Lügner hören nie auf

US-Außenministerin Blinken lügt dreist: „Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass Russland sich weigert, nicht nur Getreide aus der Ukraine, sondern auch aus eigenen Beständen zu liefern“

Und dies ist Putins Erklärung heute: „Ich habe bereits viele Male öffentlich erklärt, ich möchte noch einmal betonen, dass Russland den Export von ukrainischem Getreide aus dem Territorium dieses Landes nicht verhindert und bereit ist, die freie Durchfahrt von Schiffen mit Getreide zu gewährleisten in internationale Gewässer, wenn natürlich das ukrainische Militär die Häfen und das nahe gelegene Wassergebiet räumt.

Gleichzeitig beschränken westliche Länder die Lieferung russischer und weißrussischer Düngemittel, was den Export von russischem Getreide auf die Weltmärkte erschwert, betonte Putin.

РУПОСТ 👈

t.me/ruposts/19133

Alle exotischen Pandemien führen dazu, dass Länder auf die Agenda der wirtschaftlichen Ausgaben für Notfälle umgestellt werden

Die stellvertretende Vorsitzende der Staatsduma, Irina Yarovaya, sagte, dass „alle exotischen Pandemien Länder auf die Tagesordnung unvorhergesehener wirtschaftlicher Kosten, menschlicher Verluste, sozialer Umwälzungen und Unvorhersehbarkeit bringen“.

Das geheime biologische Projekt des US-Militärs, sagte sie, sollte ganz oben auf der Liste der Fragen dazu stehen.

„Besondere Aufmerksamkeit sollte denjenigen geschenkt werden, die im WHO-Team sind und vorschlagen, eine Affenpocken-Pandemie auszurufen. Eines seiner Mitglieder beriet früher Pentagon-Beamte in globalen sozialen Fragen. Unruhen und Krisen in Ägypten und Syrien, dem NSC und dem National Counterterrorism Council on Global Strategy, Leiter der Naval Strategic Research Group on Transformation der US-Streitkräfte und der CDC. Offensichtlich ist dies ein weiteres amerikanisches Projekt“, fügte Yarovaya hinzu.

t.me/glavsu/27334

FSB deklassifiziert Dokumente über lettische Verbrechen des Dritten Reiches

Der Föderale Sicherheitsdienst der Russischen Föderation (FSB) hat Berichte über Verhöre lettischer Nazi-Kollaborateure freigegeben und auf seiner Website veröffentlicht.

Diese Enthüllungen finden statt, während die Aktionen der Banderisten in der Ukraine ignoriert werden und die der lettischen Kollaborateure ebenfalls sehr unterschätzt werden.

Diese Dokumente bezeugen, dass im Gegensatz zu dem, was allgemein akzeptiert wird, dass der Massenmord an Juden und Roma durch das Nazi-Regime in Lettland lange vor der Wannsee-Konferenz (20. Januar 1942) im Juli 1941 begann. Sie bezeugen auch, dass die Massaker an Juden und politischen Gegnern Ausmaße angenommen haben, die weit größer sind, als allgemein angenommen wird. Schließlich bezeugen sie, dass die Nazi-Führer selbst von der Grausamkeit der lettischen Freiwilligen schockiert waren.

Im Dezember 1941 waren alle 30000 Juden des Rigaer Ghettos vernichtet. Die lettische Einheit Sonderkommando Arājs, die das Konzentrationslager Salaspils bewachte, hat 30000 Häftlinge hingerichtet. Sie schuf eine «Blutfabrik», in der Gefangene, hauptsächlich Kindern, jeden zweiten Tag für die Bedürfnisse der Wehrmacht Blut abgenommen wurde, bis sie vor Erschöpfung starben. 46.000 Zivilisten, darunter 12.000 Juden, wurden aus Österreich, Deutschland und der Tschechoslowakei nach Lettland gebracht, um im Biķernieki-Wald getötet zu werden. 105.000 von 120.000 Menschen wurden von Letten im Minsker Ghetto (heute Weißrussland) ermordet. Die Rote Armee entdeckte in Lettland Massengräber von mehr als 300.000 Leichen.

Das lettische Parlament (Saeimā) hat gerade ein Gesetz verabschiedet, das den Abriss bis spätestens 15. November 2022 aller Denkmäler zu Ehren der Roten Armee anordnet. Die lettische Regierung verehrt weiterhin Nazi-Kollaborateure in Lettland und der Ukraine.

Übersetzung
Horst Frohlich

https://www.voltairenet.org/article217393.html

Marokkos Rolle im nächsten Sahelkrieg

Nach dem Gipfel in Marrakesch, auf dem Unterstaatssekretärin Victoria Nuland die Bedingungen für den nächsten US-Krieg festlegte [1], reiste eine Delegation am 13. und 14. Juni 2022 von Rabat nach Washington zu einem marokkanisch-amerikanischen Sicherheitsgipfel.

