Der formbare Mensch

Anstatt uns nur über Manipulatoren zu beschweren, sollten wir uns bemühen, künftig weniger manipulierbar zu sein.

von Marcus Zeller

Foto: Elnur/Shutterstock.com

Manipulation — ein Begriff, der im Zusammenhang mit den aktuellen politischen Entwicklungen fast genauso häufig auftritt wie beim Thema Corona. Das Problem dabei ist die Tatsache, dass alle Meinungslager den jeweiligen Meinungsgegnern Manipulation vorwerfen. Auf wen trifft diese Bezeichnung nun wirklich zu? Ist jeder Mensch grundsätzlich manipulierbar? Geschieht Manipulation immer unbemerkt? Und welche Rolle spielt dabei der Adressat der Manipulation? In diesem Artikel geht es um den oft übersehenen Aspekt, dass jeder manipulative Akt nur funktionieren kann, wenn er auf fruchtbaren Boden trifft. Zu den Voraussetzungen dafür, dass Manipulation immer wieder gelingt, gehören Bequemlichkeit, Konformismus und die Tendenz vieler Menschen, stur an einmal für richtig erkannten Narrativen festzuhalten. Wichtig ist es daher, die Möglichkeit des eigenen Scheiterns einzuräumen und so für neue Erkenntniswege offen zu bleiben.

Eine Frage, die sich mir nach meinem Abschied von den Zeugen Jehovas oft stellte, war: Manipuliert die Sektenführung bewusst und absichtlich ihre Mitglieder?

Bevor diese Frage im Folgenden aufgelöst wird, soll der Begriff der Manipulation vom Pathos befreit und sachlich definiert werden. Bedeutete Manipulation zunächst nur, mit einer Sache geschickt umgehen zu können, ist diese Bezeichnung heute durchgängig negativ konnotiert: „Als Manipulation von Menschen wird die Einflussnahme bezeichnet, bei welcher die Annahme einer Meinung, Ware oder Dienstleistung durch die Zielperson zu einem Nachteil für diese führen kann“, erklärt die große Suchmaschine den Begriff.

Nach dieser Definition ist jede Werbung auf dem Konsummarkt bereits Manipulation. Immerhin werden auch Produkte beworben, deren „Annahme zu einem Nachteil führen kann“, seien es bestimmte „Lebensmittel“ oder PS-starke Fahrzeuge.

Wenn ich beispielsweise meinen geliebten Lebenspartner rhetorisch geschickt dazu bewege, an diesem Abend mit mir einen Besuch bei einem Freund zu machen, weil ihn dort eine Überraschungsparty erwartet, manipuliere ich, ohne dass damit „ein Nachteil für die Zielperson verbunden ist“. Und hier wird es schon interessant: Jede Manipulation korreliert nämlich mit den Neigungen eines Menschen.

Wahrheit maßgeschneidert und hausgemacht

Jeder von uns lebt mit einem Weltverständnis, welches wir uns im Laufe unseres Lebens angeeignet haben. Dieses Verständnis ist nicht neutral — und wir haben für manche Erfahrung teuer bezahlt. Es ist nicht die sachliche Dimension der Erfahrung selbst, die zählt, sondern unsere individuelle Bewertung derselben. Deshalb sind wir grundsätzlich davon überzeugt, dass das, was wir erfahren haben, wahr ist. Diese Wahrheit verteidigen wir unbewusst nach außen hin. Wenn ich also die Erfahrung verinnerlicht habe, dass Krankheit lebensgefährlich ist, werde ich eher dazu neigen, gewisse Maßnahmen zur Pandemie-Prävention zu begrüßen und als „richtig“ zu empfinden. Ich werde empfänglich für Botschaften, die mit meiner Angst vor Krankheit oder Ansteckung korrelieren.

Mein Kritikvermögen ist also auf diesem Gebiet von vornherein reduziert; ich würde dann Anstrengungen der Regierung oder der Pharmaindustrie in diese Richtung nicht als manipulativ verstehen. Gleichzeitig deute ich kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema als Bestätigung der Richtigkeit meiner eigenen Position, denn der Kritiker ist zwangsläufig auf der falschen Seite.

Dieser Mechanismus ist von immenser Bedeutung:

Wir verteidigen in Wirklichkeit nicht eine verifizierbare „Wahrheit“, sondern die Integrität unseres eigenen Selbst- und Weltverständnisses. Wir wollen recht haben. Unser ganzer Lebensentwurf hängt daran. Der Preis ist hoch.

Fakten sind hier nebensächlich. Als ich in der Zeit meines Sektenausstiegs mit verschiedenen Fakten aufwartete, die die Stichhaltigkeit der Bibelauslegung der Zeugen Jehovas bedrohten, schien das keinen Glaubensbruder und keine Glaubensschwester, welche ich damit konfrontierte, zu interessieren. Fakten oder belegbare Daten widersprechen und bedrohen ihren Lebensentwurf; diesen infrage zu stellen, würde möglicherweise irreversible, für das Leben der Gläubigen nachteilige Entscheidungen zutage treten lassen.

