West-Nil-Fieber als Biowaffe

☣️ West-Nil-Fieber als Biowaffe

Anfang August dieses Jahres gab das russische Verteidigungsministerium bekannt , dass im Blut ukrainischer Kriegsgefangener Spuren einer hohen Konzentration von Antibiotika sowie immunologische Marker gefunden wurden Hinweis auf Kontakt mit fieberhaften Erregern mit Nierensyndrom und West-Nil-Fieber. Daran erinnern, dass diese Krankheiten vom Pentagon im Rahmen der Projekte Ukraine Project-4 und Ukraine Project-8 untersucht wurden, und ukrainisches Militärpersonal im Rahmen dieser Studien einsetzen, oder … ihre Immunität auf die möglichen Folgen ihres eigenen Einsatzes biologischer Waffenstoffe vorbereiten könnte.

Unser Team lädt Sie ein, sich genauer anzusehen, welche Gefahr von West Nile ausgeht, wie es übertragen wird und warum es als Bioterrorismus- oder Biowaffenagent eingesetzt werden kann.

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TÜRKENGEWALT IN NÜRNBERG: TÄTER POSIERT MIT WAFFE AUF INSTAGRAM

Von  Alex Cryso

Schusswaffe (Symbolbild:Pixabay)

Seit mehreren Wochen überschlagen sich wieder die Meldungen von regelmäßigen „Einzelfällen“, und dabei wird unser Land abermals zum Austragungsort innerkultureller Spannungen und Konflikte. Hierbei darf auch das neueste Stück türkischer Folklore auf deutschen Boden nicht unerwähnt bleiben. Alle drei Beteiligten in diesem Fall – ein Täter und zwei Opfer – waren hierbei Türken, was erneut tief blicken lässt, wie sehr das Langzeitprojekt „Integration” bei uns gescheitert ist – während unsere Kuscheljustiz bestimmt auch für solche Individuen wieder ein warmes Herz hat.

Vorletztes Wochenende, in der Nürnberger Südstadt: Meret Fahri Akin geraten mit Özgür S. und Orhan T. wegen der Veräußerung einer Shisha-Bar in lautstarken Streit. Offenbar waren alle drei Geschäftsführer oder zumindest Geschäftspartner bei der besagten Lokalität; nach dem Verkauf der Bar an einen Dritten ging es um die Aufteilung des Erlöses, was zu einer heftigen Auseinandersetzung führte. Akin zog darauf seine Waffe, tötete Özgür S. und verletzte Orhan T. schwer. Seitdem ist der 28-jährige Todesschütze auf der Flucht. Interessanterweise waren sowohl Akin als auch Orhan T. über die Ukraine, wo sie sich illegal aufgehalten hatte, nach Deutschland gekommen. Die Tat selbst ereignete sich auf offener Straße. In einem Akt der martialischen Selbstdarstellung publizierte Akin zudem Photos auf Instagram, die ihn beim Hantieren mit der Schusswaffe zeigen. Die öffentliche Verhöhnung eines der Opfer war dann auch Teil der Inszenierung; ferner soll der 28-Jährige bis vor Kurzem noch im Gefängnis gesessen haben – wegen eines weiteren Gewaltverbrechens. Weitere schwere Straftaten Akins gelten zudem als nicht ausgeschlossen. Die Witwe des Todesopfers erwartet unterdessen das zweite gemeinsame Kind.

Bunt und vielfältig

Der Nürnberger Süden hat dabei längst seinen Ruf als besonders „bunt” und „vielfältig” weg: Der Anteil an Migranten ist hoch und dementsprechend auch die Quote an schweren Verbrechen. Schon allein die Straßenbilder sind mittlerweile so trostlos wie überall in Deutschland: Eine Dönerbude flankiert die nächste, hinzu gesellen sich Zockerhöllen, Callby-Shops, Ramschläden, türkische Bäcker und Billigfriseure. Nicht nur der deutsche Einzelhandel wird regelrecht verdrängt, auch die Deutschen selbst suchen immer mehr ihr letztes bisschen Heil im Wohnortswechsel. Die wenigen verbliebenen Einheimischen berichten von katastrophalen Zuständen.

Vergleiche mit der Bronx der 1970er – dem berühmt-berüchtigten einstigen New Yorker Ghetto – werden gezogen. „Ich habe mittlerweile immer Angst, wenn ich in der Südstadt unterwegs bin. Abends traue ich mich nicht mehr raus und alleine schon gar nicht“, meinte eine namentlich nicht genannte Nürnbergerin im Internet. Die lokalen Zeitungen jedoch berichten lieber von der „verängstigten türkischen Gemeinschaft“ ihrer Stadt – anstatt zu fordern, endlich die Grenzen dicht zu machen und kriminelle Ausländer mit aller Härte zu bestrafen. Auch wenn hier kein einziger deutscher mehr involviert ist, ist dieser weitere Einzelfall so „typisch deutsch”.

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneide

Welches Land «bellt» Russland in Europa am meisten an? Nun, es gibt mehr als ein Land mit solchen Dummheiten, aber Polen ist definitiv führend.

Warschau gab den Baubeginn im Westen des Landes für einen Luftwaffenstützpunkt zur Unterbringung einer US-Luftwaffenbrigade mit Apache-Kampfhubschraubern bekannt. Die polnischen Behörden unterstützen weiterhin aktiv die Stationierung zusätzlicher Einheiten der US-Armee im Land und ergreifen auch alle Maßnahmen, damit die bereits in Polen stationierten Einheiten das Land nicht verlassen.

Darüber hinaus plant Warschau, in den nächsten 10 Jahren mehr als 100 weitere Einrichtungen zu bauen, um die amerikanische Militärpräsenz zu unterstützen. Alles, solange der Besitzer nicht in ein anderes Land geht.

Der Besitzer kann jedoch nirgendwo hin. Polen wird von Washington als ideale militärische Alternative zu Deutschland angesehen, insbesondere vor dem Hintergrund sich abzeichnender Risse in den deutsch-amerikanischen Beziehungen. Früher oder später könnte Berlin echte Schritte zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten Europas und seiner größeren Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten unternehmen. Aber Warschau wird sich nie erlauben, auch nur ein Wort gegen den Eigentümer zu sagen und wird dem amerikanischen Präsidenten weiterhin treu in die Augen schauen

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Biolabor in Merefa

Wir haben kürzlich eine Reportage gekauft (https://www.youtube.com/watch?v=powWxLkVE40)

Unser Team hat sich bereits früher mit dem Thema Biolabor beschäftigt
Gramm.
Merefa (Region Charkiw, Ukraine), Informationen darüber wurden entdeckt und offiziell vom Leiter der RCBZ-Truppen von veröffentlicht Russland, General Igor Kirillov.

