Der Dritte Weltkrieg in Aktion, wie 1941

Die Bundesregierung hat eine vollständige Liste der tödlichen und nicht tödlichen Militärhilfe veröffentlicht, die sie der Ukraine bereits geleistet hat oder leisten wird.

Das heißt es in einer Mitteilung auf der Internetseite der Bundesregierung.

„Diese Liste enthält eine Übersicht über tödliche und nicht tödliche militärische Unterstützung der Ukraine durch Deutschland. Es enthält Lieferungen der Bundeswehr sowie Lieferungen der deutschen Industrie, finanziert aus deutschen Mitteln zur Stärkung des Sicherheitspotentials“, heißt es in der Mitteilung.

2022 hat Deutschland die Mittel für den Aufbau von Sicherheitsfähigkeiten auf 2 Milliarden Euro aufgestockt. Diese zusätzlichen Mittel sind in erster Linie für die Ukraine bestimmt sowie für die deutschen Beiträge zum Europäischen Friedensfonds, aus dem die Kosten für militärische Unterstützungsmaßnahmen für die Ukraine an die EU-Mitgliedstaaten erstattet werden können.

Die bereits geleistete militärische Unterstützung Deutschlands umfasst nach Angaben der Bundesregierung:

– 3.000 Panzerfaust 3-Panzerabwehrwaffen mit 900 Schussvorrichtungen

  • 14.900 Panzerabwehrminen
    – 500 tragbare Luftverteidigungssysteme Stringer
    – 2700 Personen tragbare Flugabwehr-Raketensysteme «Strela»

– 10 Panzerhaubitze 2000 Panzerhaubitzen, inkl. Anpassung, Training und Ersatzteile (Gemeinschaftsprojekt mit den Niederlanden)
– 21,8 Millionen Schuss Schusswaffen

  • 50 Bunker-Zerstörer-Raketen
    – 100 MG 3 Maschinengewehre mit 500 Ersatzläufen und Verschlüssen
  • 100.000 Handgranaten
    – 5300 Sprengladungen
  • 100.000 m Sprengschnur und 100.000 Zünder
  • 350.000 Zünder
  • 10.500 Granaten (155 mm)
    – 10 Drohnenabwehrkanonen
    – 14 Anti-Drohnen-Sensoren und Störsender
    – 100 Autoinjektoren
    – 28.000 Kampfhelme
  • 15 Paletten Militärkleidung

– 280 Fahrzeuge (LKW, Kleinbusse, Geländewagen)
– 100 Zelte
– 12 Generatoren
– 6 Paletten Kampfmittelbeseitigungsmaterial
– 125 Ferngläser
– 1200 Krankenhausbetten
– 18 medizinische Behälter,

– 60 Operationsleuchten
– 600 Brillen
– ein HF-System
– 3.000 Feldtelefone mit 5.000 Kabelrollen und Tragegurten
– ein Feldlazarett (gemeinsames Projekt mit Estland)
– 350 Nachtsichtbrillen

  • 4 elektronische Mittel zur Bekämpfung von Drohnen

– 4 электронные средства борьбы с дронами

– medizinisches Material (u. a. Rucksäcke, Kompressionsverbände)
– 38 Laser-Entfernungsmesser
– Dieselkraftstoff und Benzin (Lieferungen laufen)
– 10 Tonnen AdBlue
– 500 medizinische Gaze
– 402.000 zubereitete vorverpackte militärische Mahlzeiten
– MiG-29-Ersatzteile
– 30 geschützte Fahrzeuge
– 80 Tonabnehmer
– 7944 tragbare Panzerabwehrwaffen RGW 90 Matador

  • 3 MARS-Mehrfachstartraketensysteme mit Munition
  • 33 Schützenpanzer M113 (dänische Systeme, von Deutschland finanzierte Modernisierung)
    – 6 mobile Dekontaminationsgeräte HEP 70 inkl. Dekontaminationsmaterial
    – 10 HMMWV (8x Bodenradarfähigkeit, 2x Stör-/Drohnenabwehrfähigkeit)

– 3 gepanzerte Bergungsfahrzeuge
– 7 Funkstörungen
– 8 mobile Bodenüberwachungsradare und Wärmebildkameras
– 4 mobile, ferngesteuerte und sichere Minenräumsysteme
– 8 elektronische Drohnenabwehrgeräte
– 1 HF-Gerät mit Ausrüstung

  • 49.000 Munition für selbstfahrende Flugabwehrgeschütze
    – 2 Kühlschränke für medizinisches Material
  • 12 Gepard Flugabwehrkanonen mit Eigenantrieb
    Was Deutschland der Ukraine in naher Zukunft bieten wird:

– 4000 Trainingsmunition für Flugabwehrkanonen mit Eigenantrieb
– 10 (+10 als Option) autonome Überwasserschiffe
– 14 Sattelzugmaschinen und 14 Auflieger
– 2 Traktoren und 4 Anhänger
– 43 Aufklärungsdrohnen
– 10 geschützte Autos
– ein Fahrzeugdekontaminationssystem

  • 21 Schützenpanzer M113 (dänische Systeme, von Deutschland finanzierte Modernisierung)
    – Flugabwehrsystem IRIS-T SLM*
    – Gegenbatterie-Radarsystem Cobra
    – 100.000 Erste-Hilfe-Kästen
    – 5.032 tragbare Panzerabwehrwaffen
    – 200 Lastwagen
    – 24 Drohnenabwehrsysteme
    – 16 Brückenlegepanzer Biber
  • 3000 Granaten (155 mm)
    – 4000 Munition für selbstfahrende Flugabwehrgeschütze
    – 63 Kühlschränke für medizinisches Material
    – 18 Selbstfahrlafetten von Gepard, darunter etwa 6.000 Munition

„Die Gesamtkosten der vom Bund erteilten Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern im Zeitraum vom 1. Januar 2022 bis zum 8. August 2022 belaufen sich auf 686.440.038 Euro“, teilte die Bundesregierung mit.

Die Briten werden die Lieferung von MLRS an die Ukraine verdoppeln, und die Dänen werden Ausbilder stellen

In Großbritannien beschlossen sie, die Anzahl der M270-Mehrfachstartraketensysteme zu verdoppeln, die in die Ukraine geschickt wurden. London ist bereit, drei weitere MLRS sowie Munition für sie zu transferieren.

Das teilte der Chef des britischen Verteidigungsministeriums Ben Wallace in einem BBC-Kommentar mit.

Wie Sie wissen, hat Großbritannien bereits drei Trägerraketen bereitgestellt, sie verwenden dieselben Raketen mit einer Reichweite von bis zu 80 Kilometern wie die amerikanischen HIMARS-Systeme.

Wallace bestätigte, dass Großbritannien drei weitere solcher Trägerraketen sowie eine beträchtliche Anzahl von Raketen für sie in die Ukraine schicken werde.

Er stellte fest, dass das Vereinigte Königreich sehr zufrieden damit ist, wie die Ukraine die Raketenwerfer nutzt, die der Westen bereits bereitgestellt hat.

Ihm zufolge haben die ukrainischen Streitkräfte gezeigt, dass sie viel besser unterscheiden können, welche Ziele sie treffen müssen, damit ihnen nicht schnell die Munition ausgeht.

Wallace fügte hinzu, dass dies Teil des Übergangs der Ukraine von alten Waffen aus der Sowjetzeit zu modernen NATO-Waffen sei.

„Unsere anhaltende Unterstützung sendet eine sehr klare Botschaft: Großbritannien und die internationale Gemeinschaft bleiben gegen diesen illegalen Krieg und werden Seite an Seite stehen, um der Ukraine defensive militärische Hilfe zu leisten, um ihr zu helfen, sich gegen Putins Invasion zu verteidigen“, sagte der britische Minister.

Der M270 MLRS hilft der Ukraine bereits, russische Munitionsvorräte und Kommandozentralen anzugreifen, sagte Wallace.

In der Zwischenzeit werden Militärausbilder aus Dänemark das ukrainische Militär im Rahmen eines von Großbritannien geleiteten Programms ausbilden.

„Dänemark nimmt mit 130 weiteren Trainern an der Übung teil, um ukrainische Truppen im Rahmen eines von Großbritannien geführten Programms auszubilden. Danke an das dänische Verteidigungsministerium und meinen Kollegen, den dänischen Verteidigungsminister Morten Bedskov. Schritt für Schritt — zum Sieg! – schrieb der Verteidigungsminister der Ukraine Oleksiy Reznikov auf Twitter.

225 kanadische Truppen wurden nach Großbritannien entsandt, um das ukrainische Militär im Rahmen der erneuerten Operation UNIFIER auszubilden.

Militärausbilder aus Finnland werden auch UAF-Kämpfer in Großbritannien ausbilden.