Der Generaldirektor für nationale Sicherheit und Überwachung des marokkanischen Territoriums (DGST), Abdellatif Hammuschi, wurde von Christopher Wray, Direktor des FBI, Avril Haines, Direktorin des Nationalen Geheimdienstes und William Burns, Direktor der CIA, empfangen.

7000 US-Soldaten werden mit Delegationen aus 13 afrikanischen Staaten an African Lion Übungen im Süden Marokkos teilnehmen.

Während des in Vorbereitung stehenden Sahelkrieges könnte Marokko die gleiche Rolle wie Israel im Krieg gegen Syrien spielen.

Übersetzung
Horst Frohlich

https://www.voltairenet.org/article217395.html

Bilderwelt-Konferenz

Ein Kommentar von Bernd Lukoschik.

Das Hauptverhängnis unseres heutigen
Daseins heißt: Bild. Unter „Bild“ verstehe
ich jede Darstellung von Welt und Weltstücken,
gleich, ob diese aus Photos, Plakaten,
Fernsehbildern oder Filmen besteht …
Früher hatte es Bilder in der Welt gegeben, heute gibt es
die Welt im Bild, richtiger die Welt als Bild.

Günther Anders, 1960 (1)

Einst reiste meine Schulklasse zum „Prager Frühling“. Es war ein umwerfendes Ereignis. Prag ist eine prächtige Stadt. Die wunderbare Altstadt mit ihren Palais und Kirchen, Kulturelle Veranstaltungen an allen Ecken. Wir zogen wie berauscht durch die Straßen, besuchten die Gemäldesammlungen, die Konzertveranstaltungen. Die Plätze: alles voller Leben. Eines der beglückendsten Ereignisse meiner Schulzeit (wohl das beglückendste, denn die Schule als solche lässt sich schlecht mit „Beglückung“ verknüpfen) …

Und dennoch fehlte uns Westlern etwas. Bewusst wurde mir, was uns damals fehlte, erst sehr viel später. Die Mauern, die die Palais einrahmten, waren … irgendwie nackt. Einfach so Mauern. Die Kirchen waren tatsächlich nur Kirchen, also auch nackt. Der Wenzelsplatz war nur ein Platz, sonderbar leer. Und wenn wir abends durch die dämmerigen Straßen und Gassen flanierten, dann war es dort tatsächlich dunkel.

Das „nur“ zeigt es an: Hier fehlte etwas, und alles erschien uns auf eine sonderbare Weise altertümlich und unwirklich, und verloren war uns zumute.

Später wurde es uns klar: Es fehlten … Bilder, Plakate, das bunte und heiter-belebende Spiel der Farben der Werbung. Gefühle wie die im damaligen „Ostblock“ kommen dem Flanierenden in der heutigen Stadt nicht auf! Bei uns geht es wirklich „wirklich“ zu. Wir fühlen uns geborgen und nicht verloren. Kommt ein Splitterchen der Verlassenheit in den Menschen auf, der Blick auf die Werbemädels in Bikini oder luftigen Sommermoden fängt uns auf und lenkt uns von der existenziellen Langeweile ab.

Und es ist nicht einmal unser Blick in die Welt nötig. Es ist ja eher umgekehrt: Wir werden von ihnen angeblickt, um nicht zu sagen: angemacht. Permanent. Von allen Ecken und Enden. Die Augen der Modelgesichtchen sind so schlau designt, dass sie uns folgen, uns auffordern, sie anzusehen. Die Bilder um uns herum sind nicht passiv wie die Bäume im Wald, die uns gleichgültig unseren Weg dort gehen lassen.

Diese Gleichgültigkeit lässt manchen unruhig werden – so wie uns die damals einfach so herumstehenden Palais und Plätze in Prag –, aber diese Gleichgültigkeit schafft zugleich das, was uns die moderne Stadt nicht bieten kann: Ruhe und die Chance, mal in sich zu gehen.

Was die Bilder, Plakate, Werbefiguren und -farben usw. angeht, so sind wir heute gegenüber jenen Prager Zeiten weit fortgeschritten. Eigentlich haben wir die äußeren, d.h. außen angebrachten Animationen und Aufreißer nicht mehr nötig – wenn sie natürlich auch weiterhin vorhanden sind!

Nein, heute gibt es die Bilder, die wir mit uns herumtragen: die Smartphones, Knöpfe im Ohr, bald auch die „Knöpfe“ in uns – die Nanotechnik macht’s möglich –, Mikros direkt vor dem Mund – wenn sie nicht bereits implantiert sind.

Kurz und gut: Wir sind flächendeckend und dicht von Bildern umgeben. Die Bilder decken die Wirklichkeit ab – und irgendwann hat man dann auch vergessen, dass hinter oder unter den Bildern einst noch Wirklichkeit war. Mit der Folge: Nun gelten die Bilder als die Wirklichkeit. Wir haben uns längst darauf eingestellt. Und was es nicht schafft, sich uns als Bild zu präsentieren, das nehmen wir gar nicht mehr als wirklich wahr, gar nicht mehr ernst. Auf Günther Anders’ knackige Formelweise ausgedrückt:

Es ist Bild, also ist es.

