Putin: “The End of Western Hegemony is INEVITABLE”

Putin’s speech was grounded in reality, I am envious at the same time it enrages me how our leaders in the West talk to us like we are children, with lies and illusions and obfuscation/conflation/fabrication…

PARADIGM SHYFT

The quiet part out loud.

September 30, 2022

This is a reproduction of my live Twitter summary/translation of Vladimir Putin’s speech:

I wish every single person in the West would listen to Putin’s speech. Obviously, that won’t happen so let me summarise as a professional translator for 10+ years. He states, as he has done from the outset, what his intentions and complaints are in the plainest terms possible.

Setting aside his brief comments on the recent “referendums”, he spends most of his speech discussing the West. His primary complaint isn’t NATO expansion, which gets only a cursory mention. The West is greedy and seeks to enslave and colonise other nations, like Russia.

The West uses the power of finance and technology to enforce its will on other nations. To collect what he calls the “hegemon’s tax”. To this end the West destabilises countries, creates terrorist enclaves and most of…

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Volksverrat – Der kalte Kriegswinter 2022

Die Inflation steigt, und es steigen die Preise. Es steigen die Nebenkosten, und es steigt die Gefahr, im ukrainischen NATO-Krieg mehr zu werden als ein Waffenlieferant: Deutschland wird zum Kombattanten. Eine verantwortungslose Bundesregierung führt einen Wirtschaftskrieg gegen Russland – auf Kosten der deutschen Bevölkerung.

von Uli Gellermann

Laut aktuellem Paritätischen Armutsbericht hat die Armutsquote in Deutschland mit 15,9 Prozent einen neuen Rekord und den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung erreicht. Damit fallen 13,2 Millionen Menschen unter die Armutsgrenze.

Rubel steigt und steigt

Die Lage wird sich weiter verschlimmern: Die deutschen Hersteller haben ihre Preise im August wegen enorm hoher Öl-, Gas- und Stromkosten überraschend und in einer nie dagewesenen Stärke angehoben. Die Erzeugerpreise stiegen um durchschnittlich 45,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Der Rubel steigt und steigt. Und es steigen auch die Gewinne der russischen Firma Gazprom – des wesentlichen Gaslieferanten. Unter den von den USA gewollten und von der deutschen Regierung exekutierten Sanktionen gegen Russland leiden die Deutschen.

Begriff der Nation wurde von den Nazis missbraucht

Der Begriff der Nation ist von den Nazis unerträglich missbraucht worden. So sehr, dass er in Deutschland nur selten in positiven Zusammenhängen genutzt wird. Immerhin leistet sich das Wikipedia-Kinderlexikon eine einfache und neutrale Definition: “Eine Nation ist eine große Gruppe von Menschen, die ein bestimmtes Gebiet bewohnt. Diese Menschen haben etwas gemeinsam. Das Gemeinsame kann die Sprache sein, die Geschichte, Traditionen, die Wirtschaft, die Kultur, die Religion, die Herkunft der Menschen und manches andere.”

Gemeinsam unter den Sanktionen leiden

Diese “große Gruppe von Menschen” leidet zurzeit gemeinsam unter den Sanktionen, die eigentlich den Russen schaden sollten: Kleine Unternehmer gehen pleite, Arbeiter und Angestellte verlieren ihren Job, Mieter können sich ihre Nebenkosten nicht mehr leisten, Autofahrer müssen wegen der hohen Spritpreise ihre Autos stehen lassen. Das Gemeinsame all dieser Deutschen ist auch eine Regierung, die gegen das Wohl des Landes handelt.

Rüstungsgüter im Wert von mindestens 191,9 Millionen Euro

Während die Zahl der deutschen Obdachlosen wächst, hat die Bundesregierung Waffen und andere Rüstungsgüter im Wert von mindestens 191,9 Millionen Euro in die Ukraine geliefert. Darunter auch die Panzerhaubitze 2000. Was wird sein, wenn die russische Armee diese Waffe nicht mehr nur im Kampf in der Ukraine zerstört? Wenn man lieber gleich die Firma Rheinmetall, den Produzenten und Lieferanten dieser Waffe außer Gefecht setzt? Denn Deutschland und seine Rüstungsfirmen sind längst zu Kombattanten im ukrainischen NATO-Krieg geworden.

Eine andauernde NATO-Aggression

Die russische Hyperschallrakete Awangard bewältigt die Entfernung von 2.000 Kilometern (Moskau-Düsseldorf) mühelos. Sollen die Rheinmetall-Arbeiter für die NATO sterben? Denn anders als in den üblichen Medien behauptet, hatte der Krieg schon lange zuvor begonnen: mit der Einkreisung Russlands durch NATO-Stützpunkte. Mit der einseitigen Kündigung des wichtigen INF-Abrüstungsabkommens durch die USA. Durch den Aufbau von US-Biowaffenlaboren in der Ukraine. Durch die Drohung der Ukraine, ihren Atomwaffenverzicht rückgängig zu machen. Was die Welt zurzeit in der Ukraine erlebt, ist die Antwort Russlands auf diese Schritte einer andauernden NATO-Aggression.