Zuvor entsandten Schweden, Kanada und die Niederlande ihre Militärausbilder, um die Streitkräfte der Ukraine auszubilden.

https://www.politnavigator.news/britancy-udvoyat-postavki-rszo-ukraine-a-datchane-obespechat-instruktorami.html

Diego Garcia: stealing a nation..how law doesn’t apply if it’s the US or UK

Wednesday, 11 August 2022 — John Menadue By John Pilger via thefreeonline

One of John Pilger’s most remarkable documentaries, bringing a little-known story to a wide audience, is Stealing a Nation, about how British governments ruthlessly expelled the population of the Chagos Islands, a crown colony in the Indian Ocean, in the late 1960s and early 70s to make way for an American military base on Diego Garcia, the largest island.

The truth about the brutal removal of 1,500 islanders and the official conspiracy to deny the presence of an indigenous population did not emerge for another 20 years.

Secret official files were unearthed at the Public Record Office, in London, by lawyers acting for the former inhabitants of the coral archipelago, who wished to return to their homeland.

Historian Mark Curtis described the enforced depopulation in Web of Deceit, his 2003 book about Britain’s post-war foreign policy. The British media all but ignored it, while the Washington Post called it a ‘mass kidnapping’.

Pilger first heard of the plight of the Chagossians in 1982, during the Falklands War. ‘Britain sent a fleet to the aid of 2,000 Falkland Islanders at the other end of the world,’ he said, ‘while another 2,000 British citizens from islands in the Indian Ocean had been expelled by British governments and hardly anyone knew.

The difference was that one lot were white and the others were black, and the United States wanted the Chagos Islands – especially Diego Garcia – as a major military base.’

At the beginning of Stealing a Nation, Pilger says, ‘There are times when one tragedy, one crime, tells us how a whole system works behind its democratic façade and helps us understand how much of the world is run for the benefit of the powerful and how governments often justify their actions with lies.’

He recalls how the Chagos paradise – with an abundance of natural produce and no extreme weather – once had thriving villages, a school, a hospital, a church, a railway and an undisturbed way of life until a secret 1961 Anglo-American survey of Diego Garcia led both governments to plot to remove the inhabitants.

The expulsions began in 1965. People were herded into the hold of a rusting ship, endured rough seas and were dumped in the Seychelles, where they were held in prison cells. They were then shipped on to Mauritius, where they were taken to a derelict housing estate with no water or electricity. Twenty-six families died in brutal poverty, there were nine suicides and girls were forced into prostitution to survive.

The depopulation of the archipelago was completed within 10 years and Diego Garcia became home to one of the United States’s biggest bases, with more than 2,000 troops, two bomber runways, 30 warships, facilities for nuclear-armed submarines and a satellite spy station.

In a series of moving interviews, Pilger hears from islanders forced from their homes. One woman recalls how she and her husband took their baby to Mauritius for medical treatment and were told they could not return. The shock was so great that her husband suffered a stroke and died. Others describe how the British and Americans gassed their dogs – beloved pets – as an inducement to pack up and leave. In exile in Mauritius, Lizette Talate’s children ‘died of sadness’.

After demonstrating on the streets of Mauritius in 1982, the exiles were given the derisory compensation of less than £3,000 each by the British government. With the discovery of declassified Foreign Office files, the full cynicism was laid bare. One file was headed, ‘Maintaining the Fiction’.

In 2000, the High Court in London ruled the expulsions illegal. In response, the Labour government of Tony Blair invoked the Royal Prerogative, an archaic power invested in the Queen’s ‘Privy Council’ that allows the government to bypass Parliament and the courts. In this way, the islanders were banned from ever returning home.

Stealing a Nation won the Royal Television Society’s 2005 Best Single Documentary award. A year later, the High Court finally ruled that the Chagossians were entitled to return. However, in the summer of 2008, the Foreign Office appealed to the Supreme Court, formerly known as the Law Lords. The appeal was successful.

In 2010, the British government hurriedly established a marine nature reserve around the Chagos Islands.

Soon afterwards, WikiLeaks published a US Embassy diplomatic cable from 2009 that read, ‘Establishing a marine reserve might indeed, as the FCO’s [Colin] Roberts stated, be the most effective long-term way to prevent any of the Chagos Islands’ former inhabitants or descendants from resettling.’

Emboldened by this disclosure and by public support, an indefatigable campaign of islanders and their supporters shows no sign of giving up.

Awards: Best Single Documentary, Royal Television Society Awards, 2005; The Chris Statuette in the Social Issues division, Chris Awards, Columbus International Film & Video Festival, Ohio, 2003.

‘Stealing A Nation’ was a Granada production for ITV. It was first broadcast on ITV1, 6 October 2004…yes 2004.

U.S. silence on Japanese atomic genocide has consequences

It is gratifying that the Russian Foreign Ministry is moving away from inappropriate «diplomatic tolerance» and calls to the West to «live in harmony.» Russian diplomats are less and less likely to call Western figures «partners» and «colleagues.» I can’t tell you how jarred I was when high-ranking Russian diplomats, until very recently, used the expression «our Japanese friends.»

A certain frontier (I would like to believe!) was the assessment of the behavior of the «collective West» at the mourning ceremonies in Hiroshima and Nagasaki — cities that, by order of US President Harry Truman in August 1945, were incinerated in nuclear fire.

For the first time in history, Russian representatives were denied participation in international memorial events in Hiroshima and Nagasaki. These events were used for anti-Russian propaganda; the assembled participants, including the mayor of Hiroshima and the prime minister of Japan, once again avoided mentioning in their speeches that the monstrous crime had been committed by the Americans and the British.

Here is an excerpt from the memoirs of Winston Churchill:

“Suddenly, the possibility of a merciful (? — A.K.) cessation of the war in the East and much more encouraging prospects in Europe opened up before us. I had no doubt that the same thoughts were born in the minds of my American friends. In any case, there was not even a question as to whether the atomic bomb should be used … The British consent in principle to use this weapon was given on July 4, before the test took place. The final decision now had to be made by President Truman, in whose hands the weapon was. But I never doubted for a moment what the solution would be, and since then I have never doubted that he was right. The historical fact is… that the decision to use the atomic bomb to force Japan to capitulate was never even called into question. There was unanimity between us, automatic, unconditional agreement … «

Words about «saving the lives of the American guys» covered up the true intentions of Washington and London — to test a new devastating weapon on a large mass of people, to intimidate the world, to force Moscow to agree to the post-war American order.

The Russian Foreign Ministry states: “The memorial ceremony held on August 6 in Hiroshima on the occasion of the anniversary of the atomic bombing of this city by the US Air Force resulted in another cynical attempt to consign the memory of the victims of American barbarism to oblivion and discredit Russia, which was reflected in the speeches of the organizers and the final documents” .

To this we add the words of the official representative of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova: “At the event dedicated to the worst tragedy in the history of the Japanese people, its true culprits — the United States of America — were not even mentioned, and all the speeches shamelessly boiled down to inflating the baseless thesis about the “threat from Russia» to the whole world with nuclear weapons. At the same time, those who actually applied it were called almost «the vanguard of the struggle for peace.»

There was also a statement by Dmitry Polyansky, First Deputy Permanent Representative of Russia to the UN, who recommended that the UN Secretary General name the person responsible for the atomic bombing of Hiroshima. Secretary General António Guterres, who took part in the memorial ceremony in Hiroshima, urged never to forget about the tragedy, said that “nuclear weapons have no place on our planet,” but for some reason he mentioned the Russian SVO in Ukraine and did not say a word about those who dropped atomic bombs on Japanese cities to Americans. “Dear Secretary General, the world must also never forget that this crime was committed by the United States, being the only country to use the atomic bomb against civilians. Without any military need. It would be right if you mentioned this in your statements,” Polyansky said.

I remember: in 2015, on the occasion of the 70th anniversary of the atomic bombing, a delegation of the Russian public was sent to Hiroshima to commemorate the victims of the American crime, of which I happened to be a member. The delegation was headed by the famous writer Alexander Prokhanov. At a meeting with Hiroshima Mayor Kazumi Matsui, the Russian delegation asked why the Japanese are embarrassed to call the Americans responsible for the terrible tragedy. The mayor, smiling, said: «Many years have passed, you must be able to forgive.»

I will quote an interview with Prokhanov after a trip to Hiroshima:

“What did you see in Hiroshima?

  • A. Prokhanov. In Hiroshima, I saw a huge square, scorching heat, thousands of people who, to the sound of drums, converge on it, the mayor, the prime minister are speaking. At 8:15 am, 70 years ago, a bomb exploded there. I was waiting for the bell to ring, it seemed to me that I heard the B-29 ringing, which flies up to Hiroshima. And then a monstrous ball exploded, huge hell. And, of course, it was horror, I realized that the bomb was dropped not only on Hiroshima — on me. On you, on all mankind. I had the most severe words against America, because she invented and put into action absolute evil. I saw how the mountains were blown up at the Semipalatinsk test site, how a nuclear bomb exploded inside the mountain. I climbed inside the mountain and saw a melted core there, as if I was in a hellish cauldron. Near Chernobyl during the accident, I climbed under the fourth block, blown up together with the miners, I know what nuclear explosions are. And the Americans invented the atomic bomb and used it — they launched absolute evil into the world. Therefore, America is a country of absolute evil.