Und da das Ganze auch auf den Menschen selbst zutrifft:

Ich bin Bild, also bin ich.

Womit ich zum Thema komme.

Klimawandel

Jetzt muss ich ganz vorsichtig formulieren, sonst gelte ich schnell als „Leugner der heiligen Kuh und der Kohlendioxidzertifikate schlechthin“, damit als Rechtsextremer und Volksverhetzer. Trotz dieser Gefahr muss der Versuch unternommen werden!

Wer hat den Klimawandel erfahren? Mit Leib und Seele meine ich.

Sicher, die Temperaturschwankungen sind schon sehr stark. Aber habe ich wirklich in Erinnerung, wie es vor dreißig/vierzig Jahren war? Und angenommen, das Phänomen sei von vielen feststellbar: Sehe ich ihm an, dass es durch die Steigerung des Kohlendioxidgehalts verursacht wurde? Ich zumindest sehe es nicht, und auch nicht ein. Man sagt es uns. Man präsentiert uns Tabellen, Kurven – also so etwas wie Bilder und Plakate.

Nun sind wir ja flächendeckend von Bildern umgeben. Sie sind unsere Wirklichkeit geworden. Also sind wir auch davon überzeugt, dass die Bilder des Klimawandels und seiner Verursachung die Wirklichkeit abbilden, besser: die Wirklichkeit sind. Und so fragen wir gar nicht mehr danach – weil wir es gar nicht mehr können –, ob die für fünfzig Jahre parallel laufende Steigerung des Kohlendioxids und der Temperaturen nur eine Korrelation ist oder irgendetwas über eine ursächliche Verknüpfung aussagt. Uns wird gezeigt – über Bilder –, dass das Kohlendioxid die Temperatursteigerung verursache. Genauso gut ließe sich behaupten: Die Temperatursteigerung verursache die Kohlendioxidausscheidung aus den Weltmeeren.

Was uns die Bilder nur zeigen, ist die Korrelation. Sonst nichts. Bilder erklären eben nichts. Aber da sie als Bilder unsere Wirklichkeit sind, glauben wir den Bildermachern ihre Bilderwelt.

Man sieht: Dass wir auf den Konsum von Bildern eingegleist sind, dass wir die Bilder für die Wirklichkeit halten, ist fatal und liefert uns den Interessen derer aus, die an dem Verkauf der Bilder verdienen.

Das Virus

Wer hat das Virus gesehen? Ich zumindest noch nicht. Und die, die ich kenne, auch nicht. Um mich herum sind auch nicht Legionen von Coronainfizierten im Jahre eins der Pandemie umgefallen. Was im Falle einer Pandemie zu erwarten gewesen wäre!

Dass das Ding umgeht, das lernte ich – durch Bilder. Etwa die wunderschönen bunten Aufnahmen der entfernt an Akne erinnernden bepickelten Kügelchen. Den einen sah sogar ich als Laie an, dass es sich um Computeranimationen handelte. Andere waren vielleicht tatsächlich Aufnahmen. Aber da schwirrten in der Brühe noch andere Teilchen mit herum. Unsere Fachwissenschaftler wussten natürlich, dass dieses Beiwerk nicht die Viren sind, sondern nur die, die uns als die Viren bezeichnet wurden! Aber muss ich glauben, was ich nicht sehe und noch weniger verstehe?

Und die Pickelchen darauf – genannt Spikes? Die kann man doch gar nicht zeigen: Sogar die hochauflösenden Mikroskope schaffen das nicht. Schon ein Virus ist extrem mickrig, das Spike um ein Dutzendfaches kleiner!

Aber wie gesagt: ein Bild in der Tagesschau: Die Pickelkugel wird abgebildet, also ist das Virus!

Woher die Kenntnis von den Viren? Die Zahlen vom RKI – wiederum Bilder. Erstens sind diese „Bilder“ beliebig deutbar. Und glaubt man dem RKI, sie seien aussagekräftig, so wurde längst nachgewiesen, dass sie eben keine Pandemie zeigen, weil es keine Pandemie gab. Aber es sind nun mal Bilder – und damit die Wirklichkeit.

Was die unmittelbare Erfahrung zeigt – im Jahre eins der neuen Coronazeitrechnung fiel keiner um mich herum über das übliche Maß hinaus um. Wenn einer erkrankte, dann erkrankte er wie eh und je im Frühjahr und Herbst/Winter, und wenn er schwer erkrankte, dann weil er schon geschwächt war durch Vorerkrankungen oder ungesunde Lebensweise usw., alles alte Hüte – was also unsere Erfahrung angeht, so zeigt sie uns kein gefährliches Virus. Wir müssen uns nur von den Bildern ab- und unserer Erfahrung zuwenden.