In einem Atom-Krieg verglühen?

Soll die deutsche Nation in einem denkbaren Atom-Krieg verglühen? Denn der konventionelle Krieg in der Ukraine kann sich atomar steigern. Immer noch sind auf deutschem Boden US-Atomwaffen stationiert. Diese ständige atomare Bedrohung Russlands – die Waffen lagern im Fliegerhorst Büchel in Rheinland Pfalz – macht Deutschland zum strategischen Ziel in einem Krieg zwischen den USA und Russland. Doch statt der Gefahr einer Ausweitung des Ukraine-Kriegs auf Deutschland zu begegnen, heizt die Regierung Scholz-Habeck-Baerbock die Gefahr durch Waffenlieferungen und Großsprecherei weiter an.

Nationalkomitee Freies Deutschland

Das letzte Mal, dass der Begriff der deutschen Nation in einem historisch progressiven Zusammenhang benutzt wurde, war bei der Gründung des “Nationalkomitee Freies Deutschland”. Das Komitee wurde 1943 in Krasnogorsk von deutschen Antifaschisten gegründet. Die Gründer – “Arbeiter und Schriftsteller, Soldaten und Offiziere, Gewerkschafter und Politiker, Menschen aller politischen und weltanschaulichen Richtungen, die noch vor einem Jahre einen solchen Zusammenschluss nicht für möglich gehalten hätten” – wollten Hitlers Krieg damals unbedingt beenden. Heute stehen wir vor einem neuen Krieg gegen Russland.

Verrat an deutschen Interessen

Es sind die USA, die den Ukraine-Krieg wollen, und sie wollen auch, dass sich die Deutschen an ihm beteiligen; dass Deutschland in einem Krieg gegen Russland erneut besiegt würde. Wer das Land auch nur in die Nähe eines Krieges mit Russland führt, der dient einer fremden Macht; der begeht Verrat an den deutschen Interessen. Es ist an der Zeit für ein neues “Nationalkomitee”. Damit ein eisiger Winter und ein heißer Krieg verhindert werden.

https://www.anonymousnews.org/meinung/volksverrat-der-kalte-kriegswinter-2022/

Ein Land zum Davonlaufen: Nichts wie weg!

Ein Land zum Davonlaufen: Nichts wie weg!Immer mehr Menschen wollen weg: Deutschland befindet sich in einer Phase starker Auswanderung

Zukunftsangst, Inflation, Wohlstandsverlust, Strom- und Gaskrise: Nicht nur wirtschaftlich geht es abwärts in Deutschland, auch das gesellschaftliche Klima wird zunehmend rauer. Kein Wunder, dass immer mehr Bundesbürger und Unternehmen das Weite suchen. Oder Auswandern zumindest in Erwägung ziehen.

von Roberto J. De Lapuente

„Goodbye, Deutschland!“. Was früher der Titel einer Nachmittagssendung über deutsche Auswanderer war, ist nun fester Entschluss vieler Bürger in diesem Land, die dem selbigen den Rücken kehren. „Ein Land, in dem wir gut und gerne leben“ war ein CDU/CSU-Wahlspruch, der mit der Realität nichts mehr gemein hat. Für die Zukunft des Landes sehen viele Menschen mittlerweile schwarz. Rote Linien wurden von der Politik überschritten und die goldigen Zeiten der vormaligen Wohlstandsgesellschaft sind ebenfalls passé. Und während nun etliche Menschen ihren Entschluss zum Auswandern in die Tat umsetzen, gehen jene Menschen, denen die nötigen Mittel fehlen, in die innere Migration. Sie ziehen sich zurück, gefrustet angesichts des unentwegt voranschreitenden Zerfalls der Gesellschaft. Ein Gemeinwesen kann auf dieser Grundlage nicht gedeihen.

Ich hatte mich mit meiner Tochter zum Abendessen verabredet. Kürzlich hat sie ihre Ausbildung erfolgreich beendet, sie steht jetzt — wie man so sagt — mit beiden Beinen im Berufsleben, hat eine eigene kleine Wohnung. Und sie fürchtet sich vor dem, was kommt. „Wenn du die Chance hast“, sagte ich ihr, vermutlich recht unvermittelt, „dann nutze deine Jugend und geh ins Ausland. Das hier, das wird nichts mehr.“ Sie starrte mich an. „Und du?“, fragte sie. „Ich bin zu alt, ich bleibe hier“, antwortete ich.

