What Is Behind Claim Joe Biden ‘Laundered’ Billions in Ukraine Aid via FTX?

What Is Behind Claim Joe Biden ‘Laundered’ Billions in Ukraine Aid via FTX?

Multiple tweets, posted between November 12-15, 2022, claim that Ukraine sent billions of dollars sourced from foreign aid to FTX, which was then sent back to the Democratic party.

Caught in the tailwinds of the scandal, many onlookers have pointed out the links between FTX and U.S. political parties, particularly the Democrats.

Bankman-Fried’s personal contributions to the Democrats have been public knowledge for some time, and he was the subject of a Politico profile in August 2022 that described him as the “newest megadonor,” but he has also made contributions to Republicans.

He tweeted on November 5, 2022, that he was “a significant donor in both D and R primaries. Supporting constructive candidates across the aisle to prevent pandemics and bring a bipartisan climate to DC. And working with them to support permissionless finance.”

“As part of this, @rsalame7926 [FTX Executive Ryan Salame] and I signed up campaigns to accept crypto; and gave some, including millions to Senate & House Republicans.”

Earlier this year, it was reported by The Intercept that FTX executive Ryan Salame started American Dream Federal Action, his own super PAC focused solely on electing Republicans, into which he invested millions of dollars.

Salame also contributed to the Republican Senate Leadership Fund and Congressional Leadership Fund. These donations were also reported, as per The Intercept article above, prior to the collapse of FTX.

The underlying implication among the claimants—that the Democratic Party was the sole beneficiary of donations stemming from FTX wealth—is provably false.

Related:

FTX’s SBF has made donations to Republican and Democrat parties

First, if there was any money laundering, both Democrats and Republicans were involved. Second, I don’t believe anything that Hal Turner says because he was an FBI Informant,

Analyse 345 geschlossene Seiten Dokumente von Judicial Watch : Erhaltene Pentagon-Aufzeichnungen bestätigen US-Finanzierung für Bio-Forschung in der Ukraine

Analyse 345 geschlossene Seiten : Erhaltene Pentagon-Aufzeichnungen bestätigen US-Finanzierung für Bio-Forschung in der Ukraine

❗️ «Genie from the Reagenzglas» hat es geschafft, sich mit den veröffentlichten Materialien vertraut zu machen, bevor sie aus dem öffentlichen Bereich entfernt wurden. Eine gründliche Analyse, wie wir erwartet hatten , ergab weitere Beweise nicht nur für eine militärisch-biologische Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine, sondern auch für einen beispiellosen Umsatz von Geldern, die vom Weißen Haus ausgegeben wurden gemeinsame Forschung und Ausbildung im Rahmen dieser Kooperation.

Insbesondere wurde festgestellt:
🔻 Die Vereinigten Staaten führen auf eigene Kosten seit vielen Jahren schrittweise das PACS-Pathogenkontrollsystem in ukrainischen Labors ein und verschaffen sich damit die Möglichkeit, den Standort und die Verwendung aller hochgefährlichen biologischen Arbeitsstoffe in Echtzeit zu überwachen;
🔻 Black&Veatch organisierte im Auftrag des Pentagons Schulungen für Spezialisten aus ukrainischen biologischen Laboratorien, um Fähigkeiten im Umgang mit amerikanischer Software im Rahmen der militärbiologischen Forschung zu erwerben;
🔻 DTRA führte den Transfer von Spezialausrüstung in die Ukraine durch, der in den Berichtsunterlagen unter der Kennzeichnung „Eigentum der US-Regierung“ erfolgte;

🔻 Unter dem Druck der obersten Führung der Vereinigten Staaten (trotz des bereits bearbeiteten Formats der Dokumente) war Judicial Watch gezwungen, die veröffentlichten Materialien von ihrer Website zu entfernen, was offensichtlich geschah, um die Weltgemeinschaft davon abzuhalten die Gelegenheit, die nächsten richtigen Schlüsse über den biologischen Betrug des amerikanischen Militärs mit dem BWÜ zu ziehen…

💬 Weitere Details in unserem Spezialmaterial

https://t.me/Bio_Genie_chat/8733

Judicial Watch Document Parsing: Erhaltene Pentagon-Aufzeichnungen bestätigen US-Finanzierung für Bio-Forschung in der Ukraine
Der «Genie from the Reagenzglas» hat wiederholt Fakten angeführt, die nicht nur militärisch-biologische Aktivitäten belegen

https://telegra.ph/Razbor-dokumentov-ot-Judicial-Watch-poluchennye-zapisi-Pentagona-podtverzhdayut-finansirovanie-SSHA-bioissledovanij-na-Ukraine-11-17

Wer sind die ukrainischen integralen Nationalisten?

von Thierry Meyssan

Wer kennt die Geschichte der ukrainischen «integralen Nationalisten», der «Nazis» in der Terminologie des Kreml? Sie beginnt im Ersten Weltkrieg, setzt sich im Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg fort und dauert bis heute in der modernen Ukraine an. Viele Dokumente wurden vernichtet und die moderne Ukraine verbietet unter Androhung von Gefängnisstrafen, über ihre Verbrechen zu sprechen. Nichtsdestotrotz haben diese Leute mindestens vier Millionen ihrer Landsleute ermordet und die Architektur der Endlösung entworfen, d. h. die Ermordung von Millionen von Menschen aufgrund ihrer tatsächlichen oder vermeintlichen Zugehörigkeit zu den jüdischen oder zigeunerischen Gemeinschaften in Europa.

VOLTAIRE NETZWERK | PARIS (FRANKREICH) 

| 15. NOVEMBER 2022

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Der deutsche Agent, Denker des ukrainischen «integralen Nationalismus» und Verbrecher gegen die Menschlichkeit, Dmytro Donzow (Metipol, Kiew 1883, Montreal 1973).

Wie die meisten westlichen Analysten und politischen Kommentatoren wusste ich bis 2014 nichts von der Existenz ukrainischer Neonazis. Als der gewählte Präsident gestürzt wurde, lebte ich damals in Syrien, und dachte, es seien gewalttätige Gruppen, die auf die öffentliche Bühne getreten waren, um pro-europäischen Elementen zu helfen. Seit der russischen Militärintervention habe ich jedoch nach und nach viele Dokumente und Informationen über diese politische Bewegung entdeckt, die 2021 ein Drittel der ukrainischen Streitkräfte darstellt. Dieser Artikel ist eine Zusammenstellung dazu.

Ganz am Anfang dieser Geschichte, also vor dem Ersten Weltkrieg, war die Ukraine eine große Ebene, die immer zwischen deutschem und russischem Einfluss hin und her geschoben worden war. Damals war sie kein unabhängiger Staat, sondern eine Provinz des Zarenreiches. Sie war von Deutschen, Bulgaren, Griechen, Polen, Rumänen, Russen, Tschechen, Tataren und einer sehr großen jüdischen Minderheit bevölkert, die vom alten chasarischen Volk abstammen sollte.

Ein junger Dichter, Dmytro Donzow, begeisterte sich für die künstlerischen Avantgardebewegungen und glaubte, dass sie sein Land aus dessen sozialer Rückständigkeit herauszuholen könnten. Da das Zarenreich seit dem Tod Katharinas der Großen in seiner Entwicklung stagnierte, während das Deutsche Reich das wissenschaftliche Zentrum des Westens war, zog Donzow Berlin Moskau vor.

Als der Erste Weltkrieg ausbrach, wurde er zum Agenten des deutschen Geheimdienstes. Er emigrierte in die Schweiz, wo er im Auftrag seiner Herren das Bulletin der Nationalitäten Russlands in mehreren Sprachen herausgab, in dem zum Aufstand der ethnischen Minderheiten des Zarenreichs aufgerufen wurde, um dessen Niederlage herbeizuführen. Diese Vorlage wurde von den westlichen Geheimdiensten ausgewählt, um das «Forum der freien Völker Russlands» diesen Sommer in Prag zu organisieren [1].

