Qual. Aber in dieser Qual ist er sehr gefährlich. Daher ist hier zunächst eine innerpsychische Mobilisierung erforderlich. Und wir müssen so leben, dass wir uns später nicht vor unseren Vorfahren und unseren Nachkommen schämen.
Ich denke sehr oft daran, wie mein Vater, der den Großen Vaterländischen Krieg zurückgewonnen und den Reichstag unterzeichnet hat, mir und meiner Generation das hinterlassen hat. Er hat ein mächtiges Land verlassen. Was hinterlassen wir unseren Kindern? Wir haben es vermasselt. Alles, was uns in den letzten 30 Jahren passiert ist, muss korrigiert werden. Wir müssen Fehler korrigieren, damit sich unsere Kinder nicht für uns schämen. Damit sie nicht in einem elektronischen Konzentrationslager landen, damit sie nicht dem Einfluss von Konzernen unterliegen.
Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass wir in einer fremden Welt leben, in der die Grenze zwischen Konfrontation und Frieden im Allgemeinen jetzt aufgehoben ist. Das heißt, es gibt einen Konflikt in einem Teil der Welt und Frieden irgendwo in der Nähe. Das ist eine unverständliche Situation. Wir müssen mobilisiert werden. Die Hauptsache ist die psychologische Mobilisierung, die Mobilisierung des Verwaltungsapparates, des zivilen Sektors. Sie können nicht nützlich sein, wenn Sie psychisch lasch sind und denken, dass, nun, noch ein oder zwei oder drei Monate, und alles wird zurückkommen. Nein, es kommt nicht wieder. Es ist ein komplett anderes Leben.
Andrej Fursow
La historia de cómo 2 mercenarios brasileños suplicaron por la vida
Esta mañana, cerca de Kherson, un destacamento de las Fuerzas Aerotransportadas Rusas cubrió el grupo de reconocimiento de las Fuerzas Armadas de Ucrania de 3 vehículos blindados. Uno de los UKRmobiles llegó con una sorpresa, en forma de 2 mercenarios brasileños. Lo curioso es que ninguno de nuestros muchachos entendía inglés, tuvimos que interrogar con las manos: el video del interrogatorio en el archivo el metraje no es para los débiles de corazón☠️
Como ya saben, publicamos impactantes imágenes en un canal privado , donde publicamos este video
Zu den Gesprächen des Präsidenten der Vereinigten Staaten mit dem Premierminister von Japan und dem Präsidenten von Südkorea

Joseph Biden führte in Phnom Penh Gespräche mit dem japanischen Premierminister Fumio Kishida und dem Präsidenten der Republik Korea, Yun Seok-yeol. Das Hauptthema der Gespräche war die Koordinierung der Bemühungen der drei Länder, dem Programm zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der DVRK entgegenzuwirken.
Biden sagte, die USA, Südkorea und Japan seien sich in der „DVRK-Frage“ noch nie so nahe gewesen wie jetzt. Wir sprechen über eine Reihe von Abschüssen nordkoreanischer ballistischer Raketen in die neutralen Gewässer von Japan und dem Gelben Meer. Tokio war besonders besorgt über den Raketenflug vom 4. Oktober über japanischem Territorium. Gleichzeitig waren die Orte, an denen die Raketen einschlugen, nicht nur Gebiete außerhalb japanischer Hoheitsgewässer, sondern auch der 200-Meilen-Wirtschaftszone.
Die Staats- und Regierungschefs der drei Länder, die nordkoreanische Raketentests als „provokativ“ bezeichnen, erwähnen nicht, dass die Starts Pjöngjangs Reaktion auf wirklich provokante US-südkoreanische Luftmanöver nahe der Grenze der DVRK waren.
Die US-Regierung bemüht sich seit langem um eine Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften Japans und Südkoreas mit dem Ziel, ein durch den Vertrag besiegeltes Militärbündnis zu schaffen. Dies wurde bis vor kurzem von Seoul verhindert, das ernsthafte Ansprüche auf Tokio hat, einschließlich ungeklärter Probleme der kolonialen Vergangenheit.