Was uns an der Nase herumgeführt hat und immer noch führt, das sind die Bilder um uns herum, aus der Tagesschau, den Zeitschriften, den Talkshows, den Expertenmeinungen usw., die man uns als Wirklichkeit präsentiert – und die wir als Wirklichkeit entgegennehmen!

Tipp: Flimmerkiste und damit den Bildstrom ausschalten und ausgeschaltet lassen!

Die Maske

Dass die Maske medizinisch völliger Blödsinn ist, dürfte ja längst klar sein. Spätestens seit dem brillanten Gutachten der Hygiene-Professorin Dr. Ines Kappstein (2). Die Maske ist also ein politisches Instrument, besser noch: ein bildpolitisches.

Wir sind nun einmal auf das Bild fixiert. Lassen Bilder als Wirklichkeit auf uns einwirken und machen daher auch alles, was uns begegnet, zum Bild. Weil wir es gelernt haben, nur Bilder überhaupt ernst zu nehmen.

Im „Gedankenknoten“ Medienphilosophie 02 (3) wurde auf den Fall der Jugendlichen verwiesen, die den ertrinkenden Mann erst dann als rettenswert und damit als wirklich akzeptiert hatten, nachdem sie seine Qual und Not mit ihrem Handy aufgenommen hatten. Erst muss etwas aufgenommen, also in den Seinszustand des Bildes übersetzt werden – dann existiert es.

Kein Wunder, dass die Maske nicht abgenommen wird, auch wenn deren Unwirksamkeit, ja Gesundheitsschädlichkeit, wissenschaftlich nachgewiesen ist, auch wenn man sich im heißesten Sommer befindet und jedes Virus, das es wagt, aus seinem Loch hervorzuspitzen, umgehend verdorrt.

Die Maske wird also nicht abgenommen: Denn sie ist das geeignete Mittel, das nackte Gesicht in seiner allseitigen Nichtexistenz und Wesenslosigkeit erst richtig in Wirklichkeit zu überführen:

Die Maske deckt das Gesicht ab. Damit teilt sie die entscheidende Leistung des Bildes: Jedes Bild deckt die Wirklichkeit ab und tritt mit der Zeit an deren Stelle.

So das Verhältnis der Maske zum Gesicht. Stetig getragen, vergessen der Träger und sein Gegenüber, dass da unter der Maske einst etwas war, das geschützt werden sollte. Und was bleibt, das sind die vielen Masken um uns herum.

So trägt dieser Gleichklang des FFP2-Daseins entscheidend zur allgemeinen Durchnormierung und Solidarität bei! Wie schön war es einst, die Lachfältchen zur Rechten wie zur Linken eines schönen Mundes betrachten zu dürfen! Und dann das Lächeln selbst!

Kriege

Mit ein wenig Distanz betrachtet, hat es Kriege ja immer schon gegeben. Ich gehe einfach mal von der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg aus: Koreakrieg, Vietnamkrieg, Indonesien, Osttimor, Jugoslawien, Afghanistan (2x), Irak (3x), Libyen, Syrien, Jemen … Millionen Tote und Vertriebene. Es fällt auf: Wir Europäer haben Glück gehabt.

Wir hier in Europa lebten inzwischen normal weiter, d.h. wie sich’s gehört: Industrien und Wohlstand wuchsen, das Öl kam ununterbrochen geflossen, die Rohstoffe ebenfalls, zum Teil aus ebendiesen Kriegsregionen und wegen des Kriegs in diesen Regionen.

Über die Bilder im Fernsehen, in den Printmedien usw. holten wir dieses Furchtbare zu uns heran. Man muss ja schon tagesschauen und spiegeln, das gehört zum Bildungsinventar! Das Furchtbare verlor im Sendeprozess seine Spitze und ließ sich so recht gut verdauen.

Wir bekamen die Weltgeschichte mit, aber eben nur so weit, dass wir darüber „informiert“ waren, dass es das Entsetzliche gab, nicht zu nahe, dass es uns in unserem Alltag störte.

Das ist die glänzende Leistung der Bilder, also der Wirklichkeit, die uns umgibt: Was fern ist, wird zwar an uns rangelassen, aber doch nur so weit, dass es uns vom Leib gehalten wird und Betroffenheit und Verstörung verhindert!

Die Welt war immer schon entsetzlich – aber wir hatten einfach Glück, zwar davon so viel mitzubekommen, peripher, über die Bilder, um darüber klug debattieren und Ratschläge geben zu können, aber wir konnten dennoch Gelassenheit üben und fleißig weiter unserem Lebensstil nachgehen.

Jetzt ist etwas Sonderbares geschehen – was sich 1999 schon angekündigt hatte: Der Krieg kam doch tatsächlich nach Europa. Das ist natürlich unerhört. Und da hilft noch nicht einmal unsere Bilderwirklichkeit weiter. Irgendwie bröseln die Bilder und Plakate. Hier kommt uns etwas näher, als uns lieb ist.

