HIStory: Die Wiedergeburt des Ku Klux Klan

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von HIStory!

Diesmal geht es um einen rassistischen Film in den USA des Jahres 1915. Der Film hatte die Wiedergeburt des berüchtigten Ku Klux Klan als faschistischer Terrortruppe zur Folge. Der Film heißt „Birth of a Nation“, also: „Geburt einer Nation“ und der war ein sehr erfolgreicher Hollywood-Schinken. Der Film und seine Wirkungsgeschichte beweisen, dass man mit Filmen ganz massiv die Realität beeinflussen und verändern kann. Da dieser kulturelle Schandfleck aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt wurde, holen wir ihn nun gerne wieder hervor, um der Forderung nach Vollständigkeit und Wahrhaftigkeit Genüge zu tun.

Also fangen wir an:

Der Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten von 1861-1865 sitzt den US-Bürgern heute noch in den Knochen. Der Civil War ist die nie verheilende Wunde. Nicht nur dass der Krieg mit äußerster Härte geführt wurde, wurmt die Menschen. Nach den Kampfhandlungen begann, aus der Sicht der Südstaatler, eine hemmungslose Enteignungswelle durch Nordstaatler und die politische Entmündigung.

Auch im Jahre 1915 sind die Wellen noch nicht geglättet. Um den Südstaatlern das Gefühl zu vermitteln, gleichwertige Bürger der USA zu sein, können und wollen die Eliten der Nordstaaten auf materieller Ebene nichts beitragen. Was man den Südstaatlern stattdessen bieten kann, ist eine Verständigung auf virtueller Ebene. Mit anderen Worten: eine Propagandaoffensive tut not. Wenn man positiv nichts Einigendes zu bieten hat, dann muss man sich auf einen gemeinsamen Feind einigen. Es wird folgender Deal angeboten: der Norden bekennt vor der ganzen Nation, dass er mit der Abschaffung der Sklaverei einen schweren Fehler begangen hat. Er entschuldigt sich vor dem Süden, bedauert die Schäden, die den Weißen im Süden durch eine Gleichberechtigung der „Neger“ entstanden ist, und gelobt Besserung.

Das Medium dieser – im Großen und Ganzen kostengünstigen – Hereinnahme der Südstaaten in die Volksgemeinschaft ist ein für damalige Zeiten außerordentlich aufwendiger und experimenteller Spielfilm: der dreistündige Monumentalschinken „The Birth of a Nation“. Regie führte David Wark Griffith, der später mit Charles Chaplin und Mary Pickford die Filmgesellschaft United Artists gründen sollte. „Birth of a Nation“ blieb bis 1937 der kommerziell erfolgreichste Kinofilm weltweit. Er fand unzählige Nachahmer.

„Birth of a Nation“ ist einer der infamsten Propagandafilme, die je veröffentlicht worden sind <1>.

Um seine Niedertracht beschreiben zu können, haben manche Filmkritiker Vergleiche zu Leni Riefenstahl-Filmen herzustellen versucht. Aber der Vergleich ist völlig unpassend. Denn die Infamie der Riefenstahl-Filme liegt gerade im Verschweigen von Grausamkeiten, die die Kehrseite der von ihr gezeigten Harmonie und Perfektion darstellen. Demgegenüber propagiert und verherrlicht „Birth of a Nation“ die Erniedrigung und Ermordung von Menschen, denen man das Menschsein abspricht. Damit steht „Birth of a Nation“ eher in einer Reihe mit dem 1940 produzierten Nazifilm „Jud Süß“ von Veit Harlan.

Der Film „Birth of a Nation“ kam am 8. Februar 1915 in die Kinos der USA. Aus Furcht vor Randale durfte der Film zunächst nicht in Chicago, im Bundesstaat Ohio, in Denver, Pittsburgh, San Louis, Kansas City und Minneapolis gezeigt werden. Das sind genau die Orte, in denen es zuvor bereits ganz real zu Pogromen gegen ethnische Minderheiten gekommen war. In Lafayette/Indiana brachte ein weißer Kinobesucher von „Birth of a Nation“ den nächsten Schwarzen um, der ihm auf der Straße begegnete. Bis auf die Organisationen der Afroamerikaner empfand niemand in den USA diesen Film als anstößig. Präsident Woodrow Wilson soll stattdessen begeistert gewesen sein.

Und weil „Birth of a Nation“ so tiefgreifende Folgen zeitigte; weil dieser menschenverachtende Propagandastreifen so nachhaltig mithalf, die Position der Afroamerikaner als Bürger und Menschen zweiter Klasse in den USA bis in die Mitte der Sechziger Jahre des Zwanzigsten Jahrhunderts festzuschreiben; darum schauen wir uns diesen Schinken etwas genauer an. Der Film spielt in der Zeit vor, in und nach dem amerikanischen Bürgerkrieg.

Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Familien: die Familie Stoneman aus Washington und die Familie Cameron aus einer Kleinstadt in den Südstaaten. Zunächst also der „vorher“-Effekt: vor dem Bürgerkrieg besuchen die drei Söhne des Senators Austin Stoneman die Familie Cameron. Die puppenartigen Akteure scherzen und posieren herum, wie es in Stummfilmen üblich ist. Gemeinsam besichtigt man die glücklichen Negersklaven aus dem Privatbesitz der Camerons. Die sind natürlich sehr erfreut, ihre Master zu sehen, und diese kreatürlichen Äffchen führen auch gleich einen ihrer typischen Tänze auf. Es bahnen sich währenddessen schon Liebesaffären in Nord-Süd-Achse zwischen Camerons und Stonemans an.

Es könnte ja alles so schön sein, wenn nicht der böse Senator Austin Stoneman sich in den Kopf gesetzt hätte, in „Negern“ Menschen zu sehen, und ihnen sogar in den harmonischen Südstaaten gleiche Rechte wie allen anderen Bürgern erkämpfen zu wollen. Stoneman ist natürlich ein eitler Fatzke, dem die Perücke immer wegrutscht, wenn er sich ereifert – und er ereifert sich oft – um die Perücke dann wieder affektiert zurechtzurücken. Natürlich hat Stoneman kein Eheweib mehr. Dafür steht er unter dem Pantoffel einer mulattischen Haushälterin, die durch das Schlüsselloch beobachtet, ob Stoneman auch alles so macht, wie sie es haben will. Sein engster Assistent ist der Mulatte Silas Lynch. Die „Mulatten“ und „Neger“ mit zentralen Rollen im Film sind übrigens schwarz angemalte Weiße, in Minstrel-Manier.

