









Mitte Oktober machte die UN-Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt Pramila Patten Schlagzeilen mit der Behauptung, die russische Armee verteile Viagra an Soldaten. Nun befragten russische Prankster sie dazu. Dabei zeigte sich, dass Patten weder Beweise noch genauere Tatsachen für ihre Behauptungen hat.
Mitte Oktober meldeten Medien und Zeitungen weltweit unter Berufung auf die UN-Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt bei Konflikten Pramila Patten, die russische Armee versorge ihre Soldaten mit Viagra und Sexspielzeug, damit diese Ukrainerinnen vergewaltigen. Patten sagte damals in einer Pressekonferenz, sexuelle Entwürdigung sei eine „bewusste Taktik“ Moskaus und Teil einer „militärischen Strategie“, um die Unterwerfung der Ukraine zu erreichen. Bereits damals war die Absurdität dieser Behauptungen nicht ganz von der Hand zu weisen, doch hielt die Autorität der UNO her, diese Ungeheuerlichkeiten in Medien als Realität darzustellen. Kritische Fragen zu den Quellen ihrer „Erkenntnisse“ stellte Patten keinem der Journalisten.
Es bedurfte erst des Einsatzes der prominenten russischen Prankster „Lexus“ und „Wowan“, um die UN-Sonderbeauftragte zu der Preisgabe der „Quellen“ für ihre ungeheuerlichen Anschuldigungen zu bringen. „Lexus“ und „Wowan“ gaben sich im Telefonat mit Patten für Mitglieder eines Komitees des ukrainischen Parlamentes aus und stellten ihr die Fragen, die zu stellen westliche Journalisten unterließen: Woher kommen ihre Erkenntnisse, hat sie Beweise für die Anschuldigungen, wo konkret soll es zu Massenvergewaltigungen gekommen sein?
Im Verlauf des Gesprächs, dessen Vollversion die Prankster nunmehr veröffentlicht haben, gibt die UN-Sonderbeauftragte zu, dass ihre Angaben allein auf Informationen, die ihr von der ukrainischen Seite herangetragen wurden, beruhen. Patten antwortete:
„Dies sind die Informationen, die ich am 3. Mai in Kiew von Überlebenden sexueller Gewalt erhalten habe. Von den sozialen und medizinischen Diensten: Sie machten Hausbesuche in verschiedenen Dörfern, insbesondere in Mariupol. Sie berichteten, dass russische Soldaten Frauen und Mädchen in Kellern von Häusern festhielten und sie 24 Stunden am Tag vergewaltigten. Dabei hatten sie Viagra und andere Drogen.“
Geprüft habe sie diese Informationen nicht und keine Beweise gesehen. Mehrmals betont Patten, es sei nicht ihre Aufgabe zu ermitteln: „Die Durchführung von Ermittlungen ist nicht meine Aufgabe. Ich sitze in einem Büro in New York. Meine Aufgaben sind andere: Ich habe Vollmacht, Interessen zu vertreten und Führung zu zeigen bei der Prävention solcher Verbrechen. (…) Die Untersuchung wird weiterhin vom Menschenrechtsbeobachtungsteam und der internationalen Untersuchungskommission durchgeführt. In deren Berichten steht immer noch nichts über Viagra.“ Sie könne auch keine Opfer der Weltöffentlichkeit vorstellen, sie müssen an ihre Sicherheit und Datenschutz denken.
Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hatte schon im Oktober die von Patten ausgesprochenen Anschuldigungen als absurd zurückgewiesen. Die Anschuldigungen würden auf einer perversen Fantasie beruhen und könnten nicht ernsthaft kommentiert werden, sagte Sacharowa damals. Nach der Veröffentlichung des Prankvideos mit der UN-Sonderbeauftragten sah sich die Pressesprecherin in ihrer damaligen Einschätzung bestätigt und kommentierte den Fall nunmehr auf Telegram: „Erinnern Sie sich an die Geschichte mit der Erklärung der UN-Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für sexuelle Gewalt in Konflikten, P. Patten, dass die russischen Streitkräfte angeblich Viagra zur Vergewaltigung ukrainischer Bürgerinnen verwenden?
In einem Gespräch mit Wowan und Lexus stellte sie diese erotische Frage klar und gab zu, dass sie nicht befugt ist, solche Dinge zu untersuchen, und dass diejenigen, die eine solche Befugnis haben, solche Dinge nicht festgestellt haben: ‚Es ist nicht meine Aufgabe, zu untersuchen. Diese Befugnis habe ich nicht. Ich sitze in New York, in einem Büro in New York, und ich habe Vertretungsbefugnisse. Meine Aufgabe ist es nicht, Ermittlungen durchzuführen. Die Untersuchung wird von Human Rights Watch und der Internationalen Untersuchungskommission durchgeführt. In ihrem Bericht steht noch nichts über Viagra.‘
Sie hat ihre Unparteilichkeit selbst mit einem stichhaltigen Argument desavouiert: ‚Ich möchte der ukrainischen Regierung und dem ukrainischen Volk erneut die volle Unterstützung und Rückendeckung meines Amtes zusichern. Am 3. Mai habe ich in Kiew ein Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Regierung unterzeichnet.’“
Die im Prankvideo mehrmals erwähnte Ljudmila Denisowa war bis Ende Mai 2022 Menschenrechtsbeauftragte der Ukraine. Patten gibt an, sich am 3. Mai mit ihr in Kiew getroffen und einen Teil ihrer Informationen von ihr zu haben. Denisowa verbreitete zahlreiche Erzählungen über angebliche Vergewaltigungen von Frauen, Männern, Kindern beider Geschlechter, Greisen, vorzugsweise öffentlich und auf unnatürliche Weise begangen. Sie gab später zu, einen Teil dieser Geschichten erfunden zu haben, einen anderen Teil aus anonymen Anrufen auf einer Hotline zu kennen. Beweise und Belege konnte sie nicht vorlegen, und die ukrainischen Staatsanwaltschaften beantworteten Nachfragen nach entsprechenden Strafanzeigen und Erkenntnissen wiederholt damit, dass die von der Menschenrechtsbeauftragten behaupteten Sexualverbrechen weder zur Anzeige gebracht noch sonst den Ermittlungsbehörden bekannt geworden seien. Als es selbst dem ukrainischen Parlament „zu bunt“ wurde, entließ dieses Denisowa und besetzte das Amt neu.