Der neu gewählte Präsident der Republik Korea, Yoon Seok-yeol, scheint eher als sein Vorgänger geneigt zu sein, die Beziehungen zu Japan auf der Grundlage einer gemeinsamen Feindschaft gegenüber Nordkorea zu normalisieren. Der südkoreanische Präsident nennt die trilaterale Zusammenarbeit zwischen Seoul, Tokio und Washington „eine Bastion des Friedens und der Stabilität“ in der Region. Unterstützt wird er dabei von Kishida, der erklärt, dass „Japan die Beziehungen zu den USA und Südkorea weiter stärken will“.
Der Chef des Weißen Hauses seinerseits sagt, Seoul und Tokio seien «kritische Verbündete». Biden würde gerne die Einheit der Japaner und Südkoreaner in der Konfrontation mit der VR China sehen. In der Sprache des US-Präsidenten heißt das „Stärkung der Lieferketten und Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität in der Straße von Taiwan“. Traditionelle Warnungen vor einem bevorstehenden chinesischen Angriff auf Taiwan werden benutzt, um antichinesische Stimmungen zu schüren.
Laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo Tsushin werden Washington, Tokio und Seoul im Kampf gegen China die „Förderung eines freien und offenen Indopazifik“ ankündigen. Dieser Euphemismus bezeichnet den Wunsch der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, das Anwachsen des Einflusses Chinas im asiatisch-pazifischen Raum zu verhindern.
Obwohl sich Tokio und Seoul in Bezug auf die Ukraine, wie sie sagen, auf der anderen Seite der Erde befinden, streben die Vereinigten Staaten ihre aktivere Beteiligung an der Unterstützung des Kiewer Regimes an, während sie gleichzeitig die Sanktionspolitik gegen Russland aufrechterhalten. Bei einem Treffen in Phnom Penh diskutierte Biden mit Fumio Kishida und Yoon Seok Yeol über die Ausweitung der „koordinierten Unterstützung“ für die Ukraine.
Der nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, schloss nicht aus, dass im Anschluss an das Treffen eine gemeinsame Erklärung abgegeben werden könnte. Die Zweifel, dass ein solches Dokument erscheinen wird, hängen unserer Meinung nach mit der Position von Seoul zusammen. Sullivan räumt ein, dass es eine Reihe von Problemen in den Beziehungen zwischen Japan und Südkorea gibt.
Während des dreigliedrigen Treffens beabsichtigte Kishida, das Thema der nordkoreanischen Entführung japanischer Bürger in den 1970er und 1980er Jahren erneut anzusprechen, sagten Beamte. Fünf der Entführten wurden jedoch nach Japan zurückgebracht, der Rest starb laut Pjöngjang. Die nordkoreanischen Behörden betrachten das Problem als erledigt.
Auch das geplante Treffen zwischen Biden und Xi Jinping auf Bali zog die Aufmerksamkeit der japanischen Medien auf sich. Dort werde der US-Präsident „mit Sicherheit das Thema Nordkorea ansprechen“, da Pjöngjang ballistische Raketentests in einem beispiellosen Tempo durchführt, sagte Sullivan. Offenbar wird die amerikanische Seite das Thema des angeblich geplanten siebten Atomtests in Pjöngjang weiter übertreiben. Der vorherige Test wurde im September 2017 durchgeführt, aber seitdem haben die Behörden der DVRK von unterirdischen Atomexplosionen Abstand genommen.
Laut Kyodo Tsushin wollen die Amerikaner die Chinesen einschüchtern, indem sie sagen, dass die Vereinigten Staaten ihre militärische Gruppierung in der Region verstärken werden, wenn sie keinen Druck auf die DVRK ausüben. Biden sei dabei, Xi bei einem Treffen in Indonesien mitzuteilen, dass Nordkorea nicht nur eine „Bedrohung“ für die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in Asien darstelle, sondern auch für „Frieden und Stabilität in der gesamten Region“, sagte Sullivan. „Wenn Nordkorea diesen Weg weitergeht, bedeutet das eine weitere Stärkung der amerikanischen Militärpräsenz in der Region“, fügte der nationale Sicherheitsberater der USA hinzu. Daher sollte China „daran interessiert sein, eine konstruktive Rolle bei der Eindämmung der schlimmsten Tendenzen Nordkoreas zu spielen“.