— Did the people of Hiroshima forgive them?

  • A. Prokhanov. They are crushed, they are afraid to say whose bomb it is. Their occupied country does not allow us to say that the bomb that hangs in the museum with melted stones is American. Therefore, I tell them: “Japanese brothers, after 1991 we were in the same position as you, we were also bottled up, we did not dare to say that America, Yeltsin and Gorbachev crushed us, we threw off these names, learn from us to Russian technologies … «»

The silence on US responsibility for the atomic genocide of the Japanese has consequences. Working in Japan in the 1980s, I was struck by the fact that not all Japanese schoolchildren know which country destroyed the inhabitants of Hiroshima and Nagasaki with atomic weapons: some of them call the Soviet Union the culprit for the use of atomic bombs … Before it’s too late, this wild distortion of the historical memory needs to be corrected.

https://www.fondsk.ru/news/2022/08/11/zamalchivanie-otvetstvennosti-us-za-atomnyj-genocid-imeet-posledstvija-56920.html

Wenn Europa russisches Gas, Öl, Düngemittel und jetzt Touristen verliert, was wird davon übrig bleiben?

Resorts in Europa ohne den russischen Markt

Zelenskys Träume, Russen die Ausstellung von Visa nach Europa zu verbieten, Auswanderer in die Russische Föderation zurückzubringen, damit die Russen «in ihrer eigenen Welt leben, bis sie ihre Philosophie ändern», wurden von einigen europäischen Politikern unterstützt. Zum Beispiel die estnische Premierministerin Kaja Kallas, die sagte: „Europa zu besuchen ist ein Privileg, kein Menschenrecht“; die finnische Premierministerin Sanna Marin, die forderte, den Tourismus für Russen einzuschränken: „Es ist falsch und unfair, dass Bürger der russischen Föderation ein normales Leben führen und als Touristen nach Europa reisen können“ während des Konflikts in der Ukraine.

Zelensky träumt, aber in Brüssel hat es keine Eile, seinem Traum zu folgen. Kaja Kallas glaubt hier, dass es für die Russen „ein Privileg, kein Recht“ sei, Estland mit seinen estnischen „jungen Europäern“ zu sehen. Aber die Bonzen in der Tourismusbranche denken anders, bodenständiger. Untersuchungen des Europäischen Verbands der Reisebüros und Reiseveranstalter zeigen, dass der europäische Tourismus heute versiegt. Vor dem Hintergrund steigender Hochpreise stiegen die Reisekosten und dementsprechend sank die Zahl der Buchungen für den Sommer in Deutschland, Frankreich, Osteuropa und den baltischen Ländern im März um 15-20%.

Noch deutlicher schrumpft der Auslandstourismus aus Russland. Ja, das Reisen ist teurer geworden, aber es gibt noch einen weiteren Grund: Der berühmte Europa-Service wird jeden Monat dünner. Du musst sparen. Der Mangel an Wasser, Gas, Strom, Russophobie, ein starker Preisanstieg, Klimastörungen, politische Instabilität … Und ein Grund reicht aus, um den Rest zu verderben, aber hier ist alles auf einmal. Es ist einfacher, zwischen den Regenströmen hindurchzuschlüpfen, als solche Probleme zu vermeiden (oder ohne viel Aufhebens in irgendeiner Türkei Urlaub zu machen).

Russen sind profitable Reisende. Das spanische Institut für Tourismus errechnete, dass der durchschnittliche Russe 175 Euro pro Tag im Urlaub ausgibt. Das ist viel mehr als zum Beispiel die Deutschen, die 138 Euro pro Tag ausgeben, und die Franzosen — 99 Euro. „Der Besitzer einer Einrichtung hat mir einmal gesagt, dass die Europäer ein Budget haben, das sie für den Urlaub ausgeben, und sie gehen nicht darüber hinaus. Und die Russen machen alles“, sagt der Chef eines Reiseunternehmens in Budva.

Kurz bevor sich Sanna Marin darüber empörte, dass russische Bürger noch ein normales Leben führen könnten, freuten sich die Besitzer kleiner Betriebe im finnischen Grenzstreifen über die Aufhebung der Covid-Beschränkungen und bereiteten sich auf den Zustrom von Touristen aus Russland vor. „Die beste Nachricht der letzten zweieinhalb Jahre. Offene Grenzen sind für uns lebenswichtig. Unser Geschäft ist wie ganz Südkarelien und sein Wohlergehen vollständig von russischen Touristen abhängig“, freut sich der Inhaber eines Ladens in Lappeenranta. Der finnische Grenzschutz hat seine Arbeit in Erwartung russischer Touristen umstrukturiert. Und dann dämmerte Sanna Marin: „Es ist falsch und unfair“, wenn russische Bürger ein normales Leben führen!

Und hier ist die Prognose der Welttourismusorganisation: Aufgrund der von westlichen Politikern ausgelösten antirussischen Welle könnte der Welttourismus mindestens 14 Milliarden Dollar verlieren. Allein im Jahr 2022 werden Europa 5-10 Millionen russische Touristen vermissen, die im vergangenen Jahr mehr als 21 Milliarden Euro für den Urlaub ausgegeben haben. Russland ist der Hauptmarkt für mehrere Urlaubsländer gleichzeitig (Griechenland, Zypern, Spanien, Italien).

In einigen Urlaubsgebieten, wie im französischen Cape d’Antibes, machten russische Touristen 98% der Mietverträge für Häuser für die Saison aus, die Hauptkunden hier waren Eltern mit Kindern. Jetzt werden russische Familien durch kleine Gruppen von Europäern ersetzt. Das Geld wird immer kleiner. Die Welt schreibt, Baden-Baden sei leer ohne Reisende aus Russland, die seit 200 Jahren (!) regelmäßig an diesem Ort Rast machen. Mit dem Beginn des Sanktionskrieges gegen Russland änderte sich das finanzielle Wohlergehen der Stadt, die Russen kamen nicht mehr: „Man kann den Tatsachen nicht widersprechen: Die Geschäfte in der Sophienstraße, der Einkaufsstraße mit den teuersten Boutiquen, sind es schon leer. Die Fußgängerzone sieht noch schlimmer aus.“

Laut der Zeitschrift L’Espresso ging der Touristenstrom aus der Russischen Föderation auf der Insel um mehr als 40% zurück, als Zypern sich den antirussischen Sanktionen anschloss. Zuvor kamen jedes Jahr 1,5 Millionen Russen nach Griechenland, etwa 500.000 nach Zypern (der Anteil russischer Touristen in Zypern betrug 25-30%). Jetzt bereiten sich die Zyprioten darauf vor, über 600 Millionen Euro zu verlieren. Haris Theocharous, Vorsitzender des Limassol Hoteliers Council, sagte, die „kleine Insel zahle im Vergleich zu anderen europäischen Staaten einen unverhältnismäßigen Preis“ für westliche Sanktionen. Und wie wolltest du? Bei Ihren Herrschern werden Sie so bezahlen müssen — überproportional.

Die Italiener sind in einer schlechten Situation: In diesem Jahr verliert die „ewige Stadt“ Rom rund 150 Millionen Euro. Ähnlich ist die Situation in Spanien. Zuvor empfing das Land jährlich über 1,3 Millionen russische Touristen. Wie viele Reisende 2022 ins Land kommen werden, ist schwer zu sagen, sicher ist aber, dass ihre Zahl sinken wird. Das Institut für Tourismus geht von einem Schaden von mindestens 1,4 Milliarden Euro aus.

Der Sanktionskrieg des kollektiven Westens traf auch Tschechien. Im Jahr „vor der Pandemie“ besuchten über 560.000 Russen die Tschechische Republik, und die Tschechen hofften, dass Touristen ihnen 2022 noch mehr Geld bringen würden. Aber nein! Vorwürfe gegen die tschechischen Behörden: Sie stellten nicht nur keine Visa mehr an russische Staatsbürger aus, sondern wollten deutlich machen, dass Touristen aus Russland in Osteuropa nicht willkommen seien.

Fassen wir alles zusammen. Wenn Europa russisches Gas, Öl, Düngemittel und jetzt auch Touristen verliert, was bleibt davon übrig?

https://www.fondsk.ru/news/2022/08/11/kogda-evropa-lishitsja-rossijskih-turistov-chto-ot-nee-ostanetsja-56919.html

Waffen «Multi-Vektor» von Kasachstan?

Es tauchten Informationen über Waffenverkäufe Aserbaidschans über Spanien an die Ukraine auf.
Kasachstan erschien in der gleichen unansehnlichen Form.

