DEUTSCHLANDS ENERGIE-GEISTERFAHRT: ÜBER KATAR LACHT DIE SONNE, ÜBER UNS DIE GANZE WELT

Von

 Peter Eumichel

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24. November 2022

Habecks vergeblicher Bückling (Foto:Imago)

Habeck hat den Gas-Deal mit dem Scheich nicht hingekriegt – und das trotz seiner Unterwerfungsgeste, einem Diener, ja schon fast einem Kniefall vor dem Scheich. Naja, wenn man sich nur als Vertreter einer Bananenrepublik sieht, muss man das wohl so machen. Nun wurde, direkt nach der Klimakonferenz in Ägypten, und während wir uns über das Tragen der Regenbogenbinde ereifern, ein Gasliefervertrag zwischen Katar und China über 27 Jahre abgeschlossen. Spätestens jetzt muss doch jedem die Absurdität des deutschen Klimawahns einleuchten. 27 Jahre lang,  bis ins Jahr 2050, wird also China, das bis dahin die mit Abstand die größte Volkswirtschaft der Welt sein wird, weiter munter Gas verbrauchen. Und Katar wird mindestens ebenso lange auch andere die Volkswirtschaften der Welt mit günstigem Gas versorgen.

Und die anderen Energieexportstaaten der Erde werden es genauso machen, denn sie verdienen damit gutes Geld und ihre Wirtschaft lebt davon. Der Rest der Welt wird diese Energie auch kaufen, denn sie ist billig – und die Volkswirtschaften profitieren davon. Auch Deutschland und die EU werden diese Energie, wenn der Wahn entweder vorbei ist oder die vermeintlich nachhaltige Ersatzdroge der „Erneuerbaren“  nicht mehr bezahlbar ist, wieder kaufen.

Harakiri-Experimente nur in Deutschland

Doch auch die Volkswirtschaften der Energieexportländer selbst werden ihre Energie verbrauchen – umso mehr, je mehr sie wachsen und sich industriell entwickeln. Wer wollte dies denn mächtigen Staaten wie den Saudis, Iran oder riesigen Flächenstaaten wie Russland, Kanada oder den USA auf Dauer verbieten. Glaubt irgendjemand, dort lässt man sich auf das Harakiri-Experimente einer „Energiewende” ein, wenn die viel billigeren Energierohstoffe unter den Füßen liegen? Der Weg wird in Richtung sauberere, effizientere Nutzung der konventionellen fossilen Energieträger gehen, das ja – aber sicher nicht in deren „Überwindung”, wie sich das die Grünen herbeiphantasieren.

Deutschland war mit seinen hocheffizienten und weltweit saubersten Gas- und Kohlekraftwerken in dieser Richtung auf einem guten Weg, hier hätte es tatsächlich ein Vorbild sein können – bevor ideologische industriefeindliche Steinzeitpolitiker beschlossen, aus Gas, Kohle (und natürlich auch Atom) komplett auszusteigen. Bloß: Das, was sie als Ersatz anstreben, funktioniert nicht und will niemand haben – und deshalb ist Deutschland in puncto Energiewende auch kein Vorbild für andere, sondern ein abschreckendes Beispiel. Seine Politik müssen anderswo um die Energieträger betteln, die sie selbst abschaffen wollen: Atomstrom aus Frankreich, Fracking-Gas aus den USA, Kohle aus Indien.

„Unser” Gas haben jetzt die anderen

Denn ganz egal, wieviel „grüne“ Energie wir selber herstellen: Es wird erstens niemals reichen, und zweitens – das ist noch viel entscheidender – ist die Wirtschaftsmacht der Exporteure mittlerweile so groß (und seitens der USA auch die politische Macht), dass sie uns ihre Energie ganz einfach aufzwingen können. Das beste Beispiel hierfür war der jahrelange Kampf zwischen USA und Russland um Nord Stream 2. Während Habeck und Scholz noch in ihren Phantasieträumen schweben und nur Verträge über höchstens fünf Jahre akzeptieren wollen, lachen jetzt die anderen. Das Ziel, auf Erdgas zu verzichten, ist nicht zu erreichen. Das müsste auch der Ampel klar sein. Und in der Tat zeigt sich: „Unser“ Gas ist nicht weg, es haben jetzt nur die anderen.