Es trat Stille ein. Dieser kurze Wortwechsel ergriff mich. Waren das wir, saßen wir hier wirklich — oder war das nur ein Dialog aus einem Film? Solche Gespräche kenne ich eigentlich von der Leinwand, aus Streifen, die die kleinen Leute zeigen, wie sie gefangen in einem despotischen System versuchen, sich zu entwinden. Und nun sitzen wir da und führen exakt so ein Gespräch. Wo sind wir nur gelandet?

Ein Land, in dem immer weniger Menschen gut und gerne leben

Seit einigen Monaten habe ich das Gefühl, dass das Thema des Auswanderns präsenter ist als je zuvor. Schon während der Corona-Zeit sprachen plötzlich immer mehr Menschen in meinem Umfeld darüber, das Land zu verlassen. Jetzt, da im buchstäblichen Sinne die Lichter ausgehen sollen, nimmt dieses Gesprächsthema sogar noch zu. Einige haben sogar Nägel mit Köpfen gemacht. Ich bewundere indes ihren Mut. So einen Schritt muss man sich erstmal trauen.

Seit vielen Jahren laufen Scripted-Reality-Dokus im Fernsehen, die Auswanderer auf ihrem Weg in eine neue Zukunft begleiten. Zu einer Zunahme dieses Themas in Alltagsgesprächen haben diese Formate aber nicht beigetragen. Erst jetzt, in den letzten Monaten, ist das Thema der heiße Shit jeder Gesprächsrunde. Selbst wenn keiner am Tisch letztendlich seine Sachen packt und abrauscht: Darüber sprechen, träumen, es abstecken, das tun offenbar immer mehr Menschen im Lande.

Wie viele Jahre ist das nun her, dass die Partei der früheren Bundeskanzlerin mit einem Plakat um die Gunst der Wählerschaft buhlte, auf dem stand: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“? Schon damals stimmte der Spruch nicht. Denn viele Menschen leben hier nicht gut. Unzählige noch nicht mal gerne. Jetzt scheinen immer mehr mit dem Gedanken schwanger zu gehen, dieses gute Deutschland hinter sich zu lassen. Schon in den letzten Jahren verließen viele Menschen das Land. Fast 1,4 Millionen Menschen waren es noch im Jahr 2016; und in den Corona-Jahren 2020 und 2021 waren es jeweils um die eine Million Menschen, die der Bundesrepublik den Rücken kehrten.

Zahlen, die wenig über die Stimmung im Lande aussagen. Denn nicht jeder, der jetzt von der Flucht spricht, seine Träume ausbreitet, aus Deutschland zu verschwinden, tut es letztlich auch. Aber dass diese Gedanken jetzt an jeder Ecke formuliert zu werden scheinen, zeigt mindestens den Grad des „inneren Asyls“ an, in das sich etliche Bürgerinnen und Bürger zurückziehen. Am Ende bleiben sie vermutlich doch hier, so eine Auswanderung ist ja kein Klacks: Aber im Kopf sind diese Menschen weg, leben sie ganz woanders, sind anwesend abwesend und im Grunde, man kann darf es kühn vermuten, für das Gemeinwesen im Lande — das heißt, für das Gemeinwesen, das übrigblieb — verloren.

Deutschland: Eine Falle

Meinem Kind zu raten, es möge sich vielleicht im Ausland nach einer Stelle umsehen, fiel mir nun wirklich nicht leicht. Mit meiner Tochter verbindet mich ein, ja ich traue mich das zu behaupten, festes Band. Wir sehen uns regelmäßig, Geheimnisse haben wir keine — außer all das, was einem Vater ruhig als Geheimnis vorenthalten werden darf. Einen solchen Ratschlag zu erteilen, das fühlt sich so an, als weise man sein Kind von sich. Ein mulmiges Gefühl ist das, eigentlich zum Heulen.

Klar doch, junge Menschen sollen in die Welt hinaus, Erfahrungen sammeln. Aber wenn sie es unter anderen Vorzeichen tun, freiwillig eben oder aus Neugier getrieben, dann ist das nochmal eine andere Qualität. Es auf den Rat des alten Herrn zu tun, getrieben von dem, was sich hierzulande abzeichnet und unheilvoll ausbreitet: Das kann ein traumatischer Abschied werden.

Und dennoch scheint so ein Schritt nicht deplatziert zu sein.

Der Verfall des Landes ist fassbar. Demnächst fehlt Gas, Strom, und selbst Getränke sollen knapp werden. Parallel dazu verabschieden wir uns in neue Corona-Regeln nicht etwa deshalb, weil das bisschen Virus noch gefährlich wäre. Nein, wir tun es, weil in Kliniken Fachpersonal fehlt und schon eine Grippewelle zum Kollaps führen kann. Und dann droht da ja noch ein Krieg: Wenn der kommt, wird dieses Land Front sein.