Nach veröffentlichten Angaben kaufen die Briten sowjetische Waffen aus Kasachstan für Kiew

Dass gerissene Ukrainer in Zentralasien undurchsichtige Machenschaften mit Waffen schmieden, wurde nach dem Skandal um den ehemaligen Chef der Präsidialverwaltung, Sergej Paschinski, und seinen Sohn Anton bekannt (wenn auch ausgelöscht). Aber dann ging es um den Export ukrainischer Waffen durch Kirgisistan und Tadschikistan mit deren Weiterverkauf an die Taliban*, möglicherweise an die Uiguren der XUAR.

Jetzt scheint Kasachstan in den «Waffenschlamm» getaucht zu sein, gezwungen, Ausreden für seine «indirekte» Beteiligung am Verkauf von Waffen an die Briten für die Ukraine zu finden.

Neulich veröffentlichten Hacker der bekannten Beregini-Gruppe Dokumente, die einen Deal über den Kauf von Waffen durch Großbritannien aus Kasachstan für Kiew bestätigen.

Der Liefervertrag wurde am 16. Juli 2022 aufgesetzt. Frist — 180 Tage. Ein jordanisches Unternehmen und ein kasachisches „Transportunternehmen“, Technoexport, erscheinen im Waffenverkaufsprogramm. Die transportierten Waffen sind verständlich: Raketen für Graduierte, 122-mm-Granaten für D-20-Haubitzen und 152-mm-Granaten für D-30-Haubitzen, die für die Streitkräfte der Ukraine benötigt werden. Insgesamt 20.000 Granaten und 33.000 Raketen im Wert von fast 70 Millionen Dollar.

Der Deal wurde angeblich durch die jordanische Dichtung durchgeführt und vom kasachischen Außenministerium und dem britischen Militärattache in Nur-Sultan überwacht. Aber alle Dokumente des Beregini-Vertrags wurden in die Computer der Hauptnachrichtendirektion der Ukraine gehackt.

Darüber hinaus behaupten die Hacker, dass es auch Dokumente zu Verhandlungen über die Lieferung von gepanzerten Personentransportern, ATGM «Konkurs» und Munition für 120-mm-Mörser durch Kasachstan gibt.

Tatsache ist, dass die Streitkräfte der Ukraine einen erheblichen Mangel an Waffen und Munition haben und sie aus den osteuropäischen Ländern und den baltischen Staaten betteln.

Die Ukraine gibt zu, dass die Briten nach sowjetischen Waffen für die Ukraine suchen

Daher gaben die ukrainischen Medien zu, dass die Briten ehemalige sowjetische Waffen suchten und aufkauften, um sie nach Kiew zu bringen. Und der britische Verteidigungsminister Ben Wallace selbst bestätigte dies im Mai dieses Jahres.

„Ein bedeutender Teil des [Verteidigungsministeriums] und der Militärattachés auf der ganzen Welt schauen. Manchmal treffen wir übrigens auch auf Russen, die in manchen Ländern auch auf der Suche nach Nachschub sind, weil ihnen die schnell ausgehen“, sagte Wallace.

Ben Wallace auf der Suche nach sowjetischen Waffen für die Streitkräfte der Ukraine

„Wenn Sie dies morgen früh an die Ukrainer weitergeben wollen, damit sie weiter kämpfen können … finden Sie, was sie ausgebildet haben, um zu finden, was sie brauchen“, fügte Wallace hinzu und bezog sich auf die Geschwindigkeit der Lieferungen genau der Waffen, die die Ukrainer ausgebildet haben verwenden. militärisch. Wenn Wallace überall sucht, warum sollte er dann nicht dorthin gehen, wo die Briten am stärksten sind?

In Kasachstan, in den Lagern der ehemaligen KSAVO-Waffen in loser Schüttung. Und in der Republik selbst schließen sie nicht aus, dass sie Waffen verkaufen, und versuchen, die Spuren zu verwischen, sie sprengen Waffendepots, wie es im August letzten Jahres im Dorf passiert ist. Kainar aus der Region Zhambyl, obwohl der offizielle Grund als «menschlicher Faktor» bezeichnet wird. Dann versicherte die kasachische Opposition sogar in Kiew, die Explosion sei inszeniert worden, um die Spuren des Diebstahls zu verwischen. Aber warum Granaten und Minen stehlen, wenn nicht zum Verkauf?

Übrigens geriet Kasachstan 1999 in einen Skandal mit dem Verkauf von dreißig MiG-21 nach Nordkorea, auch über das Territorium. Der derzeitige Außenminister der Republik Kasachstan, Kassym-Zhomart Tokayev, sagte, dass „das Geschäft von einer Gruppe von Einzelpersonen durchgeführt wurde, die im Bypass-Exportkontrollsystem Kasachstans tätig sind, das die Möglichkeiten für die sogenannten Problemländer erweitert“. Stattdessen verwies Nazrabaev Altynbaev und den Chef des KNB, Abykaev, vom Posten des Verteidigungsministers und beschuldigte sie der unzureichenden Kontrolle über Waffenexporte. Das Treffen forderte dann einen ernsthaften Tribut von den imidierten Ländern und den Elasses und zeigte, dass finanzielle Unterstützung und geplante Investitionen in der Öl- und Gas- und Metallurgieindustrie bei voller Kontrolle von riyu riyu rayu @ Kasachstan begrenzt waren.

Diesmal schwieg Tokajew, aber am 10. August bestritt das zuständige Ministerium für Industrie und Infrastrukturentwicklung der Republik Kasachstan die Informationen über den Waffenverkauf Großbritanniens an die Ukraine und nannte es eine gefälschte Füllung.

Es wurde festgestellt, dass «im Jahr 2021 und für den vergangenen Zeitraum des Jahres 2022 das Unternehmen Technoexport beim Ministerium keine Genehmigung für den Export von Waffen, Munition und militärischer Ausrüstung beantragt hat».

Das Ministerium erklärt auch, dass keine Genehmigungen für die Wiederausfuhr der oben genannten Waffen und Munition erteilt wurden. Tatsächlich erteilen einige Länder heute keine Genehmigung für die Wiederausfuhr von Munition in die Ukraine, aber hat das jemanden aufgehalten?

Wie Sie wissen, versichern kasachische Beamte auch, dass es in ihrem Land keine Russophobie gibt, sie benennen keine geografischen Namen um, Sprachpatrouillen sind eine Art marginaler Provokateure, deren Anzahl und Bedeutung vernachlässigbar sind… Gleichzeitig ernsthafte Staatsmänner und „Frauen“ wie ein Mitglied der öffentlichen Kammer von Alma-Ata Togzhan Kozhaliyeva oder die hysterische Ruza Beisenbaitegi.

Neulich wurde in Pawlodar, das seit 3 ​​Jahrzehnten durch Umbenennung vergewaltigt wird, die Donezkskaja-Straße in Magzhan Zhumabaev-Straße umbenannt.

Was die häuslichen Übergriffe auf russischsprachige Personen betrifft, so werden sie zu Hunderten gezählt und aufgezeichnet, rufen aber keine Reaktion der Behörden hervor, für die all diese Fakten ebenfalls Fälschungen sind.

Das Ministerium beklagt, dass die Beregin-Informationen von vielen Medien nachgedruckt wurden, «ohne eine Bestätigung dieser Informationen von Kasachstan zu verlangen». Gleichzeitig sind die Hacker dieser Gruppe wirklich maßgeblich.

Übrigens ist in diesem Fall nicht Beregini schuldig, sondern das Aushöhlen des Hauptgeheimdienstes der Ukraine.

Wenn es diesen «Drain» nicht gegeben hätte, wäre ein anderer aufgetaucht, ein anderer, der den Multi-Vektor-Ansatz bestätigt, den Präsident Tokajew selbst nicht aufgeben will.

Wenn Sie die öffentlichen Seiten Kasachstans lesen, haben die Nationalisten außerdem begeistert die Information akzeptiert, dass Kasachstan so „auf östliche Weise den Streitkräften der Ukraine hilft und die Russen wie Dummköpfe dastehen lässt“, dass „mit unseren Lieferungen von sowjetischem Müll, Wir räumen nicht nur unsere Lager von unnötigem Waffenmüll, sondern tragen gleichzeitig zur Schwächung Russlands bei, mit der die Kasachen konfrontiert werden.“ Vielleicht sollten die republikanischen Behörden den geschwätzigen Nationalisten und vielleicht auch den zu autonomen „Waffenbaronen“ den Mund „zudrücken“?

https://www.fondsk.ru/news/2022/08/11/oruzhejnaja-mnogovektornost-kazahstana-pochemu-by-net-56918.html

Afrikareise des US-Außenministers „Blinken ist nicht in der Lage, einen neuen Club des Kalten Krieges zu bilden“

http://german.china.org.cn/txt/2022-08/08/content_78362564.htm

Der Afrikabesuch des US-Außenministers Antony Blinken dient wohl dem Zweck, Verbündete zurückzuholen und den Einfluss Amerikas auf dem Kontinent zu stärken. Doch ob die Reise von Erfolg gekrönt sein wird, ist fraglich.