Und ganz egal wieviel Klimakonferenzen, G7- und G20-Gipfel noch folgen werden, wie viele Absichtsbeteuerungen und Abschlusskommuniques noch speziell für uns Deutsche diplomatisch verkündet werden: Ihr Inhalt interessiert keinen Hahn – außer den Deutschen in Ihrem Wahn. Nicht mal den gallischen Hahn – denn auch die Franzosen sind inzwischen von uns und unserem realitätsfernen Sendungsbewusstsein in allen Belangen, von Klima bis Migration, schwer genervt. Was sie und andere westliche Staaten in Bali und Scharm-el Scheich beschlossen haben, ist pure Heuchelei und dient nur der kosmetischen Gewissensberuhigung. Aber Hauptsache, unseren Klimakämpfern und den NGOs der grünen Transformation und „Systemwende” hat man wieder mal einen Knochen hingeworfen. Mehr ist es nicht.

Amerikanische Interessen

Nichtsdestotrotz: Wenn es nun schon mit dem Katar-Erdgas nicht geklappt hat und von dort nun nicht mal für fünf Jahre Überbrückunglieferungen kommen, kann Deutschland ja auf andere Länder ausweichen: Unsere Hoffnungen liegen hier zuvorderst bei den USA. Gerade die USA haben ambitionierte Pläne zum Ausbau ihrer LNG-Kapazitäten. Ich wage allerdings zu bezweifeln dass sie das nur mit Blick auf die nächsten fünf Jahre tun. Wenn wir uns großflächig mit Energielieferungen an die USA binden, werden wir diese Importe mit Sicherheit nicht nach fünf Jahren wieder zurückfahren können – denn die USA haben dann investiert, genau wie die Russen in Nord Stream 2, und Deutschland steckt in der nächsten einseitigen Abhängigkeit. Allerdings haben die USA weitaus mächtigere Druckmittel, um uns bei der Stange zu halten.

Und dass ihnen das Klima, wenn eigene wirtschaftliche Interessen berührt werden, völlig wurscht ist – und zwar Demokraten und Republikanern gleichermaßen -, haben sie oft genug durchblicken lassen. Unterm Strich heißt das: Wir werden in jedem Fall auch für die nächsten 27 Jahre und länger unsere Energie im Wesentlichen aus Importen decken müssen. Um dies einmal in einen zeitlichen Bezug zu setzen: Trump wurde vor sechs Jahren Präsident, und seitdem bereits tobte zwischen den USA und Russland der Kampf um die Ostseepipelines – respektive um die LNG-Terminals. Auch wenn durch den Ukrainekrieg und die Nord-Stream-Sabotage einstweilen vollendete Tatsachen geschaffen werden, geht der Kampf darum, wer Gas nach Europa liefert, unvermindert weiter. Daran wird sich auf absehbare Zeit nichts ändern.

Entweder Deindustrialisierung oder Abhängigkeit

Im eigenen Land macht sich derweil eine Mafia aus grünen Profiteuren und Subventionsgewinnern die Taschen voll beim naturzerstörenden und untauglichen Ausbau erneuerbarer Energien, von denen sonnenklar feststeht, dass mit ihnen ein Industriestaat wie Deutschland niemals am Laufen gehalten werden kann. Die Atomenergie wird zudem in spätestens fünf Monaten Geschichte sein. Die Folgen sind absehbar: Entweder hört Deutschland auf ein Industriestaat zu sein, oder es wird zu überteuerten und schlechteren Konditionen, in neuen politischen Abhängigkeitsverhältnissen, „klimaschädliche“ Energie und Atomstrom importieren müssen.