Meiner Tochter zu sagen, sie soll bleiben, das Beste hoffen, es würde schon wieder alles besser werden: Das fühlt sich an wie väterlicher Egoismus, als ob ich wider der beklemmenden Entwicklungen klammere. Ihr das Fortgehen ans Herz zu legen, fühlt sich schlimm an. Sie zu beschwichtigen und ihr gut zuzureden, empfinde ich allerdings auch als nicht richtig. Schließlich fragt sie mich immer mal wieder, wie ich die Sache sehe, wohin das alles führe. Das ehrt mich, aber ihr „Alter“ steht wie sie ja auch vor Entwicklungen, die er selbst so noch nicht erlebt hat. Ich bin ratlos, ohnmächtig. Aber dass es in irgendeiner Weise aufwärts gehen soll hierzulande, steht für mich außer Frage.

Was Besseres als diese Form des Todes findet man überall

Natürlich ist es nicht so, dass man automatisch im Ausland das Glück findet. Es ist ein bisschen so wie bei den Bremer Stadtmusikanten, die mit dem Wahlspruch in die Welt hinausgingen, dass man etwas Besseres als den Tod überall finde. Zugegeben, man enteilt nicht gleich dem Tod, wenn man Deutschland verlässt. Der Tod steht hier metaphorisch. Für den Tod der Freiheit etwa. Oder der Kreativität und Lebensqualität. Der Unbeschwertheit oder des Frohsinns.

Denn das sind alles so Qualitäten, die man im heutigen Deutschland immer seltener findet. Alles scheint mit politischer Schwerfälligkeit aufgeladen, ständig muss man auf der Hut sein, nicht was Falsches zu sagen. Deutschland 2022 bedeutet auch: Ruhig bleiben, unscheinbar seinen Job verrichten, nicht aufmucken, ja noch nicht mal schüchtern hinterfragen. Hier herrscht das Mittelmaß mit einer Radikalität, dass man sich vieles wieder vorstellen kann. Auch solches, was man sich nicht mehr vorstellen will auf deutschem Boden.

Der Schritt, dieses Land zu verlassen, ist wie gesagt nicht mit automatischem Glück verbunden. Aber wenn man etwas sucht, das man gemeinhin Glück nennt, dann ist es sicher nicht in Deutschland zu finden. Jedenfalls nicht, wenn man zu den Normalsterblichen gehört. Gut und gerne leben in Deutschland noch immer Reiche. Alle anderen wurden zu Befehlsempfängern, zu Untertanen degradiert, die man nur so lange Bürgerin oder Bürger nennt, wie sie schweigen — und damit den Zuständen zustimmen.

So surreal dieses kurze Gespräch mit meiner Tochter auch war, so weh es auch tut — so unausweichlich war es. Denn was sich hier abzeichnet, ist eine Tragödie. Nicht nur eine wirtschaftliche, auch eine menschliche zeichnet sich ab. Wer was auf sich selbst gibt, wer sich was wert ist, der übt sich in Eskapismus. Wie ich höre, scheint es für mein Kind eine potenzielle Stelle in Lissabon zu geben. Sie bewirbt sich, schreibt sie mir just in dem Moment, da ich über diesen Zeilen brüte. Was soll man als Vater in diesen Zeiten erhoffen? Eine Absage? Eine Zusage? Ich hoffe das Beste, sicher. Was immer das dann ist. Wo immer es ist. Wo es nicht ist, habe ich hier zu erklären versucht.

https://www.anonymousnews.org/deutschland/ein-land-zum-davonlaufen-nichts-wie-weg/

Britain to Join Macron’s Barmy Army Plan Would Bring UK Too Close to Brussels and Enemies of Washington

Martin Jay

Does Liz Truss see herself angling for a top job in the EU or what is seen as a new group which will take over its bigger role with Macron leading it?

When politicians believe that they’re against the wall and their careers are in tatters they do anomalous things. Liz Truss, left battle scarred by a serious of abysmal media appearances on local radio, may well be thinking about how long she has, given that MPs in her own party are already panicking and giving her the no confidence vote.

Across the channel, Emmanuel Macron is in a similar quandary. After numerous attempts to try and rejuvenate himself on the world stage – which all fell flat – he has one last final plan to save himself, France and the EU. Macron, in a nutshell, sees his future with the EU, either as European Commission boss in 2029 or ideally sooner running a new kind of EU which fast tracks decisions on immigration, energy or security. Does Truss, formerly a remainer, also believe her future lies in a top job in the EU if the UK were ever to rejoin? Is this her thinking by agreeing to attend Macron’s ‘European political community’ conference in the coming days?