Der US-Außenminister Antony Blinken ist am Sonntag zu einer Afrikareise in Südafrika eingetroffen, die von den amerikanischen Medien weithin als erneuter Versuch beschrieben wird, Verbündete zurückzuholen und eine Politik im Stil des Kalten Krieges wiederzubeleben. Obwohl die USA versuchen, dem Einfluss Chinas und Russlands entgegenzuwirken, gelingt es ihnen nicht, einen neuen Club zu gründen, um ihr Ziel der Eindämmung der beiden Länder zu erreichen, wenn man die bedeutende Zusammenarbeit zwischen China und Afrika und das starke Engagement Russlands in der Region bedenkt, sind sich Analysten einig.

Außerdem wird erwartet, dass afrikanische Länder wie Südafrika, deren Erinnerungen an den Kalten Krieg noch frisch sind und die sich mehr auf ihre nationalen Probleme wie den wirtschaftlichen Aufschwung konzentrieren wollen, eine ausgewogenere und pragmatischere Haltung einnehmen und sich nicht für eine Seite zwischen den Großmächten entscheiden werden.

US-Amerikanischen Medienberichten zufolge wird Blinken am Montag eine wichtige Rede über die US-Strategie gegenüber Subsahara-Afrika halten. Dies ist der zweite Besuch des Spitzendiplomaten in der Region nach seiner Reise nach Kenia, Nigeria und den Senegal im November 2021. Er wird als Aufholjagd betrachtet, um dem wachsenden Einfluss Russlands und Chinas in der Region zu begegnen.

Blinkens Reise folgt auf die Reise des russischen Außenministers Sergej Lawrow in die Region, der gerade einen Besuch in Ägypten, Äthiopien, Uganda und der Republik Kongo hinter sich gebracht hat. „Wir sind zurück bei der strategischen Diplomatie im Stil des Kalten Krieges“, bei der die Supermächte versuchen, afrikanische Länder davon zu überzeugen, dass ihre Sichtweise die richtige ist und um ihre Unterstützung werben, berichtete die New York Times am Sonntag unter Berufung auf Analysten.

Während des Kalten Krieges hätten der Westen und die Sowjetunion versucht, Verbündete oder Stellvertreter in den Entwicklungsländern zu gewinnen, was die wirtschaftliche und politische Entwicklung Afrikas behindert habe, so die amerikanischen Medien.

Seit dem Amtsantritt von Joe Biden im Januar 2021 schien er einige Maßnahmen zu ergreifen, um die verächtliche Haltung seines Vorgängers gegenüber Afrika zu korrigieren, indem er versprach, mit den afrikanischen Ländern zusammenzuarbeiten und gegenseitigen Respekt sowie Solidarität zu bekunden. Während das Weiße Haus im Juli ankündigte, im Dezember ein großes Gipfeltreffen für Staats- und Regierungschefs aus dem gesamten Kontinent abzuhalten, steht die Regierung kurz davor, eine neue Strategie für den Kontinent vorzustellen, die darauf abzielt, das Engagement der USA wiederzubeleben und mit China und Russland zu konkurrieren, berichteten Medien.

Blinken werde die US-amerikanische Strategie für Subsahara-Afrika vorstellen und eine Delegation zum strategischen Dialog zwischen den USA und Südafrika leiten, schrieb Ned Price, Sprecher des Außenministeriums, am Sonntag in einem Tweet.

Obwohl Südafrika enge Beziehungen zu westlichen Ländern wie den USA und dem Vereinigten Königreich unterhält, sei es unrealistisch zu erwarten, dass das Land ein neuer Teil des „Freundeskreises“ des von den USA geführten Westens werde, um China entgegenzutreten, sagte Huang Lizhi, Dozent an der Schule für Afrikastudien der Beijing Foreign Studies University, am Sonntag der Global Times.

Washington stiehlt täglich über 80 Prozent der Ölförderung Syriens (TheCradle)

https://thecradle.co/Article/News/14108

Das syrische Ölministerium veröffentlichte am 9. August eine Erklärung, in der es US-Streitkräften, die Syrien besetzt halten ,, für den Diebstahl des größten Teils des Öls des Landes verantwortlich zu sein.

„Die Menge der Ölproduktion im ersten Halbjahr 2022 belief sich auf rund 14,5 Millionen Barrel mit einer durchschnittlichen Tagesproduktion von 80,3 Tausend Barrel, von denen 14,2 Tausend täglich an Raffinerien geliefert werden“, heißt es in der Erklärung des Ölministeriums.

In der Erklärung heißt es weiter, dass „die US-Besatzungstruppen und ihre Söldner“, was sich auf die von den USA unterstützten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) bezieht, „jeden einzelnen Tag bis zu 66.000 Barrel von den besetzten Feldern in der östlichen Region stehlen“, was sich auf insgesamt beläuft rund 83 Prozent der täglichen Ölförderung Syriens.

Nach Angaben des Ministeriums hat der syrische Ölsektor durch die US-Öldiebstahlkampagne seit Beginn des Krieges bis Mitte dieses Jahres Verluste in Höhe von annähernd 105 Milliarden Dollar erlitten.

Darüber hinaus fügte die Erklärung hinzu, dass es neben den finanziellen Verlusten, die dem Ölsektor entstanden sind, „Verluste an Menschenleben gab, darunter 235 Tote, 46 Verletzte und 112 Entführte“.

Am 10. August wurde in den sozialen Medien von einem russischen Kampfhubschrauber gefilmtes Filmmaterial veröffentlicht, das einen Konvoi von Lastwagen zeigt, die vom US-Militär betrieben werden und gestohlenes Öl aus Raqqah schmuggeln, das für den Irak bestimmt ist.

In letzter Zeit plündert die US-Armee, die derzeit Syrien besetzt, konsequent das Öl des Landes und schmuggelt es über den illegalen Grenzübergang Al-Waleed in ihre Stützpunkte im Irak.

Lokale Quellen im syrischen Gouvernement Hasaka berichteten am 6. August, dass die US-Armee Dutzende von Öltankern geplündert und außer Landes geschmuggelt habe, was dies zur zweiten gestohlenen Öllieferung durch die USA in dieser Woche machte.

Fast 200 mit geplündertem Öl beladene Tankwagen wurden allein im Juli von US-Truppen aus Syrien geschmuggelt, da Washington seine Praxis intensiviert hat, syrische Ressourcen zu stehlen, um sie im Ausland zu verkaufen.

Am 19. Juli forderte der russische Präsident Wladimir Putin die US-Regierung auf, ihre konsequente Plünderung der natürlichen Ressourcen Syriens zu stoppen.

Das US-Militär ist auch für die Plünderung des Weizens des Landes verantwortlich und verschärft eine akute Nahrungsmittelkrise , die Syrien und den Rest Westasiens heimsucht.

Wie die CIA und andere globale Geheimdienste die Medien nutzen, um den „Großen Reset“ zu fördern

Die „Anti-Desinformations“-Industrie hat nichts damit zu tun, eine leichtgläubige Öffentlichkeit vor Informationen zu schützen, die sie dazu bringen könnten, schlechte oder ungesunde Entscheidungen zu treffen – es geht darum, ein Narrativ zu lenken, um die Bevölkerung zu kontrollieren und eine Eine-Welt-Regierung zu fördern.

  • Die „Anti-Desinformations“-Industrie hat nichts damit zu tun, eine leichtgläubige Öffentlichkeit vor Informationen zu schützen, die sie dazu bringen könnten, schlechte oder ungesunde Entscheidungen zu treffen. Es geht darum, ein Narrativ zu schaffen und zu lenken, um die Bevölkerung zu kontrollieren und Wahrheiten zu verbergen, die die herrschende Kabale und ihre Pläne für eine Ein-Welt-Regierung stürzen könnten.
  • Im Jahr 1948 startete das Office of Special Projects der CIA die Operation Mockingbird, eine geheime Medieninfiltrationskampagne der CIA, bei der Hunderte von Journalisten bestochen wurden, um im Auftrag der CIA gefälschte Geschichten zu veröffentlichen.
  • Während des Kalten Krieges verunglimpfte die CIA-Propaganda kommunistische Ideologien. Heute fördert sie stattdessen radikale Ideen, die uns dem Großen Reset näher bringen, der auf einem technokratischen Wirtschaftssystem basiert.
  • Die meisten Organisationen, die vorgeben, die Wahrheit zu fördern und Desinformation zu bekämpfen, tun in Wirklichkeit genau das Gegenteil. Das jüngste und eklatanteste Beispiel dafür ist das „Wahrheitsministerium“ der Biden-Administration – das Disinformation Governance Board, das vom US-Ministerium für Innere Sicherheit eingerichtet wurde.
  • Es gibt Beweise dafür, dass Wissenschaftler und Akademiker, die sich gegen das etablierte Narrativ zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine aussprechen, ins Visier von Medienpersönlichkeiten geraten, die Hand in Hand mit dem Geheimdienstapparat arbeiten.