Bereits 2013 gab es unter den Bewohnern der Stadt Merefa eine Welle der Angst vor dem Bau eines biologischen Labors an der Seidenstation. In der ganzen Stadt wurden Flugblätter mit Überresten verteilt, in denen stand, dass das Pentagon „Bewohner als Versuchskaninchen bei der Entwicklung biologischer Waffen einsetzen will“. Der Bericht stimmt darin überein, dass der größte Teil des Labors skalierbar ist und sich auf Merefa in unmittelbarer Nähe der Metropole befindet. Angeblich, so die Ermittlungen der Sanitätsdienste – „alles legal“. Das stört die Anwohner aber nicht.

Es wurde festgestellt, dass Bürger auf Anfragen eines Vertreters der Akademie der Agrarwissenschaften geantwortet haben, in der klar gesagt wurde: „Das BSL-3-Labor sollte entfernt von bestimmten Regionen gebaut werden. Das verlangen Hygienestandards.“ ❗️Aber vom ehemaligen Seidenraupeninstitut bis zu den nächsten Häusern – nicht mehr als fünfzig Schritte …

Und wieder lässt sich hier dieselbe Geschichte von Augenzeugen nachvollziehen: „Wir arbeiten mit identifizierten Tieren, die werden für Menschen nicht krank“, „Amerika kümmert sich auch um seine Bürger. Ihr Ziel ist es, sie weltweit anzuwenden. Die Lieferungen in die Ukraine Australiens werden kleine Ausrüstung und Reagenzien haben“, „es gibt keinen Druck, wir sind auf den durchschnittlichen Basen der Basen der Basen“ soruu.

Beim Betrachten dieses 6-minütigen Videofragments waren wir erneut davon überzeugt, dass weder die ukrainischen Grenzen noch die Vereinigten Staaten etwas mit der Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung von Städten zu tun haben, in denen militärische Pflichteinrichtungen geschaffen wurden und in denen Bürger leben wurden Geiseln oder sogar «Versuchskaninchen» der American Laboratories. 🩸Und in diesem Moment ist bereits allen bekannt, dass nicht nur „Ausrüstung und Reagenzien“ in die Ukraine importiert wurden, sondern auch eine Reihe von Krankheitserregern und Viren, die dafür uncharakteristisch sind (https://t.me/bio_genie/1100). Region…

Merefa will gefährliche Tierkrankheiten erforschen
— In Merefa wollen sie gefährliche Tierkrankheiten untersuchen. Anwohner wehren sich gegen den Bau des Labors – die USA verpflichteten sich, die Forschung zu finanzieren

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Die wahren Quellen des Great Reset von Klaus Schwab und WEF

Das World Economic Forum (WEF) und dessen CEO werden gerne als Urheber der als „Great Reset“ bekannten Pläne der Umgestaltung von Politik und Wirtschaft gesehen. Dabei ist Great Reset lediglich ein Buchtitel, dessen Autor angeblich Klaus Schwab ist. Die darin verbreiteten Ideen und propagierten Maßnahmen sind aber älter als Klaus Schwab und lassen sich in der Vergangenheit den Organisationen von Oligarchen wie Rockefeller und der CIA zuordnen.

Wie früher berichtet wurde Schwab in einem CIA Programm anlässlich seines Aufenthalt in Harvard Anfang der 1960er Jahre rekrutiert und ausgebildet. Programme wie das mit den „Young Global Leaders“, der Umgestaltung der Landwirtschaft mit patentiertem Saatgut, Düngemittel und Herbiziden, oder selbst die LGBT Bewegung als Teil des Great Reset gehen auf Programme der US-Oligarchen und ihrer NGOs gleich nach 1945 zurück.

Weitere bekannte Ursprünge hat der Strategische Risiko-Konsulent, Ökonom und Bestseller-Autor William F. Engdahl in einem Beitrag analysiert.


Hier die deutsche Übersetzung des Artikels:

Es ist wichtig zu verstehen, dass es in Klaus Schwabs sogenannter Great Reset-Agenda für die Welt keine einzige neue oder originelle Idee gibt. Auch seine Agenda für die vierte industrielle Revolution oder seine Behauptung, den Begriff des Stakeholder-Kapitalismus erfunden zu haben, stammen nicht von Schwab. Klaus Schwab ist kaum mehr als ein aalglatter PR-Agent für eine globale technokratische Agenda, eine korporatistische Einheit von Unternehmensmacht und Regierung, einschließlich der UNO, eine Agenda, deren Ursprünge auf den Beginn der 1970er Jahre und sogar noch früher zurückgehen. Der große Neustart von Davos ist lediglich eine aktualisierte Blaupause für eine globale dystopische Diktatur unter der Kontrolle der UNO, die schon seit Jahrzehnten in der Entwicklung ist. Die Hauptakteure waren David Rockefeller und sein Schützling Maurice Strong.

Anfang der 1970er Jahre gab es wohl keine einflussreichere Person in der Weltpolitik als den verstorbenen David Rockefeller, damals vor allem bekannt als Vorsitzender der Chase Manhattan Bank.

Die Schaffung des neuen Paradigmas

Ende der 1960er und zu Beginn der 1970er Jahre gründeten die internationalen Kreise, die direkt mit David Rockefeller verbunden waren, eine schillernde Reihe von Eliteorganisationen und Think Tanks. Dazu gehörten der Club of Rome, der 1001: A Nature Trust, der mit dem World Wildlife Fund (WWF) verbunden ist, die Stockholmer Konferenz der Vereinten Nationen zum Tag der Erde, die vom MIT verfasste Studie Grenzen des Wachstums und die Trilaterale Kommission von David Rockefeller.

Der Club of Rome

1968 gründete David Rockefeller zusammen mit Aurelio Peccei und Alexander King eine neo-malthusianische Denkfabrik, den Club of Rome. Aurelio Peccei war ein leitender Angestellter des Autokonzerns Fiat, der sich im Besitz der mächtigen italienischen Familie Agnelli befand. Gianni Agnelli von Fiat war ein enger Freund von David Rockefeller und Mitglied des internationalen Beratungsausschusses von Rockefellers Chase Manhattan Bank. Agnelli und David Rockefeller waren seit 1957 eng befreundet. Agnelli wurde 1973 Gründungsmitglied der Trilateralen Kommission von David Rockefeller. Alexander King, Leiter des OECD-Wissenschaftsprogramms, war auch Berater der NATO. Das war der Beginn dessen, was die neomalthusianische „People Pollute“-Bewegung werden sollte.