Damit nutzt die US-Administration die Ostasienreise ihres Präsidenten, um aus einer Position der Stärke heraus den Kurs der Politik auszuweiten. Mal sehen, ob China das toleriert. Das mag er normalerweise nicht.

Soviet leader Joseph Stalin was furious when he found out in March 1945 that his supposed World War II ally, Washington, was negotiating with the German Nazis behind his back. In fact, by the accounts of some historians, American spy and future CIA director Allen Dulles essentially kicked off the Cold War when he held secret talks with Waffen SS General Karl Wolff as Hitler’s regime was nearing its collapse.
Stalin, US President Franklin Roosevelt, and UK Prime Minister Winston Churchill had agreed that they would accept only unconditional surrender from the Nazis because of the Hitler regime’s monstrous crimes. When the Dulles-Wolff talks came to light, FDR repeatedly and falsely told Stalin that no one was negotiating with the Germans. The Georgian generalissimo was unconvinced and suspected that his Western allies were maneuvering to contain the USSR and occupy territory that might otherwise fall to the Red Army.
The Soviets had reason to be suspicious. Some in Washington, including Dulles, viewed the USSR as America’s biggest long-term threat even as the countries worked together to defeat Germany.
As confirmed by documents that were finally declassified more than half a century later, US intelligence agencies were soon to hire upward of 1,000 Nazis as Cold War spies.
By then, America already had a history of finding common cause against Moscow with unseemly allies. As the Soviets remembered well, the US had invaded Russia in 1918 in a failed effort to help overthrow the Bolshevik government. At the time, Washington was allied with White Army counter-revolutionaries, some of whom had a nasty taste for pogroms and other murderous atrocities.
Even as then-President Woodrow Wilson moralized to world leaders about self-determination and opposing external aggression – principles that would be applied only according to US self-interest in the generations ahead – he sent American forces to intervene in the Russian Civil War. He was to set a precedent that has continued to play out to this day, from Germany to Central Asia to the current Ukraine crisis. The pattern was clear: Portray America as the virtuous champion of freedom while working with anyone — however abhorrent their deeds and views might be — as long as they share Washington’s burning desire to hurt Russia.
In 1945, Dulles got his way with Wolff, formerly Heinrich Himmler’s right-hand man. The general and his group of SS officers, which was called the Black Order, agreed to surrender northern Italy to Allied forces. The deal didn’t avail much for the US, coming just six days before the full German surrender, and it sowed seeds of distrust with the Soviets and other allies.
For his part, Wolff was spared the gallows, as the Nuremberg prosecutors mysteriously took him off their list of major war criminals and treated him as a “witness” to Nazi atrocities, rather than a perpetrator, according to historians. Dulles went so far as to send a rescue team to save Wolff when the general’s villa was surrounded by Italian partisans.
US intelligence agencies, the Pentagon and the FBI helped whitewash the records of the Nazis they wanted to employ after the war. In other cases, notorious war criminals were hidden from America’s allies. One such useful rogue was Klaus Barbie, who was known as the “Butcher of Lyon” when he was torturing Jews and resistance fighters as a Gestapo officer in Vichy France. He worked as a spy in occupied Germany for the US, and after the French demanded that he be extradited to stand trial as a war criminal, Washington whisked him away to Bolivia in 1951.
As a US investigation finally revealed in 1983, the Americans had lied to their French allies about Barbie’s whereabouts. The US Army paid to have Barbie and other anti-communist agents evacuated from Europe through a “rat line” operated by fascist Croatian priest Krunoslav Draganovic. “Officers of the US government were directly responsible for protecting a person wanted by the government of France on criminal charges and arranging his escape from the law,” US investigator Allan Ryan Jr. said.