1917 drehte die bolschewistische Revolution den Spieß um. Donzows Freunde stellten sich auf die Seite der Russischen Revolution, er aber blieb pro-deutsch. In der Anarchie, die darauf folgte, wurde die Ukraine praktisch in drei verschiedene Regime geteilt: die Nationalisten von Symon Petljura (die sich in dem Gebiet durchsetzten, das heute von der Selenskyj-Regierung gehalten wird), die Anarchisten von Nestor Machno (die sich in Novorossia organisierten, dem Land, das von Fürst Potemkin entwickelt worden war und das nie die Leibeigenschaft gekannt hatte) und die Bolschewiken (besonders im Donbass). Der Schlachtruf von Petljuras Anhängern lautete: «Tod den Juden und Bolschewiken!» Sie verübten zahlreiche mörderische Pogrome.

Dmytro Donzow kehrte vor der deutschen Niederlage in die Ukraine zurück und wurde Symon Petljuras Schützling. Er nahm kurz an der Pariser Friedenskonferenz teil, blieb aber aus unbekannten Gründen nicht bei seiner Delegation. In der Ukraine half er Petljura, sich mit Polen zu verbünden, um die Anarchisten und Bolschewiken zu vernichten. Nach der Eroberung Kiews durch die Bolschewiken handelten Petljura und Donzow den Warschauer Vertrag aus (22. April 1920): Die polnische Armee verpflichtete sich, die Bolschewiken zurückzuwerfen und die Ukraine zu befreien, im Austausch von Galizien und Wolhynien (genau wie die Selenskyj-Regierung den Kriegseintritt Polens für den Abtritt derselben Gebiete heute verhandelt [2]). Dieser neue Krieg war [für Petljuras Ukraine] ein Fiasko.

Vladimir Jabotinsky, geboren in Odessa, Denker des revisionistischen Zionismus. Für ihn war Israel ein Land ohne Volk, für ein Volk ohne Land.

Um sein Lager zu stärken, verhandelte Petljura im Geheimen mit dem Gründer der jüdischen Bataillone der britischen Armee (der «Jüdischen Legion») und mittlerweile Verwalter der Zionistischen Weltorganisation (ZWO), Wladimir Jabotinsky. Im September 1921 einigten sich die beiden Männer darauf, sich gegen die Bolschewiken zu vereinen, im Austausch für Petljuras Versprechen, seinen Truppen zu verbieten, ihre Pogrome fortzusetzen. Die Jüdische Legion sollte zur «Jüdischen Gendarmerie» werden. Trotz seiner Bemühungen gelang es Petljura jedoch nicht, seine Truppen zu befrieden, zumal sein enger Mitarbeiter Donzow das Massaker an Juden weiterhin förderte. Am Ende, nachdem das Abkommen enthüllt worden war, rebellierte die Zionistische Weltorganisation gegen das Petljura-Regime. Am 17. Januar 1923 richtete die ZWO eine Untersuchungskommission über Jabotinsky’s Aktivitäten ein. Dieser weigerte sich vorzusprechen und trat von seinem Posten zurück.

Simon Petljura eroberte die Nordukraine. Als Beschützer der integralen Nationalisten opferte er Galizien und Wolhynien, um gegen die Russen zu kämpfen.

Petljura flieht dann nach Polen und später nach Frankreich, wo er von einem anarchistischen Juden aus Bessarabien (dem heutigen Transnistrien) ermordet wurde. Im Prozess gestand er sein Verbrechen und plädierte, hunderttausende Juden gerächt zu haben, die von den Truppen von Petljura und Donzow ermordet wurden. Der Prozess erregte großes Aufsehen. Das Gericht sprach den Mörder frei. Bei dieser Gelegenheit wurde die Liga gegen Pogrome gegründet, die zukünftige Licra (Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus).

Nicht nur die Nationalisten wurden besiegt, sondern auch die Anarchisten. Überall triumphierten die Bolschewiken und beschlossen, nicht ohne Debatte, sich der Sowjetunion anzuschließen.

Dmytro Donzow gab literarische Zeitschriften heraus, die eine Faszination auf die Jugend ausübten. Er setzte sich weiterhin für ein von Deutschland dominiertes Mitteleuropa ein und näherte sich dann dem aufsteigenden Nationalsozialismus. Bald bezeichnete er seine Doktrin als ukrainischen «integralen Nationalismus». Damit bezog er sich auf den französischen Dichter Charles Maurras. Tatsächlich war die Logik der beiden Männer zunächst identisch: Sie suchten in ihrer eigenen Kultur die Mittel, um einen modernen Nationalismus geltend zu machen. Maurras war jedoch anti-deutsch, während Donzow pro-deutsch war. Der Ausdruck «integraler Nationalismus» wird noch heute von Donzows Anhängern beansprucht, die nach dem Fall des Dritten Reiches jedoch darauf achteten, den Begriff «Nazismus», wie die Russen ihn nennen, nicht ohne Grund zu widerlegen.

Ihm zufolge zeichnet sich der «ukrainische Nationalismus» aus durch: — «die Bekräftigung des Lebenswillens, der Macht, der Expansion» (er fördert «Das Recht starker Rassen, Völker und Nationen zu organisieren, um die bestehende Kultur und Zivilisation zu stärken»), — «den Wunsch zu kämpfen und das Bewusstsein seiner Extremität» (er lobt die «kreative Gewalt der Minderheits-Initiative»).

Seine Qualitäten sind:
 «Fanatismus»;
 «Unmoral».

Schließlich wandte sich Donzow von seiner Vergangenheit ab und wurde zu einem bedingungslosen Bewunderer des Führers, Adolf Hitler. Seine Anhänger hatten 1929 die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) um Oberst Yevhen Konovalets gegründet. Letzterer nannte Donzow «den geistigen Diktator der Jugend Galiziens». Ein Streit flammte zwischen Donzow und einem anderen Intellektuellen über seinen Extremismus auf, der zu einem Krieg gegen alle führte, als dann Konovalets plötzlich ermordet wurde. Die OUN (finanziert von den deutschen Geheimdiensten) spaltete sich dann in zwei Teile, M und B. Die «integralen Nationalisten» behielten sich die OUN-B vor, gemäß dem Namen des Lieblingsschülers von Donzow, Stepan Bandera.

Die bolschewistischen politischen Kommissare, meist Juden, belegten in den Jahren 1932-33 die Getreideernten mit einer Steuer, wie auch in anderen Regionen der Sowjetunion.

Verbunden mit großen und unvorhersehbaren klimatischen Unwägbarkeiten führte diese Politik zu einer riesigen Hungersnot in mehreren Regionen der UdSSR, darunter auch in der Ukraine. Sie ist unter dem Namen «Holodomor» bekannt. Entgegen der Darstellung des integralen nationalistischen Historikers Lev Dobriansky handelte es sich dabei nicht um einen Plan zur Ausrottung der Ukrainer durch die Russen, da auch andere sowjetische Regionen darunter litten, sondern um eine unangemessene Verwaltung der öffentlichen Ressourcen in Zeiten des Klimawandels. Lev Dobrianskis Tochter, Paula Dobriansky, wurde eine der Mitarbeiterinnen von Präsident George W. Bush. Sie führte einen erbarmungslosen Kampf, um Historiker, die nicht mit der Propaganda ihres Vaters übereinstimmten, von den westlichen Universitäten ausschließen zu lassen [3].

1934 organisierte Bandera als Mitglied des NS-Geheimdienstes und Chef der OUN-B die Ermordung des polnischen Innenministers Bronisław Pieracki.

Ab 1939 wurden Mitglieder der OUN-B, die eine militärische Organisation, die UPA, bildeten, in Deutschland von der deutschen Armee, und dann immer noch in Deutschland, aber von ihren japanischen Verbündeten ausgebildet. Stepan Bandera schlug Dmytro Donzow vor, Leiter ihrer Organisation zu werden, aber der Intellektuelle lehnte ab und zog vor, eine Führungsrolle anstelle eines operativen Kommandanten zu spielen.

Die «integralen Nationalisten» bewunderten den [deutschen] Überfall auf Polen in Anwendung des deutsch-sowjetischen Paktes. Wie Henry Kissinger zeigte, der nicht des Pro-Sowjetismus verdächtigt werden kann, ging es für die UdSSR nicht darum Polen zu annektieren, sondern einen Teil davon zu neutralisieren, um sich auf die Konfrontation mit dem Reich vorzubereiten. Im Gegensatz dazu ging es für Reichskanzler Hitler darum, mit der Eroberung eines «Lebensraums» in Mitteleuropa zu beginnen.