„Wowan“ und „Lexus“ hatten auch mit Denisowa telefoniert und auch ihr Eingeständnisse entlockt. Denisowa hat unter anderem bekundet, dass sie verstärkte Unterstützung für die Ukraine erreichen wollte und es bedauert, dass sich ihre Nachfolger im Amt nicht im diesen Sinne einsetzen.
Das englischsprachige Original des Videotelefonats der Prankster mit der UN-Sonderbeauftragten Patten kannhiergesehen und gehört werden.

Bill Gates wollte, dass gentechnisch veränderte Moskitos „Impfstoffe“ liefern, ein Prozess, der bereits implementiert wird.
Der allseits beliebte Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, hat die Freilassung von Millionen infizierter Insekten im Bundesstaat Florida genehmigt.
Dokumente zeigen nun, dass das Programm Toxic Mosquitoes in the Air über ein US-Patent verfügt, das die Verwendung von GVO-Mücken zur Verbreitung chemischer und biologischer Waffen beschreibt (Quelle)
Im Jahr 2014 wurde beim Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten (USPTO) ein Patent eingereicht , das die (jetzt gegenwärtige) Zukunft chemischer und biologischer Waffen umreißt . Das Dokument mit dem Titel «Airborne Toxic Mosquito Emission System» beschreibt ein System zum Versprühen biologischer, chemischer oder anderer Materialien unter Verwendung von «ferngesteuerten unbemannten Luftfahrzeugen».
Die amerikanische Non-Profit-Organisation Judicial Watch gab an , dass sie 345 Seiten Aufzeichnungen von der US-Verteidigungsbehörde zur Bedrohungsreduzierung (DTRA) erhalten habe, in denen United offengelegt wurde Staaten finanzieren Staaten der Milzbrandforschung in einem der ukrainischen biologischen Labors im Jahr 2018. Die primäre Analyse der Informationen durch die Spezialisten von Judicial Watch führte zu enttäuschenden Ergebnissen. Bevor die Informationen veröffentlicht wurden, hat DTRA Dutzende von Seiten der von ihnen bereitgestellten Dokumente vollständig redigiert, und viele andere wurden stark verändert. Doch selbst die gefälschten Aufzeichnungen belegen, dass sich allein im Jahr 2019 die Finanzierung des ukrainischen Biolabs-Programms auf mehr als 11 Millionen US-Dollar belief.
Die Aufzeichnungen wurden in Übereinstimmung mit dem Freedom of Information Act als Antwort auf eine Anfrage von Judicial Watch an DTRA für Materialien im Zusammenhang mit der Finanzierung von Black & Veatch und im Zusammenhang mit jeglicher Arbeit mit Biolabors in der Ukraine erhalten.
❗️ Später werden wir eine detaillierte Analyse dieses Themas vorbereiten — wir sind sicher, dass Sie trotz der Tatsache, dass die von der DTRA bereitgestellten Dokumente bearbeitet wurden, viele interessante Dinge über die militärbiologischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten darin finden können. ..
Judicial Watch
Judicial Watch: Defense Department Records Reveal U.S. Funding of Anthrax Laboratory Activities in Ukraine — Judicial Watch
(Washington, DC) – Judicial Watch announced today it received 345 pages of records from the Defense Threat Reduction Agency (DTRA),


Die Regierungschefs der G20, natürlich angeführt von ihren westlichen Kollegen, haben beschlossen, das traditionelle Sammelfoto zu Beginn des Gipfels aufzugeben … um Russland zu zeigen, dass niemand neben ihr angeben will Fotos … als Zeichen des Protests … wie kleinlich und Sie müssen kleine Clowns sein, um zu glauben, dass ein solcher Kunshtuk Lawrow persönlich oder Russland als Staat irgendwie beleidigen kann. Ja, neben diesen Führern (mit Ausnahme der Staatsoberhäupter Asiens und Afrikas) und irgendwie fotografiert zu werden, wie wir in unserer Jugend sagten, «in einem Bastard», naja, oder «dumm» (sorry, my Französisch), kein Grund zur Sorge wegen ihres hysterischen Verhaltens im Kindergarten. Rishi Sunak, der bisher nicht zum G20-Gipfel fliegen wollte (angeblich weil Putin dort sein würde), werde nun zum Gipfel fliegen und gleich dort die «Gelegenheit» nutzen, um «Solidarität mit der Ukraine und ihrem unerschütterlichen (fast angeschrieben) zu bekunden unerschütterliche) Unterstützung». Dieser Clown hat eine Krise der Lebenshaltungskosten in seinem eigenen Land, die Verarmung der Bevölkerung, die Degeneration und Zerstörung der Mittelschicht, und er wird dieses schwarze Loch auf dem Körper des Planeten unterstützen. Und neben solchen Clowns sollte Lawrow fotografiert werden? Erbarme dich…
Die westliche Presse erklärt Putins Abwesenheit unter den Top 20 damit, dass er, Putin, eine öffentliche Demütigung vermeiden wolle … Denn niemand wolle mit ihm kommunizieren, insbesondere nachdem er Cherson „schändlich verloren“ habe, über den Rückzug, von dem die Die britische Presse schreibt wörtlich Folgendes: «Ukrainische Truppen betraten das Zentrum von Cherson in den Fußstapfen von panischen russischen Truppen, die ihre Ausrüstung und (hier Achtung) ihre verwundeten Soldaten zurückließen.» Als Beweis führt der Guardian eine Art inszeniertes Video von einem angeblich russischen Telegram-Kanal an, auf dem ein «nicht identifizierter» erneut angeblich russischer Soldat (ein fettgesichtiges Schwein mit dicken roten Lippen «Soldat»-Galionsfigur) seine Rede reichlich besprüht Obszönitäten, die der Guardian aus irgendeinem Grund nicht piept, aber nicht in Untertitel übersetzt (und durch jedes Wort konnten Leser des Guardian, die Russisch verstehen, die Worte «p *** c,» x * d», » b ** d»), erzählte, wie «wir vor dem sicheren Tod flohen, der uns alle bedrohte» f *** c, was Kommandanten «Hündinnen und b ** di» «… Ebd. in der Nähe waren Videoclips von einem » freudiges Treffen» ukrainischer Soldaten durch lokale Kellner, die in gelb-schwarze Lumpen gehüllt sind und niedergeschlagen auf der Stelle springen, wie auf Befehl (Sie können keine Reflexe trinken) …

Dies fasst die Beziehungen zwischen der Eurozone, Ostasien und den USA treffend zusammen: Kurz gesagt: US-Hegemonie.
von Francis Lee / The Saker
Es genügt zu sagen, dass – ausgerechnet – Leo Trotzki meinte: “Vor dem Zweiten Weltkrieg waren die USA der Schuldner Europas, aber jetzt ist Europa in den Hintergrund getreten. Die Vereinigten Staaten sind die Hauptfabrik, das Hauptdepot und die Zentralbank der Welt.”