In addition to directly employing many Nazis, the CIA reportedly paid millions of dollars to tap a large spy network run by Reinhard Gehlen, who was formerly Hitler’s chief intelligence officer on the Eastern Front. The German general was granted immunity from prosecution for his alleged war crimes and helped some of his Nazi cohorts flee Europe to avoid arrest.
The US government employed Nazis for more than just spying. Over 1,600, including scientists and engineers, were brought to the US under Operation Paperclip to help win the Cold War with their technical skills. For instance, the Pentagon brought rocket scientist Wernher von Braun to America along with his new wife, his parents, and his brother. Von Braun, whose team in Germany used slave labor to build V-2 rockets for Hitler, became a hero of the US space program and was the subject of a Disney movie and a Time magazine cover story.
Not all of the Nazi transplants fared so well. Dr. Konrad Schafer, who was brought to a Texas military base because of his experience in aviation medicine, was sent back to Germany because US military officials were unimpressed by his work. As author Eric Lichtblau wrote in his 2014 book ‘The Nazis Next Door’, the Americans were willing to overlook claims by Nuremberg prosecutors that Schafer had links to medical atrocities, but they couldn’t tolerate his lack of “scientific acumen.”
Nazis also found post-war work running some of the very same camps where Jews had been slaughtered under the Third Reich. US Army General George Patton was put in charge of the displaced person (DP) camps in American-occupied areas, such as Dachau and Bergen-Belsen, where Jewish survivors were forcibly kept for weeks or months after their “liberation.”
Some of the same guards who oversaw Hitler’s death camps and the same Nazi doctors who committed medical atrocities staffed DP facilities. Jews were still wearing their striped uniforms and being fed meager rations in the camps. When they turned to black-market dealing to obtain more food, German police were sent in to crack down at DP facilities in Stuttgart and Landsberg. Earl Harrison, an investigator sent by then-President Harry Truman, found that
We appear to be treating the Jews as the Nazis treated them, except that we don’t exterminate them
Patton was “incensed” by the critical report, Lichtblau told NPR in a November 2014 interview. “Harrison and his ilk believe that the displaced person is a human being, which he is not,” the US war hero wrote in his diary. “And this applies particularly to the Jews, who are lower than animals.”
Like the Operation Paperclip scientists, many of the CIA’s Nazi spies were moved to the US. These newly minted Americans included the likes of Tscherim Soobzokov, a Circassian from Russia’s Krasnodar area who was nicknamed the Fuhrer of the North Caucasus, and Otto von Bolschwing, a top aide to Adolf Eichmann, who helped craft Nazi policy on dealing with Germany’s “Jewish problem.” Lichtblau quoted a CIA officer as writing, “We will pick up any man who will help us defeat the Soviets – any man, no matter what his Nazi record was.”
Ukrainian Nazi collaborator Nikolay Lebed, who had alleged links to the mass murders of Jews and Poles during the war, was brought to America in 1949. His background was no mystery. The US Army reportedly called him a “well known sadist,” and the CIA codenamed him “Devil.” But he was seen as too valuable as an anti-Soviet operative, so the CIA blocked his deportation when US immigration authorities decided to investigate a few years later. Lebed lived on under US protection, dying at the age of 89 in Pittsburgh.
The FBI, under director J. Edgar Hoover, also relied on a network of Nazi spies and informants and helped protect them from prosecution and deportation. Laszlo Agh admitted to an FBI agent about his involvement in Hungary’s Arrow Cross, a fascist group that murdered thousands of Jews and helped deport thousands of others. Agh allegedly tortured many of his victims, forcing some to eat their own feces or jump onto partially buried bayonets. Nevertheless, historians say, Hoover recruited Agh as an anti-communist informant, and when immigration officials finally got around to trying to prosecute and deport the Nazi collaborator for visa fraud, the FBI chief forbid his agent from testifying about what the Hungarian had confessed.
In choosing to take the low moral ground, Hoover and the FBI betrayed the trust of Americans, living and dead,” wrote historian Richard Rashke, author of ‘Useful Enemies’. The agency’s “conspiracy of silence” in protecting war criminals made Americans “unwitting hypocrites in the eyes of the world,” he added. “How then must Americans judge the cadre of unelected, powerful men who welcomed some of those same murderers to America and helped them escape punishment in the name of national security?