Für den Moment haben wir uns entschieden, das billige Gas aus Russland nicht mehr zu kaufen und stattdessen das teure aus den USA zu beziehen. An der Gasmenge wird das nichts ändern – denn auch die USA werden uns drängen, möglichst viel zu kaufen. Nur haben die USA mit Ihrer Embargopolitik sehr viel mehr Einfluss auf unsere Entscheidungen, als Russland das je hatte. Der jetzige Status Quo kommt ihnen daher mehr als gelegen – und deshalb haben die USA auch weder ein ernsthaftes Interesse an einer Friedensregelung in der Ukraine, das zwangsläufig mit einer Renormalisierung der EU-Russland-Beziehungen einhergehen wird, noch reale Ambitionen, die Pariser Klimaziele oder Abschlusserklärungen der COP27 umzusetzen.

BITTE BEACHTEN:Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Die gekränkten Europäer hatten wegen des Verbots der Schwulenpropaganda im Zeichen der WM-22 keine Zeit, ordentlich zu jammern

Videos hier https://t.me/rlz_the_kraken/54473

Bevor die gekränkten Europäer wegen des Verbots der Schwulenpropaganda im Rahmen der WM-22 ordentlich jammern konnten, wurden sie von einem neuen PR-Streik eingeholt – „Katyusha“.

Die Kremlin Agents Qatari Band spielte vor dem Spiel zwischen Uruguay und Südkorea ein beliebtes russisches Lied.
Persönlich für die uruguayische und russische Staatsbürgerin Natalia Oreiro oder nur um den Westen zu trollen? 😆

„Die USA haben Nordstream zerstört“ – Interview mit Oskar Lafontaine

Zweierlei Maß in Washington. US-Außenministerium relativiert ukrainische Kriegsverbrechen. Kiew zweigt offenbar russisches Gas ab – Von Arnold Schölzel

https://www.jungewelt.de/artikel/439328.ukraine-krieg-zweierlei-ma%C3%9F-in-washington.html

Natural Gas: Top Producers vs. Consumers

Strategic Infographics

This infographic shows the world’s top natural gas producers and consumers.

(Click on the image to enlarge)

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EconomyEnergy

Electric War

Pepe Escobar

Current Russian tactics are the absolute opposite of the military theory of concentrated force developed by Napoleon, Pepe Escobar writes.

Footfalls echo in the memory
Down the passage which we did not take
Towards the door we never opened
Into the rose-garden.
My words echoThus, in your mind.
But to what purpose
Disturbing the dust on a bowl of rose-leaves
I do not know.

T.S. Eliot, Burnt Norton

Spare a thought to the Polish farmer snapping pics of a missile wreckage – later indicated to belong to a Ukrainian S-300. So a Polish farmer, his footfalls echoing in our collective memory, may have saved the world from WWIII – unleashed via a tawdry plot concocted by Anglo-American “intelligence”.

Such tawdriness was compounded by a ridiculous cover-up: the Ukrainians were firing on Russian missiles from a direction that they could not possibly be coming from. That is: Poland. And then the U.S. Secretary of Defense, weapons peddler Lloyd “Raytheon” Austin, sentenced Russia was to blame anyway, because his Kiev vassals were shooting at Russian missiles that should not have been in the air (and they were not).

Call it the Pentagon elevating bald lying into a rather shabby art.

The Anglo-American purpose of this racket was to generate a “world crisis” against Russia. It’s been exposed – this time. That does not mean the usual suspects won’t try it again. Soon.

The main reason is panic. Collective West intel sees how Moscow is finally mobilizing their army – ready to hit the ground next month – while knocking out Ukraine’s electricity infrastructure as a form of Chinese torture.

Those February days of sending only 100,000 troops – and having the DPR and LPR militias plus Wagner commandos and Kadyrov’s Chechens do most of the heavy lifting – are long gone. Overall, Russians and Russophones were facing hordes of Ukrainian military – perhaps as many as 1 million. The “miracle” of it all is that Russians did quite well.