Seit Beginn des Zweiten Weltkriegs kämpfte die OUN-B unter der Führung von Dmytro Donzow an der Seite der Nazi-Armeen gegen die Juden und die Sowjets.

Die Kollaboration zwischen den ukrainischen «integralen Nationalisten» und den Nazis setzte sich mit permanenten Massakern an der Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung fort, die beschuldigt wurde, jüdisch oder kommunistisch zu sein, bis zur «Befreiung» der Ukraine durch das Dritte Reich im Sommer 1941 unter dem Ruf «Slava Ukraini!» (Ruhm der Ukraine), dem Schlachtruf, der heute noch von der Selenskyj-Regierung und den US-Demokraten verwendet wird. Zu diesem Zeitpunkt proklamierten die «integralen Nationalisten» ihre «Unabhängigkeit» von der Sowjetunion in Anwesenheit von Nazi-Vertretern und griechisch-orthodoxen Geistlichen, nicht in Kiew, sondern in Lemberg (Lviv), nach dem Vorbild der Hlinka-Garde in der Slowakei und der Ustascha in Kroatien. Sie bildeten eine Regierung unter der Führung von Providnyk (Führer) Stepan Bandera, deren Premierminister sein Freund Jaroslaw Stetsko wurde. Schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen unterstützten die Ukraine. Das heißt, die «integralen Nationalisten» waren immer stark in der Minderheit.

Feier der unabhängigen Ukraine mit Nazi-Würdenträgern. Hinter den Sprechern sind die drei Porträts von Stepan Bandera, Adolf Hitler und Yevhen Konovalets zu sehen.

Die Nazis spalteten sich zwischen dem Reichskommissar für die Ukraine auf der einen Seite, Erich Koch, für den die Ukrainer Untermenschen waren, und dem Minister der besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg auf der anderen Seite, für den die «integralen Nationalisten» wahre Verbündete waren. Schließlich wurde Bandera am 5. Juli 1941 nach Berlin deportiert und in Ehrenhaft, also als hohe Persönlichkeit unter Hausarrest gestellt. Nachdem jedoch OUN-B-Mitglieder die Führer der rivalisierenden Fraktion OUN-M ermordet hatten, sanktionierten die Nazis Stepan Bandera und seine Organisation am 13. September 1941. 48 ihrer Führer wurden in ein Gefangenenlager in Auschwitz deportiert (das noch kein Vernichtungslager, sondern nur ein Gefängnis war). Die OUN-B wurde unter deutschem Kommando reorganisiert. Zu dieser Zeit leisteten alle ukrainischen Nationalisten folgenden Eid: «Als treuer Sohn meines Vaterlandes, trete ich freiwillig in die Reihen der Ukrainischen Befreiungsarmee ein und schwöre mit Freude, dass ich treu gegen den Bolschewismus zur Ehre des Volkes kämpfen werde. Wir liefern diesen Kampf an der Seite Deutschlands und seiner Verbündeten gegen einen gemeinsamen Feind. Mit Treue und bedingungsloser Unterwerfung glaube ich an Adolf Hitler als Führer und Oberbefehlshaber der Befreiungsarmee. Ich bin jederzeit bereit, mein Leben für die Wahrheit hinzugeben.»

Der Treueeid der OUN-Mitglieder gegenüber Führer Adolf Hitler.

Die Nazis gaben bekannt, dass viele Leichen, Opfer von «bolschewistischen Juden», in Gefängnissen entdeckt worden seien. Daher feierten die «integralen Nationalisten» ihre «Unabhängigkeit», indem sie mehr als 30 000 Juden ermordeten und aktiv an dem Zusammentreiben von Juden von Kiew in Babi Jar teilnahmen, wo 33 771 von ihnen in zwei Tagen, am 29. und 30. September 1941, von den SS-Einsatzgruppen unter Reinhard Heydrich erschossen werden.

In diesem Tumult verschwand Dmytro Donzow. In Wirklichkeit war er nach Prag gegangen und hatte sich in den Dienst des Architekten der „Endlösung“, Reinhard Heydrich, gestellt, der gerade zum Vizegouverneur von Böhmen und Mähren ernannt worden war. Heydrich organisierte die Wannsee-Konferenz, die die «Endlösung der Juden- und Zigeunerfragen» plante [4].. Dann gründete er das Reinhard-Heydrich-Institut in Prag, um die systematische Vernichtung all dieser Bevölkerungsgruppen in Europa zu koordinieren. Der Ukrainer Donzow, der nun in großem Luxus in Prag lebte, wurde sofort sein Verwalter. Er ist damit einer der Hauptarchitekten des größten Massakers der Geschichte. Heydrich wurde im Juni 1942 ermordet, aber Donzow behielt seine Funktionen und Privilegien.

Reinhard Heydrich spricht auf der Prager Burg. Er war verantwortlich für die Verwaltung Böhmens und Mährens. Seine eigentliche Funktion bestand jedoch darin, die «Endlösung» der Juden- und Zigeunerfragen zu koordinieren. Dmytro Donzow trat 1942 seinem Team bei und überwachte bis zum Fall des Reiches die Massaker in ganz Europa. Die Prager Burg war im vergangenen Oktober Schauplatz des Treffens der Europäischen Politischen Gemeinschaft gegen Russland.

Stepan Bandera und sein Stellvertreter Jaroslav Stetsko wurden im Hauptquartier der Generalinspektion der Konzentrationslager in Oranienburg-Sachsenhausen (30 km von Berlin entfernt) unter Hausarrest gestellt. Sie richteten völlig ohne Zwang Briefe an ihre Anhänger und die Führer des Reiches und erlitten keine Entbehrungen. Im September 1944, als die Wehrmacht im Rückzug war und Banderas Anhänger begannen, gegen sie zu rebellieren, wurden beide Führer von den Nazis freigestellt und in ihre früheren Positionen zurückversetzt. Bandera und Stetsko nahmen den bewaffneten Kampf unter den Nazis gegen die Juden und Bolschewiken wieder auf.

Centuria Integral Nationalist Order Ceremony. According to George Washington University, by 2021 it had already penetrated the main NATO armies.

Zeremonie des Integralen Nationalistischen Ordens Centuria. Laut der George Washington University war er in 2021 bereits in die Hauptarmeen der NATO eingedrungen.

Aber es war schon zu spät. Das III. Reich brach zusammen. Die Angelsachsen holten sich Donzow, Bandera und Stetsko. Der Theoretiker des integralen Nationalismus wurde nach Kanada gebracht, während die beiden Praktiker von Massakern nach Deutschland geschafft wurden. Der MI6 und das OSS (Vorgänger der CIA) schrieben ihre Biografien um, indem sie ihre Nazi-Mitarbeit und ihre Verantwortung an der „Endlösung“ daraus entfernten.

Stepan Bandera während seines Exils, feiert das Andenken an Yevhen Konovalets.

Bandera und Stetsko wurden in München stationiert, um angelsächsische Stay-behind-Netzwerke in der Sowjetunion zu organisieren. Ab 1950 verfügten sie über einen großen Radiosender, Radio Free Europe, den sie mit der Muslimbruderschaft von Said Ramadan (dem Vater von Tariq Ramadan) teilten. Der Radiosender wurde vom National Committee for a Free Europe, einem Ableger der CIA finanziert. Dessen Direktor Alan Dulles war zugleich Mitglied des National Committee, wie auch der spätere Präsident Dwight Eisenhower, der Zeitungsmagnat Henry Luce und der Filmregisseur Cecil B. DeMilles. Der Spezialist für psychologische Kriegsführung und zukünftige Beschützer der „Straussianer“, Charles D. Jackson, war sein Präsident.

Vladimir Jabotinsky suchte, nachdem er in Palästina gelebt hatte, Zuflucht in New York. Bension Netanyahu (der Vater des derzeitigen israelischen Premierministers) schloss sich ihm an. Die beiden Männer schrieben die Doktrin-Texte des «revisionistischen Zionismus» und die Jüdische Encyclopedia.