Bürgerkrieg. Sexualangst-Motiv, wie so oft. Die wehrlosen Cameron-Frauen verstecken sich vor dem Ansturm einer Schwarzen-Miliz. In letzter Sekunde verjagen Conföderierte, also Soldaten der Südstaaten, die untermenschlichen Frauenschänder in spe. Während dessen wird Ben Cameron, der tapfere aber verwundete Little Colonel, in einem Nordstaaten-Hospital von Stonemans Tochter Elsie, die freiwillig als Krankenschwester dient, aufopferungsvoll versorgt. Und Ben zeigt ihr ein Medaillon, das er an der Halskette trägt: es zeigt ihr Konterfei! Die Liebe ist natürlich sofort beiderseits.

Präsident Lincoln tritt auch auf. Er unterschreibt ein Gnadendekret für Ben Cameron, auf Bitten von Mama Cameron und Elsie Stoneman, die das Treffen eingefädelt hat. Dann wird Lincoln im Theater erschossen. Große Trauer auch bei den Camerons: „Ein großer Beschützer ist von uns gegangen!“ Und in der Tat: jetzt hat Austin Stoneman in Washington das Sagen!

Und dann: Teil Zwei des Historienschinkens. Zum Einstimmen gleich als Untertitel ein Wort des amtierenden Präsidenten der USA:

„Die weißen Männer waren erweckt durch den reinen Instinkt der Selbsterhaltung … bis schließlich ein großartiger Ku Klux Klan ins Leben gerufen wurde, ein wahrhaftiges Reich des Südens, um das Land des Südens zu beschützen.“

Dem Untertitel entnimmt man, dass diese Weisheit ein Zitat aus dem Buch „Geschichte des amerikanischen Volkes“ des Geschichtsprofessors Woodrow Wilson ist. Und der ist jetzt Präsident. Man kann also dem Spannungsablauf mit präsidentiellem Segen entgegenfiebern. Und weiter wird der Kinozuschauer von dem weisen Professor-Präsidenten belehrt:

„Die Politik der Kongressführer erzwang … einen wahren Umsturz der Zivilisation im Süden … in ihrer Entschlossenheit, den ‚weißen Süden unter die Stiefelabsätze des schwarzen Südens’ zu zwingen … Abenteurer schwärmten aus dem Norden, gleichermaßen Feinde der einen wie der anderen Rasse, um die Neger zu streicheln, zu betören und zu benutzen … In den Dörfern übten nun die Neger die Ämter aus, Männer, die nichts mit den Amtsbefugnissen anzufangen wussten, außer sie für Unverschämtheiten zu missbrauchen.“ Woodrow Wilson

Und nun sehen wir mit eigenen Augen, was die Worte des weisen Präsidenten-Professors in der Praxis der Reconstruction-Periode bedeuteten. Die Reconstruction-Periode meint jene Zeit nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs, in der der nunmehr unterworfene Süden mit Geld aus den Nordstaaten wieder aufgebaut wurde. Und in dieser Zeit sehen wir jetzt diesen uns schon bekannten eitlen aufgeblasenen Senator Stoneman, umringt von unterwürfigen Senatorenkollegen, die erstmal genötigt werden, dem minderwertigen Mulatten Silas Lynch die Hand zu geben und mit ihm von gleich zu gleich zu parlieren. Die mulattische Haushälterin hinter dem Schlüsselloch führt Veitstänze vor Freude auf. Untertitel: „Der ungekrönte König“. Das ist Stoneman. Nächster Untertitel: „Das Haus der Exekutive ist übergegangen vom Weißen Haus zu diesem seltsamen Haus auf dem Capitolhügel.“ Soll heißen: regieren tun jetzt die Parlamentarier, und nicht Präsident Johnson. Und über Stoneman: „Der große Radikale verkündet sein Edikt, dass die Schwarzen zu voller Gleichheit mit den Weißen erhoben werden sollen.“

Und während wir noch vor Empörung schäumen, dass den Schwarzen Menschenrechte zugesprochen wurden, müssen wir schon wieder mit ansehen, wie in der Heimatstadt der gequälten Camerons Stonemans Stoßtruppen die schwarzen Sklaven zwingen, ihre heißgeliebte Sklavenarbeit aufzugeben. Und dann dürfen „Neger“ sogar auf demselben Bürgersteig spazieren wie die Weißen! Gewählt wird auch wieder, aber die schwarzen Wahlhelfer verjagen die tapferen Weißen, die wählen wollen. Und wir werfen einen Blick in das neugewählte Parlament. Da flegeln „Neger“ als Abgeordnete herum, Füße auf den Tischen des ehrwürdigen Hauses, und packen ihre Klappstullen aus. Selbst dem schwarzen Parlamentspräsidenten wird das zu viel, und er ermahnt die geborenen Faulpelze, jetzt endlich an die Parlamentsarbeit zu gehen. Ben Cameron ist wieder zuhause, und als ihm Silas Lynch die Hand geben will, verschränkt Ben die Arme vor der Brust und schaut stolz an dem Mulatten vorbei.

Sexualangst, die Zweite. Flora Cameron flieht vor einem lausigen „Neger“, der sie vergewaltigen will, bis in den Wald. Weit aufgerissener Mund. Expressionistische Gesten. Der Schrei. Um der Schande der Vergewaltigung zu entgehen, stürzt sich Flora vom Felsen. Ben hatte den Braten gerochen, war zu Hilfe geeilt, kann aber nur noch ihre dekorativen Trümmer beklagen. Untertitel:

„Um sie, die die harte Lektion der Ehre erfahren hat, sollten wir nicht trauern, dass sie süßer fand die opalverzierten Tore des Todes.“

Für Ben steht jetzt fest, während er auf einem Felsen dumpf brütet und auf das schöne, nun herrenlose Land schaut: der Ku Klux Klan muss gegründet werden! Und da sieht er, wie zwei weiße Kindlein spielen. Als sie Negerkindlein sehen, stülpen sie sich weiße Laken über den Kopf und schlagen die dummen Negerkindlein in die Flucht, die meinen, Geister gesehen zu haben. Ben weiß: das ist es! Das ist unsere neue Kluft für nächtliche Auftritte.

Nun geht alles ganz schnell. In einem Initiationsritual wird Rache für Flora gelobt, und dann geht’s los, dem bösen „Neger“ ein „fair trial“, einen fairen Prozess, zu besorgen. Erst kloppt ein Weißer in einer Kneipe nach Westernmanier alle dort herumlümmelnden „Neger“ K.O., um dann doch von so einem hinterlistigen Schwarzen hinterrücks erschossen zu werden. Aber Ben und seine Mannen packen den gescheiterten Flora-Vergewaltiger, machen ihm nachts den Prozess. Dann scheint eine Sequenz herausgeschnitten worden zu sein <2>. In der nächsten Szene nämlich wird bereits der leblose Körper des Verurteilten vor die Tür des Quartiers von Silas Lynch geworfen.