Every military analyst knows the basic rule: an invasion force should number three times the defending force. The Russian Army at the start of the SMO was at a small fraction of that rule. The Russian Armed Forces arguably have a standing army of 1.3 million troops. Surely they could have spared a few tens of thousands more than the initial 100,000. But they did not. It was a political decision.

But now SMO is over: this is CTO (Counter-Terrorist Operation) territory. A sequence of terrorist attacks – targeting the Nord Streams, the Crimea Bridge, the Black Sea Fleet – finally demonstrated the inevitability of going beyond a mere “military operation”.

And that brings us to Electric War.

Paving the way to a DMZ

The Electric War is being handled essentially as a tactic – leading to the eventual imposition of Russia’s terms in a possible armistice (which neither Anglo-American intel and vassal NATO want).

Even if there was an armistice – widely touted for a few weeks now – that would not end the war. Because the deeper, tacit Russian terms – end of NATO expansion and “indivisibility of security” – were fully spelled out to both Washington and Brussels last December, and subsequently dismissed.

As nothing – conceptually – has changed since then, coupled with the Western weaponization of Ukraine reaching a frenzy, the Putin-era Stavka could not but expand the initial SMO mandate, which remains denazification and demilitarization. Yet now the mandate will have to encompass Kiev and Lviv.

And that starts with the current de-electrification campaign – which goes way beyond the east of the Dnieper and along the Black Sea coast towards Odessa.

That brings us to the key issue of reach and depth of Electric War, in terms of setting up what would be a DMZ – complete with no man’s land – west of the Dnieper to protect Russian areas from NATO artillery, HIMARS and missile attacks.

How deep? 100 km? Not enough. Rather 300 km – as Kiev has already requested artillery with that kind of range.

What’s crucial is that way back in July this was already being extensively discussed in Moscow at the highest Stavka levels.

In an extensive July interview, Foreign Minister Sergei Lavrov let the cat – diplomatically – out of the bag:

“This process continues, consistently and persistently. It will continue as long as the West, in its impotent rage, desperate to aggravate the situation as much as possible, continues to flood Ukraine with more and more long-range weapons. Take the HIMARS. Defense Minister Alexey Reznikov boasts that they have already received 300-kilometre ammunition. This means our geographic objectives will move even further from the current line. We cannot allow the part of Ukraine that Vladimir Zelensky, or whoever replaces him, will control to have weapons that pose a direct threat to our territory or to the republics that have declared their independence and want to determine their own future.”

The implications are clear.

As much as Washington and NATO are even more “desperate to aggravate the situation as much as possible” (and that’s Plan A: there’s no Plan B), geoeconomically the Americans are intensifying the New Great Game: desperation here applies to trying to control energy corridors and setting their price.

Russia remains unfazed – as it continues to invest in Pipelineistan (towards Asia); solidify the multimodal International North South Transportation Corridor (INTSC), with key partners India and Iran; and is setting the price of energy via OPEC+.

A paradise for oligarchic looters

The Straussians/neo-cons and neoliberal-cons permeating the Anglo-American intel/security apparatus – de facto weaponized viruses – won’t relent. They simply cannot afford losing yet another NATO war – and on top of it against “existential threat” Russia.

As the news from the Ukraine battlefields promise to be even grimmer under General Winter, solace at least may be found in the cultural sphere. The Green transition racket, seasoned in a toxic mixed salad with the eugenist Silicon Valley ethos, continues to be a side dish offered with the main course: the Davos “Great Narrative”, former Great Reset, which reared its ugly head, once again, at the G20 in Bali.

That translates as everything going swell as far as the Destruction of Europe project is concerned. De-industrialize and be happy; rainbow-dance to every woke tune on the market; and freeze and burn wood while blessing “renewables” in the altar of European values.

A quick flashback to contextualize where we are is always helpful.

Ukraine was part of Russia for nearly four centuries. The very idea of its independence was invented in Austria during WWI for the purpose of undermining the Russian Army – and that certainly happened. The present “independence” was set up so local Trotskyite oligarchs could loot the nation as a Russia-aligned government was about to move against those oligarchs.