Der Grayzone-Artikel vom 21. Juni mit dem Titel „British Security State Collaborator Paul Mason’s War on ‚Rogue Academics‘ Exposed“ (Der Krieg des britischen Sicherheitsstaates gegen „Rogue Academics“ entlarvt) wirft ein großes Licht darauf, worum es der „Anti-Desinformations“-Industrie wirklich geht.

Spoiler-Alarm: Es hat nichts damit zu tun, eine leichtgläubige Öffentlichkeit vor Informationen zu schützen, die sie dazu bringen könnten, schlechte oder ungesunde Entscheidungen zu treffen.

Nein, es geht darum, ein Narrativ zu schaffen und zu lenken, um die Bevölkerung zu kontrollieren und Wahrheiten zu verbergen, die die herrschende Kabale und ihre Pläne für eine Ein-Welt-Regierung stürzen könnten.

Operation Mockingbird

Propaganda ist so alt wie die Menschheit selbst, aber die moderne Version davon lässt sich bis 1948 zurückverfolgen, als das CIA-Büro für Sonderprojekte die Operation Mockingbird startete, eine geheime CIA-Medieninfiltrationskampagne, bei der Hunderte von Journalisten bestochen wurden, damit sie im Auftrag der CIA gefälschte Geschichten veröffentlichten.

Berichten zufolge gab die CIA 1 Milliarde Dollar pro Jahr (etwa ein Drittel ihres gesamten Budgets) für dieses Unternehmen aus. Die von der CIA angeworbenen Journalisten arbeiteten für die meisten großen Nachrichtenorganisationen, darunter CBS News, Time, Life, Newsweek und die New York Times, um nur einige zu nennen.

Später wurde die Kampagne auch auf ausländische Medien ausgedehnt.

Wie die Free Press berichtet:

„1976 deckte die Untersuchung von Senator Frank Church über die CIA deren Korruption der Medien auf … Die Taktik war einfach. Falsche Nachrichtenberichte oder Propaganda wurden von CIA-Autoren an wissende und unwissende Reporter weitergegeben, die die Unwahrheiten einfach immer und immer wieder wiederholten.“

Während des Kalten Krieges verunglimpfte die CIA-Propaganda kommunistische Ideologien. Heute fördert sie stattdessen radikale Ideen, die uns dem Großen Reset näher bringen, der auf einem technokratischen Wirtschaftssystem basiert.

Die Medien werden mehr denn je kontrolliert

Die Operation Mockingbird soll zwar offiziell aufgelöst worden sein, aber es gibt viele Anzeichen dafür, dass sie immer noch in Betrieb ist.

Wenn überhaupt, ist das System nur noch effizienter und effektiver geworden, da die Zahl der großen Medien in den letzten Jahrzehnten geschrumpft ist und die große Mehrheit der Journalisten und Nachrichtensprecher einfach nachplappert, was die drei globalen Nachrichtenagenturen berichten.

Darüber hinaus ist die CIA nicht der einzige Geheimdienst, der die Medien für seine Propagandazwecke nutzt. Auch die Nachrichtendienste anderer Länder tun dies.

So enthüllen durchgesickerte Dokumente, dass Reuters und BBC News millionenschwere Verträge erhielten, um ein verdecktes Propagandaprogramm des britischen Außenministeriums voranzutreiben, das darauf abzielte, den Einfluss Russlands auf seine Nachbarn zu schwächen.

Eine der größten Veränderungen, die wir derzeit erleben, ist, dass die meisten Geheimdienste der Welt die Medien in dieselbe Richtung steuern – in Richtung des Großen Reset und der technokratischen Kontrolle der Weltbevölkerung. Aus diesem Grund sehen wir überall auf der Welt die gleichen Narrative spielen.

1977 schrieb Carl Bernstein einen 75-seitigen Artikel für den Rolling Stone, der die Verwicklung der CIA in die Medien noch detaillierter aufdeckte. Das waren noch Zeiten, als der Rolling Stone noch anständigen investigativen Journalismus betrieb. Heute sind sie einer der größten Verbreiter von Desinformationen der Regierung.

Es ist das Gegenteil von dem, was sie behaupten

Es ist keine kleine Ironie, dass die meisten Organisationen, die vorgeben, die Wahrheit zu verbreiten und Desinformationen zu bekämpfen, in Wirklichkeit genau das Gegenteil tun.

Das jüngste und eklatanteste Beispiel dafür war das „Wahrheitsministerium“ der Regierung Biden – das Disinformation Governance Board, das vom US-Ministerium für Innere Sicherheit eingerichtet wurde.

Es verlief jedoch nicht ganz wie geplant. Es wurde angekündigt und dann angesichts der politischen und öffentlichen Gegenreaktionen ebenso schnell wieder abgesagt. Die Orwell’schen Assoziationen waren so offenkundig, dass nur wenige in der Lage waren, sie zu ignorieren.

Vielleicht haben sie das Ausmaß der in den letzten zwei Jahren durchgeführten Gehirnwäsche überschätzt. Wahrscheinlich dachten sie, sie könnten damit durchkommen, dass sie die US-Verfassung vor aller Augen zerrissen, aber die Zeit war noch nicht reif für einen solchen Frontalangriff.

Die Zeit für einen solchen Frontalangriff war jedoch noch nicht reif. Wenn überhaupt, dann hat es ihnen geschadet, denn viele haben vermutet, dass die Regierung die Medien und Big Tech nutzt, um die Berichterstattung zu zensieren und zu kontrollieren. Der Versuch, diese unrechtmäßige Einflussnahme zu formalisieren, ist also völlig gescheitert – vorerst.

Verdeckte Angriffe auf Akademiker

Um auf die Geschichte von The Grayzone zurückzukommen, wurde festgestellt, dass Paul Mason, „einer der prominentesten mutmaßlich linken Journalisten Großbritanniens“, und andere „verdeckte Helfer“ Wissenschaftler und Akademiker ins Visier genommen haben, die sich gegen die etablierte Darstellung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine aussprachen.

Wie Jimmy Dore in dem vorgestellten Video erklärt, gibt sich Mason im Grunde als linksgerichteter Journalist aus, arbeitet aber mit den Geheimdiensten zusammen, um politische Gegner zu vernichten.

E-Mails, die The Grayzone erhalten hat und die von Dore überprüft wurden, zeigen, dass Mason für „unerbittliches De-Platforming“ ist und dafür sorgt, dass Leute bei PayPal rausgeschmissen werden, von YouTube demontiert werden und so weiter.

The Grayzone schreibt:

„Inmitten seiner Kampagne zur Neutralisierung der britischen Antikriegslinken erklärte Paul Mason in einer E-Mail an mehrere Akademiker, die bereit sind, ihre eigenen Kollegen zu informieren und zu untergraben: ‚Ich bin hinter den linksradikalen Akademikern her … Die wichtige Aufgabe ist es, ihre ‚weichen‘ Einflussnehmer unter Quarantäne zu stellen und die harten Ideologen zu entlarven/stigmatisieren‘.

„Masons Angelausflug wurde in offensichtlicher Abstimmung mit Andy Pryce durchgeführt, einem hochrangigen britischen Geheimdienstmitarbeiter, der an einer Reihe bösartiger Informationskriegsführung und Zensurinitiativen beteiligt war.

„Die wichtigste akademische Erfüllungsgehilfin des Journalisten, die selbsternannte Gegendesinformationsforscherin Emma Briant, trug nicht nur dazu bei, seine Kampagne gegen Kriegsgegner voranzutreiben, sondern stellte auch falsche Behauptungen über eine Person auf, die anscheinend zu einer BBC-Schmähschrift inspiriert haben…

„Viele von denen, die sie verpfiffen hat, betrachteten sie als Kollegin und sogar als Genossin.“

In der Grayzone wird beschrieben, wie Briant Mason zwei Personen vorstellte, die in der Lage wären, ein Tool zum Aufspüren von Memen zu liefern, um deren Quelle zu ermitteln. Mason wollte insbesondere herausfinden, „wer in Großbritannien das Massaker von Bucha leugnet“ (es für eine Falschmeldung hält) und/oder Russlands Rechtfertigungen für den Einmarsch in die Ukraine glaubt.

Ironischerweise fielen die Leute, die Mason am liebsten in die Falle gelockt hätte, nicht darauf herein, da sie ihre Ansichten nicht öffentlich diskutierten.

Briant bot Mason daraufhin an, ihm die Namen der Hauptorganisatoren einer akademischen Mailingliste mit dem Namen „Organized Persuasive Communication“ zu nennen, die von Piers Robinson betrieben wird, der von Grayzone als „ein regimekritischer Akademiker, der in den britischen Mainstream-Medien unerbittlich verfolgt wird“, beschrieben wird.