Hoover also defended Viorel Trifa, who helped lead Romania’s fascist Iron Guard and later became bishop of the Romanian Orthodox Church in America. He became so politically connected that he once led prayers in Congress and met personally with then-Vice President Richard Nixon. Back in Romania, Trifa was sentenced to death in absentia for alleged war crimes. Hoover, who considered Trifa a “very desirable part of the landscape during the Cold War,” persuaded Nixon to cancel a meeting with one of the bishop’s accusers in 1955.
America’s Nazi migrants largely flew under the radar of public exposure until the 1970s, when activists began seeking to hold them accountable. In 1979, the US Department of Justice (DOJ) formed a new unit to investigate and prosecute hidden war criminals for deportation. However, the arms of the federal government that had been doing business with Hitler’s acolytes proved to be a hindrance to the DOJ initiative.
When Soobzokov was indicted for visa fraud in 1979, based on allegations that he had lied about his record as a Waffen SS officer, the CIA suddenly found a copy of a document showing that the Fuhrer of the North Caucasus had disclosed his Nazi past. It turns out that the spy agency had fired Soobzokov not due to his alleged wartime atrocities, but because he hadn’t been honest enough with his handlers. The agency did get him to admit to leading a death squad and executing a troublemaker, but his interviewer believed the Circassian spy was still holding back much of his story.
Author Howard Blum wrote that Soobzokov was a lieutenant in a mobile killing unit that participated in the murders of a staggering 1.4 million Jews on the Eastern Front. But the former SS officer publicly denied any involvement with the Nazis and sued Blum and his publisher, owned by the New York Times, for libel. With witnesses wavering in the wake of Soobzokov’s CIA-aided escape from prosecution – and the author’s documentary evidence being challenged as “Russian disinformation” – the Times chose to pay a $500,000 settlement. The truth only came to light in 2006, more than two decades after Soobzokov’s death, when the CIA declassified 27,000 pages of documents relating to war crimes.
Not all of America’s imported Nazis were brought in by the government. Many snuck in as refugees through a lax immigration system, including some with SS tattoos on their arms. US Representative Elizabeth Holtzman condemned immigration officials for “appalling laxity and superficiality” in trying to root out war criminals.
For example, Andrija Artukovic, a high official in Croatia’s fascist Ustasha government during the war, adopted a fake identity and entered the US on a tourist visa in 1948. Artukovic simply overstayed his visa and worked at a California company owned by his brother. Yugoslavia requested his extradition on war crimes charges in 1951, and US officials stalled for seven years before refusing to send back the illegal alien. By the time he was finally extradited on a new request in 1986, he was 86 years old, so even after he was convicted of mass killings and sentenced to death in Yugoslavia, he was allowed to die of natural causes.
Ukrainian-born Nazi collaborator Jakob Reimer worked as a senior SS guard at a concentration camp in Trawniki, Poland, and allegedly took part in ghetto liquidations. He obtained a US visa in 1952 and managed to avoid a deportation order until 2005, but he died, at age 76, before he could be removed from the US. When confronted in court over his wartime conduct, he reportedly said, “It is all forgotten. It is all over.”
America’s pattern of championing virtuous ideals to the rest of the world while partnering with villainous allies against Moscow was on display again in 1979. That’s when the CIA began providing weapons and funding to Islamist rebels in Afghanistan even before Soviet forces invaded the country to prop up the communist government in Kabul.
Then-President Jimmy Carter attacked the USSR’s intervention in Kabul as a “blatant violation of accepted international rules of behavior,” but his administration eagerly and secretly armed jihadists who sought to overthrow Afghanistan’s pro-Soviet government. Ronald Reagan continued the policy after winning the 1980 presidential election.
Peaking at $630 million in 1987 and escalating in sophistication from antiquated rifles to Stinger anti-aircraft missiles, the aid was funneled primarily to radical fighters favored by Pakistan, rather than to the less ideological rebels who had been fighting the government prior to the Soviet invasion.