Und nun tritt besonders nützlich eine weitere Leistung des Bildes hinzu zu den bislang genannten, der Fähigkeit, die Wirklichkeit abzudecken, der Fähigkeit, Wirklichkeit zu ersetzen: Jetzt kann man sich der Fähigkeit des Bildes oder Films bedienen, um zu lügen. Und zwar nicht nur dadurch, dass man Unwahrheiten wiedergibt oder nur die halbe Wahrheit mitteilt.

Die Lügenkapazität der Bilder reicht tiefer, sie liegt im Bild selbst: Bilder geben zwangsläufig nur Ausschnitte wieder – und suggerieren dem Betrachter, dieser Ausschnitt sei das Ganze. Was natürlich Unsinn ist, denn die ganze Wirklichkeit greift immer schon über den Bildrahmen, räumlich wie zeitlich, hinaus.

Und so präsentieren die Bildermacher uns also Ausschnittaufnahmen des Kriegsgeschehens, wohl vorsortiert je nach Geschmack der politischen Perspektive und kriegführenden Partei.

Und da der darauf konditionierte Betrachter immer schon glaubt, das, was er da über seine Flimmerkiste zu sehen bekommt, sei die Wirklichkeit, ist er der meinungsprägenden Willkür des jeweiligen Senders völlig ausgeliefert.

Die meisten wissen das nicht. Und schlurfen Anne Will, Markus Lanz, Maischberger und Co. wie eine Schafherde hinterher, weil sie meinen, diese würden das Wirkliche zeigen.

Der, der das weiß, was soll er tun? Er kann ja nicht selbst in die Ukraine und vor allem nicht in die Vorgeschichte der Kriege reisen. Wir stecken also in einem Dilemma: Wir brauchen die Bilder – und können ihnen nicht trauen. Zwei Wege aus der Situation könnte ich mir denken: erstens die Bilder der einander entgegenstehenden politischen Parteien ansehen und zweitens Bücher, die einem die Vorgeschichte darstellen.

Und dann ein Einstellungswandel: wieder lernen, dass so nackte und unbeklebte Palais und Wände die Wirklichkeit sind und schön sind und dass zur Wirklichkeit nun mal das Gefühl der Verlorenheit gehört.

Quellen:

(1) Günther Anders, Die Antiquiertheit der Wirklichkeit (1960), in: Ders., Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 2, München 1992, S. 250

(2) Gutachten Professor Dr. med. Ines Kappstein
https://openjur.de/u/2334639.html

(3) Gedankenknoten Medienphilosophie 03
https://apolut.net/gedankenknoten-medienphilosophie-02-von-bernd-lukoschik-2/

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: EQRoy / Shutterstock.com

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Finding a Scapegoat Instead of Talking About German War Crimes

Declan Hayes

Let’s not talk about German war crimes. Let’s do it the German way. Let’s find a scapegoat, one with Slavic, untermensch blood and let’s blame her.

From Donetsk’ poignant Alley of AngelsAlina Lipp, a young and personable German (with a Russian father), explains that the Berlin regime is prosecuting her for reporting that the families of the children the Alley of Angels commemorates believe their stories and those of their martyred children should be heard.

Given what Germany’s Army Group South got up to in the Donbas and Crimean Offensives, one would have imagined Hitler’s Willing Executioners would be somewhat tactful when dealing with their mountain flowers the winds of fate have blown into their former Ukrainian and Russian stomping grounds but that would be to mistake Germany’s politicians for sensible folk, for Talleyrands instead of sawn off Napoleons.

How Do You Solve A Problem Like Alina?

Oh, how do you solve a problem like Alina?

How do you hold a moonbeam in your hand?

After Alina studied in Crimea, she started to post, in both the languages of Goethe and Pushkin, about the Donbas child martyrs. As her social media followers inched ever upwards, Germany’s NATO masters concocted a number of trumped up charges against her.

Chief of these, according to the Göttingen Central Office for Hate Crime (LOL), was Little Alina was spreading “Putin’s war propaganda” on her Telegram channel. Because Alina is perceived as showing “solidarity with the Russian war of aggression”, with trying to see the point of view of her father’s people and of the relatives of the Alley of Angels, Alina is a fallen angel, a very bad German, which nobody in their right mind wants to be.

Lüneburg’s public prosecutor has invoked Section 140 of Germany’s Criminal Code for “rewarding and approving of crimes”, for Alina collecting a few euros through Paypal, in other words. Alina faces further charges because, according to the Fatherland’s loaded statutes, “Russia’s war of aggression against Ukraine, which began on February 24” constitutes a crime under Section 13 of the Code of Crimes against International Law (crime of aggression), against NATO’s self serving laws, in other words. Germany’s prosecuting bully boys believe this obscure young woman has it within her powers “to bring about dissent within society and to sow doubts about the functionality of public opinion-forming and the perception of media reporting within the Federal Republic of Germany”.