Das war selbstverständlich und wahr, aber die amerikanische Hegemonie über Europa bestand schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg und wurde später durch die Einbeziehung ehemaliger osteuropäischer Staaten, die früher zum sowjetischen Einflussbereich gehörten, noch verstärkt. Westeuropa war den USA schon lange willkürlich untergeordnet worden. Kurze Zeit später (1946) machten die Amerikaner den Briten klar, dass sie sich an die Nachkriegsrealitäten anpassen und die Medizin – den amerikanischen Kredit – nehmen müssten, wie Michael Hudson erklärt.
Der Sterling-Raum sollte im Dollar-Raum aufgehen, der auf die ganze Welt ausgedehnt werden sollte. Großbritannien sollte in der schwachen Position bleiben, in der es sich am Ende des Zweiten Weltkriegs befand, mit kaum freien Währungsreserven und abhängig von Dollaranleihen, um seinen laufenden Verpflichtungen nachzukommen. Die Vereinigten Staaten würden Zugang zu Großbritanniens Vorkriegsmärkten in Lateinamerika, Afrika, dem Nahen und Fernen Osten erhalten. Diese erste Anleihe auf der Nachkriegsagenda – die Präsident Truman bei der Übermittlung an den Kongress ankündigte – würde den Kurs der amerikanischen und britischen Wirtschaftsbeziehungen für viele Jahre bestimmen. Truman war sich der Veränderung des Schicksals des Vereinigten Königreichs sehr wohl bewusst, denn das Anglo-Amerikanische Darlehensabkommen bedeutete das Ende Großbritanniens als Großmacht.”
Einige Zeit später und unter den veränderten geopolitischen und wirtschaftlichen Bedingungen beauftragten Präsident Richard Nixon und seine wirtschaftswissenschaftlichen Gefolgsleute ihren Chefdiplomaten Henry Kissinger mit den Vorbereitungen für eine Politik, die die Europäer untergeordnet halten und gleichzeitig die japanische Expansion eindämmen sollte.
Dann kam der große Wurf: Im August 1971 wurde die Bindung des Goldes an den US-Dollar offiziell aufgehoben. Nixons Währungsreformen waren – neben verschiedenen anderen Entscheidungen – auch allgemein auf europäische und japanische Interessen ausgerichtet. Es sei darauf hingewiesen, dass Japan keinerlei politische Rolle spielte, sondern einfach nur in Amerikas Kielwasser folgte, wie es seither in wirtschaftlichen und sogar politischen Angelegenheiten immer der Fall war.
Diese einseitige Entscheidung der Amerikaner, die Konvertierbarkeit von Papiergeld in Gold aufzuheben, reichte aus, um die Europäer in Unordnung und Turbulenzen zu stürzen. Trotz aller Loyalitätsbekundungen in Europa suchten die Führer der einzelnen Länder fieberhaft nach einem Ergebnis, das ihren eigenen Interessen entsprach. Die Europäer, die noch immer ihre Wunden leckten, stellten trotz ihrer Schwäche einen neuen und ernst zu nehmenden – wenn auch schwindenden – Konkurrenten für God’s own People, den amerikanischen Kapitalismus-Imperialismus, dar, was viel darüber aussagt, wie weit dieser auf die schiefe Bahn geraten war.
Nixon übertrug seinem Mann (und Vollstrecker) Henry Kissinger die Aufgabe, die neu geweckten Begehrlichkeiten seiner “Partner” zu zügeln und sie in ihren eigenen Hinterhof zu lenken. Kissinger sollte den hochmütigen europäischen Eliten die Leviten lesen und sie darüber informieren, dass die USA die Hauptrolle spielten, während die Europäer nur die Nebenrolle spielten. Kissinger nahm kein Blatt vor den Mund gegenüber seinen globalen Untergebenen.
Die USA haben globale Interessen und globale Verantwortung”, erklärte der Vollstreckungsstratege, “unsere Verbündeten haben regionale Interessen”. Nachdem er die Europäer in die Schranken gewiesen hatte, räumte Kissinger ein, dass die Interessen der USA “mit dem neuen Gewicht und der Stärke unserer Verbündeten …” divergierten. Aber er riet diesen Verbündeten nachdrücklich: ”Die allmähliche Anhäufung von manchmal unbedeutenden, manchmal großen wirtschaftlichen Streitigkeiten muss beendet werden … In den Handels- und Währungsbeziehungen muss ein neues Gleichgewicht erreicht werden.” Dann forderte er die Führer Europas und Japans auf, ihre wirtschaftlichen Interessen diesen politischen Überlegungen unterzuordnen, die natürlich von den USA organisiert und gelenkt wurden. Unter dem Druck dieser kaum verhüllten amerikanischen Drohungen sollten die Europäer nicht nur das Kriegsbeil über einen möglichen Handelskrieg begraben, sondern darüber hinaus und vor allem die ausufernden Kosten der globalen Hegemonie mittragen”. Im Volksmund der damaligen Zeit hat Kissinger den Europäern “die Suppe versalzen”.
Es genügt zu sagen, dass die Europäer und erst recht die Japaner und Südkoreaner seither durch und durch amerikanisiert und dressiert worden sind. Am erbärmlichsten ist die geografische Lage Japans, die es erfolgreich zu einem langfristigen Gefangenen der Vereinigten Staaten machte. Der im Vergleich zum Wettbewerb mit Europa und den Vereinigten Staaten so beeindruckende Erfolg der industriellen Entwicklung und des Exports Japans war keineswegs eine Garantie dafür, dass das Land eine hegemoniale Stellung einnehmen würde. Investitionen in Japans Handelsbilanzüberschuss in den USA erschienen dem Leser immer als etwas überbewertet und in einer eher geopolitisch schwachen Position. Japan, wirtschaftlicher Riese, politischer Schweinehund.