The problem with this plan, to create an informal EU group (plus one or two neighbours) which would take on the bigger policy decisions that the EU can’t manage itself, is that it is neither good nor original. The ‘two speed’ Europe idea has actually been around for decades, largely pushed by French leaders who believe that their vision of an EU – with France leading it – would easily come about if the present unanimity rules on voting on bigger decisions was bypassed. You can see the logic of this, viewed within the prism of the war with Ukraine. Macron erroneously believes that a great many EU member states would move forward with a plan to develop an EU army, which, once created could be a stoic and visible deterrent for Putin. This is the fatal flaw in the thinking as the plan is both desperate and delusional – desperate in that it would make Macron the de facto leader of the EU and lift his status out of the doldrums of being a French president with little power in his own country; and delusional in that Putin would only be more enraged if an EU army were to be present in, or on the borders, or Ukraine.

But there’s a lot more to the plan which British people are not being told.

Ironically, it is Brexit Britain which plays a central role in the credibility of it ever getting off the ground. With the UK in it, Macron can insist to Eastern European Atlanticist countries who are sceptical about a French power grab and an EU army, that the new group is not actually EU 2.0. Same goes for Turkey, Norway and Switzerland. The bluff is that he is taking over the EU as his new fast track plan will cast a huge shadow over the Brussels institutions which will be left debating the length of wind screen wipers, as Macron’s ‘community’ will take all of the media coverage and divide EU countries into two groups: those who are in that and those who are out. But even for those who sign up to it, they will create tensions and division within the institutions and certainly amongst the member states who are left out in the cold. Of course, it’s easy to say ‘you don’t have to join our EU army’ but what about those EU countries who don’t join it? Will they have to accept huge policy decisions on immigration and energy which the ‘other side’ have decided? This will be the end of the EU as we know it, as it will be reduced to a talk shop with almost no clout.

In its place will be a super EU which will have the juicy subjects which media will devour in preference to the minutia of daily EU paper shuffling and dull meetings. But it will be a super EU run by France. Does Britain really want to sign up to being a junior player to a bold new EU which has France and Macron as its leaders? And who is to say that Macron has the ability to even run an EU army effectively to serve Britain’s interests? Macron’s track record of foreign policy failures cannot be overlooked.

In Mali, in 2021, Boris Johnson sent British soldiers there to fight Islamic terrorists as part of a UN mission. In fact, all 27 member states did the same to support Macron who, in reality, was struggling to keep Mali under the wing of the Elysee as a French satellite. The entire program was one huge lie though. In reality, the Mission led by the French was not about fighting terrorism but about keeping French nationals safe and French multinationals making money while Macron played the role of an absent colonial who couldn’t stand the heat and flies.

This year the Mali junta’s patience snapped under the patronage of Macron and it kicked out French troops, replacing them with Russian mercenaries to ensure it stays in power. The humiliation to Macron was colossal as even with all that back up, he is unable to keep a former French colony from falling to the Russians. American media was quick to point out the implications of his failure.

For decades EU federalists have been mulling an EU army but haven’t managed to resolve problems such as who would fund it, who would run it and, ultimately, who would take the big decisions on deploying it. They knew it would never get off the ground, least of all, as no one could ever agree on anything. And the logic behind the idea – to make the EU a bigger player and more relevant – was also flawed.

Of all the bad decisions the EU has ever made in its short history, Macron’s plan will be the mother of all calamities if he is to run it. Practically everything Macron touches in his feral obsession of making France – and himself – great again, turns to dusts and leaves others picking up the bill. Pity the foreign office or MOD official who has to explain to the parents of a dead British soldier what exactly squaddies are doing in Mali supporting the French under yet another bumbling plan of Boris to enhance the so-called entente cordiale.

Meanwhile, another 1000 Albanians arrive from France.

Macron will no doubt use the bribe of fixing the Albanian cross channel immigrants under the auspices of ‘immigration’ which is why this has been included. In reality, the EU has never had the means to successfully control immigration from North African or the Middle East and member states just scrapped at will the enshrined Schengen Agreement during Covid anyway, making a mockery of the EU and all its stands for. Why would we trust Macron now to fix immigration? How many millions of pounds of British taxpayers’ money will it take to get the French to stop the boats? Make no mistake, the real deal here is creating an EU army, with the other two subjects sitting awkwardly as face meat in the room.

Ukraine has to be included in the plan, as this is a way of justifying an EU army, without it being called an EU army. Will Putin fall for that when new soldiers are sent to Ukraine from a multinational group which includes the British and Turks? Unlikely.