The 2014 Kiev coup was essentially set up by Zbig “Grand Chessboard” Brzezinski to draw Russia into a new partisan war – as in Afghanistan – and was followed by orders to the Gulf oil haciendas to crash the oil price. Moscow had to protect Russophones in Crimea and Donbass – and that led to more Western sanctions. All of it was a setup.

For 8 years, Moscow refused to send its armies even to Donbass east of the Dnieper (historically part of Mother Russia). The reason: not to be bogged down in another partisan war. The rest of Ukraine, meanwhile, was being looted by oligarchs supported by the West, and plunged into a financial black hole.

The collective West deliberately chose not to finance the black hole. Most of the IMF injections were simply stolen by the oligarchs, and the loot transferred out of the country. These oligarchic looters were of course “protected” by the usual suspects.

It’s always crucial to remember that between 1991 and 1999 the equivalent of the present entire household wealth of Russia was stolen and transferred overseas, mostly to London. Now the same usual suspects are trying to ruin Russia with sanctions, as “new Hitler” Putin stopped the looting.

The difference is that the plan of using Ukraine as just a pawn in their game is not working.

On the ground, what has been going on so far are mostly skirmishes, and a few real battles. But with Moscow massing fresh troops for a winter offensive, the Ukrainian Army may end up completely routed.

Russia didn’t look so bad – considering the effectiveness of its mincing machine artillery strikes against Ukrainian fortified positions, and recent planned retreats or positional warfare, keeping casualties down while smashing Ukrainian withering firepower.

The collective West believes it holds the Ukraine proxy war card. Russia bets on reality, where economic cards are food, energy, resources, resource security and a stable economy.

Meanwhile, as if the energy-suicide EU did not have to face a pyramid of ordeals, they can surely expect to have knocking on their door at least 15 million desperate Ukrainians escaping from villages and cities with zero electrical power.

The railway station in – temporarily occupied – Kherson is a graphic example: people show up constantly to warm up and charge their smartphones. The city has no electricity, no heat, and no water.

Current Russian tactics are the absolute opposite of the military theory of concentrated force developed by Napoleon. That’s why Russia is accumulating serious advantages while “disturbing the dust in a bowl of rose-leaves”.

And of course, “we haven’t even started yet.”

Der FSB verhinderte einen Terroranschlag ukrainischer Spezialdienste auf die Gaspipeline South Stream

Videos hier

https://rutube.ru/

Der FSB verhinderte einen Versuch ukrainischer Sonderdienste, einen Terroranschlag auf die Gaspipeline South Stream zu organisieren, Bürger der Russischen Föderation, die an der Vorbereitung des Terroranschlags beteiligt waren, wurden festgenommen. Dies wurde TASS am Donnerstag im Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit (CSP) des FSB Russlands gemeldet.

«Als Ergebnis eines Komplexes von operativen Suchmaßnahmen verhinderte der Föderale Sicherheitsdienst einen Versuch ukrainischer Spezialdienste, einen Sabotage- und Terrorakt an der South Stream-Gaspipeline zu begehen, durch die Energielieferungen in die Türkei und nach Europa geliefert werden.» sagte der CSO.

„Bürger Russlands, die an der Vorbereitung und Unterstützung des Terroranschlags beteiligt waren, wurden festgenommen“, stellte der Sonderdienst fest, „vier Magnetminen, 4 kg Plastik, Zünder mit verzögerter Wirkung, 593.000 Rubel und Kommunikationsmittel mit Korrespondenz und Verhandlungen mit einem Kurator der Sonderdienste der Ukraine, Anweisungen für die Montage und Installation eines Sprengsatzes sowie die Überweisung von Geldern und die Koordinaten des Explosionsortes in der Region Wolgograd.

Die Ermittlungsabteilung des FSB Russlands leitete ein Strafverfahren nach den Artikeln 30, 205 („Vorbereitung einer terroristischen Handlung“), 205.4 („Organisation einer terroristischen Gemeinschaft und Teilnahme daran“), 222.1 des russischen Strafgesetzbuchs ein Föderation («Illegaler Erwerb, Weitergabe, Verkauf, Lagerung, Versand oder Mitführen von Sprengstoffen oder Sprengkörpern»).