Not only that but as Alina (aka Putin’s mouthpiece) also said that East Ukraine’s persecuted Russian speakers regarded the arrival of Russian troops as a liberation, she is being persecuted for ThoughtCrime, lest other Germans try to make up their own minds about the current Ukrainian war crimes the German government and the German media witch hunting her are fully complicit in.

Still, let’s not talk about German war crimes. Let’s not talk about how the Reich instigated the wars of the Yugoslav succession. Let’s not talk about German duplicity in post Saddam Iraq. Let’s forget about Operation Halmazag. No, no, nein. Let’s do it the German way. Let’s find a scapegoat, one with Slavic, untermensch blood and let’s blame her.

Parcel of Rogues

MI5’s discredited Institute for Strategic Dialogue lists Alina among a tiny cast of “pro-Kremlin content creators … spreading disinformation about the war in Ukraine” and thereby helping the enemy, Russia. First off, that is a non sequitur as it assumes Russia is always wrong and NATO’s Mussolini is always right but let’s leave logic to one side, as it is not NATO’s strong card.

Though I have previously come across Dutch blogger/citizen journalist Sonja van den Ende, one of these Putinista ninjas, I have no strong opinions one way or the other on her, just as I have none on most others online. Conor Clyne, an Irish blogger, who seems to be living the good life in fascist controlled Ukraine, is not so phlegmatic in this sustained hit job on Graham Phillips over his former involvement with prostitutes, his handling of the Aiden Aslin interview and the inappropriate manner in which he approached Ukraine’s ambassador to Austria

Although the Daily Mail has also attacked Phillips, and ISIS aligned Vice have attacked both Lancaster and Phillips, and Phillips has attacked Lancaster, and I could attack others I know as a fact are swindlers and grifters, that would get us off track. All of these bloggers, citizen journalists and star spangled grifters have less clout than a teenage social influencer advising us on what eye liner to wear. They exist just to allow German military intelligence and Vice’s Institute for Strategic Dialogue’s cronies to write overpadded screeds for their MI5 paymasters in the language of Voltaire.

And to make us bat once more for Gonzo Lira and now Alina Lipp who, being in Rooskie land, could confirm if Die Welt is correct to state that Masha and Mishka are Putin’s Satanic handiwork of just that of some other cloven hoofed Rooskie.

Shave Their Heads?

Though Alina Lipp is a credit to the homelands of her parents, Germany’s leaders are, yet again, an affront to humanity and therefore to Goethe, Kuno Myer and all the great Germans of yesteryear. These moral hunchbacks would as soon have Alina strapped to a Kiev lamppost for passing Ukrainian Nazis to molest even as these arch hypocrites buy Russian oil and cry to their God below for Armageddon, for another Barbarossa.

But instead of Barbarossa 2.0, Alina and Germany’s other bright flowers are doing their own Operation Edelweiss, bringing garlands of hope and love to the Alley of Angels and building bridges of peace and tranquility to Crimea and beyond.

That is the Germany the world wants, the Germany of Goethe, and Bach, Beethoven, Brahms, Beckenbauer, Becker, Boll, Hesse, Lipp and Mann. The world does not need the vindictive bureaucracy von der Leyen’s Javerts have launched against Alina. And nor, of course, does it need sawn off Napoleons like von der Leyen, whose ilk Erich Maria Remarque so heartily despised.

Faustus

Thomas Mann’s Faustus, which is set in the Third Reich is, like Alina, a credit to Germany and the world. Although selling one’s soul to the devil, as all literate Germans know, brings few gains, Minard’s graphical representation of Napoleon’s Russian campaign is one of the few benefits that accrued from La Grande Armée’s immolation.

If only, if only. If only Napoleon was not both a tactical genius and a strategic imbecile. If only he had listened to Charles Maurice de Talleyrand Périgord, that ever so polite gentilhomme of the ancien regime, that architect of the Congrès de Vienne, held just after the Cent jours, then how different Parisian life might have been.

Talleyrand was a diplomat, who believed that Napoleon’s brawn was wasted without a subtle brain. After Austerlitz, Talleyrand urged the Emperor to moderation, to forge an alliance with Austria as a counter balance to England and Russia but Napoleon humiliated Austria and thereby essentially sealed his empire’s fate. Tallyrand urged compromise in Spain but Napoleon, like the empty headed Hitler some years later, preferred to fight on as many fronts as he could.

Talleyrand was the first to recognize the inherent weakness of Napoleon’s empire. He was the first to disband it. Though Napoleon regarded Talleyrand as shit in silk stockings, Talleyrand was the wiser and, thus, the greater, as he foretold the EU’s current Crimean Offensive debacle.