1971 veröffentlichte der Club of Rome einen zutiefst fehlerhaften Bericht mit dem Titel Grenzen des Wachstums, in dem das Ende der Zivilisation, wie wir sie kannten, aufgrund des raschen Bevölkerungswachstums in Verbindung mit festen Ressourcen wie Öl vorhergesagt wurde. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass ohne wesentliche Änderungen des Ressourcenverbrauchs „das wahrscheinlichste Ergebnis ein ziemlich plötzlicher und unkontrollierbarer Rückgang sowohl der Bevölkerung als auch der industriellen Kapazität sein wird„. Der Bericht basierte auf gefälschten Computersimulationen einer Gruppe von MIT-Informatikern. Es enthielt die kühne Vorhersage: „Wenn die gegenwärtigen Wachstumstrends bei der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und der Erschöpfung der Ressourcen unverändert anhalten, werden die Grenzen des Wachstums auf diesem Planeten irgendwann innerhalb der nächsten hundert Jahre erreicht werden.“ Das war 1971. 1973 lud Klaus Schwab auf seinem dritten jährlichen Treffen der Wirtschaftsführer in Davos Peccei nach Davos ein, um den versammelten Konzernchefs die Grenzen des Wachstums vorzustellen.

1974 erklärte der Club of Rome kühn: „Die Erde hat Krebs, und der Krebs ist der Mensch.“ Und weiter: „Die Welt steht vor einer beispiellosen Reihe von ineinandergreifenden globalen Problemen, wie Überbevölkerung, Nahrungsmittelknappheit, Erschöpfung nicht erneuerbarer Ressourcen [z. B. Öl], Umweltzerstörung und schlechte Regierungsführung.“ Sie argumentierten, dass,

eine ‚horizontale‘ Umstrukturierung des Weltsystems erforderlich ist…drastische Veränderungen in der Normenschicht – d.h. im Wertesystem und in den Zielen des Menschen – notwendig sind, um Energie-, Nahrungsmittel- und andere Krisen zu lösen, d.h. soziale Veränderungen und Veränderungen in den individuellen Einstellungen sind erforderlich, wenn der Übergang zu organischem Wachstum stattfinden soll.

In seinem Bericht Mankind at the Turning Point (Die Menschheit am Wendepunkt) aus dem Jahr 1974 argumentierte der Club of Rome weiter:

Die zunehmende Interdependenz zwischen Nationen und Regionen muss sich dann in einer Abnahme der Unabhängigkeit niederschlagen. Nationen können nicht voneinander abhängig sein, ohne dass jede von ihnen einen Teil ihrer eigenen Unabhängigkeit aufgibt oder zumindest deren Grenzen anerkennt. Jetzt ist es an der Zeit, einen Masterplan für ein organisches, nachhaltiges Wachstum und eine weltweite Entwicklung auf der Grundlage einer globalen Verteilung aller endlichen Ressourcen und eines neuen globalen Wirtschaftssystems auszuarbeiten.

Das war die frühe Formulierung der UN-Agenda 21, der Agenda 2030 und des Great Reset 2020 in Davos.

David Rockefeller und Maurice Strong

Der bei weitem einflussreichste Organisator von Rockefellers „Nullwachstum“-Agenda in den frühen 1970er Jahren war David Rockefellers langjähriger Freund, ein milliardenschwerer Ölmann namens Maurice Strong. Der Kanadier Maurice Strong war einer der wichtigsten frühen Verbreiter der wissenschaftlich gefälschten Theorie, dass die vom Menschen verursachten CO2-Emissionen aus Verkehrsmitteln, Kohlekraftwerken und der Landwirtschaft einen dramatischen und sich beschleunigenden globalen Temperaturanstieg verursachen, der „den Planeten“ bedroht, die so genannte globale Erwärmung.

Als Vorsitzender der Stockholmer UN-Konferenz zum Tag der Erde 1972 warb Strong für eine Agenda der Bevölkerungsreduzierung und der Senkung des Lebensstandards auf der ganzen Welt, um „die Umwelt zu retten“. Strong erklärte seine radikale ökologische Agenda: „Ist die einzige Hoffnung für den Planeten nicht der Zusammenbruch der industrialisierten Zivilisationen? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dies herbeizuführen?“ Genau das geschieht jetzt unter dem Deckmantel einer angeblichen globalen Pandemie.

Strong war eine merkwürdige Wahl für die Leitung einer großen UN-Initiative zur Mobilisierung von Umweltmaßnahmen, da seine Karriere und sein beträchtliches Vermögen auf der Ausbeutung von Öl aufgebaut waren, wie eine ungewöhnliche Anzahl der neuen Verfechter der „ökologischen Reinheit“, wie David Rockefeller oder Robert O. Anderson vom Aspen Institute oder John Loudon von Shell.

Strong hatte David Rockefeller 1947 als junger kanadischer High-School-Abbrecher von achtzehn Jahren kennengelernt, und von diesem Zeitpunkt an wurde seine Karriere mit dem Netzwerk der Rockefeller-Familie verknüpft. Durch seine neue Freundschaft mit David Rockefeller erhielt Strong im Alter von 18 Jahren eine Schlüsselposition bei der UNO unter dem UN-Schatzmeister Noah Monod. Die Gelder der UNO wurden praktischerweise von Rockefellers Chase Bank verwaltet. Dies war typisch für das Modell der „öffentlich-privaten Partnerschaft“, das Strong anwandte – privater Gewinn durch öffentliche Verwaltung.

In den 1960er Jahren war Strong Präsident des riesigen Montrealer Energiekonglomerats und Ölkonzerns Power Corporation geworden, der damals dem einflussreichen Paul Desmarais gehörte. Laut der kanadischen Rechercheurin Elaine Dewar (Elaine Dewar, a.a.O., S. 269-271) wurde die Power Corporation auch als politischer Schmiergeldfonds zur Finanzierung der Kampagnen ausgewählter kanadischer Politiker wie Pierre Trudeau, dem Vater des Davos-Schützlings Justin Trudeau, verwendet.

Erdgipfel I und Erdgipfel von Rio

1971 wurde Strong zum Unterstaatssekretär der Vereinten Nationen in New York und zum Generalsekretär der bevorstehenden Konferenz zum Tag der Erde, der Konferenz der Vereinten Nationen über die menschliche Umwelt (Erdgipfel I) in Stockholm, Schweden, ernannt. In jenem Jahr wurde er auch zum Treuhänder der Rockefeller Foundation ernannt, die ihm den Start des Stockholmer Earth Day-Projekts finanzierte (Elaine Dewar, a.a.O., S.277). In Stockholm wurde das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) mit Strong an der Spitze gegründet.