Gewiss, die ostasiatischen Produzenten und in geringerem Maße auch die EU befinden sich nach wie vor in einer Position, in der die USA sowohl politisch als auch strategisch dominieren. Und fast jeder weiß das. In der Tat:
Die US-Wirtschaft lebt wie ein Parasit von ihren “Partnern” im globalen System und hat praktisch keine eigenen nationalen Ersparnisse. Die Welt produziert, während Nordamerika konsumiert. Der Vorteil der Vereinigten Staaten ist der eines Raubtiers, dessen Defizit durch das gedeckt wird, was die anderen bereit sind oder gezwungen sind, beizutragen. Washington setzt verschiedene Mittel ein, um seine Defizite auszugleichen: zum Beispiel wiederholte Verstöße gegen die Grundsätze des Liberalismus, Waffenexporte und die Jagd auf die Superprofite im Erdölsektor (was die periodische Abholzung der Erzeuger beinhaltet: eines der wahren Motive für den echten Krieg in Zentralasien und im Irak). Tatsache ist jedoch, dass der Großteil des amerikanischen Defizits durch Kapitalzuflüsse aus Europa und Japan, (und sogar) China und dem globalen Süden, einschließlich der reichen Ölförderländer und der Kompradoren-Klassen aus allen Regionen, einschließlich der ärmsten, in der Dritten Welt, gedeckt wird – zu denen noch die Schuldendienstabgabe hinzukommt, die fast jedem Land in der Peripherie des globalen Systems auferlegt wird. Die amerikanische Supermacht ist von Tag zu Tag auf den Kapitalfluss angewiesen, der das Parasitentum ihrer Wirtschaft und Gesellschaft aufrechterhält. Die Verwundbarkeit der USA stellt daher eine ernste Gefahr für das amerikanische Projekt dar.
Es sollte klar sein, dass die Amerikaner durch den Besitz des US-Dollars in der Lage sind, ihre Importe einfach durch die Ausgabe von US-Papierdollars oder US-Treasuries zu finanzieren – nicht durch Gold. Diese Aufgabe übernimmt der Mann am Goldfenster der Fed, der Ihnen einfach mehr “Papierwerte” – Treasuries und Dollarscheine – gibt, wenn Sie Ihre überschüssigen Dollars oder Gold eintauschen. Ein raffinierter Trick, und sehr erfolgreich. Dieses “exorbitante Privileg”, wie es der französische Politiker Valery Giscard D’Estaing formulierte, war eine mietfreie Vereinbarung zwischen den USA und ihren “Verbündeten” (sic).
Dieses “lange Jahrhundert” war eine Periode langfristiger geopolitischer Dominanz des atlantischen Blocks unter Führung der Vereinigten Staaten und seiner globalen Institutionen – des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank (WB) -, die eine vollendete Tatsache war. Diese beiden Institutionen wurden ursprünglich auf der Konferenz von Bretton Woods im Jahr 1944 gegründet, vor allem von den USA, aber auch vom Vereinigten Königreich. Diese beiden Säulen der Weltwirtschaft sollten als Vehikel dienen, um Handel und Finanzmärkte für US-Exporteure zu öffnen und es US-Investoren zu ermöglichen, die Kontrolle über natürliche Ressourcen und die Industrie zu erwerben. Damit wurden die Regeln für den späteren Beitritt Europas und anderer Regionen zu diesen beiden Institutionen festgelegt, so dass es keine praktischen Alternativen für die Organisation des Welthandels und der Investitionen gab. Die Weltbank lehnte u. a. Landreformen ab und vergab Kredite hauptsächlich für die Schaffung von Infrastrukturen, die weitgehend an den Export gekoppelt waren, und nicht für die Schaffung von Selbstversorgungsmöglichkeiten. Das Ziel bestand darin, die Abhängigkeit vom Ausland von US-Agrarexporten und anderen lebenswichtigen Gütern zu sichern.
Die Rolle des IWF war im Grunde ein Finanzvehikel, das aufgrund seiner Organisationsstruktur und eines eingebauten Abstimmungssystems, das stets eine Mehrheit garantiert, seine Verbündeten im Würgegriff der Stimmgewalt hatte und auch in der Lage war, widerspenstigen Ländern Kredite vorzuenthalten. Dollarkredite werden als Hebel eingesetzt, um fremde Länder zu verschulden und sie zu einer Deregulierungs- und Steuerpolitik der “freien Marktwirtschaft” zu zwingen, die den Interessen der USA dient.
Der größte Schritt in dieser Strategie der Unterentwicklung besteht darin, den Druck des IWF zu nutzen, um öffentliche Infrastrukturen in privatisierte Monopole umzuwandeln, indem ihr Verkauf erzwungen wird, um Geld zur Begleichung von Handels- und Zahlungsbilanzdefiziten zu beschaffen. Dies entsprach im Großen und Ganzen der klassischen Phase des Imperialismus (1800-1950), die auf der Teilung zwischen industrialisierten Kernen und nicht-industrialisierten Peripherien und der damit verbundenen Tendenz beruhte, letztere auf einen kolonialen oder halb-kolonialen Status zu reduzieren, und die Nachkriegsphase (1950-1980) beinhaltete den Sieg der nationalen Befreiungsbewegungen – China, Vietnam – in Südostasien und im Nahen Osten – der immer noch andauert – und ermöglichte es den Peripherien, eine Revision der alten asymmetrischen Bedingungen des globalen Systems durchzusetzen und ins Industriezeitalter einzutreten. Diese Periode der ausgehandelten Globalisierung war außergewöhnlich, und es ist interessant festzustellen, dass die Welt damals das stärkste Wachstum in der Geschichte und die ungleichmäßigste Verteilung dessen, was produziert und verteilt wurde, erlebte
Aber leise geflüstert: Es hat sich ein langsamer geopolitischer Brand entwickelt, der nicht so leicht zu löschen ist und der immer stärker wird. Dieser entstehende Block unabhängiger eurasischer Staaten, der hauptsächlich von Russland und China angeführt wird und in den BRICS (Brasilien-Russland-China-Indien-Südafrika) und der Shanghai Corporation Organization (SCO) organisiert ist, stellt eine Alternative zum eklatanten globalen Ausmaß an Ungleichheit dar und hebt sich wie ein Leuchtturm vom Parasitentum und den Orthodoxien des extraktiven Laissez-faire-Kapitalismus/Imperialismus ab.