Bandera und Stetsko reisten viel. Sie organisierten in der gesamten Sowjetunion und besonders in der Ukraine Sabotageoperationen, sowie Flugblätterabwürfe. Zu diesem Zweck schufen sie den Block der antibolschewistischen Nationen (ABN), der ihre mitteleuropäischen Gegenstücke zusammenbrachte [5]. Der britische Doppelagent Kim Philby informierte die Sowjets im Voraus über die Aktionen der Banderisten. Bandera traf sich mit Donzow in Kanada, um ihn zu bitten, die Führung des Kampfes zu übernehmen. Wieder weigerte sich der Intellektuelle und zog vor, sich seinen Schriften zu widmen. Dann driftete er in ein mystisches Delirium ab, das von den Wikinger-Mythen der Waräger inspiriert war. Er kündigte den letzten Kampf der ukrainischen Ritter gegen den russischen Drachen an. Bandera verbündete sich unterdessen mit dem chinesischen Führer Chiang Kai-Schek, den er 1958 traf. Aber er wurde im folgenden Jahr vom KGB in München ermordet.

Beerdigung des Verbrechers gegen die Menschlichkeit, Stepan Bandera.
Chiang Kai-Chek und Jaroslav Stetsko bei der Gründung des Antikommunistischen Weltbundes.

Jaroslav Stetsko setzte den Kampf über Radio Free Europe und die ABN fort. Er ging in die Vereinigten Staaten, um vor dem Ausschuss für anti-amerikanische Aktivitäten von Senator Joseph McCarthy auszusagen. 1967 gründete er mit Chiang Kai-Schek den Antikommunistischen Weltbund [6]. Der Liga gehörten viele pro-amerikanische Diktatoren aus der ganzen Welt und zwei Folterschulen in Panama und Taiwan an. Klaus Barbie, der Jean Moulin in Frankreich und Che Guevara in Bolivien ermordet hatte, war auch Mitglied. 1983 wurde Stetsko im Weißen Haus von Präsident Ronald Reagan empfangen und nahm mit Vizepräsident George Bush Sr. an den Zeremonien von Lev Dobriansky’s «Captive Nations» (d.h. sowjetisch besetzten Völkern) teil. Er starb schließlich 1986.

Aber die Geschichte ist nicht zu Ende. Seine Frau, Slava Stetsko, übernahm die Leitung seiner Organisationen. Auch sie reiste um die ganze Welt, um jeden Kampf gegen die Russen und Chinesen oder vielmehr gegen die Kommunisten zu unterstützen. Als die UdSSR aufgelöst wurde, begnügte sie sich, einfach den Titel der Liga in Weltliga für Freiheit und Demokratie zu ändern, ein Name, den sie noch heute trägt. Danach widmete sie sich der Aufgabe, in der Ukraine wieder Fuß zu fassen.

Slava Stetsko kandidierte 1994 bei den ersten Wahlen der unabhängigen Ukraine. Sie wurde in die Werchowna Rada gewählt, aber nachdem ihr von den Sowjets die Staatsbürgerschaft entzogen worden war, konnte sie ihr Mandat nicht wahrnehmen. Egal, sie holte den ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma ins CIA-Büro nach München und diktierte ihm Passagen der neuen Verfassung. Noch heute heißt es in Artikel 16 der Verfassung: «Die Erhaltung des genetischen Erbes des ukrainischen Volkes liegt in der Verantwortung des Staates». Die nationalsozialistische Rassendiskriminierung wird daher von der Ukraine immer noch proklamiert, wie in den schlimmsten Momenten des Zweiten Weltkriegs.

Slava Stetsko eröffnet die Sitzung 2002 der Werchowna Rada.

Slava Stetsko wurde in den nächsten beiden Parlamentsperioden wiedergewählt. Sie führte feierlich den Vorsitz bei den Eröffnungstagungen vom 19. März 1998 und dem 14. Mai 2002.

Im Jahr 2000 organisierte Lew Dobriansky in Washington ein großes Symposium mit zahlreichen ukrainischen Offiziellen. Er lud dazu den „Straussianer“ Paul Wolfowitz (einen ehemaligen Mitarbeiter von Charles D. Jackson) ein. Bei diesem Treffen stellten sich die «integralen Nationalisten» in den Dienst der „Straussianer“, um Russland zu zerstören [7].

Dmitro Jarosch während der Gründung der Antiimperialistischen Front gegen Russland mit den Dschihadisten. Er ist heute Sonderberater des Chefs der ukrainischen Streitkräfte.

Am 8. Mai 2007 schufen die «integralen Nationalisten» der ukrainischen Volksselbstverteidigung und die Islamisten in Ternopil, auf Initiative der CIA, eine antirussische «Antiimperialistische Front» unter dem gemeinsamen Vorsitz des Emirs von Itschkeria, Dokka Umarow und Dmytro Jarosch (dem derzeitigen Sonderberater des Chefs der ukrainischen Streitkräfte). Organisationen aus Litauen, Polen, der Ukraine und Russland nahmen an diesem Treffen teil, darunter die islamistischen Separatisten aus der Krim, Adygeja, Dagestan, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Ossetien und Tschetschenien. Da Dokka Umarov wegen internationaler Sanktionen nicht dorthin reisen konnte, ließ er dort seinen Beitrag verlesen. Im Nachhinein können die Krimtataren ihre Anwesenheit bei diesem Treffen nur mit ihrer Vergangenheit im Dienste der CIA gegen die Sowjets erklären.

Der US-freundliche Präsident Viktor Juschtschenko gründete im Anschluss an die «orangefarbene Revolution» ein Dmytro-Dontsov-Institut. Juschtschenko ist ein Beispiel für angelsächsische Weißwäscherei. Er hat immer behauptet, keine Verbindung zu den Integralen Nationalisten zu haben, aber sein Vater Andrej war Aufseher in einem Vernichtungslager der Nazis [8]. Das Dmytro-Dontsov-Institut wird 2010 geschlossen und nach dem Putsch 2014 wieder eröffnet.

Präsident Viktor Juschtschenko erhob kurz vor dem Ende seiner Amtszeit den Verbrecher gegen die Menschlichkeit Stepan Bandera zum «Helden der Nation».

Im Jahr 2011 gelang es den Integralen Nationalisten, ein Gesetz zum Gedenken des Endes des Zweiten Weltkriegs zu verabschieden, weil er von den Sowjets gewonnen und von den Banderisten verloren worden war. Aber Präsident Viktor Janukowitsch weigerte sich, es zu verkünden. Wütend griffen die «integralen Nationalisten» einen Zug der Veteranen der Roten Armee an und prügelten alte Männer. Zwei Jahre später schafften die Städte Lwiw und Iwano-Frankiwsk die Siegeszeremonien ab und verboten jede Freude-Veranstaltungen.

Im Jahr 2014 weigerten sich die Ukrainer der Krim und des Donbass, die Putschregierung anzuerkennen. Die Krim, die noch vor dem Rest der Ukraine ihre Unabhängigkeit erklärt hatte, bekräftigte dies ein zweites Mal und trat der Russischen Föderation bei. Der Donbass suchte einen Kompromiss. Die «ukrainischen Nationalisten», angeführt von Präsident Petro Poroschenko, hörten auf, dort öffentliche Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und griffen die Bevölkerung an. In acht Jahren ermordeten sie mindestens 16 000 Menschen, ohne in der Welt Empörung oder Widerstand auszulösen.

Nach dem Putsch von 2014 wurden die integralen nationalistischen Milizen auch in die ukrainischen Streitkräfte integriert. In ihrer eigenen Ordnung fordern sie jeden Kämpfer auf, die Werke von Dmytro Donzow zu lesen, einschließlich seines Haupt-Buches mit dem Titel Націоналізм (Nationalismus).

Im April 2015 erklärte die Werchowna Rada Mitglieder der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) zu «Unabhängigkeitskämpfern». Das Gesetz wurde im Dezember 2018 von Präsident Poroschenko erlassen. Ehemalige Mitglieder der Waffen-SS hatten rückwirkend Anspruch auf eine Altersrente und allerlei Vorteile. Das gleiche Gesetz kriminalisierte jede Behauptung, dass die OUN-Kämpfer und die UPA-Kämpfer mit den Nazis kollaborierten und ethnische Säuberungen von Juden und Polen unternahmen. Wenn dieser Artikel in der Ukraine veröffentlicht würde, brächte er mich ins Gefängnis, und auch Sie, weil Sie ihn gelesen haben.