Climb Ev’ry Mountain

Europe survived both Napoleon and Hitler and it will survive von der Leyen and similar shit in silk stockings, who have clogged Europe’s arteries since first they breathed God’s free air. Alina’s persecutors are those too stupid to recognize genius, those who sent Antoine Lavoisier to the guillotine in 1794. Contrary to the judge’s ignorant pronouncements, the Republic needs both scholars and chemists, and, coining the great Lagrange, though they can destroy a Lavoisier in an instant, all of France cannot produce another Lavoisier in a century.

This is not to elevate these Alinas, whom France and Germany also badly need, to the pantheon of Lagrange or Lavoisier but it is to say that von der Leyen and Germany’s other sawn off shit in silk stockings, who collectively lack the warmth, insight, tact and diplomacy of even the mortal remains of Talleyrand, Metternich or any of the children commemorated in Alina’s Alley of Angels will never succeed because flawed individuals like Graham Greene’s whisky priest as much as young Franco Germans like Alina Lipp, together with the surviving children of Donbas and Damascus will continue to climb ever’y mountain, ford every stream, follow every rainbow, tll they find our common dream of a world free from war, NATO, the EU and their shit in silk stockings minions in Göttingen’s Central Office for Hate Crime (LOL).

Kaliningrad Provocation & Ukraine’s EU Candidacy… Desperate Diversions From NATO Propaganda Lies

The cat is out of the bag. The warmongering policies of Western misrulers are being connected and comprehended by the general populace.

The Western propaganda narrative on the conflict in Ukraine is in big trouble. Months of lying by governments and dutiful news media are falling apart as Russia makes major advances to safeguard the Russian-speaking populations in Crimea and Donbass, the formerly eastern Ukrainian region, and to neutralize Nazi military forces under the control of the Kiev regime and backed to the hilt by NATO.

Recall how only a few weeks ago Russia was being pilloried in Western media for making a “strategic blunder” from its military intervention in Ukraine that began on February 24. Western leaders were gung-ho in predicting military defeat for Moscow. After four months of conflict not only are Russian forces decimating NATO-backed Ukrainian flanks, the wider repercussions that the Western powers could have avoided if they had engaged diplomatically with Russia to resolve long-held security concerns are rebounding with devastating economic impact. The U.S.-led NATO and European Union axis is digging a giant hole for itself. If not a grave.

To divert from the NATO-fuelled disaster, the U.S.-led military alliance is recklessly provoking Russia with a blockade on the Russian exclave territory of Kaliningrad. The Russian territory is sandwiched between NATO members Poland and the three Baltic states of Estonia, Latvia and Lithuania. This week Lithuania moved to block rail and road transport to Kaliningrad. It is clear that the Baltic state is not acting alone. It is enforcing a policy ordained by the NATO and EU leadership. The EU’s foreign policy chief Josep Borrell made the absurd excuse that Lithuania was merely applying sanctions against Russian goods. He denied the blatant reality that the move was a hostile economic blockade on sovereign Russian territory and its internal affairs. Laughably, Borrell has the brass neck to accuse Russia of blockading Ukrainian ports.

Moscow has warned that if the blockade of its territory is not lifted it would be seen as aggression to which it will respond. In other words, the NATO and EU axis has decided to gratuitously escalate tensions with Russia to the point of provoking acts of war which a blockade certainly deems.

The insane move by the Western powers has to be seen as nothing other than desperate diversionary tactics to distract from their fiasco of failing propaganda lies over Ukraine. Rather than admitting (even tacitly) that its policies have created a monumental mess in Europe and indeed the wider world, the Western powers are digging an even deeper hole by ratcheting up even more tensions with Russia.

This would also explain the farcical move this week by the European Council to grant official candidate status to Ukraine for joining the 27-member bloc. In practice, it may take decades for Ukraine to gain membership. Turkey has had the same status for 22 years without moving into the European fold. Serbia and other Balkan states have been waiting up to 10 years as candidates for joining the EU club. So, the fanfare of the EU leadership granting Ukraine application is largely empty theater. All the declarations about “solidarity” with Ukraine are typical Brussels bombast.

No wonder other candidate states are exasperated by what they rightly see as the EU playing politics without an iota of principle. The Kiev regime is hailed as “sharing European values” as it bans opposition political parties and outlaws the Russian language, literature, and music. The European Union is impaling itself with its own unscrupulous contradictions by granting candidate status to Ukraine.

But in the futile short term, what it is designed to do is, again, distract from the public embarrassment of the EU and NATO overseeing a total debacle in Ukraine. Billions of dollars and euros bilked from European and American citizens to fuel a Nazi regime have achieved nothing militarily except to prolong the war in Ukraine and escalate the danger of an all-out confrontation with Russia. A war that would in all likelihood lead to a nuclear catastrophe for the planet.

The U.S. and European political establishments have lost all moral authority to govern. At a time of historic collapse in Western capitalist economies, they have decided to make hardship and misery all the more acute for their societies by provoking global energy and inflation crises. Their insane irresponsibility is driven by Western ideological interests, kowtowing to the transatlantic elite and the military-industrial complex as well as by an inveterate mentality of Russophobia. Russian Foreign Minister Sergey Lavrov pointed out this week that the current climate and dynamics of the EU and NATO are forming a war bloc against Russia, one that has a vile echo of how Nazi Germany and European fascists armed up against the Soviet Union in the 1930s.