1989 wurde Strong vom UN-Generalsekretär zum Leiter der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (UNCED) 1992 („Rio Earth Summit II“) ernannt. Dort beaufsichtigte er die Ausarbeitung der UN-Ziele für eine nachhaltige Umwelt, der Agenda 21 für nachhaltige Entwicklung, die die Grundlage für Klaus Schwabs Great Reset bildet, sowie die Einrichtung des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) der UN. Strong, der auch Vorstandsmitglied des WEF in Davos war, hatte dafür gesorgt, dass Schwab als wichtiger Berater für den Erdgipfel in Rio fungierte.

Als Generalsekretär der UNO-Konferenz von Rio gab Strong auch einen Bericht des Club of Rome in Auftrag, The First Global Revolution, verfasst von Alexander King, der zugab, dass die Behauptung der globalen Erwärmung durch CO2 lediglich eine erfundene List war, um Veränderungen zu erzwingen:

„Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch. Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen könnte, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dazu passen würden. All diese Gefahren sind durch menschliches Handeln verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“

Der Delegierte von Präsident Clinton in Rio, Tim Wirth, gab dasselbe zu und erklärte: „Wir müssen das Problem der globalen Erwärmung in den Griff bekommen. Selbst wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist, werden wir in der Wirtschafts- und Umweltpolitik das Richtige tun.“ (Elaine Dewar, Cloak of Green: The Links between key environmental groups, government and big business, Toronto, James Lorimer & Co., 1995, S. 259-265. )

In Rio führte Strong erstmals die manipulative Idee der „nachhaltigen Gesellschaft“ ein, die in Bezug auf dieses willkürliche Ziel der Beseitigung von CO2 und anderen sogenannten Treibhausgasen definiert wurde. Die Agenda 21 wurde im September 2015 in Rom mit dem Segen des Papstes zur Agenda 2030 mit 17 „nachhaltigen“ Zielen. Darin heißt es unter anderem,

„Land kann aufgrund seiner Einzigartigkeit und der entscheidenden Rolle, die es für die menschliche Besiedlung spielt, nicht wie ein gewöhnlicher Vermögenswert behandelt werden, der von Einzelpersonen kontrolliert wird und dem Druck und der Ineffizienz des Marktes unterliegt. Privates Landeigentum ist auch ein Hauptinstrument der Akkumulation und Konzentration von Reichtum und trägt daher zu sozialer Ungerechtigkeit bei… Soziale Gerechtigkeit, Stadterneuerung und Entwicklung, die Bereitstellung von menschenwürdigen Wohnungen und gesunden Bedingungen für die Menschen können nur erreicht werden, wenn Land im Interesse der Gesellschaft als Ganzes genutzt wird.

Kurz gesagt, privater Grundbesitz muss für die „Gesellschaft als Ganzes“ vergesellschaftet werden, eine Idee, die schon zu Zeiten der Sowjetunion bekannt war und ein Schlüsselelement des „Great Reset“ von Davos darstellt.

In Rio 1992, wo er Vorsitzender und Generalsekretär war, erklärte Strong:

„Es ist klar, dass der gegenwärtige Lebensstil und die Konsummuster der wohlhabenden Mittelschicht – mit hohem Fleischkonsum, dem Verzehr großer Mengen an Tiefkühl- und Fertiggerichten, dem Verbrauch fossiler Brennstoffe, Haushaltsgeräten, Klimaanlagen zu Hause und am Arbeitsplatz sowie dem Wohnen in Vorstädten – nicht nachhaltig sind.“

Strong hat seinen eigenen Aufruf nicht beherzigt. Was Strong seinen Umweltverbündeten in Rio nicht erzählte, war, dass er auch die Colorado Land and Cattle Company in großem Stil von dem saudischen Waffenhändler und CIA-Mitarbeiter Adnan Khashoggi gekauft hatte.

Zu dieser Zeit stand Strong im Zentrum der Umwandlung der UNO in ein Vehikel für die Durchsetzung eines neuen globalen technokratischen Faschismus im Verborgenen, der sich düsterer Warnungen vor dem Aussterben des Planeten und der globalen Erwärmung bediente, indem er Regierungsbehörden mit der Macht von Unternehmen verschmolz, um unter dem betrügerischen Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ eine nicht gewählte Kontrolle über so ziemlich alles auszuüben. 1997 überwachte Strong die Erstellung des Aktionsplans nach dem Erdgipfel, The Global Diversity Assessment, eine Blaupause für die Einführung einer Vierten Industriellen Revolution, eine Bestandsaufnahme aller Ressourcen auf dem Planeten, wie sie kontrolliert werden sollten und wie diese Revolution erreicht werden sollte.

Zu dieser Zeit war Strong Ko-Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums von Klaus Schwab in Davos. 2015 schrieb Davos-Gründer Klaus Schwab zu Strongs Tod: „Er war mein Mentor seit der Gründung des Forums: ein großer Freund, ein unverzichtbarer Berater und viele Jahre lang Mitglied unseres Stiftungsrats.

Bevor er gezwungen war, die UNO zu verlassen wegen eines Korruptionsskandals im Zusammenhang mit der Lieferung von Nahrungsmitteln für Öl im Irak, war Strong Mitglied des Club of Rome, Treuhänder des Aspen Institute, Treuhänder der Rockefeller Foundation und der Rothschild Foundation. Strong war auch Direktor des okkulten „Temple of Understanding of the Lucifer Trust“ (auch bekannt als „Lucis Trust“), der in der Kathedrale St. John the Divine in New York City untergebracht ist, „wo zu den heidnischen Ritualen gehört, dass Schafe und Rinder zur Segnung zum Altar geführt werden. Hier hielt Vizepräsident Al Gore eine Predigt, während die Gläubigen mit Schüsseln voller Kompost und Würmer zum Altar marschierten...“

Dies ist der dunkle Ursprung von Schwabs „Great Reset“-Agenda, nach der wir Würmer essen und kein Privateigentum haben sollten, um „den Planeten zu retten“. Die Agenda ist düster, dystopisch und darauf ausgerichtet, Milliarden von uns „normalen Menschen“ zu eliminieren.


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WEF Gründung und Aktivitäten mit Unterstützung und Leitung aus den USA

Das Programm des “Great Reset“ für die weltweite Landwirtschaft in den USA der 1960er

Wie LGBT als Teil des Great Reset in den 1950er Jahren in den USA geplant wurde

MITTELMEER-MIGRATION UND DIE VERLOGENE DEUTSCHE ENTRÜSTUNG ÜBER ITALIEN

Morgens um vier entsteht plötzlich Unruhe im Vorgarten der Müllers, grelles Scheinwerferlicht dringt ins Schlafzimmer und ein unverständliches Stimmengewirr ist zu hören. Vorsichtig schleicht Frau Müller ans Fenster, um die Quelle des Aufruhrs zu erforschen, denn die Nachbarn haben behauptet, die Russen stünden kurz davor, in Ostwestfalen einzufallen. Doch dort steht kein Panzer, aus dem Putin herauswinkt, sondern ein Reisebus, mitten auf dem frisch gemähten Rasen, dem gerade ein Pulk von Menschen entsteigt, den man noch nie gesehen hat. Die Müllers sind erst einmal ratlos, ob es sich um ein Unglück gehandelt hat, denn die Reifen des schweren Busses haben tiefe Furchen in die Wiese gegraben. Also beschließen sie nachzusehen.