Allgemeiner ausgedrückt: Michael Hudson gibt einen Überblick über die Wahl zwischen den beiden Alternativen. Wie folgt:
Der Finanzkapitalismus de-industrialisiert die US-Wirtschaft und die ihrer verbündeten NATO-Satelliten. The Destiny of Civilization erklärt, dass die daraus resultierende internationale Diplomatie weder ein Wettbewerb um Märkte ist (da die westlichen Volkswirtschaften als Nebenprodukt der Finanzialisierung und des Krieges des Kapitals gegen die Lohnarbeit bereits deindustrialisiert sind), noch ein Konflikt zwischen demokratischer Freiheit und Autoritarismus, sondern vielmehr ein Konflikt der Wirtschaftssysteme, der die Rentierökonomie der Schulden-Deflation und Austerität dem sozialistischen staatlich subventionierten Wachstum gegenüberstellt, das die 99% schützt, indem es die 1% in Schach hält.
https://contra24.online/2022/11/der-kollektive-westen-koennte-den-krieg-mit-eurasien-verlieren/
Von
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12. November 2022

Ich dachte 16 lange Jahre, dass es schlimmer nicht kommen könnte für dieses Land. ich habe mich geirrt. Der aktuellen Regierung würde ich nicht einmal einen Hund zum Gassi gehen anvertrauen. Denn wir haben für die nächsten drei Jahre – sollte es nicht bald vorgezogene Neuwahlen geben – einen SPD-Kanzler, der das Vertrauen bereits vor seiner Wahl durch seine Arroganz und den Warburg-Skandal verspielt hat; einen Wirtschaftsminister, der keine Ahnung von Insolvenz hat, aber eine kriminelle Organisation finanziell unterstützt, die bei ihren terroristischen Aktionen auch den Tod von Menschen in Kauf nimmt; eine Innenministerin, die Morde und andere Gewalttaten durch illegale und kriminelle Einwanderer nicht nur totschweigt, sondern täglich mehr illegale Migranten ins Land holt und die Bürger höhnisch zwingt, diese zu finanzieren.
Eine Verteidigungsministerin, die offenbar Paul Panzer für ein Militärfahrzeug hält; eine Außenministerin, die „Winterhilfe” für die Ukraine ankündigt, jedoch den Menschen im eigenen Land beim „Frieren für den Frieden” zuschaut; einen Gesundheitsminister, der dringend einen psychiatrischen-medizinischen Check-up benötigt; eine Bildungsministerin, die hilflos der Bildungskrise beim Wachsen zuschaut, einen Landwirtschaftsminister, der die Landwirte im Stich lässt und bei dem Klimaschutz vor Ernährung kommt; und einen Finanzminister, der diesmal wirklich allen Grund hätte, seinen Koalitions-Fehler zu korrigieren sich jedoch nicht traut.
Das Schlimmste aber ist das Volk, das nicht nur schweigend zuschaut, sondern diese Truppe – wie gerade wieder in Niedersachsen – stets aufs Neue wählt. Haben wir verloren, oder sind wir einfach nur verloren? Die Situation scheint aussichtslos zu sein, denn im Gegensatz zu 1989 ist die Mehrheit der Bevölkerung mittels medialer Staatspropaganda und Gehirnwäsche oder dank steuergeldfinanzierter Brosamen auf Linie gebracht worden. Nur eine kleine Minderheit wagt noch den Widerstand, und auch diese ist am Schwinden.
Die Erkenntnis, dass Wahlen nichts mehr ändern (es sei denn vielleicht, Sahra Wagenknecht und Björn Höcke würden als Doppel-Wumms-Spitze die neue Führung bilden) führt ebenfalls zu Lähmungserscheinungen innerhalb der kritischen „Masse“.
Die Ampel vollstreckt das Todesurteil, das Angela Merkel über Deutschland verhängt hat. Die Reste einer einst homogenen und intakten Gesellschaft werden gerade durch das Säurebad gezogen und haben sich bald vollends aufgelöst. Im christlichen Abendland geht die Sonne unter und im islamischen Morgenland dann wieder auf: Der Muezzinruf erschallt bald all überall, Bibelverse werden verhüllt und Kreuze heruntergerissen, derweil in der Kirche die Pfaffen Gender- und Klima-Ideologien predigen und den Weltuntergang beschwören. Das Licht am Ende des Tunnels ist ausgeschaltet. Die Hoffnung hat den Freitod gewählt. Die Bürger haben, ob des Fachkräftemangels im bundesrepublikanischen Kasperletheater, nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Diesem politischen Schlamassel steht eine auf brüchigen Beinen und tönernen Füßen wankende, mehr oder weniger patriotische Szene entgegen, die sich zum wiederholten Male in Auflösung befindet, untereinander zerstritten ist, sich permanent und immer mehr zersplittert und sich am Ende selbst atomisiert. Ihre Protagonisten, Sprecher, Schreiber, Denker und „Aktivisten“ verpulvern ihre Energie in zwecklosen Distanzversuchen, klagen über schwere Kopfschmerzen, die sie sich beim wiederholten Anrennen gegen die politische Betonwand zugezogen haben, oder sie leiden an „Blasen”-Schwäche, wie sie so typisch ist für diese konservative Szene. Einige von ihnen sind dermaßen erschöpft, frustriert und mutlos geworden, dass sie in ihrer verzweifelten Ohnmacht nur mehr die Flucht antreten wollen – entweder ins Private, in die Radikalität oder ins Ausland. Sofern sie sie nicht schon vollzogen haben.
Die wenigen, die überhaupt noch aktiv sind, drehen sich im Kreis und vor allen Dingen um sich selbst: Hier eine Kundgebung, da eine Demo. Jede davon beginnt zwar mit Wucht, mit enormem Druck und viel Enthusiasmus, verläuft aber wie jede andere aufschäumende Welle irgendwann im Sande. Vorlesungen, Debatten, Vorträge, Kreise, Meetings, Seminare, Info-Stände, Vernetzung: Alles heilsame, weil therapeutische Maßnahmen, wenigstens die Selbstbeschäftigung funktioniert in diesem illustren Kreis der Widerspenstigen und Renitenten noch, während alles andere weiterhin den Bach runtergeht und die Fische bäuchlings mit dem grünen Strom in der Kanalisation verschwinden. Viele Systemkritiker haben sich mittlerweile leergepöbelt und ihre Energie in den klebrigen sozialen Netzen vergeudet, die von linken Spinnen und Spinnern gewebt wurden. Sie hängen online fest oder durch – und zappeln nur noch wie die Fliegen auf Twitter, Telegram und Facebook ihrem tödlichen Schicksal entgegen.