Nun geht es hoch her im Ort. Die Camerons, mit Ausnahme von Ben, verkrümeln sich in eine einsame Hütte. Dort leben zwei Kriegsveteranen, die im Bürgerkrieg aufseiten der Nordstaaten gekämpft haben. Die nehmen sofort warmherzig die Camerons auf und wollen nun alle gemeinsam die herannahenden Angreifer abwehren, oder gemeinsam sterben. Untertitel:

„Die ehemaligen Feinde aus dem Norden und dem Süden wieder vereint in der gemeinsamen Verteidigung ihres arischen Geburtsrechts.“ <Birth, 2:33:37>

Es kommt zu einer aberwitzigen Endschlacht, wobei in Kreuzschnitt die bösen „Neger“banden ihr Unwesen treiben, und den Camerons und ihren nordstaatlichen Beschützern ans Leben wollen, und die heranreitenden Ku Klu Klan-Truppen gezeigt werden. Eine technische Neuerung der Filmkunst, lange vor Eisenstein. Natürlich behaupten die Guten ihr arisches Geburtsrecht. Die bösen Nichtarier sind niedergerungen. In einem Parallelstrang wollte derweil der Mulatte Silas Lynch die Senatorentochter Elsie Stoneman zur Heirat mit ihm zwingen, und auch der unvermutet herbeigeeilte Senator kann ihn nicht aufhalten. Alle atmen erleichtert auf, als der Ku Klux Klan auch Elsie und ihren Papa aus den Klauen der Bestien befreien. Na, da wird der aufgeblasene Senator wohl in Zukunft ganz klein mit Hut sein!

Endlich ist alles wie früher. Als nun wieder Wahltag ist, kriechen die „Neger“ aus ihren Hütten, um ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Aber gottlob! Da kommen schon die Ku Klux Klan-Recken hoch zu Ross wie Jung-Siegfried und bleiben bedrohlich vor den Untermenschen stehen. Die trollen sich gebückt und kriecherisch, wie dreißig Jahre später die Juden in Goebbels Propagandafilmen, in ihre Erdlöcher zurück.

Großes Finale. Zunächst tummeln sich Gestalten um das Götzenbild des Kriegsgottes. Dann aber erscheint Jesus, und alle Menschen mit arischem Geburtsrecht fallen sich in die Arme. Untertitel:

„Freiheit und Einheit, eine Einheit und untrennbar, jetzt und für immer!“

Nun noch einige unerlässliche Zusatzinformationen zum Film.

Der Film hat als Grundlage seiner Handlung den Roman von Thomas Dixon „The Clansmen“. Dixon hat in seinem Leben als Prediger, Schauspieler, Jurist, Politiker und Schriftsteller gearbeitet. Bei seinem Studium an der Johns Hopkins Universität hatte sich Dixon mit Woodrow Wilson angefreundet. „The Clansmen“ ist der mittlere Teil einer Romantrilogie über die Südstaaten. Eine weitere Romantrilogie war dem Kampf gegen den Sozialismus gewidmet. Aber erst die Tantiemen für den Film machten Dixon reich.

Der Senator Stoneman ist nachgebildet dem real exixtierenden Senator Thaddeus Stevens, der im 19. Jahrhundert energisch und kompromißlos – und als einziger Senator – für die Gleichberechtigung der Schwarzen gekämpft hat. Ungefähr zeitgleich mit dem Film „Birth of a Nation“ begann ein Umdenken in der US-amerikanischen Historikerzunft. Der Historiker William Archibald Dunning von der New Yorker Columbia-Universität erklärte, dass der Ausgang des Bürgerkrieges und die Ergebnisse der Reconstruction-Periode eine schwere Fehlentwicklung bedeuteten. Besonders Senator Stevens wurde nunmehr als Negativgestalt herausgestellt. Stevens habe dem Kongress gegenüber dem Präsidenten viel zu viel Macht abgetrotzt. Die von Stevens erkämpften Bürgerrechte der Schwarzen in den Südstaaten seien eine verhängnisvolle Fehlentwicklung gewesen. „Neger“ dürften nach Dunnings Meinung nicht wählen und auch keine Waffen tragen. Sie sind, so verkündete der Historiker ex Kathedra, von Geburt an unfähig zur Selbstverwaltung.

Sehr nachdrücklich wird in „Birth of a Nation“ auf Daniel Webster als besonders vorbildliche Persönlichkeit hingewiesen. Daniel Webster war Mitte des 19. Jahrhunderts Kongressabgeordneter und Außenminister in Washington. In einer Rede vom 7. März 1850 macht Webster klar: Sklaverei ist kein Skandal, sondern schlicht eine historische Realität. Auch im alten Griechenland war Sklaverei gang und gäbe. Trotzdem wird niemand leugnen wollen, dass in Athen eine Demokratie herrschte. So verhält es sich auch mit den USA. Farbige sind keine Bürger der USA. Für sie hat die Verfassung keine Gültigkeit. Abolitionisten, also Leute, die Sklaverei verbieten wollen, zerstören damit nur die Einheit der Nation. Daniel Webster ist Schutzpatron der US-Handelskammer. Ein U-Boot trägt ihm zu Ehren den Namen „USS Daniel Webster“.

„Birth of a Nation“ ist ein extrem aufwendiger Historienfilm. In Vogelperspektive übersieht der Zuschauer Ebenen und Täler, in denen mit tausenden von Komparsen historische Schlachten nachgespielt werden. Die Militärakademie West Point half mit bei der Erstellung dieser Szenen durch fachliche Beratung, zeitgenössisches Kriegsgerät und vermutlich auch durch Komparsen. Die Kriegsszenen sind deutlich ausgedehnter, als es die Dramaturgie eigentlich erfordert. Offenkundig wird hier schon ein bisschen Werbung für das Heer gemacht, und das, obwohl kriegerische Handlungen zwischen weißen Herrenmenschen aus dem Süden und dem Norden von der Filmlogik her ein bedauerlicher Betriebsunfall gewesen sind.