Wir manipulieren uns in der Sehnsucht nach einem kohärenten Weltbild ständig selbst.

Allerdings ist nicht jede Manipulation automatisch negativ, denn, wie bereits angedeutet, der Manipulator kann es mit seinen Absichten durchaus gut meinen.

Die zwei Seiten der Manipulation

Problematisch wird es erst, wenn entweder 1. die Absichten des Manipulators unlauter sind oder 2. der Manipulator von der Richtigkeit seiner Inhalte überzeugt ist, obwohl diese „zu einem Nachteil für die Zielperson führen“ können.

Ersteres wird von offiziellen Stellen gerne alternativen Medien unterstellt. Aus diesem Grunde wurden „Faktenchecker“ ins Leben gerufen. Dabei geht man davon aus, dass gar kein echter Diskurs erwünscht ist, sondern dass vonseiten politischer Agitatoren — „Rechte“, Verschwörer oder Ähnliches — die öffentliche Ordnung bedroht wird. Zudem dürfen die von dieser Seite kritisierten Inhalte nicht schon frühzeitig fundiert attackiert werden. Gleichzeitig findet dabei eine Bewertung und Aburteilung statt, der gar nicht zu entkommen ist: Der Abweichler des offiziellen „Richtig“ hat keine Chance auf Neutralität und Augenhöhe, seine Rolle ist vorgefertigt. Jede seiner Erklärungen beruht von vornherein auf „falschen“ Prämissen. Deshalb gab es beispielsweise in Fragen der Pandemie nie einen fairen Diskurs zwischen Fachleuten aus kontroversen Lagern.

Im zweiten Fall, wenn also der Manipulator von der Richtigkeit seiner Position und deren Grundlagen überzeugt ist, ist es ungleich schwieriger. Zum einen ist seine im Kern redliche Motivation nicht sofort durchschaubar. Zum anderen fürchtet diese Position nie, überführt zu werden. Sie besitzt eine gewisse Rechtschaffenheit, die aber durch ihren Absolutheitsanspruch getrübt wird. Das von ihr repräsentierte Glaubenssystem ist in sich geschlossen, es sind darin keine grundlegenden Fragen offen. Die Inhaber einer solchen Position beanspruchen die Deutungshoheit der relevanten Themen für sich und sind überzeugt, dafür sowohl die geeigneten Mittel als auch die nötige Legitimation zu besitzen. Der derzeitige Gesundheitsminister Karl Lauterbach scheint mir ein Beispiel dafür zu sein. Das hätte er dann mit Sektenführern gemeinsam: Sie alle glauben tatsächlich selbst vollständig das, was sie predigen!

Aber bitte einfach!

Eine dauergestresste Gesellschaft ist anfällig für Manipulation.

Ist zudem Angst im Spiel, ist die Fähigkeit zur Sachlichkeit stark herabgesetzt. Die Hoffnung liegt auf der baldigen „Erlösung“, auf der Befreiung von der übermächtigen Bedrohung. Dazu muss die Komplexität der Probleme reduziert werden, und Schuldige müssen gefunden werden.

Man ist bereit, „Opfer“ zu bringen, und ehe man es sich versieht, hat eine „neue Normalität“ Einzug gehalten.

Wir hören und lesen oft über die neuen Narrative, die Erzählungen, die zur allgemeinen Wahrheit werden. Genau genommen handelt es sich aber um Heuristiken, nämlich um „ Methoden, mit begrenztem Wissen — unvollständigen Informationen — und wenig Zeit dennoch zu wahrscheinlichen Aussagen oder praktikablen Lösungen zu kommen“ (Wikipedia).

Eine Heuristik wird sozusagen ad hoc aus dem Ärmel gezaubert und etabliert sich dank ihrer scheinbaren Stimmigkeit schnell als „Wahrheit“. Diese Wahrheit wird mit Bildern gefüllt, die wir als Repräsentation der Wirklichkeit annehmen. Diese Bilder einer vereinfachten und „erklärten“ Vorstellung finden Eingang in unsere Umgangssprachlichkeit. Ganz plastisch begegnete mir das kürzlich in einer lokalen Buchhandlung:

Bild

Der Unterschied zum Narrativ besteht bei der Heuristik unter anderem darin, dass Letztere begrenzte Themen in griffiger und vereinfachter Form beschreibt, die daher leicht und gerne adaptiert werden. Damit halten diese sich dauerhaft und werden resistent gegen Hinterfragen. Die Behauptung der Ursache für die Anschläge von 9/11 dient als drastisches Beispiel: „Islamistische Terroristen haben aus religiösen Gründen dieses bestialische Massaker organisiert und durchgeführt.“ Gegen Fakten ist diese Heuristik, welche die Integrität des Westens und seiner Lebenspraktiken intakt lässt, immun. Sie bedient ein Bild des Bösen, welches weit außerhalb unseres eigenen Werteverständnisses liegt. Das lässt eine tiefere kritische Auseinandersetzung, die uns mental und emotional überfordern würde, schnell überflüssig werden.