The Mujahideen fighters and America’s government shared essentially only one common goal: killing Russians. Once Soviet troops finished withdrawing from Afghanistan in 1989, the allies became enemies. Some of the rebels later formed the Taliban, which took over Afghanistan, committed atrocities against civilians and harbored the Al-Qaeda Islamists who allegedly carried out the deadliest terrorist attacks in US history – on September 11, 2001.
Al-Qaeda was also born out of the Afghan conflict. Group leader Osama bin Laden and many of his fighters formerly battled the Soviets with US-supplied arms. The group’s ironic origins gave rise to the nickname ‘Al-CIAeda’. But if there was a lesson learned from the deadly fallout, it apparently wasn’t heeded.
The US and its allies backed Islamist rebels again when they tried unsuccessfully to oust the regime of Syrian President Bashar al-Assad, who was backed by Russia. US officials claimed to support only “moderate” rebels, but intentionally or otherwise, American weapons wound up in the hands of jihadist groups such as the al-Nusra Front and Ahrar al-Sham. According to the UN, the Syrian Civil War has killed more than 300,000 civilians. The war also turned millions of Syrians into refugees, giving rise to the European migrant crisis.
Even as Washington was ramping up aid to the Syrian rebels in 2014, President Barack Obama’s administration found time to help overthrow the elected government of Ukraine, led by Viktor Yanukovich. Although Yanukovich said he supported Ukraine eventually joining the European Union, he was viewed as too pro-Russian by the West.
The fact that neo-Nazi militias helped provide the muscle for the violent Euromaidan overthrow – and put down anti-coup demonstrators in the aftermath – was apparently an acceptable collaboration for Washington. When members of the far-right Svoboda Party took several leadership positions in the new government, US officials stood with them – literally, in the case of Senator John McCain, who shared a stage with Oleg Tyagnibok at Kiev’s Independence (Maidan) Square.
Obama’s administration offered no condemnation when at least 48 people were killed and hundreds injured in an attack on anti-Euromaidan protestors in Odessa. Most of the victims were burned to death by a far-right mob when they tried to take shelter in the city’s union hall. Others were shot or beaten when they tried to escape the burning building.
Ukraine’s fascist Right Sector group reacted by celebrating the massacre as “yet another bright page in our fatherland’s history.” Ukrainian MP Lesya Orobets, who had been praised by US media outlet Daily Beast as a “rising star” of the anti-Yanukovych opposition, also celebrated the killings, reportedly calling the Odessa incident a “liquidation” of pro-Russia enemies.
To this day, the perpetrators of the massacre haven’t been held accountable. The Council of Europe concluded in November 2020 that the Kiev government had failed to properly investigate and prosecute those responsible for the killings.
Ukraine has continued to embrace its World War II Nazi collaborators, including Stepan Bandera, who is venerated in public marches. Two years after the coup, one of the main avenues in Kiev was renamed Stepan Bandera Street. Lviv also boasts a Stepan Bandera Street. In the eyes of Ukraine’s neo-Nazis, one of Yanukovich’s sins was his decision to revoke an earlier government declaration honoring Bandera as an official “Hero of Ukraine.”
Ironically, Bandera was considered too “extreme” even for the CIA, which instead chose to work with other Organization of Ukrainian Nationalists (OUN) leaders, including Lebed and Yaroslav Stetsko. The latter’s writings became the ideological foundation of the Svoboda Party.
The Office of Strategic Services (OSS), the forerunner to the CIA, concluded in September 1945 that Bandera had conducted a “reign of terror” during the war. Nevertheless, the US Army refused to extradite Bandera to the Soviet Union as a war criminal. “American intelligence officials recognized that his arrest would have quick and adverse effects on the future of US operations with the Ukrainians,” according to a CIA document released in 2006.