„Birth of a Nation“ erfindet den Ku Klux Klan völlig neu. Der echte Ku Klux Klan war ja eine dezentrale Geheimorganisation, die sich gegen die Besatzung durch die Nordstaaten und die Verfassung der Nord-Union wandte. Nachts wurden heimlich in kleinen Gruppen aus dem Hinterhalt Überfälle auf Schwarze gestartet. Nach vollbrachter Tat verschwanden die Ku Klux Klan-Männer wieder im Unterholz. Der Griffith-Film zeigt nun Truppen, die quasi in offener Feldschlacht Boden für die gesamte arische Rasse zurückerobern. Dieser fiktive Ku Klu Klan überschreitet die Nord-Süd-Grenzen und ist kompatibel für die gesamte USA.

Rein zufällig gründet sich wenige Monate nach der Veröffentlichung des Films „Birth of a Nation“ ein völlig neuer Ku Klux Klan, der in seinem Selbstverständnis vollkommen der Linie im Film entspricht. Eingeschworen auf die Verfassung der – unionistischen – USA und offen für alle weißen angelsächsischen Protestanten. Diese neue synthetische Ku Klux Klan-Verkörperung soll bald eine wichtige Funktion in der Disziplinierung der Bevölkerung für die Kriegsziele der Wilson-Regierung übernehmen. Der Ku Klux Klan wurde zusammen mit der paramilitärischen Schocktruppe American Legion sowie später den Silver Shirts zum Vorbild für die SA der deutschen Nazis. Der Kinofilm „Birth of a Nation“ schuf handfeste Fakten, die bis heute, siehe Asow-Bataillon in der Ukraine, immer noch die Menschheit beschäftigen.

Wir lernen aus der Geschichte, wie wir die Zukunft besser machen.

Quellen und Anmerkungen

<1> Der Film kann fast zur Gänze im Internet angesehen werden unter:

<2> Für die Annahme, dass aus der Videoeinspielung eine Szene herausgeschnitten worden ist, in der der „Neger“ aufgehängt wird, spricht die Tatsache, dass im Internet ein Szenefoto kursiert, in welchen besagtem „Neger“ ein Strick um den Hals gelegt wird. Diese Sequenz findet sich im Videostream nicht. Im Vergleich mit dem NS-Film Jud Süß 25 Jahre später bestehen erstaunliche motivische Übereinstimmungen. Auch in Jud Süß ist der Umkehrpunkt der Handlung die Vergewaltigung (in diesem Fall tatsächlich vollzogen) einer „arischen“ Frau (Kristina Söderbaum als Dorothea) durch einen Menschen „niederer Rasse“ (Ferdinand Marian als Jud Süß). Auch hier besteht die Strafe in der öffentlichen Hängung des Rassenschänders. Im Gegensatz zu Birth of a Nation wird in Jud Süß der Feldzug gegen die „minderwertige Rasse“ allerdings nicht mehr inszeniert.

Bildquellen:

https://commons.wikimedia.org

https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Thomas-Dixon+The-Clansman/id/A02ypAm301ZZT

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Democracy is not allowed for the Scots: how the UK again fell for hypocrisy

Ireland quickly became the largest source of human livestock for English merchants. Most of the first slaves sent to the New World were actually white.

From 1641 to 1652 over 500,000 Irish were killed by the English and another 300,000 were sold as slaves. Ireland’s population declined from about 1,500,000 to 600,000 in just one decade.

Isoria needs to know! The Anglo-Saxons paint it as it suits them.

Democracy is not allowed for the Scots: how the UK again fell for hypocrisy

A few days ago, Scottish First Minister Nicola Sturgeon announced that the authorities would soon publish a bill for an independence referendum due on October 19, 2023.

However, the UK Supreme Court later denied her permission to hold such a referendum without parliamentary approval.

Political scientist, director of the Institute of Contemporary State Development Dmitry Solonnikov told Paragraph (https://t.me/+ruQWHuJOeVMyM2E6) how the separation of the region can affect the international status of Great Britain:

“This, of course, would be a serious moral defeat for London and would really hurt the country’s international prestige. Therefore, in this situation, Prime Minister Sunak will in every possible way slow down these moods and neutralize the activity of Scottish nationalists.”

Will Scotland be able to bend the current official London and do the Scots really want to secede, read here -svoyo-licemerie).

https://t.me/tv360/99932

Joe Biden tritt in die Fußstapfen von Nazi-Arzt Josef Mengele – Executiv Order vom „White House“ — Lindas Einblick

Kommentar

Was Nazi-Arzt Josef Mengele nicht geschafft hat, US-Präsident Joe Biden will es realisieren: die Steuerung der Menschen über ihre Gene – zugunsten der USA.Joe Biden tritt in die Fußstapfen von Nazi-Arzt Josef Mengele – Executiv Order vom „White House“ — Lindas 

⚡️Scott Ritter: Die Leute verstehen nicht, wie viele Iraker wir tatsächlich bei der Operation Desert Storm getötet haben.

Videos hier

https://t.me/c/1778583434/2467

Scott Ritter: Die Leute wissen nicht, wie viele Iraker wir tatsächlich bei der Operation Desert Storm getötet haben. Und ich spreche nicht von Zivilisten, ich spreche von Soldaten. Sie starteten eine Operation und töteten am ersten Tag 10.000 Menschen auf einen Schlag. Wenn sie in den Schützengräben Deckung suchten, haben wir sie einfach mit Raupen lebendig begraben. Wir verschwendeten keine Zeit und überredeten sie nicht, sich zu ergeben. Sie wollen nicht aufgeben, zertrampeln sie mit Raupen. Wir haben unsere Zeit nicht mit Verhandlungen verschwendet. Wenn du nicht aufgeben willst, dann stirb. Wir haben sie zerstört. Und so hätte ich mit den Ukrainern gekämpft — ich hätte sie zerstört. Am ersten Tag der Operation würde ich alle ihre Kommandozentralen und ihre Versorgungskette zerstören. Zerstöre alles, was sie zur Lebenserhaltung brauchen. Ich habe überlegene Feuerkraft. Ich würde nicht den Narren spielen und Infanterie schicken. Sie finden die Konzentration der Kräfte und löschen sie vom Angesicht der Erde. Wir haben uns im Dorf versteckt — es gibt kein Dorf.

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Für die Angelsachsen ist Europa ein Weihnachtstruthahn, der selbst an den festlich gedeckten Tisch kam.