Und genau da liegt der Hase meist im Pfeffer: Die große Vielzahl der heutigen Probleme befindet sich außerhalb unseres Einflussbereichs. Wir sehen uns als Einzelne ohnmächtig einer Übermacht an globalen Herausforderungen gegenüber, die, wenn hinterfragt, sich meist als noch schlimmer darstellen würden. „Das kann nicht wahr sein!“ ist das unbewusste Mantra zum Schutz unserer halbwegs heilen Welt. Es darf nicht schlimmer sein, denn das ertrage ich nicht!

Erschwerend kommt hinzu, was der Schweizer Sektenexperte Hugo Stamm „Gedankenstopp“ nennt: Erleben wir unser Weltbild als existenziell bedroht — beispielsweise in der Konfrontation mit bis dahin unbekannten Fakten —, unterbrechen wir die drohende Gedankenkaskade an der Stelle, bis zu der die uns bekannte Erklärung reicht. Der Gedankenstopp ist Teil unserer „geistigen Immunabwehr“, die für die Einhaltung dessen zuständig ist, was wir ertragen wollen, und dort eine Grenze zieht. „Das kann ich mir nicht vorstellen!“ bedeutet in Wahrheit immer „Das will ich mir nicht vorstellen!“. Wir glauben, was wir glauben, weil wir in einem komplexen vorbewussten Auswahlverfahren selektieren, was wir für erträglich und vertretbar halten.

Gefangen im Innen

Das macht uns anfällig für Manipulation. Wir wollen eine Welt, die unserer inneren Ordnung entspricht, eine Welt, die vernünftig und verstehbar ist. Wir wollen das Unsagbare, das Unfassbare, das Ungeheuerliche nicht in den Bereich des Möglichen lassen.

Das wirft ein heikles Problem auf, denn damit schafft die Mehrheit der Menschen genau dasjenige System, in welchem sie zwangsläufig manipuliert werden muss. Dieses System kann das Unfassbare, das Unvorstellbare deshalb in aller Offenheit vollziehen.

Gerade weil die Mehrheit sich nicht vorstellen kann, was tatsächlich geschieht, kann es geschehen.

Die Manipulatoren sind die ausführenden Organe einer Gesellschaft, die sich in ihrer begrenzten Vorstellungskraft verschanzt und dort ihr Heil sucht. Sie sind Teil der impliziten Ordnung, hervorgebracht von einer engen und naiven Bewusstseinsverfassung, deren oberste Werte Kohärenz und Kongruenz des jeweiligen Weltverständnisses sind. Ein solches System verkörpert immer Elemente des Wahns, verstanden als Fehldeutung der gegebenen Wirklichkeit — wie eben ein Kult oder eine Sekte. Der Wahn referiert nicht mehr auf die hoch dynamische und vieldeutige Welt, sondern auf deren einmal festgelegte Interpretation. „Heute wird nicht nur die Natur, sondern auch zunehmend die Kultur in eine objektivierende Perspektive gerückt, die dem oft naiven Realismus der Naturwissenschaften nacheifert, indem sie ihre (…) Konstruktionen mit einem angemessenen Verständnis der ‚ganzen Wirklichkeit‘ gleichsetzt“, schreibt der Soziologe Joachim Rossbroich (2).

Diese Interpretationen können nie „integrieren“. Sie stehen immer notwendig im Kampf gegen etwas: eben gegen das, was in ihrem System die Funktion des „Bösen“ einnimmt. Dieser Kampf nimmt irgendwann groteske Formen an, immer entsprechend der zugrunde liegenden Ideologie: So wird „für die Freiheit Deutschlands in der Ukraine gekämpft“, soll mit Waffen Frieden geschaffen werden, wird Umweltschutz zu „Klimaschutz um jeden Preis“, und Grippe heißt jetzt Corona — oder umgekehrt, wie hier in Spanien.

Und bitte: Dafür sein! Nur das ist solidarisch! Forced Compliance, forcierte Einwilligung durch sanften Druck, nennt sich das im Fachjargon: Die Freiwilligkeit wird nachdrücklich betont und als selbstverständlich vorausgesetzt. Persönliche Überzeugungen und Freiheiten sind nachgeordnet und geraten so aus dem Blick des Einzelnen. Man beginnt nach und nach und unbemerkt, die eigenen Werte durch das kollektive „Richtig“ zu ersetzen und damit zu verraten.

Der Psychologe Bruno Deckert beschreibt Immunisierungsstrategien, mit welchen sich eine ideologische Gruppierung — und genau davon müssen wir sprechen — gegen Kritik wehrt. Demnach „geht es nicht darum, logisch und vernünftig zu argumentieren, sondern darum, dass jeder Zweifel eine zentrale Regel (nämlich die der unhinterfragbaren Wahrheit des Konsens, Anmerkung des Autors) verletzt. Der Inhalt ist weniger wichtig . (…) Das ist auch das Beunruhigende: Sektenhafte Prozesse sind eben nicht etwas vollkommen anderes als Abläufe in sonstigen gesellschaftlichen Bereichen“ (1). Diesen Gedanken habe ich hier eingehender weitergeführt.