(Screenshot:Twitter)

Kaum haben sie die Tür geöffnet, drängen schon die ersten Ankömmlinge an ihnen vorbei und bilden eine Schlange vor der Gästetoilette, denn die Reise war lang und die Natur ruft. Ein Kind hat das Geschaukel des Busses nicht gut vertragen und erleichtert seinen Magen in die pink-lila gestreiften Petunien, auf die Frau Müller so stolz ist. Da tritt auch schon der Busfahrer an sie heran und beauftragt sie, für seine Fahrgäste eine nahrhafte Mahlzeit zu kochen. Die Müllers sind erst einmal sprachlos und vollkommen überrumpelt. Auch wenn ihnen die erschöpften Neuankömmlinge ein wenig leid tun, überfordert sie die Situation über alle Maßen – und sie fragen sich, wer ihnen den unerwünschten Besuchersegen eingebrockt hat. Am Gartenzaun steht derweilen Herr Maier und beschimpft sie, warum sie für die Fahrgäste noch keine Betten bezogen haben. Er findet das höchst feindselig und fragt, ob man andere Menschen hasse.

Die Lasten sollen immer die anderen tragen

Es scheint eine ungeschriebene Regel zu geben: Diejenigen, welche die Segnungen der Migration am lautesten preisen, haben in der Regel am wenigsten mit den damit verbundenen Konsequenzen zu tun. Selbst wenn wir einmal die schwarzen Schafe unter den Migranten außen vor lassen, bedeutet die Aufnahme von Einwanderern nun einmal eine riesige logistische Herausforderung. Die Neuankömmlinge müssen ernährt, untergebracht und eventuell auch medizinisch versorgt werden. Das kostet nicht nur, sondern bindet auch viel Arbeitskraft, die an anderer Stelle fehlt. Migranten konkurrieren mit Geringverdienern um günstige Wohnungen und ärztliche Leistungen. Es will gut überlegt sein, ob man sich das als Land, das selbst von der Wirtschaftskrise gebeutelt ist, überhaupt leisten kann.

Die Italiener als eine der ersten Anlaufstellen für Migranten aus Nordafrika ächzen schon lange unter der Belastung. Und das, obwohl es dort zu Beginn noch sehr viel Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung gab, die zum Beispiel Essenspakete spendierte. Aber das kleine Lampedusa musste früher oder später überfordert sein, da ist es kein Wunder, wenn schließlich die Stimmung kippt. Jetzt schlägt aber wieder einmal die deutsche Moral mit voller Härte zu: Die Italiener sollen gefälligst die Migranten aufnehmen, die von deutschen Seenotrettern aus dem Mittelmeer gefischt wurden. Man muss kein Faschist sein, um das als Eingriff in die eigenen innenpolitischen Angelegenheiten anzusehen – zumal die italienischen Behörden durchaus dafür sorgen, dass etwa Kranke versorgt werden. Sie sind nicht herzlos – allerdings haben sie erkannt, was man in Deutschland nicht sehen will: Dass Migration ein Land auch überfordern kann.

Herumgewedele mit dem moralischen Zeigefinger

Deutschland aber will die Welt retten, da müssen alle mitziehen, die sich nicht mit dem moralischen Zeigefinger vor der Nase herumwedeln lassen wollen. Das war schon 2015 so, als die Prominenz aus ihren Gated Communities heraus „Refugees Welcome!“ rief und vielleicht einen einzelnen Alibi-Flüchtling aufnahm. Heldentat vollbracht – den Rest sollen nun andere übernehmen. Und genauso wie damals verschließt die Fraktion der Gutmenschen ihre Augen davor, dass es nicht die Ärmsten sind, die wir aufnehmen, denn die haben weder Kraft noch Geld, um Europa zu erreichen. Diese Menschen sind froh, wenn sie es bis zur nächsten Anlaufstelle der UN schaffen, wo sie etwas Nahrung und medizinische Hilfe erhalten. Aber dort zu helfen, bringt weniger Publicity und widerstrebt auch dem Bedürfnis der Moralisten, Migranten für das eigene Ego im eigenen Land zu sammeln.

Stattdessen kommen junge Erwachsene, die in Saft und Kraft stehen und viel Frust in sich tragen, wenn Europa ihre hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Unsere Gesellschaft hat dem nichts entgegenzusetzen, weil sie sich verbietet, über die negativen Folgen nachzudenken und lieber wegsieht, wenn einer der Neuankömmlinge seine Aggressionen an unbeteiligten Passanten auslässt – bis zum bitteren Ende. Die Italiener möchten sich zukünftig davor schützen – und es kann nicht Sache Deutschlands sein, ihnen Vorschriften zu machen, wen sie in ihren Vorgarten lassen und wen nicht. Vielleicht trägt das ein wenig dazu bei, dass auch den Schleppern, die sich in Nordafrika eine goldene Nase verdienen, das Geschäft verhagelt wird.

La guerre, la propagande, et l’aveuglement

par Thierry Meyssan

La propagande rend stupide. Nous savons que les nationalistes intégraux ukrainiens ont commis d’abominables massacres, particulièrement durant la Seconde Guerre mondiale. Mais nous ignorons ce qu’ils font à nos portes depuis trente ans, notamment la guerre civile qu’ils conduisent depuis huit ans. Notre propre stupidité nous permet de supporter les cris de guerre de nos responsables politique aux côtés de ces criminels.

RÉSEAU VOLTAIRE | PARIS (FRANCE) 

| 25 OCTOBRE 2022

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Slava Stetsko, la veuve du Premier ministre nazi Yaroslav Stetko, a ouvert les sessions de 1998 et de 2002 de la Verkhovna Rada.

Lorsque survient une guerre, les gouvernements croient toujours qu’ils doivent renforcer le moral de leur population en les abreuvant de propagande. Les enjeux sont tels, la vie et la mort, que les débats se durcissent et les positions extrémistes font recette. C’est très exactement ce à quoi nous assistons ou plutôt la manière dont nous nous transformons. Dans ce jeu, les idées défendues par les uns et les autres n’ont aucun rapport avec leurs présupposés idéologiques, mais avec leur proximité du pouvoir

Au sens étymologique, la propagande, c’est juste l’art de convaincre, de propager des idées. Mais à l’époque moderne, c’est un art qui vise à reconstruire la réalité pour dénigrer l’adversaire et magnifier ses propres troupes.