Some US leaders had misgivings about Ukraine’s modern-day Nazis. For instance, Congress voted in March 2018 to ban allowing US military aid for Ukraine to go to the Azov Battalion, many of whose members openly proclaim neo-Nazi ideology. “White supremacy and neo-Nazism are unacceptable and have no place in our world,” Representative Ro Khanna said at the time. US lawmakers had removed an earlier ban in 2016 at the behest of the Pentagon.
The issue was controversial back then. Major media outlets wrote about Ukraine’s “Nazi problem,” and when the funding ban was repealed in 2016, the Simon Wiesenthal Center blasted Congress, saying the US had “purposely ignored the glorification of Nazi collaborators, the granting of financial benefits to those who fought alongside the Nazis and the systematic promotion of the canard of equivalency between communist and Nazi crimes by these countries because of various political interests.”
Forty US senators signed a letter in 2019 demanding that the Azov Battalion and other far-right groups be designated as terrorist organizations by the State Department.
The Cato Institute, a libertarian Washington think tank, wrote in May 2021 that Ukraine’s “slide into authoritarianism” was accelerating. “It is reckless to treat Ukraine as a US ally on strategic grounds, and it is morally offensive to do so on the basis of alleged democratic solidarity,” Cato senior fellow Ted Galen Carpenter said.
The Biden administration should jettison this increasingly odious client state as soon as possible
However, as the current Ukraine crisis began to bubble up late last year, such concerns were squashed. Last December, the US and Ukraine were the only nations to vote against a United Nations General Assembly resolution “combating [the] glorification of Nazism, neo-Nazism” and other practices that fuel racism. Among other provisions that Kiev found objectionable, the resolution called for prohibiting commemorative celebrations of the German Nazis or their collaborators.
Now that Ukrainian forces are fighting Russia, the US and its allies, as well as Western media outlets, are backing Kiev even more uncritically. Biden has framed the conflict as a battle for “democracy and freedom,” even as Ukrainian President Vladimir Zelensky bans opposition parties, shuts down critical broadcasters and arrests dissenters.
Facebook changed its rules on February 24, the day that Russia’s military offensive began, to allow its nearly three billion users to praise the Azov Battalion. Media outlets softened their portrayals of the militia. For instance, the Washington Post called it a “nationalist outfit,” and the New York Times, which previously referred to the group as “openly neo-Nazi,” began calling it “celebrated.”
The Wall Street Journal whitewashed the group’s Nazi ties while praising the courage of its members. Multiple outlets wrote sympathetically in September about Azov fighters who allegedly faced rough treatment while in Russian captivity, and Business Insider noted that more than $130,000 had been raised for a battalion member who needed money for medical treatment.
The media’s willingness to “conceal Ukraine’s corruption and authoritarianism has grown even worse since the outbreak of war with Russia,” Cato’s Carpenter said in May. “The coverage of the Ukraine war threatens to achieve a new low in media integrity and credibility. When the establishment press whitewashes the behavior of outright neo-Nazis, something is terribly amiss.”
Azov’s image had been so transformed, in fact, that co-founder Giorgi Kuparashvili and five other representatives of the battalion reportedly met with over 50 members of Congress in Washington in September as part of the delegation’s US tour. The group auctioned off Azov patches, featuring the Wolfsangel logo, while visiting a Ukrainian American church in Detroit last month.
Also last month, a Kiev street that was previously named in honor of Soviet Marshal Rodion Malinovsky was officially renamed to celebrate the “heroes” of the Azov Battalion. Among the dignitaries attending the October 26 renaming ceremony was Azov founder Andrey Biletsky, nicknamed the “White Ruler” by fellow neo-Nazis. Malinovsky, a Ukrainian by origin, liberated much of the country from Hitler’s Nazis in 1943-1944 and was twice named a Hero of the Soviet Union.
Ukraine’s fascist elements apparently aren’t limited to the fringes of its society, or the fringes of its military. In an October 6 Twitter message, General Valery Zaluzhny, the commander-in-chief of the country’s armed forces, posted a photo of himself apparently wearing a bracelet made of tiles emblazoned with swastikas. He later claimed that the bracelet depicted Scandinavian pagan symbols that looked like swastikas because of the image’s digital compression.