Die (Selbst-)Manipulation aushebeln

Wenn deutlich geworden ist, welchen Anteil die eigene Ignoranz, das eigene Sicherheitsbedürfnis und die Enge eigener Weltvorstellungen im Manipulationsgefüge haben, kann die Frage gestellt werden, wie diese ausgehebelt werden können. Wir sind immer Mitgestalter dieser Welt und tragen daher auch Mitverantwortung für deren Entwicklung. Die Frage ist nur, mit welchem Grad an Bewusstheit wir das tun.

Der Mensch ist bequem. Sobald er die Quelle seines Wassers einmal für gut befunden hat, hört er auf, sie zu überprüfen.

Jede mentale und psychische Alltagsordung bedarf der Gewohnheit. Doch genau darin liegt die Gefahr. Vergangene Entscheidungen zu hinterfragen bedroht diese Ordnung. „Was, wenn ich falsch gelegen habe?“ Dagegen wehrt sich die Psyche, denn es steht zu viel auf dem Spiel: Die meisten Entscheidungen sind irreversibel. „Ich verliere mehr, wenn ich mich der neuen Erkenntnis aussetze, als ich behalte, wenn ich an der alten festhalte“, lautet die unbewusste Formel. Reaktanz heißt dieser Mechanismus, der uns neue und „bedrohliche“ Informationen zunächst abwehren lässt.

Wir reagieren erst wirklich neu und kreativ auf das Leben, wenn wir mehr Fragen erlauben und aufhören, innerlich bereits Antworten und Urteile parat zu haben.

Wenn Scheitern und Irrtum nicht als zu vermeidende Übel stigmatisiert sind, können wir uns einem erweiterten Wachstumsfeld öffnen. Der Mut zur Selbsterneuerung wird zum Abenteuer, Leben ist kein Entwurf und kein Ideal mehr, dem die Wirklichkeit anzupassen ist, sondern eine Frage, die jeden Tag neu gestellt werden darf.

https://www.rubikon.news/artikel/der-formbare-mensch

Scholz, Habeck, Baerbock: Warum Sie dieser Regierung nichts mehr glauben können

Flashback: CIA plot led to huge blast in Siberian gas pipeline

A CIA operation to sabotage Soviet industry by duping Moscow into stealing booby-trapped software was spectacularly successful when it triggered a huge explosion in a Siberian gas pipeline, it emerged yesterday.CIA plot led to huge blast in Siberian gas pipeline

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DELIBERATE LIES, STRANGE DEATHS AND AGRESSION TO
THE WORLD ECONOMY

Die Vereinigten Staaten (NATO) sind bereit für eine nukleare Provokation: Sie wird Russland treffen.Putin blufft nie: Russland wird sich verteidigen

„Kein Bluff“: West schätzt wirtschaftlichen Schlag nach angeblichem Putin ein

Für den Fall, dass die Vereinigten Staaten von Russland im Falle eines Angriffs auf die Ukraine einen Stützpunkt auf der Krim angreifen, hat Europa erklärt, dass es keine Bedrohung für Russland gebe, dass es nicht aufhören werde, Waffen nach Kiew zu liefern.
Der pensionierte US-Generalleutnant Ben Hodges drohte Russland mit einem Angriff auf einen Stützpunkt auf der Krim. Laut ihm, dem Präsidenten, versetzten die Vereinigten Staaten der öffentlichen militärischen Sache einen «vernichtenden Schlag», wenn Russland Wladimir Putin Atomwaffen in der Ukraine einsetzt, berichtet die Zeitung Daily Mail.

Hojdes betonte, ein Szenario, in dem der russische Präsident einen Atomschlag anordnen würde, sei unwahrscheinlich. Gleichzeitig werde die Reaktion des amerikanischen Führers auf den Einsatz jeglicher strategischer Massenvernichtungswaffen «schnell und hart» sein, versichert der Experte.

Er ließ auch die Option eines Streiks auf die russische Schwarzmeerflotte zu.

Am Tag zuvor hatte Wladimir Putin in seiner Ansprache an die Nation gesagt, dass Russland alle verfügbaren Mittel einsetzen werde, wenn seine territoriale Integrität in Gefahr sei.

Putin sagt, Russland werde auf NATO-Drohungen mit dem Einsatz von Atomwaffen reagieren

„Das ist kein Bluff. Wenn die territoriale Integrität Russlands bedroht ist, werden wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um unser Volk zu schützen“, sagte Putin im Zusammenhang mit den Drohungen der NATO-Staaten, die mit dem Einsatz von Atomwaffen gegen Russland drohen.

Er warnte auch Länder, die an nuklearer Erpressung gegen Russland beteiligt sind, dass sich die Windrose zu ihren Gunsten wenden könnte.

„Diejenigen, die versuchen, uns mit Atomwaffen zu erpressen, sollten wissen, dass sich die Windrose in ihre Richtung drehen kann. Es liegt in unserer historischen Tradition, im Schicksal unseres Volkes, diejenigen zu stoppen, die nach der Weltherrschaft streben“, betonte Putin.