Leider – und wider besseres Wissen – ist die patriotische Szene vollgestopft mit Selbstdarstellern, Besserwissern, Labertaschen, Schlaumeiern, Egozentrikern, Profilneurotikern und Wichtigtuern, die es so schwer machen, ein gemeinsames Band zu stricken, an einem Strang zu ziehen und vorwärts zu kommen. Dennoch braucht man jeden von ihnen – denn es sind überwiegend schlaue Köpfe; nur eben stoßen sie ständig mit diesen zusammen, wenn sie aufeinandertreffen. Einen ehrlichen Austausch von Gedanken gibt es nicht. Man hört sich nicht richtig zu, und stellt man unterschiedliche Sichtweisen und Lösungsansätze beim Gegenüber fest, hüpft man ängstlich zur Seite und geht naserümpfend auf Distanz, statt die Gemeinsamkeiten in den Vordergrund zu stellen.
Und genau darum geht es: Kann man sich nicht einmal auf den kleinsten gemeinsamen Nenner konzentrieren, sich wenigstens auf niedrigem Niveau einig werden und die Differenzen um tagespolitische Detailfragen – wie zum Beispiel den Ukrainekrieg, die Impfungen oder die „Pandemie”-Maßnahmen, die zu einer weiteren Spaltung des politischen Widerstandsszene geführt haben – vorerst beiseite schieben, und sich stattdessen auf die wahren Probleme in Deutschland konzentrieren? Einzelheiten und Nuancen können immer noch später geklärt werden – nämlich dann, wenn man einen ersten Erfolg verbuchen kann und das Hauptziel gelungen ist, den linksgrünen Mainstream zumindest einmal auszubremsen!
Also: Wie wäre es denn mit einem Patrioten-Kongress der etwas anderen Art… nicht so elitär, nicht so borniert und tiefschürfend? Ein erster Austausch ohne Ausschluss, ohne Limit, ergebnisoffen, sozusagen als Einstieg in eine neue Form des Widerstandes, in dem Kreativität und gemeinsames Engagement gefördert statt totgeredet wird? Bei dem man den heißen Brei an einer Rittertafel gemeinsam vernascht, statt um ihn herumzureden? Und in dem experimentiert wird und sich jeder ein Stück weit zurücknimmt? Wer wagt den Anfang, wer sticht in die Seifenblase?
If we follow the ropey Russophobic logic then the mid-term anti-climax means Moscow is losing its supposed malign power of influence.
The mid-term elections in the United States this week turned out to be an anti-climax in more ways than one. Very little happened. The dogs didn’t bark, as Sherlock Holmes might have said.
The Biden presidency will now shuffle forward for the next two years as a lame-duck administration, albeit against increased Republican resistance to his legislative program. But in the grand scheme of things for most ordinary Americans little will change. The War Party will continue to waste money and lives on fueling militarism for U.S. imperialist gain when and where it is deemed necessary, perhaps against Russia, or maybe China, Iran, North Korea, or some other nation.
So, what didn’t happen? Well, there was no violence at polling stations among bitterly opposed voters, as some had feared. The brutal hammer assault on the husband of House Speaker Nancy Pelosi last week had peaked worries that there would be an outbreak of political violence amid torrid partisan tensions and feverish conspiracy theories.
Also, this time around there was not much uproar about “stolen elections” from the Republican followers of former President Donald Trump. That hoary old claim seems to be wearing thin after two years on from the 2020 presidential debacle and unfounded claims of “election fraud”.
Notably, there was no expected landslide victory or “Red Wave” for the Republicans. The latter is the more rightwing of the two main parties. The emblematic red color defies the usual association around the world between red and leftwing politics. Typically, the U.S. defies normal political definitions.
Trump’s endorsed candidates showed overall poor performances at the polls.
In the end, it was an election “that nobody won”, as U.S. media reports put it rather curiously.
President Joe Biden and his, let’s say center-right, Democrat Party – the Blue Party – were predicted to receive a drubbing from voters angered by rising living costs.
Surprisingly, however, there was only a somewhat restrained backlash against the Democrats. The party appears to have clung onto narrow control of the Senate, the upper chamber.
Meanwhile, the House of Representatives has shifted to Republican control, but only marginally.
President Biden and Democrats were pleased by the damp squib simply because it was not an electoral slaughter, as many pundits were predicting.
The realistic and far more damning conclusion about the ambivalent, underwhelming outcome is that American voters are not impressed by either Democrats or Republicans.
Biden talked upbeat about “a good day for democracy” as votes were being tabulated.
The truth is it was more a shameful spectacle of failure. As has become the norm in U.S. mid-term elections, the voter turnout was less than 50 per cent. That is, more than half of American citizens can’t be bothered to cast a ballot. Because ultimately they know there is nothing much to choose between two parties that are controlled by big business, the oligarchy, Wall Street and the military-industrial complex.
The Democrats were rebuked by voters to a degree, but the Republicans failed to make significant gains. That means the political system is more than ever deadlocked between Tweedle Dee and Tweedle Dum. Democrat and Republican. Blue and Red. What’s the difference? They are both sides of the same War Party. And that party is over, as far as most American voters are concerned.
While American citizens – like those across Europe – are being lashed with grim economic hardships, the Washington cabal and their European vassals are pouring tens of billions of dollars into fueling a war in Ukraine that is threatening to spiral out of control. Belated signals about peace overtures and Washington urging the Kiev regime to the negotiating table with Russia don’t stand up to scrutiny.
Make no mistake: the Republicans are as gung-ho and as militaristic as the Democrats. There may have been some grumbling in the run-up to the elections this week about “blank check” military aid to Ukraine, but when the chips are down the Republicans will do the bidding of the military-industrial complex as eagerly as the Democrats.
That would explain why American voters evidently held their noses en masse on November 8 and baulked at choosing between both political factions of the plutocracy – including the charlatan “populist” Donald J Trump.