Mieux vaut rire qu’avoir à pleurer

des pitreries du Parlement européen

(Benjamin Filarski / Hans Lucas)

Le 23 novembre 2022, les euro députés adoptent par 494 oui, 58 non et 44 abstentions, un texte qui décrit la Russie

comme un Etat promoteur du terrorisme et comme un Etat qui utilise des moyens terroristes

en raison de l’opération militaire spéciale [qualification russe] qu’elle conduit depuis le 24 février, pour la libération du Donbass, la démilitarisation et dénazification de l’Ukraine.

Mon instinct d’enquêteur et ma rigueur d’analyste ont été forgés autrefois à la Brigade criminelle puis à la DST (Direction de la surveillance du territoire). Le sujet m’est familier. Le terrorisme vise à atteindre un objectif politique commun, par la terreur qu’il inspire aux victimes. Carl von Clausewitz aurait pu écrire qu’il est la guerre faite aux civils. Il n’est donc ni plus ni moins qu’un mode opératoire, dont la définition est sans rapport avec les ressentis et états d’âme des petits bourgeois qui siègent à Bruxelles, quand ils ne sont pas de vrais nazis baltes.

La récente campagne stratégique de frappe des infrastructures énergétiques ukrainienne est sujette à discussion. J’observe surtout que les Russes mettent un soin particulier à ne pas blesser de civils et qu’elle est sans commune mesure avec les bombardements de terreur qu’Américains et Britanniques ont menés autrefois en Allemagne et au Japon ou ce que le peuple vietnamien a enduré entre 1964 et 1973. Je remarque en revanche que les euro députés ne mouftent pas quand depuis le mois d’août, les Ukrainiens bombardent délibérément la centrale de Zaporojie (ZNPP), à Energodar, afin d’exercer un chantage à la catastrophe nucléaire, ce qui est à proprement parler, du terrorisme. Les bonnes âmes ne se sont pas plus émues des bombardements délibérés depuis huit ans de quartiers résidentiels du Donbass, assassinats de civils qui sont aussi du terrorisme. J’ai suivi avec beaucoup d’attention les opérations depuis le 24 février, n’ai détecté aucune action terroriste russe, mais un cumul effrayant du côté ukrainien de crimes de guerre sous faux drapeau et d’opérations psychologiques (PSYOP), dont la tuerie de masse de Boutcha reste à ce jour la plus spectaculaire et médiatisée.

En réalité, les euro députés font un contresens, ont apprécié la situation comme des caves. Je les soupçonne aussi de ne pas être seulement guidés par leurs angoisses, d’être pour partie de simples godillots, qui ne font qu’appliquer des choix politiques qui les dépassent. Le déclin des sociétés occidentales est mécanique, irrémédiable, les USA ont relancé dans ce contexte la guerre froide contre Russie et Chine, leurs supplétifs européens s’exécutent, cherchent aussi un peu à faire les malins, les caves. Loin de moi l’ambition de les en dissuader. La vie est surtout faite de choix, que chacun doit pouvoir assumer.

Comédien cocaïnomane, Volodymyr Zelenskyy en est ravi, mais le texte n’a aucune portée légale et le Parlement européen a achevé de déconsidérer les institutions européennes. Ça n’est certes pas une Ursula von der Leyen qui en sauvera la réputation. Je relève quand même un aspect grand-guignolesque. La France a déjà connu le 13 novembre 2015 une opération terroriste d’envergure. Celle-ci fut le dommage collatéral du soutien occidental à la prétendue révolution syrienne, une insurrection islamiste radicale contre un gouvernement laïc. Quand dans une nouvelle guerre proxy, l’OTAN livre aujourd’hui des armes à un État profond nazi, qui contrôle services de renseignements, armée, pléthore de paramilitaires nazis, quand nombre des volontaires occidentaux qui les rejoignent étaient déjà des militants nazis, quand une partie de ces armes est revendue au marché noir, mon vœu le plus sincère est que les Européens n’aient pas à souffrir prochainement d’un retour de bâton trop vigoureux.