Viele Experten und Politiker werteten diese Aussage als Hinweis auf die Bereitschaft zum Einsatz von Atomwaffen. Der serbische Präsident Aleksandar Vucic sagte in der Sendung des Fernsehsenders Newsmax, dass der russische Führer nicht bluffe, wenn er davon spreche, die Russische Föderation mit allen Mitteln zu schützen, falls ihr droht, Atomwaffen gegen sie einzusetzen.

Biden wirft Putin nukleare Drohungen vor

„Da ich mich oft mit Präsident Putin getroffen habe, glaube ich nicht, dass er blufft“, sagte der serbische Staatschef.

Die amerikanische Seite betrachtete Putins Äußerung als „offensichtliche Drohung“. So attackierte US-Chef Joe Biden bei der UN-Vollversammlung Russland mit Vorwürfen – er sagte, Russland habe angeblich gegen das nukleare Nichtverbreitungsregime verstoßen.

Eine solche Rhetorik des russischen Präsidenten machte auch Japan Angst. Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Tokio äußerte Japans Kabinettsgeneralsekretär Hirokazu Matsuno die Befürchtungen der japanischen Behörden über einen möglichen Einsatz von Atomwaffen gegen die Ukraine.

„Wir befürchten ernsthaft die Möglichkeit, dass Atomwaffen gegen die Ukraine eingesetzt werden könnten. Als einziges Land, das unter Atomwaffen gelitten hat, hält Japan die Bedrohung und die Möglichkeit des Einsatzes dieser Art von Waffen aus Russland für inakzeptabel“, sagte er.

„Beschuss ist keine Bedrohung für Russland“: Militäranalyst zu den Gründen für den Einsatz von Atomwaffen

Berlin habe die Äußerungen des russischen Präsidenten als Einschüchterungsversuch verstanden, um die Verbündeten, die Kiew unterstützen, zu spalten, sagte die Chefin des deutschen Verteidigungsministeriums, Christina Lambrecht, dem ZDF.

Die Situation des Einsatzes von Nuklearwaffen sieht heute ziemlich real aus, da die NATO viel mehr Gründe für einen Atomschlag zulässt als Russland. Vladimir Kozin, ein führender Experte am Zentrum für militärpolitische Forschung bei MGIMO, sagte dem Telegrammkanal Radiotochka NSN.

„Russland hat wiederholt erklärt, dass es wegen der Ukraine keine Atomwaffen einsetzen wird. Ganz gewöhnliche Waffentypen, Langstrecken-, Hochpräzisions-, Hyperschall- und so weiter, die helfen, Probleme ohne Atomwaffen zu lösen, reichen aus. Wir können jedoch im Einklang mit der aktuellen Militärdoktrin Vergeltungsmaßnahmen ergreifen“, sagte der Militärexperte.

Der Gesprächspartner von NSN sagte auch, was man als Bedrohung der territorialen Integrität Russlands bezeichnen kann.

Deutschland wird der Ukraine zwei Mars II MLRS und 50 gepanzerte Fahrzeuge liefern

„Der Beschuss von Grenzgebieten ist keine Bedrohung für die Existenz Russlands, ebensowenig wie die Offensive der Streitkräfte der Ukraine gegen Russland. Die Bedrohung ist der Einsatz von Atomwaffen. Die Nukleardoktrinen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Frankreichs enthalten spezifische Formulierungen zum Einsatz von Atomwaffen bei einem Erstschlag. Sie weigern sich, die ersten zu sein, die Nichtangriffe versprechen. Die Amerikaner haben vorwärtsgerichtete taktische Atomwaffen auf dem Territorium der baltischen Staaten, Polens, Rumäniens und Bulgariens“, erklärte er.

Europa beeilte sich, auf Putins Erklärung zu externen Bedrohungen zu reagieren. So sagte der Leiter der EU-Diplomatie, Josep Borrell, gestern, dass die Europäische Union nicht beabsichtigt, sich an dem Konflikt auf dem Territorium der Ukraine zu beteiligen.

Die britische Premierministerin Liz Truss ihrerseits verkündete in einer Rede vor der UN-Generalversammlung das Fehlen von Drohungen gegen Russland. Gleichzeitig wies der britische Politiker darauf hin, dass London Kiew weiterhin militärisch unterstützen werde.