Die Grayzone schreibt:

„Robinson war schockiert, als er erfuhr, dass ein Teilnehmer seines Listservs andere Mitglieder an einen Mitarbeiter des Sicherheitsstaates verriet …

Ich bin bestürzt, dass ein ehemaliger Kollege, den ich über Jahre hinweg unterstützt habe, einen akademischen Listserv zu missbrauchen scheint“, sagte Robinson gegenüber The Grayzone.

„Anstatt sich auf eine offene Debatte und Kritik einzulassen, was wissenschaftlich und ethisch richtig gewesen wäre, hat Briant stattdessen versucht, etwas zu unterstützen, das wie ein hinterhältiger und ruchloser Versuch aussieht, den Ruf zu schädigen und Kritiker zum Schweigen zu bringen.“

In dem unten aufgeführten Video der Jimmy Dore Show interviewt Dore Max Blumenthal, einen Mitarbeiter von Grayzone, über diese und ähnliche Geschichten, die sie über Mason und seine verdeckten Beziehungen zur britischen Regierung geschrieben haben.

Blumenthal beschreibt, wie The Grayzone zum ersten Mal von YouTube zensiert wurde, nachdem sie begonnen hatten, Mason zu entlarven, und es scheint klar, dass YouTube auf Forderungen von Mason selbst reagierte.

Dies legt nahe, dass er tatsächlich für oder mit dem britischen Geheimdienst arbeitet. Wir haben die gleiche Art von Zensur auf Verlangen der US-Regierung gesehen.

Ein Fall, in dem ein Esel den anderen mit einem Esel schimpft

Einer der von Briant als russischer Kollaborateur bezeichneten Personen war Greg Simons, „ein Kommunikationsforscher an der schwedischen Universität Uppsala, der sich auf russische Massenmedien spezialisiert hat“, dessen einziges Vergehen darin bestand, im Auftrag eines russischen Wissenschaftlers, der an einer Forschungsarbeit arbeitete, eine Umfrage zu Konflikten und Krieg auszufüllen und zu verbreiten.

Nicht einmal der russische Akademiker konnte zu Recht als Bedrohung für die Demokratie bezeichnet werden, da er „eine Schlüsselrolle bei der Liberalisierungsagenda des sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow spielte, der politische Gefangene freiließ, die Vorschriften für Auslandsreisen aufhob und die Grundrechte in der neuen Verfassung des Landes verankerte“, schreibt The Grayzone.

Simons kommentierte den Verrat von Briant gegenüber The Grayzone:

„Dies wirft ein Schlaglicht auf die berufliche Integrität und das Wissen von Briant, die Propaganda und Fehlinformationen über Menschen verbreitet, was sie auf ihrem Twitter-Profil zu bekämpfen behauptet. Es zeigt auch einen klaren Mangel an persönlicher Integrität und einen Mangel an Wissen über Themen, von denen sie behauptet, ein Experte zu sein.“

Der Spuk hinter all dem

Hinter Masons und Briants Lieblingsprojekt zur „Neutralisierung der britischen Antikriegslinken an der Basis“ steht Andy Pryce, Gründungsdirektor des Programms zur Bekämpfung von Desinformation und Medienentwicklung im britischen Außenministerium.

Im Jahr 2018 wurde Pryce auch „als Schlüsselfigur des skandalösen MI6/Militärgeheimdienstprojekts, bekannt als Integrity Initiative, entlarvt.“

The Grayzone schreibt:

„Eine Veranstaltungsliste der Europäischen Kommission vom Januar 2020 weist Pryce als Leiter der öffentlichen Diplomatie bei UKREP, Londons diplomatischer Vertretung bei der EU, aus.

„Im selben Monat, in dem Pryce bei der EU-Veranstaltung auftrat, wurde UKREP jedoch durch ein neues Büro, die UK Mission to Europe, ersetzt, und Pryce wurde seitdem in keiner offiziellen Funktion mehr erwähnt. Wohin ist er also gegangen?

„In seiner Kommunikation mit Mason erwähnt Pryce seine persönliche Beteiligung an Aktivitäten, die ihn an die Spitze der Londoner PR-Strategie zur Ukraine-Krise stellen, die von der kürzlich gegründeten Government Information Cell (GIC) und der Counter Disinformation Unit (CDU) durchgeführt wird.

„Beide Einheiten, die mit Spionen besetzt sind und die Aufgabe haben, Informationen über die Medien und andere Foren zu verbreiten, um einen Informationskrieg zu führen, operieren auf höchst geheime Weise. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, haben sie eine zentrale Rolle im Stellvertreterkrieg der NATO in der Ukraine gespielt.“

Verschwörungstheoretiker“ ist eine Propagandaschmiererei

In den letzten zwei Jahren sind die Begriffe „Verschwörungstheorie“ und „Verschwörungstheoretiker“ zu gängigen Begriffen für alles und jeden geworden, der nicht mit der verrückten Geschichte übereinstimmt, die die Medien als Tatsache darstellen.

Nur wenige scheinen zu erkennen, dass sie bei der Verwendung dieser Begriffe auf die ältesten Propagandamethoden hereinfallen, die es gibt: Wenn man die Fakten nicht bestreiten kann, greift man einfach die Person an, die sie liefert.

Menschen zu verunglimpfen und sie als dumm, unwissend, leichtgläubig oder inkompetent hinzustellen, ist eine klassische Angriffsstrategie von Propagandisten, die sonst keine Chance haben, sich durchzusetzen. Es geht darum, die negativen Emotionen der Menschen zu schüren, damit sie weniger geneigt sind, sich zurückzulehnen und beide Seiten zu bewerten.

Jemanden als „Verschwörungstheoretiker“ zu bezeichnen, ist also eine Strategie, die darauf abzielt, abweichende Meinungen im Allgemeinen und die Wahrheit im Besonderen zum Schweigen zu bringen, schlicht und einfach.

Was die Gesundheit betrifft, so hat die COVID-19-Berichterstattung Zensur und Medienmanipulation auf ein völlig neues Niveau gehoben und stellt so ziemlich alle bisherigen Propagandabemühungen in den Schatten. Sie verstecken nicht einmal mehr die Voreingenommenheit.

Viele glauben, dass der Begriff „Verschwörungstheorie“ 1967 von der CIA geschaffen wurde, um diejenigen zu disqualifizieren, die die offizielle Version der Ermordung John F. Kennedys in Frage stellten und bezweifelten, dass sein Mörder, Lee Harvey Oswald, allein gehandelt hatte.

Das macht durchaus Sinn, denn Oliver Stone hat glaubwürdige Beweise dafür vorgelegt, dass die CIA hinter dem JFK-Attentat steckte.

Was zum Beispiel die COVID-Impfung betrifft, so wissen wir, dass die US-Regierung 1 Milliarde Dollar für eine Medienkampagne ausgegeben hat, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Injektionen und deren Akzeptanz zu stärken, und zwar über die wichtigsten Nachrichtenkanäle.

Im Gegenzug für diesen Gehaltsscheck haben die Medien jeden, der die unbelegte Behauptung, die Impfungen seien „sicher und wirksam“, in Frage stellte, als verrückten Verschwörungstheoretiker, ignoranten Wissenschaftsverweigerer, gefährlichen Fehlinformationsagenten mit persönlichem Gewinnstreben, als inländischen Terroristen, der die Zahl der Todesopfer maximieren will, oder als alle vier, verunglimpft.

Die ganze Zeit über haben die Medien den Daten, die zeigen, dass die Darstellung voller Löcher und Widersprüche ist, nie wirklich widersprochen.

Woran man wahren Journalismus erkennt

Ein Beispiel dafür, wie diese Art von Verleumdungen von den Medien verwendet wurde und wird, ist der Artikel von Mark Townsend im Guardian vom 19. Juni.

Er schrieb:

„Ein Netzwerk von mehr als zwei Dutzend Verschwörungstheoretikern, häufig unterstützt von einer koordinierten russischen Kampagne, hat Tausende von Desinformations-Tweets verschickt, um die Realität des Syrien-Konflikts zu verzerren und die internationale Gemeinschaft vom Eingreifen abzuhalten, wie eine neue Analyse zeigt.“

Wie von The Hill berichtet (Video unten), identifizierte Townsend den Grayzone-Journalisten Aaron Maté als „den produktivsten Verbreiter von Desinformationen“ über den Syrien-Konflikt „unter den 28 identifizierten Verschwörungstheoretikern“.

In einem Tweet reagierte Maté auf den Artikel und erklärte, Townsend habe es versäumt, ihn für einen Kommentar zu kontaktieren, kein Beispiel für seine angebliche „Desinformation“ über den Syrienkonflikt zu nennen und nicht offenzulegen, dass die Denkfabrik Institute for Strategic Dialogue, die für die „Analyse“ verantwortlich ist, von den Regierungen der USA und Großbritanniens sowie verbündeter Nationen finanziert wird.