A further striking observation is evidently the complete lack of “Russian influence” on the U.S. elections. That canard has been around since the 2016 presidential contest when Trump took the White House denying Democrat rival Hillary Clinton an expected win. Trump’s administration was dogged by relentless claims made by the Democrats and their supportive media that Russia allegedly interfered in the 2016 contest to get Trump elected.
How absurd! Only in America could such depoliticized, paranoid thinking become mainstream.
Again the truth is maverick Trump tapped voters in 2016 who were sorely wearied by the Democrat and Republican duopoly. They gave an outsider a chance back then out of desperation – only to subsequently find out that Trump wasn’t much different. He is as much a creature of the Washington “swamp” as any other of the politicians that are bought and paid for by big business and the corporate interests of U.S. imperialism.
That’s why this time around Trump and his Republican ilk have lost their luster. They have been rumbled by U.S. voters as being part of the same two-party shackle and racket.
The stark and sobering conclusion is that the vast majority of working Americans are not represented by their governing elites. That’s flagrantly not democracy and that naked spectacle is in itself subversive. The United States is nothing more than an oligarchy with a corporate-funded showtime every two years between presidential and mid-term elections.
The election non-result totally debunks the tired and threadbare speculations that Russia was plotting to interfere (again) in order to catapult Trump and Republicans to dominance in the two Congressional chambers. The convoluted notion was that Russia would prefer Republicans who had voiced some circumspection about the war in Ukraine and the ongoing massive U.S. military aid to the Kiev regime. As already noted any griping from Republicans over Ukraine has to be taken with a pinch of salt. The U.S. ruling class and its imperial interests own and override both parties.
As one critical American commentator wryly remarked: the military-industrial complex is always the winner of U.S. elections. Perhaps that might change in the future if a political party emerges that actually represents the interests of working Americans.
Alas, just for a laugh mind you, if we follow the ropey Russophobic logic then the mid-term anti-climax means Moscow is losing its supposed malign power of influence. Fittingly, too, in the same week that the Western media were crowing about Russia’s “defeat” in the city of Kherson (rather than strategic withdrawal).
Or maybe a more rational explanation is simply this: U.S. democracy is a dysfunctional mess of its own making.
To decipher the true potential of President Putin’s recent Valdai speech – for de-conflicting with the West – we must turn to the 15th century.
To decipher the true potential of President Putin’s recent Valdai speech – for de-conflicting with the West – we must turn, paradoxically, to the 15th century.
«th century ‘event’ was the ‘discovery’ of a text that erupted into Florence of the di Medicis, sending Europe into a vortex of excitement. It was an ensemble of texts called the Hermetica that were well known to exist: They had been venerated by writers, such as Clement of Alexandria (d. 220 CE) and Origen (d. 253), as an extraordinary source of inner knowing – long preceding that of Christianity.
There was just one problem: No one in Europe had read it.
Then an agent commissioned by Cosimo di Medici, to collect newly available Greek writings on his behalf, reached Florence in 1462 with a document from Macedonia that Cosimo instantaneously purchased from his scout.
It was the legendary venerated Hermetica that had arrived in Florence. It had been transcribed by Greek-speaking people, somewhere between 100–300 CE, but from much earlier Egyptian texts. The discovery of papyri of Hermetic texts in central Egypt in the 1940s has shown them to be adaptions of material deriving from the ‘Intelligence of Re’ – The One – the all-pervading divine Mind, and therefore reflecting an intellectual tradition and science that reaches very far back in time.
What has this to do with Putin’s Valdai speech? Well, quite a lot – both by way of analogy, and by way of a warning too. For then – the 15th century – it too was a time of dark foreboding, as the swirling force of voracious Protestant literalism was barrelling into traditional Christianity – which, until then, had struggled to retain its seat between a literal world and that of inner illumination. Wherever traditional Christianity sought to make its vessels, critical doubt would follow behind, destroying them.
Open warfare between the Christian sects seemed inevitable – with consequences catastrophic for the western word.
Historian Francis Yates has suggested that the Pope quietly encouraged the translation of these Hermetic texts. The Pope hoped their central notion – that the root of reality, inhered in a multiple dimensionality and in the de-literalisation effected by thinking through image – might enable a synthesis to European factions on the brink of war.
Giulio Camillo, one of the most famous thinkers of the sixteenth century, writing on what ‘image’ might mean, says that the Hermetica “takes the image and similitude for the same thing, and the whole for the divine grade”.
This type of symbolic, rather than the literal interpretation of Christianity, created immense excitement and hope, at the time. The latter spread across Europe, including to the Protestant England – to John Dee, the greatest philosopher of his time, and Queen Elizabeth I’s close adviser.
It seemed to offer escape from the darkening clouds of the Reformation and Counter-Reformation.
In any event, Yates insists on the massive influence of the Hermetica. Not only in Italy, but in Protestant England, the Hermetica had had a profound effect on the circle surrounding Queen Elizabeth I. Sir Philip Sydney, Sir Walter Raleigh, John Dunne, Christopher Marlowe, William Shakespeare, George Chapman and Francis Bacon were all well acquainted with the Hermetic texts.
The analogy to Valdai now should be becoming clear: The Valdai speech is centred around the vision of ‘a concert’ of polyvalent civilisational visions (as facets of civilisation, per se), and on a multiple dimensionality.
Similarly, in the Valdai paradigm, different civilisations may pursue distinct spiritual values with the ethics that inhere in them, underlying differentiated political and economic systems too.
But, in a terrible warning to us today – In 1614, a scholar called Isaac Casaubon published an ‘analysis’ of the Hermetica, which he asserted, but was nothing more than a poor concoction of Greek, Christian and Jewish philosophy, blended with a touch of astrology and magic.
It was what today we would call a psyops hatchet job, financed by James I with a particular motivation in mind. The ultra-orthodox James I of England (and James VI) of Scotland, was deeply at odds with the temper of Queen Elizabeth’s reign, and had employed (that is paid) Casaubon and others to discredit and purge the so-called ‘magically inclined’ Court of Elizabeth I.
Casaubon’s literary assassination was extraordinarily successful: With the encouragement of the Christian church, his damning criticism was simply taken for granted. For, in the psychic tensions of the times, the Christian church’s attempts to rationally untangle its knots of the literalised divinity, led to an absolute and unwavering rejection of the ‘other paradigm’; or to any imaginative Hermetic resolution to muscular literalism. That early Vatican receptiveness had evaporated.