„Während ich spreche, kommen neue Waffen aus dem Vereinigten Königreich, einschließlich MLRS, in die Ukraine“, sagte sie unmittelbar nach ihren Worten über das Fehlen von Drohungen gegen Russland.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich wiederholt für ein baldiges Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine ausgesprochen. Gleichzeitig verspricht er, die Ukraine «so lange wie nötig» zu unterstützen. Deutschland liefere der Ukraine laut Scholz alle ihm zur Verfügung stehenden Arten von Waffen und militärischem Gerät, auch die neuesten, die noch nicht bei der Bundeswehr in Dienst gestellt worden seien.

https://pismadljaliz.livejournal.com/5268092.html

Alle NATO-Figuren springen auf und bedrohen Russland. Haben sie an die Bevölkerung ihrer Länder gedacht? Russland muss keine Atomwaffen einsetzen, um diejenigen auszulöschen, die drohen und angreifen, vom Antlitz der Erde.
In der Ukraine sind dies ihre eigenen Ureinwohner, deshalb versuchen sie, der Bevölkerung weniger Schaden zuzufügen, und der Angreifer ist bereits ein Feind, und niemand wird ihn bedauern.
In Übersee werden die Staaten nicht aussetzen, die Insel England ist es auch, der bellende Mischling Polen bekommt auch seinen eigenen.
Für die Untergrabung der Nord Stream. Sie träumt davon, dass Deutschland Polen den doppelten Preis einer Gaspipeline zahlt. Sie wird Deutschland die Bedingungen diktieren.

Ungarn ist jetzt der einzige EU-Staat, der noch russisches Gas erhält. — Indexexpurgatorius’s Blog

Da drei der vier Pipelines, die russisches Erdgas nach Europa liefern, außer Betrieb sind, ist Ungarn nun der einzige EU-Mitgliedstaat, der noch russisches Gas erhält, schreibt Forbes Hungary. Es gibt vier Pipelines, die russisches Erdgas nach Europa liefern könnten:Nord Stream 1, mit einer Kapazität von 55 Milliarden Kubikmetern (bcm) pro Jahr (die Lieferungen wurden von […]Ungarn ist jetzt der einzige EU-Staat, der noch russisches Gas erhält. — Indexexpurgatorius’s Blog

Nachrichten aus der multipolaren Welt. Frankreich und der German Marshall Fund — Blog von Gudrun Eussner

Wer, am 1. oder 2. Oktober 2022, die Wochenendausgabe des Figaro auch zwischen den Zeilen liest, dem ist klar, daß Frankreich das Schmierentheater des Wolodymyr Selenskyj nicht mehr lange mitmacht. 1.205 weitere WörterNachrichten aus der multipolaren Welt. Frankreich und der German Marshall Fund — Blog von Gudrun Eussner

Russia Illegally Annexes Its Own Land and People, According to Western experts

Stephen Karganovic

The referendums set a dangerous precedent for the rulers of Western “democracies,” in addition to constituting a direct and serious non-military threat to the sustainability of their Ukrainian project.

Yes, that is the unanimous refrain of Western opinion makers following the referendums conducted in the four regions of Eastern Ukraine. That the overwhelming majority of the population there, braving deadly Ukrainian artillery barrages, expressed their preference to be part of Russia, and not of the discriminatory Ukrainian state (or whatever is ultimately left of it) makes no difference to these opinion shapers and policy makers.

The mechanical unanimity which prevails in the West concerning the major geopolitical shift that has just taken place in the East is a disturbing reminder of the single mindedness which, in roughly the same part of the world but under a different ideological guise, used to characterise political and media discourse about a generation ago.

To anyone with a superficial knowledge of the historical and political context, the epilogue of popular consultation in the four regions, as well as in the Crimea eight years ago, should be an open and shut case. (Doubters will be edified, while being entertained, here.) Invocations of international law, not to mention human rights, in these situations work entirely in Russia’s favor.

A fact-based and rational analysis, however, is unlikely to greatly impress the utterly ignorant and brain-washed Western public. The only version of events that they have heard is that Ukraine, allegedly a “sovereign” country, was invaded by a foreign aggressor and that sizable chunks of its territory are now being swallowed up by the invader.

The notion that Ukraine is a sovereign state is, of course, laughable. Ukraine is in fact a subservient political vassal of the collective West, all traces of autonomy having been voluntarily renounced by its own corrupt and traitorous political elite after “independence” in 1991.

It goes without saying that the Western public, with few exceptions, are blissfully unaware of the demographic, historical, and cultural realities of present day Ukraine. Political borders, however arbitrarily drawn, are in their minds the equivalent of ethnic frontiers which must be respected. That dimension of their ignorance was spectacularly illustrated, but on a much higher level, by the then U.S. Secretary of State Warren Christopher during an international conference held in the midst of the Bosnian war. To the shock of the better informed participants, he casually asked when did the Bosnian Serb population cross the Drina River to invade Bosnia, apparently unaware that in Bosnia they had been indigenous for at least the preceding thousand years. British foreign secretary (now prime minister, unfortunately) Liz Truss made a similarly embarrassing gaffe late last year at a meeting in Moscow, stunning her hosts when she expressed strong disapproval of Russian military manoeuvres on territory she thought was in the Ukraine, evidently unaware that it was part of the Russian Federation. The list could go on, but the point of it is that if high level political functionaries are ignorant of basic historical and geographical facts, how much can reasonably be expected from members of the zombified general public?

With regard to the allegedly egregious violation of international law committed by Russia by conducting a referendum to enable residents of Donetsk, Lugansk, Kherson and Zaporozhye to choose the country they wished to live in, a couple of hard data points are in order.