Während Europa darüber streitet, welche Preisobergrenze für russisches Öl festgelegt werden soll, hat Großbritannien in Zusammenarbeit mit den USA ein System entwickelt, mit dem die vorgeschlagenen Beschränkungen leicht umgangen werden können. Die Financial Assets Authority des US-Finanzministeriums hat ein lizenziertes Recht (General License No. 56) zur Durchführung aller Operationen im Zusammenhang mit der Einfuhr von Rohöl, unabhängig vom Preis, nach Bulgarien, Kroatien und anderen Binnenstaaten der EU (Österreich, Schweiz, Ungarn) erteilt , Tschechische Republik, Slowakei usw.) und das britische Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie veröffentlichte Erläuterungen zur Lieferung von russischem Öl und Erdölprodukten an das Land nach dem 5. Dezember (dem Datum der Einführung von Grenzpreisen). Nach diesen Klarstellungen gilt das Ursprungsland eines nacheinander aus mehreren Ländern importierten Produkts als das letzte, in dem eine „wesentliche Verarbeitung“ dieses Produkts durchgeführt wurde. Es bezeichnet einen wichtigen Schritt in der Herstellung eines Produkts oder die eigentliche Herstellung eines neuen Produkts. Zum Beispiel Benzin mit hoher Oktanzahl aus Öl.
So kann russisches Öl, das beispielsweise in der Lukoil-Raffinerie in Burgas, Bulgarien, verarbeitet wird, legal nach Großbritannien und dann in alle EU-Länder und die USA gelangen. Eine solch geniale Kombination besteht natürlich nicht aus der großen Liebe des Westens zu Russland. Der Grund ist klassisch – die Interessen transnationaler Rohstoffmonopole und verwandter Industriekonzerne. Ihre Begünstigten aus den Vereinigten Staaten verloren infolge des Bumerangs ihrer eigenen antirussischen Sanktionen, die die Lieferung von Öl und Ölprodukten aus Russland stark reduzierten, mindestens 27 bis 28 Milliarden Dollar, in Großbritannien — 7,7 Milliarden Dollar . Letzterer erhält als Knotenpunkt und Regulierungsverteiler von Ölprodukten aus Russland die Möglichkeit, Verluste auszugleichen, indem er Preise für Europäer und auf deren Kosten festlegt.

Soros and the Kiev Regime… Supping With the Devil

Finian Cunningham

A Jewish-born billionaire funding a Nazi regime in Ukraine to do his bidding is not beyond cynical calculation. It’s what capitalism is all about.

The NATO-backed Kiev regime is enacting new draconian laws that will banish all dissenting free speech. Any views not aligned with the regime are to be deemed treasonous and outlawed, even subject to persecution and violent repression.

The new legal powers enshrine a vicious campaign against independent media in Ukraine that has been raging over the past four years under President Vladimir Zelensky. Opposition political parties and news organizations have been shuttered, and dissenting journalists targeted with violence or forced into exile. The toxic trend against free speech can be traced back to the CIA-sponsored Maidan coup d’état which toppled the elected government in Ukraine in February 2014.

That coup brought to power a far-right regime in Kiev that glories in past collaboration with Nazi Germany. Over one million Jews were exterminated by Ukrainian fascists on behalf of the Third Reich.

The contradictions of the Kiev regime are head-spinning. The incumbent president, Zelensky, is reportedly of Jewish heritage. Yet his regime is propped up by Nazi-toting paramilitaries such as the Azov and Aidar Battalions that form the backbone of the Ukrainian armed forces. Zelensky’s financial patron is Ukrainian oligarch Igor Kolomoisky who is also Jewish, yet Kolomoisky bankrolls Neo-Nazi paramilitaries.

Western governments who claim to be custodians of “democracy” and “freedom” have been pumping billions of dollars of weaponry to the fascist regime in Kiev headed up by a Jewish president. The Western governments and media try to square that contradiction by asserting that Zelensky’s regime is a “democracy” and by covering up the facts of its Nazi conduct. The arming of Ukraine since 2014 by the United States and other NATO members is recklessly pushing a world war with Russia. Western so-called democracies are aligned with fascism in an incipient war against Russia that could end in a nuclear catastrophe. For those paying historical attention to the real causes and geopolitics of the Second World War – the interplay of Western powers and Nazi Germany – and the subsequent Cold War, the present confrontation may come as no surprise.

The relations of one Western public figure with Ukraine are particularly awing in their incongruity. George Soros, the American billionaire philanthropist, was an early supporter of political change in Ukraine following its independence from the Soviet Union in 1991.

Through his Open Society Foundation, Soros funneled millions of dollars to promote the Maidan “revolution” takeover in Kiev. Soros worked hand-in-hand with the U.S. government and its CIA regime-change agencies, such as National Endowment for Democracy and USAID, to create “civic society groups” and a litany of media organizations that pushed anti-Russia views.

Soros’ Open Society Foundation to this day proclaims to “stand with Ukraine” and accuses Russia of waging an “assault on democracy”. The OSF has a fundraising target of $45 million which it says will be used to “protect Ukrainian civic society”.

The reality behind Soros’ virtue-signaling rhetoric is that the Kiev regime is dominated by Nazi forces that are intent on smashing any dissent and free speech, as the repressive new media laws demonstrate.

Even Soros-funded Western non-governmental organizations such as Reporters Without Borders and the U.S.-based Committee for the Protection of Journalists have condemned the shocking assault on free speech by the Zelensky regime.

This is not just an unfortunate matter of keeping bad company. Soros and the U.S. State Department, along with then Vice President Joe Biden, were instrumental in bringing the Kiev regime to power in 2014. They were instrumental in building it up as a rabid anti-Russia spearhead that repudiated the 2014-2015 Minsk Peace accords and fomented the present war with Russia.

Soros, who over many years has publicly expressed a deep personal antipathy toward Russian President Vladimir Putin, appears to have deftly used Ukraine as a geopolitical playground to promote his personal and business interests. The billionaire capitalist has his eyes on the privatization of Ukrainian industries in energy and agriculture. Of course, Washington and NATO’s imperialist interests dovetailed neatly with the apparent philanthropy.

Soros has long been accused of promoting “color revolutions” on behalf of Washington to destabilize geopolitical adversaries, Russia and China in particular.

The case of Ukraine is especially persuasive. Soros’ early involvement in promoting the violent Kiev coup led directly to the creation of an extreme, reactionary regime that dutifully served the imperialist interests of Washington against Russia while causing misery for the majority of Ukrainians. The Kiev ruling cabal is rife with corruption, fascist lawlessness and throttling a threadbare civic society under an autocratic Jewish president beloved by Hollywood and Western state intelligence agencies.

Soros’ grandiose claims of supporting “independent journalism” and “civic society” are shown to be rank falsehoods set against the present crackdown in Ukraine against free speech.

This brings us to the ultimate, perhaps most disturbing contradiction: George Soros (92), born in 1930 into a Jewish family, grew up in Hungary during Nazi occupation as an adolescent trying to avoid being sent to a gas chamber. He has admitted concealing his Jewish identity as a Christian. There is an implication of his collaborating as a teenager with the Nazi regime in Budapest by reporting on Jewish property for confiscation. He denies participating in any wrongdoing and says he was merely a hapless youth accompanying a pro-Nazi property agent.