Enthüllung einer Gedenktafel für den Verbrecher gegen die Menschlichkeit Dmytro Donzow an der Fassade der staatlichen Presseagentur Ukrinform. Bei der Zeremonie versicherte der Generaldirektor von Ukrinform, dass Donzow 1918 die erste ukrainische Nachrichtenagentur, UTA, gegründet habe, deren Nachfolger Ukrinform ist.

Am 1. Juli 2021 erließ Präsident Wolodymyr Selenskyj das Gesetz über indigene Völker der Ukraine, das sie unter den Schutz der Menschenrechte stellt. Da sie nicht erwähnt wurden, können sich Bürger russischer Herkunft nicht mehr vor Gericht auf sie (die Menschenrechte) berufen.

Im Februar 2022 planten «integrale nationalistische» Milizen, die ein Drittel der Streitkräfte des Landes ausmachen, eine koordinierte Invasion der Krim und des Donbass. Sie wurde durch die russische Militäroperation zur Umsetzung der Resolution 2202 des UN-Sicherheitsrates verhindert, um die Notlage der Menschen im Donbass zu verkürzen.

Die stellvertretende kanadische Premierministerin Chrystia Freeland drückt mit Mitgliedern des kanadischen Flügels der OUN ihre Unterstützung für Präsident Selenskyj aus. Heute ist Frau Freeland Kandidatin für das NATO-Generalsekretariat.

Im März 2022 schlug der israelische Premierminister Naftali Bennett, der mit dem «revisionistischen Zionismus» von Benjamin Netanjahu (dem Sohn von Jabotinsky’s Sekretär) brach, dem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, den russischen Forderungen zuzustimmen und sein Land zu entnazifizieren [9].

Erfreut über diese unerwartete Unterstützung wagte der russische Außenminister Sergej Lawrow, den Fall des ukrainischen jüdischen Präsidenten mit folgenden Worten anzusprechen: «Das jüdische Volk hat in seiner Weisheit gesagt, dass die glühendsten Antisemiten in der Regel Juden sind. Jede Familie hat ihr schwarzes Schaf, wie man so schön sagt». Das war für die Israelis zu viel, die sich immer Sorgen machen, wenn man versucht, sie zu spalten. Sein damaliger Amtskollege Yair Lapid erinnerte daran, dass die Juden den Holocaust, dem sie zum Opfer gefallen waren, nie selbst organisiert hatten. Zwischen seinem Gewissen und seinen Bündnissen eingeklemmt, wiederholte der jüdische Staat gebetsmühlenartig, dass er die Ukraine unterstütze, weigerte sich aber, ihr auch nur eine einzige Waffe zu schicken. Letztendlich entschied der Generalstab und Verteidigungsminister Benny Gantz schloss jede Möglichkeit aus, die Nachfolger der Judenmörder zu unterstützen.

Die Ukrainer sind die einzigen Nationalisten, die weder für ihr Volk noch für ihr Land kämpfen, sondern für eine einzige Idee: die Vernichtung der Juden und der Russen.

Hauptquellen:

Ukrainian Nationalism in the age of extremes. An intellectual biography of Dmytro Dontsov, Trevor Erlacher, Harvard University Press (2021). [Ukrainischer Nationalismus im Zeitalter der Extreme. Eine intellektuelle Biographie von Dmytro Dontsov, Trevor Erlacher.]

Stepan Bandera, The Life and Afterlife of an Ukrainian Nationalist. Faschism, Genocide und Kult, Grzegorz Rossoliński-Liebe, Ibidem (2014).

Thierry Meyssan

https://www.voltairenet.org/article218397.html

Planned theft of Russian assets — how will Moscow respond?

We need a clear response plan

At a meeting of the UN General Assembly on November 14, where a draft resolution on Russia’s compensation for damage to Ukraine as a result of the NWO was discussed, it was recommended “the creation by its [UNGA] members, in cooperation with Ukraine, of an international register of damage, which will serve as documented evidence of the claimed damage, losses and injuries <…> incurred as a result of the internationally illegal actions of the Russian Federation in or against Ukraine, as well as to promote and coordinate data collection. The draft document was supported by 94 members, opposed by 14, another 73 UN members abstained.

Washington is trying to legalize the expropriation of Russian assets, which are now under freezing by the collective West. As the Russian Ministry of Finance reported in March, the amount of frozen reserves amounted to $300 billion. In addition to official foreign exchange reserves, other assets of Russian origin were also frozen — both the personal property of Russian oligarchs (yachts, villas and palaces, aircraft, bank accounts) and property, located on the balance sheets of Russian companies and banks (shares in the capital of foreign companies, bank accounts, etc.).

In March, a multinational task force was set up in Washington, tasked with identifying assets of Russian origin, preparing proposals to freeze them, and keeping a record of what has already been frozen. At the end of June, the group presented a report according to which, at the beginning of the summer, the total value of blocked Russian assets was estimated at $330 billion.

In recent months, the freezing process has continued. European Commission (EC) official Christian Wiegand said on October 27: «We have made progress, in April we started with about 6.7 billion euros, and today this amount is already 17.5 billion euros.» According to the representative of the EC, the sanctions affected the assets of 1,350 individuals and organizations. Most blocking was carried out in Germany, Belgium, France, Luxembourg, Ireland, Italy and Austria.

The numbers are very fragmentary, but I think I won’t be too wrong if I say that the amount of frozen assets of Russian individuals and legal entities today is approaching $50 billion. Not today or tomorrow, the West may announce the transfer of the foreign exchange assets of the Russian Central Bank from the status of frozen to the status of confiscated and try to cover up this theft with the authority of the UN.

Deputy Head of the Security Council of the Russian Federation Dmitry Medvedev reacted sharply to the meeting of the UN General Assembly on November 14: “If, based on the decision of the UN General Assembly, sucked out by enemy countries from a known place, national acts are adopted on the theft of Russian assets, we will have no choice. It will be necessary to irrevocably seize the money and property of private investors from such countries, although they are not responsible for the fools of their governments. According to Medvedev, such «money and other valuables» in Russia are «enough to compensate for what was stolen from Russia.»

Do we really have enough assets of non-residents for a worthy «response to Chamberlain»? Information on this subject can be found on the website of the Bank of Russia, which presents statistics on the regularly compiled document «International Investment Position of the Russian Federation» (MIP of Russia). The latest data is as of January 1, 2022.

The total value of assets is 1651.5 billion dollars. The total value of liabilities is 1.166.6 billion dollars. The difference between assets and liabilities is 484.8 billion dollars and is called the «net investment position».

So, it turns out that in the Russian economy there are various assets of foreign origin for an amount significantly exceeding one trillion dollars! Medvedev is right that we have something to answer the collective West for its theft. Let’s see what the assets of non-residents consist of. Here are the main components of these assets (billion dollars): direct investment — 610.1; portfolio investments — 273.6; investments in derivative financial instruments (DFIs) – 5.8; other investments — 277.2. Let me remind you that direct investments are those that provide the investor with effective control over the investment object (company, bank, fund). Portfolio investments do not provide such control, their goal is to generate income. PFI investments are a new type of investment, their scale is still very small. Other investments — various credits, loans, loans.

So, more than half of all foreign assets in the Russian economy account for direct investment. First of all, they should be used to cover the damages from the confiscation of Russia’s foreign exchange reserves. With other types of foreign investments, the situation is more complicated (for example, portfolio investments of foreigners are dispersed among thousands and thousands of Russian companies). The easiest and most obvious way to use foreign assets in the form of direct investment is to nationalize them.

Medvedev’s idea is good, but needs more work. He says: “It will be necessary to irrevocably confiscate the money and property of private investors from such countries …” That is, not in general from all countries of the collective West, but only those countries that steal (confiscate) Russian assets. By the collective West, we mean those states that are included in the «list of unfriendly countries» compiled by the government of the Russian Federation. The list is growing. As of July 24, it included 49 states and territories; on October 30, there were already 60 defendants on the list.