The first and most fundamental data point (probably beyond the knowledge of most citizens of Western counties) is the fact that prior to the 1920s there was a geographical concept associated with Ukraine, mainly in the form of several provincial subdivisions of the Russian Empire, but that as a self-sufficient political entity with defined borders before then it had never existed. To the question, what lands constituted Ukraine as an internationally recognized entity prior to its emergence within the USSR in the 1920s, there is no answer.

Just as the creation of Ukraine as a constituent republic of the USSR was an arbitrary political gesture, so was the determination of what fragments of the former Russian Empire it should eventually be made up of. Ukraine was fabricated by an act of revolutionary political will, for the ideological convenience of the USSR’s central authorities and certainly without any meaningful consultation with its inhabitants. As a decreed-from-on-high constituent republic of the USSR, the Ukrainian SSR was the precursor of the present-day Ukraine. Its separation from the USSR was similarly accomplished by agreement of three unelected and unauthorised Russian, Byelorussian, and Ukrainian functionaries. In terms of international law, and of the vaunted Western democratic values in particular, present-day Ukraine, and its borders, have therefore as much legitimacy as the entity created in the 1920s that it originated and evolved from.

The second hard data point has to do with precisely how the regions of Kharkov, Lugansk, Donetsk and others bordering on the Black Sea came to be incorporated into the newly constituted Ukrainian Soviet Republic. It was done to augment the substance of the new soviet republic by expanding it to include huge swathes of territory populated by Russian speakers who had no relation to the new Ukrainian identity that was being created out of thin air. There was no referendum or even a political climate in which inhabitants could freely manifest their preference. About a hundred years ago certain decisions about the geographical and ethnic composition of Ukraine were made at the top and then administratively implemented at lower levels. Options of dissent and appeal were excluded.

The third hard data point concerns the manner in which in 1954 the Crimea was incorporated into Ukraine. The method followed was exactly the same as described previously. The peninsula which during the preceding hundred fifty years, since before Ukraine had made its political appearance, was incontrovertibly a part of Russia populated by a Russian majority, suddenly, without explanation, and without consultation with its inhabitants, was transferred to Ukrainian control. The first opportunity that the people of Crimea had to manifest their will in regard to this was in 2014, just as the first such opportunity granted to the people of the four regions was a few days ago.

What is the principle of Western democratic governance that prohibits a review of decisions made behind the backs of those they impact? Why may such decisions not be tested for popular consent? If the inhabitants of former British colonies and Dominions have a legally recognised right to decide whether they still desire to be subject to the British monarchy, why should inhabitants of the four regions of Ukraine and Crimea be deprived of the inherent right to decide whether they wish to be subject to the government in Kiev? Especially since they became locked into the present-day Ukrainian state not by their own choice but by the imposition of arbitrarily drawn internal borders. Later, just as arbitrarily, those internal borders were declared to be international. What legal doctrine or moral principle obligates the inhabitants of those regions to treat as sacrosanct political decisions made at their expense by others, behind their backs and lacking their consent?

The hysterical uproar in the collective West over the referendums, one suspects, has less to do with the results – which were foreseeable based on expectations of normal behaviour of threatened and abused human beings – than with the fact that someone had the audacity to organise them at all. In the West unmanipulated expressions of popular sentiment have become a relic of the past. The referendums set a dangerous precedent for the rulers of Western “democracies,” in addition to constituting a direct and serious non-military threat to the sustainability of their Ukrainian project. That is why a vicious propaganda campaign was immediately unleashed to smear, disqualify, and misrepresent them at any cost.

Kissinger: “Nicht klug, die Ukraine in die NATO einzubinden”

Russland betrachte seine Einflusssphäre in Osteuropa als “Sicherheitsgürtel”, sagte der ehemalige US-Außenminister.

von Redaktion

Washingtons Versuche, die Ukraine nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in die NATO einzugliedern, waren nicht klug, sagte der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger am Freitag.

In einer Rede vor dem Council on Foreign Relations (CFR), argumentierte der 99-jährige altgediente Diplomat, dass Washington nach dem Fall der Berliner Mauer versucht habe, wahllos alle ehemaligen Mitglieder des Sowjetblocks unter seinen Schirm zu nehmen, und dass “die gesamte Region zwischen dem Zentrum Europas und der russischen Grenze für eine Umstrukturierung offen wurde”.

“Aus russischer Sicht versuchten die Vereinigten Staaten daraufhin, diese gesamte Region ausnahmslos in ein amerikanisch geführtes strategisches System zu integrieren”, sagte er und fügte hinzu, dass diese Entwicklung im Grunde den historischen “Sicherheitsgürtel” Russlands beseitigte.

Kissinger betonte daher, dass “es keine kluge amerikanische Politik war, zu versuchen, die Ukraine in die NATO einzubinden”.

Er glaubt jedoch nicht, dass dies Versuche des russischen Präsidenten Wladimir Putin rechtfertigt, die Ukraine durch einen “Überraschungsangriff” wieder in Moskaus Einflusssphäre einzugliedern.