Kiev is also part of it for other reasons though which is that the EU – and member states – are really panicking about the political fallout a longer war will create, days away from winter setting in. The thinking is that if Ukraine is in this club, then it will be easier to justify to voters why they have to go to food banks, chose ‘eat or heat’ and accept grotesque sacrifices. Ukraine is one of us.

For decades the French dreamt of what Macron is trying to pull off. But for Britain, it could be a cauchemar.

De Gaulle tried it in the 60s as a way of making a stand against NATO and failed. If Britain is to join such a group, which will become a de facto “EU pillar” at best within NATO, or at worse, an adversary to Washington’s thinking, it will be the end of the special relationship with the US which would plunge us further into economic dismay. And many remainers within the conservative party will point out to Truss that it’s only a cigarette paper away from re-joining the EU. Will that be her next barmy idea to win voters at the next general election?

Russia-Bashing Wednesday

The Stephen Lendman Blog

No legitimate reasons exist to bash Russia and other nations free from US control.

So pretexts are invented by US/Western regimes — then proliferated by their MSM co-conspirators to mind-manipulate the public mind to believe fake news propaganda over reality on the ground.

In its latest fake news edition, the NYT reinvented reality in similar fashion to what’s featured daily.

The self-styled newspaper of record falsely claimed that Russian forces involved in smashing Kiev troops “are in retreat in multiple parts of the front line (sic).”

And like other MSM, the Times defied the universal right of self-determination by falsely claiming that open, free and fair referendum voting to join Russia was “illegal (sic).”

MSM mouthpiece for wealth, power, privilege and imperial rampaging across the board fail to comprehend that Russia doesn’t give a damn what US/Western regime say about reality on the ground.

And this Times trash:

“Russian forces…

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Das Virus des hämorrhagischen Affenfiebers, ähnlich dem HIV, kann auf den Menschen übertragen werden

Cell (https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)01194-1?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867422011941%3Fshowall%3Dtrue)
Primate hemorrhagic fever-causing arteriviruses are poised for spillover to humans
Arteriviruses that infect nonhuman primates can cause fatal hemorrhagic fevers. One

Das Virus des hämorrhagischen Affenfiebers, ähnlich dem HIV, kann auf den Menschen übertragen werden

Eine Gruppe von Wissenschaftlern der University of Colorado stellte %3Fshowall%3Dtrue#relatedArticles) fest, dass das Virus des hämorrhagischen Affenfiebers (SHFV), das bei Tieren tödliche Symptome verursacht, auf den Menschen übertragen werden kann. Experten sind besorgt über die mögliche Ausbreitung des Virus unter Menschen.

Das SHFV-Virus, dessen natürlicher Wirt wilde afrikanische Primaten sind, hat seit den 1960er Jahren mehrere tödliche Ausbrüche bei in Gefangenschaft gehaltenen Affen verursacht.

Laborexperimente haben gezeigt, dass das Virus „überraschend geschickt darin ist, menschliche Zellen anzugreifen“ – es kann in Zellen eindringen und seinen Standort nutzen, um sich schnell zu replizieren. Darüber hinaus ist SHFV in der Lage, Immunzellen anzugreifen und die wichtigsten Abwehrmechanismen zu deaktivieren. Dadurch kann es sich, genau wie sein Vorgänger, das Human Immunodeficiency Virus (HIV), für lange Zeit im Körper „einnisten“.

«Es gibt tiefgreifende Ähnlichkeiten zwischen SHFV und den Affenviren, die die HIV-Pandemie verursacht haben», sagt der Autor und Mikrobiologe Professor Cody Warren.

Die wichtigsten Schlussfolgerungen, die die Wissenschaftler aus der Studie gezogen haben:

🔻SHFV verwendet den intrazellulären CD163-Rezeptor, um in die Zelle einzudringen;
Die CD163-Divergenz bei einigen Primatenarten schafft eine Barriere für den Eintritt von SHFV;
Alle zellulären Proteine, die für die SHFV-Replikation benötigt werden, funktionieren in menschlichen Zellen;
Die Replikation von SHFV in menschlichen Zellen legt die Möglichkeit einer zoonotischen Übertragung nahe.

Ich stimme zu 100% zu%. Oder vielleicht hast du es schon erraten. Ich habe gerade beschlossen, es jetzt zu erzählen. Es ist nur der Anfang. Das Covid-Virus befällt übrigens auch Immunzellen. Wissenschaftler haben bewiesen, dass er darin leben und sich vermehren kann. Es gibt einen Artikel von brasilianischen Wissenschaftlern. Es heißt meiner Meinung nach: Coronavirus und T-Lymphozyten. Auch ohne jemanden zu widerlegen.

https://t.me/Bio_Genie_chat/7723

Was haben die Vereinigten Staaten sonst noch vorbereitet, um die menschliche Bevölkerung auf der Erde zu reduzieren ….