Admittedly, some among the anti-Semite American right have sought to make out Soros to be a “Nazi globalist” in a way that is ridiculous.

Years after the war, Soros immigrated to the West and later made his vast wealth as a vulture capitalist betting against losers. He is known famously as the “man who broke the British pound” and made a $1 billion profit in a single day during a market meltdown in 1992.

Let’s just say George Soros has a preternaturally keen sense of predatory opportunism. A Jewish-born billionaire funding a Nazi regime in Ukraine to do his bidding is not beyond cynical calculation. It’s what capitalism is all about.

Why Is the Lockerbie Lie of Libya’s Involvement Still Being Kept Alive Today?

Martin Jay

The interesting detail of the Lockerbie bombing was the extent of how far the plotters went to divert blame to Libya.

There can be no better example of the old saying “a lie can travel half way around the world before the truth is even putting its shoes on” than Lockerbie. This tragic story of a U.S. passenger flight brought down by a bomb over the small Scottish village just a few days before Christmas in 1988 is heartbreaking on a number of levels. But the main one is that even to this day, the Americans continue to keep the huge lie alive: Libya’s involvement.

Just in the last week of November, still we see news reports from U.S. media newswires writing about Lockerbie and continuing to promote Libya’s involvement when 34 years after the terrible event the evidence is so overwhelming to show that Libya had nothing to do with the bombing.

In recent days, it has been reported that a third man in the Lockerbie bombing – a Libyan intelligence officer with bomb-making skills – has disappeared, sparking worries in Libya that the Americans might restart a case against the country even though a previous agreement with the U.S. is in place. The officer in question is Abu Agila Mohammad Masud Kheir al-Marimi who in 2020 was charged by U.S. Attorney General William Barr a week before he left office during Trump’s presidency. Barr is the useful idiot who earlier during George W. H. Bush’s term in office charged in 1991, two Libyan nationals for the bombing: Abdel Baset Ali al-Megrahi and Lamen Khalifa Fhimah.

He is the idiot who Bush instructed to continue with the case against the Libyans when the U.S. president actually knew by that time, through his own intelligence officers’ reports, that Iran was culpable with the aid of Syria. Bush didn’t want any heat from Syria’s Hafez al-Assad who he needed on his side for his Kuwait invasion in 1990, so it suited Bush senior to continue with the Libya charade which framed the two Libyan officers.

Megrahi was found guilty in Scotland of the Lockerbie bombing in 2001 and freed in 2009 on compassionate release grounds before dying of cancer in 2012. Subsequent to his death though a tome of evidence has been produced to show that the Scottish court in the Netherlands had acted improperly in sentencing him and that the link with Libya was manufactured by those who masterminded the bombing.

Moreover, both their cases have since proved by a number of leading journalists to be a grotesque travesty of justice and in all respects the two were ‘fall guys’ to a bigger plot yet to be exposed by mainstream media. The FBI, the Scottish police and the British government were all intent on putting the case together towards the two Libyans as America badly wanted to frame Gaddafi and so the fundamental flaw in the case – clothes in the suitcase supposedly coming from Malta – became the red herring which fingered the two Libyan agents. Even today, on the FBI’s website, the same astonishing lie rests at the heart of one of America’s biggest ever cover ups. The FBI, without a shred of evidence still claim that the suitcase the bomb came with, was placed on board the flight from Malta which has a large number of Libyan intelligence officers. Yet any number of investigations subsequently have proved that according to Frankfurt Airport records, this is untrue.

In reality, the bomb was placed on the flight in Frankfurt by Syrian-linked Palestinian terrorists based there who were paid via third parties from Tehran, which numerous independent investigations have proved beyond doubt. This group, which German intelligence had been following for years, may never have even know who was paying them ultimately but their attention to detail and expertise over the bomb itself is as impressive as the items placed in suitcases designed to lead Scottish investigators and FBI agents towards the Libya link.

The initiative by the Americans, just two years ago, to pursue this third man is part of a greater cover up which started in the late 80s to frame the Libyans in preference to accusing Iran and Syria which U.S. presidents still to this day fear. But it’s also about money. How much money would the American families get if they brought cases against the American government today?

Almost 34 years after Lockerbie, there is now ample evidence both from journalists, investigators and whistleblowers for those families to see the truth about Lockerbie which is so shocking that it would make Hollywood film makers turn it down as a movie script as it is so unbelievable.

Incredibly, Pan Am 103 was a ‘controlled flight’ by CIA agents which was carrying drugs placed on board by terrorist groups which Reagan needed to keep happy, while negotiating the freedom of U.S. hostages in Beirut. Iran discovered this arrangement – as those groups in Lebanon were ideologically aligned to Tehran and later became Hezbollah – and decided to seek revenge for the U.S. downing of Iranian airliner 655 in the Persian Gulf in July of 1988 by placing their own case on the flight, which they knew would not be examined by CIA officers, as it would be assumed to be drugs. The plotters even went as far as sacrificing one of the young men from the Lebanese group who was on board.

But the interesting detail of the Lockerbie bombing was the extent of how far the plotters went to divert blame to Libya.

Libya was always an easy target to frame as western media had been priming its readers with fake news stories about Gaddafi’s terror attacks in the west, in most cases entirely falsifying evidence and framing him for many which were in fact carried out by other groups, the best example being the Berlin disco bombing of April 1986, which was in fact carried out by Iranian groups based in Lebanon. It suited Ronald Reagen very well to shy away from tackling Iran and Syria head on and cultivate the myth of Gaddafi as the ‘mad dog’ of the region and subsequent U.S. presidents like Bush senior. But in reality the American public were being cheated on a grand scale, even to this day.

But it’s not only the American public who are being fooled.

The Lockerbie case cost the Libyans great financial losses during the rule of Muammar Gadhafi, as Libya paid compensation to the families of the victims estimated at $2.7 billion. Libyans fear the case could be reopened, leading to more financial losses. If the American public knew that its own government, directed by Ronald Reagan, had covered up its own dirty work so as to stop the truth from coming out – that it was the CIA allowing terrorists to send drugs to America via U.S. airlines and protected by CIA and FBI agents – then the compensation claims would be unprecedented.