The morally bankrupt Western ruling class has always found war to be an expedient escape route from internal calamity. Their lies and misrule can be covered up with the blood of millions, so it is heinously calculated. They did this in the First and Second World Wars. They are willing to do it again with a Third World War.

It is truly shocking that the NATO and EU axis is moving week-by-week towards open war against Russia. The scenario has already moved from a proxy war to a direct one.

The provocation of blockading Kaliningrad is a direct assault on the territory of the Russian Federation.

Likewise, the scandalous flirting with Ukraine over EU membership as well as the delivery of missile systems to the Kiev regime by the United States, Germany, Britain, and others, are all madcap maneuvers to evade accountability and condemnation for their own inherent failure.

It is highly notable that this week saw massive protests on the streets of Brussels in which public anger was explicitly directed at deteriorating economic conditions for citizens in concert with denunciations of NATO warmongering in Ukraine against Russia.

The cat is out of the bag. The warmongering policies of Western misrulers are being connected and comprehended by the general populace. The effete elites know they are being exposed. The emperor has no clothes. And the Western public is getting angrier with millions of workers going on strike and demanding their rights from a callous establishment.

In a wide-ranging speech last week to the St Petersburg International Economic Forum, Russian President Vladimir Putin said that the Western misrulers are facing increasing populist revolt and eventual downfall from their own egregious incompetence and mismanagement.

Such democratic uprisings in the West can’t come soon enough because the grave danger is that its corrupt elite is rushing to provoke war as a diversion. Again.

Höchstgefährliche Installation des US-Hyperschallwaffen-Systems in Deutschland bereits für 2023 geplant. Flugzeit bis Moskau nur 10 Minuten.

Höchstgefährliche Installation des US-Hyperschallwaffen-Systems in Deutschland bereits für 2023 geplant. Flugzeit bis Moskau nur 10 Minuten.

Russland Aussenminister Sergei Lavrov über Hitlers Koalition gegen die UdSSR und die jetzige Koalition im Krieg gegen Russland

Lawrow: Als der Zweite Weltkrieg begann, versammelte Hitler unter seinen Bannern einen bedeutenden Teil, wenn nicht die meisten europäischen Länder für den Krieg gegen die Sowjetunion. Auf die gleiche Weise stellen die Europäische Union und die NATO gerade jetzt dieselbe Koalition zusammen, um einen Krieg mit der Russischen Föderation zu führen.

ARTILLERIE-VORFALL IN WASHINGTON

DIE REDAKTION DER WASHINGTON POST – DEM SPRACHROHR DER US-GEHEIMDIENSTE – ERKENNT DIE DESASTRÖSE SITUATION MIT DER ARTILLERIE IN DER UKRAINE AN

Quelle: glav.su

Kiew hat einen akuten Mangel an Artillerieanlagen und Granaten. Die russische Armee feuert täglich 60.000 Granaten auf ukrainische Stellungen. Die Zahl der Vergeltungsschläge der Streitkräfte der Ukraine ist zehnmal geringer.

Viele Bestände ukrainischer Granaten und Einrichtungen wurden zu Beginn des Konflikts durch russische Raketenangriffe zerstört. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, sowjetische Granaten aus Osteuropa in die Ukraine zu importieren – da ist nicht mehr viel übrig. Jetzt versuchen Washington und London bereits in Afrika verzweifelt, Waffen für die Ukraine zu finden. Aber viele Länder weigern sich, es zu verkaufen, weil sie die Beziehungen zu Russland nicht verderben wollen.

Seit Beginn der Ukrainekrise hat Kiew 126 Haubitzen und 260.000 Granaten für sie erhalten. Die Meinungen darüber, wie lange die USA solche Lieferungen durchführen können, gehen auseinander. Einerseits bereitet sich Amerika schon lange nicht mehr mit Artillerie auf große Kontinentalkriege vor. Gleichzeitig ist jedoch bekannt, dass das Pentagon seit 2018 begonnen hat, scharf Granaten für Haubitzen zu kaufen — schon damals, um sich auf einen Zusammenstoß mit Russland in der Ukraine vorzubereiten.

Auf der anderen Seite gibt Washington einem schlechten Spiel weiterhin ein gutes Gesicht — indem es erklärt, dass westliche Artillerielieferungen irgendwann in 3-4 Wochen beginnen werden, die Situation an der Front zu beeinflussen. Wenn die Front bis dahin endgültig zusammenbricht, können die US-Behörden wieder die Hände ausbreiten und sagen, dass es die Ukrainer waren, die sich als so tollpatschig erwiesen haben, dass sie mit unseren Waffen einfach nicht fertig werden konnten.

Malek Dudakow

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