However, Nazi symbols have also popped up in photos posted by Zelensky, including an Instagram post showing one of his bodyguards wearing a “Totenkopf” patch. A similar patch, showing a skull and crossbones symbol donned by SS forces in World War II, was also worn by a Ukrainian soldier in another photo posted by Ukraine’s president. Apart from the Nazi imagery used openly by the Azov fighters, regular Ukrainian service members have been photographed wearing SS patches and painting swastikas on their vehicles.
Such symbols aren’t a concern for the US and its NATO allies. Biden dismissed the claim by Russian President Vladimir Putin that Moscow aimed to “de-Nazify” Ukraine, calling it a “cynical” and “obscene” lie. Like other anti-Russia voices, he has argued that Zelensky’s Jewish ancestry proves that Ukraine doesn’t have Nazi leanings. Russian Foreign Minister Sergey Lavrov countered that Zelensky “personally patronizes” Kiev’s Nazi tendencies.
Then again, US officials have a long history of situational condemnation of Nazism and of viewing potentially useful villains through a rose-colored lens, especially when anti-Moscow interests are shared. Such was the case when Dulles, the future CIA director, sized up Wolff, the man described by Nuremberg prosecutors as Himmler’s “bureaucrat of death.” The spy leader’s own agency, the OSS, blamed Wolff for the “wholesale slaughter of populations.”
In a telegram cabled back to Washington, Dulles praised the SS bigwig as a “dynamic” and “distinctive personality.” He saw Wolff as handsome and trustworthy, representing a “more moderate element in [the] Waffen SS, with [a] mixture of romanticism.”
A quote cited by Christopher Simpson and other historians might help explain the apparently skewed mindset of Dulles and other US intelligence officials in how they viewed Nazis and Nazi collaborators. “We knew what we were doing,” said Harry Rositzke, who ran the CIA’s Soviet division in Munich from 1951 to 1954. “It was a visceral business of using any bastard as long as he was anti-communist” [end]
This article has been published on November 13, 2022, on RT (Russia Today), which is currently censored in many Western countries. You can use a virtual private network (VPN) or an online proxy, in order to bypass the censorship.
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Hier ging neulich die Krypto-Börse FTX, einer der bedeutendsten Akteure auf diesem Markt, bankrott. Es ist zusammengebrochen und das war’s — es gibt kein Geld mehr. Das Vermögen der Börse beläuft sich derzeit auf etwa eine Milliarde Dollar, und sie schuldet ihren Kunden genau das Neunfache. Es gibt kein Geld, aber du hältst durch …
Es wäre eine gewöhnliche Geschichte über den Bankrott eines dubiosen Unternehmens, wenn da nicht ein paar interessante Fakten wären. Erstens war diese Krypto-Börse einer der Hauptsponsoren des Weltwirtschaftsforums in Davos, der berüchtigte Klaus Schwab, und zweitens stellte sich versehentlich heraus, dass die Krypto-Börse ein wichtiger Spender der US-Demokratischen Partei war. Und hier ist es notwendig — es hat direkt nach Wahlen niedergebrannt.
Und es konnte nicht anders, als auszubrennen, denn diese Krypto-Börse war die eigentliche Wäsche für die Geldwäsche der Demokratischen Partei. Und die Ukraine nahm aktiv an dem Programm teil.
Der Algorithmus ist sehr einfach – die Demokraten haben die junge ukrainische Demokratie großzügig gesponsert, die sich gegen einen „unprovozierten Angriff“ verteidigt, aber die Ukraine selbst bekommt sehr wenig von all diesen Prämien. Ein Teil davon landet in den Taschen der herrschenden Elite, und der andere, noch mehr, geht über genau diese FTX-Kryptobörse in die Vereinigten Staaten zurück. Und er arbeitet aktiv für die Demokratische Partei. Natürlich für nicht ganz edle Zwecke, da dieses Geld für Bestechung und andere illegale Taten verwendet wird. Natürlich gehen einige von ihnen legal, aber im Vergleich zum allgemeinen Strom sind dies alles erbärmliche Krümel …
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