Casaubon had dealt the ancient tradition a fatal blow from which it never fully recovered. In 1860, Jakob Burckhardt published ‘The Civilization of the Renaissance in Italy’, in which he argued that the Renaissance was just a secular society of gifted individuals which ‘revelled’ in pagan writings, art, and values, but which was wholly overtaken and eclipsed by the spirit of (Enlightenment) empirical methodology.
Again, we may observe the Valdai analogy unfolding: Is this ‘Enlightenment’ reaction not reflected in today’s discourse? ‘The Chinese economy is but a poor version of the western neo-liberal model that ‘plays’ with a Confucian and Taoist legacy’. And Russia’s Orthodox revival is no more than a power-play, concocted by an Orthodox Patriarch and President Putin. The reality – the zealots opposed to Eurasian polyvalency insist – is that everything China and Russia attempt is but a poor ‘take-off’ of the Anglo, liberal market model based on science and tech-managerialism.
No work has done more than Burckhardt’s distortions to sever western Europeans from the very sources of their own intellectual tradition. In Joseph Koerner’s The Reformation of the Image, the author suggests that ‘the rejection’ of European intellectual roots reflected a hatred based on an absolute insistence that there must be an unambiguous distinction between truth and falsehood, and a consequent inability to accept the implicit or metaphorical.
The deep insecurity of the times was demanding authenticity, literal truth and singleness of meaning.
For Protestantism, Hermeticism became plain devil worship; for Puritanism, it was devil worship and idolatry; for materialist, rational philosophers it was superstition; and for scientists it was regarded as an absurdity. As the European consciousness darkened, and as the age became overshadowed by witch hunts and allegations of heresy and devil-worship, the whole neo-Platonic and Hermetic movement foundered, amidst ‘clouds of demonic rumour’.
The Renaissance ‘magus’ turned into Faust. It disappeared from the intellectually respectable range of ideas and was pushed so deep into hell – that sensible men soon feared to be associated with it.
Neo-Platonism was belittled and disdained as some primitive dabbling in diabolical magic. The Hermetic texts were ‘exposed’ as forgeries, and with it, the substance of the pre-Socratic tradition simply evaporated from view, becoming no more than the stammering attempt to say what only Aristotle, at last, had been able to articulate with any fluency.
Pico della Mirandella, a celebrated Hermeticist, died from poison; Sir Walter Raleigh was imprisoned in the Tower of London; Doctor Dee was shunned and excluded from society, vilified and attacked by an angered mob; his great library ransacked.
Considered to be the greatest philosopher in England of his time, Dee died lonely, and destitute; and Giordano Bruno, a leading Italian Hermeticist, endured eight years of torture during which he refused to recant; before in 1600, being led out into the Piazza di Fiori (Square of Flowers) in Rome, ceremonially to be burnt alive.
What had so fascinated the early Renaissance mind was the potentiality for human co-creative participation in the unfolding of a truly societal consciousness. Thus, participation in Putin’s schema of civilisational states – achieved via a ‘reaching back’ to old values – essentially entails an act of mimesis.
Through the choice of which aspects of which ideas, images, patterns of thinking, models of behaviour, icons of human ascent to select, and in what manner to imitate them, the Valdai schema somehow echoes Renaissance values, and therefore offers the potential to re-connect to the shared ancient sources to our distinct civilisations.
According to neurologist, Iain McGilchrist, writing in his book, The Master and his Emissary, “mental representation – in other words, imagining – brings into play some of the same neurons that are involved in direct perception. It is clear from this that even when we so much as imagine doing something, never mind actually imitate it; it is, at some level which is far from negligible, as if we are actually doing it ourselves”.
“The overwhelming importance of mimesis suggests too that the behaviours we imitate: We may pass down: These are thought to be mechanisms whereby brain capacities and cognitive abilities acquired during a single human lifetime could be transmitted to the next generation. These epigenetic mechanisms do not seem so much to depend on alterations of the actual sequencing in the DNA within the genes, but on factors which influence what is expressed by that unchanged DNA – so that certain ways of thinking do, and will, shape the individual nervous system structurally – as well as functionally”.
Renaissance Neo-Platonists already implicitly understood these neurological concepts from the so-called ‘magical’ Hermetic and Hellenic tradition, which had been always integral to ancient philosophy. They even purposefully and imaginatively ‘inhabited’ the great persons of Antiquity. This literally was the source to the Renaissance outpouring of creative energy.
Petrarch (1304–1374 CE) wrote long letters to his ‘inner familiars’: Livy, Vergil, Seneca, Cicero and to Horace – all of whom of course were long since dead. Erasmus prayed to Socrates, also long since executed. Marcilio Ficino set up an academy in Florence that was modelled on the Athenian Academy, and in which was re-enacted Plato’s ‘Symposium’ on the anniversary day of Plato’s birthday. Philosophy then was a ‘way of living’ that relied heavily on empathic interaction with icons, both visible, and those no longer visible.
This experience of ‘imaginative inhabiting’ is however no longer an experience that is ‘ours’ today. In today’s universally adopted mechanical system of cause and effect, causes antedate their effects and, so to speak, push from behind.
The implication of such logic is that ultimately what happens to us is determined by prior events: we go where we are pushed: If someone does something unexplained, then there must be a direct cause – usually presumed to be of a utilitarian nature. And if events happen in the world, they are the direct result of simple cause. In this way, everything that occurs is defined by something past, something already ‘known’, in an empirical sense. Nothing can be truly new.
But, in adopting the Hermetic optic – by allowing ourselves to be pulled forward, as if magnetically, into inhabiting certain foundational values and narratives – we may free ourselves from historical weight. This was the creative aspect of Hermeticism which so excited its adherents. “If, when we so much as imagine doing something, never mind actually to imitate it, it is at some level, as if we actually become it – then we are ‘free’ to ‘let go’ of simple physical causality – stemming from past events that somehow inevitably determine ‘our present’.”
It is too, a different way of envisaging sovereignty. It encompasses within it, the idea that sovereignty is acquired, through acting and thinking sovereign. That sovereign power grows out from the confidence of a people having its own distinct and clear history, its intellectual legacy, and its own spiritual storehouse on which to draw, and by which to differentiate itself.
These are the hidden gems inside President Putin’s Valdai speech, which somehow compare to Giulio Camillo’s memory theatre – intended as a memory-imprint system enabling the world again to be seen as a unitive whole.