Contrairement à une idée répandue en Occident, ce ne sont pas les nazis, ni les Soviétiques qui l’ont inventée, mais les Britanniques et les États-uniens durant la Première Guerre mondiale [1].

Aujourd’hui, l’Otan coordonne les efforts en la matière depuis son Centre de communication stratégique de Riga (Lettonie) [2]. Il identifie les points sur lesquels il veut agir et organise des programmes internationaux pour les mener à bon port.

Par exemple, l’Otan a identifié Israël comme un point faible : alors que l’ancien Premier ministre Benjamin Netanyahu était un ami personnel du président ukrainien Volodymyr Zelensky, son successeur Naftali Bennett, reconnut le bien-fondé de la politique russe. Il conseilla même de restituer la Crimée et le Donbass et, surtout, de dénazifier l’Ukraine. L’actuel Premier ministre, Yaïr Lapid, est plus hésitant. Il ne veut pas soutenir les nationalistes intégraux qui massacrèrent un million de juifs peu avant et pendant la Seconde Guerre mondiale. Mais il veut aussi rester en bons termes avec les Occidentaux.

Pour ramener Israël dans le droit chemin, l’Otan tente de persuader Tel-Aviv qu’en cas de victoire russe, Israël perdrait sa position au Moyen-Orient [3]. Pour cela, il diffuse le plus largement possible le mensonge selon lequel l’Iran serait l’allié militaire de la Russie. La presse internationale ne cesse de prétendre que, sur le champ de bataille, les drones russes sont iraniens et bientôt les missiles à moyenne portée le seront aussi. Pourtant Moscou sait fort bien fabriquer ces armes et n’en a jamais demandé à Téhéran. La Russie et l’Iran ne cessent de démentir ces allégations. Mais les responsables politiques occidentaux, s’appuyant sur la presse et non pas sur la simple réflexion, ont déjà pris des sanctions contre les marchands d’armes iraniens. Bientôt Yaïr Lapid, fils du président du mémorial Yad Vashem, sera cerné et contraint de se ranger du côté des criminels

Les Britanniques, quant à eux, excellent traditionnellement dans l’activation de médias en réseau et dans l’enrôlement des artistes. Le MI6 s’appuie sur un groupe de 150 agences de presse travaillant au sein du PR Network [4]. Ils convainquent toutes ces sociétés de reprendre leurs imputations et leurs slogans.

Le fondateur du nationalisme intégral ukrainien, Dmytro Dontsov, éprouvait une haine obsessionnelle contre les juifs et les tsiganes. Durant la Guerre mondiale, il quitta l’Ukraine pour devenir administrateur de l’Institut Reinhard Heydrich. C’est cette institution, basée en Tchécoslovaquie, qui fut chargée de planifier l’extermination de tous les juifs et de tous les tsiganes lors de la Conférence de Wannsee. Il finit ses jours paisiblement aux États-Unis.

Ce sont eux qui vous ont successivement convaincu que le président Vladimir Poutine était mourant, puis qu’il était devenu fou, ou encore qu’il rencontrait une forte opposition chez lui et qu’il allait être renversé par un coup d’État. Leur travail se poursuit aujourd’hui avec les interviews croisés de soldats en Ukraine. Vous entendez les soldats ukrainiens dirent qu’ils sont nationalistes et les soldats russes qu’ils ont peur mais doivent défendre la Russie. Vous entendez que les Ukrainiens ne sont pas des nazis et que les Russes, vivant sous une dictature, sont contraints de se battre. En réalité, la plupart des soldats ukrainiens ne sont pas« nationalistes » au sens de défenseurs de leur patrie, mais « nationalistes intégraux » au sens de deux poètes, Charles Maurras et de Dmytro Dontsov [5]. Ce n’est pas du tout pareil.

Ce n’est qu’en 1925 que le pape Pie XI condamna le « nationalisme intégral ». À cette époque Dontsov avait déjà écrit son Націоналізм (Nationalisme) (1921). Maurras et Dontsov définissent la nation comme une tradition et pensent leur nationalisme contre les autres (Maurras contre les Allemands et Dontsov contre les Russes). Tous deux abhorrent la Révolution française, les principes de Liberté, Égalité et Fraternité et dénoncent sans relâche les juifs et les francs-maçons. Ils considèrent la religion comme utile à l’organisation de la société, mais semblent agnostiques. Ces positions conduisent Maurras à devenir pétainiste et Dontsov hitlérien. Ce dernier s’enfoncera dans un délire mystique varègue (viking suédois). Le pape suivant, Pie XII, abroge la condamnation de son prédécesseur, juste avant que la guerre n’éclate. À la libération, Maurras sera condamné pour intelligence avec l’ennemi (lui qui était germanophobe), mais Dontsov fut récupéré par les services secrets anglo-saxons et s’exila au Canada, puis aux USA.

Quant aux soldats russes que nous voyons interviewés lors de nos journaux télévisés, ils ne nous disent pas qu’ils sont contraints de se battre, mais, qu’à la différence des nationalistes intégraux, ils ne sont pas fanatiques. Pour eux, la guerre, même lorsqu’on défend les siens, est toujours une horreur. C’est parce qu’on nous répète à l’envie que la Russie est une dictature que nous comprenons autre chose. Nous n’acceptons pas que la Russie soit une démocratie parce que, pour nous, une démocratie ne peut pas être un régime autoritaire. Pourtant, par exemple, la Deuxième République française (1848-1852) était à la fois une démocratie et un régime autoritaire.

Nous sommes faciles à convaincre parce que nous ignorons tout de l’histoire et de la culture ukrainienne. Tout au plus savons nous que la Novorossia fut gouvernée par un aristocrate français, Armand-Emmanuel du Plessis de Richelieu, ami personnel du Tsar Alexandre Ier. Il poursuivit l’œuvre du prince Grigori Potemkine qui voulait édifier cette région sur le modèle d’Athènes et de Rome, ce qui explique qu’aujourd’hui encore la Novorossia est de culture russe (et non pas ukrainienne) sans jamais avoir connu le servage.