Another «soldier of failure» came to Ukraine to make war with the Russians and crossed the river Styx one way.

Another «soldier of failure» came to Ukraine to make war with the Russians and crossed the river Styx one way.

Rory Mason, a 23-year-old mercenary from Ireland, was liquidated in the Kharkiv region. A foreign militant fought in the «Foreign Legion» and found his bullet near the border with Russia.

Look, all sorts of roam

https://t.me/rus_demiurge/33910

The Importance of Leadership in a Time of Crisis: Why Putin’s Words Reflect a New Potential Trajectory for Humanity

Matthew Ehret

During times of darkness and mass stupidity dev, there are some shining examples of greatness at play, Matthew Ehret writes.

It is nice to see that during times of darkness and mass stupidity devoid of moral leadership among so many once-great centers of western civilization, there are some shining examples of greatness at play. Not only are there examples of greatness, but in some instances, these examples have found expression within corridors of actual power which are shaping the contour of humanity’s future.

Such is the case with today’s Russia, which has come a very long way since the dark days of Perestroika when the Russian economy, military, culture, and people were brutally eviscerated by the utopic fantasies of end-of-history ideologues championing the onset of a New World Order.

Under this post-nation state/post-truth logic, the ancient civilizations of earth were supposed to be reset like a giant video game, shock therapied, and re-tooled like traumatized blank slates into a new synthetic “type” of depopulated humanity composed of drone-like zombies devoid of any residual pollution of family, national or religious traditions.

The Soros-owned Russia of the 1990s was of course meant to be the role model for the rest of the world.

City of London-controlled sociopathic Russian oligarchs were created in short order serving as warlord managers of the once powerful Russian state as it was privatized and Balkanized into a liberal den of future-less insanity. CIA operatives had offices in the highest offices of Russia’s military and intelligence agencies, while the banking system, pharmaceutical industries and much more fell under the control of western technocrats and monetarist lunatics.

Despite the fact that battles must still be fought, and fifth columnists across many sectors of Russian life are not yet removed, the undeniable fact is that under Putin’s leadership, the nation has found itself standing once again with dignity as a major force of history.

Western regime change operations across nations like Syria, Venezuela, Kazakhstan and more have been thwarted since 2014’s Pentagon-orchestrated Maidan coup, and CIA front groups within Russia that once dominated Russian “civil society” have largely been extracted. Soros himself has been banned for the past 8 years.

Russia has integrated the Eurasian Economic Union with China’s Belt and Road Initiative since 2015, and many nations of Southwest Asia and Africa are increasingly looking to this Eurasian Partnership as the only viable pathway to a future worth living in. Iran’s participation in this new security architecture founded upon win-win cooperation has been a game changer with Earth shaking consequences.

Perhaps even more importantly for the present circumstances, Russia has managed to unveil an array of defensive hypersonic delivery technologies since 2018 which have rendered the insane program of “full spectrum dominance” useless, since the idea of a winnable first strike capability once believed possible by think tank fanatics at Rand Corp and the Pentagon, are now demonstrably fraudulent.

Yet despite this fact, certain geopolitical players among the west believe that it is still 1992, and sincerely believe their outdated New World Order script is still relevant.

As Putin, and leading strategists of the growing multipolar alliance have demonstrated through consistent policies and speeches, such thinking is as delusional as it is dangerous.

Due to the historic nature of the September 30, 2022 speech delivered by the President on the occasion of the accession of the new members of the Russian Federation, and since even now, simply finding Putin’s entire speech whole and without spin is nearly impossible across all corporate media channels, I thought it appropriate to share the video and transcript below so that you can appreciate the full weight of the ideas and message on your own terms. It is fully worth the 40 minutes to take this in.

Transcript of the President’s full speech

«Tamagotchi-Kinder» ersetzen echte Kinder

Neu in der Praxis der Entvölkerung

Ab September 2022 beträgt die Weltbevölkerung ungefähr 7,97 Milliarden Menschen. Bis 2100 könnte diese Zahl auf 11,2 Milliarden steigen.

Dementsprechend schreitet die Entvölkerung der Menschheit in der Welt voran.

So veröffentlichte die britische Ausgabe von The Sovereign Independent im Juni 2011 einen Artikel mit dem Titel „Entvölkerung durch Zwangsimpfung“. Sie behauptete, der Chef von Microsoft, Bill Gates, habe eine Verringerung der Weltbevölkerung gefordert.