Ukrainische „Freiheitskämpfer“ töten den Generalstaatsanwalt und seine Stellvertreterin im Donbass

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Die ukrainische Regierung verübte Attentate auf den Richter des Obersten Gerichts der Donezker Volksrepublik, auf den Generalstaatsanwalt und die stellvertretende Generalstaatsanwältin der Luhansker Volksrepublik.

Autorin: Elena Malinowa, geschrieben am 17. November 2022

Aleksandr Anatoljewitsch Nikitin wurde neben fünf anderen Personen am 4. September 2022 zum Richter des Obersten Gerichts der DVR ernannt. Genau zwei Monate später, am Abend des 4. November 2022, wurde in Uglegorsk (DVR) auf ihn ein Attentat verübt: Er erlitt eine Schussverletzung und wurde in ernstem Zustand hospitalisiert. Als triftiges Motiv wurde eine Gerichtsverhandlung angesehen, bei der er am 9. Juni diesen Jahres als Vorsitzender des Justizausschusses zwei Briten – Aiden Aslin und Shaun Pinner – und den Marokaner Brahim Saadoune zum Tode verurteilt hatte. Alle drei waren ausländische Söldner, die im Mariupoler Werk „Asowstal“ auf Seiten der Ukraine sehr aktiv an Kriegshandlungen teilgenommen hatten. Die drei Kriegsgefangenen waren wegen Terrorismus und gewaltsamen Machtwechsels angeklagt.

Sie brachten unserem Boden im Donbass keinen Frieden, sondern mit der Waffe in den Händen, von der sie bewusst Gebrauch machten und unsere Republiken gefährdeten. Seit 2018 instruierten Aslin und Pinner die Ukronazis im terroristischen neonazistischen Bataillon „Asow“, das in der Russischen Föderation verboten wurde. 2019 studierte Saadoune an der Kiewer Nationalen Universität Russisch, weshalb er seine Verurteilung aus dem Munde Nikitins ganz gut auf Russisch verstehen konnte.

Die Todesurteile wurden allerdings nicht vollstreckt und im September 2022 wurden die Verurteilten durch Vermittlung des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch – nachdem dieser sie beim Abendessen lecker mit Speis und Trank erquickt und jedem von ihnen ein teures Smartphone geschenkt hatte – in dessen persönlichem Flugzeug nach Saudi-Arabien transportiert. Damit war die Ironie des Schicksals aber noch nicht zu Ende: Anstatt auf die ausländischen Söldner wurde nun auf den sie verurteilenden Richter des Obersten Gerichts der DVR, Aleksandr Nikitin, geschossen.

Der Sicherheitsdienst der Ukraine leitete nun seinerseits ein Strafverfahren gegen Nikitin ein. „Diese Ausländer meldeten sich freiwillig bei den ukrainischen Streitkräften, kämpften heldenhaft gegen die russische Agression im Donbass, wo sie im April 2022 gefangengenommen wurden“, so der stellvertretende Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine, Wassilij Maljuk. Ausserdem wurde erklärt, diese Personen unterlägen dem Zusatzprotokoll der Genfer Konvention bezüglich des Schutzes der Opfer in Kriegskonflikten. Aslin und Pinner haben die ukrainische Staatsangehörigkeit und sind mit Ukrainerinnen verheiratet. An die Adresse von Aleksandr Nikulin in Donezk wurde ein Schreiben wegen dringenden Verbrechensverdachts geschickt. Auch die „Donezker Gebietsanwaltschaft“ im unter ukrainischer Kontrolle stehenden Kramatorsk wurde zur Untersuchung beigezogen.