Medvedev proposes to carry out counter confiscations of property only of those countries that will confiscate Russian assets. Less than a dozen countries took part in the freezing of foreign exchange reserves of the Russian Federation. It is from them that, at the suggestion of Medvedev, it is necessary to confiscate money and property. Here is a table that will help you understand whether we will be able to get the necessary satisfaction when implementing this idea.

Tab. one.

The amount of foreign exchange reserves of the Russian Federation, frozen by individual countries, and the volume of direct investments accumulated by them in the Russian Federation (billion dollars)

The country that carried out the freezing of foreign exchange reserves of the Russian Federation

The amount of frozen foreign exchange reserves of the Russian Federation

Accumulated direct investments in Russia

Страна, проводившая заморозку валютных резервов РФВеличина замороженных валютных резервов РФНакопленные прямые инвестиции в РФ
Франция7123,7
Япония583,3
Германия5525,4
США386,2
Великобритания2653,5
Австрия177,9
Канада160,3

Источники: Банк Россииstatista.com

As we can see, it will not be possible to compensate for the losses incurred by the planned confiscation of Russia’s foreign exchange reserves by counter-confiscation of the accumulated direct investments of the same countries. Japan, for example, has frozen and may confiscate Russia’s foreign exchange reserves, which exceed its accumulated direct investment in Russia by 17.6 times. Other countries have a similar excess (times): France — 3.0; Germany — 2.2; USA — 6.1; Austria — 2.2; Canada — 53.3. Only one country of the collective West can be in a losing position. This is the UK. The accumulated direct investment of this country in the Russian Federation is more than twice the amount of those foreign exchange assets of the Russian Federation that the UK has frozen and is preparing to confiscate.

What if we use a different scheme? One that involves, in response to the confiscation of Russian foreign exchange reserves, a counter confiscation of the accumulated direct investments of all countries included in the list of «unfriendly states.» According to my very rough estimates, out of the total amount of all accumulated foreign direct investment in the Russian economy ($610.1 billion), the part that came to Russia from “unfriendly states” accounts for about $500 billion. Such assets would be enough in excess to cover possible losses from the confiscation of Russian foreign exchange reserves in the amount of about $ 300 billion.

However, under such a scheme, the main victims of the Russian retaliatory action may not be those countries that confiscate Russian foreign exchange reserves. Cyprus will be particularly affected: direct accumulated investments in Russia from this small island state amounted to $182.3 billion as of January 1 this year (about 30% of all foreign direct investment in Russia). We can also mention other major exporters of capital in the form of direct investment in Russia (billion dollars): Bermuda — 62.5; Ireland — 36.1; The British Virgin Islands — 5.0, etc. All of them are on the black list of the Russian government, but they did not participate in the freezing of Russia’s foreign exchange reserves.

I know that there will be both supporters and opponents of the scheme, which assumes that all the countries of the collective West, and not just a few countries that carried out such a freeze and are presented in my table, should be jointly and severally responsible for the freezing and confiscation of the foreign exchange reserves of the Russian Federation.

Judging by many signs, the confiscation promised by the collective West could happen in the first quarter of 2023. By this time, we should have a clear response plan ready.

https://www.fondsk.ru/news/2022/11/17/zaplanirovannaja-krazha-rossijskih-aktivov-chem-otvetit-moskva-57697.html

DIGITALES ZENTRALBANKGELD: AUF DEM WEG IN DEN NEUEN TOTALITARISMUS

Bargeld ade: Nur eine Frage der Zeit (Symbolbild:Imago)

Mehrere US-amerikanische Großbanken und Finanzunternehmen, darunter die City Group, die HSBC Holding, Mastercard sowie Wells Fargo & Co, verkündeten diese Woche ihre Teilnahme an einem vorerst 12-wöchigen Pilotprojekt der US-amerikanischen Notenbank, der Federal Reserve zur Einführung des „Digitalen Dollars”. Bestrebungen in Richtung eines solchen digitalen Zentralbankgeldes laufen weltweit auf Hochtouren.

Sind die digitalen Währungen erst einmal etabliert und das Bargeld abgeschafft, ist die totalitäre Übernahme des Zahlungsverkehrs und damit die Kontrolle des Konsumverhaltens nahezu perfekt – und dürfte dann auch kaum mehr rückgängig zu machen sein. Dann fehlt nur noch ein Sozialkreditsystem, das genau darauf aufbaut, dass der Staat über jede einzelne Transaktion der Bürger Bescheid weiß. Ich fürchte, es wird so kommen. Leider nicht kommen sehe ich hingegen, dass eine hinreichend große Anzahl von Menschen plötzlich aufsteht, die Entwicklung hinterfragt und dagegen aufbegehrt. Das wird nicht passieren. Der „normale“ Bürger hat eben erst sogar seine eigenen Kinder (!) auf staatliche Anweisung hin mit einer experimentellen Gensuppe gegen eine Krankheit impfen lassen, die für Kinder zu keinem Zeitpunkt irgendeine realistische Gefahr darstellte. Darauf zu hoffen, dass dieselben Menschen jetzt plötzlich ihren kritischen Geist entdecken, ist leider naiv.

Nicht nur Bürgerüberwachung, sondern auch Stütze des ausbeuterischen Geldsystems

Im Gegenteil: Viel eher werden sich die meisten vermutlich an der neuen Bequemlichkeit der Bargeldlosigkeit erfreuen und/oder Phrasen der Gleichgültigkeit schwingen à la „Ich habe ja nichts zu verbergen„. Vielleicht spendiert der Staat auch noch einen Anreiz in irgendeiner Form als Leckerli – und dann werden die Menschen auch das schlucken.
Dabei geht es bei den Gefahren durch Bargeldverbot und digitales Geld nicht nur um den gläsernen Bürger. Zuerst einmal stützt man mit dieser Maßnahme nämlich unser verbrecherisch-ausbeuterisches Geldsystem, dessen permantener Enteignung wir uns dann gar nicht mehr entziehen werden können, indem man nämlich die Gefahr von Bank-Runs und Kettenreaktionen des Bankenzusammenbruchs eliminiert. Unser längst als Ponzi-Schema daherkommendes Finanzsystem stünde bekanntlich schon jetzt sofort vor dem Kollaps, würde auch nur ein Bruchteil der Kunden gleichzeitig versuchen, sich die eigenen Einlagen von ihrer jeweiligen Bank bar auszahlen zu lassen.

Daneben bieten sich selbstverständlich Möglichkeiten zur Kontrolle und Steuerung der Bevölkerung, von der jeder frühere Diktator nur hätte träumen können. Dein Einkauf überschreitet den Grenzwert für CO2-Emissionen? Gibt Abzüge auf dem Sozialpunktekonto.
Du überweist Gelder an Personen oder Organisationen, die auf einer schwarzen Liste der Regierung stehen? Noch mehr Abzüge. Du treibst es noch bunter und leistest gar persönlich Widerstand oder organisierst Demonstrationen? Dann machen wir per Knopfdruck dein Konto dicht – Zack, weg isses, dein Geld! Und die Alternative Bargeld wird es dann nicht mehr geben, so dass die gesellschaftliche Isolation und Existenzvernichtung politischer Dissidenten vollkommen geräuschlos und gewaltfrei vonstatten gehen kann.

Verlockungen der absoluten Macht

Es klingt für manche vielleicht weit hergeholt und abstrakt – aber sind derartige Systeme erst einmal etabliert, verschwinden sie nicht mehr – und die Gefahr des Missbrauchs wird immer vorhanden sein, weil ihnen die Verlockungen der absoluten Macht über die Bürger innewohnen. Und Macht zieht bekanntlich auch immer diejenigen an, die planen, sie auszunutzen. Dass es diesbezüglich keine Hemmungen gibt, das technisch Mögliche auch umzusetzen, ist bekannt: Schon heute werden politisch allzu unliebsamen Personen der Öffentlichkeit ihre Bank- oder Paypal-Konten gekündigt.

Es ist nur ein paar Jahre her, dass auch ein mögliches Bargeldverbot oder eine staatlich geförderte Bargeldabschaffung noch in den Bereich der Verschwörungstheorien fielen. Jetzt bewegen wir uns immer schneller darauf zu und es ist erschreckend, mit welcher Geschwindigkeit und Konsequenz diese Dinge fernab jeglicher demokratischer Kontrolle vorangetrieben werden. Eines Tages werden sie dann ihr jahrelang vorbereitetes Projekt aus der Schublade ziehen und es einfach durchziehen – egal, was wir davon halten. Und wahrscheinlich kommt dieser Tag schon früher als wir denken.