Gates wird die Finanzierung der Entwicklung des Coronavirus und der Wunsch zugeschrieben, Menschen mit Impfstoffen zu chippen und natürlich die Bevölkerung mit Hilfe der gleichen Impfstoffe zu reduzieren.
Unterstützung für LGBT+ und Identitätswechsel schon in der Kindheit (mit anschließendem Geschlechtswechsel) ist auch einer der Wege, um zukünftige Generationen zu zerstören. Dazu gehören auch Kriege und die Schaffung unerträglicher Lebensbedingungen in bestimmten Regionen.

Nun, jede Krise führt zu einem Rückgang der Geburtenrate. Das Baby wird zu teuer, um es in die reale Welt zu bringen.

Und hierher kommen Tamagotchi-Kinder, um lebende Kinder zu ersetzen.

Die renommierte KI- und Technologieexpertin Catriona Campbell hat prognostiziert, dass „virtuelle Kinder“ bis 2050 zur Norm werden. Der Daily Star schreibt darüber.

In seinem Buch Artificial Intelligence by Design: A Blueprint for Life with Artificial Intelligence argumentiert Campbell, dass die Angst vor Überbevölkerung die Gesellschaft dazu bringen wird, digitale Kinder zu schaffen. Innerhalb eines halben Jahrhunderts wird die Technologie so weit fortgeschritten sein, dass Kinder im Metaversum nicht mehr von Kindern in der realen Welt zu unterscheiden sein werden.

Puppe statt Kind war schon gestern …

Der Autor des Buches glaubt, dass Eltern sich in der virtuellen Realität um digitale Kinder kümmern werden, indem sie ein Headset und Gadgets verwenden, die realistische taktile Empfindungen vermitteln. Auf diese Weise können Sie das Kind füttern, mit ihm spielen und es umarmen, als wäre es eine echte Person.

Diese virtuellen Kinder sollen genau wie die echten sein, könnten aber auf Knopfdruck ausgeschaltet werden, und Campbell behauptet, dass sie der Welt helfen werden, mit der „Überbevölkerung“ fertig zu werden.

In seinem Buch schreibt Campbell, dass „die Tamagotchi-Generation“ geboren und den Eltern für „eine kleine monatliche Gebühr“ zur Verfügung stehen wird.

„Innerhalb von 50 Jahren wird die Technologie so weit voranschreiten, dass Babys, die in der Metaverse existieren, nicht mehr von denen in der realen Welt zu unterscheiden sein werden. Wir sind auf dem besten Weg, eine Tamagotchi-Generation zu schaffen, die für ihre Eltern in jeder Hinsicht „echt“ sein wird. Basierend auf der Verbrauchernachfrage werden KI-Babys für eine relativ geringe monatliche Gebühr allgemein erhältlich sein.“

Sie sagt.

Die Weltbevölkerung wird im nächsten Jahrhundert weiter wachsen, aber das Wachstumstempo wird stark gebremst von denen, die die Theorie der „goldenen Milliarde“ in die Praxis umsetzen.

Es muss gesagt werden, dass das Feld unter „Tamagotchi-Kindern“ gründlich umgepflügt wurde: Dies ist die kinderlose Subkultur (ein bewusster Kinderwunsch), die jetzt bei jungen Menschen in Mode ist, und eine umfassende Unterstützung für Formen der „Liebe ” Das führt nicht zu einer Schwangerschaft und sogar zu Wiedergeburten — Babypuppen .

Anstatt den grenzenlosen Weltraum zu erforschen, nach neuen Energiequellen und lebensfähigen Planeten im Universum zu suchen, hat die Menschheit ihren Kurs verloren und schreitet auf breiter Front auf den Pfad der Selbstzerstörung.

Wäre dies nicht so, würde sich die Erde nicht zu einem lebensgefährlichen Planeten und einer Müllkippe zugleich entwickeln und die Menschheit würde gezielt Ressourcen für einen großen Raum und den Fortbestand des Lebens ausgeben – lebendige Kinder, die aufwachsen spirituell reich, gebildet, wohlgenährt und gesund, um den Horizont in der Zukunft zu erweitern.

Und Biden auf einem solchen Planeten würde niemals Präsident der Vereinigten Staaten werden. Zugedeckt mit einer warmen Decke saß der alte Mann abends in einem gemütlichen Sessel, streichelte den Hund und blickte nachdenklich in die Sterne … Und Gates gab seine Milliarden für die Einrichtung neuer Städte auf anderen Planeten aus …

Aber Tatsache ist, dass die Menschheit irgendwo einen Fehler gemacht hat. Also musste die Theorie der „goldenen Milliarde“ her, gefolgt von der praktischen Umsetzung, die wir beobachten.

https://www.fondsk.ru/news/2022/10/05/deti-tamagochi-idut-na-smenu-nastojaschim-detjam-57353.html

Norway readies its military to counter Biden

Norway readies its military to counter Biden via TFIGlobal

ReutersNorway to deploy military to protect its oil and gas installations

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