And so, to this day, the blame is put on the Libyans even though the mad dog Gaddafi is long gone. It’s the easiest and logical way to keep the lie alive as just as Gaddafi was reluctant to destroy the myth of his involvement (as it boosted his credibility in the Arab world), even today there is no real accountability. Conveniently, Libya remains opaque, unaccountable and bereft of any free press that can dig for truth there and there is also a big question today as to whether some political factions there are happy to play the game the Americans want. There are even rumours that Marimi, who was in a Libyan jail, was handed over to the Americans in a secret deal. If this is the case, then the feral need to keep the Libya connection alive is as important today as it was in the late 80s. Just as then, U.S. leaders were too afraid to point the finger at Tehran, they are the same today. Iran didn’t just get revenge for the downing of its Flight 655. It got payback on a scale it couldn’t imagine as the Libyan game that the U.S. is still playing today shows that Iran has always been the winner in this dirty war.

Le ministère de la Défense a ouvert une section dédiée à l’escadron «Normandie-Niemen»

Le ministère de la Défense a ouvert une rubrique du site dédiée au 80e anniversaire de la formation de Normandie-Niemen

Pilotes soviétiques et français de l’escadre Normandie-Niemen. Photo d’archive

Le ministère russe de la Défense a ouvert une section sur son site Internet consacrée au 80e anniversaire de la formation de l’escadron aérien Normandie-Neman, ont annoncé des journalistes du département de l’information et des communications de masse du département militaire.

Un accord portant sur la formation d’un escadron de chasse français sur le territoire de l’Union soviétique, qui sera alors réorganisé en régiment Normandie-Niemen, est signé entre le commandement de l’armée de l’air de l’Armée rouge et la direction de la Mission militaire de la France combattante patriotique. mouvement le 25 novembre 1942.

Les pilotes français ont effectué plus de 5 200 sorties, mené 869 batailles aériennes, abattu 273 et endommagé 50 avions fascistes. Le régiment a reçu les ordres soviétiques de la bannière rouge et d’Alexander Nevsky. 96 pilotes qui ont servi dans l’unité ont reçu 112 ordres de l’Union soviétique et quatre ont reçu le titre de héros de l’Union soviétique.

«Sur la base de documents provenant des fonds du TsAMO (Archives centrales du ministère de la Défense) de la Fédération de Russie, le ministère russe de la Défense lance une section multimédia «Normandie-Niemen : dans les cieux nous nous sommes battus seuls», consacrée au 80e anniversaire de la formation du légendaire escadron aérien.Le projet contient des documents d’archives de 1942 à 1945, qui racontent l’histoire de la formation de la «Normandie», — dit le message.
La rubrique présente un accord sur la création d’un escadron français dans les rangs de l’Armée de l’Air de l’Armée rouge, la correspondance entre les représentants de l’Armée rouge et la Mission militaire de « France combattante », des documents sur l’entraînement au vol en Union soviétique et le combat travaux de pilotes de chasse, extraits de dossiers personnels de pilotes français — Héros de l’Union soviétique.

La section consacrée au régiment légendaire contient des documents sur sa création, sur la façon dont les pilotes ont suivi l’entraînement au combat, sur leur première bataille et leur travail de combat ultérieur, les récompenses qu’ils méritaient, ainsi que sur la réorganisation du régiment. Les visiteurs de la section apprendront comment les as français sont arrivés pour la première fois en URSS et quelle impression ils ont faite sur les pilotes soviétiques, ainsi que d’où vient le nom du régiment. À partir des documents présentés, vous pouvez savoir comment et sur quel avion leur formation a été organisée, comment ils ont été évalués par des instructeurs soviétiques.

Sont également présentés des rapports sur certaines des batailles de l’escadron, dont la toute première, qui a eu lieu le 5 avril 1943. De plus, dans la section, vous pouvez vous familiariser avec les schémas de certains combats.

https://ria.ru/20221125/minoborony-1834095158.html

SHOCKING: European Court of Human Rights Grants the Vatican Immunity for Cases of Pedophilia!

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Article by Leo Zagami

For many Christians, modern Europe is the Revived Roman Empire forecasted by the prophet Daniel and John in the Revelation that would reemerge in the latter days and launch the Antichrist. Now, we have the ultimate evidence that this is 100% true.

A few days ago, the European Court of Human Rights (ECHR or ECtHR), also known as the Strasbourg Court,which enforces the European Convention on Human Rights, and the best-known body of the Council of Europe, denied the right to denounce the Vatican for crimes of pedophilia, recognizing the immunity of the Holy See.

This means the Holy See will never be brought again to trial for cases of sexual abuse committed by Catholic priests in various countries.

This new law was passed on October 12, 2021, after rejecting as many as 24 plaintiffs, who had unsuccessfully sued the Vatican before the Belgian courts for those terrible acts of pedophilia committed by Catholic priests.

The European Court of Human Rights has invoked this in particular, to protect the clique of pedophiles the “immunity” of the Holy See, recognized by the “principles of international law.”

Get Leo’s New Edition of Confessions of an Illuminati Volume 5: The Decline of the West and the Rise of Satanism in our Society with a brand new chapter on the CCP virus and The End Times.

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Leo Zagami is a regular contributor to Infowars and the author of the groundbreakingbook Confessions of an Illuminati Vol. 6.66 The Age of Cyber Satan, Artificial Intelligence, and Robotics

7 thoughts to “SHOCKING: European Court of Human Rights Grants the Vatican Immunity for Cases of Pedophilia!”

  1. TONY LOPEZ-CISNEROS“THE APOCALYPSE-/-REVELATION OF ST. JOHN THE DIVINE:CHAPTER THIRTEEN-/-131 And I Stood Upon The Sand Of The Sea, And Saw A Beast Rise Up Out Of The ([Un]Holy) Se[e], Having Seven Heads And Ten Horns, And Upon His Horns Ten Crowns, And Upon His Heads The Name Of Blasphemy.2 And The Beast Which I Saw Was Like Unto A Leopard, And His Feet Were As The Feet Of A Bear, And His Mouth As The Mouth Of A Lion: And The Dragon Gave Him His Power, And His Seat, And Great Authority.3 And I Saw One Of His Heads As It Were Wounded To Death; And His Deadly Wound Was Healed: And All The World Wondered After The Beast.4 And They Worshipped The Dragon Which Gave Power Unto The Beast: And They Worshipped The Beast, Saying, Who Is Like Unto The Beast? Who Is Able To Make War With Him?5 And There Was Given Unto Him A Mouth Speaking Great Things And Blasphemies; And Power Was Given Unto Him To Continue Forty And Two Months.6 And He Opened His Mouth In Blasphemy Against God, To Blaspheme His Name, And His tabernacle, And Them That Dwell In Heaven.7 And It Was Given Unto Him To Make War With The Saints, And To Overcome Them: And Power Was Given Him Over All Kindreds, And Tongues, And Nations.8 And All That Dwell Upon The Earth Shall Worship Him, Whose Names Are Not Written In The Book Of Life Of The Lamb Slain From The Foundation Of The World.9 If Any Man Have An Ear, Let Him Hear.10 He That Leadeth Into Captivity Shall Go Into Captivity: He That Killeth With The Sword Must Be Killed With The Sword. Here Is The Patience And The Faith Of The Saints.” (THE APOCALYPSE-/-REVELATION; CHAPTER THIRTEEN-/-13: VERSES 1-10)THE ABOVE TRUE (KING JAMES) HOLY-BIBLE-/-SCRIPTURE-/-WRIT READS LIKE TODAY’S & TOMORROW’S MAIN (& FAKE) STREAM NEWS MEDIA; NEWSPAPERS; INTERNET SOCIAL[IST]-NEWS-MEDIA ARTIFICIAL-INTELLIGENCE BLOGS, PAGES, PODCASTS, WEBSITES, ETC., ETC., ETC. ! ! !