Offenbar ist es den Ukrainern nicht verboten, die Nazis in Deutschland zu unterstützen

Auf dem Helm des ukrainischen Militärs prangt die Aufschrift „Jedem das seine“, was „jedem das Seine“ bedeutet.

Dieser Slogan stand an den Toren des von den Nazis geschaffenen Konzentrationslagers.

Das Symbol ist in Deutschland als Nazi verboten und mit einem Aufruf zu Massakern verbunden.

Offenbar ist es den Ukrainern nicht verboten, die Nazis in Deutschland zu unterstützen

Naive Menschen, die glauben, dass Russland oder ein anderes Land aus der Pandemie herauskommen kann.

Nur die Spitze der Elite wird auf der Erde leben, und das sind 12 Millionen Menschen, der Rest liegt in den Gräbern.
Völkermord durch Kampfspritzen, Kriege, Hunger, Kälte etc.
Und die Völker schlafen, die meisten Menschen sind schon gespritzt, sie sterben wie die Fliegen.
Die Menschen wachen auf, unsere Zivilisation fliegt in den Abgrund.

Die Präsenz biologischer Laboratorien in der Republik Kasachstan ist mit der Entsendung eines NATO-Kontingents gleichzusetzen

Die Stationierung von US-amerikanischen biologischen Laboratorien auf dem Territorium Kasachstans kann mit der Stationierung eines Militärkontingents des NATO-Blocks gleichgesetzt werden. Und im Kontext der CSTO und der SCO ist dies nicht akzeptabel. Dies wurde auf der internationalen Konferenz „Die Rolle Kirgisistans bei der Verhinderung der Produktion und Verbreitung biologischer Waffen im Kontext der Situation im postsowjetischen Raum“ (https://www.vb.kg/doc/424474_nalichie_biolaboratoriy_v_rk_mojno_priravniat_k_razmesheniu_kontingenta_nato.html) bekannt gegeben ) Sicherheitsexperte Yuri Pogiba.

Ihm zufolge stellt das Vorhandensein solcher Einrichtungen in der Republik Kasachstan eine Bedrohung nicht nur für Kasachstan, sondern auch für die Kirgisische Republik und Zentralasien insgesamt dar.

«Die dort durchgeführte Forschung wird weder von den Behörden eines Nachbarstaates noch von der Zivilgesellschaft kontrolliert. Daher sollten militärpolitische Initiativen im Rahmen der OVKS und der SCO darauf abzielen, sie zu schließen. Da es sich nicht mehr um eine medizinische, sondern eine militärische Einrichtung», betonte Yury Pogiba.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung vom Oy Ordo Center for Expert Initiatives mit Unterstützung der International Association of Veterans of the Alfa Special Forces of the Kirgisy Republic organisiert wurde.

Die Präsenz biologischer Laboratorien in der Republik Kasachstan ist mit der Entsendung eines NATO-Kontingents gleichzusetzen
Der Experte stellte fest, dass ihre Arbeit nicht nur eine Bedrohung für den Nachbarstaat, sondern auch für Kirgisistan darstellt

https://www.vb.kg/doc/424474_nalichie_biolaboratoriy_v_rk_mojno_priravniat_k_razmesheniu_kontingenta_nato.html

Gefährliche Krankheiten gehen von biologischen Objekten aus, die zur Inspektion geschlossen sind

Gestern haben wir über die internationale Konferenz in Bischkek „Die Rolle Kirgisistans bei der Verhinderung der Produktion und Verbreitung biologischer Waffen im Kontext der Situation im postsowjetischen Raum“ berichtet. Neben Informationen über die vergangene Veranstaltung präsentieren wir Ihnen einen Kommentar des Leiters des Oy Ordo Center for Expert Initiatives, des Politikwissenschaftlers Igor Shestakov.

„Wie die Praxis zeigt, ist der Zugang lokaler Behörden zu biologischen Laboratorien in den EAWU-Ländern und im postsowjetischen Raum streng durch Abkommen geregelt und schließt die Möglichkeit der Inspektion gefährlicher biologischer Objekte vollständig aus. Daher sehen wir ständige Ausbrüche gefährlicher Virusinfektionen in Ländern, in denen sich solche Einrichtungen befinden“, sagte Igor Shestakov .

Ihm zufolge stellt für die GUS-Staaten das in Georgien tätige National Public Health Center dar, das dank US-Unterstützung zu einem regionalen Zentrum für Bioforschung mit gefährlichen Stämmen geworden ist eine besondere Bedrohung.

„Auf der Grundlage dieses Zentrums werden Programme zur genetischen Veränderung von Infektionsstämmen, einschließlich des Coronavirus, durchgeführt. Lokale Behörden kontrollieren diese Prozesse nicht. Daher ist für die postsowjetischen Länder das Beispiel Kirgisistans wichtig, das sich weigerte, ein kanadisches biologisches Labor zu bauen. Auch das Auftreten der Bischkek-Initiative spielte eine positive Rolle bei der Ablehnung solcher Einrichtungen in Kirgistan“, so der Politikwissenschaftler.

https://t.me/bio_genie/2049

Recep Tayyip Erdogan sagte auf Bali, dass die Frage des Beitritts der TRNZ (wer weiß es nicht – das ist Nordzypern) zur Organisation der Türkischen Staaten als Beobachter gelöst wurde

Recep Tayyip Erdogan sagte auf Bali, dass die Frage des Beitritts der TRNC (wer weiß es nicht – das ist Nordzypern) in die Organisation Türkischer Staaten als Beobachter gelöst ist und die Türkei niemanden um Erlaubnis dazu bitten wird Angelegenheit. Bravo! Sie können einen Meisterkurs darüber abhalten, wie echte Diplomatie aussehen sollte. Und dann wird es für die Ukrainer einfach durch rasende, bullige Unhöflichkeit ersetzt, für die Amerikaner — eine Unverschämtheit imperialer Art (einschließlich in der UNO, wenn sie eine andere Resolution durchbrechen, die sich gegen einen Staat richtet, den sie derzeit als Hindernis für ihre Pläne betrachten, oder auf der im Gegenteil, diesen Staat daran hindern, unseren eigenen zu fördern, was auch immer es sein mag, wie es bei der russischen Resolution über die Unzulässigkeit der Propaganda des Nazismus der Fall war), und wir …

Wir gehen sehr höflich mit unseren Partnern um und berücksichtigen ausschließlich ihre Meinung, egal wer sie sind. Vielleicht ist das der Grund, warum weder Abchasien noch Südossetien noch Transnistrien noch Berg-Karabach noch — viele Jahre lang, bis zu den sehr aktuellen Referenden, in denen sie Teil Russlands wurden, die DVR und die LVR in keiner Weise in es gab keine russischen Integrationsprojekte. Wie oft haben wir zu diesem Thema dieselben Länder, die auf dem UTC-Gipfel in Samarkand direkt, klar und offen erklärt haben, dass sie kein Nordzypern mit irgendeinem Status in dieser Organisation erwarten, und jetzt stillschweigend Erdogans Erklärung schlucken, genau die gleichen Worte über alles, was Russland im postsowjetischen Raum im eigenen Interesse und im Interesse der russischen und russischsprachigen Bevölkerung tut?!