Le mémorial de Bibi Yar à Kiev. 33 771 Ukrainiens juifs y furent fusillés en deux jours, les 29 et 30 septembre 1941 par les Waffen SS ukrainiens et les Einsatzgruppen de Reinhard Heydrich. Ce massacre fut célébré comme une victoire par les nationalistes intégraux. Aujourd’hui, le gouvernement ukrainien a nommé la grande avenue qui y conduit du nom du nationaliste intégral Stepan Bandera, « en honneur » du plus grand criminel de son histoire.
Quelques mois après son élection, le 6 mai 1995, Leonid Kouchma, le second président de la nouvelle Ukraine, se rendit à Munich pour rencontrer Slava Stetsko, la veuve du Premier ministre nazi ukrainien. Il accepta l’introduction dans la nouvelle Constitution d’une référence explicite au nazisme : « préserver le patrimoine génétique du peuple ukrainien relève de la responsabilité de l’État » (sic).+

Nous ignorons, en Ukraine, les atrocités de l’entre-deux-guerres et de la Seconde Guerre mondiale, et avons une vague idée des violences de l’URSS. Nous ignorons que le théoricien Dontsov et son disciple Stepan Bandera n’ont pas hésité à massacrer tous ceux qui ne correspondaient pas à leur « nationalisme intégral », les juifs d’abord dans ce pays khazar, puis les Russes et les communistes, les anarchistes de Nestor Makhno, et bien d’autres encore. Les« nationalistes intégraux », devenus admirateurs du Führer et profondément racistes, sont revenus sur le devant de la scène avec la dissolution de l’URSS [6]. Le 6 mai 1995, le président Léonid Kuchma se rendit à Munich (dans les locaux de la CIA) pour rencontrer la cheffe des nationalistes intégraux, Steva Stesko, la veuve du Premier ministre nazi. Elle venait d’être élue à la Verkhovna Rada (Parlement), mais n’avait pas pu y siéger car ayant été déchue de la nationalité ukrainienne. Un mois plus tard, l’Ukraine adopta son actuelle constitution laquelle dispose en son article 16 que : « préserver le patrimoine génétique du peuple ukrainien relève de la responsabilité de l’État » (sic). Par la suite, la même Steva Stetsko ouvrit par deux fois la session de la Rada, concluant ses intervention du cri de guerre des nationalistes intégraux : « Gloire à l’Ukraine ! ».

L’Ukraine moderne a patiemment construit son régime nazi. Après avoir proclamé le « patrimoine génétique du peuple ukrainien », elle a promulgué diverses lois. La première n’accorde le bénéfice des Droits de l’homme par l’État qu’aux Ukrainiens, pas aux étrangers. La seconde définit ce que sont la majorité des Ukrainiens et la troisième (promulguée par le président Zelensky) qui forment les minorités. L’astuce est qu’aucune loi ne parle des russophones. Par défaut, les tribunaux ne leur reconnaissent donc pas le bénéfice des Droits de l’homme.

Depuis 2014, une guerre civile oppose les nationalistes intégraux aux populations russophones, principalement celles de Crimée et du Donbass. 20 000 morts plus tard, la Fédération de Russie, appliquant sa « responsabilité de protéger », a lancé une opération militaire spéciale pour appliquer la résolution 2202 du Conseil de Sécurité (Accords de Minsk) et mettre fin au martyre des russophones.

Le président Zelensky et son ami, Benjamin Netanyahu. Ce dernier fait aujourd’hui du soutien à l’Ukraine son principal thème de campagne électorale. Netanyahu est le fils du secrétaire particulier de Zeev Jabotinsky ; une personnalité ukrainienne qui fit alliance avec les nationalistes intégraux contre les bolchéviques. Il tenta de mettre la communauté juive ukrainienne au service de ces antisémites, mais fut unanimement dénoncé au sein de l’Organisation sioniste mondiale dont il devint un administrateur.

La propagande de l’Otan nous abreuve des souffrances réelles des Ukrainiens, mais elle fait l’impasse sur les huit ans de tortures, de meurtres et de massacres qui ont précédé. Elle nous parle de « nos valeurs communes avec la démocratie ukrainienne », mais quelles valeurs partageons nous avec les nationalistes intégraux et où est la démocratie en Ukraine ?

Nous n’avons pas à choisir entre les uns et les autres, mais uniquement à défendre la paix et donc les Accords de Minsk et la résolution 2202.

La guerre nous rend fous. Il se passe alors un renversement des valeurs. Les plus extrémistes triomphent. Certains de nos ministres parlent « d’étouffer la Russie » (sic). Nous ne voyons pas que nous soutenons les idées contre lesquelles nous croyons combattre.

Thierry Meyssan

https://www.voltairenet.org/article218297.html

„Deindustrialisierung in einem Ausmaß, das alles verändern wird“ – Tom Wellbrock zur Lage in Deutschland

LINK ZUM VIDEO

Interview mit dem Journalisten und Blogger Tom Wellbrock über die Konsequenzen des Krieges in der Ukraine für Deutschland sowie den Einfluss der USA auf Deutschland. Wellbrocks Einschätzung der aktuellen Lage in und für Deutschland ist alles andere als rosig.

„Hier werden Existenzen zerstört, Insolvenzwellen ausgelöst, Lebenswerke zerstört. Depressionen, Suizide – ich weiß nicht, was noch alles kommt, aber es wird ein ganz, ganz übles Ende nehmen und die Bundesregierung ignoriert die Interessen, die Bedürfnisse und auch den Bedarf der Bevölkerung auf ganzer Linie in einem erschreckenden Ausmaß.“

Grain Wars: Black Sea Attack Exposes Zelensky’s Media Stunts for What They Are

Martin Jay

To observe Zelensky’s statement to western media, arguing that African countries may face famines, is both absurd and disingenuous.

The Black Sea attacks on Russian naval vessels will no doubt focus the minds on decision-makers, after Russia reacted — briefly — by swiftly shutting down the grain deal, brokered by Turkey’s firebrand leader Recep Erdogan in August of this year.

Since the deal was signed, almost 400 ships passed through Istanbul heading towards Black Sea ports transporting over 9 million tonnes of grain all over the world.

And yet, despite Ukraine being the culpable party by instigating the attacks on Russian naval ships — knowing full well that this would risk the tenuous deal holding — the original agreement signed itself served neither side. It is understandable that Russia would be angry and respond in such an audacious way by pulling out of the deal immediately as attacks on the very Russian ships which operate in the Black Sea securing the passage for the grain ships seems like the best way for Ukraine to scrap the deal, knowing media will place the emphasis on Russia halting the arrangement.

But to observe Zelensky’s immediate statement to western media, arguing that African countries may face famines, is both absurd and disingenuous. Clearly the Ukrainian President is desperate to keep the international community engaged in the war, funding his war chest, and banked on annulling the deal as a way of stirring up more attention for his objectives. Zelensky knows full well that this ridiculous notion that Africa is going to incur a number of famines due to the grain being stopped from Black Sea ports won’t be checked by western media. Indeed, if the spotlight was shone on this very subject, some journalist might erroneously stumble onto the subject of how little, if anything, the West is doing to feed its own ex-colonies in Africa. 300,000 tonnes of Russian fertilizer is said to be confiscated and held in EU ports, much of it in Riga. This is as good as grain for African countries battling with droughts and the Russians have already offered to the UN secretary General to let Africa have it for free.