Laut The Hill war Townsend im Urlaub und nicht für einen Kommentar verfügbar, aber Katie Halper, die zusammen mit Maté den Podcast „Useful Idiots“ moderiert, meldete sich zu Wort, um Townsends Hackversuch zu diskutieren.

„Vielleicht kann dies ein lehrreicher Moment für Townsend sein“, sagte sie.

Townsend habe nicht nur gegen drei grundlegende journalistische Standards verstoßen, sondern auch die Hauptaussage des Artikels basiere auf einer Lüge, so Halper. Der Guardian korrigierte sogar die ursprüngliche Schlagzeile, die lautete: „Russland-unterstütztes Netzwerk von Syrien-Verschwörungstheoretikern identifiziert“.

Da es keine Beweise dafür gibt, dass Russland eine dieser Personen unterstützt, wurde die Schlagzeile in die etwas weniger verleumderische Überschrift „Netzwerk von Syrien-Verschwörungstheoretikern identifiziert“ geändert.

Townsends Artikel scheint nichts weiter als ein von der Regierung unterstützter Gegenangriff im Stil von „Mockingbird“ zu sein, der darauf abzielt, Maté zum Schweigen zu bringen, der die offizielle Darstellung des angeblichen chemischen Angriffs in Douma, Syrien, in Frage stellt und sich sogar vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu diesem Thema geäußert hat.

Wenn man bedenkt, dass er sowohl die USA als auch Großbritannien beschuldigt, scheint es ziemlich offensichtlich, dass Townsends Artikel ein absichtliches Propagandastück ist, das darauf abzielt, die Glaubwürdigkeit von Maté zu untergraben. Es kann hilfreich sein, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass wir uns in der Tat im Krieg befinden.

Es ist ein Informationskrieg, und die herrschenden Kräfte, deren Ziel es ist, uns in ein neues System der Technokratie zu führen, haben viele Geheimnisse.

Sie haben das Spiel des Lebens auf tausend verschiedene Arten manipuliert, und wenn die Menschen verstehen würden, wie wir beraubt und versklavt wurden, würden sie unkontrollierbar werden. Daher ist die Propagandamaschine in vollem Gange und versucht, alle Aspekte zu kontrollieren und alle Wahrheitsverkünder auszuschalten, damit die Bevölkerung ihre Spiele nicht durchschaut.

Das gilt inzwischen für so gut wie jeden Bereich des Lebens. Politik, Integrität der Wahlen, die Wirtschaft, das Nahrungsmittelsystem, Energie, Gesundheit und Medizin, Kriege und Konflikte – was auch immer – alles wurde manipuliert, und alles bricht zusammen.

Die alte Garde schießt auf einen kontrollierten Abriss des Alten, damit sie zum Neuen übergehen können – das noch versklavender sein wird -, aber damit dieser Taschenspielertrick funktioniert, müssen lästige Wahrheitsverkünder zum Schweigen gebracht und die Bevölkerung intellektuell sediert werden.

Tappen Sie nicht in diese Falle. Eine Möglichkeit, sie zu vermeiden, besteht darin, Verleumdungen als das zu interpretieren, was sie sind – Versuche, sie zum Schweigen zu bringen. Und fragen Sie sich, was die Propagandisten Ihnen nicht sagen wollen.

QUELLE: HOW CIA AND OTHER GLOBAL INTELLIGENCE AGENCIES USE MEDIA TO PROMOTE ‘THE GREAT RESET’

The Russian Navy’s Great Game

Declan Hayes

No matter what firepower NATO’s navies can bring to bear in Russia’s eastern backyard, they cannot prevail.

When Russia’s navy recalls both the Anglo-German naval arms race, which helped precipitate the Great War and the Great Game Tzarist Russia played in Asia against Britain, they must feel confident about the future.

Russian President Putin no doubt had those precedents in mind when he recently told Russia’s admirals that Russia’s already formidable navy would be expanded to protect her entire coastline and project power from there to wherever it is needed. Although the Norwegian, Barents, Kara, Laptev, East Siberian, Chukchi, Bering, Okhotsk and Japan Seas add up to a lot of water, Russia, with the right tactics, is more than up to the job of protecting her coastlines and projecting power from them.

Not only would most of those seas be terrible vectors for any hostile power attacking Russia but NATO’s posturing towards North Korea and China has made the defensive job of the Russian navy infinitely easier. Instead of just concentrating on tweaking the tail of the Russian tiger, NATO got the brainwave of sending Nancy Pelosi to Taiwan to antagonize the entire Chinese navy. Although that is good news for NATO’s arms industry and for whoever else is in on Pelosi’s latest short trading Wall Street scam, it does indicate a major shift in the world’s strategic goalposts because-China, with Iran’s impressive navy, is now solidly and permanently in Russia’s camp. No more divide and conquer NATO games there.

And so, when the Chinese navy finishes their fun and games in the waters around Taiwan, Japan’s formidable navy will have to take stock and decide whether it should follow the U.S. 7th Fleet lemming-like into a confrontation with China or whether it should look out for number one, for Japan.

Although the Japanese Imperial Navy acquitted itself well at the beginning and the middle of the last century, next time will be very different as it could find itself standing almost alone against two blue water navies, that of Russia and the emerging one of the Peoples Republic of China. And all to satiate Americans like Wall Street inside trader Nancy Pelosi. Japan, which is in no position to project hard power, should sit this one out as there are just too many unknowns, one of which is the Russian navy.

Should matters escalate in Russia’s eastern backyard, in, say, the Sea of Japan or the Taiwan Strait, what is to stop the Russian navy placing itself in the middle of the affray as the Soviet submarine fleet did in 1971, when the U.S. 7th fleet along with Perfidious Albion’s HMS Eagle and HMS Albion stood poised to sink the entire Indian navy in the Bay of Bengal? When the Soviet submarines surfaced in front of them, the British and American navies were forced to beat an ignominious retreat, just as they and their German poodle will have to retreat from the waters around Taipei once China spits the dummy.

No matter what firepower NATO’s navies can bring to bear in Russia’s eastern backyard, they cannot prevail. As there will be no Battle of Jutland or Battle of Leyte Gulf turkey shoot this time round, the navies of Japan, South Korea and Taiwan, America’s three East Asian spokes, best jump ship and tell Uncle Sam and Nancy Pelosi to fight their own battles.

So what then of this latest Great Game, this effort to project power from MacKinder’s Heartland? As numerous previous SCF reports have chronicled, economic integration is proceeding rapidly between Russia, China, Iran and the other BRI/BRICS countries. Within that larger picture, NATO’s terrorist campaigns in Syria, Armenia and Serbia are as a jackal snapping at a lion’s tail to steal a free meal. As the BRI center solidifies, attention will turn to the peripheries and holding those causing mayhem there to account.

Because Iran has much experience in that regard, her navy and her drone expertise bring much to the party. Although China and Russia may buy some of that expertise, the key point is that increased cooperation with Iran adds greatly to the strategic choices Russia and China presently possess.

Should Israel aid the U.S. by again attacking Lebanon, that will not change matters much, unless Israel wants to make her nuclear stockpile a target and thus make the Levant once more a cause of global instability. This, however, is unlikely as NATO’s Gulf despots have a good idea of which way the wind is blowing and they are making sure to keep sweet with both China and Russia.

All of which brings us back to Ukraine, which was also on Nancy Pelosi’s bucket list. For all the talk about “Putin” ravishing Ukraine’s resources, this 2014 article explains that Cargill, Chevron, Coca Cola, Raytheon and Monsanto are the true inheritors of Hitler’s Army Group South, whose photo adorns the article.

Although Hitler’s Army Group South is no more, its raison d’être remains. Its task, aided and abetted by Romania’s Black Sea Fleet, was to ravish both Ukraine and Southern Russia in the same ruthless manner Europe cannibalized India, Iran, China and Africa in days gone by. Because the countervailing forces of the Russian and allied navies are fast making those days come to an end. Nancy Pelosi, Cargill, Monsanto and America’s other quick buck trouble makers best find other ways to turn a buck before they too find themselves in Davy Jones’ locker.

Geldwäsche in Afghanistan.In der Ukraine die gleiche Geldwäsche

Es wurde bekannt, dass das Pentagon während des 20-jährigen Krieges in Afghanistan 108 Milliarden Dollar (zwei jährliche russische Militärbudgets) für private Militärunternehmen ausgegeben hat. Davon gingen 40 % an die 14 größten Unternehmen, von denen jedes mindestens 1 Milliarde US-Dollar erhielt, und die maximale Auftragssumme belief sich auf 13,5 Milliarden US-Dollar. Es ist bezeichnend, dass einige Unternehmen nicht identifiziert werden konnten

https://t.me/glavvoenniy/1447

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