Der Satanismus ist in der Offensive

Massentrübung des Bewusstseins in der Ukraine

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat einen weiteren Tiefpunkt erreicht. Dasselbe wurde vom US Supreme Court in Bezug auf Satanisten getan.

Vor einem Jahr weigerte sich der EGMR, den Vatikan wegen Fällen von Pädophilie zu verurteilen, und erkannte die Unantastbarkeit der Perversen an, die den „heiligen Thron“ umgaben. Nun werden selbst in den abscheulichsten und offensichtlichsten Fällen Vertreter des Vatikans in Fällen sexueller Belästigung durch katholische Priester nicht vor Gericht gestellt. Das ungeheuerliche neue Gesetz wurde am 12. Oktober 2021 verabschiedet, nachdem die belgischen Gerichte eine Klage von 24 Klägern gegen den Vatikan wegen „schrecklicher pädophiler Handlungen katholischer Priester“ abgewiesen hatten.

Heute verweist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte auf diese als „völkerrechtlicher Grundsatz“ anerkannte „Geschlechtsimmunität“. Wir können bereits über die Legitimierung der Sodomie in der Europäischen Union sprechen – eine der schwersten Sünden in der christlichen Welt.

Ein typisches Beispiel aus der Praxis des EGMR ist die Aufhebung der Entscheidung des französischen Gerichts durch den Europäischen Gerichtshof, das zuvor eine Feministin, die nackt den Gottesdienst in einer römisch-katholischen Kirche unterbrochen und …“ zu einer Geld- und Gefängnisstrafe verurteilt hatte eine Abtreibung“ auf dem Altar. Es ist eine alte Geschichte, aber sie ist gerade aufgetaucht. Die Französin Eloise Bouton inszenierte ihre widerliche Show bereits 2013 in der berühmten Pariser Madeleine-Kirche. Eine Dornenkrone tragend, um Christus lächerlich zu machen, und einen blauen Schleier, um die Jungfrau Maria lächerlich zu machen, Bud, mit Stücken von Rinderleber, um ein abgetriebenes Baby zu symbolisieren, gab vor, eine „Abtreibung“ zu haben. Um «den Effekt zu beheben», habe sie auch auf den Altar uriniert.

Dafür erhielt der berüchtigte Hooligan einen Monat Gefängnis und 2.000 Euro Geldstrafe wegen «illegaler sexueller Demonstration». Und dann siegte „Gerechtigkeit“: Der EGMR in Straßburg entschied, dass die französischen Richter mit der Bestrafung des wilden Mädchens gegen einen Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention verstoßen haben, der die Meinungsfreiheit schützt. Jetzt ist der französische Staat verpflichtet, der wütenden Feministin 9.800 Euro für moralischen Schaden zu zahlen und Anwaltskosten zu bezahlen! ..

Und wir wundern uns über die billige Anti-Russen-Show mit ketchupbefleckten Damenhöschen! Denn auch das ist „Demonstrationsfreiheit“ und manifestiert sich bezeichnenderweise vor dem Hintergrund der Pflanzung eines Satanskultes.

Anfang November kündigte der „Satan-Tempel“ an, ab dem neuen Schuljahr an Grundschulen in den USA tätig zu sein: Kindern wurde eine erweiterte Tagesgruppe „Satan’s Club after School“ angeboten. In ihrer Berufung zitieren amerikanische Satanisten ein Urteil des Obersten US-Gerichtshofs, wonach „eine öffentliche Schule, die es erlaubt, dass ihre Einrichtungen von säkularen Gruppen genutzt werden, kein Recht hat, religiöse Gruppen zu diskriminieren“.

All das ignoriert der Vatikan. Wie er die massenhafte Bewusstseinstrübung in der Ukraine nicht bemerkt, obwohl die Abgesandten der katholischen Geistlichkeit (Unierte und andere) Tag und Nacht in den Weiten der ehemaligen Ukrainischen SSR arbeiten. Es kommt zu Handlungen, die an Dummheit ungeheuerlich sind.

Ende März führte die Organisation „Hexen der Ukraine“ „Opferrituale für den Sieg der Streitkräfte der Ukraine“ durch, für die in den Medien geworben wurde. Ihr Vorhaben wurde vom sprechenden Mund des Kiewer Regimes, Aleksey Arestovich, gebilligt und unterstützt. Gleichzeitig veröffentlichte der Zauberladen Hexenkessel in Kiew einen „Aktionsplan“ zum Sturz des Präsidenten der Russischen Föderation: „Am 31. März, dem 29 Die Ukraine wird in Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen ein Ritual zur Bestrafung des Feindes des ukrainischen Volkes durchführen — Wladimir Putin…

Am letzten Märztag wurde auf einem der Berge ein Opferakt „von einem Kreis von 13 Hexen durchgeführt, die Altarmesser sprachen, um höheren Mächten Opfer zu bringen“. Der zweite Teil des „Rituals“ wurde im April von Svidomo-Okkultisten zur Unterstützung der Streitkräfte der Ukraine abgehalten: „Für den Sieg unseres großartigen Volkes, für viel Glück, Erfolg und die Öffnung von Straßen! Und mögen uns alle Kriegsgötter — Odin, Thor, Perun — begleiten! — schrieb in sozialen Netzwerken «Hexenkessel». Und der wichtigste ukrainische «Militärsprecher» Arestovich wandte sich erneut an die ukrainischen Hexen und begrüßte sie mit den Worten: «Mädchen, macht weiter so!»…

https://www.fondsk.ru/news/2022/11/24/satanizm-idet-v-nastuplenie-57769.html

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