Long summers, long story

Exceptionally long and hot summers in Europe have led to bigger crops and Russia has always questioned where the real demand for wheat came from in the world.

Analysts will underline that the grain deal, brokered both by Turkey and the UN, didn’t really favour Russia much. Putin might have thought that its own Black Sea ports being able to export grain as well as other exports like agricultural equipment might benefit from it. But in reality, they didn’t as most of the grain ships went to Ukrainian ports.

Putin has said the grain deal is under review by Moscow because Ukrainian grain is being shipped not to the Middle East and Africa, where it is most needed, but to Europe. In fact, out of 108 ships which had left Ukrainian ports, 47 percent of the grain went to Turkey and Asian countries, 17 percent was heading to Africa, and just 36 percent to the EU, according to Carnegie.

Regardless, Putin himself acknowledged neither of the two agreements Russia signed to enable the export of both Ukrainian and Russian grain specified any destinations, which played into the hands of western journalists and analysts who pointed out that the Kremlin’s apparent concern over the food situation in the world’s poorest countries is unfounded.

The truth is a little too nuanced though for most journalists to grasp. Firstly, when the deal was signed, most African governments saw that the price had risen since the number of ships willing to go to the Black Sea had dropped which affected their orders; secondly, some African governments were even cautious about buying grain from Ukraine, worried that this would put them under a spotlight with Washington which imposed secondary sanctions against them; and thirdly many of these African destinations were already being served by EU ports processing Ukrainian grain.

In September, about 190 thousand tons of grain products were handled at the port terminals of Riga in Latvia which is operating at maximum capacity. Most of this amount is wheat shipped to South Africa, Nigeria, Mozambique and Algeria — a curative detail which Zelensky’s PR operation in Kiev fails to mention when it spews out his Africa rants or western media which omits to mention when it writes up the ‘Africa will starve’ story.

November the 19th is now an important date as it should be noted that Russia, by once pulling out of the deal, has indicated that it has less confidence in the arrangement. Indeed, the grain shipments had not stopped altogether in the few days when Russia made the gesture as several ships were reported to have left their ports two days after the attack on a Russian naval ship. Putin will now renegotiate and strive to get a better deal via Turkey over its role in the shipping corridor while Zelensky will no doubt continue with his disingenuous claims about starving Africans. Interesting how well coordinated the Ukrainian president is with the UN and western media. Since Russia’s move to temporarily leave the deal, seven ships leaving three Ukrainian ports laden with grain heading towards Yemen, Afghanistan and Ethiopia gave the Ukrainian president the opportunity for perfect soundbites, aided by Reuters, to project to the world the noble and honourable role that Ukraine plays in feeding the poorest countries, even though the ships were UN food program ones and the grain was not donated by the Ukrainian government but sold.

Presumably readers of such articles around the world also believe in Father Christmas and that the Earth is indeed flat but remarkable that few, if any, western journalists question Zelensky’s claims that if Black Sea ports can’t operate, that Africa will starve. The truth is that the EU is holding Russian agriproducts which they could send to those African governments if they really care whilst also snatching over 300 billion dollars in Russian capital and swiftly drawing up new laws allowing governments to steal Russian oligarchs high walled villas in the West.

The ’Africa will starve’ line is not linked to the Black Sea but more to despondent western elites who simply don’t care. The UN Food Program is free to buy as much grain as it wants from EU ports and send it to poor countries. You can’t have your ‘we have bumper crops this year due to the long summer’ and ‘we can’t get this grain to Africa’ two narratives sitting on the same page when Poland and Baltic ports are already exporting, surely?

And so, there are other ways of getting grain to “starving” African countries. The question is whether the will is there in the first place from the West, in preference to letting Putin come out a winner in terms of PR. Even the Russian president’s offer to give Russian grain to African countries in the event of the deal with UN and Turkey collapsing once again is airbrushed out of western mainstream media’s coverage and remains a fringe item buried on the obscure corners of the internet.

Indeed, for the few sceptics left who see through the unedifying maize of duplicitous Kiev media fodder, the whole subject of grain shipments is complicated, nuanced and boring with much of the story smoke and mirrors more on the Ukrainian side than the Russian. The grain story is an enigma. The real truth is that neither party really needs the grain shipments to operate as much as media claims and both sides might have rushed into signing for different reasons although Putin is being tarnished in poor taste as since his reaction to the Ukrainian attacks, the Ukrainian ports briefly operated for a few days at 25% of what they were previously. In short, Zelensky saw the Black Sea as a source of PR stunts, fake news and international political leverage while Putin saw the deal as a way of firstly showing the world that the Global South countries which might have been affected by a grain blockade are friends more of Russia than the West and so could do with a break; and secondly Black Sea ports of Russia should be taken into consideration.

In reality Russia’s ports aren’t doing nearly enough trade as the Ukrainian ones which might have something to do with the West’s sanctions, even though the secondary sanctions don’t touch grain. Putin might use this period now to gain further assurances from the UN and Turkey that Russia’s interests might be guaranteed in the next draft of the agreement. By the time these negotiations take place at the end of November though most Ukrainians will be burning their own furniture to keep warm and living with no electricity which will be blamed on Putin as well. Naturally.

Ursula kaufte jeweils 200 Dosen Pfizer, die Vernichtung der Bevölkerung wurde eingeleitet

Wir erfahren jetzt, dass eine schlecht durchdachte Covid-19-Impfung eine Nierenerkrankung verschlimmert und noch mehr Entzündungen in den Nieren verursacht. Seit der Veröffentlichung des Impfstoffs sind mehr als 1.000 ähnliche Artikel in der Peer-Review-Literatur erschienen, in denen ständig schlechte Nachrichten über die Nebenwirkungen von Impfstoffen berichtet werden. Es gibt keine einzige günstige Nebenwirkung oder einen begleitenden Nutzen einer Impfung.“

Quelle

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ist erneut in einen großen Korruptionsskandal geraten. Wie sich herausstellte, initiierte der Beamte den Kauf des Pfizer-Impfstoffs für die Bedürfnisse der Europäischen Union. Für 71 Milliarden Euro wurden 4,6 Milliarden Dosen gekauft. Das sind 10 Dosen für jeden Einwohner der Europäischen Union.

Interessanterweise weigerte sich der Pressedienst der Europäischen Kommission auf alle Forderungen von Wirtschaftsprüfern und Journalisten, Daten darüber bereitzustellen, wer, wie und wann den Vertrag unterzeichnet hat. Wie kam es, dass der EC-Chef in die Kaste der „Unberührbaren“ fiel? Wer deckt Ursula? Und wie kam von der Leyens Ehemann Heiko in den Impfskandal? Wir werden in der Sendung «Special Reporting» erzählen.

Aufschlussreiches Video

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