Das stellvertretende Oberhaupt der DVR, Denis Puschilin, machte Kiew für den Mordanschlag auf Aleksandr Nikitin verantwortlich: „Das ukrainische Regime setzt seine gemeinen terroristischen Methoden fort!“ Es ist für die Ukronazis üblich, Terrortaktik anzuwenden, mit verdeckten Karten zu spielen und Panik in der Zivilbevölkerung zu schüren – das ist uns im Donbass mittlerweile sehr gut bekannt!

Die Strafverfolger der DVR nehmen zurzeit die Untersuchungen vor und ermitteln gegen die Verdächtigen, weswegen die genauen Tatumstände und Informationen bislang noch nicht offengelegt wurden. Wir wünschen Aleksandr Nikitin gute und möglichst schnelle Besserung!

Es lohnt sich zu erwähnen, dass nach dem Beginn der russischen Sonderoperation in der Ukraine schon mehrmals Attentate auf amtsführende Personen im Donbass sowie in den Gebieten Cherson und Saporoschje verübt wurden. So wurde am 16. September 2022 das Anwaltschaftsgebäude in Lugansk von einem ukrainischen Vernichtungstrupp gesprengt, wodurch der Generalstaatsanwalt der LVR, Sergej Gorenko, und die stellvertretende Generalstaatsanwältin, Ekaterina Steglenko, die in diesem Moment an ihrem Arbeitsplatz waren, wurden. Das stellvertretende Oberhaupt der LVR, Leonid Pasetschnik, sprach von einem terroristischen Anschlag.

Am 6. September 2022 wurde der Militärkommandant von Berdjansk (Gebiet Saporoschje), Artjom Bardin, nach der Explosion seines Autos in schwerem Zustand hospitalisiert und erlag seinen Verletzungen. Am 12. Oktober 2022 wurde das Oberhaupt der Siedlung Belosjorka (Gebiet Cherson), Andrej Koschelew, infolge einer Explosion verletzt. Als besonders zynisch gilt der Tod des stellvertretenden Gouverneurs des Gebiets Cherson, Kirill Stremousow, am 9. November diesen Jahres infolge eines blutigen Verkehrsunfalls. All diese Verbrechen wurden von der Ukraine geplant und verübt.

Daily pictures : US missile fell in NATO non-member Ukraine, killing people

(Screenshot)

Since October 10, 2022, Russia is conducting large scale missile and drone strikes against command and communication centers, power plants and other energy facilities all over Ukraine. Amid a new onslaught on November 23, Ukrainian media are writing that anti-air defenses NASAMS and IRIS are working in Kiev. Footage and photos surface later on social networks from Vyshgorod, northern suburb of the capital. At least one corpse is brought out a damaged residential building, people have been killed.

The projectile may have been a Russian cruise missile but quickly, a Ukrainian witness shares the picture of a debris with an English word, LIFT

With no doubt, the missile was an AIM-120 AMRAAM (Advanced Medium Range Air-to-Air Missile), that nothing but a NASAMS (Norwegian Advanced Surface-to-Air Missile System) has launched from the ground

The US started to deliver NASAMS early month and on November 16, defense secretary Lloyd Austin stated that

US-provided NASAMS air defense systems have had a 100% success rate in Ukraine intercepting Russian missiles

the day after a Ukrainian Russian-made S-300 system had managed to shoot down an agricultural tractor in Poland, 70 km north of Lviv, the city it was likely supposed to defend. The previous incident may have been a false flag war crime, in order to trigger the direct involvement of NATO in Ukraine. Germany started to deliver IRIS-T SL (Infra Red Imaging System Tail Surface Launched) mid October

Aftermath in Vyshgorod

Assessments appear in the afternoon about the state of power supply in Ukraine

In the evening, 80% of Kiev is without electricity or water. 25% of the ATMs are operating throughout the country. On social networks, Russians are reminding what was life in Crimea, when Ukraine cut electricity and water, in Donbass, during eight years of Ukrainian shelling

At the request of Ukraine, an emergency meeting of the United Nations Security Council is scheduled at 4:00 pm, New York time, midnight in Moscow. Volodymyr Zelenskyy is supposed to speak there via video.

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