Kissinger sagte, er wisse nicht, ob es möglich sei, mit dem russischen Staatschef Frieden zu schließen, betonte aber, dass der Westen “eine Gelegenheit für eine Vereinbarung suchen muss, die die Freiheit der Ukraine garantiert” und das Land im europäischen System hält.

Außerdem meinte Kissinger, dass Russland in gewisser Weise “den Krieg bereits verloren” habe, da seine Fähigkeit, Europa mit konventionellen Angriffen zu bedrohen, die es jahrzehntelang oder sogar jahrhundertelang besaß, “nun nachweislich überwunden ist”.

Trotzdem signalisierte der ehemalige Außenminister, dass der Westen und Russland früher oder später einen Dialog aufnehmen müssen. “Ein gewisser Dialog, vielleicht auf inoffizieller Ebene, vielleicht auf sondierende Weise, ist sehr wichtig”, bekräftigte er und fügte hinzu, dass “im nuklearen Umfeld” ein solches Ergebnis einer “Schlachtfeldentscheidung” vorzuziehen sei.

https://contra24.online/2022/10/kissinger-nicht-klug-die-ukraine-in-die-nato-einzubinden/

Kreml: Reparatur der Nord Stream-Pipelines ist möglich

Laut dem stellvertretenden russischen Premierminister wäre der Prozess zeit- und kostenaufwendig, jedoch möglich.

von Redaktion

Russland könnte in der Lage sein, die Anfang der Woche beschädigten Pipelines Nord Stream 1 und 2 zu reparieren, sagte der stellvertretende Premierminister Aleksandr Novak am Sonntag, berichtet “RT International”.

“Es gibt technische Möglichkeiten, die Infrastruktur wiederherzustellen, aber das erfordert Zeit und entsprechende Mittel. Ich bin sicher, dass entsprechende Möglichkeiten gefunden werden”, sagte Novak dem Fernsehsender Russia 1.

Novak zufolge sollte jedoch zunächst geklärt werden, wer hinter dem Vorfall steckt:

“Wir gehen heute davon aus, dass zunächst einmal herausgefunden werden muss, wer es getan hat, und wir sind sicher, dass bestimmte Länder, die sich zuvor geäußert haben, daran interessiert waren. Sowohl die USA und die Ukraine als auch Polen haben einmal gesagt, dass diese Infrastruktur nicht funktionieren wird, dass sie alles tun werden, um das sicherzustellen, also ist es natürlich notwendig, das ernsthaft zu untersuchen.”

Der “Tagesspiegel” hatte zuvor unter Berufung auf deutsche Sicherheitsdienste berichtet, dass die beschädigten Leitungen dauerhaft außer Betrieb sein könnten, wenn sie nicht schnell repariert werden, da Salzwasser Korrosion verursachen könnte.

Die dänischen Behörden meldeten am Montag Lecks an den beiden Pipelines Nord Stream 1 und 2, nachdem ein lokaler Pipelinebetreiber nach einer Reihe von Unterwasserexplosionen in dem Gebiet einen Druckverlust festgestellt hatte.

Die dänische Energiebehörde meldete am Sonntag, dass der Druck in der Nord Stream 1-Pipeline stabil sei und der Gasaustritt beendet sei. Am Samstag teilte sie mit, dass auch aus der Nord Stream 2-Pipeline kein Gas mehr austrete.

Der Vorfall wird weithin als Folge von Sabotage angesehen. Russland hat ihn als Terroranschlag bezeichnet. Während die Hintermänner noch nicht identifiziert wurden, hat Moskau die USA beschuldigt.

https://contra24.online/2022/10/kreml-reparatur-der-nord-stream-pipelines-ist-moeglich/

Oh, wie unbequem es sich herausstellte ….. Jeffrey Sachs in der Sendung von Bloomberg TV

Jeffrey Sachs, Wirtschaftsprofessor der Columbia University, bei Bloomberg TV.

  • …ein starker Rückgang der Produktivität und des Lebensstandards manifestiert sich auch vor dem Hintergrund steigender Preise. Vor allem aber wird die europäische Wirtschaft angegriffen, weil sie so abrupt von Energiequellen abgeschnitten wurde. Und zu allem Überfluss ist die Pipeline jetzt zerstört … Ich denke übrigens, dass dies das Werk der Amerikaner oder der Amerikaner in geheimer Absprache mit den Polen ist …
  • Schau, Jeff, hör auf! Wow Bewerbungen! Warum sind Sie plötzlich davon ausgegangen, dass es sich um Amerikaner handelt? Haben Sie irgendwelche Beweise?
  • Nun, zuerst waren amerikanische Militärhubschrauber auf dem Radar zu sehen, die über diesem Ort kreisten. Zweitens haben die Amerikaner Anfang des Jahres damit gedroht, Nord Stream so oder so zuzuschlagen. Schließlich sagte Außenminister Anthony Blinken auf einer Pressekonferenz, dies sei „eine phänomenale Gelegenheit …“. Es klang ziemlich seltsam, wenn Sie sich solche Sorgen über Sabotage an einem wichtigen internationalen Infrastrukturobjekt machen …
  • Professor…

https://t.me/kozakrichala/21683

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