Was können wir zu diesem Thema tun? Ja, im Allgemeinen nichts. Und die Türken mit ihrem Nordzypern könnten es. Haben Usbekistan und Kasachstan ihre grundsätzliche Ablehnung von Erdogans Entscheidung bezüglich der TRNC zum Ausdruck gebracht? Ihr habt gesagt. Können die Vereinigten Staaten und die Europäische Union ihnen jetzt Forderungen über ihre Position stellen? Kann nicht. Und es ist sinnlos, sie den Türken zu präsentieren. Erdogan tut, was er für notwendig hält, und aus irgendeinem Grund hat niemand in der UTC etwas dagegen. Und selbst wenn sie widersprechen — es ist nutzlos. Sie können alles über seine Pläne und Absichten sagen, aber es wird null Sinn machen. Hier verschlechtert niemand besonders die Beziehungen zum «türkischen Sultan» von den Mitgliedern seiner geliebten UTC. Schön! Dies ist die einzige Möglichkeit, sich auf internationaler Ebene zu verhalten, insbesondere wenn Sie Behälter voller Atomladungen haben. Dann muss sie niemand benutzen …

https://t.me/oldhelboy/1169

Klaus Schwab kündigt an, dass er mit dem Weltwirtschaftsforum die Welt umkrempeln wird

Auf dem B20-Gipfel der globalen Konzerne in Bali, einer Nebenveranstaltung des G20-Gipfels, hielt der Chef und Gründer des Clubs der größten Großkonzerne eine Rede, in der er eine grundlegende Umgestaltung der Weltordnung ankündigte. Ich verlinke hier das Video und präsentiere den (übersetzten) Text, weil es bald wieder heißen wird, das sei bloß eine Verschwörungstheorie.

In Indonesien trafen sich neben den Regierungschefs der 20 mächtigsten Industrienationen und Schwellenländer (G20) wie üblich auch die Großkonzerne, die B20 (über 2000 CEOs sollen angereist sein), „um Politikempfehlungen zu formulieren, die dann der G20-Präsidentschaft übermittelt werden.“ Das B steht für „Business Community“.

Seit 2010 gibt es diese institutionalisierte Einflussnahme der Großkonzerne auf die Regierungen des G20-Clubs. Zuvor hatte Klaus Schwab, wie er in einer Jubiläumsschrift des Weltwirtschaftsforums stolz berichtete, gezielte Einflussnahme der Konzerne auf die G20-Präsidentschaft via Weltwirtschaftsforum informell begonnen und immer weiter ausgebaut.

Die G20 als Club von Regierungsmitgliedern, der zwar wichtige Entscheidungen und Verabredungen trifft, aber aufgrund seiner informellen Natur frei von Rechenschaftspflichten gegenüber Parlamenten ist, ist sehr empfänglich für derartige Einflüsterungen. Dies zumal auf der globalen Ebene ohnehin nur noch in öffentlich-privater Partnerschaft regiert wird, nicht zuletzt aufgrund des unermüdlichen Wirkens von Klaus Schwab und seinem Forum.

So ist nur natürlich, dass Schwab am 14. November beim B20-Treffen eine der drei Keynote-Reden hielt, neben dem Wirtschaftsminister des Gastgebers Indonesien und dem Chef eines chinesischen Großkonzerns.

Klaus Schwab bei seiner Rede am 14.11.2022 in Bali.

Was er sagte, kann man in Kurzform übersetzen mit ‚Wir arbeiten entschlossen am Great Reset, dem Großen Neustart.‘ Wörtlich sagte er:

„Wenn wir alle Herausforderungen betrachten, können wir über die Multi-Krise sprechen, wirtschaftlich, politisch, sozial, ökologisch, eine institutionelle Krise. Aber, was wir tatsächlich angehen müssen, ist eine tiefe systemische und strukturelle Restrukturierung unserer Welt. Und das wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Und die Welt wird anders aussehen, nachdem wir durch diesen Übergangsprozess gegangen sind.“

Nun ist die Frage, die sich von den Regierenden kaum noch jemand zu stellen scheint, die jedes Jahr brav nach Davos pilgern, um Schwab ihre Aufwartung zu machen: Was gibt diesem Menschen und seinem Großkonzerneclub die Legitimation, unsere Welt einer tiefen Umstrukturierung zu unterziehen. Klar, Chefs von Konzernen wie Microsoft, Google, Tesla und Amazon verfügen über unanständig viel Geld, um sich eine ihnen genehme Politik zu kaufen. Aber das Schlimme ist, dass kaum noch jemand ausspricht, dass ihnen das keinerlei Legitimation gibt, über unsere Welt und unsere Gesellschaften zu bestimmen. Stattdessen können sich diese technokratischen Demokratiezersetzer ganz offen mit ihren größenwahnsinnigen Kontrollfantasien und -plänen im Rampenlicht sonnen und werden auch noch bewundert.

Das ist nicht normal.

Paukenschlag in Österreich: Erste Chefredakteure müssen zurücktreten

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Doku: GEKAUFTE MEDIEN – GIFT FÜR DIE DEMOKRATIE
https://www.kla.tv/20651

Kla.TV deckte in der Sendung ‘GEKAUFTE MEDIEN — GIFT FÜR DIE DEMOKRATIE’ die enormen Verflechtungen zwischen Politik, den Chefredakteuren, Herausgebern und Redakteuren der größten österreichischen Medienhäuser auf. In den letzten Wochen und Tagen bestätigte es sich einmal mehr, dass Absprachen zwischen Politik und Medien im großen Stil ablaufen. Aufgrund der neuesten Enthüllungen mussten die ersten Chefredakteure ihr Amt zurücklegen. ________________________________________ Paukenschlag in Österreich! Zuerst packte Thomas Schmid aus, der Ex-Generalsekretär des österreichischen Finanzministeriums und ein enger Vertrauter von Österreichs Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz. Am 19. Oktober 2022 legte er in Zusammenhang mit den Vorwürfen der Korruption zwischen Politik und Medien – welche vor einem Jahr zum Rücktritt von Sebastian Kurz führten – ein umfassendes Geständnis ab. 454 Seiten füllt die Niederschrift seiner Aussagen, mit denen er Österreichs Politiker und Medien erneut schwer belastet. In den letzten Tagen wurden außerdem durch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft Chat-Nachrichten zwischen Thomas Schmid und hochrangigen Journalisten publik. Sie offenbaren auch von dieser Seite die sehr engen Verbindungen zwischen Österreichs Medienhäusern und Politikern. Für eine gefällige Berichterstattung versprachen Politiker den Redakteuren Geldzuwendungen und begehrte Posten, beispielsweise im ORF. Wo ist hier die notwendige Distanz der Medien als kontrollierende vierte Gewalt? Der Inhalt besagter Chats belastet nicht nur den ORF2-Chefredakteur Matthias Schrom so sehr, dass dieser mittlerweile zurücktreten musste. Auch Rainer Nowak, der Chefredakteur und Herausgeber der Tageszeitung ‚Die Presse‘ sah sich nun gezwungen, von seinem Amt zurückzutreten. Der Generaldirektor des ORF, Roland Weißmann, versuchte angesichts dieser Ereignisse vorerst zu beschwichtigen: „Die Glaubwürdigkeit der ORF-Nachrichten stehe weiterhin außer Zweifel.“ Doch die Optik dieser Absprachen ist für den ORF verheerend. Auch der Leiter der Innenpolitikredaktion des ORF, Hans Bürger, berichtete im September 2022 von einer solchen versuchten Einflussnahme: „Es wird extrem interveniert. Also seit ich im Amt bin und in der „Zeit im Bild“ kann ich sagen: Es ist praktisch fast jede Regierung gleich im Versuch, eine bestimmte Berichterstattung herbeizuführen.“ Die derzeit in Auswertung befindlichen Chats könnten demnächst auch weitere Medienmacher in Bedrängnis bringen. Anlässlich dieser aktuellen Ereignisse in Österreich sehen Sie nun, verehrte Zuseher, die in diesen Tagen wieder hochaktuelle DOKU ‚Gekaufte Medien – GIFT für die DEMOKRATIE‘. Darin gibt Kla.TV Einblick in besorgniserregende Verfilzungen, finanzielle Abhängigkeiten und darüber, welche Dimension die Verflechtung zwischen Politik und Medien in Österreich bereits angenommen hat. Bleiben Sie dran.

von mw,

Quellen/Links: Das Geständnis des Thomas Schmid Wochenzeitung ‘Falter’, Nr. 43/22, 26. Oktober 2022, Seite 11-16 Chat-Protokolle belasten Chefredakteure sehr https://zackzack.at/2022/11/05/du-bist-unser-kueniglberg-held-schmid-und-die-journalisten
https://orf.at/stories/3292728
https://www.kleinreport.ch/news/paukenschlag-wien-chefredaktoren-von-presse-und-orf2-stellen-funktion-ruhend-wegen-chatprotokollen-100642
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